Christen im IrakDas katholische Hilfswerk Kirche in Not hat einen 28-minütigen Film über das Schicksal der irakischen Katholiken hergestellt. Mit der Dokumentation „Quo Vadis – Irakischer Exodus“ möchte Kirche in Not auf die Katholiken aufmerksam machen, die aufgrund islamistischen Terrors aus ihrer Heimat geflohen sind.

Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR leben in Syrien bereits bis zu einer Million, in Jordanien 700.000 Irak-Flüchtlinge, darunter mehrere Hunderttausend Christen. Diesen Flüchtlingen hilft Kirche in Not nach eigenen Angaben vor allem durch Notfallpakete, die Ermöglichung notwendiger Operationen und Mittel für den religiösen Unterricht.

Die Dokumentation gibt nach Angaben des Hilfswerks anhand von Interviews mit katholischen Familien Einblicke in die Lage der Flüchtlinge. Verschiedene Personen berichten offen von Drohungen, Erpressungen und Morden, mit denen sie wegen ihres christlichen Glaubens außer Landes getrieben worden seien.

Der Film kann als DVD bei Kirche in Not Deutschland unentgeltlich angefordert werden: Telefon 0 89 / 7 60 70 55, Fax 0 89 / 7 69 62 62, info@kirche-in-not.de.

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23 KOMMENTARE

  1. Den Christen könnte wirklich geholfen werden, auch von der EU. Leider kennt die aber nur Palästinenser, Hamas und Fatah…

  2. Anstatt massenhaft DVDs zu verschicken,
    sollte „Kirche in Not“ das Video ins Internet stellen. Das dabei gesparte Geld
    könnte man den irakischen Christen zugute
    kommen lassen.

  3. OT: Diese Meldung hätte in den Mügeln-Thread gepaßt, der leier geschlossen ist.

    Wann fangen Protestanten und Katholiken hierzulande wieder an, sich zu Prügeln, nach dem Vorbild der Kunden, die uns mit lächerlichen Götzenkulten (sog. „Religionen“) belästigen. Das Land erstickt an >> ÜBERFREMDUNG (!!) Neun Verletzte bei Schlägerei vor indischem Gebetshaus in Hamburg

    Hamburg (ddp). Neun Inder sind am Sonntag in Hamburg bei einer Schlägerei vor einem indischen Gebetshaus verletzt worden. Zwei
    Personen wurden bei den Auseinandersetzungen im Stadtteil Steilshoop mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert, wie die Polizei in der Hansestadt mitteilte. An der Schlägerei seien bis zu 100 Personen beteiligt gewesen. Eine Person wurde festgenommen. Nach weiteren Tatverdächtigen fahndet die Polizei.

    Der Streit vor dem Gebetshaus der indischen Religionsgemeinschaft Sikh war laut Polizei wegen vereinsinternen Querelen im Zusammenhang
    mit Vorstandswahlen ausgebrochen. Ein Polizeisprecher schloss einen politischen Hintergrund der Auseinandersetzung aus. Bislang seien Streitigkeiten innerhalb der Sikh in Hamburg völlig unbekannt gewesen.

    05.11.2007 Sab «

    http://www.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=84768
    http://www.e110.de/

    Ca. 100 Gefährder wren an einer Massenschlägerei beteiligt. Normales rechtsstaatliches Handeln: 100 Gefährder werden wegen schwerem LANDFRIEDENSBRUCH festgenommen, und bleiben bis zum Prozeß in Untersuchungshaft.

    DAS WÄRE NORMAL!

  4. Bei uns ist alles viel friedlicher, wie uns die Dressurelite des Qualitätsjournalismus Glauben machen will, guckst Du hier:

    http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,1872,2390736,00.html

    Was lebst du?
    Eine berührende Milieustudie

    Über zwei Jahre lang begleitet Bettina Braun mit der Kamera Ertan, Ali, Kais, Alban und die anderen muslimischen Jungs vom Kölner Jugendtreff „Klingelpütz“.

