DöpfnerDem Chef des Axel Springer-Verlags Mathias Döpfner (Foto) ist in New York für seinen publizistischen Einsatz gegen die terroristische Bedrohung die Leo-Baeck-Medaille verliehen worden. In seiner Dankesrede ging Döpfner auf den großen Konflikt unserer Zeit ein: dem Zusammenprall des modernen, westlichen Modells einer freien Gesellschaft mit einem vormodernen, kollektivistischen Modells im Orient.

Hier ein Auszug seiner bemerkenswerten Rede:

So wie die jüdisch-christliche Zivilisation für die Freiheit des Individuums steht, so steht der islamische Fundamentalismus und mit ihm jede Form des Radikalismus für die Intoleranz. Seine Geisteshaltung ist antiindividualistisch, antikapitalistisch, antiamerikanisch und antisemitisch. Da gibt es nicht viel zu debattieren: Entweder man will gleiche Rechte für Männer und Frauen oder nicht; entweder man will Demokratie oder man will sie nicht; entweder man ist Antisemit oder nicht. Wie man die Wurzel dieses Konflikts auch immer beschreiben mag, Israel liegt in seiner Mitte. Das heißt nicht, dass der Konflikt, dass die Aggression sich auf Israel beschränkten. Im Gegenteil. Wenn Ahmadinedschad sein Ziel erreichen würde, Israel zu vernichten, wäre dies nur der erste Schritt. Er würde sich ermutigt fühlen. Es wäre eine Einladung zum Tanz.

Denn der wahre Feind dieses Denkens ist der Westen, ist unsere Art zu leben, ist jene „Verantwortung, in der Freiheit an Freiheit sich wendet“. Darum sieht die gesamte westliche Welt sich der Herausforderung gegenüber, eine Meinung zu Israel, dem Nahen Osten und der Frage zu formulieren, wie bedroht die Freiheit wirklich ist. Wir müssen uns selbst erklären. Und das bedeutet zunächst einmal auf der politischen Ebene das Bekenntnis zu einer gemeinsamen israelisch-amerikanisch-europäischen Partnerschaft – kurz gesagt: einem echten westlichen Bündnis. Dieses Bündnis hat ein klares Ziel: größtmöglichen Druck zugunsten der Rechtsstaatlichkeit auszuüben und jede Art des Terrorismus zu bekämpfen, ob es sich nun um palästinensischen oder iranischen, um die Hamas oder die Hisbollah handelt.

(Spürnasen: Werner Stenzig, no brother)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

42 KOMMENTARE

  1. Nachdem Leon de Winter schon klar gemacht hat, dass Joseph Fischer in dieser Sache großen Schaden angerichtet hat und Claudia Fatima Roth die Türkei als zweite Heimat entdeckt hat, das ist viele Jahre und Volker Beck vor lauter Selbsthass die Sharia einführen will, welche ihn wohl etwas züchtigen würde, ja, da fehlte bei Bündnis9/11 eigentlich nur noch ein Kannibale!

    Und der ist jetzt in der Tat den Grünen beigetreten, guckst Du hier:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/armin-meiwes_aid_139667.html

    „Kannibale von Rotenburg“
    Meiwes den Grünen beigetreten
    Der so genannte Kannibale von Rotenburg hat die Politik für sich entdeckt. Im Gefängnis ist der zu lebenslanger Haft verurteilte Armin Meiwes Mitglied der Grünen geworden.

  2. „vormodernen, kollektivistischen Modells im Orient“

    Ist das die PC Bezeichnung für Mittelalter oder für Islam?

  3. @ Eurabier und Walter:
    Danke für die Info, KÖSTLICH! Hahahaha!

    Wieso nennt der Joschka sich jetzt eigentlich Joseph???

  4. So wie die jüdisch-christliche Zivilisation für die Freiheit des Individuums steht, so steht der islamische Fundamentalismus und mit ihm jede Form des Radikalismus für die Intoleranz. Seine Geisteshaltung ist antiindividualistisch, antikapitalistisch, antiamerikanisch und antisemitisch. Da gibt es nicht viel zu debattieren: Entweder man will gleiche Rechte für Männer und Frauen oder nicht; entweder man will Demokratie oder man will sie nicht; entweder man ist Antisemit oder nicht.

