Luisa MorgantiniHeute erreichte uns eine Email der Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Luisa Morgantini (Foto), über deren Interview mit der Nationalzeitung wir vor zwei Wochen berichteten. Neben PI und Hagalil kritisierte auch die WELT-Autorin Krisztina Koenen das Interview: „Selten haben Kommunisten und Nationalsozialisten so prägnant demonstriert, wie schnell sie auf einer antisemitischen Plattform zueinanderfinden. Und das Europäische Parlament? Es stört sich nicht daran.“

Hier der Email-Text von Luisa Morgantini im Wortlaut:

Dear all,

I am very sorry but I do not understand German language, so I asked to someone to translate the words below.

Giving the interview to the National Zeitung newspaper was a mistake; I realised it was a right wing newspaper only after that Die Welt’s article came out.Of course if I knew which kind of newspaper it is, I would have never given such an interview. I can say I trusted my assistant who just accepted the interview knowing that the journalist was writing about the resolution taken by European Parliament to stop the siege on Gaza; but of course the responsability is mine.
The content of the interview reflects my way of thinking and the opinions I have been expressing in the last 20 years. Nothing antisemitic or against the State of Israel; a lot against the military occupation and the policy of land’s annexation. I am not the only one having this opinion: United Nations and Israeli citizens say the same.
By the way, an Israeli activist, Gila Svirsky was attacked on the same ground and she incurred the same mistake.

Here below, you will find the text of the interview and the letter I sent to the newspaper Die Welt.

Luisa Morgantini

In der gleichen Email stand auch folgender Text von Morgantini an WELT-Autorin Krisztina Koenen – diesmal auf Deutsch.

Freitag, 16. November

Sehr geehrte Krisztina Koenen,

auf Grund eines Missverständnisses habe ich unvorsichtigerweise ein Interview an das deutsche Wochenblatt Nationalzeitung gegeben, ohne im Geringsten zu ahnen, dass dieses Blatt der extrem nationalistischen Rechten nahe steht. Sonst hätte ich das nicht getan, um so mehr da es sich um ein Interview handelte, in dem es um ein so heikles Thema ging, das leicht von der extremen Rechten und Anderen instrumentalisiert werden kann, sowohl was den Inhalt als auch den Ton angeht.
De facto hat Ehrhard Günzel, der Journalist der Zeitung, der mich telefonisch interviewt hat, meine Erklärungen getreu wiedergegeben – außer in einem Punkt: als ich mich darauf beziehe, dass ich die Tochter eines Partisanen bin, der während des zweiten Weltkrieges in den italienischen Bergen gegen die Nazifaschisten gekämpft hat, während der Journalist allgemein „deutsche Wehrmacht“ wiedergegeben hat. Abgesehen von dieser Ungenauigkeit spiegelt das Interview meine Kritik an einer Regierung wieder, der israelischen, und ich halte es deshalb für absolut unkorrekt und herabsetzend, diese Kritik einer antisemitischen Haltung zuzuschreiben. Ich glaube nämlich nicht, dass ich mit meinen Erklärungen, und vor allem nicht in meinem täglichen Handeln, irgendeinen antisemitischen Gedanken geäußert habe, sondern nur Kritik an den politischen Entscheidungen Israels wie die militärische Besetzung, die ständige Ausweitung der Siedlungen und die dem Gazastreifen auferlegten Absperrungen, die ich für eine Verletzung des Völkerrechts und für eine Verletzung der Menschenrechte der palästinensischen Zivilbevölkerung halte (das gleiche vertritt auch der Internationale Gerichtshof der Vereinten Nationen).
Das gleiche gilt meiner Ansicht nach für die Selbstmordanschläge gegen die israelische Zivilbevölkerung durch Angriffe von extremistischen palästinensischen Gruppen. Seit Jahren vertrete ich die Notwendigkeit eines gerechten Friedens, der sowohl die palästinensische als auch die israelische Bevölkerung vor kriminellen Aktionen oder Entscheidungen schützt, die die internationale Legalität und das Menschenrecht verletzen.
Deshalb, wie auch in diesem Interview bekräftigt, setze ich mich für die Beendigung der militärischen Besetzung durch Israel ein und für eine Lösung, die das Recht der Palästinenser und der Israelis durchsetzt, in Frieden und Sicherheit in zwei souveränen Staaten zu leben.
Ich fürchte, dass sie das Interview nicht sorgfältig gelesen haben oder selbst ein Opfer von Vorurteilen sind; ich verstehe nicht, wo Sie meinen Antisemitismus entdeckt haben wollen. Obwohl es mir natuerlich fern liegt, den Leserkreis der Nazionalzeitung erweitern zu wollen, so moechte ich doch eure Leser dazu auffordern, das Interview als Ganzes zu lesen, um sich Klarheit ueber die von mir vertretenen Ideen zu verschaffen.

