Michael Bitala schrieb am 2.12. als Kommentar in der Süddeutschen: „Natürlich ist es absurd, dass im Sudan eine Lehrerin zu 15 Tagen Haft verurteilt worden ist, nur weil sie den Klassen-Teddybär ‚Mohammed‘ nannte. Es war der ausdrückliche Wunsch ihrer Schüler, und in der muslimischen Welt gibt es ungezählte Plüsch- und Haustiere, die den gleichen Namen tragen….“

Und weiter:

Aber bei diesem Urteil geht es sowieso nicht um Teddys oder falsche Namen oder Religion. Der vermeintliche Fauxpas der Grundschullehrerin ist für die Machthaber im Sudan nur eine wunderbare Gelegenheit, der ehemaligen Kolonialmacht eins auszuwischen. Und je mehr sich die Briten darüber ärgern, desto größer ist die Freude im Reich des Omar al-Bashir.

Und zeigt damit, dass er entweder keine Ahnung hat oder seinen Lesern Sand in die Augen streuen soll. Natürlich ist es für uns Europäer absurd und in höchstem Grade widersinnig, jemanden zu verurteilen, weil sie auf Bitten ihrer Schüler einem Teddy den Namen eines „Religionsstifters“ gegeben hat.

Ach, ist es das wirklich? Absurd? Nun, erst einmal gibt es im Sudan entsprechende Gesetze, die eine solche Bestrafung fordern. Sonst hätten sich ja wohl kaum nette Eltern oder Kolleginnen aufgemacht, dieses Verbrechen anzuzeigen. Und diese Gesetze haben etwas mit dem Islam und seinem Regelwerk Koran zu tun.

Absurd ist also nicht, was der Lehrerin passiert ist, absurd ist, dass Bitala uns einreden will, es handele sich um eine Ausnahme, die nichts mit dem Islam zu tun hat, sondern nur mit dem aktuellen Konflikt zwischen Großbritannien und dem Sudan. Wer hat wohl die tausenden Demonstranten auf die Straße gebracht, die kurz nach Urteilsverkündung mit Messern und Plakaten bewaffnet den Tod dieser Lehrerin forderten? Es waren muslimische Geistliche. Es waren Leute, die Volker Beck Hassprediger nennen würde, wären es Christen gewesen. Sie kamen frisch aus dem Freitagsgebet und waren voll von Wut darüber, dass eine britische Christin ihren Propheten beleidigte, in dem sie ein Spielzeug Mohammed nannte. Einer der Hassprediger erklärte sogar: „Diese Dame zu inhaftieren stillt nicht den Durst der Muslime im Sudan“.

Mohammed, Herr Bitala, Mohammed ist nicht absurd. Er ist real. Er wohnt in Deutschland. In jedem muslimischen Haushalt und in jeder Moschee. Es ist derselbe Mohammed, der durch dänische Zeichner so tödlich beleidigt wurde, dass Kopfgelder auf ihren Tod ausgesetzt wurden. Es ist derselbe Mohammed, der mit seinen Regeln muslimische Eltern dazu bringt, ihre Töchter dem Schulunterricht zu entziehen, Brüder und Väter dazu bewegt, ihre Töchter gemeinschaftlich zu ermorden und in dessen Namen sich Menschen inmitten von Märkten, Diskotheken oder Bäckereien in die Luft sprengen oder vollbeladene Flugzeuge in Hochhäuser steuern.

Der Islam ist keine Kuriosität und nichts, worüber man lachen oder sich amüsieren kann. Der Islam ist real und er bringt Menschen um.

» michael.bitala@sueddeutsche.de

(Gastbeitrag von D.N. Reb)

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24 KOMMENTARE

  1. Absurd ist etwas was nicht lebt mit einem Personennamen zu benennen ……

    ..und eine Beleidigung fuer die meisten LEBENDIGEN Baeren waere sie eingedenk des Lebenslaufs von Muhamed diese nach ihm zu benennen.

    Nur wahllos mordende Baeren koennten nach ihm benannt sein…..

  2. Vielen Dank D.N.Reb.für deine Klarstellung!
    Ich bin so froh das es noch Menschen hier im Blog gibt, die die Wahrheit wieder zum leuchten bringen…dran bleiben lohnt sich also doch 😉

  3. Vielleicht stimmt es auch – Die Geschichte der Gillian Gibbons ist ein Einzellfall. Und Sudan ist ein radikales Land, mit radikalen Ansichten. Al-Bashir ist einer diesen ungebildeten Wüstenscheichs, der neulich erst gesagt hat, dass er uns Moral beibringen will. Wohl gesagt den Moral des Mohammed. Aber entstehen die Regelwerke nicht aus lauten Einzelfällen?

