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Heute ist in der Urner-Ausgabe und allen anderen Tochter-Blättern der Neuen Luzerner Zeitung ein Beitrag über PI erschienen. Reporter Sven Aregger hat in „Fachkreisen“ über PI „recherchiert“ und Christine Dietrich interviewt. Wie üblich wurden die negativen Stimmen zu PI ausführlichst gehört und die positiven Aspekte tunlichst weggelassen oder großräumig umschifft, obwohl es dem Reporter an objektiven Informationen nicht gemangelt hätte.

Unter dem reißerischen Titel „Pfarrerin nutzt «heiklen» Blog“, Untertitel: „Die Urner Pfarrerin Christine Dietrich schreibt in einem Blog mit anti-islamischen Beiträgen. Sie sieht darin kein Problem. Die Kirche hingegen schon“ schreibt die NLZ heute:

Die evangelisch-reformierte Altdorfer Pfarrerin Christine Dietrich veröffentlicht im Blog Politically Incorrect (PI) regelmässig Beiträge. Brisant: Der deutsche Blog, der täglich rund 20 000 Besucher verzeichnet, hat mit einer bisweilen anti-islamischen Haltung zweifelhaften Ruf erlangt. Ausschlaggebend dafür sind Schlagzeilen wie «Schwerverbrecher konvertieren zum Islam». In Gästekommentaren werden Muslime als «Musel» verunglimpft. Von «Vernichtung des Islams» war die Rede.

«Die Seite ist heikel», sagt Hansjörg Vogel, Leiter der Fachstelle Gesellschaftsfragen bei der Dienststelle Soziales und Gesellschaft des Kantons Luzern. «Es wird ein pauschales Feindbild des Islam gezeichnet, das nicht differenziert.» Wer diesem Bild nicht zustimme, werde als Gutmensch abgetan, der die Probleme nicht erkenne. Vogel: «Diese Haltung hilft nicht, Probleme richtig anzugehen. Vielmehr führt sie zu Reaktionen mit Gewaltfantasien.»

Nicht erwähnt hat Aregger, trotz Hinweis, welche Leute PI im Gegenzug unterstützen, so zum Beispiel der berühmte Publizist und Holocaustüberlebende Ralph Giordano. Der Giordano-Beitrag legt sehr schön dar, dass nicht Islamkritiker Dialog und Integration behindern, sondern im Gegenteil von vielen bevorzugte Dialogpartner sind.

Aregger hat es als „seriöser Journalist“ vermieden, auch das Positive an PI aufzuführen. So wurde beispielsweise bei PI aufgedeckt, dass die Grünen-Politikerin Marlis Bredehorst den Holocaust als „Ausrutscher“ bezeichnet hat. Bredehorst musste sich im Anschluss an unseren Beitrag öffentlich entschuldigen.

Da diese Aspekte ganz ausgeklammert werden, bleibt die Berichterstattung über PI wieder einmal auf eine kleine Auswahl unglücklicher Formulierungen beschränkt:

Distanz zu rassistischen Texten

Christine Dietrich, die sich mit ihrem Mann die evangelisch-reformierte Pfarrstelle in Altdorf teilt, gehört seit September zum Autorenteam von PI. Unter anderem hat die pro-israelische Altdorfer Pfarrerin einen Reisebericht über Israel geschrieben. Auch zu Schweizer Themen äussert sie sich. So etwa kritisierte sie den Grossaufmarsch von Frauenorganisationen an der Rütlifeier, die ungestört Propagandamaterial hätten verteilen dürfen.

In ihren Texten sieht Dietrich kein Problem. Sie stellt klar: «Ich respektiere die Leute in islamischen Ländern und habe keine rassistischen Motive. Einzig dem islamischen System mit seinen totalitären Zügen stehe ich vorsichtig gegenüber.» Von rassistischen Kommentaren grenzt sie sich ab. «Das ist reine Dummheit und widerspiegelt nicht die Meinung des Autorenteams.» Das Team behalte sich vor, offenkundige Beschimpfungen im Blog zu löschen. Dasselbe gelte für Aussagen, die gegen das Anti-Rassismusgesetz verstossen. «Ausserdem löschen wir jegliche Aufrufe zur Vernichtung des Islam.» Laut Dietrich will PI auf die Gefahren des Islamismus in Europa hinweisen. Die 32-Jährige befürchtet, dass der Islam eine zu grosse Anziehungskraft ausüben könnte. «Unser Weg ist für viele Christen zu anstrengend. Sie sind fasziniert vom Islam, der auf den ersten Blick klare Antworten auf alle Fragen bietet.»

«Das ist Privatsache»

Die Evangelisch-Reformierte Landeskirche Uri ist über Dietrichs Mitwirken bei PI im Bild. «Ich bin nicht glücklich darüber», sagt Präsidentin Annemarie Fariña. «Aber ich kann es ihr nicht verbieten, es ist ihre Privatsache.» Was Fariña stört: «Die Website fördert den Dialog nicht. Im Gegenteil: Blogger fühlen sich in ihrem Anti-Islam-Denken bestätigt.» So ist Fariña überzeugt, dass nur ein offenes direktes Gespräch mit Muslimen etwas bewegen kann. Dennoch steht sie weiterhin zu Dietrich und ihrer öffentlichen Arbeit in Altdorf. «Ich schätze sie als Pfarrerin sehr.»

Der Schweizerische evangelische Kirchenbund will sich nicht detailliert zu Dietrichs Schaffen im Internet äussern. «Hier liegt die Verantwortung bei den Kantonalkirchen», sagt Mediensprecher Simon Weber. «Wir unterstützen aber klar die Meinung von Frau Fariña, dass der Blog den interreligiösen Dialog nicht fördert.» Weber weist darauf hin, dass der Kirchenbund im Jahr 2006 den Rat der Religionen gegründet habe, um in der Schweiz den Frieden zwischen den Religionen aufrechtzuerhalten. Dem neunköpfigen Rat gehören auch drei Muslime an. «Das Zusammenleben mit Muslimen ist im Rat ein wichtiges Thema, weil die islamische die jüngste und am schnellsten wachsende Gemeinschaft ist», erklärt Weber.

Aregger verschweigt in seinem Bericht, dass der bisher geführte Dialog mit offiziellen Vertretern des Islam oft gerade den Integrationsbemühungen all der Migranten entgegenläuft (Necla Kelek: „Türkische Verbände tun nichts für Integration“), die zu uns gekommen sind, um sich von islamischer Unterdrückung zu befreien. Sie sitzen bei einem zu oberflächlich geführten Dialog nicht mit am Tisch, und gerade Ihre Interessen gilt es ja bei uns besonders zu schützen.