Mit Dank für Ihre Aufmerksamkeit und mit freundlichen Grüßen

Luisa Morgantini
Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments

» Kontakt: luisa.morgantini@europarl.europa.eu

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32 KOMMENTARE

  1. Taqquia par excellence.
    Sie wurde erwischt und fühlt sich deswegen mieß, also ertappt. Das muss sie jetzt wieder irgendwie rückgängig machen. Und das geht so:
    War ja alles gar nicht so gemeint, aus dem Zusammenhang gerissen, falsch übersetzt…
    Ist sie Muslima?

  2. Was zeigt WIE das Herz der Frau wirklich tickt ……. KEIN EINZIGES WORT WER DIE AGGRESSIONEN SCHUERT UND WER DIE VERTILGUNG ISRAELS VERLANGT …… kein WORT UEBER DIE HAMES …. eine #Partei# die von Palaestinensern MEHRHEITLICH GEWAEHLT WORDEN IST>

  3. 26. November 2007

    2008 erster europäischer Anti-Islamisierungs-Kongreß in Köln

    Anläßlich eines Vortrages des FPÖ-Generalsekretärs Harald Vilimsky bei der Fraktion pro Köln verkündete der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht die Durchführung des ersten gesamteuropäischen Anti-Islamisierungs-Kongresses im Jahr 2008 in Köln!

    Über 150 Mitglieder und Gäste der Fraktion pro Köln waren gestern die ersten, die im Kölner Rathaus über eine historische Entscheidung der patriotischen Parteien Europas informiert wurden: Im Kampf um den christlich-abendländischen Charakter unserer gemeinsamen Heimat zwischen Antwerpen und Wien, Paris und Köln wird im Herbst 2008 der erste gesamteuropäische Anti-Islamisierungs-Kongreß in der traditionsreichen Domstadt durchgeführt werden. Dabei werden die Spitzen von pro Köln / pro NRW, FPÖ, Vlaams Belang, Front National und anderer europäischer Rechtsparteien über Gegenstrategien zur unkontrollierten Massenzuwanderung, Überfremdung und Islamisierung beraten und versuchen, einen gemeinsamen Weg der Patrioten in Europa aufzuzeigen.

    Schon am Vorabend wurde zwischen der hochkarätigen FPÖ-Delegation und dem pro-Köln-Vorsitzenden Markus Beisicht sowie seinen beiden Stellvertretern Judith Wolter und Markus Wiener dieses Großprojekt besprochen und auf die Schiene gebracht. Auf Seiten der FPÖ waren daran federführend der FPÖ-Ehrenvorsitzende und Leiter des freiheitlichen Bildungswerkes Hilmar Kabas, der Generalsekretär Harald Vilimsky, das Mitglied der Wiener Landesregierung Stadtrat Johann Herzog, die Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein sowie der Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein beteiligt, die dafür extra aus Wien angereist waren.

