Aus dem Scheitern des der Bevölkerung aufgezwungenen Multikulti zieht der Immobilienkonzern Nassauische Heimstätte Wohnstadt politisch inkorrekte Konsequenzen. Das über 64.000 Wohnungen in Hessen und Thüringen verfügende große Unterehmen der öffentlichen Hand wird Wohnungen künftig nur noch nach Ethnien getrennt vermieten.
“Eine 75-jährige deutsche Großmutter hat ein anderes Verständnis von Sauberkeit und Erziehung als eine junge Migrantenfamilie”, sagt Dilger (Anm.: Geschäftsführer der Nassauische Heimstätte Wohnstadt). Die Nassauische Heimstätte achte bei der Vergabe leer stehender Wohnungen deshalb darauf, dass nur noch Mieter aus ähnlichen Kulturkreisen in einem Wohnhaus zusammenleben, erläutert der Geschäftsführer: “Wir setzen auf einheitliche ethnische Nachbarschaften in Milieuhäusern.” (…) “Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Russisch sprechende, in Russland geborene Deutsche den Hessisch sprechenden, in Deutschland geborenen Türken erklären wollen, wem dieses Land eigentlich gehöre und wer hier zu bestimmen habe.”
Der Vorstand einer einer großen kommunalen Wohnungsgesellschaft, der lieber nicht genannt werden möchte, nannte das Modell erfolgversprechend. Bei der Welt darf übrigens auch abgestimmt werden …
(Spürnasen: Jochen, Ansgar, no brother)
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Bisher 131 Kommentare:




















































Als Idee Schwachsinn. Als politisches Signal sehr wertvoll.
Nach Ethnien getrennt: bei den Anständigen wird das Wohnen und Leben dann vernünftig und fair geregelt, in anderen Häusern und Wohnblöcken entsteht dann in Massen so einen Art Bronx.
Als Idee großartig!
Habe nur eine Frage:
Wenn das multikulturelle Zusammenleben schon im Kleinen (d.h. in einem Wohnblock) gescheitert ist, was gibt’s dann noch für Gründe zu glauben, dass es im Großen (d.h. in der BR Deutschland) funktionieren könnte?
@1
Genau, jetzt kann jeder sagen wir Deutschen sind schuld, daß sich Parallelgesellschaften bilden
Interessant ist auch der Satz des Parlamentarischen Staatssekretärs: “Der Arbeitsplatz verliert als Integrationsstätte an Bedeutung, die Wohnung wird immer wichtiger.”
Liegt das daran, dass Menschen gewisser Herkunft bzw. in einer gewissen Schicht nicht mehr arbeiten, sondern nur noch zu Hause hocken?
Frei nach Brecht: So viele Fragen eines arbeitenden Wählers…
Wie ist es mit dem Antidiskriminierungsgesetz? Dürfen sie das?
Die University of Pennsylvania bestätigt: Die Präsenz von Migranten im Viertel reduziert automatisch den Grundstückswert:
http://www.upenn.edu/pennnews/current/2004/111804/research.html
#6 Kybeline
Vermutlich unzulässig.
Richtig, als Idee grossartig.
Allerdings können nun die verschiedenen Ethnien gar nicht direkt von der anderen Ethnie profitieren und sind dadurch sehr, sehr viel ärmer dran, als die Stadtteile, in die gegen den Willen der Eingeborenen z.B. prächtige Moscheen gebaut werden.
So werden bestimmt neue NoGo-Areas geschaffen…
Wo kann man übrigens bei der Welt mitabstimmen?
äh, öh, es gibt doch gar keine Parallelgesellschaft, das will keiner: klickmich
@ 10 PhyshBourne: Rechts neben dem Ende dieses Artikels.
@ #7, best
..und deswegen ist es für die Wo-Gesellschaft “lohnend”, die Kulturträger zu konzentrieren.
Ooops, hoffentlich spricht das Nazometer nicht an…
Die Nassauische Heimstätte Wohnstadt hat’s kapiert, man kann Menschen nicht gegen ihren Willen integrieren bzw. den “Aboriginals” (= meine Bezeichnung für deutsche Deutsche) die Last der Integration aufbürden.
