Frohes neues Jahr, liebe PI-Leser!


Wir wünschen all unseren Lesern ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr und bedanken uns einmal mehr für Ihre Treue und aktive Mithilfe. Leider geht vieles unter und zahlreiche Mails bleiben unbeantwortet. In diesem Punkt können wir noch nicht einmal Besserung geloben. Wir versichern aber, dass dies niemals persönlich gemeint, sondern ausschließlich zeitlicher Überlastung geschuldet ist.

Ihr PI-Team




Super-Oma

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Wir wünschen allen unseren Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr!

(Spürnase: Schahar)




bpb: „…Repertoire rechtsradikaler Propaganda“


Wir sind ganz nah dran an George Orwells schrecklichem, in „1984“ beschriebenen, Reich Ozeanien. Nachdem Links– und Grünenpolitiker, sowie diverse multukulturell geprägte Schmierfinken in der Wahrheit bereits „Volksverhetzung“ ausgemacht haben, setzt die „Bundeszentrale für politische Bildung“ (bpb) noch eins drauf.

Aus der dem Wahrheits Innenministerium nachgeordneten Behörde erfahren wir, dass die Behauptung, Ausländer seien um ein Vielfaches krimineller als Deutsche, zum Repertoire rechtsradikaler Propaganda gehöre, dessen sich auch einige konservative Politiker bedienten, um damit die Forderung nach geschlossenen Grenzen zu untermauern.

Kontakt:

Bundeszentrale für politische Bildung
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel +49 (0)228 99515-0 (Zentrale)
Tel +49 (0)228 99515-115 (Kundenberatung)
Fax +49 (0)228 99515-113
E-Mail: info@bpb.de

(Spürnase: Tizian)




„Volksverhetzung“ auch in Österreich

Sehr offen und ehrlich und deshalb eindeutig volksverhetzend, berichtet oe24.at über angeblich gehäuft auftretende Fälle von sogenannter Ausländerkriminalität. So soll in Niederösterreich ein 17-Jähriger von 15 Mitbürgern mit Migrationshintergrund krankenhausreif geschlagen und getreten worden sein. Vermutlich hatte die Anwesenheit des Jungen provokativ gewirkt und die Ausländer wollten deswegen einen Dialog beginnen. Sie versuchen dies in ähnlicher Weise seit einiger Zeit mit jugendlichen Disco-Besuchern. Im Gegensatz zu Deutschland ist in Österreich die Tendenz zu Gewaltdelikten steigend. Vermutlich gibt es dort zu wenig Kinderbetreuung.

(Spürnase: Josef W.)




SZ: „Jugendkriminalität sinkt seit einigen Jahren“

Annette R.Von der verprantelten Süddeutschen sind wir inzwischen einiges gewöhnt, und es ist klar, dass das Blatt sich angesichts der aufgeflammten Diskussion um Gewalttäter mit Migrationshintergrund auf die Seite der Versteher und Gesprächstherapeuten schlägt. Mehr oder weniger große Lügen sind dabei unumgänglich, wie SZ-Redakteurin Annette Ramelsberger (Foto) unter Beweis stellt.

Sie schreibt:

Die Jugendkriminalität sinkt seit einigen Jahren, auch die Gewalttaten durch Jugendliche gehen zurück.

Sehr beruhigend, die zunehmende Zahl der Opfer mag sich damit trösten. Auch die Welt überraschte uns im September mit dieser Behauptung, um drei Monate später genau das Gegenteil zu schreiben. Und diese Entwicklung ist nicht auf Deutschland beschränkt, sondern in anderern europäischen Ländern identisch.

Dazu liefert Ramelsberger die üblichen gutmenschlichen und völlig untauglichen Rezepte ab:

In den Niederlanden haben sich Harte-Kern-Projekte bewährt, wo Jugendamt, Sozialamt, Schule und Polizei zusammen über einzelne kriminelle Jugendliche beraten, so dass nicht jeder in eine andere Richtung arbeitet. Diese Zusammenarbeit klappt in Deutschland noch lange nicht.

Harte Strafen sind natürlich verboten, wohl Strafen überhaupt, denn Ramelsberger spricht stattdessen von „Sanktionen“, die schneller auf die Tat folgen müssten. Was genau sie darunter versteht, verrät sie leider nicht. Dafür weiß sie:

Am sinnvollsten ist es, dafür zu sorgen, dass Jugendliche erst gar nicht kriminell werden. „Jeder Euro, der in Kinderbetreuung fließt, fließt später nicht in den Knast“, ist das Credo der Kriminologen.

