Aus dem Scheitern des der Bevölkerung aufgezwungenen Multikulti zieht der Immobilienkonzern Nassauische Heimstätte Wohnstadt politisch inkorrekte Konsequenzen. Das über 64.000 Wohnungen in Hessen und Thüringen verfügende große Unterehmen der öffentlichen Hand wird Wohnungen künftig nur noch nach Ethnien getrennt vermieten.

„Eine 75-jährige deutsche Großmutter hat ein anderes Verständnis von Sauberkeit und Erziehung als eine junge Migrantenfamilie“, sagt Dilger (Anm.: Geschäftsführer der Nassauische Heimstätte Wohnstadt). Die Nassauische Heimstätte achte bei der Vergabe leer stehender Wohnungen deshalb darauf, dass nur noch Mieter aus ähnlichen Kulturkreisen in einem Wohnhaus zusammenleben, erläutert der Geschäftsführer: „Wir setzen auf einheitliche ethnische Nachbarschaften in Milieuhäusern.“ (…) „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Russisch sprechende, in Russland geborene Deutsche den Hessisch sprechenden, in Deutschland geborenen Türken erklären wollen, wem dieses Land eigentlich gehöre und wer hier zu bestimmen habe.“

Der Vorstand einer einer großen kommunalen Wohnungsgesellschaft, der lieber nicht genannt werden möchte, nannte das Modell erfolgversprechend. Bei der Welt darf übrigens auch abgestimmt werden …

(Spürnasen: Jochen, Ansgar, no brother)

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131 KOMMENTARE

  1. Nach Ethnien getrennt: bei den Anständigen wird das Wohnen und Leben dann vernünftig und fair geregelt, in anderen Häusern und Wohnblöcken entsteht dann in Massen so einen Art Bronx.

  2. Als Idee großartig!

    Habe nur eine Frage:
    Wenn das multikulturelle Zusammenleben schon im Kleinen (d.h. in einem Wohnblock) gescheitert ist, was gibt’s dann noch für Gründe zu glauben, dass es im Großen (d.h. in der BR Deutschland) funktionieren könnte?

  3. @1
    Genau, jetzt kann jeder sagen wir Deutschen sind schuld, daß sich Parallelgesellschaften bilden 😉

  4. Interessant ist auch der Satz des Parlamentarischen Staatssekretärs: „Der Arbeitsplatz verliert als Integrationsstätte an Bedeutung, die Wohnung wird immer wichtiger.“

    Liegt das daran, dass Menschen gewisser Herkunft bzw. in einer gewissen Schicht nicht mehr arbeiten, sondern nur noch zu Hause hocken?

    Frei nach Brecht: So viele Fragen eines arbeitenden Wählers…

  5. Richtig, als Idee grossartig.

    Allerdings können nun die verschiedenen Ethnien gar nicht direkt von der anderen Ethnie profitieren und sind dadurch sehr, sehr viel ärmer dran, als die Stadtteile, in die gegen den Willen der Eingeborenen z.B. prächtige Moscheen gebaut werden.

  6. @ #7, best

    ..und deswegen ist es für die Wo-Gesellschaft „lohnend“, die Kulturträger zu konzentrieren.

    Ooops, hoffentlich spricht das Nazometer nicht an…

  7. Die Nassauische Heimstätte Wohnstadt hat’s kapiert, man kann Menschen nicht gegen ihren Willen integrieren bzw. den „Aboriginals“ (= meine Bezeichnung für deutsche Deutsche) die Last der Integration aufbürden.

    Wer jetzt motzt, vorzugsweise grüne Akademiker/innen, de/m/r sei (als Bildungselite) eine Wohnung in der Mannheimer Neckarstadt bzw. im Jungbusch bei Deutschlands (noch) größter Moschee zugewiesen.
    Die Mannheimer Grünen Stadträte haben dies längst erkannt, keiner von diesen wohnt (Stand Juli’07) in einem Viertel mit einem überdurchschnittlichen Anteil von Personen mit Migrationsuntergrund.

  8. @Kybeline:
    Gummiparagraph, sinngemäß: „Um die soziale Stabilität der Quartiere zu erhalten, darf abgewichen werden“.
    Warten wir die allgemeine Empörung und die Sprüche der Dhimmi-Richter ab.
    Im Frankfurter Raum haben die Musels eh kaum noch Rückhalt in der Bevölkerung.

    Ich vermiete ein eigenes Achtfamilienhaus am Rande einer „multikulturell bereicherten Zone“ und 10 Wohnungen des Nachbarhauses, an dem ich beteiligt bin (Erbengemeinschaft). Nach über 10 Jahren sind die Objekte endlich muselfrei und die Konflikte massiv weniger geworden.
    Da ich selber mit in meinem Haus wohne, brauche ich das Islamisierungsbeschleunigungs-, äh „Gleichbehandlungsgesetz“ nicht anzuwenden, beim Nachbarhaus berufe ich mich auf „sozial stabile Quartiere“. Ansonsten werden die Wohnungsangebote so ins Internet gestellt, daß keine Musels drankommen und bei offentsichtlich leerstehenden Wohnungen kommt ein Schild an die Türe „In diesem Hause sind keine Wohnungen zu vermieten“. Damit habe ich Ruhe. Vorher hatte ich in einer Muselwohnung genausoviele Reparaturen wie im gesamten Objekt, bei den Mietern waren in 10 (!) Jahren keine ernsthaften Integrationsbemühungen zu erkennen.

    Es war zu erwarten, daß mit zunehmenden Problemen mit den „Nichtintegrierten“ in Wohnanlagen irgendwann mit der Segreation angefangen wird. Ich bin mir sicher, daß in dem zunehmenden Maße, in dem Sozialwohnungen, die ja gerne von Verwaltungs-Gutmenschen mit Museln belegt werden, durch Ablauf der Sozialbindung aus dem kommunalalen Belegungsrecht fallen, dieses Beispiel Schule machen wird. Wohnungen sind ein Wirtschaftsgut, deren Wert mit dem Anteil an „Migranten“ darin abnimmt.

    @Parsifal: Die „Multukulturell bereicherten“ Blöcke werden dann irgendwann wieder an die Länder oder Kommunen fallen, da sich niemand so einen (Wohn-)Klotz ans Bein binden will. Natürlich erst kurz vor der Unbewohnbarkeit, die z.T. durch die spezifische Behandlung der gebäudeeigenen Infrastruktur durch die spezifische Mieterschaft und durch mangelnde Investitionen aufgrund des Wertverlustes irgendwann eintreten wird.

  9. Vermutlich: Gar keine Idee, sondern nur kundenorientiert und vernünftig. Das wäre sowieso das, was sich von selber entwickeln würde, wenn kein politisch korrektes Dogma vorgegeben wäre, und es hat sich trotz Dogma auch weitgehend von selber so entwickelt.

    Es wird sich vermutlich so entwicklen, dass die Nachbarschaften mancher Ethnien hübscher und gepflegter und ruhiger sind als die anderer Ethnien. Dann können die Ethnien, die höchst selber ihre Nachbarschaft zu einem eher hässlichen Ort gemacht haben, schreien, dass sie diskriminiert und in hässliche Ghettos „gesperrt“ wurden.

    Das soll mit dem Antidiskriminierungsgesetz verhindert werden, was zeigt, dass die Politiker schon wissen, was geschieht, wenn man nichts tut, und dass sich manche Leute immer automatisch hässliche Slums schaffen.

    Es bleibt die Frage, ob sich die „Antidiskrimnierung“ durchsetzen wird oder das natürliche Bedürfnis der Leute zusammen mit vernünftigen Wohnungsgesellschaften wie der genannten.

    Obwohl das letztere gegen das Gesetz ist, gebe ich ihm doch deutliche Siegchancen. Toll: Jetzt haben wir endlich unseren eigenen kleinen Kosovo und es ist nicht mehr so langweilig und grau.

    Ich halte die Trennung für ein Übel, allerdings für ein unvermeidbares, wenn man Masseneinwanderung inkompatibler Ethnien und Kulturen haben will. Und vor allem: Gegenüber der Vermischung, die nur durch massiven Zwang (z.b. Umzugsverbote, Zwangsansiedlungen) gehen würde, für das kleinere.

  10. Achim Großmann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbauministerium, zeichnete dabei das Bild der Wohnungsunternehmen als künftige Vorreiter in der Integrationspolitik: „Der Arbeitsplatz verliert als Ort der Integration an Bedeutung.“ Stattdessen sei für eine erfolgreiche Integration neben der Tätigkeit der Kommunen und sozialen Institutionen das Engagement der Wohnungswirtschaft „unverzichtbar“, sagte Großmann.

    Es ist in diesem Land einfach unglaublich: Es wird von oben bestimmt und geregelt: wer mit wem zusammenleben muss.
    Selbstredend gilt das nicht fuer sozial abgesicherte Politiker. Von einem Fall.in dem ein Politiker sein EFH in Berlin-Neukoeln gebaut hat, ist mir nichts bekannt.

  11. Nichts Neues. In Berlin-Spandau (ehemaliges Brauereigebiet) hat man Deutsche und Türken/Araber schon -soweit ich mich erinnere- 2001 oder 2002 wohnblockmäßig getrennt. So erzählte mir zumindest eine dort wohnende Bekannte und was ich mit eigenen Augen sah, schien dieser Aussage auch nicht zu widersprechen. Ich finde diese Regelung o.k., denn die meisten haben ja sowieso schon mit den Füßen abgestimmt. Frage bleibt nur, wo denn die Deutschen wohnen sollen, wenn Zuwanderer in 15- 20 Jahren die Bevölkerungsmehrheit stellen? In Reservaten?

  12. 3..2..1..

    Und schon taucht das Bundesbetroffenheitstier wieder auf… unser Lieb Claudia…

    Ich zitiere Sarkozy mal frei…

    „Ihr Linken wollt die Banlieues, aber ihr wollte dort nicht wohnen.“

    Wir schaffen No-Go Areas… für Deutsche… denn keiner wird in ein Russen- oder Türken“Ghetto“ gehen….

  13. Ich stelle mir vor, wie der Terror zu Silvester weitergeht, fröhlich Raketen auf den gegenüberliegenden Wohnblock abgefeuert, Traum eines jeden grauen Wolfes, jedes Hamas- und Hizbollahfreundes.
    Traurig, haben ihre eigene Heimat zugeschissen und nun wird ein neuer Spielplatz gesucht.

  14. Richtig, in Reservaten an der polnischen Grenze, damit wir notfalls problemlos in Polen um Asyl bitten können.

    Angie ist ja auch schon da, mit Zweitwohnsitz und Wahlkreis.

  15. ist doch praktisch: die guten ins töpfchen, die schlechten ins kröpfchen. arabturkpalis kommen in blocks die eh` schon am ende sind. diese blocks werden heruntergewohnt bis zur abrißreife. dann kommt was gescheites hin. muslimigranten als letzte nutzungsform heruntergekommener immobilien; so planen die immobilenbesitzer. das mag rassistisch sein, ist angesichts der realitäten aber einfach nur pragmatisch.
    wer schon in seiner alten heimat im dreck gewohnt hat und sich hier nicht bemüht, sich aus dem dreck heraus zu arbeiten, muß halt nehmen, was übrig bleibt.
    vietnamesische migranten, deren kinder schon nach einem jahr perfekt deutsch sprechen, einserabi machen, studieren und im berufsleben erfolgreich sind, besuchen ihre eltern derweil im gepflegten eigenheim.

  16. Beim zweiten Mal lesen fällt mir was auf…

    Der Artikel ist eine Bankrotterklärung der Integrationspolitik. Man kann unterschiedliche Ethnien nicht einfach zusammen in ein Haus sperren. Man gibt auf. Integration ist mit bestimmten Menschen nicht möglich. Man kann nicht 200 – 500 Jahre Zivilisation überbrücken.

  17. Davon halte ich gar nichts. Sonst ist es in Deutschland bald wie in Israel. Es kann nicht sein dass die Einheimische Bevölkerung verdrängt wird. Irgend wann fordern die noch Autonomiegebiete.
    Seit der Wiedervereinigung gibt es nur ein Deutschland. Und hier gelten die Deutschen Gesetze und zwar in ganz Deutschland. Entweder sie halten sich dran, oder sie gehen dahin, wo sie hergekommen sind.

  18. Sehr vernünftiger Vermieteransatz !

    Zeigt er doch für Jeden erkennbar auf, dass Multikulti gescheitert ist bzw. nicht funktioniert.

    Formulierung der Woche :

    “Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Russisch sprechende, in Russland geborene Deutsche den Hessisch sprechenden, in Deutschland geborenen Türken erklären wollen, wem dieses Land eigentlich gehöre und wer hier zu bestimmen habe.”

    Einfach nur schön !!!!!

  19. Frage bleibt nur, wo denn die Deutschen wohnen sollen, wenn Zuwanderer in 15- 20 Jahren die Bevölkerungsmehrheit stellen?

    So schell geht das nicht mit der Bevölkerungsmehrheit auf das gesamte Land bezogen. Auf einige Städte wird das aber dann zutreffen und in manchen Vierteln ist das ja auch schon so.

    Das Problem ist, dass es keine Bevölkerungsmehrheit gewisser Leute braucht, um das Viertel so zu gestalten, dass es aussieht wie eines, in dem die zu 100% wohnen. Ab einer gewissen Minderheit wird das Viertel ungemütlich, die ersten Sensiblen ziehen weg, es wird ungemütlicher, und die Wegzugsspirale dreht sich immer schneller, bis schließlich nur noch die bleiben, die es sich finanziell nicht leisten können, oder die so verkommen sind, dass sie es nicht juckt.

