totale.jpgIm morgendlichen Telefoninterview des Deutschlandradios kommen immer mal wieder Themen zur Sprache, die sonst in deutschen Medien eher verschwiegen werden. Nachdem kürzlich bereits PI-Gründer Stefan Herre dort zu Wort kam, konnte jetzt der Politologe Matthias Künzel ein weiteres Tabuthema ansprechen: Die „antisemitische Gehirnwäsche“, der in Deutschland bereits muslimische Migrantenkinder in Moschee und Wohnzimmer ausgesetzt sind. Denn Künzel benennt klar die Wurzeln des Judenhasses im Koran, zeigt auf, welchen Gedanken die blauäugige Toleranz des Wegschauens die Tore Deutschlands wieder geöffnet hat und zeigt sich besorgt über das Desinteresse der Bundesregierung, dem Treiben entgegen zu treten. Die Aufzeichnung des Gesprächs kann und sollte man »hier anhören.

(Spürnasen: Angela, Ansgar)

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34 KOMMENTARE

  1. Oh, die Redakteurin war wohl eher eine Freundin der Hamas. Matzes Beitrag war prima, sie hat Nichts, rein gar Nichts verstanden, oder verstehen wollen.

  2. Danke Herr Matthias Küntzel,
    warum heften sich diese klaren Definitionen unsere Mandatsträger nicht hinter die „Ohren?“
    Sind die Mitstreiter im Außenamt mit dem „Klammerbeutel geküsst“ worden, oder lesen diese Menschen keine Berichte? Frankreich hat es geschafft, dass dieser elende arabische Hetz-TV Sender für den französischen Raum abgeschaltet wurde. Sind wir bereits derart abgestumpft, dass wir dies nicht mehr für Deutschland hinkriegen?

  3. Ein sehr hörenswertes Interview mit Herrn Matthias Künzel. Vielen Dank an die Spürnasen und an PI für den Verweis zum Deutschlandfunk.

  4. Ja, Antisemetismus der Musleme ist offensichtlich, vor allem arabischer Herkunft.

    Warum jedoch Frau Knobloch ausgerechnet sich sog. Rechtsextreme in D. als Zielscheibe fuer deren Bekaempfung aussucht, bleibt mir zumindest ein Raetsel.

  5. Die Sache ist sehr einfach – die EU hat anstatt 4 Milliarden sogar 5 Millarden Euro den Autonomiebehörden im neusten Zahlungsbeschluss zugebilligt – im Grunde genommen direkt der Hamas gegeben – wenn man so will.
    Warum tun sie sowas? Sicherlich spielt da Anti-semitismus und auch Anti-Amerikanismus eine grosse Rolle – aber ich denke, es spielt noch etwas anderes ebenfalls eine Rolle – eine Rolle auch, warum sowas wie der Hisbollah-Sender fleissig von Ägypten udn Saudi-Arabien aus ihre Hassbotschaften verbreiten können:
    Nun – entwder sie kriechen den Saudis & Co. in den Arsch oder es gibt schwierigkeiten beim Öl. Ernsthafte schwierigkeiten – und sei es nur 1-2 Tage die Nicht mit den knappen Reserven abgedeckt werden können, würde jede Regierung so schnell stürzen, dass es nicht mehr schön ist. Aber auch nur den Ölpreis verdoppeln zu müssen wäre ein herzinfakt – zugleich gibt es durch China und auch andere langsam immer mehr motorisierte Schwellenländer immer mehr „Kunden“ bei kleiner werdenden Ölreserven –> die Opec hat ein Druckmittel in der Hand damit, das einfach nur phänomenal ist – und die meisten Länder sind Muslimische Länder und versuchen ihren Koran-faschismus damit durchzudrücken. Warum glaubt ihr, dass die EU ernsthaft Saudi anhört, wenn diese sich über „Religionsfreiheit“ aufregen?

  6. Wie schreibt De Winter so zutreffend :

    Jedes muslimische Kind lernt, dass der Islam die endgültige Offenbarung Gottes ist und alle Propheten vor Mohammed ebenfalls Muslime waren, deren Botschaft von den Juden und Christen verfälscht wurde. Auf dieser Grundlage wächst jedes muslimische Kind mit einem festverwurzelten Gefühl religiöser Überlegenheit und kultureller Überlegenheit auf.

