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Nachdem der bereits weitgehend islamisierte Berliner Bezirk Neukölln sich außer Stande sah, eine 8.000 Quadratmeter große Moschee mit den üblichen Anhängen an Gemeindezentren, Geschäften und Büros aufzunehmen, möchte man die muslimische Medina nun in Charlottenburg errichten. Von einer ersten Bürgerversammlung berichtet die taz, und alles, was die taz nicht erzählen möchte, verrät der Nachtrichtenblog Europenews dem staunenden Leser.

„Moschee weckt rechte Pöbler“, titelt die taz auf gewohntem Niveau, und meint damit, dass die CDU auf einer Bürgerversammlung auch Nichtmitgliedern die Möglichkeit gab, sich über das Bauvorhaben zu unterrichten. Das klingt gefährlich für linke Journalisten, birgt es doch immer die Gefahr, dass Fragen gestellt werden, die sich für Linke und ihre Zöglinge nicht schicken.

Trotzdem wollte anscheinend die rechte Pogromstimmung nicht aufkommen, weswegen man sich bescheiden muss, über kleinere Entgleisungen den Kopf zu schütteln:

Doch nicht alle Fragesteller bleiben sachlich. Da wird der Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ verglichen. Lydia Nofal muss sich den Satz: „Sie sind keine Deutsche“ aus dem Publikum anhören. Uwe Goetze greift mehrfach ein: Als ein Mann vom Geburtenrückgang und dem „Aussterben des deutschen Volkes“ redete, entgegnet er trocken: „Da kann aber jeder, fast jeder was dran ändern“ – und viele im Saal lachen befreit auf.

Das ist ja nochmal gut gegangen! Schlimmer wäre es gewesen, hätte die taz ihren Lesern berichten müssen, wer da eigentlich baut. Um darüber informiert zu sein, ist man gut beraten, andere Medien zu Rate zu ziehen. Etwa den Nachrichtenblog Europenews, der seinen Lesern zutraut, auch einige Hintergrundinformationen zu vertragen, mit denen taz-Leser offenbar überfordert wären. Zum Beispiel über Ibrahim El-Zayat, der als Grundstückskäufer für die Moscheebauherren unterwegs war. Bei Wikipedia fand Europenews dazu:

Ibrahim El-Zayat – Wikipedia
Ibrahim Farouk El-Zayat (* 1968 in Marburg) ist ein Multifunktionär islamischer Organisationen in Deutschland und Europa, der die Ziele der Muslimbruderschaft unterstützt.

(…) Ibrahim El-Zayat ist verheiratet mit Sabiha El-Zayat-Erbakan, Nichte des türkischen Islamisten Necmettin Erbakan und Schwester des langjährigen Milli Görüs-Vorsitzenden Mehmet Erbakan, die Dozentin für islamische Hermeneutik und Didaktik am Zentrum für Islamische Frauenforschung und -förderung (ZIF) ist.

El-Zayats Bruder Bilal El-Zayat und Schwestern Amena und Manal sind ebenfalls in islamischen Organisationen engagiert. Sein Onkel ist der ägyptische Rechtsanwalt Montasser El-Zayat, der Sprecher der Gama’a Islamiyya und Anhänger der Muslimbruderschaft war …

Verständlich, dass der Vorstand des Bauvereins Inssan da über kritische Bürgerfragen nicht begeistert ist. Die taz:

Imran Sagir zeigte sich „erstaunt und schockiert“ von den Angriffen. Er verstehe aber die „normalen“ Bedenken gegen den Moscheebau, auch wenn er meint, dass mit zunehmender Aufklärung das Verständnis wachse. „Ich gehe davon aus, dass wir bauen dürfen“, sagt er.

Das wiederum dürfte davon abhängen, ob die „zunehmende Aufklärung“ durch die taz erfolgt, oder die Bürger es vorziehen, sich andernorts über die ganze Wahrheit zu informieren.

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43 KOMMENTARE

  1. Wozu benötigen Moslems in jeder ihrer „Moscheen“ Cafes, Läden, Fitnesscenter, Friseur usw?

    Jeder kleine Gewerbetreibende in der näheren Umgebung bietet die selben Dienstleistungen an und wird von den Behörden streng auf die Einhaltung der Vorschriften kontrolliert.

  2. Für mich wurden der KORAN und Hitlers Buch MEIN KAMPF im selben Geist geschrieben: TERROR zu verbreiten…ist das einzige Ziel!
    Schon bald werden die ersten Strassenschlachten bundesweit ausgefochten…
    Wehe uns, weil wir solange gewartet haben.

