Koch RothÜbt die CDU den politischen Selbstmord? In Köln führt die Parteispitze Krieg gegen ihre Basis, in Hessen, wo Ministerpräsident Roland Koch gerade dabei ist, die Mehrheit zu verlieren, drückt Oberbürgermeisterin Petra Roth den Frankfurter Bürgern eine ungewollte Moschee auf. Alte Stammwähler stellen fassungslos fest, dass die Union für sie nicht mehr wählbar ist.

Eine von ihnen ist die bekannte Buch-Autorin und Sozialwissenschaftlerin Dr. Hiltrud Schröter, die sich seit gut 20 Jahren mit Islam und Migration beschäftigt und den Islam für nicht kompatibel mit unserer Demokratie hält. In einem offenen Brief erklärt die 66-jährige Frankfurterin dem hessischen Ministerpräsidenten, warum er auf ihre Stimme nicht mehr zählen kann:

Ministerpräsident Roland Koch
Hessischer Landtag
Schlossplatz 1-3
65183 Wiesbaden

CDU und Islam

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident!

Ich bin über die Pro-Islam-Lobby in der Hessischen CDU schockiert, besonders über den Pro-Moschee-Einsatz der Frankfurter Oberbürgermeisterin, wie Sie aus meinen beigefügten Leserbriefen ersehen können. In Nidda spielt sich zur Zeit unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit Ähnliches ab mit der Ahmadiyya-Bewegung, über die ich eine Studie geschrieben habe. (Ahmadiyya-Bewegung des Islam. (1)2002, (4)2005)

Leider kann ich zum ersten Mal in meinem Leben (ich bin 66 Jahre alt) die CDU nicht mehr wählen, da sie die Ausbreitung der totalitären Ideologie der Politreligion Islam unterstützt und auf Propaganda reinfällt. Es sei denn, Sie werfen das Ruder noch vor der Wahl wieder um auf einen christlichen und demokratischen Kurs und unterstützen die Bürgerbewegungen in Frankfurt-Hausen und Nidda.

Mit freundlichem Gruß

Dr. Hiltrud Schröter

Anlage
– Meine Leserbriefe an FAZ, FNP, FR vom 07.12.07
– Mein Info-Blatt über die Ahmadiyya
– Kampfbefehle Allahs im Koran, zusammen gestellt von Dr. Salam Falaki

» r.koch@ltg.hessen.de

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78 KOMMENTARE

  1. „Wer zahlt, schafft an!“ oder anders ausgedrückt: wer die Richtlinien der deutschen Politik bestimmen will (Muselmanen), soll gefälligst auch die Steuern und Sozialabgaben dafür zahlen. Und wenn er das nicht kann oder nicht will, soll er die Klappe halten und sich vom Acker machen.

  2. dieser brief sollte allen denkenden (ex-)cdu-wählern als leises vorbild für künftig ähnliche courage behilflich sein.

  3. Es ist wie ein schlechter Traum …auf Sat.1 lief gerad „Santa Claus“, wie schön zur Vorweihnachtszeit , auf dem Gebührenzahler finaziertem WDR läuft immer noch „Der Moslemmacher“ wiedermal eine Reportage die uns erklären soll wie gut der Islam ist, wie friedlich und aufgeschlossen ! sorry aber mir ist gerade wie Erbrechen ! Was ist nur mit diesem Land passiert ? Was mit seiner Kultur ?
    Ich möchte nicht in einem Land wohnen wo die Muslime im öffentlichen Fernsehen mehr Beachtung erhalten wie die Christliche Mehrheit und das zu einer Jahreszeit die „Frieden“ bedeuten sollte …was ja nun rein garnichts mit dem Islam zu tun hat !

  4. Das Dilemma:

    Wenn die Union verliert, dann kommt in Hessen rot-rot-grün. Dann sprießen die MohammedanerInnen-Tempel nur so aus dem Boden.

    Hessen wäre dann nach NRW und den Berliner Autonomiegebieten das dritte Kalifat!

  5. Deshalb sollt eman in Nordhessen endlich eine gründen.

    Wir werden bevormundet durch die CDUler in der Regierung.

    Konnte man je die CDU wählen?

    Ein übrigens mutiger Brief von Frau Dr. Schröter.

  6. ..diese Sendung im WDR ist mal wieder ein Brechmittel.Jeuchelei und Frechheiten en masse !..was wählt Frau Schröter jetzt ?

  7. Sehr klares und mutiges Bekenntnis von Frau Dr. Schröter!

    Die CDU ist aber mittlerweile völlig unglaubwürdig geworden. Selbst wenn die CDU jetzt noch plötzlich durch Lippenbekenntnisse gegen die Islamisierung auftreten würde, hätte sie nach der Wahl wieder alles vergessen und würde weitermachen wie bisher.

    Die CDU hat abgewirtschaftet. Sie hat doch unter Kohl diesen heutigen Zustand zum großen Teil mit herbeigeführt. Was nötig ist, ist eine neue unverbrauchte und glaubwürdige Alternative. Ich hoffe sehr, dass das Beispiel von pro Köln und pro NRW in ganz Deutschland Schule macht.

  8. Man muss die CDU-Spitzenfunktionäre mit Post (Briefen, e-Mails, etc.) bombadieren.

    Auch ich habe gestern eine Mail an Herrn Schäuble gesandt:


    Sehr geehrter Herr Schäuble,

    ich war (insbesondere als ehemals aktives CDU-Mitglied) stets von Ihrem Scharfsinn und Ihren politischen Fähigkeiten mehr als überzeugt, insbesondere, nachdem ich Sie vor vielen Jahren persönlich kennenlernen durfte.

    Aber in letzter Zeit frage ich mich, welchen Weg Sie gehen.

    Ich stimme Ihnen zu, dass man die Scientology-Sekte genau beobachten muss, aber: Sie können nicht auf der einen Seite -wie gesagt zu Recht- die Überwachung und Bekämpfung der Scientology (aus nachvollziehbaren Gründen) fordern, anderseits aber mit anderen Gruppen, denen Gleiches vorzuwerfen ist, „Dialoge“ (ich würde es lieber Dialüge nennen) führen und sie hofieren, um nicht zu sagen Zucker in den Hintern blasen, wo immer es geht. Ich rede hier von den Anhängern des Islam, der m.E. keine Religion ist, sondern eine faschistische Ideologie, die es (fast noch mehr) zu bekämpfen gilt als die Scientology!

    Deutschland geht immer mehr vor die Hunde – und es liegt nicht an den Scientologen, sondern an den Muselmanen. Schauen Sie sich doch einmal im Lande um, studieren Sie die Verbrechens-Statisiken, sprechen Sie mit Deutschen oder EU-Ausländern, die in Islam-Ghettos als in Muslim-Augen minderwertige Ungläubige wohnen und im eigenen Land nichts mehr zu melden haben.

    Ich selbst bin seit kurzer Zeit auch Ausländer (noch – ich werde aber so schnell wie möglich die deutsche Staatsbürgerschaft abgeben und die amerikanische annehmen), aber ich integriere mich -im Gegensatz zu den Muselmanen in Deutschland, die glauben, sie könnten in ihrem Gastland die Regeln einführen, die in ihrer Steinzeitwelt galten- in meiner neuen Heimat und lebe so, wie es hier üblich ist. Aus diesem Grund wurden wir hier auch bestens aufgenommen und gehören dazu!

    Man kann integrationsunfähige und -unwillige Menschen nicht integrieren – auch oder gerade nicht, wenn man ihnen alle möglichen Sonderrechte gewährt und dabei die eigene Identität immer weiter aufgibt.

    Ich wünsche Ihnen, der CDU und Deutschland, dass bald der gesunde Menschenverstand und die Erkenntnis einsetzt, dass es so nicht weiter gehen kann – aber ich kann leider nicht daran glauben.

    Mit freundlichen Grüßen aus den USA

    Allerdings: ob es etwas bringt ist fraglich -leider!

  9. Grandios wäre, wenn zur nächsten Bundestagswahl das Wirklichkeit werden würde, was damals Schill in Hamburg aus dem Stand geschaft hat. Wie man gesehen hat, ist das möglich. (Hauptsache, es bleibt kein schöner Traum!)

  10. Ein sehr guter und vor alledem ein sehr deutlicher Brief !

    Nur es ist zum Haare raufen. Obwohl die cdu inzwischen nicht anderes wie eine muslim-dhimmi-partei ( auf die Fürungsriege bezogen )geworden ist, wäre es eine doppelte katastrophe sollten die spd/linke oder die grünlinken die Gewinner der Wahl sein.

