Weil in Deutschland dreieinhalb Millionen Muslime wohnen, die Religion einen schlechten Ruf hat und besorgte Intellektuelle die Demokratie gefährdet sehen, hat die Welt ein Quiz online gestellt, damit wir alle prüfen können, ob wir über die „Religion des Propheten“ genug wissen. Offenbar wird sie dann weniger gefährlich.

Auch der Vorsitzende des Islamrates, Ali Kizilkaya, drückt seine Sorge darüber aus, dass der Prophet den Menschen als „säbelschwingender Beduinenführer entgegen“ käme, obwohl er doch ein „Stadtkind“ gewesen sei. Wir sind bekümmert.

Das PI-Team hat deshalb – jeder für sich, versteht sich – den Test gemacht, von dem der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyeck, meint, dass ihn sicher auch nicht alle Muslime vollständig richtig lösen könnten. Und Islamwissenschaftler und Rechtsprofessor Mathias Rohe aus Erlangen kritisiert, dass

„sich die Fragen fast ausnahmslos auf den traditionell-schriftorientierten Islam beziehen.“

Das verwundert uns, da „Islam Islam ist und damit hat es sich„. Das haben wir gerade gelernt, es gibt keinen moderaten oder modernen Islam, Herr Rohe. Und der „Wissenschaftler“ sagt sogar noch mehr kluge Dinge zum Beispiel das hier:

„Der Islam ist lange nicht so verkrustet und altmodisch, wie er auf vielen Websites daherkommt“,

Nein, sicher nicht.

Auch wir haben an dem Quiz einiges zu bemängeln. Wichtige Fragen werden nicht gestellt, zum Beispiel:

Wievielen Juden ließ der Prophet in Medina den Kopf abschlagen, weil sie nicht konvertieren wollten? 3, 25, 600-900?

oder

Was veranlasste der Prophet mit Kritikern und Satirikern? Er lobte sie für ihre Kreativität, er ließ sie gewähren und ignorierte sie, er ließ sie ermorden.

oder

Wie definiert der Koran Menschen, die keine Moslems sind: Als noble, friedliche Mitbürger, als harmlose Falschgläubige, als schlimmer als das Vieh (Lösung in Sure 8,55)

Interessant wäre auch diese Frage gewesen:

Wie alt war Aischa, als der Kinderfreund Mohammed sie heiratete? 6, 14 oder 21 Jahre?

Leider taucht keine dieser Fragen auf. Offenbar fürchtet man, dass nicht nur zu wenig, sondern auch zu viel Wissen über den Islam der interreligiösen Multikulti-Harmonie im Weg stehen könnte.

Da wir bereits nach dem eigenen Abschneiden befragt wurden, hier unsere Ergebnisse:

Sie haben 30, 33 bzw. 36 Fragen korrekt beantwortet.
Der Islam ist Ihnen nicht fremd, Ihre muslimischen Mitbürger können sich über einen kompetenten Gesprächspartner freuen.

Sie haben Ihr Islam-Wissen erfolgreich bewiesen und können sich auf der nächsten Seite eintragen. Mit etwas Glück gehören Sie zu den glücklichen Gewinnern und fliegen nach Istanbul.

Nun, Istanbul muss nicht sein und dass viele muslimische Mitbürger, oder sagen wir korrekterweise lieber ihre selbsternannten Vertreter, sich über unsere Kompetenz freuen, wagen wir auch zu bezweifeln, aber unsere Leser können beruhigt sein, dass unsere Islamkritik in so fachkundigen Händen liegt ;-).

(Spürnasen: Erwin S., Thilo B., Angela, Hendrik J., Frek Wentist, Marcel und bestimmt auch Akte Islam)

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82 KOMMENTARE

  1. Och, Istanbul ist schön. Man sieht in der Fußgängerzone weniger Frauen mit Kopftuch als in Köln und trifft Türken die lesen und schreiben können und froh sind daß die anatolische Unterschicht in Deutschland von der Sozialhilfe lebt und man sie selber nicht am Hacken hat 🙂

  2. Mein Ergebnis von gestern:

    Gesamtauswertung

    Sie haben 35 Fragen korrekt beantwortet.
    Der Islam ist Ihnen nicht fremd, Ihre muslimischen Mitbürger können sich über einen kompetenten Gesprächspartner freuen.

    Sie haben Ihr Islam-Wissen erfolgreich bewiesen und können sich auf der nächsten Seite eintragen. Mit etwas Glück gehören Sie zu den glücklichen Gewinnern und fliegen nach Istanbul.”

    Eisvogel trifft es:

    #167 Eisvogel (14. Nov 2007 23:02)

    @Nevermore: Ich vermute stark, diejenigen, die bei dem Text besonders gut abschneiden, sind die Islamophoben“

  3. Totale Verblödung.

    Frage 25: Wer berief Mohammed zum Propheten?
    – Ein Engel
    – Allah
    – Er sich selbst

    Glaubensfragen also als Wahrheit dargestellt…

  4. Islam für Dhimmis 😀 . Die Fragen sind wirklich genau so geschnitten, dass sie sich mit der offiziellen Meinung über den Islam decken. Ein Quiz von Traumtänzern für Traumtänzer. Vom realen Islam haben die Macher dieses Quiz‘ keine Ahnung.
    Beispiel:
    Kennt der Islam Zwangsbekehrung?
    Also ich würde ja eindeutig ja sagen, aber das Quiz sagt nein. Jetzt bin ich verwirrt. 😉

  5. #3 JJPershing

    Frage 25: Wer berief Mohammed zum Propheten?
    – Ein Engel
    – Allah
    – Er sich selbst

    Ich würde sagen „er sich selbst“ (aber das ist wahrscheinlich nicht richtig?).

  6. Wie wär’s mit einem umgekehrten Quiz für unsere islamgläubigen Mitbürger? Ich finde es macht wesentlich mehr Sinn wenn sich die Gastkultur ein wenig über die Gastgeberkultur informiert als umgekehrt.

  7. @JJPershing und Andy: Das Quiz fragt nach dem Selbstverständis des Islam und dazu gehören natürlich auch Glaubensfragen und man wird auch keinen Islamgelehrten finden, der die Zwangsbekehrung befürwortet. Das ist weniger Lüge als eine grundlegend andere Vorstellung von „Zwang“.

    Wenn man nicht nur Islamkritik üben will („die primitiven Musels sind gewalttätig und böse und sollen sich gefälligst ändern und werden wie wir“) sondern verhindern will, dass Europa islamisiert wird, muss man diese Dinge schon wissen und verstehen, wie Moslems sich selber und ihre Religion sehen. Und mit der Zeit sogar zur Erkenntnis kommen, dass sie nicht einfach nur was anderes glauben, sondern eine grundlegend andere Weltsicht, ein grundlegend anderes Menschenbild haben.