Zu seichter Dialog

Christine Dietrich hingegen findet, der interreligiöse Dialog werde zu seicht geführt. «Kirchliche Kreise haben Angst, die Leute mit heiklen Punkten zu konfrontieren. Denn gerade Muslime sind schnell beleidigt.» Für Dietrich ist das falsche Rücksichtnahme. «Man muss doch heikle Themen direkt ansprechen und ausdiskutieren können.» Mit ihrer Haltung eckt die Pfarrerin nicht nur bei der Kirche an. Kürzlich erhielt sie «bösartige Post» von anonymen Bloggern. «Sie wollen mich mundtot machen.» Funktioniert hat es nicht. Dietrich schreibt weiter.

» redaktion@neue-lz.ch

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72 KOMMENTARE

  1. Alles, was Muslime provoziert, darf im sogenannten Dialog nicht angesprochen werden.
    Und Muslime provoziert alles, was der Koranlehre
    entgegen läuft!

    Ergo: Die nichtmuslimische Seite im Dialog
    darf nur JA sagen, oder SCHWEIGEN!

  2. Ich hoffe nur sehr, dass Christine nun nicht auch Personenschutz benötigt, da in dem Artikel ein Foto von ihr und ihre Wirkstätte recht genau angegeben ist.

  3. Na dann herzlichen Glückwunsch. Auch schlechte Presse ist gute Presse. Und weiter so.

    Aber PI sollte der Ausgewogenheit halber auch öfters auf die Ausschreitungen von Christen nach ihren Sonntagsgottesdiensten eingehen. Die gesteuerte Übergriffe nach Sonntagshasspredigten auf berufstätige Frauen, Alleinerziehende und Homosexuelle.

    Nicht zu vergessen die symbolischen Hexenverbrennungen auf den Marktplätzen Deutschlands.

    Nicht immer nur die Gewalttätigkeiten des Islam bekritteln. Nur so kann sich PI die Achtung der seriösen Presse erringen. Und das wollen wir doch alle. Oder?

  4. Überbringer von Wahrheiten werden selten geliebt. Es gibt schlimmere Kritiken. Was die Neuen Luzerner Zeitung verlangt ist das Übliche, nämlich Political Correctness. Die Aufgabe von PI sollte ja gerade sein ein Gegenwicht zu bilden zum Mainstream. Insofern ist die Kritik eigentlich ein Lob

  5. …Diese Haltung hilft nicht, Probleme richtig anzugehen. Vielmehr führt sie zu Reaktionen mit Gewaltfantasien…

    Tja, jetzt haben wirs: die Islamkritiker sind also die Ursache für islamistische Gewalt. Sofern kritik- und kommentarlos jegliche Auswüchse des Islam akzeptiert würden, würde es keine Gewalt mehr geben.

    Was für eine perfide Leugnung der Wahrheit!

  6. #4 D.N. Reb

    Nicht zu vergessen die staendigen Selbstmordattentate fundamentalistischer Christen und die Morddrohungen des Vatikans gegenueber Christusleugnern 🙂 .

  7. „Der deutsche Blog, der täglich rund 20 000 Besucher verzeichnet, hat mit einer bisweilen anti-islamischen Haltung zweifelhaften Ruf erlangt.“

    Wenn ich das recht verstehe ist eine vom Dhimmietum abweichende Haltung unerwünscht.
    Habe ich das richtig verstanden?

    Schweizer Gutmenschen scheinen noch kurz vor Jahresende ihre letzte Reserve zu mobilisieren.
    Weiter so, Genossen! 😉

    Frau Dietrich, das gilt auch für Sie. Viel Feind, viel Ehr! 🙂

  8. #7 Gestern kam doch abends auf ZDF oder ARD so eine Sendung, wo christliche und wohl auch moslemische Fundamentalisten schön in einen Topf geworfen wurden.
    Habe mal kurz reingeschaut und mir wurde bewußt, wie gefährlich doch christliche Fundamentalisten sind. Die fahren im Flecktarn mit dem Boot über einen Fluß und behaupten dreist, daß sie ihre Kinder nach Bibel erziehen…

    Ich mußte vor Schreck gleich weiterzappen.
    😉

  9. @#7 Martellus

    Richtig. Die täglichen Meldungen über christlich motivierte Selbstmordattentäter haben mich schon völlig abstumpfen lassen.

  10. Muß mich noch mal zu Wort melden. Hab das jetzt nochmal durchgelesen und es sieht so aus, als ob versucht wird, Frau Dietrich öffentlich an den Pranger zu stellen.
    1. Man bekommt einen Tip:“Brüder und Schwestern, es gibt da ne böse Website, und da ist sogar ne Schweizerin drin. Kümmert euch mal drum!“
    2. Man guckt sich die Website an und saugt sich alles raus, was nützlich zum Denunzieren ist.
    3. Man konfrontiert kurz die Zielperson.
    4. Man wendet sich mit Material aus 2. an die Vorgesetzten der Zielperson, von denen bekannt ist, daß sie die Zielperson zumindest nicht unterstützen.
    5. Man publiziert alles in so einem Licht, damit Druck auf die Zielperson ausgeübt wird.

    Da hilft nur eines: Gegenüber solchen Elementen die klassische „LMAA-Haltung“ bewahren. 🙂

  11. Die Website fördert den Dialog nicht. Im Gegenteil: Blogger fühlen sich in ihrem Anti-Islam-Denken bestätigt

    Seitdem ich PI regelmäßig lese ist mein Dialogbedarf erheblich gestiegen, so dass ich sogar den Spiegel abbestellen konnte. Dadurch wird aber nicht ein „Anti-Islam Denken gefördert“ sondern die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen politischen Tagesthemen. Es ist auch unbestritten, dass Themen wie Familie, Bevölkerungsentwicklung und insbesondere unsere Zukunft hier in Deutschland ständige Tagesthemen sind. Wir fordern unsere Schüler ständig auf, ihren Verstand zu gebrauchen und sich auch politisch zu betätigen. Wenn sie es dann tun, kreischen die Halter der Meinungsmegaphone gleich auf: „Nein, halt nicht in diese Richtung – so haben wir das nicht gemeint!“

    Also Mund auf und weitermachen – trotz alledem!!

    Vielleicht kann man folgendes Lied ja auch mal in der kirche singen…

    In Angst und bürgerlichem Leben ,wurde nie eine Kette gesprengt. Hier muss man schon mehr geben, die Freiheit wird nicht geschenkt.

    Nicht Mord, noch Brand, noch Kerker, nicht Standrecht obendrein, es muss noch kommen stärker soll es von Wirkung sein.

    Es sind die glücklichen Sklaven der Freiheit größter Feind, drum sollt ihr Unglück haben und spüren jedes Leid.

    Zu Bettlern sollt ihr werden, verhungern allesamt, zu Mühen und Beschwerden verflucht sein und verdammt.

    Euch soll das bisschen Leben so gründlich sein verhasst,das ihr es weg wollt geben, wie eine schwere Last.

    Nur dann vielleicht erwacht noch in euch noch ein neuer Geist, ein Geist , der über Nacht noch euch hin zur Freiheit reißt.