Kindergarten statt Knast, eine neue Variante der Kriminalitätsprophylaxe! Vor allem dann, wenn die Erzieherinnen sich an die Vorgaben der Caritas halten und ein Fehlverhalten muslimischer Kinder nicht thematisieren. Wenn die behutsam herangewachsenen kleinen Racker dann groß geworden sind, fahren sie zwangsläufig so fort, wie sie es in der Kinderbetreuung gelernt haben, denn was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Reichlich intolerant und unsensibel, das plötzlich „sanktionieren“ zu wollen. Wir sind ein Stück weit betroffen, Frau Ramelsberger!

» Email an die SZ: innenpolitik-online@sueddeutsche.de

(Spürnase: Lancelotte)




Gemeinnützige Stiftung diskriminiert Deutsche

Mehr als 30% der Erstklässler in Deutschland haben bereits einen Migrationshintergrund, und viele Familien sind zur Integration nicht bereit, das heißt, sie lernen die Sprache nicht und leben nach ihren eigenen Regeln und Gesetzen. Deutsche Lehrer werden demnach nicht verstanden und als Autoritätspersonen sowieso nicht respektiert. Diese Entwicklung meint die gemeinnützige “Hertie-Stiftung” unterstützen zu müssen und vergibt für das Sommersemester 2008 nur für nicht-deutsche angehende Lehramtsanwärter Stipendien.

Mit einem Stipendienprogramm sollen jungen Einwanderer als Lehrer gewonnen werden. Da bereits mehr als 30 Prozent der Erstklässler in Deutschland aus Einwandererfamilien stammen, aber nur höchstens zwei Prozent der Lehrer, bestehe hier Handlungsbedarf. Nach einer Meldung der “Offenbach-Post” vom 22. Dezember bietet die gemeinnützige “Hertie-Stiftung” für das Sommersemester 2008 ein sogenanntes “Horizonte”-Stipendium für Abiturienten, Lehramtsstudenten und Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst (Referendare). Voraussetzung für die Bewerbung: Der Anwärter darf kein Deutscher sein, d.h. er oder seine Eltern müssen außerhalb Deutschlands geboren und später eingewandert sein. Das Stipendium umfaßt monatlich 650,- Euro. Referendare erhalten einen Zuschuß von 1000,- Euro im Jahr. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 10. Februar 2008. Möglicherweise wurde die Form einer privaten Stiftung gewählt um mit dem “Antidiskriminierungsgesetz” nicht in Konflikt zu geraten. Es ist damit zu rechnen, daß andere Stiftungen (Bertelsmann, Springer, Burda usw.) ähnliche Förderprogramme für Einwanderer auflegen.

Wie vereinbart sich eine solche Diskriminierung aufgrund der Herkunft eigentlich mit dem Gleichstellungsgesetz?

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz gilt in seinem arbeitsrechtlichen Teil (§§ 6–18) für Arbeitnehmer – und Arbeitnehmerinnen – und Auszubildende der Privatwirtschaft, aber auch für Stellenbewerber und -bewerberinnen. (…) Die Besonderheit des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes im zivilrechtlichen Teil liegt nun darin, dass es als Schutzgesetz in den Privatrechtsverkehr eingreift und damit die Privatautonomie einschränkt. Nach Ansicht des Gesetzgebers ist dies, da der Grundrechtsschutz vorrangig staatliches Handeln erfasst, notwendig, um den objektiv-rechtlichen Gleichbehandlungsauftrag des Grundgesetzes auch für das Verhalten der Bürger untereinander umzusetzen. (…)

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verbietet Benachteilungen nur, soweit sie an eines der folgenden personenbezogenen Merkmale anknüpfen:

* Rasse und ethnische Herkunft,
* Geschlecht
* Religion und Weltanschauung,
* Behinderung
* Alter
* sexuelle Identität

Von Protesten gegen diese massive Benachteiligung Einheimischer ist bisher nichts bekannt.

(Spürnase: Josef W.)




