wahrheit_200.jpgAuf den ersten Satz kommt es an. Am Ende des Textes ist der meist wieder vergessen. Das weiß ein Pulitzer-Preisträger wie Ian Johnson, der uns mit einer überraschend vornehmen Kritik am geplanten Moscheebau in Berlin-Charlottenburg im Tagesspiegel überrascht. Grund genug, nochmal von vorne zu lesen. Und da war er, der berühmte erste Satz: „In den vergangenen Monaten gab es in meiner Charlottenburger Nachbarschaft viel Ärger“. In seiner Nachbarschaft. So einfach klärt sich manches Rätsel auf.

Damit wir nicht denken sollen, was wir jetzt trotzdem denken, sah der Autor sich sogar zu einer Vorrede in eigener Sache genötigt:

Als Vorrede: Ich bin nicht gegen repräsentative Moscheen, auch nicht in meiner eigenen Nachbarschaft. Im Gegenteil. Mein Problem ist ein anderes und betrifft in erster Linie die mangelnde Aufrichtigkeit gegenüber den Bürgern.

Was folgt, ist eine zutreffende und fundierte Kritik am geplanten Moscheeprojekt in Charlottenburg: Die Merkwürigkeit, dass eine kleine muslimische Gruppe eine so große Moschee nicht nur zu benötigen behauptet, sondern sie offenbar auch finanzieren kann, dass die genaue Finanzierung im Dunkeln bleibt, die geheimnisvollen Beziehungen zu radikalen ausländischen Gruppen, in diesem Fall zur Muslimbruderschaft und nicht zuletzt die plötzlich wahrgenommene Arroganz der Berliner Politschickeria:

Noch mehr Schuld aber tragen die Politiker. Sie wissen, dass sie dem Islam Platz einräumen müssen, sie sind aber zu faul, sich mit normalen Muslimen auseinanderzusetzen – von denen die große Mehrheit nicht organisiert ist. Stattdessen arbeiten sie mit politisierten Gruppen wie Inssan zusammen und deren vermeintlicher Modernität. Die Bürger spüren diese Heuchelei und werden – aus Mangel an einem demokratischen Ventil – in die Arme von irgendwelchen populistischen Gruppierungen getrieben, die die Moschee aus nationalistischen oder rassistischen Gründen ablehnen.

Womit wir beim entscheidenden Punkt angekommen wären: Es gibt gute und böse Moscheekritiker. Die guten sind beispielsweise Pulitzer-Preisträger, die das Pech haben, dass ausgerechnet in ihrer Nachbarschaft eine Moschee gebaut wird. Die bösen sind die anderen. Die Bürger von Heinersdorf im Osten bespielsweise, deren Ablehnung der dort entstehenden Moschee der Ahmadiyasekte natürlich nur aus „nationalistischen und rassistischen Gründen“ zu erklären ist.

So präzise Johnson in der Kritik seiner neuen Nachbarn in spe war, so nebulös und unbegründet bleibt die Unterstellung an dieser Stelle stehen. Ein Beleg für die niederen Beweggründe der Moscheekritiker aus dem einfachen Volk, ob Heinersdorf, Köln (Foto) oder Frankfurt, ließe sich auch nur schwer beibringen. Tatsächlich treffen fast alle Kritikpunkte auch auf Bauherren anderer Moscheeprojekte zu und wurden von den örtlichen Initiativen, allerdings ohne den Heiligenschein des Journalistenpreises, genau so vorgetragen.

Zum Beispiel in Heinersdorf, wo eine erzreaktionäre muslimische Kleinsekte, in deren Schriften zweifelhafte bis verfassungsfeindliche Aussagen nachgewiesen wurden, eine viel zu groß geplante Moschee aus dunklen ausländischen Quellen finanziert. Dort, wie überall, wehren sich die kleinen Bürgerinitiativen erfolgreich gegen Versuche von Extremisten, ihr Anliegen zu kapern.

Gedankt wird es ihnen nicht. Die Unterstellung rassistischer Motive gehört zum Standardrepertoire der arroganten Eliten gegenüber Moscheegegnern. Johnson gehört dazu und beweist es mit dem diffamierenden Rundumschlag. Zu Charlottenburg hätte er ebenso geschwiegen wie zu Heinersdorf, Ehrenfeld, Hausen. Wenn nicht zufällig…

Erinnern Sie sich noch an der ersten Satz?

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80 KOMMENTARE

  1. Ich erlaube mir mal, bei diesem Thema auf Pro-Deutschland aufmerksam zu machen. Das ist die Organisation gegen den Moscheenbau in Charlottenburg.

    http://www.berlin-brummt.de/index.php

    Man kann dort ein Unterschriftenformular herunterladen, unterschreiben (evtl. auch Freunde unterschreiben lassen) und einsenden. Pro Deutschland braucht eure Unterstützung.

  2. Wenn ihnen die Borg auf die Pelle rücken, dann wird ihnen unbehaglich. Vorher spielt sich alles irgendwo da draussen ab.

    „Wir sind die Borg. Sie werden assimiliert werden. Widerstand ist sinnlos. Sie werden sich anpassen.“

  3. „Vor einigen Jahren schrieb ich über eine gigantische Moschee in Duisburg-Marxloh. Das Projekt erhielt breite Unterstützung, weil die Stadt sich für echten Dialog stark machte, statt für ritualistische Treffen zwischen professionellen Muslimaktivisten und der üblichen Clique von Politikern und Ausländerbeauftragten. Charlottenburg sollte sich Marxloh zum Vorbild nehmen und normale Muslime und Nichtmuslime zusammenbringen für ein Vorhaben, das die Nachbarschaft verbinden und nicht spalten sollte.“

    In was für einer Welt lebt dieser Mann eigentlich ?

  4. #3 best (16. Dez 2007 14:46)

    In was für einer Welt lebt dieser Mann eigentlich ?

    Hihihihi.
    Na bestimmt nicht in Duisburg-Marxloh.

    Bei der Ahmadiyya in Heinersdorft hat er sich auch noch nicht gemeldet.

  5. Naja, Nachbarschaft:

    500 Meter Luftlinie von diesem geplanten islamischen Gemeindezentrum liegt in der Mindener Strasse 1 die Syrisch-Orthodoxe Kirche Mor Afrim e.V.

    Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Christenverfolgungen im Irak ist man dort von der Aussicht, „türkische, albanische und arabische Muslime gemeinsam unter einem Dach“ als Nachbarn zu haben, nicht gerade begeistert.

    Vornehm ausgedrückt.

  6. „In seiner Nachbarschaft. So einfach klärt sich manches Rätsel auf.“

    Ha ha ha, ich schmeiss mich weg.

  7. Zum Gießen einer Decke sind Unmengen an Beton nötig.
    Das halbe Mettbrötchen (incl.Zwiebelringe und Petersilie) meines Kumpels wird da nicht groß aufgefallen sein….

  8. Also auch wenn der Artikel mit seinem Tenor guter Kritiker, böse Kritiker sich ziemlich vergaloppiert hat und sein Verweis auf die Moschee in Marxlohe auch an seinem Kentnisstand zweifel lässt, ist doch hervorzuheben das erneut es das allgemeine Unbehagen am Islam und der zunehmende Wiederstand gegen die Islamisierung und den Moscheebauboom auf die Titelseiten einer msm Zeitung geschafft hat. Dies ist allem in allem eine positive und uns dienliche Entwicklung, Deutschland scheint doch noch nicht verloren.