    Hoffmann von Fallersleben

  12. «Es wird ein pauschales Feindbild des Islam gezeichnet, das nicht differenziert.»

    Was gibt es da zu differenzieren ?

    Schon Ralph Giordano sagte:“[..] der Islam ist das Problem“.

    Der Islam, der uns permanent, auch mit Morden, als Religion „verkauft“ wird, ist keine reine Religion.
    Wer strikt ignorant gebetsmühlenartig den Islam als Religion [des Friedens] darstellt, während die gewalttätigen Übergriffe von Terroristen und Religions- und Moralhütern in weiten Teilen der Erde immer mehr zunehmen muß schon extrem naiv sein anzunehmen, daß der Rest der Erdbevölkerung blöde ist und nicht merkt, was da als Religion verkauft wird.
    Da können auch die eingeschüchterten Medienvertreter noch so viel an negativen Fakten verschweigen.
    Die Realität des Islam (als Ganzes) wird uns täglich in einer Fülle von Horrornachrichten zur Kenntnis gebracht.

    Manche sehen eben den Wald vor lauter Bäumen nicht.

  13. „So ist Fariña überzeugt, dass nur ein offenes direktes Gespräch mit Muslimen etwas bewegen kann.“

    Der Islam will keinen Dialog, der Islam will, daß man ihm gehorcht. Zuwinderhandlungen oder andere Widerspenstigkeit werden mit Aggressionen und Wutausbrüchen quittiert. Worüber möchte denn die Präsidentin einen „Dialog“ führen? OK, reden wir einfach drüber. Sagen wir den Vertretern, daß wir die Anmaßung der Religion des Friedens, eine Weltherrschaft zu errichten, und seine Gesetze aufzuwingen nicht so gut, dann werden sie damit sicher aufhören. Auch muß man nur mit Vätern reden, die es vorziehen, ihre Töchter vom Balkon zu werfen, dann wird diese Praxis göttlicher Manifestation innerhalb der Familie umgehend eingestellt. Es muß nur ein Dialog geführt werden, und die Dinge lösen sich wie von selbst – Hallelujah and peace on earth!

  14. Es wird ein pauschales Feindbild des Islam gezeichnet, das nicht differenziert.»

    Dieser Satz ist sehr Naiv. Nicht bei PI entsteht das „pauschale Feindbild“, sondern im Koran. Im Koran wird pauschal zu Feindseligkeit allen Christen und Juden gegenüber aufgerufen. Dort ist nicht relativiert. Wie sollten wir auf einen Islam reagieren, der uns pauschal alle für „Affen und Schweine“ hält?

    So lange das so ist, haben bei mir solche Vorwürfe wie „pauschal“ und „Generalverdacht“ keine Wirkung.

  15. Ergänzung: Ich meine in meinem Kommentar #17, dass der Islam diese Sachen bereits in vor Jahrhunderten so in den Raum gestellt und seither nie modifiziert hat. Wir RE-agieren nur, die Fakten hat der Islam geschaffen.

  16. #11 nonconformicus und @ PI!!

    Ich habe die ARD-Sendung „Fanatisch, fundamentalistisch, fromm“ ganz gesehen und habe mich auch gewundert. Es gab Beiträge zu den 3 monotheistischen Religionen, wobei die christlichen Fundamentalisten gefühlt die halbe Sendezeit einnahen (OK, das Christentum ist ja auch – noch – die größte Religion).

    Der Beitrag über die jüdischen Siedler in Palästina war eher kontra Juden. Es fielen Sätze wie „die Juden siedeln ja auch auf dem Gebiet der Palästinenser“. Dagegen war der Beitrag über die jemenitischen Moslems im Tenor deutlich positiv. Alles Folklore und Tradition und selbstversändlich kam keine Gewalt vor.

    Ganz anders der Tenor über die Christen. Es wurde eine radikale Gruppierung vorgestellt, die zudem Millionen Mitglieder zählen soll. Diese waren äußerst hasserfüllt und reden von einem Atomschlag gegen den Iran und den 3. Weltkrieg, so als ob es das Normalste auf der Welt wäre.

    Jedem, der die Sendung unreflektiert gesehen hat, kommt zu dem Schluss, dass von Christen die größte Gefahr für den Weltfrieden ausgeht…

    OK, mir sind christliche Fundamentalisten nicht viel sympathischer als moslemische (da fällt mir wieder der alte Vergleich von Pest un Cholera ein). Aber diese Einseitigkeit des Beitrags war schon erschreckend. Das wäre doch einen PI-Beitrag wert!

  17. Die typischen Einschüchterungsversuche der Gleichschaltepresse. Diese Medien sollten sich schämen, weil sie ihre Leser täuschen.

  18. Ich lese in der Schrift, auf die sich die offiziellen Vertreter der Kirche beziehen, von Dingen wie „Eure Rede sei „Ja ja, nein nein“, was dazwischen ist, ist von Übel“, ich lese von Dingen wie “Zu was ist das Salz noch nütze, wenn es fad geworden ist?“, ich lese nichts von Lauheit und Appeasement zur (vermeintlichen) Aufrechterhaltung eines status quo (der Pfründe), ich lese nichts von „seitlichem Wegknicken“.
    Immerhin steigen die Chancen dafür, letzgenannter Begriff könnte zum (Un-)Wort des Jahres avancieren.

    „Es wird schon alles besser werden“

    Dies ist genau der Nährboden, auf dem die Saat von Gewalt, Unterdrückung, Menschenverachtung und Intoleranz gedeiht.

  19. #17 😉

    “So ist Fariña überzeugt, dass nur ein offenes direktes Gespräch mit Muslimen etwas bewegen kann.”

    Farina ist überzeugt. Aha.
    Na dann soll doch Farina mal ein offenes und direktes Gespräch mit Muslimen führen.
    Aber dann auch wirklich offen und direkt!!

    Überzeugt sind die Schwätzer alle. Kennen wir schon.

  20. Die einseitige Berichterstattung der NUZ zeigt nur zu deutlich, daß PI nicht nur in Deutschland, sondern auch im deutschsprachigen Ausland ein ernst zu nehmender „Gegner“ der MSM ist – und das gefällt den Herren und Damen Journalisten natürlich nicht. Also sehts dem Schreiber nach. 😉

    OT – soeben in den Nachrichten:

    Großfamilien streiten mit Kettensäge und Spaten
    Berlin (dpa/bb) – Zwei zerstrittene Großfamilien sind am Mittwochmorgen in Berlin-Neukölln mit einer Kettensäge, Spaten und Schaufeln aufeinander losgegangen. Fünf Männer erlitten durch Spatenhiebe Platzwunden am Kopf, durch die Kettensäge wurde niemand verletzt, wie die Polizei mitteilte. Insgesamt 20 Angehörige der beiden Familien waren an der Auseinandersetzung an der Schöneweider Straße beteiligt. Wie es hieß, war der Streit zwischen den Gärtnerfamilien schon einige Wochen alt, der Grund ist noch unbekannt. Die Polizei konnte die fünf verletzten Kontrahenten festnehmen, die übrigen waren geflüchtet, als die Beamten eintrafen.

    erschienen am 06.12.2007 um 11:32 Uhr
    © Berliner Morgenpost
    zurück zum Newsticker
    http://www.morgenpost.de/appl/newsticker2/index.php?channel=beb&module=dpa&id=16349518

    Ich könnte wetten, daß auch dieser Vorfall nichts, aber auch gar nix, mit dem Islam zu tun hat. 🙂

  21. «Ausserdem löschen wir jegliche Aufrufe zur Vernichtung des Islam.»

