Betty Mahmoody („Nicht ohne meine Tochter„) beobachtete schon vor über 20 Jahren die überdurchschnittlich häufigen Geburten behinderter Kinder im Iran und führte dies auf die zahlreichen Ehen zwischen Verwandten zurück. Die Folgen der Unterbindung einer normalen Kontaktaufnahme zwischen den Geschlechtern in den islamischen Communities tragen dank Multikulti inzwischen wir alle. PI-Leser Marc machte uns auf diesen schon im Februar in der Welt erschienenen Beitrag aufmerksam.

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83 KOMMENTARE

  1. Vermutlich ist das eh in kleinen anatolischen Dörfern üblich.
    Da die Menschen dort nicht mobil sind, die Mädchen schon gar nicht, läuft es zwangsläufig darauf hinaus.
    Und diese Tradition setzt man jetzt in D fort.

    So erklärt sich Vieles…..es muss ja nicht unbedingt eine körperliche Behinderung sein;-))

  2. Natürlich wird gleich wieder wild drauslos distanziert.

    „Wir Wissenschaftler wollen eine bessere Information. Das Problem ist lange bekannt. Und es hat nichts mit Rassismus zu tun, offen darüber zu sprechen“, sagt etwa Jürgen Kunze, emeritierter Professor von der Charité.

    *seufz*

    Aber auch der selbsthass darf nicht fehlen:

    „So eine Formulierung (Türken Ghetto) ist natürlich diskriminierend“, sagt Gaby Straßburger, Professorin für Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB). Sie hat über das Heiratsverhalten und die Partnerwahl von türkischen Migranten promoviert. „Genau wie bei Deutschen findet man seinen Partner eben im persönlichen Netzwerk und bei Türken gehört die Verwandtschaft dazu“, sagt Straßburger.

    Im Gegensatz zum kalten deutschen der seine Kinder im dutzend verhungern lässt und die eigene verwandschaft als „bucklig“ beschimpft und NICHT heiratet – das arschloch!

    Nicht zu vergessen ein weiterer Volkssport – relativieren.

    Traditionell ist die Ehe zwischen Blutsverwandten im vorderen wie hinteren Asien stark verbreitet. In Indien etwa, erzählt der Humangenetiker Kunze, heirate ein Onkel oft seine Nichte, in der Türkei, Persien und den arabischen Staaten ist dagegen die Konstellation Cousin und Cousine häufiger.

    Seht ihr, auch der Inder, dieser schlawiner, macht mit seines gleichen rum. Aber wie viele indische Ghettos gibt es in Deutschland?

    Jetzt etwas rassismus vom Türken, bleibt natürlich unwiedersprochen.

    Noch zögert Vater Ali: „So richtig vertraue ich euren Ärzten nicht“, sagt er, „woher sollen sie denn auch wissen, was gut ist für mein Kind“.

    Eben. Drei Hasssuren aus dem Koran ins kindliche Hirn gerammt und schon jagd es den schiefen Knilch wieder auf die sohle. Was wissen diese Kuffar stümper schon, wie man sowas bei richtigen Männern erledigt. Aufklärung? Gab es beim Propheten doch auch nicht, ihr Nazis!

    „Oft wird mit der Frühförderung und Betreuungsangeboten viel zu spät begonnen“, sagt Gaby Straßburger. Die leeren Gesundheitskassen und die ausgereizten Ärztebudgets, insbesondere in sozialen Brennpunkten wie Neukölln, machen die Lage nicht besser. „Migranten sind da immer mit die ersten, die unter den Tisch fallen.“

    Gaby Strassburger die schon beim wort „Türkenghetto“ tränen in den Augen hatte, muss noch einen abschiessen. Der deutsche ists, der dem Ausländer nicht noch tiefer in den hinter kriecht, um zu schauen was da so wächst – oder auch nicht.

    „Es ist rührend, wie liebevoll etwa im Oman oder in Jordanien mit ihnen umgegangen wird“, so Professor Jürgen Kunze, der etliche arabische Länder bereits zu Forschungszwecken bereist hat. Für den Wissenschaftler hat die Eingebundenheit in die Familie folglich eine gute und eine schlechte Seite. „Es wird sogar versucht, auch für behinderte Menschen einen Ehepartner zu finden“, fügt Gaby Straßburger hinzu.

    Wie süss! Egal wie kaputt die dort unten auch sind, diese edlen Wilden zwangsverheiraten auch die Inzestgeschädigten munter weiter, am besten gleich mit der eigenen Mutter, dann bleibt es im allerkleinsten Kreis Hä,hä, diese schlingel.

    Aufgeklärte türkische Verbände hierzulande bemühten sich ebenso darum, so die SPD-Abgeordnete Canan Bayrem. „Aber es ist schwer das zu überwinden. Schließlich werden viele Ehen zu Verwandten ja geschlossen, um sie nachziehen und am westlichen Wohlstand teilhaben zu lassen.“

    Ach so, und ich dachte die sollen hier den abwasch für die Paschas erledigen, dabei sollen die auch im dicken Benz durch die gegend orgeln.

