Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) macht sich – ebenso wie der UNO-Menschenrechtsbeauftragte (s. hier, hier und hier)- große Sorgen um die Lage der Muslime in der Schweiz. Deshalb schicken sie einen Vertreter, Ömür Ohun (Foto) für den Kampf gegen Intoleranz und Diskriminierung. Wir lehnen uns beruhigt zurück.

Ömur Orhun wird sich bis am Mittwoch mit Mitarbeitern des Eidgenösischen Departements des Inneren (EDI), die sich mit Rassismus befassen, mit der Eidgenössische Ausländerkommission (EKA), aber auch mit Vertretern der muslimischen Gemeinschaft treffen.

Gibt es von der OSZE auch einen Vertreter, der Intoleranz und Diskriminierung von Einheimischen durch Mohammedaner analysiert?

»Weltwoche: Ömür Orhun

(Spürnasen: Daniel G. und mousseman)

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46 KOMMENTARE

  1. Was bei dem Besuch herauskommt liegt auf der Hand: weitere Forderungen nach islamischen Sonderwünschen, Anpassung der Nichtmohammedaner an die obskuren islamischen und kulturellen Sonderheiten usw. usw.

    Konstruktive Vorschläge, wie die feindliche Haltung der Mohammedaner gegenüber den Nichtmohammedanern beseitigt werden konnen, werden natürlich ausbleiben.

  2. Genau! Wer schützt uns vor der Intoleranz des Islam? Wo war denn die OSZE, als in der Türkei Christen sterben mussten? Könnte man ewig fortsetzen. Diese Organisation ist nur ein weiterer Steigbügelhalter islamischer Interessen.

  3. Witzigkeit kennt keine Grenzen. Christen in muslimischen Ländern würden vor Glück weinen, fänden sie ähnliche Toleranz vor, wie Muslime in nicht muslimischen Ländern (christlich sind die westeuropäischen Länder ja eigentlich nicht mehr und muslimisch – noch – nicht).
    Der Islam betreibt eine perfekte Lobbyarbeit, das muss man neidlos anerkennen.

  4. Mein Gott, ich bin auch so besorgt über unsere ausländischen Mitbürger. Man muss diese armen islamischen Menschen doch vor dem Christentum und uns bösen Menschen schützen. Sie sind ja so arm bei uns. Sie dürfen Moscheen bauen, dürfen agressiv sein, dürfen ihre Frauen prügeln, dürfen sich ohne Rücksicht auf Verluste bei uns ausbreiten.
    Wer schützt uns arme Schweine eigentlich vor diesen Parasiten. In wenigen Jahren werden sie hier die Oberhand gewinnen und all das wird zerstören wofür wir Jahrzehnte lang geschuftet haben. Welche Vollidioten sitzen eigentlich in dieser UNO und in dieser OSZE.

  5. #4 ratloser (13. Nov 2007 13:19)

    Der Islam betreibt eine perfekte Lobbyarbeit, das muss man neidlos anerkennen.

    Wie viele Handlanger da mit am Werk sind erstaunt mich immer wieder.

  6. Es ist unglaublich, dass die sich überhaupt noch im Spiegel anschaun können. Es gibt Länder in denen wird gefoltert und gemordet, aber hey, die Schweiz ist die größte Gefahr für das friedliche Zusammenleben der Völker. Alles klar. Wer nimmt die eigentlich noch ernst.
    Sind das nicht die gleichen, die behaupten die größte Gefahr gehe von militanten Christen aus.
    Einfach nur lächerlich, so einen Schwachsinn würde ich mir gar nicht in eine Kamera sagen trauen, das wäre mir nämlich extrem peinlich.

  7. ach menschenrechte ist wieder sowas… wenns um religionen geht, besonders um den islam, grosser aufschrei. aber wer gedenkt all the tausenden frauen weltweit die vergewaltigt werden? die kinder die missbraucht werden? wer macht was gegen die frauenschläger? sind alles verstösse gegen das menschenrecht – und trotzdem tut „niemand“ was dagegen, bzw berichtet unser qualitätsjournalismus nur von statistiken und studien.

    man brauch nur einmal sehen das eine freundin die polizei anruft weil ihr brutaler ex-ehemann wieder da ist und vor der wohnungstür tobbt – da kommt die polizei garantiert nicht. aber wenn du einen mullah beleidigst, ihn mohammedaner nennst, dann kommt innerhalb von 10minuten eine streife in einer der finstersten ecken in berlin-wedding.

