Tödliches EU-ZuckerMan gönnt sich ja sonst nichts im islamisch regierten Gaza …. außer der lastwagenweisen Einfuhr von Bombenbestandteilen, getarnt als humanitäre EU-Zuckerlieferung. Die israelische Armee stoppte 6,5 Tonnen Kaliumnitrat auf dem Weg nach Gaza. Dieser Stoff, auch Salpeter genannt, wird gerne von Terroristen zur Herstellung von Sprengstoffen für Selbstmordattentäter, Sprengfallen, Raketen und Autobomben verwendet.

Mehr palästinensische Schulen, Krankenhäuser und Wohnungen gibt es davon nicht, aber die Hamas-Terroristenregierung profitiert so oder so. Kontrolliert nämlich Israel an den Grenzübergängen gründlich, bricht ein herzzerreißendes Wehklagen über schikanöse Kontrollen aus. Kontrolliert Israel nicht gründlich, kommt der eine oder andere Lastwagen mit tödlichem „EU-Zucker“ durch und tausende kulturbereicherte Zivilisten sterben oder werden verstümmelt. Der Rest ist Geschichte.

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle-East-Info.org)

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66 KOMMENTARE

  1. Woher kommt die Information, dass es Kaliumnitrat war? Im verlinkten Spiegel-Artikel steht davon kein Wort, dort steht „6,5 Tonnen Natriumcarbonat“. (http://de.wikipedia.org/wiki/Natriumkarbonat)
    Das gehört zwar auch nicht in Zuckersäcke, ist aber weder geeignet um Sprengstoff herzustellen noch „tödliche Chemie“ (Spiegelzitat).

  2. Sorry, aber ich muß fragen, woher auf einmal die Information „Kaliumnitrat“ kommt. Ich hatte mich schon vor dem Erscheinen des PI-Artikels über den Spiegelartikel gewundert, der von „Natriumcarbonat“ spricht und mich gewundert, was das soll. Denn weder ist Natriumcarbonat (sogenanntes Soda, bekannt als „Wasch-Soda“) ein für Explosivmischungen geeignetes Oxidationsmittel, noch ein brennbarer Bestandteil für solche Mischungen, geschweige denn selbst explosiv. Umgedreht wäre im Gegenteil sogar eher Zucker geeigneter als Natriumcarbonat, um daraus einen Explosivstoff herzustellen. Erstens frage ich mich also, wieso der Spiegel vollkommen harmloses Natriumcarbonat zu „Bombenmaterial“ erklärt, zweitens, wie PI nunmehr auf Kaliumnitrat kommt, davon ist im Spiegelartikel nirgendwo die Rede.

    Ich hätte das schon gerne aufgeklärt. Sind dem Spiegel Schreibfehler unterlaufen (ich werde den Autor wohl per Email fragen), war der Autor in Chemie versetzungsgefährdet und hält Natriumcarbonat für etwas gefährliches oder ein leider häufiges journalistisches Prinzip „Schreib irgendwas, die Leser kennen sich damit sowieso nicht aus!“ Also im Moment noch bin ich echt ratlos, was das ganze soll.

  3. Den Islamisten den Sprengstoff zu nehmen, das ist ja fast so als würde man den Christen den Messwein nehmen.

    Das Islamistengesindel läßt lieber die Kinder(davon haben sie schließlich mehr als genug) hungern, bevor man mit dem Bombenbauen aufhört.

  4. @Tarsuin&Chemikus: In engl. Quellen(z.B. der Jerusalem Post) steht eindeutig Kaliumnitrat(Potassiumnitrate)

  5. kaliumnitrat ist zur herstellung von schwarzpulver geeignet und kann als treibmittel verwendet werden. (sprengmittel)

  6. In der Jerusalem Post (jpost.com) steht:

    „The IDF and Shin Bet uncovered 6.5 tons of potassium nitrate hidden in sacks that were disguised as aid from the European Union, the army announced on Saturday.“

    Wenn das stimmt, war es in der Tat Kaliumnitrat.

  7. In israelischen Medien wird tatsächlich Kaliumnitrat genannt.
    „6.5 tons of potassium nitrate“
    Jerusalem Post
    http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1198517238394&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

    Laut Haaretz ist das ganze aber schon Wochen her.
    „A gag order was lifted Saturday on a joint Shin Bet-IDF operation in which a truck loaded with six tons of potassium nitrate was captured at a West Bank checkpoint a few weeks ago“.
    http://www.haaretz.com/hasen/spages/939739.html

  8. Kurze Themaabweichung:

    Das islamische Ritual in Mekka gabs wohl schon zu Zeiten der ägyptischen Hochkultur:

    Die Ägypter liefen mehrmals im Kreis um einen Skarabäus aus Stein – damit ihre Wünsche in Erfüllung gehen. Und wird heute noch z.T praktiziert.