    „Wir lieben unser Kind doch, auch wenn es krank ist.“ Vater Ali nickt zustimmend. „Und ich würde auch jederzeit wieder meine Cousine heiraten.“

    „Aber wen den auch sonst“ würde Gaby Straßburger sagen und sich eine Träne der rührung aus dem Auge wischen ob dieser grossen Liebe.

  3. na, das gibt’s in andalusischen Dörfern und Kleinstädten auch zu Hauf‘. Ein Erbe der grossen moslemischen Vergangenheit……aber auch in Niederbauern und Ostfriesland…die waren nie islamisch…lol…

  4. #2 Beatrix Kiddo

    „Wir lieben unser Kind doch, auch wenn es krank ist.“ Vater Ali nickt zustimmend. „Und ich würde auch jederzeit wieder meine Cousine heiraten.“

    Warum auch nicht? Der deutsche Dhimmi-Staat zahlt schließlich für die Folgen der Inzucht.

  5. In den Niederlanden hat man festgestellt, dass Einwandererkinder aus muslemischen Ländern aus diesem Grund überdurchscnittlich oft geistig gestört sind.

    Und dann gibt’s IQ-Tests, und alle wundern sich. Auch ich übrigens.

  6. So wie die Kinder unserer Kulturbereicherer unter der körperlichen Inzucht ihrer Eltern, leidet auch die öffentliche Diskussion hierzulande unter der geistigen Inzucht der Linken in Politik, Medien und Entertainment. Etwas anderes als Linke gibt es nicht mehr, und das gilt leider auch für den Zentralrat der Juden. Unter den Talaren deswegen Muff von 40 Jahren (seit 68).

  7. „Wir lieben unser Kind doch, auch wenn es krank ist.“ Vater Ali nickt zustimmend. „Und ich würde auch jederzeit wieder meine Cousine heiraten.“

    Zum Glück sind meine Cousinen, Tanten, Schwestern, Großmütter, Brüder und Onkel allesamt potthässlich. Da komme ich schon nicht in Versuchung. 🙂

    Ne, aber mal im Ernst: Guter Beitrag, Beatrix. Auch deine Formulierungen gefallen mir. So herrlich politisch unkorrekt:

    Drei Hasssuren aus dem Koran ins kindliche Hirn gerammt und schon jagd es den schiefen Knilch wieder auf die sohle.

    🙂

  8. Der gehört hier rein!

    Ali und Fatima ficken.
    Meinte Fatima stöhnend: „Du fickst ja besser wie der Papa.“
    Meinte Ali: „Das brauchst du mir nicht zu sagen, dass hat mir Mama auch gesagt!“

  9. Der Kerl in dem Welt-Artikel heißt Ali G. 🙂 Verdammt, der hat also auch seine Cousine flachgelegt ?

  10. Noch zögert Vater Ali: „So richtig vertraue ich euren Ärzten nicht“, sagt er, „woher sollen sie denn auch wissen, was gut ist für mein Kind“.

    Ja, woher sollen die Ärzte das wissen? Sie haben ja noch nicht einmal den Koran gelesen und können keinen ordentlichen Börek machen.

    Das ist natürlich der Oberhammer. Da bekommen unsere Freunde eine kostenlose Rundumversorgung auf höchstem Niveau und sind trotzdem immer am Lamentieren. Das macht sie so unheimlich sympathisch.

  11. Da müssen wir schleunigst was bewegen!
    Hat Frau Professorin denn nicht die einzig wahre Lösung vorgeschlagen, daß noch mehr Deutsche zum Islam konvertieren? Frau Prof., der Islam ist in Gefahr! Sehen sie das nicht, sie RassistIn!

    Zensiert!

  12. hochinteressanter bericht 🙂

    übrigens…
    auch in deutschland war inzucht auf dörfern weitverbreitet…bis ca. 1955 sah man in dörfern noch „Deppele“ rumspringen

  13. Noch zögert Vater Ali: „So richtig vertraue ich euren Ärzten nicht“, sagt er, „woher sollen sie denn auch wissen, was gut ist für mein Kind“.

    Wenn ich hier schreiben würde, was ich denke, würde das PI schaden. Daher so zurückhaltend wie möglich:
    Nach 6 Jahren Medizinstudium und anschließend 5-6 Jahren Facharztausbildung wage ich zu behaupten, dass ein deutscher Arzt ein wenig mehr von der Materie versteht als ein Kulturbereicherer.
    Aber eigentlich ist das Thema zu ernst, um darüber Witze zu machen. Die Kinder sind zu bedauern.

  14. @ sachichdoch

    Es geht doch nichts über einen guten Inzest-Witz. 🙂

    Da hätte ich auch noch einen, verzichte aber lieber, weil dieser Witz das Ende von PI-news bedeuten könnte. Der Witz ist dermaßen inzestuös, dass selbst der Server im Ausland nicht ausreichend Schutz dagegen bieten kann.

