Über den Fall von Stoff-Bärchen Mohammed sind jetzt weitere Einzelheiten bekannt geworden. Demnach drohen der verhafteten britischen Lehrerin Gillian Gibbons (Foto) im Sudan 40 Peitschenhiebe und mehrere Monate Haft. Mohammed besuchte abwechselnd am Wochenende die Kinder der Klasse. Über die Erlebnisse des Stoff-Teddys wurde sorgfältig Tagebuch geführt. Dieses wurde von der Polizei konfisziert, die das Schulgebäude regelrecht gestürmt haben soll. Die siebenjährige Besitzerin des Tagebuchs wurde verhört.

Über den gegenwärtigen Aufenthaltsort Mohammeds ist nichts bekannt. Unklar ist auch, ob dem Bärchen von den Angehörigen der Friedensreligion ebenfalls die Peitsche droht.

(Spürnase: Angela)

» Mitten in Deutschland: Der Name des Propheten – Wie aus dem Pferd Mohammed vor drei Jahren Momi wurde

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43 KOMMENTARE

  1. Politisch inkorrekt würde ich jetzt glatt behaupten, dass die sicher gutmenschliche Lehrerin alleine für ihre Dummheit verprügelt gehört….

    Ebenfall völlig politisch inkorrekt ist mein Hinweis, wie das stolze Empire den Fall früher behandelt hätte. Man hätte sich 10 Stammesführer geschnappt und ihnen höflich empfohlen, die Damen binnen 10 Minuten reich beschenkt freizulassen. Und sie wäre 10 Minuten später reich beschenkt entlassen worden.

    In heutigen Zeiten politischer Korrektheit ist alles schrecklich kompliziert geworden…

  2. Was an dem Fall deutlich wird, ist daß Mohammed offenbar doch als Gott verehrt wird. Anders läßt sich jedenfalls nicht erklären, daß die Lehrerin der Gotteslästerung beschuldigt wird 😉

  3. Das wäre doch auch ein Fall für unsere Kampfemanze Alice Schwarzer. Nachdem der Radikalfeminismus in Deutschland ins Schleudern geraten ist, sucht sie ihre Protagonisten im Ausland und findet diese u.a in der Beschneidung der Frauen. Vielleicht gibt es ja eine kleine Anzeige in der „Emma“. Mit ihrem Männerhass werden die Radikalfeministen noch mit ihren Zähne verzweifelt an der Burkha nagen.

  4. #1 Prosemit

    „Ebenfall völlig politisch inkorrekt ist mein Hinweis, wie das stolze Empire den Fall früher behandelt hätte. Man hätte sich 10 Stammesführer geschnappt und ihnen höflich empfohlen, die Dame binnen 10 Minuten reich beschenkt freizulassen. Und sie wäre 10 Minuten später reich beschenkt entlassen worden“.

    Diese Zeiten würde ich mir auch zurückwünschen.

    Im Zeitalter der GUTMENSCHLICHEN Verblödung, ist das leider ein frommer Wusch.

  5. Was an dem Fall deutlich wird, ist daß Mohammed offenbar doch als Gott verehrt wird.

    Nein Mohammed ist nicht göttlich und darf auch nicht verehrt werden. An seinem Grab wachen übrigens ständig Wächter darüber, dass niemand Mohammed anbetet.Man darf den Pädophilen Propheten allerdings auch nicht zur Zielscheibe des Spottes machen (Stichwort : Karikaturen).

    In dem Fall ist wohl die Argumtation, dass man damit Mohammed verachtlich als Bären verglichen hätte. Allerdings ist der Grossteil der auf Mohammed, Mehmed und sonstige Ableitungen lautende Nachwuchs der Kültürbereicherer sowieso eine Beleidigung Mohammeds.

  6. #3 Haiduk (27. Nov 2007 21:12) Was an dem Fall deutlich wird, ist daß Mohammed offenbar doch als Gott verehrt wird. Anders läßt sich jedenfalls nicht erklären, daß die Lehrerin der Gotteslästerung beschuldigt wird

    Ja, gelle? Das ist die Doppelzüngigkeit des Islam. Es gibt nichts im Islam, was bei nur einer Auslegung bleibt. Alles kann so oder so gelebt werden. Auch das Gebot der Einzigartigkeit Allahs und des Allah-Kults wird gesprengt, denn viele Moslems sind sehr abergläubisch und gehen Heidnischen Glauben nach. So werden viele Fruchtbarkeitsriten praktiziert. Auch die Steinverehrung (wie bei der Kaaba) steht im Grunde dieser Einzigartigkeit Allahs total entgegengesetzt.

