Im März 2006 wurde die Rütli-Hauptschule aus Berlin-Neukölln deutschlandweit bekannt und zum Symbol gescheiterter Integration moslemischer Einwanderer. PI hatte die Vorgänge rund um die Schule immer wieder aufgegriffen und dokumentiert. Anlässlich neuer Gewalttaten lassen wir die ehemalige Schulleiterin der Rütli-Schule über ihren Berufsalltag berichten.

Wenn in einer Klasse nur bis zu 30 % Kinder aus Migrantenfamilien saßen, dann konnten noch die deutschen Jugendlichen integrativ mitwirken. Heute sind sie in der Minderheit, fürchten sich und bleiben sprachlos.

Sportfeste verdienten ihren Namen nicht. Vor allem die Mädchen entzogen sich dem Sportunterricht. Die Weihnachtsbasare schliefen ein. Die wenigen verbliebenen deutschen Kinder konnten ihre Interessen an weihnachtlicher Gemütlichkeit nicht mehr durchsetzen.

Klassenfahrten konnten nicht mehr stattfinden. Nach dem sogenannten Kamel-Urteil wurde es vielen muslimischen Mädchen unmöglich gemacht, sich weiter, als ein Kamel am Tag läuft, von der elterlichen Wohnung zu entfernen – das sind ca. 70 Kilometer, wie das Gericht sich sachkundig machte.

Gabriele Pick, so der Name der langjährigen Rektorin, hat ein Buch mit dem Titel „Kopfschüsse“ geschrieben, worauf wir an dieser Stelle noch einmal aufmerksam machen wollen. Inzwischen sorgt in Neukölln Polizei dafür, dass so etwas ähnliches wie Schule überhaupt noch stattfinden kann. Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass in Gut-Deutschland in besonders bereicherten Regionen ohne Polizei die Schulen in einer Gewaltorgie zugrunde gehen würden, pflegen doch deutsche Gutmenschen die Amerikaner in ähnlichen Fällen regelmäßig verächtlich zu belehren. Bei uns wäre so etwas schließlich schlicht unmöglich, weil wir alles besser machen.

Auch vor Österreich machen die Schrecken der Zuwanderung nicht Halt. An einer Hauptschule in St. Pölten kam es zu einem ungeheuren Gewaltekszess:

Schon seit längerem schwelt an der Theodor-Körner-Hauptschule in St. Pölten der Konflikt zwischen Inländern und den Kindern von Serben, Albanern sowie jenen von tschetschenischen Asylwerbern. Vergangenen Donnerstag kam es – wie erst jetzt bekannt wurde – zur Eskalation der gegenseitigen Beschimpfungen und Droh-SMS.

Die ausländischen Jugendlichen – sie besuchen das im selben Gebäude untergebrachte Polytechnikum sowie die Sonderschule – attackierten den 14-jährigen Niederösterreicher Daniel S. knapp vor Unterrichtsbeginn. „Der Bub wurde vor den Augen von Lehrern und 100 anderen Schülern in den Keller des Hauses gezerrt“, schildert ein geschockter Vater den Ausbruch der Gewalt.

Die ausländischen Schüler bildeten um ihr Opfer einen undurchdringlichen Halbkreis. Unter obszönen Beschimpfungen und in blinder Wut prügelte ein Serbe auf den 14-Jährigen aus dem Bezirk St. Pölten ein. Die Freunde des Serben – 15-jährige Tschetschenen und Albaner – beteiligten sich an der Prügelorgie. Erst ein Lehrer, der sich mühsam einen Weg durch das Spalier der Ausländer bahnte, konnte die blutige Eskalation stoppen.

Da hatte Daniel aber bereits einen Zahn verloren und so schwere Prellungen erlitten, dass er ins Landesklinikum St. Pölten eingeliefert werden musste. Die Mediziner stellten außerdem eine Augenverletzung fest. Auch eine Mitschülerin, die couragiert eingreifen wollte, wurde niedergeschlagen.

Der Haupttäter war bereits vorher auffällig geworden, als er einemFreund des späteren Opfers ein Butterfly-Messer an den Hals hielt und ihn bedrohte.

Grüne Rezepte in solchen Fällen: Hauptschulen auflösen und Einheitsschulen. Dann wid die Gewalt „gerechter“ verteilt.