    Schon allein der Gedanke bereitet mir Brechreiz. Habe während der letzten Bundestagswahl dieses bescheuerte spd-Gerhard Schröder Wahlkampfplakat gesehen. Nur gesehen denn lesen konnte ich es nicht da nur in Türkisch verfasst.

  11. #8 aufdemblauensofa
    was wählt Frau Schröter jetzt ?

    Das würde mich auch interessieren!

    Es würde mich auch interessieren, wem Islamkritiker wie Giordano, Alice Schwarzer, Raddatz oder Broder ihre Stimme geben!?

  12. Wie ich in einem anderen Thread schon geschrieben habe:

    Die CDU bräuchte einen Stauffenberg – einen erfolgreichen – und dies sehr schnell,

    ansonsten bleibt den CDU-Mitgliedern nur noch übrig, sich hinterher vorwerfen zu lassen, dass sie den 8.Mai ….. – den Tag der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands gegenüber dem Islam – wissentlich mit herbei geführt haben!

    mfg
    olifant

  13. Was wählen? Wer sich nicht entschließen kann, eine rechte Partei zu wählen, kann die Wahl auch boykottieren. Ich persönlich halte nichts davon, immer das kleinste Übel zu wählen und so die bestehenden Verhältnisse auf alle Ewigkeit zu zementieren. Eine niedrige Wahlbeteiligung demonstriert doch auch die Unzufriedenheit mit den vorhandenen Parteien und macht neuen Parteien Mut. Ein großes Nichtwählervolumen kann außerdem auch die etablierten Parteien zu größerer Beweglichkeit ermuntern. Fest verteilte Pfründe führen doch nur zur Erstarrung.

  14. Nun, wir sollten uns doch mittlerweile alle darüber im Klaren sein, dass es keine Veränderung der Verhältnisse ohne Schmerzen mehr geben wird. Je früher wir dieser Tatsache ins Auge sehen, umso besser für uns!

    Falls nicht: Auswandern! Billig und einfach!

    Das immer wieder zu schreiben, erscheint mir langsam sinnlos. Es wäre an der Zeit, die zweite Stufe zu zünden, wobei ich zugegebener Maßen keine Ahnung habe, wie genau diese aussehen würde.

    Also, verzeiht mir meine Unwissenheit und Ungeduld!

  15. @14:

    Wie, einen Stauffenberg? Soll der das Kanzleramt in die Luft sprengen?

    Also Vorschläge…wie aus dem Kino.

    Ach, der läuft ja bald an, richtig!

    Wir brauchen einen neuen Schill, aber ich meine den aus Kolberg 1807 😉

  16. Die Frage ist, ob eine neue aufstrebende Partei, die in ein Parlament gewählt wird, nicht sofort von den etablierten Parteien mittels eines „cordon sanitaire“ isoliert würde. Denn gegen einen solchen Widersacher könnte sich sehr schnell eine breite Front bilden, um den unliebsamen Konkurrenten handlungsunfähig zu machen.

  17. „Leider kann ich zum ersten Mal in meinem Leben (ich bin 66 Jahre alt) die CDU nicht mehr wählen, da sie die Ausbreitung der totalitären Ideologie der Politreligion Islam unterstützt und auf Propaganda reinfällt. Es sei denn, Sie werfen das Ruder noch vor der Wahl wieder um auf einen christlichen und demokratischen Kurs und unterstützen die Bürgerbewegungen in Frankfurt-Hausen und Nidda.“

    Ich vermute dieser Zug hält nicht an, er kehrt auch nicht um, denn sie wollen nicht umkehren. Ob Partei-XY, oder Angela Merkel & Co., es wird immer deutlicher wohin der Zug abgefahren ist. Die Insassen wollen sich gar nicht aufhalten (stören) lassen, auf dem Weg zur Globalisierung, in die Neue Welt(ordnung):

    http://www.miz-online.de/archiv/miz107.htm

    „Am 17. Januar 2007 hielt Angela Merkel ihre erste Rede als Ratsvorsitzende vor dem EU-Parlament in Straßburg. Sie appellierte: Die Vielfalt der Nationen und Menschen solle bewahrt bleiben. Die Voraussetzung für die Vielfalt sei die Freiheit in den verschiedensten Formen, z.B. zu glauben oder nicht zu glauben. Wichtig war für sie die Feststellung: Europa ist der Kontinent der Toleranz. Was darunter zu verstehen sei, habe Lessing in seiner Ringparabel in Nathan der Weise dargelegt – kein Vorzug für eine der drei monotheistischen Religionen. ….“

    Paulchen

  18. #10 zwecklos.

    Dein Brief wird maximal irgendwo abgeheftet.
    Deine Meinung interessiert die erst wieder, wenn du sie NICHT wählst.
    Androhen scheint bei denen auch nicht zu wirken, da sie von der vergangenheit auf die Zukunft schließen und denken, es klappt immer so wie bisher.
    Also, schön Listen blättern und annehmbare Kandidaten wählen. Blos nicht aus CDUSPDSFDPGRÜNE! Wir haben keine andre Alternative.

  19. @#19 Steppenwolf: Vielen Dank für den Link. Wenn diese Aktion gesteuert sein sollte, wäre das in der Tat eine perfide (aber vermutlich wirkungsvolle) Methode, um einen politischen Widersacher zu diskreditieren.

  20. Ich habe volles Verständnis für die Sorge von Frau Schröter und teile sie uneingeschränkt.

    Das Problem ist, dass unsere „Volksvertreter“ sich nicht kritisch mit den Ausprägungen des Islam in Europa beschäftigen.
    Sie wissen kaum zu unterscheiden, was oder wen sie da hofieren oder fördern.
    Unsere europäischen Volksvertreter sind inkompetent in Sachen Islam.
    Nicht umsonst kommen die deutlicher warnenden Stimmen zu einem großen Teil aus dem Islam selbst. Das sind aufgeklärte Menschen mit Durchblick, die muslimische Wurzeln haben, zu ihnen stehen und sich trotzdem bewußt mit allen Konsequenzen für Europa entschieden haben.

    Gerade die CDU muß sich dringend fragen, wieviele Wurzeln sie der Anbiederung an den konservativen und politischen Islam in unserem Europa noch opfern will.

  21. #14 olifant

    Die CDU bräuchte einen Stauffenberg – einen erfolgreichen – und dies sehr schnell,

    #17 Krzyzak

    Wir brauchen einen neuen Schill, aber ich meine den aus Kolberg 1807

    Leider sind aber beide gescheitert.

    Wir bräuchten so einen wie diesen hier ;-)))
    http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Friedrich_Karl_vom_Stein

    demütig vor Gott, hochherzig gegen Menschen,
    der Lüge und des Unrechtes Feind,
    hochbetagt in Pflicht und Treue,
    unerschütterlich in Acht und Bann,
    des gebeugten Vaterlandes ungebeugter Sohn,
    in Kampf und Sieg Deutschlands Mitbefreier.

  22. Es ist keine Partei mehr geblieben die man noch waehlen koennte. Schade. Deutschland geht rapide den Bach runter. Wann kommt der ganz grosse Knall? Hoffentlich sehr bald.

  23. Sind die CDU Oberbuergermeister der zukuenftigen Monstermoschee Staedte amtsmuede, realitaets-resistend, gekauft, weichgeklopfte pc looser>?

    auf jedem Fall wird dies ehemalig traditionelle Waehler abschrecken, die CDU kann sich auf etwas gefasst machen.

    Liegt die Ursache bei der Bundeskanzlerin, die sich mehr mit Innen- statt mit Aussenpolitik ihre Meriten holen sollte, sie behandelt Islamisierung wie eine heisse Kartoffel, damit liegt sie auf der Linie aller Parteien sowie Medien, davon wird die Situation nur verschleppt und wird umso alarmierender Wirklichkeit.

  24. Ich werde die Union nicht wählen, aber ich gehe wählen. Ich gönne keiner Partei meine Stimme, die ich nicht gewählt habe.

  25. Nach zwei brutalen Überfällen drohen Busfahrer in Arhus damt, die Fahrt durch problematische Ausländerstadtteile zu verweigern, falls dafür nicht mehr Personal zur Verfügung gestellt wird.

