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Der Abriss der derzeitigen DITIB-Moschee (Foto) in Köln Ehrenfeld verzögert sich. Und damit auch der Neubau der Großmoschee mit türkischer Medina an gleicher Stelle. Wo genau es hakt, ist bei den nebulösen Umständen des Projektes wieder einmal nicht genau auszumachen. Fest steht aber, dass der Plan, die Kölner rechtzeitig vor der Kommunalwahl 2009 vor vollendete Tatsachen zu stellen und das Thema damit vom Tisch zu haben, nicht aufgehen wird.

Laut Plan, der mit den Kölner Politikern ganz offen verabredet war, sollte die DITIB ihre Büros bereits im Dezember räumen, der Abriss des ganzen Gebäudekomplexes sollte im Winter folgen und dann die Bauarbeiten beginnen, um sie zur Jahresmitte 2009, rechtzeitig vor den Kommunalwahlen, abzuschließen. Ein nachvollziehbarer Wunsch der Kölner Ratsparteien, die mit Ausnahme der Bürgerbewegung Pro Köln den Moscheebau gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit mit teils rabiaten Methoden vorantreiben. Natürlich fürchtet man die politische Quittung in der Wahlkabine und setzte daher auf den bekannten Ist-doch-ganz-schön-geworden-Effekt, und auf das Gefühl, jetzt ist es ja auch egal, wo ist das nächste Thema.

Den muslimischen Bauherren scheinen die Bedürfnisse und Sorgen ihrer Steigbügelhalter dagegen reichlich egal zu sein. Die Ratsbeschlüsse zugunsten der Türken sind durchgewunken und können kaum rückgängig gemacht werden, plötzliche Parteitagsbeschlüsse der CDU mit kalten Füßen stellen keine ernst zu nehmende Gefahr dar und jetzt hat man alle Zeit der Welt.

Angeblich feilt man noch an Detailplanungen mit dem Architekten, weswegen immer noch kein Bauantrag gestellt wurde. Aber auch die Frage, wo die Muslime während der Bauarbeiten beten können, ist offen. Die DITIB würde gerne ein großes stationäres Gebetszelt auf den benachbarten Sportplätzen errichten. In anbetracht der Stimmung in der Bevölkerung verweigert die Stadt dies – noch -. Ob die Stadt in dieser Frage standhaft bleibt, auch wenn der Zeitplan, wichtig für die Politiker, egal für die Bauherren, bald nur noch an dieser Genehmigung hängt, bleibt abzuwarten.

Aber auch sonst ist fast alles ungeklärt, was mit dem Großprojekt zusammen hängt. Zumindestens weiß die deutsche Seite bisher wenig, insbesondere, was die Finazierung angeht. Der Stadtanzeiger berichtet:

Wenig vorangekommen ist der Bauherr offenbar auch bei der Frage nach der Vermietung der Gewerbeflächen im Gebäude. Im August hatte die Ditib ein Konzept angekündigt, wie ihr eine Mischung und der Einzug von möglichst vielen deutschen Geschäften gelingen kann.

Die Berliner Sozialwissenschaftlerin und in Istanbul geborene Islamkritikerin Nekla Kelek hat die Ditib im Zusammenhang mit den geplanten Gewerbeflächen scharf kritisiert. „Was in Köln entstehen soll, ist nicht nur eine Moschee, sondern eine muslimische Medina, ein städtischer Raum, der alle Bedürfnisse nach einem islamischen Leben erfüllt“, so die Islamkritikerin. Die Moschee sei „nur die Begründung und Zentrum einer muslimischen Gegenwelt“. Die Ditib wies die Kritik zurück. Man plane ein offenes Haus, das die Begegnung fördere und wolle ein „möglichst breites Angebot an Mietern“. Die Gewerbeflächen seien nötig, um mit Mieteinnahmen wie mit Spenden und Mitgliedsbeiträgen den Baukredit für die Moschee abbezahlen zu können.