  3. So wie die meisten anderen würde auch ich mich wehren wenn solche Leute bei mir in der nähe eine Moschee bauen möchten. Und ich denke, die meisten Linken stören sich nur dann nicht an einem solchen Bau, wenn dieser weit genug weg ist. Spätestens wenn sich die menschlichen Pinguine und andere Kulturbereicherer vor der eigenen Haustüre rumtreiben, verändert sich die Meinung über solche Dinge.

  4. Es gibt genügend Erkenntnisse darüber, daß jeder Moschee-Bau nicht zu mehr und verbesserter Integration, sondern zur Förderung von Parallelgesellschaften führt.

    Die Vertreter aller politischen Partein im Deutschen Bundestag könnten das aus eigener Anschauung und Erkenntnissen aus ihren Wahlkreisen wissen, nur daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen sind sie offenbar nicht willens und in der Lage.

    Wir müssen offensichtlich noch schlimmere Verhältnisse bekommen, bis diese Gesellschaft erkennt, daß wir uns in einer Sackgasse befinden. Aber dann kann und wird es für eine Umkehr schon zu spät sein.

  5. #3 Abdullah ibn Abd al-Aziz

    Dieser Teil Charlottenburgs ist schon lange nicht mehr gutbürgerlich. Da können keine Gutmenschen mehr aufwachen und ihre Meinung ändern. Die Moslems gehen ganz geschickt vor: Die kreisen die Stadt so langsam ein, bis die letzte (deutsche) Bastion kippt und in ihrer Hand ist. Ist in Kreuzberg das Gleiche. Erst waren die nur im 36er Kiez, jetzt breiten die sich schon im 61er Kiez aus. Alles voll mit Türken und Arabern. Und die noch nicht weggezogenen Gutmenschen streiten dort um eine neue (konfessionelle) Schule, obwohl es genügend Schulen in Kreuzberg gibt(!!!), damit ihre Kinder nicht mit den Kültürbereicherern in dieselbe Klasse gehen müssen, den wegziehen geht oft nicht- Prenzlauer Berg ist nur was mit reichen (Schwieger-) Eltern. Genau so sind diese verlogenen Gutmenschen: Bleiberecht für alle fordern, aber die eigenen Blagen selektiv unterbringen!

  6. Hmm, die taz taucht seit einiger Zeit auch auf arte auf. Viel mir letzten Mittwoch auf. „Diese Dokumentation widmet Ihnen…“ Dementsprechend war die Doku dann auch. „Geschichte am Mittwoch“ auf arte verkommt langsam zu polemischen, schlecht recherchierten Müll. Diesmal ging’s ums Nanking Massaker, und dabei wurden die wichtigsten Punkte komplett ignoriert. Auch kein Wort von Iris Changs Forschung. Tja, arte wird zum TV Sprachrohr der taz und das ist nicht nur bei „Geschichte am Mittwoch“ so.

    Imran Sagir zeigte sich “erstaunt und schockiert” von den Angriffen. Er verstehe aber die “normalen” Bedenken gegen den Moscheebau, auch wenn er meint, dass mit zunehmender Aufklärung das Verständnis wachse. “Ich gehe davon aus, dass wir bauen dürfen”, sagt er.

    Natürlich ist er überrascht. Zum einen, weil nicht alle Bürger den „Islam ist Frieden“ Blödsinn schlucken, zum anderen muß er das ja sagen, denn sonst kann er sich ja nicht als Opfer präsentieren.

  7. Da die etablierten Parteien ihr eigens Volk (das sie wählt und finanziert) zunehmend verraten, wundert es nicht, dass neue politische Gruppen entstehen (PRO-Köln, iphab….).

    Die Ausgangsage ist ähnlich wie bei den grünen Landesverrätern vor 30 Jahren:

    Die Grünen waren gegen Kuppelbauten mit Türmen und Uran, die neuen politischen Kräfte sind gegen Kuppelbauten mit Türmen und Kuran.

    Wie sich die Geschichte doch wiederholt!

    Die Gründung der grünen Landesverräter traf die SPD, die nie wieder an die 48 % von 1972 kommen konnte.

    Die neuen Kräfte werden der CDU schaden. OB Abdul Schramma aus Köln wird inzwischen sehr nervös, er wollte den MohammedanerInnentempel noch vor der Kommunlawahl 2009 in aller Ruhe einweihen, nun formiert sich immer größerer Protest der steuerzahlenden autochthonen Kölner Bevölkerung. Die Gründung von PRO Köln erwies sich keineswegs als ein Rohrkrepierer, wie immer man dazu stehen will, aber es ist ein Kanal, um den Unmut über Adbul Schramma abzuleiten.

    In München nun PRO München, in NRW PRO NRW (die Grünen Landesverräter wollen in DDR-Manier ein Verbot erzwingen).