Ein Bestseller 2007

zbibel.jpg2007 wurde die erste Auflage eines religiösen Buches in Windeseile ausverkauft, die zweite Auflage kommt erst gegen Ostern. Wer jetzt denkt, es handle sich um eine besondere Ausgabe des Korans, irrt – es handelt sich um die neue „Zürcher Bibel„. Die Tradition der Bibelübersetzungen geht auf die Reformationszeit zurück. Im Mittelalter verwendete man die für das gemeine Volk unverständliche lateinische Vulgata, welche selbst eine Bibelübersetzung war.

1531 wurde nach der Lutherbibel (ab 1522) die erste vollständige Zürcher Bibel mit Altem und Neuem Testament herausgegeben. Schon damals war in Zürich die Übersetzung aus den hebräischen und griechischen Originaltexten in die Landessprache keine Zwingli-Bibel sondern ein Gemeinschaftswerk.

Ziel des Werks: Das Volk sollte die Bibel selber lesen, sich eigene Gedanken machen, selber mündig werden. Die Bibelübersetzungen des späten Mittelalters waren daher auch die Grundlage für so manche neuzeitliche Revolution.

Ein Gemeinschaftswerk in dieser Tradition ist auch die Zürcher Bibel 2007. Mehr als zwanzig Fachleute aus Theologie, Textauslegung und Germanistik haben gemeinsam intensiv daran gearbeitet. Diese Aufgabe dauerte 23 Jahre. Am 24. Juni 2007 wurde die neue Übersetzung im Zürcher Großmünster in einem feierlichen Akt der Öffentlichkeit übergeben.

Die neue Zürcher Bibelübersetzung geht seitdem weg wie warme Semmeln, darüber berichtet auch die NZZ. Die erste Auflage ist nach einem halben Jahr praktisch ausverkauft. Die Neuübersetzung habe die Quadratur des Kreises geschafft, freuen sich die Herausgeber.

„Damit haben wir nicht gerechnet“, sagt Marianne Stauffacher. Sie ist Leiterin des Theologischen Verlags Zürich (TVZ), welcher die neue Zürcher Bibel herausgibt. Man wäre schon sehr zufrieden gewesen, wenn man die erste Auflage innert zweier Jahre verkauft hätte. Nun sei dies schon innerhalb von sechs Monaten gelungen. „Die neue Zürcher Bibel hat die Quadratur des Kreises geschafft“, freut sich Stauffacher. Die Übersetzung sei theologisch präzis und dennoch gut lesbar, sie sei geeignet für mündige Leser, aber auch für die Schule und den Gottesdienst sowie als Studienbibel. Dem pflichtet Niklaus Peter bei, Fraumünster-Pfarrer und Programmberater beim TVZ: „Die Übersetzung verzichtet darauf, schwierige Wörter mundgerecht zu machen. Sie ist nah am Urtext und gleichzeitig von einem schönen Rhythmus getragen. Das überzeugt viele.“

(Spürnase: Martin aus Zürich)




Rentner Bruno N.: „Das war Hass auf das Leben“

In der tz äußert sich der in einem Münchner U-Bahnhof überfallene ehemalige Lehrer Bruno N. (76) zu den Geschehnissen vor einer Woche: „Zwei Männer sind eingestiegen. Der eine hat sich beim Einsteigen eine Zigarette angezündet. Erst als er mir gegenüber saß und mich provozierend und hasserfüllt angesehen und mit dem Zigarettenrauch angeblasen hat, hab ich gesagt: ‚In der U-Bahn wird nicht geraucht!'“ Die Reaktion der Täter? „Sie haben losgeschimpft: Deutsches Arschloch, Sau, Schwein und andere Tiere. Dann hat mich einer angespuckt.“ Mehr hier und hier

(Vielen Dank an die zahlreichen Spürnasen)




„Volksverhetzung“: Publizist jagt Roland Koch

Kann Wahrheit „volksverhetzend“ sein? Multikulturell verbogene Gehirne verbunden mit linken Selbsthass schaffen spielend diese Orwell’sche Kapriole, anschaulich demonstriert vom Publizisten Heinz-Peter Tjaden (Foto), der Strafanzeige gegen Hessens Ministerpräsident Koch und Bild-Redakteur Nikolaus Blome wegen „Volksverhetzung“ erstattet haben will.

Seine Motive erläutert er stolz auf Readers Edition und man fragt sich beim Lesen unwillkürlich, ob der Mann von reiner Boshaftigkeit getrieben wird oder ob er den verquasten Blödsinn wirklich glaubt, den er dort schreibt.

