moscheewecker.JPGZwar empfiehlt die Frankfurter Rundschau das Gerät besonders für Hausener Bürger, leider etwas knapp vor dem Fest, sonst würden uns auch noch einige andere einfallen, die einen muslimischen Weckruf dringend benötigen: Politiker und Journalisten, beispielsweise. Allen voran die Redaktion der Frankfurter Rundschau. Die gibt immerhin schon zu: „Die Schönheit des Moscheeweckers erschließt sich nicht jedem.“ Wir merken uns das mal. Denn Weihnachten kommt bekanntlich alle Jahre wieder.

(Spürnase: Hausener Bub)

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49 KOMMENTARE

  1. Das ist doch bestimmt der bevorzugte Zeitzünder für islamistische Bombenbauer. Fällt der so mit nicht unter das Kriegswaffen Kontrollgesetz ?

  2. „Wir reden nicht mehr mit den ,Freunden‘, die unseren beiden Söhnen je einen eigenen Moscheewecker geschenkt haben“, beschwert sich eine gewisse Elke in einem Internet-Forum.
    verständlich…

  3. Denn wahrlich, der formschöne Moscheewecker „5 – Full Azan

    Und dieser wahrlich formschöne Moscheewecker aus Plaste und Elaste soll schlappe zwanzig Euro kosten? Echte oder gefälschte aus der Türkei?

  4. „Obacht, der Frau eines Kollegen wurde in Höchst einst der Kauf eines Moscheeweckers aus religiösen Motiven verweigert“

    Das ist Rassismus live sehr witzig.

  5. Ich hatte schon vor Jahren solch einen Wecker in der Hand.
    Der Weckruf ist ein unglaublich lauter Muezzin, wobei gleichzeitig das Ding anfängt zu leuchten.
    Sage u. schreibe werden acht Batterien dafür benötigt.
    Zuerst dachte ich es sei ein Scherzartikel.

  6. HABEN WOLLEN!

    Hat einer ’ne Bezugsquelle?

    Und dan einfach abens mit in die Kneipe nehmen und in einer Ecke losplärren lassen…

    „Zuerst dachte ich es sei ein Scherzartikel“

    Ist es ja auch, allerdings zu 100% schwarzem Humor. Besonders die großen Versionen demnächst in Heinersdorf oder Ehrenfeld.

  7. Och nee aber auch, Hausener Bub, konntest Du den Tipp nicht ein bißchen früher hier reinstellen? Jetzt wird es mehr als knapp – und dabei hätten sich meine Enkeltöchter, die eine 11. Klasse, die andere 4. Semester, bestimmt über dieses Geschenk von mir, der Oma, ein Loch in den Bauch gefreut. Aber wo krieg ich im platten Niedersachsen ( noch relativ un-verungeziefert) – morgen Vormittag noch diese exclusiven Teile?

    Müssen die Beiden wohl bis Ostern warten.

  8. #1 Steppenwolf zweifelt:

    „Ich denke, daß ist Satire. Oder?“

    Wer weiß das heute noch?

    Hört sich ziemlich ernst an:

    „5 – Full Azan“ weckt am frühen Morgen mit dem Gebetsruf des Muezzin – und das in einer Lautstärke, das einem die Furcht vor Allah und seinem Propheten in sämtliche Glieder fährt. Da muss man durch. Leise stellen ist nicht.

    Wie wär’s mit ’nem Mohammed-Teddy, der „muhhaahaa“ tönt, wenn man ihn schütelt?

    Für Lovers:

    http://www.coldsteel.com/folding-knives.html

  9. Ich kann nur vor diesem Wecker warnen:
    Mir wurde so ein Ding geschenkt – feine Ironie, nehme ich an.
    Hab es auch genau einmal benutzt- das Teil plärrt unglaublich ohrenbetäubend los; vor lauter Schreck habe ich hastig versucht, auf die Aus-Taste zu schlagen und dabei einen von den verdammten Halbmond-Spitzen erwischt… Hat aber nur ein bißchen geblutet und wach war ich auch – also doch irgendwie empfehlenswert 🙂

    Aber dieser Lärm – ich meine, wohlklingende exotische Gesang- unbeschreiblich…

  10. #18 Philipp
    Als Sportschütze tausche ich mich auch gerne über Waffen aus.
    Ich denke aber, daß das PI in einen falschen Ruf bringen würde.
    Dies hier ist kein Waffenforum.