  8. Die Ironie ist doch:
    Gestern gab es zu lesen und zu hören, dass die EU und die UNO Unschuldige auf ihren Listen mit Terrorverdächtigen hatten. Hoppla! Dumm gelaufen, oder wie?

    Jaja, die UNO… Zweierlei Mass ist das Grundprinzip der UN. Und die EU kopiert alles von den UN.

  9. Ganz schön harter Ton, den Orhun da im Interview anschlägt. Die Fragen waren ihm wohl nicht genehm.

    Auf das Ergebnis des Berichts bin ich ja mal gespannt….

  10. Ein weiterer Versuch der Einschüchterung auch allen Ländern gegenüber, die sich die Ausländerpolitik der Schweiz (Kriminelle auszuschaffen) zum Vorbild nehmen könnten; davor haben alle, die die Islamisierung Europas vorantreiben wollen, Angst.

    Deshalb liebe Schweizer macht genauso so weiter wie bisher, ihr seid auf dem richtigen Weg und „Lotse“ für Europa.

  11. Ja, die Handlanger. Langfristig wären die islamischen Staaten eigentlich in der schwächeren Position. Das Öl geht in 20-30 Jahren zuende, die Bevölkerung in den islamischen Ländern wächst bis dahin locker nochmal so um 20-30%. Die meisten islamischen Länder sind schon heute nicht in der Lage, sich selbst landwirtschaftlich zu versorgen. Europa, Russland und die USA wären dann in einer absolut vorteilhaften Position, die Lebensmittelpreise würden dann bei vergleichbarem Brennwert weit über dem Ölpreis liegen, heute ist es dank Subventionitis eher gleich. Alles, was vernünftige Politiker hätten tun müssen, wäre gewesen, den Islam in den letzten 50 Jahren aus Europa rauszuhalten. Gegen freien Handel spricht ja nichts, aber islamische Masseneinwanderung ist ungefähr so sinnvoll wie staatlich geförderte Borg-Kuben.

  12. ach menschenrechte ist wieder sowas… wenns um religionen geht, besonders um den islam, grosser aufschrei.

    Unterträglich, zumal es in Art. 30 der Menschenrechte heißt:

    Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

    das zu mißachten, kann ich mir nurmehr als vorsätzlichen Verrat an den Menschenrechten erklären.

    So sind wir also verraten und verkauft 🙁

  13. POL-HB: Nr.:0708–Mehrere Verletzte nach einer Schlägerei-Täter schlugen mit Knüppeln auf Feiernde ein–
    Bremen (ots) – –

    Ort: Bremen-Kattenturm, Jasper-Oelrich-Straße
    Zeit: 10. November 2007, 22.45 Uhr

    Wegen eines versuchten Tötungsdeliktes, das sich gestern Abend
    während einer Feier in Bremen-Kattenturm eignete, ermittelt derzeit
    die Bremer Mordkommission. Es wurden mehrere Verletzte in
    Krankenhäuser eingeliefert. Die Täter sind flüchtig.

    Während einer Familienfeier von überwiegend russischstämmigen
    Personen waren plötzlich mehrere Männer mit Knüppeln vor der
    Örtlichkeit erschienen. Mit der Behauptung, es seien kurz zuvor
    Kindern von ihnen geschlagen worden, griffen sie die Feiernden mit
    den Knüppeln und auch Messern an. Die Angreifergruppe soll ungefähr
    aus einem Dutzend „südländischen“ Männer bestanden haben. Die
    Angreifer schlugen mit großer Brutalität auf die Gäste ein und
    verletzten auch mehrere Frauen.
    Bei der überfallartigen Attacke wurden mindestens acht Personen zum
    Teil schwer verletzt. Sie wurden in Bremer Krankenhäuser
    eingeliefert. Nach bisherigen Erkenntnissen besteht bei keinem der
    Verletzten Lebensgefahr.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/1081817/polizei_bremen