    Der ärmste muslimische Analphabet fühlt sich auch dem reichsten Christen überlegen, weil er glaubt, dass der Christ, der an den Gottessohn glaubt, ihm unterlegen ist.

    Denn der Islam schliesßt die Göttlichkeit von Jesus aus und hat sich Christus als islamischen Propheten einverleibt.

    Der Islam hat ein gespaltenes Verhältnis zu Christen und Juden, die gemäss orthodoxem islamischen Recht Sondersteuern zahlen und bestimmte Kleidervorschriften und Verhaltensvorschriften zu beachten haben.

    Die Migration zwingt nun die Muslime für Juden und Christen zu arbeiten. Eine beispiellose Schmach für den Mohammedaner.

    Darum hassen sie uns noch mehr.

    Und die EU Nieten begreifen es nicht.

  7. Herr Künzel sagt:

    Hitlers Antisemitismus baut auf den christlichen Werten auf …

    Mir wird übel …

  8. Hallo User,

    jeden Abend ran an den PC und gleich auf PI ….eigentlich in der Hoffnung wieder viele Fakten über den Islam und seine Auswüchse zu erhalten(natürlich wäre ich viel glücklicher,wenn es diese Artikel nicht geben müsste) …und dann sitzt man davor und denkt sich -das gibt es doch gar nicht, so weit ist es also schon in D und Europa, etc. etc…

    … und jedesmal gehe ich zwar mit mehr neuem Wissen zu Bett !- aber auch mit Schmerz, Wut und teilweise mit Resignation !

    Danke an PI und die vielen sehr guten Kommentatoren (mit den unterschiedlichsten eigenen Gedanken und Sichtweisen,Fachwissen und neuen Links)!…obwohl ich immer schlechter „friedlich“ schlafen kann

  9. Mathias Kuentzel ist Deutschlands „Daniel Pipes“. Der Vorteil beim Pipes besteht daran, dass er sich an einem bedeutend viel größeren nativen Quorum verlassen kann. Umso größer meine Achtung und Respekt vor Herr Kuentzel.

    Hirn, Anstand und Hoden in einer Person. Ein Beispiel hierzu:

    Bedeutsamer scheint mir das Konkurrenzmotiv gegenüber den USA zu sein. Frankreich und Deutschland verfolgen machtpolitisch das erklärte Ziel, den Einfluss der USA im Nahen und Mittleren Osten einzuschränken. 1998 schwärmte der Leiter es Deutschen Orientinstituts, Udo Steinbach, von der enormen „Sympathie, die Deutschland traditionell in der gesamten Region entgegengebracht wird“, wobei jene „traditionelle Sympathie“ die bis heute virulente Bewunderung für den Nationalsozialismus umfasst. Aus diesem Grund, so Steinbach weiter, werde Deutschland „im Nahen Osten weithin als künftige Großmacht gesehen“, die „ein Gegengewicht gegen eine allzu dominante amerikanische Machtausübung bilden kann“. Der 11. September und der Krieg gegen Irak haben den Ehrgeiz insbesondere Frankreichs und Deutschlands, sich als Widersacher der USA in der arabisch-islamischen Welt zu profilieren, weiter verstärkt. Um in dieser Konkurrenz Punkte zu machen, wird gezielt auf die Kooperation mit Islamisten gesetzt, die man – so ein Papier der Bertelsmann-Stiftung – gegen eine „undifferenzierte Antiterrorkriegsführung der Amerikaner“ zu verteidigen verspricht.

    http://www.matthiaskuentzel.de/contents/stop-the-terror-oder-stop-the-wall

  10. #9 Josef2000 (27. Dez 2007 23:20)

    Das habe ich auch nicht verstanden. Einmal ein geistiger Tiefpunkt ist hinnehmbar in dem sehr guten Interview, wie ich finde.

  11. Als Kontrastprogramm zu Kuentzel, sowie der Auswirkungen der Politk der USA/Israel in diesen Raum sollte man sich vielleicht mal mit

    Daniel Baerenboims Ansichten und ja, auch Erfolgen, mit seinen Symphonieorchester aus all den Laendern dieser Region befassen, ein anderer Weg der m.E. mehr Aussicht auf dauerhaften Erfolg verspricht.