Wer jetzt motzt, vorzugsweise grüne Akademiker/innen, de/m/r sei (als Bildungselite) eine Wohnung in der Mannheimer Neckarstadt bzw. im Jungbusch bei Deutschlands (noch) größter Moschee zugewiesen.
Die Mannheimer Grünen Stadträte haben dies längst erkannt, keiner von diesen wohnt (Stand Juli’07) in einem Viertel mit einem überdurchschnittlichen Anteil von Personen mit Migrationsuntergrund.
“Ooops, hoffentlich spricht das Nazometer nicht an…”
Das wurde abgeschaltet.
@Kybeline:
Gummiparagraph, sinngemäß: “Um die soziale Stabilität der Quartiere zu erhalten, darf abgewichen werden”.
Warten wir die allgemeine Empörung und die Sprüche der Dhimmi-Richter ab.
Im Frankfurter Raum haben die Musels eh kaum noch Rückhalt in der Bevölkerung.
Ich vermiete ein eigenes Achtfamilienhaus am Rande einer “multikulturell bereicherten Zone” und 10 Wohnungen des Nachbarhauses, an dem ich beteiligt bin (Erbengemeinschaft). Nach über 10 Jahren sind die Objekte endlich muselfrei und die Konflikte massiv weniger geworden.
Da ich selber mit in meinem Haus wohne, brauche ich das Islamisierungsbeschleunigungs-, äh “Gleichbehandlungsgesetz” nicht anzuwenden, beim Nachbarhaus berufe ich mich auf “sozial stabile Quartiere”. Ansonsten werden die Wohnungsangebote so ins Internet gestellt, daß keine Musels drankommen und bei offentsichtlich leerstehenden Wohnungen kommt ein Schild an die Türe “In diesem Hause sind keine Wohnungen zu vermieten”. Damit habe ich Ruhe. Vorher hatte ich in einer Muselwohnung genausoviele Reparaturen wie im gesamten Objekt, bei den Mietern waren in 10 (!) Jahren keine ernsthaften Integrationsbemühungen zu erkennen.
Es war zu erwarten, daß mit zunehmenden Problemen mit den “Nichtintegrierten” in Wohnanlagen irgendwann mit der Segreation angefangen wird. Ich bin mir sicher, daß in dem zunehmenden Maße, in dem Sozialwohnungen, die ja gerne von Verwaltungs-Gutmenschen mit Museln belegt werden, durch Ablauf der Sozialbindung aus dem kommunalalen Belegungsrecht fallen, dieses Beispiel Schule machen wird. Wohnungen sind ein Wirtschaftsgut, deren Wert mit dem Anteil an “Migranten” darin abnimmt.
@Parsifal: Die “Multukulturell bereicherten” Blöcke werden dann irgendwann wieder an die Länder oder Kommunen fallen, da sich niemand so einen (Wohn-)Klotz ans Bein binden will. Natürlich erst kurz vor der Unbewohnbarkeit, die z.T. durch die spezifische Behandlung der gebäudeeigenen Infrastruktur durch die spezifische Mieterschaft und durch mangelnde Investitionen aufgrund des Wertverlustes irgendwann eintreten wird.
Vermutlich: Gar keine Idee, sondern nur kundenorientiert und vernünftig. Das wäre sowieso das, was sich von selber entwickeln würde, wenn kein politisch korrektes Dogma vorgegeben wäre, und es hat sich trotz Dogma auch weitgehend von selber so entwickelt.
Es wird sich vermutlich so entwicklen, dass die Nachbarschaften mancher Ethnien hübscher und gepflegter und ruhiger sind als die anderer Ethnien. Dann können die Ethnien, die höchst selber ihre Nachbarschaft zu einem eher hässlichen Ort gemacht haben, schreien, dass sie diskriminiert und in hässliche Ghettos “gesperrt” wurden.
Das soll mit dem Antidiskriminierungsgesetz verhindert werden, was zeigt, dass die Politiker schon wissen, was geschieht, wenn man nichts tut, und dass sich manche Leute immer automatisch hässliche Slums schaffen.
