Wie das Who is who des deutschen Dhimmitums (Ruprecht Polenz, Alois Glück, Markus Schächter, Christian Ude, Petra Roth, Fritz Schramma, etc.) liest sich die Unterzeichner-Liste der neuen Christlich-Muslimischen Friedensinitiative, die „für ein verbessertes Miteinander aller Kulturen mit den Angehörigen des Islam in Deutschland“ werben soll. Wenn sich da die Friedensfreunde nicht mal ein Kuckucksei ins Nest gelegt haben. Heißt es doch nichts anderes, als dass alle anderen Kulturen Probleme mit „den Angehörigen des Islam“ haben – was ja auch stimmt.

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

32 KOMMENTARE

  1. „für ein verbessertes Miteinander aller Kulturen mit den Angehörigen des Islam“

    wenigstens ist man so ehrlich und differenziert zwischen dem islam und kulturen. daß der islam mit kultur nichts am hut hat, zeigen seine vertreter ja jeden tag aufs neue.

    kultur? das hat moch mit dem islam nichts zu tun.
    wie wahr!

  2. “für ein verbessertes Miteinander aller Kulturen mit den Angehörigen des Islam in Deutschland”

    Den Satz finde ich nicht.

    „eine neue Möglichkeit des christlich-muslimischen Dialogs.“

    Das finde ich dort, von allen Kulturen, auch wenn es stimmt, dass der Islam mit allen anderen Probleme hat, finde ich nichts.

  3. Friedensinitiator: „Ähm, höre mal kurz auf, mich zu schlagen, auszurauben, zu beleidigen oder selbst beleidigt zu sein, wollen wir nicht kurz darüber reden, wie es ist, wenn Du mich in Ruhe lässt und Dich wie ein gesitteter deutscher Staatsbürger benimmst?“

    Mohammedaner: „Nein, warum sollte ich? Was habe ich davon?“

  4. Es soll kein religiöser Dialog sein.

    Ja, da haben wir es ja : die DITIB hat rein gar nichts mit Religion(sbehörde der Türkei) zu tun.
    Auch die Moscheebefürworter Ude und Roth (die andere)machen nur Politik, und die Moscheen haben rein gar nichts mit Religion zu tun.

    Ich finde das gut, dass die Muslime jetzt auch ins Weihnachtsoratorium gehen müssen und unsere Kindergärten und Inter Mailand in Ruhe lassen müssen.

  5. ich habe Post von Herrn Glück bekommen, werde sie hier einbringen um zu zeigen wie die Argumentation aufgebaut ist und an welchen Stellen Erklärungsbedarf besteht. Ich denke, bisher kann nur die CSU die Thematik des Islam erfassen. Es beginnt die spannende Phase.

