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Islamismus und Nationalsozialismus haben enge Berührungspunkte. Darüber schreibt heute auch der Politikwissenschaftler und Journalist Matthias Küntzel im Tagesspiegel. Die Frage ist, wie wir damit umgehen, denn Islamismus und Nationalsozialismus haben vor allem einen gemeinsamen Nenner, den unbegründeten und fanatischen Hass auf Juden.

Küntzel schreibt über Hitler, den ersten, der Manhattan mit Selbstmordpiloten zerstören wollte und zitiert aus Albert Speers Tagebuch:

„Nie habe ich Hitler so außer sich gesehen wie gegen Ende des Krieges, als er wie in einem Delirium sich und uns den Untergang New Yorks in Flammenstürmen ausmalte. Er beschrieb, wie sich die Wolkenkratzer in riesige brennende Fackeln verwandelten, wie sie durcheinanderstürzten, wie der Widerschein der berstenden Stadt am dunklen Himmel stand.“

Hitlers Pläne und Phantasien erinnern an die Selbstmordanschläge vom 11. September 2001 – Bin Laden an Hitler:

Kamikaze- Piloten sollten mit Sprengstoff beladene Kleinstflugzeuge ohne Landevorrichtung in die Wolkenkratzer von Manhattan jagen. Die Konstruktionszeichnungen des im Frühjahr 1944 von Daimler-Benz konzipierten „Amerika-Bombers“ liegen vor.

Hitler wollte nicht einfach irgendeinen Feind bekämpfen. Er wollte die Menschheit von den Juden befreien. Für ihn galten „die USA als jüdischer Staat“ und New York als das Zentrum des Judentums. Erschreckend ist, dass 60 Jahre später der reale Angriff auf das World Trade Center ausgerechnet in Deutschland geplant wurde.

Der erste Hamburger 9/11-Prozess brachte Anfang 2003 ein zentrales Motiv der Attentäter um Mohammed Atta an den Tag: „Die glaubten an eine Weltverschwörung der Juden“, berichtete der Zeuge Schahid Nickels, der zu Attas „Koranrunde“ gehörte. „Die dachten, New York sei das Zentrum des Weltjudentums.“ Mitbewohner des Angeklagten Munir al Motassadek berichteten, er habe Hitlers Judenpolitik verteidigt und die bevorstehende „große Aktion“ herbeigesehnt: „Die Juden werden brennen, und am Ende werden wir auf ihren Gräbern tanzen.“ Taucht in Motassadeks Vorfreude auf „brennende Juden“ nicht auch eine Spur der Hitler’schen Ekstase wieder auf?

Antisemitismus gehört zu Al-Kaida wie zum gesamten Islam(ismus). Für Osama bin Laden sind die USA und mit ihnen der gesamte Westen von Juden beherrscht. Das klassische Werk des islamischen Antisemitismus – Saijid Kutbs „Unser Kampf gegen die Juden“ – wird denn auch in den Trainingslagern der Dschihadisten als Standartwerk gelehrt.

Seit 1928 die Muslimbruderschaft gegründet wurde, ist der Islamismus zur Massenbewegung geworden. Die Muslimbrüder sind das ideologische Zentrum und Kernpunkt des Islamismus. Sie haben die weitere Entwicklung von Khomeini bis bin Laden inspiriert und geprägt. Zu einer richtigen Massenorganisation mit Erfolg wurden die Muslimbrüder insbesondere durch ihre antijüdischen Kampagnen: Von 1936 bis 1938 stieg ihre Mitgliedszahl von 800 auf 200’000 an. Begünstigt wurde diese Entwicklung durch die jüdischen Einwanderungswellen nach Palästina vor der Gründung des Staates Israel.

Zielstrebig wurden die Proteste gegen Zionismus antijüdisch radikalisiert. „Nieder mit den Juden“ und „Juden raus aus Ägypten und Palästina“ lauteten die Parolen der Massendemonstrationen, die die Bruderschaft in den ägyptischen Großstädten organisierte. Auf Flugblättern rief sie zum Boykott jüdischer Waren und Geschäfte auf. In ihrer Zeitschrift „Al Nadhir“ erschien eine regelmäßige Kolumne mit der Kopfzeile „Die Gefährlichkeit der Juden von Ägypten“. Darin wurden die Namen und Adressen von jüdischen Geschäftsinhabern und Besitzern angeblich jüdischer Zeitungen aus aller Welt veröffentlicht und alles Böse – vom Kommunismus bis zum Bordell – auf die „jüdische Gefahr“ zurückgeführt. Die Muslimbruderschaft hatte aber von den Nazis nicht nur viele Inhalte übernommen – sie wurde zugleich bis 1939 mit Geldern des Deutschen Nachrichtenbüros in Kairo erheblich unterstützt.