    ————————

    POL-HL: HL – Wallhalbinsel Mehrere Einsätze auf der Wallhalbinsel
    Lübeck (ots) – Am Wochenende wurde die Lübecker Polizei mehrfach
    in die Willy-Brandt-Allee gerufen, weil es dort zu Schlägereien
    gekommen sein sollte. Am Samstagabend, den 10.11.07, soll eine Gruppe
    von 20 bis 30 überwiegend südländischen Jugendlichen auf das Gelände
    der „Alternative“ gelaufen sein und dort mit Steinen und anderen
    Gegenständen auf Gäste einer Veranstaltung geworfen haben. Als die
    Polizei gegen 21.20 Uhr mit mehreren Streifenwagen eintraf, waren nur
    noch wenige Zeugen vor Ort, die Lage hatte sich bereits beruhigt. Ein
    30 jähriger Australier, der in der „Alternative“ zu Gast war, hatte
    eine Kopfplatzwunde erlitten und wurde in der Uniklinik ambulant
    behandelt.
    Am Sonntag, den 11.11.07, erschien gegen 19.00 Uhr erneut eine Gruppe
    aus deutschen und südländischen Jugendlichen vor der „Alternative“
    und warf Steine und Flaschen auf das Gelände. Verletzt wurde niemand.
    Möglicherweise bestehen Zusammenhänge zwischen den beiden
    Ereignissen, die Polizei hat jeweils Strafverfahren wegen
    Landfriedensbruchs eingeleitet.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43738/1082624/polizeidirektion_luebeck

  14. 8. Rabiater Autofahrer gesucht – Rödermark-Urberach

    (hf) Die Beamten der Ermittlungsgruppe in Dietzenbach fahnden
    derzeit nach dem Fahrer eines dunklen Autos, der am Freitag sehr
    rabiat gegen einen 6-jährigen Schüler vorging. Der Bub war gegen 9.30
    Uhr mit zwei Kameraden auf dem Weg zur Schule. In der Traminer Straße
    machten die Jungs Wortspiele mit den Kennzeichen der geparkten
    Fahrzeuge. Als sie amüsiert auf „Dummer Affe“ für einen Darmstädter
    Wagen kamen, hielt im Hallhüttenweg das dunkelfarbige Auto, bei dem
    es sich um einen VW Polo oder Golf gehandelt haben dürfte. Dessen
    Fahrer, ein 1,75 bis 1,80 Meter großer und dünner Südländer, hatte
    den „Dummen Affen“ anscheinend auf sich selbst bezogen. Er stieg aus
    dem Fahrzeug aus, lief dem Trio hinterher und packte den 6-Jährigen
    am Hals. Hierbei drohte er dem Knirps, dass er ihn für die Worte
    umgebracht hätte, wenn er sein Sohn sei. Anschließend ging er wieder
    zu seinem Auto und fuhr davon.
    Die Ermittler hoffen nun, dass Anwohner oder Passanten den Vorfall
    beobachtet haben und weitere Hinweise zu dem Fahrer und dessen Auto
    geben können. Zeugen wenden sich bitte unter der Rufnummer 06074/8370
    an die Polizei.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43561/1082514/polizeipraesidium_suedosthessen_offenbach

    ————————————-

    12.11.2007 | 16:04 Uhr
    POL-HL: HL – St.- Lorenz Süd
    Schlägerei am ZOB
    Lübeck (ots) – Am Sonntagnachmittag, den 11.11.07, schlugen
    mehrere Unbekannte gegen 17.20 Uhr am ZOB einen 33 jährigen Mann
    zusammen. Der 33 Jährige kam aus einem Tabakladen, als ihn ein
    dunkelhäutiger Mann beschimpfte und sofort schubste. Der Schläger
    gehörte zu einer Gruppe von etwa 10 jungen Männern im Alter von 16
    bis 22 Jahren, darunter zwei mit schwarzer Hautfarbe, der Rest sei
    vermutlich türkischstämmig. Einige sollen Hip-Hop Kleidung getragen
    haben, weite Hosen, Baggy-Pants, Stirntücher, zum Teil weite Pullover
    und Halsketten. Alle hatten sich zuvor in dem Tabakladen aufgehalten.
    Einer der beiden Dunkelhäutigen griff den Geschädigten ohne
    ersichtlichen Grund an. Als der Lübecker sich wehrte, entstand ein
    Gerangel und beide fielen zu Boden. Nun kamen auch die anderen aus
    dem Geschäft und traten gemeinschaftlich auf den am Boden liegenden
    ein. Als die Polizei eintraf, waren alle verschwunden. Das Opfer
    erlitt Kopfverletzungen, ist glücklicherweise aber nur leicht
    verletzt. Die Ermittlungen führt das 2. Polizeirevier Lübeck unter
    0451-1310.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43738/1082755/polizeidirektion_luebeck

  15. Es gibt Länder auf der Erde, die UNO-Menschenrechtsbeauftragte wirklich unverhältnismäßig stärker brauchen als die Schweiz. 🙁

    Warum schicken sie Ömur Orhun dann nicht zu diesem Zweck besser z.B. in sein Abstammungsland?