    Sehr geehrt………
    <<Sie hatten mir aufgrund des Artikels in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 20.11.2007 geschrieben.
    Leider war die Überschrift des Beitrags „CSU als neue Heimat aufgeklärter Muslime?“ in der Akzentsetzung irreführend, denn es geht mir nicht um einen parteipolitischen Aspekt, sondern um die Zukunft des Islam in Deutschland und um die Perspektiven des Zusammenlebens. Das ist auch der Inhalt meiner Aussagen im Artikel.
    Die CSU wird im Hinblick auf den Islam und den notwendigen Dialog ihre Überzeugungen nicht verändern! Das gerade verabschiedete Grundsatzprogramm der CSU, unter meiner Leitung erarbeitet, bezieht hier eindeutig Position. Nun zum Kern der Thematik.
    Der Islam ist ein Teil Deutschlands und Europas. Dies zu leugnen ist so realitätsfern, wie jemand bei schlechtem Wetter die Augen verschließt und behauptet, dass die Sonne scheint – oder umgekehrt. Es geht nicht um eine „Förderung“ des Islam oder der Zuwanderung. Zum notwendigen Realismus gehört es auch, die Situation und die Entwicklung des Islam in Deutschland, in Europa und auch weltweit zur Kenntnis zu nehmen. Die Entwicklung ist eindeutig geprägt vom wachsenden Einfluss fundamentalistischer Kräfte. Die Ursachen dafür sind vielfältig.
    Wer die Werte und Ziele unserer Verfassung bekämpft, muss entschieden mit den Mitteln des Rechtsstaats bekämpft werden. Auch hier gilt: Wachsamkeit und Entschiedenheit ist der Preis der Freiheit. Es ist aber ebenso Realität, dass die große Zahl der Muslime in Deutschland gesetzeskonform lebt.
    Deswegen ist es nicht nur ungerecht, sondern auch ein fataler Fehler, wenn die Muslime pauschal unter Generalverdacht gestellt werden. Das führt zu falschen Solidarisierungen und Abkapselungen. Ein Blick in den Alltag zeigt, dass es vielfältige und konstruktive Formen der Zusammenarbeit und des Zusammenlebens gibt. Und ebenso gibt es eben auch vielfältige Probleme.
    Die Differenzierung ist das Gebot der Stunde!
    Wer behauptet, dass Muslime grundsätzlich gegen unsere Werte leben müssten und zur Demokratie nicht fähig seien, ignoriert die Vielfalt der kulturellen Ausprägungen des Islam in der Welt und auch bei uns. Im Artikel habe ich dargelegt, dass die wichtige aber ebenso auch offene Frage ist, ob im Islam eine Entwicklung möglich ist, wie im Christentum, dass es in einem schmerzlichen Prozess, zu der heute bejahten Trennung von Religion und Staat kam. Auch im Christentum gab es lange das Ideal des Gottesstaates. Wenn wir nicht von vornherein und bewusst auf eine Situation der Konfrontation zusteuern wollen, müssen wir versuchen, uns mit den in unseren Augen konstruktiven Kräften zu verbinden. Dies setzt Offenheit und Unvoreingenommenheit im Gespräch voraus.
    Dies ist im Übrigen genau die Position unseres Papstes Benedikt XVI., der vor wenigen Tagen den 138 Islam gelehrten, die sich in einem offenen Brief an ihn gewandt hatten, in diesem Sinn auch geantwortet hat.
    Jean-Louis Kardinal Tauran, der im Namen des Heiligen Vaters antwortet, formulierte dabei im Namen des Papstes: „Wichtig ist jetzt vor allem, Relativismus zu vermeiden, also so zu tun, als seien alle Religionen gleich, es ist derselbe Gott – nein. Was wir sagen, ist: „Alle, die Gott suchen, haben die gleiche Würde. Darin liegt der Sinn des inter religiösen Dialogs.“
    Die Aufgabe der Politik ist nicht der religiöse Dialog, sondern der Dialog der Kulturen. Unsere Aufgabe ist es, Regeln für ein geordnetes Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher religiöser und kultureller Prägung zu gestalten. In unserem Land, in Europa und weltweit.
    Ich hoffe, es ist mir damit gelungen, mein Anliegen und meine Position zu verdeutlichen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Alois Glück

  6. Pech ist nur für Alois, dass der Islam auch durch ihn nicht aufgeklärt werden wird.Seit 1400 Jahren nicht. Er überfordert sich.
    Ansonsten könnte das ein Motto werden für die nächsten Jahre :
    „Den Islam können wir nicht integrieren, Muslime aber schon.“
    Dem steht aber jeder Moscheebau entgegen, denn
    genau das wollen die Betreiber verhindern.
    Diese Leute dieser Initiative sind also eine bunte Mischung und wissen nichts vom Wesentlichen des Islam sondern wollen nur Gutmenschentum verbreiten.
    Währenddessen geht die Islamisierung weiter.

  7. Wir erleben gerade die bislang größte PR-Kampagne der DITIB. Fragt sich nur, wer diesmal den Alfred Hugenberg macht.

  8. #9 Melina2

    Alois Glück ist anscheinend auch einer der Politiker, die nicht verstehen wollen, daß die Mohammedaner sie nicht mehr brauchen, wenn sie die kritische Masse erreicht haben und ihre eigenen Parteien gründen.

  9. Schade, das der Wettbewerb für das Unwort des Jahres schon vorbei ist.

    Ich hätte noch zwei: „Augenhöhe“ und „Zivilgesellschaft“.

    Welche Gesellschaft denn sonst? Sparta?