  9. ja, wie war das noch gleich?

    „Toleranz wächst proportional mit der Entfernung zwischen Betroffenem und Ort.“

    Schön zu lesen und ein kleiner trost, daß es auch die ach so guten gutmenschen ab und an selbst erwischt und sie ihre eigene multikulti-pille schlucken müssen, die sie den anderen mitmenschen mit der nazikeukle verabreichen.

  10. „Aspekte der Demokratiegefährdung im Stadtbezirk Mitte und Möglichkeiten der Intervention“ S. 147
    Zitat:

    „Um mal auf den Kiez zurückzukommen, z. B. Inssan, die haben ja überhaupt kein Interesse am Wedding, die Schlachtfelder sind Neukölln, Kreuzberg.
    Klar, Inssan schmückt sich auch mit ihrer Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement Pankstraße, da ist ja eigentlich nicht viel gelaufen. Wenn die Interesse an sozialer Arbeit hier im Gebiet gehabt hätten, dann wären sie hier. Aber es geht ihnen auch ein wenig um die Show, genau so aber auch der Islamischen Föderation.
    Wenn die wirklich etwas schönes bauen wollten, dann würden sie hier mal ihre Baugenehmigung umsetzen [Haci-Bayram-Moschee]. Machen sie aber nicht. Statt dessen sammeln sie neue Baugenehmigungen, weil sie eh kein Geld haben.“

  11. Ablehnung einer Moschee aus rassistischen Gründen kann es eigentlich ja gar nicht geben. Oder ist der Islam jetzt schon eine Rasse?

  12. Das ist ein bekanntes Phänomen:

    Hier in Köln gab es eine Umfrage zum so geplanten „Kölner Türkendom“.
    Eine deutliche Mehrheit war, wie mehrfach auch hier berichtet, darin gegen die so geplante Symbolik eines zentralen osmanischen Herrschaftssymbols im Herzen Kölns.
    Die meisten völlig unkritischen Stimmen für einen Türkendom in Ehrenfeld kamen dabei aus einem Stadtteil, in dem es keinerlei türkische Parallelgesellschaft gibt und zumeist wohlhabende Kölner leben (Köln Lindental).
    Der selbsternannte „Vater der Kölner Türken“ OB Fritz Schramma (CD)U-Köln lebt ebenfalls nicht, wie ich es noch tue, in einem der DITIB-türkisch ersiedelten Teilen Kölns, aus dem Nichtmigranten und moderne Ex-Migranten (auch türkischer Herkunft) langsam wegziehen. In einer dieser Enklaven des Türkentums in Köln soll nun diese Türkenfestung errichtet werden.
    Nur wer weit davon wegwohnt, ist völlig unkritisch dafür. Wer irgendwie betroffen ist und kein DITIB-Türke ist, ist mehrheitlich dagegen.

    So ist das in Köln und anderswo.

  13. Da wurde das bekannte Sankt-Florian-Prinzip nur sehr mühsam übertüncht.
    Das dazugehörige Gebet an den Schutzpatron lautet:

    „Oh heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zünd‘ andre an!“

    Kennen bekannte Preisträger nicht nur – sie füllen es sogar plastisch mit Leben.

    Ich würde nur zu gerne wissen: was schreibt der gute Mann eigentlich, wenn diese Islamsekte offen bekennt, woher die Millionen für die zehn, zwölf Gläubigen kommen? Illegal ist das trotzdem nicht. Ist der gute Preisträger dann happy und freut sich über den hübschen Neubau? Oder zieht er still und heimlich um? Schließlich wird er ja wohl dann keine „rassistischen“ Argumente vorbringen, wenn ihm die anderen aus der Hand geschlagen werden, oder?

    Möchte ich wirklich zu gern wissen. Ob ich ihm mal schreibe und in frage?

  14. Das ist ein verquastes hohles Geschwätz. Solche Moscheekritik brauchen wir so dringend wie einen Kropf. Das ist nur ein „Kapitalismus“kritiker, diesmal eben wegen islamischem Kapital.

    Wenn ich so was schon lese:

    sie sind aber zu faul, sich mit normalen Muslimen auseinanderzusetzen – von denen die große Mehrheit nicht organisiert ist

    Wie soll man sich denn mit Leuten auseinandersetzen, die nicht organisiert sind?

    Und was sind für den Herrn nochmal genau „normale Muslime“? Irgendwelche Leute, die zufällig einen schwarzen Bart oder ein Kopftuch auf haben, aber dem Koran nicht folgen?

    Stattdessen arbeiten sie mit politisierten Gruppen wie Inssan zusammen

    Ähem, entweder man arbeitet mit politisierten Gruppen zusammen oder man arbeitet überhaupt nicht mit dem Islam zusammen – denn die Gemeinschaft der Islamanhänger ist nunmal eine politisierte Gruppierung und kein Betverein.

    Und die Bürger schließen sich nicht „populistischen und rassistischen“ Gruppierungen an, weil sie „die Heuchelei“ spüren, sondern weil sie keine Moschee wollen.

    Depp!

  15. @ # 17 Eisvogel: Johnson ist zu faul, sich mit „Inssan“ auseinanderzusetzen.

    Sonst würde er tiefer in die Sache eindringen.

    „Der anhaltende Widerstand gegen den vom islamischen Verein Inssan e.V. geplanten Grundstückserwerb und Moscheebau in Berlin-Charlottenburg war vergangene Woche besonders laut vernehmlich.[..]

    Das begann bereits mit der einleitenden Bemerkung des Versammlungsleiters Uwe Götze, CDU-Ortsvorsitzender in Charlottenburg und Mitglied des Abgeordnetenhauses: „Da ich hier schon einen Koran gesehen habe, will ich sagen: Das ist hier nicht der Platz, Glaubensfragen zu diskutie-ren.“ Dabei sollten genau diese im Mittelpunkt stehen – ging es doch um den nicht auszuräumenden Verdacht, der Verein Inssan könne sich eines Tages als Brückenkopf des Islamismus entpuppen.

    Nachdem sich der Verein sich am Vorabend im Charlottenburger Rathaus der Bezirksfraktion der Grünen gestellt und dort eine Frau mit Kopftuch über das Projekt des nur etwa 40 Mitglieder zählenden Vereins Inssan informiert hatte, waren diesmal der Vereinsvorsitzende Imran Sagir und das Vorstandsmitglied Lydia Nofal anwesend. Ihren Verlautbarungen zufolge soll das künftige Begegnungszentrum von Inssan dazu dienen, unter den Muslimen ein westliches Islamverständnis zu fördern und sie von ihrer Heimatorientierung abzubringen, kurz: die Integration in die bundesdeutsche Gesellschaft voranzutreiben.“ [..]

    Übersetzt heißt dieses „von der Heimatorientierung abbringen“: man will alle Muslime in Deutschland zu einer Gemeinschaft
    zusamenschweißen, eben der
    Muslimbruderschaft.