Die antijüdische Propaganda knüpfte an europäische und islamische Vorbilder an: Palästina war für sie muslimisches Gebiet, in dem Juden und Christen bestenfalls als „Dhimmis“ – als Schutzbefohlene – leben durften. Ausserdem verwiesen sie auf das Beispiel des Propheten Mohammed, der im 7. Jahrhundert alle Juden in Medina tötete oder sie vertrieb. Zitiert wurden auch die antijüdischen Passagen im Koran. Ein neuer europäisch und islamisch vermixter Judenhass der Islamisten und Nazis gemeinsam entstand: Jeden Abend wurde die antijüdische Hassbotschaft vom damals leistungsstärksten Kurzwellensender der Welt in Zeesen bei Berlin auf Arabisch, Türkisch und Persisch in die islamische Welt geschickt. Nach 1945 verschob sich das antisemitische Zentrum in die arabische Welt.

1945 verübten die Muslimbrüder das bis dahin größte antijüdische Pogrom in der Geschichte Ägyptens: Demonstranten fielen im November in das jüdische Viertel Kairos ein, plünderten Häuser und Geschäfte und steckten Synagogen in Brand. Sechs Menschen wurden getötet, Hunderte verletzt. 1946 sorgten sie dafür, dass der als Kriegsverbrecher gesuchte Mufti von Jerusalem, Amin al Husseini, in Ägypten Exil und eine neue politische Wirkungsstätte erhielt. Al Husseini, der Führer der palästinensischen Nationalbewegung, hatte während seines Aufenthalts in Deutschland (1941–1945) das antijüdische Vernichtungsprogramm der Nazis mit derselben Bedingungslosigkeit unterstützt, mit der nach 1945 die Muslimbrüder sein Wirken im „Dritten Reich“ verteidigten. Seine publikumswirksame Amnestierung hinterließ in der arabischen Welt einen nachhaltigen Effekt: Hier galt von nun ab die pronationalsozialistische Vergangenheit als „eine Quelle des Stolzes, nicht der Scham“, wie Bernard Lewis schreibt. Jetzt zogen in Europa gesuchte Nazis scharenweise nach Ägypten, wo die ehemaligen Muslimbrüder Gambal Abdel Nasser und Anwar as Sadat das berüchtigtste Textbuch des Antisemitismus, „Die Protokolle der Weisen“ von Zion verbreiteten. Das Naziverbrechen an den Juden aber wurde, wenn nicht gerechtfertigt, so doch ignoriert.

Das verzerrte islamistisch-antijüdische Weltbild wirkt bis heute nicht zuletzt in der Realität des Nahostkonflikts: Die Schoah / der Holocaust wird geleugnet, also wird das Bild der jüdischen Weltverschwörung eingeführt.

Die Wirkungsmacht dieses Erbes belegt die 1988 verabschiedete Charta der Hamas, „die so klingt, als sei sie direkt aus dem ,Stürmer‘ abgeschrieben“, wie der frühere PLO-Vertreter von Jerusalem, Sari Nusseibeh, treffend kritisiert. Hier wird nicht nur alles Jüdische als Böse, sondern alles Böse als jüdisch definiert: „Die Juden standen hinter der Französischen Revolution und hinter den kommunistischen Revolutionen.“ Sie standen „hinter dem Ersten Weltkrieg, als sie es schafften, den Staat des islamischen Kalifats zu beseitigen … und sie standen hinter dem Zweiten Weltkrieg, als sie gewaltige Profite aus ihrem Handel mit Kriegsgütern erzielten.“ Sie regten „die Bildung der Organisation der Vereinten Nationen und des Sicherheitsrats an, um damit die Welt zu beherrschen. Es gab keinen Krieg …, ohne dass sie ihre Finger dahinter im Spiel haben … Ihr Vorhaben steht in den Protokollen der Weisen von Zion‘, und ihr gegenwärtiges Tun ist der beste Beleg für das, was wir sagen.“