Es bleibt die Frage, ob sich die “Antidiskrimnierung” durchsetzen wird oder das natürliche Bedürfnis der Leute zusammen mit vernünftigen Wohnungsgesellschaften wie der genannten.
Obwohl das letztere gegen das Gesetz ist, gebe ich ihm doch deutliche Siegchancen. Toll: Jetzt haben wir endlich unseren eigenen kleinen Kosovo und es ist nicht mehr so langweilig und grau.
Ich halte die Trennung für ein Übel, allerdings für ein unvermeidbares, wenn man Masseneinwanderung inkompatibler Ethnien und Kulturen haben will. Und vor allem: Gegenüber der Vermischung, die nur durch massiven Zwang (z.b. Umzugsverbote, Zwangsansiedlungen) gehen würde, für das kleinere.
Achim Großmann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbauministerium, zeichnete dabei das Bild der Wohnungsunternehmen als künftige Vorreiter in der Integrationspolitik: “Der Arbeitsplatz verliert als Ort der Integration an Bedeutung.” Stattdessen sei für eine erfolgreiche Integration neben der Tätigkeit der Kommunen und sozialen Institutionen das Engagement der Wohnungswirtschaft “unverzichtbar”, sagte Großmann.
Es ist in diesem Land einfach unglaublich: Es wird von oben bestimmt und geregelt: wer mit wem zusammenleben muss.
Selbstredend gilt das nicht fuer sozial abgesicherte Politiker. Von einem Fall.in dem ein Politiker sein EFH in Berlin-Neukoeln gebaut hat, ist mir nichts bekannt.
Uuuuuuuhhhh…diese Tippfehler. Sorry.
Wenn man was kommentiert, kann ja der Jihad alles mitlesen …
Ähem ja. Das kann er schon. Er braucht nur einen Internetzugang.
Nichts Neues. In Berlin-Spandau (ehemaliges Brauereigebiet) hat man Deutsche und Türken/Araber schon -soweit ich mich erinnere- 2001 oder 2002 wohnblockmäßig getrennt. So erzählte mir zumindest eine dort wohnende Bekannte und was ich mit eigenen Augen sah, schien dieser Aussage auch nicht zu widersprechen. Ich finde diese Regelung o.k., denn die meisten haben ja sowieso schon mit den Füßen abgestimmt. Frage bleibt nur, wo denn die Deutschen wohnen sollen, wenn Zuwanderer in 15- 20 Jahren die Bevölkerungsmehrheit stellen? In Reservaten?
3..2..1..
Und schon taucht das Bundesbetroffenheitstier wieder auf… unser Lieb Claudia…
Ich zitiere Sarkozy mal frei…
“Ihr Linken wollt die Banlieues, aber ihr wollte dort nicht wohnen.”
Wir schaffen No-Go Areas… für Deutsche… denn keiner wird in ein Russen- oder Türken”Ghetto” gehen….
Ich stelle mir vor, wie der Terror zu Silvester weitergeht, fröhlich Raketen auf den gegenüberliegenden Wohnblock abgefeuert, Traum eines jeden grauen Wolfes, jedes Hamas- und Hizbollahfreundes.
Traurig, haben ihre eigene Heimat zugeschissen und nun wird ein neuer Spielplatz gesucht.
Richtig, in Reservaten an der polnischen Grenze, damit wir notfalls problemlos in Polen um Asyl bitten können.
Angie ist ja auch schon da, mit Zweitwohnsitz und Wahlkreis.
ist doch praktisch: die guten ins töpfchen, die schlechten ins kröpfchen. arabturkpalis kommen in blocks die eh` schon am ende sind. diese blocks werden heruntergewohnt bis zur abrißreife. dann kommt was gescheites hin. muslimigranten als letzte nutzungsform heruntergekommener immobilien; so planen die immobilenbesitzer. das mag rassistisch sein, ist angesichts der realitäten aber einfach nur pragmatisch.
wer schon in seiner alten heimat im dreck gewohnt hat und sich hier nicht bemüht, sich aus dem dreck heraus zu arbeiten, muß halt nehmen, was übrig bleibt.
vietnamesische migranten, deren kinder schon nach einem jahr perfekt deutsch sprechen, einserabi machen, studieren und im berufsleben erfolgreich sind, besuchen ihre eltern derweil im gepflegten eigenheim.