    Mich erinnert diese PR-Kampagne und auch der beschwörende Brief von Alois Glück an den Versuch, einen im Schlamm festgefahrenen Wagen durch Vollgasgeben freibekommen zu wollen.

    Er sackt immer tiefer ein.

  10. Wie soll denn nur ein „besseres Miteinander“ mit einer Ideologie möglich sein, welche ihren Anhängern vorschreibt sich keine Christen und Juden (von anderem wohl ganz zu schweigen) zum Freund zu nehmen? Diese Ideologie ist nicht anpassungsfähig; sie würde sich selbst niemals als eine Strömung unter vielen in einer pluralistischen Gesellschaft sehen können, denn sie sieht sich selbst als den einen und einzigen Weg für die Erlösung der Menschheit. Der Islam ist nicht anpassungsfähig – würde man ihn so umdeuten, dass er in der Lage wäre seinen Bestand neben anderen Religionen und alternativen Lebensweisen zu akzeptieren käme dies einer Perversion seiner ihm eigentümlichen Werte und den Lehren sowie dem Vorbild Mohammeds gleich. War das Christentum noch „ein Königreich nicht von dieser Welt“ und, so ist der Islam gegründet auf dem gesprochenen und unabänderlichen Wort Gottes.
    Man kann sich mit den Sichtweisen der Bibel nun anfreunden oder nicht (ich selbst bin auch kein Christ mehr), aber die verschiedenen Bücher der Bibel stellen verschidenartigste Erfahrungen mit diesem Wesen „Gott“ dar. Sie beinhaltet Werke, die von „Gott“ beeinflusst sein sollen, berichtet generell von der Suche nach diesem Wesen und dem Streben nach Erkenntnis und Teilhaftigkeit an „Gott“; währende der Koran eher als Gottes/Allahs persönliche Variante von „Mein Kampf“ zu verstehen ist. Es wird nämlich sehr klar differenziert und Fragen brauchen erst gar nicht mehr aufzukommen – hier das Volk der Gläubigen – und dort Juden, Christen und das übrige Gesocks, das klar unter den Gläubigen steht. Der Islam meldet schon zu Mohammeds Zeiten einen Herrschaftsanspruch an und, wie aus der Geschichte wohl überliefert ist, alles andere als einen rein spirituellen. Wo man bei den Kreuzzügen also noch von einer Pervertierung der ursprünglichen Lehre Jesu Christi sprechen kann, dürften sich, was den Islam angeht, Osama und Co. sicherlich mit weitaus mehr Berechtigung auf das Vorbild ihres großen Propheten und des Korans berufen als Özdemir und Genossen.

  11. Schuster (CDU OB) in Stuttgart ist auch nicht besser. War früher Stuttgart die „Stadt der Auslandsdeutschen“ so ist sie heute „Stadt der Integration“ (so wie sie Schuster und das Sozialamt) versteht. 🙁 Einfach nur … pervers.

  12. #9 melina2

    erst mal danke für deinen brief an glück.

    danke auch an alois glück für seine antwort.

    der graben wird immer tiefer.

  13. @9 Melina:
    Alois Glück schreibt: „Auch im Christentum gab es lange das Ideal des Gottesstaates.“

    Dieser Mann schreibt Stuß (ich will ihn nicht beleidigen, aber mir fällt nichts anderes dazu ein).

    Im Christentum gab es nie – niemals! – das Ideal des Gottesstaates. Jesus sagt: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“

    „De Civitate Dei“ von Augustinus meint nicht einen Gottesstaat, wie ihn sich wohl Herr Glück vorstellt.

  14. Interessanterweise geht auch diese „Friedensinitiative“ (ich würde eher sagen „Kapitulationsverhandlungen“) von Nicht-Muslimen aus. Also wir betteln um Frieden, mehr oder weniger. Von einer Friedensinitiative der Moslems hat man ja auch noch nie etwas gehört. Komisch, oder?