Die Ditib warf Kelek vor, ohne Belege falsche Behauptungen über die Kölner Moschee in Umlauf zu bringen. Die Frauenrechtlerin erneuerte auf Anfrage des „Kölner Stadt-Anzeiger“ ihre Kritik, die nach einem Interview in der Monatszeitschrift „Cicero“ für neuen Wirbel in der Moschee-Debatte gesorgt hatte: Es werde der Ditib nicht möglich sein, die Moschee mit Spendengeldern aus Deutschland zu finanzieren. Deshalb sei der Bauherr auf Steuergelder, Subventionen und Gelder aus dem Ausland angewiesen. Die Ditib brauche für den Bau die Fördergelder, die sie von Bund und EU für ihre Integrations- und Sprachkurse bekomme. Kelek legt eine finanzielle Unterstützung des Moscheebaus durch die Religionsbehörde des türkischen Staates nahe und bringt den deutschen Verein mit der „Islamischen Weltliga“ in Verbindung, eine Stiftung der saudi-arabischen Regierung. Belege lieferte sie keine.

Auch diese Vorwürfe weist die Ditib scharf zurück: „Es gibt keinerlei Zuschüsse von der staatlichen Religionsbehörde. Auch gibt es keine weiteren Zuschüsse aus anderen öffentlichen Kassen, weder aus der Türkei noch aus Deutschland noch von der EU“, erklärt die Ditib. Sie habe „keine Beziehungen zu islamischen Ländern“. Es sei auch „undenkbar“, dass Gelder aus islamischen Organisationen wie der saudischen Stiftung fließen könnten.

Kelek forderte die Ditib auf, ihre Kritik durch die „Offenlegung“ des Finanzierungsplans zu widerlegen. Das verweigert die Ditib jedoch weiterhin: Es sei zurzeit nicht möglich „diesbezüglich konkrete Zahlen zu nennen“. Stattdessen verwies sie auf andere nicht überprüfbare Quellen: Das Finanzamt wie unabhängige Wirtschaftsprüfer hätten „einen Überblick über unsere Einnahmequellen sowie unsere Ausgaben“.

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30 KOMMENTARE

  1. Für PI-Neulinge empfehle ich als Information über das anti-integrative Treiben der DITIB die ARD-Dokumentation, deren Google-Video ich in meinem Nick verlinkt habe.

    Und gute Nacht.

    W.

  2. Glaube nicht das dieses Antidemokratische
    Gebäude in einer Stadt wie Köln errichtet
    werden wird.

    Berlin eignet sich schon eher, aber das war schon immer so….

  3. Die Moschee wird trotzdem kommen.

    Hallo liebe PI´ler!

    Vielen Dank daß es PI gibt, bin durch Zufall auf Euch gestossen.

    Danke an alle für die vielen scharfsinnigen und pointierten Kommentare. Danke auch für den intelligenten Humor hier, ich lach´mich manchesmal schepp. Oft besser als Titanic lesen 😉 Auch für mich gab es genug „Erweckungserlebnisse“ um vom Glauben an „die Matrix“ abzufallen. Wie ich das meine muß ich wohl niemand erklären wenn man selbst als nicht öffentlichkeitsscheue junge Frau mittlerweile in einer Großstadt wie Frankfurt leben darf.

    Ich darf Euch mal Folgendes erzählen:

    Ein älterer Bekannter (ca. 70, welterfahren, hochgebildet und mit vielen aus Politik und Wirtschaft vernetzt und absolut glaubwürdig) erzählte mir im Stillen neulich folgendes zu diesem Thema: Er berichtete mir von einem Radiointerview in den späten Sechzigern oder frühen Siebzigern mit Bülent Ecevit (welcher damals zum ersten mal Ministerpräsident war (oder bald wurde).

    Von Ecevit hatte er noch folgende Interview-Aussage im Kopf (sinngemäß): Die Türkei hätte sich in Europa umgesehen, wo man einen „Brückenkopf“ in Europa errichten könnte, die Wahl wäre auf Deutschland gefallen. Und noch besser: Die europäische Kultur wäre reif für die Übernahme. das sind doch mal offene Worte !
    Mehr muß man nicht sagen, Schon damals wußten die Eliten was kommen wird. Jeder konnte wissen und hören. Das Interview sei im Bayerischen Rundfunk gesendet worden, Interviewer soll damals ein Werner Pils (?) oder einer seiner damaligen Kollegen gewesen sein. Mein älterer Bekannter hat vor wenigen Jahren versucht, einen Mitschnitt aus dem Archiv des BR zu erhalten. Man kann sich vorstellen, daß er dies natürlich nie erhalten hat.

