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Aus dem Scheitern des der Bevölkerung aufgezwungenen Multikulti zieht der Immobilienkonzern Nassauische Heimstätte Wohnstadt politisch inkorrekte Konsequenzen. Das über 64.000 Wohnungen in Hessen und Thüringen verfügende große Unterehmen der öffentlichen Hand wird Wohnungen künftig nur noch nach Ethnien getrennt vermieten.

“Eine 75-jährige deutsche Großmutter hat ein anderes Verständnis von Sauberkeit und Erziehung als eine junge Migrantenfamilie”, sagt Dilger (Anm.: Geschäftsführer der Nassauische Heimstätte Wohnstadt). Die Nassauische Heimstätte achte bei der Vergabe leer stehender Wohnungen deshalb darauf, dass nur noch Mieter aus ähnlichen Kulturkreisen in einem Wohnhaus zusammenleben, erläutert der Geschäftsführer: “Wir setzen auf einheitliche ethnische Nachbarschaften in Milieuhäusern.” (…) “Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Russisch sprechende, in Russland geborene Deutsche den Hessisch sprechenden, in Deutschland geborenen Türken erklären wollen, wem dieses Land eigentlich gehöre und wer hier zu bestimmen habe.”

Der Vorstand einer einer großen kommunalen Wohnungsgesellschaft, der lieber nicht genannt werden möchte, nannte das Modell erfolgversprechend. Bei der Welt darf übrigens auch abgestimmt werden …

(Spürnasen: Jochen, Ansgar, no brother)


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Bisher 131 Kommentare:

  1. #1 Martellus   (20. Nov 2007 09:21)  

    Als Idee Schwachsinn. Als politisches Signal sehr wertvoll.

  2. #2 Parsifal   (20. Nov 2007 09:23)  

    Nach Ethnien getrennt: bei den Anständigen wird das Wohnen und Leben dann vernünftig und fair geregelt, in anderen Häusern und Wohnblöcken entsteht dann in Massen so einen Art Bronx.

  3. #3 Raspail   (20. Nov 2007 09:27)  

    Als Idee großartig!

    Habe nur eine Frage:
    Wenn das multikulturelle Zusammenleben schon im Kleinen (d.h. in einem Wohnblock) gescheitert ist, was gibt’s dann noch für Gründe zu glauben, dass es im Großen (d.h. in der BR Deutschland) funktionieren könnte?

  4. #4 Stalker   (20. Nov 2007 09:29)  

    @1
    Genau, jetzt kann jeder sagen wir Deutschen sind schuld, daß sich Parallelgesellschaften bilden ;-)

  5. #5 Raspail   (20. Nov 2007 09:30)  

    Interessant ist auch der Satz des Parlamentarischen Staatssekretärs: “Der Arbeitsplatz verliert als Integrationsstätte an Bedeutung, die Wohnung wird immer wichtiger.”

    Liegt das daran, dass Menschen gewisser Herkunft bzw. in einer gewissen Schicht nicht mehr arbeiten, sondern nur noch zu Hause hocken?

    Frei nach Brecht: So viele Fragen eines arbeitenden Wählers…

  6. #6 Kybeline   (20. Nov 2007 09:32)  

    Wie ist es mit dem Antidiskriminierungsgesetz? Dürfen sie das?

  7. #7 best   (20. Nov 2007 09:33)  

    Die University of Pennsylvania bestätigt: Die Präsenz von Migranten im Viertel reduziert automatisch den Grundstückswert:

    http://www.upenn.edu/pennnews/current/2004/111804/research.html

  8. #8 best   (20. Nov 2007 09:35)  

    #6 Kybeline

    Vermutlich unzulässig.

  9. #9 D.N. Reb   (20. Nov 2007 09:37)  

    Richtig, als Idee grossartig.

    Allerdings können nun die verschiedenen Ethnien gar nicht direkt von der anderen Ethnie profitieren und sind dadurch sehr, sehr viel ärmer dran, als die Stadtteile, in die gegen den Willen der Eingeborenen z.B. prächtige Moscheen gebaut werden.

  10. #10 PhyshBourne   (20. Nov 2007 09:38)  

    So werden bestimmt neue NoGo-Areas geschaffen…

    Wo kann man übrigens bei der Welt mitabstimmen?

  11. #11 FreeSpeech   (20. Nov 2007 09:46)  

    äh, öh, es gibt doch gar keine Parallelgesellschaft, das will keiner: klickmich

  12. #12 Beate Klein   (20. Nov 2007 09:47)  

    @ 10 PhyshBourne: Rechts neben dem Ende dieses Artikels.

  13. #13 baden44   (20. Nov 2007 09:49)  

    @ #7, best

    ..und deswegen ist es für die Wo-Gesellschaft “lohnend”, die Kulturträger zu konzentrieren.

    Ooops, hoffentlich spricht das Nazometer nicht an…

  14. #14 Wilhelm Entenmann   (20. Nov 2007 09:52)  

    Die Nassauische Heimstätte Wohnstadt hat’s kapiert, man kann Menschen nicht gegen ihren Willen integrieren bzw. den “Aboriginals” (= meine Bezeichnung für deutsche Deutsche) die Last der Integration aufbürden.

    Wer jetzt motzt, vorzugsweise grüne Akademiker/innen, de/m/r sei (als Bildungselite) eine Wohnung in der Mannheimer Neckarstadt bzw. im Jungbusch bei Deutschlands (noch) größter Moschee zugewiesen.
    Die Mannheimer Grünen Stadträte haben dies längst erkannt, keiner von diesen wohnt (Stand Juli’07) in einem Viertel mit einem überdurchschnittlichen Anteil von Personen mit Migrationsuntergrund.

  15. #15 FreeSpeech   (20. Nov 2007 09:52)  

    “Ooops, hoffentlich spricht das Nazometer nicht an…”

    Das wurde abgeschaltet.

  16. #16 gnomus   (20. Nov 2007 09:52)  

    @Kybeline:
    Gummiparagraph, sinngemäß: “Um die soziale Stabilität der Quartiere zu erhalten, darf abgewichen werden”.
    Warten wir die allgemeine Empörung und die Sprüche der Dhimmi-Richter ab.
    Im Frankfurter Raum haben die Musels eh kaum noch Rückhalt in der Bevölkerung.

    Ich vermiete ein eigenes Achtfamilienhaus am Rande einer “multikulturell bereicherten Zone” und 10 Wohnungen des Nachbarhauses, an dem ich beteiligt bin (Erbengemeinschaft). Nach über 10 Jahren sind die Objekte endlich muselfrei und die Konflikte massiv weniger geworden.
    Da ich selber mit in meinem Haus wohne, brauche ich das Islamisierungsbeschleunigungs-, äh “Gleichbehandlungsgesetz” nicht anzuwenden, beim Nachbarhaus berufe ich mich auf “sozial stabile Quartiere”. Ansonsten werden die Wohnungsangebote so ins Internet gestellt, daß keine Musels drankommen und bei offentsichtlich leerstehenden Wohnungen kommt ein Schild an die Türe “In diesem Hause sind keine Wohnungen zu vermieten”. Damit habe ich Ruhe. Vorher hatte ich in einer Muselwohnung genausoviele Reparaturen wie im gesamten Objekt, bei den Mietern waren in 10 (!) Jahren keine ernsthaften Integrationsbemühungen zu erkennen.

