Nachdem alles gelaufen ist und man nicht mehr in Gefahr gerät, durch sein Veto den „Dialog“ zu gefärden, hat der Städtetag Baden-Württemberg die Geschlechtertrennung bei einer Veranstaltung des Islamischen Vereins in Tübingen „aufs Schärfste“ kritisiert.

Selbst der grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, will beim Distanzieren dabeigewesen sein, schließlich würden durch solche Vorgänge das Zusammenleben zwischen Einheimischen und Zuwanderern gestört und die Integration gefährdet.

Aber Leute, was soll die empörte Heuchelei? Seit wann nehmt Ihr Anstoß an der Diskriminierung von Frauen und Mädchen? Das ist Islam. Bitte mal die andere Kultur respektieren! Geschlechtertrennung praktizieren auch die, die Ihr uns als gemäßigt verkauft und es stört Euch sonst auch nicht.

» Email an Boris Palmer: obm@tuebingen.de

(Spürnase: GrundGesetzWatch)

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43 KOMMENTARE

  1. Ich war auch schonmal bei einer Pierre Vogel-Veranstaltung wusste aber gar nicht das er auch ausserhalb von Nrw tätig ist.

  2. „Der Tübinger OB Boris Palmer (Grüne) distanzierte sich von der Form der Veranstaltung, und sagte dazu, bei der Genehmigung der Veranstaltung habe die Stadtverwaltung nichts von der Absicht gewusst, Frauen und Männer ungleich zu behandeln“

    Ach, da hätte der grüne Gutmensch doch einfach mal im Koran schauen sollen, da hätte er gewusst was auf ihn zu kommt. Guten Morgen in der Realität Herr OB.

  3. Als sich die Innenminister heute darauf einigten, verfassungsfeindlichen Instiutionen und Organinsationen wie z.B. der Scientology etc. die Gemeinnützigkeit abzuerkennen und sie schärfer vom Verfassungsschutz überwachen zu lassen, fiel mir doch glatt auf, daß die größte Grundgesetz-feindliche Organisation in Deutschland nicht genannt wurde, nämlich der Verein der Mohammedaner, genannt „Islam“…

  4. #1 Mensch, Iron!

    Googel mal. Dieser Vogelpierre tingelt durch ganz Deutschland. Sogar Österreich hat er „beehrt“.

  5. Ganz klar, der Pierre Vogel braucht ein PR-Training. Wenn sogar ein Grüner Oberbürgermeister sich zu distanzieren anfängt, muß man wirklich äußerst ungeschickt an die Sache gegangen sein!

  6. Der kommt aber ganz schön weit rum bin wohl nicht mehr auf dem laufenden,mal sehen wann er das nächste mal wieder hier ist.

  7. Toleranz erscheint mir manchmal die eigene Unfähigkeit zu sein, seine Wertevorstellungen anderen zu vermitteln. Sofern man welche hat. Wir bewegen uns Demutsvoll mit gebrochenem Rückgrat vor den toleranten und anpassungswilligen Rechtgeleiteten muslimischen Migranten. Wird der Koran als Argumentation gegen die Rechtgeleiteten benutzt, so wird sofort behauptet, der Satz sei aus dem Zusammenhang gerissen – obwohl von diesen Damen (Frau Roth FFM)und Herren mit Sicherheit den Koran nicht gelesen haben.
    Und wenn nun Herren und Damen getrennte Eingänge benutzen, so ist das auch aus dem Kontex gerissen. Der Weg der Frauen führt nämlich direkt in die Hölle. Mohamed hat da sc hon mal reinlinsen dürfen. Und der Vogel ist ja inzwischen bekannt wie ein bunter Hund.
    Was ist denn in den Stadtverwaltungen und Landkreisen los? Wie in Laufen, da hattee der BM noch nie etwas negatives über Herrn Vogel gehört. Man muss eben die Hand reichen (Nur unter Männern, wegen der Bereicherung die jede Komune dadurch erfährt. Und eines wird in den Moschediskussionen oft vergessen. Eine Moschee ist kein rein sakrales Bauwerk, hier wurden Überfälle, Kriege geplant und besprochen.
    Das Drumrum einer Moschee verlagert auch die Infrastruktur zu Gunsten der dort Ansässigen.
    Letzte Überbleibsel der Infidel-Kultur verschwinden aus der Umgebung.
    Gehts eigentlich noch blöder?

