milli-kassel-stefan.JPGDas Foto des Tages, aufgenommen mit einem Fotohandy in Kassel, schickte uns PI-Leser Stefan. In einer Straße, in der es keine deutschen Anwohner und Geschäfte mehr gibt und in der niemand mehr auf die Idee käme, deutsch zu sprechen, erinnert nur noch die deutsche Fahne auf dem Schild der extremistischen Muslimorganisation Milli Görüs daran, dass hier einst Deutschland war. Lang, lang ist´s her. So lang, dass man sich zwar noch an die Farben schwarz, rot, gold erinnert – aber nicht mehr an ihre Reihenfolge.

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98 KOMMENTARE

  1. Doch, doch.
    Die wissen schon ganz genau wierun die Fahne gehört.
    Das ist Überlegenheitsgehabe einer niedergeworfenen Nation gegenüber.

    Die Schändung der deutschen Nationalfahne ist ein Strafttatbestand.
    Wo ist denn dieses nette Foto entstanden?
    Bitte um Aufklärung.

  2. Ich denke, daß die umgekehrte Darstellung der deutschen Farben nicht auf Absicht, sondern schlicht auf Ignoranz beruht.
    Hübsch ist diese Darstellung allerdings mit Blick darauf, daß die Flagge der Vereinigten Staaten nur in einem Fall umgekehrt geheißt wird: wenn der Staat in Not ist.
    Weblink z.B. hier: http://www.usa-flag-site.org/etiquette.shtml

  3. Die Staatsmacht verabschiedet sich mit großen Schritten.

    http://www.liveleak.com/view?i=166_1196185785

    Ich habe kein Vertrauen mehr in die deutsche Staatsmacht.
    Ich werde in Zukunft die Verteidigung meiner Familie in die eigene Hand nehmen.
    Und zwar vollends!

    Jeder, der jetzt noch im Dämmerschlaf ist, ist leider verloren.
    Ich wünsche allen Mitstreitern eine erfolgreiche Vorbereitung.

    Gott mit uns

  4. OT — Reportage auf VOX über Jugendgewalt jetzt — Die Bösen sind die rechten deutschen Jugendlichen!!! Wer sonst?

  5. @#4 Der_Tag

    Um allen Plärrern und Heulsusen vorzubeugen:
    Der Wunsch war schon lange vor dem dritten Reich auf den Koppeln.

  6. Die Kulturbereicherer sind Lämmchen. Sanfte, verständnisvolle Mitbürger! Nein, „Bürger“ ist ja schon Autobahn. Mitmenschen! Verkannte Lämmchen!

    Böse sind einzig und allein die toitschen Jungmänner.

  7. DAS ist absolute ABSICHT!!! Das ist keine falsch herum aufgehängte Fahne, wenn ich das richtig sehe, sondern ein gedrucktes Schild! Es wurde also vorsätzlich so falsch angefertigt und ebenso dort hängen gelassen!
    Spürnase Stefan: Wie groß ist das Schild denn? Man kann es so schwerlich eischätzen.
    Ist das eine Tür oder ein Fensterrahmen darum herum?

  8. Insgesamt bestanden 2006 182 (2005: 183) rechtsextreme Organisationen mit 38.600 (2005: 39.000) Rechtsextremisten und nichtorganisierte Rechtsextremisten. Dazu kommen 4.200 (2005: 4100) Neo-Nazis. 

    Insgesamt wurden 2006 rund 30.700 (2005: 30.600) Personen dem Linksextremismus zugerechnet. Dazu kommen rund 6000 (2005: 5500) gewaltbereite Autonome. 

    http://www.sebjo.de/home/spengler/Verfasungsschutzbericht2005/

    Nach Beckstein gibt es in Deutschland mindestens 34000 terrorbereite Islamisten.

    Ohne die, die radikalisiert werden.

  9. Die Wahrheit über die Kreuzzüge
    Robert Spencer über die Folgen der verbreiteten historischen Irrtümer

    WASHINGTON D.C., 11. April 2006 (ZENIT.org).- Es könnte sein, dass „die Kreuzzüge der Vergangenheit heute mehr Verwüstung anrichten, als sie es in den drei Jahrhunderten, als die meisten von ihnen geführt wurden, getan haben. Das ist die These eines Mannes, der sich in der Geschichte der Kreuzzüge auskennt.

    Robert Spencer ist Autor des Buches „Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades)“ („Politisch nicht-korrekter Führer zum Islam [und zu den Kreuzzügen])“. Darin betont Spencer, dass es bei jenem Kreuzzug, der gegenwärtig geführt werde, nicht um den Verlust von Menschenleben noch um die Verwüstung von materiellem Eigentum handle, sondern um eine viel subtilere Form der Zerstörung.

    Im Gespräch mit ZENIT erklärte der Fachmann, warum irrige Vorstellungen über die Kreuzzüge von Extremisten dafür genutzt werden, Feindseligkeit gegen die westliche Welt zu schüren.

    ZENIT: Die Kreuzzüge werden oft als ein militärischer Angriffsschlag dargestellt. Waren sie das?

    Spencer: Nein. Papst Urban II., der auf dem Konzil von Clermont im Jahr 1095 zum ersten Kreuzzug aufrief, hat dies aus Gründen einer längst fälligen Verteidigung getan.

    In seinem Aufruf erklärte er, dass er deshalb zum Kreuzzug aufrufe, weil „die Angriffe auf die Christen“,die „Gottgläubigen“, durch die Türken und andere muslimische Streitkräfte ohne Verteidigung noch viel größere Ausmaße annehmen würden.

    „Denn die Gläubigen wurden, wie die meisten von euch bereits gehört haben, von Türken und Arabern angegriffen und das Territorium der ‚Romania‘ (des hellenistischen, also griechischen Imperiums), das im Westen bis zur Mittelmeerküste und dem Hellespont (Dardanellen), der der Arm St. Georgs genannt wird, reichte, wurde erobert.“ In dem Aufruf Papst Urbans II. heißt es des Weiteren wörtlich: „Sie haben immer mehr Länder der dortigen Christen besetzt und diese in sieben Kriegen besiegt. Sie haben viele von ihnen getötet und gefangen genommen, die Kirchen zerstört und das Kaiserreich (von Byzanz) verwüstet. Wenn man sie das weiter ungestraft tun lässt, werden die Gläubigen in einem noch weit größeren Ausmaß von ihnen angegriffen werden.“

    Was der Heilige Vater damals gesagt hat, stimmte. Im Verlaufe des Dschihad, des “Heiligen Krieges“, sind vom siebten Jahrhundert an bis zur Zeit Papst Urbans über die Hälfte der christlich besiedelten Gebiete erobert und islamisiert worden. Bis zu den Kreuzzügen hatte die europäische Christenheit auf diese Provokationen nicht reagiert.

    ZENIT: Was sind die am weitest verbreiteten Irrtümer über die Kreuzzüge?

