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Nassim Ben ImanWer vom Islam zum Christentum übertritt, lebt bekanntlich gefährlich. Trotzdem gibt es immer wieder Konvertiten, die sich in die Öffentlichkeit trauen und über die Gründe ihrer Konversion sprechen. Der prominenteste unter ihnen ist Nassim Ben Iman, Autor des Buches „Warum ich kein Terrorist geworden bin“. Am 19.11. hielt Ben Iman im Rahmen einer Veranstaltung der „SMD“ an der Universität Kiel einen viel beachteten Vortrag.

Die Kieler Nachrichten berichten (überraschend objektiv):

„Hut ab vor so viel Mut“, schwärmten die einen. „Schande über diesen Hetzer“, wetterten die anderen. Nassim Ben Iman polarisierte bei seinem Vortrag in Kiel in einer Art und Weise, die selten geworden ist in diesen Zeiten, in denen jeder alles und jeden zu verstehen scheint. Einer wie Nassim provoziert jedoch offensichtlich schon durch seine bloße Existenz.
Der freundliche kleine Mann mit der leisen Stimme ist von arabischer Herkunft, lebt in Deutschland, war dort nach eigenen Worten zeitweilig „an einem Punkt, wo ich Terrorist werden wollte“, trat schließlich vom Islam zum Christentum über und lässt heute als einer der schärfsten Kritiker seiner früheren Religion Muslime ebenso wie häufig auch Christen regelmäßig zusammenzucken.
Nicht anders war es im Audimax der Uni Kiel, wo Nassim Ben Iman auf Einladung der Studentenmission Deutschland vor nahezu 800 Zuhörern sprach und sich bereits nach den ersten Sätzen empörte Zwischenrufe aus dem Publikum einhandelte, in dem sich hartgesottene Atheisten ebenso wie überzeugte Christen und Muslime befanden. Dabei hob er immer wieder Versöhnliches hervor. „Es ist wichtig, einander die Hand zu reichen und Brücken zu schlagen“, betonte er, reklamierte aber gleichermaßen das Recht für sich, „auch kritische Fragen zu stellen.“ Auf der einen Seite die zahlreichen Muslime, die anständig, friedlich und tolerant leben. Auf der anderen Seite eine Religion, deren unmenschliche, unfriedliche und intolerante Elemente nicht zu leugnen sind. Auf diese Zuspitzung laufen Nassims Kernthesen hinaus. Und die haben viel mit persönlicher Erfahrung zu tun. „Das Mindeste, was passiert, ist der Bruch innerhalb der Familie“, beschrieb er das Schicksal, das ihm widerfuhr, nachdem er Christ geworden war. Morddrohungen seien an der Tagesordnung, fügte der Mann hinzu, der aus Sicherheitsgründen Alter, Herkunft und Wohnort geheim hält und sich bei öffentlichen Auftritten wie in Kiel von Leibwächtern schützen lässt. Was dabei selbst viele Muslime empört, die mit Gewalt rein gar nichts im Sinn haben, ist der Umstand, dass Nassim diese Bedrohungen nicht als Auswüchse religiösen Eifers betrachtet, sondern als logische Ableitungen aus dem Koran. Darin stehe schließlich klipp und klar, wie mit einem Abtrünnigen umzugehen sei: „Tötet ihn!“
„Ich wage zu behaupten, dass es keine Gewaltfreiheit und Religionsfreiheit im Islam gibt“, brachte Nassim Ben Iman seine Kritik auf den Punkt. Zudem zeichne sich diese Glaubensrichtung auch bezogen auf die einzelne Person durch Kälte und Unbarmherzigkeit aus, fordere mithin „nicht Hingabe, sondern Unterwerfung“. Das Gegenstück eines liebenden und verzeihenden Gottes habe er persönlich erst im Christentum gefunden, verkündete der Referent, für den die darin formulierte Feindesliebe den entscheidenden moralischen Unterschied macht.
„Heuchler“, schallte es ob solcher Worte aus den muslimischen Reihen im Publikum. Über „Hetze gegen den Islam“ schimpfte ein Besucher und ging vorzeitig unter Protest. Und ein wohlmeinender Christ äußerte am Ende die Vermutung, dass die Studentenmission einen solch provokanten Gast nicht noch einmal einladen werde. Nassim Ben Iman aber blieb standhaft und zitierte das im Grundgesetz verankerte Recht auf Religions- und Meinungsfreiheit: „Es muss einfach möglich sein, solche Dinge in Deutschland sagen zu dürfen.“