    Wieso konnte es der schillernde Schill im bürgerlichen Hamburg aus dem Stand auf 20% bringen?

    Weil die etablierten die Ängste und Sorgen der Hamburger ignorierten.

    Wenn sich die vernünftigen Kräfte in den etablierten Volksparteien (SPD und CDU) nicht durchsetzen, darf man sich nicht mehr über die Libanonisierung Europas wundern!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  8. Wenn diese Moschee samt Medina in Charlottenburg gebaut wird, siedeln sich auch entsprechend viele Muslime im näheren Umkreis an, bis ganze Strassenzüge muslimische Monokultur sind.
    Liebe Charlottenburger, wenn ihr den Verfall eures Stadtteils (s.Neukölln) verhindern wollt, dann stoppt den Moscheebau!

  9. Der Multikulturalismus von heute ist der Bürgerkrieg von morgen!

    Die Schulwahl ist der Lackmustest der gutmenschlichen Dressurelite aus 68er-Realitätsleugnern!

  10. Zu Ibrahim al-Zayat siehe auch:
    – Udo Ulfkotte: „Krieg in unseren Städten“ und „Heiliger Krieg in Europa“
    – Ursula Spuler-Stegemann: „Muslime in Deutschland“

  11. @ 11 Mekkakopp

    Ich fürchte, der Staatsschutz wird nicht einschreiten, wenn unser Staat scharia-konformer werden soll. Das wäre „islamophob“. Und das wollen unsere Damen und Herren vom Staatsschutz auf keinen Fall sein.

  12. Wie sieht es mit der Organisation einer Demonstration gegen den Moscheebau aus?

    Wir müssen endlich Flagge zeigen. Ich wäre jedenfalls sofort bei der Demonstration mit dabei!!!

    MfG Bariloche

  13. Statt der gefräßigen muselmanischen Hydra die Köpfe abzuschlagen, wird sie weiter gefüttert.
    Schande!

  14. lasst diese gruppen keine moscheen, kultur und begegnuszentren bauen.

    Milli Görüs gehört verboten und dieser sumpf ausgetrocknet.

    ich bin froh das PI sich auch mit solch heiklen themen, moslembruderschaft, beschäftigt.
    ich bin mir absolut sicher, dass verfassungsschutz und auch politiker sicher öfters hier vorbeischauen.

  15. Man soll doch nicht glauben, dass „das Volk“ so doof ist, dass es die herrschenden
    „Unzustände“ nicht wahrnimmt. Aber, da die Gutmenschen den Moslems alles zugestehen wollen, werden die in ihrem Grössenwahn irgendwann die äussersten Grenzen der Zumutung
    überschreiten.
    Ist dieser Punkt erreicht, fürchte ich, dass die Moslems von der entnervten deutschen Bevölkerung mit brutaler Gewalt zu Paaren getrieben werden.
    Das ist, so scheint es, die einzige Sprache, die Islamisten letztendlich verstehen.
    Leider kann eine fanatisierte, zu allem entschlossene Minderheit dem friedlibenden Teil der trägen Mehrheit ihren Willen aufzwingen, die dann ebenfalls unter den Folgen zu leiden hat.
    Die Kommunismus und Nazismus haben das gezeigt.

  16. Bei „Charlottenburg“ denkt man zunächst an das Schloß und die umliegenden gutbürgerlichen, mit Museen durchsetzten Straßenzüge und Alleen. Dies trügt.
    Der geplante Moscheekomplex soll auf einem Industriegelände entstehen, ist aber im Norden und Westen von Wohngebieten umgeben, wie sich jeder selber überzeugen kann, der in „Google Maps“ nach der Keplerstraße in Berlin sucht.
    Diese Häuser sind in den Fünfziger Jahren gebaut worden. Nach den Klingelschildern zu urteilen, hat ein Drittel der Bewohner einen türkischen, dann auch arabischen Migrationshintergrund. Ein Schnellrestaurant in der Keplerstraße bietet „deutsch – italienisch – türkische Küche“ an.
    Herr Saghir gab an, er rechne mit dem Besuch von ca. 700 Gläubigen an Freitagen, das Minarett werde keinen Lautsprecher tragen, die Fassade werde aus Glas sein, um Transparenz nach innen und außen zu gewähren, da dies eine Begegnungsstätte sei, stünde sie auch Nichtmuslimen für Veranstaltungen offen, ja, auch Weihnachten könne man dort feiern.
    Auf die Frage nach der Weltanschauung des Trägers „Inssan e.V.“ kamen recht unklare Antworten. Man stünde auf dem Boden des Grundgesetzes, sei für Meinungsfreiheit, bedaure aber natürlich das Verletzende der Muhammad-Karikaturen. Die Eltern des Herrn Saghir stammten aus Indien, er sei gebürtiger Charlottenburger, habe Kinder, man lebe also schon in dritter Generation vor Ort.
    Ob er seine Tochter am Schwimmunterricht teilnehmen lasse? Dies sei kein Problem, er habe mit der Lehrerin ein Gespräch geführt, seine Tochter würde getrennt duschen dürfen und trage beim Schwimmen einen den Körper bedeckenden Badeanzug.