    Spencer: Eines der häufigsten Missverständnisse ist die Vorstellung, die Kreuzzüge seien ein unprovozierter Angriff von Seiten Europas gegen die islamische Welt gewesen.

    In Wirklichkeit stand die Eroberung Jerusalems durch die Muslime im Jahr 638 am Anfang jahrhundertelanger Angriffe von Seiten des Islam, und die Christen im Heiligen Land sahen sich einer Spirale der Verfolgung ausgesetzt, die zu eskalieren drohte.

    Zu Beginn des achten Jahrhunderts wurden zum Beispiel 60 christliche Pilger, die von Amorion, einer byzantinischen Stadt im Zentrum Anatoliens, kamen, gekreuzigt. Um dieselbe Zeit ließ der muslimische Kommandant von Caesarea eine Gruppe von Pilgern aus Ikonium (antiker Name für Konya, einer Stadt in Inneranatolien) gefangen nehmen und alle – bis auf eine kleine Zahl, die zum Islam konvertierten – als Spione hinrichten.

    Die Muslime verlangten von den Pilgern auch Geld – unter der Drohung, die Auferstehungskirche zu plündern, falls sie nicht zahlten.

    Im späteren Verlauf des achten Jahrhunderts ließ ein muslimischer Herrscher in Jerusalem das Symbol des Kreuzes in der Öffentlichkeit verbieten. Er ließ auch die Steuern für Nicht-Muslime erhöhen, die „jizya“, die die Christen zu zahlen hatten, und verbot ihnen, ihre eigenen Kinder und ihre Mitchristen im Glauben zu unterweisen.

    Zu Beginn des neunten Jahrhunderts wurden die Verfolgungen so grausam, dass eine große Zahl von Christen nach Konstantinopel und in andere christliche Städten floh. Im Jahr 937 wüteten Muslime am Palmsonntag in Jerusalem und plünderten und zerstörten die Kirche auf dem Kalvarienberg sowie die Auferstehungskirche.

    Im Jahr 1004 ordnete der Fatimidenkalif [als „Fatimiden“ wird die von Fatima, der jüngsten Tochter Mohammeds, abstammende mohammedanische Dynastie bezeichnet, Anm. d. Red] Abu ‚Ali al-Mansur al-Hakim, die Zerstörung von Kirchen, das Verbrennen von Kreuzen und die Aneignung von Kirchenbesitz an. In den darauf folgenden zehn Jahren wurden 30.000 Kirchen zerstört, und unzählige Christen traten zum Islam über, um ihr Leben zu retten.

    Im Jahr 1009 ließ al-Hakim die Grabeskirche in Jerusalem zusammen mit mehreren anderen Kirchen, darunter die Auferstehungskirche, zerstören. Im Jahr 1056 vertrieben die Muslime 300 Christen aus Jerusalem und verbaten europäischen Christen, die wieder aufgebaute Grabeskirche zu betreten.

    Als die seldschukischen Türken im Jahr 1077 Jerusalem einnahmen, versprach der Seldschuke Emir Atsiz bin Uwaq, die Einwohner zu verschonen. Sobald jedoch seine Männer die Stadt betreten hatten, ermordeten sie rund 3.000 Menschen.

    Ein weiterer sehr geläufiger historischer Irrtum besteht in der Meinung, dass die Kreuzzüge mit dem Ziel geführt wurden, Muslime gewaltsam zum Christentum zu bekehren. Entgegen dieser Behauptung ist das Fehlen jeglichen Aufrufs Papst Urbans II. an die Kreuzfahrer, die Muslime zu bekehren, eklatant. In keinem der Berichte über Papst Urbans Erklärung auf dem Konzil von Clermont findet sich irgend eine derartige Aufforderung.

    Erst im 13. Jahrhundert – über 100 Jahre nach dem ersten Kreuzzug! – kam es dazu, dass europäische Christen einen koordinierten Versuch unternahmen, Muslime zum Christentum zu bekehren. Das geschah, als die Franziskaner in jenen Gebieten, die von den Kreuzfahrern besetzt worden waren, mit der Mission unter Muslimen begannen. Allerdings blieb dieser Versuch weitgehend erfolglos.

    Dazu kommt noch ein weiterer Irrtum über die Kreuzzüge. Er betrifft die blutige Plünderung Jerusalems durch die Kreuzfahrer im Jahr 1099.

    Die Eroberung Jerusalems wird oft als einzigartiges Ereignis in der Geschichte des Mittelalters dargestellt und als Ursache für das Misstrauen der Muslime gegenüber der westlichen Welt. Richtiger müsste es heißen: Sie war der Beginn einer jahrtausendelangen Verbreitung antiwestlicher Ressentiments und antiwestlicher Propaganda.

    Die Plünderung Jerusalems durch die Kreuzfahrer war zwar ohne Zweifel ein abscheuliches Verbrechen – besonders im Licht der religiösen und moralischen Prinzipien, auf die sie sich beriefen. Jedoch war sie nach den militärischen Standards der damaligen Zeit nichts Außergewöhnliches.

    In jener Zeit war es ein allgemein anerkannter Grundsatz der Kriegsführung, dass eine belagerte Stadt, wenn sie gegen die Eroberung Widerstand leistete, geplündert werden durfte. Leistete sie keinen Widerstand, pflegte man sie zu verschonen. Es ist historisch belegt, dass muslimische Armeen sich häufig genauso verhalten haben, wenn sie in eine eroberte Stadt einzogen.

    Zwar soll hier nicht das Verhalten der Kreuzfahrer entschuldigt werden, indem auf ähnliches Handeln auf anderer Seite hingewiesen wird – eine Greueltat rechtfertigt nicht eine andere –, es zeigt aber, dass das Verhalten der Kreuzfahrer in Jerusalem dem anderer Armeen der Periode entsprochen hat, und zwar aufgrund derselben Einstellung zu Belagerung und Widerstand, die die verschiedenen Städte besaßen.

    Im Jahr 1148 schreckte der muselmanische Kommandeur Nur ed-Din nicht davor zurück, alle Christen in Aleppo (Stadt in Nordwest-Syrien) töten zu lassen. Als im Jahr 1268 die Dschihad-Streitkräfte des Mamelukken-Sultans Baybars Antiochien den Kreuzfahrern weggenommen hatten, war Baybars verärgert, als er feststellen musste, dass der Kommandeur der Kreuzfahrer die Stadt bereits verlassen hatte. Er schrieb deshalb einen Brief an ihn, welcher erhalten geblieben ist und in dem er mit seinen Massakern an den Christen prahlte.

    Am berüchtigtsten ist wohl der Einmarsch der Dschihad-Krieger in Konstantinopel am 29. Mai 1453, als diese, wie der Historiker Steven Runciman schreibt, „alle, die sie auf der Straße antrafen, unterschiedslos erschlugen – Männer, Frauen und Kinder“.

