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In Köln darf man sich über einen sensationellen Erfolg der Sozialpädagogik freuen: Der als Koma-Schläger von Ostheim bekannt gewordene 17-jährige Erdinc S. ist wieder auf freiem Fuß. Nachdem die Nachwuchshoffnung der Kölner Bandenkriminalität und Stolz der Gernsheimer Straße zu Ostheim (Foto) in einer geschlossenen Einrichtung in Krefeld eine begonnene Schlosserlehre nach kurzer Zeit wieder abgebrochen hat, bescheinigt ihm die Fachwelt jetzt eine so gute Entwicklung, dass dem lieben Jung, wie man in Köln sagt, eine weitere Haft nicht mehr zuzumuten ist.

Das ist doch mal eine gute Nachricht, die zeigt: unsere Experten wollen und können helfen. Man muss nur einen entsprechenden Hilferuf aussenden.

Der Hilferuf von Erdinc S. bestand darin, zusammen mit ein paar Freunden einer stadtbekannten Bande von Jungkriminellen einen 40-jährigen Familenvater vor den Augen seiner kleinen Kinder am Karnevalsdonnerstag ins Koma zu prügeln. Aber der Hilferuf verhallte zunächst ungehört. Nach Personalienfeststellung schickten Polizei und Richter die Jugendlichen einfach wieder auf die Straße, ohne angemessen zu helfen. Aber Erdinc gab nicht auf. Schon am nächsten Tag brach er einem Mittäter die Nase, weil dieser sich bei der Polizei nicht anständig benommen und die Beamten mit Erzählungen belästigt hatte, die die eigentlich garnicht hören wollten.

Soviel Engagement überzeugte dann auch die sozialpädagogischen Fachleute, und so luden sie den Verzweifelten Jugendlichen in eine betreute Einrichtung nach Krefeld ein, wo er eine Schlosserlehre begann. Und nach kurzer Zeit wieder beendete.

Was dem Laien wie ein Rückschlag erscheinen mag, offenbart dem Sachkundigen einen großartigen Fortschritt. Der Zögling hat eine eigene Entscheidung getroffen, sein Handeln kritisch hinterfragt und „Nein“ gesagt. Davon könnten gerade die Deutschen an ihren Stammtischen etwas lernen, wo so mancher islamophobe Spruch unwidersprochen durchgeht! Wie muss der sensible Jugendliche allein unter der Vorstellung gelitten haben, in seinem künftigen Beruf womöglich brutalen Polizisten fremde Wohnungstüren von unschuldig Verdächtigten öffnen zu müssen!

Jetzt ließ Herr S. über seinen Anwalt mitteilen, eine neue Lehre als Gebäudereiniger (nannte man vor Erfindung der fairen Sprache „Putzfrau“) absolvieren zu wollen. Denn da hat man einen Schlüssel für alle Türen und muss nie mehr Gewalt anwenden. Die Jugendstrafkammer des Landgerichts war gerührt und setzte den Rekonvaleszenten umgehend auf freien Fuß. Eine weitere Untersuchungshaft sei nicht zumutbar. Was für ein schöner Erfolg!

Leider sind nicht alle Menschen therapeutischen Bemühungen gegenüber so aufgeschlossen, wie Erdinc. Zum Beispiel der von ihm unglücklich verletzte Familienvater. Nach langem Koma weigerte er sich verstockt lange Zeit überhaupt zu sprechen. Später berichtete der Kölner Express, dass ihn die Konfrontation mit den Nöten des jungen Einwanderers so aus der Bahn geworfen habe, dass er sich mit zweifelhaften Freunden auf der Straße herumtrieb. Für Experten ein klarer Fall: Da sind Therapiebemühungen zwecklos. Zumal er nicht einmal um Hilfe gerufen hat. Jedenfalls nicht so laut wie Erdinc S., der sich sicher bald wieder mit einem deutlichen Schrei melden wird, sollte er doch noch einmal unsere Hilfe benötigen.

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108 KOMMENTARE

  1. LOL … Ich arbeite in dieser krefelder Einrichtung ! Tja, der guten Dr. Eich und Dr. Hummes. Die würden selbst Jack the Ripper und Ted Bundy bescheinigen, das es gute Jungs sind, die nur spielen wollten. Als eine Kollegin von mir ein Messer in den Rücken bekam, mußten wir den Typen mit Eikelborn tauschen um ihn loszuwerden. Wie beim Kinderquartett. Tausche V12 Psychopathen gegen 2 V6 Paranoide. Deren liebstes Spiel ist „Probierne wir es doch mal mit weniger Medikamenten“ selbst wenn der Patient gerade die Fixiergurte frißt mit denen er am Bett festgegurtet wurde.

  2. Ich rechne mit einem sehr baldigen Hilfeschrei.

    Allerdings wird der Name und die Vorgeschichte dann wohl mit allen Mitteln verheimlicht.

  3. Islam = Macht und List = Gewalt.

    Links-Richter = Dummkopf.

    Saudi-Arabien braucht unbedingt einen Krieg. Wann fallen die Bomben?
    Ihr können nämlich eure Zivil-Terroristen behalten!

  4. Nachtrag

    Bei der geschlossenen Heimeinrichtung handelt es sich übrigens um das Heim für Schwererziehbare Jugendliche Krefeld Fichtenhain. Mitten auf dem Acker zwischen Willich und Krfeld Tyssenwerk gelegen. So weit abseits wie irgend möglich ! Die verrufenste Einrichtung weit und breit. Die psychologischen Gutachten jedoch werden im Alexianer Krankenhaus Krefeld geschrieben.

    http://www.rwa-fichtenhain.lvr.de/90so_finden.htm

  5. Ich habe diesen Fall schon seit geraumer Zeit im Auge.

    Mir tut der Familienvater leid, dass muss ein Hohn gegenüber seiner Person sein 🙁

  6. http://www.pro-koeln-online.de/artikel5/frei.htm

    Ja, leider ist dem so!!

    „Die Frage ist politisch brisant – und wurde deshalb von Politikern bisher nicht gestellt: Wie kriminell sind Deutsche deutscher Abstammung und andere Personengruppen.“

    „Von den acht Schlägern, die letztes Wochenende auf der Reeperbahn zwei Jugendliche mit einer abgebrochenen Flasche, einem Messer schwer verletzten, sind sieben ausländischer Herkunft mit deutschem Pass.“

    „Am 7. Dezember wird sich die Innenminister-Konferenz mit diesem Thema beschäftigen. Nach der Kriminalstatistik für 2006 waren lediglich 29,9 % aller Tatverdächtigen Ausländer. Das ist formal richtig, weil Ausländer nur Personen mit ausländischem Pass sind“

    „Innensenator Udo Nagel (parteilos) will darauf jetzt eine Antwort. Nagel will, dass in die PKS künftig als zusätzliches Merkmal „Migrationshintergrund“ aufgenommen wird.

    Es tut sich was, wenn aber auch erst sehr sehr spät.

    Die Gutmenschen saufen ab!

    Die ersten mit waren und sind http://www.pro-koeln-online.de/!!

    Oh Köln, Du hast es besser!

  7. Ich finde es unentschuldbar, dass sich der Familienvater vor den Augen der Kinder ins Koma prügeln liess. Er hätte sie wenigstens vorher wegschicken können.

  8. @ #6, Phygos

    Mitten auf dem Acker? Aber immer noch in Mitteleuropa !
    Ideal für den Hilfeschreier wäre 74°30′ Nord,
    19° Ost.
    Dort liegt die Bäreninsel. Ist auch fluchtsicher…

  9. #11 egobrain

    Da kommen alte Warstories in Erinnerung. Chirurgische Notaufnahme mit Pfleger Armbrech (er hieß wirklich so) Die Assis damals waren zwar selten Musels, aber wir hatten trotzdem unsern Spaß.

  10. „Jetzt ließ Herr S. über seinen Anwalt mitteilen, eine neue Lehre als Gebäudereiniger (nannte man vor Erfindung der fairen Sprache “Putzfrau”) absolvieren zu wollen.“

    Heutzutage in English, please: Facility manager.

    „Deren liebstes Spiel ist “Probierne wir es doch mal mit weniger Medikamenten” selbst wenn der Patient gerade die Fixiergurte frißt mit denen er am Bett festgegurtet wurde.“

    Lol!

    „Ich finde es unentschuldbar, dass sich der Familienvater vor den Augen der Kinder ins Koma prügeln liess. Er hätte sie wenigstens vorher wegschicken können.“

    Lol!

    „Einige dieser armen Opfer kamen doch unserem diensthabenden Arzt etwas zu nah (ca. 80 cm) und dieser schiss sich tatsächlich laut hilfeschreiend in die Hose. Werde nie in meinem Leben vergessen.“

    Lol!

    „Dazu noch eine Anmerkung für Muslims, die glauben anders als Nichtmuslims zu sein: aus beruflicher Erfahrung kann ich bestätigen, dass ihr Kot und Urin genau so stinken wie unserer.“

    Lol!

    Leut, ihr seid wirklich klasse! :):):)

  11. Wie nett, dann kann der Geheilte sich ja nun neue Spielbaelle in der Gesellschaft suchen und seine Heilung unter Beweis stellen.

  12. Als in New York das Gewaltmonopol abgeschafft wurde und Charles Bronson „Roth“ sah, da taten sich in ur-amerikanischer Tradition ein paar Kids zusammen und gründeten die Guardian-Angels!

    Diese sorgen fortan auf eigen „Faust“ für Sicherheit in der New Yorker Metro.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass bald der Punkt erreicht sein wird, wo wir auch hierzulande solche Verhältnisse haben werden, vielleicht nicht im ÖPNV aber zumindest um die eigenen Wohngebiet Gaza-frei zu halten.

    Nichts hassen die MohammedanerInnen mehr als starke Mächte, die sich Ihnen entschlossen entgegenstellen, sei es Indien, China, Karl Martell, Jan Sobieski oder die Saporogher Kosaken oder eben auch die IDF!