  8. „Ein zweites Mal werde man eine solche Regelung nicht dulden“, wird Tübingens grüner OB zitiert.
    Na, das warten wir mal ab. Der Mann weiß offensichtlich noch nicht, dass er künftig vielleicht noch ganz andere Sachen dulden wird.
    Dieselbe ablehnende Position wie der Städtetag Baden-Württemberg hätte der Deutsche Städtetag in dieser Angelegenheit mMn nicht unbedingt an den Tag gelegt, oder nur nach längerem Würgen.
    Vorsitzender des Deutschen Städtetages ist derzeit der SPD-Oberbürgermeister von München, begeisterter Moscheebefürworter incl. juristischer Beratung der Moscheebauer.

  9. Tja, da kommt dann ab und zu die ganze Dummheit von Grünen zum Vorschein:

    http://www.hz-online.de/index.php?mode=full&cat=173&open=&open_u=&&minDate=&begin=0&id=363222&s_id=f5ea760b7510abb407ba59409e9a4670

    gelesen in: http://www.akte-islam.de/3.html

    Der Städtetag Baden-Württemberg hat die erzwungene Geschlechtertrennung bei einer Veranstaltung des Islamischen Vereins in Tübingen “aufs Schärfste” missbilligt.
    Empört hat der Städtetag Baden-Württemberg auf die Geschlechtertrennung reagiert, die der Islamische Verein Tübingen bei einer Veranstaltung mit dem Prediger Pierre Vogel durchgesetzt hat. Den Saal in der städtischen Hepper-Halle durften Frauen am 25. November nur durch einen besonderen Eingang betreten, außerdem wurden sie auf “Frauenplätze” im hinteren Bereich verwiesen. Städtetags-Sprecher Manfred Stehle sieht durch diese Regelung Mädchen und Frauen diskriminiert. “Das war ein besonders gravierender Vorgang”, sagte Stehle, “das darf man nicht durchgehen lassen.” Solche Vorgänge störten das Zusammenleben zwischen Einheimischen und Zuwanderern und schadeten der Integration. Der Tübinger OB Boris Palmer (Grüne) distanzierte sich von der Form der Veranstaltung, und sagte dazu, bei der Genehmigung der Veranstaltung habe die Stadtverwaltung nichts von der Absicht gewusst, Frauen und Männer ungleich zu behandeln. Ein zweites Mal werde man eine solche Regelung nicht dulden. Für die Haltung des OB zeigte der Städtetag volles Verständnis. Stehle sagte, es liege im Interesse des Städtetags, dass die Kommunen bei ähnlichen Veranstaltungen ein besonderes Augenmerk darauf richten, dass eine Geschlechtertrennung wie in Tübingen nicht stattfindet.

    Nochmal zum mitmeisseln:

    Der Tübinger OB Boris Palmer (Grüne) distanzierte sich von der Form der Veranstaltung, und sagte dazu, bei der Genehmigung der Veranstaltung habe die Stadtverwaltung nichts von der Absicht gewusst, Frauen und Männer ungleich zu behandeln.

    Der klassische Bredehorst in Perfektion!

    Da wirbt man für die massenhafte Ansiedlung von MohammedanerInnen im Lande und ist dann ganz erstaunt, dass diese sich wie MohammedanerInnen verhalten!

    Wäre eine Antilope erstaunt, dass ein von ihr eingeladener Löwe im Gehege ein paar Antilopen reißen würde?