  11. #20 Steppenwolf verkennt:

    #18 Philipp
    Als Sportschütze tausche ich mich auch gerne über Waffen aus.
    Ich denke aber, daß das PI in einen falschen Ruf bringen würde.
    Dies hier ist kein Waffenforum.

    Weiß ich 😉
    Bei eskalierender rassistisch-deutschenfeindlicher Gewaltkriminalität, seit 2001 10.000 Polizeibeamten weniger, und einem Blick auf polizeipresse.de und die BMI-Studie ist FÜR JEDEN OFFENSICHTLICH zivile Selbstverteidigung das Gebot der Stunde.

    Von BAkllistik sind mir die Grundlagen geläufig, Blankwaffen halte ich für stilvoller (nix für ungut), und für ZSV deutlich besser geeignet. Du kennst Dich aus. In der Zeit, die ein Polizeibeamter braucht, um eine Faustfeuerwaffe zu ziehen, entsichern / durchzuladen, hat ein Gefährder ca. 7m zurückgelegt. In diesem Blog geht’s u.A. um Innere Sicherheit, und um WEHRHAFTE Demokratie.

    ‚Was Weihnachtlich-Besinnlich-Unmartialisches:

    ___


    Männer – Messer – Mystik – Beitrag zu dem Artikel von Dr. Boger und Frau De Jasay

    Es ist zwar ein wenig spät, aber ich bin erst jetzt auf diese Seite gestossen. Und ich möchte Frau De Jasay einiges zum Thema
    des Herr Dr. Boger sagen.

    Messer – Menschen

    Messer und Menschen gehören zusammen. Ich behaupte sogar, erst der bewußte Gebrauch eines Messers erhob den Menschen vom Affen ab. Und ich behaupte sogar – das Messer ist eine weibliche Entdeckung. Weiblich, gehen wir zurück zu den Anfängen. der Überlebenskampf war enorm. Nachdenken und herumbastel war keine Zeit. Nahrung …….. darauf richtete sich die ganze Energie und Zeit des Frühmenschen. Irgenwann, – und ich bin fest davon überzeugt, hat ein Kind beim Spielen sich an Kleilresten die Finger geschnitten
    und die Mutter oder eine andere Frau des Clans hat diese Verletzung umsetzen können. Was erklärt warum ungefähr gleichzeitig die Messer bei den verschieden Gruppen auftraten.
    Jagt war Männersache – biologisch – nicht anders möglich, da die Frauen entweder schwanger waren, ein Kind an der Brust hatten und dazu noch welche an der Hand.

    Aber die Kinder……… mit der neuen Entdeckung war deren Versorgung, Zerkleinerung der Nahrung leichter. Die Kinder – der Nachwuchs, der den Clan am Leben hielt.
    Nach und nach lernte man dieses Messer weiter zu nutzen – Speerspitzen Waffen – einzusetzen.

    Das Wichtigste zum Überleben waren aber die Kinder und deren Versorgung. Das Messer garantierte die bessere Versorgung.

    Menschen und Messer – erst dieser Gebrauch, der bewußte Gebrauch machte aus dem Affen den Menschen.

    Messer als Böse – Messer nur als Waffen zu sehen, kommt mir vor wie eine neue Hexenjagt. Männer -Messer – Waffen sind das die
    neuen Hexenjagdwörter.
    Wie bei den Hexen, wer heilen kann – kann auch töten. Wohin so etwas mündest hat uns die Geschichte der Hexenverfolgung gezeigt.

    Ist jedes Skapell eine Waffe – ja, gegen Krebs zum Beispiel.
    Es ist nicht das Messer – das die Waffe ist – sondern der Mensch auch der Arzt, der es führt.
    Es ist der Mensch der handelt. Verantwortung und Menschlichkeit dem Anderen gegenüber hat nicht das Messer.

    Messer und Menschen – eine Symbiose – des Menschen. Den nur der Mensch kennt das Messer. Die Betrachtungen und die Ehrfurcht vor dem Messer – die bei Dr. Boger zu lesen ist, hat mich nachdenklich gemacht.