    Man könnte nach dieser Logik auch einen Wirtschaftsaufbauhelfer mit Wurzeln im Kongo zur Unterstützung in die USA entsenden.

    Welch ein Theater von machthabenden linksalternaiven Scheuklappenträgern.

  16. @ # 9 AKM
    Nachdem Terroristen fast ausschließlich arabische bzw. mohammedanische Namen tragen, ist nicht damit zu rechnen, dass ein Hans Meier oder eine Susanne Schmidt zur Gruppe derer gehören, die als Unschuldige hier angesprochen sind.

  17. Wetzlar: Am 11.11.2007, gegen 01.20 Uhr, stellten sich drei männliche Täter – vermutlich Türken – einem 21-Jährigen auf dem Bahnhofsvorplatz in den Weg. Sie drohten ihm Schläge für den Fall an, dass er ihnen sein Bargeld nicht aushändigt. Daraufhin übergab der junge Mann rund 30 Euro an die Täter.

    Quelle:

    http://www.auslaenderkriminalitaet.info/index.php?sid=

    ————————————-

    Seit dem 11.09.2001
    weltweit
    10.000 Terroranschläge durch Moslems.

    http://www.globalincidentmap.com/home.php

    .

  18. In Abwandlung eines Grünen Sagers … wenn den Moslems etwas nicht passt in Europa dürfen sie gerne woanders hinziehen … ich und wahrscheinlich Millionen andere Europäer brauchen keinen einzigen Moslem in Europa …

  19. Am meisten ärgert mich das rotzfreche Auftreten dieses Herrn. Das ist türkisch-muslimische Überheblichkeit in Reinkultur. Ein Land, in welchem Christen die Hälse abgeschnitten, Oppositionelle getötet, Kurden verfolgt und massakriert werden – nur um einige Beispiele zu nennen – hat kein Recht, in der Ur-Demokratie Schweiz nach Menschen-rechtsveletzungen an Muslimen zu suchen. Wenn die Schweizer Regierung Charakter hat, dann schmeißt sie ihn hochkant ´raus.
    Die Türkei ist noch nicht Mitglied der EU, aber sie bestimmt schon fleißig deren Politik. Entweder durch Leute wie Herrn Orhun oder die vielen Nachfahren türkischer Einwanderer, die vor allem für linke Parteien im Europaparlament sitzen.
    Das ist eine Doppelstrategie: Die doofen Türken machen die Straßen unsicher und die cleveren marschieren durch die Institutionen.
    Gruß aus dem Land der Bembel!

  20. Die Türkei hatte bereits 1950 die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) unterzeichnet – und schon ab ca. 2020 könnte mit einer Schrittweisen Umsetzung begonnen werden. Zuerst natürlich für die Türken, und später, wenn sie dem Kurdentum abgeschworen haben, auch für die Kurden. Den Ungläubigen wird bei der Suche nach Ausreisegründen großzügige Hilfe zugesichert. Für die Ungläubigen, die dann immer noch nicht ausgereist sind, kommt ein von der EU freundlicherweise ignorierter Dhimmi-Status mit eingeschränkten Menschenrechten in Frage.

    Ich hoffe, die Schweizer jagen diesen Typen dorthin, wo er hingehört und geben ihn als Abschiedsgeschenk noch eine Flugzeugladung unterdrückter Türken mit, damit kann er sich dann zu Hause als Befreier feiern lassen.

  21. dem Rastplatz Rossauer Wald an der Bundesautobahn A 4 ist am Sonntag Abend eine 27-jährige Frau aus dem Landkreis Kamenz vergewaltigt worden.