    Warum haben gerade die Grünen immer diese garvierende Unkenntnis über die Sitten und Bräcuhe ihrer “edlen wilden” Schützlinge, deren Verhalten nach Claudia Fatima Roth als sakrosankt zu behandeln ist?

    Sind die Grünen per se die Partei der intellektuellen LeichgewichtInnen, der StudienabbreicherInnnen und sonstiger Versagerlebensläufe?

    Wie kann in Uni-Städten wie Freiburg oder Tübingen ein Grüner OB werden?

  10. Im Grunde bräuchte man doch nur jeweils den Verantwortlichen im Vorfeld der Veranstaltungen diese Vorfälle berichten. Ein Veranstaltungskalendar ist ja vorhanden.

    btw: Wollte Vogel nicht eh auswandern? Hat er doch bei „Hart aber Fair“ verkündet, weil man hier so intolerant ihm gegenüber sei. Was machen die Reisepläne?

  11. @Eurabier

    „Wie kann in Uni-Städten wie Freiburg oder Tübingen ein Grüner OB werden?“

    Studenten samt Anhang bis zur Oma wählen
    n u r Grün.

  12. Jaja… sollen sie sich doch distanzieren und alles aufs schärfste Verurteilen…

    Die Halbdackel… Dummschwätzer und Schafseggl.

    Man sollte sich alle Namen und Gesichter merken…

    Sollte es wirklich zu der von mir angedachten Situation in Deutschland und Europa kommen, muss man wissen, wen es lohnt zu versorgen, und wen man lieber gleich wegjagt.

  13. Nachdem alles gelaufen ist, noch dagegen protestieren, einfach nur, um da etwas gesagt zu haben, das ist widerlich von den wie auch immer gefärbten „Volksvertretern“
    Ich kann jetzt auch noch sagen, daß ich schon immer(!) gegen die DDR war und dort auch Widerstand geleistet habe, aber das wäre genauso blöd. Was tun denn unsere Verantwortlichen gegen die Islamisierung, was denn?? Hinterher mit „Ich war auch dagegen“ antanzen. ist schäbig und nur auf Stimmungsmache und Dummeleutefang aus.

  14. #6 Ocelldefoc

    Das hat nichts mit PR zu tun.

    Pierre Vogel hat nichts anderes gemacht als es in fast jeder Moschee üblich ist. Offenischtlich gehen die Herrschaften, die sich gerade künstlich aufblasen, nur zum Fastenbrechen.

  15. Seht es doch mal positiv! Selbst Grüne kommen nicht umhin, die Geschlechtertrennung zu kritisieren. Darauf kann man doch aufbauen, vielleicht sie sogar von Fall zu Fall darauf festnageln.

    Vasil

  16. #19 Vasil (08. Dez 2007 01:11) Seht es doch mal positiv! Selbst Grüne kommen nicht umhin, die Geschlechtertrennung zu kritisieren. Darauf kann man doch aufbauen, vielleicht sie sogar von Fall zu Fall darauf festnageln.

    Vasil

    Und für uns Claudi wird es ganz schlimm. Wenn ihr Islam hier herrscht, verschwindet sie aus der Politik hinter den Herd und muss endlich für Ali ganz viele Kinder gebären! Und wenn sie nicht spurt oder will, gibts was ins breite Feuermelderface!
    Ist das nicht ein Grund, den Islam hier zu wollen?
    Satire aus!

  17. Aber Zenta, wenn Claudias Kochkünste ungefähr so „gut“ sind, wie ihre politische „Arbeit“… dann… Oh du meine Güte… Ich glaub‘ mir wird schlecht.

  18. Scheinheilig ist das , es ist ja nun nicht gerade so als wenn es ein grosses Geheimnis wäre wie der Islamofaschist seine ‚Veranstaltungen‘ organisiert.