  15. Es dürfte eigentlich klar sein, dass Verwandtenehen entgegen der in dem Welt-Artikel aufgestellten Behauptungen ein Spezifikum muslimischer Gesellschaften ist. Die machen hierzulande nur das was sie zu hause auch machen. Der folgende Link stellt weiteres Zahlenmaterial (mit Karte) zur Verfügung:

    http://www.consang.net/index.php/Summary#top

  16. Wenn das im Islam so verbreitet ist und auch war. Kann man dann davon ausgehen, daß auch Mohammeds Eltern miteinander verwandt waren? das würde einiges erklären…

  17. „So richtig vertraue ich euren Ärzten nicht“
    Aber dann in einem Atemzug noch sagen:
    „Ich würde meine Cousine jederzeit wieder heiraten“

    Bravo!!!

    Bei solchen genetischen Voraussetzungen dürfte die Gehirnwäsche erheblich leichter von Statten gehen.

  18. Das besonders Widerwärtige dabei ist,
    dass Inzest sogar im Koran gutgeheißen wird und zwar mit der Sure 33:50, wo Mohammed im Namen Allahs auch mit seinen Cousinen poppen durfte:

    „O Prophet, Wir erlaubten dir deine Gattinnen, denen du ihre Brautgabe gegeben hast, und jene, die du von Rechts wegen aus (der Zahl) derer besitzt, die Allah dir als Kriegsbeute gegeben hat, und die Töchter deines Vaterbruders und die Töchter deiner Vaterschwestern und die Töchter deines Mutterbruders und die Töchter deiner Mutterschwestern, die mit dir ausgewandert sind, und jedwede gläubige Frau, die sich dem Propheten schenkt, vorausgesetzt, daß der Prophet sie zu heiraten wünscht; (dies gilt) nur für dich und nicht für die Gläubigen. Wir haben bereits bekanntgegeben, was Wir ihnen bezüglich ihrer Frauen und jener, die sie von Rechts wegen besitzen, verordnet haben, so daß sich (daraus) keine Verlegenheit für dich ergibt. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.“

    Demnach würde es nicht verwundern, wenn nicht wenige Nachfahren Mohammeds – die dann genauso sich weiter fortentwickelt hätten wie er – einen an der Waffel gehabt hätten, eben bis heute.

    Jetzt wird vielleicht auch verständlich, warum so viele Moslemkinder es so schwierig haben, sich schulisch und bildungsmäßig weiter zu entwickeln. Ferner wird auch verständlich – von den zur Gewalt gegen „die Ungläubigen“ aufrufenden Koranversen einmal abgesehen – , warum so viele Moslemkinder in den deutschen Städten zu dieser enormen Gewaltbereitsschaft neigen: weil sie durch Inzest schlichtweg einen an der Waffel haben.

    Und wir Bedepperten bauen noch Moscheen und Koranschulen, wo so ein Dreck gepredigt wird.

    Es würde mich auch nicht wundern, wenn sich im Koran Stellen finden lassen, wo die besonders „enge Freundschaft“ mit Schafen und anderen Viehbeinern gutgeheißen wird.

    Ich sag Euch nur eins: Wenn der Islam sich hier weiter ausbreitet, dann geht alles, absolut ALLES den Bach hinunter!

    Aber Claudia Fatima Roth, Marie Luise Beck und Konsorten tönen dann wieder:
    „Damit müssen wir leben!“

    Na, denn Prost…

  19. Natürlich ist das gewollt. Ein geistig gesunder würde nie dieser Steinzeit Ideologie folgen. Deshalb, geht hin und mehret euch mit eurer Schwester, damit viele wahre Gläubige geboren werden 😉 😀

  20. Ausserdem:
    Da eben auch die moslemischen Frauen alle verschleiert sind, können keine fremde Männer um diese Frauen werben, die Brautwerbung und damit die Eheschließung findet vorwiegend innerhalb der Sippen statt, und fertig ist das „gesunde“ Muselkind.

  21. Ich glaube wenn weiter so fleißig untereinander gekreuzt wird,sitzen die in der 6.Generation wieder in den Bäumen.
    Mit einem Schild um den Hals,was die Aufschrift trägt:
    „Bitte nicht füttern“

  22. Ferner wird jetzt auch verständlich (von der Unterdrückung der Entwicklung des Individuums durch den Islam, damit der Unterdrückung anderer Gedanken, damit der Ideen, damit des Wissens, damit der Wissenschaftten und schließlich des Fortschritts), warum in allen islamischen Ländern (von denen in Erdöl ersaufenden einmal abgesehen) kein Fortschritt entstehen konnte!

    Ja, ja, baut nur weiter Moscheen und Koranschulen…

  23. Es wird nicht lange dauern, dass sich Claudia Fatima Roth und die ganze Gutmenschen-Fraktion, für besondere Förderprogramme für solche Inzest-Kinder einsetzen wird:

    Etwa die Einschulung von Inzest-Kindern in Gymnasium, damit diese nicht
    ausgegrenzt werden und ja keine Eliten im Land entstehen.

    Inzest-Kennenlern-Parties, wo jene auch einen entsprechenden Partner finden, damit die „Kulturbereicherung“ weiter seinen Lauf nehmen kann.