    Mein soziales Umfeld ist fast durchweg akademisch links, aber es bröckelt an allen Ecken. Ich denke, daß erklärt die Nervosität der Politik und Medien. Der Protest kommt immer öfters aus der bürgerlichen Mitte und auch im linken Lager kommen „Irritationen“ auf. Die Nazikeule haut ins Leere und am gerne diffamierten „Stammtisch“ hat mittlerweile der linke Gutmensch Platz genommen und verbreitet mit seinen weltfremden Phrasen Langeweile.

    Nora.

  4. Wenn man in der Politik nicht merkt, dass der Islam in Deutschland vom normalen Bürger geächtet wird, darf sich die Politik nicht wundern, wenn in absehbarer Zeit die Moscheen in Deutschland vom versierten Bürger gelöscht zurückgebaut werden.
    Unverständlich?
    Man sollte doch dem Volk eben doch auf`s Maul schauen.
    Lügen haben kurze Beine – und Islam hat in meinem Land nichts verloren.
    Genug diskutiert. Man ist in Deutschland umfassend aufgeklärt.
    Mit Worten ist dem Problem wohl nicht mehr beizukommen?

    Wie schon in der Erklärung zum Umzug dargelegt, ist dieser nicht so zu verstehen, dass man jetzt hier die Sau rauslassen soll.

  5. Was da wohl für deutsche Läden reinkommen?
    Schweinefleisch-Spezialitäten,Bibel-Versand oder ein bayrischer Trachtenverleih?
    Jetzt mal im ernst, da werden doch eh nur so halalstände,Kopftuchläden oder was mit islamischer Literatur eröffnen dürfen.
    Vielleicht reichts für einen Alt68er Wasserpfeiffen-Shop.
    Kelek hat vollkommen recht,das wird autonomes Kalifatsgebiet.
    Deutsche sind dort unerwünscht,spenden kann man auch von zu hause aus.

  6. Na wenn das alles ist was die Bürger noch erreichen, eine „Verzögerung“…

    Zu einer anderen Sache: Kann mir bitte einmal jemand die Textstelle (Sure) angeben, wo geschrieben wird im Koran, man solle Christen und Juden die Hände unf Füße abtrennen?

  7. #8 Jacob Chroyph
    Worauf ich hinauswill?

    Rest gelöscht. Machen Sie Ihr Rekrutierungsbüro bitte woanders auf. Wir wären ganz froh, wenn sich erstmal einige mehr an Protestformen des demokratischen Widerstandes beteiligen würden. Wo waren Sie z.B. am 2. November und am 11. September? PI.

  8. Aufgeschoben ist ja nun leider nicht aufgehoben. Aber es gibt den Frankfurtern, die sich gegen die Assimilierung zur Wehr setzen wollen, noch etwas mehr Zeit.

  9. Ich frage mich immer, ob die das mit der Integration absichtlich missverstehen:

    Nicht wir wollen uns bei ihnen integrieren, sondern sie sollen sich bei uns integrieren!!!

    MfG

    Jeannette-Anna Hollmann aus Köln

  10. Das muss allen Anti-Moschee Aktivisten und Bürgerbewegungen wie in Heinersdorf,Frankfurt oder Ehrenfeld wieder wichtige Motivation und neue Kraft geben,das es möglich ist solche gigantischen Projekte ohne Bürgerlegitimation zu verlangsamen oder sogar zu stoppen!
    DITIB,Schramma und Konsorten haben wieder mal die Rechnung ohne den Wirt gemacht.Das dürfen wir nicht durchgehen lassen,Nein zur Moschee heist unser Slogan.

  11. Schramma und allen anderen Kollaborateure leben mental noch in den 90ern, wo der inzwischen von der Bevölkerung als Rassismus gegen die Autochthonen anerkannte Multikulturalismus seine Blütezeit hatte.

    Damals wurde jede mohammedanische Forderung unter großem Jubel durchgewunken, selbst die CDU wollte ihr biederes Image abstreifen und sich weltoffen geben.