    „Wesentlich grösseres Unbehagen aber bereitet den Anwesenden, unter ihnen auch der CDU-Landesvorsitzende Berlins, Ingo Schmitt, die ungeklärte Frage der Finanzierung. So war der 360.000 Euro teure Grunstückserwerb für das erste, inzwischen gescheiterte Bauprojekt in Neukölln von Ibrahim El-Zayat getätigt worden. El-Zayat, der vom Verfassungsschutz verdächtigt wird, deutscher Mittelsmann der islamistischen ägyptischen Muslimbruderschaft zu sein, unterzeichnete damals den Kaufvertrag im Namen des „European Trust“. Geschäftsführerr dieser im englischen Markfield bei Birmingham ansässigen Firma ist Ahmad Al Rawi, der als Vertreter der Muslim-bruderschaft in Europa gilt.“

    Nicht zu vergessen, daß „Islamic Relief“, mit „Inssan“ inniglich verbunden, denn auch schon mal für die Hamas spendet.-

  16. Vollendete Tatsachen auf der HP der DITIB in Köln-Ehrenfeld. So sind sie halt, die Funktionäre. Rücksicht, Höflichkeit, Benehmen, Duldsamkeit, Mäßigung und Toleranz gegenüber den Einheimischen sind wohl Fremdworte bei der DITIB.

    http://www.ditib.de/

  17. Tja, „die Einschläger kommen näher“. Zwar ist Charelottenburg rund um den Mierendorffplatz zwar auch schon viel mit Migranten bereichert, aber der Bezirk im ganzen eher noch deutsch-gutbürgerlich, vor allem um den Savignyplatz herum, von dem ich mal las, dort sammle sich „alterndes, linksliberales Milieu“.
    So ist es eben: wenn in Pankow, Tiergarten usw. gegen Moscheen getrommelt wird, ist das „nationalistisch und rassistisch“. Dort leben halt nur arbeitslose Deutsche und deutsche Rentner mit minimaler Rente und keine weltoffenen Angelsachsen. Wahrscheinlich hat Johnson eine 6-Zimmer-Altbauwohnung gekauft und bangt jetzt darum, daß sie im Wert sinken könnte.
    Zwei Kurven laufen aufeinander zu: je mehr Moscheen entstehen, desto mehr Widerstand wird es dagegen geben. Ich kann nur hoffen, daß der Widerstand letzten Endes siegreich sein wird. Und machen wir uns nichts vor: Moscheen sind eigentlich nur Symptome. Der moslemische Bevölkerungsteil ist das Problem. Er müßte radikal eingeschüchtert oder im gesamten ausgewiesen werden. Beides ist mit dieser „Demokratie“ wie sie hierzulande praktiziert wird, eigentlich unmöglich. Bei den Schweizern läuft’s ein bißchen besser.

  18. „Moscheen sind eigentlich nur Symptome. Der moslemische Bevölkerungsteil ist das Problem.“

    Besser hätt ichs auch nicht formulieren können.

  19. Ja…alleine die Symptome zu bekämpfen (Moscheebau) wird nicht reichen…. bzw wird verpuffen.
    Wir müssen die Ursachen bekämpfen: Steigender Anteil der moslemischen Bevölkerung in Deutschland.

  20. „Wahrscheinlich hat Johnson eine 6-Zimmer-Altbauwohnung gekauft und bangt jetzt darum, daß sie im Wert sinken könnte.“

    In der Tat die Gegenwart von Migranten im Viertel senkt automatisch den Grundstückswert:

    http://www.upenn.edu/pennnews/current/2004/111804/research.html

    Ich erlaube mir darauf hinzuweisen, dass die Zulässigkeit von Moscheen in Wohngebieten baurechtlich daraus abgeleitet wird, dass Moscheen die Nachbarschaft nicht stärker belasten als z. B. Kirchen. Offenkundig ist das nicht der Fall. Theroretisch müsste eigentlich jeder Anlieger die Möglichkeit haben die Erteilung einer Baugenehmigung für die Errichtung einer Moschee bzw. die Umnutzung eines Gebäudes in eine solche vor dem Verwaltungsgericht anzufechten. Es käme darauf an nachzuweisen, dass Moscheen den Grundstückswert in der Nachbarschaft automatisch senken.

  21. Also das, was in den Zeitungen bislang über den Moscheebau in Charlottenburg zu lesen war, war alles positive Resonanz, von irgendwelcher Ablehnung der „Nachbarschaft“ war da nix zu lesen.

    Allein schon vor dem Hintergrund, dass Issan jahrelang gerichtlich versucht hat, in Neukölln ihre Moschee zu errichten und Anfang des Jahres (ich glaube im Februar) die Klage abgewiesen wurde. Charlottenburg ist jetzt nur „Alternative“, aber bislang gibt es wohl nur eine Bauvoranfrage, die noch nicht entschieden ist. Erst wenn die Bauvoranfrage positiv entschieden wird, wird es wohl zu mehr Protesten seitens der ortsansässigen Bevölkerung kommen. Interessant ist dann auch noch die Nähe zur Sceintology – das kann was geben….

  22. Auf der Homepage der DITIB lesen wir ein Zitat von Alboga, wie es einfach nicht anders zu erwarten war: „Die Integrationsdebatte darf nicht zu Wahlkampfzwecken mißbraucht werden“.

    Der Scherzkeks.

    Sollen die Bürger nur über die Klimaerwärmung reden dürfen? Mit dieser fieberhaften Moscheebauerei sorgt doch gerade die DITIB dafür, daß sich das politische Klima seit 2001 von Monat zu Monat weiter aufheizt. Das ist auf Kurven garnicht mehr darstellbar.

    Wenn es dann 2010 zum „heißen Abriß“ dieser ganzen Moscheen kommt, ist das für das Klima auf unserer Halbkugel bestimmt nicht gut.

    50 % weniger Islam in Europa tragen also wesentlich zu Bewahrung der gesamten Schöpfung bei.-

  23. „Auf der Homepage der DITIB lesen wir ein Zitat von Alboga, wie es einfach nicht anders zu erwarten war: „Die Integrationsdebatte darf nicht zu Wahlkampfzwecken mißbraucht werden“.“

    Unsere Interessenlage ist eigentlich ganz einfach: Je weniger Moslems es in Deutschland gibt, desto besser ist das für uns.

  24. „Rassistische“ Motive der Moscheegegner?
    Um welche „Rasse“ handelt sich’s denn?

    However, Sinn macht’s doch:
    Die Moscheegegner stört der dumme, brutale, VERFASSUNGSFEINDLICHE Rassismus, der im „ewiggültigen“ Koran festgeschrieben ist.

    Sure 9:28 „O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.“

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    Sure 8,55: „Siehe, schlimmer als das VIEH sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“

  25. „Die Integrationsdebatte darf nicht zu Wahlkampfzwecken mißbraucht werden“

    Es gibt gar keine Integration, also kann man sie nicht missbrauchen.
    Aber man sollte auch nicht darüber reden, sondern über die Repatriierung. (Schönes Wort, finde ich)

  26. Übrigens, was ich mir neulich dachte:

    Es ist ja bekanntlich so, daß (ACHTUNG, IRONIE FOLGT) ein großer Teil der Deutschen ihre faschistische Vergangenheit noch nicht abwerfen konnten, und gerade im Falle von ausländischen Jugendlichen einerseits nicht bereit sind, die Schuld der Gesellschaft an der mißlichen Entwicklung anzuerkennen, und andererseits dem Fremden automatisch integrationsfeindlich gegenüberstehen. Eine entsprechender Integrationsprozeß kann natürlich am besten in verpflichtenden Gesamtschulen stattfinden(IRONIE ENDE).