    (nach einem kurzen Hinweis am Schluß der Sendung „Die heiligen Tiere der Pharaonen“)

  9. @10
    Lol, die Jungfrauen sind in Wirklichkeit Weintrauben, der Mekkastein ein Skarabäus. Mohammed war Epileptiker .. Die Zeiten sind nicht gut für unsere Mohammedaner 😉

  10. Die Kaaba in Mekka wurde schon vor dem Islam als Heiligtum verehrt. Auch durch die vielen Pilger war die Stadt damals sehr reich, so daß Mohammed dies dann so beibehielt, was der Akzeptanz des (neuen) muslimischen Glaubens zuträglich war.

  11. OK, dann klärt sich das auf. Allerdings hat PI dann die Fehler im Spiegel-Artikel wohl nicht bemerkt. Der Tadel geht damit an den Spiegel. Daß die Hamas nichts ausläßt, um Israelis umzubringen, wissen wir alle. Dafür bedarf es aber keiner Desinformation oder journalistischer Schlampigkeit. Solche Thematiken sind zu sensibel, als daß in der Spiegel-Redaktion der Hausmeister oder die Putzfrau den Artikel schreibt. Durcheinanderschmeißen von Fachbegriffen und dann auch noch das Garnieren mit BILD-Sprache („Bombenmaterial“, „tödliche Chemie“, vielleicht am liebsten auch noch „Todes-Zucker“?) sollte dem Spiegel eigentlich nicht würdig sein. Vielleicht war es das vor 20 Jahren auch noch nicht.
    Eine Entschädigung ist dann schon eher der Artikel:
    http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,525846-2,00.html

  12. Nein so was aber auch. Empörung , Empörung müsste es doch jetzt aus dem linken Lager schallen. Nein nicht wegen dem Etikettenschwindel sondern was sich Israel wieder anmasst „humanitäre“ Lieferungen auf zu halten und auch noch zu kontrollieren. Da bei sollte doch jedem gutmenschlich klar sein das „Frieden“ sich nur durch Vertrauen schaffen lässt.
    Unglaubliche Agression durch Israel. Tztztz…

  13. das ist wahrscheinlich ein verzerrter „tippfehler“ im artikel von „der spiegel“.
    In dem englishsprachige artikel
    ist geschrieben „potassium nitrate“.

  14. Ich bin selbst Chemiker und verfolge seit langem Pressemeldungen, wenn es um Chemie geht, mit großem Vergnügen. So gab es schon mal Meldungen wie, dass ein LKW mit „hochexplosivem Natriumchlorid“ umgestürzt sei. Jeder Hauptschüler – wenn er nicht gerade auf einer dieser Rütli-Schulen war- weiß, dass Natriumchlorid nichts anderes als Kochsalz ist. Und das ist beim besten Willen nicht explosiv. Gemeint war Kaliumchlorat. Und das ist tatsächlich, besonders wenn man es mit brennbaren Stoffen (wie z.B. Zucker!) mischt explosiv.

    Jedenfalls, zumindest wenn es um chemische Grundkenntnisse geht offenbaren Redakteure große Lücken. Ich schließe daraus mal besser nicht auf Lücken in anderen Bereichen…

    Nachtrag: eigentlich haben die Spiegelredakteure ja im Vergleich zu anderen Redakteuren eine überdurchschnittliche Kompetenz. Aber anscheinend lassen sie bei Spiegel online schon mal Praktikanten ran.

  15. Bei der Durchsuchung der von den Angeschuldigten in Frankfurt am Main genutzten beiden konspirativen Wohnungen wurden große Mengen von Oxidationsmitteln ( etwa 29 Kilogramm Kaliumpermanganat) und Brennstoffen (Aluminiumpulver und Schwarzkümmel) sowie Grundstoffe zur Herstellung des Explosivstoffes Triacetontriperoxid (Aceton, Wasserstoffperoxyd, Natriumcarbonat und Batteriesäure) sichergestellt.

  16. Na schön, nachdem die armen, armen Palästinenser regelmässig Ambulanzen oder als Ambulanzen hergerichtete Lieferwagen zum Transport ihrer Terrorbanden gebrauchen, sollte man sich nicht darüber wundern, plötzlich Säcke mit EU-Aufschriften zu finden, in denen Material zur Sprengstoffherstellung gefunden wird.

    Allerdings ist es ein grossartiger Beweis dafür, dass es den armen, armen Palästinensern wirklich nicht so dreckig gehen kann, wie uns westliche Klageweiber, die sich Journalisten und objektiv und der Wahrheit verpflichtet nennen, ständig weismachen wollen.

