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	<title>Kommentare zu: Köln: Giordano in Hochform</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: destructivus</title>
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		<dc:creator>destructivus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 21:33:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ach so... Und die Stasi-Vergangenheit von Wallraff wird wohl von den sogenannten &quot;Konservativen&quot; hier unter den Teppich gekehrt, solange er sich nur den Anschein der &quot;Islam-Kritik&quot; gibt. Anders kann ich die totale Missachtung dieser Tatsache nicht verstehen.

Immerhin gab es ja in der &quot;DDR&quot; auch keine Islamisten, dass muss man ihr lassen!

Armes Deutschland!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach so&#8230; Und die Stasi-Vergangenheit von Wallraff wird wohl von den sogenannten &#8220;Konservativen&#8221; hier unter den Teppich gekehrt, solange er sich nur den Anschein der &#8220;Islam-Kritik&#8221; gibt. Anders kann ich die totale Missachtung dieser Tatsache nicht verstehen.</p>
<p>Immerhin gab es ja in der &#8220;DDR&#8221; auch keine Islamisten, dass muss man ihr lassen!</p>
<p>Armes Deutschland!</p>
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		<title>Von: destructivus</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-159271</link>
		<dc:creator>destructivus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 21:29:17 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Wäre Giordano nicht ein Jude, Deutschland hätte einen weiteren Neonazi-Skandal *Ironie off*&quot;

Giordano ist nicht Jude, außer nach den Nürnberger Gesetzen. Aber bekanntlich sind die ja in Deutschland nie abgeschafft worden. Hier gilt immer noch: &quot;Wer Jude ist, bestimmen wir.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wäre Giordano nicht ein Jude, Deutschland hätte einen weiteren Neonazi-Skandal *Ironie off*&#8221;</p>
<p>Giordano ist nicht Jude, außer nach den Nürnberger Gesetzen. Aber bekanntlich sind die ja in Deutschland nie abgeschafft worden. Hier gilt immer noch: &#8220;Wer Jude ist, bestimmen wir.&#8221;</p>
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		<title>Von: Paulchen</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-159248</link>
		<dc:creator>Paulchen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 21:08:05 +0000</pubDate>
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		<description>@ (#216) Zagreus   (03. Dez 2007 00:24) 
 
Ich muß mir Deinen ausführlichen Beitrag noch einmal durchlesen [Hoffentlich hilft es mir, daß ich am Samstag in der Uni war. :)  ]. Dankenswerterweise hat (#217) Cherub Ahaoel schon eine Gliederung im Text vorgenommen.

Meine Ausführung über Voraussetzungen, bzw. Glaubensvoraussetzungen, in (#208) stützte sich schwerpunktmäßig auf das Buch „Mythos Wissenschaft – Ein Blick hinter die Kulissen“, von Prof. Dr. Dr. Willem J. Ouweneel, daß ich vor längerer Zeit gelesen hatte. 
Und wenn selbst Wissenschaftler selbst behaupten, daß Wissenschaft und Glaube sich nicht fremd sind, dann darf schon neugierig hinter die Kulissen schauen.

Paulchen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ (#216) Zagreus   (03. Dez 2007 00:24) </p>
<p>Ich muß mir Deinen ausführlichen Beitrag noch einmal durchlesen [Hoffentlich hilft es mir, daß ich am Samstag in der Uni war. <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':)' class='wp-smiley' />   ]. Dankenswerterweise hat (#217) Cherub Ahaoel schon eine Gliederung im Text vorgenommen.</p>
<p>Meine Ausführung über Voraussetzungen, bzw. Glaubensvoraussetzungen, in (#208) stützte sich schwerpunktmäßig auf das Buch „Mythos Wissenschaft – Ein Blick hinter die Kulissen“, von Prof. Dr. Dr. Willem J. Ouweneel, daß ich vor längerer Zeit gelesen hatte.<br />
Und wenn selbst Wissenschaftler selbst behaupten, daß Wissenschaft und Glaube sich nicht fremd sind, dann darf schon neugierig hinter die Kulissen schauen.</p>
<p>Paulchen</p>
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		<title>Von: Paulchen</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-159205</link>
		<dc:creator>Paulchen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:22:20 +0000</pubDate>
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		<description>„&gt; Ende dessen was du als Jeschazitat meinst.
Zuerst ein grundsatzliches Bekennen. Der egozentrische Schmutz des Matthaeusbriefes ist in so vielen Herzen auch von Uebersetzern, das insbesonder im Werk des Lukas viel entstellt worden ist.
Am authentischsten sind wegen der Einfachheit das was Markus und was Joahnaan geschrieben hatten …… 
Ich glaube, dass dies DEM SINN DES VATERS entspricht und vom Sohn so wiedergegeben worden ist&gt; 
Wenn ihr einzig liebt, die euch lieben, wieviel Liebe verhindert ihr euch ?
Da auch wer in Suenden wohnt seinen Ehebrecherinnen Liebe geben will.“

@ #214 Cherub Ahaoel   (03. Dez 2007 00:09)
  
Danke für Deine Hinweise. Doch welche Bibelübersetzung hast Du hier benutzt? Die Redewendungen und die Vornamenform sehen für mich ungewohnt, aber interessant, aus.