    Heute erst habe ich einen ähnlichen Fall gefunden, aus Dubai: DJ Grooverider vom Radio 1 BBC wurde in Dubai verhaftet, weil er einen winzigen Dosis Kanabis und Porno DVD bei sich hatte. Nun ist der DJ nicht deswegen dahin, weil er 4 Jahren in einen arabischen Knast verbringen wollte, sondern weil er genau so gutmenschlich islamophil denkt, wie die Herren von der Süddeutsche Südiyyet.

    Auch nicht jede wird gleich entführt, wie Susanne Osthoff, wenn sie sich in den Iraq begibt. Und auch in Saudi Arabien werden alle Frauen vergewaltigt und anschließend mit 200 Peitschenhiebe bedacht. Genau so, wie einst nicht jeder Ruße im Gulag landete.

    Aber das dort so was möglich ist, dass dort so was vorkommen kann! Und dass nur die Wilkür darüber entscheidet, wen es erwischt! Das ist es! Das macht den Unterschied zur normalen Welt aus!

  4. an D.N. Reb:

    Absolut genial, dein Text als Antwort auf die Süddeutsche. Diese Zeitung sollte sich endlich mit den Realiäten auseinandersetzen, statt mit eigenen Hirngespinsten.

    an Frau Bitala:

    Wie wäre es, Frau Bitala, wenn Sie einmal eine Erhebung in der Süddeutschen veröffentlichen könnten, die die Kriminalitätsrate und Rassismuszahlen der muslimischen Einwandererfamilien vergleicht. Nicht mal mit denen der einheimischen Bevölkerung, sondern nur mal mit denen der vergleichbaren christlichen Einwanderer.

    Mal sehen, ob Ihnen, Frau Bitala da etwas auffällt – nämlich was alle Polizisten, Zollamts-Behörden und Sozialarbeiter in Deutschland längst wissen, aber nicht auszusprechen wagen: dass der Islam erheblich agressiver, krimineller macht als z.B. die Zugehörigkeit zu einem christlichen Glauben.

    Der Unterschied nicht in den Nationen, sondern in den Religionen – im Geist!

    Allah ist nicht der Gott Israels (der Gott der Bibel) und Mohammed ist nicht Gottes Prophet. Es gibt nur einen Gott – sagt das koranische Glaubensbekenntnis zurecht – aber der heißt nicht Allah, sondern „JAHWE“, sozusagen der Papa von Jesus Christus!

    Wenn das nicht stimmen würde, würden sonst weder Juden noch der Staat Israel noch die Bibel in höchster Buchauflage aller Zeiten und Länder noch würden Milliarden Christen weltweit von der Wahrheit der Bibel Zeugnis ablegen.

    Allein der Staat Israel und die Rückkehr der Juden in ihr Land ist an über 50 Stellen der Bibel – von Gott – durch völlig unterschiedliche Propheten im Alten und auch Neuen Testament angekündigt worden.

    Aber auch außerhalb von Glauben: solange die Unterschiede zwischen dem Geist des Christentums und des Islams nicht gewissenhaft durch die Journalisten bearbeitet werden, und so fahrlässig alles gleichgesetzt wird, so lange wird auch die Wahrheit in der Presse letztlich verschwiegen und miß Füßen getreten.

    Dies hat nichts mit Rassismus oder etwa Benachteiligung von Muslimen zu tun – es geht schlichtweg um die Wahrheit, auf die jeder Journalist verpflichtet ist.

  5. Primär wurde ein Vorwand gesucht, die christliche Schule zu schliessen. Bis auf Weiteres, also für immer, dicht!

    Zudem hat Blair, wie Akte Islam berichtet:

    Wie es aus London heißt, hat die britische Regierung eingewilligt, Förderprogramme für das islamische Land, deren Kürzung bereits beschlossen war, nicht zu kürzen, um das Leben der Britin zu retten. Auch wolle sich die britische Regierung künftig dafür einsetzen, dass die EU-Hilfen für Sudan erhöht werden. Entsprechende Forderungen hatte der sudanische Botschafter in London vorgetragen…

    http://www.thisislondon.co.uk/news/article-23423885-details/Thousands+of+Islamic+fanatics+wielding+knives+demand+jailed+teddy+bear+teacher+is+executed/article.do?ito=newsnow&

  6. Ich besitze auch etwas, das den Namen „Mohammed“ trägt, aber das ist nicht sozialadäquat…..

    … macht aber viel Spaß……………..

  7. #6 Schweinsohr

    und was nun? kürzungen sind zurückgenommen worden und die briten wollen sich einsetzen für mehr EU-Geld in den Sudan – also auch unser Geld.
    Will ich das, will ich den Menschen im Sudan – speziell der regierung helfen? bedeuten mir solche Menschen, die mit solchen Methoden das geld „lockern“ mir, uns irgendwas?
    Wenn der Sudan etwas will, soll er es sich kaufen – fertig.
    Keine Bildung, keine Wirtschaft, kein techniktransfer in irgendwelche moslimischen Länder oder in Länder, die mit Muslimen Geschäfte machen.