    Die Ehrfurcht vor diesem Stück und dem Handwerk ist tatsächlich angebracht.
    Und deshalb widerspreche ich Frau De Jasay.

    Ich bin auch Frau, ich habe meine Kinder aufgezogen mit Hilfe des Messer.
    Ich habe Leben geschenkt und erhalten – mit Hilfe des Messers.
    Und mit was liebe Frau De Jasay – kann man mehr Frieden stiften, als mit einem guten Essen – und dafür brauchen auch Sie Messer.

    Das Wesen der Liebe – wie sie schreiben – lässt keine neue Hexenjagt zu.
    das Messer gehört zum Menschen – der Umgang damit ist uns überlassen
    … «

    http://www.pizzini.at/

  12. Ballistik. Sorry.
    __________________

    @Steppenwolf, wird Dich sicher interessieren:

    (Fundstück)
    __

    >
    Bericht eines Herrn Gregor Wensing vom Museum für historische Waffentechnik e.V. für den geneigten Leser hineinzukopieren:

    RÖTHENBACH. Laut einer Meldung von Gregor Wensing vom Museum für historische Wehrtechnik begünstigen Waffenverbote diverse Gewaltdelikte in der Schweiz und anderen Staaten. Ein lockeres Waffenrecht scheint laut seinen Erkenntnissen das Gegenteil zu bewirken. Hier sein Bericht:

    » Konnte bis zum 31. Dezember 1999 jeder Schweizer Bürger noch recht problemlos eine Schusswaffe auf der Straße führen (in der Hälfte der Kantone bedurfte es dazu nicht einmal eines behördlichen Dokumentes), so ist dies durch das am 01. Januar 2000 in Kraft getretene neue Waffengesetz erheblich erschwert bis unmöglich gemacht worden.

    In der Folge kam es 2001 im Vergleich zum Vorjahr laut dem Schweizer Bundesamt für Statistik zu einem Anstieg der Gewaltkriminalität:

    – Vorsätzliche Delikte gegen Leib und Leben (Tötungsdelikte): plus 8,0 Prozent
    – Vorsätzliche Körperverletzungen: plus 6,7 Prozent
    – Vergewaltigungen: plus 12,4 Prozent

    Dagegen nahmen Diebstähle und Einbrüche insgesamt nur um 0,47 Prozent zu und auch die Gesamtzahl der erfassten Straftaten stieg nur um 1,48 Prozent.

    Dies könnte als Zufall gewertet werden, wenn nicht in Australien und England ähnliche Tendenzen mit jedoch weitaus schlimmeren Konsequenzen beobachtet worden sind, nachdem quasi alle legal besessenen Waffen eingezogen wurden.

    So zog Australien 1996 insgesamt 640.381 private Schusswaffen ein und vernichtete sie zum Preis von 500 Millionen Dollar. Bereits 1997 stieg die Zahl der Gewaltverbrechen um 3,2 Prozent und Überfälle nahmen um 8,6 Prozent zu. Bewaffnete (!) Raubüberfälle legten satte 44 Prozent drauf. Makabrer Spitzenreiter ist der Staat Victoria, in welchem Schusswaffendelikte sogar um 300 Prozent anstiegen. Dagegen gab es in Australien in den 25 Jahren vor 1996 unter anderem bei bewaffneten Raubüberfällen einen stetigen Rückgang.

    In England geschah die Entwaffnung der Bürger 1997. Damals wurden rund 162.000 Kurzwaffen eingezogen und weitestgehend vernichtet. Die ehemaligen Besitzer erhielten eine Entschädigung von etwa 95 Millionen Pfund.

    Allein im Zeitraum von September 1998 bis September 1999 stieg die Kriminalität in London um 22 Prozent und die bewaffnete Kriminalität um zehn Prozent. Ähnliche Entwicklungen gab es im ganzen Land. Mittlerweile sollen mindesten drei Millionen illegaler Waffen in Großbritannien kursieren.

    Das “UNO Interregional Crime & Justice Research Institute” zeigte 2003, dass die Einwohner von Wales und England unter einer höheren Verbrechenslast leiden als vergleichbare andere Länder: auf 100 Einwohnen kommen dort 55 Verbrechen (in den anderen Industrieländern dagegen 35/100).