    Ich finde den Test natürlich auch unvollständig, aber die Fragen und Antworten sind dennoch meiner Ansicht nach korrekt. Es ist das kleine Einmaleins – man braucht es, aber man sollte sich nicht einbilden, dass man weiter nichts wissen muss.

  8. @Plondfair

    Wie kannst Du nur daran zweifeln, dass Erzengel Gabriel über 2 Jahrzehnte quasi auf Mohammeds Schultern sass und ihm – je nach Bedarf – passende Suren ins Ohr flüsterte. Tststs!!

  9. Oh es gibt viele wunderbare Fragen, die man stellen könnte.

    z.B. Wieso braucht man 4 Zeugen bei einer Ehebruchsklage? ….

    „Als seine Lieblingsfrau ‚A’ischa einmal in den Verdacht eines Seitensprungs geriet, erfolgte eine Offenbarung, wonach jede nicht von vier Zeugen beglaubigte Ehebruchsklage mit 80 Peitschenhieben zu bestrafen ist (Sr 24,4), eine Regelung, die ohne Frage zu der bekannten »Unter-Verschlußhaltung« der muslimischen Frau beigetragen hat.“

    Wieso hatte Mohammed 13 Frauen? …

    „Er fordert eine besondere Anrede (Sr 24,63), wer mit ihm reden will, soll ein Almosen geben (Sr 58,12), seine 13 Gattinnen werden ihm als persönliches Privileg zugestanden (sonst sind vier legale Frauen und eine theoretisch unbegrenzte Zahl von Sklavinnen, die als Konkubinen benutzt werden dürfen, zugelassen – Sr 4,3; 33,50).“

    Wieso wurde die Gleichstellung des adoptierten Sohnes mit dem persönlichen Sohn wieder aufgehoben? …

    „Einige gravierende Bestimmungen sind persönlich motiviert, so wurde die Gleichstellung des adoptierten mit dem leiblichen Sohn aufgehoben, als Muhammad die Frau seines Adoptivsohnes heiraten wollte (Sr 33,4).“

    Zitate Lexikon Theologie

  10. Wie würden Bredehorst, Steinmeier, K. Beck, V. Beck, M. Beck, Ströbele, C. F. Roth abschneiden?

    Das Fatale: Die größten Kollaborateure haben die geringsten Kenntnisse. Die Politologie nennt dies den „Bredehorst-Heitmeyer-Effekt“!

    Dass PI-Leser über 30 Punkte erreichen, verwundert kaum! Ob sich allerdings Mayzek darüber freuen kann? 🙂

  11. #6 Eisvogel:

    „Wenn man nicht nur Islamkritik üben will (”die primitiven Musels sind gewalttätig und böse und sollen sich gefälligst ändern und werden wie wir”) sondern verhindern will, dass Europa islamisiert wird, muss man diese Dinge schon wissen und verstehen, wie Moslems sich selber und ihre Religion sehen. Und mit der Zeit sogar zur Erkenntnis kommen, dass sie nicht einfach nur was anderes glauben, sondern eine grundlegend andere Weltsicht, ein grundlegend anderes Menschenbild haben.“

    Abnsolut richtig – das MUSS verstanden werden, sonst hat es erst gar keinen großen Sinn.

    „…sie nicht einfach nur was anderes glauben, sondern eine grundlegend andere Weltsicht, ein grundlegend anderes Menschenbild haben.“

    Darüber muss man sich im klaren sein – sowohl das soetwas sein kann (was schonmal die Hauptschwierigkeit ist – sehr viele Menschen haben einfach nicht den grundgedanken Kants und der Aufklärung verstanden : wir ‚machen‘ die Welt als die zuschreibung von Bedeutung an Phänomenen. Hat man diesen Gedanken erst verstanden, dass wird einem auch klar, dass innerhalb anderer Kulturen, religionen, ideologien usw… sich andere Menschenbilder, Weltsichtweisen entwickten und darum menschen, obwohl sie genau dieselben Worte von der Lautabfolge äußern, anderes darunter verstehen – „Friede“ ist nicht für jeden dasselbe, „Religion“/“Glaube“ auch nicht und „Zwang“ erst recht nicht. Das hat auch wenig etwas mit der persönlichen überzeugung zu tun, sondern mit dem Gebrauch und den belegungen von Begriffen in kommunikativen Kontexten.)

  12. Kennt der Islam Zwangsbekehrung?
    Also ich würde ja eindeutig ja sagen, aber das Quiz sagt nein. Jetzt bin ich verwirrt.

    Das ist wirklich eine dämliche Frage.
    Natürlich ist jede „Ideologie“ so von sich überzeugt dass sie meint Zwang wäre gar nicht nötig.

    Die Aussage „Es gibt keinen Zwang im Glauben“ allerdings, mit dem im Quiz die angebliche „Glaubensfreiheit“ erklärt wird sagt etwas ganz anderes aus:
    Niemand darf gezwungen werden, sich von Allah abzuwenden.

    Wie sieht es denn in der Praxis aus:
    Fast alle Muslime werden das durch geburt, weil ihre Eltern Muslime sind. Tritt nun so ein „Muslim“ aus, sagt: „Ich habe keine Lust mehr, will mich nicht mehr an dem Käse beteiligen“ so bekommt er ernsthafte Probleme.

    Ist dass denn etwas keine „Zwangsbekehrung“?

    Wer den Holocaust leugnet der bekommt in Deutschland eine Gefängnisstrafe, wer Zwangsbekehrungen im Islam leugnet der darf ein Quiz in der „Welt“ veröffentlichen.

    Der Islam ist eine dumme, peinliche Ideologie. Ich finde es unangebracht überhaupt diesen Käse als Religion zu bezeichnen. Da gibt es ein paar muffige Regeln, ein Buch wo drin steht wie jedermensch zu leben hat, der Rest ist abgekupfert von den echten, tiefgründigen Religionen.

    Schlimm dass so ein gefährlicher Irrsinn so hofiert wird.

  13. @ 1 Palerider

    Jep, dasselbe gilt auch für das urbane Marokko, wo man chic bummeln kann, abends im gepflegten Ambienteg seinen Gertensaft (Casablanca Bier, gar nicht schlecht) genießt und sich auch sonst durch immense Polizeipräsenz rundum sicher fühlt.