Zu den verschieden Evangelienautoren, aus meiner sicht: 

Wenn ich vier verschiedene Personen beauftrage einen Dokumentationsbericht über eine Person, über einen Zeitraum von einigen Jahren zu schreiben, dann erwarte ich nicht, daß alle Dokumentationen identisch formuliert sind. Ich meine die Berichte sind aus vier unterschiedlichen Perspektiven, weil jede Person eine andere „Prioritätenliste“ hat. 

Doch das hat den Vorteil, daß die Berichte sich ergänzen, bzw. sie verzahnen sich, und es entsteht ein mehrdimensionaler Eindruck.
 
Z.B., ich kann nicht so gut schreiben wie Du, oder wie Tape, oder gar wie Eckstein, aber irgendwie ergänzen sich vielleicht unsere Antworten (und die der Anderen)auf die entstellte Wahrheit über das christliche Bild unserer Zeit.

Paulchen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„&gt; Ende dessen was du als Jeschazitat meinst.<br />
Zuerst ein grundsatzliches Bekennen. Der egozentrische Schmutz des Matthaeusbriefes ist in so vielen Herzen auch von Uebersetzern, das insbesonder im Werk des Lukas viel entstellt worden ist.<br />
Am authentischsten sind wegen der Einfachheit das was Markus und was Joahnaan geschrieben hatten ……<br />
Ich glaube, dass dies DEM SINN DES VATERS entspricht und vom Sohn so wiedergegeben worden ist&gt;<br />
Wenn ihr einzig liebt, die euch lieben, wieviel Liebe verhindert ihr euch ?<br />
Da auch wer in Suenden wohnt seinen Ehebrecherinnen Liebe geben will.“</p>
<p>@ #214 Cherub Ahaoel   (03. Dez 2007 00:09)</p>
<p>Danke für Deine Hinweise. Doch welche Bibelübersetzung hast Du hier benutzt? Die Redewendungen und die Vornamenform sehen für mich ungewohnt, aber interessant, aus.</p>
<p>Zu den verschieden Evangelienautoren, aus meiner sicht: </p>
<p>Wenn ich vier verschiedene Personen beauftrage einen Dokumentationsbericht über eine Person, über einen Zeitraum von einigen Jahren zu schreiben, dann erwarte ich nicht, daß alle Dokumentationen identisch formuliert sind. Ich meine die Berichte sind aus vier unterschiedlichen Perspektiven, weil jede Person eine andere „Prioritätenliste“ hat. </p>
<p>Doch das hat den Vorteil, daß die Berichte sich ergänzen, bzw. sie verzahnen sich, und es entsteht ein mehrdimensionaler Eindruck.</p>
<p>Z.B., ich kann nicht so gut schreiben wie Du, oder wie Tape, oder gar wie Eckstein, aber irgendwie ergänzen sich vielleicht unsere Antworten (und die der Anderen)auf die entstellte Wahrheit über das christliche Bild unserer Zeit.</p>
<p>Paulchen</p>
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	<item>
		<title>Von: federale</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-159086</link>
		<dc:creator>federale</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 18:15:10 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Diskussion, ob und warum eine atheistische Einstellung als &quot;Counter-Ideologie&quot; zum Islam reicht, oder ob nicht vielmehr Islamisches und atheistisches Denken mehr miteinander gemein haben, als in einer vulgär-aufgeklärten Szene gerne geglaubt wird(und daher genuin christliche, bzw. andere spirituelle Quellen zur Formulierung eines überzeugenden lebenspraktischen Gegenentwurfes notwendig sind), hier eine treffende Analyse von &quot;Spengler&quot; (leider auf Englisch) - 

http://www.atimes.com/atimes/Front_Page/IL04Aa01.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Diskussion, ob und warum eine atheistische Einstellung als &#8220;Counter-Ideologie&#8221; zum Islam reicht, oder ob nicht vielmehr Islamisches und atheistisches Denken mehr miteinander gemein haben, als in einer vulgär-aufgeklärten Szene gerne geglaubt wird(und daher genuin christliche, bzw. andere spirituelle Quellen zur Formulierung eines überzeugenden lebenspraktischen Gegenentwurfes notwendig sind), hier eine treffende Analyse von &#8220;Spengler&#8221; (leider auf Englisch) &#8211; </p>
<p><a href="http://www.atimes.com/atimes/Front_Page/IL04Aa01.html" rel="nofollow">http://www.atimes.com/atimes/Front_Page/IL04Aa01.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: I_am_incorrect</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-159080</link>
		<dc:creator>I_am_incorrect</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 18:07:07 +0000</pubDate>
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		<description>Wäre Giordano nicht ein Jude, Deutschland hätte einen weiteren Neonazi-Skandal *Ironie off*

Wirklich mutig und echt toll, wie er sich in die Öffentlichkeit wagt und das sagt, was viele denken, aber nicht auszusprechen wagen. Und die junge Frau, die den Mohammedaner dermassen angefahren hat, verdient den Bundes-Orden. Genauso müssen wir mit denen umgehen, dann würden die schon lernen, wer hier in Europa die Chefs sind!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre Giordano nicht ein Jude, Deutschland hätte einen weiteren Neonazi-Skandal *Ironie off*</p>
<p>Wirklich mutig und echt toll, wie er sich in die Öffentlichkeit wagt und das sagt, was viele denken, aber nicht auszusprechen wagen. Und die junge Frau, die den Mohammedaner dermassen angefahren hat, verdient den Bundes-Orden. Genauso müssen wir mit denen umgehen, dann würden die schon lernen, wer hier in Europa die Chefs sind!!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jeremias</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-159052</link>
		<dc:creator>Jeremias</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 17:34:52 +0000</pubDate>
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		<description>#120 Haiduk  