    Daher dürfte es meines Erachtens sinnvoll sein, insbesondere straffällig gewordene Jugendliche an solchen Orten zu integrieren, an denen sie auf freundliche und offene Aufnahme treffen werden. Ein Indiz für Toleranz und Akzeptanz der Bewohner dürfte z.B. der Anteil an Grünen-Wählern vor Ort sein…

  27. PI schreibt: “ … die genaue Finanzierung im Dunkeln bleibt, die geheimnisvollen Beziehungen zu radikalen ausländischen Gruppen, in diesem Fall zur Muslimbruderschaft … „

    Wg. der Finanzierung und der Mohammedanerbruderschaft, einfach ihn mal fragen (führender Moßlembrüderschaftsvertreter und Wahhab-€U-Kassenwart):

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ibrahim_El-Zayat

  28. DITIB: „Die Integrationsdebatte darf nicht zu Wahlkampfzwecken mißbraucht werden“

    Möchte mal dagegenstinken:
    „Nur in Dikaturen gibt es Tabuthemen. In einer Demokratie darf über alles geredet werden“

  29. #1 Kybeline

    Ich erlaube mir mal, bei diesem Thema auf Pro-Deutschland aufmerksam zu machen. Das ist die Organisation gegen den Moscheenbau in Charlottenburg.

    http://www.berlin-brummt.de

    Man kann dort ein Unterschriftenformular herunterladen, unterschreiben (evtl. auch Freunde unterschreiben lassen) und einsenden. Pro Deutschland braucht eure Unterstützung.

    Und ich erlaube mir mal darauf hinzuweisen, dass keiner in Charlottenburg die Berlinbrummer ernst nimmt.

    In Charlottenburg gibt es vielfältigen Widerstand gegen das Moscheebauprojekt von INSSAN. Und zwar aus der Mitte des Gesellschaft. Auf die einfältigen Äusserungen der Berlin-Brummer von proDeutschland hat in dem Charlottenburger Kiez jedenfalls keiner Bock.

  30. Von der Website der DITIB

    Alboga sagte, „wir müssen uns davor bewahren, künstliche Diskussionen für politische Zwecke anzustoßen, die fern von der Realität sind. Äußerungen wie die von Bundeskanzlerin Merkel, ‚Minarette und Moscheekuppeln dürfen nicht höher gebaut werden als Kirchtürme’ unterliegen der Prüfung von Baubehörden, die sich bei ihren Entscheidungen an den örtlichen Gegebenheiten orientieren und die überwiegend im Konsens mit den Bürgern und den Moscheegemeinden vor Ort getroffen werden.“

    http://www.ditib.de/

    Im Konsens mit dem Bürger ?

  31. „Die Integrationsdebatte darf nicht zu Wahlkampfzwecken mißbraucht werden.“ (Bekir Alboga)

    Hat dieser „ehrenwerte Herr“ irgendeine Funktion, von der man wissen sollte?

  32. #1 Kybeline :

    Laut http://www.denic.de gehört die Website

    „Manfred Rouhs“ !!

    Laut war er in der NPD-Jugend !!
    Und „im Dezember 1985 wurde er als Direktkandidat der Krefelder NPD für die Wahl zum 11. Bundestag 1987 nominiert.“

    Und laut

    ist dieser Manfred Rouhs ein bekennender RECHTS-EXTREMIST.

    Künftig bitte erst bei DENIC.de, bei Google und in der Wikipedia nachschauen, mit wem man es zu tun hat.

    Nazi-Dödeltruppen brauchen WIR hier auf PI wirklich NICHT, denn Nazis (steht für National-SOZIALIST !) haben Deutschland ein mal sehr gründlich zerstört !!!

    Echnaton
    http://islamprinzip.wordpress.com

  33. #35 Santiago behauptet:

    „Auf die einfältigen Äusserungen der Berlin-Brummer von proDeutschland hat in dem Charlottenburger Kiez jedenfalls keiner Bock.“

    Stimmt das auch? Auf der Startseite lesen wir gutinformierte, keineswegs „einfältige“ Äusserungen:

    » Der Plan der muslimischen „Inssan“, in Charlottenburg eine Großmoschee zu bauen, ist nun der zweite Versuch, in Berlin wirksamerer für die Muslimbruderschaft tätig zu werden. Während die BVV Neukölln ihre Hausaufgaben gemacht hatte und deshalb beim Namen El-Zayat alle Alarmglocken schrillten, sagt der verantwortliche Baustadtrat in Charlottenburg, er hätte doch einen guten Eindruck gehabt.

    Wir fragen uns allen Ernstes, wozu haben wir einen Verfassungsschutz, wenn Politiker zu faul oder zu beschäftigt scheinen, die Ergebnisse seiner Arbeit zu lesen und zu berücksichtigen?“

    http://www.berlin-brummt.de/

    Mehr:

    Der Vormarsch der Muslimbruderschaft
    Es ist erstaunlich, wie wenig über dieses nationale und internationale Netzwerk bekannt ist.
    Von Hildegard Becker

    http://www.sicherheit-heute.de/personen,195,Der_Vormarsch_der_Muslimbruderschaft,news.htm

    „Muslimbruderschaft: Ist Berlin ihre Zentrale im Westen?“
    http://www.sicherheit-heute.de/personen,276,Muslimbruderschaft_Ist_Berlin_ihre_Zentrale_im_Westen,news.htm

    Protz-Moscheebau, Muslimbruderschaft, Finanzierung, El-Zayat, das gehört schon zusammen.

  34. An Ian Johnson :

    „… in die Arme von irgendwelchen populistischen Gruppierungen getrieben, die die Moschee aus nationalistischen oder rassistischen Gründen ablehnen.“

    Meine Frage an Ian Johnson :

    WAS hat die Ablehnung des Islams, also die ABLEHNUNG einer totalitären IDEOLOGIE, um deren Verbreitung es hier geht, mit „Nationalismus“ oder gar mit „Rassismus“ zu tun ??

    Werden aus Deutschen, die zum Islam konvertieren, mit der Konvertierung automatisch Angehörige der türkischen, der arabischen oder einer anderen islamischen „Nation“ ?

    Werden die Deutschen, die zum Islam konvertieren, automatisch Angehörige der „semitischen Rasse“, zu der z.B. Malteser, Juden und Araber gehören ??

    Wohl kaum !!

    Deshalb:
    Bitte ERST informieren, dann nachdenken, und erst DANN schreiben, lieber Ian Johnson.

    Denn sonst läufst Du Gefahr, Dich hier völlig zu entblöden, weil Du zwischen Nation, Rasse und IDEOLOGIE offenbar nicht unterscheiden kannst 🙂

    Echnaton
    http://islamprinzip.wordpress.com

  35. #40 Echn Aton „re-cherchierte“

    “ Laut war er in der NPD-Jugend !!“ 🙂

    Verstehe. Laut war er mit 17; mit 19 ist er leise wieder ausgetreten, und zwar ohne „Ausstiegsprojekte“, sondern aus Erkenntnis. Dafür gebührt im Anerkennung. Wie alt war Josef „Joschka“ Visafischer, als er einen Polizeibeamten mit einem Stein totschlagen wollte?