  19. Scheinheilig ist das , es ist ja nun nicht gerade so als wenn es ein grosses Geheimnis wäre wie der Islamofaschist seine ‚Veranstaltungen‘ organisiert.

    btw OT: Es gibt nun eine Autozensur im FDP Forum … Islamofaschist wird sofort gestrichen, während man natürlich politisch korrekt Islamkritikern jederzeit Krankheiten ala Islamophobie unterstellen darf.

  20. Wie ja jeder hier weiß, steht die Frau im Islam unter besonderem Schutz des Mannes. Was regt ihr euch drüber auf, dass bei der Tübinger Veranstaltung gerade Frauen besonders geschützt wurden? Die haben einen eigenen Eingang bekommen und sogar eigene Plätze, damit sie nicht von Männern angeschaut werden können.

    Auf diese Weise konnte der Islam wieder einmal seine vorbildliche Frauenfreundlichkeit in dieser verkommenen Gesellschaft der Ungläubigen beweisen. Und da protestiert ein Grüner? Marsch, zurück ins Glied!

  21. Bitte durchatmen!

    Man kann ihn kritisieren, weil das passiert ist. Hätte man es verhindert, gäbs keine Kritik.

    So aber ist ein kleiner Kristallisationspunkt entstanden.

    Ich freue mich über jede unblutige und gewaltfreie Selbstentblössung der Islamisten.

  22. @20 Zenta

    Ob die Claudi das rechtzeitig begreift, bezweifle ich.

    [b]Aber:[/b]

    Je mehr Grüne begreifen, dass der Islam praktisch alles das negiert, wofür sie, die Grünen, gekämpft haben, desto besser ist doch das für alle. die den Islam ablehnen.

    Vasil

  23. Ist das denn nicht das, was wir alle hier wollen, nämlich Aufklärung? Wenn sogar schon einige Grüne und auch einige der MSM die Frauenfeindlichkeit einer islamischen Veranstaltung kritisieren, sollten wir sie dazu ermutigen, damit fortzufahren statt hämisch über sie herzufallen.

    Oder ist uns selbstgerechtes gegenseitiges Schulterklopfen wichtiger als Ergebnisse zu erzielen?

    Vasil

  24. Guten Morgen,
    ich lese gerade, dass die Innenminister der Länder die Scientology wegen Verfassungsfeindlichkeit verbieten wollen. Ich persönlöich habe mich nie mit einer Sekte also auch nicht mit der Scientology befasst.
    Aber ich weiß, dass der Islam in Europa auch Verfassungsfeindlich ist. In einem wesentlich höheren Aiusmass als es Sekten sein können.

  25. An den Oberbürgermeister von

    T Ü B I N G E N

    Herrn Boris Palmer

    Pierre Vogel ausgrechnet in Tübingen? Ich bin entsetzt!

    Sehr geehrter Herr Palmer,

    gerade habe ich darüber gelesen – ich bin entsetzt, daß eine Stadt wie Tübingen einen Mann wie Pierre Vogel einladen kann. Seit Jahren warne ich vor diesem verwirrten Kopf.

    Ausgerechnet in Tübingen – in der Stadt des Wissens, der Geschichte, der Reformation, der Klöster und des Glaubens, die die deutsche Geschichte so zum Guten hin mitgeprägt hat, lassen die Verantwortlichen offiziell so eine Veranstaltung zu!

    Was Pierre Vogel betreibt, ist nichts weiter als der Verrat unserer christlich geprägten, demokratischen Werte. Das hat alles nicht mit „Dialog“ zu tun – dies ist aufgezwungener Islam!!!

    Die Lehren dieses Mannes gehen nicht nur zur Lasten der Wahrheit, sondern sind höchst gefährlich. Der Mann macht aus der biblischen Botschaft der Erlösung und Vergebung eine Haß-Story, stellt Jesus als Menschenfeind dar und verdreht die Realitäten um 180 Grad – wie es auch schon der Koran an vielen Stellen tut und die die KERNAUSSAGEN der Bibel negiert und somit eine Feindschaft zum Christentum aufbaut.