    Laut der Polizei hilt die junge Frau am Sonntag (11.11.07) gegen 19.00 Uhr mit ihrem Pkw Honda Stream am Rastplatz Rossauer Wald in Richtung Dresden, um dort die Toilette zu benutzen. Kurz bevor sie das Toilettenhaus verlassen wollte, wurde sie von einem maskierten Mann angegriffen und sie zu sexuellen Handlungen gezwungen. Nach ca. 30 Minuten ließ der Unbekannte von der Frau ab und verschwand. Die Frau fuhr nach Hause und erzählte dort ihrem Mann von dem Geschehen. Dieser verständigte die Polizei. Den Täter beschreibt das Opfer wie folgt:

    ca. 1,70 m bis 1,80 m groß und schlank
    große, dunkelbraune Augen, dunkle buschige Augenbrauen
    bekleidet mit schwarzer Blousonjacke, schwarzen Jeans, schwarzen Lederhalbschuhen mit Schnürsenkeln,
    sprach deutsch mit ausländischem Akzent
    roch stark nach Nikotin und Alkohol.

    http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=1776&showNews=146791

    .

  22. Ich bin auch besorgt wegen der Musel in der Schweiz und in Europa. Aber meine Sorge hat irgendwie eine andere Richtung.

  23. #12 Schweinsohr (13. Nov 2007 13:35)

    Der Özmer Öler oder wie der heisst, wollte schon vor den Wahlen kommen, aber man hat ihm gesagt, er solle mal ganz schön warten, bis die Wahlen durch sind (und die sind erst mit der Whal des Bundesrates durch das Parlament im Dezmeber durch.

    Die Regierung in CH ist übrigens nicht konservativ, sie setzt sich zusammen aus 2x SVP, 2xFDP, 2xSP und 1xCVP („ Konkordanzdemokratie „)

    Wenn man die Schweizer Reaktion ansieht, wenn ein deutsscher Politiker etwas zur Schweiz sagt, kann man sich vorstellen, was passiert, wenn ein Türke etwas sagt: 1. aufschreien, 2. ignorieren, 3. bei Gelegenheit in den Garten pinkeln.

  24. #24 HHborger

    Den Ungläubigen wird bei der Suche nach Ausreisegründen großzügige Hilfe zugesichert. Für die Ungläubigen, die dann immer noch nicht ausgereist sind, kommt ein von der EU freundlicherweise ignorierter Dhimmi-Status mit eingeschränkten Menschenrechten in Frage.

    Und wer soll dann mit seinen Steuern und Abgaben das süße Nichtstun der neuen Herrenrasse finanzieren?

  25. Herr Ömur Orhun

    Wer über mich spricht und die Meinen,
    der besehe zuerst sich und die Seinen
    und findet er an diesen keine Gebrechen,
    dann mag er über mich und die Meinen sprechen.

  26. Terroshi, durch Deine Ausländerkriminalitäts-Wasserstandsmeldungen, die mit dem Artikel direkt nichts zu tun haben, wird der Lesekomfort hier nicht unbedingt erhöht. Wenn, dann mach es doch bitte in Kurzform.

    Ja; FreeSpeech, eine Korrekturfunktion ist imo dringend von Nöten. Wollte auch eine Thumbs Up/Down-Funktion vorschlagen, führt hier aber , denke ich, zu nichts Produktivem.

    Der obige Artikel ist knapp vier Monate alt, deshalb erspare ich mir einen Kommentar.