    Die dänische Volkspartei verlangt vom Justizminister mehr Polizeikräfte, um gegen Ausländerbanden die das Buspersonal attackieren vorzugehen.

    Am 25. November schlugen und stachen Ausländer auf einen Busfahrer ein, nachdem dieser Unruhestifter aus dem Bus gewiesen hatte. Am darauffolgenden Sonntag wurde ein Fahrkartenkontrolleur in seiner Wohnung von Ausländern attackiert und bedroht, weil er sie zuvor wegen Schwarzfahrens belangt hatte.

    http://islamineurope.blogspot.com/2007/12/rhus-bus-personnel-attacked-by.html#links

  26. #18 Fenris (10. Dez 2007 23:29)

    Die Frage ist, ob eine neue aufstrebende Partei, die in ein Parlament gewählt wird, nicht sofort von den etablierten Parteien mittels eines “cordon sanitaire” isoliert würde. Denn gegen einen solchen Widersacher könnte sich sehr schnell eine breite Front bilden, um den unliebsamen Konkurrenten handlungsunfähig zu machen.

    Nene, das ist nicht die Frage, das ist die Regel. Man mag von Pro Köln halten, was man will, wie jedoch die Etablierten und deren Anhang auf solch unliebsame Konkurrenz reagieren, sieht man an deren Beispiel überdeutlich. Eine aufstrebende Partei, die Paroli bieten will, muß dagegen unbeirrt anstinken. Daß das nur zu schnell auch schief gehen kann, dafür stehen die Grünen, die anfänglich mit Pulli ins Parlament kamen, heute aber mit feinem Anzug dasitzen und sich mit fetten Limusinen durchs Land schaukeln lassen. Da is nix Grünes mehr, eher Abgas-Grau.

  27. Ich glaube mittlerweile nicht mehr an den Weg der Wahlurnen um in Deutschland, wenn nicht sogar in Europa das Ruder wieder rumzureißen.. jede schlagartige Veränderung die ein langsamer Prozess nach sich zog, konnte nur mit Gewalt und damit mit Blutvergießen erreicht werden. Das Glück der Muslime ist im Moment, das der westliche Mensch sehr bequem gworden ist und sich lieber mit „Schlag den Raab“ etc. seinen Geist vernebeln lässt.
    Mein Fazit, kommt es zu Knall, dann wird auch Blut fließen… auf beiden Seiten.. nur hoffe ich das danach kein Halbmond in meiner Fahne zu sehen sein wird.

    Es macht mich traurig, ich kann garnicht glauben das Politiker wie Koch noch ihren Kindern oder ihrer Frau in die Augen schauen können. Schande.

  28. #34 Satorius (11. Dez 2007 03:42)

    Es ist Wahlkampf in Hessen…

    Was wir von Wahlkämpfen zu halten haben, wissen wir spätestens seit Müntefering, aber muß das so sein? Muß man als Partei sein Wahlvolk verarschen um möglichst viele Stimmen zu bekommen? Und muß man als Partei sein Programm, daß man vor der Wahl aufgestellt und dem Wähler vorgestellt hat, kastrieren, um um jeden Preis mit zu regieren? Wenn ja, dann wirds Zeit für Kontra. Und es ist die Zeit gekommen für Kontra. Bis hier hin und nicht weiter.

  29. Bis sich Pro Köln deutschlandweit ausgebreitet hat, werde ich NPD wählen. Eine andere Sprache verstehen die nicht.
    Briefe schreiben nützt gar nichts, die lesen sie nicht, das interessiert sie nicht, die orientieren sich an irgendwas Seltsamem, Unverständlichem, Befehl von oben? Von wem?

  30. Die Antwort auf überfremdung heißt immer Nationalismus, leider.
    Aber vieleicht ist das ja so gewollt.

  31. @ 34 Stolzer Deutscher

    Ich glaube auch nicht mehr daran, dass sich über die Wahlurnen die Islamisierung verhindern lässt. Die CDU sollte für die wirklichen Deutschen, die es noch sein wollen, schon lange nicht mehr wählbar sein. Wenn es darauf ankam, haben die alles mitgetragen, was uns in den Untergang führt, nicht zuletzt in Sachen Zuwanderungsgesetz.

    Und man komme mir nicht mit der Argumentation: In einer Demokratie muss man auch Kompromisse eingehen.

    Nein, wenn es um die bloße Existenz des eigenen Volkes geht und man die Islamisierung Deutschlands verhindern möchte, muss man eben einmal hart bleiben. Dann muss man eine ganz große Kampagne fahren. Man muss dann notfalls Neuwahlen postulieren und diese Wahlen als Entscheidung für ein abendländisches oder ein islamisches Deutschland erklären. Das wäre eine wahrschaft ehrenvolle Politik.

    Jeder Innenminister mit Rückgrat müsste sagen: Ich kann mit meinem Namen nicht mehr diese anti-deutsche Politik mittragen. Und wenn ich eben von dem Kabinett und der Partei keine Protektion habe für Maßnahmen, die eine Islmaisierung verhindern sollen, dann muss ich eben mit einer spektakulären Erklärung zurücktreten. Heute lavieren sich zu viele Politiker mit der „inneren Entschuldigung“ heraus: Ich kann ja nichts machen, ich muss ja auch auf meine Kanzlerin, Fraktionschefin etc. hören, sonst kommt ja ein anderer dran und der macht es wahrscheinlich noch schlimmer.

    Die CDU ist mir mittlerweile fast noch unsympatischer als die SPD, da die CDU es immer noch mit bloßen Lippenbekenntnissen kurz vor der Wahl irgendwie schafft, Wähler rechts der Mitte zu mobilisieren. Da wird dann auf einmal das diffuse Wort Patriotismus in den Raum geworfen und schon rennt das dumme „rechte“ Stimmvieh an die Urnen und macht das Kreuz bei der CDU, um nach der Wahl wieder „verarscht“ zu werden: siehe Antidiskriminierungsgesetz etc.

    Das liegt ja auch daran, dass den Leuten suggeriert wird, sie seien geradezu bösartige Menschen – wenn man sie überhaupt noch als Menschen betrachten könne -, wenn sie Parteien wählen, die rechts der CDU stehen.

    Im Zuge der zunehmenden Volksverdummung (Klimaschutzweltmeister, Islam heißt Frieden, die EU-Osterweiterung kostet uns fast nichts und bringt uns fast nur Vorteile) sehe ich auch nicht, wie sich die Gewichte in der Parteienlandschaft noch verändern können, zumal das Medienkartell in D immer stärker wird und nur vom Internet Konkurrenz bekommt. Hinzu kommt die „Unterwanderung“ der Parteien durch Ausländer.

    Kurz: Ich weiß nicht, wie sich da etwas ändern soll. Je mehr Moslems hier sind, desto dreister werden ihre Forderungen und desto konzilianter ist der deutsche Michel.

    Die einzige Möglichkeit, wie sich die Sache noch zu unseren Gunsten entwickeln könnte, wäre ein Bürgerkrieg. Je später ein solcher jedoch ausbricht, desto geringer werden unsere Siegchancen.

    Tja, traurige Aussichten. Deutschland hat bald fertig!

  32. Ich habe zwar eine Mail an MP Koch geschrieben, aber das hätte ich mir auch sparen können.

    Was wir, das Volk, zu sagen haben, ist für diese Protagonisten des deutschen Untergangs ohnehin unwichtig. Wir sind der Politik schutzlos ausgeliefert.

    Deutschland geht vor die Hunde. Kräftig unterstützt von selbstsüchtigen, ehrlosen und raffgierigen Volksvertretern. Diäten- und Pensionsprofiteure allesamt.

  33. In Hamburg könnte man die Zentrumspartei wählen.Pro Hamburg gubt es leider noch nicht. Nichtwählen bedeutet Stimme für die Etablierten.

    Ich schicke z.Zt.ähnliche Briefe mit beigelegter Schrift:
    http://buergerbewegungen.de/bedrohtefreiheit.pdf

    per Einschreiben an verantwortliche Politiker und Kirchenfürsten.
    Damit habe ich für meine Kinder einen Beleg; sie können nicht mehr sagen, sie hätten nichts gewusst.
    Den letzten Satz schreibe ich vor der Unterschrift auch.