    Viele Lehren und Vorgehensweisen im Islam sind lügnerisch, gefährlich, höchst subtil und eingängig.

    Wichtig für mich, wäre Ihnen zu sagen, daß es nicht um die Ablehnung von Muslimen an sich geht – diese sind Menschen wie du und ich – aber dennoch um eine deutliche Distanz zu vielen koranischen und islamischen Denkweisen, Verhaltsweisen und Lehren. Natürlich muß Muslimen mit Anstand, Respekt und christlicher Liebe begegnet werden, aber doch nicht einem zerstörerischen Glauben!

    Passiert die Ablehnung von undemokratischen, menschenverachtenden Grundlehren nicht, ist unsere freiheitliche Ordnung langfristig gefährdet. Es ist nicht hinnehmbar, daß Muslime ihre eigenen Regeln bis hin zur Scharia in Deutschland aufrichten.

    AUCH WENN VIELE MUSLIME NUN BEHAUPTEN, SICH DER VERFASSUNG UND UNSEREN WERTEN UNTERZUORNDNEN, SO IST DIES BEI ALLER EMPIRISCHER, GEISTLICHER UND AUCH GESCHICHTLICHER ERFAHRUNG UNGLAUBWÜRDIG.

    Im Islam gibt es den bekannten Grundsatz der Täuschung, nach dem Lügen erlaubt ist, so lange es nur der Sache Allahs dient („Takyia“). Nun lügen nicht alle Muslime, und viele sind ehrlich, aber bitte sehen sie doch dieses grundsätzliche negative Potential im Islam.

    Es hat absult nichts mit Menschenfreundlichkeit oder Fairness oder Gleichstellung der Religionsfreiheit zu tun, wenn bestimmten Lehren und Aussagen aus dem Koran Tür und Tor geöffnet werden. Selbstb was in Schulen im Islamuntericht gelehrt wird, liegt auch nicht wirklich in der Kontrolle von Staat und Gesellschaft – diese Erfahrungen machen Schulen in Niedersachsen!

    Mohammed selbst führte Kriege gegen Juden und Christen, nachdem diese seinen Lehren nicht folgen wollte und mißbrauchte im Alter von ca. 50 Jahren kleine Kinder. Dies ist ebenfalls nicht erfunden, sondern wird Ihnen von jedem seriösen Islamwissenschaftler bestätigt werden.

    Im Buch „Mein Kampf“ hatte Hitler seinerzeit angekündigt, was er tun wollte. Obwohl wir diese geschichtliche Erfahrung haben, übersehen wir immer noch die geistlichen Wirkungsweise diese Buches namens Koran, an den die Islamgläubigen glauben.

    Zum Glück sind die allermeisten hier angepaßt und sozialisiert, dennoch birgt diese Glaubensrichtung einen ungemeinen Zündstoff – deren Ernte sie jeden Tag in islamischen Ländern ansehen können. In diesen Ländern gibt es keinen einzigen wirklich frei gewählten Bürgermeister, keinen Staat ohne Folterknechte und keine wirkliche Glaubens- und Meinungsfreiheit. Selbst die Türkei wird nach und nach islamisiert, was Attatürk seinerzeit durch eine westliche, anti-islamische Innenpolitik verhindert hatte.

    Wir brauchen eine weitgehende Eindämmung des Islam; eine faire, ehliche und auch notfalls harte Auseinandersetzung mit Vertretern von Muslim-Organisationen, die nicht weiter darauf hinausläuft, deren Vorstellungen und Wünsche soweit statt zu geben, wie die christliche bzw. nicht-muslimische Bevölkerung dies als überfordernd und gefährlich erkennt.