    Es war zu erwarten, daß mit zunehmenden Problemen mit den “Nichtintegrierten” in Wohnanlagen irgendwann mit der Segreation angefangen wird. Ich bin mir sicher, daß in dem zunehmenden Maße, in dem Sozialwohnungen, die ja gerne von Verwaltungs-Gutmenschen mit Museln belegt werden, durch Ablauf der Sozialbindung aus dem kommunalalen Belegungsrecht fallen, dieses Beispiel Schule machen wird. Wohnungen sind ein Wirtschaftsgut, deren Wert mit dem Anteil an “Migranten” darin abnimmt.

    @Parsifal: Die “Multukulturell bereicherten” Blöcke werden dann irgendwann wieder an die Länder oder Kommunen fallen, da sich niemand so einen (Wohn-)Klotz ans Bein binden will. Natürlich erst kurz vor der Unbewohnbarkeit, die z.T. durch die spezifische Behandlung der gebäudeeigenen Infrastruktur durch die spezifische Mieterschaft und durch mangelnde Investitionen aufgrund des Wertverlustes irgendwann eintreten wird.

  17. #17 Eisvogel   (20. Nov 2007 09:58)  

    Vermutlich: Gar keine Idee, sondern nur kundenorientiert und vernünftig. Das wäre sowieso das, was sich von selber entwickeln würde, wenn kein politisch korrektes Dogma vorgegeben wäre, und es hat sich trotz Dogma auch weitgehend von selber so entwickelt.

    Es wird sich vermutlich so entwicklen, dass die Nachbarschaften mancher Ethnien hübscher und gepflegter und ruhiger sind als die anderer Ethnien. Dann können die Ethnien, die höchst selber ihre Nachbarschaft zu einem eher hässlichen Ort gemacht haben, schreien, dass sie diskriminiert und in hässliche Ghettos “gesperrt” wurden.

    Das soll mit dem Antidiskriminierungsgesetz verhindert werden, was zeigt, dass die Politiker schon wissen, was geschieht, wenn man nichts tut, und dass sich manche Leute immer automatisch hässliche Slums schaffen.

    Es bleibt die Frage, ob sich die “Antidiskrimnierung” durchsetzen wird oder das natürliche Bedürfnis der Leute zusammen mit vernünftigen Wohnungsgesellschaften wie der genannten.

    Obwohl das letztere gegen das Gesetz ist, gebe ich ihm doch deutliche Siegchancen. Toll: Jetzt haben wir endlich unseren eigenen kleinen Kosovo und es ist nicht mehr so langweilig und grau.

    Ich halte die Trennung für ein Übel, allerdings für ein unvermeidbares, wenn man Masseneinwanderung inkompatibler Ethnien und Kulturen haben will. Und vor allem: Gegenüber der Vermischung, die nur durch massiven Zwang (z.b. Umzugsverbote, Zwangsansiedlungen) gehen würde, für das kleinere.

  18. #18 Thomas Winter   (20. Nov 2007 10:01)  

    Achim Großmann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbauministerium, zeichnete dabei das Bild der Wohnungsunternehmen als künftige Vorreiter in der Integrationspolitik: “Der Arbeitsplatz verliert als Ort der Integration an Bedeutung.” Stattdessen sei für eine erfolgreiche Integration neben der Tätigkeit der Kommunen und sozialen Institutionen das Engagement der Wohnungswirtschaft “unverzichtbar”, sagte Großmann.

    Es ist in diesem Land einfach unglaublich: Es wird von oben bestimmt und geregelt: wer mit wem zusammenleben muss.
    Selbstredend gilt das nicht fuer sozial abgesicherte Politiker. Von einem Fall.in dem ein Politiker sein EFH in Berlin-Neukoeln gebaut hat, ist mir nichts bekannt.

  19. #19 Thomas Winter   (20. Nov 2007 10:02)  

    Uuuuuuuhhhh…diese Tippfehler. Sorry.

  20. #20 Eisvogel   (20. Nov 2007 10:03)  

    Wenn man was kommentiert, kann ja der Jihad alles mitlesen …

    Ähem ja. Das kann er schon. Er braucht nur einen Internetzugang.

  21. #21 Civis   (20. Nov 2007 10:04)  

    Nichts Neues. In Berlin-Spandau (ehemaliges Brauereigebiet) hat man Deutsche und Türken/Araber schon -soweit ich mich erinnere- 2001 oder 2002 wohnblockmäßig getrennt. So erzählte mir zumindest eine dort wohnende Bekannte und was ich mit eigenen Augen sah, schien dieser Aussage auch nicht zu widersprechen. Ich finde diese Regelung o.k., denn die meisten haben ja sowieso schon mit den Füßen abgestimmt. Frage bleibt nur, wo denn die Deutschen wohnen sollen, wenn Zuwanderer in 15- 20 Jahren die Bevölkerungsmehrheit stellen? In Reservaten?

  22. #22 Almbauer   (20. Nov 2007 10:06)  

    3..2..1..

    Und schon taucht das Bundesbetroffenheitstier wieder auf… unser Lieb Claudia…

    Ich zitiere Sarkozy mal frei…

    “Ihr Linken wollt die Banlieues, aber ihr wollte dort nicht wohnen.”

    Wir schaffen No-Go Areas… für Deutsche… denn keiner wird in ein Russen- oder Türken”Ghetto” gehen….

  23. #23 Mekkakopp   (20. Nov 2007 10:07)  

    Ich stelle mir vor, wie der Terror zu Silvester weitergeht, fröhlich Raketen auf den gegenüberliegenden Wohnblock abgefeuert, Traum eines jeden grauen Wolfes, jedes Hamas- und Hizbollahfreundes.
    Traurig, haben ihre eigene Heimat zugeschissen und nun wird ein neuer Spielplatz gesucht.

  24. #24 baden44   (20. Nov 2007 10:09)  

    Richtig, in Reservaten an der polnischen Grenze, damit wir notfalls problemlos in Polen um Asyl bitten können.

    Angie ist ja auch schon da, mit Zweitwohnsitz und Wahlkreis.

  25. #25 kongomüller   (20. Nov 2007 10:10)  

    ist doch praktisch: die guten ins töpfchen, die schlechten ins kröpfchen. arabturkpalis kommen in blocks die eh` schon am ende sind. diese blocks werden heruntergewohnt bis zur abrißreife. dann kommt was gescheites hin. muslimigranten als letzte nutzungsform heruntergekommener immobilien; so planen die immobilenbesitzer. das mag rassistisch sein, ist angesichts der realitäten aber einfach nur pragmatisch.
    wer schon in seiner alten heimat im dreck gewohnt hat und sich hier nicht bemüht, sich aus dem dreck heraus zu arbeiten, muß halt nehmen, was übrig bleibt.
    vietnamesische migranten, deren kinder schon nach einem jahr perfekt deutsch sprechen, einserabi machen, studieren und im berufsleben erfolgreich sind, besuchen ihre eltern derweil im gepflegten eigenheim.

  26. #26 Almbauer   (20. Nov 2007 10:14)  

    Beim zweiten Mal lesen fällt mir was auf…

    Der Artikel ist eine Bankrotterklärung der Integrationspolitik. Man kann unterschiedliche Ethnien nicht einfach zusammen in ein Haus sperren. Man gibt auf. Integration ist mit bestimmten Menschen nicht möglich. Man kann nicht 200 - 500 Jahre Zivilisation überbrücken.

  27. #27 Andy   (20. Nov 2007 10:15)  

    Davon halte ich gar nichts. Sonst ist es in Deutschland bald wie in Israel. Es kann nicht sein dass die Einheimische Bevölkerung verdrängt wird. Irgend wann fordern die noch Autonomiegebiete.
    Seit der Wiedervereinigung gibt es nur ein Deutschland. Und hier gelten die Deutschen Gesetze und zwar in ganz Deutschland. Entweder sie halten sich dran, oder sie gehen dahin, wo sie hergekommen sind.