    Inzest-Clubs, Inzest-Parteien, etc…

  24. #10 sachichdoch

    Dann meint Fatima:
    „Trotzdem…(stöhn, stöhn), Onkel Yussuf könnt ihr beide nicht schlagen.“

  25. #29 veritas

    Inzest-Kennenlern-Parties, wo jene auch einen entsprechenden Partner finden, damit die “Kulturbereicherung” weiter seinen Lauf nehmen kann.

    Die Parties sind nicht nötig. Das wird auf andere Weise arrangiert.

  26. Ist Inzest ein Grund, auf lange Sicht auszusterben?

    @#14 DNSfrei (09. Dez 2007 13:36)
    („Deppele“ im Dorf)
    Da fällt mir „Die letzte Nacht des Boris Gruschenkeo“ von Woody Allen ein, wo in einer Szene die Teilnehmer eines Dorftrotteltreffens mit dem Plakat „Welcome Idiots“ begrüßt werden.

  27. problematisch ist doch wohl eher das der Steuerzahler für die Pflege der schwerbehinderten Kinder aufkommen muß. Es gab diesbezüglich einige Versuche die Türken aufzuklären aber daraus wurde nichts weil die Betroffenen von der Genetik schlicht und ergreifend noch nie was gehört haben.
    Hier ist ein Link aus 2003:
    tagesspiegel.de/berlin/;art270,2155763

  28. Ich kann das inzestiöse Treiben der M … (andere Ausdrucksweise bitte!) nur unterstützen. Macht weiter so.

    Dann erledigt sich das Problem irgendwann mal von selbst…

  29. #34

    Bildungsresistenz muß ja als höchste Form des Andersseins unbedingt erhalten und weitervererbt werden.

    Bezüglich der tradionellen islamischen Eheanbahnung will ich hier lieber nicht viel äußern, sonst werde ich wieder zensiert.
    Alles in allem könnten wir froh sein, daß dieser widerwärtige Spuk bei uns überwunden wurde, wenn nicht wieder millionenfach reimportiert. Was die da machen ist im Prinzip eine Mischung aus Sklavenhandel, Inzucht und Prostitution. Menschliche Beziehungen werden rein auf materielle Vorteile reduziert. Ekelhaft.

    Und sowas wird als „Bereicherung“ verkauft! Und hat selbstverständlich mit dem Islam nichts zu tun, auch wenn der Imam stets seinen Segen dazu geben muß.

  30. Auch wenn es hart klingt:

    Vielleicht erledigt sich das Problem Islam auf diese Weise in einigen Generationen von selber.

  31. Tja, überall in der Natur hat das Weibchen freie Partnerwahl, ebenso in westlichen Gesellschaften. Das hat schon seinen Sinn.

  32. #37 monsignore

    Auch wenn es hart klingt:

    Vielleicht erledigt sich das Problem Islam auf diese Weise in einigen Generationen von selber.

    Darauf würde ich nicht wetten; die Muselmanen heiraten schon seit 1500 Jahren in der nächsten Verwandtschaft.

  33. q#1 ismir_schlecht

    Vermutlich ist das eh in kleinen anatolischen Dörfern üblich.
    Da die Menschen dort nicht mobil sind, die Mädchen schon gar nicht, läuft es zwangsläufig darauf hinaus.
    Und diese Tradition setzt man jetzt in D fort.
    So erklärt sich Vieles…..es muss ja nicht unbedingt eine körperliche Behinderung sein;-))

    Auch im Kosovo ist das sehr offensichtlich! Kleinwüchsigkeit, krumme Beine, sehr viele sind davon betroffen.
    Und irgendwie sehen die alle gleich aus…
    Die Gefahren durch Inzucht wurden hier schon des öfteren beschrieben und diese Verwandtenehen sind ja wirklich genetisch äusserst bedenklich!

    http://www.kinderaerzte-lippe.de/verwandtenehen.htm

  34. @#39 Plondfair
    #37 monsignore

    Auch wenn es hart klingt:
    Vielleicht erledigt sich das Problem Islam auf diese Weise in einigen Generationen von selber. Darauf würde ich nicht wetten; die Muselmanen heiraten schon seit 1500 Jahren in der nächsten Verwandtschaft.

    In Zeiten der mohammedanischen Feldzüge kamen durch Frauenraub aber immer mal wieder Schübe frischen Blutes ins Dorf!
    Militärisch ist der Islam ja nun gründlich gescheitert! Also, genetische Resignation.

  35. Sei es nun Inzest, Migrantengewalt, Ehrenmorde, Zwangsvermahlungen, Gewalt gegen Frauen, der Kampf gegen alle Ungläubigen
    (fast alles im Koran manifestiert) etc, etc: man muss endlich erkennen, dass wir es mit dem Islam als Ideologie mit einer Krankheit zu tun haben!
    Diejenigen, die weiterhin versuchen, mit dieser Krankheit einen Dialog zu führen, werden dann selber krank werden. Ein „Dialog“ mit dem Islam darf nur darin bestehen, diese Krankheit beim Namen zu nennen!

    Auch müssen die aufgeklärten, integrierten Muslime endlich den Mut aufbringen, ebenfalls diese Krankheit beim Namen zu nennen, um die noch strenggläubigen Muslime unter ihnen von dieser Krankheit zu befreien!