    Dies ist vorallem auch deshalb wichtig, um nicht rechtsradikalen und fremdenfeindlichen Parteien bundesweit Auftrieb zu geben, die sich genau auf dieses Thema konzentrieren werden, um Wählerstimmen zu fangen. Bitte überprüfen Sie Ihre Ansichten zum Thema, darum möchte ich Sie ganz herzlich bitten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jörg …

    Zu Ihrer Prüfung – Kernaussagen des Koran:
    [hier folgt ein Vorwort mit Auflistung]

    PPS: Als Anlage sende ich einen einfach gemachten Handzettel, der von sekularen Islamkritikern in Hannover an muslimische Haushaltungen verteilt wird. Ich halte das für gut, damit Muslime sich stärker mit biblischen Werten auseinandersetzen können. Der Inhalt zeigt sehr deutlich allein in diesem Besipiel die grundsätzlichen Unterschiede im Geist der beiden Religionen auf.

    Findet ihr auch hier: http://www.pi-news.net/2007/09/der-unterschied-zwischen-jesus-und-mohammed/

  26. Odysseus meinte:
    Ich lese gerade, dass die Innenminister der Länder die Scientology wegen Verfassungsfeindlichkeit verbieten wollen. Ich persönlöich habe mich nie mit einer Sekte also auch nicht mit der Scientology befasst.
    Aber ich weiß, dass der Islam in Europa auch Verfassungsfeindlich ist. In einem wesentlich höheren Aiusmass als es Sekten sein können.

    Vollkommen zutreffend.
    Gründe??
    Wahrscheinlich die, dass es politisch korrekter ist, eine aus wenigen tausend Spitzbuben bestehende Sekte zu verbieten als eine faschistische Ideologie, der in Deutschland geschätzte 5 Mio. anhängen.
    So können Körting und Co sich als Hardliner aufspielen, ohne die wirklichen Probleme des Landes anpacken zu müssen- für wenig Aufwand verspricht dies einen relativ großen Ertrag, die Medien haben die Innenminister ja auf ihrer Seite.
    Kann man sich etwa so vorstellen, als ob man in den 30er Jahren die NSDAP unterstützt hätte, einen Kaninchenzuchtverein aber untersagt hätte. Ohne Scientology verharmlosen zu wollen: im Vergleich zum Islam ist das ein Fliegenschiss!

  27. #3 Zwiebel (07. Dez 2007 22:00)

    Als sich die Innenminister heute darauf einigten, verfassungsfeindlichen Instiutionen und Organinsationen wie z.B. der Scientology etc. die Gemeinnützigkeit abzuerkennen und sie schärfer vom Verfassungsschutz überwachen zu lassen, fiel mir doch glatt auf, daß die größte Grundgesetz-feindliche Organisation in Deutschland nicht genannt wurde, nämlich der Verein der Mohammedaner, genannt “Islam”…
    —————————————–

    Genau! Auch ich frage mich, warum dieses Differenzieren….. ich denke, dass die Ideologie des Islam noch um einiges Menschen verachtender und Lebens bedrohender ist als die Scientologen. Gegen die Nazis ist man doch auch ziemlich forsch und die waren in der Vergangenheit nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns erwartet, sollte die gegenwärtige Entwicklung anhalten.

  28. #30 Jörg

    Lob für deinen Einsatz, aber ich denke, die Strategie ist falsch gewählt. Man kann Politiker nicht theologisch überzeugen, sondern nur politisch. Man überzeugt solche Menschen nicht mal eben von der Falschheit einer Religion und bewirkt, dass sie sich gegen den Mainstream als Einzelkämpfer unter ihren Kollegen verwandeln. Dies trifft hier umso stärker zu, als dass sie ihre Karriere aufs Spiel setzen. In dem Fall würden sie eher sich selber in den Skandal-Schlagzeilen sehen, als eine Veranstaltung eines Pierre Vogel. Daher: Höchst unwahrscheinlich, so etwas zu bewegen. Man wird dich nur als intolerant sehen.