    Nun sieht Schramma ein, dass der Tempelbau seine Wiederwahl kosten wird, also wird die Entscheidung auf die Zeit nach der Wahl entschieden. Er hofft so, Luft zu haben. Die Kölner sollten sich aber nicht täuschen lassen, das Thema muss ganz oben auf der Tagesordnung bleiben. Eine geschwächte CDU braucht einen Koalitionspartner.

    In Duisburg sind Bündnis911/Grüne schon so nervös geworden, dass sie allen Ernstes pro-NRW verbieten lassen wollen, ein durchaus demokratisches Ansinnen, nicht wahr?

    Also, das Thema oben lassen genauso wie Muhabbet Steinmeier.

    Und Unterstützung der Heinersdorfer, der Hausener, der Sendlinger!

  12. Abriss in vier Schritten

    1. Gebetszelt auf dem Sportplatz errichten
    2. alte Mosche abreissen
    3. neue Mosche nicht genemigen
    4. Gebetszelt abbauen und ab zur nächsten Baustelle

  13. Die Dressurelite will uns zur „Integration erziehen“, die hessische Wohnungswirtschaft aber muss aus der täglichen Praxis her feststellen, dass Multikulti im kommunalen Wohnungsbau gescheitert ist, guckst Du hier:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article1378969/Konzern_vermietet_Wohnblocks_ethnisch_getrennt.html#vote_1380430

    Immobilien
    Konzern vermietet Wohnblocks ethnisch getrennt
    Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen könnten in einem Mietshaus nicht konfliktfrei zusammenleben, glaubt der Immobilienkonzern Nassauische Heimstätte Wohnstadt (64.000 Wohnungen) – und vermietet seine Wohnblocks künftig ethnisch getrennt.
    Immobilienkonzern vermietet Wohnblocks künftig ethnisch getrennt

    Ausländer in Deutschland: Der Immobilienkonzern Nassauische Heimstätte Wohnstadt vermietet seine Wohnblocks künftig ethnisch getrennt

    Mit einer provozierenden These stellt sich Thomas Dilger, Geschäftsführer der Nassauische Heimstätte Wohnstadt, gegen den in der bundesdeutschen Wohnungswirtschaft vorherrschenden Trend zur Integration: „Wir glauben nicht mehr an die glückliche, gemischte große Heimstättenfamilie.“

    Manche kommen eben schneller in der Realität an als die Träumer!

  14. #18 Eurabier:
    Das komplette Interview mit Konrad Dilger sowie ein Artikel zum Hintergrund war am vergangenen Freitag im Immobilienteil der FAZ zu lesen.

  15. #21 best

    Es ist jetzt amtlich: Die University of Pennsylvania bestätigt: Die Präsenz von Migranten im Viertel reduziert automatisch den Grundstückswert:

    Wir sollen ruhig Roß und Reiter nennen: die Probleme werden nur durch Angehörige des arabischen oder türkischen Subproletariats verursacht und nicht durch Japaner, die fleißig arbeiten und überhaupt nicht auffallen.

  16. Auch gibt es keine weiteren Zuschüsse aus anderen öffentlichen Kassen, weder aus der Türkei noch aus Deutschland noch von der EU“, erklärt die Ditib. Sie habe „keine Beziehungen zu islamischen Ländern“. Es sei auch „undenkbar“, dass Gelder aus islamischen Organisationen wie der saudischen Stiftung fließen könnten.

    Wahrscheinlich überweist Allah hochpersönlich das Geld für die Rechnungen…
    Würden deutsche Behörden ihrem gesetzlichen Auftrag nachkommen würde keine einzige neue Moschee in Deutschland gebaut werden. Die entstehen alle aus Geldern aus finsteren Quellen.

    Jedes Finanzamt wird bei einem Deutschen doch sofort ausrücken der keine Steuern und sich eine Villa baut.
    Aber wenn ein paar zugereiste Sozialschmarotzer unser Land mit ihren ekligen Kitschtempeln zupflastern bekommen die dafür noch breite Unterstützung. Und niemand fragt wie diese armen Würstel dass alles finanzieren.

  17. Nochmal zum Tempel in Heinersdorf:

    Die Ahmaddyas behaupten, das Geld sei „von Frauen gespendet“ worden.