    Auch im Koran selber gibt es kaum ein einziges Gebot, was eindeutig stehen bleibt, ohne jeglichen Widersprüchen.

  7. Auch im Koran selber gibt es kaum ein einziges Gebot, was eindeutig stehen bleibt, ohne jeglichen Widersprüchen.

    Das ist gewollt – wenn niemand weiß, was recht ist, lebt man immer mit der Angst, etwas falsch zu machen – und dafür vielleicht bestraft zu werden.

  8. Man soll Menschen ja eigentlich nicht nach ihrem Äußeren bewerten, aber:

    sofern das auf dem Bild die besagte britische Lehrerin ist, passt das äußere wie die Faust aufs auge zum stereotypen Bild einer standart- gutmenschin, die aus falsch verstandener „toelranz und nächstenliebe“ in ein religions-ideologisch verseuchtes Land beruflich auswandert.

    somit: wer naiv genug ist, in ein solches Land/ system/ „kultur“ zu gehen (speziell als LEBENS-BERUFS-entscheidung) trägt eine nicht zu verachtende mitschuld.

    wenn ein trainer von geisteskranken Löwen zu denen ins gehege steigt und sie „beleidigt“ und er aufgefressen wird, sind nicht NUR die löwen schuld, sondern auch die reingestiegene Person.

    darum: frei nach dem alten Song:

    „No Islam- no cry“

    einfach diese ideologie meiden, wie/ wo immer es geht.

  9. Die siebenjährige Besitzerin des Tagebuchs wurde verhört.

    Die sollte mal schleunigst zwangsverheiratet werden damit sie nicht mehr solche unsittlichen Sachen macht.

    Aus dem Grund (Heirat) dürfte die britische Schönheit ja eigentlich dort hingekommen sein.

    Aber Schade: Die stehen halt auf Esel, Ziegen, kleine geschminkte Jungs und Mädchen die gerade mal richtig laufen können.

    Verdammte Bande.
    Und wenn dann der unbändige Löwenmut und der Kampfgeist mal nachlassen, kann man sich immer noch als Frau verBurkaen und die schändliche Flucht versuchen.
    Feige, hinterhältige Mörderbande.

  10. sofern das auf dem Bild die besagte britische Lehrerin ist, passt das äußere wie die Faust aufs auge zum stereotypen Bild einer standart- gutmenschin, die aus falsch verstandener “toelranz und nächstenliebe” in ein religions-ideologisch verseuchtes Land beruflich auswandert.

    Die typische Keniaurlauberin.
    Bei Männern sagt man Sextourist.
    Verachtenswert.

  11. Zitat aus dem verlinkten Artikel:

    Es sollte ein Neuanfang werden, nachdem sie sich nach 33 Ehejahren von ihrem Mann getrennt hatte und eine neue Kultur kennenlernen und leben wollte.

    Das tut sie jetzt ja auch – aber richtig. Hätte sie den Bären Dschihad genannt und einen Sprengstoffgürtel umgebunden, wäre ihre Welt noch in Ordnung.

  12. Wer geht freiwillig in ein islamisches Land?
    Um zu arbeiten?
    Zum Spass: auch Schumacher, der Rennfahrer, ur-kurlaubt in Burj al Arab – Dubai.

    Jedem also das Seine. 🙂

  13. In anderen Ländern gelten andere Gesetzte, Sitten und Normen auch wenn man sie für noch so schwachsinnig halten mag.

    Das gilt übrigens auch für Europäer;)

    Die Frau hätte wissen müssen das in einigen Islamischen Ländern diesbezüglich etwas sensibel reagiert wird.

    Nein ich finde die eventuelle Bestrafung der Frau nicht gut

    Die Werte Frau muss ja auch nicht gerade in den Sudan reisen, wo in manchen teilen Bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen und die allgemeine Sicherheitslage sehr angespannt ist.