Was war geschehen? Roland Koch hatte angesichts des brutalen Angriffs auf einen alten Mann durch zwei einschlägig bekannte Migranten in einem Interview das Problem jugendlicher Gewalttäter wahrheitsgemäß benannt und sieht sich seitdem einem Kesseltreiben der Multikulti-Lobby ausgesetzt. Eröffnet wurde die Hetzjagd von der Grünen-Chefin Claudia Roth, die Tagesschau bescheinigte Koch „Hetze gegen Ausländer“ zu betreiben und Außenminister Steinmeier sprach von „brutalstmöglichem Populismus„. Sie alle suggerieren mit ihrer heuchlerischen Empörung, der Ministerpräsident würde lügen. Dabei spricht er nur Tatsachen aus: Jugendgewalt ist immer häufiger ein Migrantenproblem.

In Tjadens verdrehter Welt ist Wahrheit aber nicht vorgesehen, jedenfalls dann nicht, wenn es sich nicht um die „richtige“ Wahrheit handelt. Schon die Eingangsfrage ist falsch:

“Herr Ministerpräsident, muss man nach dem Überfall von München nicht fragen, ob man als Deutscher im eigenen Land noch sicher ist?”

Man kann mit einer Frage viel falsch machen, so falsch, dass man direkt zum Volksverhetzer wird.

Diese Frage impliziert zwei Behauptungen, die geeignet sind, das friedliche Zusammenleben in nachhaltiger Weise zu stören und auf lange Sicht gesehen sogar unmöglich zu machen.

Unterstellt wird in dieser Frage, dass Jugendliche, die in der Türkei oder in Griechenland geboren sind und in Deutschland leben, Deutschland unsicher machen.

Außerdem enthält sie die Botschaft an alle jungen Leute mit Geburtsorten außerhalb der deutschen Grenzen, dass sie in Deutschland nie beheimatet sein werden, weil das Land, in dem der “Bild”-Redakteur Nikolaus Blome solche Fragen stellt, ausschließlich den Deutschen gehört (”Deutscher im eigenen Land”). Eine solche Ausgrenzung widerspricht auch dem Verfassungsgrundsatz, dass niemand wegen seiner Herkunft benachteiligt werden darf.

Diese Frage impliziert keine der von Tjaden unterstellten Behauptungen. Weder gefährdet die Frage das „friedliche Zusammenleben“ der Kulturen (aktuell demonstriert bei besagtem Überfall), noch suggeriert die Frage, alle Griechen oder Türken würden das Land unsicher machen und schon gar nicht erhebt Blome den alleinigen Besitzanspruch Deutschlands für Deutsche. Tjaden fährt mit seinen Verleumdungen munter fort. Die Bemerkung Kochs

“Was lassen wir uns gefallen von einem kleinen Teil äußerst gewaltbereiter Jugendlicher, häufig mit ausländischem Hintergrund.”

ist angeblich geeignet, den „öffentlichen Frieden“ zu stören,

weil sie ein Pauschalurteil darstellt, das mit nichts belegt wird.

Eine faustdicke Lüge:

Ausländische Jugendliche sind vier Mal häufiger in Raubstraftaten verwickelt als ihre deutschen Altersgenossen, drei Mal häufiger fallen sie in den Polizeistatistiken mit Gewalttaten auf.

sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke erst im November dieses Jahres. Hat Tjaden ihn ebenfalls wegen volksverhetzender Wahrheit angezeigt?

» heinzpetertjaden@arcor.de

(Spürnasen: Marin A. und Florian G.)




Die Integrierten

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Muslime halten, was sie versprechen. 20.000 Aleviten waren heute mittag für Köln angekündigt, um gegen einen Tatortkrimi zu protestieren, und viel weniger waren es nicht, die sich lautstark bei Kälte, Regen und Sturm vor dem Kölner Dom – wo sonst – versammelten. PI war für Sie vor Ort, und hat einen Blick unter die Regenschirme riskiert.