    Viel sinnvoller ist es in meinen Augen, den Verantwortlichen im Vorfeld folgendes klarzumachen:

    Sie laden jemanden ein und dulden in ihrem Verantwortungsbereich Prediger,

    – unter dessen Zuhörern sich nachweislich Fundamentalisten gehören, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden

    – die in friedlich angelegten interreligiösen Diskussionsrunden provozieren, beleidigen und die Veranstaltung eskalieren lassen, bis dahin, dass Abbruch droht (http://www.youtube.com/watch?v=VK31Wg9cr-8)

    – die die Gleichberechtigung der Frauen öffentlich in Frage stellen (wie in diesem Fall)

    usw.

    Auf diese Weise sehen Politiker, dass Ärger droht. Geichzeitig ist es ihnen ohne Probleme möglich, solche Leute deutlich von „normalen, friedlichen“ Muslimen zu trennen und ablehnen zu dürfen, ohne selber politisch in die Schusslinie zu geraten. Sie sehen dann einfach, dass bei einer Einladung Ärger droht, bei einer Ausladung aber nichts zu verlieren ist. Politiker denken nunmal durch die Karrierebrille und es heißt ja eben nicht umsonst „politisch korrekt“, wie sie sich äußern und äußern dürfen, um es weiterhin zu etwas in der Politik bringen zu können.

  29. „Der Tübinger OB Boris Palmer (Grüne) distanzierte sich von der Form der Veranstaltung, und sagte dazu, bei der Genehmigung der Veranstaltung habe die Stadtverwaltung nichts von der Absicht gewusst, Frauen und Männer ungleich zu behandeln.“

    Palmers Aussage ist zu 100 % unglaubwürdig. Diejenigen die ihn kennen wird das allerdings kaum überraschen.

  30. Das Bild im Eingangsartikel erinnert mich an den Schlagzeuger in der Band der Muppet-Show.
    Ich glaube Animal heißt er.
    Warum drängt sich mir bloß dieses Bild auf?

  31. Zu diesem Thema paast ja dann der Bericht von heute in der Süddeutschen Zeitun:
    Ein Urteil gegen die Gleichberechtigung
    Die calvinistische Partei in den Nieder-
    landen benachteikigt Frauen.

  32. Den gleichen Text nochmal ohne Tipfehler:
    Zu diesem Thema passt ja dann der Bericht von heute in der Süddeutschen Zeitung:
    „Ein Urteil gegen die Gleichberechtigung.
    Die calvinistische Partei in den Niederlanden benachteiligt Frauen“.

  33. #19 Vasil

    Selbst Grüne …
    Darauf kann man doch aufbauen, vielleicht sie sogar von Fall zu Fall darauf festnageln.

    Worauf willst du denn eine/n Grün/in festnageln? Auf Toleranz? Umweltschutz? Gleichberechtigung? Religionsfreiheit? In einen Schwamm kann man keinen Nagel schlagen.

  34. @ #10 Eurabier

    Wie kann in Uni-Städten wie Freiburg oder Tübingen ein Grüner OB werden?

    Konstanz nicht vergessen – Uni-Stadt und soweit ich weiß der erste grüne Oberbürgermeister überhaupt in Deutschland (1996).

  35. Wer sich mit dem Islam und seinen Erscheinungen beschäftigt, hätte wissen können und vor allem auch müssen, dass es im Islam Geschlechtertrennung gibt. Auch das Wort einer Frau ist nur die Hälfte im Gegensatz der eines Mannes wert. Der OB hat es gewußt – kann und darf es jetzt aber nicht zugeben. Stattdessen spielt er jetzt den Ahnungslosen.

    Sorry, aber das sind keine Volksvertreter, die das Volk vertreten, sondern gegen das Volk arbeiten. Das sollte jeder normal denkende Bürger langsam begreifen oder schon begriffen haben.

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