    Reservate?

    Für die, die es sich leisten können, die positivere der Zukunftsvisionen. Häuser und Straßenzüge allein bilden aber noch kein Reservat, das müsste schon größer sein. Und da wird im Moment noch sehr viel Druck ausgeübt, dass nirgends welche entstehen. Alleine die Vorstellung wäre schon „rassistisch“.

    Man kann nicht wissen, wie die Ideologen an der Macht reagieren, wenn sie merken, dass sich ein ethnisch zerrissenes Land bildet und dass die gebildete Elite nicht nur innerhalb des Landes flieht (die Amerikaner nennen es „white flight“ und das trifft es auch hier, obwohl es hier nichts mit der Hautfarbe zu tun hat) sondern mehr und mehr das Land verlässt.

    Kann schon sein, dass sie im Namen der Toleranz auf Zwangsmaßnahmen verfallen.

  20. Einfach rausschmeißen nach Anatolien! Kann mir nicht vorstellen, daß aus solchen Parallelwelten Facharbeiter, Akademiker, Ingenieure oder sonstige volkswirtschaftlich nützliche Arbeitskräfte (dh keine Dönerschneider, Taxifahrer, Handydealer) hervorgehen.

    Wie wäre es mit einer bundesweiten Unterschriftenaktion zur Ausschaffung von Integrationsverweigerern, Sozialbetrügern, Islamisten und Kriminellen, und für Rückkehrhilfen für jene die schon die deutsche Staatsbürgerschaft haben?

    Ich kenne kaum jemanden der Moslems hier haben will. Die Rückkehr der Moslems ist die einzige Lösung für Integrationsprobleme. Wer sich integrieren WILL, der wird keine Probleme haben. Der Rest wird sich nie integrieren.

    Vielleicht finden die vielen islamkritischen Blogs, die Anti-Moschee Initiativen und andere vernünftige Organisationen eine gemeinsame Basis zu solch einer Initiative. Wenn man der Politik ein paar Millionen Unterschriften vor den Latz knallt, dann gibt das erstens große Aufmerksamkeit und zwingt die Politik zweitens zum Handeln. Im Endeffekt sollte man die Bevölkerung direkt über neue Fremdengesetze und damit über unsere Zukunft entscheiden lassen.

  21. @8 best (und an die anderen)

    Sicher finde ich das auch gut. Ich bin froh, dass in meiner Nachbarschaft keine Kopftuchträger wohnen. Und das Volk praktiziert das eh, denn wer sich leisten kann, wohnt nicht mit denen Tür an Tür.

    Aber wenn es gesetzlich unzulässig ist, wie du das auch meinst, dann frage ich mich, was sollen solche Gesetze?

    Das Antidiskriminierungsgesetz ist erst 2006 verabschiedet worden. Wenn ich so was tu, habe ich das Gesetz am Hals. Das ist bereits der Weg des Rechtstaates in die Gesetzeslosigkeit (wenn es euch zu paradox klingt, dann müßt ihr länger nachdenken). Die Gesetzgeber schaffen immer mehr unsinnige Gesetze, an denen sich immer wenige Leute halten. Das ist gleichzeitig ein Instrumentarium, mit dem man andere fertig machen kann.

    Wenn solche Systeme erschaffen werden, in denen Papiergesetze gibt, die so weit weg von Realität sind, dass die Leute sich nicht mehr daran halten (oder gar sich nicht halten können, weil sie sonst nicht überleben) dient das Gesetz nur noch dazu, um Feinde fertig zu machen, wenn einem danach ist.

    Mein Wunsch ist einfach: wenn ich nicht diskriminieren darf, dann soll auch diese Wohngesellschaft nicht. Wenn sie es tut, dann soll ich auch dürfen. Es soll nicht daran liegen, dass sie mehr Geld für Anwälte haben (also mehr Macht) sondern an das Gesetz, an die Gerechtigkeit.

    Ein Gesetz, an das man sich nicht hält, dass ist kein Gesetz, das ist ein Haufen Rechtsstaat – der stinkt.

  22. Nun, der Multikulturalismus von heute ist der Bürgerkrieg von morgen!

    Danke Claudia Fatima Roth für Deine „Lebensleistung“!

  23. „Es wird Jahre dauern, bis wir das Konzept homogener Nachbarschaften umgesetzt haben.“

    Wetten dass es sehr viel schneller gehen wird ;-). Alleine schon der Kindersegen sorgt dafür.

    A propos Kindersegen, eigentlich ein Treppenwitz der (deutschen) Geschichte, dass die, die lautstark der „Mein Bauch gehört mir“ Fraktion angehörten genauso vehement für für die muslimischen Rechte(gestrichen!) und Pflichten der Kopftuchenden Frauen eintreten.

    Die Ghetto Bildung scheint erwünscht. Nun gut, die Polizei kann dort ihre Präsenz einsparen, dafür sorgen dann die „Grossen Brüder“ für die Einhaltung der wichtigsten Vorschriften, wie z.B. Frau geht 5 Meter hinter Mann.(*)

    (*) Nur in Afghanistan nicht, da geht Frau 20 Meter vor dem Mann. Wegen der Minen…

  24. Moin moin!
    “Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Russisch sprechende, in Russland geborene Deutsche den Hessisch sprechenden, in Deutschland geborenen Türken erklären wollen, wem dieses Land eigentlich gehöre und wer hier zu bestimmen habe.”

    Eine höchst amüsante Aussage.
    Abgesehen von den zurechtgebogenen Stereotypen kann man hier einiges herauslesen:
    -Die haben wohl Kommunikationsprobleme
    -Hessisch sprechende? Der meint wohl eher damit die 200 Worte Kanakdeutsch.
    -Hab noch nie nen Wolgadeutschen getroffen, der nicht Deutsch kann, ähm Schwäbisch. 😉

    Aber letztlich kann so eine schmollende Aussage nur von einem Türkenversteher kommen. Denn nichts kann einen richtigen Türken so fertigmachen, wenn ihm deutlich gemacht wird, wo sein Platz ist.
    Für diese Leute bricht dann eine Welt zusammen.

    Vural Öger nix Budeskanzler???? Ohhhhhhhhhhhhh…..
    Dilger, übernehmen sie!

    Abgesehen davon erreicht man durch Trennung nach Nationalitäten gerade, wie schon bemerkt worden, Kosovo-ähnliche Zustände. Kann doch nicht wahr sein, daß in unserem Land sich Enklaven bilden, wo ich Angst haben muß, sie zu betreten. Solche Ideen sind kurzsichtig und brandgefährlich.
    Wer sich in unserem Land nicht benehmen kann, gehört bestraft und abgeschoben.
    Aber ich kann Dilger und Co. gut verstehen, es lebt sich ja nicht schlecht von Sozialwohnungen, deren Miete regelmäßig das Sozialamt überweist.

  25. Das wird wohl aus Sicherheitsgründen für die deutsche Bevölkerung gemacht. 10fach so hohe Vergewaltigungswerte und 5fach so hohe Raubzugswerte haben Migranten – dann kann ich das gut verstehen.

  26. Bei der Welt darf übrigens auch abgestimmt werden…

    Ich habe bei „Das löst keine Probleme, man weicht ihnen nur aus“ abgestimmt (warum hat das nur 19%?). Die Lösung kann doch wohl nicht darin bestehen, daß man die nicht integrierbare mohammedanische Unterschicht in Wohnghettos zusammensteckt, sondern nur darin, daß man sie konsequent rausschmeißt!!!

    Natürlich ist es schön, wenn Oma Meier nicht mehr von den Kulturbereicherern belästigt wird, aber sie leben weiterhin von Sozialleistungen und tragen zum demographischen Wandel in Deutschland bei.

  27. Ich finde das eine sehr Coole Hausverwaltung. Wo sonst kann mann im Vorfeld schon sagen „Ich hätte gerne eine Wohnung in einem Haus ohne Türken“ ohne nicht sofort Verächtlich angeschaut zu werden. Ausserdem ist diese Maßnahme ein Schlag in die Fre.se der Fatima R. und allein das Versüsst mir schon den Tag.

  28. schade, daß man nach 1989 den antifaschistischen schutzwall abgerissen und entsorgt hat.
    heute könnte man mit mauerelementen und streckzaun die muslimischen wohnblocks vor der diskriminierung durch deutsche rassisten schützen. dann gäbe es auch bestimmt keine kriminellen moslems(an deren kriminalität sind ja nur wir dran schuld) mehr und die arabturkpali-wohnblocks würden sich zu inseln des wohlstands, friedens und toleranz entwickeln.

  29. Wenn die in „eigenen Blöcken“ wohnenden Türkarabs auch noch die Stütze selbst erarbeiten würden- jede Ethnie für sich-, dann fände diese Idee vielleicht noch mehr Zustimmung.

  30. Vor 12 Jahren habe ich in einer Mietwohnung gelebt. Im Haus waren 8 Wohnungen, alle Mieter Deutsche Staatsbürger. Innerhalb von vier Jahren war die Konstellation wie folgt: 4 türkische Familien, 2 „deutsche“ Familien aus Kasachstan und nur noch 2 deutsche. Die Türken haben ihr Küchenabfall regelmäßig aus dem Fenster entsorgt. Als ich den Familienvater angesprochen habe, dass hinterm Haus Mülltonnen sind, hat er mich angeschnauzt „hasch du Problem?“ Danach habe ich die stinkende Müllhalde unter dem Fenster fotografiert und bei der Wohnungsgesellschaft um Hilfe gebeten. Der Sachbearbeiter hat mich gefragt ob ich etwa ein Rassist bin. Drei Monate später bin ich brav ausgezogen. Ich schäme mich heute dafür, dass ich die nette türkische Familie so unverschämt und ungerecht angegriffen habe.

  31. Der Grabgesang über der Multikultileiche!

    Es war zwar von Anfang an eine Totgeburt, doch durch gutmenschliche Intensivmedizin wure diese bis zu einem modernden Titanen herangepäppelt. Dieses frankensteinische Gesellschaftsmonster, Produkt sozialistischer Leichenfledderei wankt und torkelt nun devastierend durch die Gassen. Alles was uns nun noch zu einem guten Schwarz-Weiß-Film fehlt, sind die rebellierenden Horden der geknechteten Dorfbewohner, die mit Sensen und Heugabeln im Schein blackender Fackeln den Schloßberg der irren Politexperimentatoren stürmen. Aber mit etwas „Glück“ geht uns eh balöd das Licht aus. Dann ist es nicht mehr weit bis zum Kauf der Fackeln.

  32. #46 enwet

    Tja, da war eine Wohnungsbaugenossenschaft in Berlin cleverer: Nachdem die Türken und Araber ihren gesamten Müll auf der Strasse entsorgt haben- auch Möbel, defekte elektrische Geräte etc. und keiner den anderen „anschwärzen“ wollte, wer den nun der /die Verursacher dieser schlimmen Müllhladen ist, hat die Genossenschaft das Ganze kurzerhand von einem privaten Anbieter KOSTENPFLICHTIG entsorgen lassen und die Kosten auf alle Mieterdieses Wohngebietes umgeschlagen…. (da wohnten eh nur noch Türken und Araber… und wenige Jugoslawen…)

  33. Wo liegt eigentlich das Problem?

    Es ist doch schon lange so das es Viertel gibt für Arme, Reiche, Kinderreiche, Asylanten, usw. Und das ist gut so.

    Jeder soll dort wohnen wo er sich wohlfühlt. Ich möchte genausowenig einen nervigen deutschen Rentner neben mir haben wie eine lärmige türkische Großfamilie. Dieses zwanghafte verbrüdern, wir sind alles eine Familie Getue, geht mir dermaßen auf den Sack. Es gibt nun mal Menschen die mir stinken und die nicht zu meinem Freundeskreis gehören. Mit denen möchte ich nicht Wand an Wand leben.

    Günther Jauch im Promi-Viertel oder Asylanten am Stadtrand. Beides stört mich nicht (wobei mir Günther Jauch als Nachbar allerdings lieber wäre).

    Integration ist der Versuch Sozialismus durch die Hintertür einzuführen. Nichts als sozialistische Gleichmacherei. Friede, Freude, Eierkuchen im Einheit-Plattenbau. Früher hieß das Volksgemeinschaft. Nur das Adjektiv deutsche kann man heute nicht mehr verwenden.

  34. #45: klar erarbeiten die sich ihren lebensunterhalt dann alle selber.
    jeder islamistische ethno-wohnblock bekommt ein eigenes tonstudio, wo dann unsere qualitätspolitiker mit den grauen wölfen heulen; muhabbat macht anschließend mit geldern des außenministeriums eine cd daraus.

  35. Achtung: Polemisch!

    Meine Frau kommt gerade mit interessanten News aus unserem Pankower Kindergarten:
    Mein 2 Jahre alter Sohn wird im Kindergarten gemobbt und geaergert, und man rate von wem?

    Richtig. Vom einzigen Kind im Kindergarten mit tuerkischer Herkunft.

    Alles Zufall, ich weiss; aber an Zufaelle glaube ich schon lange nicht mehr.

    Bin ich zu anspruchssvoll, weil ich mich mit Eltern anderer Kulturen und deren Erziehungsproblemen einfach nicht rumschlagen will?

    Es ist immer das selbe Dilemma, hat man diese netten Leute mit dem beonderen kulturellen Hintergrund erst einmal im Dorf, multiplizieren sich sofort die Probleme.

    Wieso meine Kinder – und nicht die von Marie-Louies Beck(aushalten muessen) oder Claudi (Sonne,Mond und Sterne?