    Schwäche, Verständnis, Dialügbereitschaft, Claudia Fatima Roth, Bielefelder Migrationssoziologen a la Bredehorst-Heitmeyer , Krefelder Sozialbetreuer und Hartz-IV hingegen sind für MohammedanerInnen eine Einladung zu Kolonisation und zum Verbreiten von Angst und Schrecken unter den Ungläubigen!

    Jeder Grünen-Politker macht sich im Prinzip durch seine Honeckersche Sturheit zum Mittäter!

    Wir schulden den integrationsunwilligen Rütli-Borats gar nichts!

    Wir sind nicht für deren Versagen verantwortlich!

    Aber die Rütli-Mohammedaner nutzen nur den Freiraum aus, den die 68er-Dressurelite zur Verfügung stellt, Löwen würden sich unter Antilopen auch pudelwohl fühlen mit dem Unterschied, dass die Löwen noch selber jagen müssen, die Gutmenschen liefern uns freiwillig ans Messer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  13. 1 Jahr Haft für jeden der Therapeuten, für jeden weiteren Eintrag in Erdinc´s Polizeiakte!

    So sollte generell mit diesen weltverbessernden Pädagogen und Richtern umgegangen werden. Egal ob nun ausländischer Straftäter oder zu lasch behandelte Kinderschänder.

    Das mitführen eines Messers in der Öffentlichkeit sollte zudem auch 1 – 2 Jahre bringen!

    piels

  14. Sarkasmus ist eigentlich nicht dafür gedacht, witzig zu sein, aber in diesem Falle musste ich doch lachen, obwohl es ein eher humorloses Lachen ist.

    Ich bin, gelinde gesagt, stinkesauer auf den Staat, nicht nur dieser unsägliche Fall, auch alle anderen Fälle, bei denen Gewaltverbrecher mit einem ‚DuDuDu‘ freigelassen werden kotzen mich an.

    Der ‚Peter Z.‘, besser bekannt als Pjotr Zwibiaschwili (Albaner), war ein rhetorisches Mittel, Migrantenkriminalität pc-Konform zu medialisieren, bzw. zu verfälschen.

    Die Opfer freuen sich natürlich darüber.

  15. Der Intellektuelle schließt solange Kompromisse mit dem Radikalen, bis der Radikale keine Kompromisse (und keine Intellektuellen) mehr braucht.

    Mittlerweile verfolgen mich Verständnistheoretiker mit Vollbärten und Hornbrillen in den Schlaf: „Das müssen Sie aushalten. Wir müssen den Hintergrund des Täters verstehen und sehen, daß er selbst ein Opfer ist…“

  16. Ich bin fassungslos! Es ist einfach nicht zu glauben, dass solche Leute nach kurzer Zeit wieder frei kommen. Wird bei solchen Taten tasächlich wegen des Migrationshintergrundes ein milderndes Urteil gefällt?? Mordversuch bleibt Mordversuch! Zum Vergleich: Die meisten Kinderschänder wurden selbst in ihrer Kindheit misshandelt, traurig genug, ist jedoch kein Grund, solche Leute gleich wieder auf die Gesellschaft loszulassen. Der Schutz der Gesellschaft sollte absolute Priorität haben! Der Lebenslauf des Täters kann Aufschluss über das Motiv geben, ist meines Erachtens jedoch zweitrangig bei solcher Brutalität (wobei ich glaube, dass hier das Motiv nichts weiter als Hass war). Wer einen wehrlosen, unbescholtenen Menschen halbtot prügelt, dem geht jegliche Empathie ab, und ich bin sehr skeptisch, ob irgendwelche psychologischen Maßnahmen da was ändern. Da ist in den ersten Lebenjahren was grundsätzlich schief gelaufen mit der Erziehung, und da kann der beste Psychologe der Welt nichts mehr dran ändern, die Weichen sind gestellt. Wie sieht’s rechtlich aus, kann mich da jemand aufklären? Hätte das Urteil auch ganz anders ausfallen können?

  17. Der ‘Peter Z.’, besser bekannt als Pjotr Zwibiaschwili (Albaner), war ein rhetorisches Mittel, […]

    Ein als deutsch deklarierter Albaner mit russischem Vor- und georgischem Nachnamen?

  18. Auch Du bist Prantl:

    http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/445/142135/

    Rechtsextremismus
    Immer mehr Opfer rechter Gewalt
    Im laufenden Jahr schlagen die Neonazis fast genauso häufig zu wie 2006 – aber die Zahl der Opfer ist bedeutend höher.

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    Rechtsradikaler bei Neonazi-Demonstration
    vergrößern Rechtsradikaler bei Neonazi-Demonstration
    Foto: AP

    Die Bundesregierung meldet nach vorläufigen Erkenntnissen der Polizei für Januar bis September 473 Opfer – fast 100 mehr als in den ersten drei Quartalen 2006 (375 Verletzte). Das berichtete der Berliner Tagesspiegel am Freitag unter Berufung auf Zahlen der Bundesregierung, die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau monatlich abfragt.

    Gleichzeitig blieb die Zahl der Gewalttaten mit 516 fast so hoch wie im Vorjahreszeitraum mit 522. Trotz der hohen Opferzahl wurden nur 16 tatverdächtige Rechtsextremisten in Untersuchungshaft genommen. Das sind noch weniger als in den drei Quartalen 2006 (20 Haftbefehle).

    Die Gesamtzahl der rechten Delikte scheint allerdings zu sinken. Von Januar bis September registrierte die Polizei bundesweit 8.284 rechte Straftaten, in den drei Quartalen 2006 waren es 9.013. Insgesamt wurden 5.064 Tatverdächtige festgestellt (Januar bis September 2006: 5.569) und davon 609 (553) vorläufig festgenommen.

  19. #18 piels
    Du hast nichts verstanden. In UK bringt das Mitführen eines Messers 5 Jahre! Was glaubst Du wer die Messer zu Haus läßt und wer abgestochen wird? Wer sich nicht an Gesetze hält, die Mord und Totschlag unter Strafe stellen, scheißt auch auf Waffenverbote. Nur der Gesetzestreue, der eine bürgerliche Existenz zu verlieren hat hält sich an diese Gesetze und wird damit zum willfährigen Opfer von Verbrechern. Niemand zwingt Dich eine Waffe zu führen. Aber nur weil DU zu feige bist Dich zu wehren, laß anderen dennoch das Recht eine Entscheidung für sich zu treffen. Letztendes kommt es auch Dir zugute, wenn der Verbrecher nicht weiß, ob sein potentielles Opfer nicht vielleicht doch bewaffnet ist.
    Ich trainiere Selbstverteidigung mit allen Waffen, mehrmals wöchentlich. Bisher war ich bereit, dieses Training auch für Dritte einzusetzen – wenn jemand in meiner Gegenwart angegriffen wird, ihm zu Hilfe zu kommen. Nach der aufschlußreichen Diskussion heute werd ich den Teufel tun und mein Leben riskieren für euch unheilbaren Gutmenschen. Wenn ihr Gewalt verabscheut, bitte schön, diskutiert das mit euren Angreifern aus. Ich werde dummerweise in die andere Richtung sehen, wenn es euch trifft.

  20. @#11 egobrain (09. Nov 2007 22:36)

    Wir müssen da aber auch etwas klarstellen. Die allermeisten Psychiatriepatienten in Langzeiteinrichtungen sind arme Schweine. Sie würden beide Arme und Beine hergeben um da wieder gesund heraus zu kommen. Was denen durch die Krankheit angetan wird, würde man seinem schlimmsten Feind nicht wünschen.

    ABER

    Es landen auch regelmäßig Kriminelle in der Psychiatrie. Die gehören in den Knast. Zur Not für immer, aber nicht in die Psychiatrie. Die fallen da sehr schnell auf. Denn Drinnen sind sie ebenso kriminell wie Draußen. Und ergo versucht man die dann so schnell wie möglich abzuschieben .. Psychiatrietourismus. Von einer „Anstallt“ in die Nächste. Der hier im Artikel besprochene Erdinc S ist schlicht und ergreifend ein hoch gefährlicher Krimineller, aber kein psychisch Kranker. Er gehört in den Knast.

  21. Das SED/SPD-regierte Berlin geht einen anderen Weg:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Migranten;art128,2416347

    Integration
    Mehr Migranten im öffentlichen Dienst
    Die Kampagne „Berlin braucht dich“ wirbt an Schulen um junge Einwanderer als Auszubildende. Bisher verzeichnet sie nur mäßigen Erfolg, viele Schulen haben kein Interesse an der Aktion.
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    Annette Kögel
    9.11.2007 0:00 Uhr
    Annette Kögel
    9.11.2007 0:00 Uhr
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    Webnews
    Mr. Wong
    BERLIN – Meriban Aktae hat es geschafft – obwohl die türkischstämmige Jugendliche in der neunten Klasse zunächst die Schule schmiss, weil familiäre Probleme sie aus der Bahn warfen. Aber dann machte sie den erweiterten Hauptschulabschluss nach. Motiviert habe sie sich ganz allein, „über meinen Kopf“. Nun sitzt die 21-jährige angehende Bürokauffrau in der Aula der Hermann-von-Helmholtz- Gesamtschule in Rudow auf dem Podium. Sie ist Ansprechpartnerin für die Kampagne „Berlin braucht dich!“. Mit den Schulvisiten wirbt der öffentliche Dienst um Migranten als Auszubildende.