  8. Wenn es noch irgend welche Zweifler an der Unschuld des Islams gibt, ist wohl nach dem Fall Teddy Mohammed, jedem durchschnittlichen Intelligenz behafteten Menschen klar, das der Islam eine menschenverachtende Religion(politische Organisation) ist.

  9. #8 Zagreus (06. Dez 2007 00:28) #6

    Will ich das, will ich den Menschen im Sudan – speziell der regierung helfen?

    Wenn du das nicht willst, dann gibt es speziell für dich eine Möglichkeit: Du mußt so viel spenden, wie viel du kannst.
    Jeder Steuerzahler sollte sich erkundigen, wie viel Spende er steuerlich absetzen kann. Und diese Summe sollte er einer als gemeinnützig anerkannten islamkritischen Organisation, oder zumindest einer neutralen Organisation geben.

    Wenn ich z. B. 500,- im Jahr spenden kann und das Finanzamt das anerkennt, dann gebe ich es selber z. B. den BDB, oder PI (kann PI eine Steuerbescheinigung geben?). Wenn ich das nicht selber spende, dann muß ich dem Finanzamt geben und der Staat entscheidet dann statt meiner, was mit diesem 500,- geschiet. Vielleicht gibt der Staat dann dieses 500,- nach Sudan oder nach Palästina?

    Also jeder soll so viel selber spenden, wie viel er nur steuerlich absetzen kann.

  10. Die Sozialhilfempfängerin Susanne Osthoff ist nicht entführt worden, sondern hat das ganze mit ihren arabischen Freunden inszeniert, um vom deutschen Staat (beziehungsweise den deutschen Bürgern)ein nettes Sümmchen zu kassieren.
    Was ihr auch gelungen ist.

  11. Und je mehr sich die Briten darüber ärgern, desto größer ist die Freude im Reich des Omar al-Bashir.

    Wiedermal das „super Argument“ wenn du etwas gegen die XYZ tust, dann spielst du ihnen nur in die Hände, denn das wollen die doch. Also schön brav und untätig rumsitzen.
    (Oder besser noch: Bedankt euch bei denen und macht ihnen Geschenken, dann werden die nämlich sauer.)

    Mal abgesehen davon, dass es mir vollkommen egal ist, was den Sudanesen freude bereitet und was nicht, muss dem Islam auf die Finger geklopft werden wo immer er versucht seinen „Herrschaftsanspruch“ gelten zu machen. Und nein, dass wollen die Musels nicht.

  12. #6 Schweinsohr

    Warum habe ich das vermutet? Erpressung lohnt sich also doch. Vielleicht kriegt der Sudan auch noch ein schoenes Atomkraftwerk oder sowas.

    War Sarko schon da?

    #10 Kybeline

    Super Hinweis! Mache ich, so entscheide wenigstens ich, wo die Kohle hingeht.

  13. Hat denn irgendjemand gedacht, daß sich die Süddeutsche ernsthaft mit dieser Sache auseinandersetzt ?

  14. Diese Hysterie mit dem Mohammed Teddy,

    dieser Aufruhr wegen einiger Sketsche aus Daenemark

    so etwas gehoert isoliert, man kann keine Musleme in christlich dominierten Laendern integrieren Punkt,

    deshalb sollte man die Tore dicht machen fuer jede weitere Migration von arab/tuerk. Migranten, die grosse Zahl von integrationsresistenten Abzockern komplett ausweisen, dann hat es der Rest, der hier bleiben darf begriffen und reisst sich ploetzlich am Riemen.

    Dies wuerde Kriminalitaet, Arbeitsverweigerer, Schulstoerer auch zur Raison bringen und unsere Kasper aus Schulen, Sozialaemtern, Polizei die auf Grund ihrer zivielen Methoden ergebnislos an der Sache vorbei agierten, mehr Zeit geben, sich um wichtigeres zu kuemmern.

  15. „Aber bei diesem Urteil geht es sowieso nicht um Teddys oder falsche Namen ODER RELIGION.“

    Wie saudeppert und völlig von allen guten Geisten verlassen sind eigentlich Menschen die immer noch an das Märchen von der unschuldigen und friedfertigen Religion glauben?!?! Naja, Süddeutsche halt… das pseudo-intellele Schmierblatt der Linksgutis

    Zu Susanne Osthoff:
    Die kommt hier aus der Gegend, hat auch ein Kind auf das sie aber gepfiffen hat, das Kind wurde in einer befreundeten Familie hier aufgenommen, sie versprach Alimente, die natürlich schnell ausblieben und anstatt sich ihrer Verantwortung als Mutter zu stellen meinte sie lieber sie muß als Lawrence von Arabien-Groupie durch die Weltgeschichte tuckern. Der psychatriekompatible Auftritt im TV dieser ähem „Dame“ ist wohl allgemein bekannt.