  34. Wenn die CDU die gleiche Politik macht wie ROT und Grün, warum soll man sie dann wählen? Die CDU ist das kleinere Übel? Mag sein. Ich will aber keine Partei mehr wählen, die so offensichtlich ihre Wähler belügt und betrügt.
    Wenn Herr Koch Front gegen die Islamisierung unseres Landes machen würde, er hätte alle Chancen die Wahl zu gewinnen. Sollte er diese Wahl verlieren, hat er sich das selbst zuzuschreiben. Wer die falsche Politik macht, den bestraft der Wähler.

  35. #30 Jeremias (11. Dez 2007 00:54)

    Ich werde die Union nicht wählen, aber ich gehe wählen. Ich gönne keiner Partei meine Stimme, die ich nicht gewählt habe.
    ———————————————–

    Genau das ist es! Wer Interesse hat, sollte mal das Buch „Das System. Die Machenschaften der Macht“. von Hans H. von Arnim lesen. Sehr, sehr informativ, wie es mit der Stimmverteilung u.U. zugehen kann.

  36. #33 CD (11. Dez 2007 01:19) …….
    Da is nix Grünes mehr, eher Abgas-Grau.

    —————————————-

    Stimmt aber nicht ;-)! Leider!

  37. Putschversuch gegen Ehrenfelder CDU

    Unter dem umstrittenen Vorsitzenden Walter Reinarz sind bei der Kölner CDU mittlerweile innerparteiliche Methoden etabliert worden, bei denen man sich an die Zustände im „Wilden Westen“ erinnert fühlen kann. Das mußten kürzlich auch die Mitglieder des Ehrenfelder CDU-Ortsverbandes feststellen, als sie einen neuen Vorstand wählten. Plötzlich tauchten mehr als 30 Personen in der Versammlung auf, deren Namen nicht auf der Mitgliederliste des Ortsverbandsvorsitzenden Jörg Uckermann standen. Unterstützt von Walter Reinarz forderten sie die Teilnahme an der Vorstandswahl ein. Hintergrund: Uckermann sollte abgewählt und durch einen stromlinienförmigen Ja-Sager ersetzt werden: Jochen Schulz, politisch profillos und bei vielen Ehrenfelder CDU-Mitgliedern unbeliebt, weil er als Kofferträger des Walter Reinarz gilt.

    Als Reinarz und sein Gefolge feststellen mußten, daß ihr Putsch-Plan gegen Uckermann scheitern würde, versuchte Reinarz, die Versammlungsleitung an sich zu reißen. Uckermann mußte Reinarz, der die Veranstaltung massiv störte, zur Ordnung rufen. Schließlich verließen Reinarz und sein Gefolge entnervt die Versammlung, die Jörg Uckermann im Amt des CDU-Ortsverbandsvorsitzenden bestätigte.

    Walter Reinarz aber ist offenbar nicht bereit, demokratische Entscheidungen zu akzeptieren. Er will seinen politischen Kleinkrieg gegen den Ehrenfelder CDU-Ortsverband weiterführen und erklärte gegenüber dem Kölner „Express“: „Ich lasse jetzt ein Amtsenthebungs- und ein Parteiausschlußverfahren gegen Uckermann prüfen.“

    Jörg Uckermann hat sich bei der CDU-Parteiführung unbeliebt gemacht, weil er den in Ehrenfeld geplanten Bau einer Groß-Moschee der türkisch-islamischen Union DITIB ablehnt, der von seinem Parteifreund Oberbürgermeister Fritz Schramma befürwortet wird. Das Kesseltreiben gegen Uckermann könnte Teil einer bundesweiten Kampagne gegen konservative CDU-Mitglieder sein, die nach dem von der Parteivorsitzenden Angela Merkel angekündigten Marsch in die „politische Mitte“ offenbar als entbehrlicher Ballast angesehen werden. So hat die CDU im niedersächsischen Celle vor wenigen Tagen ihr dortiges Ratsmitglied Frank Pillibeit zum Austritt gedrängt, weil Pillibeit als rechtsgerichtet gilt. Ihm werden unter anderem Kontakte zum pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer Manfred Rouhs zum Vorwurf gemacht.

    Im Landkreis Celle ist bei den Kommunalwahlen im vergangenen Jahr Lars Seidensticker von pro Hambühren mit mehr als sechs Prozent der Wählerstimmen in den Rat seiner Gemeinde gewählt worden. Seidensticker hat unter Bezugnahme auf das skandalöse Kesseltreiben gegen Frank Pillibeit an konservative CDU-Mitglieder in seiner Region einen Brief gerichtet, der ein Ausstiegs-Angebot enthält. Darin heißt es u.a.:

    „Der von der CDU auf Abweichler ausgeübte Druck ist unvorstellbar hoch und geht bis zur berechtigten Sorge der Betroffenen, ihren Arbeitplatz und ihre Existenz zu verlieren. Dies gilt allerdings nicht für jene, die sofort aus der Partei austreten, bevor der Parteiapparat der CDU in Gang gesetzt wird, um Druck auszuüben.

    Bitte bedenken Sie, daß die CDU für die enorme Zuwanderung verantwortlich ist. Nie sind mehr Ausländer nach Deutschland gekommen, als unter Helmut Kohl. Oder denken Sie an das Bauernsterben, die Zahlmeisterrolle Deutschlands in der EU, die Einführung des Teuro, den Verzicht auf Ostdeutschland, die Verkleinerung der Bundeswehr und die Verkürzung der Ausbildungszeit der Truppe, das Anbiedern an die USA und die Entsendung deutscher Soldaten für fremde Interessen – alles ‚Verdienste’ der CDU. Was ist aus den ehrlichen und konservativen CDU-Mitgliedern geworden? Man hat sie kaltgestellt und mundtot gemacht.“

    Der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht, könnte sich eine künftige Mitwirkung von Jörg Uckermann in den Reihen seiner Organisation gut vorstellen. „Uckermann hat in der Großmoschee-Debatte von Anfang an auf der richtigen Seite gestanden und sich in der Bezirksvertretung Ehrenfeld immer durch hohe kommunalpolitische Sachkompetenz ausgezeichnet“, erklärt Beisicht, der jederzeit bereit ist, mit Uckermann ein persönliches Gespräch über dessen politische Zukunft zu führen. Beisicht sagt zudem: „Es lebt sich freier und besser ohne CDU-Parteibuch! Die Bürgerbewegung pro Köln steht jedem offen, der sich konstruktiv für die Interessen unserer Heimatstadt und unseres Landes einsetzen möchte.“

  38. 45 FreeSpeech (11. Dez 2007 10:02)

    Geld. Da geht es um Geld.

    Einer der wichtigsten Zwecke von “Almosen” im Islam sind Augaben, um Leute dem Islam wohlgesinnt zu stimmen. Das kann man in den Büchern des Islams nachlesen.

    http://nebeldeutsch.blogspot.com/2007/11/almosen.html
    ————————————————

    Trifft voll und ganz zu! Leider sind viel zu viele von uns Menschen käuflich – schlimm vor allem dann, wenn es unsere Eliten sind.
    Wie heißt das Sprichwort? Der Fisch stinkt vom Kopf an?

  39. Es ist peinlich mit ansehen zu müssen, wie die einst zurecht als Volkspartei bezeichnete CDU nunmehr den Weg von der bürgerorientierten Sachpolitik hin zur verbandsorientierten Lobbypolitik macht. Sicherlich ist es eine sehr mühselige Aufgabe sachorientierte Politik für und mit mündigen Bürgern zu machen. Da ist es natürlich bequemer den zum Gehorsam erzogenen NeubundesbürgerInnen per Interessenverband einzukaufen. Klar, die türkisch-deutsche Bevölkerungsgruppe wird in naher Zukunft aufgrund der Menge an Wahlberechtigten Mitgliedern eine Entscheidende Rolle spielen. In dieser Zukunft aber ist kein Platz für die CDU – und das sollte diese mal lernen. Die türkischen Moscheevereine brauchen die demokratischen Parteien nur als Vehikel für ihre eigene Machtergreifung.

  40. #40 Cusanus

    Jeder Innenminister mit Rückgrat müsste sagen: Ich kann mit meinem Namen nicht mehr diese anti-deutsche Politik mittragen. Und wenn ich eben von dem Kabinett und der Partei keine Protektion habe für Maßnahmen, die eine Islmaisierung verhindern sollen, dann muss ich eben mit einer spektakulären Erklärung zurücktreten. Heute lavieren sich zu viele Politiker mit der “inneren Entschuldigung” heraus: Ich kann ja nichts machen, ich muss ja auch auf meine Kanzlerin, Fraktionschefin etc. hören, sonst kommt ja ein anderer dran und der macht es wahrscheinlich noch schlimmer.

