taliban.jpg„Fürchtet Euch nicht. Ich verkünde Euch große Freude,“ sprach der Engel zu den Hirten. Für uns ist es heute eine Selbstverständlichkeit, bei Weihnachten an ein Fest der Freude und ohne Furcht zu denken. Für viele Christen, besonders in islamischen Ländern ist es das auch dieses Jahr nicht. Der Focus berichtet über Weihnachten in Afghanistan. Christliche Ausländer verlassen das Land über die Feiertage nach Möglichkeit, um wenigstens etwas weihnachtliche Stimmung erleben zu können. Die einheimischen Christen, zu denen aus Sicherheitsgründen kein Kontakt gepflegt wird, müssen im Verborgenen feiern.

Christen, die erkannt werden, droht eine grausame Todesstrafe, obwohl die Verfassung Religionsfreiheit gewährt. Mohammeds Gesetz steht über der Verfassung, auch im staatlichen Gerichtswesen.

Es ist nicht nur Afghanistan, von dem ein Kommentator im Focus gar behauptet, radikaler Islam sei dort erst durch die Anwesenheit des westlichen Militärs entstanden. Überall, wo Muslime stark genug sind, die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen zu formen, herrschen ähnliche Zustände. Im Iran wie in Saudi Arabien, im armen Sudan wie in den reichsten Ländern der Erde, den Emiraten am Golf, in Indonesien, Malaysia, Pakistan und im besonders in den Weihnachtsferien beliebten Taucherparadies Malediven.

Es gibt keine islamische Gesellschaft, in der Demokratie, Menschenrechte und Religionsfreiheit existieren. Das hat es nie gegeben und das wird es nie geben. Wo westlich orientierte Regime noch Ansätze von Menschenrechten gewähren, tun sie das gegen den Willen der großen Masse der gläubigen Muslime.

Am kommenden Samstag werden in Köln die Aleviten demonstrieren, die als die besonders gemäßigten und toleranten Vertreter des Islam gefeiert werden. Sie, die bei den Christen aufgenommen wurden, und nicht selten von diesen ernährt werden, demonstrieren nicht dafür, dass Christen in islamischen Ländern ohne Furcht die Freude der Weihnachtsbotschaft feiern dürfen. Am heiligen Abend haben sie sich getroffen und vereinbart, dagegen zu demonstrieren, dass eine alevitische Familie in einem deutschen Fersehkrimi in der Täterrolle zu sehen war. Fürchtet Euch nicht.

image_pdfimage_print

 

56 KOMMENTARE

  1. Ist ja ne Unverschämtheit, die Moslems können ihr fest nicht richtig feiern weil sie Angst haben müssen und sich selbst nicht richtig schützen können, aber eine sehr geringe christliche Minderheit muss so sehr geschützt werden, dass sie ihr fest feiern können…

    Was die Aleviten jetzt direkt damit zu tun haben sollen…naja…Das klingt eher nach „böse, gemeine sekte will auf der A3 kaninchen opfern“ also nach Zeitungsbericht…

  2. @lol, #1

    Vor wem haben welche Moslems denn Angst und vor was müssen Sie sich schützen?

  3. Islam und Demokratie sind so etwas wie Antipoden.
    Meinungsvielfalt (hier gar Spuren anderer Glaubensbekenntnisse) unterhöhlt natürlich den Islam, der sich auf simple Weisheiten beruft, die einst dem archaischen Leben in der Wüste, zwischen Skorpionen und versiegten Brunnen, durchaus adäquat waren, aber in modernen, der Aufklärung verpflichten Gesellschaften nur noch einen Status irgendwo zwischen amüsantem Anachronismus und sich bedrohlich ausbreitender Pest haben.

    „Aleviten sind die Guten“. – Das muss man nicht zwingend glauben, letztlich sind die Aleviten hierzulande aber deutlich zu unterscheiden vom hiesigen Aggro-Moslem und letztlich auch eine vom düsteren, stetig wachsendem Moloch des Gewalt-Islams bedrohte Minderheit.
    Da der Islam aber in sich, aus seiner Natur heraus ein gewalttätiger Irrglaube ist, ist die moderate Auslegung der Aleviten zwar eine netter Schritt in Richtung Menschlichkeit, aber letztlich nur der Versuch, Tyrannei abzumildern.
    Aleviten stehen eigentlich symbolisch für den schwierigen Prozess, den Islam zu überwinden und dabei den Islam zu bewahren.

    Der nächste Schritt der Erkenntnis wäre, zu erkennen, dass es am Islam nichts zu bewahren gibt; dass hier eine Religion, als ein weiterer verheerender Irrtum der Menschheitsgeschichte, in der Zukunft nur noch durch archäologische Artefakte überliefert werden sollte.