    Und schließlich gehört zu den Irrtümern über die Kreuzzüge auch die Behauptung, Papst Johannes Paul II. habe sich für die Kreuzzüge entschuldigt. Das hat er nicht getan.

    Zweifellos ist die Ansicht, Papst Johannes Paul II. habe sich für die Kreuzzüge entschuldigt, weit verbreitet. Als er starb, ‚erinnerte‘ die „Washington Post“ ihre Leser daran, dass „Papst Johannes Paul II. sich in seiner langen Amtszeit bei den Muslimen für die Kreuzzüge, bei den Juden für den Antisemitismus, bei den orthodoxen Christen für die Plünderung Konstantinopels, bei den Italienern für die Beziehungen zur Mafia und zu jenen Wissenschaftlern, die die Verfolgung Galileos betrieben hatten, entschuldigt hat“.

    Aber Johannes Paul II. entschuldigte sich nie wirklich für die Kreuzzüge. Was einer solchen Entschuldigung am nächsten kam, war das, was er in seiner Predigt am „Tag der Vergebung“ am 12. März 2000 sagte: „Wir müssen einfach die Treulosigkeiten gegenüber dem Evangelium, die von einigen unserer Brüder im Glauben besonders im zweiten Jahrtausend begangen worden sind, zur Kenntnis nehmen. Lasst uns um Vergebung bitten für die Spaltungen unter den Christen, für die Gewalt, die einige bei ihrem Dienst an der Wahrheit angewendet haben, und für die misstrauische und feindselige Haltung, die bisweilen gegen die Anhänger anderer Religionen eingenommen wurde.“

    Dies kann man kaum eine eindeutige Entschuldigung für die Kreuzzüge nennen.

    ZENIT: Wie haben die Muslime damals und heute die Kreuzzüge wahrgenommen?

    Spencer: Jahrhundertelang, als das Osmanische Reich blühte, waren die Kreuzzüge nicht die vorrangige Sorge der islamischen Welt. Vom westlichen Standpunkt aus betrachtet waren sie einfach ein Misserfolg. Mit dem Verfall der militärischen Macht und der Einheit der islamischen Welt und dem damit zusammenfallenden Aufstieg des Westens wurden sie jedoch zum Brennpunkt muslimischer Ressentiments gegenüber dem, was sie als Übergriff und Ausbeutung empfanden.

    ZENIT: In welchem Umfang bedienen sich heute extremistische Kreise der weit verbreiteten Irrtümer über die Kreuzzüge?

    Spencer: Die Kreuzzüge richten heute wohl eine größere Verwüstung an, als sie es in den drei Jahrhunderten, als die meisten von ihnen geführt wurden, getan haben. Ich beziehe mich hier nicht auf das, was den Verlust von Menschenleben und die Zerstörung materieller Besitztümer angeht, sondern meine eine subtilere Form von Zerstörung.

    Die Kreuzzüge sind zur Hauptsünde nicht nur der katholischen Kirche, sondern auch der ganzen westlichen Welt geworden. Sie sind das Beweisstück Nr. 1 für die Anklage, dass es letztendlich der Westen sei, der die gegenwärtige Auseinandersetzung zwischen der muslimischen Welt und der westlichen post-christlichen Zivilisation zu verantworten habe. Der Westen habe die Muslime provoziert, ausgebeutet und brutal behandelt, seit die ersten Frankenkrieger in Jerusalem einzogen.

    Osama bin Laden sprach von seiner Organisation nicht als El-Kaida, sondern als einer „Weltfront des Islam für den Heiligen Krieg gegen Juden und Kreuzfahrer“ und rief eine Fatwa zum „Heiligen Krieg gegen Juden und Kreuzfahrer“ aus.

    Dieser Sprachgebrauch ist weit verbreitet. Am 8. November 2002, kurz vor Beginn des Irakkriegs, durch den Saddam Hussein gestürzt wurde, predigte Sheikh Bakr Abed Al-Razzaq Al-Samaraai in der „Mutter-aller-Kriege-Moschee“ über „diese schwere Stunde, in der das islamische Volk die Herausforderung der Kräfte des Unglaubens von Ungläubigen, Juden, Kreuzfahrern, Amerikanern und Briten erlebt und mit ihr konfrontiert wird“.

    Ähnlich erklärten die islamischen Dschihadisten, als sie im Dezember 2004 das US-Konsulat in Jedda in Saudi Arabien bombardierten, dass der Angriff Teil eines größeren Planes sei, nämlich eines Gegenschlags gegen die „Kreuzfahrer“. In ihrer Erklärung hieß es: „Dieses Unternehmen ist Bestandteil mehrerer Aktionen, die von El-Kaida organisiert und geplant wurden als Teil des Kampfes gegen die Kreuzfahrer und Juden und ebenso als Teil des Plans, die Ungläubigen dazu zu zwingen, die arabische Halbinsel zu verlassen“.

    Sie brüsteten sich, dass es ihnen gelungen sei, „in eine der mächtigen Festungen der Kreuzfahrer auf der arabischen Halbinsel einzudringen und in das amerikanische Konsulat, von dem aus diese (die Amerikaner) das Land kontrollieren und überwachen“.

    Angesichts einer solchen Propaganda sollten sich die Bewohner des Abendlandes hinsichtlich der Kreuzzüge nicht ins Bockshorn jagen lassen. Es ist Zeit, klar zu sagen: „Jetzt reicht es“, und unsere Kinder zu lehren, auf ihr eigenes Erbe stolz zu sein. Sie sollen wissen, dass sie eine Kultur und eine Geschichte haben, für die sie dankbar sein können; dass sie nicht Kinder und Enkel von Tyrannen und Schurken sind, und dass ihre Häuser und Familien es wert sind, dass man sie gegen jene verteidigt, die sie ihnen wegnehmen wollen und die nicht davor zurückschrecken, einen Mord zu begehen, um ihr Ziel auch zu erreichen.

    http://www.zenit.org/article-10858?l=german

  10. Eine Fahne falschrum aufzuhängen ist ein traditionelles Zeichen der Verachtung. Deshalb laufen Neonazis auf ihren Märschen auch regelmäßig mit falsch herum getragenen US-Fahnen herum.

    OT: Nervt es nur mich, daß hier andauernd Leute ewig lange Texte von woanders hier posten, statt nur einem einfachen Link?

  11. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) kündigte im ZDF an, verstärkt gegen rechtsextremes Gedankengut vorzugehen und die Geldmittel für die Aufklärung darüber zu erhöhen. Gerade junge Menschen dürften nicht allein gelassen werden und bräuchten attraktive Freizeitangebote. (nz)

    Jaahaa..genau!
    Die jungen Muselmanen brauchen attraktive Freizeitangebote!
    Ein paar Steinigungen oder Enthauptungen?
    Oder darf es sonst noch etwas sein?
    Vanilleeis?
    3 er BMW oder kleine Menschen? (Jungs oder Mädchen, völlig wurscht).
    Mein Angebot an die alleingelassene, gelangweilte muselmanische Jugend ist:
    Sterbt!