    Auch viele Marokkaner sind froh, in den 70er Jahren die renitenten Rif-Berber (aus der Gegend um Nador) an Holland losgeworden zu sein… Da gab es in den 70ern ein Abkommen zwischen König Hassan II und der holländischen Regierung. Marokkanische Bildungsbürger aus Fes vertreten die Ansicht: „Nur der Schrott kommt nach Europa“. (Das Zitat stammt ehrlich NICHT von mir!) 🙂

  14. Dieser Quiz ist Volksverdummung! Hat die „Welt online“ nichts besseres zu tun?rom
    PS: Hab nur 28 Treffer gehabt!

  15. #15, Topcruiser,

    dann ab zur Nachhilfe in die Koranschule!

    Erst bei 33 Richtigen kommen sie da wieder raus!

  16. Ich habe nur 26 Punkte. Aber immerhin weis ich das islam nicht Friede heist.

    Richtig schön verharmlost wurde bei der Frage „ist es erlaubt die religion zu wechseln“ . In einigen Ländern gibt es Dragonische.
    Wie niedlich es doch klingen kann wenn in einigen / fast allen Muslimischen Ländern die Abkehr vom Islam mit dem Tod bvestraft wird.

  17. Das Problem mit dem Islam ist doch, dass durch das unanzweifelbare Vorbild des „Propheten“ Mohammed profane Ereignisse und die Geschichte an sich zu Glaubensangelegenheiten werden. Es gibt eine Historie, die objektiv wahr ist, die der Islam aber nicht anerkennen kann, weil ihm die kritische Methode fremd ist. Mohammeds Taten werden daher im Rahmen der allgemein bekannten Ethik umgepolt und ihr praktisch übergestülpt: Massaker sind Notwehr, der militärisch-politische Dschihad ist Selbstverteidigung und Frauenerniedrigung ist Gleichberechtigung. Was auf der Strecke bleibt ist die Wahrheit, heutzutage auch „Islamophobie“ genannt; dass der Islam durch die mangelnde Selbsthinterfragung ständig neue Opfer produziert und dazu verurteilt ist, sie weiter zu produzieren, ist für seine Anhänger als Kollateralschaden in Kauf zu nehmen. Denn Allahs Wille ist profan, zeitlich und keineswegs „unergründlich“ – er ist es, der ausdrücklich die Hand von Mohammeds Kriegern auf dem Schlachtfeld sowie der modernen Selbstmordattentäter führt, wenn sie töten (s. Koran).
    Das Quiz habe ich gemacht, an dem Preisausschreiben aber vorsichtshalber nicht teilgenommen. 😉

  18. Der Islam ist eine dumme, peinliche Ideologie.

    Das ist eine gefährlich-sorglose Einstellung gegenüber einer totalitären Ideologie, die seit 1400 Jahren überlebt hat und gerade dabei ist, uns aufzufressen.

    Der Islam ist nicht dumm. Er ist sogar ein so ausgefeiltes, bösartiges Konzept, dass es schwer glaubhaft ist, dass ein Kamelhändler und Karawanenräuber die sich im 7. Jahrhundert ganz alleine ohne satanische Hilfe ausgedacht hat.

    Wir sind dumm!

  19. Kann mir jemand erklären, was die Frage, wer der Vorsitzende des Zentralrats der Moslems in Deutschland ist, mit „Wissen über Islam“ zu tun hat? Mir ist nämlich ziemlich Schnuppe wer da gerade am Ruder sitzt. Was mich besorgt ist der Islam, nicht die hohle Nuss die gerade von den Fanatikern als öffentliches Sprachroh geduldet wird.

    „Kennt der Islam Zwangsbekehrung“ wird als „Nein“ gewertet, interessante Geschichtsfälschung seitens der „Welt“.

  20. Frek Wentist hat es wieder geschafft:
    40 von 40 möglichen Punkten!

    Frek Wentist, Sie haben 40 Fragen korrekt beantwortet.
    Sie sind ein wahrer Moslem. Ihre muslimischen Mitbürger können sich über einen kompetenten Gesprächspartner freuen.

    Sie haben Ihr Islam-Wissen erfolgreich bewiesen und können sich auf der nächsten Seite eintragen. Sie haben einen 3er BMW und drei Frauen gewonnen, die kostenlos in der Krankenversicherung mitversichert werden. Nach Istanbul brauchen Sie dann gar nicht mehr, oder?

    Herzlichen Glückwunsch, Ihre Welt-Redaktion.

  21. @Eisvogel

    „Der Islam ist nicht dumm. Er ist sogar ein so ausgefeiltes, bösartiges Konzept,“

    Janosch hat das bei Maischberger am Dienstag sehr anschaulich beschrieben, was eine Drohung mit Hölle bei Nicht-Beachtung von Regeln bei einem Kind anrichten kann. Er hatte als Kind so starke Angst, dass das sein ganzes kindliches Leben beeinflusst hat – bis hin zu einer, wie er sagte, Psychose. Ich weiß nicht, ob das Konzept so ausgefeilt sein muss, es reicht m.E. die frühe Indoktrination und Drohung mit fürchterlichen, aber nicht beweisbaren Konsequenzen.

  22. Der Islam ist eine dumme, peinliche Ideologie.

    Das ist eine gefährlich-sorglose Einstellung gegenüber einer totalitären Ideologie, die seit 1400 Jahren überlebt hat und gerade dabei ist, uns aufzufressen.

    Religionsphilosophisch ist der Islam eine ausgeprochen primitive Angelegenheit. In sich inkonsistent und „fehlerhaft“.

    Allerdings, genau das ist seine Stärke. Seine Einfachheit braucht kein besonderes intellektuelles Niveau, um ihn „zu verstehen“. Wobei das Wort „verstehen“ bereits falsch ist. Islam hat man zu akzeptieren.

    Der ihm innewohnende Absolutheitsanspruch begeistert viele Menschen, die sich alleine dadurch „überlegen“ fühlen dürfen.

    Die Gefährlichkeit und die èberlebensfähigkeit dieser einst primitiven arabischen Hirten“religion“ liegt darin begründet, dass der Islam (scheinbar) auf Alles eine letztendgültige Antwort gibt, den Menschen aus seiner Reflexion und Eigenverantwortung befreit und ihm eine tägliche Richtschnur gibt, die viele andere Religionen sträflicherweise in der Versenkung verschwinden liessen. Indem man den christlichen Glauben der Beliebigkeit anheim gab, bereitete er den Boden für den Islam. Nur der mosaische Glauben hat sich konsequent gehalten.

  23. @Zagreus: Richtig. Wir müssen Aufklärung und Christentum in den richtigen Zusammenhang setzen.

    Wir haben alle (auch die Hardcore-Atheisten, nur nicht konkurrierende Ideologen wie z.B. die Nazis) ein christlich-jüdisches Menschenbild. Wir sind aber so blöd geworden, zu denken, jeder Mensch hätte dieses Menschenbild.