    Wie alt war Bütikofer, als er in er linksfaschistischen, bösartigen Politsekte KBW wirkte?

    btw: Die NPD hat sich in interner Mail klar und unmißverständlich von den Pro-KölnerInnen distanziert (PI-Archiv fragen).

    „Und laut ist dieser Manfred Rouhs ein bekennender RECHTS-EXTREMIST.“

    Stimmt das auch?
    Wo ist das laute Zitat mit Quelle, daß dieses „Bekenntnis“ belegt?

    Verifizierbare Fakten:

    » …
    Frage: Warum glauben Sie, daß die Altparteien in der Kölner Kommunalpolitik versagt haben?

    Antwort: Ich denke, das liegt angesichts der katastrophalen Situation dieser Stadt auf der Hand. Köln steht kurz vor dem Nothaushalt – trotzdem verschwenden die Altparteien nach wie vor Geld für die obskursten Multi-Kulti-Projekte und anderen Unsinn. Darüber hinaus ist Köln eine der unsichersten Städte Deutschlands. Köln ist nicht nur Hauptstadt der Einbrüche und Taschendiebstähle, sondern auch der Vergewaltigungen. … «

    http://pro-koeln.org/stamm/wolter.htm

    Wie meinte Axel „Ajupp“ Köhler stolz?: „Köln ist die islamischste Stadt Deutschlands!“

  36. #44 Echn Aton fragt:

    „Werden aus Deutschen, die zum Islam konvertieren, mit der Konvertierung automatisch Angehörige der türkischen, der arabischen oder einer anderen islamischen “Nation” ?“

    Ja; und die Anführungszeichen kannst du weglassen.

    Klare Worte:

    „Kern der islamischen Nation (wir Moslems verwenden diesen Begriff stets im Singular, auch wenn ein Nichtmoslem eher den Plural benutzen würde) ist die muselmanische Religion, die gleichzeitig die entscheidende Inspirationsquelle für ihre politische Ideologie bildet. „

    http://www.abbc.net/historia/zion/einleb/15.htm

  37. #35 Santiago

    Na, Sie sind auch so ein Spalter. Splittere die MoscheeKritiker in Grüppchen auf, dann werden sie nicht ernstgenommen, und das mit der MoscheeKritik löst sich in Luft auf.

  38. #44 Philipp

    Ist schade, daß sich EchnAton unbewußt in die Reihen der Spalter einreiht. Vor lauter Distanzieren kommt er nicht mehr dazu, sich über ein verlorengegangenes Schaf, das in die Gemeinschaft zurückkehrt, zu freuen.

    Solche Leute wie hier
    http://www.welt.de/print-welt/article703941/Wie_Islamiste_und_Neonazis_eine_neue_Achse_des_Boesen_bilden.html
    sind schlicht zu ignorieren.
    Mit Distanzieren erreicht keiner von uns was. Im Gegenteil es verschafft unseren Gegnern nur Respekt und Genugtuung.

  39. #52 Jeremias
    #44 Philipp

    ich reihe mich überhaupt nicht bei den Spaltern ein, bitte aber zu bedenken, daß man einem Alt- oder Neo-Nazi solange NICHT trauen kann und darf, bis er sich GLAUBHAFT von seiner früheren Gesinnung getrennt hat.

    Sie TAQIYYA im Islam !!
    DAS können Alt- und Neo-Nazis auch.

    Bei Manfred Rouhs habe ich ernste Bedenken.

    Echnaton

  40. #6 Espada
    Tja, Wasser predigen, aber selbst Wein trinken.
    Von Nazischweinen habe ich schon gehört.
    Darf man, nach der Lektüre vom „Schwarzbuch des Kommunismus“ auch von Kommischweinen reden?
    #41 Espada
    De Jürjen Becker, da han isch schwer jelacht drob.
    Einen Ausdruck bei Ian Johnson fand ich gut:

    DIALOGINDUSTRIE

  41. Kefir Alboga von der DITK kann immer noch keine Deutsch:

    „Er erklärte sich überrascht von der erneuten unsachlichen Auseinandersetzung um den Moscheebau, der von einigen Politikern in den letzten Tagen geäußert wurde.“

    Alboga sagte, „wir müssen uns davor bewahren, künstliche Diskussionen für politische Zwecke anzustoßen, die fern von der Realität sind. Äußerungen wie die von Bundeskanzlerin Merkel, ‚Minarette und Moscheekuppeln dürfen nicht höher gebaut werden als Kirchtürme’ unterliegen der Prüfung von Baubehörden, die sich bei ihren Entscheidungen an den örtlichen Gegebenheiten orientieren und die überwiegend im Konsens mit den Bürgern und den Moscheegemeinden vor Ort getroffen werden.“

    Mein Gott, Kefir – setzen: Sechs.

  42. Charlottenburg, Heinersdorf, Köln, Frankfurt, Ehrenfeld, Hausen…….die Moslems planen und bauen Moscheen, wie sie Kinder poppen – da kommste mit´n zählen gar nich´ mehr nach!

    #8 donkender
    Ich weiss was viel besseres als dein Mettbrötchen: in den Verputz PISSEN – den Gestank kriegst du nie wieder raus – beim Verarbeiten riecht man noch nix, aber sobald Regenwetter is…..UAAh! Ich würd´auch mal probieren Schweine über´s Gelände laufen zu lassen. Hey, kommt schon, wir müssen einfach SCHLAUER sein als die Borats!

  43. Ergänzend zu #35 Santiago, der sich über den Ableger von ProKoeln, nämlich „BerlinBrummt“, recht kritisch äußert:

    Ein typisches „Henne und Ei“ -Problem. Die Leute von „Berlin brummt“ leiden bisher nicht gerade an Kopflastigkeit, es sind eben nicht genug zusammen, um jeden an einen ihm gemäßen Platz zu stellen.

    Dann gibt es die davon völlig unabhängige Deutsche Partei. Deren Vertreter argumentieren wohltuend sachlich.

    Schließlich gibt es Kritiker im Kiez, die man als links-liberal einstufen kann.

    Die paar wirklichen Fans für dieses Projekt dürften nicht über die Leute hinausgehen, die „Inssan“ als Befürworter auf seiner Homepage stehen hat.

  44. #47 best

    Bekir Alboga ist der Beauftragte der DITIB für den interreligiösen Dialog (auf diesem Blog regelmäßig aus naheliegenden Gründen als Dialüg bezeichnet).