Beim zweiten Mal lesen fällt mir was auf…
Der Artikel ist eine Bankrotterklärung der Integrationspolitik. Man kann unterschiedliche Ethnien nicht einfach zusammen in ein Haus sperren. Man gibt auf. Integration ist mit bestimmten Menschen nicht möglich. Man kann nicht 200 – 500 Jahre Zivilisation überbrücken.
Davon halte ich gar nichts. Sonst ist es in Deutschland bald wie in Israel. Es kann nicht sein dass die Einheimische Bevölkerung verdrängt wird. Irgend wann fordern die noch Autonomiegebiete.
Seit der Wiedervereinigung gibt es nur ein Deutschland. Und hier gelten die Deutschen Gesetze und zwar in ganz Deutschland. Entweder sie halten sich dran, oder sie gehen dahin, wo sie hergekommen sind.
Sehr vernünftiger Vermieteransatz !
Zeigt er doch für Jeden erkennbar auf, dass Multikulti gescheitert ist bzw. nicht funktioniert.
Formulierung der Woche :
“Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Russisch sprechende, in Russland geborene Deutsche den Hessisch sprechenden, in Deutschland geborenen Türken erklären wollen, wem dieses Land eigentlich gehöre und wer hier zu bestimmen habe.”
Einfach nur schön !!!!!
Frage bleibt nur, wo denn die Deutschen wohnen sollen, wenn Zuwanderer in 15- 20 Jahren die Bevölkerungsmehrheit stellen?
So schell geht das nicht mit der Bevölkerungsmehrheit auf das gesamte Land bezogen. Auf einige Städte wird das aber dann zutreffen und in manchen Vierteln ist das ja auch schon so.
Das Problem ist, dass es keine Bevölkerungsmehrheit gewisser Leute braucht, um das Viertel so zu gestalten, dass es aussieht wie eines, in dem die zu 100% wohnen. Ab einer gewissen Minderheit wird das Viertel ungemütlich, die ersten Sensiblen ziehen weg, es wird ungemütlicher, und die Wegzugsspirale dreht sich immer schneller, bis schließlich nur noch die bleiben, die es sich finanziell nicht leisten können, oder die so verkommen sind, dass sie es nicht juckt.
Reservate?
Für die, die es sich leisten können, die positivere der Zukunftsvisionen. Häuser und Straßenzüge allein bilden aber noch kein Reservat, das müsste schon größer sein. Und da wird im Moment noch sehr viel Druck ausgeübt, dass nirgends welche entstehen. Alleine die Vorstellung wäre schon “rassistisch”.
Man kann nicht wissen, wie die Ideologen an der Macht reagieren, wenn sie merken, dass sich ein ethnisch zerrissenes Land bildet und dass die gebildete Elite nicht nur innerhalb des Landes flieht (die Amerikaner nennen es “white flight” und das trifft es auch hier, obwohl es hier nichts mit der Hautfarbe zu tun hat) sondern mehr und mehr das Land verlässt.
Kann schon sein, dass sie im Namen der Toleranz auf Zwangsmaßnahmen verfallen.
Einfach rausschmeißen nach Anatolien! Kann mir nicht vorstellen, daß aus solchen Parallelwelten Facharbeiter, Akademiker, Ingenieure oder sonstige volkswirtschaftlich nützliche Arbeitskräfte (dh keine Dönerschneider, Taxifahrer, Handydealer) hervorgehen.
Wie wäre es mit einer bundesweiten Unterschriftenaktion zur Ausschaffung von Integrationsverweigerern, Sozialbetrügern, Islamisten und Kriminellen, und für Rückkehrhilfen für jene die schon die deutsche Staatsbürgerschaft haben?
Ich kenne kaum jemanden der Moslems hier haben will. Die Rückkehr der Moslems ist die einzige Lösung für Integrationsprobleme. Wer sich integrieren WILL, der wird keine Probleme haben. Der Rest wird sich nie integrieren.