    Nein nein, es geht für die lieben Politiker nicht darum etwas besser oder schlechter zu machen, als Ihre eventuellen Nachfolger, sondern schlicht und eifach darum sich Ihre profitable Einkommensquelle zu sichern. Es ist ausschließlich die Macht- und Profitgier dieser Individuen, die Sie in Ihrer Handlungsfähigkeit lähmt, und uns den kulturbereichernden Segen und unseren Starrsinn beschert. Denn alle Politiker haben Angst vor Stimmverlusten, die Sie versuchen mit Hilfe der Bereicherer zu vermeiden. Politiker sind also unterm Strich nichts anderes als Arschkriecher. Persönlichkeiten wie Herr Schill in Hamburg werden schnellestens abgesägt, auch wenn sie die Wahrheit sprechen

  41. 1999 hat Roland Koch in Hessen mit einer Unterschriftenkampagne gegen die Doppelte Staatsbürgerschaft gepunktet und die Wahl satt gewonnen.
    Heute reiht er sich bei den Moscheebefürwortern ein…
    Es ist mir unverständlich, daß er nicht wieder an 1999 anknüpft und die Kalifate z.B. in Dietzenbach oder die Frankfurter Vorstadtghettos thematisiert. So wird das nichts mehr.

  42. Die CDU wird den Sozis immer ähnlicher: Die „Basis“ lehnt die Islamisierung strikt ab, die „Führer“ kriechen, lügen, und vertuschen. Eine Schande für alle ehrlichen und demokratischen CDU-Mitglieder. Stellt Euer CDU-MdB zur Rede!

    http://www.abgeordnetenwatch.de

    Der Newsletter der Pro-KölnerInnen bringt bedrückende Fakten und Informationen zum DEMOKRATIEVERFALL bei der Kölner Klüngelpartei, und zu VERFASSUNGSFEINDLICHEN und KRIMINELLEN Aktonen lokaler „christdemokratischer“ Islam-Kollaborateure.

    Die Kölner CDU ist ein Fall für den Verfassungsschutz!

    »
    11. Dezember 2007:

    Wie die Kölner Moschee-Clique die CDU zerstört

    Die jüngste Generalversammlung des Ortsverbandes Ehrenfeld der Kölner CDU hat nicht nur die tiefe Zerrissenheit der Christdemokraten in der Domstadt sichtbar werden, sondern manch gutwilliges Mitglied an der CDU-Parteibasis in einen Abgrund blicken lassen. Eine undemokratische Seilschaft um den Vorsitzenden Walter Reinartz will offenbar zweierlei erreichen: Eine innerparteiliche Mehrheit für den geplanten Bau der DITIB-Großmoschee in Ehrenfeld soll erzwungen und jede innerparteiliche Opposition ausgeschaltet werden, notfalls mit brachialen Mitteln.

    Die skandalösen Einzelheiten in einer kurzen Zusammenfassung:

    Reinartz (CDU-Kreisvorsitzender und Vorstandsvorsitzender der Kölner Verkehrsbetriebe), Müller-Sander (CDU-Geschäftsführerin und ehemalige Sekretärin der Kölner Verkehrsbetriebe), Petzold (DITIB-Beirat), Dr. Elster (Stadtbezirksvorsitzender, Schramma-Vertrauter und DITIB-Beirat), Traub (DITIB-Beirat), Kienitz (CDU-Fraktionsvorsitzender, DITIB-Beirat) und Falkenhorst (DITIB-Beirat), eifrige Moscheebefürworter und gern gesehenen Gäste der DITIB, wollen endlich Fakten schaffen. Lange schon sind der CDU-Machtclique die Ehrenfelder Rebellen um den Ortsverbandsvorsitzenden Jörg Uckermann, die den Bau der DITIB-Großmoschee ablehnen und dies auch öffentlich geäußert haben, ein Dorn im Auge. Keine Drohungen, keine von der lokalen Monopolpresse flankierten Verleumdungskampagnen und keine Posten-Angebote führen zum gewünschten Erfolg: Die Ehrenfelder bleiben standhaft. Man will kein Moscheemonstrum in Ehrenfeld und erst recht keine zunehmende Islamisierung. Der zurückliegende Kölner Parteitag war ein Desaster für Schramma und ein gelungener Schlag in die Klüngelpläne der Moscheebefürworter. Die Kölner CDU-Basis wacht auf.

    Doch das Moschee-Imperium schlägt zurück. Undemokratisch, mit Hilfe skandalöser Mittel. So verhängt Reinartz wenige Tage vor der Wahl einen Neumitglieder-Aufnahmestopp. CDU-Interessenten erhalten ein Schreiben der Geschäftsstelle, indem ihre Aufnahme von einer „Anhörung“ abhängig gemacht wird. Eine Teilnehmerin berichtet, die erste Frage in dieser „Anhörung“ im Beisein der Bundestagsabgeordneten Ulla Heinen hätte sich um die Haltung zur Moschee und zum Vorsitzenden Uckermann gedreht.

    Gleichzeitig werden fast 80 türkische Mitbürgerinnen und Mitbürger aus allen Teilen Deutschlands (Mühlheim an der Ruhr, Essen, Bayern) in Ehrenfeld als Mitglieder angemeldet. Städtische Beamte mit Wohnsitz in Bonn oder St. Augustin werden bald ebenso als Mitglied in Köln-Ehrenfeld geführt wie die türkischen Bewohner ganzer Mehrfamilienhäuser auf der Venloerstraße, die im Eigentum der DITIB stehen.

    Am Abend der Generalversammlung hat sich die Kölner Moscheeclique (wenige Stunden vor der Versammlung wird Dr. Elster teetrinkend in einem Café im Kreise von DITIB-Vertretern gesehen) offenbar zwei Strategien ausgedacht: Entweder Uckermann wird mit Hilfe von Schrammas städtischen Beamten und Reinartz türkischen Neumitgliedern weggeputscht – oder, wenn dies nicht gelingt, die Versammlung gesprengt.

    Doch der Abend der Generalversammlung läuft nicht nach Plan für Reinartz, Traub, Kienitz und Falkenhorst. Die CDU-Basis ist dermaßen über das widerrechtliche und schamlos undemokratische Verhalten Ihres Parteichefs entrüstet, daß am Ende Uckermann mit klarer Merheit die Wahl für sich entscheiden kann.

    Auch die Invasion der türkischen Neumitglieder kann für dieses Mal noch aufgehalten werden: Nur vereinzelt lassen sich einige von ihnen blicken. Einige Türken täuschen eine falsche Identität vor oder versuchen tatsächlich, sich mit einem Parkticket auszuweisen.

    Von einer Mitarbeiterin der Fachhochschule Köln liegt eine schriftliche Aussage vor, nachdem einer der Türken den Mitorganisator „Kubilay Demirkaya“ („CDU-Integrationsbeauftragter“ – bereits zu sehen im ARD-Nachtjournal) fragt: „Wie heiß ich hier nochmal?“

    Trotz mobiler Mikrofonanlage, die Müller-Sander für Ihren Chef in hörschädigender Stärke aufdreht, und trotz wüsten Beleidigungen des CDU-Fraktionsvorsitzenden Niklas Kienitz (was ihm mehrere Strafanzeigen bescherte): Die Ehrenfelder zeigen geschlossen, was sie von dem skandalösen Auftritt ihres KVB-Vorsitzenden und seiner Scharia-Clique halten: Mit hochrotem Kopf verläßt Reinartz schließlich unter „Reinartz-raus“-Rufen den Saal. Schreiend und mit fast krankhaft verzerrten Gesichtszügen verkündet Reinartz, die Generalversammlung sei beendet. Der Versammlungsleiter wird später fassungslos bemerken, ein solch abscheuliches Verhalten hätte er noch niemals erlebt und dies von Reinartz so auch nicht erwartet.