    Vierzig Prozent der Bausumme habe man aus Spenden anderer Moscheegemeinden bereits aufbringen können, die anderen sechzig Prozent erhoffe man sich aus frommen Stiftungen aus den Golfstaaten, der Fürst des Emirates Schardja unterstütze großzügig Projekte in Europa, die der „Integration und dem Zusammenleben dienten“ (So oder ähnlich: die genaue Phrase ist mir entfallen).

  17. Hier mal der link zum Verfassungsschutzbericht 2004 aus Bayerm

    Da taucht der Herr Ibrahim Farouk El-Zayat auch drin auf. Absatz 3.2.1.1 + Beschreibung seiner islamistischen Untergrundorganisationen!

    http://www.verfassungsschutz.bayern.de/imperia/md/content/lfv_internet/service/verfassungsschutzbericht2004.pdf

    HaGalili hat sich auch schon mit dem Herren beschäftigt

    http://www.hagalil.com/archiv/2005/11/koehler.htm

    Titel :
    „Das ist wie Margot Honecker zur Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen zu machen“:
    Islamisten als Integrationsexperten

    weitere Infos mfinden sich hier :
    http://library.fes.de/fulltext/asfo/00803008.htm

    Besonders bezeichnend ist darin jene Textpasage:
    Der ursprüngliche Trägerverein der Münchner Moschee setzte sich aus zwei verschiedenen Personengruppen zusammen. Zum einen waren es ehemalige Wehrmachtsangehörige islamischen Glaubens aus Osteuropa, die unter der Bezeichnung Muslimflüchtlinge in Süddeutschland lebten, und zum anderen arabische Studenten und Akademiker

    damit kann ja wohl nur die Handswchar Division gemeint sein. Und darüber findet sich dann hier beredte Kunde:

    http://de.wikipedia.org/wiki/13._Waffen-Gebirgs-Division_der_SS_%E2%80%9EHandschar%E2%80%9C

  18. Wozu benötigen Moslems in jeder ihrer “Moscheen” Cafes, Läden, Fitnesscenter, Friseur usw?

    Weil diese aus einer Form der Stiftung, dem sogenannten „Waqf“ oder „Wakf“ finanziert werden können. Das gestiftete Gut – es kann ein Gegenstand sein, oder auch Geld – geht in alle Ewigkeit in den Besitz Allahs über, während die Nutznießung daraus „der Menschheit“ zugute kommt, also der Familie oder den Nachkommen des Stifters, dann auch den Armen und Bedürftigen, oder auch dem Unterhalt von Moscheen und religiösen Ausbildungsstätten.

    Ein geschlossener Wirtschaftskreis also.

  19. Als ein Mann vom Geburtenrückgang und dem “Aussterben des deutschen Volkes” redete, entgegnet er trocken: “Da kann aber jeder, fast jeder was dran ändern” – und viele im Saal lachen befreit auf.

    Dieser CDU – Goetze ist ja tatsächlich ein zynisches Ekelpaket.
    Die Rhetorik von den grün-roten Multikultischwuchteln hat er schon 1:1 übernommen.
    Bürgertum und Elite wandern aus, Harz4er, egal ob ausländisch oder inländisch vermehren sich wie die Karnickel. Ein normaler Facharbeiter hat es schwer eine dreiköpfige Famile zu ernähren, der arabische Muhammed mit seinen drei Frauen hat es da leichter, er kassiert 3-Fach ab.

    Was ist das überhaupt für eine Art jede andersartige Meinung als „rechte Pöbelei“ abuztun?

  20. #1 12. September 1683

    Wozu benötigen Moslems in jeder ihrer “Moscheen” Cafes, Läden, Fitnesscenter, Friseur usw?

    Sie brauchen erstmal eine kleine islamische Welt. Nur unter sich und nur türkisch, oder arabisch, ohne Kontrolle. Wozu sollen sie deutsch lernen? Deutsch wird früher oder später sowieso nicht die Amtssprache sein. Von diesen „Inseln“ wird dann die Sharia bundesweit eingeführt.