  16. Der Islam ist keine Kuriosität und nichts, worüber man lachen oder sich amüsieren kann. Der Islam ist real und er bringt Menschen um.

    Ein guter Beitrag. Islam ist zum massenmordenden Massenphänomen unserer Tage geworden. Weil …

    … weil wir vergessen haben, dass er auch schon ein massenmordendes Phänomen früherer Tage war.

    Wer Geschichte nur als nettes Bilderbuch mit Erzählungen von alten Helden und Schlachten kennt, darf sich nicht wundern, wenn er plötzlich „Geschichte Life“ erlebt.

  17. Die „Südländer“ entdecken den Nikolaus als Quasi-Mohammedaner, guckst Du hier:

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Weihnachten;art1117,2432857

    Santa in der Badehose
    Der türkische Kulturminister will dem Nikolaus ein neues Image verpassen. Der Weihnachtsmann soll aussehen wie ein Südländer.

    ISTANBUL – Wie sieht er aus, der Nikolaus? Über diese Frage will die türkische Regierung jetzt auf internationaler Ebene diskutieren. Untragbar sei es, dass die westlichen Medien den Heiligen aus dem südtürkischen Patara stets als Nordlicht im roten Kapuzenmantel darstellen, beschwert sich der türkische Kulturminister Ertugrul Günay neuerdings bei jeder Gelegenheit. Schließlich sei der Nikolaus in Wahrheit am Mittelmeer zu Hause gewesen. „Der wäre ja verrückt gewesen, wenn er da im Pelzmantel rumgelaufen wäre.“ Der Minister hat sich vorgenommen, das Image des Weihnachtmannes in der Welt zu revolutionieren. „Wir werden das Bild korrigieren“, kündigte er an.

    Wie das neue Image des Nikolaus aussehen soll, darüber hat der Kulturminister schon genaue Vorstellungen – doch die gefallen auch in der Türkei nicht jedem. Die türkische Mittelmeerküste steht im Mittelpunkt der Überlegungen von Günay, der zugleich Tourismusminister ist. In Patara wie auch in Demre, wo Nikolaus im vierten Jahrhundert als Bischof wirkte, könne man im Dezember noch im Meer baden, sagt er – das solle man dem Nikolaus auch ansehen können. Ein „südländischer“ Weihnachtsmann schwebt dem Minister vor, der „statt Rentiere zu reiten auch mal Surfen geht“. Im Leinenhemd und mit hochgekrempelten Hosenbeinen sieht Günay den Nikolaus am Strand stehen, mit einen paar frisch gefangenen Fischen in der Hand und fröhlichen Kindern an der Seite. Auch in Shorts oder Badehosen kann er sich den Weihnachtsmann vorstellen, eventuell auch als Fischer oder im Gewand eines Derwisches – eines islamischen Sufi-Mönches. In seinem Ministerium werde bereits an einer bildlichen Darstellung des neuen Nikolaus gearbeitet, die sich auf diese Ideen stütze. Das neue Logo des Nikolaus soll künftig in der türkischen Tourismuswerbung eingesetzt werden.

    Ob das eine gute Idee ist, wird von manchen bezweifelt. „Hier geht es um einen Heiligen, den heiligen Sankt Nikolaus“, sagt Muammer Karabulut, der Vorsitzende eines friedenspolitisch aktiven Nikolaus-Vereins. „Man stelle sich vor, jemand wollte Ali in kurze Hosen stecken.“ Ali ist der in der islamischen Welt heilige Schwiegersohn des Propheten Mohammed. Der türkische Kulturminister sieht das anders: Für Günay ist es die westliche Welt, die den Nikolaus entführt hat. Damit meint er nicht so sehr die italienischen Piraten, die im elften Jahrhundert die Gebeine des Heiligen aus Demre raubten und nach Bari schafften, als vielmehr den Getränkekonzern Coca-Cola und den Kapitalismus. „Nikolaus gilt sowohl den orthodoxen als auch den katholischen Christen als bedeutender Heiliger“, sagt der Minister. „Aber sein heutiges Image hat Coca-Cola erfunden.“ Weil es in Amerika so kalt sei, habe der Softdrink-Hersteller dem Heiligen sein Schnee-Outfit und die Rentiere verpasst.

    Die Christen fragte in dieser Debatte zwar niemand, doch schaltete sich der oberste Hirte der orthodoxen Christenheit ein. „Sankt Nikolaus ist uns heilig“, sagt Bartholomäus I., Patriarch von Konstantinopel und spirituelles Oberhaupt der orthodoxen Christenheit. „Es ist nicht richtig, seine Person und seine Geschichte für touristische Zwecke zu verbiegen.“ Angesichts der Tatsache, dass die Nikolaus-Kirche in Demre schon jetzt eine der meistbesuchten Touristenattraktionen der Türkei ist, wird das wohl ein frommer Wunsch bleiben. Passend zum Ausbau des Golftourismus an der türkischen Mittelmeerküste wollen türkische „Forscher“ nun entdeckt haben, dass schon der Nikolaus dort Golf spielte seinerzeit – und zwar mit Orangen.