PI-Leser Claus-Christian Plaass war mit seiner Filmkamera vor Ort:

Deus Vult Caritatem schreibt:

Bei einem Islam-Vortrag des vorbildhaften „born-again“-Konvertiten und evangelikalen Missionars Nassim ben Iman (www.granum-sinapis.de) in der Kieler Uni kam es zu solch starken Störungen seitens muslimischer und gutmenschlicher Zuhörer, welche die Wahrheit über Christentum und Islam einfach nicht ertragen können, dass der Vortrag abgebrochen und der Referent unter Verfolgung und Bewurf ins Auto flüchten musste!

Zum Verlauf des Vortrags schickte uns Ben Iman folgende Stellungnahme:

Auf Grund verschiedener Reaktionen meiner Zuhörer vom Vortragsabend, möchte ich mich zum Verlauf des Abends und vor allem zum enttäuschenden Ende des Abends persönlich äußern.

In dem geplanten Vortrag war es beabsichtigt, den Islam mit dem Christentum zu vergleichen.
Es war auch Ziel, auf die verfassungsfeindlichen, antidemokratischen und antichristlichen Lehrinhalte des Islams hinzuweisen.

Des Weiteren beabsichtigte ich darüber zu sprechen, dass ich als Moslem davon überzeugt war,
für die Verteidigung des Islams mich persönlich auch mittels Terror einzubringen. Es ging mir ursprünglich darum zu berichten, wie ich eine Sinneswandlung erlebt habe vom Weg zum
Koordinator einer Terrorgruppe bzw. Selbstmordattentäter zum Glauben an den liebenden Gott des Friedens und seinem Sohn Jesus Christus.

Abschließend war geplant mit dem Veranstalter Fragen auszuwählen, die ich beantworten wollte,
bzw. die im Auditorium diskutiert werden sollten. Leider war der Verlauf des Abends völlig anders, als es geplant war. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung hatte ich Morddrohungen erhalten.
Ich musste davon ausgehen, dass Vertreter der Extremistenszene, die nach meinen Kenntnissen aus erster Quelle auch in Kiel strukturiert sind, an dem Abend auch anwesend sein würden.

Eine Gruppe verschiedenster Moslems hatte sich im Hörsaal direkt vor den Rednerpult gesetzt und haben offensichtlich von Beginn der Veranstaltung an nur das Ziel verfolgt zu stören, mich zu unterbrechen und ihr Möglichstes zu tun, mich daran zu hindern, die aus islamistischer Sicht unangenehmen Fakten öffentlich aufzuzeigen.

Neben den Zwischenrufen war von Anbeginn an der Versuch der Moslems durch Mimik und Gestik störend einzuwirken. Im anschließenden Diskussions- und Frageteil wusste ich aus Erfahrung, dass eine Diskussionsgrundlage nicht gegeben war, da es nicht darum ging, ehrliche Fragen zu stellen.

Die Moslems haben nicht die Möglichkeit wahrgenommen ihre Fragen schriftlich zu formulieren.
Deshalb konnte ich bei der Auswahl der Fragen, die zur Diskussion stehen sollten, keine Fragen der Moslems auswählen, was von vorne herein eine Einseitigkeit beinhaltete.