    „Wir brauchen die Kompetenz der Migranten, aber Verwaltung, Polizei und Feuerwehr sollten auch ein Spiegelbild der Gesellschaft sein“, sagt der Integrationsbeauftragte Günter Piening vorn neben Meriban Aktae. Die erste Kampagne 2006 war allerdings noch kein durchschlagender Erfolg. Teils hatten Schulen kein Interesse an den Veranstaltungen, teils schafften Migranten die Einstellungstests nicht. „Wir wünschen uns, dass Berlin dem Vorbild Hamburgs folgt und alternative Testverfahren für Jugendliche mit anderem kulturellen Hintergrund anbietet“, sagt Kampagnen-Leiter Klaus Kohlmeyer. Zudem hofft er, dass sich die Feuerwehr künftig stärker beteiligt. Das Konzept der Kampagne wurde jetzt geändert: Statt bezahlter Promoter gehen nun jugendliche Vorbilder an die Schulen – mit Erfolg.

    Hatten im Ausbildungsjahr 2006/07 noch 58 von 668 neu eingestellten Lehrlingen im öffentlichen Dienst einen Migrationshintergrund (8,7 Prozent), sind es dieses Jahr 91 von 688 (13,2 Prozent). In der Innenverwaltung sind es 24 Prozent, bei der Polizei zehn. Bei den Bezirksämtern liegen Reinickendorf, Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln vorn, über 35 Prozent der Lehrlinge haben einst eingewanderte Eltern. Schülerin Amina Sleimann mit Kopftuch hatte bei einem Praktikum Glück. „In der Ergotherapie-Praxis habe ich für arabische Patienten übersetzt.“ Obwohl sich die Helmholtz-Schule um Berufsvorbereitung etwa zusammen mit der Firma Geyer engagiert, ergattern nur 15 Prozent der Abgänger eine betriebliche Lehrstelle.

  22. @#25 Eurabier (09. Nov 2007 23:18)

    Von Januar bis September registrierte die Polizei bundesweit 8.284 rechte Straftaten, in den drei Quartalen 2006 waren es 9.013.

    Momentan finde ich zu vielen Beiträgen passende Stellen aus Henkels Buch (S.206); zu Statistiken über rechtsextreme Straftaten:

    2006 sollen Neonazis 12238 Straftatn begangen haben [passt nicht zu Eurabiers Zahlen], was auf den unbefangenen Leser wirkt, als würde der SA-Mob bereits wieder die Straße beherschen.
    Aber die Zahl ist nur deshalb so hoch, weil die Schwelle dessen, was als „rechtsextreme Straftat“ gilt, so niedrig ist. Darunter sind nämlich 8738 „Propagandadelikte², also das Zeigen verbotener Symbole, verbotene Aufmärsche, verbotene Stellungnahmen zur Geschichte, Anhören verbotener Lieder, mithin Taten, die keinen normalen Menschen, sehr wohl aber einen deutschen Staatsanwalt in höchste Aufregung versetzen.
    […]die ernsthaten Delikte wie Körperverletzungen, die auf das Konto der Glatzköpfe gehen, [werden] mit 726 angegeben – wobei auch hier ein Großteil auf die Auseinandersetzungen mit den noch aggressiveren „Antifaschisten“ zurückgehen dürfte.[…]
    Als Wolfgang Schäuble im Mai 2007 den Verfassungsschutzbericht für das vergangene Jahr vorstellte, […] musste [er] dann aber einräumen, dass es mehr links- als rechtsextreme Gewalttaten gegeben habe.

  23. Sorry, Zahlen von Eurabier passen doch, Rechenfehler meinerseits (um die Zeit noch Dreisatz rechnen…)

  24. Der Erdinc wird bestimmt mal ein gutes Mitglied von den Grünen oder in einem linken Verein. Er bekommt einen vorderen Listenplatz, damit ihn die Menschen in der BRD aller vier Jahre ankreuzen. So wie sie es mit der Claudia und dem Reiner und der Angela tun.

  25. Nachtrag: wenn ich jetzt mal so recht über meinen letzten Kommentar nachdenke — nein, ich stimme trotzdem dem Islam in seinem Vrhältnis zu Frauen nicht zu, auch wenn es manchmal weh tut.

  26. Gab es nicht mal eine Zeit der Bürgerwehren ? Die Jungs lernen sehr schnell was Respekt ist. Gewalt in der Familie sind die alle gewohnt (s. Welt von heute über die Gewalt an türkischen Frauen die mehr Geld als Ihre Männer verdienen). Mal sehen wo es zuerst anfängt.

  27. Der Mensch ist offensichtlich in manchen Bereichen eine überaus simple Masschine: was dem jungen Mneschen überzeugend von allen Mitmenschen erzählt worden ist, bleibt ein Leben lang gültig.

    Und darum kann man den Mohammedaner ruhigstellen, fixieren, bekämpfen wie man will: er wird es nur als Anlaß zu noch mehr Haß und Gewalt sehen, da diese Autorität in ihm nicht als gültig geprägt wurde. Mehr noch, er wurde geprägt, die Autorität des Wirtsvolkes zu verachten und aktiv abzulehnen.

    Käme das gleiche vom Mohammedanerpriester, es würde anstandslos akzeptiert.

    Fazit: Mohammedanismus verbieten, Mohammedaner ausschaffen.

  28. @37 – Nicht genehmigte Bürgerwehren sind verboten (§127 StGB). Allerdings gibt’s in Berlin ja ganz offiziell „Kiez-Sheriffs“ (mit Migrationshintergrund …).

  29. @ #33 egobrain

    Dir gebührt die Goldene Nahkampfspage im Kampf gegen unsere muselmanischen „Mitbürger“… 🙁

  30. Der Mensch ist in allen Bereichen sehr berechenbar. Die Frage heisst: Wem nützt es?
    Wem nützt es, dass ein alter Mann 4 Frauen haben darf und die Früchte dieser fruchtbaren Acker (s.Koran), also die meistens jungen Töchter, als finanzielles oder politisches Geschenk weitergeben oder , und darum geht es doch wirklich: Jungfrau gegen Jungfrau austauschen darf. Dem alten Mann.
    Einer gestanden westlichen Frau wären diese Päderasten wahrscheinlich aufgrung vom Mikropenie nicht gewachsen.
    Inteessante Frage für eine Studie: Resultiert die Gewalt Mohammeds gegen Frauen aus seiner Micropenie)
    Nachweislich hatten die meisten grossen Diktatoren nur eine kleinen Penis.
    Ich behaupte provokativ zur Diskussion: Mohammed war deshalb so aggressiv gegenüber der Welt und insbesondere den Frauen, weil er wier Adolf Hiltler nur eine ganz kleinen Penis hatte.

  31. Interessante Beitrage von Phygos und Egobrain. Fichtenhain kenne ich aus meiner Jugend, als es noch eine geschlossene Einrichtung war. Ich wohnte einen km entfernt und hatte Freunde dort (Kinder von Erziehern).

    „so weit Abseits wie irgend möglich“ trifft die Sache nicht ganz. Willich und Krefeld sind sehr nah und mein Vater hat schon mal einen „Zögling“ bei sich aus dem Keller gezerrt. Als ich im örtlichen Schwimmbad als Rettungsschwimmer jobbte, hab ich öfter mit Gruppen von dort das Vergnügen gehabt.

    Unser Problem ist, daß im öffentlichen Dienst Frischlingen von der Uni, die außer Schule und Uni, Büchern und TV nicht viel vom Leben gesehen haben und an der Uni auch noch regelrecht zur Weltfremdheit verbildet werden, sofort Riesenverantwortung übertagen wird. Praxiserfahrene Menschen wissen meist, was falsch läuft, haben aber selten die Möglichkeit, an strategischen Entscheidungen teilzunehmen.

    Weltfremdheit hat sich in Politik, Medien und Bildungswesen breit gemacht, und dominiert von dort die gesamte Gesellschaft.

  32. egobrain

    Danke für Deine Berichte von der Front (auch wenn jetzt garantiert wieder gleich jemand damit ankommt, das könne doch alles gar nicht echt sein – scheiß drauf).

    Freut mich immer sehr, wenn es noch Leute gibt, die dem ein oder anderen Racker auf die ein oder andere Weise einen vor den Karton gibt, wenn es nötig ist.

    Eine ganze Weile hat mir das richtiggehend Spaß gemacht, den ein oder anderen Großmaulmusel ein paar Contras zu geben, wenn auch nicht körperlich, versteht sich.

    Eine Weile lungerte am U-Bahnhof auf dem Weg zu meiner Arbeit so ein arabischer Drogenhändler rum, der es irgendwie witzig fand, jede vorbeikommende Frau mit irgendwelchen Fotze/Ficki-Sprüchen zu demütigen. Ca. zwei Wochen habe ich mir das angetan und dann gedacht, dass ich dem Ganzen hier mal ein Ende bereiten müsse, weil ich einfach keine Lust mehr hatte, mir schon am frühen Morgen die Laune verderben zu lassen.

    Irgendwann – da war ich schon ein paar Meter an ihm vorbei – da brachte er wieder so einen Spruch. Da bin ich ganz ruhig umgekehrt, auf ihn zugegangen und habe ihm lächelnd ins Gesicht gesagt: „Ich weiß, Du hast sooooon großen…“ und gleichzeitig mit den Händen so etwas in Baguette-Form beschrieben. Ihm ist förmlich die Kinnlade runtergefallen und er wusste wohl nicht, ob er mich jetzt verprügeln sollte oder ob das ein Anmachversuch war. Ein paar deutsche Schülerinnen einer nahegelegenen Schule haben sich gekrümmt vor Lachen. Ich fand’s gut, dass die auch mal mitkriegen, dass man sich nun nicht alles bieten lassen muss. Ich bin dann einfach weitergegangen. Er hat von da an einen Bogen um mich gemacht.

    Als Frau ist man zwar einerseits gefährdeter, aber andererseits hat man auch das Überaschungsmoment auf seiner Seite. Diese Araber rechnen einfach nicht damit, dass sie von einer Frau verbal eingetütet werden. Das kennen die gar nicht und sind dann erst mal komplett irritiert. Bis die sich gesammelt haben, bin ich dann meistens schon weg.