  36. Einerseits kann ich solch ein Vorgehen der Hausverwaltung verstehen (habe selbst mal in einer Hausverwaltung gearbeitet, die überwiegend Wohnungen in Neukölln vermietet hat). Von Monat zu Monat konnte man zusehen, wie die Kündigungen der „letzten Einheimischen“ nur so ins Haus flatterten, weil der Anteil der Mieter von Migranten stetig stieg. Hatte eine Familie eine Wohnung und eine wurde frei, kam gleich das Familienoberhaupt und wollte, daß die Wohnung an seinen Bruder, Onkel oder wen auch immer seiner Verwandtschaft vermietet wird. Eine Bürgschaft für Mietzahlungen wurde auch gleich noch mitgebracht.

    Tja, und bevor eine Wohnung leer steht, wird der Mietvertrag aufgesetzt und schon sind 80 % im Haus der Mieter Migrantenfamilien (Stichwort Sippe). Ein teuflischer Kreislauf. Wenn solche Zustände erst einmal eingetreten sind, ist Ärger vorprogrammiert und die einheimische Bevölkerung zieht in andere Gegenden.

    Als Beispiel sei Spandau genannt. Noch vor 10 Jahren war der Bezirk ein ruhiger und gehobener Bezirk, einige Promis haben dort ihr Domizil gehabt. Aber Spandau verkommt leider immer mehr zu einem zweiten Neukölln oder Reinickendorf.

  37. Solche Ideen sind kurzsichtig und brandgefährlich.

    Ja, aber sie sind alternativlos, nonconformicus.

    Abschieben, wer sich nicht integriert – ist leicht gesagt. Aber wer integriert sich nicht? Derjenige, der nicht in einem politisch korrekt nach ethnischen Quoten aufgeteilten Mietshaus wohnt?

    Abschieben, wer rechtlich am bequemsten abgeschoben werden kann – unabhängig von einer moralischen Inquisition – wäre praktikabler.

    Hauptsache die Anzahl verringert sich. Aber dafür sehe ich wenig Chancen. Denn das würde extremen Ärger seitens EU, UNO und zahllosen NGOs und anderen Staaten verursachen. Außerdem will das ja auch fast keiner.

    Fast alle – auch unter den Islamkritikern – möchten „Lieber Gott am Tag des Jüngsten Gerichts“ spielen: Die Lieben ins Paradies (Deutschland) – die Bösen in die Hölle (Türkei oder anderes Heimatland).

    Das ist unrealistisch.

    Die Idee war das wohl nicht, dass sich Ghettos bilden.

    Die komplett irre Idee (die von einem „neuen Menschen“ ausgeht, den es weder bei den Moslems noch bei uns gibt) war, dass sich das alles nett vermischt und alle sich liebhaben. Dummerweise neigt der real existierende Mensch dazu, die Gegenwart von Personen der eigenen Kultur (möglicherweise sogar Ethnie) vorzuziehen. Übrigens sind die Moslems weit mehr geneigt, sich in überwiegend deutsche Gebiete einzunisten als umgekehrt!

    Die Eliten merken, dass dieser menschliche Hang zur Trennung zu einem Kosovo führen wird. Das wollen sie auch nicht. Daher das Antidiskriminierungsgesetz, sie versuchen, den „neuen transnationalen Menschen“, dem Kultur, Religion und Ethnie lediglich ein privates farbiges Accessoire und ansonsten egal ist, jetzt nicht mehr nur mit Propaganda sondern mit dem Gesetz zu erzwingen.

    Das Volk wird vermutlich dennoch nicht mittun, es sei denn sie fahren wirklich harte Gesetze auf und schaffen die Freizügigkeit (der Wohnungswahl) ab oder siedeln Moslems gezielt in unbereicherten Vierteln an. Oder sie praktizieren, was in den USA „bussing“ heißt,
    dass Kinder durch die halbe Stadt in die Schule gekarrt werden, damit alle Schulen gleichermaßen „bereichert“ sind und niemand ausgegrenzt werden kann. Auch das wird nichts nützen, sondern nur noch mehr Schulen runterziehen.

    Solange die Möglichkeit zur Flucht noch besteht, werden aber die Leute ihre Freizügigkeit nutzen und aus diesen Vierteln ebenfalls fliehen oder die Kinder in private und Konfessionsschulen schicken.

    Die bekannten Viertel, die voller Moslems sind, sind doch in der kurzen Zeit nicht durch reine Demographie (Todesfälle, Geburten) entstanden, sondern durch Zuzug und vor allem auch Wegzug.

    Es ist nicht alleine die Schuld der Moslems, dass sich Ghettos und Parallelwelten bilden, es ist aber überhaupt nicht unsere Schuld.

    Es ist vor allem niemandes Schuld, sondern eine Zwangsläufigkeit, bzw. alleine die Schuld derer, die die Masseneiwanderung zugelassen oder forciert haben.

    Es kommt von selber so. Es passierte schon immer und überall so, wo man inkompatbile Kulturen zusammensperren will.

  38. #54 Eisvogel

    Hauptsache die Anzahl verringert sich. Aber dafür [Abschiebung] sehe ich wenig Chancen. Denn das würde extremen Ärger seitens EU, UNO und zahllosen NGOs und anderen Staaten verursachen. Außerdem will das ja auch fast keiner.

    Dann bleibt nur noch die Alternative Auswanderung, denn in einem mohammedanisch dominierten Deutschland möchte ich nicht einmal begraben sein.

  39. @Eisvogel
    Mal wieder ein brillianter Beitrag!

    Nur gilt – prinzipiell- die Freizügigkeit nur für EU-Ausländer, wozu die Türkei ja (noch?) nicht gehört.
    Also KÖNNTE man….
    Aber da der Wille fehlt…

  40. Was meint ihr WIE Integration FUNKTIONIEREN KANN, WENN IHR DIE IN AEGYPTEN von Koranern verfolgten KOPTEN, die verfolgten Katholiken, Evangelikalen und Freikirchler aus Malaysia, Bangla Desh, Pakistan, Afghanistan, Iran, Irak, Syrien, sogar Jordanien, Saudi Arabien, Jemen, Somalia, Sudan, Eritrea, Nigeria, Libyien, Tunesien,….. und und und ….. nach Europa holt.

    Wirklich menschlich orientierte sind KOMMUNIKATIONSBEREIT, KOOPERATIONSWILLIG UND MENSCHLICH RUEHRIG ……..

    Hingegen sind Koraner als Bekennende zum dunkelsten Zerrbild in ihren bewusst oder unterbewusst gewaehlten Verfehlungen nahe solchen die ohne alle Schminke in vollster Sinneskraft Satan und den Teufel ehren.

    ……nur eitlen selbstversponnenen Gottleugner kann ein Gedanke kommen, dass solche als solche integrierbar seien.

    Was Europa und in Folge die USA und Kanada zu dem machte was hier an so vieler lebensvoller Liebe zu finden ist, dass kommt von Herzensbekennern zum wahren Gott …… dabei sind Kirchen, Dome, Kapellen, Kloester, Klausen, Synagogen, Versammlungshaeuser DAS EINZIG WAHRE GRENZ- und nationalen Abgrenzungswahn UEBERSCHREITENDE und damit Menschenzusammenfuehrende.

    Ob Geldverseuchte oder linkes Massenmoerderpack (Bekenner zu Marx, Stalin…) solch Dunkle suchen das Ihresgleiche und wenn der Zaster oder die Blutruenstigkeit zutrifft moegen solche eingeladen werden …. beim Koenig der Saudis trifft beides in grossen Anteilen zu.

    ……und bei all solchen die in ihrer Irrsinnigkeit ein Buechel voller Luegen schaetzen.

    Extrem bemerkenswert dass von Historikern, die das Hitlerbuch kennen irgendwie gemeint wird, dass solche die Inhalte eines noch viel kriminelleren Buches als PERFEKT meinen, als Verehrer solcher Lehren zu Freunden zu gewinnen seien…..

    Das so ziemlich heuchlerischste was ich je las war als auf der Wikipedia begonnen wurde die Biografie Muhameds zu schoenen ……

    Weil Politiker und Wirtschaftsfuehrer statt zum Anreiz zur Wahrhaftigkeit den Druck zur Wahrheit zu wenig beachtet haben entstanden in Europa Gesindelgesellschaften deren Ausmerzung vielen viel Sorge und Muehe bereiten wird.

    Die Europaer koennen die Luegner in der Welt nicht retten, wenn sie sich selbst verlorengeben ……

  41. #55 Benito (20. Nov 2007 11:21)

    DIE NATUR ist eine Schoepfung ….. und jetzt selbststaendig weiterdenken !

  42. @Roland: Danke 🙂

    Ich habe die Freizuügigkeit für die Einheimischen und die Ausländer mit Aufenthaltsgenehmigung im eigenen Land gemeint.

  43. #55 Benito (20. Nov 2007 11:21)

    …..aber solche die an Moerdern interessiert sind suchen eine ganz besondere Art der Nivellierung > Sich zu den Moerdern stellen und sich so nivellieren…….

    und hinueber zu den moeglichen Opfern schauen …… und so differenzieren….

    Wie weit deine Intellektualitaet an dem vorrueberfuehrt was wirklich gebraucht wird zeugen alle Aussagen die an Abstraktheit strotzen …..dahinter verborgen sind dann die grossen dunklen Bewusstseinsflecken.

  44. @Eisvogel

    Abschieben, wer rechtlich am bequemsten abgeschoben werden kann – unabhängig von einer moralischen Inquisition – wäre praktikabler.

    Hauptsache die Anzahl verringert sich. Aber dafür sehe ich wenig Chancen. Denn das würde extremen Ärger seitens EU, UNO und zahllosen NGOs und anderen Staaten verursachen. Außerdem will das ja auch fast keiner.

    Die EU hat durch ihre Antidiskriminierungsrichtlinien erst die Öffnung der städtischen Wohnungen für Nicht-EU Ausländer befohlen. Das war ungefähr im Jahre 2000. Das war mit ein Faktor für den weiteren Zuzug von Türken. Man muß ja bedenken, daß städtische Wohnungen stark subventioniert werden. Dann bekommen viele noch Wohngeld, bzw indirekte Unterstützungen für die Wohnung durch das Sozialgeld. So wohnen türkische Familien in 100 qm Wohnungen, für die sie vielleicht netto 100 Euro bezahlen, für die am freien Markt aber 700 Euro zu bezahlen wären.

    Die Moslems müssen einfach rückmigrieren. Alle Türken könnnen türkisch, viele wollen in orientalischer Umgebung leben. Das können sie alle haben, und zwar in der Türkei!

    Ob die Türken wollen oder nicht, ob die UNO schreit, das hat uns nicht zu interessieren. Wichtig ist unsere Zukunft und der Frieden im Lande. Irgendwer muß sowieso Opfer bringen. Entweder wir, wenn wir unsere Heimat verlieren, oder eben die Türken, wenn sie von ihrer Parallelwelt in die Originalwelt verpflanzt werden.

    Man sollte wirklich Unterschriftenaktionen und Petitionen für die Heimreise der Türken und Araber starten. 80% der autochtonen Bevölkerung und der integrationsbereiten Ausländer wären dafür.

  45. Schickt dem Geschäftsführer dieser Firma, Herrn Dilger, bitte eine zusprechende Email. Hier die Emailadresse:
    post@naheimst.de

    J E D E R , der für die Wahrheit, für die Freiheit des Individuums, gegen die Ungerechtigkeit, gegen eine fachistische Ideologie in den Kleidern einer Religion und damit gegen die Islamisierung Europas nur einen kleinen Schritt tut, muss für diesen Schritt gelobt werden! Er muss wissen, dass er in einer feigen politisch korrekten Welt genau das Richtige getan hat!!!

    Danke!

  46. #42 Plondfair (20. Nov 2007 10:43)
    Ich habe bei “Das löst keine Probleme, man weicht ihnen nur aus” abgestimmt (warum hat das nur 19%?). Die Lösung kann doch wohl nicht darin bestehen, daß man die nicht integrierbare mohammedanische Unterschicht in Wohnghettos zusammensteckt, sondern nur darin, daß man sie konsequent rausschmeißt!!!

    Volle Fahrt voraus ins Minenfeld, denn ich sage jetzt folgendes: Da hat man dann alle zusammen. Rein mit dem Bus ins Viertel, die Herde rauf, und ab geht’s nach Hause mit ihnen. Da hat man alle gleich zentral und griffbereit. Anstatt die ganze Stadt abgrasen zu müssen (unwirtschaftlich, verschmutzt die Umwelt, höherer Treibstoffverbrauch, längere Durführungsdauer), weiß man, wo man alle zum Abschieben vorgesehenen findet.

    #54 Eisvogel (20. Nov 2007 11:16)

    Hauptsache die Anzahl verringert sich. Aber dafür sehe ich wenig Chancen. Denn das würde extremen Ärger seitens EU, UNO und zahllosen NGOs und anderen Staaten verursachen. Außerdem will das ja auch fast keiner.

    Wen interessiert schon, was die UNO zu sagen hat. Ja ich weiß, PC Politiker die lieber der UNO den Hintern küssen als sich um ihr eigenes Volk zu kümmern. Die kann man dann doch gleich mitabschieben. Den anderen Staaten wird’s egal sein, die haben ihre eigenen Probleme. Die EU würde sich wie die UNO verhalten und was NGOs sagen… Oh bitte. Wer kümmert sich um Profi-Radaumacher.

  47. übrigens wird das ganze von den musels auch unterstützt. wir hatten hier schon mehrfach berichte, daß kleine muselmachos andere kinder anmachten, weil diese seite der straße „nur für araber“ sei. ähnliches hörte man auch schon von schuleingängen, die „nur für moslems“ seien. sie bekommen jetzt, was sie sich gewünscht haben.