Vielleicht finden die vielen islamkritischen Blogs, die Anti-Moschee Initiativen und andere vernünftige Organisationen eine gemeinsame Basis zu solch einer Initiative. Wenn man der Politik ein paar Millionen Unterschriften vor den Latz knallt, dann gibt das erstens große Aufmerksamkeit und zwingt die Politik zweitens zum Handeln. Im Endeffekt sollte man die Bevölkerung direkt über neue Fremdengesetze und damit über unsere Zukunft entscheiden lassen.
@8 best (und an die anderen)
Sicher finde ich das auch gut. Ich bin froh, dass in meiner Nachbarschaft keine Kopftuchträger wohnen. Und das Volk praktiziert das eh, denn wer sich leisten kann, wohnt nicht mit denen Tür an Tür.
Aber wenn es gesetzlich unzulässig ist, wie du das auch meinst, dann frage ich mich, was sollen solche Gesetze?
Das Antidiskriminierungsgesetz ist erst 2006 verabschiedet worden. Wenn ich so was tu, habe ich das Gesetz am Hals. Das ist bereits der Weg des Rechtstaates in die Gesetzeslosigkeit (wenn es euch zu paradox klingt, dann müßt ihr länger nachdenken). Die Gesetzgeber schaffen immer mehr unsinnige Gesetze, an denen sich immer wenige Leute halten. Das ist gleichzeitig ein Instrumentarium, mit dem man andere fertig machen kann.
Wenn solche Systeme erschaffen werden, in denen Papiergesetze gibt, die so weit weg von Realität sind, dass die Leute sich nicht mehr daran halten (oder gar sich nicht halten können, weil sie sonst nicht überleben) dient das Gesetz nur noch dazu, um Feinde fertig zu machen, wenn einem danach ist.
Mein Wunsch ist einfach: wenn ich nicht diskriminieren darf, dann soll auch diese Wohngesellschaft nicht. Wenn sie es tut, dann soll ich auch dürfen. Es soll nicht daran liegen, dass sie mehr Geld für Anwälte haben (also mehr Macht) sondern an das Gesetz, an die Gerechtigkeit.
Ein Gesetz, an das man sich nicht hält, dass ist kein Gesetz, das ist ein Haufen Rechtsstaat – der stinkt.
Nun, der Multikulturalismus von heute ist der Bürgerkrieg von morgen!
Danke Claudia Fatima Roth für Deine “Lebensleistung”!
Wetten dass es sehr viel schneller gehen wird
. Alleine schon der Kindersegen sorgt dafür.
A propos Kindersegen, eigentlich ein Treppenwitz der (deutschen) Geschichte, dass die, die lautstark der “Mein Bauch gehört mir” Fraktion angehörten genauso vehement für für die muslimischen Rechte(gestrichen!) und Pflichten der Kopftuchenden Frauen eintreten.
Die Ghetto Bildung scheint erwünscht. Nun gut, die Polizei kann dort ihre Präsenz einsparen, dafür sorgen dann die “Grossen Brüder” für die Einhaltung der wichtigsten Vorschriften, wie z.B. Frau geht 5 Meter hinter Mann.(*)
(*) Nur in Afghanistan nicht, da geht Frau 20 Meter vor dem Mann. Wegen der Minen…
@ 28, Vollmuffel
Und die “Russen” haben recht!
Gastfreudnschaft
Moin moin!
“Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Russisch sprechende, in Russland geborene Deutsche den Hessisch sprechenden, in Deutschland geborenen Türken erklären wollen, wem dieses Land eigentlich gehöre und wer hier zu bestimmen habe.”
Eine höchst amüsante Aussage.
Abgesehen von den zurechtgebogenen Stereotypen kann man hier einiges herauslesen:
-Die haben wohl Kommunikationsprobleme
-Hessisch sprechende? Der meint wohl eher damit die 200 Worte Kanakdeutsch.
-Hab noch nie nen Wolgadeutschen getroffen, der nicht Deutsch kann, ähm Schwäbisch.
Aber letztlich kann so eine schmollende Aussage nur von einem Türkenversteher kommen. Denn nichts kann einen richtigen Türken so fertigmachen, wenn ihm deutlich gemacht wird, wo sein Platz ist.