(Spürnasen: R. Spranger, Josef W. und Mumpitz)

»PI: Alltag in der Rütli-Schule
»PI: Das „Rütli“ – Problem greift um sich
»PI: Ein Jahr nach Rütli: Alles begann mit den Arabern

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35 KOMMENTARE

  1. Ich wuerde sagen, falls europaeische Regierungen, Parteien, Medien weiter dieses Migrantenproblem ignorieren und schoenreden, hauptsaechlich von Muslemen hervorgerufen, entsprechende Schluesse ziehen wie Grenzen gegenueber erwiesenermassen integrationsresistenten Gruppen/Religionen, Ausweisung bei Kriminalitaet, Gewaltanwendung, ist dies ein Zeichen oder Einladung an gewaltbereite, kriminelle Gruppen verstaerkt fortzufahren.

    Man kann diese primitive, auf Gewaltund Intoleranz aufgebaute Gesellschaft nicht der unseren gleichsetzen, hier helfen nur andere Methoden d.h. harte Konsiquenzen wenn man gegen unsere Standarts verstoesst und Ausweisen.

  2. Für Serben kann ich nicht sprechen.
    Aber bei Muslimen ist es so, dass im Koran mehrmals steht, dass Ehefrauen verprügelt werden dürfen.
    Tatsächlich sind moslemische Ehefrauen auch 3 Mal so häufig häuslicher Gewalt ausgesetzt wie deutsche Ehefrauen.
    Die Söhne sehen dies sozusagen als Vorbild des Vaters und handeln dementsprechend.

    Die Serben, man muß es leider sagen, waren lange unter moslemischer Herrschaft. Man kann sie ohne weiteres als ortodoxe Christen mit moslemischer Mentalität bezeichnen.

  3. „Grüne Rezepte in solchen Fällen: Hauptschulen auflösen und Einheitsschulen. Dann wid die Gewalt “gerechter” verteilt.“

    Prima! Dann bekommen auch die Gören der GRÜNINNEN was ab!

  4. @ 4 Koltschak: Prima! Dann bekommen auch die Gören der GRÜNINNEN was ab!

    Grüninnen kennen Kinder meistens nur aus Büchern. Vor lauter Emazipation haben sie selten eigene. Und sollten sie doch welche haben, karren sie sie ohne Skrupel in entfernte Privatschulen – aus Umweltgründen natürlich mit dem eigenen Auto.

  5. Die (vermutlich) linke/grüne Schulleiterin hat die Probleme mitverursacht, die ihr auf einmal über den Kopf gewachsen sind. Nun fängt das große Zähneklappern an. Mit welchem Recht eigentlich. Sie ist beamtet, nicht mehr dienstfähig und schmarotzt den Rest ihres Lebens auf Kosten des verarschten Steuerzahlers. Was ICH ihr wünsche darf ich hier nicht schreiben. Dreckiges bigottes Pack.

  6. #7,

    die linksgrüne 68er-Dressurelite kämpft nun selber gegen die Geister, die sie einst riefen!

    Sharieluise Beck hingegen trinkt in der Toskana Rotwein!

  7. Serben sind in der Regel keine Muslime sondern orthodoxe Christen
    Deren Verhältnis zu den Albanern ist nicht gerade entspannt.
    Schwer zu Glauben das diese sich Zusammenschließen.

    Wie passt das den in euer Weltbild das ein Serbe also höchstwahrscheinlich ein Nicht Muslim diese Straftat begeht einfach Unglaublich….

  8. #10,

    naja Serbe bedeutet wohl in diesem Falle, dass es sich um einen aus Serbien stammenden Kosovaren handelt.

    Der als Taliban gescheiterte Murat Kurnaz ist „Deutscher“, der afghanischen Rabbi-Attentäter aus Frankfurt ist „Deutscher“, der Metro-Brandstifter Khaled Al-Masri ist „Deutscher“!

    Maure, sie sind doch wohl nicht etwa „Deutscher“? 🙂

  9. man sollte auf fremde Mentalitäten überhaupt keine Rücksicht nehmen, nada.
    Absoluter Laizismus sollte angesagt sein, Religion ist Privatsache, basta.

    Und Kulturen, die sich nicht unser abendländischen Zivilisation (DER Zivilisation) anpassen, müssen die staatlichen Einrichtungen verlassen.
    Und wenn das weitere Gewalt nach sich zieht, den Staat insgesamt verlassen, und tschüß !!