    Es geht eindeutig auf den Satz „Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde“ zurück – und ist damit auch dafür verantwortlich, dass die Vorstellung von Menschenrechten sich in unserer Kultur gebildet hat (auch wenn sie oft gebrochen wurden und werden)- und ich kann jedem nur raten, Moslems mal zu fragen, was sie von diesem Satz halten.

    Man muss das nicht glauben, um es verinnerlicht zu haben.

    Und deshalb nörgeln wir wie blöd an den Moslems rum, regen uns auf, dass sie permanent gegen dieses Menschenbild verstoßen und betrachten sie wie „ungezogene“ Leute, die Regeln brechen, die sie eigentlich einhalten sollten.

    Wir betrachten sie wie Mitglieder unserer eigenen Gesellschaft, die diese Regeln brechen. Sind sie aber nicht. Sie haben andere Regeln.

    Das soll kein Plädoyer für den „Kültürbonus“ vor Gericht sein, den darf es nicht geben! Aber was erwartet man eigentlich, was Muhabbet über die Ermordung van Goghs denkt?

    Dass er es nach unserem Weltbild beurteilt oder nach seinem?

  24. 37 *äääätsch* 🙂

    Mensch, wie sich die muslimischen Mitbürger nun über uns hier freuen können!

    Danke, Welt, welch günstige Vorlage!
    PI, da müßt Ihr was draus machen!!!

    @ 19 Eisvogel: Intellektuell gesehen hat der Islam wirklich nichts zu bieten. Schon das Ordnungsprinzip der Suren nach Länge läßt tief blicken… (diese Tatsache ist mein heimlicher Favourit) Brutal ist er halt und bequem für die zahlenmäßig überlegenen bildungsfernen Schichten, da er das Denken und die Eigenverantwortung ausschaltet und sehr schlichte, klare Regeln vorgibt, die zu befolgen keinerlei Intelligenz bedürfen, im Gegenteil.

  25. @ #13 pmziegler:

    Endlich mal jemand, der den tieferen Sinn von Sure 2, Vers 256 verstanden hat! 🙂
    Ich habe auch einiges an den im Quiz vorgegebenen Antworten auszusetzen. So ist es eine unter den Muslimen weitverbreitete Vorstellung, dass jeder Mensch als Muslim geboren wird und erst durch den schädlichen Einfluss von Juden-, Christentum oder einer generell humanistischen, also nichtislamischen Weltanschauung vom Islam abgebracht wird. Das hat erst wieder die „Islamische Zeitung“ blumig erklärt: „http://www.islamische-zeitung.de/?id=9508“

  26. Jetzt wäre doch noch interessant zu wissen, wieviele Fragen Muslime in den islamischen Ländern über andere Religionen beantworten könnten!

    Und wenn man Religionen nach dem bemisst, was sie theoretisch beanspruchen, und nicht, wie sie sich faktisch darstellen, dann möchten die Muslime in einem Quiz über das Christentum bitte auch ankreuzen, dass es nichts mit Hexenverbrennungen oder Kreuzzügen zu tun hatte, um die volle Punktzahl erhalten zu können.

    Weiterhin frage ich mich, was diese Fragen nun mit der angesprochenen Islamktitik, sorry mit den unberechtigen Vorurteilen, die plötzlich völlig grundlos über die Deutschen gekommen ist, zu tun haben. Hab ich den Islam abgelehnt, weil ich nicht wusste, in Richtung welcher Stadt Muslime beten oder weil mir neu war, dass die Koranverse Suren heißen? Oder doch eher, weil ich und mein Umfeld die Erfahrung machen, dass diese Ideologie totalitär, intolerant und gewaltverherrlichend ist, mit unseren Werten absolut unvereinbar und es deshalb zwischen unserem und ihrem Kulturkreis ständig kracht, ja sogar Ex-Muslime dies bestätigen und Muslima um Hilfe und konsequenteres Einfordern von Integration fordern? Wem soll nun damit geholfen sein? Und v.a.: Nun schiebt man Unwissenheit für die Ablehnung dieser Politreligion vor, was kommt, wenn man Kritikern dies nicht vorwerfen kann? Du bist als Kritiker doch immer unannahmbar, wissend oder unwissend, wenn nix mehr hilft, bist du eben ein Nazi und basta.

  27. In Deutschland leben etwa dreieinhalb Millionen Muslime. Sie sind ein wichtiger Teil der Gesellschaft

    Tut mir leid, ich verstehe schon die einführenden Worte zum Test nicht.

  28. @Frek Wentist,

    da haben Sie aber Pech gehabt!

    Nun sind Sie ein „wahrer Mohammedaner“!!!

    Und da kommen Sie nicht mehr weg, sonst wären Sie Apostat!

    Hoffentlich haben Sie nicht bei der Auslosung nach Konstantinopel-Byzanz mitgemacht!

  29. @Prosemit und bietie: Wenn man den Islam an dem Anspruch misst, wie er seine Anhänger intellektuell und auch spirituell anregt, dann gibt er nicht viel her, das stimmt.

    Aber das ist gar nicht sein Anspruch. Sein Anspruch, ist zu herrschen. Und dafür ist er geschickt konstruiert, das kann er m.E. besser als alle anderen Ideologien, deren Anspruch das ist.

  30. @ 24 Eisvogel:
    „Aber was erwartet man eigentlich, was Muhabbet über die Ermordung van Goghs denkt? Dass er es nach unserem Weltbild beurteilt oder nach seinem?“

    EBEN!!! Genau das ist der Punkt!!!!

    Diskussionen und Verständnisduselei erübrigen sich ebenso wie oberflächliche Quizfragen.

    Nur: Haben wir hier in Europa noch die Kraft, vehemment gegenzusteuern? Ich bezweifle es… In zwei Generationen werden wir zum Entwicklungsland geworden sein und wir haben nicht mal schönes Wetter sowie Bodenschätze zu bieten… GRUSELIG!!!

  31. 32 Punkte, naja. – Bei mehreren Fragen halte ich allerdings die als „richtig“ vorgesehenen Antworten für unzutreffend: So hat es im islam. Bereich massenhafte Zwangsbekehrungen gegeben (z.B. Nordafrika; Janitscharen); die kann man nicht einfach übergehen. Und daß die Moschee nur aus hygienischen Gründen ohne Schuhe betreten wird, halte ich ebenso für zweifelhaft (vgl. Moses vor dem brennenden Dornbusch, Ex. 3).

  32. @ @Zagreus:

    Aber was erwartet man eigentlich, was Muhabbet über die Ermordung van Goghs denkt?

