„Volksverhetzung“: Publizist jagt Roland Koch

Kann Wahrheit „volksverhetzend“ sein? Multikulturell verbogene Gehirne verbunden mit linken Selbsthass schaffen spielend diese Orwell’sche Kapriole, anschaulich demonstriert vom Publizisten Heinz-Peter Tjaden (Foto), der Strafanzeige gegen Hessens Ministerpräsident Koch und Bild-Redakteur Nikolaus Blome wegen „Volksverhetzung“ erstattet haben will.

Seine Motive erläutert er stolz auf Readers Edition und man fragt sich beim Lesen unwillkürlich, ob der Mann von reiner Boshaftigkeit getrieben wird oder ob er den verquasten Blödsinn wirklich glaubt, den er dort schreibt.

Was war geschehen? Roland Koch hatte angesichts des brutalen Angriffs auf einen alten Mann durch zwei einschlägig bekannte Migranten in einem Interview das Problem jugendlicher Gewalttäter wahrheitsgemäß benannt und sieht sich seitdem einem Kesseltreiben der Multikulti-Lobby ausgesetzt. Eröffnet wurde die Hetzjagd von der Grünen-Chefin Claudia Roth, die Tagesschau bescheinigte Koch „Hetze gegen Ausländer“ zu betreiben und Außenminister Steinmeier sprach von „brutalstmöglichem Populismus„. Sie alle suggerieren mit ihrer heuchlerischen Empörung, der Ministerpräsident würde lügen. Dabei spricht er nur Tatsachen aus: Jugendgewalt ist immer häufiger ein Migrantenproblem.

In Tjadens verdrehter Welt ist Wahrheit aber nicht vorgesehen, jedenfalls dann nicht, wenn es sich nicht um die „richtige“ Wahrheit handelt. Schon die Eingangsfrage ist falsch:

“Herr Ministerpräsident, muss man nach dem Überfall von München nicht fragen, ob man als Deutscher im eigenen Land noch sicher ist?”

Man kann mit einer Frage viel falsch machen, so falsch, dass man direkt zum Volksverhetzer wird.

Diese Frage impliziert zwei Behauptungen, die geeignet sind, das friedliche Zusammenleben in nachhaltiger Weise zu stören und auf lange Sicht gesehen sogar unmöglich zu machen.

Unterstellt wird in dieser Frage, dass Jugendliche, die in der Türkei oder in Griechenland geboren sind und in Deutschland leben, Deutschland unsicher machen.

Außerdem enthält sie die Botschaft an alle jungen Leute mit Geburtsorten außerhalb der deutschen Grenzen, dass sie in Deutschland nie beheimatet sein werden, weil das Land, in dem der “Bild”-Redakteur Nikolaus Blome solche Fragen stellt, ausschließlich den Deutschen gehört (”Deutscher im eigenen Land”). Eine solche Ausgrenzung widerspricht auch dem Verfassungsgrundsatz, dass niemand wegen seiner Herkunft benachteiligt werden darf.

Diese Frage impliziert keine der von Tjaden unterstellten Behauptungen. Weder gefährdet die Frage das „friedliche Zusammenleben“ der Kulturen (aktuell demonstriert bei besagtem Überfall), noch suggeriert die Frage, alle Griechen oder Türken würden das Land unsicher machen und schon gar nicht erhebt Blome den alleinigen Besitzanspruch Deutschlands für Deutsche. Tjaden fährt mit seinen Verleumdungen munter fort. Die Bemerkung Kochs

“Was lassen wir uns gefallen von einem kleinen Teil äußerst gewaltbereiter Jugendlicher, häufig mit ausländischem Hintergrund.”

ist angeblich geeignet, den „öffentlichen Frieden“ zu stören,

weil sie ein Pauschalurteil darstellt, das mit nichts belegt wird.

Eine faustdicke Lüge:

Ausländische Jugendliche sind vier Mal häufiger in Raubstraftaten verwickelt als ihre deutschen Altersgenossen, drei Mal häufiger fallen sie in den Polizeistatistiken mit Gewalttaten auf.

sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke erst im November dieses Jahres. Hat Tjaden ihn ebenfalls wegen volksverhetzender Wahrheit angezeigt?