  12. Fand ich vorhin auf der ACHSE DES GUTEN

    Jeder zehnte Deutsche hat nach einer Schweizer Studie jüdische Vorfahren. Wie die “Bild am Sonntag” berichtete, fanden Forscher des Unternehmens Igenea in Zürich zudem heraus, dass lediglich sechs Prozent aller Deutschen väterlicherseits germanischen Ursprungs sind. 30 Prozent stammen danach von Osteuropäern ab. Für die bislang unveröffentlichte Studie seien 19 457 Genanalysen verglichen worden.

  13. #16 Anno II (28. Nov 2007 00:23)

    Nach offiziellen Zahlen sollen wir 82,4 Millionen und 3,5 Millionen Moslems.(Inoffiziell 5 Millionen)

  14. Erst heute war hier wieder so ein kleiner Vorfall, von dem keine Zeitung berichtet.
    Ein Rentnerehepaar geht durch den Park in dem unser Haus steht. Ein jugendlicher Türke (ca. 12- 14 JAhre) rempelt im Vorbeigehen den alten Herrn an.
    Es kommt zu einer verbale Auseinandersetzung.
    Ich bin dann runter in den Garten um diesen verfluchten Bastard wegzutreiben.
    Das war knapp davor!
    Aber ich weiß wo diese Brut (Familie 10- 20 Personen wohnt)
    Ich habe später noch mit dem Seniorenehepaar gesprochen. Der Rentner hatte nur Glück, dass er so resolut auf den Bastard zugegangen ist.

    Denn dieses kleine Miststück wollte den Senior angreifen.
    Wäre das in einer dunkleren Ecke des Parks passiert, hätten wir jetzt hier Leichen.

  15. Weiss hier jemand etwas über den Mord an einer 89 jährigen Millionärin in NRW. Die wurde von drei Männern erdrosselt, in eine Tonne verpackt und dann nach einigen Tagen in einem Teich versenkt. Ein 53jähriger und zwei jüngere Mörder wollten ihr Geld für eine Canabisplantage. Nationalität der Täter wird in der Zeitung nicht erwähnt.

  16. Ich finde es sehr gut , daß die Deutsche Fahne falsch herum hängt :

    Jeder Seemann/Frau kennt dieses Zeichen ! es bedeutet :

    Notruf/SOS/Mayday:

    S.O.S : d.h. …Save Our Souls !

    ………….RETTET UNSERE SEELEN !

    Zu der verdammten Islamisierung Europas und des Christlichen Abendlandes fällt mir kein
    besserer Kommentar ein !!

  17. #27 karlmartell

    wenn nicht ausdrücklich dran steht, dass es DEUTSCHE waren, ist doch alles klar, oder?

  18. Der Auftraggeber und der Hersteller des Schildes müssen strafrechtlich belangt werden.
    Der Mißbrauch der deutschen Fahne ist verboten.
    Wo hängt denn nun dieses verdammte Schild?
    Gerne würde ich die „Mitbürger“ mal besuchen!
    Na wo isset nu?

  19. #30 Kreuzotter (28. Nov 2007 00:57)

    Eigentlich schon.
    Wenngleich das Verschweigen der Nationalität von Kriminellen ist einfach JÄMMERLICH!

  20. Der Deutsche an sich ist duldsam. Es muss schon ne Menge passieren bis wir aus der Haut fahren. Deshalb sind uns diese impulsiven Typen auch nicht geheuer. Deshalb traut sich auch Keiner an Ort und Stelle gegen sowas zu protestieren.

  21. Es ist wohl bald damit zu rechnen, dass der deutsche Bundestag die deutsche Hymne in türkisch auf CD aufnimmt,

    oder macht das Steineier wieder ALLEIN????

  22. #17 Inclutus

    Nervt mich ebenfalls zusehends, zumal diese ellenlangen Texte auch noch in der Regel absolut Off Topic sind!

  23. Aber, Freunde.
    Dieses ewige Gerede ermüdet mich.
    Wann kommt denn das große Erwachen?
    Auch wenn einige die Manipulation der Medien erkannt haben.
    Auch wenn sie Taquia, Lug und Trug durchschaut haben.
    Die Manipulation, gar offensichtlich!
    Ich bin bereit!
    Nun mal los!

  24. Böse sind einzig und allein die toitschen Jungmänner.

    Wir haben sie unter Schmerzen geboren, wir haben mit ihnen Puzzles gemacht und Kugelbahnen gebaut, als sie 3 waren. Wir haben ihnen schreiben und lesen und rechnen beigebracht, als sie 5 waren. Wir haben sie schweren Herzens der Schule gegeben, als sie 6 oder 7 waren. Wir haben ihnen den Topflappen gehäkelt, den sie wegen Gender Mainstream häkeln mussten und wütend in die Ecke warfen. Wir haben neben der Schule immer Homeschooling betrieben. Wir haben uns mit 68er Lehrerinnen rumgestritten, die kein Verständnis für ihre Wissbegier hatten, die sie unterfordet und verachtet haben.

    Wir haben ihnen Basic-Programmieren beigebracht, als sie 7 waren und einen Chemiekasten für 14-Jährige gekauft, als sie 8 waren. Als sie 9 waren, haben wir zusammen mit ihnen Stephen Kings ES geguckt und uns lange drüber unterhalten.

    Wir haben am Fenser stehend graue Haare gekriegt, als sie 14 und um Mitternacht noch nicht zu Hause waren und die Mailbox am Handy dranging. Wir haben sie angeschrien, als sie morgens um 3 kamen und kurz danach weinend in die Arme genommen.

    Wir haben stirnrunzelnd in Kauf genommen, dass sie mit 17 in zweifelhafte Flittchen verknallt waren und gehofft, dass sich das legt, bevor ein Baby unterwegs ist und waren froh, als das Flittchen weg war und plötzlich immer öfter ein nettes Mädchen anrief.

    Wir haben vor Freude und Stolz geheult, als sie „ABI“ schreiend in offenen Autos durch die Stadt fuhren und wir zahlen jetzt auch widerspruchslos die Studiengebühren, die ein Staat braucht, der Polizeiimame und Sozialarbeiter für Idiotenschulen bezahlen kann.

    Sie könnten die Schätze dieses Landes sein, aber der Herr Bundespräsident bezeichnet Muslimas so und er wird es wohl besser wissen als wir.

    Sie sind Männer, sie sind Europäer, sie sind Christen oder Juden oder christlich geprägte Atheisten, sie studieren etwas nicht „Soziales“, sie sind verdächtig, Protofaschisten zu sein, und sie sind böse, sie taugen bestenfalls als Steuerzahler für die Menschen, die dieses Land für gut hält.