  12. zu #11

    Mathias Kuentzel ist Deutschlands “Daniel Pipes…

    Das wollen wir nicht hoffen … Pipes behauptet neuerdings, nicht der Islam wäre problematisch, sondern nur der Terror. Pipes ist auf Bush-Kurs, der von einigen Anti-Islam-Webseiten (z.B. „thereligionofpeace“) zum Dhimmi des Monats gewählt wurde.

    Die kippen alle genauso wie die CSU …
    Begreift mal die Realität.

  13. Josef2000,

    Normalerweise gehe ich auf nichts führende Polemik nicht ein, aber in diesen Fall, werde ich es – wenn ich DaVinci paraphrasieren darf –
    „nicht so stehen lassen“. 😉

    Pipes ist nicht das Thema hier. Ich denke damit sind wir einverstanden, oder?

    Ich finde, der sich mit Bush „pro-amerikanisch“ befassen will, der sollte vorher über den State Department und die liberalen in Washington samt CIA zumindest einen Crash-Kurs machen.

    Pipes hat immer die guten Seiten von Bush hervorgetan (das war einmal verdammt nötig gewesen, findest du nicht auch?):

    „President Bush recently noted that whoever is „interested in avoiding World War III… ought to be interested in preventing [the Iranians] from having the knowledge necessary to make a nuclear weapon.“ So far, the lame NIE has not changed his mind. He appears to share John McCain’s view that „There’s only one thing worse than the United States exercising a military option. That is a nuclear-armed Iran.““

    Und die schlechten kritisiert:

    „Lavishing funds on Mahmoud Abbas and the Palestinian Authority to achieve peace has been a mainstay of Western, including Israeli, policy since Hamas seized Gaza in June. But this open spigot has counterproductive results and urgently must be stopped.

    The windfall keeps growing. President George W. Bush requested a $410 million supplement in October, beyond a $77 million donation earlier in the year. The State Department justifies this lordly sum on the grounds that it „supports a critical and immediate need to support a new Palestinian Authority (PA) government“

  14. @15 Josef
    Wenn alle nicht so viel motzen würden, gäbe es schon viel mehr Vertrauen unter den Leuten. Ohne das kommt keine EFFEKTIVES Handeln zustande.

    Denn eigentlich ist die Auseinandersetzung mit dem Islam ein Abenteuer. Es ist machbar, aber auf Leute die motzen kann man sich nicht verlassen und ohne Freunde geht es nicht. In unseren Rucksäcken ist die ganze Fülle des Westens.
    Ich wünsche allen Aufrichtigkeit, Zuversicht und Mut.

  15. Man kämpft nicht für die Realität, sondern für ein Ideal.
    Das hat nichts mit „links“ zu tun.

    @Eisvogel
    Bitte sag mal was.

  16. „[….] Nicht zufällig hatte schon für Hitler das Symbol des brennenden Infernos
    über Manhatten einen besonderen Reiz. „Nie habe ich ihn so außer sich
    gesehen wie gegen Ende des Krieges, als er wie in einem Delirium sich und
    uns den Untergang New Yorks in Flammenstürmen ausmalte“, erinnerte
    sich Albert Speer. „Er beschrieb, wie sich die Wolkenkratzer in riesige,
    brennende Fackeln verwandelten, wie sie durcheinanderstürzten, wie der
    Widerschein der berstenden Stadt am dunklen Himmel stand.“ Hitler geriet
    bei dieser Vorstellung in Ekstase, weil „Wall Street“ für ihn die Chiffre für
    jüdische Weltbeherrschung war, „sozusagen das Generalstabsgebäude
    Judas. Von hier aus gehen die Fäden Judas über die ganze Welt“, wie eine
    Programmschrift des deutschen Antisemitismus 1919 schon beschwor.
    Der arabische Antisemitismus, der mit dem deutschen nicht identisch ist,
    weist gleichwohl ähnliche Züge auf. [….]“

    http://209.85.129.104/search?q=cache:r_UO1o0WmkQJ:www.matthiaskuentzel.de/contents/file_download/4+matthias+k%C3%BCntzel+t%C3%BCrme+wolkenkratzer+speer&hl=de&ct=clnk&cd=2&gl=de&lr=lang_de

    Über ähnliche Züge des deutschen Antisemitismus, wie Matthias Küntzel sie beschreibt, äußert sich auch heplev auf der neuen Seite. Es ist die Erscheinungsform in unserer Verwandtschaft, die gelegentlich in einer unbelehrbaren Form auftritt.