Wenn ich beobachte, mit welcher Sorgfalt Herr Steinmeier seine Integrationsbeispiele auswählt,
- und dabei anderen mangelhafte Recherche vorwirft, dabei wäre ein heftiges mea culpa geboten - dessen Ausführungen sind in der Qualität in etwa auch in dieses Niveau einzuordnen.
Der schlechteste Außenminister, den die Bundesrepublik Deutschland bisher hatte. Und es wird auch nichts besseres von ihm mehr kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#120 Haiduk  </p>
<p>Wenn ich beobachte, mit welcher Sorgfalt Herr Steinmeier seine Integrationsbeispiele auswählt,<br />
- und dabei anderen mangelhafte Recherche vorwirft, dabei wäre ein heftiges mea culpa geboten &#8211; dessen Ausführungen sind in der Qualität in etwa auch in dieses Niveau einzuordnen.<br />
Der schlechteste Außenminister, den die Bundesrepublik Deutschland bisher hatte. Und es wird auch nichts besseres von ihm mehr kommen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gabbo</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-159020</link>
		<dc:creator>Gabbo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 16:52:16 +0000</pubDate>
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		<description>Vortrag 6. Dezember in Hamburg:
http://www.idw-online.de/pages/de/news238409
&quot;Meine Leitkultur&quot;
Vortrag und Podiumsdiskussion mit: 
Dr. Necla Kelek, deutsch-türkische Sozialwissenschaftlerin
Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages
Prof. Dr. Jörn Rüsen, Senior Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI)
Moderation: Prof. Dr. Raoul Motika, Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg
6. Dezember 2007, Festsaal der Philharmonie Essen, 19.00 Uhr
Die Soziologin Necla Kelek ist in zwei Kulturen zu Hause. In einer türkisch-muslimischen Familie sozialisiert, wurde sie in der deutschen Gesellschaft ausgebildet, hier lernte sie den kritischen Blick und den interdisziplinären Diskurs. In der Debatte um eine europäische Leitkultur hat sie sich einen eigenen Blick bewahrt. Sie hält der deutschen Gesellschaft den Spiegel vor und diskutiert Begriffe wie &quot;Freiheit&quot; und &quot;Respekt&quot; am Welt- und Menschenbild des Islam. Dabei diagnostiziert sie eine Differenz zwischen den Werten der europäischen Kultur - Aufklärung, Trennung von Staat und Religion, Schutz und Rechte des Einzelnen - und der Kultur der auf das archaisch-patriarchalische Kollektiv ausgerichteten muslimischen Migrantencommunities.
In dieser Hinsicht ist der Islam nicht in den europäischen Wertekonsens zu integrieren. Necla Kelek wendet sich gegen eine staatliche Anerkennung des Islam und besondere Gruppenrechte der Islam-Vereine. Sie plädiert für kulturelle Vielfalt, für ein wertebezogenes Miteinander aller Bürger und gegen den Multikulturalismus, der nur ein Nebeneinander produziert. Für sie bietet die westliche Gesellschaft die Chance, dass die islamische Religion die Trennung von weltlicher und geistiger Sphäre vollzieht und zur Spiritualität zurückfindet. Dafür ist aber die selbstbewusste Verteidigung demokratischer Prinzipien und das Vorleben dieser Werte nötig.
Necla Kelek, geboren 1957 in Istanbul, kam mit 10 Jahren nach Deutschland und hat in Hamburg und Greifswald Volkswirtschaft und Soziologie studiert und über das Thema &quot;Islam im Alltag&quot; promoviert. Sie forscht und publiziert zum Thema Parallelgesellschaften, Islam und Integration. Das Bundesinnenministerium berief sie als ständiges Mitglied der Deutschen Islam Konferenz. Sie lebt und arbeitet als freie Autorin in Hamburg und Berlin. Im November 2005 wurde sie für ihr Buch &quot;Die fremde Braut, Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in Deutschland&quot; (Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch) mit dem Geschwister-Scholl-Preis der Stadt München ausgezeichnet. Am 24. September erhielt sie für ihr jüngstes Buch &quot;Die verlorenen Söhne. Plädoyer für die Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes&quot; (2006, Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch) den internationalen Sachbuchpreis CORINE 2006. Die Universität Duisburg-Essen hat ihr im November 2006 die Mercator-Professur verliehen.

Norbert Lammert hat nicht erst als Bundestagspräsident die Debatte um die &quot;Leitkultur&quot; entscheidend mitgeprägt. Ihm zufolge braucht jede Gesellschaft einen Mindestbestand an gemeinsamen Überzeugungen und Orientierungen, aus denen insbesondere in Zeiten tiefgreifender Veränderungen neue Bindekräfte erwachsen können. Die gesellschaftlichen Bindekräfte und der Konsens über die Bedingungen für Dialoge und das Zustandekommen von verbindlichen Entscheidungen bilden Voraussetzungen der Konfliktfähigkeit einer Gesellschaft, die wiederum Voraussetzung der Möglichkeit von Freiheit ist.
Die Diskussion über eine &quot;Leitkultur&quot; in Deutschland ist für Lammert eng verbunden mit der Suche nach einer europäischen Leitidee und deren religiösen, kulturellen und historischen Wurzeln. 
Norbert Lammert, geboren 1948 in Bochum, hat in Bochum und Oxford Politikwissenschaft, Soziologie, Neuere Geschichte und Sozialökonomie studiert und 1975 zum Thema Willensbildung in politischen Parteien promoviert. Seit 1980 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages, seit 2005 dessen Präsident. Seine wichtigsten Publikationen zum Thema sind &quot;Verfassung, Patriotismus, Leitkultur: was unsere Gesellschaft zusammenhält (Hoffmann und Campe, 2006) und &quot;Leitkultur - Das Wort und die Sache&quot; (Fromm, 2006).