  4. „Der Generalsekretär des Zentralrates der Muslime will öfter über seine Glaubensgeschwister lachen. Auf WELT.de kritisiert er das verkrampfte Verhältnis deutscher Humoristen und Künstler zum Islam: Man könne sehr wohl einen Muslim parodieren, ohne ihm gleich die Würde zu nehmen.“
    „Nochmals: Lachen ist gesund, Kunst ist gesund, und auch die Muslime wollen nicht kränker als der Rest der Gesellschaft sein. Also liebe deutsche Humoristen und Kabarettisten bis hin zu Harald Schmidt: Haben Sie den Mut, mit uns zu lachen, machen Sie endlich Witze über uns Muslime, ansonsten werde ich auch noch krank!“
    ____Fundstelle: Welt Online, 15. Januar. ___

    Jetzt haben wir fast Januar 2008, aber es ist noch nicht zu spät für eine Reaktion.
    PI-Leser, macht doch mal eine paar Scherze, persifliert die Religion des Friedens, gerne auch in der Öffentlichkeit, im Soziologen-Seminar, in der türkischen Teestube, vor ein paar heiteren Jungs in Berlin-Neukölln oder Hamburg-Harburg.
    Das schafft Laune und ein garantiertes Ableben 2008. Das muss man einer düsteren Zukunft nicht mehr ins Auge schauen.

  5. Auch der letzte von ihnen hat eben herausgefunden, daß man in Deutschland als Gast nur dreist genug sein muß. Schön ist es zusätzlich, wenn man etwas dunkler ist, weil man dann sowieso rassistisch verfolgt ist und richtig auf die Rassismus-K…. Pauke hauen kann. Auch hier werden die Gutmenschen sich wieder pflichtschuldig bekreuzigen – aber leider nicht vor sich selber.

  6. Was verlangt Ihr eigentlich noch??? Letzten Endes kämpfen sie für sich selber. Da interessieren wir Jecken gar nicht. Dividiert doch nicht alles auseinander und freut Euch, das der überwiegende Anteil dessen keine Toten produziert. Tatort hin oder her. Ohne dem wüßten sehr viele von uns nicht, das es überhaupt Aleviten gibt und somit himmelweite Unterschiede. Die Demonstration wird mit einem ungläubigen Staunen betrachtet. O-Ton: Das sind nicht wir. Für solch einen Blödsinn haben wir keine Zeit…

    Gruß Spider

  7. OT
    Ich würde mir wünschen, daß PI sich öfter die Themen EU und deutsche Parteienlandschaft annimmt. Diese sind es nämlich, die uns dieser barbarischen Religionsideologie ausliefern.

  8. Seid dem Eindringen der Türkei in den Irak kommt alles wieder hoch. Dort ballert man gegen die PKK, woanders werden Wurzeln neu entdeckt. Bitte, bitte…. Nehmt bloß nicht auch noch die Türkei in die EU auf. Dann können Eure Kinder bald in einen völlig sinnlosen Krieg ziehen.

    Spider

  9. Das Übel muß nämlich an der Wurzel gefasst werden.

    Es ist müßig sich seitenlang über islamische Bräuche zu erregen.

    Das Übel liegt bei uns in Europa.

    Der Feind sind unsere Regierungen.

  10. Warum sollten gemässigte Dynamiten für Christen demonstrieren? Wäre das logisch?

    Diese Christenhätschelei geht mir übrigens schon lange auf den Senkel. Ja, ich bin auch Pro-Christlich aber was verzapfen die denn, die Christen? Die gehen los und knuddeln ihre Peiniger. Und das soll ich gut finden?

    Schön, unsere Tradition und Geschichte hängt daran, am Christentum, und unsere Kultur und das sollte jedem in Europa bewusst sein, aber muss deshalb jedes Menschen Handlung an seiner Stellung zu Christus gemessen werden?

    Aleviten sind Muselmanen. Wer kommt auf die verschrobene Idee, die müssten sich für Christen stark machen?

    Verlangen wir das von den Taubenzüchtern, dass die eine Lanze für die Katzenfreunde brechen? Oder von den Homosexuellen für die Heteros? Wer kommt immer nur auf diesen verschrobenen Quatsch?

  11. zu 10# Wie was verzapfen die denn die Christen?
    Wenn du meinst eine top antidemokratisch religiös orientierte Vereinigung wie den Islam mit einem Haufen unorganisierter Atheisten
    zerschlagen zu können -kann ich dir gleich sagen
    wer der Verlierer sein wird.
    Wieviel kostbare Zeit uns allein diese Diskusion
    hier kostet,werden uns nachfolgende Generationen
    nicht mitteilen können. Wir tragen die Verantwortung für diese Generationen . Wenn
    wir aufgeben und vor dem Islam kapitulieren ihn in Europa missionieren lassen ,auch unter unseren Kindern ,sind wir die Erzeuger zukünftigen Unglücks-welches aber kein Wunder ist wenn man die jahrzehntelange Schulbildung
    zum Mitläufer und Arschkriecher betrachtet.
    Und es tut mir leid ,aber Christen sollen ihre Feinde lieben -nicht ihre Freunde -das wäre keine Herausforderung Mr DN REB

  12. #7 #9 Steppenwolf

    Das sehe ich genauso.

    Die Moslems gehen immer soweit, wie man sie gehen lässt. Wir lassen sie zu weit gehen, das ist das Problem.