    Schon klar. Aber was der Propagandaminister der DITIB sagt, interessiert mich ungefähr soviel, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt. 😉

  45. @#50 Jeremias

    „#44 Philipp

    Ist schade, daß sich EchnAton unbewußt in die Reihen der Spalter einreiht. Vor lauter Distanzieren kommt er nicht mehr dazu, sich über ein verlorengegangenes Schaf, das in die Gemeinschaft zurückkehrt, zu freuen.“

    Schön formuliert. Mit 17 war Rouhs in der NPD-Jugend. Wie lange ist das her? 20 Jahre? 25? 30?
    Wenn Rouhs mit 17 kleine Kinder geschlachtet hätte, wäre er längst wieder „geachtetes“ Mitglied der Gesellschaft.
    (Jugend-Höchststrafe: 10 Jahre)
    Erinnert fast an Leni Riefenstahl, Top-Kamerafrau, Filmemacherin, Schauspielerin, Flugpionierin von Weltruf usw.
    Der wurde mit 100 (keine Satire) noch ihre national-sozialistische Vergangenheit vorgeworfen.
    __

    OT, Türkei-News:

    Ankara (AFP) — In der Türkei ist ein katholischer Priester niedergestochen worden. Nach Angaben der Polizei wurde Pater Adriano Francini in der westtürkischen Stadt Izmir von einem einzelnen Angreifer überfallen und mit einem Messer verletzt. Der etwa 60-jährige Geistliche sei mit Verletzungen im Unterleib ins Krankenhaus eingeliefert worden, sei aber außer Lebensgefahr. Die Hintergründe des Angriffs seien unklar. Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu meldete, der Angreifer sei festgenommen worden, was die Polizei zunächst nicht bestätigte.

    Die Attacke auf den katholischen Geistlichen reiht sich ein in eine Serie von Angriffen auf Christen in der mehrheitlich von Muslimen bewohnten Türkei in den vergangenen Jahren. Mitte April waren bei einem Überfall auf einen Verlag für christliche Schriften in der osttürkischen Stadt Malatya drei Menschen ermordet worden, unter ihnen ein Deutscher.* Im Februar 2006 wurde ein italienischer Priester in der Schwarzmeer-Stadt Trabzon erschossen.

    * Anm.: Die drei Christen wurden mit Messerstichen in die Genitalien zu Tode gefoltert.

  46. AN ALLE:

    Es ist gut und wichtig, dass wir uns hier austauschen, aber noch VIEL wichtiger ist, dass wir PI verbreiten. Etwa in anderen Internetforen oder, wenn immer Ihr in fremden Häusern seid, ein Flugblatt oder Info-Zettel
    über PI in die Briefkästen schmeissen. Ihr könnt auch zb durch die Nachbarschaft ziehen, oft sind die Haustüren offen und ihr könnt an die Briefkästen.

    Je mehr Menschen über die wahren Zustände im Land informiert sind, desto mehr können wir bewirken!

  47. OT:

    In Izmir wurde ein katholischer Priester niedergestochen.

    Das kann man zwar u. a. in San Diego/Kalifornien nachlesen, aber nicht in der deutschen Weltpresse…

  48. #46 Jeremias

    #35 Santiago
    Na, Sie sind auch so ein Spalter. Splittere die MoscheeKritiker in Grüppchen auf, dann werden sie nicht ernstgenommen, und das mit der MoscheeKritik löst sich in Luft auf.

    Jeremias, hast Du die Leute von „Berlin brummt“ mal in Berlin live in Aktion erlebt? Ausser Rumpoltern ist von denen nicht viel gekommen. Für einen erfolgreichen Widerstand gegen die Medina von Charlottenburg ist es sinnvoll, sich von den Brummern abzugrenzen. Mit Spaltung hat dies nichts zu, da man nie etwas mit denen zusammen gemacht hat.

    Die unangenehme und nicht gern gehörte Wahrheit ist, dass sich in der islamkritischen Szene auch einige schräge Vögel tummeln. Ich falle jedenfalls nicht jeder Person um den Hals, nur weil sie sich gegen die Islamisierung ausspricht.

  49. #35 Santiago (16. Dez 2007 17:40)

    In Charlottenburg gibt es vielfältigen Widerstand gegen das Moscheebauprojekt von INSSAN. Und zwar aus der Mitte des Gesellschaft. Auf die einfältigen Äusserungen der Berlin-Brummer von proDeutschland hat in dem Charlottenburger Kiez jedenfalls keiner Bock.

    Meinst du etwa diesem Johnson aus dem Tagesspiegel? Dann lieber Pro-Deutschland. Denn solche Johnsons werden wiederum von den dt. Islamkritikern nicht ernst genommen, wie es scheint.

    Wenn du aber andere erwähnenswerte Widerständler kennst, dann nenne sie bitte und wir unterstützen sie nach Möglichkeit.

    @Echn Aton

    #40 Echn Aton (16. Dez 2007 17:52) #1 Kybeline :

    Laut http://www.denic.de gehört die Website

    “Manfred Rouhs” !!

    Laut war er in der NPD-Jugend

    War das jetzt als Nazi-Keule gemeint? Gegen Pro Deutschland oder Pro Köln?
    Wie kommt es, dass diese Nazi-Keule so stumpf geworden ist? Vielleicht nur 10 cm lang?

    Es tut mir leid, dass sie mich nicht beeindruckt, aber der NPD-Vorwurf gegen Rouhs ist schon längst konsumiert und abgenutzt. Jeder neue Anlauf der DITIB in Ehrenfeld stärkt Pro Köln und bringt uns dazu, dass wir nur noch mit dem Schulter zucken über diese alte NPD-Sache. Mal ehrlich, wenn wir noch auf die ole Nazi-Rufe reagieren würden, dann täten wir heute nix anderes mehr, bei der häufigkeit der Nazi-Keulen und Keuchlchen.

  50. Die unangenehme und nicht gern gehörte Wahrheit ist, dass sich in der islamkritischen Szene auch einige schräge Vögel tummeln.

    Ein ganzer Käfig voller – Narren, Santiago, aber auf der Gegenseite sieht es genauso aus.
    Pierre Vogel ist nur einer von unseren lieben gefiederten Freunden..

  51. #27 vossy

    Also das, was in den Zeitungen bislang über den Moscheebau in Charlottenburg zu lesen war, war alles positive Resonanz, von irgendwelcher Ablehnung der “Nachbarschaft” war da nix zu lesen.

    Manche Dinge gedeihen besser im Verborgenen.

  52. Sehr guter Artikel ! Genauso ist es nämlich. Die Moscheen müssen in die Villengegenden, damit die Dressurelite endlich kapiert.

  53. #65 Le Karcher

    Die Moscheen müssen in die Villengegenden, damit die Dressurelite endlich kapiert.

    Charlottenburg-Nord, der Platz an dem die Medina entstehen soll, ist keine Villengegend, sondern ein stinknormaler Kiez, der noch einigermassen im Gleichgewicht ist. Hier wohnt vorwiegend Mittel- und etwas Unterschicht. Der Ausländeranteil ist hoch, aber nicht dramatisch – für Berliner Verhältnisse. Genau hier will INSSAN die Medina bauen. Viele Leute im Kiez befürchten, dass ihr Stadtteil dann kippen wird und setzen sich dagegen ein.

    Also leider nichts mit Villengegend. Ich könnte mir die Schadenfreude auch nicht verkneifen, falls INSSAN eine Baugenehmigung in Berlin-Dahlem oder Zehlendorf erhalten würde.

  54. Hahahaha, wunderbar!
    Da macht man sich – wenn auch mit verkniffenem Gesicht- die Hände schmutzig an der Islamkritik, wenn in der Nachbarschaft das Minarett droht…
    Warum auch immer- willkommen im Club, Herr Johnson!!