    Was märchenerzählte die Bundeskanzlerin? Wir haben eine besondere Verantwortung gegenüber Israel. Die scheint insbesondere darin zu bestehen, die Vernichtung Israels unterstützend vorzubereiten. Jeder von Deutschland an die Fatah oder Hamas gesponserte Steuercent bereitet den Tod eines israelischen Staatsbürgers vor.

    Wäre doch mal eine Anregung für Herrn Guido Knoop: „Hitlers neue Helfer – die Enkel Eichmanns fechtens besser aus“ zu drehen.

  17. @ #11 Stalker

    „Mohammed war Epileptiker .. Die Zeiten sind nicht gut für unsere Mohammedaner ;-)“

    Bitte nicht die Epileptiker beleidigen.

    Vielleicht war ja die Epilepsie das einzig menschliche an Muuuuuuhammmett?

  18. Alles Quatsch!
    Mit Kaliumnitrat macht man Lebensmittel haltbar, das ist also für Pökelfleisch bestimmt gewesen.

    Da man meist Schweine pökelt, dies aber von den Palästinensern nicht eingestanden werden kann, hat man Zucker auf die Säcke geschrieben.
    Immer diese Verschwörungstheorien. 😉

  19. Vielleicht geben Substanzen wie Kaliumnitrat bzw. Natriumchlorid in der koranischen Chemie ganz aushezeichnete Sprengstoffe ab – nur bei den dreckigen Ungläubigen sind diese fabelhaften Salze untätig.

    Nun im Ernst, einen Vorteil hat die Koranverblödung unbestreitbar: Leute, die die spärlichen Kapazitäten ihres Gehirns mit kilometerlangen und unverständlichen Versen auf Altarabisch vollstopfen, sind nur später nur eingeschränkt in der Lage, sich die nötigen Fachkenntnisse anzueignen, um richtig wirkungsvolle Attentate zu verüben.

    Im Grunde gäbe es doch gewiß viel mehr Mord, Totschlag und Verwüstung in der islamisch verheerten Welt, wenn Mohammedaner nicht an geballter koranbedingter Ignoranz litten.

    Dieses stupide Auswendiglernen von Unverständlichem hat also auch seine Vorteile.

  20. #17 KDL (30. Dez 2007 10:45)
    Ich bin selbst Chemiker……

    entschuldige, aber bei den vielen toten die die „gläubigen“ auf dem gewissen haben, scheinen sie dir in sachen chemie einiges voraus zu haben.

  21. Vielleicht war ja die Epilepsie das einzig menschliche an Muuuuuuhammmett?

    Es gibt schon noch mehr „menschliches“, allzu menschliches, bei unserem lieben Propheten. Wer seine Vita genau liest, erkennt in ihm einen (für seine Welt auch heute noch!) katastrophalen Versager, der keinen männlichen Nachkommen in die Welt setzen konnte, trotz der immer grösser werden Anzahl von Ehefrauen, Konkubininnen und Sklavinnen. Seine beiden einzigen Töchter aus erster Ehe zählen nicht, erstens, was sind schon Frauen und zweitens, wer weiss, ob sie von ihm stammten…

    Laut seiner geliebten Kindfrau war er so von Sex besessen, dass er dachte, er hätte Sex mit allen seinen Frauen, dabei war nichts. Mohammed war so menschlich, dass er sich für behext hielt. Daher auch seine panische Angst vorm „Verhextsein“ und dem bösen Blick – weswegen man vorsichtshalber den Gefangenen gleich mal die Augen ausbrannte.

    Na ja, nach Mohammeds Tod hatte auch Aisha sehr merkwürdige Ansichten über die Männer bekommen. Wen wundert’s?

    Auch wieder (für einige wenige) menschlich seine Freude am Ausleben sadistischer Phantasien, von denen er regelrecht besessen war. Obwohl… obwohl ihm Allah himself mehrfach versicherte, dass er nicht besessen sei.

    Aber eines muss man ihm lassen, Der Grosse Pädophile Prophet hat eine machtvolle Bewegung begründet. Chapeau!

  22. #17 KDL

    Ich bin selbst Chemiker und verfolge seit langem Pressemeldungen, wenn es um Chemie geht, mit großem Vergnügen.

    Das ist allerdings wahr und traurig. Auch ich habe mich schon mit Erstaunen belehren lassen, daß Schwefelsäure aus umgestürzten Tankzügen „hochexplosiv“ ist. Für so bahnbrechende Entdeckungen gebührt den Autoren solcher Artikel eigentlich der Chemie-Nobelpreis. Ich warte nur noch auf die Entdeckung der Radioaktivität von Kochsalz: die „Todes-Strahlen“ aus den „Horror-Kristallen“
    Mal im Ernst, von der Peinlichkeit ganz abgesehen. Wenn scheinbar selbst Zeitungsredakteure nicht mal einfachstes Basiswissen aus der Grundschule vorweisen können, und zweitens viele Leser den Quatsch nicht einmal bemerken, dürfen wir wohl gesenkten Blickes bald von uns selbst als einer „Rütli-Gesellschaft“ sprechen.