  18. Schlechtes Benehmen halten die Leute doch nur für eine Art Vorrecht, weil ihnen keiner aufs Maul haut.
    – Klaus Kinski –

    Man kann sagen, was man will: wo er Recht hat, hat er Recht. Auf diesen simplen Nenner kann man die muselmanischen Allmachtsphantasien und ihre Umsetzung durch gesichtsbehaarte Idioten bringen. Just say no!

  19. Bravo!
    Genau so ist es.
    Der Islam ist real und vor allem unser aller Untergang!

    Ich klage die Gutmenschen an, für den Tod von unzähligen Menschen in Zukunft verantwortlich zu sein, weil sie heute die Tod bringenden Ideologie Islam mit offenen Armen empfangen.

    Ich klage die Gutmenschen an wegen Verrats an unserer Freiheit und säkularen Demokratie.

    Ich klage die Gutmenschen an wegen exzessiver Dummheit welche wir auszubaden haben.

    Ich klage die Gutmenschen an für das unmenschliche Elend welches sie unseren Kindern bewusst antun!

    Ich klage die Gutmenschen an, uns als Rechtsextrem zu titulieren und den Islam welchen öffentlich die Vernichtung Israels verkünden und sowie dogmatisch allem was anders ist als islamisch auf rassistische Art und Weise vernichten will zu unterstützen!

    Ich klage die Gutmenschen noch ein zweites mal an wegen exzessiver Dummheit welche wir auszubaden haben.

    *Es sollte schon heute eine Liste erstellt werden mit Gutmenschpolitikern um diese in ein paar Jahren auch schneller und besser zur Verantwortung ziehen zu können*

  20. # Eurabier

    Goiler Tagesspiegelbeitrag – ich hab mich kringelig gelacht 😛
    – Nikolaus spielt mit Orangen in der Badehose Golf – türkische Forscher ermitteln :PPP

    Naja, wenn die meinen – und der Herr Minister, der das wichtige türkische Kulturgut St. Nikolaus retten will^^ – soll er mal machen.
    Kinder bei uns sind unseren Nikolaus gewöhnt (oder doch schon den Coca-Cola-Nikolaus? Man weis es nicht so genau:P)
    Ich kann darüber nur lachen.

    Zum Thema selbst:
    Ja , Mohammed ist bei uns, ist jeden tag in Deutschland millionenfach und die unerfreulichen Seiten sehen Millionen im Fernseher täglich – TV-Palästina u. ä. ergüsse aus der islamischen Welt sind bei uns empfänglich mit einer Antenne und werden auch empfangen.
    Leute wollen ihre Kultur behalten – können sie doch in ihren Ursprungsländern. Sie sollen sich halt überlegen wohin sie gehören, hierher und dann auch sich selbst so sehen – oder halt nicht hierher sondern…. – naja, und dann sollen sie doch dorthin gehen wieder.
    Deutschland lebt in den Köpfen – Dort ist die letztendliche Basis jeder Identifikation – und entweder man versteht sich selbst als ein Deutscher, von mir aus mit ausländischen Wurzeln, oder man versteht sich nicht als Deutscher, sondern nur als Gast, als Fremder. Dabei spielt die anzahl der Generationen, die jem. hier lebt, keine Rolle.
    Mohammed ist zwischen uns – wohl wahr – nur gehört Mohammed nicht hierher, sondern weit, weit weg. Mohammed hat keine Aufklärung durchgemacht und wird sie auch nicht durchmachen, denn Mohammed ist leider auch Politisch und sagt ‚Nein‘ zu unserer Welt, zu unserer Lebensart.

  21. Allah hat die schönsten Namen
    Der Glaube an Gott ist für den Muslim die wichtigste und alles beeinflussende Grundlage seiner
    Weltanschauung. Allah, das ist nicht etwa der persönliche Name eines speziellen Gottes, der
    nur für die Muslime da ist, sondern Allah ist der einzige zu Recht angebetete und verehrte
    Schöpfer des Universums, der, seitdem es Menschen auf dieser Welt gibt, diesen Seine
    Weisungen hat zukommen lassen. Er hat nicht nur diese „komplizierte Maschine-Mensch“
    geschaffen, sondern hat in der Offenbarung auch gleichzeitig die gebrauchsanweisung dafür
    mitgeliefert.

    Gott ist absolut transzendent, nichts ist Ihm auch nur ähnlich. Jeder Mensch jedoch trägt
    in sich die Möglichkeit, Gott zu erkennen und zu finden, wenn er wirklich aufrichtig nach Ihm
    sucht.