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Die Erwartungen an die aus ganz Deutschland und sogar dem benachbarten Ausland angereisten Demonstranten waren hoch. Schließlich gilt die schiitische Sekte als letzter Hoffnungsträger multikultureller Träumer. Erfinder einer Art demokratietauglichen Spielart des Islam, gut integriert mit guten Kenntnissen der deutschen Sprache. Sollten wir heute endlich die legendären Computertürken finden, die so wichtig für den Fortbestand der Deutschen sein sollen?

palituch_200.jpgGanz so einfach stellt sich die Sache in der Wirklichkeit dann doch nicht dar. Es gab da doch einige vor dem Dom, denen man nicht unbedingt in einer nächtlichen U-Bahn begegnen möchte. Und die auffallende Beliebtheit von Palästinensertüchern ließ ahnen, dass die ultimative Toleranzprobe für Muslime, das Vorzeigen einer Israelfahne, hier auch gewaltig ins Auge gegangen wäre.

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Es ist wohl richtig, dass sich die alevitische Variante des Islam in einigen Punkten von den traditionellen Schiiten unterscheidet. Das Kopftuch für Frauen ist unüblich, und die Sekte, die in mehreren Völkern des nahen Ostens verbreitet ist, hat kulturell bedingt einige Elemente anderer Religionen aufgenommen. Von den Buddhisten etwa die Idee der ständigen Wiedergeburt der Seele und vom Christentum die Wertschätzung der menschlichen Vernunft, als eine Möglichkeit, Gott zu erkennen. Wenn Aleviten „Ya Allah, ya Mohammed, ya Ali“ in einem Atemzug nennen, ist das sicher von der christlichen Idee einer Dreifaltigkeit inspiriert, was sie besonders bei sunnitischen Gläubigen in den Verdacht bringt, vom strikten Monotheismus abzuweichen, der auch zwischen dem Propheten und Allah eine deutliche Trennlinie fordert.

voelkerfreundschaft_200.jpgDas sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es eben nicht Jesus und der Heilige Geist der Christen sind, die Gott beigeordnet werden, sondern der blutrünstige Prophet Mohammed und sein nicht minder kriegerischer Schwiegersohn Ali, als erster der zwölf schiitischen Imane. Deren Verehrung ist bei den Aleviten eher höher als bei klassischen Muslimen – und damit auch der Opfer-, Leidens- und Todeskult verbreitet, der so charakteristisch für Schiiten im Ganzen ist.

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Als Opfer, dieses mal der westlichen Freiheit von Presse und Kunst, fühlen sich die Aleviten auch jetzt, nachdem in einem Tatortkrimi einer der ihren nicht als Opfer sondern als Täter dargestellt wurde. Dass der NDR sich dabei Klischees bediente, die ausgerechnet die türkischen Sunniten immer wieder zum Anlass der Verfolgung der alevitischen Minderheit benutzten, macht die Sache kompliziert. Aber solche Filme leben auch von Klischees, und viele Minderheiten hatten schon ihren Tatortfall, ohne dass daraus ein Massenprotest erwachsen wäre. Klauende Polen, dealende Afrikaner oder Chinesen, deren Aquarienfische teuer gemietete Leihgaben der Schutzgeldmafia sein sollten. Niemand ist je auf die Idee gekommen, ein Politikum daraus zu machen oder sich kollektiv in der Ehre gekränkt zu fühlen. Da sind die Aleviten dann doch ganz Muslime. Auf einem der wenigen deutschsprachigen Plakate geht es dann auch logischerweise um den ausgeprägten Ehrbegriff, der das Leben in der Zivilisation so schwer macht:

Aleviten sind eine der ehrbarsten Völker! Bis zum Tode sind wir Aleviten!

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Entsprechend hoch ist nach Meinung der alevitischen Gemeinde der Preis der Ehrverletzung anzusetzen. Mit einer einfachen Entschuldigung ist es da nicht getan. Auf Schildern findet sich immer wieder die alevitische Interpretation des Deutschen Grundgesetzes: Die Freiheit der Kunst endet da, wo die Würde des Menschen verletzt wird. Und die wird da verletzt, wo ein Alevit als Täter in einem Fernsehkrimi erscheint. Es spricht auch nicht für ein tatsächliches Ankommen im freiheitlichen Rechtsstaat, dass aufgrund der Auseinandersetzung mit einem Fernsehsender, jetzt die Bundesregierung zu einer „Ehrenerklärung zugunsten der Aleviten“ aufgefordert wird. Der Sender selbst solle eine umfassende Gegendarstellung in „geeigneter Form“ bringen. Welche Form den Beleidigten geeignet erscheint, konnte man gestern noch auf der Homepage der Aleviten lesen, inzwischen ist es dort wohl entfernt worden: Eine 90-minütige Dokumentation über den alevitischen Glauben sollte Sonntag abends ersatzweise für einen Tatortkrimi gezeigt werden. Starker Tobak für die deutsche Mehrheitsgesellschaft, die möglicherweise an den mitgebrachten Problemen muslimischer Migranten dann doch nicht so sehr interessiert sein könnte.