  21. #22 pmziegler: Herr Goetze hat, wie ich finde, seine Aufgabe als Versammlungsleiter
    gut bewerkstelligt. Die Elektrizität in der Luft war spürbar, da wirkte sein Scherz ganz befreiend.-

  22. Vermute mal das dieses Schmierblatt auf einige Pedrodollars hofft anders ist soviel Blindheit vor der Realität gar nicht zu erklären.

    Könnte natürlich auch sein das die Schreiberlinge von der taz intellektuell nicht in der Lage sind die Zusammenhänge zu verstehen.

  23. Herr Ibrahim El-Zayat unterhält Verbindungen in alle Richtungen, so ist er zusammen mit dem Geographie-Professor Dr. Günter Meyer und dem Wirtschaftsjuristen Dr. Seyed Sharam Iranbomy das dritte Mitglied im Arbeitskreis „Interreligiöser Dialog“ der Deutsch-Arabischen Gesellschaft.

    Interessante Zusammensetzung.

    Herr Iman Saghir drückte sich dahingehend aus, daß er zu El-Zayat seit Jahren ein enges persönliches Verhältnis habe.

  24. Wenn man das Bauvorhaben sich so betrachtet, kann man nicht umhin kommen das es hier nicht um eine Moschee im Sinne eines Ortes für religiöse Erbauung geht, sondern um ein Ort der politischen Indoktrination. Auch die Verbände die hinter dem Bauvorhaben stehen sind typische Vertreter eines politischen Islam. Man fragt sich nur warum das linke Spektrum davor die Augen verschließt, die von der Taz & Co. propagierte Religionsfreiheit ist selbstmörderisch im wahrsten Sinne des Wortes. Man fragt sich nur was in Köpfen der Redakteure und Verantwortlichen vorgeht, können oder wollen die nicht sehen was sich da im Namen der Religionsfreiheit einzuschleichen versucht?

  25. Das Schlagwort „aus den Hinterhöfen heraus“ ist eine beliebte Augenwischerei unserer verblendeten nicht sehen wollenden gut meinenden Politiker.

    „Aus den Hinterhöfen heraus“ bedeutet nicht, daß die „Hinterhofmoscheen“ (d.h. die Moscheen, die derzeit in alten Lagerhallen, umgebauten Kinos oder sonstigen größeren Räumlichkeiten untergebracht sind) weniger werden.

    „Aus den Hinterhöfen heraus“ bedeutet, daß immer mehr Moscheen, die in solchen Hallen untergebracht sind, abgerissen werden und stattdessen ein islamisches Zentrum mit dazugehörender Großmoschee gebaut wird.

    „Aus den Hinterhöfen heraus“ bedeutet auch, daß zusätzlich zu den „Hinterhofmoscheen“ große islamische Zentren gebaut werden.

    „Aus den Hinterhöfen heraus“ bedeutet nicht, daß dort nun ein anderer Koran gepredigt wird. Der Inhalt des Koran ist immer gleich, nämlich nicht grundgesetz- und menschenrechtskonform, egal, ob in Hinterhöfen oder in Großmoscheen verkündet.

    „Aus den Hinterhöfen heraus“ bedeutet nicht, daß der Islam damit zugleich grundgesetztreu wird. Es bedeutet, daß das Grundgesetz nun nicht mehr in einem Hinterhof außer Kraft gesetzt ist, sondern in einem großen islamischen Zentrum. wo ein solches errichtet wird oder besteht, herrscht nie das Grundgesetz, sondern die Scharia, die sich eben mit unserem Grundgesetz nicht verträgt.

    „Aus den Hinterhöfen heraus“ bedeutet deshalb nicht eine schleichende, sondern eine galoppierende Islamisierung.

  26. Doch nicht alle Fragesteller bleiben sachlich. Da wird der Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ verglichen.

    Das ist doch sachlich, denn der Koran ist in Wirklichkeit noch viel unsäglicher als „Mein Kampf“!

  27. Die Stimmung bei der Sitzung war lebendig, zum Teil amüsant, bisweilen auch etwas surreal. Die beiden Vertreter von Inssan – ein muslimisches Riesenbaby mit indischen Wurzeln und eine ältliche konvertierte Deutsche aus dem Sauerland – stellten ihren Verein vor und beantworteten Fragen des Publikums. Das Islamverständnis von Inssan blieb jedoch nebulös. Ein relativ unausgeglichen wirkender „Buddhist“ tat sich, neben einigen vernünftigen Aussagen, mit abstrusen Ausrufen wie „Auschwitz“ hervor. „Berlin brummt“ hatte wieder Spass am Agitieren – schauen wir mal, ob die Bürger dies bei der nächsten Wahl honorieren. Die Pankower spielten guter Bulle/böser Bulle. Einer argumentierte sachlich, ein anderer polterte volkstümlich. Dem Versammlungsleiter Götze ist kein Vorwurf zu machen, er hat seinen Job ganz gut gemacht.