Jörn Rüsen ist Senior Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut, leitet das von der Stiftung Mercator geförderte Projekt &quot;Der Humanismus in der Epoche der Globalisierung&quot; und ist Professor für Allgemeine Geschichte und Geschichtskultur an der Universität Witten-Herdecke.

Raoul Motika ist Professor für Turkologie am Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg.

Die Veranstaltung ist Teil einer Reihe von öffentlichen Vorträgen, die im Rahmen des Projekts &quot;Der Humanismus in der Epoche der Globalisierung. Ein interkultureller Dialog über Menschheit, Kultur und Werte&quot; am KWI stattfinden. Ziel des von der Stiftung Mercator geförderten Projekts ist es, ein Verständnis vom Menschen zu entwickeln, das alle Kulturen übergreift und sie zugleich in ihrer Eigenart und Vielfalt zur Geltung kommen lässt. Hierbei gilt es, Potenziale für einen neuen Humanismus in verschiedenen kulturellen Kontexten auszuloten und so der besonderen Fähigkeit der Kulturwissenschaften, die im Zeitalter der Globalisierung in ihrer Orientierungsfunktion liegt, gerecht zu werden.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kwi-nrw.de oder unter der Telefonnummer 0201/7204-213.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag 6. Dezember in Hamburg:<br />
<a href="http://www.idw-online.de/pages/de/news238409" rel="nofollow">http://www.idw-online.de/pages/de/news238409</a><br />
&#8220;Meine Leitkultur&#8221;<br />
Vortrag und Podiumsdiskussion mit:<br />
Dr. Necla Kelek, deutsch-türkische Sozialwissenschaftlerin<br />
Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages<br />
Prof. Dr. Jörn Rüsen, Senior Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI)<br />
Moderation: Prof. Dr. Raoul Motika, Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg<br />
6. Dezember 2007, Festsaal der Philharmonie Essen, 19.00 Uhr<br />
Die Soziologin Necla Kelek ist in zwei Kulturen zu Hause. In einer türkisch-muslimischen Familie sozialisiert, wurde sie in der deutschen Gesellschaft ausgebildet, hier lernte sie den kritischen Blick und den interdisziplinären Diskurs. In der Debatte um eine europäische Leitkultur hat sie sich einen eigenen Blick bewahrt. Sie hält der deutschen Gesellschaft den Spiegel vor und diskutiert Begriffe wie &#8220;Freiheit&#8221; und &#8220;Respekt&#8221; am Welt- und Menschenbild des Islam. Dabei diagnostiziert sie eine Differenz zwischen den Werten der europäischen Kultur &#8211; Aufklärung, Trennung von Staat und Religion, Schutz und Rechte des Einzelnen &#8211; und der Kultur der auf das archaisch-patriarchalische Kollektiv ausgerichteten muslimischen Migrantencommunities.<br />
In dieser Hinsicht ist der Islam nicht in den europäischen Wertekonsens zu integrieren. Necla Kelek wendet sich gegen eine staatliche Anerkennung des Islam und besondere Gruppenrechte der Islam-Vereine. Sie plädiert für kulturelle Vielfalt, für ein wertebezogenes Miteinander aller Bürger und gegen den Multikulturalismus, der nur ein Nebeneinander produziert. Für sie bietet die westliche Gesellschaft die Chance, dass die islamische Religion die Trennung von weltlicher und geistiger Sphäre vollzieht und zur Spiritualität zurückfindet. Dafür ist aber die selbstbewusste Verteidigung demokratischer Prinzipien und das Vorleben dieser Werte nötig.<br />
Necla Kelek, geboren 1957 in Istanbul, kam mit 10 Jahren nach Deutschland und hat in Hamburg und Greifswald Volkswirtschaft und Soziologie studiert und über das Thema &#8220;Islam im Alltag&#8221; promoviert. Sie forscht und publiziert zum Thema Parallelgesellschaften, Islam und Integration. Das Bundesinnenministerium berief sie als ständiges Mitglied der Deutschen Islam Konferenz. Sie lebt und arbeitet als freie Autorin in Hamburg und Berlin. Im November 2005 wurde sie für ihr Buch &#8220;Die fremde Braut, Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in Deutschland&#8221; (Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch) mit dem Geschwister-Scholl-Preis der Stadt München ausgezeichnet. Am 24. September erhielt sie für ihr jüngstes Buch &#8220;Die verlorenen Söhne. Plädoyer für die Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes&#8221; (2006, Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch) den internationalen Sachbuchpreis CORINE 2006. Die Universität Duisburg-Essen hat ihr im November 2006 die Mercator-Professur verliehen.</p>
<p>Norbert Lammert hat nicht erst als Bundestagspräsident die Debatte um die &#8220;Leitkultur&#8221; entscheidend mitgeprägt. Ihm zufolge braucht jede Gesellschaft einen Mindestbestand an gemeinsamen Überzeugungen und Orientierungen, aus denen insbesondere in Zeiten tiefgreifender Veränderungen neue Bindekräfte erwachsen können. Die gesellschaftlichen Bindekräfte und der Konsens über die Bedingungen für Dialoge und das Zustandekommen von verbindlichen Entscheidungen bilden Voraussetzungen der Konfliktfähigkeit einer Gesellschaft, die wiederum Voraussetzung der Möglichkeit von Freiheit ist.<br />
Die Diskussion über eine &#8220;Leitkultur&#8221; in Deutschland ist für Lammert eng verbunden mit der Suche nach einer europäischen Leitidee und deren religiösen, kulturellen und historischen Wurzeln.<br />
Norbert Lammert, geboren 1948 in Bochum, hat in Bochum und Oxford Politikwissenschaft, Soziologie, Neuere Geschichte und Sozialökonomie studiert und 1975 zum Thema Willensbildung in politischen Parteien promoviert. Seit 1980 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages, seit 2005 dessen Präsident. Seine wichtigsten Publikationen zum Thema sind &#8220;Verfassung, Patriotismus, Leitkultur: was unsere Gesellschaft zusammenhält (Hoffmann und Campe, 2006) und &#8220;Leitkultur &#8211; Das Wort und die Sache&#8221; (Fromm, 2006).</p>
<p>Jörn Rüsen ist Senior Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut, leitet das von der Stiftung Mercator geförderte Projekt &#8220;Der Humanismus in der Epoche der Globalisierung&#8221; und ist Professor für Allgemeine Geschichte und Geschichtskultur an der Universität Witten-Herdecke.</p>
<p>Raoul Motika ist Professor für Turkologie am Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg.</p>
<p>Die Veranstaltung ist Teil einer Reihe von öffentlichen Vorträgen, die im Rahmen des Projekts &#8220;Der Humanismus in der Epoche der Globalisierung. Ein interkultureller Dialog über Menschheit, Kultur und Werte&#8221; am KWI stattfinden. Ziel des von der Stiftung Mercator geförderten Projekts ist es, ein Verständnis vom Menschen zu entwickeln, das alle Kulturen übergreift und sie zugleich in ihrer Eigenart und Vielfalt zur Geltung kommen lässt. Hierbei gilt es, Potenziale für einen neuen Humanismus in verschiedenen kulturellen Kontexten auszuloten und so der besonderen Fähigkeit der Kulturwissenschaften, die im Zeitalter der Globalisierung in ihrer Orientierungsfunktion liegt, gerecht zu werden.</p>
<p>Die Veranstaltung ist öffentlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kwi-nrw.de" rel="nofollow">http://www.kwi-nrw.de</a> oder unter der Telefonnummer 0201/7204-213.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan Heitermeier</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-158993</link>
		<dc:creator>Jan Heitermeier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 16:22:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin entsetzt. Die Sprecherin einer M-TV Sendung beklagte sich grad darüber, daß es in Deutschland ja immernoch Menschen mit einem Moralverständnis gäbe, das nicht mit dem zeitgeistkonformen Werteschema der Hip-Hop Kultur übereinstimme.