    Dass er es nach unserem Weltbild beurteilt oder nach seinem?

    Wenn man das weiterdenkt, kommt auch einmal der ganze faule, dumme Romantizismus der Gutmenschen heraus: Sie wollen was Exotisches, Fremdes mit bunten Gewändern und fremdartigen Speisen und Klängen, aber in Wahrheit stellen sie sich Leute vor, die genauso sind wie sie selber, nur verkleidet.

  33. @ 30 Eisvogel:
    Klar, da stimme ich absolut zu!!! deswegen ist im Zusammenhang mit dem Islam auch der Begriff RELIGION verfehlt. Ich frage mich, was in Steinmeiers & Co. vorgeht… Ich kann es NICHT begreifen!!!

  34. Das mit der Glaubensfreiheit ist folgendermassen:
    a) Du bist Christ oder Jude, dann darfst Du Deine Religion behalten, musst aber für Deine unintelligente Entscheidung eine Sondersteuer an die moslemischen Herren(menschen) entrichten. Sobald Du dem Islam beitrittst, entfällt die Steuer.
    Dur darfst aber nicht gezwungen werden, den Islam anzunehmen. (Dass dies trotzdem geschieht, steht auf einem anderen Blatt.)

    b) Du bist weder Moslem, Jude oder Christ, darfst Du auch nicht gezwungen werden, den Islam anzunehmen, sondern Du wirst vor die Wahl gestellt: Entweder Islam oder Tod – Du darfst ganz frei wählen, niemand mischt sich ein :-))

    c) Du bist schon Moslem. Du bleibst Moslem.

  35. #32 virOblationis

    NICHT DENKEN! Ein koranisches Prinzip: Wer suchet, der findet, es ist für jeden was dabei!

  36. #24 Eisvogel (15. Nov 2007 10:07)

    Wir betrachten sie wie Mitglieder unserer eigenen Gesellschaft, die diese Regeln brechen. Sind sie aber nicht. Sie haben andere Regeln.

    Ja genau. Ein Menschenbild und die sich daraus ergebende Moral sind eben nicht objektivierbar. Man kann jeden nur an seinem eigenen ethischen Regelwerk messen. Wie schon Bertrand Russell richtig erkannt hat, braucht ein Seeräuber beispielsweise Mut beim Angriff. Hat er den nicht, dann ist er kein „guter“ sondern ein „schlechter“ Seeräuber. Daß wir die Seeräuberei und deshalb auch die Handlungsweise der „guten Seeräuber“ ablehnen, ist dabei unerheblich – und mit dem Islam und den Moslems ist es genauso.

    Aber was erwartet man eigentlich, was Muhabbet über die Ermordung van Goghs denkt?
    Dass er es nach unserem Weltbild beurteilt oder nach seinem?

    Eben. Wenn sich jemand zum Islam bekennt (ohne dabei ausdrücklich eine bestimmte Häresie zu meinen, wie etwa Tibis Euro-Islam) dann ist damit schon alles gesagt, was systemimmanent daraus folgt.

    Ich bin mir ziemlich sicher, daß Muhabbet die Aussagen, die ihm jetzt zur Last gelegt werden, tatsächlich gemacht hat. Aber selbst wenn nicht – na und? Denken müßte er ja dennoch so, wenn er wirklich ein Moslem ist, wie er behauptet.

  37. Unglaubliche 40 Punkte, aber auch nur weil ich bei 3 Fragen geraten habe und bei mindestens 5 die unwahrscheinlichste Antwort gegeben habe. Zum Beispiel bei „Dürfen Muslime Alkohol trinken“ ein „Nein“.

  38. Frage 4/40 Islamquiz
    Wer hat unter sunnitischen Muslimen das letzte Wort in religiösen Fragen?
    der Obermufti
    der Imam
    der einzelne Gläubige
    Frage 4/40 Der einzelne Gläubige, denn jeder Muslim steht direkt vor Gott, ohne menschlichen Vermittler.

    Demnach wäre eine Fatwa also eine unverbindliche Empfehlung.
    Frage 5/40 IslamquizWie hieß die Lieblingsfrau des Propheten?
    Aischa
    Naila
    Zeynab
    Frage 5/40 Islamquiz richtigAischa
    Aischa, die Mohammed nach dem Tod von Khadidscha zur Lieblingsfrau machte.

    Nach der Verpflichtung zur Gleichbehandlung hätte er gar keine Lieblingsfrau haben dürfen.
    Frage 12/40 IslamquizAb wann ist das Rauchen während des Ramadan erlaubt?
    Nie
    Tagsüber
    Nachts
    Frage 12/40 Islamquiz richtigNachts
    Wie das Essen, ist auch der Tabakgenuss während des Tages untersagt.

    islam.de FAQ-Antworten
    Die meisten Gelehrten sind sich einig, dass dauerhaftes Rauchen haram ist. Einige Gelehrte (eine Minderheit) ist der Meinung, dass es nur makruh (also verpöhnt und nicht verboten) ist.
    Frage 28/40 IslamquizDürfen Muslime eine andere Religion annehmen?
    Ja
    Nein
    Frage 28/40 Islamquiz falschNein
    Abfall vom Glauben ist verboten. In manchen Ländern gibt es dafür drakonische Strafen.

    Kein Zwang im Glauben?
    Frage 30/40 IslamquizSchreibt der Koran die Beschneidung vor?
    Nein
    Ja
    Frage 30/40 Islamquiz falschNein
    Nein, die weitverbreitete Praxis Jungen zu beschneiden, ist aus regionalen Riten hervorgegangen.

    islam.de FAQ-Antworten
    3. Welchen Stellenwert hat die Beschneidung im Islam?
    Die Beschneidung von Jungen ist eine Handlung, die der Gesandte Allahs sehr empfohlen hat. Sie erleichtert die Einhaltung der Reinheitsgebote, bestimmt aber nicht über die Zugehörigkeit zum islamischen Glauben.
    Frage 35/40 IslamquizKennt der Islam Zwangsbekehrung?
    Ja
    Nein
    Nur in besetzten Gebieten
    Frage 35/40 Islamquiz falschNein
    „Es gibt keinen Zwang in der Religion“ ist einer der Grundsätze des Islam.

    Die Betroffenen in muselmanischen Gebieten haben da ganz andere Erfahrungen gemacht, darüber berichtet die Welt leider nicht.
    GesamtauswertungSie haben 2 Fragen korrekt beantwortet.
    Der Islam ist Ihnen nicht sehr vertraut.

    Und das ist auch gut so, dass ist eine durch und durch verlogene totalitäre Weltanschauung, die aus unerfindlichen Gründen als Religion anerkannt wird.