  36. „Das Ehepaar G. war zunächst illegal im Land und außerdem der Sprache nicht mächtig.“

    Aha. Jetzt offenbar legal. Wieso?

    „. Die Eltern denken jetzt über eine Knochenmarktransplantation nach. Die wäre zwar eine große Tortur für ihren Sohn, könnte ihn aber vielleicht heilen – wenn er sie überlebt. Noch zögert Vater Ali: „So richtig vertraue ich euren Ärzten nicht“, sagt er, „woher sollen sie denn auch wissen, was gut ist für mein Kind“.“

    Schön. Aber kostenlos behandeln dürfen sie schon. Der dumme Deutsche zahlt ja brav dafür.

  37. #42 Zenta

    „In Zeiten der mohammedanischen Feldzüge kamen durch Frauenraub aber immer mal wieder Schübe frischen Blutes ins Dorf!
    Militärisch ist der Islam ja nun gründlich gescheitert! Also, genetische Resignation.“

    Richtig!
    Übrigens, die berühmt-berüchtigten Janitscharen, also die vorstoßende, alles niedermachende Kampftruppe der Osmanen, durch welche das Osmanische Reich überhaupt erst so groß werden konnte, bestand größtenteils aus Männern, die als Kinder von den Osmanen bei ihren Eroberungen geraubt und dann von den Osmanen zu blutrünstigen Kampfmaschinen erzogen worden sind.

    Hinter den Janitscharen kam dann das Heer der mitunter Inzestuösen…

  38. @#47 Veritas

    Du hast es voll drauf!
    Ja, so haben die das gemacht!
    Ich habe mir mal den Film „Gandhi“ angeschaut!
    Da gab es doch auch Krawalle zwischen Hindus und Mohammedanern in Indien, nachdem die Briten fort waren!
    Und wer hat die blutigen Krawalle angefangen?
    Richtig!…………ohne Kommentar.
    Und Gandhi ist ja dann in den Hungerstreik getreten! Hindus und Mohammedaner besuchten Gandhi daraufhin an seinem Lager, denn er war vor Hunger schon zu schwach zum Sitzen oder Stehen!

    Ein verzweifelter Hindu, dessen Sohn von einem Mohammedaner ermordet wurde beichtete Gandhi,(der erst wieder essen wollte, wenn die Unruhen vorbei wären, oder sterben), dass er selbst darauf ein Mohammedanerkind umgebracht hat. Und nun fürchtete er um sein Seelenheil und fragte, wie er das je gutmachen könne.
    Und nun kommt die Pointe:

    Gandhi sagte: „Nehme Dir einen kleinen Waisenjungen, so alt wie Deiner war und erziehe ihn wie einen Moslem!“

    Die eingefleischten Mohammedaner dagegen, man sah es bereits damals an den „entarteten“ Janitscharen, haben sich immer einen Dreck um Würde und Ehre anderer Menschen geschert, sie sind ja die Grössten!

    Ja die grössten………nein, das darf ich hier nicht sagen!

  39. Hierp könnt Ihr Euch das Machwerk des Scheitans auch downloaden, aber Vorsicht, das Lesen ist für labile und anfällige Personen sehr gefährlich!
    Ihr sehrt es ja selber, wer in Deutschland oft zum Islam konvertiert, ehemalige Drogendealer, Kriminelle, verkrachte Existenzen, denn tiefer kann man nicht mehr sinken!

  40. Eine auf fünf Jahre angelegte britische Studie kam 1993 zu dem Schluss, dass rund 60 Prozent der Todesfälle und schweren Erkrankungen bei Kindern verhindert werden könnte, “wenn die Inzucht beendet würde“.

    Erkrankungen könnten verhindert werden! http://www.kinderaerzte-lippe.de/verwandtenehen.htm

    In Worten: Sechzig Prozent der Todesfälle und schweren

  41. #50 Zenta

    Eben! Den großen Haufen der Konvertiten bilden verwahrloste Linke, Gescheiterte, Penner, Looser, all diejenigen, die im Leben nix auf die Reihe gebracht haben.

    Auch nen Kumpel von mir: Studium, dies, das und jenes: alles abgebrochen, hat im Leben nix zustande gebracht, und will jetzt zum Islam konvertieren!

  42. In dem auf Welt-Online erschienenen Artikel wurde eine mit Sicherheit sehr häufige Ursache für die Ehen unter Verwandten bei den in Deutschland lebenden Muslimen angesprochen.

    So reduzieren sich die Heimatkontakte nach der Auswanderung oft vor allem auf die Verwandtschaft, wodurch sich der Aspiranten-Kreis potenzieller Ehepartner verkleinert.
    (. . . . . .)
    Auch in der Türkei gibt es allerdings heute Kampagnen, die gegen die Verwandtschaftsehe mobil machen. Aufgeklärte türkische Verbände hierzulande bemühten sich ebenso darum, so die SPD-Abgeordnete Canan Bayrem. „Aber es ist schwer das zu überwinden. Schließlich werden viele Ehen zu Verwandten ja geschlossen, um sie nachziehen und am westlichen Wohlstand teilhaben zu lassen.“

    Die in Deutschland lebenden Muslime arrangieren Ehen zwischen ihren Kindern und Partnern aus ihren Heimatländern, um diesen Partnern im Rahmen der Familienzusammenführung den Zuzug nach Deutschland zu ermöglichen. Die Vorteile, die der deutsche Sozialstaat bietet, verschaffen sie hierbei natürlich am liebsten ihrer engsten Verwantdschaft.