  28. #28 vollmuffel   (20. Nov 2007 10:17)  

    Sehr vernünftiger Vermieteransatz !

    Zeigt er doch für Jeden erkennbar auf, dass Multikulti gescheitert ist bzw. nicht funktioniert.

    Formulierung der Woche :

    “Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Russisch sprechende, in Russland geborene Deutsche den Hessisch sprechenden, in Deutschland geborenen Türken erklären wollen, wem dieses Land eigentlich gehöre und wer hier zu bestimmen habe.”

    Einfach nur schön !!!!!

  29. #29 Eisvogel   (20. Nov 2007 10:19)  

    Frage bleibt nur, wo denn die Deutschen wohnen sollen, wenn Zuwanderer in 15- 20 Jahren die Bevölkerungsmehrheit stellen?

    So schell geht das nicht mit der Bevölkerungsmehrheit auf das gesamte Land bezogen. Auf einige Städte wird das aber dann zutreffen und in manchen Vierteln ist das ja auch schon so.

    Das Problem ist, dass es keine Bevölkerungsmehrheit gewisser Leute braucht, um das Viertel so zu gestalten, dass es aussieht wie eines, in dem die zu 100% wohnen. Ab einer gewissen Minderheit wird das Viertel ungemütlich, die ersten Sensiblen ziehen weg, es wird ungemütlicher, und die Wegzugsspirale dreht sich immer schneller, bis schließlich nur noch die bleiben, die es sich finanziell nicht leisten können, oder die so verkommen sind, dass sie es nicht juckt.

    Reservate?

    Für die, die es sich leisten können, die positivere der Zukunftsvisionen. Häuser und Straßenzüge allein bilden aber noch kein Reservat, das müsste schon größer sein. Und da wird im Moment noch sehr viel Druck ausgeübt, dass nirgends welche entstehen. Alleine die Vorstellung wäre schon “rassistisch”.

    Man kann nicht wissen, wie die Ideologen an der Macht reagieren, wenn sie merken, dass sich ein ethnisch zerrissenes Land bildet und dass die gebildete Elite nicht nur innerhalb des Landes flieht (die Amerikaner nennen es “white flight” und das trifft es auch hier, obwohl es hier nichts mit der Hautfarbe zu tun hat) sondern mehr und mehr das Land verlässt.

    Kann schon sein, dass sie im Namen der Toleranz auf Zwangsmaßnahmen verfallen.

  30. #30 egon   (20. Nov 2007 10:20)  

    Einfach rausschmeißen nach Anatolien! Kann mir nicht vorstellen, daß aus solchen Parallelwelten Facharbeiter, Akademiker, Ingenieure oder sonstige volkswirtschaftlich nützliche Arbeitskräfte (dh keine Dönerschneider, Taxifahrer, Handydealer) hervorgehen.

    Wie wäre es mit einer bundesweiten Unterschriftenaktion zur Ausschaffung von Integrationsverweigerern, Sozialbetrügern, Islamisten und Kriminellen, und für Rückkehrhilfen für jene die schon die deutsche Staatsbürgerschaft haben?

    Ich kenne kaum jemanden der Moslems hier haben will. Die Rückkehr der Moslems ist die einzige Lösung für Integrationsprobleme. Wer sich integrieren WILL, der wird keine Probleme haben. Der Rest wird sich nie integrieren.

    Vielleicht finden die vielen islamkritischen Blogs, die Anti-Moschee Initiativen und andere vernünftige Organisationen eine gemeinsame Basis zu solch einer Initiative. Wenn man der Politik ein paar Millionen Unterschriften vor den Latz knallt, dann gibt das erstens große Aufmerksamkeit und zwingt die Politik zweitens zum Handeln. Im Endeffekt sollte man die Bevölkerung direkt über neue Fremdengesetze und damit über unsere Zukunft entscheiden lassen.

  31. #31 Kybeline   (20. Nov 2007 10:21)  

    @8 best (und an die anderen)

    Sicher finde ich das auch gut. Ich bin froh, dass in meiner Nachbarschaft keine Kopftuchträger wohnen. Und das Volk praktiziert das eh, denn wer sich leisten kann, wohnt nicht mit denen Tür an Tür.

    Aber wenn es gesetzlich unzulässig ist, wie du das auch meinst, dann frage ich mich, was sollen solche Gesetze?

    Das Antidiskriminierungsgesetz ist erst 2006 verabschiedet worden. Wenn ich so was tu, habe ich das Gesetz am Hals. Das ist bereits der Weg des Rechtstaates in die Gesetzeslosigkeit (wenn es euch zu paradox klingt, dann müßt ihr länger nachdenken). Die Gesetzgeber schaffen immer mehr unsinnige Gesetze, an denen sich immer wenige Leute halten. Das ist gleichzeitig ein Instrumentarium, mit dem man andere fertig machen kann.

    Wenn solche Systeme erschaffen werden, in denen Papiergesetze gibt, die so weit weg von Realität sind, dass die Leute sich nicht mehr daran halten (oder gar sich nicht halten können, weil sie sonst nicht überleben) dient das Gesetz nur noch dazu, um Feinde fertig zu machen, wenn einem danach ist.

    Mein Wunsch ist einfach: wenn ich nicht diskriminieren darf, dann soll auch diese Wohngesellschaft nicht. Wenn sie es tut, dann soll ich auch dürfen. Es soll nicht daran liegen, dass sie mehr Geld für Anwälte haben (also mehr Macht) sondern an das Gesetz, an die Gerechtigkeit.

    Ein Gesetz, an das man sich nicht hält, dass ist kein Gesetz, das ist ein Haufen Rechtsstaat - der stinkt.

  32. #32 Eurabier   (20. Nov 2007 10:23)  

    Nun, der Multikulturalismus von heute ist der Bürgerkrieg von morgen!

    Danke Claudia Fatima Roth für Deine “Lebensleistung”!

  33. #33 Prosemit   (20. Nov 2007 10:24)  

    “Es wird Jahre dauern, bis wir das Konzept homogener Nachbarschaften umgesetzt haben.”

    Wetten dass es sehr viel schneller gehen wird ;-). Alleine schon der Kindersegen sorgt dafür.

    A propos Kindersegen, eigentlich ein Treppenwitz der (deutschen) Geschichte, dass die, die lautstark der “Mein Bauch gehört mir” Fraktion angehörten genauso vehement für für die muslimischen Rechte(gestrichen!) und Pflichten der Kopftuchenden Frauen eintreten.

    Die Ghetto Bildung scheint erwünscht. Nun gut, die Polizei kann dort ihre Präsenz einsparen, dafür sorgen dann die “Grossen Brüder” für die Einhaltung der wichtigsten Vorschriften, wie z.B. Frau geht 5 Meter hinter Mann.(*)

    (*) Nur in Afghanistan nicht, da geht Frau 20 Meter vor dem Mann. Wegen der Minen…

  34. #34 baden44   (20. Nov 2007 10:28)  

    @ 28, Vollmuffel

    Und die “Russen” haben recht!

  35. #35 Tekin   (20. Nov 2007 10:35)  

    Gastfreudnschaft

  36. #36 nonconformicus   (20. Nov 2007 10:37)  

    Moin moin!
    “Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Russisch sprechende, in Russland geborene Deutsche den Hessisch sprechenden, in Deutschland geborenen Türken erklären wollen, wem dieses Land eigentlich gehöre und wer hier zu bestimmen habe.”