  39. Mein Gott ist mir heiß!!

    OH, ist das langweilig!!

    Ein Quiz muss kurzweilig sein!!!

    LANGEWEILE LANGEWEILE LANGEWEILE

    Und: Der Kommentarbereich fehlt!!

    HHborger muss sofort zum Islam übertreten!!!

  40. 32 richtige Antworten. Sehr schön fand ich ja gleich die erste Frage:

    Was bedeutet das Wort Islam? Wird uns nicht immer von den Medien eingehämmert, daß Islam = Frieden heißt? Warum dann jetzt „auf einmal“ doch Unterwerfung???

    Naja, wer weiß, wozu dieses Quiz gut sein soll.

  41. Es stand in der Welt: „Sie haben 37 Fragen korrekt beantwortet. Der Islam ist Ihnen nicht fremd … Sie haben Ihr Islam-Wissen erfolgreich bewiesen…“ und genau deshalb füge ich als Antwort 41 hinzu: „ceterum censeo islamem esse delendam“ und stoße tagsüber und mit dem live – nicht vom Band! – ausgestoßenen Trinkspruch: „Es lebe Karl ‚der Hammer‘ Martell“ mit einem KREUZRITTER (siehe http://www.kreuzritter.net) auf den Sieg des Abendlandes an.

  42. Hatte auch 33 Punkte, aber leider bei der Frage zur Zwangsbekehrung versagt.

    Wie konnte das nur passieren.

    Natürlich gibt es sowas nicht.Es wird nur solange gedroht bis man dann doch freiwillig konvertiert.

    Gruss Wolfrabe

  43. Also schon die erste Fage ist provokant.
    Islam bedeutet doch Frieden! Sagen denn das nicht alle???

  44. @eisvogel
    Aber das ist gar nicht sein Anspruch. Sein Anspruch, ist zu herrschen. Und dafür ist er geschickt konstruiert, das kann er m.E. besser als alle anderen Ideologien, deren Anspruch das ist.

    „Der Islam“ kann nicht selber herrschen, dass können nur Menschen die sich hinter einer Ideologie verschanzen.

    Afghanistan war früher das einzige Land das man wohl als tatsächlichen Gottesstaat bezeichnen konnte. Selbst für den heutigen Iran trifft das wohl nicht zu.
    In praktisch allen „islamischen“ Ländern wird der Islam massiv von den „Despoten“, im Westen dann als „gemässigt“ bezeichnet, brutal bekämpft. Das da immer noch genügend gesellschaftlicher Raum bleibt ist eine andere Sache.

    Im Prinzip ist der Islam auch nicht besonders erfolgreich, da er von den meisten Machthabern nur geduldet wird, bestenfalls Zugeständnisse gemacht werden, die dann im iran z.B soweit gehen dass Steinigungen gebilligt werden.
    Jeder halbwegs rational denkende mensch, und ist er noch so ein Verbrecher, muss erkennen dass der Islam langfristig zum wirtschaftlichen Untergang führt. Daher ist Demokratie für islamische Gesellschaften keine Option, die bisher jedesmal mit einer Islamisierung einherging und meist durch Militär brutal beendet werden musste oder aber in Anarchie endete.

    Im Westen wird dem Islam nichts entgegengesetzt, da herrscht Kuschelkurs und gemeinsame Liedchen werden geträllert. Ist auch nicht verwunderlich, spätestens seit den 60ern wurde massiv die eigene Kirche bekämpft und verunglimpft, jetzt ist der Boden bereitet…

  45. Dur darfst aber nicht gezwungen werden, den Islam anzunehmen. (Dass dies trotzdem geschieht, steht auf einem anderen Blatt.)

    Zwingen zu Glauben ist halt ein Paradoxon, dass ist doch überall so…

    letztendlich ist doch nur entscheidend dass Christen in islamischen Ländern ein muslimischer Lebenswandel aufgezwungen wird:

    Dürfen Christinnen in Saudi-Arabien Auto fahren? Dürfen Christen im Kamelreitstadion ein Bier zischen?

    Wäre ja auch doof, bei solchen Sonderrechten könnten ja einige auf den Trichter kommen wie armseelig ihr Islam ist wenn nebenan Party gemacht wird während der musel an seinem Tee nippt.

  46. In Deutschland leben etwa dreieinhalb Millionen Muslime. Sie sind ein wichtiger Teil der Gesellschaft

    Tut mir leid, ich verstehe schon die einführenden Worte zum Test nicht.

    Realistisch hätte es heissen müssen:
    In Deutschland leben etwa 3,5 Mio Menschen die aus islamischen Ländern stammen.
    Davon sind insbesondere der Anteil der tatsächlich praktizierenden Muslime besonders schädlich für unsere (autchone) Gesellshafft. Aber auch diejenigen die nie in einer Moschee waren haben oft kulturelle Einflüsse die sich nicht mit einem Leben im Westen vereinbaren lassen.
    Der Teil der vernünftig ist bleibt leider fast immer stumm anstatt die Schädlinge in den eigenen Reihen zu isolieren.

    Insgesamt betrachtet unter dem Strich eine nicht nur unwichtige, sondern sogar eine überflüssige Mischpoke bis auf wenige Ausnahmen.

  47. @HHBorger
    Sehr schöne Aufstellung der diversen Ungereimtheiten.
    Ich habe noch eine:

    Frage 38/40:
    Dürfen Muslime Alkohol trinken?

    Antwort: Nein, aber es spricht nach neueren Rechtgutachten nichts dagegen, sitzen zu bleiben, wenn nichtmuslimische Freunde etwas trinken.

    Nichtmuslimische Freunde sind lt. Koran verboten!!!

  48. Darüber, wie der berühmte Vers 2:256 im Laufe der Geschichte verstanden worden ist, hat Patricia Crone auf dem Deutschen Orientalistentag am 26.9.2007 einen einstündigen Vortrag gehalten. Und der brachte erst die Diskussion in Gang. Also, einfach ist die Sache nicht. Wie Eisvogel es sagt: wenn ich einen Menschen mit (mehr oder weniger) sanften Methoden auf den (vermeintlich) rechten Pfad zurückbringe, dann tue ich ihm in meinen Augen keinen Zwang an.
    Was die Inhalte des Glaubens anbelangt: genaugenommen braucht man garkeine. Es genügt, in den menschlichen Biocomputer ein Programm einzuschleusen, welches ihn so sehr auf Trapp hält, daß Alternativen keinen Zugang finden.

    @Bietie: nicht nur, daß die Suren nach absteigender Läge aneinandergereiht sind, sondern dieses kuriose Ordnungsprinzip wurde auch wieder nicht durchgehend verfolgt: hier und da folgen längere auf kürzere!