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    In dieser Zeit ist alles drin – von der abgebrochenen Ausbildung über Probleme mit der Polizei bis zur Hauptrolle in einer Musicalproduktion. Ehrlich und humorvoll zeigt der Debütdokumentarfilm den Alltag der jungen Migrantensöhne zwischen Schule und Ausbildung, traditionellem Elternhaus und westlichem Lebensstil, klischeehafter Selbstdarstellung und eigenen Träumen.

    Infobox
    Montag, 07. November 2007, 02.25 Uhr

    Dokumentarfilm Deutschland 2004
    Buch, Regie, Kamera, Ton: Bettina Braun
    Schnitt: Gesa Marten, Bettina Braun
    Produktion: Herbert Schwering, Christine Kiauk, ICON FILM, im Auftrag von ZDF/Das kleine Fernsehspiel
    Redaktion: Christian Cloos
    Länge: 83′ 31“
    Erstsendung: 14.11.2005, ZDF
    Zitat
    „… selten differenzierter und vielschichtiger Einblick in die Lebensentwürfe und Ansichten von Jugendlichen, die von den Medien normalerweise unter den Rubriken „Problemgruppe“ abgehandelt werden.“
    taz
    Raue Schale

    Die vier Freunde Ali, Kais, Ertan und Alban, alle zwischen 16 und 20 Jahre alt, scheinen durch Macho-Gehabe und Sprücheklopferei gängige Vorurteile zu bestätigen. Auf den zweiten Blick jedoch durchbrechen sie diese Klischees. Selbstinszenierung und Posen fallen oder werden selbstironisch auf die Schippe genommen. Zutage tritt das konfliktbeladene, aber auch warmherzige und tiefgründige Wesen der Jugendlichen.

    Ihr Treffpunkt ist das Kölner Jugendzentrum „Klingelpütz“, wo sie bereits in früher Kindheit ein zweites Zuhause gefunden haben. Die vier jungen Männer stammen aus marokkanischen, tunesischen, türkischen und albanischen Familien.

    Gemeinsamkeiten und diskrete Distanz

    Trotz unterschiedlicher Herkunft ist ihr Zusammengehörigkeitsgefühl stärker als alle ihre Differenzen. Loyalität und gegenseitiger Respekt bestimmen den Umgang miteinander, auch wenn der Ton oft rau und direkt ist. Letztlich sind sie alle in einer ähnlichen Situation: auf der Suche nach sich selbst und nach ihrem Weg im Leben.

    Bettina Braun, Absolventin der Kölner Kunsthochschule für Medien, zeigt in einer Mischung aus großer Nähe und diskreter Distanz die Entwicklung ihrer jungen Protagonisten in einem unbekannten Alltag in Deutschland. Sie begleitet die Jugendlichen auf der Schwelle zwischen dem, was sie als Kinder waren und was sie als Erwachsene sein werden. Als Bettina Braun schwanger wurde und ihr Kind dann auch beim Dreh dabei hatte, wurde das ebenso Teil des Films und regte Diskussionen zu Männer- und Frauenbildern an.

    Festivalerfolge

    „Was lebst du?“ war Eröffnungsfilm der Duisburger Filmwoche 2004 und gewann dort den Publikumspreis. Er wurde beim Filmfestival Deutschland / Türkei 2005 in Nürnberg mit dem 1. Preis als bester Dokumentarfilm und auf der Cologne Conference mit dem „PHOENIX-Dokumentarfilmpreis“ 2005 ausgezeichnet.

    Er erhielt den „Schnitt“-Preis für den besten Filmschnitt eines deutschen Kinodokumentarfilms beim Kölner Forum für Filmschnitt und Montagekunst „Film +“ und wurde mit dem Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis 2006 prämiert. Der Film ist auf weiteren nationalen und internationalen Festivals zu sehen gewesen, u.a. in der Berlinale-Reihe „Perspektive Deutsches Kino 2005“.