Zur Begründung sagte mir ein muslimischer Herr, dass er seine Fragen nicht schriftlich formuliert hätte, weil er nicht schreiben konnte. Natürlich fragte ich mich, warum die 40 mitgereisten, intelligenten Moslems, die der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sind, nicht seine Fragen für ihn schriftlich eingereicht hatten.

Ich beschloss auf Grund der Morddrohung im Vorfeld und der fehlenden Diskussionsgrundlage wegen der anhaltenden Störung der Moslems die Diskussionsrunde abzubrechen und den Abend vorzeitig zu beenden.

Ich bitte hierfür um Entschuldigung aber auch um Verständnis. Da ich mich dennoch offen gebliebenen Fragen stellen möchte, biete ich an, dass man mit mir per E-Mail in
Kontakt treten kann: info@granum-sinapis.de

Nassim Ben ImanUnterstützung für Nassim Ben Iman:
Granum Sinapis e.V.
Postfach 1224
29652 Walsrode
Spendenkonto: KSK Walsrode, BLZ 25152375, Konto 8181158,
Zweck: Ben Iman (wenn für Familie Ben Iman) oder Missionsprojekte
IBAN: DE05 2515 2375 0008 1811 58
BIC: NOLADE21WAL

UPDATE: Der Film von Claus-Christian Plaass wird am Wochenende vier mal auf Kiel-TV – dem Bürgersender Offener Kanal Kiel – gezeigt. Kiel-TV ist nur zu empfangen auf Kabelkanal 9 im Kabelnetz von Kiel, Eckernförde, Rendsburg Neumünster (die sog. Kernzone um Kiel herum mit immerhin gut 200.000 Kabelhaushalten). Hier die genauen Sendetermine:

» Samstag, 01.12.2007, um 13.00 + 20.00 Uhr
» Sonntag, 02.12., 20.00 und 24.00 Uhr.

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44 KOMMENTARE

  1. Es sind immer wieder Ex-Muslime, die besonders auf die Auswüchse und Gefahren des Islam aufmerksam machen!
    Als Insider sind sie eine für die kritikunfähige und absolut nicht friedliche Masse der Mohammedaner unbequeme Realität!

    Aber wie wir alle zum Glück wissen, Morddrohungen von Moslems haben ja nichts mit dem Islam zu tun! 😆

  2. Ich habe „Warum ich kein Terrorist geworden bin“ schon vor einiger Zeit mit höchstem Interesse gelesen.
    Und obwohl ich als Agnostiker mit vielen seiner Darstellungen nicht konform gehe, spricht das zitierte „Dabei hob er immer wieder Versöhnliches hervor“ und „Es ist wichtig, einander die Hand zu reichen und Brücken zu schlagen“ aus bald jeder Zeile seines Buches. Und allein dafür verdient er Achtung und Respekt – für seinen Mut ohnehin.

    Sehr beachtlich und, weil es sonst auch von Islamkritikern kaum zu hören ist, sehr wertvoll fand ich folgende Aussage aus seinem Buch: „Doch wenn die notwendigen Faktoren … zusammentreffen, dann kann jeder echte Moslem, sogar der eher säkular eingestellte, zum Terroristen werden“ (S. 15).
    Diese Wahrheit wollen selbst manche Islamkritiker nicht wahrhaben, und die verstandesbereinigten Gut-68er bekommen bei solchen Aussagen Schreikrämpfe.

    Aber wenn ein Phänomen sogar eine Fachbezeichnung erhält („sudden jihad“), kann es wohl nicht nur ein Hirngespinst sein. Nassim Ben Iman verdanken wir dazu die Innenansicht und die Hintergründe, das Phänomen begreifen zu können.

  3. Am besten wäre es, wenn man es Erwachsenen verbieten würde, Minderjährige religiös zu indoktrinieren!

    Selbstmordattentäter und religiöse Fanatiker werden fast immer bereits im Kindesalter programmiert…..

  4. Andersgläubige und Ungläubige mit Mord zu bedrohen, fällt nicht unter Religionsfreiheit. Wenn das zum Wesen des Islam gehört, ist er verfassungswidrig. Wer so leben will, kann in Deutschland keine Heimat finden.