    Will Frau Dietrich damit ihr Bedauern über das Verschwinden von Baalskulten, dem Inkamenschenopferunwesen, der ägyptischen Totenkulte (Miteinmauerung von Ehefrauen und Sklaven aus rel. Gründen). Ich finde es gut, daß solche Kulte (auch mit Gewalt) zerstört wurden zum Frommen der unter ihnen gelitten habenden Menschen.

  22. Der Autor des Artikels, Sven Aregger, hat in einer Antwortmail erklärt, in der morgigen Ausgabe einen Folgeartikel über die
    Kairoer Erklärung der Menschenrechte
    zu veröffentlichen. Er wird dabei eingehend den Artikel 24 dieser Erklärung diskutieren.
    Unter anderem hat er dazu Hisham Maizarr interviewt. Auch Mutter Theresa kommt ausgiebig zu Wort.
    Zur Förderung des Dialogs empfiehlt Mutter Theresa laut Sven Aregger den Bau einer Moschee auf dem Rütli.

  23. Ich finde es gut, dass hier eine Pfarrerin schreibt. Pfarrer und ihre Kollegen erlebe ich sonst medial nur als absolut Laue. Leute die alles verstehen und gutheissen, es sei denn es handelt sich um die USA, die alles verzeihen und die um ein Linsengericht auch ihren Gott verkaufen würden. Letzteres ist eine reine Spekulation.

    Nicht, dass mich das als Ungläubigen stören würde.

    Aber es ist erfrischend, mal auf eine ganz andere Einstellung zu stossen.

    Ich frage mich manchmal, wie die heutige Geistlichen-Riege mit Luther klarkommen würde, würde der plötzlich wieder auftauchen.

    http://de.youtube.com/watch?v=ErKTZchVVeE

  24. Edit:

    «Ausserdem löschen wir jegliche Aufrufe zur Vernichtung des Islam.»

    Will Frau Dietrich damit ihr Bedauern über das Verschwinden von Baalskulten, des Inkamenschenopferunwesens, der ägyptischen Totenkulte (Miteinmauerung von Ehefrauen und Sklaven aus rel. Gründen)ausdrücken? Ich finde es gut, daß solche Kulte (auch mit Gewalt) zerstört wurden zum Frommen der unter ihnen gelitten habenden Menschen.

  25. Ausserdem löschen wir jegliche Aufrufe zur Vernichtung des Islam.

    Das Wort Vernichtung ist etwas problematisch. Ich denke aber, es ist genauso legitim, zur Bekämpfung des Islams aufzurufen, wie zur Bekämpfung anderer faschistischer Ideologien.

    Man muß dabei allerdings zwischen dem Islam als verbrecherischer Weltanschauung und den Mohammedanern als Menschen unterscheiden. Die meisten Mohammedaner hatten in ihrem Leben nie die Wahl, ob sie Mohammedaner werden wollten oder nicht.

  26. #32 Arminius (06. Dez 2007 12:05)

    Aufklärung reicht. Information ist das Aus für den Islam. Sie muss bloss schneller verbreitet werden als die Informanten umgebracht werden.

  27. „Einzig dem islamischen System mit seinen totalitären Zügen stehe ich vorsichtig gegenüber.“

    Da betreibt sie aber Appeasementpolitik. Warum sollte sie nur „vorsichtig“ einer totalitären menschenverachtenden Ideologie gegenüberstehen? Sollten wir auch sagen, wir würden dem Faschimus „vorsichtig“ gegenüberstehen?
    Wenn Islamophile uns diffamieren wollen, dann werden sie das tun, egal wie viel Appeasmentpolitik wir betreiben! Das Beste – so glaube ich – wäre es selbstbewusst zu verurteilen, was zu verurteilen ist, und nicht vor den Gutmenschen in die Knie zu gehen, d.h. Schwäche zu zeigen.
    Einen weiterer Punkt muss ich noch hervorheben: Den irreführenden Begriff „Islamismus“ sollte man am Besten aus dem Sprachgebrauch streichen.
    Trotz dieser meiner Einwände danke ich Christine Dietrich und dem PI-Team für ihr Engagement. Ich kann mir vorstellen, in welch‘ schwierigen Lage ihr euch befindet.

  28. # 29

    O.K. , jetzt hast Dus den Pfaffen mal gegeben!
    Aber Widerspruch von mir. Argumente hab ich
    keine, aber ich überleg noch. Übrigens; solang
    Gott noch drin ist, bleib ich auch in der Kirche!

  29. @29 D.N.REB

    Wie kommst Du eigentlich mit dem schönen Lied klar? Es atmet vollkommene Zuversicht und Siegesgewissheit. Es hat mich gewundert, daß DU das hier eingestellt hast. Wer das hört, muß doch auch das begehren, was der Dichter beschreibt. Danke.

  30. Der Artikel war auch in der Neuen Nidwaldner Zeitung. Ich bin stolz, dass eine Innerschweizerin für PI schreibt. Christophorus ist nämlich auch ein Innerschweizer.

  31. Trotz alledem: Dieser Beitrag zeigt mal wieder, wie schädlich einige „Gefühlsäusserungen“ mancher Kommentatoren hier sind. Ich würde mir manchmal eine weniger deftige Ausdrucksweise wünschen. Der gegener bekommt sonst nur Steilvorlagen und alle die, die noch nie PI gelesen haben, werden abgeschreckt.

  32. @#37 boanerges

    Ich komme damit prima klar, weil böse Menschen keine Lieder haben.

    Muhabbet und Steinmeyer mal ausgenommen, diese Exemplare kannte der Dichter damals noch nicht.

  33. Es gibt ja die Funktion „Kommentar-Alarm“. Die Journalisten können ja Einfluss auf die Kommentare nehmen, statt sehnsüchtig auf einen der wenigen Ausrutscher zu warten und freudig zu „petzen“.

  34. Wieder mal könnte man erkennen, daß eine unserer Grundannahmen nicht stimmt:

    Es ist nicht nur der Islam, mit dessen Inhalten eine freiheitliche, aufgeklärte Gesellschaft ihre Probleme hat.

    Es ist auch diese sogenannte aufgeklärte, freiheitliche Gesellschaft selber, die zu den Problemen beiträgt.