  55. Moschee – die Knotenpunkte unseren Alpträumen.

    Es ist gewiss dass jede weitere, in Europa gebaute Moschee, ist schon eine zu viel. Warum wollen uns die Moslems bekehren bevor sie uns verstanden haben? Religiöse Praktiken dürfen nicht bedenkenlos mit Kultur verwechselt werden. So zu tun, als ob es kein Widerspruch wäre, Religion zu fördern und dabei Menschenrechte nicht zu gefährden, beweist keine Toleranz, sondern eine leichtsinnige Nachgiebigkeit und historische Inkontinenz. Damit meine ich, dass viele Entscheidungsträger innerhalb der politischen Szene in der europäischen Gemeinschaft nicht in die Lage sind, die Bedeutung von Errungenschaften der französischen Revolution zu begreifen, beizubehalten und sie in der Öffentlichkeit zu vertreten. So ist es aber, wenn das allgemeine Bildungsniveau der Politiker ihren Ambitionen erschreckend unterlegen ist. Es ist schlimm für die westliche Zivilisation, wenn diejenigen, die uns regieren erkennbar blöder sind als die Bürger. Das ist DER Aspekt von westlicher Dekadenz die unsere Gesellschaft desorganisieren würde, vielleicht noch bevor wir islamisieret werden.
    Sich mit dem Islam intellektuell zu beschäftigen und auseinanderzusetzen ist fast „sittenwidrig“ Es gibt nichts Intellektuelles am Islam. Überhaupt gibt es in Religionen nichts Intellektuelles; seitdem sprechen wir über Buddhismus, der allerdings keine Religion sensu stricto ist. Den Islam zu tolerieren ist eine Gefälligkeit, der gegenüber diese niemanden außer sich selbst toleriert. Moslems verlangen nach Höflichkeiten, die sie uns gegenüber niemals erwidert werden können. Nicht hier und auch nicht in die Türkei, wo vergleichbare Forderungen unerfüllt bleiben. Die Moslems und heimische Islamophile schwören darauf, dass ihrem nicht in Frage gestellten Bedürfnis nach eindringliche Bekehrung, sie besser Integrieren wurde. Wie denn? Inhaftierten Gewaltverbrechern ermöglichen ihre gewaltpotential zu verbessern sollte sie resozialisieren? Nein, Religion hat noch niemand Menschlichkeit gebracht. Sie grenzt aus und verstümmelt alles was sich entfalten könnte. Es gibt nichts vergleichbares, das einen Mensch so barbarisieren kann wie eine Religion. Der Streit um religiöse Symbole wie Kopftücher und Moscheen ist im Grunde genommen gegenstandslos und lenkt viele Menschen von aufklärerischen Prinzipien und unseren Gesetzen ab. Die Debatte findet in einem Raum statt, der für die Lösung geistlicher Problematiken nicht vorgesehen ist. In einer säkularen Gesellschaftsordnung lassen sich keine Ausnahmen verhandeln, die zur Destabilisierung dieser Ordnung führen könnten. Was für die Moslems der Koran bedeutet, ist für die Europäer die Verfassung und die Menschenrechte mit ihren klaren „Anweisungen“ und wenig Verständnis für religiöse Forderungen und Gewaltansprüchen von Religionen. Eine Moschee ist kein konstruktiver Beitrag zur Integration und wird nie eine sein. Eine Zustimmung überschreitet das bisherige Gleichgewicht zwischen bescheidener Präsenz und symbolischer Dominanz auf religiösem Terrain. Die Geschichte hat bewiesen, dass solche Konkurrenz die Menschheit nicht weiter bringt.
    Wegen öffentlicher Verletzlichkeit und Empfindlichkeit der Betroffenen verzichte ich auf Vergleiche mit den Barbaren und versuche mit einfachem pädagogischem Beispiel eine asymmetrische Weltanschauung darzustellen. Islamischer Terrorismus ist nicht nur ein asymmetrischer Krieg. Sein Ursprung liegt in einer asymmetrischen Wahrnehmung von Realität und die ist wiederum auf ungleiche technologische Entwicklung in die Welt zurückzuführen. Kinder verstehen zuerst nicht von die Regeln und Gesetze einer Welt, in die sie eingeboren sind. Dementsprechend lesen sie lieber „Tausend und eine Nacht – Märchen“ als zahlreiche Manifeste oder Dostojewski Werke. Sie werden jedoch mit der Zeit und dank eines natürlichen sowohl obligatorischen Lernprozesses in dieser Welt allmählich heranwachsen. Es ist keine vollkommene Welt, aber sie ist und funktioniert in gewissem Maße. Unterdessen lesen die Kinder noch ihre Märchen und genießen ihre Kindheit. Bin ich deshalb ein Despot, wenn ich einem Kind etwas verbiete ohne zu erklären, was ein Kind mit Gewissheit nicht begreifen wird? Die Erziehung von Kindern besteht nicht darin, ihre Wünsche blind zu erfüllen. Trotz ihres Jammerns sollte man den Moslems bestimmte Handlungen und Wünsche kategorisch untersagen. Es wurde hunderte Male erklärt und in der Öffentlichkeit diskutiert, warum Kopftücher, Zwangsheirat, Freiheitsberaubung, Ehrenmord und schließlich Moscheen nicht in die europäische „Landschaft“ passen, und nichts davon wurde verstanden. Stattdessen zitieren sie unerschüttert einige dubiose Weisheiten aus ihrem Kochbuch, und betonen diese manchmal in Arabisch, als ob das eine erleuchtende Erklärung wäre. Eine Gesellschaft, die niemals gelernt hat zuzuhören will angehört werden. Das kann wirklich deprimieren. Mit einem Goldfisch kommuniziere ich auch nicht besser.
    Statt Geld in unsichere Projekte fließen zu lassen, sollte man den moslemischen Mitbürger umfangreiche Re-Edukation Projekte anbieten, mit dem Zweck, die westliche Gesellschaft besser zu verstehen in der sie leben und leben wollen, denn intelligente Menschen integrieren sich selber. Die Vermehrung von religiösen Objekten ist in diesem Sinne kontraproduktiv. Die Integration muss in die richtige Richtung steuern, um zukünftige frontale Konflikte mit dem unaufgeklärten Islam zu vermeiden.
    Es ist aber überlegenswert, welche reale Gefahr von einer „Mega-Moschee“ ausgeht. Es ist unwahrscheinlich, dass in einer repräsentativen, ja wenn auch monumentalen „Mega-Moschee“ in einer Stadt wie Köln, feindliche Philosophien gepredigt und Terroranschläge vorbereitet werden können. Die Feindlichkeit entsteht immer in Hinterhöfen, kleinen Gassen, improvisierten Moscheen und Multikulti –Slums. Guerilla Krieger und Partisanen kamen immer aus den Wäldern, nicht aus dem Rathaus.
    ronin

  56. Also leider nichts mit Villengegend. Ich könnte mir die Schadenfreude auch nicht verkneifen, falls INSSAN eine Baugenehmigung in Berlin-Dahlem oder Zehlendorf erhalten würde.

    Vielleicht sollte al-Zayat dort eine Filiale der al-Taqwa Bank aufmachen? Oder des European Trust? Oder von Islamic Relief?

    Da hat man es auch nicht so weit, wenn man mal in die omanische Botschaft will..