  5. In Laendern wo viele Grenzen fielen und vielen Frauen fuer die Lust abgetrieben wurde und Frauen sich die Freude am Leben raubten und durch die Lust am Morden ersetzten…………und alles im Verborgenen geschah ……in solche Laendern waren auch andere Grenzen so tief gerutscht, dass Mordluesterne einschleichen konnten …. ohne gross aufzufallen…… gemeint sind Koraner.

    Koraner wollen vermeiden dass ihre Lueste oeffentlich angeprangert werden …… Frauen die auf ihren Wegen der Lust auch gemordet haben, wollen das auch vermeiden…….so treffen sich auf Europas Strassen gemein gemordet habende Frauen mit insgeheim morden wollenden Maennern und zahlreiche blicken ihnen in die Augen ….. doch faellts NOCH wenigen auf….

    Und zur Unterbrechung des Vortrages ….. dort haette im Kleinen stattfinden sollen was im Grossen stattfinden soll….. die Bestien in Menschengestalt die sich ihren Geist durch ihren Moerder verwirren liessen, die haetten rausgeschafft werden sollen !

    Mit Leuten ist in Augenhoehe nicht zu diskutieren, die von einer inneren Gier zur Bosheit getrieben sind …. ZWANG und Druck sind die Mittel solch Hoffahrt zu beenden.

    …… die Feigheit der zahlreichen Gemeinen in diesen Laendern stuetzt Hoffahrt.

    Doch ist gleich neben der Feigheit bisweilen eigene verborgene Lust, welche die Hoffaehrtigen naehrt.

    Sinnen nach wirklicher Demut kann beenden, was sonst nur Schmerz beendet.

    Mag zahlreichen von euch seltsam vorkommen ….. doch wer sich in das Dunkle, in das Finstere, in die Schatten seiner Seele verliebt ….. SOLCHEN SCHMERZT EINST DAS LICHT DER WAHRHEIT ……. und mehr als der Schmerz….. es wird solchen ein gewaltiger Schock sein …… der Finsternis ausloescht und Bewusstsein ausloescht.

  6. „wenn man über das Thema in der Öffentlichkeit spricht, besteht oftmals die Gefahr, daß es einfach aufgegriffen wird, um mehr oder weniger Stimmung zu machen gegen die Moslems“

  7. #9 paul[us] (22. Nov 2007 00:54)

    An eine Aufforderung Andersglaeubige mit Mord zu bedrohen kann ich mich nicht entsinnen ….oder las nie davon.
    Doch Andersglaeubige zu morden ….davon steht viel im Koran.

    Auf Korananalyse.de sind zahlreiche diesbezuegliche Zitate zusammengefasst. Die PI Redaktion bietet einen Link auf die Seite. Rechts nur ein wenig unter dem Header.

  8. Aber die D(d)eutschen (Christen) scheinen es nach wie vor nicht zu kapieren oder nicht zu kapieren wollen, was eigentlich hier abgeht.
    Der Typ macht Laune. Aber einfach hat er es nicht. Ich werde ihm eine Mail schreiben und mich für seinen Mut und seine Art bedanken.

  9. Hut ab vor diesem Mann, der hat wirklich Mut.
    Ganz im Gegensatz zu dem hier:

    Und ein wohlmeinender Christ äußerte am Ende die Vermutung, dass die Studentenmission einen solch provokanten Gast nicht noch einmal einladen werde.

    Wahrscheinlich so ein Allesversteher aus der ev. Kirche. Wann raffen die Leute endlich, dass Appeasement beim Islam nix bringt, ausser noch weitergehender Forderungen?

  10. Ich finde es immer wieder gut wenn Muslime zum einzig wahren Glauben finden, nämlich dem Christentum und eventuell auch dem Judentum. Solche Leute brauchen wir. Atheisten, Buddhisten und Muslime, die werden schon noch sehen was sie von ihrem Unglauben erhalten.