    Eine höchst amüsante Aussage.
    Abgesehen von den zurechtgebogenen Stereotypen kann man hier einiges herauslesen:
    -Die haben wohl Kommunikationsprobleme
    -Hessisch sprechende? Der meint wohl eher damit die 200 Worte Kanakdeutsch.
    -Hab noch nie nen Wolgadeutschen getroffen, der nicht Deutsch kann, ähm Schwäbisch. ;-)

    Aber letztlich kann so eine schmollende Aussage nur von einem Türkenversteher kommen. Denn nichts kann einen richtigen Türken so fertigmachen, wenn ihm deutlich gemacht wird, wo sein Platz ist.
    Für diese Leute bricht dann eine Welt zusammen.

    Vural Öger nix Budeskanzler???? Ohhhhhhhhhhhhh…..
    Dilger, übernehmen sie!

    Abgesehen davon erreicht man durch Trennung nach Nationalitäten gerade, wie schon bemerkt worden, Kosovo-ähnliche Zustände. Kann doch nicht wahr sein, daß in unserem Land sich Enklaven bilden, wo ich Angst haben muß, sie zu betreten. Solche Ideen sind kurzsichtig und brandgefährlich.
    Wer sich in unserem Land nicht benehmen kann, gehört bestraft und abgeschoben.
    Aber ich kann Dilger und Co. gut verstehen, es lebt sich ja nicht schlecht von Sozialwohnungen, deren Miete regelmäßig das Sozialamt überweist.

  37. #37 LeKarcher   (20. Nov 2007 10:40)  

    Das wird wohl aus Sicherheitsgründen für die deutsche Bevölkerung gemacht. 10fach so hohe Vergewaltigungswerte und 5fach so hohe Raubzugswerte haben Migranten - dann kann ich das gut verstehen.

  38. #38 Plondfair   (20. Nov 2007 10:43)  

    Bei der Welt darf übrigens auch abgestimmt werden…

    Ich habe bei “Das löst keine Probleme, man weicht ihnen nur aus” abgestimmt (warum hat das nur 19%?). Die Lösung kann doch wohl nicht darin bestehen, daß man die nicht integrierbare mohammedanische Unterschicht in Wohnghettos zusammensteckt, sondern nur darin, daß man sie konsequent rausschmeißt!!!

    Natürlich ist es schön, wenn Oma Meier nicht mehr von den Kulturbereicherern belästigt wird, aber sie leben weiterhin von Sozialleistungen und tragen zum demographischen Wandel in Deutschland bei.

  39. #39 Bad Religion   (20. Nov 2007 10:48)  

    Ich finde das eine sehr Coole Hausverwaltung. Wo sonst kann mann im Vorfeld schon sagen “Ich hätte gerne eine Wohnung in einem Haus ohne Türken” ohne nicht sofort Verächtlich angeschaut zu werden. Ausserdem ist diese Maßnahme ein Schlag in die Fre.se der Fatima R. und allein das Versüsst mir schon den Tag.

  40. #40 kongomüller   (20. Nov 2007 10:49)  

    schade, daß man nach 1989 den antifaschistischen schutzwall abgerissen und entsorgt hat.
    heute könnte man mit mauerelementen und streckzaun die muslimischen wohnblocks vor der diskriminierung durch deutsche rassisten schützen. dann gäbe es auch bestimmt keine kriminellen moslems(an deren kriminalität sind ja nur wir dran schuld) mehr und die arabturkpali-wohnblocks würden sich zu inseln des wohlstands, friedens und toleranz entwickeln.

  41. #41 Civis   (20. Nov 2007 10:50)  

    Wenn die in “eigenen Blöcken” wohnenden Türkarabs auch noch die Stütze selbst erarbeiten würden- jede Ethnie für sich-, dann fände diese Idee vielleicht noch mehr Zustimmung.

  42. #42 enwet   (20. Nov 2007 10:58)  

    Vor 12 Jahren habe ich in einer Mietwohnung gelebt. Im Haus waren 8 Wohnungen, alle Mieter Deutsche Staatsbürger. Innerhalb von vier Jahren war die Konstellation wie folgt: 4 türkische Familien, 2 “deutsche” Familien aus Kasachstan und nur noch 2 deutsche. Die Türken haben ihr Küchenabfall regelmäßig aus dem Fenster entsorgt. Als ich den Familienvater angesprochen habe, dass hinterm Haus Mülltonnen sind, hat er mich angeschnauzt “hasch du Problem?” Danach habe ich die stinkende Müllhalde unter dem Fenster fotografiert und bei der Wohnungsgesellschaft um Hilfe gebeten. Der Sachbearbeiter hat mich gefragt ob ich etwa ein Rassist bin. Drei Monate später bin ich brav ausgezogen. Ich schäme mich heute dafür, dass ich die nette türkische Familie so unverschämt und ungerecht angegriffen habe.

  43. #43 Phygos   (20. Nov 2007 11:07)  

    Der Grabgesang über der Multikultileiche!

    Es war zwar von Anfang an eine Totgeburt, doch durch gutmenschliche Intensivmedizin wure diese bis zu einem modernden Titanen herangepäppelt. Dieses frankensteinische Gesellschaftsmonster, Produkt sozialistischer Leichenfledderei wankt und torkelt nun devastierend durch die Gassen. Alles was uns nun noch zu einem guten Schwarz-Weiß-Film fehlt, sind die rebellierenden Horden der geknechteten Dorfbewohner, die mit Sensen und Heugabeln im Schein blackender Fackeln den Schloßberg der irren Politexperimentatoren stürmen. Aber mit etwas “Glück” geht uns eh balöd das Licht aus. Dann ist es nicht mehr weit bis zum Kauf der Fackeln.

  44. #44 Civis   (20. Nov 2007 11:08)  

    #46 enwet

    Tja, da war eine Wohnungsbaugenossenschaft in Berlin cleverer: Nachdem die Türken und Araber ihren gesamten Müll auf der Strasse entsorgt haben- auch Möbel, defekte elektrische Geräte etc. und keiner den anderen “anschwärzen” wollte, wer den nun der /die Verursacher dieser schlimmen Müllhladen ist, hat die Genossenschaft das Ganze kurzerhand von einem privaten Anbieter KOSTENPFLICHTIG entsorgen lassen und die Kosten auf alle Mieterdieses Wohngebietes umgeschlagen…. (da wohnten eh nur noch Türken und Araber… und wenige Jugoslawen…)

  45. #45 bobby   (20. Nov 2007 11:08)  

    Wo liegt eigentlich das Problem?

    Es ist doch schon lange so das es Viertel gibt für Arme, Reiche, Kinderreiche, Asylanten, usw. Und das ist gut so.

    Jeder soll dort wohnen wo er sich wohlfühlt. Ich möchte genausowenig einen nervigen deutschen Rentner neben mir haben wie eine lärmige türkische Großfamilie. Dieses zwanghafte verbrüdern, wir sind alles eine Familie Getue, geht mir dermaßen auf den Sack. Es gibt nun mal Menschen die mir stinken und die nicht zu meinem Freundeskreis gehören. Mit denen möchte ich nicht Wand an Wand leben.

    Günther Jauch im Promi-Viertel oder Asylanten am Stadtrand. Beides stört mich nicht (wobei mir Günther Jauch als Nachbar allerdings lieber wäre).