    Wir haben den letzten Dreck geboren, auf den dieses Land spuckt, aber wir haben vorgesorgt:

    Wir haben ihnen erzählt, dass es Länder gibt, die Menschen wie sie schätzen und die sie mit Handkuss nehmen, wenn sie sich anstrengen. Und es wird uns das Herz brechen, wenn sie dann wirklich eines Tages dahin gehen, aber wir werden sie nicht aufhalten.

  25. Hiermit ist eindeutig bewiesen (ein Mathematiker würde sagen eineindeutig ),
    daß die Mitglieder von der Muslimorganisation Milli Görüs den Einwanderungs- und INTERGRATIONSTEST NICHT BESTANDEN haben !
    !!! Durchgefallen !!!
    Ich bitte hiermit die entsprechenden zuständigen Behörden die notwendigen Konsequenzen zu ergreifen ,und zumindest diesen Menschen die
    DEUTSCHE STAATSBÜRGERSCHAFT abzuerkennen !
    Eine Abschiebung,falls kein Asylgrund vorliegt, wäre ggf.auch positiv zu prüfen !

  26. #42 Eisvogel (28. Nov 2007 01:38)
    ja…es macht wuetend diese ohnmacht…
    gut geschrieben…das selbe habe ich mit meinem sohn durchgemacht

  27. @eisvogel: genauso so ist das

    wegen der nachfrage, wo dieses kunstwerk zu bewundern ist:
    die spürnase beschrieb die lage zwischen hauptbahnhof kassel und der universität. das würde gut zur adresse der igmg kassel, jägerstrasse 14 passen, wo sie auch eine moschee betreiben.

  28. Amin EL Husseini- Hitler Connection– das ist der Schlüssel für die Islamisierung Ds und Europas.

    Amin dem EL Husseini, ein Mitglied der moslemischen Bruderschaft (gegründet 1928) verbunden mit den deutschen Nazis 1937 und den rekrutierten moslemischen SS Einheiten in Bosnien während des Krieges. Einer der ausführlichsten TV-Reports bezüglich der Islamisten-Nazi Verbindungen.

    Ein sehr informatives Video:

    Hitler, The Mufti Of Jerusalem And Modern Islamo Nazism

    http://www.youtube.com/watch?v=d51poygEXYU

  29. #16 karlmartell (28. Nov 2007 00:15)

    Danke für den Bericht aus Zenit…
    ..zu diesem Thema kann ich nur Oriana Fallaci zitieren,Gott hab sie seelig…auch als Atheistin hat sie mehr für`s Christentum und für`s Christliche Abendland getan wie viele Tausend Theologen…..
    ..sie sagt dazu in „Die Wut und der Stolz“
    (List).. wie es in der „Feuerzangenbowle“ heißt, stellt sich Oriana Fallaci mal ganz dumm und fragt Papst Johannes Paul II (deutsche Ausgabe Seite 79):
    :“Gestatten Sie mir eine Frage ,Heiligkeit :
    Ist es wahr, dass Sie die Söhne Allahs vor einiger Zeit um Verzeihung gebeten haben für die Kreuzzüge, die Ihre Vorgänger unternahmen, um das Heilige Grab zurückzuerobern? Ja,ist das wahr? Haben die Söhne Allahs sich denn je bei Ihnen dafür entschuldigt, dass sie es sich genommen hatten? Haben sie sich je bei Ihnen dafür entschuldigt, dass sie fast acht Jahrhunderte lang die erzkatholische Iberische Halbinsel unterjocht hatten . . .?…..
    ….,sympathisieren Sie mit den Invasoren,die
    tausendmal gemeiner sind als Stalin ,entschuldigen sich bei denen, die Ihnen das Heilige Grab gestohlen haben und Ihnen womöglich auch den Vatikan wegnehmen möchten ?!?)“

  30. #42 Eisvogel (28. Nov 2007 01:38)

    Danke, Eisvogel, bin in einer ähnlichen Situation, nur eben als Vater eines 22 Jährigen.
    Man könnte das Heulen kriegen – aus Wut über die Ohnmacht –

    Wie lange wollen wir hier noch „Einzelkämpfer“ bleiben?

    Wie sieht es mit diversen Strategien aus?

    Vor ein paar Tage wurde ich von PI abgemahnt, weil ich etwas Konkretes anstossen wollte.

    Ich frage mich allerdings, ob man die immer grösser werdenden Probleme durch die Waffe der Feder lösen kann?

  31. #27, karlmartell

    Der 53jährige wurde mit einem deutschen Namen genannt, der hatte wohl mal aushilfsweise für die alte Dame gearbeitet.

    #42, Eisvogel
    Gefällt mir ausgesprochen gut, was Sie da schreiben, remembering….
    Jetzt geht die Sorge um die Enkel weiter, und die ist erheblich größer geworden!!!!!

  32. #51 Martin aus Zuerich

    Wer redet denn von der Schweiz? Die Schweiz hat zwar mehr Hoffnung als Deutschland, aber insgesamt muss man heute weiter gehen als bis dahin.

    #42 Eisvogel

    Super 🙂

  33. #51 Martin aus Zuerich

    Du lieferst hier eine bemerkenswert nationalistisch egozentrische und bornierte interpretation von eisvogels schoenem Beitrag

    Abgesehen davon, nehmen die Schweizer jeden mit Handkuss, der ihnen genug Kohle in den Arsch blaest. Im schoenen Hochtal bei Andermatt werden aus staatspolitischem Interesse sogar Sonderregeln gemacht, damit der aegyptische Investor Samih Sawiri ein Monsterresort bauen kann. Ich find gut dass man in der Schweiz fuer Geld mit dem Snowboard die Wiesen maehen darf, und mache fast jaehrlich gebrauch davon…

  34. #4 Thomas79 (27. Nov 2007 23:51)

    Ich denke, daß die umgekehrte Darstellung der deutschen Farben nicht auf Absicht, sondern schlicht auf Ignoranz beruht.
    Hübsch ist diese Darstellung allerdings mit Blick darauf, daß die Flagge der Vereinigten Staaten nur in einem Fall umgekehrt geheißt wird: wenn der Staat in Not ist.
    Weblink z.B. hier: http://www.usa-flag-site.org/etiquette.shtml

    Wortwörtlich steht „als Notsignal“. Praktisch für Segler, usw, sollten ihnen die Signalfahnen ausgehen. Verwendet wird die Variante im täglichen Leben ohnehin nur von „moonbats“ und anderem Gesocks (der Typ Jane Fonda und ähnliche Hippies und dumme Menschen wie diese Nancy Sheehan)

    Ich bezweifle, daß die deutsche Fahne auf dem Foto zufällig so dargestellt ist.

  35. Eisvogel: Schön geschrieben. So ging`s und geht`s uns. (Mit den Studiengebühren trifft`s den Nagel auf den Kopf!)

  36. Und dann auch noch in Kassel, eine Stadt die schon genug gelitten hat in ihrer jüngeren Geschichte.
    Wie ich das so sehe, kann es sich nur um die Holländische Straße handeln. Allerdings hat ein türkisch-deutscher Kulturverein auch in der Leipziger Straße seine Türen aufgemacht.
    Das Problem ist, daß die Macher des Schildes wahrscheinlich so mit türksichem Nationalismus verseucht sind, daß sie wohl wirklich nicht wußten, wie die Fahne richtig rum gehört.
    Ignoranz aus Dummheit ist das Wahrscheinlichste.