» heinzpetertjaden@arcor.de

(Spürnasen: Marin A. und Florian G.)




Die Integrierten

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Muslime halten, was sie versprechen. 20.000 Aleviten waren heute mittag für Köln angekündigt, um gegen einen Tatortkrimi zu protestieren, und viel weniger waren es nicht, die sich lautstark bei Kälte, Regen und Sturm vor dem Kölner Dom – wo sonst – versammelten. PI war für Sie vor Ort, und hat einen Blick unter die Regenschirme riskiert.

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Die Erwartungen an die aus ganz Deutschland und sogar dem benachbarten Ausland angereisten Demonstranten waren hoch. Schließlich gilt die schiitische Sekte als letzter Hoffnungsträger multikultureller Träumer. Erfinder einer Art demokratietauglichen Spielart des Islam, gut integriert mit guten Kenntnissen der deutschen Sprache. Sollten wir heute endlich die legendären Computertürken finden, die so wichtig für den Fortbestand der Deutschen sein sollen?

palituch_200.jpgGanz so einfach stellt sich die Sache in der Wirklichkeit dann doch nicht dar. Es gab da doch einige vor dem Dom, denen man nicht unbedingt in einer nächtlichen U-Bahn begegnen möchte. Und die auffallende Beliebtheit von Palästinensertüchern ließ ahnen, dass die ultimative Toleranzprobe für Muslime, das Vorzeigen einer Israelfahne, hier auch gewaltig ins Auge gegangen wäre.

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Es ist wohl richtig, dass sich die alevitische Variante des Islam in einigen Punkten von den traditionellen Schiiten unterscheidet. Das Kopftuch für Frauen ist unüblich, und die Sekte, die in mehreren Völkern des nahen Ostens verbreitet ist, hat kulturell bedingt einige Elemente anderer Religionen aufgenommen. Von den Buddhisten etwa die Idee der ständigen Wiedergeburt der Seele und vom Christentum die Wertschätzung der menschlichen Vernunft, als eine Möglichkeit, Gott zu erkennen. Wenn Aleviten „Ya Allah, ya Mohammed, ya Ali“ in einem Atemzug nennen, ist das sicher von der christlichen Idee einer Dreifaltigkeit inspiriert, was sie besonders bei sunnitischen Gläubigen in den Verdacht bringt, vom strikten Monotheismus abzuweichen, der auch zwischen dem Propheten und Allah eine deutliche Trennlinie fordert.

voelkerfreundschaft_200.jpgDas sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es eben nicht Jesus und der Heilige Geist der Christen sind, die Gott beigeordnet werden, sondern der blutrünstige Prophet Mohammed und sein nicht minder kriegerischer Schwiegersohn Ali, als erster der zwölf schiitischen Imane. Deren Verehrung ist bei den Aleviten eher höher als bei klassischen Muslimen – und damit auch der Opfer-, Leidens- und Todeskult verbreitet, der so charakteristisch für Schiiten im Ganzen ist.

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Als Opfer, dieses mal der westlichen Freiheit von Presse und Kunst, fühlen sich die Aleviten auch jetzt, nachdem in einem Tatortkrimi einer der ihren nicht als Opfer sondern als Täter dargestellt wurde. Dass der NDR sich dabei Klischees bediente, die ausgerechnet die türkischen Sunniten immer wieder zum Anlass der Verfolgung der alevitischen Minderheit benutzten, macht die Sache kompliziert. Aber solche Filme leben auch von Klischees, und viele Minderheiten hatten schon ihren Tatortfall, ohne dass daraus ein Massenprotest erwachsen wäre. Klauende Polen, dealende Afrikaner oder Chinesen, deren Aquarienfische teuer gemietete Leihgaben der Schutzgeldmafia sein sollten. Niemand ist je auf die Idee gekommen, ein Politikum daraus zu machen oder sich kollektiv in der Ehre gekränkt zu fühlen. Da sind die Aleviten dann doch ganz Muslime. Auf einem der wenigen deutschsprachigen Plakate geht es dann auch logischerweise um den ausgeprägten Ehrbegriff, der das Leben in der Zivilisation so schwer macht:

Aleviten sind eine der ehrbarsten Völker! Bis zum Tode sind wir Aleviten!