  48. Schwererziehbaren einen Abenteuerurlaub finanzieren bringt wenig Gutes und meist viel Kontra, wenn die Abenteuer in Marokko stattfanden ….. das haben mittlerweile auch hollaendische Politiker gelernt, die #ihren# marrokanischen Kiddyrebellen hollaender Geburt mit Aufenthalt in Muslemania Manieren beibringen wollten …… dabei haben die hollaendischen Politiker uebersehen, dass viele markokannische Koraner kriminelle Akte von Koranern in Europa durchaus befuerworten …..

    Die Reise sollte also tiefer in den Sueden fuehren…… sehr viel tiefer …… ganz tief unten …….. das Grossraumgefaengnis Antarktika ist ein Klimageschenk.. denn da wo Kaelte ist suchen sich Warmbluetler nahe zu kommen……. statt den anderen zu murksen… der dann kalt waere.

    Schon in der Arktis bezeugten die vielen Eskimostaemme und nordamerikanischen Indianerstaemme, sibirsche Taigabewohner und Tschuktschen … dass DIE IN DER KAELTE LEBEN MIT zu den FRIEDLICHSTEN auf diesem Planeten gezaehlt haben.

    Waehrend viele Europaer denen Europa zu wenig kalt ist in die Hochgebirge dieser Welt steigen damit der Friede zur Freundschaft gefunden werden kann …. verweigern sich die meisten Koraner solchen Strapazen.

    Wir sollten ihnen mit leichtem Zwang dazu verhelfen …… und DIE ANTARKTIS ist gross genug ……

    Gluecklicherweise haben wir in Europa noch viele Koenigsgeschlechter …… und wenn die Demokratien immer mehr zu Daemonokratien werden, dann kann das Volk schon mal einen Juan Carlos rufen, die Briten, Waliserm, Schotten und manche Iren ihre Queen, die Schweden und Norweger und Daenen wissen auch wer zu rufen ist, Walonen und Flamen wuerden auch wieder einig sein, ein Habsburger wuerde auch gefunden werden koennen …… und damit die Ungarn vielleicht sogar zufrieden sein …… und und und ……

    Und dann koennte alles sehr rasch zum GUTEN GELINGEN vorangebracht werden….

    Und stellt euch bloss mal das Szenario vor ….. als Bestie in die Antarktis ausgesiedelt kaeme ein Exschmuddelmieter dem zum wirklichen Glauben hinuebergeholfen wurde als ewiglich Liebender Mann von der Antarktis zurueck …….

    Niemand kaeme auf die Idee, dass der Mann INTEGRATION BRAEUCHTE….

  49. http://www.welt.de/politik/article1378738/Das_schoene_Gesicht_der_Generation_deukisch.html

    Bei anderen Zeitungen ist man das gewohnt, dass solche deutschfeindlichen-rassistischen Pamphlete jetzt auch bei der welt erscheinen macht mich betroffen und ein Stück weit traurig.

    „Unter Teilen der jugendlichen Migranten gibt es eine hohe Aggression gegen Deutsche“, sagt Cinar. „Daran ist die Politik der vergangenen 40 Jahre Schuld.“ Man trenne, man klassifiziere, anstatt zu sagen, der gehört zu uns“

    aha.

    Wäre dann ein Neger der von einem Skinhead verprügelt werden würde auch selber Schuld, weil er den Skinhead nicht zum gemeinsamen Bongotrommeln eingeladen hatte?

  50. 80% der autochtonen Bevölkerung und der integrationsbereiten Ausländer wären dafür.

    Ich bin mir nicht sicher, egon. 80% würden das vielleicht anonym in den Kommentarbereich eines Blogs schreiben – wahrscheinlich jedoch weniger, wie man sieht ;-). Es könnte aber schon eine Mehrheit zusammenkommen.

    Aber ich erzähle jetzt mal eine Geschichte:

    Als mein Sohn etwas 10 Jahre alt war, sollte ein Klassenkamerad mit Familie abgeschoben werden. Das waren keine Türken, noch nicht mal Moslems und das Heimatland war auch keine Diktatur, nur ärmer als Deutschland.

    Es wurde von der Schule aus ein Riesentheater veranstaltet (ich habe auch mitgemacht, ich fand den 10-jährigen Jungen einfach nett, er war komplett verstört, hat geheult und er tat mir leid, die Eltern kannte ich nicht). Es kam riesengroß in der Lokalpresse, die Behörden wurden mit Patitionen bombardiert, die Schulleiterin hat sich eingesetzt. Die Leute sind immer noch da.

    Nachher kam heraus, dass der Vater höchst kriminell ist, wahrscheinlich sogar in der organisierten Kriminalität. Der inzwischen erwachsene Sohn ist es auch, er hat natürlich schon längst die deutsche Staatsbürgerschaft (ob die Eltern sie haben weiß ich nicht, vermutlich aber schon). Er war wirklich ein nettes Kind – damals sogar im Gymnasium.

    Es gab doch auch mal so eine Sache mit einer kurdische Großfamilie, die abgeschoben werden sollte und ein Theater seitens der Schule wegen einer der toll integrierten, verzweifelten Töchter.

    Und in Österreich war doch kürzlich auch ein Teenie-Mädchen in den Schlagzeugen, die gedroht hat, sich umzubringen, wenn ihre Brüder abgeschoben werden.

    Man braucht keine Mehrheit, um Einzelfälle als menschenverachtend hochzukochen (und das Traurige ist, sie sind es oft WIRKLICH, vor allem was Kinder angeht) und alle Mittel auszunutzen. Ich weiß nicht, wer in der Lage sein sollte, diesen Tränenreichtum auszuhalten.

    Keine 80%.

  51. #71 Eisvogel

    Man braucht keine Mehrheit, um Einzelfälle als menschenverachtend hochzukochen (und das Traurige ist, sie sind es oft WIRKLICH, vor allem was Kinder angeht) und alle Mittel auszunutzen. Ich weiß nicht, wer in der Lage sein sollte, diesen Tränenreichtum auszuhalten.

    Man muß den Menschen einfach klar machen, daß es genau zwei Alternativen gibt:

    (a) konsequente Ausschaffung der nicht integrierbaren Mohammedaner (und das ist die Mehrzahl) und hoffen, daß wir in Deutschland in den nächsten 50-100 Jahren das wieder aufbauen können, was unsere weltfremden Politiker kaputtgemacht haben

    (b) so weiter machen wie bisher und sich damit abfinden, daß Deutschland in 10 Jahren pleite und in 40 Jahren mohammedanisch ist.

  52. Nachher kam heraus, dass der Vater höchst kriminell ist, wahrscheinlich sogar in der organisierten Kriminalität.

    Der Grund für die Abschiebung war keine kriminelle Tat. Daher ist es moralisch verständlich wenn Leute sich für einen Verbleib engagieren.

    Aber auch formale Abschiebungen müssen einfach sein, allein schon um das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit nicht zu verletzen.

    Das ist so wie wenn eine Frau ihren ganz brutalen fiesen hinterlistigen ekligen Ehemann ermordet:
    Auch diese Frau muss selbstverständlich bestraft werden, und sei sie noch so nett und könnte man ihre Tat noch so sehr verstehen.
    Das ist halt das Prinzip des Rechtsstaates, und nicht zuletzt die Gutmenschen mit ihrer andauernden Unterteilung in „gutes“ und „böses“ Unrecht tragen dazu bei dass Veständniss für den Rechtsstaat (jeder wird nach den Gesetzen behandelt) weiter zu beschädigen.

  53. Komisch, ich dachte auch gerade an ein Schlagzeug.

    Die „Ghettoisierung“ ist sicherlich keine langfristige Lösung. Aber was soll man sonst tun? Ich glaube nicht, dass es in Deutschland so etwas gibt wie bei uns zu Hause (ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es in Österreich nicht existiert). Da gibt es in Mietshäusern oder Wohnvierteln den netten kleinen, wie soll ich’s nennen, „Bewohner-Rat“, wo sich die Einwohner treffen und wichtige Dinge diskutieren. Eines der grossen Probleme, dass Fremde bei uns oft haben, und was sie manchmal etwas behindert ist zum einen sicherlich die Sprache. OFtmals, jedoch, hört man von grossen Probleme mit… Müll. Wir haben sehr strenge Müllverordnungen. Es gibt bestimmte Tage an denen bestimmter Müll abgeholt wird. Dummerweise halten sich manche Leute (meist Ausländer) nicht daran. Nun… die werden dann von dieser Bewohner Versammlung und deren Voritzenden mehr oder weniger… platt gemacht. Das kann auch Einheimische treffen (jenachdem worum es geht). Diese „Bewohner Versammlung“ ist nicht zu unterschätzen. Es zeigt eben wieder, wer sich nicht integriert hat, zumindest bei uns, massive Probleme.

    Natürlich kommt dann manchmal die Rassismus Keule. Die funktioniert aber meist nicht (vor allem dann nicht, wenn in dem Haus oder Viertel vollintegrierte Ausländer leben, was schon mal vorkommen kann)

    Sicherlich werden solche unwilligen Leute dann aus dem Bereich hinaus „gemoppt“. Das ist sicherlich die beste Lösung, aber was bleibt übrig? Nachgeben? Ohne mich.

  54. #33 Prosemit

    A propos Kindersegen, eigentlich ein Treppenwitz der (deutschen) Geschichte, dass die, die lautstark der “Mein Bauch gehört mir” Fraktion angehörten genauso vehement für für die muslimischen Rechte(gestrichen!) und Pflichten der Kopftuchenden Frauen eintreten.

    Ahhh… da sind sie wieder unsere Allwissenden. Aber das die Emma-Redaktion und sich Alice Schwarzer bereits seit 1979 eben gegen Kopftuch und einwandernde muslimische Patriarchalgesellschaft einsetzt, wird einfach mal süffisant übersehen oder willentlich ignoriert.
    Schön das man so festgefügte Feindbilder hat und sich prompt die Verbündeten in der Sache vergrault. Bravo!

  55. Die Menschen streben natürlicherweise danach, mit ihresgleichen zusammenzuleben, weil es sich dann leichter lebt. Daran ist nichts auszusetzen.

    Insofern ist der Entschluß dieser Wohnungsgesellschaft eine vernünftige Sache, die sich der Realität beugt.

    Die Frage allerdings ist, warum die Ethnien nicht in den Ländern leben, in denen sie ganz viele ihresgleichen finden. Ich rede jetzt von denen, die sich nicht anpassen können. Auch die Renovierungsbedürftigkeit der Wohnungen ist dort im allgemeinen größer, wo sich Multikulti tummelt. Wer das nicht glaubt, der gehe einmal in den Großstädten in den entsprechenden Gegenden ein bißchen spazieren.

    Es geht bei der ganzen Angelegenheit auch um den Schutz der deutschen Bevölkerung, die nicht ihre eigenen Gewohnheiten hinsichtlich Nachtruhe, Sauberkeit, Lärm und dergleichen aufgeben wollen und vielfach unter den Gewohnheiten der Zuwanderer leiden. Das ist einfach so. In der Praxis ziehen Deutsche aus solchen Vierteln weg, wenn sie es sich leisten können. Wenn nicht, dann sind sie angeschmiert.

    Noch einmal: Ich rede nicht von denen, die sich integriert haben.

    Gerade viele Wähler der Grünen, die Multikulti teilweise als Ersatzreligion betrachten, leben nicht in multikulturellen Stadtvierteln, sondern in den ruhigen besseren Wohngegenden oder schön renovierten Altbauwohnungen, wo sie unter ihresgleichen sind. Wie ich schon sagte: Man lebt gern unter seinesgleichen …

    Die Probleme werden mit dem vorgestellten Modell allerdings nicht gelöst. Einzelne Stadtviertel werden dann noch weiter verslumen. Das unter anderem sind die Früchte einer unkritischen Multikultibesoffenheit vieler Gruppen und Politiker, die wir in den vergangenen Jahren erleben durften.

  56. @Eisvogel

    Mag sein, aber inzwischen hat sich doch einiges geändert.

    Bei den Fällen in Österreich (ich bin Österreicher) war es auch etwas anders, als in den meist linken Medien dargestellt wurde. Es haben sich einige für das herzige Mädchen Arigona Zogaj eingesetzt, aber mindestens genauso viele im Ort waren für die Abschiebung der Familie, bei der bekanntlich mehrere Familienmitglieder kriminell wurden.

    Es geht auch nicht darum alle Türken, Araber etc rauszuschmeißen, sondern um die Ausweisung der Integrationsverweigerer, Kriminellen, Islamisten und Sozialbetrüger. Diese Gruppen lassen sich leicht identifizieren.

    Integrationsbereitschaft kann leicht per gerichtlichem Gutachter festgestellt werden. Gutachter bestimmen auch über Entmündigungen, bestimmen wer die Kinder nach einer Scheidung bekommt, bestimmen welchen sozial problematischen Familien die Kinder weggenommen werden, bestimmen welche Sexualstraftäter weggesperrt werden. Warum nicht per Gutachter Kopftuchmoslemfamilien in Parallelwelten identifizieren und ausschaffen?

    Und genau für solche Gestze wären mindestens 80% der Leute. Daß die UNO und die NGO-Industrie schreien wird ist klar. Diese Leute vergessen allerdings, daß nicht nur Migranten Menschenrechte haben, sondern auch die autochtone Bevölkerung. Wenn hier nur einigermaßen abgewogen werden würde, dann kann das nur die Ausschaffung der Parallelweltler bedeuten.