    Integration ist der Versuch Sozialismus durch die Hintertür einzuführen. Nichts als sozialistische Gleichmacherei. Friede, Freude, Eierkuchen im Einheit-Plattenbau. Früher hieß das Volksgemeinschaft. Nur das Adjektiv deutsche kann man heute nicht mehr verwenden.

  46. #46 Roland   (20. Nov 2007 11:09)  

    @46 enwet

    Ich schäme mich heute dafür, dass ich die nette türkische Familie so unverschämt und ungerecht angegriffen habe

    ;)

  47. #47 kongomüller   (20. Nov 2007 11:10)  

    #45: klar erarbeiten die sich ihren lebensunterhalt dann alle selber.
    jeder islamistische ethno-wohnblock bekommt ein eigenes tonstudio, wo dann unsere qualitätspolitiker mit den grauen wölfen heulen; muhabbat macht anschließend mit geldern des außenministeriums eine cd daraus.

  48. #48 Thomas Winter   (20. Nov 2007 11:10)  

    Achtung: Polemisch!

    Meine Frau kommt gerade mit interessanten News aus unserem Pankower Kindergarten:
    Mein 2 Jahre alter Sohn wird im Kindergarten gemobbt und geaergert, und man rate von wem?

    Richtig. Vom einzigen Kind im Kindergarten mit tuerkischer Herkunft.

    Alles Zufall, ich weiss; aber an Zufaelle glaube ich schon lange nicht mehr.

    Bin ich zu anspruchssvoll, weil ich mich mit Eltern anderer Kulturen und deren Erziehungsproblemen einfach nicht rumschlagen will?

    Es ist immer das selbe Dilemma, hat man diese netten Leute mit dem beonderen kulturellen Hintergrund erst einmal im Dorf, multiplizieren sich sofort die Probleme.

    Wieso meine Kinder - und nicht die von Marie-Louies Beck(aushalten muessen) oder Claudi (Sonne,Mond und Sterne?

  49. #49 vossy   (20. Nov 2007 11:12)  

    Einerseits kann ich solch ein Vorgehen der Hausverwaltung verstehen (habe selbst mal in einer Hausverwaltung gearbeitet, die überwiegend Wohnungen in Neukölln vermietet hat). Von Monat zu Monat konnte man zusehen, wie die Kündigungen der “letzten Einheimischen” nur so ins Haus flatterten, weil der Anteil der Mieter von Migranten stetig stieg. Hatte eine Familie eine Wohnung und eine wurde frei, kam gleich das Familienoberhaupt und wollte, daß die Wohnung an seinen Bruder, Onkel oder wen auch immer seiner Verwandtschaft vermietet wird. Eine Bürgschaft für Mietzahlungen wurde auch gleich noch mitgebracht.

    Tja, und bevor eine Wohnung leer steht, wird der Mietvertrag aufgesetzt und schon sind 80 % im Haus der Mieter Migrantenfamilien (Stichwort Sippe). Ein teuflischer Kreislauf. Wenn solche Zustände erst einmal eingetreten sind, ist Ärger vorprogrammiert und die einheimische Bevölkerung zieht in andere Gegenden.

    Als Beispiel sei Spandau genannt. Noch vor 10 Jahren war der Bezirk ein ruhiger und gehobener Bezirk, einige Promis haben dort ihr Domizil gehabt. Aber Spandau verkommt leider immer mehr zu einem zweiten Neukölln oder Reinickendorf.

  50. #50 Eisvogel   (20. Nov 2007 11:16)  

    Solche Ideen sind kurzsichtig und brandgefährlich.

    Ja, aber sie sind alternativlos, nonconformicus.

    Abschieben, wer sich nicht integriert - ist leicht gesagt. Aber wer integriert sich nicht? Derjenige, der nicht in einem politisch korrekt nach ethnischen Quoten aufgeteilten Mietshaus wohnt?

    Abschieben, wer rechtlich am bequemsten abgeschoben werden kann - unabhängig von einer moralischen Inquisition - wäre praktikabler.

    Hauptsache die Anzahl verringert sich. Aber dafür sehe ich wenig Chancen. Denn das würde extremen Ärger seitens EU, UNO und zahllosen NGOs und anderen Staaten verursachen. Außerdem will das ja auch fast keiner.

    Fast alle - auch unter den Islamkritikern - möchten “Lieber Gott am Tag des Jüngsten Gerichts” spielen: Die Lieben ins Paradies (Deutschland) - die Bösen in die Hölle (Türkei oder anderes Heimatland).

    Das ist unrealistisch.

    Die Idee war das wohl nicht, dass sich Ghettos bilden.

    Die komplett irre Idee (die von einem “neuen Menschen” ausgeht, den es weder bei den Moslems noch bei uns gibt) war, dass sich das alles nett vermischt und alle sich liebhaben. Dummerweise neigt der real existierende Mensch dazu, die Gegenwart von Personen der eigenen Kultur (möglicherweise sogar Ethnie) vorzuziehen. Übrigens sind die Moslems weit mehr geneigt, sich in überwiegend deutsche Gebiete einzunisten als umgekehrt!

    Die Eliten merken, dass dieser menschliche Hang zur Trennung zu einem Kosovo führen wird. Das wollen sie auch nicht. Daher das Antidiskriminierungsgesetz, sie versuchen, den “neuen transnationalen Menschen”, dem Kultur, Religion und Ethnie lediglich ein privates farbiges Accessoire und ansonsten egal ist, jetzt nicht mehr nur mit Propaganda sondern mit dem Gesetz zu erzwingen.

    Das Volk wird vermutlich dennoch nicht mittun, es sei denn sie fahren wirklich harte Gesetze auf und schaffen die Freizügigkeit (der Wohnungswahl) ab oder siedeln Moslems gezielt in unbereicherten Vierteln an. Oder sie praktizieren, was in den USA “bussing” heißt,
    dass Kinder durch die halbe Stadt in die Schule gekarrt werden, damit alle Schulen gleichermaßen “bereichert” sind und niemand ausgegrenzt werden kann. Auch das wird nichts nützen, sondern nur noch mehr Schulen runterziehen.

    Solange die Möglichkeit zur Flucht noch besteht, werden aber die Leute ihre Freizügigkeit nutzen und aus diesen Vierteln ebenfalls fliehen oder die Kinder in private und Konfessionsschulen schicken.

    Die bekannten Viertel, die voller Moslems sind, sind doch in der kurzen Zeit nicht durch reine Demographie (Todesfälle, Geburten) entstanden, sondern durch Zuzug und vor allem auch Wegzug.

    Es ist nicht alleine die Schuld der Moslems, dass sich Ghettos und Parallelwelten bilden, es ist aber überhaupt nicht unsere Schuld.

    Es ist vor allem niemandes Schuld, sondern eine Zwangsläufigkeit, bzw. alleine die Schuld derer, die die Masseneiwanderung zugelassen oder forciert haben.

    Es kommt von selber so. Es passierte schon immer und überall so, wo man inkompatbile Kulturen zusammensperren will.

  51. #51 Benito   (20. Nov 2007 11:21)  

    Die Natur strebt nicht nach Nivelierung, sondern sie strebt nach Differenzierung.

  52. #52 Plondfair   (20. Nov 2007 11:24)  

    #54 Eisvogel

    Hauptsache die Anzahl verringert sich. Aber dafür [Abschiebung] sehe ich wenig Chancen. Denn das würde extremen Ärger seitens EU, UNO und zahllosen NGOs und anderen Staaten verursachen. Außerdem will das ja auch fast keiner.

    Dann bleibt nur noch die Alternative Auswanderung, denn in einem mohammedanisch dominierten Deutschland möchte ich nicht einmal begraben sein.