  11. Vielen Dank Nassim Ben Iman, das war ein sehr interessanter Vortrag. Und vielen Dank für all die Mühe die du dir gibst. Gottes Segen Bruder.

  12. Ein (trotz Störungen) gelungener und äußerst informativer Vortrag!

    Als Atheistin zieht es mich auch nicht gerade zum Christentum. Aber darum geht es nicht. Mir ist sehr daran gelegen, dass ich mein Schicksal in Deutschland/Europa als Frau auch in ferner Zukunft noch größtenteils selbst bestimmen kann.

    Vielen Dank an Herrn Iman und Herrn Plaass (der uns immerhin dieses Video zur Verfügung gestellt hat)!

  13. Information ist das Gegengift gegen den Islam. Darum wird Information verhindert.

    Und dagegen gibt es nur eines: Weiterhin blossstellen. Aufdecken. Den Spiegel vorhalten. Immer wieder.

    Sie nutzen jede Gelegenheit, die Aufdeckung zu verhindern. Der Diskussion wird ausgewichen, der Kritiker sofort angeschuldigt, bedroht.

    Denn der Islam darf nicht kritisiert, nicht genant werden, weil er keine Heilslehre ist. Weil sie das selber wissen, aber nicht wissen wollen. Weil sie die Pest im Innersten selber hassen. Weil sei darum alle anstecken wollen.

    Wenn es ihnen schon schlecht geht, dann soll es allen anderen schlecht gehen. Wie eine Frau, die AIDS erwischt hat und sich dann an den anderen rächen will indem sie alle ansteckt.

  14. @21 Freespech: Wenn es ihnen schon schlecht geht, dann soll es allen anderen schlecht gehen. Wie eine Frau, die AIDS erwischt hat und sich dann an den anderen rächen will indem sie alle ansteckt.

    Sollte man nicht lieber sagen „wie ein Mensch, der AIDS erwischt hat“, ansonsten könnte Ihre Aussage noch falsch verstanden werden und man könnte den Eindruck bekommen, dass die „Pest im Innersten“, welche Sie im zweitletzten Abschnitt erwähnt haben, von den Frauen ausgeht…

  15. Der Vortrag ist eine hervoragende Einführung in den Islam. Es bringt es auf den Punkt worum es da geht und was die fundamentalen Unterschiede zu Christentum sind.

    Im letzten Teil des Videos schildert er welchen Schwierigkeiten sich ein Einwanderer aus einem muslimischen gegenübergestellt sieht, wenn er nach Deutschland kommt. Das ist sehr wichtig zu wissen, wenn man die Situation überhaupt erst richtig einschätzen will. Man kann sich nur ein Urteil bilden, wenn man versteht, was in dem Anderen vorgeht.

  16. Für alle die sich Videos auf ihre Platte herunterladen wollen, um sie dann in Ruhe anzuschauen ein Tip:

    Geht auf die Website von KeepVid und gebt dort die URL des Videos ein. Die URL kriegt ihr, wenn ihr auf die Orginalseite von YouTube oder Google geht, wo das Video steht. Also nicht nicht die URL von der PI-Seite hier eingeben, denn hier ist nur ein Link und das funktioniert so nicht.

    Wenn Ihr da gemacht habt bekommt Ihr auf der KeepVid Seite ein Link mit dem Ihr das Video dann runterladen könnt. Ich rate Euch das Flash-Format (*.flv) zu verwenden, wenn es eine Auswahl zwischen verschiedenen Video Formaten gibt. Damit hat man erfahrungsgemaß am wenigsten Probleme. Einen Flash-Player findet Ihr hier

    Und falls Prbleme auftauchen, einfach hier fragen!

  17. Die Kieler Nachrichten berichten (überraschend objektiv):

    Ich war ja nicht dabei, aber:

    Im Interview ist von Morddrohungen und massiven Störungen der Musels die Rede.