  33. stelle gerade fest, dass meine Tastatur tatsächlich eine Macke hat. Bitte für die nächste Zeit um Verzeihung, Auswechseln ist nicht ganz so leicht da Notebook.

  34. #38 Pit (10. Nov 2007 00:28)

    Mehr noch, er wurde geprägt, die Autorität des Wirtsvolkes zu verachten und aktiv abzulehnen.

    Käme das gleiche vom Mohammedanerpriester, es würde anstandslos akzeptiert.

    Richtig! Und darum sagt unsere Regierung, die Moslems müssen in die „öffentliche Dienste“
    zu Tausenden, damit die dann den unfähigen Deutschen sagen, was sie machen müssen, damit die „emotionalisierten“ lieben Moslemjungs nicht immer weiter auf die Deutschen eindreschen. Und die Moslemprediger werden auf Knien und ohne Schuhe von den deutschen Polizisten händeringend gebeten, doch mit auf Streife zu gehen, damit sie nicht verdroschen werden aus Respekt vor dem Moslempriester.

    Wir müssen inständig die Moslems bitten nicht weiter kriminell zu sein, denn wir sind ja bereit, ihnen alles zu erfüllen, was sie verlangen.

    Wenn wir uns anständig verhalten, verhauen uns die Moslems auch nicht. Wir müssen nur tun, was sie sagen.

  35. Im Grunde bekommen wir Deutschen, was wir verdienen. Nein, nicht weil wir pösen Deutschen irgendwie „Schuld“ auf uns geladen haben. Hätten wir mal bloß! Wenn wir mal noch Arschlöcher sein könnten!

    Wir Deutschen haben dank dem Wohlstand, dem Frieden, der Sicherheit der letzten Jahrzehnte verlernt, daß das Leben auch Härten hat. Wir mußten in unserer behüteten und durchgeregelten Welt nicht mehr lernen uns mit eigenen Mitteln Respekt zu verschaffen. Wir sind zu Gutmenschen geworden, deren einzige Fähigkeit noch darin besteht, gut und nett zu sein.

    Und wir sind auch noch so dekadent, daß wir meinen, daß wir die vor den Härten des Lebens geschützten Biotope, in denen wir leben, auf die ganze Welt ausdehnen können, indem wir einfach die ganze Welt in unser Biotop einladen.

    Wir haben es nicht anders verdient. Dekadenz bestraft das Leben sofort.

  36. @paula
    Manchmal bekommt man solche Leute gerade dort zu fassen, wo sie sich am grössten (!) fühlen, es in Wirklichkeit aber nicht sind. . Ich habe gelernt, dass Schlagfertigkeit in dem Bereich, den sie am wenigsten erwarten, am meisten bringt. Patentrezepte dafür gibt es leider nicht

  37. #48 Skandalos (10. Nov 2007 01:28)

    Nein, nicht weil wir pösen Deutschen irgendwie “Schuld” auf uns geladen haben.

    Aber wir könnten ja noch, wenn wir dann anschliessend etwas aufs Maul kriegen, wissen wir wenigstens wofür.

  38. egobrain

    Stimmt schon mit den Patentrezepten. Ich würde das auch nicht jedem empfehlen. Ich habe festgestellt, dass es sehr von der Tagesform abhängt. Wenn man Contra geben will, dann muss man einen starken Tag haben. Wenn man mit dem falschen Bein aufgestanden ist, sollte man es vielleicht besser lassen. Man muss in dem Moment sehr selbstsicher auftreten könnten. Wenn die Schwäche merken, wird man schnell zum Opfer. Aber auch das gilt nicht immer.

    Ich bin mal von 8 oder 10 Musels überfallen worden. Das Ganze lief auf eine Gruppenvergewaltigung hinaus, also die haben mich in einen Hauseingang gezerrt und sind mir massiv an die Klamotten gegangen und dann so Sprüche wie „Wenn eine Frau nein sagt, dann heißt es meistens ja“ und solche Sachen. Dem einen lief schon dermaßen der Speichel aus dem Maul, dass er mich richtig vollgesabbert hat. Im letzten Moment kam ein älterer Typ vorbei, vermutlich auch Türke wie ich ehrlicherweise sagen muss, und der hat die Typen dann zurückgerufen. Ich war so geschockt von dem Vorfall, dass ich nicht mal mehr bis zum ersten Stock die Treppen raufgehen konnte, so haben mir die Knie geschlottert. Danach stand ich monatelang unter Schock. Aber seitdem kriegt jeder von denen schon bei Näherung auf zwei Meter und irgendwelchen Sprüchen richtig Feedback. Da habe ich nur noch Verachtung übrig. Ich habe solche Musel-Großmäuler schon dermaßen zusammengekachelt, dass ich mich manchmal selbst wundere, dass ich noch nicht mit einem Messer in den Rippen nach Hause gekommen bin. Aber das ist auch nötig, denen Contra zu geben, weil man sonst psychisch komplett runterkommt, wenn man das Gefühl hat, solchen Situationen ausgeliefert zu sein.

  39. #53 Paula (10. Nov 2007 01:43)

    Mutig sind Sie.
    Aber sagen Sie selbst, in was für einem Scheißstaat leben wir, wenn so etwas möglich ist? Womöglich noch am hellen Tag und in einer belebten Strasse?

    Ich frage mich, ob sich unser Staat eigentlich Gedanken darüber macht, dass wir Leute bezahlen mit unseren Steuern, die uns schützen sollen.

    Die fetten Popanze haben alle mehrere Bodyguards, den Drecksäcken passiert nichts.

  40. Aber trotz aller Wut über die uns bekannten Misstände und Gefahren, haben wir ja doch einige Möglichkeiten, etwas zu tun.
    Beispiel:
    Vorgestern stand ich an der Information eines Toom-Marktes und musste wegen meiner Angelegenheit warten. Nun – nichts ungewöhnliches. Während ich wartete kam ein jungerMann (eindeutig Deutscher) dazu, wollte ebenfalls etwas und wurde darauf verwiesen, dass er etwas warten müsste.Zu mir gewandt sagte er dann, freundlich lächelnd, dass die Geduld des Wartens ja schon in dem Koran erwähnt sei. Er meinte dies wohl als Smalltalk
    Ich erwiderte ihm, dass ich diesen Verweis der Geduld noch nirgends im Koran gelesen hätte, einen dahingehenden Rat mit Sicherheit nicht bei diesem päderastischen barbarischen arabischen Männerverein suchen würde, sondern dann doch lieber bei Siddharta Gautama Buddha,Konfuzius oder Tao Te King nachschlagen würde. Dann fragte ich ihn, ob er den Koran denn schon gelesen hätte. Natürlich hätte er. Sein Resümee war, kurz gefasst: …sind doch nicht alle.Terroristen
    Dann kam seine kleine Tochter dazu und ich sagte: Hey, geil, du bist für Islam, deine Tochet ist alt genug, kann ich doch gleich heiraten, ich geb dir dafür ein Grundstück mit 1000 qm. Er sah mich wütend an und ging.
    So ein Schwein, er mag nicht die Gesetze des Koran

  41. #55 egobrain (10. Nov 2007 02:04)

    Typen wie der brauchen es „knüppeldick“ bis sie begreifen.
    Manche begreifen schnell. Gott sei Dank.
    Andere müssen mit dem Hirn unzählige Male gegen die Wand laufen, bis sie erkennen das es weh tut.

    Ob das eine Frage der Intelligenz ist?

  42. karlmartell

    Danke, aber das ist im Grunde genommen kein Mut, sondern reine Überlebenstaktik. Dieser Überfall hat mich dermaßen runtergezogen, dass ich irgendwann befand: es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder man lässt sich immerzu demütigen, oder man geht in die Offensive. Das schützt natürlich im Extremfall auch nicht, aber bei kleineren Begebenheiten eben doch. Und man hat auch nicht immer dieses üble Opfergefühl – dass man alles geduldig ertragen muss.

    Eine Weile hat mir jeden Tag ein Türke aus der Nachbarschaft den Weg auf dem Bürgersteig versperrt. Ich musste also entweder auf die befahrene Straße ausweichen, wenn ich an ihm vorbeiwollte, oder mich quasi auf Körperkontakt an ihm vorbeiquetschen. Ca. zwei Wochen habe ich die Straßenvariante vorgezogen, aber ihn irgendwann dermaßen angeschrieen, da ist mir richtig der Kragen geplatzt über so viel Unverschämtheit. Zum Glück hat das noch ein weiterer Türke mitbekommen, dass ihm dass dann so richtig peinlich sein konnte. Da hatte ich auch überhaupt kein Mitleid. Danach hat auch er immer schön einen Bogen gemacht, wenn ich vorbeikam. Hätte ich den Wutausbruch nicht gemacht, müsste ich wahrscheinlich noch heute auf die Fahrbahn ausweichen. Nettigkeit hilft da übrigens überhaupt nicht, weil allein schon die Tatsache, dass man nett mit ihnen redet so eine Art Freifahrtschein von denen betrachtet wird. Das ist leider so. Ich bin auch lieber nett, aber als Frau erreicht man bei denen meist exakt das Gegenteil. Dann fühlen die sich meist erst richtig ermutigt. Das ist auch so eine Sache, die man sich richtig angewöhnen muss: fremde Menschen anschreien. Das lernt man ja von zu Hause aus eher nicht. Das ist wirklich eine sehr unschöne Entwicklung, um das mal vorsichtig auszudrücken.

  43. #51 karlmartell

    Aber wir könnten ja noch, wenn wir dann anschliessend etwas aufs Maul kriegen, wissen wir wenigstens wofür.

    Können wir wirklich? Ich meine jetzt als Deutsche insgesamt?

    Einzelne können hier und da zweifellos, aber als Kollektiv? Als Gesellschaft, Kulturgemeinschaft, Nation?

    Gerade unsere Eliten sind hochgradig unfähig dazu, irgendwem Respekt zu gebieten, noch dazu fehlt jede Einsicht in die Notwendigkeit dazu. Das Gutmenschentum sitzt in den Medien, im öffentlichen Sektor und in der Politik bombenfest. Europaweit.