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Entsprechend hoch ist nach Meinung der alevitischen Gemeinde der Preis der Ehrverletzung anzusetzen. Mit einer einfachen Entschuldigung ist es da nicht getan. Auf Schildern findet sich immer wieder die alevitische Interpretation des Deutschen Grundgesetzes: Die Freiheit der Kunst endet da, wo die Würde des Menschen verletzt wird. Und die wird da verletzt, wo ein Alevit als Täter in einem Fernsehkrimi erscheint. Es spricht auch nicht für ein tatsächliches Ankommen im freiheitlichen Rechtsstaat, dass aufgrund der Auseinandersetzung mit einem Fernsehsender, jetzt die Bundesregierung zu einer „Ehrenerklärung zugunsten der Aleviten“ aufgefordert wird. Der Sender selbst solle eine umfassende Gegendarstellung in „geeigneter Form“ bringen. Welche Form den Beleidigten geeignet erscheint, konnte man gestern noch auf der Homepage der Aleviten lesen, inzwischen ist es dort wohl entfernt worden: Eine 90-minütige Dokumentation über den alevitischen Glauben sollte Sonntag abends ersatzweise für einen Tatortkrimi gezeigt werden. Starker Tobak für die deutsche Mehrheitsgesellschaft, die möglicherweise an den mitgebrachten Problemen muslimischer Migranten dann doch nicht so sehr interessiert sein könnte.

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Unterstützung erhalten die aufgebrachten Aleviten ausgerechnet von denen, die sie beschuldigen, sie zu verfolgen: Der sunnitischen DITIB und sogar von deren übergeordneter türkischer Behörde, der Anstalt für Religionsangelegenheiten in Ankara. Während die Aleviten die Einmischung entschieden zurückweisen, wehrt sich Außenminister Steinmeier nicht, von türkischen Fundamentalisten über den Umgang mit Religion in der Demokratie belehrt zu werden. Wie nicht anders zu erwarten, ermahnt er die Deutschen, sich mit Islamkritik zurück zu halten:

Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier (SPD) warnte unterdessen vor einem «religiösen Kulturkampf». «Drehbuchautoren und Künstler müssen wissen: Gegenüber religiösen Gefühlen der Menschen, egal um welchen Glauben es sich handelt, sind Respekt, Umsicht und Behutsamkeit geboten», sagte Steinmeier der «Bild am Sonntag».

Da er ja inzwischen selber Künstler ist, kennt er sich aus. Aber ob er es damit ernst meint: „egal um welchen Glauben es sich handelt“? Oder gilt es doch nur für den Glauben derer, die sich für die Ehrenhaftesten unter den Völkern halten?




Migrantengewalt: Strafen und Pass auf Probe

Zwischen all dem Gutmenschengekeife der Migrantenschutzfraktion melden sich auch Stimmen der Vernunft. Der Kriminologe Professor Dr. Hans-Dieter Schwind fordert in der Bild-Zeitung harte Strafen und einen Pass auf Probe. Unser Verständnis, sagt er, wird als Schwäche verstanden. Wozu sich an Regeln halten, wenn Verstöße keine Konsequenzen haben? Ähnliches mahnte vor Monaten der Berliner Staatsanwalt Reusch an, bevor er politisch korrekt kaltgestellt wurde.

(Spürnase: Volker B.)




Migrantengewalt in Gelsenkirchen

Während Deutschlands verprantelte und vertrollte Gutmenschen sich darin gefallen, über Hessens Ministerpräsidenten Koch herzufallen, statt sich dem Problem gewalttätiger Ausländer zu stellen, gab es in Gelsenkirchen bereits den nächsten Angriff auf einen „Scheiß-Deutschen“.

Erstaunlicherweise verschweigt der Polizeibericht hier den Zuwanderungshintergrund der Täter nicht.