    Schließlich startet die nächste „Rakete“ gegen die Ehrenfelder: Die Öffentlichkeit soll umfassend belogen werden. Obwohl Müller Sander an diesem Abend noch nicht den Veranstaltungsort verlassen hat (!), geht in vielen Zeitungsredaktionen bereits eine von ihr gezeichnete Pressemitteilung ein. Müller-Sander weiß darin zu berichten, ihr Chef Reinartz habe die Versammlung der CDU Ehrenfeld beendet.
    Entlarvend: Einige Stunden später wird diese Pressemitteilung von Reinartz zurückgepfiffen. Zu spät haben Reinartz Juristen erkannt, daß dieser eine Generalversammlung der Ortsverbände nicht einfach eigenmächtig beenden kann. Nachgeschoben wird eine neue, aber ebenso falsche Mitteilung: Reinartz will nun die Versammlung auf Anordnung von Dr. Elster beendet haben. Die DuMont-Blätter lassen es vorbehaltlos drucken.

    Mittlerweile zeigt Reinartz sein wahres Gesicht. Die Partei soll gleichgeschaltet werden. Uckermann droht ein Ausschlußverfahren – wer nicht mitmacht im Kölschen Klüngel, dem geht es schlecht. Thomas Traub bringt die Ziele von Reinartz in einem Telefonat mit einem CDU-Mitglied treffend auf den Punkt: „Die Moschee wird gebaut, und dann zieht ihr besser weg“.

    Für jeden echten Kölner, der nicht einfach dem Unionsrat folgen und wegziehen will, bietet sich die Bürgerbewegung pro Köln als Alternative zu den Altparteien an. Die Ereignisse der letzten Wochen haben deutlich gemacht, daß die Kölner CDU programmatisch von der SPD kaum noch zu unterscheiden ist und den wertkonservativen Teil ihrer Mitgliedschaft möglichst rasch loswerden will. Die Partei ist damit für jeden, dem die Zukunft der Domstadt am Herzen liegt, unwählbar geworden!
    «

    Quelle:
    http://pro-koeln.org

  43. @ Philipp 55

    Ohne freilich den Wahrheitsgehalt des Berichtes im Einzelnen beurteilen zu können, zeigt der Bericht doch, dass die CDU inzwischen zu einem üblen Haufen von skrupellosten Opportunisten geworden ist. Man verzeihe mir die deutliche Wortwahl, aber ich bin immer mehr über die Entwicklung der CDU bestürzt.

    Meine Kritik richtet sich nota bene an die Parteiobersten, an der Basis mag es noch Menschen mit einem gesunden Menschenverstand geben. An diese müsste aber der Appell gerichtet werden, aus diesem Verein auszutreten und sich eine neue Heimat zu suchen. Jeder Euro Parteimitgliedsbeitrag für die CDU ist – überspitzt formuliert – ein Euro für die Islamisierung.

    Diese finanziellen Mittel – und die manpower kompetenter Memschen – wären sicherlich bei anderen Parteien, die es ehrlicher meinen, besser angelegt.

  44. Nachtrag: Auch wenn ich nicht mehr mit einer Wende der Politik über die Wahlurnen rechne, so ist es doch eine traurige Wahrheit, dass – wahrscheinlich auch hier im Forum – viele noch die CDU wählen. Überspitzt formuliert: Mit einem solchen Wahlverhalten versündigt man sich an der Zukunft Deutschlands!

  45. Wenn man die knappen Wahlergebnisse der letzten beiden Bundestagswahlen betrachtet, erkent man das Wählerpotential der „Migranten“. das da unsere parteien eine Möglichkeit des Machterhats/ der Machterlangung sehen ist doch logisch.

    Nach meiner Meinung ist „Das Boot nicht mehr zu halten“. Sprich wir haben den Punkt der möglichen Umkehr schon lange überschritten!!

  46. @ 59

    Ich bin ja ähnlich pessimistisch wie Sie.

    Andererseits: Wenn man wirklich wollte, könnte man die Islamisierung noch aufhalten, und zwar durch: 1.) Totaler Einwanderungsstopp 2.) Schrittweise Rückführung von Ausländern 3.) Verbot der doppelten Staatsbürgerschaft 4.) Abschaffung des ius soli zugunsten des ius sanguinis 5.) Austritt aus der EU 6.) keine Sozialleistungen für Ausländer

    Wie gesagt, das wären die geeigneten Maßnahmen, wenn man Deutschland noch retten w o l l t e. Aber die maßgeblichen Politiker haben sich anscheinend darauf geeinigt, das nicht zu wollen.

    Leider meinen auch viele, die gegen die Islmaisierung sind, es könnten auch moderatere Maßnahmen zum Erfolg führen. Das wäre sogar gegangen. Allerdings vor 20 oder 30 Jahren, heute indessen nicht mehr.

  47. #60

    Da stimme ich Ihnen zu. Aber wie Sie bereits erkannt haben, ist dieser Punkt schon vor 20-30 Jahren verpasst worden. Die von Ihnen genannten Maßnahmen sind heute nicht mehr durchführbar. An die Folgen darf ich nicht denken!

  48. @ 61

    Sicherlich: Die Durchführung der Maßnahmen würden sicherlich zu gewissen Problemen führen.

    Allein: Wenn man sich noch als souveränen Staat begreift, sind solche Maßnahmen grundsätzlich durchführbar. Es geht ja auch um nichts weniger als um das deutsche Volk und gegen die Majorisierung durch den Islam.

    Ganz rational könnte man doch argumentieren: Lieber jetzt noch den Untergang abwenden, auch wenn dies zu Krawallen oder gar Revolten seitens der Moslems führt, als hoffnungslos dem Untergang entgegenzusehen. Wenn erst die Bundeswehr und die Polizei unterwandert ist, dann ist sowieso alles verloren. Also: Wenn man wirklich w o l l t e könnte man den Untergang noch verhindern, aber nicht mehr lange …

  49. @ 62

    Dazu sind wir zu sehr in verschiedene Bündnisse eingebunden. Das würde nicht nur zu innenpolitischen problemen führen, sondern auch erheblich außenpolitische Verwerfungen ergeben. Das würde das Land/Volk nicht überstehen.

    Andererseits: Die Politiker, die dieses zu verantworten haben, sind nicht durch einen Putsch, sondern durch (hoffentlich) demokratische Wahlen ins Amt gekommen.
    Klar, mit Versprechen, die von den tatsächlichen Problemen ablenken sollten, aber immerhin durch Wahlen!

    Das muß das Volk jetzt ertragen!

  50. @ 63

    Welche außenpolitishen Probleme meinen Sie?

    Natürlich könnte es zu gewissen Sanktionen kommen. Aber bedenken Sie: Allein der Austritt der BRD aus der EU würde auf einen Schlag Milliardensummen bringen, die man nicht mehr nach Brüssel überweisen muss.

    Auch würden die staatl. Transferleistungen drastisch abnehmen, wenn man mit der Rückführung begönne. Anzunehmen wäre auch ein Absinken der Arbeitslosenquote und ein signifikanter Rückgang der Kriminalität. Auch der Umwwelt käme eine Reduktiond er Wohnbevölkerung in Deutschland zugute. Auch in der PISA Studie wären wir auf einmal in den Top 10.

    In der Nato kann man ja drin bleiben. Verteidigungspolitisch würde sich also insoweit nicht ändern. Oder befürchten Sie Mittelstreckenraketen aus der Türkei?

    Die Schweiz kommt ja auch ganz gut ohne EU zurecht.

  51. Natürlich, aber Verträge sind bindend. Daran sollten Sie denken. Anbei: Ich widerspreche Ihnen nicht grundsätzlich. Doch ich fürchte daß das so nicht erfolgreich ALLEINE durchführbar ist. Da aber alle europäischen Nachbarn die selben Probleme haben, könnte sich ja durchaus eine Koalition der Willigen/Verständigen ergeben. Das ist die einzige Chance.

    Sorry, ich muss noch mein 7.000 meter Laufprogramm rennen. Freue mich auf ein „Wiedersehen“.

  52. Ich verstehe eher was anderes nicht: wie man einem „brutalstmöglichsten“ Lügenbold einen Brief schreiben kann und wieso die Hessen diesen Typen auch hoch wählen.