    Eher sehe ich die Möglichkeit, daß unter den westlich orientierten Türken, Iranern etc starke Verbündete heranwachsen werden als unter den indigenen deutschen Eliten. Respekt zu gebieten lernt man nicht von heute auf morgen. Und auch nicht aus Büchern oder beim TV-Glotzen. Selbst sofortige Einsicht käme für sie viel zu spät. Ganz zu schweigen davon, daß dies einer totalen Umstülpung ihres Weltbildes gleichkäme.

    Wäre vielleicht eine Umwälzung denkbar? Eine neue lebenserfahrene und pragmatisch orientierte Elite verjagt die dekadenten Traumtänzer aus Politik, Medien, Justiz etc? Wäre ein Glücksfall, aber bisher gibts für sowas nicht die geringsten Anzeichen. Wir haben im politischen Spektrum an genau dieser Stelle ein gewaltiges — Loch!

    Der Gedanke, daß Deutschland irgendwann von Eliten mit Migrationshintergrund dominiert werden wird, wirkt einerseits unwirklich. Aber wenn ich realistisch in die Zukunft sehe, sehe ich genau das. Das Gutmenschentum sägt mit eiserner Konsequenz am eigenen Ast und mit ihm wird auch die christlich-europäischen Kultur untergehen.

  44. Die Tatsache, dass Mohammed eine Sechsjährige geheiratet hat, wissen ja viele Moslems und Mosleomphile nicht. Das ist aber oft Augenöffner schlechthin. Ich habe auch schon den ein oder anderen Islamo-Beschöniger zum Nachdenken gebracht, indem ich mal auf Mohammeds Vorliebe für Kleinkinder zu Sprechen kam. Gerade Mütter, die ja aus eigenartigen Gründen eher zur Islam-Beschönigung tendieren, reagieren da nachvollziehbarerweise oft ziemlich geschockt. Das ist dann oft der Haarriss, der den Dammbruch zur Folge hat und einen kritischen Blick ermöglicht.

    Ein Bekannter (Islamo-Gegner) reagierte mal mit dem zynischen Satz darauf: „Vielleicht war eine Zwölfjährige zu weit gebaut für ihn“.

  45. #58 Paula (10. Nov 2007 02:09)

    Eigentlich hatten wir in Deutschland ja wohl gedacht, dass unsere Zivilisation soweit fortgeschritten ist, dass man miteinander und im täglichen Umgang rücksichtsvoll ist.
    Niemand konnte damit rechnen, dass vom unserem Staat subventionierte Proleten das Faustrecht wieder einführen wollen, aufgrund ihrer Mindebegabung bzw. reduzierten Hirnleistung.

    Nun müssen wir aber zur Kenntnis nehmen, dass wir das „Faustrecht“ wieder zu akzeptieren haben, weil unsere Regierung das so will.

    Das ist ein Rückfall in die Barberei, wie es ihn bisher in keiner Zivilisation gegeben hat.

    Wir sollten unsere Kinder entsprechend informieren und vor allen Dingen, sie darauf vorbereiten.

    Ich finde Ihr Verhalten unheimlich mutig. Auch Ihre Einstellung, die, wie Sie ja auch schreiben tagesformabhängig ist. Aber was machen Frauen, die das nicht fertig bringen.

    Müssen die sich das von diesem Proletenmob gefallen lassen? Ich finde nicht. Unsere Gesellschaft hat das die Schwächeren zu schützen und wenn der Staat das nicht übernehmen will, müssen es andere Stellen tun.

  46. karlmartell

    Sie sprechen da einen wichtigen Punkt an, der mir schon seit geraumer Zeit gewisse Sorge bereitet und zwar die nicht zuletzt durch den Islam bedingte Verrohung bei Nichtmuslimen.

    Ich will jetzt nicht alle Schuld bei den Muslimen suchen, aber es ist schon so, dass die Nichtmoslems (egal ob Deutsche oder hier lebende andere Ausländer) teilweise die Verhaltensweisen annehmen. Das fängt bei solchen Kleinigkeiten an, dass deutsche Schüler in der Schule Knak-Sprak sprechen und deutsche Eltern sich nicht mehr im Gemeinwesen oder der Schule engagieren, weil sie immer die Arbeit für die muslimischen Eltern miterledigen müssen, weil die nie erscheinen und äußert sich dann auch so, dass viele Frauen sich nicht mehr auf die Straße trauen und wie eine Muslima zu Hause sitzen anstatt in den Sportkurs oder abends zur Volkshochschule oder was auch immer zu gehen. Und endet letzlich auch beim Thema Alltagsgewalt. Wenn ich mir diese unsägliche Rap-Scheiße von solchen Figuren wie „Massive“ oder „Bushido“ ansehe, wo es nur um Gewalt und Verachtung geht und sehe, dass das schon Neunjährige in- und auswendig kennen, dann fällt einem dazu langsam nicht mehr viel ein.

    In manchen Stadtteilen Berlins haben 80% der deutschen Kinder schon die Erfahrung hinter sich, wie es sich anfühlt, ein Messer an der Kehle zu haben oder zusammengeschlagen worden zu sein. Täter fast immer türkische oder arabische Jugendliche. Die Kinder sind doch dermaßen geprägt davon fürs Leben – das legen die doch niemals wirklich ganz ab. Das prägt doch deren Weltbild und letztlich auch die Gesellschaft, besonders wenn die dann mal erwachsen sind.

  47. #59 Skandalos (10. Nov 2007 02:16)

    Erst mal sehe ich nirgends eine ELITE.
    Wenn sich diese Versager als solche bezeichnen, zeigt das eigentlich, dass sie an gnadenloser Selbstüberschätzung leiden.

    Man braucht sich nur die Vita der meisten anzuschauen und weiss sofort wes Geistes Kind sie sind.

    Ich denke, nach dem Krieg gab es jede Menge alte Nazis.
    Zangsläufig. Was haben die zustande gebracht?Die Alt68iger! Der Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm. Und die Alt68iger haben sich jede erdenkliche Mühe gegeben, junge Menschen zur Unfähigkeit zu erziehen, nicht ohne Grund haben von denen überproportinal viele auf Lehramt studiert. Die wussten genau, wo der Hebel anzusetzen ist.
    Lehrer, Politologen, Soziologen. Ein Heer, welches, will ich gar nicht schreiben, dass auf die Babyboomer los raste.

    Und nun müssen wir erkennen, was uns die Töchter und Söhne von Altnazis beschert haben.
    Eine junge Generation, die wirklich nicht gelernt hat, zu erkennen, dass Demokratie kein Geschenk ist. Die gegenüber der Raffinesse der Alt68iger hilf- und wehrlos ist und nicht im Stande ist festzustellen, wie schofelig Demokratie und Freiheit verraten werden.

    Sie müssen es lernen. Man muss es ihnen sagen.

    Was

  48. #53 Paula (10. Nov 2007 01:43)
    Ich denke, nach so einem Erlebnis sollte man, auch wenn mann es nicht möchte, als Frau dringend diese Umgebung verlasen. Diese muslimischen Jungbullenhorden haben dich als potentielles Opfer schon taxiert. Mein Tip: Hau ab von da. Dringend. Du wirst dich nicht gegen sie wehren können. Hau ab und zieh um. Schnell. Wenn sie dich bereits in den Flur verfolgt haben, wissen sie, wo du wohnst.

    Wenn sie wissen, wo du wohnst, werden sie dich wieder angreifen. Rechne nicht mit der Hilfe des Staates. Wir einfachen Menschen bekommen sie nicht, wir landen nicht mit 13 Flugzeugen in Berlin.

  49. Ich habe es schon an anderer Stelle geschrieben:
    Mit dem Kommunismus ist es nicht viel anders als mit dem Bandenmilieu: Zeigst du Härte, gibst nicht nach- werden sie selbst zurückweichen, vor der Härte haben sie Respekt.
    A. Solschenizyn, Zwischen den Mühlsteinen, 2005, S. 209
    Nur so kann diesen üblen Zuständen Herr werden.
    Oder ist das schon wieder zu faschistisch?

  50. WIR BRAUCHEN EURE GESCHICHTEN

    @ paula + egobrain

    Auch auf die Gefahr, mich zu wiederholen:

    Ihr habt etwas zu erzählen, und das solltet Ihr tun. Eure Geschichten reichen locker für zwei kleine Bücher, spannend und so richtig aus dem Leben gegriffen. Wir brauchen das, und bei der Stimmung im Lande würden die sich wahrscheinlich auch gut verkaufen.

    Das sind tolle Themen:

    Paula: Eine Frau und ihre Begegnungen in einem multikulturell bereicherten Wohngebiet. Paula, Sie erzählen so spannend, da hört so schnell keiner auf zu lesen. Es müssen nicht 400 Seiten werden. 120, in großzügigem Druck, reichen auch. Das ist schnell geschrieben. Jede Wette, der Verleger findet sich.

    Egobrain: Was sich in unseren psychiatrischen Kliniken abspielt, seit Moslemkriminelle dorthin abgeschoben werden. Wie diese Kliniken richtig pervertiert werden, wie die normalen armen Patienten, die ja eigentlich besonderen Schutz brauchen, jetzt noch von diesem Gesindel drangsaliert werden. Dabei die Rolle der Ärzte, die zum Teil vielleicht nicht unglücklich sind, wenn sie ihr Arbeitsgebiet ausdehnen. Spannendes Thema. Am Rande dabei auch interessant: Kosten im Gesundheitswesen.

    Paula und Egobrain, WIR BRAUCHEN EURE GESCHICHTEN!

    Es gibt noch weitere, verwandte Themen:
    – ganz normale Krankenhäuser und moslemische Patienten
    – Sonderschulen: Ein großer Teil des unbeschulbaren Moslem-Gewaltgesindels wird jetzt dorthin abgeschoben. Ratet mal, was die Folgen für die armen Behinderten sind.
    – und, und, und.