  43. Ich erinnere mich an die Zeiten etwa um 1950.

    In jedem deutschen Dorf gab es mindestens einen „Dorfdeppen“, ein bedauernswertes Produkt des Prinzips „Drei Namen, ein Gesicht“.

    Dieses Problem wurde erst durch die Vertriebenen und Flüchtlinge gelöst, in neuerer Zeit durch die grössere Mobilität.

  44. #54 Walter M

    In dem auf Welt-Online erschienenen Artikel wurde eine mit Sicherheit sehr häufige Ursache für die Ehen unter Verwandten bei den in Deutschland lebenden Muslimen angesprochen.

    Die Ehen unter engsten Verwandten (und die negativen Folgen) gab es auch schon bevor die Türken die Segnungen der deutschen Sozialhilfe entdeckten.

  45. Es ist uralte Menscheitsweisheit, daß das Zeugen von Nachwuchs durch Verwandte zu vermehrter Behinderung geistiger wie körperlicher Art führen kann und deshlab wird auch selbst bei den primitivsten Gemeinschaften der Inzest tunlichst vermieden; nicht so bei angeblich höheren Gesellschaften.
    Man weiß um die Problematik und arrangiert dennoch massenweise Vertwandtenehen in der Türkei z.B. wo die Idiotie und sonstige Behinderungen unter dem Nachwuchs solcher Liaisons in gehäufter Weise auftritt.

  46. #55
    baden44:

    Richtig, diese Dorfdeppen gab es früher in jedem Dorf Deutschlands und die Ursache war Inzest. Durch die Abschottung in den Migrationsgesellschaften tritt das Phänomen wieder vermehrt in Erscheinung.
    Ein triftiger Grund mehr, Verwandtenehen, wie sie z.B. in der Türkei üblich sind, zu verbieten, denn wer soll letztendlich diesen Nachwuchs ernähren und pflegen, der selbst nicht in der Lage ist, für sich zu sorgen?

    Man muß diese Dinge endlich benennen, anstatt sie zu verschweigen.

  47. #56 Plondfair

    Ich habe nur von einer sehr häufigen Ursache und nicht von der alleinigen Ursache gesprochen. Ich nehme aber an, daß es bei den meisten muslimischen Hochzeiten unter Verwandten in Deutschland einen Zuzug im Rahmen der Familienzusammenführung gegeben hat. Ein Verbot von Verwandtenehen in Deutschland könnte deshalb durchaus die muslimische Einwanderung verringern.

  48. #60 Walter M

    Ein Verbot von Verwandtenehen in Deutschland könnte deshalb durchaus die muslimische Einwanderung verringern.

    Man sollte die kriminelle Energie der Mohammedaner nicht unterschätzen. Für ein kleines Bakschisch bekommt man in der Türkei so ziemlich alles von den Behörden bestätigt (z.B. auch, daß die Cousine gar nicht die Cousine ist).

  49. Das Problem ist schon seit Jahren bekannt. Getan wurde bisher dagegen – wen wundert’s -: nichts.

    Verwandtenehe: Türken sollen sich dem Problem stellen

    Ausländerbeauftragte fordert bessere Aufklärung über die Risiken

    Susanne Vieth-Entus
    21.5.2003 0:00 Uhr

    Berlins Ausländerbeauftragte Barbara John (CDU) plädiert für mehr Aufklärung über die gesundheitlichen Risiken bei Verwandtenehen. „Man sollte sich mit türkischen Medizinern zusammensetzen und das Thema mit großer Klarheit und sensibel angehen“, sagte sie auf Anfrage. Gestern hatte der Tagesspiegel über die große Verbreitung von Cousin-Cousinen-Ehen unter türkischen Berlinern berichtet und darauf hingewiesen, dass sich in diesen Ehen für die Kinder das Risiko einer genetisch bedingten Erkrankung verdoppelt.

    Die Ausländerbeauftragte hält es auch deshalb für wichtig, „sich mit medizinischen Argumenten zu versorgen“, weil viele Verwandtenehen als Zwangsehen geschlossen werden: Wenn türkische, aber auch libanesische oder irakische Familien mehr über die Risiken wüssten, würden sie vielleicht weniger darauf beharren, dass ihre Kinder Verwandte heiraten, erwartet John.