  13. @#11 Akkon

    „Wieviel kostbare Zeit uns allein diese Diskusion
    hier kostet,werden uns nachfolgende Generationen
    nicht mitteilen können.“

    DAS ist würdig, in Stein gemeisselt zu werden und sollte den Schülern als Beispiel dienen, für hohles Geschwätz, das bedeutsam daherkommt. Ich erwarte Dich also hier nie wieder zu lesen.

  14. Vier Gründe warum E.T sympathischer ist als ein Türke:
    Er kam alleine,
    er konnte unsere Sprache,
    es war sein Fahrrad
    und er wollte auch wieder nach Hause gehen.

  15. Der Focus berichtet über Weihnachten in Afghanistan. Christliche Ausländer verlassen das Land über die Feiertage nach Möglichkeit, um wenigstens etwas weihnachtliche Stimmung erleben zu können. Die einheimischen Christen, zu denen aus Sicherheitsgründen kein Kontakt gepflegt wird, müssen im Verborgenen feiern.

    Das gibt uns doch schon einmal einen Vorgeschmack darauf, wie es in 50 Jahren in Deutschland aussehen wird. Aber die linksalternativen Dumpfbacken glauben immer noch, daß Islam „Frieden“ bedeutet.

  16. Demo der Aleviten? Da werden sie es aber dann deutlich leichter haben als zum Beispiel Herr Ulfkotte mit seiner abgesagten Demo gegen die Islamisierung oder pro Köln bei seiner Demeo gegen den Bau der Großmoschee.

    Ulfkotte hat die Demo erst gar nicht durchgeführt wegen massiver Bedenken (welcher Art eigentlich?) und pro Köln hatte mit Gegenwind sämtlicher gesellschaftlicher Gruppen zu kämpfen, und die Demo mußte mit massivem Polizeieinsatz geschützt werden (was aber auch gelungen ist).

    Die Demo der Aleviten dagegen wird wohl kaum mit irgendwelchen Behinderungen oder Gegendemos zu rechnen haben. Na fein, die genießen hier alle demokratischen Rechte.

    Im übrigen müssen Ausländer damit rechnen, daß sie ebenso Gegenstand der Unterhaltungsindustrie werden wie Inländer. Wie oft wird ein Deutscher als böser Nazi in Filmen und Medien dargestellt – gehen dann Deutsche auf die Straße und protestieren dagegen?

    Nein. Sie hätten ja auch keine Chance.

    Ein Krimi über einen „Ehrenmord“ wäre übrigens nicht verfehlt und würde eine gesellschaftliche Realität widerspiegeln. Kein Mut dazu, liebe Drehbuchschreiber und Regisseure und Fernsehanstalten? Es wäre interessant, ob dann türkische und andere Muslime dagegen eine Demo veranstalten.

  17. #4 Hannes Blond

    “Der Generalsekretär des Zentralrates der Muslime will öfter über seine Glaubensgeschwister lachen. Auf WELT.de kritisiert er das verkrampfte Verhältnis deutscher Humoristen und Künstler zum Islam: Man könne sehr wohl einen Muslim parodieren, ohne ihm gleich die Würde zu nehmen.”
    “Nochmals: Lachen ist gesund, Kunst ist gesund, und auch die Muslime wollen nicht kränker als der Rest der Gesellschaft sein….

    …PI-Leser, macht doch mal eine paar Scherze, persifliert die Religion des Friedens, gerne auch in der Öffentlichkeit, im Soziologen-Seminar, in der türkischen Teestube, vor ein paar heiteren Jungs in Berlin-Neukölln oder Hamburg-Harburg.
    Das schafft Laune und ein garantiertes Ableben 2008. Das muss man einer düsteren Zukunft nicht mehr ins Auge schauen.

    Ich zitiere hier einen PI-ler, er möge mir verzeihen, weil ich nicht mehr weiss, wer das geschrieben hatte:

    Witze über den Islam? Nie im Leben traut man sich. Wir haben schließlich gelernt.
    Witze über Mohammed? Den zeichnet man nicht mal. Wir haben schließlich gelernt.
    Witze über Mohammedaner? Nur Mut. Vielleicht über Kopftücher? Die verstehen ja nicht mal den Ernst, was werden die da Spaß verstehen.
    Zwischen Muselgeheule und dem sprachlich und psychologisch hoch stehenden Humor (z.B. Selbstironie) der Juden liegen nicht nur Welten, da liegen ganze Galaxien dazwischen.
    Der kümmerliche Versuch des Herrn Mazyek, seine Glaubenskämpfer aufzuwerten und salonfähig zu machen, misslingt kläglich! Man merkt die Absicht und kann den Mann nur bedauern und wieder nach Hause schicken, dorthin wo es angeblich Muselhumor gibt.
    Nicht mal Mohammed hat gelacht.

    Herr Mazyek, wir werden Eure perversen Bräuche der Lächerlichkeit preisgeben. Sie haben Recht, man sollte über den Islam viel mehr lachen!
    Muslime sind echte Witzbolde, der ganze Koran bspw. ist eine einzige lange Lachnummer.
    Auch das Rumtanzen auf den Straßen samt des Verbrennens von nachgemachten Israel- und USA-Fahnen hat einen stark humoristischen Einschlag.