  14. Ich kann solche Leute nicht verstehen, selbst Ich als Kafir weiß das es 100% haram ist einen Teddy Mohammed zu nennen.
    Daher würde Ich einen Peitschenhieb empfehlen, damit sie versteht das Menschenrechte und Islam nicht zusammenpassen.

  15. Kann man nicht alle GrünInnen mal 1 Jahr in den Sudan zwangsverurlauben, meinetwegen auf Kosten der Steuerkasse. Wenn 200 Peitschenhiebe extra kosten, mach ich gerne mal Überstunden.

  16. ui, ui, ui, was für eine „religion“, was für eine „religion“! lasst sie sie leben, wo sie herkommen, aber schafft sie ab in europa so schnell und zügig und radikal wie ihr nur könnt!

    im namen der zivilisation!

  17. @ 24 LeKarcher

    Hätte sie mal den Islam-Knigge der Caritas gelesen…

    ROTFL

    Es ist ja eigentlich traurig!

    Aber in Verbindung mit dem Islam-Knigge der Caritas so grotesk! Einerseits wird uns „beigebracht“, welchen Moslems wir die Hand schütteln dürfen. Und zur gleichen Zeit wird im Sudan eine Engländerin ausgepeitscht, weil sie einen Teddy Mohammed genannt hat. Das darf man eigentlich gar keinem erzählen! Wenn das in 100 Jahren Leute lesen, werden die sich nur noch an den Kopf greifen.

  18. Ich sammle Stoffbärchen.
    Wie kann man einem lieben
    Teddy nur sowas antun und ihn
    abscheulicherweise Mohammed
    nennen? Das war absolut gemein.

  19. Ähmm, weil hier etwas falscvh erzählt wird:

    Nicht die Engländerin hat den Teddy Mohammed genannt – sie hat gar nichts gemacht – sondern ihre Schüler haben das gemacht und die Eltrn haben das mitbekommen, dass ihre Kinder einen geschenkten Teddy Mohammed nennen und geben der Lehrerin die Schuld an diesem Verhalten ihrer Kinder bzw. der Staat bestraft die Lehrerin als die für die Kinder in der Schule verantwortliche Lehrerin.

  20. Diese Frau lebt freiwillig in einem islamischen Land. Jetzt muß sie auch die Konsequenzen dafür tragen. Selber schuld!!!

    Angeblich ist die englische SAS die beste Spezialeinheit der Welt. Die könnten diese Frau da mit Gewalt rausholen, wenn sie wollten. Die britische Regierung hat da aber keinen Bock drauf. Sie erlässt lieber neue „Antidisrkriminierungsgesetze“…

  21. quelle fuer meine Behauptung:

    „Mrs Gibbons’s arrest follows an exercise begun in September in which she requested a girl bring a bear to school and then asked the class to name it.

    Twenty out of 23 children, aged six and seven, voted to call the bear Mohammed, from a shortlist of eight names including Abdullah and Hassan.

    Each child was allowed to take the teddy home at weekends and write a diary about what each did with it.

    One of the seven-year-old pupils in her class said he had chosen to call the teddy bear Mohammad because it was his own name. ….“
    Online-Zeitung: Daily Mail vom 28. Nov. 2007

  22. Sie tut mir trotz allem leid, sie sieht harmlos und nett aus.

    Solche Leute gibt es nunmal und es ist die Aufgabe von Staaten, die Harmlos-Gutmütigen unter seinen Bürgern aufzuklären und ihnen klar zu machen, dass man sich nicht mit dem Teufel ins Bett legen kann, ohne mit ihm zu schlafen.

    Ich bin nicht dafür, dass der Staat wie eine Nanny sein sollte. Aber er sollte auch kein Lügner sein, der naivdoofe Bürger arglos in eine Auspeitschung rennnen lässt.

    Es sollte knallhart klar gemacht werden, dass es NICHT ERWÜNSCHT ist, dass Menschen in islamische Staaten gehen, um dort „Gutes zu tun“. Wenn sie’s dann dennoch tun – Privatvergnügen.

    Aber momentan wird von europäischen Staaten aus so getan, als ob das was Nettes und Sinnvolles und Weltfrieden-Herbeibringendes wäre. Das ist nicht richtig.