    Bei den KN ist nur von einer „hitzigen Diskussion“ die Rede.

    Ich glaube einfach mal dem referenten, da er einen sehr besonnen Eindruck macht. Insofern verharmlosen die KN gewaltig und verzerren das Bild.

    Und was wäre wohl gewesen wenn der Referent kein Araber, sondern ein Deutscher gewesen wäre, mit den gleichen Kernthesen?
    Er wäre von den KN als brauner Unrat beschimpft wurden, ist doch klar, wenn sie denn überhaupt berichtet hätten.

  18. Ich hoffe, ihr Kommentatoren und PI-Fans habt genau zugehört, was Nassim am Anfang seines Vortrages im Umgang mit Muslimen gesagt hat, was ich schon lange immer wieder sage: Handreichung ggü. den Muslimen in Liebe, statt Haß – Differenzierung statt Verallgemeinerung – Kritik an der koranischen Lehre statt Verurteilung von Menschen.

    Ich bin sehr sehr froh über diesen Vortrag und auch daß PI ihn hier eingestellt hat.

    Danke, Nassim Ben Iman! Sie sind ein sehr mutiger Mann! Gott schütze und segne Sie bei dieser angefochtenen Arbeit!

    Nassim beschämt viele Christen in seiner Klarheit und auch Ernsthaftigkeit, die Gute Nachricht zu verbreiten. Die Todesdrohungen gegen ihn sind nicht nur ein Beweis für die Verwerflichkeit von Koraninhalten, sondern mehr noch ein Beleg dafür, daß Nassim seinen Glauben ernst nimmt, wie Jesus es gesagt hat: „Siehe, ich sende euch wie Schafe und die Wölfe!“

    Ein TOP-Highlight bei PI!

    Es bestätigt übrigens meine Voraussagen, Kommentare unter http://www.pi-news.net/2007/11/umfrage-zur-einstellung-der-deutschen-zum-islam/#comments , daß (noch viele weitere!) zu Christus bekehrte Muslime tausende von Muslimen und Namenschristen mit der Botschaft der Rettung durch Jesus erreichen werden, obwohl ja die meisten anderen im Kommentarbereich mich verlacht haben…

  19. Der Vortrag von Nassim Ben Iman hat mir die Augen geöffnet für eine wichtige Tatsache, die die meisten, die sich von religiöser Seite zum Islam äußern, nicht sehen können.

    Alle die es ernst meinen, mit einer Buch-Religion, seien es nun Christen, Juden oder Muslime, müssen in ihrer heiligen Schrift das Wort Gottes sehen – und das ohne wenn und aber. Wenn man das nicht tut kann man es mit der Religion gleich bleiben lassen, denn dann kommt nicht viel dabei raus. Die meisten, die sich in Europa als Christen verstehen tun das aber nicht. Sie nehmen sich aus der Bibel, was ihnen gerade so in ihr Weltbild passt. Manche mischen dann auch noch ein bisschen Buddhismus oder Esoterik mit rein, warum auch, schließlich findet man auch dort vernünftige Ideen (Stichwort: Patchwork-Religion).

    Die gläubigen Muslime hingegen nehmen ihre Schrift sehr ernst (man kann auch sagen, dass ihnen gar nichts anderes übrig bleibt). Deshalb können die meisten Christen, gar nicht mehr abschätzen, wozu ein Muslim fähig ist, der den Koran ernst nimmt. Sie übertragen ihr eigenes lasches Verhältnis zur Region auf die Muslime und denken, dass ein weichgespülter Islam möglich sei. Ein fataler Irrtum! Jeder weiß, dass der überwiegende Teil des Koran aus Unmenschlichkeiten besteht, aber keiner will es wahr haben, dass ein gläubiger Muslim diese Unmenschlichkeiten auch in die Tat umsetzen muss.