    „[….] Das ist offenes Reden, wenn keine Kamera und kein Mikrofon in der Nähe sind. Das sind die Worte eines ganz normalen Mannes, gerade Rentner geworden – kein Alt- oder Neonazi, keine Rechtsextremer, kein Islamist oder sonst etwas. [….]“

    http://heplev.wordpress.com/2007/12/25/antizionismus-%e2%80%93-antisemitismus/

    Paulchen

  17. @14: Baerenboim setzt sicher wichtige Zeichen.Nur, das Problem in der Region sind nicht die Jugendlichen, die Jahre harter Arbeit investieren, um in einem Sinfonieorchster spielen zu können, sondern die große Mehrheit der arabischen jugendlichen, die westliche Musik als unislamisch ganz verboten sehen möchten.

  18. Die Moderatorin war eine jener Sorte, die am liebsten alles verniedlichen! Eine MSM-Vertreterin!
    Der Beitrag war wirklich erschütternd, wenn auch den meisten hier bekannt!
    Unsere Poltiker werden dereinst dafür verantwortlich sein, dass ein Faschismus neuer, übelster Prägung, der Islamofaschismus mit seinem grenzenlosen Antisemitismus hier erstarken konnte!

    Nazis drehten in den 30ern des letzten Jahrhunderts Filme mit Ratten, wo sie Juden mit ihnen gleich setzten, Mohammedaner senden heute per Satellit Nazifilme, Made in Teheran, wo Juden christliche Kinder schlachten, das Blut trinken oder zum Brot backen verwenden, in die deutschen Wohnzimmer unserer „Islam heisst Frieden“-Fakultät!
    Das muss man sich mal vorstellen!

    Und unser Herr Schäuble und seine Berater pennen oder stellen sich schlafend, nicht um überraschend zuzuschlagen, sondern weil sie zu feige sind, was zu unternehmen!

    Und uns Claudi hat sowieso von nichts einen Schimmer!
    Oh, oh, wir werden viele zu verurteilen haben in Nürnberg II…

    „Wo die Freiheit nicht beizeiten verteidigt wird, ist sie nur um den Preis schrecklich großer Opfer zurückzugewinnen. Hierin liegt die Lehre des Jahrhunderts.“
    Willy Brandt

  19. Alphabeta

    Barenboim ist nicht geliebt in Israel. Er gehört zu der sekulare sozialistischen Elitte. Er ist ein rabbiatter Multikulturalist und Antizionist mit Diva-Komplex.

    Unter http://www.pi-news.net/2007/12/weiterer-schritt-richtung-selbstaufgabe/
    schreibst du:

    #10 alpha (14. Dez 2007 18:10)

    Schlimm, schlimm wie Europaer sich freiwillig unterwerfen, ihren Stolz weggeworfen haben und auf Grund von Gutmenschentum, Schwachheit, Borniertheit, kampflos ihre Kultur und Gesellschaft einem agressiven Islam gegenueber kapitulieren.

    Einverstanden. Jedoch weiter oben sonderst du die abermals bekannte Letanei, die du angeblich für „schlimm, schlimm“ hälst.

    Wie soll man das verstehen? Europäer verdienen Kultur und Gesellschaft, Israelis aber nicht?

    Ich schenke ihn dir, von mir aus, kannst du ihn zu dir einladen, wo er sicher sich zuhause füllt. Da er auch in Deutschland lebt und Juden hasst. Tja, und vielleicht, wer weißt, bringst du ihn das Amerika-Hassen auch bei?

  20. Als man damals die ersten Mohammedaner als Gastarbeiter ins Land holte, war man sich nicht bewusst, was man sich damit einhandelte…Demokratie trifft auf Islam.

    Islam = reiche mir den kleinen Finger und ich reisse Dir dankend die Hände, Arme und alle Gliedmassen ab.
    Islam ist wie eine Infektionskrankheit übelster Sorte!