    Allerdings ist es in Kassel so, daß Türken schon kaum och in Diskotheken reinkommen, deutsche Mädchen kaum noch mit Ausländern anbandeln und deutsche Männer die mal was mit ausländischen Frauen hatten keine deutschen Mädchen mehr abkriegen.
    In Kassel ist der Hass auf die türkischen Muslime sehr stark. Das spürt man an allen Ecken und Enden.

  37. Selbst in Bonn auf Polizeiwachen hängen fast ausschließlich Plakate in türkischer Schrift.
    Eins davon wurde netterweise in Deutsch-Türkisch gehalten wo drauf stand:
    „Finde Wege aus der Gewallt“

  38. #57 Martin aus Zuerich

    Deshalb kann ich darauf verzichten, dass noch mehr Leute wie Sie kommen

    Kannst du nicht, ihr habt naemlich nicht genug Aerzte…

    Ich wuerde deine Liste gerne fortsetzen

    Ausländeranteil im Kindergarten hier: 100%
    Ausländeranteil am Sekundarschulhaus: 95%
    Auslaederanteil am Spital (deutsche Aerzte): 60%

    und jetzt……..

  39. „#52 Jutta (28. Nov 2007 08:15) @AnnoII
    minus 20 mill Rentner

    wieso minus?“

    Nur in Bezug gesetzt zu der Relation von karlmartell – ein Volk von 80 Millionen. Wenn ich ihn richtig verstanden habe, bezieht er sich auf die Wehrhaftigkeit eines Volkes. Und da muß man meines Erachtens etliche Abzüge machen. Wenn man sich umsieht, bleibt von der Wehrhaftigkeit unserer Bevölkerung nicht wirklich viel übrig, oder? Tiefschlaf, Gleichgültigkeit, Opportunismus und Egoismus ist allgegenwärtig! 🙁

  40. MArtin aus Zürich ist ein schweizer Nationalist. Ausländerhasser per se. Er hasst Deutsche die in die Schweiz kommen, Türken die in die Schweiz kommen, Russen die in die Schweiz kommen und überhaupt alle die in die Schweiz kommen und wundert sich im Ausland wahrscheinlich darüber, daß er nicht auf Schwizzerdütsch begrüßt wird.

    Solche Leute sind jedem unsympathisch. Deshalb beruht der Hass wohl auf Gegenseitigkeit.

    Nur mit Hass jedenfalls kann man die Probleme nicht in den Griff kriegen.
    Wir müssen bessere Lösungen finden, wollen wir uns nicht mit Fundamentalisten und Fremdenhassern auf eine Stufe stellen.

    Krzyzak (auch aus Zürich aber auch aus Kassel)

  41. Vielen Dank für die Zustimmung. Ich hätte nicht gedacht, dass mein emotionaler Ausbruch etwas trifft, was so viele teilen.

    @Martin aus Zürich: Ich habe nicht unbedingt an die Schweiz gedacht. Natürlich müssen wir unser eigenes Land aufräumen, aber die Schweiz hat dieselben Probleme, oder? Nur vielleicht etwas geringer und das Aufräumen hat vielleicht schon begonnen.

    Auch die Schweiz ist kein klassisches Einwanderungsland, ich kann Eure Besorgnis verstehen, die Einwanderung in die Schweiz ist schon aufgrund der Sprache und der geographischen Nähe zur heimischen Familie die bequemste Lösung – und sie ist im Gegensatz zu Österreich kein EU-Land.

    Und obwohl es wohl aufgrund mangelnder kulturereller Verschiedenheit wohl kaum zu einem Clash of Civilazations zwischen Schweizern und deutschen Einwanderern kommen dürfte, ist eine Überschwemmung auch nicht gut. Macht Eure Grenzen dicht, wenn Euch die deutschen Ingenieure zu viele sind – das ist Euer gutes Recht. Aber macht sie vor allem in einer anderen Richtung dicht.

    Aber es gibt klassische Einwanderungsländer.

  42. Jo, Kassel ist schon ein Fall für sich.
    Leider ist das Problem nicht nur auf die Nordstadt begrenzt, wie es früher einmal war, sondern greift rapide um sich. Ich gehe nur noch ab und zu ins A7 (Disko) feiern und Kirmes und Messe meide ich fast komplett, in Kassel. Fahre lieber raus aufs Land und mach bei den Dorf-Festen mit, als mich den Horden in Kassel-Stadt auszusetzen. Wer das Vergnügen hatte, gegen 10+ Kulturbereicher auf einmal ein Argument zu haben, der wird meine Vorgehensweise verstehen.

    MfG Benjamin

  43. #67 Martin aus Zuerich

    und ich hatte gedacht, jeder hier weiss was mit dem Begriff Clash of Civilizations gemeint ist……….

  44. Seht ihrs… Es geht ihm um den Ausländerhass. Gott sei Dank sind nicht alle Schweizer solche „Tüpflischisser“ wie unser guter Martin hier.

    1914 war die Schweiz schon fast auf deutscher Seite, 1939 hat nur der Größenwahn Hitlers, der das „Stachelschwein“ auf dem Rückzug mitnehmen wollte die Schweiz gerettet und wenn man sich die schweizer Armee ansieht, muß man keine Angst haben.

    Ich mag die Schweiz, die Landschaft, die Bevölkerung. Aber ich mag keine Rassisten, Deutschenhasser etc.
    Es ist nicht so, daß wir den Schweizern die Arbeit wegnehmen. Ich sowieso nicht, meinen Vertrag habe ich mit einer Botschaft geschlossen, sondern daß in einer kapitalistischen Gesellschaft nunmal der Beste für den Job genommen wird. Und welches Land ist kapitalistischer als die Schweiz…

    Außerdem: Was will die kleine Schweiz gegen BRD und Nato unternehmen, wenn sie die Deutschen außer Landes schaffen will, die einzige Bevölkerungsgruppe die sich innerhalb von zwei Generationen perfekt assimilieren wird?
    Maurer und Blocher sind ja auch aus deutschen Einwandererfamilien. 😉

  45. Zunächst einmal bin ich Historiker und Politikwissenschaftler deutsch-polnischer Abstammung.
    Desweiteren finde ich mich in der Schweiz sehr gut zurecht, bin allerdings der Meinung noch nie so viele intolerante Menschen kennen gelernt zu haben wie in der Schweiz.
    Und ein so großer Antideutscher wie der gute Martin hier hat sollte sich solche Aussprüche verkneifen.
    Und ich sage es noch einmal: Gut, daß nicht alle Schweizer so intolerant sind wie Martin aus Zürich.