    Wären diese Christen fest in ihrem eigenen Glauben, würden sie die Gefahr, die vom Islam ausgeht, unmittelbar erkennen. Ich meine damit die EKD und das Zentralkommitee der deutsche Katholiken. In diesen Kreisen findet man noch heimliche Bewunderung für die Glaubensfestigkeit der Muslime. So hat der Vorsitzende des ZdK öffentlich zum Moscheebau aufgerufen. Aber die Moschee ist die Quelle allen Übels. Für einen Christen, der fest im Glauben steht gibt es Null Toleranz gegenüber dem Islam.

  20. Das ist eine sehr gute und klare Beobachtung, Dodoyo. Er hat mich an einen Artikel von Lawrence Auster erinnert, den ich hier in Kommentar 162 ausschnittsweise übersetzt habe (dort findet sich auch der Link zum Orignialartikel)

    ….
    Und der Grund dafür, dass sie [Melanie Phillips] das nicht versteht, ist, dass sie Religiosität nicht versteht. Sie zeigt ihr Unverständnis für Religion, indem sie sagt, dass wir „unterscheiden müssen zwischen jenen, die lediglich spirituellen Trost aus ihrem Glauben ziehen, und jenen, welche die islamische Religion dazu nutzen, die nichtislamische Welt mit Krieg zu überziehen.“ Ihre Vorstellung eines guten Moslmes ist eine Person, die „lediglich spirituellen Trost“ aus dem Glauben zieht. Diese unbewusst herablassende Sprache ist exakt die Sprache, die nicht gläubige und schwach gläubige Menschen immer gebrauchen, wenn sie über Religion und religiöse Menschen sprechen.

    Säkularisten und oberflächlich Religiöse denken, dass es bei Religion um „Annehmlichkeit“, „Trost“ und „Zuspruch“ in einer harten Welt geht. Sie reduzieren Religion auf Therapie, erbauliche Gefühle und Gemeinschaftssinn. Doch das ist es nicht, was Religion ausmacht und das ist es nicht, was den Islam ausmacht.

    Bei Religion geht es darum, Gott nachzufolgen, und der Islam ist eine Religion, in deren Kern der gottbefohlene ewige Krieg gegen Nichtmoslems steht – eine Tatsache, die auf fast jeder Seite des Koran niederschmetternd klar gemacht wird und von zahllosen Dschihad-Kriegern und islamischen Denkern über Jahrhunderte hinweg bestätigt wurde…

  21. Hey stark, ich war vor Ort!!!!
    Ich studiere ja hier in Kiel.
    An den Kameramann:
    Hast Du vll links direkt am Gang gesessen?
    Dann war ich Dein direkter Nachbar ^^
    War ein aufrüttelnder Vortrag. Nur die sog. Fragenrunde hätte man sich sparen können.
    Und es waren auch nervig viele verbl(ödete)endete Gutmenschen vor Ort….

    Am geilsten war aber der beleidigte Musel der plötzlich aufgestanden ist und gesagt hat: “ Jaja, alle Moslems vergasen odda wass… der labbert doch scheiße altaa isch schwör, der hatt kaine annung von islam isch schör….“

    ^^ Jaja Muselchen, der hat keine Ahnung vom Islam der Nassim ben Iman 😉

  22. Vor kurzem war im Focus ein Bericht zu lesen wie gläubige Muslime (Geschehen in Anatolien) mit Leuten verfahren die Konvertierten bzw versuchen Muslimen das Christentum näher zu bringen.

    Unglaublich ! Einfach unglaublich zu welchen unvorstellbaren Grausamkeiten (verzichte bewußt auf Details)gläubige Muslime im Namen ihres Gottes fähig sind.

    Respekt vor Nassim Ben Iman der sich den Gefahren die er sich aussetzt sehr bewußt ist.

  23. #31 Dodoyo: Du kritisierst die „Patchwork-Religion“ aber wieso? Warum sollte man seine geistigen Interessen auf die Gebiete diesseits des Jordan beschränken? –

    Der Film ist sehr sehenswert, ein Dankeschön an den Referenten und den Filmemacher, Herrn Claus-Christian Plaass

  24. @ #37 Kim (22. Nov 2007 13:29)

    #31 Dodoyo: Du kritisierst die “Patchwork-Religion” aber wieso?