  53. Hiltrud Schröter schreibt an Roland Koch
    (…)Alte Stammwähler stellen fassungslos fest, dass die Union für sie nicht mehr wählbar ist.(…)

    Schön wär´s ja, wenn die Masse der Wähler endlich etwas flexibler bei der Stimmabgabe wäre.
    Es ärgert mich immer wieder bei Wahlen, wenn ich sehe, wie wenige Wähler tatsächlich mal eine andere (nichtetablierte) Partei wählen. Das einzige Mal, daß wir hier in Baden-Württemberg mal einen Ausreißer hatten, waren die Wahlen 1992 und 1996, als die Republikaner 11 bzw. 9 Prozent bekamen (damals Proteststimmen wegen des Asylmißbrauchs).
    Damals phantasierten Politik und Medien herum, warum gerade bei uns so viele Wähler dieser Partei die Stimme gaben. Anstatt zuzugeben, daß die Bürger vom Asylmißbrauch einfach genug hatten. Man verschließt die Augen vor der Wirklichkeit, bis zuletzt. Das ist die Lehre daraus.
    Ich denke, das Wählerpotenzial für eine Partei rechts der CDU ist bei uns vorhanden.

    Mit einer Einschränkung: Für eine rechtsextreme Partei stimmen die Bürger höchstens aus Protest ein oder zwei Mal.
    Dann kehren sie zur CDU zurück. Was verständlich ist, denn die wenigsten Menschen haben ein faschistisches Weltbild (NPD, DVU usw.)
    Fazit: Um im Kampf gegen die Islamisierung etwas erreichen zu können, braucht man einen langen Atem. Dies geht nur mit einer Partei, welche für einen größeren Anteil der Bürger dauerhaft wählbar ist. Und das geht nur, wenn sich eine solche Anti-Islam-Partei rechts der CDU strikt von NPD/REP/DVU usw. fernhält. Es darf keine Zusammenarbeit/Kompromisse mit Nazis geben.

  54. @ Mastro Cecco

    Ich fürchte Sie gehen in Ihrem Fazit den Mainstream-Medien auf den Leim. Implizit ordnen Sie die Republikaner in die Kategorie „Nazi-Partei“ ein. Meines Erachtens liegen Sie da voll daneben.

    Die Republikaner sind eine eher konservative Partei, die sich nicht nur in der Wirtchaftspolitik deutlich von der NPD unterscheidet. Sicherlich rekrutieren sich die Mitglieder nicht aus „Nazis“, sodern die Reps grenzen sich entschieden von diesen ab. Ich will diese Linie nicht loben, denn generell halte ich nichts von der inflationären „Distanziererei“ innerhalb des anti-islamischen Lagers.

    Einen langen Atem, Master Cecco, können wir uns nicht erlauben, wie ich oben geschildert habe. Zeit ist eben das, was wir am wenigsten haben. Die Zeit und die
    Demographie arbeitet eben ganz klar für den Islam.

  55. @#56 cusanus

    @ Philipp 55

    Ohne freilich den Wahrheitsgehalt des Berichtes im Einzelnen beurteilen zu können … „

    ‚N Abend, Cusanus,
    ich seh‘ zu, daß ich hier mögl. verifizierbare Informationen zum Besten gebe, und bemühe mich i.d.R. um korrekte Quellenangabe.

    Wg. Rechtslinksobenhintenunten: Als freiheitlicher Linker sage ich: SCHEISSEGAL! *
    Es geht nicht darum, ob sich jemand als „Links“, Rechts“, oder mitteextremistisch (vgl. A. Merkel) deklariert, sondern darum, ob er wahr spricht, oder lügt.
    So einfach ist das.
    Die Newsletters von den Pro-Kölnerinnen verfolge ich schon länger, und stelle seriösen, sauber recherchierten Journalismus fest (ich hasse Lügner; linke, rechte, mittlere Lügner), insb. hinsichtlich des Nazi-Dumont-Klüngelkartells.

    Zugegebenermaßen überspitzt klingt:

    Mit hochrotem Kopf verläßt Reinartz schließlich unter “Reinartz-raus”-Rufen den Saal. Schreiend und mit fast krankhaft verzerrten Gesichtszügen verkündet Reinartz, die Generalversammlung sei beendet. …

    Kreischend, um sich schlagend, mit wahnhaft-islamophil (!!) verzerrten Gesichtszügen … 🙂

    Ein Foddo sagt mehr als ca. 250 Worte:
    http://pro-koeln.org/images14/reinarz.jpg

    * Als freiheitlichem Linken sind mir diese Werte nicht diskutabel („heilig“):
    Meinungs- Pressefreiheit, Freiheit der Kunst incl. Satire, GLEICHBERECHTIGUNG, mögl. viel direkte Demokratie, ziel-führender Kampf gegen Verfassungsfeinde jeder Couleur, und – als persönl. Ergänzung -, WAHRHEITSLIEBE und Patriotismus. Zur Erinnerung: NATIONALISMUS ist originär LINKE Errungenschaft als Gegenpol zum Kaiser- / Gottesstaat. Wer sein Land, seine Landsleute, nicht mag, ist nicht vertrauenswürdig (sieht 90% der Weltbevölkerung auch so).

    Leon de Winter (NL):
    „Wir lieben die Italiener, und bewundern die Deutschen (danke 😉 ), aber wir möchten lieber Holländer bleiben.“

    Für ein freies Europa gutgelaunter patriotischer Nationalstaaten!
    Weg mit den €U-Faschisten, die Europas vielfalt zerstören wollen.
    „Vereintes Europa“: Scheißndreck!

    EUROPA heißt VIELFALT, NICHT Brüsseler „kommissarische“ Diktatur.*

    Zur Erinnerung: Die €U-Faschisten haben die Münzhoheit der Europäischen Völker und Nationen zerstört!!
    Wertlose Spielzeug-€s statt RICHTIGER Mark, Gulden, Francs, Lira, Escudos, Kronen, OEre, Pesetas, Forint (Ungarn) …

    DAS ist kulturelle Vielfalt! Als junger Mensch liebte ich den Vorgang des Geldwechselns; ich fahre in kein Land, dessen Kultur und Mentalität ich nicht schätze. Die Bouillabaisse bezahlt man in Francs, die Mushrooms in Gulden 😉 , den Rioja in Peseten, das hat Stil**, das ist mehrfach- („multi“) kulturell.
    Das haben uns die €U-Faschisten gestohlen!

    Jetzt ist Meinungsfreiheit dran:

    »
    ‚Die Redefreiheit ist zentral für Europas Werte und Traditionen. Jedoch, ihre Aufrechterhaltung hängt von dem verantwortlichen Benehmen von Einzelpersonen ab. Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen gelenkt werden sollen sondern vielmehr, dass Sie selbst Wege finden, um sich selbst zu zensieren. Was die Selbstzensur anbelangt, möchte ich Sie auch bitten das Bedürfnis der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu bedenken.‘

    (Benita Ferrero Waldner, EU-Kommissarin für Außenrelationen und die Europäische Nachbarschaftspolitik an ausgewählte Medienvertreter aus allen euromediterranischen Staaten am 22.05.2006)
    «

    http://www.balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php

    *btw: Belgien zerfällt gerade, wie Serbien (Kosovo = „€U-Islam“), 😉
    in ein freiheitliches Flandern und ein „tolerantes“ (??) Multikulti-Wallonien.
    So’n Zufall: Flandern erwirtschaftet Werte, Wallonien ist pleite.
    Aber „tolerant und weltoffen“,
    solange keine fundamentalistischen Gefühlchen verletzt werden.
    Viva Flandern, viva Europa, WEG MIT DER €U!

    (Dies am Rande)
    _______________

    **
    Fazit: Der Multikulti-Kult hat nichts mit Vielfalt der Hoch-Kulturen zu tun, und, wichtiger,
    hat keinen Stil.

    Unverzeihlich.
    Multikulti ist Dreck und Lüge.
    Viva Europa!

  56. @Philipp
    Kann ich alles unterstreichen.
    Hier noch andere Überwachungskommissionen, die unsere sogenannte Meinungsfreiheit zur Farce werden lässt:
    ENAR
    EUMC
    ECRI
    Die müsst Ihr nur googeln.
    Wer des Englisch nicht mächtig ist, hier sind auch eindrucksvolle Fotos dabei, die die Verfolgung der Serben im Kosovo durch die Albaner (UCK) dokumentieren. Jede serbische Großmutter und Mutter musste eine Waffe tragen wegen andauernder Überfälle. Das war die eigentliche Vorgeschichte für den Nato-Krieg gegen die Serben:
    http://www.serbianna.com/columns/savich/091.shtml

  57. „Wir bräuchten so einen wie diesen hier ;-)))
    http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Friedrich_Karl_vom_Stein

    @ #25 Freiherr vom Stein (11. Dez 2007 00:04)

    Wenn ich aus Deinem Link den Hinweis auf die Freimaurerloge lese (s. den zweiten Satz),

    „Da sein Studium vor allem auf den Dienst im Reichsdienst ausgerichtet war, absolvierte vom Stein anschließend einige Monate ein Praktikum beim Reichskammergericht in Wetzlar. Dort trat er auch der Freimaurerloge Joseph zum Reichsadler bei.“

    dann frage ich mich, ob der Freiherr sich in der heutigen Zeit anders verhalten würde, als verschiedene Politiker (s. meinen Link und Zitat über die EU- Ratsvorsitzende Angela Merkel aus #21) die in Macht und Amt dem Geist der Freimaurerei (Lessings Ringparabel) huldigen. Denn, so eine Politik birgt die Gefahr einer Balkanisierung Europas, während die Wunden auf dem Balkan nicht heilen können.

