Simbabwe schwingt Nazikeule gegen Merkel

Den Mund solle sie halten und verschwinden. Sie sei eine Rassistin, die ihre Nähe zum Nationalsozialismus unter Beweis gestellt habe. Mit solchen und ähnlich intelligenten Beschimpfungen attackierten Simbabwes Präsident Mugabe und sein Informationsminister Ndlovu Bundeskanzlerin Merkel auf dem EU-Afrika-Gipfel in Lissabon.

„Wir dürfen nicht wegschauen, wenn Menschenrechte mit Füßen getreten werden“, hatte sie gesagt und hinzugefügt: „Der jetzige Zustand von Simbabwe schadet dem Bild des neuen Afrikas.“

Die Kunde vom korrekten Einsatz der Rassismuskeule gegen Menschenrechtler hat sich, ausgehend von deutschen Bloggern, also schon bis zum Diktator in Simbabwe verbreitet! Exportweltmeister Deutschland!

(Spürnase: Rüdiger W.)