  23. Genau, Eisvogel – Privatvergnügen!
    Daher hält sich mein Mitleid in Grenzen.
    Und als Multiplikator in Gutmensch-Kreisen wird die Lehrerin noch genug „gutes“ tun…

  24. Wahrscheinlich schleppt bald ein Lynchmob den Baeren Mohammed durch die Strassen, um ihn dann zu steinigen und an einem Baukran aufzuhaengen.

    #20 maure

    Gebe dir grundsaetzlich Recht. Der Sudan ist nun nicht gerade als ein Land bekannt, in dem alleinlebende Kuffarfrauen ihren kulturellen Erfahrungshorizont ungefaehrdet erweitern koennen. Auch um emanzipatorische und sonstige gutmenschliche Instinkte auszuleben, ist ein Land wie der Sudan, sicherlich nicht die optimale Wahl.

    War da nicht was in einer bestimmten Ecke des Landes die Darfur heisst?

    Gabs da nicht mal eine Al-Qaida Dependance?

    Wurden da nicht vor ein paar Monaten ueber 50 chinesische Oelarbeiter getoetet?

    Usw.

    Vor einer Reise das eine oder andere Buch zu lesen, schadet sicherlich nicht. Sie kann nun wirklich nicht behaupten, das gewisse „kulturelle“ Eigenarten nicht bekannt gewesen waeren.

    Also im Sinne von Eisvogel: Privatvergnuegen

  25. Was ich so lächerlich finde: jeder zweite heißt da unten Mohammed, so wie in England John und in Deutschland Michael. Warum nur kommt da keiner auf die Idee, sie auszupeitschen ?

  26. …sie sieht wirklich gutmütig aus.
    Man kannte auch mal solche Leute , die
    so ganz ohne Arg scheinen. Immer nett , immer naiv, immer freundlich . Und mit der Zeit , führen sie ihre Naivität und Nettigkeit wie einen Panzer vor sich her, dem wir , weil wir eben auch nett sind, nur schwer beikommen können, mit unseren ewigen Bedenken. Und oft gaben wir angesichts
    des Erfolges dieser Nettigkeit klein bei. Es klappte doch mit deren Strategie, obwohl sich einem oft die Fussnägel hochklappten angesichts so mancher gezeigten Realitätsverweigerung aus Naivität heraus.
    Und jetzt ist es passiert. Die Musels ziehen blank. Bei ihnen ist Schluss mit lustig und Nettsein. Es ist wohl eine Lektion in Erwachsenenbildung, die eigentlich schon längst üvberfällig war. Erst jetzt wachen wahrscheinlich viele Kampfnaive auf um zu sehen, dass es da draussen wirkliche Gegner gibt. Die nicht vor einem Haufen an gutem Willen auch mal fünfe gerade sein lassen aus eben dem Grund weil die Netten harmlos sind, und man Harmlose und Schwache nicht hauen darf. Die Musels sehen in dieser Harmlosigkeit eine Schwäche und gehen nicht einfach darüber hinweg, sondern markieren eiskalt ihr Territorium. Und da ist für Nettigkeiten nun mal kein Platz.
    Nun wird Mutti eben mal ausgepeitscht, wie sie es sich nicht vorstellen konnte, dass so die Welt sein könnte. Mit ihrer Strategie der erdrückenden Gutmütigkeit und Nettigkeit ist sie nun wahrscheinlich zum ersten mal so richtig auffelaufen, und gerade hier sieht man das Gutgemeint das Gegenteil von Gutgemacht ist. …..Und …? SIE hatte ihre Schulaufgaben NICHT gamcht.
    Wir haben es doch hier und anderswo dauernd gepredigt , dass sowas passiert…! Es hat genug Warnungen gegeben.
    Was ist mit netten Kindern die auf eine glühende Herdplatte fassen, obwohl sie dauernd gewarnt wurden ? ….oder die gegen alle Ratschläge gegen einen elektrischen Weidezaun pinkeln ? …eben ihre Nettigkeit hat irgendwo Grenzen. Und anscheinend ist diese Art der Infantilität noch nicht als so grosse Gefahr erkannt worden, als dass sie psychologisch mit Therapien geächtet wird . Aber , wie gesagt, das Leben hat eben auch für Erwachsene noch jede Menge Bildungsangebote parat.
    Ihr grenzenloser Hochmut, aus dem heraus sie sich das Privileg nahm , für lange Zeit wieder total verkindschen zu dürfen , hat sich nun endlich gerächt. …mein Mitgefühl hält sich ebenfalls in sehr engen Grenzen bei ihr.