    Also, nieder mit islamischem Fundamentalismus.

  5. Und das bedeutet zunächst einmal auf der politischen Ebene das Bekenntnis zu einer gemeinsamen israelisch-amerikanisch-europäischen Partnerschaft – kurz gesagt: einem echten westlichen Bündnis.

    Europa kann Mathias Döpfner ruhig weglassen; die europäischen Politiker sind doch schon längst zum Feind übergelaufen.

  6. Ich mache seit 20 Jahren Kannibalenpolitik.
    Ich liebe Börek, ich kann gute Börek machen.
    Sonne, Mond und Sterne
    Schnitzel, Steak und Spieße…
    Haut und Knochen, Sehnen und Muskeln
    Ich liebe die Menschen und ihre Konflikte
    ich liebe ihr Inneres mit Favabohnen und einem Gläßchen Chianti

  7. Was jedoch sehr gut ist, ist ein Interview mit der Reporterin A.Rados zum Thema Iran & die Bombe….. unter stern.de – allerdings kurioserweise dort im Ressort „Kultur & Unterhaltung“ *staun*

    Lohnt sich, zu lesen!
    <a href=“http://www.stern.de/unterhaltung/buecher/:Antonia-Rados-Der-Iran-Absurdit%E4t/602707.html“Der Iran ist eine Absurdität

  8. Die Forderung „… zu bekämpfen“ ist mir eine Note zu kriegstreiberisch. Warum immer gleich zur Gewalt aufrufen, denn nichts anderes beinhaltete diese Forderung ja wohl.

    Meines Erachtens geht es um das gegenseitige Respektieren von Grenzen. Es ist nicht ok, wenn der islamische Teil der Welt uns seine Gottheit und sein Religiöses Gesetz aufzwingen will. Es ist aber genauso wenig ok, wenn die „Westliche Welt“ der islamischen Welt ihre säkulare Heilslehre und ihr Gesetz aufzwingen will.
    Es ist ein Irrtum zu glauben daß eine dieser beiden Parteien einen Allgemeingültigkeitsanspruch erheben darf und diesen mit Gewalt durchsetzen darf.

    Das ist nicht ok weder für den Westen noch für die islamische Welt.

    Es ist genug Platz für alle und es gibt eine sehr klare, traditionelle Ordnung. Islam im Orient, Westliche Welt im Abendland.

    Probleme sind durch das Nicht-Respektieren der Grenzen entstanden. Und da sollten beide Seiten sich an die eigene Nase fassen und erstmal sehen wo sie die Grenzen der jeweils anderen Weltauffassung verletzt haben.

    Verletzung liegt z.B. da vor, wo massenweise Muslime nach Mitteleuropa einwandern und hier per Demographie zielstrebig die kulturelle Dominanz übernehmen.
    Verletzung liegt auch da vor, wo gutmeinende, aber schlechthandelnde, überhebliche westliche Weltbeglücker die traditionellen Strukturen des Orients zerstören.

    All diese Dinge sollte man bedenken bevor man großartig zum Angriff trötet.

    Ich bin für Gerechtigkeit und für gegenseitigen Respekt.

  9. @#23 Schweinsohr (19. Nov 2007 14:56)

    Sehr einfühlsam … du solltest Koberer auf der Reeperbahn werden. 🙂

  10. Wenn ich schon Verständnis höre und Respekt, das jeder dahergelaufene Gutmensch von mir fordert. Respekt, zum allgemeinen Verständnis,
    muss man sich erarbeiten, verdienen,durch
    Fleiss, Anstand, Ehrlichkeit, Gemeinsinn,
    moralische Integrität und nicht mal so eben
    von mir verlangen, weil ich ja Angehöriger
    einer befreundeten Religion bin. Es ist das Unwort des Jahres. Ich muss auch nicht Verständnis haben für jeden durchgeknallten Typen. Wer von mir mal wieder Respekt verlangt
    dem haue ich eins mit der flachen Hand auf die
    dumme Labbe, natürlich nur fiktiv, weil ich Gewalt ja ablehne.

  11. #20
    diese Ansicht teile ich nicht. Dies ist die Auffassung der Kulturrelativisten, die grundsätzlich alle Kulturen als gleich gut und gleichberechtigt ansehen. Die Menschenrechte sind unteilbar und gelten auch für Menschen, die in islamischen Terrorstaaten leben müssen. Wenn man der Auffassung der Kulturrelativisten konsequent zustimmt, ist der Kannibalismus nur noch eine Geschmacksfrage.