  10. #11 Eurabier
    Wobei der Kosovo Albaner falls es einer ist in die Luft geht wenn er Offiziell als Serbe bezeichnet wird;)
    Nun kann er ja vor seinen Freunden mit dem Zeitungsartikel garnicht prahlen das er ein Österreicher Vermöbelt hat. Wenn dort Serbe steht:(

    Nein ich kann sie beruhigen ich bin weder Deutscher noch ein Deutscher mit Migrationshintergrund.

  11. #13 maure,

    nun, dann ist die politische Korrektheit der österreichischen Medien „schud“, dass dem Kosovaren der Triumph genommen wurde!

    Wenn eigentlich das Kosovo unabhängig wird, gehen dann wieder alle Kosovaren heim, um am Wiederaufbau des Amselfelds zu helfen?

    MohammedanerInnen sind gelegentlich kräftige Aufbauhelfer: Bei uns im eurabischen Kalifat Germanatolia gibt es in der Tat Türken, die felsenfest der Ansicht sind, dass Türken Deutschland nach dem Krieg aus Ruinen auferstanden haben lassen, was eine schwere Sprache!

    Schreiben Sie vom Magrheb aus, Ihr Deutsch ist recht gut! Warum können unsere Rütli-Borats dann nicht so gut sprechen?

  12. #14 Eurabier

    Nein leider nicht.
    Obwohl ich um diese Jahreszeit gerne dort wäre.
    Ich lebe schon seit vielen Jahren in Deutschland

    Interessante Frage.
    Wobei ich irgendwie nicht richtig an diese Einseitige Unabhängigkeit glaube.
    Die Russen traditionelle Schutzmacht der Serben sind ja nicht so Erbaut von dem Vorschlag.
    Die serbische Teilrepublik in Bosnien will ja für diesen Fall auch Unabhängigkeit von dem Staat Bosnien-Herzegowina
    Die Amerikaner und Europäer haben sich ein schönes Kuckucksei in Nest legen lassen.

    Ja das gute alte Amsefeld das die Serben noch gut von ihren Niederlagen gegen die Osmanen kennen wird, wohl nun schon wieder eine schicksalhafte Rolle für dieses Volk spielen

    Falls doch gibt es ja doch noch eine Menge Alter Klöster und Kirchen die müssen ja auch erstmal zerstört, eine serbische Minderheit muss ja auch noch terrorisiert/vertrieben werden. Gibt ja wieder was zu erobern und zu plündern.
    Dafür sind diese Jugendlichen Rütli-Borats ja perfekt in Deutschland ausgebildet worden.
    Richtige Spezialisten in ihrem Fachgebiet. Ob es dafür auch einen Gesellen oder Meisterbrief gibt?

    Al-Qaida Ausbildungslager in Pakistan und Afghanistan scheinen ja nichts gegen manche Deutsche Hauptschule zu sein. Die Armen Taliban gehen nun vor lauter Frust in die Luft;(
    Wenigstens in dieser Sparte nähren sich Deutsche Hauptschulen unaufhaltsam dem Spitzenfeld.

  13. #5 Beate Klein

    „Grüninnen kennen Kinder meistens nur aus Büchern. Vor lauter Emazipation haben sie selten eigene. Und sollten sie doch welche haben, karren sie sie ohne Skrupel in entfernte Privatschulen – aus Umweltgründen natürlich mit dem eigenen Auto.“

    Ich fress dir gern aus der Hand, aber hast du dafür auch eine Quelle?

  14. Am heutigen Montag um 22.00 Uhr ist evtl. folgende Sendung (hier die Ankündigung kopiert)im WDR3 ganz interessant:

    Der Moslem-Macher

    Redaktion: Klaus Martens

    Der Berliner Türke Tarkan Y. war ein Gesetzloser: Schläger, Drogendealer und Kopf der „Reuters“, einer berüchtigten Kreuzberger Jugend-Gang, immer mit einem Fuß im Knast. Tarkan Y. gehörte zu jener Spezie von Jugendlichen, die dieser Gesellschaft Alpträume bereitet: Migrationshintergrund, kriminell, kaum mehr resozialisierbar.

    Doch dann entdeckte Tarkan Y. den Islam. Seit einem Jahr ist der einstige Kriminelle ein praktizierender Moslem und betet fünfmal am Tag gen Mekka. Was der Staat mit seinem Sozialprogramm offenbar nicht geschafft hatte, gelang einem Scheich.