  46. #58 Krzyzak

    Wie ich das so sehe, kann es sich nur um die Holländische Straße handeln.

    hab die Adresse mal kurz ermittelt, ist in der Jägerstr. (bekannt für die Jugendprostitution)

    IGMG / Islamische Gemeinde Milli Görüs
    Jägerstr. 14
    34117 Kassel
    0561 / 14426

    mfg Benjamin

  47. #71 Krzyzak

    Ich habe den Eindruck, dass der Martin viel zu emotional und sehr unkonzentriert an diesen Gedankenaustausch heran geht, und dabei uebersehen hat, dass es Huxley war, der die Aerzte ins Spiel gebracht hat. Auch ich bin kein Arzt sondern Molekularbiologe, und mit Verlaub, wenn hier jemand frustriert rueberkommt, dann ist es Martin.

    Abgesehen davon glaube ich nicht, dass es in der Schweiz deutlich mehr intolerante Menschen gibt als bei uns.

  48. #72 Martin aus Zuerich

    Ich weiss einfach nicht genau, warum ich mich jeden Tag vo einem Deutschen anpissen lassen muss…..

    Tja, dann lass uns mal ueberlegen.Wie waere es mit einem Sprichwort

    ..Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus….

  49. Natürlich wissen wir, was die Schweiz falsch gemacht hat 😉 Ich sage nur „J“ im Pass…

    Andererseits ist es mir relativ egal ob ein türkisches Schild aus Ignoranz und Dummheit die deutsche Fahne falsch abbildet, wenn ich ansonsten wieder vermehrt deutsche Fahnen in deutschen Städten sehe, die richtig herum hängen. Wenn ich merke, daß der PAtriotismus langsam zurück kommt und wenn ich sehe, daß Nazis in Deutschland eine Splittergruppe bleiben.

    Und es gibt natürlich in der Schweiz keine islamischen Kieze. Schlieren ist ja auch nicht die Schweiz…
    Und zeig mir bitte mal, wie man es schaffen soll eine schweizer Fahne falsch herum zu hängen *lol*

  50. „Clash of Civilisation“ zwischen Deutschen und Schweizern? Häh? Gehören die Schweizer einer anderen Zivilisation als ich Bremer?

  51. Martin und andere!
    Geht’s noch?

    Man muss sich in diesem Forum wirklich nicht so gegenseitig anpinkeln. Unser Problem ist ein anderes. Bitte verwendet euren Wortwitz so, dass neue Leser etwas zum Thema Islam mitnehmen, um darüber nachzudenken.

    Gruß
    Ich mag euch beide!

  52. Sehen Sie meinen Standpunkt?

    Ja, natürlich. Die Nazis, der Holocaust und der 2. Weltkrieg sind unsere Leichen im Keller, nicht die im Keller der Schweiz. Sollte die Schweiz in dem Zusammenhang auch ein paar Leichen im Keller haben, ist es Sache der Schweizer, sich damit zu befassen. Es ist nicht schlecht, wenn man das tut, aber es ist nicht unsere Sache. Wir müssen nicht der ganzen Welt unsere „wir haben aus der Geschichte gelernt“-Einbildung wie einen Exportartikel audrängen.

    Ich empfinde Sie auch nicht als Deutschenhasser oder Ausländerfeind. Man hasst jemanden noch lange nicht, wenn man für Zuwanderungsbeschränkung ist und man ist deshalb auch nicht sein Feind. Es gibt nunmal Nationalstaaten und die haben das Recht, zu bestimmen, wer reinkommt und wer nicht. Dass die Schweizer Wirtschaft gerne Deutsche nimmt, ist ok. Aber wenn das Schweizer Volk das nicht will, dann hat die demokratisch gewählte Regierung das Recht und die Pflicht, der Wirtschaft zu sagen: „Sorry, aber wir geben ab sofort weniger Aufenthaltsgenehmigungen raus.“

    Deshalb kann man dennoch in die Schweiz in den Urlaub fahren, mit Schweizern befreundet sein, Handel treiben usw.

    Möglicherweise sind die Schweizer „intoleranter“ als wir. Vielleicht rettet genau das ihnen den Hintern.

  53. #81 Hugenotte

    Die Wurzeln des Problems sind Dummheit und Ignoranz. Wenn jemandem zu Eisvogels schoenem Beitrag nur ein Beitrag einfaellt, der dumm und ignorant ist, ist das einen Kommentar wert. Der autistisch paranoide Charakter von Martins Antworten ist leider so stark ausgepraegt, das es mir schwer faellt diese so stehen zu lassen. Ich denke aber das Martin mit seinen Antworten auf die verschiedenen Beitraege nun deutlich genug dargestellt hat, dass er nicht wirklich ernst genommen werden moechte, und deshalb werde ich (wenn auch mit etwas Wiederwillen)deiner Bitte genuegen und den Pissing Contest meinerseits beenden.

  54. Selbst in Bonn auf Polizeiwachen hängen fast ausschließlich Plakate in türkischer Schrift.
    Eins davon wurde netterweise in Deutsch-Türkisch gehalten wo drauf stand:
    “Finde Wege aus der Gewallt”

    Das nenne ich kundenorientiert 😉
    Ist der Schreibfehler Absicht?

  55. @Martin aus Zürich.
    Es ist paradox , aber ich finde diese Haltung in Ordnung, obwohl ich mir selber die Schweiz als Fluchtpunkt vorstellen könnte. Ja eigentlich sogar genau deswegen.
    Das ist ein wenig die Haltung von Groucho Marx.
    „Ich würde nicht in einem Club Mitglied sein wollen, der Jemanden wie mich aufnimmt!“
    Nur umgekehrt.
    Stimmt! WIR müssen HIER aufräumen. Und die Schweiz sollte uns ein Vorbild sein bezüglich der direkten Demokratie, der Wehrtradition und der liberalen Waffengesetze. Ebenso wie der Förderung des Schienengebundenen Verkehrs (Ich bin nämlich Eisenbahnfreund)

  56. #86 huxley: Ich schließe mich an 🙂

    Noch was? Ach ja: Der Islam ist nicht das Problem. Der lasche Umgang mit Islamisten ist es.

  57. #32

    Eigentlich schon.
    Wenngleich das Verschweigen der Nationalität von Kriminellen ist einfach JÄMMERLICH!

    KarlMartell , du irrst. Gestern, in den Mitternachtsnews von rtl kam das Wort „Tscheche“ im Bericht über den Mordprozeß wegen dem Mädel mindestens zehn mal vor.
    Und sogar die Bürger haben zu einer „spontanen“ Protestdemo gegen den bösen Buben zusammengefunden. Allesamt wahrscheinlich mit geballter Faust in der Hosentasche.
    Wenn eine Horde Jungmuselmänner einen Familienvater vor den Augen seiner Kinder absticht, gibts keine reisserische Reportage auf allen Kanälen und auch keine Demo.
    Für den armen Kerl, der in der Türkei schon fast ein Jahr schmachtet, gabs auch keine Demo der tapferen Bürger.