Für diese Leute bricht dann eine Welt zusammen.
Vural Öger nix Budeskanzler???? Ohhhhhhhhhhhhh…..
Dilger, übernehmen sie!
Abgesehen davon erreicht man durch Trennung nach Nationalitäten gerade, wie schon bemerkt worden, Kosovo-ähnliche Zustände. Kann doch nicht wahr sein, daß in unserem Land sich Enklaven bilden, wo ich Angst haben muß, sie zu betreten. Solche Ideen sind kurzsichtig und brandgefährlich.
Wer sich in unserem Land nicht benehmen kann, gehört bestraft und abgeschoben.
Aber ich kann Dilger und Co. gut verstehen, es lebt sich ja nicht schlecht von Sozialwohnungen, deren Miete regelmäßig das Sozialamt überweist.
Das wird wohl aus Sicherheitsgründen für die deutsche Bevölkerung gemacht. 10fach so hohe Vergewaltigungswerte und 5fach so hohe Raubzugswerte haben Migranten – dann kann ich das gut verstehen.
Ich habe bei “Das löst keine Probleme, man weicht ihnen nur aus” abgestimmt (warum hat das nur 19%?). Die Lösung kann doch wohl nicht darin bestehen, daß man die nicht integrierbare mohammedanische Unterschicht in Wohnghettos zusammensteckt, sondern nur darin, daß man sie konsequent rausschmeißt!!!
Natürlich ist es schön, wenn Oma Meier nicht mehr von den Kulturbereicherern belästigt wird, aber sie leben weiterhin von Sozialleistungen und tragen zum demographischen Wandel in Deutschland bei.
Ich finde das eine sehr Coole Hausverwaltung. Wo sonst kann mann im Vorfeld schon sagen “Ich hätte gerne eine Wohnung in einem Haus ohne Türken” ohne nicht sofort Verächtlich angeschaut zu werden. Ausserdem ist diese Maßnahme ein Schlag in die Fre.se der Fatima R. und allein das Versüsst mir schon den Tag.
schade, daß man nach 1989 den antifaschistischen schutzwall abgerissen und entsorgt hat.
heute könnte man mit mauerelementen und streckzaun die muslimischen wohnblocks vor der diskriminierung durch deutsche rassisten schützen. dann gäbe es auch bestimmt keine kriminellen moslems(an deren kriminalität sind ja nur wir dran schuld) mehr und die arabturkpali-wohnblocks würden sich zu inseln des wohlstands, friedens und toleranz entwickeln.
Wenn die in “eigenen Blöcken” wohnenden Türkarabs auch noch die Stütze selbst erarbeiten würden- jede Ethnie für sich-, dann fände diese Idee vielleicht noch mehr Zustimmung.
Vor 12 Jahren habe ich in einer Mietwohnung gelebt. Im Haus waren 8 Wohnungen, alle Mieter Deutsche Staatsbürger. Innerhalb von vier Jahren war die Konstellation wie folgt: 4 türkische Familien, 2 “deutsche” Familien aus Kasachstan und nur noch 2 deutsche. Die Türken haben ihr Küchenabfall regelmäßig aus dem Fenster entsorgt. Als ich den Familienvater angesprochen habe, dass hinterm Haus Mülltonnen sind, hat er mich angeschnauzt “hasch du Problem?” Danach habe ich die stinkende Müllhalde unter dem Fenster fotografiert und bei der Wohnungsgesellschaft um Hilfe gebeten. Der Sachbearbeiter hat mich gefragt ob ich etwa ein Rassist bin. Drei Monate später bin ich brav ausgezogen. Ich schäme mich heute dafür, dass ich die nette türkische Familie so unverschämt und ungerecht angegriffen habe.
Der Grabgesang über der Multikultileiche!
Es war zwar von Anfang an eine Totgeburt, doch durch gutmenschliche Intensivmedizin wure diese bis zu einem modernden Titanen herangepäppelt. Dieses frankensteinische Gesellschaftsmonster, Produkt sozialistischer Leichenfledderei wankt und torkelt nun devastierend durch die Gassen. Alles was uns nun noch zu einem guten Schwarz-Weiß-Film fehlt, sind die rebellierenden Horden der geknechteten Dorfbewohner, die mit Sensen und Heugabeln im Schein blackender Fackeln den Schloßberg der irren Politexperimentatoren stürmen. Aber mit etwas “Glück” geht uns eh balöd das Licht aus. Dann ist es nicht mehr weit bis zum Kauf der Fackeln.