    Die Parallelweltler verletzen die Menschenrechte auf Eigentum (zig Milliarden Euro Nettotransfers müssen von Autochtonen finanziert werden), Sicherheit, Heimat, Redefreiheit etc.

  57. Der Grund für die Abschiebung war keine kriminelle Tat.

    Ich weiß es nicht, pmziegler. Ich hab’s leider auch nur von der gutmenschlichen (oder vielleicht doch eher: normal menschlichen?) Sicht auf das unglückliche verstörte Kind gesehen. Ich weiß auch nicht, nach welchem Rechtsgrundsatz die Leute dann doch bleiben durften.

    @AKM: Was Du beschreibst, habe ich mal in einem amerikanischen Blog gelesen: Ein Kommentator schrieb, dass die Flamme unter dem Schmelztiegel USA die Diskriminierung war. Er schrieb sogar, dass seine eigene Familie, die wohl noch nicht so lange eingewandert war, sich nur unter dem Druck (in der Sprache, den Gewohnheiten, in seinem Fall sogar mit einer „Anglizierung“ des Familiennamens und englische Vornamen für die Kinder sowieso) angepasst hat, um zu vermeiden, diskriminiert zu werden. Nicht von der Staatsmacht, sondern von den Leuten.

    So ähnlich wie Dein Bewohnerrat, der unangepasste Ausländer „platt macht“, oder?

    Wir haben den Leuten alles verboten, wenn einer Anpassung einfordern darf, dann nur der Staat, die Leute haben sich „tolerant“ zu verhalten und das nicht zu tun. Wir sind extrem staatsorientiert.

    Er schrieb weiter, dass mit der Antidiskrimiierung die Flamme unter dem Schmelztiegel gelöscht wurde. Das sind für Europäer sehr ungewohnte und hässliche (verbotene) Gedankengänge, haben wir doch die Diskriminierung zum Ersatz für den alten Teufel gemacht.

    Ich glaube, was z.B. schlecht integrierte Osteuropäer angeht, würde das wunderbar funktionieren, wenn das Volk sich trauen würde, sie zu diskriminieren, wenn sie sich unangepasst verhalten.

    Bei Moslems bezweifle ich das, vor allem wenn sie in großen Massen da sind. Sie sind nicht nur zu faul, sich zu integrieren (und diese Faulheit ist normal, wenn kein Druck herrscht), sie haben durch ihre Ideologie auch das Überlegenheitsdenken, dass ihre Lebensweise nicht nur anders sondern besser ist.

  58. Ahhh… da sind sie wieder unsere Allwissenden. Aber das die Emma-Redaktion und sich Alice Schwarzer bereits seit 1979 eben gegen Kopftuch und einwandernde muslimische Patriarchalgesellschaft einsetzt, wird einfach mal süffisant übersehen oder willentlich ignoriert.
    Schön das man so festgefügte Feindbilder hat und sich prompt die Verbündeten in der Sache vergrault. Bravo!

    lass Dich doch nich blenden!
    Genau durch so Leute wie Schwarzer, die alles an unser christlich-abendländischen Kultur hasssen, die aktiv mitgestalten unsere Gesellschaft zu zerstören, wird dem Islam doch erst der Boden hier bereitet.

    Mach doch nicht den Bock zum Gärtner.

    Wer kein Kopftuch will muss halt sagen was er stattdessen will, „mein Bauch gehört mir“ ist da etwas destruktiv.
    Schwarzer ist selber eine üble Hetzerin und nicht viel besser als islamische Hass-Prediger.

  59. Und in Österreich war doch kürzlich auch ein Teenie-Mädchen in den Schlagzeugen, die gedroht hat, sich umzubringen, wenn ihre Brüder abgeschoben werden.

    Solche Tränengeschichten sind vor allem sehr geschickte Waffen, weil man damit in anderen „ärmeren“ Ländern punktet, die sonst nichts mit diesen agressiven Migranten zu tun hätten.

    Ich meine mit diesen „ärmeren“ Länder ganz neutrale Völker, die sonst keine Ahnung haben, wie die Lage hier aussieht, dass die Zuwanderung für die Einheimischen inzwischen eine Zumutung geworden ist.

  60. Daß die UNO und die NGO-Industrie schreien wird ist klar. Diese Leute vergessen allerdings, daß nicht nur Migranten Menschenrechte haben, sondern auch die autochtone Bevölkerung.

    In meiner Schulzeit gab es so eine Projektwoche bei der eine „Gesellschaft für bedrohte Völker“ mitwirkte. Der Abenteurer Nehberg hatte damals Fahrten mit dem Kanu nach Brasilien gemacht, daher wollte wir da alle mitmachen weil das spannend klang.
    Es ging dann natürlich um irgendwelche Indianerstämme die vom weissen Mann angeblich vertrieben werden.

    Ist schon irrwitzig:
    Solchen primitiven Stämmen gestehen wir natürlich alles zu was beim weissen Mann einen Aufschrei erzeugen würde:
    Da wird geschaut dass die isoliert weiterleben können, niemand darf ihre Reservate betreten, „zugewanderte“ Weisse werden aus Ämtern gehoben usw…

    Dabei sind längst die Europäer zu einem bedrohten Volk geworden, sicherlich sind sie selber daran schuld. Würden aber die gleichen Massnahmen gertroffen werden wie zum Schutz der Indianer, ich denke es würde einen Krieg geben und alle würden „Nazi“ schreien.

  61. Integration:

    Mehrfamilienhaus in einer kleinen Stadt in Deutschland.
    Da es bereits eine wahrnehmbare türkische Minderheit im Stadtteil gibt, zieht eine erste türkische Familie ein und wird willkommen geheißen.

    Etliche Jahre später wird die letzte deutsche Mieterin, eine ältere Dame, die beinahe 50 Jahre in dem Haus wohnte (Erstbezug nach dem kriegsbedingten Wiederaufbau) und hier sterben wollte, von ihren Nachbarn BEINAHE TÄGLICH in aggressivem Ton gefragt, wann sie ENDLICH ausziehen würde – “DAS IST JEZT UNSER HAUS!!”

    Der gesamte Stadttei ist mittlerweise fest in türkischer Hand, alle Läden haben türkische Besitzer, die ältere Dame gibt auf.

    Gelungene Integration!

    Welche Politiker, außer denen, die sich um 1960 von der Türkei zur Aufnahme türkischer “Gast”arbeiter erpressen ließen (NATO-Ostflanke!), haben HIER versagt?

  62. #80 pmziegler

    LOL.. Mit nichts kann man auch viel Aussagen. Meinst du wohl, was? Nichts deiner Buchstabenanreihung hat meine Darstellung irgendwie entkräftet.
    „Seit 1979 engagiert sich da jemand gegen die Islamisierung. Das ist natürlich unerhört! Und dann auch noch eine dieser bösen bösen Emanzen. Das passt nicht ins Feindbild. Das gehört weg!“

    Und die Vermischung dieser Themen… köstlich. Wenn nur jede Muslimin sagen würde ‚mein Bauch gehört mir’…tja, dann wäre das Demographieproblem gelöst. Aber wem gehört er denn nun? Ahhh … natürlich ihrem Herrn und Meister: dem Ehemann.

    Wenn du dich auf christliche beziehen willst… bitte. Meine Kultur geht eben viel weiter als ’nur‘ christlich…

    Jaja, wenn Männer Kinder kriegen würden…

    Na, wenn die Schwarzer eine Hasspredigerin ist(ja, nee schon klar), dann haben du und sie sich ja gefunden… Im Gegensatz zu ihr bist aber der klassische Schreibtischtäter, gell?

  63. @78 Egon

    richtig…vor allem dürfen wir nicht mehr mit diesem Gutmenschengesicht durch die Gegend laufen, den Deutschen Michel in uns überwinden, unsere Meinung öffentlich sagen, Tacheles reden und VOR ALLEM:
    Zornig sein (Grund dafür hätten wir jedenfalls)!
    Denn wer nicht zornig ist, wer seine Gefühle nicht zeigt, der wird immer unlebendiger, immer lebloser, verliert schließlich sein Selbst, so dass er sich schließlihch gar nicht mehr wehren kann!

  64. @#84 Amazone

    Ja, die Alice. Fast genau so schlimm wie Erbischof Meisner, der in den Augen Volker Becks auch ein Hassprediger ist und der gerichtlich darum streitet, das sagen zu dürfen.

    Das hat übrigens Potential das neue Schimpfwort zu werden. „Du Hassprediger, Du!“

    Aber wenn da so Leute wie die Alice oder der Erzbischof mit belegt sind, dann wirkt das gar nicht. 🙁

  65. man kann sich gegen die islamisierung des wohnumfeldes in gewissem rahmen wehren. indem man sich einen stattlichen hund anschafft, der als unrein gemieden wird. auch gibt es zuchtformen des hausschweins, die pflegeleicht sind, klein bleiben(nicht viel größer als ein dackel) und sich an der leine ausführen lassen.
    beides sind zuverlässige muselscheuchen.
    man kann ihnen sogar beibringen, ihre geschäfte vor moscheen zu verichten.

  66. Was die Wohnungsbaugesellschaft jetzt öffentlich zu ihrer Strategie macht, ist schon seit Jahrzehnten gelebte Wirklichkeit, nicht nur beim Wohnen. Es vermischt sich gar nichts in der Gesellschaft und im Land. Wer was auf sich hält (auch Mittelschichten und Aufsteiger aus den Migrantenmilieus) flüchtet vor dem real existierenden und immer Dominaz erstrebenden Islam, denn der Islam weicht vielleicht taktisch aus, paßt sich äußerlich an, Moslems senken die Augen und sind formal sanft, aber Islam ordnet sich niemals und nirgends unter also Moslems ebenfalls innerlich nicht. Das alles ist als taqiya bekannt, auch wenn es unsere rot-grün-schwarz-gelben Dummblöden von der ganz großen Integrationskoalition nicht wahrhaben wollen. Dort wiederum, wo eine Minderheit von Einwanderern erkennbar distanziert vom Islam einen eigenen säkularen Lebensstil pflegt und lebt, ist es kein Problem diese Minderheit in einem geregelten Nebeneinander oder auch einem sich entwickelnden Miteinander zu integrieren. Motto: Es gibt nette Leute und Nachbarn unter den Einwanderern und mit denen kommt man aus. Das funktioniert aber nicht, wenn diese Nachbarn dem Islam oder dem widerwärtigen türkischen oder arabischen Nationalismus verpflichtet sind, dann sind sie für den westlichen Lebensstil verloren, belasten unser Land, sind unserer Leitkultur feindlich und behindern die zivilisatorische Weiterentwicklung. Niemand traut sich in der Berichterstattung in unseren Medien das klar und deutlich zu sagen, was jedem klar und deutlich wird, der sich die Wirklichkeit anschaut: Der Islam ist das Problem. Wer sich als moslemischer Einwanderer vom Islam distanziert, wer seine Regeln ignoriert und seine dogmatische Anti-Individualität für sich ablehnt, wer sich also der islamischen Lebensweise entfremdet, wer letztlich und konsequent den Islam ablehnt und Apostat wird, der kann sich in Deutschland und Europa integrieren und kann an unserer Lebensweise teilhaben und sie auch bereichern (dann wird aus Kültürberaischerunk Kulturbereicherung). Alles andere ist Augenwischerei, Lebenslüge oder auch die gewollte und bewußte Lüge der rot-grün-schwarz-gelben Antideutschen, die sich als Multikulturalisten oder Integrationisten tarnen. Jeden Tag kann jeder, der will, in unseren Großstädten beobachten: Sobald der Islam das dominierende Element ist, flüchtet die einheimische Bevölkerung eines gewissen sozialen Niveaus, auch Moslems, die aufsteigen wollen, ziehen weg und lassen den real existierenden und also dominierenden Islam hinter sich. Die kulturelle und gesellschaftliche Hegemonie im Quartier übernimmt im Verlauf mehr und mehr der Islam, der Imam und seine Helfershelfer aus den Moslem-Vereinen werden zu einem Neben-Bezirksamt, Neben-Schiedsmann, einer Neben-Justiz und letztlich der heimlichen Autorität im Quartier. Dabei können sie sich der aktiven Hilfe von Gutmenschen in Verwaltung und Politik sicher sein und vor allem der ideologischen und praktischen Hilfe von Pfarrern und Priestern, die die christliche Dreifaltigkeit Gottes heimlich ablehnen oder niemals geglaubt haben und wiederum den Islam „attraktiv und theologisch stimmig“ finden. Die Hegemonie des Islam wird gelebt, durchgesetzt und manisfestiert durch die ästhtetische und praktische Herrschaft im öffentlichen Raum: Kopftücher; lautes Reden in Gruppen auf der Straße; türkische Geschäfte und türkische Sprache dominieren; Deutsche werden in türkischen Geschäften nicht oder herablassend bedient; Moslems machen deutsche Mädchen und Frauen als „Nutten“ an, da sie unverschleiert herumlaufen; zusätzlicher Ramadanfeiertag und Opferfestfeiertag für moslemische Kinder, während die deutschen Kinder Unterricht haben; ohne Ärger zu kriegen, werden Moslemkinder später eingeschult, gehen früher in die Sommerferien und/oder bleiben länger in den Sommerferien, Priorität bei der Sommerurlaubsplanung für Moslems, während ihre deutschen Kollegen nachrangig berücksichtigt werden etc. etc. etc. Letztlich, am endgültigsten und stärksten, wird die Dominanz und die Hegemonie mit dem Bau von Großmoscheen symbolisch und politisch durchgesezt. Spätestens jetzt ist es auch vorbei mit dem Ausweichen,Verstecken und der sanften Tarnung des Islam und seiner Vertreter. Jetzt werden sie frech, stellen Ansprüche und Forderungen, denn sie regieren ihre Lebenswelten und es gibt nirgends auf der Welt ein Beispiel, wo in islamischen Lebenswelten Nicht-Moslems irgendwas zu sagen hätten und es gibt auch umgekehrt kein Beispiel, wo islamische Bekenner, die den Islam nicht verstecken oder vertarnen in ihrer deutschen oder sonstigen nicht-islamischen Umgebung friedlich und selbstverständlich eingegliedert worden wären. Sobald der Islam sichtbar und laut wird, geht die Entwicklung hin zu islamischer Hegemonie und Unterwerfung, wobei die Elemente Einwanderung, Geburtenrate, lebensweltliche und soziale Hermetik (kein Einheiraten von nicht-islamischen Elementen oder ggf. die Konvertierung des einheiratenden Nicht-Moslems zum Islam), inhaltliche Nichtanpassung des Islam an die Umwelt und die vollständige geistige und lebensweltliche Unterwerfung der eigenen Leute, wodurch ein Wandel des Islam durch Annäherung verhindert wird, sind die Elemente mit denen überall wo Moslems hinkommen Islamisierung stattfindet. Es wird Zeit, daß es allgemein auf den Punkt und als Problem erkannt wird: Wir haben Arbeitskräfte geholt und jetzt haben wir den Islam am Hals. Und Islam bedeutet nicht nur semantisch Unterwerfung unter Allah, sondern auch gesellschaftlich, individuell, kulturell, politisch, gesellschaftlich, überall und in allem. Karl „der Hammer“ Martell übernehmen Sie!