    Der Islam hats gut hier in D. Er gedeiht sehr gut auf Dummheit, Herdentrieb, Feigheit, Trägheit, Neid und Mißgunst.

    Nur den Massenmedien die Schuld zu geben ist unzureichend.

  58. @Martin aus Zürich

    Wir Österreicher sind sehr dankbar wenn Deutsche einreisen. Als Gäste und als Arbeitskräfte. Die Deutschen erwirtschaften nämlich das, was wir für die Türken dann wieder aufwenden müssen. Und die Integrationsprobleme die die Deutschen verursachen würde ich mir bei den Türken nur wünschen.

    Einbürgerungen von Deutschen und Türken in den letzten 10 Jahren:
    http://www.statistik.at/web_de/static/eingebuergerte_personen_seit_1996_nach_bisheriger_staatsangehoerigkeit_024912.pdf

    Deutsche: 1.364
    Türken: 101.864

    Bei uns gibt es allerdings auch so Wahnsinnige wie dich:
    http://tirol.orf.at/stories/46511/
    Dinkhauser bezeichnet Deutsche als Feinde
    Tirols Arbeiterkammer-Präsident Fritz Dinkhauser hat deutsche Arbeiter im Fernsehen als Feinde bezeichnet.

    Das ist einer jener Trottel, die das Maul aufreißen, wenn es nicht um Mohammedaner geht. Stell dir mal vor, er würde Türken als Feinde bezeichnen, obwohl natürlich jeder weiß, daß Türken in Wirklichkeit Feinde sind, im Gegensatz zu den Deutschen.

  59. #88 Palerider (28. Nov 2007 12:02) @Martin aus Zürich.
    Es ist paradox , aber ich finde diese Haltung in Ordnung, obwohl ich mir selber die Schweiz als Fluchtpunkt vorstellen könnte. Ja eigentlich sogar genau deswegen.
    Das ist ein wenig die Haltung von Groucho Marx.
    “Ich würde nicht in einem Club Mitglied sein wollen, der Jemanden wie mich aufnimmt!”

    das hat er von der alten kisch, der mutter des rasenden reporters egon erwin kisch geklaut. nachzulesen in : friedrich torberg: die tante jolesch oder der untergang des abendlandes in anektoten.
    mfg
    wien 1529

  60. Das Schild mit der verdrehten Deutschlandflagge hängt sicher schon länger in diesem ersiedelten Türkengebiet.
    Schlimm ist nur, dass es bisher keine Sau gestört hat, obwohl es sicher schon bemerkt wurde.

    Das legt die Vermutung nahe, dass die Kampftürken von Milli Görüs diesen kleinen „Fehler“ bewußt eingebaut haben.

    Aber Deutschland läßt sich halt gerne von der „Religion des Friedens“ verdrehen.
    Türkenfaschistenfahnen und osmanische Kriegsfahnen auf der Kölner Domplatte, die Türkenfahne am Kölner Dom. Der Ditib- Türkenführer in Deutschland, der „keine Zugeständnisse“ bezüglich des geplanten Türkendomes mehr an uns Deutsche machen will…

    …man ist „““tolerant“““ in Deutschland!

  61. In der Türkei wurden neulich noch halbe Kinder verhaftet, weil sie die Türkenfahne den Boden berühren liessen.
    Ein Politiker wagte es nicht bei einer öffentlichen Veranstaltung in eine Torte zu schneiden, auf die die Türkenfahne gemalt war, aus Angst vor ultratürkischen Drohungen…

    …und in Deutschland verdrehen die gleichen Türkenfaschisten unsere deutsche Flagge.

    Man tanzt weiter den Tanz der Toleranz (natürlich stets nur auf unsere Kosten).

  62. Selbstverständlich wurde die deutsche Flagge BEWUSST falsch herum aufgehängt! Selbst die Spinner von Silly Görüs wissen, wie rum man die Flagge aufzuhängen hat. Reine Provokation! Und jedesmal, wenn sie daran vorbeilaufen, wähnen sie sich schon als Sieger. Die wissen doch eh, daß das keine Konsequenzen hat. Wir Deutschen / Europäer lassen uns alles gefallen!

  63. schon mal daran gedacht, dass das foto eine fälschung ist? schaut es euch mal genau in der vergrösserung an!

  64. Das verkehrte Hissen der Nationalflagge ist nach internationalem Brauch AUCH ein Zeichen für die Übergabe oder Kapitulation, wenn keine anderen Signalmittel zum Kundgeben derselben vorhanden sind.

    Insofern ist die Darstellung nicht falsch.

  65. Martin aus Zuerich

    wenn man in einem loch aufwächst…rundherum nur berge die den blick versperren…
    da wird man wahrlich sonderlich 🙂

  66. ja Martin…je mehr deutsche zu euch einwandern,umso mehr werdet ihr auch „Deutsch“ denken und … vorallem auch deutsch reden 🙂

  67. #105 Trudchen

    Benehmt euch hier gefälligst IHR SEID HIER NICHT ZUHAUSE!

    Ich würde das etwas anders formulieren: „benehmt euch wie ihr wollt, und zwar zu Hause“.

  68. #64 Martin aus Zuerich

    Verstehen die normalen Deutschen, warum ich die tägliche Schweiz-Beschimpfung von euern Landesgenossen satt bin?

    Voll und ganz.
    Mit Schwytzer chöne mir guet ussgo. Mir, doo in Dütschlands Südweschte hän au cha Müeh mit dä Schwytzerdütschem Dialäkt. 🙂

    Die Schwytz isch für mi a Biischpill, wis funktioniere sött. Lüt wo nit si anpase chun, ghöre ussgeschafft! Glich us wälchem Land si chumme. Die sin schampaar gföhrlich und sött use bliibä.

  69. Martin…versteh das von mir geschriebene als…
    spassige neckerei zwischen nachbarn…

    Die Schwytz isch für mi a Biischpill, wis funktioniere sött. Lüt wo nit si anpase chun, ghöre ussgeschafft! Glich us wälchem Land si chumme. Die sin schampaar gföhrlich und sött use bliibä.
    Übersetzung :
    die schweiz ist fuer mich ein beispiel,wie es funktionieren sollte…
    leute die sich nicht anpassen koennen…gehoeren ausgewiesen…gleich aus welchem land sie kommen…die sind ??? gefaehrlich und sollten drausen bleiben ..

    siehste martin ich versteh euren “ kauderwelsch “ 🙂

  70. @#64 Martin aus Zuerich

    ich wünsch euch von ganzem Herzen, dass ihr die Ausschaffungsinitiative durchbekommt- das wäre m E ein Sieg der Menschenrecht über das Unrecht, ein meilenstein europäischer Rechtskultur, ein Sieg über den Faschismus- wenn ihr die SVP nicht gewählt hättet, wir hätten sie gern genommen!

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