  49. also manche fragen find ich schon ziemlich hart, zB wie lautet die shahada? und beim richtigen antwort steht die ganze shahada in arabisch da.

    …man stelle sich vor man sitzt im internetcafe, und liest das mal so für sich selbst laut vor. da würde sofort der türke der neben dir sitzt aufspringen und dich umarmen.. und wehe du kommst nicht in die masjid, der ehrenmord ist vorprogrammiert….

  50. Ich habe mich mal als wissender Gutmensch verkleidet und 35 Frage „korrekt“ beantwortet.
    😛

    Aber mit Verlaub- die Hälfte der Fragen war tendenziös.
    Wenn es keinen Zwang im Glauben gäbe, müsste Islam auch Frieden heissen.
    Und nach Istanbul will ich nicht.

  51. Sie haben 20 Fragen korrekt beantwortet.
    Sie haben solide Grundkenntnisse über die Religion des Islam

    Deshalb mag ich ihn auch nicht. 😉

  52. Also wer über30 Punkte hat, darf eine Fatwa verfassen! 😀

    „Die 3 Frauen und der 3-er BMW von FrekWentist gehören ab sofort mir!“

    😉

  53. genauso wie:
    Schiiten gehen davon aus, dass der letzte Imam „entrückt“ wurde und bei seiner Wiederkunft in den letzten Tagen das Böse besiegt.

    wer hat denn bitte schön das quiz geschrieben?
    in der iranischen verfassung steht doch das die auf mohammed warten das er zurückkommt und dann oberster befehlshaber wird.
    und zusammen mit ak47 den islamischen glauben in die welt austragen..

    das is auch gut,
    Abfall vom Glauben ist verboten. In manchen Ländern gibt es dafür drakonische Strafen.

  54. @Bietie: nicht nur, daß die Suren nach absteigender Läge aneinandergereiht sind, sondern dieses kuriose Ordnungsprinzip wurde auch wieder nicht durchgehend verfolgt: hier und da folgen längere auf kürzere!

    Jetzt muss ich mal den Qur’an verteidigen 😉

    Den Koran nach der Länge der Suren einzurichten macht durchaus Sinn. Sinn nicht in unserem Weltbild aber…

    Der Qur’an als das unverbesserliche und unveränderliche Wort Allahs muss (sollte) in seiner Ursprache auswendig gelernt werden, da er sowieso nicht übersetzt werden kann. Jede èbersetzung ist „Menschenwerk“.

    Beim Auswendiglernen fängt man sinnvollerweise mit den kürzesten Texten an… Suren zu verstehen ist sowieso nicht gefordert.

    Insofern ist die Anordnung in einfach zu lernende Suren und Suren, deren Lernen schon mehr èbung bedarf sinnvoll.

    Bevor wir uns jetzt darüber aufregen, dass man den Qur’an nicht verstehen braucht, soll. Auch in der katholischen Kirche war die Bibel und die Lesung die längste Zeit lateinisch.

    Im mosaischen Glauben ist das Erlernen der Bibelsprache allerdings Pflicht.

  55. was soll ich in istanbul …. kopfwindelträger und kaftanscheisser ankucken … das kann ich auch hier …

    wenn ich nach istanbul fliege, dann nur als bombenschütze in einer schönen großen B-52

  56. @ Prosemit: Dieses ganze „Der Koran als Gotteswort darf nicht übersetzt werden“ ist natürlich eine ideologisch überhöhte Schutzbehauptung. Sie macht aber dann Sinn, wenn man sich klar macht, daß es vielleicht garnicht darum geht, hier irgendwelche Bedeutungen verstehen zu müssen. Es kommt darauf an, der den Worten innewohnenden Magie teilhaftig zu werden. the media is the message . Ob man die Suren nach aufsteigender – oder absteigender Länge sortiert, ist tatsächlich egal. Viel wichtiger ist, daß sie beliebig bleibt. Denn oft ist garnicht erkennbar, wieso dort eine Grenze zwischen zwei Suren gezogen werden soll. Wen’s interessiert: auf http://www.gegen-islamisierung.info habe ich mal was dazu eingestellt.-

  57. Keine Zwangsbekehrungen, obwohl sie doch offenbar so häufig vorkommen?

    pmziegler schrieb:
    „Zwingen zu Glauben ist halt ein Paradoxon, dass ist doch überall so…“

    Genau. Es geht nicht darum etwas einzusehen und daran zu glauben, sondern darum, sich zu unterwerfen.

    Glauben könnte man ja gar nicht erzwingen, weil er freie Zustimmung voraussetzt. Es geht also bei den scheinbaren Zwangsbekehrungen also tatsächlich lediglich* um Unterwerfung.
    * das „lediglich“ ist mit einem Augenzwinkern geschrieben

    Die erste Frage lautete: „Was bedeutet Islam?“ Und die korrekte Antwort war „Unterwerfung“.

    Die Quiz-Fragen folgen also doch einer inneren Logik.

  58. … und wenn hier einer gewinnt darf er ein Foto aus Kontantinopel hier veröffentlichen wie er gerade in der Hagia Sophia betet…. bezahlt und beschützt von der Welt. 😉

  59. Eisvogel

    Das mit dem jüdisch-christlichen Weltbild würde ich nicht so hoch bewerten. wesentlich scheint mir der Unterschied Goldene Regel – Rostige Regel. darum haben alle Kulturen ein Problem mit dem Islam, aber untereinander weniger.

    Auch würde ich beim Islam nicht von Ethik reden. Ethik hat der Mensch, der die Freiheit hat. seine Verantwurtung wahrzunehmen. Im Islam gibt es aber nur Regeln. Das ist Moral, aber noch nicht Ethik.

    http://nebeldeutsch.blogspot.com/2007/02/regeln-sonst-nichts.html

    Und zuletzt möchte ich auf deinen Schluss hinweisen, dass die Basis des Islams die Lüge ist. Das kann ich voll unterschreiben. Und die Lüge lässt sich nur mit Gewalt durchsetzen.

  60. Es kommt darauf an, der den Worten innewohnenden Magie teilhaftig zu werden. the media is the message .

    Der gute McLuhan…

    Richtig, der Inhalt ist heute weitgehend bedeutungslos geworden in nichtarabischen Ländern. Hier kommt es mehr auf die Rezitation an, als darauf, was im Qur’an steht. Darin ähnelt er durchaus (wie ich schrieb) dem alten katholischen Ritus, den der normale Gläubige wegen der lateinischen Sprache auch nicht verstand.

    in Ländern, die arabisch sprechen, ist der „Inhalt“ selber durchaus wichtig.