  67. @79 Eisvogel

    mann, alter, du hasses echt drauf…deine kommentare sind erleuchtend…

    der sarkasmus ist angesichts der schrecklichen situation in deutschland in diesem blog weit verbreitet (lieber sarkastisch als zornig sein; leider verstehen die, die unser anliegen verstehen müssten, zu oft keinen sarkasmus…darum zeit zum zornig sein?…egal jetzt), aber mein lob war ganz und gar nicht sarkastisch gemeint!

    gruß
    veritas

  68. @Amazone: Alice Schwarzer wendet sich mitnichten gegen die Islamisierung, die islamsichen Weiber kann man am besten „befreien“ und permanent in den Vordergrund rücken, wenn sie hier sind. Hat die sich jemals gegen Zuwanderung ausgesprochen?

    Die zettelt einen Krieg zwischen Männern und Frauen an und hat nie etwas anderes im Kopf gehabt als die irre Vorstellung von „Männerbünden“, die liebe nette wehrlose Frauen, die eine viel schönere Welt schaffen würden, wenn man sie nur endlich ließe, seit der Steinzeit unterdrücken. Dass sie das Wort „Weltverschwörung“ nicht benutzt, liegt vermutlich vor allem daran, dass es durch die Verwendung als „jüdische Weltverschwörung“ abgeriffelt und peinlich geworden ist. Im Grunde meint sie aber genau das.

    In einer ihrer Schriften hat sie sich sogar dazu verstiegen, zu behaupten, die Nazis hätten zuerst Frauen unterdrückt und dann erst Juden. Wenn man die Bilder der jubelnden Nazischlampen und die von scheu dahinhuschenden Juden (aus der Vor-Holocaust-Ära der Nazizeit) sieht, kommt mir dabei nur das blanke Kotzen.

    Weil hierzulande die Realität eklatant gegen diesen Schwachsinn spricht und ihr so langsam die Frauen abhanden kommen, die an dem Mist noch interessiert sind, hat sie den Islam entdeckt. Da kann sie ihre Männerbund-Theorie ad absurdum weiterführen.

    Der Islam ist mitnichten gegenüber Männern rücksichtsvoller als gegenüber Frauen. Dass eine rechtliche Ungleichstellung herrscht, stimmt jedoch. Aber ehrlichgesagt interessiert mich das nur höchst peripher, ob sich die Madammen bei unserer Eroberung wohl oder „unerdrückt“ fühlen. Und von mir aus können sie auch drei Kopftücher übereinander tragen, solange sie das nicht hier tun. Lale Akgün, eine Top-Islamisiererin trägt allerdings zum Beispiel keins.

    Mit den Feministinnen und den Moslems ist das wie mit zwei Motorradgangs. Man kann hoffen, dass sie sich gegenseitig Schaden zufügen, mögen muss man aber keine davon.

  69. Damit es keiner in den falschen Hals kriegt: Mit „Schaden zufügen“ habe ich ausnahmslos ideologischen Schaden gemeint.

    Morddrohungen, Gewalt etc. sind selbstverständlich inakzeptabel.

  70. Na, wenn die Schwarzer eine Hasspredigerin ist(ja, nee schon klar)

    Lies bitte genau.
    Ich nannte sie Hetzerin.
    Das Wort Hasspredigerin habe ich nicht für sie verwendet. Sie hetzt gegen die Grundlagen unserer Gesellschaft, dass ist nunmal Tatsache.

  71. @88 nonrabia

    ui,ui, ui, spitzen-kommentar…alles auf den punkt gebracht…danke schön…

    ich bin überrascht zu sehen, wie viele menschen doch die wahrheit erkennen…

    das steinchen der gerechtigkeit und wahrheit rollt jedenfalls schon munter…ich bin optimistisch, dass ein lawinchen auch bald folgen wird…vielleicht rollt es ja schon…bis schließlich die lawine folgen wird…

    dazu bedarf es aber mehr zivilcourage leute…richtige zivilcourage…wahre zivilcourage…politisch-inkorrekte zivilcourage… nicht nur hier…sondern auch in der öffentlichkeit…

  72. @85 veritas

    don’t get me wrong: man kann auch zornig sein, ohne gewaltätig zu sein…aber man kann sich nicht wehren, ohne zornig zu sein!

  73. @ #63 best
    Bestes Beispiel in den USA ist Detroit.
    Wegen der hohen Gewaltrate sind Weiße, Intellektuelle und Bürgerliche aus der einst reichen Stadt weggezogen. Mittlerweile ist Detroit nur noch ein Schatten seiner selbst, in der Innenstadt (ehemals beste Lage) stehen Häuser komplett leer und verkommen. In einigen Gebieten wird sogar empfohlen, bei roter Ampel nicht anzuhalten, weil man sonst Opfer einer Straftat werden könnte.
    Denselben Effekt wird man sehr bald auch in deutschen Städten wie Berlin beobachten können, wenn nicht endlich wirksam gegen die ständig wachsende Ausländerkriminalität vorgegangen wird. Wer es sich leisten kann, wird wegziehen.

  74. @78 Egon
    (korrektur, könnte falsch verstanden werden:)

    richtig…vor allem dürfen wir nicht mehr mit diesem Gutmenschengesicht durch die Gegend laufen, MÜSSEN den Deutschen Michel in uns überwinden, unsere Meinung öffentlich sagen, Tacheles reden und VOR ALLEM:
    Zornig sein (Grund dafür hätten wir jedenfalls)!
    Denn wer nicht zornig ist, wer seine Gefühle nicht zeigt, der wird immer unlebendiger, immer lebloser, verliert schließlich sein Selbst, so dass er sich schließlihch gar nicht mehr wehren kann!

    p.s. sorry, will nicht aufrindglich werden, aber das thema lässt einen nicht kalt…

  75. “Eine 75-jährige deutsche Großmutter hat ein anderes Verständnis von Sauberkeit und Erziehung als eine junge Migrantenfamilie”

    Er hat SAUBERKEIT gesagt!!! Da schlägt mein Nazometer aber zum Anschlag!

  76. Achim Großmann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbauministerium, zeichnete dabei das Bild der Wohnungsunternehmen als künftige Vorreiter in der Integrationspolitik: „Der Arbeitsplatz verliert als Ort der Integration an Bedeutung.“

    Kunststück wenn die meisten von denen auf dem Arbeits oder Sozialamt ihre Kohle einfordern.

    Da ist nicht mehr viel mit Integration am Arbeitsplatz.

  77. Zum Thema Abschiebung: Habe mich auch über diesen Fall in Österreich aufgeregt. Die allgemeine Emotionalisierung der Politik und der Öffentlichkeit ist ja ein allgemeines Problem unserer Zeit. Das wissen auch die Betroffenen und nutzen es aus. Klar ist es für ein Kind schlimm, wenn es abgeschoben wird. Aber wenn die Familie illegal hier ist, ist die Rechtslage wohl eindeutig. Genauso könnte man das weinende Kind einer Mutter zeigen, die wegen einer Straftat ins Gefängnis muss. Hier würde man wohl auch nicht die Strafe aussetzen, oder?
    Zum Thema Auswanderung nicht integrierter Migranten: Das wird, wenn wir nicht sehr schnell andere Gesetze und Druckmittel haben, nicht passieren. Wenn die Leute zu ihrem Land eine stärkere Bindung als zu Deutschland hätten, wären sie nicht gekommen (politisch Verfolgte ausgenommen). Hier können sie alle Vorteile Deutschlands genießen, ohne in ihrer Kultur wesentlich eingeschränkt zu sein. Das Gejammer dient nur dazu, für die eigene Gruppierung noch mehr Privilegien herauszuholen. Die allermeisten von denen denken wahrscheinlich nicht einmal im Traum daran, unser Land wieder zu verlassen. Wir sollten nicht damit rechnen, dass diese Gruppen mit einigen Anreizen dazu bewegt werden könnten, in ihr ursprüngliches kulturelles Milieu zurückzukehren.

  78. @ #95, Fenris

    „in ihrem ursprünglichen kulturellen Milieu“ sind sie doch auch hier, und wie!

    Und das viel bequemer. In Istanbul, Damaskus, Beirut, Gazastreifen, oder Rabat wären die allermeisten der Blinddarm des Abschaums…

  79. #50

    Eisvogel, vielleicht alternativlos, jedoch kurzsichtig.
    Es entstehen dann weitgehend abgeschottete Parallelwelten, Staaten im Staate, wo sich weder Polizei noch Rettungsdienst hintrauen.

    Niemand wird wissen, was dort vorgeht.
    Und diese Ghettos werden sich langsam vergrößern, bis noch größere zusammenhängende Gebiete entstehen.

    Wir leben in Europa, da gibt es nicht so viel Platz um den ganzen Abschaum der Welt unterzubringen.
    Solche Ghettos sehe ich auch nur unter der Prämisse des baldigen Rauswurfs ihrer Bewohner aus dem Land. Oder es muss garantiert werden, daß diese nicht wachsen.

  80. #42 Enwert

    Ich verstehe nicht, dass trotzdem noch so viele Idioten diese Parteien wählen obwohl sie für den Untergang dieses Landes verantwortlich sein werden.

  81. #50 Eisvogel

    Ein Gesetz wie das „Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz“, das mich dazu zwingen will, meinen Besitz „Mietshaus“ planmäßig zu entwerten, ist aus meiner Sicht kaum mit dem Eigentummschutz des Grundgesetzes vereinbar. Auch das „Eigentum verpflichtet“ im Grundgesetz verpflichtet mich nicht unbedingt, meine Wohnungen zu islamisieren.

    Überhaupt ist das AGG eine Reaktion der EU auf die Eskapaden des Herrn Jörg Haider in der österreichischen Bundesregierung zur Jahrtausendwende gewesen.
    Damals hat die rot-grüne Regierung in einer bemerkenswerten „Antirassismus“-Propagandaschlacht Östreeich in die rechte Ecke gestellt, in der EU isoliert und maßgeblich auf die EU-Antidiskriminierungsrichtlinie hingearbeitet.

    Danach bekam man dann kalte Füße, als man sich der Auswirkungen bewußt wurde und verzögerte die Gesetzgebung um Jahre. Glücklicherwise haben wir es der damaligen Opposition zu verdanken, daß das Gesetz massiv entschärft wurde und heute genug Schlupflöcher bietet. Im ursprünglichen Entwurf war sogar noch die Umkehr der Beweislast (d.h. ich als Vermieter hätte beweisen müssen, nicht zu diskriminieren) enthalten, ein in der bundesdeutschen Rechtsgeschichte einmaliger Vorgang. Für die Erziehung des Michels zu Multikulti war man sich nicht zu schade.

    Glücklicherweise gibt es mittlerweile Institutionen wie PI, wo man ruhig und ohne Polemik an die Sache herangehen kann. Jede Polemik wie sinerzeit Haider spielt unseren Gegnern in die Hände!

    In diesem Sinne für ruhige, multikulturell abgereicherte, Mietshäuser!

  82. „Bei zunehmendem Übergewicht von Migranten steigt die Fluktuationsrate deutscher Mieter an“

    Na was für eine Überraschung.

    „Politisch ist eine solche Segregation derzeit nicht gewollt.“

    Auch nicht wirklich neu.

    Man darf allerdings gespannt sein wieviele Kübel Schmutz nun über die Nassauische Heimstätte Wohnstadt geschüttet werden.

  83. 16 gnomus (20. Nov 2007 09:52) @Kybeline:
    Gummiparagraph, sinngemäß: “Um die soziale Stabilität der Quartiere zu erhalten, darf abgewichen werden”.
    Warten wir die allgemeine Empörung und die Sprüche der Dhimmi-Richter ab.

    Ich hatte diesen Paragraph nicht gekannt. Aber das Problem kenne ich sehr gut. Und es wird auch auf behördliche Ebene behandelt. Ich war mal bei einer Verhandlung dabei mit einem Bürgermeister einer süddeutschen Stadt. Die erste Frage, was der potentielle Investor gestellt hat: „Wie hoch ist der Moslemanteil in der Stadt?“ „Ca. 12%!“ kam die Antwort. „Aber sie sind ruhig, sie geben uns keine Probleme“.