    Im Tagesspiegel meldeten sich gestern etliche Leser, die erleichtert darüber sind, dass das Problem überhaupt einmal thematisiert wurde. „Seit Jahrzehnten haben wir damit zu tun, aber niemanden schien es zu interessieren“, berichtete etwa die Allgemeinmedizinerin Hella Wanckel. Sie arbeitete 25 Jahre lang in der Praxis ihres Mannes in der Potsdamer Straße in Tiergarten und später in einer Reinickendorfer Kindertagesklinik, wo der Anteil der türkischen Kinder mit frühkindlichen Gehirnschäden auffällig groß gewesen sei: „Viele von ihnen hatten eindeutige genetische Defekte durch zu nahe Verwandtschaft“, berichtet die Ärztin. Aber aufgrund der Sprachprobleme sei es nicht einmal möglich gewesen, den Eltern den Sachverhalt zu erklären.

    „Vielen ist das Risiko einfach nicht bewusst“, weiß auch Emine Yüksel, niedergelassene Ärztin in Tegel. Sie hat für ihre Doktorarbeit türkische sterile Paare und türkische Wöchnerinnen befragt und dabei auch bestätigt bekommen, dass Verwandtenehen häufig Zwangsehen sind. Und sie meint, dass sich die Türkische Gemeinde „endlich um das Thema kümmern müsste“.

    Laut Barbara John hat ein Umdenken bereits begonnen. „Es gibt unter den Jugendlichen den Trend, sich gegen angebahnte Ehen aufzulehnen“. Dieser „wachsende Widerstand“ führe auch dazu, dass sich viele Betroffene in der Behörde der Ausländerbeauftragten Rat holten. Es gebe sogar junge Leute, die bei Besuchen in der Türkei verheiratet wurden, und die sich jetzt weigern, einen Nachzugsantrag für den Ehegatten zu stellen. Laut Professor Rolf-Dieter Wegner, Humangenetiker aus Charlottenburg, ist es für junge Paare nicht möglich, vorab durch genetische Untersuchungen ein Erkrankungsrisiko der Kinder auszuschließen. Wer das glaube, sei „blauäugig“, so Wegner.

    Die FDP-Bildungspolitikerin Mieke Senftleben forderte gestern, bereits in der Schule – etwa im Fach Ethik/Philosophie – das Problem der Zwangs- und Verwandtenehe zu behandeln.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2155763

  50. 55 baden44

    Bitte belegen. Ich hatte vorher bereits einen Link präsentiert der ausführlich darstellte, dass Verwandtenehen ein für die muslimischen Gesellschaften des nahen Ostens spezifisches Phänomen sind.

  51. Verwandtenehen (Cousin-Cousine; ab 2. Grad auch bei uns zulässig) sind in manchen islamischen Gesellschaften in der Tat häufig. Wenn man ägyptische Liebes- oder Familienfilme sieht, heiraten am Ende oft Vetter und Cousine. Und zwar findet das – wie in Ägypten – meist in denen statt, die landwirtschaftlich geprägt sind. Der Grund: Der Landbesitz soll in der Familie gehalten oder evtl. durch Heirat vergrößert werden. In nomadischen oder städtisch geprägten Kulturen ist das eher selten, auch nicht in islamischen. In den Stammeskulturen der Arabischen Halbinsel war man im Gegenteil bestrebt, durch Einheirat die Kopfzahl des Clans / Stammes zu erhöhen bzw. Bündnisse zu schließen und zu festigen.

    Mit der Religion hat das wenig zu tun: Auch in Bayern, Niedersachsen, aber in Skandinavien war das ziemlich üblich. Ich erinnere mich in einem Seitental in Nordhessen an ein Dorf, in dem es nur noch zwei Familiennamen gab, und der Spott wollte es, dass die einen einen Kropf und die anderen einen Wasserkopf hatten.

    Ägyptische Wissenschaftler haben im übrigen tatsächlich herausgefunden, dass in isolierten Gegenden durch Generationen lange Verwandtenehen schon eine Reduktion der genetischen Vielfalt eingetreten war. Allerdings traf das die dort ansässigen koptische (d.h. christliche) Bevölkerung genauso wie die Muslime.

    Insofern ist die Beobachtung – auch das vermehrte Auftreten von Erbschäden – richtig dargestellt, die Ursache aber falsch analysiert. Nicht alles kann man dem Koran anlasten; da sind noch andere Faktoren am Werk.

  52. Zu diesem Thema fällt mir der Extremfall der Familie in Osttürkei, bei denen alle Kinder wie die Tieren auf allen Vieren gehen. Ich hatte dazu mal ein wissenschaftliches Bericht gesehen, mit der Erklärung, dass dies das Resultat der Verwandten-Ehen über viele Generationen hinweg sei.

    Wer die Geschichte noch nicht kennt, oder Fotos mit den tierischen Gang der Türken-Kurden sehen will:

    http://archive.dailypicture.net/turkish_family_walks_on_all_fours_hands_and_legs.htm

  53. #69 Sadiq al-Sharq al-Awsat

    „Insofern ist die Beobachtung – auch das vermehrte Auftreten von Erbschäden – richtig dargestellt, die Ursache aber falsch analysiert. Nicht alles kann man dem Koran anlasten; da sind noch andere Faktoren am Werk.“

    Mann, red doch nicht so’n Tinnef. Guck dir die Sure 33:50, da wird der Inzest sogar gutgeheißen.

