Taliban schlägt seine FrauenVon muslimischer Seite erklärt man uns ständig, der Koran gebe das Verprügeln der eigenen Ehefrau(en) nicht her, so etwas zu sagen, sei böswillige Verleumdung. Trotzdem beschäftigen sich die geistigen Oberhäupter der Religion des Friedens nun damit, wie die Geprügelte reagieren dürfe.

Die Vorschläge reichen von Erdulden über Weglaufen bis zum Zurückschlagen.

Das geistliche Oberhaupt der Schiiten im Libanon, Scheich Mohammed Hussein Fadhlallah, hat unter Islamgelehrten eine hitzige Debatte darüber ausgelöst, ob eine muslimische Frau die Schläge ihres Ehemannes still ertragen soll oder zurückschlagen darf. Die ägyptische Zeitung „Al-Masry al-Yom“ berichtet, Gelehrte des Al-Azhar-Instituts in Kairo, eine der weltweit wichtigsten Institutionen des sunnitischen Islams, seien der Meinung, die Frau solle sich nicht wehren, sondern weglaufen.

Während Fadhlallah der Meinung ist, die Frau solle Schläge mit gleicher Münze zurückzahlen, sie sei schließlich nicht die Sklavin ihres Mannes (woraus man im Umkehrschluss wohl folgern darf, dass das Schlagen von Sklaven erlaubt ist), erklärt der Vorsitzenden der Al-Azhar-Abteilung für islamisches Recht, Gaudat Abdul Ghani Bassiuni, zurückschlagen wäre nicht der richtige Weg. Es sei sowieso nicht nötig, denn nach islamischem Recht dürfe der Ehemann ohnehin nicht brutal schlagen.

Er dürfe sie nur vorsichtig „züchtigen, um sie zurück auf den rechten Weg zu führen“.

Und dafür muss sie schließlich dankbar sein. Denn der Ehemann gibt ihr, statt sie gleich zu verstoßen, mit milden Schlägen die Chance, auf den richtigen Weg zurückzufinden. Das klingt barmherzig und milde!


(Spürnasen: spital8katz, Bernd, Anonymix, Dedi, Humphrey und Ralf S.)

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29 KOMMENTARE

  1. Naja, es gibt ja Zahnbürsten! 🙂

    In Frankfurt-Hausen wurde gestern diskutiert, bis natürlich auf die „Verleumdung und Hetze“:

    http://www.fr-online.de/top_news/?em_cnt=1254563
    (Hirn statt Hysterie)

    Den Einwand des früheren Sprechers der Bürgerinitiative gegen die Moschee, Horst Weißbarth, Hausen sei ein sozialer Brennpunkt und drohe sich wie Berlin-Kreuzberg zu entwickeln, wies Roth zurück. Der Begriff sozialer Brennpunkt treffe für Hausen nicht zu. Stadtrat Stein ergänzte: „Laut Statistik gehört Hausen zu den sicheren Stadtteilen.“

    Etwas hitziger wurde die Stimmung erst gegen den Ende der knapp vierstündigen Debatte, als einige Bürger Christenverfolgungen in islamischen Ländern erwähnten. Darauf reagierte Naime Cakir von der Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen mit dem Hinweis: „Verleumdung und Hetze führen nicht weiter.“

  2. Link von Eurabier:
    Evangelischer Pfarrer: „Wir sollten uns weiter kennenlernen und dann nochmal reden“

    Hatt är noch kein Probläm oder was?

  3. Hier allahs „ewiggültige Worte“ zum Thema Mißhandlung von (oft minerjährigen) Ehefrauen:

    Sure 4.34: „Die Männer haben Vollmacht und Verantwortung gegenüber den Frauen, weil Allah die einen vor den anderen bevorzugt hat und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) ausgeben. Die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und bewahren das, was geheimgehalten werden soll, da Allah es geheimhält. Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern
    und schlagt sie.“

  4. Sind hier etwa schon erste Ansätze einer Liberalisierung der Friedensreligion erkennbar? Das klingt doch zukunftsfähig. C.Roth und Komplizen könnten dann argumentieren, die islamische Frau kann doch jederzeit ganz ihrem freien Willen folgen: Wegglaufen, zurückschlagen oder mit fraulichem Stolz die Schläge ertragen. Das ist doch bereits eine vorzeigbare Emanzipation!