    Wenn man sich allerdings wirklich mit dem „Inhalt“ des Qur’ans beschäftigt, wird es sehr kompliziert oder lustig, je nach „Glaubens“ansatz

  61. Islam heißt Unterwerfung unter den Willen Allahs – und was der will hat Mohammed formuliert.
    Seit etwa 2 Jahren beschäftige ich mich zunehmend mit Moslems/Islam/Islamismus. Und dabei ist mir folgendes aufgefallen:
    1. Ich habe noch nie gehört, dass es im Islam eine Schöpfungsgeschichte gibt. An Allah muss geglaubt werden weil er da ist und weil er der einzig richtige Gott ist – Punkt und aus.
    2. Der Islam unterdrückt die freie Entfaltung der Persönlichkeit, er versklavt das eigene „Ich“. Meine Meinung zählt nicht, nur die Befehle Allahs, eigene Entscheidungen stehen mir nicht zu. Und das gilt bis ins Detail!
    3. Der Islam erlaubt es den Männern, ihre Machogelüste ungehindert auszuleben, Frauen sind nur Gebärmaschinen und Putzen. Wer mit dem Schwanz denkt, hat noch Vorteile in dieser Religion.
    4. Und da der Moslem ja den einzigen wahren Glauben hat, muss jemand anderer Schuld sein, wenn bei ihm was schiefläuft – siehe Integrationsdebatte.
    5. Und Nr. 2-4 machen den Islam für die Deppen und Versager interessant – deshalb die Konvertiten.
    6. Und seit Anfang des letzten Jahrhunderts mussten die Moslems erkennen, dass die Ungläubigen sie in allen Bereichen abgehängt haben – zivilisatorisch, künstlerisch, wissenschaftlich und und und. Und weil nicht sein darf was nicht sein kann, müssen jetzt halt die Errungenschaften der Ungläubigen wieder abgeschafft werden.
    Et voila, schon ist die Welt für den Moslem wieder in Ordnung.
    Die Musels ticken vollkommen anders – weil der Islam nämlich keine Religion sondern eine Ideologie ist.
    Jetzt bin ich vollkommen erschöpft.
    Gruß aus dem Land der Bembel!

  62. # 6 Eisvogel

    „Das ist weniger Lüge als eine grundlegend andere Vorstellung von “Zwang”…Und mit der Zeit sogar zur Erkenntnis kommen, dass sie nicht einfach nur was anderes glauben, sondern eine grundlegend andere Weltsicht, ein grundlegend anderes Menschenbild haben.“

    Ich stimme da unbedingt zu. Es ist eine andere Denkungsart, eine andere Art, die Welt zu sehen. Man kann unsere begrifflichen Vorstellungen nicht 1:1 auf diese Menschen übertragen. Während für uns Abendländer der „freie Wille“ und „Verantwortung“ der Inbegriff von Persönlichkeit ist (ein willenloser Mensch gilt uns als schwach und haltlos), wird der „freie Wille“ im Islam negiert, er gilt im Islam als Ausdruck aboluter Anmaßung und Verblendung. Der Moslem hat sich zu unterwerfen unter das absolute und ewige Gesetz Allahs. Darum schmeißt sich der Moslem auch 5x täglich in den Staub als Ausdruck dafür, daß er nichts wert ist. Wohingegen der gläubige Jude oder Christ aufrecht stehend – quasi auf Augenhöhe – mit seinem Gott betet, verhandelt und auch hadert.
    Darum kann es im Islam auch keinen Zwang im Glauben geben. Denn Zwang setzt voraus, daß es etwas gegen den Willen Gerichtetes gibt.
    Aber der Moslem kennt garkeinen eigenen, persönlichen Willen.

  63. 35 Punkte. Und das als Christ. Wieviele Punkte würden Ali und co. bei einem Test zum Christentum erreichen. Ich bezweifle sogar das sie diesen Test bestehen würden.

  64. @ #51 pmziegler

    Davon sind insbesondere der Anteil der tatsächlich praktizierenden Muslime besonders schädlich für unsere (autochthone) Gesellshafft. Aber auch diejenigen die nie in einer Moschee waren haben oft kulturelle Einflüsse die sich nicht mit einem Leben im Westen vereinbaren lassen.

    Danke für die brillante Richtigstellung!

  65. PI sollte ein eigenes Quiz mit 40 oder
    50 Fragen entwerfen und auf seiner
    Seite verlinken.

    Preise:

    Verlosung diverser Artikel aus dem
    PI-Shop. Einmal im Jahr.
    Am besten zu Nikolaus.

  66. 3,5 Mio Mohammedaner deutet wohl darauf hin, daß die Männer alle impotent und die Frauen unfruchtbar sind.

    Ich habe recherchiert, obwohl das sehr schwierig ist , da die Zahlenangaben sehr differieren.
    Ich komme jedenfalls auf ca. 9-11 Mio.

  67. Theorie: Die Abneigung gegenüber dem Islam steigt proportional zum Wissen darüber.
    Demnach bedeutet 1 Punkt „Islam ist Frieden“ und 40 Punkte: bewaffneter, fanatischer Widerstand.

    32/40

    Kommt hin…

  68. Vorschlag für eine beta(Kurz)Definition

    Islam: Erfolgreiche MegaHäresie, die ein synkretistisch-kulturell-religiöses Amalgam aus christlich-jüdischen und arbischen und ??? Versatzstücken ist, und die um Ismail, des Sohnes Abrahams willen, Gottes Segen hat / zu haben scheint. …

    ? vgl.: Klaus Berger:
    Die Muslime sind längst unter uns. Der Islam profitierte schon immer von der religiösen Schwäche des Westens. Das Christentum muss jetzt die Auseinandersetzung suchen
    . DIE ZEIT, 18.03.2004

  69. Vorschlag für eine beta(Kurz)Definition

    Islam: Erfolgreiche MegaHäresie, die ein synkretistisch-kulturell-religiöses Amalgam aus christlich-jüdischen und arbischen und ??? Versatzstücken ist, und die um Ismail, des Sohnes Abrahams willen, Gottes Segen hat / zu haben scheint. …

    ? vgl.: Klaus Berger: Die Muslime sind längst unter uns. Der Islam profitierte schon immer von der religiösen Schwäche des Westens. Das Christentum muss jetzt die Auseinandersetzung suchen. DIE ZEIT, 18.03.2004

  70. und das alles unter den Augen eines Islam freundlichen Juristen, Rohe aus Erlangen. Die Welt hat wohl Probleme mit ihren Beratern.
    Vielleicht sollte PI eine wirklich objektive Quizveranstaltung aufnehmen, mit den wahren Antworten zu einer archaischen Religion.

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