    Von daher müssen sich Muslime Humorlosigkeit nicht vorwerfen lassen.
    Leider ist es mehr der der unfreiwilligen Sorte.
    Das Bedauerliche beim Thema Islam und Humor ist, dass jeder Muslim selber entscheidet, was Witz ist und was Beleidigung.
    Die dänischen Karikaturisten dachten wahrscheinlich auch, sie hätten nur einen Witz gemacht. Schwerer Irrtum! War leider eine Beleidigung und schon hat man ne Fatwa am Arsch.
    Auch die Demonstrationen gegen die Mohammed-Karikaturen glichen eigentlich mehr Karnevalsumzügen.
    Leider haben die Jecken beim Stürmen der Rathäuser bzw. der Botschaften ein paar Leute massakriert.
    Deswegen:
    Mazyek allahu allaaf!

  18. Witze über Moslems und damit die sich nicht diskriminiert fühlen, machen andere Religionen auch noch mit.
    hier ein interreligiöser Witz

    Also ein Jude, ein Christ und ein Moslem sind auf einem Schiff, das auf dem See Genezareth fährt.

    Nach einiger sagt der Jude: „Verdammt trockene Luft hier, ich geh mal an der Strand und gebe´ne Runde Getränke aus“. Gesagt getan der Jude steigt über die Reling und geht übers Wasser Richtung Strand. Als er die Hälfte des Weges zurückgelegt hat, bekommt der Christ Gewissensbisse und meint zum Moslem:“ Ich geh ihm mal tragen helfen“ Gesagt getan, der Christ steigt über die Reling und rennt zum Juden. Als er bei ihm angekommen ist wird dem Moslem das zu dumm er, steigt über die Reling ,fällt ins Wasser und ertrinkt. Der Jude und der Christ laufen so schnell wie sie können zu ihm, schaffen es aber nicht mehr.
    Da sagt der Jude zum Christ:“ Das war nicht nett von uns, wir hätten ihm sagen sollen wo die Steine sind“. Antwortet der Christ:“ Was für Steine?“

  19. Trifft der Forschungsreisende einen Mohammedaner.

    “Entschuldigung, junger Mann, hier soll das Paradies sein, üppige Weiden, wogende Felder, CO2-verschlingende Wälder, rauschende Flüsse, kristallklare Bäche, die Vögel zwitschern, die Bienen schleppen schwer an ihren Honigeimern, der Ackerboden bringt dreimal im Jahr Früchte hervor, das Lamm weidet neben dem vegetarischen Löwen – aber hier ist nur Wüste!”

    Sagt der Turbanträger: “Da hättest Du, Effendi, die Gegend mal sehen sollen, bevor wir hier eintrafen.

  20. #18 Schweinehaxe

    Kleiner Nachtrag zu den “Rauchern”, die in München einen Rentner fast totgeprügelt haben. OB Ude wendet sich dagegen, jetzt schon über ausländerrechtliche Konsequenzen zu reden:

    Das muß man verstehen: zwei potentielle SPD-Wähler sollte man nicht ausweisen.

  21. Ein jiddischer (?) Witz, den Eisvogel mal gebracht hat (sinngemäß):

    Ein Moslem sitzt in der Mittagshitze im Schatten eines Baumes und will ein Nickerchen halten.
    Da kommt eine Schar Kinder und stört ihn dermaßen, daß er sich überlegt, wie er sie wieder los wird. Nach einiger Zeit sagt er zu den Kinder:
    Kinder, im Dorf auf dem Marktplatz werden Bonbons verteilt. Eilig laufen die Kinder ins Dorf, der alte Dattelklauber hat seine Ruhe.
    Nach einiger Zeit – er kann nicht schlafen – denkt er sich: Mensch ich bin so ein Rindvieh. Liege hier faul unter einem Baum, wo es doch Süßigkeiten im Dorf gibt…

  22. @#10 D.N. Reb (26. Dez 2007 04:17)

    „Ja, ich bin auch Pro-Christlich aber was verzapfen die denn, die Christen? Die gehen los und knuddeln ihre Peiniger. Und das soll ich gut finden?“
    Naja, eines der Grundprinzipien ist die Feindesliebe.

    „Schön, unsere Tradition und Geschichte hängt daran, am Christentum, und unsere Kultur und das sollte jedem in Europa bewusst sein, aber muss deshalb jedes Menschen Handlung an seiner Stellung zu Christus gemessen werden?“

    Zumindest ist das die Norm eines gläubigen Christen: Was würde Jesus tun?

  23. Was ist der Unterschied zwischen einem 10-jährigen deutschen Schulmädchen und Muslimen?
    – Das Schulmädchen ist schon AUFGEKLÄRT.

  24. Kommt ein Moslem mit einem Messer im Bauch zum Arzt und sagt : „Eh du Doktor, du mir helfe bitte.“

    Der Arzt guggt auf seine Uhr zieht das Messer aus dem Bauch, sticht es dem Moslem ins Auge und sagt : „Guter Mann ich habe jetzt Feierabend, gehen sie zu einem Augenarzt.“

  25. Vor allem in Afghanistan hätte SOWAS wirkungsvoll verhindert werden können, wenn…ja WENN man das Land in der „stunde Null“ entsprechend einer DEMOKRATIE wiederaufgebaut hätte.