    Statements der Protagonisten

    Ali El. Mkllaki
    (geboren am 08.02.1983 in Köln)
    „Ich fand es eigentlich von Anfang an cool: Mal was anderes. Ja, die Leute sollten mich mal sehen und meine Meinung hören. Als ich den fertigen Film über uns dann gesehen habe, war ich richtig stolz darauf und begeistert. Bettina hat gute Arbeit geleistet. Bettina war nicht nur die Frau, die gedreht hat, nach einer Zeit wurde sie eine sehr gute Freundin, die mir ans Herz gewachsen ist. Wenn ich zum Test in die Schule musste, ist sie mitgekommen. So habe ich mich sicherer gefühlt. Als ich zum Casting für das Musical gegangen bin, hat sie mich praktisch dazu gezwungen. Und ich bin ihr auch jetzt dafür dankbar. Sie und meine beiden Freunde haben mich damals begleitet. Natürlich war die Kamera auch da – wie immer! Auf jeden Fall kann ich sagen, dass ich noch mal bereit wäre, so ein Projekt zu machen. Die zwei Jahre, die wir gedreht haben, waren zwei schöne Jahre.“

    Kais Setti
    (geboren am 14.02.1985 in Köln)
    „Zwei Jahre – eine lange Zeit, denkt man, klar, aber sie ging echt schnell vorbei. Am Anfang, als Bettina auf uns zukam, war ich begeistert, aber die Begeisterung verflog nach einer Weile. Zwischenzeitlich dachte ich sogar daran aufzuhören, weil sich alles sehr hinzog. Natürlich war mir nicht klar, dass so ein Projekt so viel Zeit in Anspruch nimmt. Klar wusste ich, dass ich sehr viel Energie aufbringen musste, aber nicht in dem Maß. Im Nachhinein weiß ich, dass ich noch mehr Kraft aufbringen könnte. Aber dafür ist es jetzt zu spät. Trotz alledem bin ich sehr begeistert über den Film ‚Was lebst du?‘. Er zeigt es einfach so, wie es ist, und sich selber zu sehen in so einer Zeitspanne, ist auch sehr spannend für mich und meine Jungs gewesen, da man in dem Film sehr schön die Entwicklung der einzelnen Charaktere sieht.“

    Alban Kadiri
    (geboren am 23.01.1986 im Kosovo)
    „Am Anfang waren wir misstrauisch, aber es hat sich dann später alles zum Besten entwickelt. Wir wussten nicht, wie wir uns vor der Kamera verhalten sollten. Doch später waren wir die Schauspieler. Wir spielten ein Stück, ohne einen Text auswendig zu lernen: unser Leben. Es war cool, was anderes, und es ist auch komisch, unser Leben im Fernsehen anzuschauen. Wie wir uns benommen haben, was für Probleme entstanden und vieles mehr.“

    Ertan Dinc
    (geboren am 29.05.1982 in der Türkei)
    „Ich wollte einfach nur sagen, dass mir eins nach dem Film aufgefallen ist: Die meisten Deutschen meinen, sie würden die Ausländer kennen. Das ist mir aufgefallen, weil mich noch nie so viele Deutsche mit so strahlenden Augen angeschaut haben wie nach der Premiere auf dem Filmfestival in Duisburg.“

  5. Sorry, wg. Sonderzeichen wurde der Text beschädigt.
    Zweiter Versuch:
    ______________

    Diese Meldung hätte in den Mügeln-Thread gepaßt, der leider geschlossen ist.

    Wann fangen Protestanten und Katholiken hierzulande wieder an, sich zu Prügeln, nach dem Vorbild der Kunden, die uns mit lächerlichen Götzenkulten (sog. „Religionen“) belästigen. Das Land erstickt an ÜBERFREMDUNG (!!) aus den falschen „Kultur“-Kreisen, aber das korrekte Wort Überfremdung (extranjerización, foreign infiltration) wurde bislang durch „Bereicherung“ ersetzt.
    WER wird bereichert?

    » Neun Verletzte bei Schlägerei vor indischem Gebetshaus in Hamburg

    Hamburg (ddp). Neun Inder sind am Sonntag in Hamburg bei einer Schlägerei vor einem indischen Gebetshaus verletzt worden. Zwei
    Personen wurden bei den Auseinandersetzungen im Stadtteil Steilshoop mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert, wie die Polizei in der Hansestadt mitteilte. An der Schlägerei seien bis zu 100 Personen beteiligt gewesen. Eine Person wurde festgenommen. Nach weiteren Tatverdächtigen fahndet die Polizei.