Viele „aufgeklärte Menschen“ verschliessen vor der Gefahr des Islamismus die Augen und unterschätzen die Gefahr der postmodernen antijüdischen Hetzpropaganda. Offensichtliche Bösartigkeit wird als blosse „Rhetorik“ abgetan – die Gefahr verdrängt. Je häufiger Terroranschläge geschehen, desto zwingender wird unser eigenes Bedürfnis nach Versicherung, nach Selbstberuhigung – es ist alles in Ordnung. Unsere gesamte Wut richtet sich deswegen gegen die USA – wenn die nicht Krieg führen würden, wäre alles in Ordnung, reden wir uns zum Schutz unseres eigenen Weltbildes ein.

Dieselbe Umkehrlogik ist uns vom Nahostkonflikt und seiner verzerrter Rezeption vertraut: Wer den Antisemitismus der Hamas ignoriert, muss für den Selbstmordterror andere Erklärungen finden, und was bleibt, ist: Israel! „Je barbarischer der antijüdische Terror, desto ungeheuerlicher die israelische Schuld!“, lautet dann die Devise. Mit diesem Kurzschluss wird Israel zum Sündenbock für den Terrorismus gestempelt und das „Der Jud ist schuld“-Stereotyp auf die Höhe der Zeit gebracht – ein Vorgang, der den Intentionen der Attentäter ohne Zweifel dient. So wird Verzicht auf Klarheit zum Beginn von Komplizenschaft.

Die Frage, die sich für uns jetzt stellt, ist, wie reagieren wir darauf? Machen wir das Schwarzpeterspiel gegen die Juden und die USA mit zu Gunsten unserer Selbstberuhigung oder stellen wir uns den aktuellen Gefahren, nehmen sie ernst, reagieren. Nicht wie ein Strauss, der den Kopf in den Sand steckt, sondern mit eingeschaltetem Hirn. Umdenken ist gefragt, gerade auch bei aufgeklärten, weltoffenen Menschen aus dem Bildungsmilieu.

(Spürnase: mv)

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33 KOMMENTARE

  1. Das erstaunliche ist ja, dass es vom „Islamismus“ eine akzeptierte, friedliche Variante gibt, vom Nationalsozialismus aber nicht.

  2. #1 Nathan:
    Eine akzeptierte Variante des Nationalsozialismus ist der nationale Sozialismus von Lafonten.

  3. # 2 Blogspot

    PI schiebt den Islamismus auch nach Belieben mal den Linken und mal den Rechten zu.

    Das ist keine Beliebigkeit, sondern Islamismus ist sowohl bei den extremen Linken und bei den extremen Rechten gefragt, weil es sich hier um Verwandtschaft im Totalitarismus handelt. Was sich sonst noch als Links oder Rechts versteht, lässt sich bestenfalls als naiv einordnen.
    Ich halte es aber nach wie vor für fatal, dass in Deutschland keine wirkliche Auseinandersetzung mit den totalitären Wurzeln von Nationlsozialismus und Sozialismus stattgefunden hat. Das fällt uns nun bei dem dreist-totalitären Anspruch des Islam wieder auf die Füße!

  4. @2
    Falsch!
    PI und die meisten der Leser wissen, dass es zwischen Faschismus (egal ob von linker oder rechter Ecke) und Islamismus keinen Unterschied gibt: alles ist auf dem gleichen Mist von totalitärer menschenverachtener Ideologie gewachsen.

  5. Nicht wie ein Strauss, der den Kopf in den Sand steckt, sondern mit eingeschaltetem Hirn. Umdenken ist gefragt, gerade auch bei aufgeklärten, weltoffenen Menschen aus dem Bildungsmilieu.

    Wie soll denn das gehen? Gerade „aufgeklärte, weltoffene Menschen aus dem Bildungsmilieu“ sind es, die Konflikten aus dem Weg gehen wollen, auf friedlichen Dialog drängen und das Gute im Menschen sehen, das nur wie ein zartes Pflänzchen hervorgelockt werden muss.