    Aber auch diese Chance wurde gutmenschlich verpatzt, indem man sich in die „inneren angelegenheiten“ nicht einmischen wollte und lieber tatenlos zusah, wie sich der radikale Islam und damit gekoppelte unkultur breitmachten.

    fing schon an mit der neuen staatsflagge, die allahlobpreisung enthält.

    rigeroses herausstreichen vom islamistischen Scharia-quatsch aus der Verfassung und GEld gibts NUR mit entsprechender gegenleistung.

    vor 1 jahr wollte doch ein afghane christ werden und dann wurde darüber debattiert, ob man ihn umbringt oder gnädigerweise ausreisen lässt, glaube nach italien ging er.

    Sowas hätte von anfang an knallhart bestraft werden müssen!
    die verantwortlichen personen zurechtweisen/ einlochen und solche haarsträubenden passagen in der sharia-gesetzgebung ungültig erklärt werden.

    wer sich weiter dran hält= kein geld mehr, politische rund notfalls militärischer druck.

    da werden milliarden verbrannt, eigene soldaten und die unserer verbündeten graben brunnen, bauen brücken etc. und werden als Dank immer mal wieder angegriffen?

    und wenn die eines tages weg sind, wird man vermutlich behaupten, die neu entstandene infrastruktur, sei „von Allah gekommen“, sofern man sie nicht wie die buddahstatuen wegsprengt, als „antiislamisches symbol“

  26. Irgendein Lufthansa Flug in die USA.
    Die Stewardess geht durch die Reihen und fragt die Passagiere ob sie etwas Trinken möchten.

    Sie fragt einen Araber ob er ein Glas Wein möchte.
    Darauf der Araber “ Nein Danke, ich muss dieses Flugzeug nachher noch fliegen!“

  27. Shazia Mirza macht Witze über ihr Leben als Muslima.
    Die aus einer pakistanischen Familie stammende britische Komikerin hat mit ihrer Show auch in Deutschland großen Erfolg.

    „Ich heiße Shazia Mirza.
    Das steht wenigstens in meinem Pilotenschein“

    „Im Gewühl von Mekka spürte ich plötzlich eine Hand auf meinem Hintern – muss wohl die Hand Allahs gewesen sein.“

    Shazia Mirza

  28. Ein kleiner Moslem kommt zum Sportunterricht. Als der Lehrer sieht, daß der keine Sportschuhe trägt, guckt er in den Sportbeutel. Alles voll Sprengstoff. „Was soll denn das bedeuten?“ – „Das bedeutet, daß sich mein Vater gerade zum Idioten macht.“

  29. Eines Tages starb ein Muslim und fand sich in der Hölle wieder.
    Wie er in Verzweiflung durch die Hölle wandelte traf er zum ersten Mal den Mohammed.

    Mohammed:
    Warum bist du so verzweifelt.

    Mann:
    Was glaubst du denn? Ich bin doch in der Hölle wie ist das möglich, ich war Muslim?!

    Mohammed:
    Die Hölle ist doch gar nicht so schlimm, wir haben hier jede Menge Spaß. Bist du ein Trinker?

    Mann:
    Klar doch, ich liebe das Trinken, jetzt dürfen wie doch, Allah hat es gesagt im Quran.

    Mohammed:
    Na also, du wirst die Montage lieben. Wir saufen den ganzen Montag: Schnaps, Bier, Whiskey, Tequila einfach alles. Wir trinken bis wir kotzen und dann trinken wir weiter.

    Mann:
    Das klingt ja super!

    Mohammed:
    Bist du ein Raucher?

    Mann:
    Klar doch.

    Mohammed:
    Du wirst die Dienstage lieben. Wir rauchen den ganzen Tag die besten Zigaretten/Zigarren aus der ganzen Welt. Kriegst du Krebs.. wen juckt das.. du bist ja schon tot.

    Mann:
    Das ist ja einfach toll.

    Mohammed:
    Ich wette du bist ein Spieler.

    Mann:
    Natürlich bin ich einer.

    Mohammed:
    Am Mittwoch kannst du alles was dein Herz begehrt spielen: Poker, Roulette, Blackjack alles was du willst. Bist du pleite, wen juckt das.. du bist ja tot.

    Mann:
    Das klingt ja wie das Paradies.

    Mohammed:
    Wie sieht es mit Drogen aus?

    Mann:
    Machst du Witze? Ich liebe Drogen. Meinst du..

    Mohammed: Ja natürlich am Donnerstag ist Drogentag. Du kannst alle Drogen zu dir nehmen die du willst… du bist doch tot, wen juckt das?

    Mann:
    Ich hätte nie gedacht, dass die Hölle so ein cooler Platz ist.

    Mohammed:
    Bist du Schwul?

    Mann:
    Nein, warum??!.

    Mohammed: Oh mann…. du wirst die Freitage hassen.