    Interessant ist das, was – hoffentlich – bei den Teilnehmern hängengeblieben ist:

    Der Verein „Inssan“ distanziert sich ausdrücklich nicht von extremen Richtungen und Personen wie Milli Görus, Moslembruderschaft, IGMD, Ibrahim El-Zayat.

    Ausserdem betrachtet Inssan den Moscheebau als Wacf. D.h., dass der Boden auf dem die Moschee entstehen soll, auf ewigen Zeiten Allah gehört (jedenfalls bis zum Tag des jüngsten Gerichts) und eine muslimische Landnahme auf fremden Boden bedeutet. Das ist das islamische Verständnis von Wacf. Es erübrigt sich zu sagen, dass diese muslimische Rechtsauffassung unseren Gesetzen von Eigentum und staatlicher Souveränität diametral entgegensteht.

  28. Die (nicht haftenden)Volksvertreter scheinen wie hypnotisiert. Der Bürger, welcher etwas gegen die offensichtliche Islamisierung sagt, wird leicht in die rechte Ecke gestellt. Vielleicht haben wir es nicht anders verdient, wenn wir die Kreuze von den Wänden hängen und uns nur am Stammtisch aufregen… Interessante Informationen gibt es auch bei www. christliche-mitte.de

  29. Die Überbauung kann durchaus politisch verhindet werden. Eine derartige Massung ist aus politischen Gründen nicht wünschbar – und wenn die von Integration faseln, kann man das leicht angreifen.

    Es sei denn, es sei die nebeldeutsche Integration: Integration Europas in den Islam.

    (Siehe auch „ Mehrheitsgesellschaft „)

  30. Zur Herkunft der Verbandsvertreter Saghir und Nofal:

    Al-Amir Al Saghir = „Der kleine Prinz“
    also Herr Klein, ein offenbar im indisch-islamischen Umfeld häufiger Name.
    Lydia Nofal eine andere Schreibweise für Naufal. Waraqa ibn Naufal soll als erster Christ zum Islam konvertiert sein.

  31. Der Verein “Inssan” distanziert sich ausdrücklich nicht von extremen Richtungen und Personen wie Milli Görus, Moslembruderschaft, IGMD, Ibrahim El-Zayat.

    Stimmt, das konnte „Inssan“ aber auch garnicht. Wahrscheinlich ist dieser Verein nämlich eine PR-Kampagne, hinter deren Rauchschirm eben diese Verbände und Personen ihre Gelder parken wollen. Die bescheidenen Räumlichkeiten dieses Vereins liegen Tür an Tür zu denen von „Islamic Relief“. Schaut man mal in die Fenster, dann sieht das nicht nach lustigem Vereinsleben aus, eher nach einer Briefkastenfirma.

  32. Der Ultramoslem Ibrahim Farouk El-Zayat spricht von „zunehmender Aufklärung“?

    Bekommt er da nicht Angst?

    Würde ein Vogelfänger seinen Käfigvögeln vom Blau des freien Himmels erzählen?

  33. Schaykh Batil ibn Ahmaq bekommt einen Anruf. Er kann aber gerade nicht, weil er unter zwei fillipinischen Hausmädchen begraben liegt.

    Sein Halbbruder, der gerade von einer Holocaust-Konferenz zurück ist, geht statt seiner ran. Ibrahim aus Köln schlägt ihm vor, in einen waqf in Almanya einzuzahlen, todsichere Sache, mit der CDU sei schon alles abgeklärt; die hätten weder Ahnung von Bibel noch Koran, aber jede Menge Schiss vor den Rütlis in den Innenstädten. Ein paar von den Blauäugigen hätte man auch schon dabei, die würden mit Willy Brandt- und Koranzitaten auf den Lippen den Müll der Türken aufsammeln gehen. Abu Falas überlegt nicht lange: das Volk will einen Herrscher sehen, der den Glauben bis zu den beiden Horizonten trägt.-

    Zwei Jahre sind vergangen. Der Finanzbeamte Schack kommt, um sich die Rechnungsbücher der Mullah-Omar-Moschee vorlegen zu lassen. Die Bücher gibt es nicht mehr, sie lagen auf der Rückbank eines Autos, das in Neukölln zum Raub der Flammen wurde.