  15. Zivilgesellschaft als Unwort finde ich sehr gut!

    Politiker quatschen diesen Stuss ständig – und zeigen damit, daß die „Zivilgesellschaft“ etwas ist, was sie – die Politiker – nicht mit einschließt.
    Denn diejenigen, die über den Dingen schweben – die Politkaste – haben eine Andere. Die „Politgesellschaft“, wo die Dinge viel zu kompliziert sind um sie dem Volk zur Abstimmung zu überlassen.
    In der „Zivilgesellschaft“ dürfen wir uns mit Rauchverboten, Dosenpfand, steigenden Lebenshaltungskosten (die meistens allerdings nur „gefühlt“ sind…) herumschlagen. Und natürlich mit dem menschengemachten Klimawandel im ganzen Sonnensystem.

  16. Türkische Kommunalpolitik ganz einfach und effektiv:
    Dem Bürgermeister wird eine türkische Nutte ins Bett gelegt. Seine Frau bekommt einen potenten Stecher.

    Alles weitere ist ein Selbstläufer.

    Bestes Beispiel, wie Barbaren die „ach so intelligenten Westler“ übertölpeln.

  17. Hat sich den schonmal einer von Euch das flotte Logo der Initiative angeschaut?

    Igendwie kann ich da nur den Islamischen Halbmond und ein paar Sterne erkennen.

    Das christliche Kreuz habe ich nirgends entdecken können.

    Die Imnitiative heißt doch aber CHRISTLICH-Muslimische Friedensinitiative…oder habe ich da was falsch verstanden?

    Wahrscheinlich soll schon im Logo erkennbar sein, wer Wortführer ist?

    Irgendwie bin ich wohl zu dumm, das zu verstehen.

    Mal sehen, ob mir die Initiative auf meine diesbezügliche Mail antwortet.

  18. “für ein verbessertes Miteinander aller Kulturen mit den Angehörigen des Islam in Deutschland”

    Sehr schön formuliert, aber soviel Ehrlichkeit hätte ich nicht erwartet.

  19. Wenn es einer Friedensinitiative bedarf bedeutet das doch indirekt, daß wir uns derzeit mit dem Islam im Krieg befinden !?

  20. Wenn man die 5 Säulen des Islams nimmt und diejenigen abzieht, die Brimborium sind, dann bleibt noch Zakat.
    Das Bekenntnis (Schahada): „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.“ Das Gebet (Salat): Fünfmal täglich (Ritualgebet) Das Almosen (Zakat): Steuer, die den Bedürftigen zugute kommt Das Fasten (Saum): Fastenmonat Ramadan (9. Monat) Die Pilgerreise (Hadsch): Reise nach Mekka; mindestens einmal im Leben (ein Vertreter der Familie)

    Es bleibt nehben den magischen Handlungen und der Behauptung, dass es Allah gebe (NICHT dass man ihn liebe!) konkret bloss noch Zakat, Das hat verschiedene Anwendungen (Reliance of the Traveller p266ff)
    Zakat für die Armen – kann man streichen, das macht der Sozialstaat.Zakat als Zustupf für Leute, die zuwenig haben – das macht sowieso der Sozialstaat, das kann man streichen.Zakat als Finanzierung der Leute, die Zakat eintreiben, bleibt. Das ist wichtig, auch praktisch für die Leute, die Zakat eintreiben.Zakat als Zahlung an Leute, die man so mit dem Islam versöhnen kann – bleibt auch, und das freut Leute wie Schramma wohl ganz besonders und dient der Ausbreitung des Islams.Zakat für Leute, die sich aus der Sklaverei loskaufen – braucht es auch nicht, denn wir haben keine Sklaverei.Zakat für Leute, die Schulden haben – wäre auch was praktisches. Dhimmis sind dann dem Islam gewogen. Bei Muslimen springt erfahrungsgemäss der Staat ein.Zakat für diejenigen, die für Allah kämpfen, also für Finanzierung der Waffen und Spesen der Jihadkämpfer – das bleibt, das ist auch wichtig, damit die Leute, die Zakat eintreiben, einen Grund haben, Zakat einzutreiben.Zakat als Überbrückungshilfe an Leute, denen auf der Reise das Geld ausgegangen ist – kann man streichen. Die können zur Polizei gehen und werden dann via Botschaft nach Hause gekarrt.

    Was bleibt? Zakat für den Jihad, fürs Eintreiben von Jihadgeldern, und die entsprechenden Bestechungen von Dhimmis.