  27. und eine neue Kultur kennenlernen und leben wollte.

    Bitte schön…

    Jetzt heult man wieder…

    Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.

    Aber wenn ein Gutmensch mal über die Alis Klinge springen muss… who cares?

    Wer Multi-Kultur will und der wird auch so bereichert.

  28. Warum darf eigentlich ein „Jungmusel“ den Namen Mohammed tragen und ein Teddy nicht ?

    Weil der Teddy aus dem bösen Westen stammt ???

    Die sind doch alle bekloppt „da unten“ …

  29. @#35

    absolut d’accord!

    Sie wollte eine andere Kultur kennenleren steht im Spiegel, ich würde sagen, das hat sie jetzt.

  30. In anderen Ländern gelten andere Gesetzte, Sitten und Normen auch wenn man sie für noch so schwachsinnig halten mag.

    In Florida dürften theoretisch, ledige Frauen an Sonntagen nicht Fallschirmspringen. Wann wurde dieses schwachsinnige Gesetz schon mal angewandt? Gegen welches Gesetz hat die Frau denn eigentlich verstoßen? Etwa Sure 326587 Vers 08/15: „Gefallt Allah und benennt Massenmörder nach mir, aber keine Teddybären“. Oder ist es die zweite Staffel der erfolgreichen „Onkel-Mo-Karikaturen-Show“.

    Das gilt übrigens auch für Europäer;)

    Recht hast Du! Wir verhätscheln lieber Intensivtäter, anstatt Grenzen aufzuzeigen. Aber wir zahlen ja auch 400 Mio. Dollar Lösegeld, anstatt mal mit ein paar Jagdbombern Gaddafis Dach abzudecken.

    Die Frau hätte wissen müssen das in einigen Islamischen Ländern diesbezüglich etwas sensibel reagiert wird.

    Eine naive Nuss ist sie wirklich.

    Nein ich finde die eventuelle Bestrafung der Frau nicht gut

    Darüber wird sie sich bestimmt freuen.

    Die Werte Frau muss ja auch nicht gerade in den Sudan reisen, wo in manchen teilen Bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen und die allgemeine Sicherheitslage sehr angespannt ist.

    Ich halte sie für eine naive Spinnerin, die mit der typischen Portion „68er-Idealismus“ (=Ahnungslosigkeit und Dummheit), die Welt verbessern wollte. Deswegen wird aber dieses islamische Unrecht – noch lange nicht zu Recht.

  31. Ich finde es gut, daß sich die britische Regierung da von Anfang an einschaltet und der Lehrerin helfen will, freigelassen zu werden. Solche Aktivität hätte ich mir auch im Fall Marco W. in der Türkei seitens unserer Regierung von Anfang an gewünscht.

  32. Teddy Bär –
    Er seinen Namen durch Theodore „Teddy“ Roosevelt, der 1902 auf einer Jagd in Mississippi keine Gelegenheit zum Abschuss eines Bären, sondern nur ein angebundenes Bärenbaby von den anderen Mitgliedern seiner Jagdgesellschaft vor die Flinte gesetzt bekam.

    Er weigerte sich, dieses zu erschießen.

    Eigentlich wundert´s mich , dass unsere Linke nicht schon längst gegen diesen Teddy-(Roosevelt)-Kult vorging. Da sind ja doch eine Menge Amerikanismen drin.
    Und sie nicht mal veruchten daraus ein Plüsch-Sägemehl-Spielzeug zu machen.
    Aber vielleicht wird´s ja jetzt was…. 🙂

  33. Hm, wie viele millionen Entwicklungshilfe schicken wir da hin?
    Was sagt denn Heidemarie Wieczorek Bindestrich Zeul zu dem ganzen?
    Wie wäre es mit 40 Milliönchen extra?m eines für jeden Peitschenhieb?

  34. Die Frage ist, ob das nicht eher eine Beleidigung für Teddybären ist, einen Teddybären „Mohammed“ zu nennen…

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