    Alles, was er den einsilbigen, baseballschlägertragenden Moscheeministranten entlocken kann, ist, daß jetzt alles Allah überschrieben sei, bis zum Jüngsten Tag; der zahle keine Steuern. Wenn er damit ein Problem habe, dann könne er gerne eine orientalische Massage haben, Rasuren gäbe es auch.-

  34. Hey Leute wir sollten mal zusehen das bei http://www.studivz.net die Politically Incorrect Gruppe waechst!!!

    Dort kann man Themen und Diskussionen starten, gleichgesinnte Gruppen finden usw. es gibt dort ein paar Millionen Mitglieder, das heisst wir koennen dort auch noch Ueberzeugungsarbeit leisten und vernetzen! Also Presenz bei Deutschland’s groessten Netztwerk zeigen!
    http://www.studivz.net

  35. #37 defective.dhimmi

    verdammt nochmal,wir wissen es jetzt! du hast das jetzt in JEDEN thread geposted. lass gut sein. wenn einer da bock drauf hat,wird er es schon machen.

  36. Liebe TAZ-Macher,

    na mal wieder auf Realitätsverweigerungs-Reise? Ihr schreibt:

    Doch nicht alle Fragesteller bleiben sachlich. Da wird der Koran mit Hitlers “Mein Kampf” verglichen.

    Die TAZ weigert sich partout, die Inhalte des Koran zur Kenntnis zu nehmen. Und arabisch oder türkisch kann die TAZ auch nicht, sonst wüßte sie, was die in den Moscheen als normale (nicht weichgespülte wie in vielen Koranausgaben heute) Koransure gepredigt wird – das entspricht sehr genau den Zielen und Aussagen von Hilters „Mein Kampf“:

    Sure 5:60 Sprich: ”Soll ich euch über die (Juden und Christen) belehren, deren Lohn bei Allah noch schlimmer ist als das? Es sind, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat. Diese befinden sich in einer noch schlimmeren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt.“

    Selbst in deutschen Koranschulen wird gelehrt das Juden Affen und Christen Schweine sind. Das alles hat Methode, denn die Reduktion von Menschen auf Tiere impliziert das Aberkennen von menschlicher Wuerde.
    Diese Abstraktion aber ist genau der erste systematische Schritt hin zum Massenmord. (Denn ein Schwein ist einfacher zu toteten, als ein Mensch.) Da dieser Schritt in den Koranschulen sogar kleinen Kindern beigebracht wird…

    Juden werden im Koran noch negativer gezeichnet als die Christen. Viele dieser Stellen beziehen sich auch auf kriegerische Auseinandersetzungen zwischen Juden und Anhängern Mohammeds. Darüber berichten Texte, welche die Biographie Mohammeds erzählen, genauer.

    Die Vorstellung, daß Palästina, und zwar das ganze, waqf ist, das nie in rechtlich gültiger und bindender Form aus dem „Haus des Islam“ (dâru l-islâm) entlassen werden kann, ist integraler Bestandteil des ganzen Islams. Ebenso paßt die Vorstellung, alle Juden dort als „Siedler“ – tataächlich werden in der deutschen Presse ja in der Regel Landräuber so bezeichnet – töten zu dürfen, nahtlos in die Rechtsvorstellungen des traditionellen Islams, dem die westliche Unterscheidung von Kombattanten und Nicht-Kombattanten fremd ist.

    Die prinzipielle Feindschaft des Islams gegen das Judentum ist keine Erfindung des Islamismus, sondern im Koran grundgelegt.

    Eine erneute Bestätigung dafür gab in 2006 der stellvertretende Minister Syriens für religiöse Ausstattung ‚Abd Al-Sattar. Dieser erinnerte am 21.7. im syrischen Fernsehen daran, daß nach dem Koran die Juden von Allah verflucht seien (Sure 2,48-49) und daß einige von ihnen zur Strafe „zu Affen und Schweinen gemacht“ worden seien (Sure 5,64-69).

    Die von der TAZ hier

    http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2005/12/15/a0159

    aufgeworfene Frage, wie tief denn der Judenhass im Koran verankert sei, oder ob „einige Stellen im Koran gar nur mißbraucht“ würden, ist anläßlich der vielen gewalttätigen anti-judaistischen Taten und Aussagen Mohammeds deutlich nachzuweisen.

    Der Koran, liebe TAZ, ist nicht die Bibel – es ist ein total konträrer und theologisch diametral gegenüberstehender Geist in diesen Büchern. Das sieht man allein daran, wie unterschiedlich Jesus und Mohammed mit den Ehrbrecherinnen umgegangen sind: Jesus vergab, Mohammed steinigte die Frau.

    Die BIBEL wurde immer wieder für Antisemitismus mißbraucht – im Koran wird Antisemitismus gelebt. Das ist keine platte Verallgemeinerung, sondern schlicht die Wahrheit.