    Islamische Prediger, die in Deutschland mit Misstrauen beäugt und als Hassprediger verdächtigt werden, behaupten schon lange: Nicht die Schule, nicht die Gesellschaft, nur die Religion vermittele wahre Werte. Wer aus jungen Menschen gläubige Moslems mache, der produziere keine Terroristen, sondern bessere Menschen.

    die story erzählt Tarkan Y’s Geschichte und begleitet den Scheich, einen Moslem-Macher, der sagt, nur der Islam biete der Jugend eine Perspektive.

    Am Mittwoch gibt es, ebenfalls auf WDR3 um 22.30 Uhr in der Sendung „Hautnah“ ein Porträt mit dem Titel „Luise – eine deutsche Muslima“.

    Irgendwie scheint sich in der TV-Szene langsam etwas zu bewegen.

  15. #13 maure (09. Dez 2007 22:58)

    Wobei der Kosovo Albaner falls es einer ist in die Luft geht wenn er Offiziell als Serbe bezeichnet wird;)
    ..DIES IST NICHT IMMER SO. Hier in der Schweiz geben sich viele Kosovo-Albaner als Serben aus oder sagen Ex-Jugoslawe. Dummerweise haben sie ja meistens den serbischen Pass und bringen die anständigen Serben, die hier schon jahrzehntelang leben in ein mieses Licht. Naja, das nur so nebenbei…

  16. #17 Veritas …bei früheren Beobachtungen in Bonn wurde festgestellt, dass die Grünen-Politiker genauso Dienstwagen in Anspruch nahmen wie andere Politiker auch.

  17. Klassenfahrten konnten nicht mehr stattfinden. Nach dem sogenannten Kamel-Urteil wurde es vielen muslimischen Mädchen unmöglich gemacht, sich weiter, als ein Kamel am Tag läuft, von der elterlichen Wohnung zu entfernen – das sind ca. 70 Kilometer, wie das Gericht sich sachkundig machte.

    Davon höre ich zum ersten Mal. Hat wirklich ein deutsches Gericht so einen Quatsch entschieden?

  18. @Viva Hammonia: Laizismus ist kein Mittel gegen solche Auswüchse. Die Rütlis sind im allgemeinen nicht besonders religiös.

    Frankreich ist wirklich laizistisch und dort tobt der Pöbel noch ganz anders als in Österreich und Deutschland.

  19. @
    #4 Koltschak (09. Dez 2007 21:56) “Grüne Rezepte in solchen Fällen: Hauptschulen auflösen und Einheitsschulen. Dann wid die Gewalt “gerechter” verteilt.”

    Prima! Dann bekommen auch die Gören der GRÜNINNEN was ab!

    Ich geben Ihnen 100% Recht.
    In der Großstadt im Norden Deutschlands, in der ich lebe und aufgewachsen bin, findet seit einiger Zeit eine Abstimmung mit den „Füßen“ statt.
    SPD, Linke und Grüne fordern die Einheitsschule.
    Die CDU will eine Stadtteilschule mit einem separatem Gymnasium.
    Alle Eltern, die wollen, dass ihre Kinder in vernünftiger Umgebung lernen können, schicken ihre Kinder aufs Gymnasium, denn die Eltern haben nach der 4ten Klasse die freie Wahl der Schule und sind nicht an Empfehlungen der Grundschullehrer gebunden.
    Meiner Meinung nach dient die Einheitsschule nur dazu, das Problem der Schulverweigerer und Streitmacher durch Durchmischung weniger auffällig zu machen.
    Dies passiert natürlich zum Nachteil der Kinder, die lernwillig sind.

    @
    #10 maure (09. Dez 2007 22:23) Serben sind in der Regel keine Muslime sondern orthodoxe Christen
    Deren Verhältnis zu den Albanern ist nicht gerade entspannt.
    Schwer zu Glauben das diese sich Zusammenschließen.

    Wie passt das den in euer Weltbild das ein Serbe also höchstwahrscheinlich ein Nicht Muslim diese Straftat begeht einfach Unglaublich….

