Multikulturell bereicherte Feiertage

In München gab es am zweiten Weihnachtstag einen erneuten Angriff eines „Rauchers“, der zum Ausdrücken seiner Zigarette aufgefordert wurde. „Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hatte ein 48 Jahre alter Mann am Montagabend im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofs einen 30-Jährigen aufgefordert, das Rauchen einzustellen. Der zurechtgewiesene Iraker schlug dem Mann daraufhin mit der Faust ins Gesicht, woraufhin der 48-Jährige zurückschlug. Der Angreifer erlitt eine große Beule an der Stirn sowie nach Einschätzung der Polizei wohl auch einen Nasenbeinbruch.“

Die beiden Migranten, die den 76-jährigen Rentner beinahe totgetreten hatten, zeigen keinerlei Reue für ihre Tat, sondern vor allem eins: Selbstmitleid.

Als „kaltschnäuzig, uneinsichtig, wurstig“ bezeichnet ein Ermittler das Auftreten der Täter, die sich in Selbstmitleid und Zynismus ergehen. Ihm habe, sagte einer der Männer, vom Zutreten so richtig der Fuß weh getan.

Außerdem war das Opfer selbst Schuld. Sie seien besoffen gewesen, da wäre man eben aggressiv. Statt sie anzusprechen, hätte der alte Mann – der „Scheiß-Deutsche“ – eben aus dem Weg gehen sollen …

»Bild: Die Polizei-Akte der brutalen U-Bahn-Schläger

(Spürnasen: Scotti, Matze, Steffen P. und Ansgar)