Die sollen meinetwegen machen was sie wollen, aber bitte auf dem Hip-Hop Planeten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin entsetzt. Die Sprecherin einer M-TV Sendung beklagte sich grad darüber, daß es in Deutschland ja immernoch Menschen mit einem Moralverständnis gäbe, das nicht mit dem zeitgeistkonformen Werteschema der Hip-Hop Kultur übereinstimme.</p>
<p>Die sollen meinetwegen machen was sie wollen, aber bitte auf dem Hip-Hop Planeten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: destructivus</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-158918</link>
		<dc:creator>destructivus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 14:12:49 +0000</pubDate>
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		<description>Und was ist mit der Stasi-Vergangenheit von Wallraff?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und was ist mit der Stasi-Vergangenheit von Wallraff?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-158906</link>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 13:57:28 +0000</pubDate>
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		<description>an # 220 karlmartell 


Ich, Jörg sagte: &lt;i&gt;es beten seit Jahren tausende Christen gegen den Geist des Islam (nicht gegen die Muslime).&lt;/i&gt;

Karl fragte:

&lt;blockquote&gt;Mal eine Frage: Gäbe es denn nach Ihrer Meinung ohne den Islam Muslime ?? Oder wie wollen Sie Islam -gegen dessen Geist (!?)angeblich gebetet wir - von den Muslimen trennen? Oder glauben Sie, dass ein anderer Geist des Islam, wenn es ihn denn gäbe, weniger oder gar keine Muslime hervorbringen würden?&lt;/blockquote&gt;