    Jede Aussage über Gott ist und bleibt jedoch eine Glaubensaussage, die aber für den
    Gläubgigen echtes Wissen ist, da er Gott in seinem Leben erfahren hat. Jeder denkende
    Mensch findet in der Natur und in sich selbst viele zeichen, die Ihn auf das Dasein Gottes
    hinweisen, und deswegen heisst es auch in der Offenbarung Gottes, dem Quran:

    Und auf Erden sind Zeichen,
    für die Starken im Glauben, und Euch selber.
    Wollt Ihr denn nicht sehen ? (51/20-21)

    über das Dasein Gottes hinaus jedoch darf kein Mensch über Gott eine Aussage machen,
    die nicht auf die Offenbarung Gottes hinaus jedoch darf kein Mensch über Gott eine Aussage
    machen, die nicht auf die Offenbarung zurückgeht, denn Gott ist, wie schon gesagt, absolut
    transzendent; wir können also nur das über Ihn ausagen, was Er selbst über Sich im Quran
    gesagt hat, oder was uns die Propheten über Ihn berichtet haben:

    Gott ist Al-Malik, der Herr und Herrscher; niemand ausser Ihm hat die Eigenschaft der asoluten
    Herschaft, und deswegen sind alle Menschen vor Ihm gleich. Alle geschöpfe sind Seine Diener,
    und niemand darf einem anderen dienen.

    Gott ist Al-Qudduus, der Heilige, der einzige Heilige und nur Ihm gehört alle Lobpreisung.
    Gott ist As-Salaam, der Friede; sich Ihm zu unterwerfen, bedeutet inneren Frieden zu finden, und
    nur die Gesellschaft oder Gemeinschaft, die Seine Anordnungen befolgt, findet wirklichen Frieden.
    Auch der oft erwähnte Weltfriede kann nur dann erreicht werden, wenn alle Menschen Gott
    als solchen anerkennen und Seine Gesetzte befolgen.

    Gott ist Al-Mu`min, der Verleiher der Sicherheit, und Er verleiht sie denjenigen, die Seine
    Herrschaft anerkennen und Seinen Gesetzten folgen.

    Er ist Al-Muhaimin, der Besch¨tzer und Bewacher. Nur bei Ihm findet der Mensch
    wirklichen Schutz.

    Er ist Al-Asiis, der Allmächtige; alle Macht geht von Im aus, und ohne Sein Wollen hätte
    nichts und niemand Macht.

    Gott ist Al-Dschabbaar, der Unterwerfer, der sich alles unterwerfen kann und der sich am
    Jüngsten Tag alles unterwerfen wird.

    Gott ist Al Mutakabbir, der Erhabene, dem niemand und nichts auch nur im entferntesten
    gleicht.

    Er ist Al-Chaaliq, der Schöpfer, der alles was wir sehen und was wir nicht sehen, durch die
    einfache Formel „kun-sei“ erschaffen hat. Er ist Al-Baarii, der Gestalter und Al-Mussawwir
    der Former, der jedem Ding seine Gestallt und Form gibt.

    Er ist Al-Ghaffaar, der grosse Verzeiher, der demjenigen, der sich versündigt hat und sich
    dann aber wieder Gott zuwendet, sofort vergibt, wenn dessen Reü echt ist.

    Gott ist Al-Qahhaar, der Allmächtige; niemand kann sich Seinem Willen widersetzen.
    Er ist Al-Wahhaab, der Verleiher und Geber, der Seine Gaben an die Menschen verteilt,
    damit diese sie gemäss den Gesetzten Gottes zur Erreichnung des Wohles der Menschheit
    benutzen.

    Gott ist Ar-Raszaq, der Erhalter, der die Dinge nicht nur geschaffen hat, sondern sie auch
    weiter unterhält.

    Er ist Al-Fattaah, der öffner der Türen zum Erfolg in dieser und in der nächsten Welt, und
    Al-Aliim, der Allwissende, dem nicht die kleinste Tat, noch das leiseste Wort, noch der
    flüchtigste Gedanke entgeht.

    Gott ist Al-Qaabid, der alles in Grenzen haltende und Al-Baassit, der die
    Mittel zum Unterhalt gewährt und vergrössert.

    Er ist Al-Chaafid, der Erniedriger der Stolzen und Ar-Raafi‘, der Erhöher der Demütigen
    und Bescheidenen.

    Gott ist Al-Mu’isz, der Verleiher der Ehre, denn wirkliche Ehre kommt weder von Geld,
    noch von etwas anderem, nur Gott allein kann einem Menschen wirklich Ehre verleihen.

    Gott ist auch Al-Mudhill, der Demütiger derjenigen, die sich anmassen, mehr sein zu wollen
    als nur Diener Gottes.

    Er ist As-Samii‘, der Allhörende und Al-Bassiir, der Allsehende, dem auch nicht das kleinste
    Geschehen auf dieser Welt entgeht.