    Bei »Kontakt-Verbrechen« (Raub, sexueller und gewalttätiger Überfall) liegt der Anteil in England und Wales mit 3,6 Prozent deutlich vor den USA mit 1,9 Prozent. Dort löste eine Liberalisierung der Waffengesetze seit Ende der 1970er-Jahre in vielen Bundesstaaten eine gegenteilige Entwicklung aus.

    Mehr Waffen, mehr Abschreckung

    Über so eine gegenläufige Entwicklung dürfen sich die Einwohner des Staates Florida seit 1987 freuen, als eine Gesetzesänderung das Führen einer Schusswaffe auch außerhalb des eigenen Besitztums zum persönlichen Schutz erleichterte. So gab es 1992 noch 13.945 Gewaltdelikte (Mord, Vergewaltigung, Raub und Körperverletzung), so lagen diese bei fallender Tendenz seit 1989 im Jahr 2001 nur noch bei 7.210 Taten. Somit beträgt der Rückgang 48,3 Prozent.

    Parallel dazu stiegen die Übergriffe auf wehrlose (!) Touristen an, bis die Polizei Anfang der 1990er neue aufwändige Programme zum Schutz der Reisenden entwickelte. Insgesamt ging in Florida von 1987 bis 1995 die Zahl aller Tötungsdelikte um 22 Prozent und Taten mit Schusswaffengebrauch sogar um 29 Prozent zurück.

    Von den 295.220 Waffenscheinen, die in Florida seit Inkrafttreten des Gesetzes bis zum 31. Mai 1995 ausgestellt wurden, mussten nur 48, sprich etwa 0,016 Prozent wegen Missbrauchs wieder entzogen werden. Mit 99,984% der Waffenträger gab es also keine Probleme.

    Unter dem Strich

    So zeigt sich ganz klar ein hinreichend belegter, enger Zusammenhang zwischen restriktiven Waffengesetzen und steigender Kriminalität und damit der Gefährdung des Bürgers durch staatliche, gesetzgeberische Maßnahmen.

    Es lassen sich daraus die Formeln »Mehr legaler privater Waffenbesitz = weniger Gewaltkriminalität« sowie im Umkehrschluss »Weniger legaler privater Waffenbesitz = mehr Gewaltkriminalität« ableiten.

    Die negative Entwicklung in der bislang waffenrechtlich sehr liberalen Schweiz mit einer bis 1999 äußerst niedrigen Kriminalitätsrate, die nach Verschärfung der Gesetze anzusteigen beginnt, sollte allen Demokraten Warnung und Mahnung sein.

    Zum guten Schluss

    Zwar sehen die deutschen Sammlerverbände und Privatmuseen ihre primäre Aufgabe darin, die Kulturgüter Waffen und Munition zu erforschen, zu pflegen und so für künftige Generationen zu bewahren. Kriminalität, Selbstschutz, Notwehr und Nothilfe sind daher nicht unsere eigentlichen Themen – wohl aber gesellschaftspolitische Entwicklungen und geschichtliche Zusammenhänge, die unseren Interessenskreis berühren.

    Aus der Kenntnis dieser historischen Ereignisse sehen wir uns jedoch in der Lage Fehlentwicklungen zu bewerten, die mit der Behandlung unserer Sammelgegenstände durch den Gesetzgeber herbeigeführt werden. Als Historiker, die ihre gesellschaftspolitische Aufgabe ernst nehmen, sind wir in der Pflicht, auf diese Problematiken hinzuweisen und zu ihnen Stellung zu nehmen.« @

    Gregor Wensing

    Museum für historische Waffentechnik e. V.