  30. Verspürt einer Sodbrennen, geht zu einem Gelehrten. Der Gelehrte: „Gib mir 200 Euro, und Allah wird es richten.“ Nächster Tag, wieder Sodbrennen. Der Gelehrte: „Gib mir 200 Euro, und Allah wird es richten.“ Dritter Tag, wieder Sodbrennen. Gereizt zum Gelehrten, welcher spricht:“ Gib mir 200…“ „200, 200, was hat Allah denn gerichtet für das Geld?“ „Nun ja, die Beule an meinem Auto und ein Satz neue Reifen…“

  31. Feministinnen-Kongress
    In Berlin findet ein Feministinnen-Kongress statt. Thema: Umerziehung des Mannes.

    Erste Wortmeldung einer Deutschen Frau: „Mein Name ist Brigitte. Ich habe meinem Mann folgendes gesagt: Helmut, ab sofort machst Du das Abendessen! Am ersten Tag hab ich nichts gesehen, am zweiten Tag hab ich nichts gesehen, aber am dritten Tag, stand das Essen auf dem Tisch“.

    Großer Beifall im ganzen Saal, Hochrufe, Bravo!!!

    Eine Italienerin meldet sich: „Mein Name ist Graziella und ich sagte meinen Mann, Luigi, dass er ab heute das Haus putzen müsse. Am ersten Tag habe ich nichts gesehen, am zweiten Tag habe ich nichts gesehen, aber am dritten Tag habe ich gesehen, dass er den Staubsauger benutzt hatte“.

    Wiederum großer Applaus im Saal.

    Eine Türkin meldet sich auch zu Wort: „Mein Name ist Fatima ich bin Muslima und ich forderte meinen Mann Mohammed dazu auf, er möge doch mal die Wäsche bügeln. Am ersten Tag hab ich nichts gesehen, am zweiten Tag hab ich auch nichts gesehen, aber dritten Tag konnte ich zumindest mit dem linken Auge wieder etwas sehen.“

  32. Klein Ali kommt von der Schule früher als üblich nach Hause.
    In der Wohnung hört er seltsame Geräusche aus dem Schlafzimmer der Eltern.
    Er schaut durch das Schlüsselloch und sieht wie sein Vater mit seiner Mutter schläft.

    So ein Arschloch denkt er sich und rennt aus der Wohnung runter in den Hof wo seine Großmutter gerade Wäsche aufhängt.

    Kaum bei ihr angekommen reisst er sie zu Boden und fängt an sie zu vergewaltigen.
    Die Oma ruft laut um Hilfe und Alis Vater kommt angerannt.

    „Bist du von Sinnen mein Sohn?“ ruft er , “ Was machst du da?“.

    Sagt Klein Ali da zu seinem Vater “ Hey Alder, figgscht du meine Mutter, dann figg isch deine Mutter..“

  33. @#25 liberaledrecksau

    Ich wäre nie so vermessen, mich mit dem Sohn Gottes vergleichen zu wollen. Aber wenn Du das gerne möchtest, bitte. Wie weit bist Du denn schon gekommen?

  34. Es gibt andere christliche Ausländer, die unfreiwillig Afghanistan verlassen.
    Afghanistan hat zwei hochrangige Vertreter der Europäischen Union und der Vereinten Nationen unter dem Vorwurf der Gefährdung der staatlichen Sicherheit des Landes verwiesen
    Ich hätte nichts dagegen wenn Deutschland das auch machen würde. UNO und EU gefährden auch in Deutschland die staatliche Sicherheit.
    http://www.n-tv.de/896752.html

  35. Am heiligen Abend haben sie sich getroffen und vereinbart, dagegen zu demonstrieren, dass eine alevitische Familie in einem deutschen Fersehkrimi in der Täterrolle zu sehen war.

    Nein! Dagegen demonstrieren sie nicht! Sie demonstrieren dagegen, dass sich der NDR der Propaganda sunnitischer Scharfmacher bedient.

    „Als Begründung ihres Protests nennt die Glaubensgemeinschaft historische Erfahrungen, wonach bereits während der osmanischen Zeit von sunnitischen Muslimen unbegründet behauptet worden sei, dass Aleviten in ihren Gemeinden Inzest betrieben hätten. Solche Diffamierungen seien schon damals zum Zweck der Unterdrückung des Alevitischen Glaubens verbreitet worden, argumentiert die Gemeinde. Bis heute seien derartige Beschuldigungen und Vorurteile unter fanatischen Sunniten gegenwärtig.“

    http://www.welt.de/fernsehen/article1492970/Aleviten_planen_Grossdemonstration_in_Koeln.html?page=3#article_readcomments

    Warum hat man als Täterfamilie nicht einfach eine ottonormale muslimische Familie gewählt!? Das finde ich den eigentlichen Skandal. Es war überhaupt nicht nötig, explizit die Aleviten zu nennen, aber man hat es trotzdem getan. Als Sahnehäubchen wird dann noch der sunnitische Glaube als Rettungsanker für das alevitische Mädchen glorifiziert.