    Weil sie ihre freiheitlichen Werte, die Ergebnisse der Aufklärung in weiten Teilen nicht zu schätzen weiß.

    Man kann dies nicht durch Aufklärung oder Diskussion zu beheben versuchen. Denn dabei kommunizieren, richten wir uns an den Verstand unserer Dialogpartner.

    Es sind jedoch deren Gefühle, die ablehnen, was wir einfordern.

    Wer die behutsamen Artikel von Christine Dietrich hier im Blog gelesen hat, der kann nur den Kopf schütteln über den denuntiatorischen Vernichtungswillen von Journalisten.

    Aber dies zeigt eben auch, wie weit entfernt wir von dem stehen, was man als die Mitte unserer Gesellschaften bezeichnen muß.

    E.Ekat

  35. #2 Tarsuin (06. Dez 2007 10:16) „Ich hoffe nur sehr, dass Christine nun nicht auch Personenschutz benötigt, da in dem Artikel ein Foto von ihr und ihre Wirkstätte recht genau angegeben ist.“

    Schon dafür würde ich die Zeitung verklagen: Anstiftung einer fanatischer Minderheit zur einer Strafftat (Mord) an politischen Gegner.

  36. Frau Dietrich steht mit diesem Artikel nicht öffentlich am Pranger, wie es einer meiner Vorredner schrieb.

    Im Gegenteil – es ist eine Gelegenheit, auch öffentlich dafür einzutreten, wofür wir (sie) steht.

    Nur so kann es gehen – wenn sich möglichst viele, die es schaffen, öffentlich zu ihrer Sache bekennen. Nicht jeder ist zum Helden geboren – auch dafür habe ich vollstes Verständnis.

    Aber diese Sache ist gut.

    Frau Dietrich – Sie schaffen das! DAS ist Zivilcourage – und nicht das bequeme einfache Schwimmen mit dem Strom.

  37. Man darf sich durch solche Texte einfach nicht einschüchtern lassen. Postiv stimmt einen vor allem, dass vermehrt bekannte Schriftsteller den Islam kritisch beleuchten:

    „Amis in England, Christopher Hitchens in Amerika, André Glucksmann in Frankreich, in Deutschland Hans Magnus Enzensberger und Ralph Giordano: Noch ist die neue Phalanx disparat. Aber sie wächst.“

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/Kommentare;art141,2432780

    MfG Bariloche

  38. Vor allem führt eine solche Negativkritik dazu, dass eine Webseite wie PI publik gemacht wird und wer auch nur halbwegs unsere Demokratien, die allg.Menschenrechte als schützenswert erachtet, der wird die Ambitionen von PI nachvollziehen können und eventuell zu schätzen lernen.

    MfG Bariloche

  39. Das ist „investigativer“ Journalismus Anfang des 21. Jahrhunderts: Was nicht links ist, muß als rechtsradikal gebrandmarkt werden!

    Alle Neuleser von der Neuen Luzerner Zeitung wollen wir aber trotzdem willkommen heißen.

  40. Also, so wie ich die Redaktion dieser Zeitung kenne (ich lebe in Luzern, bin abonniert und lese sie sogar ab und zu) ist dieser Artikel schon extrem gut. Wenigstens kommt Christine Dietrich zum Wort. Und dazu noch am Schluss. Das ist schon sehr viel in diesem Blatt.

  41. Quote:
    „Weber weist darauf hin, dass der Kirchenbund im Jahr 2006 den Rat der Religionen gegründet habe, um in der Schweiz den Frieden zwischen den Religionen aufrechtzuerhalten.“
    Unquote

    Das impliziert doch offenbar, dass der Friede zwischen den Regionen gefährdet ist. Durch wen denn? Durch mobbende Protestanten, messerstechende Katholiken, blutrünstige Hindus?

    Oder vielleicht doch durch die Religion des Friedens?

  42. oder Martin aus Zürich, der findet «in der Schweiz sind rund 90 Prozent der Journalisten SP-Wähler, SP-Mitglied oder SP-Nahe.

  43. Das die Judenhetzer von Tamedia mit ihrer neuauflage des „Der Stürmer“, der 20 Minuten, gegen PI hetzt wundert mich überhaupt nicht. Die linksfaschistoide Propagandamaschinerie mit der hetze gegen Israel und jedlichen Freiheitsgedanke marschiert weiter, unaufhaltsam.

  44. Tatsache (immerhin gemäss Bundesamt für Statistik) ist, dass Schweizer Journalisten fast 2X mehr link stehen (ca. 55%) als die Schweizer Bevölkerung (ca. 30%):
    http://www.weltwoche.ch/artikel/Default.asp?DossierID=0&AssetID=16245&CategoryID=51

    Während die SP in der gesamten Bevölkerung einen Wähleranteil von 23,3 Prozent erzielte, kam sie bei den Soziokulturellen auf einen fast doppelt so hohen Wert: 38 Prozent wählten SP. Wenn man dazu die Zahlen für die Grünen addiert – 17 Prozent der Journalisten und Lehrer bei einem Wähleranteil von 10,3 –, ergibt sich eine Mehrheit von 55 Prozent, die für Rot-Grün votiert.

  45. #40 Outremer

    Allen wohl und recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.

    Henryk M. Broder: Mit dem Islam und Islamismus ist es wie mit Alkohol und Alkoholismus.

  46. Sven Areggers Artikel ….nichts als gutmenschliches BlaBla. Nichts handfestes.

    In einer sachlich, inhaltlich geführten Diskussion mit sachkundigen PI Lesern/Kommentatoren hätte diese Journaille keine Chance und das wissen sie auch.

  47. Bitte lassen sie sich nicht einschüchtern. Seien Sie weiterhin kritisch gegen Andere und sich selbst, und vertrauen Sie auf Gott und den Zuspruch Ihrer wohlmeinenden Leser. Ach, das passt schon. 🙂

  48. Allah hat die schönsten Namen
    Der Glaube an Gott ist für den Muslim die wichtigste und alles beeinflussende Grundlage seiner
    Weltanschauung. Allah, das ist nicht etwa der persönliche Name eines speziellen Gottes, der
    nur für die Muslime da ist, sondern Allah ist der einzige zu Recht angebetete und verehrte
    Schöpfer des Universums, der, seitdem es Menschen auf dieser Welt gibt, diesen Seine
    Weisungen hat zukommen lassen. Er hat nicht nur diese „komplizierte Maschine-Mensch“
    geschaffen, sondern hat in der Offenbarung auch gleichzeitig die gebrauchsanweisung dafür
    mitgeliefert.

    Gott ist absolut transzendent, nichts ist Ihm auch nur ähnlich. Jeder Mensch jedoch trägt
    in sich die Möglichkeit, Gott zu erkennen und zu finden, wenn er wirklich aufrichtig nach Ihm
    sucht.