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Unterstützung erhalten die aufgebrachten Aleviten ausgerechnet von denen, die sie beschuldigen, sie zu verfolgen: Der sunnitischen DITIB und sogar von deren übergeordneter türkischer Behörde, der Anstalt für Religionsangelegenheiten in Ankara. Während die Aleviten die Einmischung entschieden zurückweisen, wehrt sich Außenminister Steinmeier nicht, von türkischen Fundamentalisten über den Umgang mit Religion in der Demokratie belehrt zu werden. Wie nicht anders zu erwarten, ermahnt er die Deutschen, sich mit Islamkritik zurück zu halten:

Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier (SPD) warnte unterdessen vor einem «religiösen Kulturkampf». «Drehbuchautoren und Künstler müssen wissen: Gegenüber religiösen Gefühlen der Menschen, egal um welchen Glauben es sich handelt, sind Respekt, Umsicht und Behutsamkeit geboten», sagte Steinmeier der «Bild am Sonntag».

Da er ja inzwischen selber Künstler ist, kennt er sich aus. Aber ob er es damit ernst meint: „egal um welchen Glauben es sich handelt“? Oder gilt es doch nur für den Glauben derer, die sich für die Ehrenhaftesten unter den Völkern halten?




Migrantengewalt: Strafen und Pass auf Probe

Zwischen all dem Gutmenschengekeife der Migrantenschutzfraktion melden sich auch Stimmen der Vernunft. Der Kriminologe Professor Dr. Hans-Dieter Schwind fordert in der Bild-Zeitung harte Strafen und einen Pass auf Probe. Unser Verständnis, sagt er, wird als Schwäche verstanden. Wozu sich an Regeln halten, wenn Verstöße keine Konsequenzen haben? Ähnliches mahnte vor Monaten der Berliner Staatsanwalt Reusch an, bevor er politisch korrekt kaltgestellt wurde.

(Spürnase: Volker B.)




Migrantengewalt in Gelsenkirchen

Während Deutschlands verprantelte und vertrollte Gutmenschen sich darin gefallen, über Hessens Ministerpräsidenten Koch herzufallen, statt sich dem Problem gewalttätiger Ausländer zu stellen, gab es in Gelsenkirchen bereits den nächsten Angriff auf einen „Scheiß-Deutschen“.

Erstaunlicherweise verschweigt der Polizeibericht hier den Zuwanderungshintergrund der Täter nicht.

Hauptbahnhof, Gelsenkirchen-Altstadt (ots) – Freitag, 28. Dezember 2007, 20.30 Uhr Der 38jährige Geschädigte geriet erstmals vor der Schlecker-Filiale im Hauptbahnhof mit dem Haupttäter aneinander, nachdem er dessen Begleiterin zu lange angeschaut haben soll. Der Täter fuchtelte mit einem Taschenmesser vor dem Mann herum, der sich nicht provozieren ließ und sich in Richtung der Bahnsteige entfernte. An den Rolltreppen wurde er dann von dem Haupttäter sowie weiteren jungen Ausländern eingeholt und geschubst. Auf dem Bahnsteig wurde er als „Scheiß Deutscher“ beschimpft und erneut mit dem Taschenmesser angegriffen, nun allerdings in der deutlichen Absicht, ihn zu verletzen. Bei Abwehrbewegungen wurde er am Ringfinger getroffen und erlitt eine Schnittverletzung. Danach wurde er von dem Haupttäter zu Boden geschlagen. Dann trat die Tätergruppe auf ihn ein. Dabei erlitt er erhebliche Kopfverletzungen. Seine Lage ausnutzend, zogen ihm die Täter die Jacke aus und entwendeten die Geldbörse mit 340 €, EC-Karte und persönlichen Papieren. Das Opfer wurde zur ambulanten Behandlung dem Krankenhaus zugeführt, die Nahbereichsfahndung verlief negativ. Haupttäter vermutl. Libanese, 18 J.,schlank, kurze schwarze Haare, hellblaue G-Star Jeans, grüngraues T-Shirt, auffällig weiße Jacke