  53. #53 Roland   (20. Nov 2007 11:26)  

    @Eisvogel
    Mal wieder ein brillianter Beitrag!

    Nur gilt - prinzipiell- die Freizügigkeit nur für EU-Ausländer, wozu die Türkei ja (noch?) nicht gehört.
    Also KÖNNTE man….
    Aber da der Wille fehlt…

  54. #54 Cherub Ahaoel   (20. Nov 2007 11:26)  

    Was meint ihr WIE Integration FUNKTIONIEREN KANN, WENN IHR DIE IN AEGYPTEN von Koranern verfolgten KOPTEN, die verfolgten Katholiken, Evangelikalen und Freikirchler aus Malaysia, Bangla Desh, Pakistan, Afghanistan, Iran, Irak, Syrien, sogar Jordanien, Saudi Arabien, Jemen, Somalia, Sudan, Eritrea, Nigeria, Libyien, Tunesien,….. und und und ….. nach Europa holt.

    Wirklich menschlich orientierte sind KOMMUNIKATIONSBEREIT, KOOPERATIONSWILLIG UND MENSCHLICH RUEHRIG ……..

    Hingegen sind Koraner als Bekennende zum dunkelsten Zerrbild in ihren bewusst oder unterbewusst gewaehlten Verfehlungen nahe solchen die ohne alle Schminke in vollster Sinneskraft Satan und den Teufel ehren.

    ……nur eitlen selbstversponnenen Gottleugner kann ein Gedanke kommen, dass solche als solche integrierbar seien.

    Was Europa und in Folge die USA und Kanada zu dem machte was hier an so vieler lebensvoller Liebe zu finden ist, dass kommt von Herzensbekennern zum wahren Gott …… dabei sind Kirchen, Dome, Kapellen, Kloester, Klausen, Synagogen, Versammlungshaeuser DAS EINZIG WAHRE GRENZ- und nationalen Abgrenzungswahn UEBERSCHREITENDE und damit Menschenzusammenfuehrende.

    Ob Geldverseuchte oder linkes Massenmoerderpack (Bekenner zu Marx, Stalin…) solch Dunkle suchen das Ihresgleiche und wenn der Zaster oder die Blutruenstigkeit zutrifft moegen solche eingeladen werden …. beim Koenig der Saudis trifft beides in grossen Anteilen zu.

    ……und bei all solchen die in ihrer Irrsinnigkeit ein Buechel voller Luegen schaetzen.

    Extrem bemerkenswert dass von Historikern, die das Hitlerbuch kennen irgendwie gemeint wird, dass solche die Inhalte eines noch viel kriminelleren Buches als PERFEKT meinen, als Verehrer solcher Lehren zu Freunden zu gewinnen seien…..

    Das so ziemlich heuchlerischste was ich je las war als auf der Wikipedia begonnen wurde die Biografie Muhameds zu schoenen ……

    Weil Politiker und Wirtschaftsfuehrer statt zum Anreiz zur Wahrhaftigkeit den Druck zur Wahrheit zu wenig beachtet haben entstanden in Europa Gesindelgesellschaften deren Ausmerzung vielen viel Sorge und Muehe bereiten wird.

    Die Europaer koennen die Luegner in der Welt nicht retten, wenn sie sich selbst verlorengeben ……

  55. #55 Cherub Ahaoel   (20. Nov 2007 11:28)  

    #55 Benito (20. Nov 2007 11:21)

    DIE NATUR ist eine Schoepfung ….. und jetzt selbststaendig weiterdenken !

  56. #56 Eisvogel   (20. Nov 2007 11:29)  

    @Roland: Danke :)

    Ich habe die Freizuügigkeit für die Einheimischen und die Ausländer mit Aufenthaltsgenehmigung im eigenen Land gemeint.

  57. #57 pmziegler   (20. Nov 2007 11:30)  

    http://www.welt.de/wirtschaft/article1378969/Konzern_vermietet_Wohnblocks_ethnisch_getrennt.html#poll

    Leider wird der entscheidende Punkt, der wahrscheinlich 80% Zustimmung erhalten hätte, nicht zur Abstimmung freigegeben:

    Ausländische Mieter die Krawall machen gehören aus dem Land geschafft!

    Alles andere ist doch Augenwischerei.

  58. #58 Cherub Ahaoel   (20. Nov 2007 11:35)  

    #55 Benito (20. Nov 2007 11:21)

    …..aber solche die an Moerdern interessiert sind suchen eine ganz besondere Art der Nivellierung > Sich zu den Moerdern stellen und sich so nivellieren…….

    und hinueber zu den moeglichen Opfern schauen …… und so differenzieren….

    Wie weit deine Intellektualitaet an dem vorrueberfuehrt was wirklich gebraucht wird zeugen alle Aussagen die an Abstraktheit strotzen …..dahinter verborgen sind dann die grossen dunklen Bewusstseinsflecken.

  59. #59 best   (20. Nov 2007 11:43)  

    Scheint ein universell auftretendes Phänomen zu sein:

    Aus den USA:
    http://www.opinionjournal.com/editorial/feature.html?id=110010045

    Aus den Niederlanden:
    http://ftp.iza.org/dp3155.pdf

  60. #60 egon   (20. Nov 2007 11:46)  

    @Eisvogel

    Abschieben, wer rechtlich am bequemsten abgeschoben werden kann - unabhängig von einer moralischen Inquisition - wäre praktikabler.

    Hauptsache die Anzahl verringert sich. Aber dafür sehe ich wenig Chancen. Denn das würde extremen Ärger seitens EU, UNO und zahllosen NGOs und anderen Staaten verursachen. Außerdem will das ja auch fast keiner.

    Die EU hat durch ihre Antidiskriminierungsrichtlinien erst die Öffnung der städtischen Wohnungen für Nicht-EU Ausländer befohlen. Das war ungefähr im Jahre 2000. Das war mit ein Faktor für den weiteren Zuzug von Türken. Man muß ja bedenken, daß städtische Wohnungen stark subventioniert werden. Dann bekommen viele noch Wohngeld, bzw indirekte Unterstützungen für die Wohnung durch das Sozialgeld. So wohnen türkische Familien in 100 qm Wohnungen, für die sie vielleicht netto 100 Euro bezahlen, für die am freien Markt aber 700 Euro zu bezahlen wären.

    Die Moslems müssen einfach rückmigrieren. Alle Türken könnnen türkisch, viele wollen in orientalischer Umgebung leben. Das können sie alle haben, und zwar in der Türkei!

    Ob die Türken wollen oder nicht, ob die UNO schreit, das hat uns nicht zu interessieren. Wichtig ist unsere Zukunft und der Frieden im Lande. Irgendwer muß sowieso Opfer bringen. Entweder wir, wenn wir unsere Heimat verlieren, oder eben die Türken, wenn sie von ihrer Parallelwelt in die Originalwelt verpflanzt werden.

    Man sollte wirklich Unterschriftenaktionen und Petitionen für die Heimreise der Türken und Araber starten. 80% der autochtonen Bevölkerung und der integrationsbereiten Ausländer wären dafür.

  61. #61 Veritas   (20. Nov 2007 11:47)  

    Schickt dem Geschäftsführer dieser Firma, Herrn Dilger, bitte eine zusprechende Email. Hier die Emailadresse:
    post@naheimst.de

    J E D E R , der für die Wahrheit, für die Freiheit des Individuums, gegen die Ungerechtigkeit, gegen eine fachistische Ideologie in den Kleidern einer Religion und damit gegen die Islamisierung Europas nur einen kleinen Schritt tut, muss für diesen Schritt gelobt werden! Er muss wissen, dass er in einer feigen politisch korrekten Welt genau das Richtige getan hat!!!