    Der Streit vor dem Gebetshaus der indischen Religionsgemeinschaft Sikh war laut Polizei wegen vereinsinternen Querelen im Zusammenhang
    mit Vorstandswahlen ausgebrochen. Ein Polizeisprecher schloss einen politischen Hintergrund der Auseinandersetzung aus. Bislang seien Streitigkeiten innerhalb der Sikh in Hamburg völlig unbekannt gewesen.

    05.11.2007 Sab «

    http://www.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=84768
    http://www.e110.de/

    Ca. 100 Gefährder wren an einer Massenschlägerei beteiligt. Normales rechtsstaatliches Handeln: 100 Gefährder werden wegen schwerem LANDFRIEDENSBRUCH festgenommen, und bleiben bis zum Prozeß in Untersuchungshaft.

    DAS WÄRE NORMAL!

  6. Wie gefährlich Mädchen mit „bayerischem Migrationshintergrund“ doch sind:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Raub-Festnahme;art126,2410984

    Bayerische Räuberinnen gefasst
    Die Berliner Polizei sucht nach einer etwa Zwölfjährigen, die am vergangenen Samstag in Mitte Opfer eines Straßenraubes wurde. Die beiden Täterinnen aus Bayern wurden bereits wegen eines anderen Falles geschnappt und räumten diese Tat ein.
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    31.10.2007 17:06 Uhr

    31.10.2007 17:06 Uhr
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    Webnews
    Mr. Wong
    BERLIN – Eine 14-jährige Münchenerin und ihre 16-jährige Freundin hatten ihr Opfer gemeinsam in der Hochstraße mit Butterflymessern bedroht und 17 Euro geraubt, wie ein Polizeisprecher heute mitteilte. Das unbekannte Mädchen soll den Angaben zufolge unverletzt geblieben sein. Die Tat sei von den Jugendlichen bei ihrer Vernehmung eingeräumt worden.

    Die Polizei hatte die beiden Mädchen Sonntagmorgen in der Dircksenstraße vor dem Bahnhof Alexanderplatz nach einem Raub festgenommen, wie es weiter hieß. Mindestens vier weitere Überfälle seien ihnen zugeordnet worden. Die Mädchen waren am 27. Oktober in Berlin angekommen.

    Die Täterinnen sprechen den Angaben zufolge bayerischen Akzent und haben südländisches Aussehen. Die Jüngere hat je ein Piercing in der Oberlippe und in der Nase. Sie trug ihr dunkles, krauses Haar zu einem Dutt gebunden. Die 16-Jährige war den Angaben zufolge stark geschminkt und hat schwarzes, langes, glattes Haar. Hinweise zu den Taten sowie zu dem unbekannten Raubopfer nehmen die Kriminalpolizei der Direktion 3 in der Kruppstraße in Moabit unter der Telefonnummer (030) 4664 373 110 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. (mit ddp)

  7. Ich möchte nochmal betonen, dass es keinen ‚Islamismus‘ gibt, es gibt nur den Islam, der an sich ja Islamismus bedeutet…

  8. Zum Thema Christenverfolgung:
    Was hat die Kirche, was hat die Bundesregierung veranlaßt, um sicherzustellen, daß die 4fache Mutter, die im islamischen Kernland nach islamischer Vorschrift öffentlich über mehrere Stunden zu Tode gefoltert worden ist, keine Deutsche Christin war??

    »
    Saudi-Arabien: Todesurteil wegen Geburt

    In Saudi-Arabien ist eine Witwe, die sechs Jahre nach dem Tod ihres Mannes ein Kind zur Welt gebracht hat, von einem Gericht in der Stadt Hail zum Tod durch Steinigung verurteilt worden.

    Das berichtet die italienische Zeitung „Corriere della Sera“ unter Berufung auf das saudi-arabische Blatt „Al-Watan“.