  36. Oh, lol. Eine ganz ähnliche Assoziation kam mir in den Sinn, noch bevor ich diesen PI-Artikel gesehen habe. Ich wurde von den Weihnachtsgrüßen der 138 Moslemgeleerten inspiriert, versus Christenverfolgung im Bethlehem.

    Hier ist der Teil mit Bethlehem aus Ynet:

    Christliche Geistliche im Heiligen Land sagten, dass eins der wichtigsten Problemen der Christen in Bethlehem ist die Landenteignung durch islamischen Banden.

    „Es wird von vielen Fällen berichtet, dass die Moslemmafia den Christen das Land gestohlen hat“, sagt Samir Qumsiyeh, ein christlicher Führer von Bethlehem und Besitzer des Beit Sahour prvaten TV-Sender

    Es ist ein verbrteitetes Phänomen in Bethlehem. Sie gehen zu einem armen Christen mit einem gefälschten juristischen Dokument und behaupten, dass sie Beweise hätten demnach man auf ihrem Land leben würde. Wenn man sich wehrt, wird man verprügelt. Man kann nichts dagegen tun. Der Christ verliert immer und rennt weg“, sagte Qumsiyeh zu WND in einem Interview neulich.[Ähnliches wurde mir von der albanischen Mafia erzählt. Dort hätte man sogar korrupte Beamte bestochen, um die Grundbucheintragungen zu ändern n. Kybeline]

    Das sind eben die fröhlich-friedliche Weihnachten, die uns die Musels(nun erst recht!) weltweit wünschen.

    http://parteigruendung.myblog.de/parteigruendung/art/233624156/_Ruhrende_Weihnachtsgru_e_vom_Islam#comm

  37. #13 D.N. Reb (26. Dez 2007 08:12)

    DAS ist würdig, in Stein gemeisselt zu werden und sollte den Schülern als Beispiel dienen, für hohles Geschwätz, das bedeutsam daherkommt. Ich erwarte Dich also hier nie wieder zu lesen.

    Diesen letzten Satz darf aber nur jemand sagen, der selber mindestens an einer Aktion gegen die Islamisierung teilgenommen oder selber durchgeführt hat. Hast du welche?

  38. Fatima ist mit Zwillingen hoch schwanger. Alleine zuhause setzen plötzlich die Wehen ein. Sie weiß sich einfach keinen Rat und ruft deshalb die Polizei an. Der Polizist will sie zum Krankenhaus fahren, da geht es plötzlich schon los.

    Der Polizist zu Fatima: „Kein Problem, meine Frau hat vor 14 Tagen ein Baby bekommen, ich weiß wie’s geht. Ich schau mal nach wie weit sie sind.“

    Gesagt, getan. Er sieht ein Köpfchen rausgucken und direkt wieder verschwinden.

    Er wundert sich…. Im Bauch der Mutter: Der „Rausgucker“ zu seinem Zwillingsbruder:

    „Ey, Ahmed, hinten raus, vorne stehen die Bullen…“

  39. @#38 D.N. Reb (26. Dez 2007 10:54)

    „@#25 liberaledrecksau

    Ich wäre nie so vermessen, mich mit dem Sohn Gottes vergleichen zu wollen. Aber wenn Du das gerne möchtest, bitte. Wie weit bist Du denn schon gekommen?“

    Ich möchte das nicht. Die internationale Gemeinschaft der Jesus Freaks in der Weise, daß sie sich bemühen, wie Jesus zu handeln (ohne Wunder). Daher auch ihr Wahlspruch WWJD – What would Jesus do?

    Aber an dieser Stelle sollte man sich klar werden, daß Feindeknuddeln genau das ist, was Christen tun sollen (Feindesliebe). Man kann also den Kuchen nicht essen und gleichzeitig behalten.
    Und bitte, bleiben wir beim „sie“.

  40. man könnte es sich aussuchen.

    wenn dich jemand auf die linke Backe schlägt dann halte ihm auch die rechte Backe hin!

    oder

    Auge um Auge, Zahn um Zahn!

  41. fürchtet euch nicht

    Vor der EU und unserer eigenen Regierung müssen wir mehr Furcht haben, als vor dem Islam.

    Ohne EU gäbe es keinen Islam in dieser Form in Europa und mit einer nach deutschen Gesetzen handelnden Regierung gäbe es keine Islamistenprobleme in Deutschland.

  42. Das schafft Laune und ein garantiertes Ableben 2008. Das muss man einer düsteren Zukunft nicht mehr ins Auge schauen.

    Als ich die ersten Sätze las, staunte ich.

    Aber dann kam der obige Satz und das Erstaunen wich der Realität.

    Ja!

  43. #8 spiderberlin (26. Dez 2007 03:39)

    Seid dem Eindringen der Türkei in den Irak kommt alles wieder hoch. Dort ballert man gegen die PKK, woanders werden Wurzeln neu entdeckt. Bitte, bitte…. Nehmt bloß nicht auch noch die Türkei in die EU auf. Dann können Eure Kinder bald in einen völlig sinnlosen Krieg ziehen.

    Spider

    Sie kennen doch den Satz eines deutschen Idioten, der da sprach:

    Unsere Freiheit wird am Hindokusch verteidigt.