    Es kann natürlich auch sein, dass dieser Geschäftsmann deswegen so bewußt gefragt hat, weil ich ihn die ganze Fahrt vorher bearbeitet hatte. Es war in der Zeit als der Pfarrer Weißenberg (oder wie er hieß) aus Erfurt sich verbrannt hatte.

  84. Die Idee trage ich schon lange mit mir herum:
    Warum nicht auch die Sozialversicherungen nach Ethnien aufteilen, dann kann sich kein Deutscher mehr „ungerechtfertigt“ über diverse Schieflagen und nicht einzahlende Bevölkerungsgruppen beschweren.

  85. #89 Veritas / „@88 nonrabia
    ui,ui, ui, spitzen-kommentar…alles auf den punkt gebracht…danke schön…“

    …danichfür…

    „dazu bedarf es aber mehr zivilcourage leute…richtige zivilcourage…wahre zivilcourage…politisch-inkorrekte zivilcourage… nicht nur hier…sondern auch in der öffentlichkeit…“

    … yep! Und nicht „alles und nichts“ thematisieren und unsympathische Parolen schwingen, sondern klare grundlegende Botschaften nennen: „Der Islam ist das Problem!“ / „Alle Menschen sind gleich, aber nicht alle Ideologien und Religionen sind gleichwertig“ / „Nirgends, wo der Islam herrscht, gibt es offene Gesellschaften und individuelle Freiheit – warum?“ / „Ich habe keine Angst vor dem Islam, ich lehne den Islam ab, weil ich mich mit ihm befasst habe“ / „Allah ist ein grausamer Gott. Der Koran ist ein schreckliches Buch. Muhammed ist ein übler Kerl.“ „Ich will unsere Freiheit und unsere Freiheiten erhalten, deshalb lehne ich den Islam ab.“ … Wir haben eine Chance, denn es werden wirklich immer mehr und die Sehnsucht nach einer Partei, die sich klar und deutlich anti-islamisch positioniert wird ebenfalls immer größer.

  86. Bei RTL war man heute um 18 Uhr 45 schon kräftig dabei die Nassauische Heimstätte zu diffamieren. Auch der Ministerpräsident Koch und der Obergrüne Al – Wazir wurden interviewt und äusserten scheinheilig Besorgnis.

  87. Eine Alternative zu den Alparteien?

    20. November 2007

    Interview für die „Westfalenpost“ in der „Rundablage“ verschwunden?

    In der Auseinandersetzung mit den „bösen Rechten“, wie zum Beispiel der Bürgerbewegung pro NRW, wird gerne gefordert, diese Menschen argumentativ „bloßzustellen“, ihre Inhalte zu „entlarven“. Eine hervorragende Gelegenheit dazu ließ sich unverständlicher Weise die „Westfalenpost“ entgehen. Ein ausführliches Interview mit dem pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht ist nach geraumer Zeit aus „unerklärlichen Gründen“ immer noch nicht erschienen. Ob da etwa wieder einmal die „mediale Schweigespirale“ zugeschlagen hat, nach der die „Westfalenpost“-Reporterin noch so mutig gefragt hatte?

    Doch keine Bange: Zumindest die Leser dieser Internetseite können das aufschlußreiche Interview hier im Wortlaut nachlesen und sich ein eigenes Urteil bilden, warum wohl dieses durchaus kritisch geführte Zwiegespräch nicht veröffentlicht wurde.

    1. Frage: Wie erklären Sie sich den Erfolg der Bürgerbewegung pro Köln?

    Antwort: Wir setzen offensichtlich auf die richtigen Themen: Bewahrung unserer Identität, offensive Auseinandersetzung mit dem Islamismus, Kampf gegen Filz und Korruption sowie gegen die Denkverbote der „political correctness“.

    Pro Köln wird in der Domstadt mittlerweile als eine seriöse rechtspopulistische Oppositionsbewegung gegen die verbrauchte politische Klasse wahrgenommen. Wir sind letztendlich zum Entsetzen unserer Gegner in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

    2. Frage: Wie definieren Sie konkret die Wirkung des Islams auf die multikulturelle Großstadt Köln?

    Antwort: Ein aggressiv auftretender Islam, zumeist verbunden mit einem ausgeprägten türkischen Nationalismus, verhindert eine vernünftige Integration der Migranten in die Mehrheitsgesellschaft und verfestigt die sogenannten Parallelgesellschaften bzw. rechtsfreien Räume. Mit diesem Phänomen werden wir tagtäglich in Köln konfrontiert. Für mich gehört darüber hinaus der Islam nicht nach Europa, da er wesentliche Grundprinzipien unserer mitteleuropäischen Werteordnung schlicht negiert, wie z.B. die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Die Frau zeigt z. B. mit dem Tschador ihre Unterwerfung und macht sich in der den Männern vorbehaltenen Öffentlichkeit unsichtbar. Islamische Städtearchitektur macht die Trennung perfekt: Für die Männer die Plätze, für die Frauen die Sackgassen.

    3. Frage: Was ist, in Ihren Augen, der entscheidende Unterschied Ihrer Partei zu anderen? Auf welchen Säulen fußt Ihr Parteiprogramm?

    Antwort: Der entscheidende Unterschied zu anderen Parteien ist in meinen Augen die Tatsache, dass pro Köln bzw. pro NRW sich zu allererst den Interessen der steuerzahlenden einheimischen Bevölkerung verbunden bzw. verpflichtet sehen. Wir sind eine moderne, nonkonforme, betont bürgerlich auftretende, rechtspopulistische Protestbewegung nach dem Vorbild der Schweizerischen Volkspartei (SVP) oder der österreichischen FPÖ. Darüber hinaus definieren wir uns als Anti-Islam-Partei. Unsere Kernthemen – also die schleichende Islamisierung, Überfremdung, Filz und Korruption sowie Verfall der Inneren Sicherheit in unserem Land – bewegen die Menschen.

    4. Frage: Wie beurteilen Sie Ihr Verhältnis zu den Medien? Und wie ist diesbezüglich Ihre Aussage zur „medialen Schweigespirale“ zu verstehen?

    Antwort: In Köln verstehen sich Teile der Medien als Sachwalter der Interessen der verbrauchten Altparteien. Die inhaltliche Auseinandersetzung mit unseren Themen bzw. unserer politischen Arbeit in den Gremien hat es seitens der Medien bis zum heutigen Tage nicht gegeben. Wir werden entweder diffamiert oder totgeschwiegen. Teilweise wird medial ein regelrechtes Zerrbild von uns gezeichnet, dass mit der Realität rein gar nichts zu tun hat, ausschließlich mit dem Ziel, uns zu stigmatisieren. Ursächlich für unseren Erfolg in der viertgrößten Stadt Deutschlands war der Umstand, dass wir über Jahre hinweg mit einer eigenen nachhaltigen Öffentlichkeitsarbeit – an den Medien vorbei – die Bürger direkt erreicht haben, so dass die publizistischen Kampagnen bzw. die „mediale Schweigespirale“ letztendlich ins Leere liefen. Angesichts der beinahe absoluten Medienblockade vor der Kommunalwahl 2004 war dann am Wahlabend die Überraschung über unseren Erfolg sehr groß!

    5. Frage: Sie sprechen von „großen Unterstützern“, auch auf Ihren Parteiveranstaltungen – wen meinen Sie damit konkret, und wie stehen Sie zur Präsenz von Skinhead-Gruppen bei diesen Veranstaltungen?

    Antwort: Pro Köln hat sich in den letzten Jahren zu einem stabilen Faktor in der Kölner Kommunalpolitik entwickelt. Im Stadtrat wird eine konsequente und sachorientierte Oppositionspolitik betrieben. Wir vertreten hierbei die Bürgerinteressen der einheimischen Bevölkerung, und in der Domstadt beginnen immer mehr Mitbürger sich in dieser neuen politischen Plattform zu engagieren.

    Mit Skinhead-Gruppen haben wir rein gar nichts zu tun. Diese sind bei unseren Veranstaltungen auch unerwünscht. Pro Köln ist eine zutiefst demokratische, betont bürgerliche und absolut seriöse Oppositionsgruppierung. Wir bekennen uns eindeutig zu den Grundwerten unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und erteilen jeder Art von Radikalismus eine dezidierte Absage. Übrigens: Wer einmal auf einer unserer Veranstaltungen war, kann diese Aussagen auch zu 100 Prozent bestätigen!

    6. Frage: Sie sympathisieren mit DVU und NPD, die vom Verfassungsschutz als demokratiefeindlich eingestuft werden. Hat das Bedeutung für Sie?

    Antwort: Wir sympathisieren keineswegs mit irgendwelchen obskuren Rechtsaußengruppierungen. Es gibt insbesondere keinerlei Zusammenarbeit mit der NPD, die jedes seriöse politische Auftreten diskreditiert. Pro Köln ist folgerichtig bei der Wahl im Jahr 2004 in Konkurrenz zu solchen Rechtsaußengruppierungen angetreten. Was der sogenannte „Verfassungsschutz“ in diesem Zusammenhang so alles von sich gibt, ist für uns nicht von großem Belang. Der NRW-Verfassungsschutz wird von den etablierten Parteien dazu missbraucht unliebsame parteipolitische Konkurrenten als vermeintliche Verfassungsfeinde zu stigmatisieren, um sie so für die anständigen Bürger unwählbar zu machen.

    Der NRW-Verfassungsschutz sollte sich vielmehr auf seine eigentlichen Aufgaben besinnen und mit der gebotenen Härte und Akribie gegen islamistische Extremisten, Hassprediger und sogenannte terroristische Schläfer vorgehen.

    7. Frage: Mit welchen Mitteln wollen Sie die im Februar initiierte Organisation pro NRW stärken? Was sind Ihre langfristigen Ziele?

    Antwort: Wir führen gegenwärtig in Nordrhein-Westfalen sehr erfolgreich eine große Antiislamisierungskampagne durch. Schon nach wenigen Wochen haben sich zehntausende Unterstützer für unsere Kampagne „Nein zu Großmoscheen, Minarette und Muezzinruf“ gefunden. Wir werden in ganz Nordrhein-Westfalen einen Kampf gegen die schleichende Islamisierung führen. Daneben formieren sich nach dem Vorbild von pro Köln in vielen Teilen Nordrhein-Westfalens kommunale Bürgerbewegungen mit dem Ziel, erfolgreich an der Kommunalwahl 2009 an Rhein und Ruhr teilzunehmen. Auch auf Landesebene fehlte bis dato ein rechtsdemokratisches bzw. freiheitliches Korrektiv zu den kaum mehr unterscheidbaren etablierten Parteien. Dieses Vakuum werden wir ausfüllen. Ein nennenswerter Erfolg bei der Kommunalwahl 2009 könnte uns im Jahr 2010 dann sogar in Fraktionsstärke in den Düsseldorfer Landtag führen!

    http://www.islamisierung.info

    http://www.pro-nrw.org/

    Der Zorn wächst:
    http://www.politikforen.de/showthread.php?t=53347

  88. “Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Russisch sprechende, in Russland geborene Deutsche den Hessisch sprechenden, in Deutschland geborenen Türken erklären wollen, wem dieses Land eigentlich gehöre und wer hier zu bestimmen habe.”

    Heuchlerische „Objektivität“. Es soll nur nicht offen gesagt werden, daß in Deutschland geborene Türken mit Türken-Slang den (Deutsch sprechenden) Deutschen schon lange sagen, wo’s ihrer Meinung nach langgehen soll. Mülltrennung – „i nix verstehe“ – Musik zu laut – „willsch mich anmachen oder was?“ -zehnjährige Kinder bis Mitternacht im Hof spielend – „Kinderfeindliche Kartoffel, ha?“

  89. @104 norabia

    jo, so isses. in diesem sinne ein zitat von (ich glaube) william james:
    „a man is what he does, and not what he says.“

    in diesem blogg ist sichtbar, auch mittels vieler bekannte und freunde erkenne ich: viele haben die wahrheit und das übel erkannt!

    es müssen aber auch taten folgen…aber da mache ich mir keine sorgen. immer war es so: erst war der gedanke, dann das wort, dann die tat und der wille setzte sich durch…

    das schöne ist: wir sind keine faschisten, fanatisten, radikalisten jeglicher art, die wahrheit und die gerechtigkeit stehen auf unserer seite.

    da sollte es uns leicht fallen, ohne gewissenbisse die worte auch in die tat umzusetzen und eine parasitäre faschistische ideologie, die sich als religion verkleidet hat und zu allem übel noch ihren wirt zunichte macht, ohne dass sie sich dessen bewusst ist, zumindest dahin verfrachten, wo sie hergekommen ist.

    wohl bemerkt: all diejenigen, die ehemals anhänger dieser faschistischen ideologie waren, aber durch erkenntnis und bildung sich selbst von der rückständigkeit, der radikalität, der intoleranz, kurzum: dem übel dieser ideologie überzeugen konnten, sollen selbstverständlich bleiben und dieses europa auf jeder seine weise bereichern!

    lasst uns von den gutmenschen nicht zurück
    ins mittelalter verfrachten, sie – die gutmenschen – dann sagen:
    „So habe ich das aber nicht gewollt!“
    und uns sagen:
    „Ich habs dir ja gesagt!“

    …denn dann wird es zu spät sein.

    Es lebe die Freiheit des Geistes, es lebe das Individuum (das sich diesmal jedoch in anbetracht des ernstes der lage ausnahmsweise zu einem kollektiv zusammentun muss)!