    Wie soll der „aufgeklärte, weltoffene Mensch aus dem Bildungsmilieu“ begreifen, dass man auf Terror nur mit Terror antworten kann? Dass die einzige Sprache derer, die die Gewalt vorleben, ebenfalls Gewalt ist.

    Der einzige Dialog mit denen, die Israel vernichten wollen, kann nur die überlegene militärische Lösung sein. Denjenigen, die den Staat Israel auslöschen wollen und den überlebenden Juden eine Heimat in Alaska nahelegen, kann nur mit der Umsiedlung des Gaza Streifens in weniger dicht besiedelte iranische Bergregionen beantwortet werden.

    Mit einem Mujaheddin, der mit einer Kalaschnikow an den Verhandlungstisch kommt, kann man nur „reden“, wenn man zusätzlich noch eine Panzerfaust mitbringt. Das ist die Sprache, die er versteht und – das verstehen Gutmenschen nicht – die er auch selber akzeptiert.

    Der stolzeste Gotteskrieger wird zum unterwürfig winselnden Hund, wenn er sich unterlegen fühlt. Er wird zum bestialischen Halsabschneider, wenn das Opfen regungslos gefesselt ist.

    Wenn wir begreifen, dass wir uns in einem Kampf befinden, in dem die eigenen Spielregeln nicht vom Gegner akzeptiert werden, sind wir schon einen Schritt weiter – nämlich beim Nachdenken, mit was für Regeln wird diesen Kampf fortsetzen müssen.

    Es wird ein bitteres Erwachen für den „aufgeklärten, weltoffenen Menschen aus dem Bildungsmilieu“ sein, zu erkennen, dass es manchmal nötig ist, 10.000 Radikale den Zugang zu den Jungfrauen zu ermöglichen, um 100.000 Unschuldige zu retten.

  6. denn Islamismus und Nationalsozialismus haben vor allem einen gemeinsamen Nenner, den unbegründeten und fanatischen Hass auf Juden.

    Das kann ich so leider nicht unterschreiben.

  7. Ich differenzieren> An andere Kulte angepasste Angehoerige des Stammes Jehuda … WENN WIRKLICH VOM STAMM JEHUDA … denn wir leben in der Zeit der Gnadengeschenke der Geistgeburten ….. und nur noch wer sich den Segen selbst verwehrt wird seinem Blut nach beschickt.

    > dem Ewigen sich nahern wollende Angehoerige des Stammes Jehuda….. wenn diese wirklich vom Stamm Jehuda sind
    Diese Gruppe ist zu unterteilen in die Thora und Tanach Ehrenden …. doch wegen ihrer Vorbehaltlosigkeit da die Liebe noch ueberspringen wo einfache Pruefungen das Reifwerden beschleunigen sollen
    SOlche sich selbst verziehenden Fanatiker draengen mehr zur Plakativitaet als zur innerlichsten Wahrheitsweitergabe… ……..
    …..dann sind da Jehudaangehoerige die in Thora und Tanach viel Sinnvolles und Heiligung Bringendes sehen….. doch beim Lesen mancher Texte die Pruefungen zur Wachheit nicht uebersprangen… von diesen ist gelegentlich auch die Aura auch eines gelebten Herzchristentums zu spueren……auch, wenn diese von Lippen her noch Ablehnung aeusserten…..diese Schuld kommt, weil manche besondere Ressentiments haben in Bezug auf die Jugend Jescha …. und deswegen in der Falle des Matthaeusbuchs haengenbleibend irrtuemlich weil neidend vermeinen, dass auch all das von Johannan, Lukas und Markus Geschriebene bloss falsch sein koenne…..

    Wirkliches Jehudatum wird kenntlich an der Reuebereitschaft des Stammvaters …… dem Josef mehr als seine Lektionen gegeben hatte.

    Einzig da wo Jehudastammangehoerige noch in Schwaechen ihres #alten# Stammvaters haengenbleiben kann das Hassen gut tun …….. wenns gekonnt gemacht wird

    Statt viele Jehudakindern ihrer Maengel an Obsorge fuer andere Seelen wegen zu hassen sollten diese in der Wunschliste nach EINEM VATER BESTER WAHRHEIT die trefflichste Herzenswahl kuerend herbeiwuenschen….. dann wird auch machbar haengengebliebene Jehudakinder in ihrer Entwicklung voranzubringen.