Hallo Karl,

für deine Frage bin ich sehr dankbar!
Die Antwort findest du hier:

http://www.pi-news.net/2007/11/trotz-morddrohungen-nassim-ben-iman-in-kiel/

und hier:
http://www.islamseite.de

und hier:
http://www.answering-islam.de/

und hier:
http://www.arabic-club.com/deutsch/Briefe_an_Moslems/briefe_an_moslems.html

und natürlich sowieso hier:
www.bibleserver.com

Lieber Gruß
Jörg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>an # 220 karlmartell </p>
<p>Ich, Jörg sagte: <i>es beten seit Jahren tausende Christen gegen den Geist des Islam (nicht gegen die Muslime).</i></p>
<p>Karl fragte:</p>
<blockquote><p>Mal eine Frage: Gäbe es denn nach Ihrer Meinung ohne den Islam Muslime ?? Oder wie wollen Sie Islam -gegen dessen Geist (!?)angeblich gebetet wir &#8211; von den Muslimen trennen? Oder glauben Sie, dass ein anderer Geist des Islam, wenn es ihn denn gäbe, weniger oder gar keine Muslime hervorbringen würden?</p></blockquote>
<p>Hallo Karl,</p>
<p>für deine Frage bin ich sehr dankbar!<br />
Die Antwort findest du hier:</p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/2007/11/trotz-morddrohungen-nassim-ben-iman-in-kiel/" rel="nofollow">http://www.pi-news.net/2007/11/trotz-morddrohungen-nassim-ben-iman-in-kiel/</a></p>
<p>und hier:<br />
<a href="http://www.islamseite.de" rel="nofollow">http://www.islamseite.de</a></p>
<p>und hier:<br />
<a href="http://www.answering-islam.de/" rel="nofollow">http://www.answering-islam.de/</a></p>
<p>und hier:<br />
<a href="http://www.arabic-club.com/deutsch/Briefe_an_Moslems/briefe_an_moslems.html" rel="nofollow">http://www.arabic-club.com/deutsch/Briefe_an_Moslems/briefe_an_moslems.html</a></p>
<p>und natürlich sowieso hier:<br />
<a href="http://www.bibleserver.com" rel="nofollow">http://www.bibleserver.com</a></p>
<p>Lieber Gruß<br />
Jörg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lausbub</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-158834</link>
		<dc:creator>Lausbub</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 12:01:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/#comment-158834</guid>
		<description>#56 Takekatze

Ich sehs genauso wie du. Islamische Wissenschaft hat die ganze Welt befruchtet,
Naturwissenschaftler Techniker, Mediziner und
Philosophen mit ilamischen Hintergrund sind
zahlenmässig Legende. 6.000 islamische
Universitäten ziehen die klugen Köpfe aus aller Welt wie ein Magnet an. (ein paar
Verblendete studieren in Europa oder USA)
Ich verstehe nur nicht, wenn die ne Ziegenbrücke bauen wollen holen sie sich koreanische Ingenieure und Bauarbeiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#56 Takekatze</p>
<p>Ich sehs genauso wie du. Islamische Wissenschaft hat die ganze Welt befruchtet,<br />
Naturwissenschaftler Techniker, Mediziner und<br />
Philosophen mit ilamischen Hintergrund sind<br />
zahlenmässig Legende. 6.000 islamische<br />
Universitäten ziehen die klugen Köpfe aus aller Welt wie ein Magnet an. (ein paar<br />
Verblendete studieren in Europa oder USA)<br />
Ich verstehe nur nicht, wenn die ne Ziegenbrücke bauen wollen holen sie sich koreanische Ingenieure und Bauarbeiter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Humphrey</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-158829</link>
		<dc:creator>Humphrey</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 11:56:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/#comment-158829</guid>
		<description>Der Humanistische Pressedienst bringt heute einen ausführlichen Beitrag zu der Podiumsdiskussion:

http://hpd-online.de/node/3342</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Humanistische Pressedienst bringt heute einen ausführlichen Beitrag zu der Podiumsdiskussion:</p>
<p><a href="http://hpd-online.de/node/3342" rel="nofollow">http://hpd-online.de/node/3342</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: lotus</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-158784</link>
		<dc:creator>lotus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 10:27:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/#comment-158784</guid>
		<description>Die Aussage von Ralph Giordano:&quot;Die Schwachstelle der deutschen Demokratie ist
die Justiz&quot; trifft exakt den Kern der Problematik! Es stellt sich allerdings die Frage, ob Qualitäts-Juristen wie
Heribert Prantl und Christian Ströbele solche 
Sätze zur Kenntnis nehmen und begreifen? Zweifel 
dürften angebracht sein! Vieleicht klärt
Heribert Prantl uns demnächst mal wieder im
ARD-Presseclub auf, wie wir &quot;die Dinge&quot; zu sehen haben. Dort darf er als notorischer Islam-Anwalt schließlich nicht fehlen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aussage von Ralph Giordano:&#8221;Die Schwachstelle der deutschen Demokratie ist<br />
die Justiz&#8221; trifft exakt den Kern der Problematik! Es stellt sich allerdings die Frage, ob Qualitäts-Juristen wie<br />
Heribert Prantl und Christian Ströbele solche<br />
Sätze zur Kenntnis nehmen und begreifen? Zweifel<br />
dürften angebracht sein! Vieleicht klärt<br />
Heribert Prantl uns demnächst mal wieder im<br />
ARD-Presseclub auf, wie wir &#8220;die Dinge&#8221; zu sehen haben. Dort darf er als notorischer Islam-Anwalt schließlich nicht fehlen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: destructivus</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-158765</link>
		<dc:creator>destructivus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 09:41:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/#comment-158765</guid>
		<description>Ist die Stasi-Vergangenheit von Walraff nun endgültig vergessen oder was?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist die Stasi-Vergangenheit von Walraff nun endgültig vergessen oder was?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Major Max</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-158736</link>
		<dc:creator>Major Max</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 07:48:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/#comment-158736</guid>
		<description>@KarlMartell

Ich bin zwar Evangelisch(durchaus fundametalistisch), 
aber Benedikt ist einfach einer der besten
Köpfe der Katholischen Kirche, des Christentums.
Seine Bücher sind einfach grandios!