    Die Richter urteilten gemäß der in dem Wüstenkönigreich gültigen Interpretation des islamischen Sharia-Rechts, wonach außerehelicher Geschlechtsverkehr der Frau als todeswürdiges Verbrechen gilt. Das Urteil ist in Saudi-Arabien unumstritten.

    Sogar die Frau verzichtete darauf, Berufung einzulegen und bekannte ihre „Sünde“ ein. Sie erklärte, durch die Strafe müsse ihre Seele gereinigt werden, um ins Paradies eingehen zu können.

    Laut der in Saudi-Arabien gültigen Lesart der Sharia ist die muslimische Frau lebenslang der Vormundschaft eines mit ihr verwandten Mannes – sei es Ehemann, Vater, größerer Bruder oder Cousin – unterstellt. Die 39-Jährige nicht-arabischer Abstammung verfügte jedoch über keinen derartigen Vormund und konnte somit auch keinen Ehevertrag mit einem Partner schließen.

    Die Frau, die neben ihrem „illegitimen“ Sohn noch drei weitere Kinder von ihrem verstorbenen Ehemann hat, hatte mit 18 Jahren die saudi-arabische Staatsbürgerschaft erworben.

    Laut „Al-Watan“ lebte sie nach dem Tod des Mannes unter elenden Bedingungen in einer Lehmhütte bei einer Moschee von der Unterstützung eines Wohltäters. Die vier Kinder wurden inzwischen in ein Heim gebracht. «

    http://www.vol.at/
    engine.aspx/page/vol-article-detail-page/dc/tp:vol:news-welt/cn/news-20061118-09162554

    http://www.corriere.it/

    Wie lauten die Statements der nationalen und Internationalen „Menschenrechtsbeauftragten“?
    Wo sind die Kommentare der hiesigen „Islamvertreter“, die sich gegen diesen PERVERSEN „Mißbrauch“ der islamischen Ideologie verwahren?

    Wo bleibt das übliche „hat aber nix mit dem Islam zu tun“??

  9. Problem früh erkannt, leider NIX gebannt:

    1965
    1.172 Mio „Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeits-kräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weite-ren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.“ Ludwig Erhard (CDU), Bundeskanzler
    1972
    3,527 Mio „Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.“ Willy Brandt (SPD), Bundeskanzler
    1975
    4,090 Mio „Beim Zuzug von Gastarbeiterangehörigen ist die zulässige Grenze inzwischen erreicht und in manchen Fällen schon überschritten.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler
    1981
    4,630 Mio „Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind er-
    schöpft … Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.“ Heinz Kühn (SPD), Ausländerbeauftragter
    1981 „Wir können nicht noch mehr Ausländer verdauen. Das gibt Mord und Totschlag.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler
    1981 „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler
    1982
    4,667 Mio „Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muß die Regel sein. Es ist nicht unmo-
    ralisch zu fordern, daß der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt.“ Alfred Dregger (CDU), MdB
    1983
    4,535 Mio Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstop für ausländische Arbeitnehmer nicht ge-nüge. Darüber hinaus muß nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren. (Meldung AP) Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler
    1983 Kohl und Strauß waren sich darin einig, daß der Ausländeranteil in den nächsten zehn Jahren halbiert werden soll. (Die Welt) Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler
    1997
    7,366 Mio „Im Jahr 1995 wanderten 720.000 Personen in die USA ein, nach Deutschland kamen 1,1 Millionen Menschen. Ich sehe es auf lange Sicht mehr als eine Chance denn als eine Belastung.“ Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler
    1998
    7,320 Mio Die Bonner Koalitionspartner CDU und FDP haben die von der CSU angekündigte härtere Gangart in der Aus-länderpolitik heftig kritisiert. … Der CDU-Vorstand habe „aus guten Gründen“ die Übernahme des von der CSU geprägten Satzes „Deutschland ist kein Einwanderungs-land“ ins Wahlkampfprogramm abgelehnt. (Berliner Morgenpost) Heiner Geißler (CDU), MdB, ehem. Generalsekretär
    1998 „Wir haben 7,2 Millionen Ausländer hier. Im Lauf der nächsten Jahre werden ein bis zwei Millionen die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen. Und wenn die zu 90 Prozent SPD oder Grüne wählen, dann ist das … für die CDU ein schweres Handicap.“ (Playboy-Interview) Heiner Geißler (CDU), MdB, ehem. Generalsekretär
    2002
    7,3 Mio (ohne Einbürg.) „Frau Merkel, gibt es zu viele Ausländer in Deutschland?“
    „Nein. Aber es gibt große Probleme, die wir dringend lösen müssen. Es muß überlegt werden, welche Form der Zuwanderung wir in den künftigen Jahren überhaupt wollen. … Ganz wichtig ist dabei auch, daß wir die Integration der hier schon lebenden Ausländer verbessern.“ (BUNTE-Interview) Angela Merkel (CDU), Bundesvorsitzende