    Ausserdem: wie sollen fremde Männer im Islam, um Frauen werben und sie dann ehelichen und gesunde Kinder zeugen, wenn die Frauen wie Mumien durch die Gegend laufen?

    Mann, diese Religion ist krank, krank, krank…

  54. Lieber Sadiq al-Sharq al-Awsat!

    Es stimmt, dass es auch in anderen Kulturkreisen zu inzest kommt, bzw. gekommen ist.

    Im islamischen „Kultur“kreis kommt aber etwas dazu, was nicht unerheblich für die Alltagskultur der Muslime ist:
    Der Prophet hat selbst eine Cousine geheiratet. Sie war seine erste Frau. Ausserdem hat er eine seiner Töchter (aus dieser Ehe) seinem Cousin Ali zur Ehefrau gegeben.
    Dieses Vorbild des Propheten lastet bis heute wie ein Fluch auf den Muslimen.
    Aufgeklärte Ärzte warnen auf Al Jazeera vor der Ehe zwischen Verwandten, aber die Kultur der moslemischen Ignoranz ist offenbar immer noch nicht verschwunden, trotz aller intelligenten Araber und Türken die es gibt.

    Man kann gar nicht genug erschreckt sein, wie sehr der Prophet die Menschen denen sein Glaube aufgezwungen wurde, ruiniert hat. Es ist sehr sehr traurig.

  55. http://www.zeit.de/online/2007/12/verwandtenehe?page=all

    Zitat:
    „Denn oft ist das Risiko einer Fehlbildung auch unter Cousin und Cousine höher als gedacht. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Vorfahren des Paares auch schon miteinander blutsverwandt waren. „Manche Familien heiraten seit Generationen nur untereinander“, sagt Yadigaroglu. Der Berliner Gynäkologe und Experte für Pränataldiagnostik Rolf Becker hat festgestellt, dass rund 8 Prozent der Kinder von behandelten Migrantinnen geistig oder körperlich behindert waren.“

    Acht Prozent behinderte Kinder , ich fasse es nicht !

  56. #69 Sadiq al-Sharq al-Awsat

    Und wenn im Koran die Inzucht gutgeheißen wird (Sure 33,50) und Ihr Muslime sagt, der Koran sei Allahs Offenbarung, sei Gottes Wort, also käme direkt von Gott, dann frage ich mich doch, was habt Ihr Muslime für einen KOMISCHEN GOTT?

    Da liegt doch genau die Wurzel allen Übels im Islam: Da alle Muslime glauben, der Koran gäbe direkt von Gott, traut sich auch keiner von Euch(ob Iman oder Börekbacker)IRGENDETWAS am Koran anzuzweifeln oder zu verändern, und GENAU DARUM konntet Ihr Moslems Euch nie fortschrittlich weiter entwickeln und steckt IMMER NOCH in Eurem Denken im tiefsten Mittelalter!

    Und dann kommt Ihr hierher und wollt diese kranken Religion hier noch verbreiten?

    Nein, Kumpel, jetzt ist schluss mit der Toleranz, es wird jetzt wirklich Zeit, dass man diese Krankheit stoppt…

  57. aus dem Zeit-Artikel:

    „Nicht nur Vertreter der großen Islamverbände Milli Görus und Ditib verurteilen Yadigaroglus Engagement als stigmatisierend. Schützenhilfe bekommen sie von einigen Migrationsforschern, die schnell vor Islamfeindlichkeit warnen. „Andererseits übertreiben manche Experten das Problem, sodass der Eindruck entsteht, alle türkischen Frauen lebten in arrangierten Ehen oder seien mit einem Verwandten verheiratet“, kritisiert Monika Schröttle, die am Institut für Gender- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld forscht und die Sonderauswertung des Berichts zur Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland betreut hat.“

  58. #79 Candide (10. Dez 2007 06:08) Ekelhaft! Lieber wie ein Mönch leben als eine Verwandte zu heiraten.

    Eine Verwandte zu heiraten ist halb so schlimm. Es fängt an schlimm zu werden, wenn Generation für Generation nur Verwandten geheiratet werden. Und wenn es nicht in einzlenen Familien vorkommt, sondern in der gesammten islamischen Gesellschaft.

    Warum ich das betone? Weil bei diesen Sachen setzt immer die Kindergartenmentalität der Moslems ein. Diese Kindergartenmentalität müßten wir endlich mal isolieren und thematisieren. Sie bringt immer den Satz: „Ja, aber die Christen auch…“
    Was immer wir schlechtes tun, das tun die Moslems 10x mehr.

  59. #68 veritas:

    Was du vorschlägst ist am wirksamsten, wenn man dafür sorgt, daß die GrünInnen sowie die unbelehrbaren Sozis nicht mehr gewählt werden.

  60. Verbreitet darum PI wo Ihr nur könnt. Je mehr Menschen über die wahren Zustände im Land aufgeklärt werden, desto mehr können wir bewirken!

  61. #77 Veritas

    Korrektur:
    Da liegt doch genau die Wurzel allen Übels im Islam: Da alle Muslime glauben, der Koran
    KÄME direkt von Gott…

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