    Paulchen

  58. #72 Philipp

    Gut gebrüllt ! Kann auch ich als Bürgerlicher so unterschreiben !

    Für mich sind die verschiedenen Kulturen wie eine schöne große Obstschale. Schon das betrachten ist eine Freude fürs Auge und jede einzelen Frucht hat ihren ganz speziellen Geschmack.

    Multikulti dagegen ist eine große Schale voller Fruchtbrei. Weder besonders reizvoll fürs Auge und spätestens nach dem verspeisen der dritten Schale irgendwie schmeckts nur noch eintönig und fad.

    Genau auf diesen Weg befinden wir uns in Europa. Aus einer Schale voller verschiedener Früchte soll mit Druck von oben ein Fruchtbrei hergestellt werden.

  59. http://www.coe.int/DefaultDE.asp

    Europarat Portal -werbespruch „800 Millionen Europäer in 47 Mitgliedsstaaten“

    Sehr witzig, oder?

    Bekämpfung von Rassismus  
    Wie funktioniert die ECRI?
    Die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) wurde 1993 auf Beschluss des ersten Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs des Europarats in Wien, Österreich, ins Leben gerufen. Sie erfuhr 1997 auf dem Straßburger Gipfel eine weitere politische Stärkung. Die Mitglieder der ECRI werden von den Regierungen bestellt. Ausschlaggebend für ihre Nominierung sind ihre moralische Autorität, ihr Fachwissen und ihre Kenntnisse in den Kompetenzbereichen der Kommission. Sie sind in persönlicher Eigenschaft ernannt und tagen in der Kommission als unabhängige Experten.
    Die ECRI führt dreierlei Aktionen durch: Problemlösung von Land zu Land, Arbeiten zu allgemeinen Themen und Beziehungen zur Zivilgesellschaft.
    Bei den Länderbezogenen Initiativen handelt es sich um Einzeluntersuchungen in den Mitgliedstaaten. Es geht darum, in möglichst umfassender Weise die Erscheinungsformen von Rassismus und Intoleranz und die gegen sie getroffenen und auch tatsächlich verwirklichten politischen und rechtlichen Maßnahmen zu erfassen und zu bewerten. Dabei nimmt die ECRI mit allen betroffenen Kreisen Kontakte auf, das heißt mit den Regierungen, der Verwaltung, den Vertretern der Minderheitsgruppen sowie den im Bereich der Menschenrechte und des Schutzes der Minderheiten tätigen Verbänden und Vereinigungen.
    Die Ergebnisse werden in Berichten zusammengefasst. Diese werden zunächst mit den verantwortlichen Regierung vertraulich besprochen und dann veröffentlicht, es sei denn, der betroffene Staat widersetzt sich ausdrücklich einer Veröffentlichung, was bisher noch nie der Fall war.
    Im Rahmen ihrer Arbeiten zu allgemeinen Themen verabschiedet die ECRI Allgemeine Politische Empfehlungen, die sich an die Regierungen richten.
    Neun allgemeine Empfehlungen wurden bereits verabschiedet, darunter Empfehlungen zum Kampf gegen den Rassismus und die Intoleranz gegenüber Roma und Sinti (Empfehlung Nr. 3), zur Bekämpfung von Islamfeindlichkeit (Empfehlung Nr. 5), Antisemitismus (Empfehlung Nr.9) und zum Kampf gegen die Verbreitung von rassistischem, fremdenfeindlichem und antisemitischem Material über das Internet (Empfehlung Nr. 6). Empfehlung Nr. 7 enthält grundlegende Bestandteile für eine wirksame nationale Gesetzgebung zur Bekämpfung von Rasismus und Rassendiskriminierung.
    Des Weiteren sammelt die ECRI Beispiele für gute Praktiken, die sie dann weiterleitet und verteilt, so dass Erfahrungen ausgetauscht werden und andere von den Beispielen profitieren können.
    Im Rahmen der Beziehungen der ECRI zur Zivilgesellschaft finden Informationsveranstaltungen sowie thematische Gesprächsrunden mit Nichtregierungsorganisationen statt. Öffentlichkeitsarbeit sowie Zusammenarbeit mit den Kreisen, die aktiv den Rassismus und die Intoleranz bekämpfen, fallen ebenfalls in den Tätigkeitsbereich der ECRI.

    Heil EU, Europa folgt.

  60. #74 Paulchen (11. Dez 2007 21:57)

    „Da sein Studium vor allem auf den Dienst im Reichsdienst ausgerichtet war, absolvierte vom Stein anschließend einige Monate ein Praktikum beim Reichskammergericht in Wetzlar. Dort trat er auch der Freimaurerloge Joseph zum Reichsadler bei.“

    Das ist eine ziemlich unvollständige und verkürzte Bezugnahme auf einen winzigen Teilausschnitt des Lebens des Freiherrn. Immerhin spielte sich das vor dem Jahr 1778, also da war der Freiherr gerade mal 21 Jahre. Das ist doch lächerlich.

    Die folgenden Abschnitte werden seinem großen Leben und seiner Bedeutung viel mehr gerecht.

    Infolge der verlorenen Schlacht bei Jena und Auerstedt und der durch sie offenkundig gewordenen Verkrustungen in Verwaltung und Militär war der preußische Staat zu Veränderungen gezwungen. Stein empfahl in Königsberg, den Krieg gegen Napoleon mit allen Kräften fortzusetzen. Außerdem kritisierte er scharf die während des Krieges deutlich gewordenen Schwächen der zivilen und militärischen Führung und machte auch vor dem monarchischen Regierungsstil nicht halt. Stattdessen forderte er grundlegende Reformen in der Struktur des Staates, um einen stabilen Unterbau für die Kriegsanstrengungen zu gewinnen.

    Vom Stein, der inzwischen vom Befehl Napoleons erfahren hatte, flüchtete nach Böhmen und hielt sich Brünn, Troppau und Prag auf. In der österreichischen Monarchie lebte vom Stein mehr als drei Jahre. In dieser Zeit hoffte er weiter aber vergeblich auf einen Aufstand vor allem in den napoleonischen Staaten Königreich Westphalen und Großherzogtum Berg. Mit großer Sympathie beobachtete er den Aufstand der Tiroler um Andreas Hofer.

    Er begann nunmehr offensiv für den antinapoleonischen Widerstand zu werben. So schlug er zur Koordination und Vorbereitung eines Volksaufstandes ein „Deutsches Komitee“ vor. Nach dem Rückzug der Großen Armee zog vom Stein mit dem Hauptquartier des Zaren in Richtung der preußischen Grenze. Auf ostpreußischem Gebiet ließ vom Stein im Auftrag des Zaren sofort Landwehreinheiten bilden, obwohl Preußen noch immer mit Frankreich verbündet war.

    Nachdem der preußische General Ludwig Yorck von Wartenburg in der Konvention von Tauroggen zu den alliierten Gegnern Napoleons übergelaufen war, drängte vom Stein den noch immer zaudernden Friedrich Wilhelm III. zum Seitenwechsel. Im März 1813 schloss dieser dann vermittelt von vom Stein ein Bündnis mit Russland ab und der Befreiungskrieg wurde proklamiert.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Friedrich_Karl_vom_Stein

    Allerdings würde ich der heutigen Zeit angepasst „Napoleon“ durch „Islam“ ersetzen.

  61. Die CDU bräuchte einen Stauffenberg – einen erfolgreichen – und dies sehr schnell,

    Wie bitte?

    Die Merkel soll mit einer Bombe getötet werden? Ich finde diese Frau ja auch das schlimmste Unglück seit Schröder, aber da übertreibst Du etwas.

    Lebenslang Gefängnis wegen Hochverrat sollte da genügen.

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