    Wenn man sich mit der Vergangenheit des Balkan beschäftigt, so wird man feststellen, dass die christlichen Serben und Kroaten als Bollwerk gegen den vorrückenden Islam dort angesiedelt worden sind.
    Ihre Wehrhaftikeit und Kampfbereitschaft ist also gezielt gefördert worden.
    Hier in Deutschland wurde die Lehrmeinung vertreten, dass wir hier in einer Demokratie leben. Was vergessen wurde ist, dass unsere Demokratie laut Grundgesetz eine wehrhafte Demokratie ist.
    Natürlich schließen sich Serben und Muslime beispielsweise in den Schule zusammen. Sie merken, dass sie aus einem anderen Kulturkreis kommen und mit ihrer geringen Reizschwelle andere Kinder und Jugendliche dominieren können.
    Daraufhin angesprochen kommen oftmals Äußerungen, wie:
    Nur, weil ich schwarze Haare habe oder
    nur, weil ich Ausländer bin.
    Als Antwort bekommen sie von mir regelmäßig zu hören:
    Nein, weil Du Dich nicht benehmen kannst und willst.
    Um Sie besser einschätzen zu können, würde ich gerne einmal Ihre Meinung zu beispielsweise folgenden Themen lesen:
    Verhältnis Mann/Frau im Koran, Gewaltenteilung Staat/Religion, sollten muslimische Mädchen am Schwimm/Sportunterrich oder entfernten Klassenreisen teilnehmen.
    Ansonsten finde ich es positiv, dass hier auch jemand mit einer offensichtlich anderen Meinung schreibt.

  20. #3 kritik101 „Die Serben, man muß es leider sagen, waren lange unter moslemischer Herrschaft. Man kann sie ohne weiteres als ortodoxe Christen mit moslemischer Mentalität bezeichnen.“

    Hier kann man nur beipflichten. Die meisten Serben unterscheiden sich in ihrem Auftreten leider nicht von muslimischen Aggro-Deppen.

    Aber auch bei vielen deutschen Jugendlichen kann man eine überdeutliche Annäherung an ihr türkisch/ arabisches Umfeld (sic!) beobachten. Oft höre ich im Bus, wie deutsche Schüler (besonders gerne auch die Mädels), diesen abstoßenden Türk-Sprech imitieren, um beim breitbeinig dasitzenden Jussuf/Can/Alibaba Punkte zu sammeln.
    Für mich als Germanisten ein absoluter Alptraum. Aber es gibt ja auch die Germanistin, die, kürzlich in einem Spiegel-Artikel, dieses Ghetto-Dummsprech als Bereicherung ausgewiesen hat und sogar Spuren von Restintelligenz ausgemacht haben will, weil auch diese Müllsprache einigen Regeln folgt.
    KOTZ

  21. Um Religion geht es in der ganzen Auseinandersetzung auch nur mittelbar @Eisvogel.
    Das Entscheidende ist die Mentalität, Kultur und die soziale Einstellung, die ebendiese Religion mit sich bringt.
    Und ich meinte mit meinem Eintrag, dass die Behörden auf KEINE andere kulturelle Gepflogenheit Rücksicht nehmen darf.

    Die Leute haben sich entschiden, hier zu leben, und hier gibt es Schwimmunterricht, PUNKT. Ausnahmen nicht gestattet.
    Wir brauchen Rückgrat!!

  22. @ Hannes Blond,

    gucken Sie hier:

    http://www.uni-potsdam.de/portal/feb07/titel/kiezdeutsch.htm

    Lassma oder musstu
    Kiezdeutsch als sprachliche Innovation im Gegenwartsdeutschen

    Etwa seit Mitte der 90er Jahre ist eine neue Jugendsprache in den Blick der Öffentlichkeit getreten, die sich in Wohngebieten mit hohem Migrantenanteil ausgebildet hat. Diese Varietät ist teilweise unter dem Begriff „Kanak Sprak“ bekannt.

    Lesenswert: Türkische Grammatik in Kreuzberg.
    Foto: Wiese

    Von ihren jugendlichen Sprechern wird sie häufig als „krass reden“ oder auch als „Kiezdeutsch“ bezeichnet. Kiezdeutsch ist eine Varietät, die ihre Basis in Ethnolekten oder ethnischen Sprachstilen hat (wie etwa dem so genannten „Türkendeutsch“, das an der Universität Potsdam am Arbeitsbereich Kommunikationstheorie und Linguistik des Instituts für Germanistik untersucht wird). Es ist selbst jedoch kein Ethnolekt mehr, sondern wird gerade auch in ethnisch gemischten Gruppen, von Sprechern mit und ohne Migrationshintergrund, gesprochen. Ähnliche multi-ethnische Jugendsprachen finden sich auch in anderen europäischen Ländern, etwa Schweden, den Niederlanden und Dänemark.
    Am Arbeitsbereich Deutsche Sprache der Gegenwart interessiert die Mitarbeiter an Kiezdeutsch insbesondere der Aspekt der sprachlichen Innovation. Kiezdeutsch, so die These, ist nicht grammatisch defizitäres, „gebrochenes Deutsch“, sondern weist interessante sprachliche Neuerungen auf.