    Geplant ist ein mehrtägiger Anti-Islamisierungs-Kongress in Köln, der im Herbst 2008 stattfinden soll. „Von diesem Treffen wird ein Fanal ausgehen im Kampf der europäischen Völker um ihre Identität und Souveränität“, zeigt sich der pro-Köln-Vorsitzende Beisicht überzeugt. Ähnlich sahen dies wohl auch die Anwesenden im Theo-Burauen-Saal des Kölner Rathauses. Die Ankündigung, daß pro Köln als Gastgeber dieses internationalen Kongresses fungieren wird, löste donnernden Applaus und stehende Ovationen für Markus Beisicht, FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky und Stadtrat Johann Herzog aus.

    Zuvor hatte FPÖ-Generalsekretär Vilimsky ein scharfes Bild der europäischen Mißstände gezeichnet. Besonders die Brüsseler Diktate im Auftrag von wenigen Großindustriellen und einflußreichen Finanzkreisen gelte es zu bekämpfen. „Für die Bürger unserer Länder, für die Interessen der einheimischen Bevölkerung, denen wir Patrioten als einzige verpflichtet sind!“

    Stadtrat Herzog ging in seiner Ansprache vor den Funktionsträgern und Unterstützern der Bürgerbewegung auf die alltäglichen kommunalpolitischen Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Massenzuwanderung und Islamisierung ein. Aus seiner Erfahrung als Mitglied der Wiener Landesregierung wisse er um die oftmalige Unvereinbarkeit von Scharia und christlich-abendländischen Verfassungswerten. „Unser und Ihr Kampf gegen die Islamisierung Europas haben deshalb Vorbildcharakter! Viele Menschen blicken nach Köln, wo es Ihrer Bewegung gelungen ist, das Großmoschee-Thema zu einem landes- und europaweitweit diskutierten Politikum zu machen!“

    Markus Beisicht betonte im Anschluß die feste und intensive Partnerschaft zu den freiheitlichen und rechtspopulistischen Formationen in Europa. „Nur gemeinsam sind wir stark. Nur gemeinsam können wir die Probleme in den Städten lösen, die überall in Westeuropa ähnlich sind. Wir werden dazu in Köln und Nordrhein-Westfalen unseren Beitrag leisten – das werden weder die Kölner DuMont-Presse noch die etablierte Politik verhindern können!“

    http://www.islamisierung.info

  4. Eigentlich war ihr Assistent schuld …. aber nein …… eigentlich war sie schuld ……. aber nein, …. eigentlich war der Interviewer schuld … aber nein …. eigentlich sind doch die Israelis wirklich schuld, weil die Gebiete (die eigentlich Israelstammland sind) besetzt halten…… aber nein …. eigentlich sind wir schuld

    Zitat

    Ich fürchte, dass sie das Interview nicht sorgfältig gelesen haben oder selbst ein Opfer von Vorurteilen sind; ich verstehe nicht, wo Sie meinen Antisemitismus entdeckt haben wollen.

    Zitat Ende

    …… weil du deinen Antisemitismus vor mir nicht verbergen kannst du Luegnerin !

  5. #4 Cherub Ahaoel (26. Nov 2007 18:56)

    ..fuer die Traegen …… da sie von #ihrem# Antisemtismus schrieb, der an und fuer sich nicht auffindbar sein duerfe…… bezeugt ihre Seele.

    Der linken Dame sauste das Herz irgendwohin, weil sie Sorge um ihren Job hat ……. ich bin der Meinung, dass die Geschichte mit ihr noch fortgefuehrt werden sollte bis sie dort weg ist !

  6. #5 Cherub Ahaoel (26. Nov 2007 19:00) …..bis sie dort weg ist …… oder ihr Herz fuer wirkliche Liebe zu geben bereit ist.

  7. #3 frundsi (26. Nov 2007 18:52)

    26. November 2007

    2008 erster europäischer Anti-Islamisierungs-Kongreß in Köln…..
    …………..
    Nur gemeinsam sind wir stark. Nur gemeinsam können wir die Probleme in den Städten lösen, die überall in Westeuropa ähnlich sind.“

    GENAUSO IST ES!!!