  5. was diese steinzeitmenschen unter sich machen ist mir eigentlich sche….egal…sie sollen sich nur von uns fernhalten und uns in ruhe lassen

  6. Wir alle wissen ja, dass der Koran nichts mit dem Islam zu tun hat und als Legastheniker kommen wir einfach mit z.B. dieser Sure nicht klar:

    Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß. [4:34]

    Aber wie schon gesagt, der Koran ist was für Irre! Da steht Klartext und man will uns einen vom Pferd erzählen!

  7. Vor einigen Jahren hat doch mal in Spanien auch so ein Obermufti ein Buch veröffentlicht mit dem vielsagenden Titel. „The forbidden and the allowed in Islam“. Laut diesem „göttlich-inspiriertem“ Machwerk dürfen Männer ihre Frauen schlagen, wenn alle anderen Massnahmen der Züchtigung nicht gegriffen haben.Der Mann darf aber nur da zuschlagen wo man später äusserlich keine Verletzungen sehen kann!

    Er wurde damals von spanischen Frauenorganisationen verklagt und dann vor einem weltlichen Gericht verurteilt. Das Strafmass hab ich nicht mehr in Erinnerung.

    Der Richter meinte damals: „….hier ist Spanien. Wir leben hier schliesslich nicht im Mittelalter …“rom

  8. Eine gute Fatwa!

    Erstens bestätigt sie, dass Männer ihre Frauen schlagen dürfen, die Fatwa verbietet ja nicht das Schlagen. Und zweites stellt sie Chancengleichkeit her. Wenn der Mann stärker ist, darf Frau Baseballschläger nehmen 😉

    Leider berücksichtigt die Fatwa nicht den Fall, dass sich die liebe Ehefrau dem Ehemann als überlegen erweisen dürfte. Das widerspricht nämlich fundamental den wirren Worten Allahs.

  9. Die ägyptische Zeitung „Al-Masry al-Yom“ berichtet, Gelehrte des Al-Azhar-Instituts in Kairo, eine der weltweit wichtigsten Institutionen des sunnitischen Islams, seien der Meinung, die Frau solle sich nicht wehren, sondern weglaufen.

    Feine Idee. Wohin denn in islamischen Ländern? Vielleicht unverschleiert und nicht fünf Schritte hinterm Herrchen durch die Strassen? Ganz ohne männlichen Begleiter? Was passiert dann wohl mit den betreffenden Frauen?

  10. Weglaufen ist eine Superidee. Vor allem, wenn man bedenkt, das die Muselfrau alleine das Haus nicht verlassen darf.

  11. Nur vorsichtig züchtigen, um sie auf den richtigen Weg zu führen – LOL

    Vielleicht ist ja der Alte auf dem total falschen Weg, prügelt sie und die Kinder, hat Nebenweiber und ist auch dem Allolol nicht ganz abgeneigt.
    Statt Sprachkursen sollte man Moslemfrauen in Europa Selbstverteidigungskurse incl. Kickboxen anbieten und ein kleiner Ärmeldolch sollte auch noch drin sein.

  12. @#2 FreeSpeech

    Manchmal denke ich, dass man die Crô-Magnon beleidigt, wenn man den Islam als Steinzeit-Religion bezeichnet.

    Vollkommen richtig!
    Der Cro-Magnon war ein kultivierter Jäger, er achtete die erlegte Kreatur, hinterliess uns prächtige Höhlenmalereien und war auch ansonsten sehr kreativ. Ohne ihn, den Jäger der Steinzeit, wären wir längst nicht das, was wir heute darstellen.

  13. @#14 Zenta verlinkt:

    „@#8 Philipp

    Ich habe meine Sure 4:34 direkt aus dem Koran von http://www.islam.de, wo sich unsere ZdM mit tollen Geschichten auslassen.“

    Informativer Link. Die Sunnitenhasser von nur-koran.de haben aus dunklen „religiösen“ Gründen dichtgemacht.
    Ergänzend, einige sahi Anekdötchen aus dem Leben des Protagonisten des Mohammedanismus:

    »
    „Ein Mann trat zum Judentum über. Der Muslim Muad verfolgte ihn mit dem Todesurteil des Propheten Mohammed: ,Ich werde mich nicht hinsetzen, bis ich ihn umgebracht habe; dies ist das Rechtsurteil des Gesandten Allahs.‘
    (aus: Sahih Al-Buhari, Auszüge, Islamische Bibliothek, Köln 1989, S. 749)