  12. Nein ich bin nicht neu hier und ich kenne mich in der Materie aus.
    Ich bin in meinen Ansichten garantiert ausreichend konsequent. Aber ich lege auch großen Wert auf sowas wie Besonnenheit.

    Und das Spiel: „Wer probiert seine Atomwaffe zuerst aus?“ kann nicht gutgehen und ist daher für jeden auch nur halbwegs intelligenten Menschen keine Handlungsoption.

    Gegenüber Orientalen muß man sich Respekt verschaffen. Und das kann man nicht über „meine Atombombe ist aber die Größte“- Gequake. Sondern nur durch entschlossenes, aber kluges und besonnenes Handeln.

    Die fanatisierten Moslems wünschen sich nichts dringender als ein bombastisches Finale wo alles untergeht und sie endlich ihren tollen Märtyertod haben.

    Tut mir leid aber sowas will ich nicht. Deshalb ist es wichtig daß man aus diesem dämlichen Spiel aussteigt.

    Das heißt nicht, daß man den Moslems alles erlauben sollte, Terror machen wo sie nicht hingehören z.b.,
    aber es heißt auch, nicht auf jede „Einladung“ zum Kriegsspiel mit Aufplustern und Hysterie zu reagieren. Ich habe keinen Bock auf atomare Weltuntergangsszenarien. Genauso wenig auf ein islamisiertes Europa.

    Das Problem bekommt man aber nur durch entschlossenen Ausstieg aus dem Spiel gelöst.

    Wenn sich orientalische Stämme im Orient gegenseitig den Gefallen tun und sich zu Märtyrern machen braucht uns das doch nicht zu interessieren. Die wollen das so. Das Rumjammern von denen ist nur Theater und Aufmerksamkeitsgeheische.

    Was ich aber nicht will ist in deren Religionskriege mit reingezogen werden. Tut mir leid das ist nicht mein Krieg. Die können den gerne machen – aber bitte nicht hier. Und auch nicht so daß ich bspw. durch atomaren Fallout davon betroffen werde.

  13. Ich sehe nicht alle Kulturen als gleich gut an auch nicht als gleich wertvoll. Aber es ist dämlich zu glauben, man könnte andere Menschen gegen deren Willen zum Glück zwingen.

    Die Vorstellungen von Glück gehen nämlich ziemlich stark auseinander.

    Und der liebe Gott hat das schon sehr schlau eingerichtet, Menschen mit ähnlichen Glücksvorstellungen zu Völkern und Regionen zusammenzufassen.

    Die Völker unter sich werden immer unterschiedliche Auffassungen bezüglich ihres Heils haben. Jeder der mit einer alleinseligmachenden Wahrheit ankommt und diese anderen überstülpen will kriegt erstmal Prügel und muß sich mit Gewalt durchsetzen. Mal schafft er’s, mal schafft er’s nicht.

    Die Vorstellung, die westliche Weltsicht sei die allein seligmachende, ist Kulturimperialismus und genauso eine Kriegserklärung an den Rest der Welt wie der Islam.

    Jeder nach seiner Facon …. aber unter Respektierung der Grenzen.

    Für uns ist die westliche Weltsicht gut, weil wir sie selbst entwickelt haben, weil es unser Ding ist. Aber wir sollten anderen Völkerschaften ebenfalls gestatten, ihre eigene Weltsicht zu entwickeln – ohne uns diese jemals aufzwingen zu lassen.

    Das nenne ich Souveränität!

  14. #20 Es ehrt Sie ja, wenn Sie für Toleranz und Besonnenheit plädieren. Aber von uns Authochthonen werden nicht diese abverlangt, sondern Unterwerfung unter eine fremde Kultur. Im Koran gibt es für den Moslem kein Gebot, dem Christen, Juden oder gar Atheisten auf gleicher Höhe zu begegenen. Also wäre von unserer Seite aus Toleranz und Besonnenheit dem Islam gegenüber eine Einbahnstraße, die uns nur Verachtung einbringen würde. Deshalb beanspruche ich für mich, dem Islam mit Intoleranz zu begegnen und ihn mit allen Mitteln, die mir zur Verfügung stehen zu bekämpfen.Um meiner Selbstachtung willen und um der Zukunft meiner Enkel und Urenkel, vor allem aber wegen meiner Enkelinnen und Urenkelinnen!