  8. “Islamismus” ist eine Alibifiktion der Freiheitshasser um den Islam schönzureden, mit dem Ziel, den Untergang des Abendlandes durch Expansion desselben zu kaschieren.
    Frag’ nach bei Erdogan:
    “Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.”

    Also gibt es auch keinen „Islamismus“.

  9. „Die Muslimbrüder sind das ideologische Zentrum und Kernpunkt des Islamismus.“

    Stimmt nicht ganz, denn das idelogische Zentrum des sog. „Islamismus“ ist der KORAN, der den Hass der Muslime auf „die Juden“ für immer zementiert hat – z.B. in 5:51, der es Muslimen untersagt, JUDEN (und auch Christen) zu Freunden zu nehmen.

    Echnaton

    Hier
    http://islamprinzip.wordpress.com/about
    kann man es nachlesen.
    Und hier
    http://islamprinzip.wordpress.com
    gibts ein paar nette Bilder zum Thema (PDF zum Download).

  10. #2 blogspot

    Wenn es um den Antisemitismus geht stehen sich die drei auch sehr nahe. Obwohl die linken natürlich nicht offensichtlich antisemitisch sind, sondern dies lieber durch wegsehen zur Schau stellen.

  11. #8 asmodi (25. Nov 2007 16:34)

    Hitlersche Judenantipathie hatte mutmasslich vor allem mit solchen zu tun,\> Er hatte Juden als ueberheblich erlebt und kehrte das gegen diese um…… wo Hitler den Segen wahrer Juedlichkeit spuerte konnte auch er selbst sich nicht dieser Liebeskraft entziehen …… Eva Braun

    Muhamedinische Judenantipathie hat mutmasslich aehnlich originaere Urspruenge …. doch da Muhamed an sich abgruendiger und verlogener gewesen ist als selbst Hitler war sein Hassen vor allem voll Neid ……

    Ich sehe derzeit Hitlers Seele als suchende Seele ……. Muhameds Seele immer noch als zu extremster Verlogenheit neigend…

    Betrachten wir die Zeithorizonte beider, die diese zum Freiwerden zum Lieben hatten zeigt dies welch Abgruende an Neigungen und Orientierungen zwischen diesen beiden sind …..

    War Hitler irgendwie in vielen Lebensaeuserungen von einer seltenen Zwiespaeltigkeit …und Sinnvolles gleich neben Hass…..und gerade diese Mischung das was ihn einst und bei vielen noch immer so faszinierend macht ……die selbst so sind ….im manchmal richtigen JAH sagen und gleich danach wieder NEIN, wo ein JAH hingehoerte……… so war Muhamed bereit wissentlich und zielstrebig einen gegengoettlichen Entwurf zu bilden……..haette Muhamed damals deutsch geredet …. seine Fasination (fasces> buendeln, binden) erreicht wie schon damals einzig solche, die fast immer mit Lust NEIN sagen wo als Mensch das JAH hingeheorte !

    …..und ihre Lust Falsches zu befuerworten, diese Lust kennen Leser von PI hinlaenglich und werden doch bisweilen noch mehr schockiert…..

    …manche Leute, die sonst die politcal correctness gewoehnt sind und hier erstmals mit der Koranerei vollinhaltlich befasst werden UND MIT DEN FOLGEN …. bekommen mutmasslich einen Schock……

    Immer darauf achten, dass die Schockwirkung nicht verblasst …….. der Gewoehungseffekt mittels Lieben bekaempft wird und das Lieben ueber das Lesen und moeglicherweise Schreiben hinausreicht……

    Wer sich an die Missstaende derzeit in Europa anbiedert verliert viel ….. lasst euch nicht durch Angst rauben was viele in guetiger Liebe und viele in liebender Bedraengnis durch Furcht gelernt haben.

  12. #2 blogspot (25. Nov 2007 15:59)

    In beiden Lagern sind Befuerworter der Koranlehre, manche sehr direkt, …. manche, die eher radikal links sind sehen die Koraner bloss als dumme Helferleins ……

    ….und bei dir hab ich auf Grund deiner Aussage den Eindruck dass du Koraner um des Korans wegen bist.