    „Ibn Chatal besaß zwei Sklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit ihrem Besitzer zu töten“.
    (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S. 218)

    „Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: „Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?“ Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft.“ (aus: Ali Dashti: 23 Jahre – Die Karriere des Propheten Muhammad, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003, S. 161)

    „Dann übergab Muhammad den Kinana [den Hauptmann eines jüdischen Stammes, der gefangen genommen worden war] dem al-Zubayr, einem von Muhammads Leuten, und sprach: „Quält ihn, bis ihr es herausbekommen habt [das Versteck des Stammesschatzes]“. Al-Zubayr entzündete mit Feuersteinen ein Feuer auf seiner Brust, bis er starb. Dann übergab ihn der Gesandte (Muhammad) dem Muhammad bin Maslama, der ihm den Kopf abhieb, als Teil seiner Rache für seinen Bruder Mahmud bin Maslama.“ (aus der Mohammed-Biographie von Ibn Hisham, zitiert in: Ibn Warraq, Warum ich kein Muslim bin, Matthes & Seitz, Berlin 2004, S. 148f)

    „Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“
    (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357)“

    ___

    Taqyyia:
    „Wer einen Menschen (Mohammedanermännchen?) tötet, tötet die komplette Menschheit … „

    Stimmt das auch?

    (Koranversion von Murad Hoffmann:)

    Sure 5, Vers 32: „Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels angeordnet, daß wer einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen oder Unheil im Lande angerichtet hat, wie einer sein soll, der die ganze Menschheit ermordet hat. …“

    Variante:

    Sure 5, Vers 32: „Deswegen schrieben wir den Kindern Israels vor, daß jeder, der einen Menschen tötet – es sei denn als Vergeltung für Mord oder Unheilstiftung auf Erden – gleichsam die ganze Menschheit tötet … “

    Klartext: Religions- insb. Islamkritik = „Unheilstiften“. Der Schweinevers rechtfertigt das Ermorden von Mohammedanismuskritikern.

    Der Koran ist sinistrer, perfider Dreck.
    Pfui Teufel!

    „Der Koran ist die verbale Offenbarung Gottes“
    (Islamische Charta, Art. 3, Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.).

    Sure 4,74: „Es sollen für Allah kämpfen diejenigen, die das irdische Leben für das Endzeitliche verkaufen. Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet, werden wir ihm gewaltigen Lohn zukommen lassen.“

    Ergänzend: Der sog. „Profet“ wurde als bildungsferner knapp 25jähriger an eine fast doppelt so alte Geschäftsfrau verheiratet, und mußte als Anal-phabet niederste Arbeiten verrichten. Heißt: VOR dem Aufkommen der mohammedanischen Ideologie gab es selbständige Geschäftsfrauen in Arabien. Als Mohammeds Frau an Altersschwäche starb, heiratete er eine NEUNJÄHRIGE, und behauptete, Allah hätte ihm ins Ohr geflüstert, Frauen sollten zu Hause bleiben. Für’s Karawanenräuber-) „Geschäft waren seither die Mohammmedanermännchen zuständig (vgl. „Lohn, Beute, Seele verkaufen“ etc. im Koran).

    Fakt: Der Koran trieft vor menschenverachtendem Rassismus, Sexismus, Kriegshetze und Wahn.

  14. #3 Eurabier zitiert:

    Naime Cakir von der Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen:
    “Verleumdung und Hetze führen nicht weiter.”

    Wo er Recht hat, hat er recht, der Mohammedaner.

    Verleumdung und Hetze:

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    Sure 61,4: „Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für ihn in Reih und Glied mit Waffen kämpfen, fest stehend wie eine Mauer.“

    Sure 2,244: „Kämpft mit der Waffe für Allah! Ihr müsst wissen, dass Allah der Hörende und Wissende ist.“

    Sure 9,123: „O Ihr Gläubigen! Kämpft mit Waffen gegen diejenigen der Ungläubigen, die euch nahe sind.“
    Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.“

  15. Ja Philipp, der Koran ist das Machwerk von bescheuerten Individuen, für willenlose, seelenlose Sklaven.

    Es muss das Werk des Bösen sein!

  16. Ich habe das Video von dem prügelnden Türken mal an CR geschickt, denke aber, ihr moslemischer Büroheini wird das abfangen.
    Es wird immer deutlicher, wie sehr wir in unserer Meinungsfreiheit kastriert werden, ich fühle mich so hilflos, es ist zum K.tzen!!!!

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