    Fachausschuss Europa – Waffenrecht – Museum (EWM)

    Kontakt: http://www.wehrtechnikmuseum.de

    Quellen: WAZ; Kölner Stadtanzeiger; Times; Manchester Guardian; Sunday Express; The Daily Telegraph; USA Today; The Sunday Telegraph; National Review; Evening Standard; Daily Mail; Birmingham Post; Sunday Mail; New York Post; Schweizer Bundesamt für Statistik; Miami Police Department; University of Chicago (Studie: Crime, Deterrence and Right-to-Carry Concealed Handguns, July 26, 1996)

    http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/britische-muslime-zu-den-waffen/
    ___

    Zur Erinnerung: Dhimmies dürfen keine Waffen tragen. Ein „Messerverbot“ für Deutsche, ie’s SPD-Innenversager Körting in der Schublade hat trifft, z.B. gesetzestreue 76jährige älter Herren. Polizeibeamte, die sich kaum gegen 150köpfige bewaffnete libanesische Großfamilien schützen können (DÜRFEN!), sollen ein Messerverbot bei bildungsfernen Kulturbereicherern durchsetzen? Da rettet Merkel vorher das Weltklima.

  13. Nachtrag:

    „Ich denke aber, daß das PI in einen falschen Ruf bringen würde.“

    Bei wem? 🙂

    Zur Erinnerung: Wir stehen gutgelaunt ohnehin in der sog. „rechten Egge“, gemeinsam mit Ralph Giordano, Necla Kelek, Ayaan Hirsi Ali, Henryk Broder, Seyran Ates, Hans-Peter Raddatz, Stefan Herre / PI, … ansehnlichen Teilen von CDU/CSU, dem rechten SPD-Flügel, http://www.sondereinheiten.de und vielen Ex-SPD-Mitgliedern. Dieses Jahr sind 20.000 klarsichtige Menschen aus der SPD ausgetreten.

    Was sei „richtiger“ Ruf?
    Wehrlos und duldsam („tolerant“) zu sein?
    Nee, danke, ich bin Verfassungsfreund.

    Grundgesetzvater:

    „Mut zur Intoleranz!“

    – Prof. Carlo Schmid

  14. Dem Staat gehts beim Waffenverbot nicht um Verbrechensverhinderung sondern um eine Volk ohne Waffen (gab mal ein Zitat was einem unbewaffnetem Volk blüht, finde es aber nicht mehr).
    Wenn sie irgendwann die Nationen auflösen für Ihre Groß- EUSSR/EUSA dann werden einige Völker nicht mitmachen wollen und dann gibts paar auf die Fresse.Egal ob du Christ oder Muslim bist. Die Musels liefern halt die Argument zum errichten eines Polizeistaates.

  15. Der Wecker ist nur Vorgeschmack dessen, was uns nicht nur in Köln, Frankfurt oder Berlin erwartet, sondern wohl bald flächendeckend. Damit wir uns schon mal an den Ruf des Muezzin gewöhnen können. 🙁

    @ Micha:
    Habe herzhaft über deinen Vorschlag mit der Kneipe gelacht. Könnte sogar einen positiven Nebeneffekt haben, wenn wieder einige mehr „aufwachen“.

  16. #23 Philipp

    Man muss sich nur anschauen wer für die spd alles im Bundestag sitzt um zu erkennen das es sich hier inzwischen um eine Lobbypartei für Einwanderer aus dem außereuropäischen Kulturraum handelt.

  17. Beim Weihnachts-Shopping fiel mir auf,das immer mehr Geschäfte sog.Islam Bedarf und Religigiöse Artikel vom Gebetsteppich,Bilder mit Koranversen über komplette Sackgewänder anbieten und auch solche Wecker.
    Anscheinend scheint sich für solchen Müll ein Markt zu entwickeln,hauptsächlich in diesen Wühl-Basaren.
    Die Kassiererin trägt dann Kopftuch und sagt keinen Ton.Bei Fragen wird dann ein Araber herbeigerufen,welcher dann sehr widerwillig reagiert.Zwischendurch muss er aber noch seinen Kumpel Mohammed zur Begrüssung abküssen der gerade zur Tür reinkommt und lässt einen schon mal deswegen warten.
    Wenn sichs vermeiden lässt,dann sollte man diese Läden meiden.

  18. Sackgewänder kann man jetzt auch online bestellen:
    http://www.orientwear.de/
    Wichtig für Mohammedaner ist dabei sich schon äusserlich von Kuffars zu unterscheiden.Westliche Kleidung wie Jeans und Bluse wird als nackt angesehen.Man darf keine Körperformen oder Haut bei Frauen sehen,wie abartig.
    Schon das allein ist Grund genug für mich diesen Islam Mist abzulehnen,auf 1000 andere Gründe will ich jetzt hier nicht weiter eingehen.