    Der Ganze Islam, der laut Herrn Mazyek auf die Fün Säulen reduzeirt werden kann, kann noch weiter reduziert werden: Auf die verbreitung des Islams mit dem JJihad. Und was ist also Islam? Eben die Verbreitung des Islams mit dem Jihad.

    Und damit soll man sich versöhnen? Wieviel kriege ich dafür?

  21. # 15 Kim: Sparta kann nicht schlimmer gewesen sein, als die Gesellschaft in die wir uns verwandeln werden, wenn die Islamisierung weiter voranschreitet.
    Aber eines kann man von ihnen lernen: Wie man eine wehrhafte Gesellschaft formiert und den Feinden aus dem Orient den Stinkefinger zeigt…

  22. # 28 Weiterdenker: Genau das ist der Fall.
    Schließlich sind wir Angehörige des „Haus des Krieges“, wie es im Islam heißt (Dar al Harb), auch wenn einige Mohammedaner Deutschland sogar als Dar al Suh ( soll heißen, eine Art Haus des Waffenstillstands) bezeichnen. Dies allerdings auch nur so lange bis sie zahlenmäßig stark genug sind.

    Der Islam hat von seiner Gründung an dem Rest der Welt den Krieg erklärt, nicht erst seit 9/11. Das ist etwas, was langsam in das Bewusstsein der Gutmenschen einsickern sollte, aber nicht wird, da es bequemer ist die Augen zu verschließen.

  23. Wenn man die 5 Säulen des Islams nimmt und diejenigen abzieht, die Brimborium sind, dann bleibt noch Zakat.

    -Das Bekenntnis (Schahada): “Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.”
    -Das Gebet (Salat): Fünfmal täglich (Ritualgebet)
    -Das Almosen (Zakat): Steuer, die den Bedürftigen zugute kommt
    -Das Fasten (Saum): Fastenmonat Ramadan (9. Monat) Die Pilgerreise (Hadsch):
    -Reise nach Mekka; mindestens einmal im Leben (ein Vertreter der Familie)

    Es bleibt nehben den magischen Handlungen und der Behauptung, dass es Allah gebe (NICHT dass man ihn liebe!) konkret bloss noch Zakat, Das hat verschiedene Anwendungen (Reliance of the Traveller p266ff)

    -Zakat für die Armen – kann man streichen, das macht der Sozialstaat.
    -Zakat als Zustupf für Leute, die zuwenig haben – das macht sowieso der Sozialstaat, das kann man streichen.
    -Zakat als Finanzierung der Leute, die Zakat eintreiben, bleibt. Das ist wichtig, auch praktisch für die Leute, die Zakat eintreiben.
    -Zakat als Zahlung an Leute, die man so mit dem Islam versöhnen kann – bleibt auch, und das freut Leute wie Schramma wohl ganz besonders und dient der Ausbreitung des Islams.
    -Zakat für Leute, die sich aus der Sklaverei loskaufen – braucht es auch nicht, denn wir haben keine Sklaverei.
    -Zakat für Leute, die Schulden haben – wäre auch was praktisches. Dhimmis sind dann dem Islam gewogen. Bei Muslimen springt erfahrungsgemäss der Staat ein.
    -Zakat für diejenigen, die für Allah kämpfen, also für Finanzierung der Waffen und Spesen der Jihadkämpfer – das bleibt, das ist auch wichtig, damit die Leute, die Zakat eintreiben, einen Grund haben, Zakat einzutreiben.
    -Zakat als Überbrückungshilfe an Leute, denen auf der Reise das Geld ausgegangen ist – kann man streichen. Die können zur Polizei gehen und werden dann via Botschaft nach Hause gekarrt.

    Was bleibt? Zakat für den Jihad, fürs Eintreiben von Jihadgeldern, und die entsprechenden Bestechungen von Dhimmis.

    Der Ganze Islam, der laut Herrn Mazyek auf die Fün Säulen reduzeirt werden kann, kann noch weiter reduziert werden: Auf die verbreitung des Islams mit dem JJihad. Und was ist also Islam? Eben die Verbreitung des Islams mit dem Jihad.

    Und damit soll man sich versöhnen? Wieviel kriege ich dafür?

Comments are closed.