    Danke!

  62. #62 Badger   (20. Nov 2007 11:51)  

    #42 Plondfair (20. Nov 2007 10:43)
    Ich habe bei “Das löst keine Probleme, man weicht ihnen nur aus” abgestimmt (warum hat das nur 19%?). Die Lösung kann doch wohl nicht darin bestehen, daß man die nicht integrierbare mohammedanische Unterschicht in Wohnghettos zusammensteckt, sondern nur darin, daß man sie konsequent rausschmeißt!!!

    Volle Fahrt voraus ins Minenfeld, denn ich sage jetzt folgendes: Da hat man dann alle zusammen. Rein mit dem Bus ins Viertel, die Herde rauf, und ab geht’s nach Hause mit ihnen. Da hat man alle gleich zentral und griffbereit. Anstatt die ganze Stadt abgrasen zu müssen (unwirtschaftlich, verschmutzt die Umwelt, höherer Treibstoffverbrauch, längere Durführungsdauer), weiß man, wo man alle zum Abschieben vorgesehenen findet.

    #54 Eisvogel (20. Nov 2007 11:16)

    Hauptsache die Anzahl verringert sich. Aber dafür sehe ich wenig Chancen. Denn das würde extremen Ärger seitens EU, UNO und zahllosen NGOs und anderen Staaten verursachen. Außerdem will das ja auch fast keiner.

    Wen interessiert schon, was die UNO zu sagen hat. Ja ich weiß, PC Politiker die lieber der UNO den Hintern küssen als sich um ihr eigenes Volk zu kümmern. Die kann man dann doch gleich mitabschieben. Den anderen Staaten wird’s egal sein, die haben ihre eigenen Probleme. Die EU würde sich wie die UNO verhalten und was NGOs sagen… Oh bitte. Wer kümmert sich um Profi-Radaumacher.

  63. #63 pmziegler   (20. Nov 2007 11:54)  

    Deutsche sind schuld daran, wenn Familienvater von Türken ins Koma geprügelt wird.

    http://www.welt.de/politik/article1378738/Das_schoene_Gesicht_der_Generation_deukisch.html

    Und für solche Aussagen gibt es dann noch das Bundesverdienstkreuz.

  64. #64 kongomüller   (20. Nov 2007 11:54)  

    übrigens wird das ganze von den musels auch unterstützt. wir hatten hier schon mehrfach berichte, daß kleine muselmachos andere kinder anmachten, weil diese seite der straße “nur für araber” sei. ähnliches hörte man auch schon von schuleingängen, die “nur für moslems” seien. sie bekommen jetzt, was sie sich gewünscht haben.

  65. #65 Cherub Ahaoel   (20. Nov 2007 11:56)  

    Schwererziehbaren einen Abenteuerurlaub finanzieren bringt wenig Gutes und meist viel Kontra, wenn die Abenteuer in Marokko stattfanden ….. das haben mittlerweile auch hollaendische Politiker gelernt, die #ihren# marrokanischen Kiddyrebellen hollaender Geburt mit Aufenthalt in Muslemania Manieren beibringen wollten …… dabei haben die hollaendischen Politiker uebersehen, dass viele markokannische Koraner kriminelle Akte von Koranern in Europa durchaus befuerworten …..

    Die Reise sollte also tiefer in den Sueden fuehren…… sehr viel tiefer …… ganz tief unten …….. das Grossraumgefaengnis Antarktika ist ein Klimageschenk.. denn da wo Kaelte ist suchen sich Warmbluetler nahe zu kommen……. statt den anderen zu murksen… der dann kalt waere.

    Schon in der Arktis bezeugten die vielen Eskimostaemme und nordamerikanischen Indianerstaemme, sibirsche Taigabewohner und Tschuktschen … dass DIE IN DER KAELTE LEBEN MIT zu den FRIEDLICHSTEN auf diesem Planeten gezaehlt haben.

    Waehrend viele Europaer denen Europa zu wenig kalt ist in die Hochgebirge dieser Welt steigen damit der Friede zur Freundschaft gefunden werden kann …. verweigern sich die meisten Koraner solchen Strapazen.

    Wir sollten ihnen mit leichtem Zwang dazu verhelfen …… und DIE ANTARKTIS ist gross genug ……

    Gluecklicherweise haben wir in Europa noch viele Koenigsgeschlechter …… und wenn die Demokratien immer mehr zu Daemonokratien werden, dann kann das Volk schon mal einen Juan Carlos rufen, die Briten, Waliserm, Schotten und manche Iren ihre Queen, die Schweden und Norweger und Daenen wissen auch wer zu rufen ist, Walonen und Flamen wuerden auch wieder einig sein, ein Habsburger wuerde auch gefunden werden koennen …… und damit die Ungarn vielleicht sogar zufrieden sein …… und und und ……

    Und dann koennte alles sehr rasch zum GUTEN GELINGEN vorangebracht werden….

    Und stellt euch bloss mal das Szenario vor ….. als Bestie in die Antarktis ausgesiedelt kaeme ein Exschmuddelmieter dem zum wirklichen Glauben hinuebergeholfen wurde als ewiglich Liebender Mann von der Antarktis zurueck …….

    Niemand kaeme auf die Idee, dass der Mann INTEGRATION BRAEUCHTE….

  66. #66 pmziegler   (20. Nov 2007 11:59)  

    http://www.welt.de/politik/article1378738/Das_schoene_Gesicht_der_Generation_deukisch.html

    Bei anderen Zeitungen ist man das gewohnt, dass solche deutschfeindlichen-rassistischen Pamphlete jetzt auch bei der welt erscheinen macht mich betroffen und ein Stück weit traurig.

    “Unter Teilen der jugendlichen Migranten gibt es eine hohe Aggression gegen Deutsche“, sagt Cinar. „Daran ist die Politik der vergangenen 40 Jahre Schuld.“ Man trenne, man klassifiziere, anstatt zu sagen, der gehört zu uns”

    aha.

    Wäre dann ein Neger der von einem Skinhead verprügelt werden würde auch selber Schuld, weil er den Skinhead nicht zum gemeinsamen Bongotrommeln eingeladen hatte?

  67. #67 Eisvogel   (20. Nov 2007 12:03)  

    80% der autochtonen Bevölkerung und der integrationsbereiten Ausländer wären dafür.

    Ich bin mir nicht sicher, egon. 80% würden das vielleicht anonym in den Kommentarbereich eines Blogs schreiben - wahrscheinlich jedoch weniger, wie man sieht ;-). Es könnte aber schon eine Mehrheit zusammenkommen.

    Aber ich erzähle jetzt mal eine Geschichte:

    Als mein Sohn etwas 10 Jahre alt war, sollte ein Klassenkamerad mit Familie abgeschoben werden. Das waren keine Türken, noch nicht mal Moslems und das Heimatland war auch keine Diktatur, nur ärmer als Deutschland.

    Es wurde von der Schule aus ein Riesentheater veranstaltet (ich habe auch mitgemacht, ich fand den 10-jährigen Jungen einfach nett, er war komplett verstört, hat geheult und er tat mir leid, die Eltern kannte ich nicht). Es kam riesengroß in der Lokalpresse, die Behörden wurden mit Patitionen bombardiert, die Schulleiterin hat sich eingesetzt. Die Leute sind immer noch da.