Zu den anderen die gerne Christenbashing betreiben:

Unsere westliche Kultur und ihre Erungenschaften wäre OHNE das Christentum nicht entstanden!
Besonders die evangelische Bewegung legte den Grundstein für einen geschichtlich einzigartigen wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aufstieg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@KarlMartell</p>
<p>Ich bin zwar Evangelisch(durchaus fundametalistisch),<br />
aber Benedikt ist einfach einer der besten<br />
Köpfe der Katholischen Kirche, des Christentums.<br />
Seine Bücher sind einfach grandios!</p>
<p>Zu den anderen die gerne Christenbashing betreiben:</p>
<p>Unsere westliche Kultur und ihre Erungenschaften wäre OHNE das Christentum nicht entstanden!<br />
Besonders die evangelische Bewegung legte den Grundstein für einen geschichtlich einzigartigen wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aufstieg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Candide</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-158720</link>
		<dc:creator>Candide</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 05:07:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/#comment-158720</guid>
		<description>Die Bibel ist ein Buch voller Widersprüche, christliche Dogmen, wie etwa die &quot;unbefleckte Empfängnis&quot;, sind sicher absurd, das alte Testament ist voller Gewalt, ABER: &quot;Liebet eure Feinde&quot;, &quot;Halte die andere Wange hin&quot; findet man in der Bibel, nicht im Koran.
Ich würde es durchaus respektieren, wenn der Koran Gewalt als Mittel zur Selbstverteidigung lehrte, wenn man selber gewaltsam angegriffen wird, jedoch lehrt der Koran eindeutig Mord, &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; &quot;Selbstverteidigung&quot;, &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; &quot;Notwehr, nein, MORD! Z.B. hat schon der Prophet Menschen ermorden lassen, die ihn mit Worten kritisiert hatten oder &quot;vom Islam abgefallen&quot; waren. Und das wird von Muslimen selber überliefert, ohne, dass sie etwas dabei finden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bibel ist ein Buch voller Widersprüche, christliche Dogmen, wie etwa die &#8220;unbefleckte Empfängnis&#8221;, sind sicher absurd, das alte Testament ist voller Gewalt, ABER: &#8220;Liebet eure Feinde&#8221;, &#8220;Halte die andere Wange hin&#8221; findet man in der Bibel, nicht im Koran.<br />
Ich würde es durchaus respektieren, wenn der Koran Gewalt als Mittel zur Selbstverteidigung lehrte, wenn man selber gewaltsam angegriffen wird, jedoch lehrt der Koran eindeutig Mord, <i>nicht</i> &#8220;Selbstverteidigung&#8221;, <i>nicht</i> &#8220;Notwehr, nein, MORD! Z.B. hat schon der Prophet Menschen ermorden lassen, die ihn mit Worten kritisiert hatten oder &#8220;vom Islam abgefallen&#8221; waren. Und das wird von Muslimen selber überliefert, ohne, dass sie etwas dabei finden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-158711</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 00:48:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/#comment-158711</guid>
		<description>#199 nonconformicus   (02. Dez 2007 22:12)  

Bestenfalls, dass man sich mit mehreren Frauen verheiratet und mit diesen vielen epochal viel Setzlinge produziert.

Unsere &quot;&quot;ELITE&quot; heiratet zwar mehrfach, sind aber ansonsten bevölkerungspolitische Blindgänger. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#199 nonconformicus   (02. Dez 2007 22:12)  </p>
<p>Bestenfalls, dass man sich mit mehreren Frauen verheiratet und mit diesen vielen epochal viel Setzlinge produziert.</p>
<p>Unsere &#8220;&#8221;ELITE&#8221; heiratet zwar mehrfach, sind aber ansonsten bevölkerungspolitische Blindgänger. <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Selberdenker</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-158710</link>
		<dc:creator>Selberdenker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 00:39:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/#comment-158710</guid>
		<description>Ich bin gespannt, wie laut das Schweigen der Massenmedien zu dieser gelungenen Veranstaltung wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gespannt, wie laut das Schweigen der Massenmedien zu dieser gelungenen Veranstaltung wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/comment-page-2/#comment-158709</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 00:37:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2007/12/koeln-giordano-in-hochform/#comment-158709</guid>
		<description>#158 Arminius   (02. Dez 2007 15:29)   


&lt;blockquote&gt; Enzyklika von Benedikt XVI.:

23.  &lt;b&gt;Was die beiden großen Themen ,,Vernunft’’ und ,,Freiheit’’ angeht, so können hier nur eben die Fragen angedeutet werden, die mit ihnen verbunden sind. Ja, Vernunft ist die große Gottesgabe an den Menschen, und der Sieg der Vernunft über die Unvernunft ist auch ein Ziel des christlichen Glaubens. Aber wann herrscht die Vernunft wirklich? Wenn sie sich von Gott gelöst hat? Wenn sie für Gott blind geworden ist? Ist die Vernunft des Könnens und des Machens schon die ganze Vernunft? Wenn der Fortschritt, um Fortschritt zu sein, des moralischen Wachsens der Menschheit bedarf, dann muß die Vernunft des Könnens und des Machens ebenso dringend durch die Öffnung der Vernunft für die rettenden Kräfte des Glaubens, für die Unterscheidung von Gut und Böse ergänzt werden. Nur so wird sie wahrhaft menschliche Vernunft. Sie wird menschlich nur, wenn sie dem Willen den Weg zeigen kann, und das kann sie bloß, wenn sie über sich hinaussieht. Sonst wird die Lage des Menschen im Ungleichgewicht zwischen materiellem Vermögen und Urteilslosigkeit des Herzens zur Bedrohung für ihn und die Schöpfung. So ist beim Thema ,,Freiheit’’ daran zu erinnern, daß menschliche Freiheit immer ein Miteinander von Freiheiten verlangt. Dieses Miteinander aber kann nicht gelingen, wenn es nicht von einem gemeinsamen inneren Maß bestimmt wird, das Grund und Ziel unserer Freiheit ist. Sagen wir es jetzt ganz einfach: Der Mensch braucht Gott, sonst ist er hoffnungslos. Diese eingangs zitierte Aussage des heiligen Paulus (vgl. Eph 2, 12) erweist sich vom Verlauf der Neuzeit her als ganz realistisch und schlichtweg als wahr. Deshalb gilt, daß ein ohne Gott realisiertes ,,Reich Gottes’’ – also ein Reich des Menschen allein – unausweichlich mit dem von Kant beschriebenen ,,verkehrten Ende’’ aller Dinge ausgeht: Wir haben es gesehen und sehen es immer wieder. Aber es gilt auch, daß Gott erst dann wirklich in die menschlichen Dinge eintritt, wenn er nicht nur von uns gedacht wird, sondern wenn er selbst auf uns zugeht und zu uns spricht. Darum braucht die Vernunft den Glauben, um ganz zu sich selbst zu kommen: Vernunft und Glaube brauchen sich gegenseitig, um ihr wahres Wesen und ihre Sendung zu erfüllen.
&lt;/blockquote&gt;&lt;/b&gt;


Dem ist nichts hinzuzufügen.

Nur dass es zuviele europäische Arschlöcher (mea culpa) gibt, die das nicht begreifen; es vielmehr in Abrede stellen, weil ihr Verstand nicht soweit reicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#158 Arminius   (02. Dez 2007 15:29)   </p>
<blockquote><p> Enzyklika von Benedikt XVI.:</p>
<p>23.  <b>Was die beiden großen Themen ,,Vernunft’’ und ,,Freiheit’’ angeht, so können hier nur eben die Fragen angedeutet werden, die mit ihnen verbunden sind. Ja, Vernunft ist die große Gottesgabe an den Menschen, und der Sieg der Vernunft über die Unvernunft ist auch ein Ziel des christlichen Glaubens. Aber wann herrscht die Vernunft wirklich? Wenn sie sich von Gott gelöst hat? Wenn sie für Gott blind geworden ist? Ist die Vernunft des Könnens und des Machens schon die ganze Vernunft? Wenn der Fortschritt, um Fortschritt zu sein, des moralischen Wachsens der Menschheit bedarf, dann muß die Vernunft des Könnens und des Machens ebenso dringend durch die Öffnung der Vernunft für die rettenden Kräfte des Glaubens, für die Unterscheidung von Gut und Böse ergänzt werden. Nur so wird sie wahrhaft menschliche Vernunft. Sie wird menschlich nur, wenn sie dem Willen den Weg zeigen kann, und das kann sie bloß, wenn sie über sich hinaussieht. Sonst wird die Lage des Menschen im Ungleichgewicht zwischen materiellem Vermögen und Urteilslosigkeit des Herzens zur Bedrohung für ihn und die Schöpfung. So ist beim Thema ,,Freiheit’’ daran zu erinnern, daß menschliche Freiheit immer ein Miteinander von Freiheiten verlangt. Dieses Miteinander aber kann nicht gelingen, wenn es nicht von einem gemeinsamen inneren Maß bestimmt wird, das Grund und Ziel unserer Freiheit ist. Sagen wir es jetzt ganz einfach: Der Mensch braucht Gott, sonst ist er hoffnungslos. Diese eingangs zitierte Aussage des heiligen Paulus (vgl. Eph 2, 12) erweist sich vom Verlauf der Neuzeit her als ganz realistisch und schlichtweg als wahr. Deshalb gilt, daß ein ohne Gott realisiertes ,,Reich Gottes’’ – also ein Reich des Menschen allein – unausweichlich mit dem von Kant beschriebenen ,,verkehrten Ende’’ aller Dinge ausgeht: Wir haben es gesehen und sehen es immer wieder. Aber es gilt auch, daß Gott erst dann wirklich in die menschlichen Dinge eintritt, wenn er nicht nur von uns gedacht wird, sondern wenn er selbst auf uns zugeht und zu uns spricht. Darum braucht die Vernunft den Glauben, um ganz zu sich selbst zu kommen: Vernunft und Glaube brauchen sich gegenseitig, um ihr wahres Wesen und ihre Sendung zu erfüllen.<br />
</b></p></blockquote>
<p>Dem ist nichts hinzuzufügen.</p>
<p>Nur dass es zuviele europäische Arschlöcher (mea culpa) gibt, die das nicht begreifen; es vielmehr in Abrede stellen, weil ihr Verstand nicht soweit reicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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