#46 enwet
Tja, da war eine Wohnungsbaugenossenschaft in Berlin cleverer: Nachdem die Türken und Araber ihren gesamten Müll auf der Strasse entsorgt haben- auch Möbel, defekte elektrische Geräte etc. und keiner den anderen “anschwärzen” wollte, wer den nun der /die Verursacher dieser schlimmen Müllhladen ist, hat die Genossenschaft das Ganze kurzerhand von einem privaten Anbieter KOSTENPFLICHTIG entsorgen lassen und die Kosten auf alle Mieterdieses Wohngebietes umgeschlagen…. (da wohnten eh nur noch Türken und Araber… und wenige Jugoslawen…)
Wo liegt eigentlich das Problem?
Es ist doch schon lange so das es Viertel gibt für Arme, Reiche, Kinderreiche, Asylanten, usw. Und das ist gut so.
Jeder soll dort wohnen wo er sich wohlfühlt. Ich möchte genausowenig einen nervigen deutschen Rentner neben mir haben wie eine lärmige türkische Großfamilie. Dieses zwanghafte verbrüdern, wir sind alles eine Familie Getue, geht mir dermaßen auf den Sack. Es gibt nun mal Menschen die mir stinken und die nicht zu meinem Freundeskreis gehören. Mit denen möchte ich nicht Wand an Wand leben.
Günther Jauch im Promi-Viertel oder Asylanten am Stadtrand. Beides stört mich nicht (wobei mir Günther Jauch als Nachbar allerdings lieber wäre).
Integration ist der Versuch Sozialismus durch die Hintertür einzuführen. Nichts als sozialistische Gleichmacherei. Friede, Freude, Eierkuchen im Einheit-Plattenbau. Früher hieß das Volksgemeinschaft. Nur das Adjektiv deutsche kann man heute nicht mehr verwenden.
@46 enwet
#45: klar erarbeiten die sich ihren lebensunterhalt dann alle selber.
jeder islamistische ethno-wohnblock bekommt ein eigenes tonstudio, wo dann unsere qualitätspolitiker mit den grauen wölfen heulen; muhabbat macht anschließend mit geldern des außenministeriums eine cd daraus.
Achtung: Polemisch!
Meine Frau kommt gerade mit interessanten News aus unserem Pankower Kindergarten:
Mein 2 Jahre alter Sohn wird im Kindergarten gemobbt und geaergert, und man rate von wem?
Richtig. Vom einzigen Kind im Kindergarten mit tuerkischer Herkunft.
Alles Zufall, ich weiss; aber an Zufaelle glaube ich schon lange nicht mehr.
Bin ich zu anspruchssvoll, weil ich mich mit Eltern anderer Kulturen und deren Erziehungsproblemen einfach nicht rumschlagen will?
Es ist immer das selbe Dilemma, hat man diese netten Leute mit dem beonderen kulturellen Hintergrund erst einmal im Dorf, multiplizieren sich sofort die Probleme.
Wieso meine Kinder – und nicht die von Marie-Louies Beck(aushalten muessen) oder Claudi (Sonne,Mond und Sterne?
Einerseits kann ich solch ein Vorgehen der Hausverwaltung verstehen (habe selbst mal in einer Hausverwaltung gearbeitet, die überwiegend Wohnungen in Neukölln vermietet hat). Von Monat zu Monat konnte man zusehen, wie die Kündigungen der “letzten Einheimischen” nur so ins Haus flatterten, weil der Anteil der Mieter von Migranten stetig stieg. Hatte eine Familie eine Wohnung und eine wurde frei, kam gleich das Familienoberhaupt und wollte, daß die Wohnung an seinen Bruder, Onkel oder wen auch immer seiner Verwandtschaft vermietet wird. Eine Bürgschaft für Mietzahlungen wurde auch gleich noch mitgebracht.