    Gott ist Al-Hakam, der weise Richter und Al ‚Adl, der Gerechte, der jeden Menschen mit
    absoluter Gerechtigkeit richten wird.

    Gott ist Al-Latiif, der Gütige und Al-Haliim, der Nachsichtige für all diejenigen, die in
    ihrer Schwäche sündigen, sich dann aber wieder Gott zuwenden.

    Gott ist Al-Chabiir, der um die kleinste Regung des Herzens Wissende, und Er ist Al ‚Adsiim,
    der Erhabene, nichts ist erhabener als Er und Seine Zufriedenheit zu erlangen, ist das höchste
    Ziel eines jeden Muslims.

    Gott ist Al-Ghafuur, der stets Verzeihende und Asch-Schakuur, der Seinem Diener auch
    für die kleinste Tat grosse Belohnung zukommen lässt.

    Gott ist Al ‚Aliy, der Hohe und Al-Kabiir, der unvergleichlich Grosse.

    Er ist Al-Hafiids, der Beschützer ohne den es keinen Schutz gibt und vor dem niemand sich
    beschützen kann.

    Er ist Al-Muquiit, der alle Ernährende und Al Hassiib, der genau Berechnende.

    Gott ist Al-Dschaliil, der Majestätische und Al-Kariim, der Grosszügige, der die
    Menschen am jüngsten Tag für begrenzte gute Taten mit unbegrenztem Gutem belohnen wird.

    Gott ist Ar-Raqiib, der Wachsame, dem nichts entgeht, und Er ist Al-Mudschiib, der
    Erhörer der Gebete.

    Er ist Al-Waassi‘ der mit Seiner Wohltätigkeit alles Umfassende und Al-Hakiim, der
    Allweise, dessen Ratschluss immer zum Besten Seiner Diener ist, auch wenn sie es oft nicht
    verstehen.

    Gott ist Al-Waduud, der Liebevolle, der alles mit Seiner Liebe umfassende, und Er ist
    Al-Madschiid, der Herr der Ehre.

    Er ist Al-Baa’lith, der die Menschen am jüngsten Tag wieder zum Leben erwecken wird,
    und Asch-Schahiid, der Zeuge, der niemals abwesend ist.

    Gott ist Al-Haqq, die Wahrheit, die absolute Wahrheit, und Al-Wakiil, der Ordner und
    Verwalter aller Dinge.

    Gott ist Al-Qawiy, der Allmächtige und Al-Matiin, der Starke in der Hilfe und in der
    Bestrafung.

    Er ist Al-Waliy, der Freund eines jeden, der Ihn zum Freund nehmen will, und Er ist
    Al-Hamiid, der Preiswürdige, dem aller Preis gebührt.

    Gott ist Al-Mushii, der alles Aufzeichnende, und Er ist Al-Mubdi‘, der Urheber alles
    Geschaffene aus dem Nichts und Al-Mu’ied, der alles wieder zum Leben erwecken wird.

    Gott ist Al-Haiy, der aus sich selbst Lebende und Al-Muhyii, der Lebensspendende, wie auch
    Al-Mummiit, der, in dessen Hand der Tod ist.

    Er ist Al-Qayyuum, der, ohne dessen Hilfe nichts bestehen kann und der aus sich selbst seiend
    niemandes Hilfe braucht.

    Gott ist Al-Waadschid, der allen seienden Dingen ihr Sein verliehen hat, und Er ist
    Al-Maadschid, der Glorreiche und Al-Qaadir, der Besitzer aller Macht und Autorität. Von
    Ihm gehen alle Gesetze aus, und Er ist die einzige Qülle des gottgewollten Systems des Islam.
    Alle Menschen unterstehen Seinen Gesetzen, und niemand, auch die vereinte Menschheit nicht,
    kann sich über die von Ihm erlassenen Gesetze hinwegsetzen, ohne dabei an Leib und Seele
    Schaden zu nehmen.

    Gott ist Al-Muqaddim, der die Menschheit mit allen Mitteln des wirklichen Fortschritts versorgt,
    und Er ist Al-Mu’achchir, der aufschieben kann, wenn Er will.

    Gott ist Al-Awwal, der Erste, ohne Begin, und Al-Aachir, der Letzte, ohne Ende.

    Er ist Al-Dsaahir, der Offenbare, auf dessen Existenz alles Geschaffene klar hinweist, und Er
    ist Al-Baatin, der Verborgene, den niemand wirklich begreifen kann, denn Er ist absolut
    anders als alles, was wir uns vorstellen können.

    Gott ist Al-Waalii, der einzige und absolute Herrscher. Vor Ihm muss der Mensch über
    all sein Tun und Lassen Rechenschaft ablegen.

    Er ist Al-Muta’aal, der Besitzer aller vorzüglichen Eigenschaften und Al-Barr, der Wohltätige.