  27. Auch dieser Beitrag bestätigt wiederum, wie weit die Eliten auf nationaler ebenso wie auf internationaler Ebene von den Menschen und deren Anliegen entfernt sind. Dies betrifft in besonderem Maße die Bereiche Politik, staatliche und supranationale Organisationen und Institutionen, Medien und Wirtschaft, da diese letztlich die zentralen Entstehungsstrukturen für allgemeinverbindliche Entscheidungen sind (m.a.W. die formellen und informellen Inhaber der Macht). Einen Bezug zu den Sorgen und Nöten der Normalbevölkerung haben diese „Eliten“ nicht. Diese Leute „schweben“ sozusagen weit über den Normalbürgern, da sie einerseits meist aus bessergestellten Gesellschaftsschichten stammen und eine entsprechende universitäre bzw. stark theoretische Ausbildung durchlaufen haben, zum anderen bewegen sie sich in sozialen Zusammenhängen, wo sie kaum jemals mit den Problemen des Durchschnittsbürgers konfrontiert werden. Eine Art „Tunnelblick“ ist die Folge.
    Ändern könnte man dies nur durch eine stärker am Volk orientierte Entscheidungsfindung.Zum einen müßte die Rekrutierung der Eliten stärker aus der Normalbevölkerung stattfinden, zum anderen sollten politische Entscheidungen in hohem Maße direkt vom Volk legitimiert werden (siehe Schweiz: Ausschaffungsinitiative, Minarettinitiative).
    Unsere Machtlosigkeit als Bürger ist in der sogenannten „Repräsentativen Demokratie“ begründet. Wir gehen alle paar Jahre zur Wahl (oder auch nicht) und dann machen diese widerwärtigen Parteigenossen, was sie wollen. Das ist keine Demokratie, das ist eine Farce, eine Verhöhnung des Bürgers. Die Bürger haben keine echten Sanktionsmöglichkeiten gegen diese politischen Kartelle.
    Bspw. am Moscheebau wird dies dann sichtbar: Obwohl vielerorts die Bürger gegen diese Zwangsislamisierung Sturm laufen, machen die etablierten Parteien gemeinsame Sache mit verfassungsfeindlichen Kräften (z.B. DITIB, Milli Görüs, Graue Wölfe). Kritik wird pauschal als „Ausländerhaß“ gebrandmarkt, eine Diskussion über die Grenzen von Artikel 4 Absatz 1 und 2 Grundgesetz (Religionsfreiheit)wird nicht zugelassen.
    Anstatt die Errungenschaften der westlichen Zivilisation zu verteidigen, paktieren „unsere“ Eliten dann mit den Feinden der Freiheit. Klingt eigentlich paradox. Ist es aber nicht. Denn die Islamisten und die westlichen Eliten sind bezüglich vieler Einstellungen „Brüder im Geiste“, was nicht zuletzt der Besuch eines Takyiaprofis wie Herr Ömür Ohun in der Schweiz beweist.

  28. #31 Manson (13. Nov 2007 15:01)
    „Der obige Artikel ist knapp vier Monate alt, deshalb erspare ich mir einen Kommentar.“

    Das Thema ist in CH durchaus aktuell.

    Vor zehn Tagen gab es übrigens ein Interview mit Doudou Dada in der Welwoche, wo er herumdödelte, um den Fragen auszuweichen. Die zwei UNO-Sonderfälle schlafen wohl im gleichen Bett.

  29. @Manson:

    Ich wollte hier nur ein paar Bsp. angeben von welcher Klientel, die hauptsächlichen rassistischen und ausländer/inländerfeindlichen Übergriffe ausgehen.

    Diese Bsp. sollten jeden Gutmenschen und Realitätsverweigerer laut entgegengeschrien werden, wenn er sich wieder über deutschen/europäischen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit echauffiert.

    Wenn mich diese Leute dann als Nazi und Braunen bezeichnen, erinnere ich dann an die BKA Statistik, und die Eindeutschung von Moslems und kriminellen Einwanderern um die Statistik zu glittern.

    Und Sorry, daß ich den Text nicht zusammengestaucht und gekürzt und die Berichte nicht in das dafür gedachten Themenstrang eingestzellt habe. Die Zeit dafür, fehlte mir leider.
    Ich verliere auch schnell die Übersicht bei 33 Beiträgen. 😉

    Buchtip:

    Richard Pemsel
    Die Deutschen sind nicht ausländerfeindlich

    Vom Mißbrauch eines Vorwurfs

    Der Vorwurf der ›Ausländerfeindlichkeit‹ ist zu einem ›Totschlagwort‹ geworden. Statt den Asylmißbrauch abzustellen, wurde eine Massenpsychose inszeniert, um die Deutschen für die multikulturelle Gesellschaft weichzuklopfen.

    Über den Autor:

    RICHARD PEMSEL, geb. 1925. Geschichts- und Sportstudium. Kriegsdienst. Nach Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft Studium der Rechtswissenschaften in Regensburg und Erlangen. Seit 1954 freier Rechtsanwalt in Hersbruck. Ausführliche Beschäftigung mit Zeitgeschichte und Geschichtsphilosophie. Zahlreiche Vorträge und Aufsätze in Fachzeitschriften.

  30. Gerade auch noch einen Türken schicken die!?

    Warum haben die niemand in die Türkei geschickt als vor einigen Monaten einige protestantische Bücherverkäufer elendlich vom muslimischen Mob geschlachtet wurden?

    Aber das war denen keine Reaktion wert. Einfach nur zum Kotzen………..rom

  31. Was mich dabei immer verblüfft sind die Namen derjenigen Leute die für sowas zuständig sind.
    Egal ob von der UNO oder Amnesty International.
    Es handelt sich immer um arabische Namen.