Tja, und bevor eine Wohnung leer steht, wird der Mietvertrag aufgesetzt und schon sind 80 % im Haus der Mieter Migrantenfamilien (Stichwort Sippe). Ein teuflischer Kreislauf. Wenn solche Zustände erst einmal eingetreten sind, ist Ärger vorprogrammiert und die einheimische Bevölkerung zieht in andere Gegenden.
Als Beispiel sei Spandau genannt. Noch vor 10 Jahren war der Bezirk ein ruhiger und gehobener Bezirk, einige Promis haben dort ihr Domizil gehabt. Aber Spandau verkommt leider immer mehr zu einem zweiten Neukölln oder Reinickendorf.
Solche Ideen sind kurzsichtig und brandgefährlich.
Ja, aber sie sind alternativlos, nonconformicus.
Abschieben, wer sich nicht integriert – ist leicht gesagt. Aber wer integriert sich nicht? Derjenige, der nicht in einem politisch korrekt nach ethnischen Quoten aufgeteilten Mietshaus wohnt?
Abschieben, wer rechtlich am bequemsten abgeschoben werden kann – unabhängig von einer moralischen Inquisition – wäre praktikabler.
Hauptsache die Anzahl verringert sich. Aber dafür sehe ich wenig Chancen. Denn das würde extremen Ärger seitens EU, UNO und zahllosen NGOs und anderen Staaten verursachen. Außerdem will das ja auch fast keiner.
Fast alle – auch unter den Islamkritikern – möchten “Lieber Gott am Tag des Jüngsten Gerichts” spielen: Die Lieben ins Paradies (Deutschland) – die Bösen in die Hölle (Türkei oder anderes Heimatland).
Das ist unrealistisch.
Die Idee war das wohl nicht, dass sich Ghettos bilden.
Die komplett irre Idee (die von einem “neuen Menschen” ausgeht, den es weder bei den Moslems noch bei uns gibt) war, dass sich das alles nett vermischt und alle sich liebhaben. Dummerweise neigt der real existierende Mensch dazu, die Gegenwart von Personen der eigenen Kultur (möglicherweise sogar Ethnie) vorzuziehen. Übrigens sind die Moslems weit mehr geneigt, sich in überwiegend deutsche Gebiete einzunisten als umgekehrt!
Die Eliten merken, dass dieser menschliche Hang zur Trennung zu einem Kosovo führen wird. Das wollen sie auch nicht. Daher das Antidiskriminierungsgesetz, sie versuchen, den “neuen transnationalen Menschen”, dem Kultur, Religion und Ethnie lediglich ein privates farbiges Accessoire und ansonsten egal ist, jetzt nicht mehr nur mit Propaganda sondern mit dem Gesetz zu erzwingen.
Das Volk wird vermutlich dennoch nicht mittun, es sei denn sie fahren wirklich harte Gesetze auf und schaffen die Freizügigkeit (der Wohnungswahl) ab oder siedeln Moslems gezielt in unbereicherten Vierteln an. Oder sie praktizieren, was in den USA “bussing” heißt,
dass Kinder durch die halbe Stadt in die Schule gekarrt werden, damit alle Schulen gleichermaßen “bereichert” sind und niemand ausgegrenzt werden kann. Auch das wird nichts nützen, sondern nur noch mehr Schulen runterziehen.
Solange die Möglichkeit zur Flucht noch besteht, werden aber die Leute ihre Freizügigkeit nutzen und aus diesen Vierteln ebenfalls fliehen oder die Kinder in private und Konfessionsschulen schicken.
Die bekannten Viertel, die voller Moslems sind, sind doch in der kurzen Zeit nicht durch reine Demographie (Todesfälle, Geburten) entstanden, sondern durch Zuzug und vor allem auch Wegzug.
Es ist nicht alleine die Schuld der Moslems, dass sich Ghettos und Parallelwelten bilden, es ist aber überhaupt nicht unsere Schuld.
Es ist vor allem niemandes Schuld, sondern eine Zwangsläufigkeit, bzw. alleine die Schuld derer, die die Masseneiwanderung zugelassen oder forciert haben.
Es kommt von selber so. Es passierte schon immer und überall so, wo man inkompatbile Kulturen zusammensperren will.