  21. Künzel ist eloquent, unaufgeregt (nicht wie manchmal Broder) und verfügt über große Faktenkenntnis, die Moderatorin bringt die üblichen, zum Gähnen animierenden, Beschwichtigungsphrasen in der Tendenz: „Aber Israel…“/ „Heizt Kritik nicht die Stimmung auf?…“. Moderatoren solchen Schlages müssen sich doch immer öfter frustriert in die Faust beißen oder nach Redaktionsschluss noch mehr als sonst dem Rotwein hingeben, weil sich die gesellschaftliche Situation insofern verändert hat, dass Leute wie Künzel, Broder, Giordano und auch Herre von den Medien mittlerweile nicht mehr ignoriert werden können. Dumm, für die linke Journaille.

  22. Dann heißt es wieder: Der Antisemitismus der
    Deutschen nimmt extrem zu (durch das wahrlich großzügige Verschenken der dt. Staatsbürgerschaft von rot-grün, der alte gutmenschliche Traum), und die Reaktion des ZdJ, Knobloch, Korn etc. läßt nicht lange auf sich warten… Heureka!

  23. ‚Antisemismus deutscher Muslime‘

    Das statement würde ja fast präjudizieren, dass die nicht-deutschen Muslime nicht antisemitisch sind.

    Andererseits ist die Frage berechtigt, warum Muslime in Deutschland bei Erleben der kulturellen & religiösen Vielfalt in ihrem Antisemitismus verhaftet sind.

    Fakt scheint zu sein, dass alle Muslime, egal wo auf der Erde sie leben, mehr oder weniger stark Antisemiten sind.

    Von Kindesbeinen an indoktriniert durch einen diabolischen (Aber-)Glauben.

  24. # 26 Tom Mix

    zumindest sollten Sie sich mit der Situation beider Seiten naeher befassen, die Dinge sind viel komplexer als Sie sie sehen wollen.

    Nur dann besteht eine Chance auf dauerhafte Loesung und Frieden, ja die gibts auch.

    Was die Besatzungspolitik, Parzellierung, Entmenschlichung mit Unterstuetzung der USA eingebracht haben, sehen Sie ja oder?

  25. Mich wundert das überhaupt nicht.Verwundert bin ich nur über unsere Bundesregierung und vieler Gutmenschentumgruppierungen und -organisationen, die dieses nicht sehen wollen.
    Einige schreiben, daß der Zentralrat der Juden – speziell Frau Knobloch – ihren Finger nicht auf dieses Problem lenken. Das Problem ist aber nicht der ZdJ, der angeblich zu wenig tut. Man bedenke, daß Frau K. nicht gerade geil ist auf Horden von muslimischen Mordattentäter, die die jüdischen Zentren in Deutschland in die Luft jagen. Mag sein, daß es ungefährlicher ist Deutsche Neonazis an den nötigen Pranger zu stellen. Was sicherlich stimmt ist, das Frau K. keinen Mumm hat dieses zu benennen, aber wer würde von der Masse der hier in Deutschland lebenden (Urdeutschen und Neudeutschen) wirklich, wenn es heiß her gehen sollte, auf die Seite der Juden stellen? So viele werden es wohl nicht sein und ich sehe schon die Schlagzeilen: „Bombenattentat in Berlin und Frankfurt!
    ZdJ selber schuld an der Provokation gegenüber der Muslimen“.
    Gott sei Dank gibt es genug Mutige Deutsche Juden wie Gordiano, Broder oder ein Holländer wie DeWinter die dieses offen sagen, aber dann werden sie zu zionistischen Rechten gestellt. Was für ein Irsinn.

  26. Frau Knobloch und der ZdJ waere gut beraten, wenn er sich offen mit den Gegnern des Islam in D verbuendet und die Dinge beim Namen nennt.
    Umsomehr, da Juden, alle deren offiziellen Gebauede, den 24 Tage-Schutz der D Sicherheitsorgane besitzen.

    Auf laengst vergangenen Dingen herumzureiten mag zwar manchen gefallen, bringt jedoch garnichts, im Gegenteil.
    Juedische Buerger geniessen ueberwiegend Unterstuetzung vom Deutschen Puplikum, abgesehen von einigen ungebildeten Proleten oder Neonazis, die jedoch keinen Einfluss geniessen, sowie keine Gewalt anwendeten.

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