    Jede Aussage über Gott ist und bleibt jedoch eine Glaubensaussage, die aber für den
    Gläubgigen echtes Wissen ist, da er Gott in seinem Leben erfahren hat. Jeder denkende
    Mensch findet in der Natur und in sich selbst viele zeichen, die Ihn auf das Dasein Gottes
    hinweisen, und deswegen heisst es auch in der Offenbarung Gottes, dem Quran:

    Und auf Erden sind Zeichen,
    für die Starken im Glauben, und Euch selber.
    Wollt Ihr denn nicht sehen ? (51/20-21)

    über das Dasein Gottes hinaus jedoch darf kein Mensch über Gott eine Aussage machen,
    die nicht auf die Offenbarung Gottes hinaus jedoch darf kein Mensch über Gott eine Aussage
    machen, die nicht auf die Offenbarung zurückgeht, denn Gott ist, wie schon gesagt, absolut
    transzendent; wir können also nur das über Ihn ausagen, was Er selbst über Sich im Quran
    gesagt hat, oder was uns die Propheten über Ihn berichtet haben:

    Gott ist Al-Malik, der Herr und Herrscher; niemand ausser Ihm hat die Eigenschaft der asoluten
    Herschaft, und deswegen sind alle Menschen vor Ihm gleich. Alle geschöpfe sind Seine Diener,
    und niemand darf einem anderen dienen.

    Gott ist Al-Qudduus, der Heilige, der einzige Heilige und nur Ihm gehört alle Lobpreisung.
    Gott ist As-Salaam, der Friede; sich Ihm zu unterwerfen, bedeutet inneren Frieden zu finden, und
    nur die Gesellschaft oder Gemeinschaft, die Seine Anordnungen befolgt, findet wirklichen Frieden.
    Auch der oft erwähnte Weltfriede kann nur dann erreicht werden, wenn alle Menschen Gott
    als solchen anerkennen und Seine Gesetzte befolgen.

    Gott ist Al-Mu`min, der Verleiher der Sicherheit, und Er verleiht sie denjenigen, die Seine
    Herrschaft anerkennen und Seinen Gesetzten folgen.

    Er ist Al-Muhaimin, der Besch¨tzer und Bewacher. Nur bei Ihm findet der Mensch
    wirklichen Schutz.

    Er ist Al-Asiis, der Allmächtige; alle Macht geht von Im aus, und ohne Sein Wollen hätte
    nichts und niemand Macht.

    Gott ist Al-Dschabbaar, der Unterwerfer, der sich alles unterwerfen kann und der sich am
    Jüngsten Tag alles unterwerfen wird.

    Gott ist Al Mutakabbir, der Erhabene, dem niemand und nichts auch nur im entferntesten
    gleicht.

    Er ist Al-Chaaliq, der Schöpfer, der alles was wir sehen und was wir nicht sehen, durch die
    einfache Formel „kun-sei“ erschaffen hat. Er ist Al-Baarii, der Gestalter und Al-Mussawwir
    der Former, der jedem Ding seine Gestallt und Form gibt.

    Er ist Al-Ghaffaar, der grosse Verzeiher, der demjenigen, der sich versündigt hat und sich
    dann aber wieder Gott zuwendet, sofort vergibt, wenn dessen Reü echt ist.

    Gott ist Al-Qahhaar, der Allmächtige; niemand kann sich Seinem Willen widersetzen.
    Er ist Al-Wahhaab, der Verleiher und Geber, der Seine Gaben an die Menschen verteilt,
    damit diese sie gemäss den Gesetzten Gottes zur Erreichnung des Wohles der Menschheit
    benutzen.

    Gott ist Ar-Raszaq, der Erhalter, der die Dinge nicht nur geschaffen hat, sondern sie auch
    weiter unterhält.

    Er ist Al-Fattaah, der öffner der Türen zum Erfolg in dieser und in der nächsten Welt, und
    Al-Aliim, der Allwissende, dem nicht die kleinste Tat, noch das leiseste Wort, noch der
    flüchtigste Gedanke entgeht.

    Gott ist Al-Qaabid, der alles in Grenzen haltende und Al-Baassit, der die
    Mittel zum Unterhalt gewährt und vergrössert.

    Er ist Al-Chaafid, der Erniedriger der Stolzen und Ar-Raafi‘, der Erhöher der Demütigen
    und Bescheidenen.

    Gott ist Al-Mu’isz, der Verleiher der Ehre, denn wirkliche Ehre kommt weder von Geld,
    noch von etwas anderem, nur Gott allein kann einem Menschen wirklich Ehre verleihen.

    Gott ist auch Al-Mudhill, der Demütiger derjenigen, die sich anmassen, mehr sein zu wollen
    als nur Diener Gottes.

    Er ist As-Samii‘, der Allhörende und Al-Bassiir, der Allsehende, dem auch nicht das kleinste
    Geschehen auf dieser Welt entgeht.

    Gott ist Al-Hakam, der weise Richter und Al ‚Adl, der Gerechte, der jeden Menschen mit
    absoluter Gerechtigkeit richten wird.

    Gott ist Al-Latiif, der Gütige und Al-Haliim, der Nachsichtige für all diejenigen, die in
    ihrer Schwäche sündigen, sich dann aber wieder Gott zuwenden.

    Gott ist Al-Chabiir, der um die kleinste Regung des Herzens Wissende, und Er ist Al ‚Adsiim,
    der Erhabene, nichts ist erhabener als Er und Seine Zufriedenheit zu erlangen, ist das höchste
    Ziel eines jeden Muslims.

    Gott ist Al-Ghafuur, der stets Verzeihende und Asch-Schakuur, der Seinem Diener auch
    für die kleinste Tat grosse Belohnung zukommen lässt.

    Gott ist Al ‚Aliy, der Hohe und Al-Kabiir, der unvergleichlich Grosse.

    Er ist Al-Hafiids, der Beschützer ohne den es keinen Schutz gibt und vor dem niemand sich
    beschützen kann.

    Er ist Al-Muquiit, der alle Ernährende und Al Hassiib, der genau Berechnende.

    Gott ist Al-Dschaliil, der Majestätische und Al-Kariim, der Grosszügige, der die
    Menschen am jüngsten Tag für begrenzte gute Taten mit unbegrenztem Gutem belohnen wird.

    Gott ist Ar-Raqiib, der Wachsame, dem nichts entgeht, und Er ist Al-Mudschiib, der
    Erhörer der Gebete.

    Er ist Al-Waassi‘ der mit Seiner Wohltätigkeit alles Umfassende und Al-Hakiim, der
    Allweise, dessen Ratschluss immer zum Besten Seiner Diener ist, auch wenn sie es oft nicht
    verstehen.

    Gott ist Al-Waduud, der Liebevolle, der alles mit Seiner Liebe umfassende, und Er ist
    Al-Madschiid, der Herr der Ehre.

    Er ist Al-Baa’lith, der die Menschen am jüngsten Tag wieder zum Leben erwecken wird,
    und Asch-Schahiid, der Zeuge, der niemals abwesend ist.