  13. #8 asmodi (25. Nov 2007 16:34)

    denn Islamismus und Nationalsozialismus haben vor allem einen gemeinsamen Nenner, den unbegründeten und fanatischen Hass auf Juden.

    Das kann ich so leider nicht unterschreiben.

    Von Leuten, die auf ihrem Blog die Verurteilung Mahlers wegen Zeigen des Hitlergrußes kritisieren, kann man das wohl auch nicht erwarten.

  14. Zitat Hitler:
    „Die Mohammedaner sind unsere natürlichsten und treuesten Bundesgenossen im Kampf gegen das internationale Judentum.“
    Drei SS-Divisionen aus mohammedanischen Freiwilligen kämpfte neben anderen muslimischen Einheiten Seite an Seite mit den Nazis.

  15. #18 JJPershing

    Ich habe die Verurteilung nicht kritisiert, sondern darauf hingewiesen, dass es meines Erachtens blödsinnig ist, einen 71-jährigen für diese schlimme Straftat zu verurteilen.
    mfG

  16. Zumindest die kommunistisch/bolschewistische Idiologie ist weit gefaehrlicher, wuchert immer noch in Koepfen vieler, als die untergegangene Naziidologie, die zwar auch schreckliches angerichtet hat, aber nicht so vielen Menschen durch brainwash die Koepfe verdreht hat.

    Einen Vergleich mit der komm.bolsch.Idiologie ist deshalb m.E. wesentlich treffender.

    Die Leichenberge, die Sowjetrussland, China, Kambodscha u.a. hinterlassen haben schreien noch zum Himmel und Aufarbeitung.

  17. Die Leichenberge, die Sowjetrussland, China, Kambodscha u.a. hinterlassen haben schreien noch zum Himmel und Aufarbeitung.

    Ich bin gerne völlig politisch inkorrekt. Gegenüber den Leichenzahlen eines Mao und eines Stalin war Hitler direkt ein Menschenfreund. Gegenüber den Killing Fields des Pol Pot alle anderen Lager Erholungsheime.

    Nein, ich leiste jetzt nicht die übliche Ablation, dass ich zwar …

    Und ach ja, menschenverachtende und menschenmordende Regime gibt es heute zu Hauf. Sie dürfen nur politisch korrekt nicht so bezeichnet werden….

  18. Matthias Küntzel schreibt immer vom ISLAMISMUS!!

    Was soll das???

    Es ist der ISLAM nicht der ISLAMISMUS!!

    Was soll diese depperte Unterscheidung?

    Lebt er noch im Jahre 1990??

    Als diese Unterscheidung noch galt!!

    Heutzutage sollte doch jeder vernünftig denkende Mensch, und zu denen zählt Matthias ohne Zweifel, auf den ISLAM als Grundübel hinweisen.

    Was soll diese dämliche Unterscheidung?????

  19. @ #22 Prosemit

    mit Verlaub: was fürn geschichtsnivellierender Schwachsinn!

    stell dir mal ganz nebenbei gesagt vor, was Hitler angerichtet hätte, hätte er 1933 700 Millionen Chinesen kommandiert. Der hätte die halbe Welt in Schutt und Asche gelegt.

  20. @ #2 blogspot (25. Nov 2007 15:59)

    PI schiebt den Islamismus auch nach Belieben mal den Linken und mal den Rechten zu.

    Nein, steht’s beidem – so wie es auch ist. Wo siehst du das Problem? Theoretisch sollten Graue Wölfe und Grüne nicht zusammenpassen, aber in der Praxis sind ist das kein Problem.

  21. #24 Ocelldefoc

    „was Hitler angerichtet hätte, hätte er 1933 700 Millionen Chinesen kommandiert. Der hätte die halbe Welt in Schutt und Asche gelegt.“

    Indiskutables Geschwafel.
    Nach dem Motto:“ Hätte der Hund nicht geschissen, hätte er den Hasen gekriegt“.

    Abgesehen davon ist Hitler 1933 gerade an die Macht gekommen und hatte keine Vielzahl von Divisionen zu kommandieren.
    Geschichtskenntnisse = PC-Hauptschulniveau.

  22. Nicht ohne Grund hat der Großmufti mit Hitler zusammengearbeitet und SS-Divisionen wie Handzar zum Beispiel einrichten lassen. Die Ideologie dahinter ist die gleiche. Adolf Hitler und Mohammed sind austauschbar.