  10. @6 Philipp

    Die liebe Kirche sollte ihre Werte ein bisschen an den Koran anpassen.(Da werden gleich die Hälse durchgeschnitten) Die grössten Idioten sind die, die alles geben denn zum Schluss haben sie selbst nichts mehr. Anstatt sich um die Probleme im eigenen Land zu kümmern zerbricht man sich den Kopf wie man es den Zuwanderern so angenehm wie möglich machen kann.

  11. Wer ist noch der Meinung, diese Studie sollte diskutiert, ggf. aktualisiert werden, oder ist das Klimagiftgas CO2 doch die größere Bedrohung? 🙂

    » Über 50% der türkischen Schüler in Deutschland sind bereit für den moslemischen Glauben andere Menschen (Juden, Christen, Ungläubige) zu töten,
    zitiert der „Informationdienst gegen Rechts“ (!) eine Studie:
    «

    http://www.nadir.org/nadir/periodika/widerstand/presse_6.htm

    Nochmal:

    Über 50% der türkischen Schüler in Deutschland sind bereit für den moslemischen Glauben andere Menschen (Juden, Christen, Ungläubige) zu töten!

    Wieviele sind das in absoluten Zahlen?

    Ggf. weiß es einer von denen:

    http://www.abgeordnetenwatch.de
    wolfgang.bosbach@bundestag.de
    wolfgang.schaeuble@bundestag.de
    kristina.koehler@bundestag.de

  12. @#11 Schweinsohr:

    Hochinformativer Beitrag!

    1981 (!):
    “Wir können nicht noch mehr Ausländer verdauen.
    Das gibt Mord und Totschlag.”

    Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler

    Wie man sieht.

  13. #13 Philipp (05. Nov 2007 14:35)

    ……………
    – Volksmund

    “Wer kein Schwert hat, der verkaufe seinen Mantel und kaufe ein Schwert!”

    – Jesus Christus; Lukas 22, 36
    ……….

    Bitte nicht nur Lukas 22,36 lesen, sondern bis einschließlich Lukas 22, 38.

    In Matth.26,52 sagt ER zu Petrus: „Steck dein Schwert weg; denn wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen.“

    Jesus hat nicht Gewalt gepredigt. 🙂

  14. Sehr schlimm, wie die Katholiken in islamischen Ländern unterdrückt werden. Ich bete für sie !

  15. @#16 karim (05. Nov 2007 16:23) #13 Philipp (05. Nov 2007 14:35)

    Stimmt .. wer zum Schwert greift .. ALS ERSTER

    Er hat nicht gepredigt sich abschlachten zu lassen. Vergebung ja. Toleranz … auch. Selbstverleugnung, Selbstaufgabe .. NEIN

  16. #17 LeKarcher (05. Nov 2007 16:59)

    Sehr schlimm, wie die Katholiken in islamischen Ländern unterdrückt werden. Ich bete für sie!

    Bravo – endlich einmal eine vernünftige Maßnahme, von der sich die Unterdrückten eine rasche und nachhaltige Verbesserung ihrer Lage erhoffen können!

  17. #13 Philipp

    Ist doch logisch. Wenn ein Selbstmörder zum Schwert greift, kommt er durch das Schwert um.