Aber statt ihr Entsetzen über Vorfälle wie diesen zu äußern, entsetzen sich Deutschlands Moralisten lieber über Koch. Die Linie hat die unerträgliche Grünenchefin Roth vorgegeben, und jeder will beim Mitheulen dabeigewesen sein. Im Rudel geht bekanntlich vieles leichter. Steinmeier, der mit Extremisten Lieder singt, erdreistet sich, von „brutalstmöglichem Populismus“ zu sprechen und doziert darüber, dass das „deutsche Jugendstrafrecht kein Kuschelstrafrecht sei.“ Das wäre sogar komisch, wenn der Hintergrund nicht so ernst wäre. Die Welt-Leser jedenfalls zeigen jedenfalls, was sie von dem realitätsfernen Gutmenschengeseiher halten und dass sie ihren klaren Menschenverstand noch beieinander haben. Zu 80% stimmen sie mit Roland Kochs Aussagen überein. Schade, dass sie so nicht wählen!

Den Politikern sollte man die von ihren „Scheiß-Bürgern“, die ihnen nichts bedeuten, finanzierten Dienstkarossen unter den breiten Hinterteilen wegziehen und sie zur Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel zwingen. Dort können sie ihre Dialog- und Integrationsversuche realitätsnah umsetzen. Und keine Angst, das Jugendstrafrecht wir sie mit aller Schärfe schützen!

(Spürnasen: Deak und Puschel)




Tödlicher „EU-Zucker“

Tödliches EU-ZuckerMan gönnt sich ja sonst nichts im islamisch regierten Gaza …. außer der lastwagenweisen Einfuhr von Bombenbestandteilen, getarnt als humanitäre EU-Zuckerlieferung. Die israelische Armee stoppte 6,5 Tonnen Kaliumnitrat auf dem Weg nach Gaza. Dieser Stoff, auch Salpeter genannt, wird gerne von Terroristen zur Herstellung von Sprengstoffen für Selbstmordattentäter, Sprengfallen, Raketen und Autobomben verwendet.

Mehr palästinensische Schulen, Krankenhäuser und Wohnungen gibt es davon nicht, aber die Hamas-Terroristenregierung profitiert so oder so. Kontrolliert nämlich Israel an den Grenzübergängen gründlich, bricht ein herzzerreißendes Wehklagen über schikanöse Kontrollen aus. Kontrolliert Israel nicht gründlich, kommt der eine oder andere Lastwagen mit tödlichem „EU-Zucker“ durch und tausende kulturbereicherte Zivilisten sterben oder werden verstümmelt. Der Rest ist Geschichte.

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle-East-Info.org)




Koch: Stich ins Wespennest

gang2_kurz.jpgNach Claudia Roth sind nun auch die übrigen üblichen Verdächtigen wach geworden, und prügeln auf Hessens Ministerpräsident Roland Koch ein, der gefordert hatte, die Bevölkerung vor ausufernder Ausländerkriminalität besser zu schützen. Wie üblich haben die schlimmsten Integrationsversager wieder die größte Klappe.

Die Welt zitiert den Chor der berufsbetroffenen Empörten:

Vizekanzler Steinmeier:

Die Richter hätten jede Menge scharfe Instrumente, um auf solche Verbrechen zu reagieren, betonte der stellvertretende SPD-Vorsitzende. Dies schließe Abschiebungen ein, sagte Steinmeier. Koch solle sich deshalb lieber um die Integration ausländischer Jugendlicher kümmern, statt die Menschen gegeneinander aufzubringen.

Steinmeier hat gut reden. Nicht jedem ist genug Charakterlosigkeit gegeben, um sich mit türkischen Faschisten gemein zu machen. Und vielleicht kann Koch ja auch nicht singen?

Grünen-Chef Bütikofer:

Er sagte der „Passauer Neuen Presse“, Koch versuche, „sein landespolitisches Scheitern durch Ausschlachtung dieses schlimmen Vorfalls zu überspielen“.