    @Egobrain: Deine Geschichten aus Wörner-Airlines darfst Du sicher aufschreiben. Ist ja 20 Jahre her. Wenn Dir da jemand einen Strick draus drehen würde, dann kriegt er Probleme. Also, erzählen. Schweigen hilft nur dem Gesindel.

  51. Es stimmt mich traurig zu sehen, dass Deutschland so weit gekommen ist. Wenn das Einzige, was die Sicherheit des Bürgers garantiert der Bürger selbst ist… dann stimmt da etwas nicht. Dann ist die Politk falsch. Schlicht und einfach falsch. Noch schlimmer ist ja dann nur noch, wenn der Staat dem Bürger verweigert sich selbst zu schützen.

    Und mittlerweile geschieht das in ganz Europa. Schlimm, wirklich schlimm. Ich meine, Europa, Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich. Das waren die Bringer der Kultur. Mozart. Bach. Händel. Beethoven. Puccini. Verdi. Usw. Und heute? Wer auf deutsche Kultur pocht gilt schon fast als Nazi. Es kommt noch dass ein Franzose der „Vivé la France“ sagt als Nazi beschimpft wird.

    Nehmen wir diesen Familienvater. Wer schützt ihn und seine Familie effektiv vor solchen Banden? Der Staat? Wohl kaum. Der Staat kann reagieren, wenn es schon zu spät ist. Und selbst dann ist die Reaktion ein Witz.

    Ich denke, das ganze basiert aber auch auf der Kultur der kollektiven Schuld. Ja die Nazis waren böse böse böse, also muss man ALLES vermeiden, was auch nur im entferntesten Ähnlichkeiten mit den Nazis haben kann. Also wird ALLES vom Staat toleriert. Ausser natürlich, es geht zu sehr ins „Deutschtum“, denn das ist, ganz richtig, böse.

    Es ist also völlig in Ordnung, wenn eine deutsche Frau von einer Bande „Immigranten“ beinahe vergewaltig wird, denn alle sind so tolerant und bei den „Immigranten“ ist das eben so, und alle sind so tolerant, denn alles was man dagegen tun könnte, würde uns zu Nazis machen und das wäre dann wieder böse.

    Die Gehirnwäsche der 68er ist eigentlich erschreckend und faszinierend zugleich.

    Aber nochmal zum Kern der Sache. Nehmen wir Paula. Wer schützt sie effektiv? Der Staat ist, aus welchen Gründen auch immer, nicht dazu in der Lage oder dazu bereit. Was bleibt für Paula zu tun? Flüchten. Gut. Wohin? Und wie lange wird das gut gehen? Irgendwann wird es keinen Platz mehr geben, an den man flüchten kann.

    Flucht ist keine dauerhafte Lösung.

    Was bleibt? Konfrontation. Angriff. Angriff ist die beste Verteidigung. Man bewaffnet sich, natürlich. Wenn’s der Staat nicht macht, muss ich, als Bürger, es eben selbst tun, oder auf der Strecke bleiben.

    Aber, dann schaltet sich wieder die 68er Indoktrination ein. Bürger, die sich bewaffnen, das ist auch schlecht. Dann wird es wie Amerika, und Amerika ist auch böse. Ergo, müssen die Bürger erdulden, ertragen, tolerieren. Denn, sobald sie es nicht tun, werden sie gebrandmarkt, öffentlich diffamiert. NAZIS!

    Nun, das völlig Irre ist: in meiner Heimat gibt es KEINE Verbotsgesetze zum Thema 2. Weltkrieg. Dennoch ist die Anzahl Rechter Gruppen minimal. Der Rückhalt im Volk ist sogar noch geringer. Zugegeben, es gibt auch Morde und andere Verbrechen. Aber solche Zustände wie in Deutschland gibt es nicht. Warum nicht? Ganz einfach auf Grund der restriktiven Einwanderungspolitik (und der extremen Waffengesetze, plus der Tatsache, dass eine Bande Türken es sehr schwer hat unauffällig zu bleiben (die fallen optisch sofort auf)). Wenn ein Mord passiert, dann ist es meist ein Fall, in dem ein Vater seine ganze Familie mit einem Messer tötet, oder ein Yakuza, der sich irgendwo verschanzt und auf die Polizei schiesst. Das kann im hintersten Hokkaido geschehen und wird in Tokio auf der Japan Times Titelseite stehen. Unsere Bürger müssen sich nicht bewaffnen, weil das Risiko weit geringer ist. Zugegeben, auch ist die Mentalität eine andere. Dennoch. Schon allein die Tatsache, dass die Rechte Szene Japans, trotz nicht vorhandener Verbote und nie passierter 68er Gehirnwäsche, de facto unwichtig ist (viele Gruppen stehen der Yakuza nahe, somit ist der Grossteil der Bevölkerung ohnehin gegen sie, nun wird es auch, aufgrund einiger Verbrechen die Schlagzeilen machten, härteres Vorgehen gegen die Yakuza geben, was für die Rechten auch sehr schmerzhaft sein wird), sollte zu denken geben. Ja, zugegeben, hin und wieder fackeln die Rechten etwas ab, aber das ist so selten, da waren die Linken in den 60ern und 70ern eine weit grössere Bedrohung. Denn die wollten einen offenen, bewaffneten Konflikt mit der Regierung und dem Volk.

    Wer nach Japan kommt wird die Rechte Szene eigentlich nur am Yasukuni Schrein sehen (und hören) können. Dort stehen sie normalerweise mit ihren schwarzen oder tarnfarbenen Kleinbussen. Lästig, sicherlich, und auch ein wenig dumm, aber nicht bedrohlich. Fast schon ein wenig amüsant, wie ein (ausländischer) Freund einmal bemerkte.

    Fakt ist: eine sehr gute Freundin, die einige Zeit auch in Wien lebte, kann zu Hause, in Tokio, abends allein nach Hause gehen, ohne fürchten zu müssen, von irgendwelchen arabischen Horden vergewaltigt zu werden. Als sie in Wien lebte, war sie abends IMMER bewaffnet und sie wurde auch mehr als einmal von „Immigranten“ belästigt. Ja, Japan ist kein Paradies, es gibt genug Probleme (ich sage nur: Pensionsfiasko), aber, die Gewalt die eine Frau in Japan de facto fürchten muss, kommt von einem prügelnden Ehemann (die gibt’s leider überall) und nicht von möglichen Vergewaltigungen durch Immigranten-Gangs.

    Deutschland hat über Jahrzehnte die umgekehrte Politik betrieben. Ein Kurswechesel wäre angebracht, denn der Eisberg ist schon extrem nahe. Oder ziehen die Linken es vor mit Volldampf in den Untergang zu fahren?

  52. #2 Phygos (09. Nov 2007 22:17)
    Als eine Kollegin von mir ein Messer in den Rücken bekam

    So was solltest du nicht selber machen – da gibt es doch genügend Leute, die das gerne für dich übernehmen!

    —> 😉

  53. Erstaunlich ist die Geduld der Opfer oder der
    Angehörigen.

    Sollte soetwas meinen Kindern/Frau passieren
    sollte der Täter froh sein über eine möglichst lange Gefängnisstrafe…

    Den Täter würde sicher ein unglücklicher Unfall treffen…

  54. Mtz

    Ich wollte Dir eigentlich schon neulich antworten, aber der Thread war damals vorzeitig geschlossen worden.

    Manchmal denke ich auch, dass Geschichten und Erlebnisse aus dem Alltag von der Muselfront für Leute, die in etwas ländlicheren Gegenden leben, interessant wären zu lesen. Deswegen schreibe ich das ja auch hier, ganz einfach weil ich möchte, dass sich Menschen in ländlicheren Gegenden frühzeitig darauf einstellen, was wahrscheinlich in einigen Gegenden auch bei ihnen gang und gäbe sein wird.

    Ein Verlag wird sich für so etwas aber nicht finden, weil die viel zu viel Bammel haben, dass sie sich einen Ruf als „Nicht-pc“ einhandeln.

    Ich habe übrigens in der Tat mal eine kurze Erzählung von einem Erlebnis mit einem älteren Türken und einem etwas „doppelmoralischem “ Vorkommnis an einen Verlag geschickt, der Erzählungen aus der Stadt veröffentlichte. Obwohl das Thema der Erzählung im Kern ernst war, was die ganze Geschichte aber auch ganz lustig. Der Verlag wollte das aber nicht, weil das nicht pc genug war und der Türke in der Sache nicht besonders gut abschnitt.

    egobrain
    Da wohne ich schon längst nicht mehr, Grund waren aber nicht oben beschriebene Vorfälle, sondern der Ausschlag war dann der, dass eine Muselgang im Haus sich zur Untermiete einquartierte und auf mehrere Bewohner mit einem Messer und einer Schere losgegangen ist. Da hat es dann endgültig gereicht. Dabei galt diese Gegend nicht mal als Brennpunktgebiet. Solche Vorfälle sind in den Innenstadtbezirken in unserer Stadt inzwischen „ganz normal“. Wenn ich dann von Leuten wie Schäuble oder C. Roth höre, wir müssten mit solchen Leuten in einen „kritischen Dialog“ treten, dann denken ich nur „Na denn mal viel Freude“.

  55. der Kommentare sind genug geschrieben, es bedarf der Taten. Herstellung einer demokratischen Ordnung, Herstellung der Volkssouveränität. In der Übergangszeit kann ein Kommando Bachmeier dem barabischen Abschaum und ihren Helfershelfern in Erinnerung bringen, daß wir Deutsche in dem bißchen Land, das uns unsere „Freunde“ gelassen haben, kein Freiwild sind.
    Ein demokratisch ausgeloster Volkstag kann dann die harte Ausschaffung der importierten Nichtsnutze und Kriminellen betreiben.
    Die Polit- und Medienstrizzis, die das Desaster angerichtet haben sind zur Verantwortung zu ziehen und für den angerichteten Schaden haftbar zu machen.