    Vergessen?

  44. #26 liberaledrecksau (26. Dez 2007 09:59)

    @#10 D.N. Reb (26. Dez 2007 04:17)

    “Ja, ich bin auch Pro-Christlich aber was verzapfen die denn, die Christen? Die gehen los und knuddeln ihre Peiniger. Und das soll ich gut finden?”
    Naja, eines der Grundprinzipien ist die Feindesliebe.

    “Schön, unsere Tradition und Geschichte hängt daran, am Christentum, und unsere Kultur und das sollte jedem in Europa bewusst sein, aber muss deshalb jedes Menschen Handlung an seiner Stellung zu Christus gemessen werden?”

    Zumindest ist das die Norm eines gläubigen Christen: Was würde Jesus tun?

    ….mit den Erkenntnissen von heute, sicher nicht das, was er um das Jahr Null herum predigte.

  45. Ein friedlicher, lieber, aber nicht sehr allahfürchtiger Muslim wurde bei einem Autounfall getötet. Er kommt an die Himmelstür, wo ihn Petrus erwartet.

    Er sagt „Ich bin Petrus, willkommen im Himmel!“

    Der Muslim sagt: „Nett, dich zu sehen, aber ich bin ein Muslim und möchte zu Mohammed!“

    Petrus antwortet ihm: „Kein Problem: Klettere die Leiter hinter dir rauf und du wirst Mohammed treffen“

    Der Muslim klettert die Leiter hoch und sieht dort Moses. Dieser sagt: „Hallo, ich bin Moses Willkommen im Himmel“

    Der Muslim fragt erneut nach Mohammed und wird die Leiter weiter hochgeschickt. Auf der dritten Wolke dann sieht der Muslim nichts außer hellem Licht. Vor ihm erscheint schemenhaft eine Gestalt, die sagt: „Hi, ich bin Jesus Schön dich zu sehen Willkommen im Himmel.“

    Jesus schüttelt ihm die Hand und der Muslim ist ganz verwundert, er kann kaum sprechen. Er stottert zu IHM: „Herr, das ist solch eine Ehre, sie kennen zu lernen, aber ich bin ein Muslim, ich möchte gerne zu Mohammed.“

    Gott antwortet: „Oh, klar Kein Problem Ich werde sehen, was sich machen lässt. Möchtest du schon mal was trinken?“

    Er sagt: „Oh ja, ich hätte gerne einen Kaffee.“

    Jesus ruft in die Küche: „Hey Mohammed! Mach uns schnell zwei Kaffee!“

  46. @ zenta –> *kich*

    da fällt mir ein:

    #1
    Warum lassen sich muslimische Männer einen Bart wachsen? Damit sie so aussehen wie ihre Mutter!

    #2
    Kommt ein Muselmane in den Himmel. Er möchte seinen Propheten endlich einmal selbst treffen und so fragt er nach Mo‘. Die Englein wissen nicht so genau und sagen ihm: „Kletter mal diese Leiter da drüben, wenn, dann wirst du ihn da oben finden.“

    Nach einer Weile des Kletterns kommt er bei einem Eingang zu einer Wolkenbehausung an und klopft. Es öffnet ihm ein netter Mann. „Bist Du Mohammed?“ fragt der Muselmane, doch der Mann bedauert, denn er ist Buddha und schickt unseren Muselmanen weiter die Leiter hinauf.

    Viel, viel weiter oben kommt Muselmane zu einer weiteren Behausung. Das Klettern hat ihn sehr angestrengt. Er klopft und Jesus öffnet ihm die Tür. Da der Kletterer sehr erschöpft ist, bittet Jesus ihn erst einmal herein, damit er sich erhole. „Setz dich erstmal hin, Du bist ja wirklich sehr aus der Puste – magst Du ein Käffchen?“ fragt Jesus – „Ja, gerne, das wäre nicht schlecht“ sagt unser Muselmane. Jesus klatscht in die Hände:“Mohammed, schnell! Zwei Kaffee!“

  47. Sind wir jetzt in der Witzeecke galandet??? Oki, lege ich einen nach:

    Der Muselmane sitzt mit dem Pabst zusammen und beide philosophieren über die Welt.

    Muselmane völlig empört. “ Ich mag kein Schwein nicht riechen“.

    Der Pabst: “ Sie müssen es nicht riechen, Herr Örzefürz. Was denken sie, was sie gerade gegessen haben. Lecker, oder???? Bedienung!!!!! Nachschlag !!!! ????? “

    Prost Mahlzeit

    P.S. Der Witz ist von mir. Könnte fast ein Copyright tragen 🙂

  48. @#51 karlmartell (26. Dez 2007 13:30)

    “ Zumindest ist das die Norm eines gläubigen Christen: Was würde Jesus tun? “

    ….mit den Erkenntnissen von heute, sicher nicht das, was er um das Jahr Null herum predigte.“

    Wer weiß? Wir können uns aber sicher in schrecklichen Farben und Formen ausmalen, was heute passieren würde.
    Gandhi kam schließlich bei der Religionsfrage auch nicht zu einem Erfolg.

Comments are closed.