  19. Normalerweise schaltet man einen Wecker ja mit einem etwas krftigeren Schlag auf die Oberseite aus – das wäre hier aber sicher schmerzhaft. Im übrigen: darf man den Ruf des Muezzins überhaupt unterbrechen? Bzw. ist dies bei diesem Wecker überhaupt möglich?

  20. Man muß sich mal überlegen was los gewesen wäre, hätte die FAZ z.B. zum „Opferfest“ den moslemischen Mitbürgern statt ausgebluteten Lämmern, Schokoladenweihnachtsmänner aus christlicher Provenienz empfohlen.

    Noch schlimmer und vor allem hochgradig „politisch unkorrekt“ wäre es mutmaßlich gewesen, wenn so etwas die im FR-Artikel verhöhnte Bürgerinitiative Hausen empfohlen hätte. Christliche Kreuze für Selbstabholer hätten einen Sturm der Entrüstung unter den Bundesbetroffenheitsbeauftragten und anderer Beauftragte bis in den Hindukusch provoziert, inklusive Massendemonstrationen und Fahnenverbrennungen.

    Aber so ist das in Deutschland zum Ende 2007: Deutsche Anwohner, die sich gegen aufpilzende Moscheebauten zur Wehr setzen, werden von der Gutmenschenpresse durch den Kakao gezogen, verhöhnt und zu anderer Gelegenheit als Nazis diffamiert.

    Dabei gibt es keine Anstandsgrenze für eventuell vorhandene, christliche Empfindsamkeiten zum Weihnachtsfest, von Seiten der Redakteure des „Qualitätsjournalismus“.

  21. „#31 Douglas (24. Dez 2007 09:52) Sackgewänder kann man jetzt auch online bestellen:
    http://www.orientwear.de/

    Mein Gott, was für ein gräßliches Mist – Zeug, die Kartoffelsackklamotten und Kopfwindeln. Und für Kitsch wie Moscheewecker und ähnliches Plastezeug haben Musel sowieso ein Faible!

    Tja, MohammedanerInnen und Geschmack, zwei völlig verschiedene Welten begegnen sich!

    So, und jetzt ist Heiligabend, Zeit zu feiern! Liebe Weihnachtsgrüße an alle,

    Euer Lepanto1571

  22. Zum Weihnachtsfest gibt es noch ein Weihnachtsgeschenk „zum Aufwärmen“ von der Alevitischen Moslemgemeinde nachzutragen:

    http://www.welt.de/fernsehen/article1491641/Strafanzeige_wegen_Tatort-Folge_gestellt.html

    24. Dezember 2007, 13:25 Uhr

    Alevitische Gemeinde
    Strafanzeige wegen Tatort-Folge gestellt

    „Wem Ehre gebührt“ hieß die Tatort-Folge an diesem Sonntag. Darin ging es um Inzest in einer schiitischen Religionsgemeinschaft, den Aleviten. Diese haben nun einen Strafantrag gegen den Norddeutschen Rundfunk gestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, der NDR beruft sich auf die Pressefreiheit.

  23. Das ist doch das ideale Weihnachtsgeschenk für Claudia Fatima Roth. 🙂

    Die findet das bestimmt geil. Dazu müsste sie dann noch ne Bhurka bekommen, dass ist dann eher ein Geschenk für uns, damit wir ihre unförmige Figur und die Fresse dazu nicht mehr sehen müssen.

    Ich wünsche allen ein frohes, friedliches Weihnachstfest.

  24. Eines habe ich im anderen Thema nicht so ganz verstanden. Da ging es um den verprügelten Rentner in und vor der U-Bahn in München. Leider ist das Thema vor Kommentaren dicht. Deswegen stelle ich hier die Frage.

    Wir wollen mal beim Thema bleiben. Was hat der arme Rentner eigentlich getan, außer auf ein Rauchverbot hin zu weisen???? Was wäre oder ist sonst???