    Gott ist At-Tawwaab, der die Reü Seiner Diener Annehmende und Ar-Ra’uuf,
    der Mitleidige und Al-‚Afuw, der Auslöscher der Sünden. Und Er ist Al-Mun’im, der
    Gunstverleiher, aber auch Al-Muntaqim, der Geber angemessener Strafe und
    Al-Muqssit, der unparteiisch Richtende und Malik ul-Muluuk, der uneingeschränkte
    Herrscher.

    Gott ist Al-Dschaami‘, der alle Menschen am jüngsten Tag versammeln wird, und Al-Mughnii,
    der sich selbst Genügende, der niemanden benötigt.

    Gott ist Al Maani‘, der vom Menschen Gutes und Schlechtes Er Ad-Daar,

    Gott ist An-Naafi‘, der Wohltäter, der der Menschheit alle Wohltaten dieser Welt zukommen
    lässt.

    Er ist An-Nuur, das Licht, ohne dessen Erleuchtung der Mensch nicht Mensch sein kann und die
    Menschheit in Dunkelheit versinken würde.

    Gott ist Al-Haadii und Ar-Raschiid, der Führer zum rechten Weg, ohne dessen Führung
    die Menschheit sich selbst auslöschen würde.

    Er ist Al-Badii, der Schöpfer aller Dinge in ihrer schönsten Form und Al-Baaqii, der ewig
    Bleibende, sowie Al-Waarith, der einzige Erbe, denn ausser Ihm ist nichts beständig.

    Gott ist As-Sabuur, der Geduldige, der trotz des ewigen Ungehorsams der Menschen ihnen
    immer wieder Seine Leitung anbietet.

    Er ist Al-Mutakallim, der durch die Offenbarung mit Seinen Dienern Sprechende, und
    Asch-Schaafii, der Heilende, der für jede Krankheit eine heilende Medizin geschaffen hat.

    Gott ist Al-Kaafii, der Genügende, der, wenn man sich auf Ihn verlässt, alles andere
    überflüssig macht und Er Al-Ahad, Einzigartige Al-Waahid, Eine

    Gott ist As-Samad, der von allem und jedem Unabhänige, und Er ist Ar-Rahmaan,
    der Seiner gesamten Schöpfung Gnädige und Ar-Rahim, der Seinen Dienern
    Barmherzigkeit Erweisende, und Er ist Allah, der einzig zu Recht Angebetete und Verehrte.

    Gott ist also nicht jene langbärtige Vaterfigur, die lächelnd auf einem grossen Throne sitzt, noch
    ist Er ein Nur-Schöpfer-Gott, der nach dem Uhrmacherprinzip dann nicht mehr in die
    Schöpfung eingreift ; auch ist Er nicht nur die Liebe, sondern.Er ist eben so, wie Er sich
    selbst beschrieben hat und steht, obwohl absolut transzendent, mit Seinen Eigenschaften
    im Zentrum der Schöpfung und im Mittelpunkt des Lebens eines jeden Menschen. Jede Seiner
    Eigenschaften nimmt allzeitig direkten Einfluss auf das Leben eines jeden Individuums und
    jeder Gemeinschaft, ja, eines jeden Geschöpfes.

    Er ist also der Schöpfer und Erhalter des gesamten Universums: der einzig Anbetungswürdige,
    und Er ist der absolute Herrscher, nach dessen Gesetzen sich jedes Geschöpf und jede
    Gemeinschaft zu richten hat.

    Niemand ist so wie Er,
    und Er ist der Allhörende, der Allwissende.

  22. Allah ist der Größte, Allah ist der Größte, Allah ist der Größte, es gibt keinen Gott außer Allah. Allah ist der Größte, gelobt sei Allah (3x).

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    Allah ist der Größte aller Großen,

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    Gelobt sei Er, vielmals,

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    Gepriesen sei Allah, und gelobt sei Er am Morgen und am Abend,

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    Es gibt keinen Gott außer Allah, dem Einzigen,

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    Der Sein Versprechen eingehalten hat,

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    Der Seinen Knecht zum Erfolg geführt hat,

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    Der Seine Heere geehrt hat,

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    Der die Scharen (der Gegner) alleine besiegt hat.

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    Es gibt keinen Gott außer Allah,

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    und wir beten niemanden an außer Ihn,

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    Ihm gegenüber aufrichtig in der Religion, und wenn es die Glaubensverweigerer hassen.

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    O Allah, schenke unserem Propheten Segen,

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    und der Familie unseres Propheten Muhammad,

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    und den Gefährten unseres Propheten Muhammad,

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    und den Anhängern unseres Propheten Muhammad,

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    und den Frauen unseres Propheten Muhammad,

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    und den Nachkommen unseres Propheten Muhammad,

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    und gewähre reichlich Segen.

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    O mein Herr, vergib mir und meinen Eltern,

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    Und erbarme Dich ihrer, so wie sie mich in aller Barmherzigkeit großgezogen haben.

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