Justizministerin Zypries (SPD):

Die von Koch kritisierte Zypries nannte es in der „Frankfurter Rundschau“ unseriös, den Eindruck zu erwecken, das Jugendstrafrecht sei nichts anderes als „Kuschelpädagogik“. Zudem sei es irreführend zu behaupten, man müsse Jugendliche schneller in Haft nehmen, um vor weiteren Straftaten abzuschrecken. „Jugendliche, die Haftstrafen verbüßt haben, weisen eine höhere Rückfallquote aus, als jene, die mit anderen Sanktionen bestraft wurden“.

Was nicht gerade für den Jugendstrafvollzug spricht, den Zypries zu verantworten hat. Koch hatte die Ministerin vor allem dafür kritisiert, Vorschläge des Bundesrates zu einer Verschärfung des Strafrechts regelmäßig zu blockieren.

Ludwig Stiegler (SPD):

„In seiner Not greift Roland Koch wieder gnadenlos in die alte Kiste der Ausländerfeindlichkeit“

Soweit wir wissen, sprach Koch ausdrücklich von kriminellen Ausländern. Was haben die vielen anständigen Ausländer mit denen zu schaffen, Herr Stiegler?

Der Berliner Innensenator Körting (SPD):

Fast die Hälfte der Gewalt durch Jugendgruppen gehe auf deutsche Täter zurück, sagte Körting der „Berliner Zeitung“. Er lehnte die von Koch geforderte Verschärfung des Jugendstrafrechts ab. Vielmehr müssten die Gesetze vernünftig angewendet werden. Die zentrale Frage sei zudem, welche Perspektive Deutschland einem 18-Jährigen biete, der „mit Ach und Krach seinen Hauptschulabschluss gemacht hat? Ich finde, es bietet keine“, sagte der Innensenator. „Es gibt eine Bereitschaft, Konflikte mit Gewalt auszutragen oder durch Raub und Erpressung am Wohlstand der Gesellschaft teilzuhaben“. Dies betreffe nicht nur Familien von Migranten.

Ein ausgewiesener Experte: In Körtings Zuständigkeitsbereich, Berlin, gehen rund 80% der Gewaltdelikte auf das Konto türkischer und libanesischer Bandenkrimineller.

Mehmet Kilic, Vorsitzender des Bundesausländerrates:

… bezeichnete die Aussagen Kochs laut „Frankfurter Rundschau“ dem Blatt zufolge als puren Populismus. Kriminalität sei kein ethnisches Problem. Mangelnde Bildung und Arbeitslosigkeit führten zu Kriminalität – ob bei Deutschen oder Ausländern.

Pech, dass es gerade den Migranten aus dem muslimischen Kulturkreis so besonders oft an Bildung mangelt.

Unterstützung für Koch gibt es dagegen von seinem Pressesprecher Dirk Metz:

„Mit dem dümmlichen Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit als üblichem rot-grünen Reflex löst man die Probleme, um die jedermann weiß, jedenfalls ganz sicher nicht“, sagte er in Wiesbaden. Die Gewaltkriminalität in Deutschland sei in den vergangenen zehn Jahren um 16 Prozent gestiegen. „Diese Entwicklung, an der junge ausländische Gewalttäter einen erschreckend hohen Anteil haben, lässt sich doch nicht leugnen und darf nicht zum Tabu erklärt werden.“

In einer Onlineabstimmung zum Artikel stellen sich 78% der Weltleser hinter die Aussagen des hessischen Ministerpräsidenten. (Samstag, 18 Uhr). Wohlbemerkt, bevor PI seine Leser hiermit auf die Abstimmung aufmerksam macht.

Einen ausgewogenen Kommentar von Gospotin Gogol mit Innenansichten der multikulturellen Wirklichkeit – ganz ohne „ausländerfeindliche“ Töne – empfehlen wir unseren Lesern in der ZEIT.

(Vielen Dank an die zahlreichen Spürnasen)




Darf so einer unsere Kinder unterrichten?

beck.jpgEin lesenswerter Artikel in den Stuttgarter Nachrichten beschreibt die Erfahrungen eines Freiburger Bio- und Chemie-Lehrers, der den Treibhauseffekt als eine große Irrlehre bezeichnet. Seitdem er seine Meinung öffentlich gemacht hat, lebt der 59-jährige Ernst-Georg Beck (Foto) gefährlich. „Man hat mir schon gedroht, mein Haus anzuzünden.“ Zweimal schon habe er wegen übler Beschimpfungen seine Mailadresse ändern müssen. Mehr…