  23. @27
    Ich denke eher, daß ein deutscher Sieg über die Engländer zu deren schnellen Abzug aus Palästina geführt hätte – Motto, hier zutreffend: der Feind meines Feindes ist mein Freund. Daher die Unterstützung (und gegen die Juden sowieso).

    Da der Nationalsozialismus eigentlich atheistisch war wäre das NS-Regime unter religiösen Gesichtspunkten kein Partner (da gottlos) gewesen.

  24. EIN SEHR WICHTIGER, GUT RECHERCHIERTER ARTIKEL – danke, PI!

    Hilters Freund war übrigens der Obermufti von Jerusalem, Al-Huseinni, ebenfalls Judenhasser, der die Gemeinsamkeiten von Islam und Nationalsozialismus betonte – und ein direkter Onkel Jassir Arafats, der in den 60er Jahren dann die PLO gründete, mit dem Vorwand der „Befreiuung“ der Araber und dem Ziel der Zerstörung des Staates Israel (PLO-Charta).

    Das Böse in der Welt richtet sich immer erst gegen die Juden und dann gegen die Christen – genau so fordert es ja auch der Koran.

    Es ist eine Unverschämtheit, daß ausgerechnet in Deutschland der Koran mit seinem protzenden Juden- und Christenhass und den vielen Aufrufen zu Mord und Verfolgung überhaupt als Religion anerkannt wird.

    All die Verbote gegen den Nationalsozialismus sind ja gut und richtig, aber wenn sie sich nicht auch gegen Ideologien mit den gleichen Zielen richten, dann hat Deutschland leider nicht wirklich etwas aus de NS-Zeit gelernt…

  25. Joerg, # 29

    Ihre Ausfuehrungen sind ueberheblich und feindlichb gegenueber Deutschland.

    als Beispiel, jedes Land kennt leider den Islam als Religion an, auch Israel ist da keine Ausnahme, obwohl diese sog. Religion in Wirklichkeit eine gefaehrliche Idiologie ist.

    Leider ist die Wirklichkeit in D, dass man vom ZDJ in der Regel nur feindliche Aeusserungen gegenueber der Gesllschaft hoert, die es ermoeglichte, dass Juden in diesem Lande sicherer, bzw. zumindest im Vergleich mit zivilissierten Staaten leben koennen und jede Unterstuetzung bekamen, um ansaessig zu werden und ihre durch Nazis bzw. Bomben zerstoerten Gebaeude aufgebaut bekamen, mindestens so schoen wie sie vorher waren.

    Der ZDJ sollte demgegenueber das Land als Verbuendete betrachten, gemeinsam Front gegen Islam im Land betreiben, bes. wo Israel in vielen Faellen materielle/milit. kostenlose Hilfe erhaelt und diplomatisch unterstuetzt wird.

    Das gemeinsame Vorgehen mit Islam unter den Multikultibanner, die Traditionen und religioesen Festtage im Lande einzuschraenken, dafuer anderen Religionen trotz verschwindend niedriger Zahlen, quasi gleiche Rechte und Medienpresenz einzuraeumen, wirken auf Deutsche befremdend.

    Ueber Meinungsumfragen braucht man aus diesen Gruenden sich nicht zu wundern.

  26. Nationalsozialismus und Islam haben viele Gemeinsamkeiten,

    aber einen deutlichen Unterschied:

    Das Frauenbild der Nazis war deutlich moderner 🙂

    Vielleicht stellt mal jemand zwei Fotos hier rein – einmal, wie die Nazis sich eine Frau vorstellten – nackt oder fast Nackt beim Sport

    und dann wie sich die Muslime eine Frau vorstellen, – voll verschleiert und vielleicht 5 Meter hinter dem Mann hergehend.

    mfg
    olifant

  27. #30 kosmos

    Ihre Ausfuehrungen sind ueberheblich und feindlich gegenueber Deutschland.

    Vorallem sind meine Aussagen die Wahrheit. Es geht mir nicht um Menschen (Muslime), sondern um deren Glaubensgrundlagen… Menschen gehören geachtet! Antisemitische und demokratiefeindliche Ideologien verboten.