    Sprachlich kreativ: Kiez-Kids.
    Foto: Wiese
    Dies zeigt sich beispielsweise an der Integration lexikalischer Elemente aus den Herkunftssprachen einiger Sprecher, etwa türkisch „lan“ (Typ/Mann), oder arabisch „wallah“ (wörtlich „bei Gott“). Sichtbar wird dieser Aspekt auch bei der Entstehung von Partikeln, beispielsweise „ischwör“ zur Emphase von Aussagen, entstanden aus „ich schwör“ oder „lassma“ und „musstu“ zur Einleitung von Aufforderungen aus „lass (uns) mal“ beziehungsweise „musst du“.
    Im Fall von „lassma“ und „musstu“ entsteht bereits ein neues grammatisches Subsystem. „Lassma“ dient zur Einleitung von Aufforderungen, die den Sprecher selbst einbeziehen (wir-Vorschläge). „Musstu“ leitet dagegen Aufforderungen ein, die nur dem Hörer gelten (du-Vorschläge). „Lassma Moritzplatz aussteigen“ drückt beispielsweise den Vorschlag aus, gemeinsam am Moritzplatz aus dem Bus zu steigen, „Musstu Doppelstunde fahren“ ist ein Vorschlag an den Hörer, in der Fahrschule eine Doppelstunde zu fahren.

    Heike Wiese ist Professorin
    für Deutsche Sprache der
    Gegenwart an der Uni Potsdam.
    Foto: privat
    Die Entwicklung solcher Partikeln ist ein Phänomen, das grundsätzlich ins grammatische System des Deutschen passt: So konnte im Standarddeutschen etwa eine Partikel wie „bitte“ aus der Verbform „(ich) bitte“ entstehen. In Kiezdeutsch findet sich somit nicht nur bloße sprachliche Reduktion, sondern der produktive Ausbau von Optionen, die das grammatische System bietet.
    Ein möglicher Praxisbezug, den das Team näher untersuchen will, liegt darin, sich diesen Aspekt im Deutschunterricht an Schulen zu Nutze zu machen, gerade auch für die Sprachförderung in Klassen mit hohem Migrantenanteil. Im Deutschunterricht könnten Schüler verschiedene Aspekte von Kiezdeutsch untersuchen, beispielsweise die Wortstellung, den Gebrauch von Ausdrücken wie „lassma“ oder auch das Auftreten türkischer und arabischer Wörter. Über eine solche Beschäftigung mit Kiezdeutsch könnten Jugendliche Interesse an grammatischen Themen entwickeln und damit auch eher Zugang zum Standarddeutschen finden.

  23. Eigentlich könnte es einfach sein. Es wird das durchgenommen was im Lehrplan steht, einschließlich Biologie und Sportunterricht. Zum Sportunterricht gehört das Schwimmen natürlich dazu. Es wird grundsätzlich NICHT nach Geschlecht getrent statt finden. Bleiben die Schülerinnen dem Unterricht fort => unentschuldigt => Folge => RAUSSCHMISS von der Schule => Eltern können nicht für regelmäßigen Schulbesuch sorgen => Klage => Gericht => Urteil => Abschiebung.

  24. “Der Bub wurde vor den Augen von Lehrern und 100 anderen Schülern in den Keller des Hauses gezerrt”, schildert ein geschockter Vater den Ausbruch der Gewalt.

    das ist wirklich schrecklich…

    ein armutszeugnis für unsere gesellschaft tatenlos zu zu sehn…

  25. „Die Freunde des Serben – 15-jährige Tschetschenen und Albaner“

    -damit ist doch für Eingeweihte klar ausgedrückt, um welche Art „Serben“ es sich handelte.

    Können mal unsere österreicher Leser sagen, warum gerade ihr Land insbesondre von Tschetschenen heimgesucht wird? Das mit den Albanern kann man irgendwie noch nachvollziehen.

  26. #32 … wollte ich auch grad sagen. 🙂

    100 Schafe stehen rum und glotzen. Sogar ein Papa ist fassungslos – und glotzt mit. Was für Gutmenschen! 🙁

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