    Nachher kam heraus, dass der Vater höchst kriminell ist, wahrscheinlich sogar in der organisierten Kriminalität. Der inzwischen erwachsene Sohn ist es auch, er hat natürlich schon längst die deutsche Staatsbürgerschaft (ob die Eltern sie haben weiß ich nicht, vermutlich aber schon). Er war wirklich ein nettes Kind - damals sogar im Gymnasium.

    Es gab doch auch mal so eine Sache mit einer kurdische Großfamilie, die abgeschoben werden sollte und ein Theater seitens der Schule wegen einer der toll integrierten, verzweifelten Töchter.

    Und in Österreich war doch kürzlich auch ein Teenie-Mädchen in den Schlagzeugen, die gedroht hat, sich umzubringen, wenn ihre Brüder abgeschoben werden.

    Man braucht keine Mehrheit, um Einzelfälle als menschenverachtend hochzukochen (und das Traurige ist, sie sind es oft WIRKLICH, vor allem was Kinder angeht) und alle Mittel auszunutzen. Ich weiß nicht, wer in der Lage sein sollte, diesen Tränenreichtum auszuhalten.

    Keine 80%.

  68. #68 Eisvogel   (20. Nov 2007 12:06)  

    Schlagzeugen???

    Was hab’ ich im Hirn?

    Schlagzeilen muss das heißen ;-)

  69. #69 Plondfair   (20. Nov 2007 12:10)  

    #71 Eisvogel

    Man braucht keine Mehrheit, um Einzelfälle als menschenverachtend hochzukochen (und das Traurige ist, sie sind es oft WIRKLICH, vor allem was Kinder angeht) und alle Mittel auszunutzen. Ich weiß nicht, wer in der Lage sein sollte, diesen Tränenreichtum auszuhalten.

    Man muß den Menschen einfach klar machen, daß es genau zwei Alternativen gibt:

    (a) konsequente Ausschaffung der nicht integrierbaren Mohammedaner (und das ist die Mehrzahl) und hoffen, daß wir in Deutschland in den nächsten 50-100 Jahren das wieder aufbauen können, was unsere weltfremden Politiker kaputtgemacht haben

    (b) so weiter machen wie bisher und sich damit abfinden, daß Deutschland in 10 Jahren pleite und in 40 Jahren mohammedanisch ist.

  70. #70 pmziegler   (20. Nov 2007 12:15)  

    Nachher kam heraus, dass der Vater höchst kriminell ist, wahrscheinlich sogar in der organisierten Kriminalität.

    Der Grund für die Abschiebung war keine kriminelle Tat. Daher ist es moralisch verständlich wenn Leute sich für einen Verbleib engagieren.

    Aber auch formale Abschiebungen müssen einfach sein, allein schon um das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit nicht zu verletzen.

    Das ist so wie wenn eine Frau ihren ganz brutalen fiesen hinterlistigen ekligen Ehemann ermordet:
    Auch diese Frau muss selbstverständlich bestraft werden, und sei sie noch so nett und könnte man ihre Tat noch so sehr verstehen.
    Das ist halt das Prinzip des Rechtsstaates, und nicht zuletzt die Gutmenschen mit ihrer andauernden Unterteilung in “gutes” und “böses” Unrecht tragen dazu bei dass Veständniss für den Rechtsstaat (jeder wird nach den Gesetzen behandelt) weiter zu beschädigen.

  71. #71 AKM   (20. Nov 2007 12:15)  

    Komisch, ich dachte auch gerade an ein Schlagzeug.

    Die “Ghettoisierung” ist sicherlich keine langfristige Lösung. Aber was soll man sonst tun? Ich glaube nicht, dass es in Deutschland so etwas gibt wie bei uns zu Hause (ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es in Österreich nicht existiert). Da gibt es in Mietshäusern oder Wohnvierteln den netten kleinen, wie soll ich’s nennen, “Bewohner-Rat”, wo sich die Einwohner treffen und wichtige Dinge diskutieren. Eines der grossen Probleme, dass Fremde bei uns oft haben, und was sie manchmal etwas behindert ist zum einen sicherlich die Sprache. OFtmals, jedoch, hört man von grossen Probleme mit… Müll. Wir haben sehr strenge Müllverordnungen. Es gibt bestimmte Tage an denen bestimmter Müll abgeholt wird. Dummerweise halten sich manche Leute (meist Ausländer) nicht daran. Nun… die werden dann von dieser Bewohner Versammlung und deren Voritzenden mehr oder weniger… platt gemacht. Das kann auch Einheimische treffen (jenachdem worum es geht). Diese “Bewohner Versammlung” ist nicht zu unterschätzen. Es zeigt eben wieder, wer sich nicht integriert hat, zumindest bei uns, massive Probleme.

    Natürlich kommt dann manchmal die Rassismus Keule. Die funktioniert aber meist nicht (vor allem dann nicht, wenn in dem Haus oder Viertel vollintegrierte Ausländer leben, was schon mal vorkommen kann)

    Sicherlich werden solche unwilligen Leute dann aus dem Bereich hinaus “gemoppt”. Das ist sicherlich die beste Lösung, aber was bleibt übrig? Nachgeben? Ohne mich.

  72. #72 Amazone   (20. Nov 2007 12:25)  

    #33 Prosemit

    A propos Kindersegen, eigentlich ein Treppenwitz der (deutschen) Geschichte, dass die, die lautstark der “Mein Bauch gehört mir” Fraktion angehörten genauso vehement für für die muslimischen Rechte(gestrichen!) und Pflichten der Kopftuchenden Frauen eintreten.

    Ahhh… da sind sie wieder unsere Allwissenden. Aber das die Emma-Redaktion und sich Alice Schwarzer bereits seit 1979 eben gegen Kopftuch und einwandernde muslimische Patriarchalgesellschaft einsetzt, wird einfach mal süffisant übersehen oder willentlich ignoriert.
    Schön das man so festgefügte Feindbilder hat und sich prompt die Verbündeten in der Sache vergrault. Bravo!

  73. #73 Leserin   (20. Nov 2007 12:29)  

    Die Menschen streben natürlicherweise danach, mit ihresgleichen zusammenzuleben, weil es sich dann leichter lebt. Daran ist nichts auszusetzen.

    Insofern ist der Entschluß dieser Wohnungsgesellschaft eine vernünftige Sache, die sich der Realität beugt.

    Die Frage allerdings ist, warum die Ethnien nicht in den Ländern leben, in denen sie ganz viele ihresgleichen finden. Ich rede jetzt von denen, die sich nicht anpassen können. Auch die Renovierungsbedürftigkeit der Wohnungen ist dort im allgemeinen größer, wo sich Multikulti tummelt. Wer das nicht glaubt, der gehe einmal in den Großstädten in den entsprechenden Gegenden ein bißchen spazieren.

    Es geht bei der ganzen Angelegenheit auch um den Schutz der deutschen Bevölkerung, die nicht ihre eigenen Gewohnheiten hinsichtlich Nachtruhe, Sauberkeit, Lärm und dergleichen aufgeben wollen und vielfach unter den Gewohnheiten der Zuwanderer leiden. Das ist einfach so. In der Praxis ziehen Deutsche aus solchen Vierteln weg, wenn sie es sich leisten können. Wenn nicht, dann sind sie angeschmiert.

    Noch einmal: Ich rede nicht von denen, die sich integriert haben.

    Gerade viele Wähler der Grünen, die Multikulti teilweise als Ersatzreligion betrachten, leben nicht in multikulturellen Stadtvierteln, sondern in