  37. In einem Ort in Italien hat man eine ganz eigene Art solche Dinge wie den Bau einer Moschee zu verhindern, erzählte mir neulich ein ital. Kollege.
    Nachdem dort bekannt wurde, dass die „Islamische Gemeinde“ ein Grundstück erworben hatte, um dort eine große Moschee zu errichten, formierte sich ebenfalls Wiederstand. Fortan ließen die Bauern aus der Umgebung dort eine Woche ihre Schweine weiden, und das Thema war vom Tisch.
    Auf dem so „endweihten“ Boden wollten die „Kulturbereicher“ dann doch nicht einen ihrer Tempel errichten.
    Hier kann man nur von Italienern lernen!!

  38. #40 Jörg

    Danke für den Link zur TAZ – der Artikel dort ist ja richtig gut – eine echte Analyse nebst Zusammenfassung diverser Tagungsberichte.

    Die kleinen schlechten Windungen Tacheles zu reden, sind richtig rührend von Gessler:

    Einerseits schreibt er:

    „Unstrittig jedenfalls ist, dass sich der islamistische oder islamisierte Antisemitismus in der arabischen Welt weit verbreitet hat und über Internet oder Satellitenfernsehen auch in den europäischen Migrantengemeinden virulent wird.“

    und:

    „Fatal auch, dass sich in der arabischen Welt ein Opfer- und Minderwertigkeitsdiskurs breit gemacht hat, bei dem sich antiwestliche, antiamerikanische, antisemitische, antizionistische und antiisraelische Verschwörungstheorien wild mischen, und zwar nicht nur bei Islamisten, wie Jochen Müller vom Memri-Institut in Berlin aufzeigte.“

    und dann kommen solche Sätze:

    „Im Kern ist es ein antisemitischer Antizionismus, auf den sich radikale Islamisten, Neonazis und zum Teil auch Linksextremisten einigen können.“

    Wohl nicht so ganz „radikale Islamisten“ alleine, lieber Gessler, wenn ich ihr vorherig geschiriebenes zugrunde lege.

    Darüber sollten sie ebenfalls noch einmal nachdenken:
    „Als Mitglieder einer Buchreligion genossen sie Achtung, jedoch selten die gleichen Rechte wie die Muslime. Als auch „der moderne Rassen-Antisemitismus“ die arabische Welt erreichte – vor allem seit der Kolonialisierung des arabischen Raums durch die europäischen Mächte Ende des 19. Jahrhunderts -, fiel er gleichwohl auf fruchtbar-bösen Boden, eben auf den der judenfeindlichen Stellen in den Schriften des Propheten.“

    Wenn es dezitiert „judenfeindlichen Stellen in den Schriften des Propheten“ gibt, dann sind sie Worte Gottes durch den Erzengel gabriel Mohammed verkündet(nach der Koranauffassung), sie sind nicht, wie in der Bibel (wo dort im NT?) erst einmal frohe Botschaften von Evangelisten – bei denen erst der Gläubige „Gottes Botschaft“ herausfiltern muss aus den menschlichen Ansichten dieser Leute.

    Nächster und entscheidendere Punkt aber ist: wenn es diese Stellen gibt oder besser gesagt: Stellen , die so relativ leicht interpretierbar sind, dann besteht eine Wahrscheinlichkeit, dass aufgrund dieser Stellen auch immer wieder Menschen dies auch umsetzen wollen oder den darin enthaltenen Antisemitismus für gerechtfertigt halten.
    Damit wird dieses Schriftgut selbst zum problem, solange es Menschen gibt, die dieses Schriftgut als die offenbarte Botschaft ihres Gottes verstehen. Der Antisemitismus ist damit quasi schon vorprogrammiert.

    Zudem noch zwei Sachen:
    a.) Sie schrieben: „Als Mitglieder einer Buchreligion genossen sie Achtung, jedoch selten die gleichen Rechte wie die Muslime.“
    …selten die Gleichen rechte – Frage dabei ist, ob dies aufgrund einer freien bestimmung erfolgte oder aufgrund von Teststellen des prophetischen Schriftgutes? – im letzteren falle ist somit eine Gesellschaft, in der eine politische Ungleichgewichtigkeit zwischen Moslimen einerseits und Juden/Christen andererseits leicht aus religiösen Gründen vorgegeben, sobald Moslime in einer Gesellschaft von Moslimen, Juden, Christen die Mehrheit erhalten.

    b.) „Als auch „der moderne Rassen-Antisemitismus“ die arabische Welt erreichte …“ Erst dann , oder lassen sich in der geschichte religiös motivierte Progrome, die MIT diesen Stellen gerechtfertigt wurden, auch finden. Wenn ja, dann ist „der moderne Rassen-Antisemitismus“ nicht Ursache oder bestandteil der Ursache, sondern höchsten ein Auslöser (unter möglich anderen.)

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