  56. Ich bin fassungslos! Es ist einfach nicht zu glauben, dass solche Leute nach kurzer Zeit wieder frei kommen. Wird bei solchen Taten tasächlich wegen des Migrationshintergrundes ein milderndes Urteil gefällt?? Mordversuch bleibt Mordversuch! Zum Vergleich: Die meisten Kinderschänder wurden selbst in ihrer Kindheit misshandelt, traurig genug, ist jedoch kein Grund, solche Leute gleich wieder auf die Gesellschaft loszulassen. Der Schutz der Gesellschaft sollte absolute Priorität haben! Der Lebenslauf des Täters kann Aufschluss über das Motiv geben, ist meines Erachtens jedoch zweitrangig bei solcher Brutalität (wobei ich glaube, dass hier das Motiv nichts weiter als Hass war). Wer einen wehrlosen, unbescholtenen Menschen halbtot prügelt, dem geht jegliche Empathie ab, und ich bin sehr skeptisch, ob irgendwelche psychologischen Maßnahmen da was ändern. Da ist in den ersten Lebenjahren was grundsätzlich schief gelaufen mit der Erziehung, und da kann der beste Psychologe der Welt nichts mehr dran ändern, die Weichen sind gestellt. Wie sieht’s rechtlich aus, kann mich da jemand aufklären? Hätte das Urteil auch ganz anders ausfallen können?

  57. …ja sieh an, nun ist er wieder frei, weil
    bei ihm Gedanken in Gang gekommen sind. Das heisst aber auch, dass jetzt nicht nur seine Gedanken in veränderte Richtungen eventuell laufen, sondern audh, dass er seinem Opfer, dem
    Vater den er ins Koma prügelte, neun jeden Tag begegnen kann um ihm einen schönen Tag zu wünschen und ihm noch mit auf den Weg zu geben,
    dass beim nächsten mal eines seiner Kinder im Koma landen würde.
    Nun, bei solchen Leuten dürften sich die
    Gedanken verändern und drehen wie ein
    Brummkreisel, die sollten wirklich nie wieder rauskommen aus , was für einer Klapse auch immer. Und Gutachter nebst Richter müssten Berufsverbot bekommen bei Rückfall. Dann gäb es draussen endlich mal wieder Sicherheit für die Bevölkerung , zumindest aus der
    Koma-Richtung.

  58. Das Problem dieser tolerierten Asozialenbanden:

    Sie fühlen sich in ihrer „Migrantenghettokid- Opferrolle“ wohl und sind sogar derart stolz drauf, dass sie sie pflegen und bis zum Erbrechen raushängen lassen.
    Wenn sie nach einer Straftat mal erwischt wurden, dann sogar auch noch noch verurteilt werden konnten und dann meist schnell aus unserem weichgespühlten deutschen Streichelstrafvollzug entlassen wurden…

    …dann sind sie unter ihren asozialen Brüdern, die meist auch „Nicht-Nichtmigranten“ sind noch angesehender als vorher.

    Wenn das kein Anreiz ist… 😉

  59. Der deutsche Staat müsste die Möglichkeit haben, Staatsbürgerschaften zu entziehen (s. Türkei bei Wehrdienstverweigerung). Denn diese Täter sind für unsere Gesellschaft verloren und selbst im Gefängnis verursachen sie ernorme Kosten. Daher finde ich den SVP-Vorschlag gut: Rücknahme von Straftätern als Bedingung für weitere Entwicklungshilfe und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Könnte die Demokratische Liga 1:1 übernehmen.

  60. @Paula.

    Schreiben sie! Jeden Tag einen kleinen Abschnitt, als wenn sie ein Tagebuch schreiben würden.

    Nicht nur über ihre Erlebnisse, sondern auch die Erlebnisse der Frauen in ihrer Stadt, die mit der Mu-Ku Wirklichkeit bereits in Berührung kamen.

    Wie bei dem Buch

    Eine Frau in Berlin.

    Tagebuchaufzeichnungen vom 20. April bis 22. Juni 1945

    http://www.gruene-pest.de/showthread.php?t=252373&page=2

    Würde mich freuen ihre Schildungen und Recherschen hier einzustellen.

    http://www.gruene-pest.de/showthread.php?t=252332

    Stelle gerade jede Publikation und jede mediale Veröffentlichung von Islam und Systemkritikern dort ein die ich finden kann.

    http://www.gruene-pest.de/showthread.php?t=252332

  61. Sorry, aber ich hoffe dass diese Pädagogen und Psychologen einst selber Opfer von Migrantengewalt werden!!!

  62. @AKM:

    Deine Beiträge halte ich für wichtig, weil sie eine außereuropäische (deutsche) Sicht der Verhältnisse aufzeigen, und wie die Japaner diese erfolgreich bewältigt haben.

    Ich wäre froh wenn Deutschland solche Problem wie Japan hätte. (Pensionsblase seit 1990) Stetiger Absturz des Nikkeis seit 17 Jahren

    Deutschland steckt noch in der Globalisierung und Überfremdungs/Integrationsfalle.

    (Die Globalisierungsblase wird bald platzen.)

  63. JA und die machen noch mehr mobil!!!

    Immerhin wird hier die Nationalität erwähnt!!

    10. November 2007, 04:00 Uhr
    Polizei findet Waffenarsenal in Privatwohnung

    Ein ganzes Waffenarsenal haben Fahnder des Landeskriminalamtes in der Wohnung eines 61-jährigen Türken am Erlerring (Wilhelmsburg) sichergestellt. Die Beamten hatten zuvor einen Tipp bekommen, nach dem der Mann einen schwunghaften Waffenhandel betreibt. Bei der Durchsuchung der Wohnung entdeckte die Polizei zunächst auf dem Balkon und in einem Abstellraum 100 Schuss Munition. Dann kam Polizeihund „Max“ zum Einsatz, der auf das Erschnüffeln von Sprengstoffen und Pulver ausgebildet wurde. Seiner Nase entging das Versteck im doppelten Fußboden nicht, in dem 14 Pistolen und weitere 3000 Schuss Munition lagen. „Alle Waffen sind fabrikneu. Die Nummern wurden überwiegend unkenntlich gemacht“, sagt Hauptkommissarin Karina Sadowsky. Bewohner Saban C. verweigerte in seiner Vernehmung bei der Kripo jede Aussage. Der Mann, der bereits in der Vergangenheit Verstöße gegen das Waffengesetz beging, kam vor den Haftrichter. zv

    http://www.welt.de/welt_print/article1349589/Polizei_findet_Waffenarsenal_in_Privatwohnung.html?print=yes

    Endlich lebt mal einer nicht von Stütze, schon kriegt er Ärger!!

    Arme Musels – immer die gleiche Geschichte!!

    In Berlin handeln sie mit Autos!

    Ergebnis: Schon gibt’s Prügel!!

    In Wilhelmsburg handelt einer schwungvoll mit Waffen!

    Ergebnis: Die Polizei im Haus!!

    Kein Wunder, dass unsere muslimischen Brüder hier verzweifeln!!

  64. # 85 terroshi

    Japan hat diese Probleme nicht bewältigt, sondern nie gehabt. Die Japaner haben einen Bezug zur Ihrer Kultur und zu Ihrem Land. Im Gegensatz zu uns deutschen wo es in grossen Teilen gerade zu einen Selbsthass auf die eigene Kultur gibt, so als ob die Geschichte unseres Landes nur aus den unglückseligen 12 Jahren bestehen würde. Meine Frau jedenfalls (sie ist Japanerin) schüttelt nur noch ungläubig den Kopf über unser Land und die Gleichgültigkeit seiner Bewohner.

  65. freitag mittag war wieder ein rudel aus ca. 10 jungen arabern/türken, die lautstark und wie affen sich an festhalteeinrichtungen in der strassenbahn hochzogen und sonstige gymnastik machten – auf ihrem weg von der sonderschule oder anderen pädagogischen einrichtung für unvermittelbare lebenszeitarbeitslose nach hause, wurde auch bei jedem halt gegrült bzw. gejault, wenn eine frau in die straßenbahn hinzustieg.
    ich fand das so gut, so werden die weißen deppen damit konfrontiert, was sie durch ihre wahlen zu verantworten haben. ich bin nämlich jeder zeit kampfbereit, aber die frauen und männer die entsprechende parteien wählen, die für araber/türken/moscheen sind, werden endlich von ihren „freunden“ drangsaliert.

  66. #18 piels

    1 Jahr Haft für jeden der Therapeuten, für jeden weiteren Eintrag in Erdinc´s Polizeiakte!

    Ich denke, wir werden sicher noch mehr „Erfolgserlebnisse“ von Mehmet Erdinc S. hören.

  67. @#90 legion

    freitag mittag war wieder ein rudel aus ca. 10 jungen arabern/türken, die lautstark und wie affen sich an festhalteeinrichtungen in der strassenbahn hochzogen und sonstige gymnastik machten – auf ihrem weg von der sonderschule oder anderen pädagogischen einrichtung für unvermittelbare lebenszeitarbeitslose nach hause, wurde auch bei jedem halt gegrült bzw. gejault, wenn eine frau in die straßenbahn hinzustieg.

    Typische Taten von hormonplatzenden Jungmachos aus patriarchalischen Primitivkulturen….Nix Besonderes.
    Tacheles

    Wir ernten, was unsere Politiker säen!

  68. ICH WILL DEIN BUCH LESEN!

    @ 75 Paula

    Du solltest Dich nicht entmutigen lassen. Du hast wirklich etwas zu erzählen, und Du erzählst es sehr gut. Jeder Deiner Kommentare enthält schon eine kleine Geschichte. Und die interessieren nicht nur die Leute auf dem Lande, sondern ganz besonders auch die, die soetwas täglich erleben. Die werden auf jeder Seite nur mit dem Kopf nicken und sagen: „Geht mir genauso. Hab ich auch schon gesehen und erlebt.“ Da steckt Leser-Potential drin.