  90. Die berechtigte, öfters geäußerte Auffassung, daß kriminelle und nicht intergrierbare Aussländer ausgeschafft/abgeschoben werden sollten, scheitert (leider) an den hohen Hürden, die im deutschen Aufenthaltsgesetz aufgestellt wurden. Zudem eröffnet es denjenigen, die letztendlich kraft Gesetz abgeschoben werden „könnten“, immer noch den Rechtsweg und wie in diesen Fällen von den 68er linken Richtern entschieden wird braucht wohl nicht näher erläutert werden.
    Somit bleiben uns die kriminellen Ausländer weiterhin zur Kulturbereicherung erhalten.

  91. @105
    jo, hab ich auch gesehen…aber lässt euch nicht von diesen gutmenschen-fratzen täuschen:

    „Denke mit deinen eigenen Gedanken, vertraue auf deine eigenen Gedanken.“ Immanuel Kant

  92. #4 Stalker (20. Nov 2007 09:29)

    Ja freilich, wer denn sonst! Sind wir denn noch nicht konvertiert?? *schauder*

  93. #98 nonconformicus

    Genau das ist doch bereits in den Sechzigern in Berlin entstanden, nachdem durch den Mauerbau der Zustrom aus dem Osten versiegte und man die Türken als Gastarbeiter geholt hat.

    Damals kamen die in die Sanierungsgebiete in Neukölln und Kreuzberg, in die dem Abriß geweihten, notdürftig zusammengeflickte Mietskasernen der Gründerzeit mit Waschbecken auf dem Flur und Klo auf dem Hof.
    Die Türken sollten den Vermietern noch etwas Geld bringen und dann raussaniert werden.

    Als die Stadtsanierung nicht mehr weiter ging, da das Geld knapp wurde, hatte man bereits die ersten Ghettos in Deutschland seit Kriegsende. Man versuchte es dann mit einer Zuzugssperre (1975-90), in dieser Zeit durften keine Ausländer nach Kreuzberg und Neukölln ziehen, mit der Wiedervereinigung fiel diese dann wieder.

    Es begann das „multikulturelle Jahrzeht“, über dessen Folge wir hier aufzuklären versuchen.

    Mittlerweile ist fast ein weiteres Jahrzehnt vergangen und jeder deutsche Stadt hat sein kleines Kreuzberg, in Köln hat sich der Musel-/Prekaristengürtel fast komplett um die Innenstadt geschlossen. Irgendwann werden wir Fähren benutzen, um den Dom über den Rhein zu erreichen.

  94. #113 baden44

    Lässt Claudi nicht mehr Presse lesen?

    Diese Stille…

    Wahrscheinlich wartet Claudia Roth, bis etwas Gras über ihren peinlichen Auftritt im Fernsehen gewachsen ist…

  95. # 102 Kybeline

    Es ist seit Jahren Usus, daß Behörden und Verwaltungen versuchen, sich die Leute vom Halse zu halten. Nur sagt das niemand offen.
    Nach dem neuen Zuwanderungsgesetz werden Arbeitserlaubnisse kassiert, damit Duldungen zurückgenommen werden und die Leute abgeschoben werden könnnen. Dies bestimmt nicht, weil diese Leute eine Gewinn für unser Land sind. Das Geheul der Linken war groß, dennoch wird weitergemacht, weil die Musels den finanziell klammen Kommunen zu teuer werden…

    Immer mehr Kommunen versuchen, Musels als Mieter von ihrem eigenen Sozialwohnungsbestand fernzuhalten und diese stattdessen in privaten Sozialwohnungen unterzubringen. Derjenige, der sich für billiges Baugeld fürs Mehrfamilienhaus 10 oder 15 Jahre Sozialbindung eingehandelt hat, bekommt damit nach dieser Zeit u.U. eine islamische Enklave zurück und kann dann entweder wieder sanieren, oder die Leute rausmobben oder für kleines Dhimmi-Geld an einen Türken verkaufen.
    Pikanterweise haben genau deswegen viele Kommunen, obwohl dort keine Wohnungsnot mehr besteht, immer noch die Erstbelegungsrechte für Sozialwohnungen. Das Problem ist bekannt, die Musels will niemand im Haus haben aber keiner thematisiert das. Musels werden immer Wohnungsnot haben…

    Ich wohne hier in dritter Generation am Rande einer solchen Enklave, kann aufgrund des Umfeldes nicht mehr gut verkaufen. Ich lasse mir aber auch meine Heimat nicht nehmen, obwohl Einschläge und Kopftücher näher kommen.
    Vor 5-6 Jahren bin ich noch schief angesehen worden, als ich vorschlug, die Straße zur besagten enklave mit einer Mauer zu verspereen, heute pflichtet man mir bei. Die ZHeiten ändern sich…

  96. Damit wird doch nur der Eindruck erweckt, alle Zuwanderer seien irgendwie problematisch. Fakt ist jedoch, dass es nur eine Minderheit aus bestimmten Ländern mit einer bestimmten Religion betrifft.
    Bei konsequenter Anwendung müsste dann auch mein kroatischer Nachbar ausziehen, obwohl er voll integriert hier lebt.

    Die Migranten, die es wirklich betrifft, die separieren sich schon von allein. Wenn genug davon auf einen Haufen wohnen, mögen selbst die Gutmenschen dort nicht mehr wohnen – und
    in diesen ethnisch reinen Migrantenvierteln nehmen die „Konflikte“ keineswegs ab. Es gehört eben zu dieser bestimmten Kultur, dass Konflikte gewaltsam gelöst werden, sie kennen keinen anderen Weg.

    Man sollte die schwarzen Schafe klar beim Namen nennen und wieder dort hin schaffen, wo sie hergekommen sind und nicht so tun, als ob dieses Verhalten für alle Zuwanderer „normal“ ist.

  97. @veritas

    mann, alter, du hasses echt drauf…deine kommentare sind erleuchtend…

    Eisvogel ist eine Frau 🙂
    Ansonsten – Volle Zustimmung!!

  98. Die WELT-Abstimmung zeigt
    61% für „Die Vergangenheit hat eben gezeigt, dass Multikulti nicht funktioniert“
    Dem gibt’s nicht hinzuzufügen .. und das bei der WELT.
    Sowas macht mir Hoffnung.
    IRADEI

  99. @117 roland

    eisvogel ist eine frau?…ui, ui, ui, da hab ich doch glatt einen kleinen chauvinisten in mir enttarnt…egal…nee, nich egal: es leben die aufgeklärten weiber…!!!

  100. #44, Cicis,

    Du verweist auf die „Schlauheit“ der Wohnungsbaugesellschaft in Berlin,

    welche die Müllbeseitigung auf die Nebenkosten umgelegt hat.

    Aber wer bezahlt Miete und Nebenkosten?????

    Es haben also jene, die die Miete, die Nebenkosten, die Sozi-Stütze bezahlen, also auch noch das Wegräumen des Mülls finanzieren müssen?????

    Was das Verständnis von „Sauberkeit“ zwischen 75 jähriger Oma und Migrantenfamilie anbelangt.

    Ein Bekannter von mir hat ein Mietshaus. Zweimal wurde die Wohnung von (älteren) Deutsches Assis versaut,

    jetzt wohnt ein älteres türkisches Pärchen darin

    und der Handwerker zieht, wenn er kommt vorher die Schuhe aus,

    und noch bevor der Handwerker an der Tür ist, hat die Frau -ohne Kopftuch- alles aufgesugt und aufgewischt……

    solche Beispiele will ich der Fairness-halber auch bringen!

    mfg
    olifant

  101. Im Ruhrpott gibt es schon lange Zuzugszonen
    für muslimische Gastarbeiter (BSP Essen)
    leider hat das unsere freie demokratische Presse
    noch nicht sehr verbreitet- Warum ???- gibt es da noch Nazis – immerhin denken manche der Islam
    wäre besser als die Juden -Ist das der Grund?
    Ist das der Grund warum Dumont ,Springer und co
    dem Islam alle Freiheit lassen?

    dann Gute Nacht Deutschland

  102. Akkon:

    Ich habe auch Angst vor der Islamisierung Europas,

    aber ich vermisse immer eines: Zahlen.

    Es finden sich nur sehr wenige Zahlen über die Muslime in Deutschland. Geburtenrate, Zahl der Kinder pro Frau, steigt deren Gebäralter an?, ist die Geburtenrate in „Ghethos“ höher oder niedriger?, Wurden „verlorene“ Viertel je wieder zurückerobert – beispielsweise durch Ansiedlung neuer, nicht muslimischer Migranten-Gruppen, wie hoch ist die aktuelle Zahl der „EX-Muslime“, steigt diese langsam oder schnell??????

    In manchen Regionen Süd-Deutschlands soll die Geburtenrate türkischer Frauen beispielsweise bereits sehr nahe bei jener der Deutschen liegen??????

    Laut Statistik BW sind die Osteuropäer die derzeit am schnellstwachsende Zuwanderergruppe und nicht mehr die Türken, die letztendlich eine Wanderungsbewegung von so plus minus null haben sollen;

    Unter gewissen Umständen also, wirtschaftlich starke Region unterstellt, breite Streuung der Zuwanderer auf viele Nationalitäten und einer deutlich Untergewichtigung von Muslimen besteht vielleicht noch eine Hoffnung,

    manche Regionen (Ruhrgebiet, Köln, Berlin) wird man wohl abschreiben müssen??????? Merken das die dortigen Politiker nicht, haben diese Leute andere Statistiken?????

    mfg
    olifant

  103. @ #116, HHborger

    In einem Kommentar zu dem Artikel in der WELT habe ich mich etwa so ausgedrückt:

    „…der Grund für das Verhalten dieser Migranten ist nicht ihre Herkunft oder Nationalität, sondern der Islam und die dadurch resultierenden Denkmuster und Verhaltensweisen.“

    Nach weniger als fünf Minuten war der Kommentar gelöscht…

    Das zum „klar beim Namen nennen“.

  104. #124 Max Emanuel

    Der hessische Grünen-Chef Tarek Al-Wazir sagte, das Vorhaben widerspreche “dem integrativen Auftrag eines öffentlichen Wohnungsunternehmens”.

    Dieser Tarek al-Wazir erinnert mich irgendwie an Mohammed Saeed al-Sahaf (aka „Comial Ali“), der hatte auch immer eine etwas eigenartige Sicht der Wirklichkeit. Seit wann hat ein öffentliches Wohnungsunternehmen einen „integrativen Auftrag“ (d.h. Vollversorgung der mohammedanischen Unterschicht)? Ein Wohnungsunternehmen baut und vermietet Wohnungen und sollte das Ganze möglichst kostendeckend machen, mehr nicht.

  105. #124 Max Emanuel

    Ein herrlicher Eiertanz, der dort im Artikel veranstaltet wird.

    Segreation über die Belegung sei „eine Kapitulation vor zweifellos vorhandenen Problemen bei der Integration“ und ein „völlig falscher Weg“. Gutmenschenreflex. Die Empörung war zu erwarten, die Richtung, aus der sie zuerst kam, ebenfalls. Daß Koch reagieren mußte, war auch klar.

    Weiter heißt es dann: „Vielmehr müssten Mieter, die das „verträgliche Zusammenleben“ verletzten, die Ordnung einhalten oder andernfalls „zur Aufgabe der Wohnung gebracht werden“.“ Genau dies ist ja von der Wohnungsgesellschaft geplant, die Zielgruppe bestimmter Mieter ist bekannt, die Ausnahmen vom allgemein beobachteten Verhalten der Muselgruppe lassen sich an einer Hand abzählen.

    Abwarten, die Belegungslisten ethnisch getrennt weiterführen und weitermachen wie bisher. Das Gutmenschengeschrei wird sich schon legen, spätestens wenn es wieder Klopperei mit „Nazis“ und „Migrationshintergund“ gibt und die Lichterkettenlogistik Zeit und Aufmerksamkeit erfordert.
    Oder die Mieter wieder zwangsvermischen und sich wundern, warum die Leute mit den Füßen abstimmen. Das Ergebnis ist dasselbe, es gibt halt eine Ethnie mit einer spezifischen Religion, mit der man ungerne zusammenlebt…

  106. #122 olifant

    Die Zuwanderung der Türken findet seit Jahren im Kreißsaal statt, deren Geburtenraten sind zwar rückläufig, aber immer noch höher als die der Deutschen. Wanderungsbewegungen finden fast nur noch über Familienzusammenführung „Importbräute“ statt, diese Fälle sind nicht so häufig, wie man glauben mag.
    Die hier geborenen Türken haben größtenteils das „Optionsrecht“ auf die deutsche Staatsbürgerschaft, werden daher AFAIK auch nicht mehr als „Migrant“ in der Statistik geführt.

  107. Jo, Nassauische Heimstätte hat einen fetten Rückzieher gemacht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es durch die „verkürzte wiedergabe“ wie sie es im Spiegel nennen, zur Verzerrung von Dilgers Aussagen geführt haben.

    Bei kulturzeit haben sie grad auch gesagt, dass NAW alles abstreitet und derlei Pläne nie vorlagen.

    tss tss tss

  108. „Ein strenggläubiger Muslim wird sich genauso über ein türkischen Mädchen aufregen, das mit bauchfreiem T-Shirt herumläuft, wie über ein deutsches Mädchen in entsprechender Kleidung“, so der Sprecher.“

    Welche Heuchelei. Wieso sollte sich ein strenggläubiger Muslim über ein deutsches
    Mädchen im bauchfreien T-shirt aufregen – ist doch eh nur eine schweinefleischfressende ungläubige Nazischlampe.

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