    In unserem Kulturkreis gilt: „Fairer Kampf durch ausgewogene Bewaffnung!“ Schon die Römer praktizierten das bei Gladiatorenkämpfen.
    Im Krieg war das nicht möglich, weil die Gegner die Bewaffnung des Gegners nicht kannten.

    Nur diese Fairness gilt bei der Ideologie Mohammeds nicht.
    Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Banu_Quraiza

  18. “Wer kein Schwert hat, der verkaufe seinen Mantel und kaufe ein Schwert!”
    – Jesus Christus; Lukas 22, 36

    Vielleicht hättest Du den Satz von Jesus zu Ende lesen sollen.
    Wahrscheinlich hast Du es nur irgendwo kopiert ohne die Bibel jemals in der Hand gehalten zu haben.

    Apropos.
    „Noch während Jesus sprach, kam Judas, einer seiner Jünger, zusammen mit vielen Männern, die von den Hohenpriestern und den Führern des Volkes geschickt und mit Schwertern und Knüppeln bewaffnet worden waren. Judas hatte mit ihnen vereinbart: «Der Mann, den ich küssen werde, der ist es. Ihn müßt ihr festnehmen!» Judas ging auf Jesus zu und sagte: «Sei gegrüßt, Meister!» Dann küßte er ihn. Jesus sah ihn an: «Mein Freund! Was tust du?»6 Sofort packten ihn die Soldaten und nahmen ihn fest. Aber einer der Jünger zog sein Schwert und schlug einem Soldaten des Hohenpriesters das Ohr ab. Doch Jesus befahl ihm: «Stecke dein Schwert weg! Wer Gewalt anwendet, wird durch Gewalt umkommen. Ist dir denn nicht klar, daß ich meinen Vater um eine ganze Armee Engel bitten könnte, um uns zu schützen? Er würde sie mir sofort schicken. Wie sollte sich aber dann das erfüllen, was in der Heiligen Schrift vorausgesagt ist? Es muß alles so geschehen!»

  19. #17 LeKarcher (05. Nov 2007 16:59)

    Sehr schlimm, wie die Katholiken in islamischen Ländern unterdrückt werden. Ich bete für sie !

    Bete lieber zu deinem Gott und bitte ihn, dass er aufhoere zu Dabbelju zu sprechen. Damit waere den Juden, Christen (Protestanten eingeschlossen), Moslems und Fussballern dort eher geholfen.

    #21 eckstein (05. Nov 2007 18:40)

    Ist dir denn nicht klar, daß ich meinen Vater um eine ganze Armee Engel bitten könnte, um uns zu schützen? Er würde sie mir sofort schicken.

    Ist der Kerl schizophren? Der und sein Papi sind doch die gleiche Person?

    Wie sollte sich aber dann das erfüllen, was in der Heiligen Schrift vorausgesagt ist? Es muß alles so geschehen!

    Klar doch, der allmaechtige und allwissende Gott kennt natuerlich die Zukunft, die er nicht veraendern kann, weil er dann nicht mehr allwissend waere. Kann er die Zukunft nicht veraendern, dann ist er auch nicht allmaechtig. Dieser Spagat vereinnahmt ihn sogar so stark, dass er sich in der Neuzeit immer seltener der Menschheit zeigt und seine Aktivitaeten darauf beschraenkt nur noch zu einigen Staatsherren und Terroristen zu sprechen.

    Moege uns Gott vor all denen schuetzen, zu denen er am lautesten spricht!

  20. Allein mit Liebe lässt sich der Islam nicht vertreiben . Weder in Spanien noch in Exyugoslawien war das der Fall. Wäre es nicht besser vor solchen Konflikten so etwas zu erkennnen als danach die Toten zu zählen?
    Völlig unverantwortliches Scheintoleranzgehabe alla Kerner oder Wowereit führt zu Katastrophen und sollte in einer Gesellschaft welche täglich Holocaustfilme
    sieht verachtet werden. –

    Auch von der anscheinend wirklich gleichgeschalteten Presse !

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