  15. @ enwet

    “vormodernen, kollektivistischen Modells im Orient”

    Ist das die PC Bezeichnung für Mittelalter oder für Islam?

    Daran ist überhaupt gar nichts „PC“ (manche Leute verwechseln „political incorrectness“ mit dem Klopfen von dumpfen Sprüchen, in denen häufig auch anderen die Menschlichkeit abgesprochen wird), das ist eine Beschreibung, die in knapper Form den Unterschied zu unserer freien offenen Gesellschaft zusammenfaßt.

  16. @zigarrenraucher
    Hehre Ansichten und eine sehr hohe Übereinstimmung mit den Zielen von PI. Nur unterliegst Du dem Denkfehler, dass die islamische Welt defensiv wie der Westen ist. Diese Leute werden es eben NICHT ertragen können, wenn wir unsere Weltsicht in unseren Gebieten weiterleben wollen. Der Islam war und ist AGGRESSIV und EXPANSIV und wird es immer sein!!
    Und solche Typen sollte man nicht so mächtig werden lassen, dass sie uns richtig wehtun können…

  17. #29
    ich habe kürzlich einen Film der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte über eine Steinigung gesehen (www.igfm.de) und bin seit dem mehr denn je der Meinung, dass Menschenrechtsverletzungen – egal wo sie stattfinden – geächtet und wenn möglich verhindert werden müssen. Die Auffassung vieler westlicher Stimmen („lasst die doch mache´, des is dene ihr Kultur“)ist kein Ausdruck von Liberalität und Toleranz. Das ist vielmehr westliche Arroganz.

  18. # 35

    Lieber Martin,
    Sie können mir viel vorwerfen, aber dass ich schlafe, ist eine groteske Verkennung des Sachverhalts.
    In der generellen Islamkritik dürften wir uns einig sein.
    Die individuelle Freiheit ist für mich der höchste Wert.
    Sich für die Freiheit um den eigenen Kirchturm herum einzusetzen ist mir ein wenig provinziell und auch nicht besonders glaubwürdig.

  19. #20 und #29 Zigarrenraucher:
    „Es ist genug Platz für alle und es gibt eine sehr klare, traditionelle Ordnung. Islam im Orient, Westliche Welt im Abendland.“

    … Entschuldigung, aber dem ersten Satz muss ich deutlich widersprechen!
    Es ist weder „genug Platz“ für alle da noch genug Ressourcen! 7Mrd. Menschen? !

    Wieso gibt es wohl die ganzen Konflikte??
    Explodierende Rohölpreise? Sicher nicht nur wegen der paar S-Klassen!

    Und: Natürlich sollten/könnten wir die andere Lebensweise jeweils in ihrem Raum tolerieren. Aber wenn sie unser Land unterwandern und mit Terror von innen aushöhlen… und die Spuren der Täter eindeutig in bestimmte Gegenden führen.. – was soll man dann tun? Pech? C’est la vie?

    Humanitär: Wenn in ihren Ländern haarsträubende Verbrechen gegen Menschenrecht und Menschlichkeit begangen werden (Irak unter Saddam Hussein? Afghanistan unter Taliban, Iran… usw., dann müssen wir auch unbeteiligt wegschauen und sagen: Asyl? Nicht bei uns!
    Ich weiß, dass die Einsätze dort bisher nicht die Erwartungen aus vielleicht 2001 erfüllen. Aber das wäre die Konsequenz gewesen: Wegschauen.
    Und das wäre fürwahr die einzig praktikable Lösung. Diese ganzen Hilfseinsätze verstricken uns tatsächlich in Probleme, mit denen wir zuvor nichts zu tun hatten. Mehr nicht.
    Einen Vorteil hätte es noch:
    Allzeit gute Geschäfte mit den Despoten!

  20. #29 Pinetop:
    Schön wäre auch, wenn die IGFM sich für meine Menschenrechte hier in Deutschland als Deutscher gegenüber eingewanderten Gewalttätern und meiner Volksvertretung einsetzen könnte!
    Das meine ich durchaus ernst!
    Menschenrechte sollten zunächste der angestammten Bevölkerung zu Gute kommen und dann natürlich auch allen anderen. Momentan ist die Sache umgekehrt!