  8. Sie entschuldigt sich für das Falsche. Es kann sogar durchaus sein, dass sie nicht wusste, was die Nationalzeitung ist – sonst hätte sie es wohl gleich bleiben lassen.

    Aber DAS ist nicht das Problem. Das, was sie in dem Interview gesagt hat, ist das Problem.

    Es läuft wieder die typische Empörungsmaschinerie an, die nur darauf achtet, mit wem jemand Kontakt hat und nicht was jemand sagt.

    Wenn man der Nationalzeitung ein Interview gibt und sich darin dezidiert pro-israelisch äußert … ok, dann würden sie es wahrscheinlich nicht drucken (sie würden noch nicht mal jemanden interviewen, von dem sie das erwarten), aber wenn sie es drucken würden, dann wär’s doch ok.

  9. #8 Eisvogel (26. Nov 2007 19:10)

    Beginn deines Kommentars> Im dt. Text ist KEINERLEI ENTSCHULDIGUNG …sondern sie liess ihren Stapel von Schuldzuweisungen ab…kehrt am Ende ihr eingangs gemachtes PC Statement von wegen Missverstaendnis in einen Vorwurf um.
    Das hat schon was dunkeltypisch Weibisches ….

    Schlussabsatz> Treffliche Analyse

  10. Wer den Englischen Text (quasi der ihre) und den Deutschen (quasi eine Uebersetzung des Englischen) liest koennte zumindest diese Frage an Luisa geben> Faellt dir eigentlich nicht auf um wieviel laenger der dt. Text ist ?

    …..oder wolltest du dir mit den Diskrepanzen zwischen dt. Text und deinem angeblichen eigenen Englischen Text NOCH EINES DIESER HINTERTUERCHEN offenhalten ?

  11. köstlich köstlich…

    hmm schmeckt das gut… Taqyyia vom Feinsten und jetzt auch schon von vermeintlichen Christen? das wird ja immer köstlicher….

    Diese Frau ist gelinde gesagt ein Dummkopf, die nicht die leiseste Ahnung hat vom Islam-Faschismus.

  12. aber wenn die scharia mal einführt ist, und das auch für nicht-muslime wird sie die 1. sein die schreit……………

  13. Was ist schon schlimmes dabei, der National-Zeitung ein Interview zu geben? Auf das ehrliche Vertreten seines Standpunktes kommt es dabei an. Mein Bruder hat auch schon einmal dem ND ein Interview gegeben :gg:

  14. Der Charakter der Nationalzeitung ist wohl unschwer zu erkennen.

    Für jemand, der kein deutsch kann, nicht unbedingt.

    Das Schöne ist aber, dass sich die linken Antisemiten selbst entlarven. Sie geben der Nationalzeitung ein Interview, das diese mit Freuden abdruckt, weil es ihnen runter geht wie Öl, und hinterher sagt man dann „Pfui Teufel, Nazis“

    Dieses Pack bildet sich ein, dass sie, wenn sie exakt dasselbe über Israel sagen wie die Neonazis, die Guten sind, während die Neonazis die Bösen sind. Das ist so ein arrogantes Geschmeiß, die meinen, sie wären per Definition gut – egal was sie sagen.

    Und das ist so eine kranke Denkweise.

    Es kommt aber darauf an, WAS man sagt. WEM man es sagt, ist zweitrangig.

  15. Ich frage mich langsam, ob es wirklich eine so gute Idee ist, sich unter immer mehr Bürokraten einordnen zu müssen. Ob Europa, das Europa-Parlament nicht gleichbedeutend ist damit, noch mehr Penner über sich zu dulden. Die sich freilich wichtig nehmen.

    Weil wir ihnen dieses falsche Gefühl vermitteln.

    Diesselbe Aversion überkommt mich mittlerweile bei der UNO, und dessen Spitzenpolitikern, die nun ihre Klima- Katastrophe über uns auskippen.