    Im übrigen schreibst du doch selbst, daß der Islam schlecht ist für das Land, was also beschwerst du dich?

    Was der Zentralrat der Juden mit der ganzen Sache zu tun haben soll, ist mir nicht verständlich. Ich sprach von Israel, und du fängst mit dem ZdJ an. Das sind zunächst mal zwei verschiedene Dinge.

    Der ZdJ sagt genauso viele lobende Dinge wie auch kritische, nur leider hört von der Presse die positiven Dinge nicht, sondern wie üblich meist nur die kritischen Dinge. Ich empfehle die Jüdische Allgemeine – eine politische Wochenzeitung mit geistlichem Teil, nicht nur für Juden!

  28. Jup, da muss ich Jörg (#32) recht geben – unser problem ist vor allem der Islam – als ein Denkkonstrukt. Menschen nur in folge davon, nämlich als die Träger, Anwender und Verbreiter dieser religiösen Ideologie.
    Ja, es gibt durchaus auch vieles Wertvolle, was im islamischen gesellschaften hervorgebracht wurde – sei es in der Baukunst oder in den Persichen Dichtkunst usw…
    Problem treten ja weniger in abgeschlossenen Islamischen gesellschaften auf, sondern gerade auch in der berührung mit anderen religionen – und verstärkt hier, mit dem Westen – auf.
    Islam hat einfach immanent etwas sehr geniales – das muss man neidlos anerkennen:
    einen in worte gefaßten „Kampfmechanismus“:
    Seine Anlage ist so, daß bei der Berührung mit andersgläubigen/-denkenden es die Möglichkeit gibt, dass Moslime bzw. moslimische Gesellschaften, ihren aus der Religion hergeleiteten religiösen Führungsanspruch (was einfach die natur jedes Monismus ist – der jeweilige Gott ist der einzige wahre und seine jeweilige Botschaft die einzige oder höchste Wahrheit) auch mit Gewalt durchzusetzen genau dann, wenn Muslime (mehr oder weniger von der Anzahl her) sich angegriffen fühlen.
    Angegriffen fühlen sie sich aber dann meist, wenn einer ihrer Ansichten nach religiösen regelung nicht ‚respektiert‘ wird. Z. B. in Rechtshinsicht oder in Familienhinsicht – oder wenn eine religiöse regelung sie nicht so leben können, wie sie sie als Gebot Gottes verstehen (subjektive religionsauffassung) – z. b. in Form der Zwangsehe oder der Beschneidung. Es muss noch nicht einmal so in den Hadiden bzw. Koran (meist sind es die Hadiden sogar) drinnen stehen – es muss nur so verstanden werden – und dann wird dieser kampfmechanismus ausgelößt dadurch.
    Irgendeine mehr oder weniger große Anzahl von ‚Rechtsgläubigen‘ radikalisiert sich und beginnt ihre religiösen Vorstellungen mit Gewalt durchzusetzen. Gerechtfertigt wird das – eben weil es möglich ist – mit dem Koran und den Hadiden.
    Die gefahr der „sich diskriminert bzw. angegriffen fühlens“ ist sehr hoch, eben weil es eine Unzahl von Regelungen für sehr viele lebenssituationen gibt.
    Und da hat man, sehr klug sogar, auch den Unterschied zwischen dem „Haus-des-Friedens“ und dem „Haus-des-Krieges“ – als „Haus-des-Friedens“ ist ein Land dann Bestandteil, wenn dort die Scharia (eine der möglichen….) vorherschen – es müssen nicht Moslime die Mehrheit bilden, ihre Rechts- und Lebensordnung muss ’nur‘ vorherrschen.
    „Haus-des-Krieges“ kann man auch so verstehen, dass dies einfach ein Land ist, in dem erst noch diese Ordnung durchgesetzt werden muss – und es darum per natura eben zum Kampf kommen muss – halt aufgrund dieser Reibungspunkte und des daraus gerechtfertigbaren religiösen „Kriegertums“ bis hin zum „Märtyrer-Krieger“.
    Das ist einfach eine geniale Erfindung des Staatsoberhauptes und Kriegsherrn Mohammeds seine Macht zu sichern auf Dauer – und für uns tödlich, die wir nicht mehr in Rechts- und Lebensvorstellungen des 7 jahrhunderts leben wollen.

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