    Kann nicht einer der iphab mal beim Senat nachharken, ob es Spendenausweise gab und bei welchen Gelegenheiten die Spenden offiziell eingeworben wurden.

    Es muss doch dann auch Quittungen geben, weil ein Grüner PDS-Stadtrat natürlich die Spende steuerlich geltend machen will.

    Und jeder Verein, der in einer Fußgängerzone eine Spendenaktion macht, muss sich vorher die Sache vom Rathaus genehmigen lassen!

  18. ich erwarte im Rosenmontagszug einen Wagen mit dem ewig grinsenden Elboga der schwarze „Friedenstauben“ vor sich her trägt.

  19. Hey, PI hat mal die Bürgerbewegung pro Köln erwähnt! Welch ein Wunder, dass der einzige dem Bürgerwillen folgende, islamkritische, politische Widerstand in Köln-Ehrenfeld mit einem Satz hier auf dieser ach so „politisch inkorrekten“ Plattform genannt wird. Und das fast schon erstmalig und mit größter Zurückhaltung…

    Hier die pro Köln-Stellungnahme diesbezüglich: http://www.pro-koeln.org/artikel5/aus.htm
    ___________________________
    Außerdem interessant (auch gefunden bei Pro Köln):

    „Massive Einwände gegen die Groß-Moschee

    Mehr als 500 Kölner Bürger haben beim Stadtplanungsamt Einwände gegen den geplanten Bau einer Groß-Moschee in Ehrenfeld geltend gemacht. Jeder Bürger, der sich mit einer kritischen Stellungnahme zu dem Mega-Bauprojekt an die Stadt gewandt hat, hat ein Recht auf die Prüfung seiner Eingabe und auf eine Antwort von der Stadt Köln.

    Eines ist durch die von pro Köln aktiv geförderte große Zahl von Einwänden bereits erreicht worden: Die Bezirksvertretung Ehrenfeld, der Stadtentwicklungsausschuß und der Rat werden sich Zeit nehmen müssen für eine Auseinandersetzung mit dem Bürgerwillen! Aus dem Rathaus verlautet, daß dort mit einer abschließenden Beratung der Bebauungsplan-Änderung, die den Weg für das islamische Großprojekt freimachen soll, frühestens im März 2008 gerechnet wird. Erst danach will die DITIB einen Bauantrag stellen.

    Die Auseinandersetzung um die Groß-Moschee ist also noch lange nicht beendet, sie beginnt jetzt erst richtig!“

  20. „Wo genau es hakt, ist bei den nebulösen Umständen des Projektes wieder einmal nicht genau auszumachen. Fest steht aber, dass der Plan, die Kölner rechtzeitig vor der Kommunalwahl 2009 vor vollendete Tatsachen zu stellen und das Thema damit vom Tisch zu haben, nicht aufgehen wird.“
    —–
    Warum sagt es keiner?
    Mit dieser Wahl hat das doch alles nichts zu tun – es ist alles ganz anders! Dem planenden Architekten wurde zugetragen, dass auf dem Gelände der Moschee früher einmal, lange her, aber immerhin, sich eine Riesen-Schweinemastanstalt befand. Daraufhin hat die DITIB die Finanzierung gekündigt.
    Zur Zeit sucht man deshalb nach einer glaubhaften Begründung, das ganze Projekt nach JJWD zu verlegen.

    Gratulation, Pro Köln!

  21. Wenn es dort eine Baustelle geben sollte,
    könnten man doch ähnlich wie in Italien-
    einige Schweine sich im Schlamm suhlen lassen
    … denke mal Kölner kriegen das hin
    Berliner eher nicht so…

    Der Jungschweinpreis liegt so bei 20 Euro (lebend)!

  22. DITIB hat bisher Integration behindert und wird es auch in Zukunft tun.
    Sprachkurse hin oder her.

    Alle vernünftigen, klugen Türkeistämmigen in meinem Umfeld haben Türkenorganisationen oder osmanische Herrschaftssymbole nicht nötig um sich in Deutschland als Deutsche und mit uns Deutschen wohl zu fühlen.

    Dieser geplante „Türkendom“ ist unnötig und schafft mehr Probleme als er angeblich löst.

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