Hauptbahnhof, Gelsenkirchen-Altstadt (ots) – Freitag, 28. Dezember 2007, 20.30 Uhr Der 38jährige Geschädigte geriet erstmals vor der Schlecker-Filiale im Hauptbahnhof mit dem Haupttäter aneinander, nachdem er dessen Begleiterin zu lange angeschaut haben soll. Der Täter fuchtelte mit einem Taschenmesser vor dem Mann herum, der sich nicht provozieren ließ und sich in Richtung der Bahnsteige entfernte. An den Rolltreppen wurde er dann von dem Haupttäter sowie weiteren jungen Ausländern eingeholt und geschubst. Auf dem Bahnsteig wurde er als „Scheiß Deutscher“ beschimpft und erneut mit dem Taschenmesser angegriffen, nun allerdings in der deutlichen Absicht, ihn zu verletzen. Bei Abwehrbewegungen wurde er am Ringfinger getroffen und erlitt eine Schnittverletzung. Danach wurde er von dem Haupttäter zu Boden geschlagen. Dann trat die Tätergruppe auf ihn ein. Dabei erlitt er erhebliche Kopfverletzungen. Seine Lage ausnutzend, zogen ihm die Täter die Jacke aus und entwendeten die Geldbörse mit 340 €, EC-Karte und persönlichen Papieren. Das Opfer wurde zur ambulanten Behandlung dem Krankenhaus zugeführt, die Nahbereichsfahndung verlief negativ. Haupttäter vermutl. Libanese, 18 J.,schlank, kurze schwarze Haare, hellblaue G-Star Jeans, grüngraues T-Shirt, auffällig weiße Jacke

Aber statt ihr Entsetzen über Vorfälle wie diesen zu äußern, entsetzen sich Deutschlands Moralisten lieber über Koch. Die Linie hat die unerträgliche Grünenchefin Roth vorgegeben, und jeder will beim Mitheulen dabeigewesen sein. Im Rudel geht bekanntlich vieles leichter. Steinmeier, der mit Extremisten Lieder singt, erdreistet sich, von „brutalstmöglichem Populismus“ zu sprechen und doziert darüber, dass das „deutsche Jugendstrafrecht kein Kuschelstrafrecht sei.“ Das wäre sogar komisch, wenn der Hintergrund nicht so ernst wäre. Die Welt-Leser jedenfalls zeigen jedenfalls, was sie von dem realitätsfernen Gutmenschengeseiher halten und dass sie ihren klaren Menschenverstand noch beieinander haben. Zu 80% stimmen sie mit Roland Kochs Aussagen überein. Schade, dass sie so nicht wählen!

Den Politikern sollte man die von ihren „Scheiß-Bürgern“, die ihnen nichts bedeuten, finanzierten Dienstkarossen unter den breiten Hinterteilen wegziehen und sie zur Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel zwingen. Dort können sie ihre Dialog- und Integrationsversuche realitätsnah umsetzen. Und keine Angst, das Jugendstrafrecht wir sie mit aller Schärfe schützen!

(Spürnasen: Deak und Puschel)




Tödlicher „EU-Zucker“

Tödliches EU-ZuckerMan gönnt sich ja sonst nichts im islamisch regierten Gaza …. außer der lastwagenweisen Einfuhr von Bombenbestandteilen, getarnt als humanitäre EU-Zuckerlieferung. Die israelische Armee stoppte 6,5 Tonnen Kaliumnitrat auf dem Weg nach Gaza. Dieser Stoff, auch Salpeter genannt, wird gerne von Terroristen zur Herstellung von Sprengstoffen für Selbstmordattentäter, Sprengfallen, Raketen und Autobomben verwendet.

Mehr palästinensische Schulen, Krankenhäuser und Wohnungen gibt es davon nicht, aber die Hamas-Terroristenregierung profitiert so oder so. Kontrolliert nämlich Israel an den Grenzübergängen gründlich, bricht ein herzzerreißendes Wehklagen über schikanöse Kontrollen aus. Kontrolliert Israel nicht gründlich, kommt der eine oder andere Lastwagen mit tödlichem „EU-Zucker“ durch und tausende kulturbereicherte Zivilisten sterben oder werden verstümmelt. Der Rest ist Geschichte.

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle-East-Info.org)