    Ziel von uns allen sollte sein, so wenig wie möglich Leute dieser Art über uns zu dulden zu müssen.

    Wir sollen uns dazu vielleicht ein paar zusätzliche Leitgedanken aneignen.

    Nicht nur bringen die keines der Probleme wirklich weiter. Ganz im Gegenteil, sie selber produzieren noch zusätzliche Probleme, die sie dann mit ihren eigenen mageren Weisheiten, ihrem zwar gutmeinenden, aber doch engen Horizonten beglücken.

    Was diese Frau da absondert, das ist so weit weg davon, überhaupt noch ernsthaft erörtert werden zu können, daß man sich fragen muß, ob nicht wir mittlerweile den Don Quichote geben, gegen immer neue Mittelmäßigkeiten anzurennen.

    Langfristig kann das nicht zufriedenstellen.

    E.Ekat

    Die Lösung kommt eher dadurch, daß wir uns umorientieren müssen. Solche Leute nicht dort zu belassen, wo sie nicht hingehören. Zurück an die Werkbänke, an die Putzeimer.

    Es wird sich niemand frei entfalten können, wenn er über sich die Kleingeister duldet.

    E.Ekat

  16. Der Kongress klingt interessant und wichtig. Vielleicht macht dann ja auch Herr Giordano mit. Gab es nun eigentlich nen abschließenden Bericht über die Veranstaltung in Köln?

  17. #20 Jan Heitermeier

    Vielleicht macht dann ja auch Herr Giordano mit.

    Das dürfte wohl kaum passieren, wenn das die Kongressorganisatoren sind:
    pro Köln / pro NRW, FPÖ, Vlaams Belang, Front National und anderer europäischer Rechtsparteien (siehe: #3 frundsi)

  18. Der Frau ist nicht mehr zu helfen und wes Geistes Kind sie ist sieht man auch an dem aktuellen Schreiben, nennt sie doch das aktuelle Geschehen

    … the siege on Gaza…

    Übersetzung: Die Belagerung von Gaza

    Also mal rein hypothetisch: Die Österreicher verkünden öffentlich, dass sie die Deutschen auslöschen wollen, etablieren eine Bandenherrschaft, schiessen Raketen nach Deutschland und schicken Selbstmordattentäter.
    Wenn die Deutschen dann die Grenzen schlössen, was wären wir dann nach Lesart dieser ignoranten und verblendeten Frau?

    Richtig: Sie würde gegen die Belagerung Österreichs durch Deutschland protestieren.

    Dieses kleine ortsversetzte Beispiel illuminiert trefflich die unglaubliche Dummheit dieser Person!

    Oder sollen die Israelis etwa die Grenzen für die Hamas aufmachen. Italienische Kommunistin – Pfui Deibel!

    ———————————
    (Sorry liebe Österreicher, nehmt mir das abstruse Beispiel nicht krumm – nehmt’s leicht, kommt ja eh nur vom Piefke 😉

  19. #4 Cherub Ahaoel (26. Nov 2007 18:56)

    Luisa Morgantini: “Es war ein Missverständnis”

    weil du deinen Antisemitismus vor mir nicht verbergen kannst du Luegnerin !

    Diese Linke IST eine verdammte Lügnerin. Und sie wurde erwischt.

  20. „Nazionale“ (ital., falls ich nicht irre) und „National“ (dt.) liegt wohl nicht so weit auseinander, als dass man es auch ohne Sprachkenntnis verstehen könnte! Abartig peinlich!
    Ich kann auch kein Italienisch… komisch..
    url“> http://www.alleanzanazionale.it/

  21. Morgantini erinnert mich an die Grünen aus meiner Heimatstadt:

    Palis gut – Israelis böse

    Muslimische Einwanderer gut – Einheimische Europäer – böse

    Muslimische Einwanderer in Deutschland gut – Einheimische Deutsche, die etwas gegen diese mittelalterliche faschistische Ideologie haben… Ganz Böse!