    Die Frage ging zwar nicht an mich, aber:

    1.Patchwork-Religionen haben keine echten Fundamente, sondern bedienen sich bei anderen Religionen und Hokuspokuskram. Heraus kommt eine Zusammenstellung, wie es einem gerade zu seinem Leben passt. Eine Gewährung der Religionsfreiheit (mit den Resultierenden Extrarechten) ist in diesem Fall nicht akzeptabel. Seelenqualen sind bei diesem „Gläubigen“ nicht zu befürchten.

    2.Dem Staat wird kein Glaubensbekenntnisvorgelegt, nach dem er urteilen könnte. Der „Patchworkgläubige“ sollte dazu verpflichtet werden, die Fundamente seines Glaubens in schriftlicherform Vorzulegen.
    Dann gibt es auch nicht mehr dieses: „an diese Stelle glaube ich nicht.“

    Wenn Muslime beispielsweise Koranverse, in denen zur Eroberung westlicher Gebiete aufgerufen werden, ablehnen, dann sollen sie auch eine revidierte Fassung des Korans rausbringen, die genau dem entspricht und auch nur diese benutzen. Die, die auf dem Koran in seiner jetztigen Fassung bestehen, können ihn gerne weiter benutzen, aber dann weiss man wenigsten woran man ist.

  25. #30 Jörg (22. Nov 2007 12:05)
    #31 Dodoyo (22. Nov 2007 12:24)

    Ihre beiden Beiträge kann ich nur noch unterstreichen!!!
    Vielen Dank! Es wäre wunderbar, wenn mehr von uns Christen und den anderen endlich sehen würden, wohin unser aller Schiff hinsteuert.
    Ich muss immer wieder nur an Jona und Ninive denken!
    Auch ein ehemaliger Moslem hat die Aussage gemacht: Wenn alle Christen Christen wären, gäbe es schon lange keinen Islam mehr. (Der Name ist mir leider entfallen)

    Ein Dankeschön an alle, die uns diesen Beitrag möglich gemacht haben!!!!!!!!!!!!

  26. #33 Viva Hammonia (22. Nov 2007 13:09) Hey, ich studiere auch in Kiel, da ich aber noch recht neu bin (hab vorher wo anders studiert), habe ich gar nichts von dem Ereignis mitbekommen. ….Nja bin auch sonst noch recht unbeholfen dort:-) So ein Mist, hätte gerne mal gleichgesinnte getroffen.

    Never

  27. Vielleicht kann man den Unterschied im Glauben an Jesus Christus, und dem an Allah aus dem Koran besser verstehen, wenn man der von Nassim Ben Iman erwähnten (Zeitzähler im Video: ca. 13:00 – 14:00 Minute) Unterwerfung im Islam, die Berufung oder Erwählung zur Nachfolge Christi aus Johannes 15, Verse 15-17 gegenüberstellt:

    „15. Ich sage hinfort nicht, daß ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde seid; denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan.
    16. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er’s euch gebe.
    17. Das gebiete ich euch, daß ihr euch untereinander liebt.“

    Vielen Dank auch von meiner Seite an Nassim Ben Iman. Beeindruckend, denn ich wäre nicht in der Lage so souverän solche Vorträge durchzuführen.

    Paulchen

  28. Abendlaub schrieb (Beitrag 38):
    „Wenn Muslime beispielsweise Koranverse, in denen zur Eroberung westlicher Gebiete aufgerufen werden, ablehnen, dann sollen sie auch eine revidierte Fassung des Korans rausbringen, die genau dem entspricht und auch nur diese benutzen.“
    Dies läßt sich mit dem mohammedanischen Koranverständnis leider nicht vereinbaren, da ihm der Koran insgesamt – sozusagen mit Punkt und Komma – als offenbart gilt.

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