    Es gibt die Bücher von Hirsi Ali oder von Necla Kelek – aber ein Buch über den multikulturellen Alltag in unseren Städten, das gibt es kurioserweise noch nicht. Leg los! Die Leser warten schon.

    Was Du im anderen Thread berichtet hast – wie vor Deinen Augen eine Türkin von ihrem Mann abgeschlachtet wurde – das ganz am Anfang, im ersten Kapitel erzählt, das wäre der Schock-Einstieg schlechthin. Unwiderstehlich. Dem Leser gefriert schon in den ersten drei Sätzen das Blut in den Adern, und niemand könnte das Buch dann noch aus der Hand legen. „Abrupt opening“ nennen das die Literaturwissenschaftler und bewundern es.

    Was die Verlage angeht, würde ich mir jetzt keinen Kopf machen. Wer ein schönes Manuskript vorlegt, der findet auch jemanden, der es druckt. Ein paar Verlagsleute kenne ich. Da findet sich wer. Wenn doch nicht, kann man heute viel im Selbstverlag machen, ganz professionell: Ein Verlag oder eine Druckerei bekommt einen Druck-Auftrag – das machen die in jedem Fall, und es kostet nicht die Welt, auch nicht für Qualitätsdruck -, den Rest muß man selber machen: Redaktion, Lektorat, Vertrieb. Da könnte man dann sogar einen eigenen kleinen Verlag mit gründen. Es gibt heute soviele Möglichkeiten und viele kleine Verlage, die sich auf bestimmte Dinge spezialisieren, aber nicht wirklich ausgelastete sind.

    Aber erst muß das Manuskript her. Fang einfach an, und machs nicht zu lang. ICH WILL DEIN BUCH LESEN!!!

  69. @ #87, Koltschak

    Man kann gewiss sein, dass die Stütze trotz der geschäftlichen Aktivitäten als Zubrot abgegriffen wird.

    Und der Waffenhändler kriegt im Knast (wenn er denn rein muss) erst mal eine Weiterbildung durch die IHK.

    Langsam wird mir klar, warum gewisse Kreise etwas gegen Hunde haben…

  70. @ #86, Koltschak

    Kann man das nicht auch als Wunderheilung bewerten?

    Dann könnte man am Ort des Geschehens eine Wallfahrtsmoschee erbauen, so eine Art „Lourdes für Musels“ !

  71. Warum wurde der 17-jährige Erdin C. nicht konsequenterweise ausgewiesen? Warum muss auch noch der Steuerzahler für die Therapierung gewalttätiger Ausländer aufkommen? Dieses Land ist dem Untergang geweiht.

  72. Hoffentlich wurde der Kültürbereicherer für alle erlittenen Unannehmlichkeiten angemessen entschädigt.

  73. @ Paula: Wow! Ich mag selbstbewusste Frauen! Respekt! (Und pass auf Dich auf!)
    Hast Du nie darüber nachgedacht –>
    http://www.m-v-s.de/de/inhalt.php?target=produkt_liste&bereich=Ballistik&kat=1

    #65 Paula Wenn ich in der Bahn zwei autochtone Deutsche höre, die „Kanaksprak“ reden, denke ich, dass ich weiß, was Du meinst.

    #66 karlmartell
    Ich kann Deiner Einschätzung nur zustimmen.

    #71 Mtz
    Ja solche Geschichten brauchen wir wirklich, allerdings sind sie zumindest für Phygos und egobrain mit dem Risiko des Arbeitsplatzverlustes verbunden, vermute ich. (Dienstgeheimnis, ausplaudern von Interna etc.)

    # 94 Mtz
    Tritt den Leuten doch nicht so auf die Füße!
    Es ist ihre Entscheidung und sicher nicht ohne Risiko.

    @ egobrain: ich möchte zu bedenken geben, dass nach dem von Dir Geschilderten, wahrscheinlich schon jetzt jemand aus Deiner näheren (Arbeits)Umgebung in der Lage wäre, Dich zu identifizieren.

    @ egobrain + phygos
    hochinteressante schwänke aus euren leben, so etwas rundet mein bild von dem „Marsch durch die Instanzen“ der 68er ab.

  74. Guter Freund von mir sitzt neulich in der U-Bahn, kommt so ein Subjekt: „He! Gibsch du miehr dein Gäld“, CS Gas raus, in die Fresse gesprüht, Tritt in die Eier und weg.

    So geht das

  75. oder andersrum:
    heute mittag, alte Dame (weit über 60) wird aus was auch immer für Gründen von 3 jüngeren Kulturbereicherern genervt und sie it extrem verängstigt. Älterer Herr eilt ihr zu Hilfe und sie kann entkommen. Der älterer Herr wird kurz und kräftig zusammegeschlagen und getreten. Die Öffentlichkeit schaut weg, bis auf nur eine einzige Person welche die Polizei ruft. Die kommen natürlich zu spät!
    jetzt sitzt der ältere Herr hier am Terminal, (schwarzes Auge, gesprungene Lippe, geschürftes Schienbein) und schildert dieses Situation…
    stinkääähhsauer! jetzt fällt mir der Blogger Bavarian ein der da sagte, dann hilft er eben keiner dritten Person mehr, gestern fand ich das noch großkotzig, heute….

  76. #102 indecision (10. Nov 2007 16:49)

    Das ist traurige Realität. Man muss heute schon CS-Gas mit sich führen, wenn man sich in der Öffentlichkeit bewegt (Kiez, ÖPNV), hab ich auch dabei. Auf unsere liebe Polizei kann man sich auch nicht verlassen. Von denen musste ich mir mal in einem anderen Zusammenhang sagen lassen: „Das ist ein Südländer, der hat eine andere Mentalität, das müssen Sie berücksichtigen.“

    Wenn gewünscht, kann ich über den Vorfall gerne mal ausführlicher berichten.

  77. Wenn ich erst Kandesbunzler bin, fährt ja die Bahn drei Monate nicht mehr privat, sondern nur noch voll in Richtung Osten und Südosten; auch Billigflieger werden entsprechend eingesetzt.

    Eine weitere Maßnahme ist eine 60%ige Muselsteuer auf alle Gewinne, Löhne, Gehälter, Honorare usw. usf., die von deutschen Anwälten, Ärzten, Zahnärzten, Möbelhäusern, Vermietern usw. usf. „verdient“ werden.

    Was glaubt Ihr, wie (und wie schnell!) das greifen würde!

    Die Steuer würde ausschließlich zweckgebunden für die Schaffung von Arbeitsplätzen für Europäer, vorrangig natürlich Deutsche, eingesetzt.

    Also: WÄHLT GRABOWSKI!

  78. @ #102 indecision und #103 porkside:
    In mehreren Bundesländern laufen ja mittlerweile Initiativen (z.B. in NRW, PI berichtete), welche die Kulturbereicherer-Quote bei der Polizei steigern möchten. In Zukunft kann man sich dann wohl noch weniger mit seinen Problemen an die Polizei richten.

  79. #106 Fenris

    In mehreren Bundesländern laufen ja mittlerweile Initiativen (z.B. in NRW, PI berichtete), welche die Kulturbereicherer-Quote bei der Polizei steigern möchten. In Zukunft kann man sich dann wohl noch weniger mit seinen Problemen an die Polizei richten.

    Langsam kann man wirklich nur noch auswandern.

  80. #102 indecision
    Leider bleibt uns wohl nichts anderes übrig.
    So weit ist es schon gekommen.
    Ich fürchte allerdings, dass uns die gleichgeschaltete Presse und die Gutmenschen in die „rechte Ecke“ stellen werden.
    Aber ich glaube, dass wir damit leben können.

  81. Guten Abend,

    es ist kein Wunder Wunder, das die diesen Staat und seine Organe nicht ernst nehmen.Bei null Konsequenz.Und alles auf unsere Kosten.Es ist zum ko….

    Eine Frage am Rande aber wo wie hier schon bei dem Thema sind. Sind Gas/Schreckschusswaffen eigentlich noch frei verkäuflich? Oder wurde das auch schon abgeschafft?

    Gruss Wolfrabe

  82. mtz

    Danke für die Ermutigung – ich werde mal darüber nachdenken.

    Zu dem Fall mit dem Ehrenmord muss ich betonen, dass das nicht vor meinen Augen geschah, sondern in der Parallelstraße stattfand, also außerhalb meiner Sichtweite. Ich habe das erst mal überhaupt nicht mitgekriegt, also nicht unmittelbar. Die Medien haben anders als im Fall Sürücü damals wenig Aufhebens um diesen Fall gemacht, vermutlich weil diese Frau einfach nicht so fotogen war wie Hatun Sürücü und ansonsten ein ganz unscheinbares Leben führte.

    Ansonsten möchte ich mich insgesamt für die positive Resonanz hierbedanken. Im Normalfall reagieren die Leute ja eher ungläubig oder eben sehr pc. Nun, zumindest Letzteres war ja hier ohnehin eher unwahrscheinlich ;-).

    Ich fände es gut, wenn auch andere Leute hier ihre Erlebnisse aufschreiben würden. Also diese Sachen aus der Psychiatrie fand ich schon mal sehr interessant, weil ich bisher überhaupt nicht mal wusste, dass Gewalttäter statt Knast in die Psychiatrie kommen können (es sei denn, dass es sich um einen echt forensischen Fall handelt). Ich finde es immer gut, wenn Insider aus anderen Branchen/Bereichen mal ihre Erfahrungen schildern.

  83. Sozialpädagogen werden den Teufel tun, und sich selbst ad absurdum führen. Dann wären sie ihren gesicherten Job los.
    Darum kümmern sich auch Horden dieser Menschen um Parias.
    Der gleiche Aktionismus bei den unschuldigen Opfern wäre wünschenswert.

    Tom

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