  57. Die Unterstellung rassistischer Motive gehört zum Standardrepertoire der arroganten Eliten gegenüber Moscheegegnern.

    Ach bitte, kann man das Wort „“Elite““ nicht durch Nieten oder etwas ähnliches ersetzen? 🙁

    Denn, unsere „““Elite““““ ist doch keine.

  58. Ach, Herr Johnson schreibt mal dies, und dann mal das.
    Je nach lokaler politischer Wetterlage, persönlichen Bedürfnissen und Abnahmebereitschaft der Redaktion.

    So ein professioneller Kritzler schreibt, was veröffentlicht wird. Nicht aus Idealismus.
    Er bekommt dafür Honorar.

    Morgen ist das Schnee von gestern.

    Bemerkenswert ist, daß vor Islamkritik neuerdings „das große Distanzieren“ gleich einer rituellen Waschung vorgenommen wird.
    Ach nee. Ich irre mich ja. Der Herr hat den Islam ja gar nicht kritisiert.
    Hat er überhaupt was kritisiert??

    Toller Hecht: „Mir sind Moslems willkommen, solange sie nicht dem Islam anhängen“ 😉

  59. Die Wortschöpfung Dressurelite oder Elite halte ich für völlig verfehlt.

    Führungskader wäre wohl treffender.

    Bei Führungskader wußten die Bürger in den ehemaligen sozialistischen Staaten sofort, daß es sich in der Regel um ungebildete Idioten handelt.

    Es wäre schön, wenn die Bürger des fast sozialistischen Deutschland und Europa zur gleichen Erkenntnis kämen.

    Führungskader paßt auch gut zu Diktatur.

  60. Mal was Positives.

    Schön ist ja, daß die Mitglieder von Inssan für Breitensport sind, sogar für Schwimmwettkämpfe, fairerweise nach Männern und Frauen getrennt.

    Natürlich hat der Islam ein paar Regeln dafür bereit:

    „HarakaBaraka“, zu deutsch: „Sichregen bringt Segen“.

    Eigentlich haben die Muslime den Sport ja erfunden, aber ich breche, wie Schehrezade, jetzt an der spannendsten Stelle ab..

  61. #43 Philipp

    #35 Santiago behauptet:

    “Auf die einfältigen Äusserungen der Berlin-Brummer von proDeutschland hat in dem Charlottenburger Kiez jedenfalls keiner Bock.”

    Stimmt das auch? Auf der Startseite lesen wir gutinformierte, keineswegs “einfältige” Äusserungen.

    Philipp, ich habe die Brummer bei der Vorstellung von INSSAN im Charlottenburger Rathaus live erlebt. Also nichts mit Behauptung, sondern Erfahrungsbericht.

    Die Fakten über INSSAN und ihre Verbindung zur Moslembruderschaft und El-Zayat sind bekannt und waren das auch schon bevor die Brummer sie ins Internet stellten.

    Die wichtigste Frage ist: Wie können wir den Bau der Moschee verhindern? Und das heisst, dass wir an die Entscheider heran müssen. Die Brummer haben aber keinen Zugang zu den Entscheidern.

    Wir können nicht warten bis zur nächsten Wahl und hoffen, dass jemand wie die Brummer gewählt werden und dann die Kartoffeln aus dem Feuer holen. Die Zeit haben wir nicht. Wir müssen jetzt Einfluss auf die richtigen Leute nehmen um die Medina zu verhindern.

  62. #75 Santiago (17. Dez 2007 01:46)

    Die wichtigste Frage ist: Wie können wir den Bau der Moschee verhindern? Und das heisst, dass wir an die Entscheider heran müssen. Die Brummer haben aber keinen Zugang zu den Entscheidern.

    Wir können nicht warten bis zur nächsten Wahl und hoffen, dass jemand wie die Brummer gewählt werden und dann die Kartoffeln aus dem Feuer holen. Die Zeit haben wir nicht. Wir müssen jetzt Einfluss auf die richtigen Leute nehmen um die Medina zu verhindern.

    So was habe ich fast schon vermutet, Santiago.

    Euer Vorhaben in allen Ehren. Und ich wünsche, dass es euch gelingt. Das Problem aber ist, dass in Deutschland nicht allein ein Bauprojekt vorangetrieben wird, sondern fast 200. Davon sind nicht mal 10 der Öffentlichkeit bekannt: Charlottenburg, Heinersdorf, Ehrenfeld, Sendling, Augsburg, Pinneberg, Hausen…

    Deswegen ist es nicht damit getan, wenn ihr in Charlottenburg durch die Hintertür erfolgreich werdet. Wir müssen alle Gruppierungen wie ProDeutschland und ProKöln unterstützen, egal wie viele wenn-und-abers dabei sind. Wir können bei evtl. begründete NPD-Einwände auch jedes Mal hinzufügen, das wir Vorbehalte gegen einem Mitglied haben.

    Aber unsere tatsächliche Chance ist nur, wenn wir solche Gruppen wachsen lassen, die prinzipiell die Sache angehen, frontal und nicht durch Hintertüre. Und ich gehe gar noch einen Schritt weiter: Wir dürfen die Moscheenkonfrontation nicht auf die Ebene der einzelnen Projekte belassen. Die Schweizer sind uns um einiges voraus, mit ihrer Minarettenfrage. Und in Österreich hat Haider zumindest für Kärnten eine Grundsatzfrage daraus gemacht. Bei uns in Deutschland geht man immer noch gegen den einzelnen Bauprojekten vor. Man hat mir gesagt, dass ich die einzige sei, die im allgem. alle Moscheenprojekte angehe – und das, was ich mache, ist zu wenig. Bisher haben wir nur negative Antworten erhalten.

    So ist meine Antwort: Geht so viel durch die Hintertüren, um die einzelnen Projekte zu verhindern, wie ihr nur könnt. Aber vergisst nicht, dass wir das Gesetz kippen müssen. Wenn ihr eine Moschee in Charlottenburg verhindert, wird sie dann in Grünewald erbaut. Oder in Potsdam. Das ist alles. Es reicht nicht.

  63. # 77 Kybeline:

    Vereinigungen wie ProKoeln haben ganz klar ihre Berechtigung. Eine Massenbewegung ist notwendig, schon weil nur diese den Leuten genügend den Rücken stärkt, um die Grundsatzfragen aufzuwerfen.

    Aber man muß auch die Verhältnisse vor Ort berücksichtigen. Das Inssan-Projekt wird an anderen Gründen scheitern als z.B. jene Hinterhofmoscheen, bei denen man mal das Thema der Versteuerung von Spendengeldern aufwerfen kann.

    Santiago und ich sind über http://www.gegen-islamisierung.info zu erreichen. Mn muß ja nicht alles auf PI ausbreiten 🙂

  64. #77 Kim (17. Dez 2007 11:55) # 77 Kybeline:

    Ich werde es mir merken.
    Seid ihr sofort hinter dem Kontakt auf der Seite erreichbar?

    Ich versuche mal. Ihr könnt mich aber garantiert erreichen, wenn ihr auf meine Webseite geht und dort auf Kontakt. Dann kriege ich euren Mail automatisch.

  65. #76 Kybeline

    Ich denke, viele Wege führen zum Ziel. Kim kann sich abstimmen mit wem er will. Das ist sein Bier. Ich sehe das anders und werde auf Distanz zu den Brummern bleiben.

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