  21. #38 Oelbermann: mit der zu hohen Weltbevölkerung – das Problem sollte man nicht überbewerten. Es ist tatsächlich nicht so schwer zu lösen aber das ist hier ot. Jedenfalls muß man sich deswegen nicht so große Sorgen machen (manche Probleme erledigen sich nämlich fast von alleine, wenn man sie sich erledigen läßt).

    Die islamistische Terrorgefahr ist weit schlimmer. Läßt sich realistisch am ehesten durch einen respektvollen Dialog klären. Dem Terrorismus den Boden entziehen. Der Terror wird begründet mit der Theorie, die westliche Welt wolle den Islam vernichten (vereinfacht.) Umgekehrt begründet die westliche Welt den Krieg gegen den Terror mit der Theorie, der Islam wolle die westliche Welt vernichten.

    So kommt man logischerweise nicht weiter, weil beide Seiten eine Endlosschleife von automatischer Rechtfertigung generiert haben.

    Da hilft nur eins, gegenseitige Grenzen abstecken und sich akzeptieren.

    Selbstredend ist Europa für islamistische Heilsbringer Tabuzone. Das müssten sie akzeptieren und sich dementsprechend hier wieder zurückziehen. Im Gegenzug sollte Europa bereit sein, die ihren Islam ausprobieren zu lassen solange bis sie entweder alle im Paradies sind oder selbst die Schnauze voll haben von ihrer komischen Religion – auf ihrem Territorium versteht sich.

  22. Ja,

    ich fände es auch gut,

    wenn Herr Döpfner die Zeitungen/Zeitschriften aus seinem Haus der politischen Korrektheit in Sachen Islam entziehen und die Probleme beim Namen nennen würde.. Dazu sollten die Springer-Zeitschriften sich als erstes vom „Deutschen Presserat“, der freiwilligen Zensur-Stelle für die schreibende Zunft in Deutschland, verabschieden.

    Auswärts Preise einsammeln, groß über die Freiheit reden und zu Hause das Volk politisch korrekt und gleichgeschaltet verdummen –

    das sind Dinge, die ich nicht mag!

    mfg
    olifant

  23. Richtig ist, daß „Die Welt“ erst nach Herrn Döpfners Abgang zu einenm MSM-Käseblatt verkommen ist.
    Das 30jährige Abo habe ich damals gekündigt.

  24. Weder der Springer noch der DuMont-Verlag
    haben bisher ihre Möglichkeiten genutzt-Warum?

    Durch totschweigen werden diese Verlage das Problem nicht lösen sondern nur weitrere Pi
    und sonstige Leser verlieren.

  25. „Die Vorstellung, die westliche Weltsicht sei die allein seligmachende, ist Kulturimperialismus und genauso eine Kriegserklärung an den Rest der Welt wie der Islam.
    Jeder nach seiner Facon …. aber unter Respektierung der Grenzen. “

    @ #29 Zigarrenraucher (19. Nov 2007 16:04)

    An keiner Stelle hat Jesus angeordnet die Welt mit Zwang zu christianisieren, sondern die Wahrheit bis an der Welt Enden (Apostelgeschichte 13, Verse 46-47/ Römer 10, Verse 17-18/ Matthäus 24, Vers 14 usw.) zu tragen, daß die Menschen freiwillig zur Erkenntnis gelangen.
    Mit Zwang, Gewalt und Zorn ist die Wahrheit und Erkenntnis nicht einzuimpfen (1.Thessalonicher 1, Vers 10/ 1.Thessalonicher 2, Vers 16 und 1.Thessalonicher 5, Vers 9.
    Wo es trotzdem geschah, war dies ein von der Bibel nicht gerechtfertigtes Machtstreben.

    Weder die Kreuzzüge (auch wenn erst ca. 400 Jahre nach den muslimischen Eroberungen), noch irgendwelche Machtkämpfe der „Christen“ bis in unsere Tage, unterliegen dem Willen Gottes, sondern „Gott will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen“ (1. Timotheus 2, Verse 3-6).

    Paulchen

Comments are closed.