    Gott ist Al-Haqq, die Wahrheit, die absolute Wahrheit, und Al-Wakiil, der Ordner und
    Verwalter aller Dinge.

    Gott ist Al-Qawiy, der Allmächtige und Al-Matiin, der Starke in der Hilfe und in der
    Bestrafung.

    Er ist Al-Waliy, der Freund eines jeden, der Ihn zum Freund nehmen will, und Er ist
    Al-Hamiid, der Preiswürdige, dem aller Preis gebührt.

    Gott ist Al-Mushii, der alles Aufzeichnende, und Er ist Al-Mubdi‘, der Urheber alles
    Geschaffene aus dem Nichts und Al-Mu’ied, der alles wieder zum Leben erwecken wird.

    Gott ist Al-Haiy, der aus sich selbst Lebende und Al-Muhyii, der Lebensspendende, wie auch
    Al-Mummiit, der, in dessen Hand der Tod ist.

    Er ist Al-Qayyuum, der, ohne dessen Hilfe nichts bestehen kann und der aus sich selbst seiend
    niemandes Hilfe braucht.

    Gott ist Al-Waadschid, der allen seienden Dingen ihr Sein verliehen hat, und Er ist
    Al-Maadschid, der Glorreiche und Al-Qaadir, der Besitzer aller Macht und Autorität. Von
    Ihm gehen alle Gesetze aus, und Er ist die einzige Qülle des gottgewollten Systems des Islam.
    Alle Menschen unterstehen Seinen Gesetzen, und niemand, auch die vereinte Menschheit nicht,
    kann sich über die von Ihm erlassenen Gesetze hinwegsetzen, ohne dabei an Leib und Seele
    Schaden zu nehmen.

    Gott ist Al-Muqaddim, der die Menschheit mit allen Mitteln des wirklichen Fortschritts versorgt,
    und Er ist Al-Mu’achchir, der aufschieben kann, wenn Er will.

    Gott ist Al-Awwal, der Erste, ohne Begin, und Al-Aachir, der Letzte, ohne Ende.

    Er ist Al-Dsaahir, der Offenbare, auf dessen Existenz alles Geschaffene klar hinweist, und Er
    ist Al-Baatin, der Verborgene, den niemand wirklich begreifen kann, denn Er ist absolut
    anders als alles, was wir uns vorstellen können.

    Gott ist Al-Waalii, der einzige und absolute Herrscher. Vor Ihm muss der Mensch über
    all sein Tun und Lassen Rechenschaft ablegen.

    Er ist Al-Muta’aal, der Besitzer aller vorzüglichen Eigenschaften und Al-Barr, der Wohltätige.

    Gott ist At-Tawwaab, der die Reü Seiner Diener Annehmende und Ar-Ra’uuf,
    der Mitleidige und Al-‚Afuw, der Auslöscher der Sünden. Und Er ist Al-Mun’im, der
    Gunstverleiher, aber auch Al-Muntaqim, der Geber angemessener Strafe und
    Al-Muqssit, der unparteiisch Richtende und Malik ul-Muluuk, der uneingeschränkte
    Herrscher.

    Gott ist Al-Dschaami‘, der alle Menschen am jüngsten Tag versammeln wird, und Al-Mughnii,
    der sich selbst Genügende, der niemanden benötigt.

    Gott ist Al Maani‘, der vom Menschen Gutes und Schlechtes Er Ad-Daar,

    Gott ist An-Naafi‘, der Wohltäter, der der Menschheit alle Wohltaten dieser Welt zukommen
    lässt.

    Er ist An-Nuur, das Licht, ohne dessen Erleuchtung der Mensch nicht Mensch sein kann und die
    Menschheit in Dunkelheit versinken würde.

    Gott ist Al-Haadii und Ar-Raschiid, der Führer zum rechten Weg, ohne dessen Führung
    die Menschheit sich selbst auslöschen würde.

    Er ist Al-Badii, der Schöpfer aller Dinge in ihrer schönsten Form und Al-Baaqii, der ewig
    Bleibende, sowie Al-Waarith, der einzige Erbe, denn ausser Ihm ist nichts beständig.

    Gott ist As-Sabuur, der Geduldige, der trotz des ewigen Ungehorsams der Menschen ihnen
    immer wieder Seine Leitung anbietet.

    Er ist Al-Mutakallim, der durch die Offenbarung mit Seinen Dienern Sprechende, und
    Asch-Schaafii, der Heilende, der für jede Krankheit eine heilende Medizin geschaffen hat.

    Gott ist Al-Kaafii, der Genügende, der, wenn man sich auf Ihn verlässt, alles andere
    überflüssig macht und Er Al-Ahad, Einzigartige Al-Waahid, Eine

    Gott ist As-Samad, der von allem und jedem Unabhänige, und Er ist Ar-Rahmaan,
    der Seiner gesamten Schöpfung Gnädige und Ar-Rahim, der Seinen Dienern
    Barmherzigkeit Erweisende, und Er ist Allah, der einzig zu Recht Angebetete und Verehrte.

    Gott ist also nicht jene langbärtige Vaterfigur, die lächelnd auf einem grossen Throne sitzt, noch
    ist Er ein Nur-Schöpfer-Gott, der nach dem Uhrmacherprinzip dann nicht mehr in die
    Schöpfung eingreift ; auch ist Er nicht nur die Liebe, sondern.Er ist eben so, wie Er sich
    selbst beschrieben hat und steht, obwohl absolut transzendent, mit Seinen Eigenschaften
    im Zentrum der Schöpfung und im Mittelpunkt des Lebens eines jeden Menschen. Jede Seiner
    Eigenschaften nimmt allzeitig direkten Einfluss auf das Leben eines jeden Individuums und
    jeder Gemeinschaft, ja, eines jeden Geschöpfes.

    Er ist also der Schöpfer und Erhalter des gesamten Universums: der einzig Anbetungswürdige,
    und Er ist der absolute Herrscher, nach dessen Gesetzen sich jedes Geschöpf und jede
    Gemeinschaft zu richten hat.

    Niemand ist so wie Er,
    und Er ist der Allhörende, der Allwissende.

  49. Allah ist der Größte, Allah ist der Größte, Allah ist der Größte, es gibt keinen Gott außer Allah. Allah ist der Größte, gelobt sei Allah (3x).

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    Allah ist der Größte aller Großen,

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    Gelobt sei Er, vielmals,

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    Gepriesen sei Allah, und gelobt sei Er am Morgen und am Abend,

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    Es gibt keinen Gott außer Allah, dem Einzigen,

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    Der Sein Versprechen eingehalten hat,

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    Der Seinen Knecht zum Erfolg geführt hat,

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    Der Seine Heere geehrt hat,

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    Der die Scharen (der Gegner) alleine besiegt hat.

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    Es gibt keinen Gott außer Allah,

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    und wir beten niemanden an außer Ihn,

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    Ihm gegenüber aufrichtig in der Religion, und wenn es die Glaubensverweigerer hassen.