    Für mich sind deren Analysen und Befunde nicht sehr vielaussagend, zumal sie für ihre islamischen Herrschaftsansprüche in unserem christlich jüdischen Abendland arbeiten.

    Ich persönlich hoffe, dass die Schweiz in Punkto Islam einmal richtiges tut und sich ihre Versprechungen nicht wie in vielen andern Demokratien in Rauch und Nebel auflösen.

  32. Schade, dass man diesen „Oberkontrolleur“ nicht VOR den Wahlen geschickt hat- hätte der SVP wahrscheinlich noch mehr Stimmen gebracht.

    Solange hier der Splitter im Auge des Westens und nicht der Balken im Auge der Muslime untersucht wird, sind solche Sondergesandten usw. einfach die beste Werbung GEGEN OSZE, EU und UNO…

  33. Hört, hört!

    Man schickt also einen Emir, ähm, Ömür in die Schweiz um den planmäßigen Aufbau der Scharia zu überwachen. Die lokalen Imame werden ihm Rechenschaft ablegen und Bericht erstatten…

    Wenns nicht so ernst wäre, könnte das aus irgendeinem der Bücher von Karl May stammen.

    Übrigens, warum taucht immer in einem Atemzug mit dem Wort Rassismus auch der Begriff Moslem auf?
    Sind Moslems eine Rasse????

    Irgendwie scheinen siche die Gehirnamputierten (Das Gehirn wurde ihnen wohl bei der Beschneidung entfernt)weltweit für DIE Herrenrasse zu halten. 😉

  34. Die Schweiz macht das schon ganz richtig, egal was die EU, die UNO oder andere Räucherstäbchen abbrennenden Gutmenschen an heisser Luft verbreiten.

    Wenn ein Eisbär in die Wüste kommt, muss er sich masiv anpassen, denn die Wahrscheinlichkeit, daß es in der Wüste dauerhaft schneit und friert tendiert gegen null.

    Tom

  35. Jaja, in seiner Heimat, der Türkei, jaaaaa da ist halt alles soooooooo kompliziert. Bei uns in der Schweiz nicht, oder was??? Er muss nur Angst haben, dass er von seinen Landsleuten gelyncht würde, wenn er für die Frauen mehr Rechte und für die Bevölkerung mehr Meinungsfreiheit fordern würde.

    Also, dumme Klappe halten in der Schweiz und da wo echte Verbrechen geschehen, traut man sich nicht. Was für eine feige Pfeiffe! Und unsere Politiker kriechen in voller PC auf den Knien vor dem Moslem rum und nicken mit den Köpfen um die Wette! Damit sie dann ein paar Wochen später in die Türkei eingeladen werden und dort dick fressen und dumm quatschen können mit ihren Freunden!

  36. @#22 Asterix

    Wenn die Schweizer Regierung Charakter hat, dann schmeißt sie ihn hochkant ´raus.

    Buuuuuaaaaaahhhhhaaaaaaahhhhaaaaaaa

    Und an den Storch glaubst Du auch noch oder was???

    Sorry, aber unsere Politiker sind mehrheitlich ebenfalls unterwürfige Dhimmis…

  37. #25 terroshi

    …roch stark nach Nikotin und Alkohol….

    Hmmmm, da hat sie einen riesen Fehler gemacht; roch nach Alkohol… Also nicht zurechnungsfähig, armer Süchtiger, psychische Störung, schwere Kindheit usw. usw. usw.

    Keine Chance für eine Verurteilung!!!

  38. Wer vom Islam zum Christentum konvertiert wird deshalb von der Moslem-Community („Ummah“) mit dem Tode(!) bedroht, und da wagen es Moslems, der urdemokratischen Schweiz Moslem-Diskriminierung vorzuwerfen?

  39. Ich muss ja ehrlich eingestehen, dass ich mich lange über die Schweiz lustig gemacht und sie nicht wirklich ernst genommen habe. Das nehme ich alles zurück.

    Hier in Europa scheinen sich die einzig vernünftigen Menschen mit Verstand dort und in den ost- und mittelosteuropäischen Ländern (da noch noch nicht ganz von der EUrokratur vereinahmt)zu befinden.

    Sic transit gloria Europae et in finitum mundi.

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