    Endeffekt:

    1. Muslime die saufen, rauchen und Rentner krankenhausreif schlagen auf ein kleines Verbot hinzuweisen

    2. Nichtraucher die sich in der selben U-Bahn des gleichen Waggons ständig über „deutsche“ Raucher aufregen

    4. Professionellen Nichtraucher, welche im gleichen Waggon gesessen haben, sollten jetzt besser ganz stille sein.

    5. NIEMAND HAT IHM GEHOLFEN !!!

    6. Es ist einfacher von hier aus zu meckern.

    7. Frohe Weihnachten

    8. Spider

    Die restlichen beiden finde ich auch noch….

  25. @#41 prins-eugeen

    Nur so ne Spontanidee: Sylvester – Moscheewecker – Chinaböller 2 – 3 inside

    Noch einige Spontanideen:

    Moscheewecker – Waschbenzin
    Moscheewecker – Vorschlaghammer
    Moscheewecker – Ofen

  26. Wie ich sehe, seid Ihr sehr kreativ. Daraus könnte man fast eine Parodie basteln. So nach dem Motto:

    Hau auf den alten Rentner drauf
    er hat geackert mehr zu Hauf
    komm aus dem Anatolienland
    mein Stolz, der ist mir abgebrannt.

    Ehre hin oder auch her
    das Messer wird mir nie zu schwer.

    Laß es leben, laß es zucken
    es kratzt mich nicht
    laß es doch jucken

    Jede Presse es beweist
    Du nach Hause doch verreist

    Tot gestochen, eingebrochen
    Frauen schwängern die nicht kochen
    Kinder „lieben“ mit Unbill.

    Alles das
    und alles so
    wie Mohamed es doch will.

    Frohe Weihnachten

    Spider

  27. Ich hab noch ein Gedicht:

    Schau den Weihnachtsmann Dir an
    hat Dir selber nichts getan
    er gibt Dir Stütze, gibt Dir Geld
    alles was die Welt erhellt.

    Kniee nieder immerdar
    der Koran ist doch so nah
    Laß den BMW aufleben
    flach gelegt und sich erheben.

    Frauen, Kinder störn mich nicht
    so bewahre ich Gesicht
    schlag ganz munter doch drauf ein
    das ist Potenz,so muß es sein.

    Kopftuch hin und unbeschwert
    der Fetzen Stoff ist es mir wert
    dafür wird das Geld schon reichen
    Steuerzahler wirds ausgleichen.

    Kommt der böse Sozialist
    so ist er gleich doch ein Faschist.
    Messer zücken auf die Schnelle
    die Brüder sind ja auch ganz helle

    Zu gestochen und erschlagen
    das muß das Schweineherz ertragen
    Auch wenn der Richter mich verließ
    so lebe ich im Paradies.

    Frohe Weihnachten
    Spider

  28. So einen Wecker kann ich mir nicht kaufen.
    Das Geheul des Muezzin führt bei mir zum reflexartigen Durchführen der Ladegriffe und Durchziehen des Abzugs.
    Und meine Frau wird dann immer so kleinlich wegen der durchlöcherten Wände…

  29. Sport getrieben auf der Stelle
    morgendlich noch nicht ganz helle
    brüllt der Muezin Dich an
    zeig ihm, was die Knarre kann. 🙂

    Auweia, gibts die Wecker nicht noch als Restposten ein bißchen günstiger???? Irgendwann muß es doch mal Rabatt geben. Das Verfallsdatum ist nun mal nicht sonderlich hoch. Sicher niedriger als von meinem lecker Schweineschnitzel. ***grins***

  30. Ein ideales Geschenk um alle Homos im Land zum erwecken ,einschliesslich unserem zukünftigen
    Kanzler Wowereit -dabei muss ich wohl nicht betonen das ich nichts gegen Homos habe -aber ich habe was dagegen sie zu verfolgen und die
    Demokratie zu steinigen-also bitte aufwachen Deutschland oder besser England sonst wird
    es einen langen Tiefschlaf geben ….

  31. Das Ding brauche ich, von den anderen singsangs werde ich nicht wach, die sind zu schwach.

    Wenn der Wachruf so ist, wie ihr ihn beschrieben habt, dann stehe ich peilrichthoch im Bett und verpasse keine Schicht mehr .

    Her mit dem Ding.

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