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    O Allah, schenke unserem Propheten Segen,

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    und der Familie unseres Propheten Muhammad,

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    und den Gefährten unseres Propheten Muhammad,

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    und den Anhängern unseres Propheten Muhammad,

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    und den Frauen unseres Propheten Muhammad,

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    und den Nachkommen unseres Propheten Muhammad,

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    und gewähre reichlich Segen.

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    O mein Herr, vergib mir und meinen Eltern,

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    Und erbarme Dich ihrer, so wie sie mich in aller Barmherzigkeit großgezogen haben.

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  50. Zitat: „Die Website fördert den Dialog nicht“

    Also da platzt mir mal wieder der Kragen!

    Dieses verlogene Anbiedern an die Muslime, bei gleichzeitiger Preisgabe unserer Grundrechte soll Dialog sein?

    Über die Grundrechte, da gibt’s keinen Dialog – da ist einfach eine GRENZE!

  51. #64 EZECHIEL
    Prima Beiträge! Der Islam mal von einer anderen Seite.

    Jetzt mal ’ne Frage (Bitte nur mit „JA“ oder „NEIN“ beantworten):

    Wenn ein deutsches Gesetz und ein Vorschrift deines Glaubens etwas Gegenteiliges aussagen, beachtest Du dann das deutsche Gesetz ? (Ja oder Nein)

  52. Ezechiel, wenn Du in diesen Banden der Bitterkeit und des Bösen bleibst, wirst Du in Deinen Sünden sterben, hernach wird Dich der einzige im Qu’ran als sündlos bezeichnete Prophet/Mensch, Jesus Christus, richten. Mohammed war nur ein Sünder, und unter diesen ein sehr schlimmer. Um Deiner Seele willen, öffne Deine Augen.

  53. @ Martin aus Zuerich

    Mal abgesehen von dem Hinweis auf das Video (habe es nicht gesehen, der Titel verheißt aber nichts gutes), wird der Artikel wohl eher dazu führen, daß PI noch mehr Leser bekommt. Ob das im Sinne der Autoren war?

  54. Liebe Christine Dietrich,

    ich mag mich dem Interwichtigtuer nicht auseinandersetzen, will nicht mal wissen, aus welcher Richtung sein Blatt schiesst.
    (Ist dioch immer dasselbe: relativ intelligente, relativ anständige, relativ Unbedarfte machen, und das ein Kunststück, die drei Affen.)

    Erfolg ist, wenn sie glauben lachen zu können.

  55. Was ist an dem Bericht reißerisch? Es kommen alle Akteure zu Wort, es wird keine abschließende Meinung vorgegeben.

    Also, ich finde den Artikel sehr fair, und am Ende äußert er doch sogar noch Aufmunterung für die Autorin, indem gesagt wird, dass sie trotz Bedrohung und Diffamierung weiterschreibt.

    Nicht jeder differenzierte Bericht ist gleich Kritik!

  56. Immer das gleiche Blabla…. Dialog als Allerheilsmittel. Der Dialog ist gescheitert, das hat die Vergangenheit zur Genüge gezeigt. Sobald es ans „Eingemachte“ geht, ist es aus mit dem „Dialog“, wenn man dem überhaupt Dialog sagen kann, was da abläuft. Ein Dialog ist nur möglich zwischen Gesprächspartnern, die die gleiche Definition von Dialog haben. Das ist mit dem Islam nicht möglich. Die Kirchenvertreter sind grösstenteils eine Enttäuschung. Klare Stellunnahmen sind m.E. gefordert. All diejenigen, die keine Zivilcourage zeigen und klare Stellung zum Islam beziehen, machen sich m.E. mitschuldig am Niedergang unserer freiheitlichen europäischen Staatssysteme. Schon jetzt haben wir in Europa längst keine Meinungs- und Pressefreiheit mehr. Das ist eine Illusion. Islamkritiker werden heute zunehmend in den Untergrund gedrängt. Wer sich heute öffentlich kritsch gegenüber dem Islam äussert, ist mehr oder weniger verdeckten massiven Drohungen ausgesetzt und riskiert nicht selten sein Leben… Soweit haben wir es gebracht!! Respekt für Frau Dietrich. Solche Menschen brauchen wir….
    Dem gegenüber liegt die Passivität und Unkenntnis (!) der Gutmenschen; eine für mich nicht nachvollziehende Haltung dieser Menschen, angesichts der Tatsachen, die der real existierende Islam uns tagtäglich vorlebt.

  57. UNSER GOTT IST EIN MÄCHTIGER GOTT, DER GOTT ABRAHAMS UND ISAAKS UND JAKOBS:
    Der HERR ist mein Banner (2.Mo 17,15)
    Der HERR ist mein Versorger (1.Mo 22,14)
    Der HERR ist mein Arzt (2.Mo 15,26)
    Der HERR der heiligt(2.Mo 31,13)
    Der HERR ist mein Friede (Ri 6,24)
    Der HERR ist unsere Gerechtigkeit (Jer.23,6)
    Der HERR ist mein Hirte (Ps.23,1)
    Der HERR ist gegenwärtig (Hes 48,35)
    Man nennt ihn „Wunderbarer Ratgeber“, „Starker Gott“, „Ewiger Vater“, „Friedensfürst“ (Jes. 9,5)
    Der Fürst des Lebens (Apg 3,15)
    Herr, allmächtiger Gott (Offb 15,3)
    Der Löwe aus dem Stamm Juda (Offb 5,5)
    Die Wurzel und das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern (Offb 22,16)
    Fürsprecher (1. Joh 2,1)
    Der Weg und die Wahrheit und das Leben (Joh 14,6)
    Sohn Gottes, König von Israel (Joh 1,49)
    Den Messias, das heisst übersetzt: der Gesalbte (Joh 1,41)
    Grosser Gott und Retter Jesus Christus (Titus 2,13)
    Gott über alles, gelobt in Ewigkeit (Rö 9,5)
    Der Eckstein (Eph 2,2o)
    Der Fels (1. Kor 10,4)
    Der wahrhaftige Gott und das ewige Leben (1. Joh 5,20)
    König aller Könige und Herr aller Herren (Off 19,16)
    Der gerechte Richter (1. Tim 4,8)
    Der Heilige und Gerechte (Apg 3,14)
    Unser Herr (1. Tim 1,12)
    Der oberste Hirte seiner Gemeinde (1. Petr 5,4)
    Die Auferstehung und das Leben (Joh 11,25)
    Derselbe, gestern, heute und für immer (Hebr 13,8)
    Das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende (Offb 22,13)
    „Das Wort Gottes“ (Offb 19,13)
    Das Licht der Welt (Joh 8,12/Joh 9,5)
    Ich bin (Joh 8,58)
    u.w.m.

  58. Man wünscht sich Leute wie Luther zurück.
    Der hielt nicht viel vom „politisch Korrekten“

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