    Muslimische Einwanderer in der Heimatstadt gut – Einheimische Bürger in der Heimatstadt, die etwas dagegen haben… Ganz dolle böse!

    Muslimische Einwanderer in den gut bürgerliche, gut betuchten Stadtteilen (in denen man selber wohnt) nicht ganz so gut…äh sogar weniger gut..ehrlich gesagt ziemlich weniger gut…streng genommen sogar ziemlich pfui…neee, das geht gar net, bei aller Liebe…wir sind doch immerhin die (Dressur-)Elite des Landes, so ein Gesocks darf bei uns doch nicht wohnen…

    Kein Witz, das habe ich jetzt doch des öfteren schon erlebt in meiner süddeutschen mittelgroßen Heimatstadt, da wird dann auch schon mal Beziehungen spielen gelassen oder vor’m Gericht geklagt.
    Jaja, die Linke (Linke Liste + Grüne + Teile der SPD) meint, das bekommt niemand mit, aber die konservative Rebellen wie meiner Einer kriegen alles mit! 🙂

    Lange Rede kurzer Sinn: Solabge die islamischen Neandertaler weit weg sind (und Israel ärgern) sind sie beliebt und gerne gesehen, je näher sie an den eigenen Stadtteil kommen umso unbeliebter werden sie für die Linken!

    Oh Mann, wie ich diese verdammten linken Gutmenschen verachte!

  22. Sie ist eine von den „luxus-Zikkaden“, die Oriana Fallaci so gehasst hat. Gott, ich hasse sie ebenfalls.

  23. Cherub Ahaoel „Das hat schon was dunkeltypisch Weibisches ….“

    ihr fühlt euch unter sexisten ebenso wohl wie unter rassisten, hm?

  24. Of course if I knew which kind of newspaper it is, I would have never given such an interview.

    The content of the interview reflects my way of thinking and the opinions I have been expressing in the last 20 years.

    Auf deutsch: Ich habe zwar rote Farbe im Hirn, und keine Braune, aber die Ansichten sind doch die Selben.

    Ich finde diese Antwort noch aussagekräftiger als das Interview.

  25. @ #27 Christa

    Normalerweise hasse ich eigentlich niemanden, aber bei Gutmenschen und ‚Würdenträgern‘ des Islam mach ich Ausnahmen.

    Diese Frau Morgantini ist so falsch und berechnend, dass es einem einfach nur kalt den Rücken runterläuft.

    Wenn ich mir reinziehe, dass wir, die Bürger die Steuern bezahlen, solche Leute finanzieren die ausgesorgt haben und jederzeit sich in Sicherheit bringen können, dann wird mir etwas schlecht.

  26. @ #31 Cherub

    Hmm.
    Die gutmenschliche Boshaftigkeit verursacht bei den Gutmenschen Stress?

    Das bezweifle ich.

    Gutmenschen in hohen Ämtern sind nicht Teil der Gesellschaft, sie leben in anderen Dimensionen, deshalb ist deren weltfremdes Gehabe auch zu erklären.

    Mal eine kleine Analogie:
    Michael Schumacher wurde mal gefragt, wie teuer ein Liter Milch ist, er meinte 60 Cent.
    Jacques Villeneuve wurde dieselbe Frage gestellt und er meinte: ‚Keine Ahnung, 100€ ?‘.

    Es gibt also Leute, die komplett die Relationen verloren haben und diese Leute regieren, obwohl sie sich in keinster Weise in ihre Schäfchen reinversetzen können, sei es auf finanzieller Ebene oder auch was deren Umfeld angeht.

    Ein Politiker wird wohl kaum mit ‚Jugendlichen‘ Konflikte haben (auch ihre eventuellen Kinder werden wohl von den ‚Jugendlichen‘ ferngehalten), da die Politiker da wohnen, wo es keine ‚Jugendliche‘ gibt und deren Kinder gehen wohl kaum auf eine Rütli-Schule.

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