  23. @#17 KDL

    Du bist Chemiker und Frau Bundeskanzlerin nennt sich Doktor der Physik, also auch Wissenschaftlerin.

    Trotzdem behauptet sie hartnäckig, sie würde Gottes PDF-Datei, die Anleitung zur Klimaregulierung unseres Planeten, besitzen. Ist das nicht merkwürdig?

  24. Trotzdem behauptet sie hartnäckig, sie würde Gottes PDF-Datei, die Anleitung zur Klimaregulierung unseres Planeten, besitzen. Ist das nicht merkwürdig?

    Die Klimaregulierung ist tatsächlich „Gottes Angelegenheit“. Die einzige menschliche Möglichkeit, auf das Wirken der Sonne Einfluss zu nehmen, sind Gebete. Sonnenkulte waren einmal sehr modern. 😉

    Die heutigen Klimakulte haben mehr von den Geisslern des Mittelalters – eine immer wieder periodisch auftretende Erscheinung kollektiven Wahns, gepaart mit Weltuntergangsszenarien und apokalyptischen Visionen, An der Spitze der Bewegung immer dieselben Führer, die „zur Busse und Umkehr“ rufen.

  25. Da beim Spiegel nun mal fanatische Israelhasser in Lohn und Brot stehen: http://www.pi-news.net/2006/12/spon-als-fuersprecher-der-hisbollah/
    (während sie 1967 noch die Wahrheit über die Araber schrieben: http://spiritofentebbe.blogspot.com/2007/06/vor-dem-liebesentzug.html
    ), würde es mich nicht wundern, wenn diese „Verwechslung“ (aus Kaliumnitrat wird Natriumcarbonat) absichtlich geschehen wäre! Das kann auch unmöglich ein Übersetzungsfehler sein, daher wollte der Autor vielleicht gerade diese Reaktion hervorrufen: „Ha, erwischt! Das muss ein israelisches Propagandamärchen sein, da Natriumcarbonat total harmlos ist“.

  26. Vielleicht wars ja Natriumchlorat aka Unkraut-Ex.

    Erinnert sich noch wer an den Video-Gag, die Leute im Öko-Stil über die „Gefährlichkeit“ von Di-Wasserstoff-Oxid zu informieren?

  27. #25 Chemikus
    Ich habe gerade gesehen, dass mir selbst in meinem Beitrag (#17 KDL) eim kleiner Fehler unterlaufen ist: ich wollte schreiben
    „Gemeint war Natriumchlorat“ (und nicht „Kaliumchlorat“). Das spielt zwar unter chemischen Aspekten keine große Rolle, macht aber den Buchstabendreher zu Natriumchlorid deutlicher. Aber auf ein paar Buchstaben kommt es einem Redakteur sowieso nicht an. Wichtig ist, dass in der Schlagzeile „hochgiftig“ oder „hochexplosiv“ vorkommen können.

    #23 rechtsanvolt
    Da stehe ich ein bisschen auf dem Schlauch: der Sinn/die Ironie von „bei den vielen toten die die “gläubigen” auf dem gewissen haben, scheinen sie dir in sachen chemie einiges voraus zu haben“ erschließt sich mir nicht ganz.

  28. #19 D.N. Reb

    Wäre doch mal eine Anregung für Herrn Guido Knoop: “Hitlers neue Helfer – die Enkel Eichmanns fechtens besser aus” zu drehen.

    Sie sprechen mir aus der Seele!

  29. #26 D.N. Reb

    Frau Bundeskanzlerin nennt sich Doktor der Physik, also auch Wissenschaftlerin.

    Trotzdem behauptet sie hartnäckig, sie würde Gottes PDF-Datei, die Anleitung zur Klimaregulierung unseres Planeten, besitzen. Ist das nicht merkwürdig?

    Was hat Physik auch mit Politik zu tun? Vor allem in Wahlkämpfen werden regelmäßig die Naturgesetze außer Kraft gesetzt. Wenn Politik das so will, erklärt Dir jeder Physiker das Fallgesetz für falsch. Wenn ein völlig unbewiesener Zusammenhang, wie daß die Erderwärmung menschengemacht sei, zum Gegenstand gar der Weltpolitik wird, müßten in einer gesunden Gesellschaft mit gesunden Reflexen eigentlich Massen von Physikern lachend oder protestierend auf die Straße gehen. Daß das nicht geschieht, zeigt, wie perfekt die Schweigegebote in unserer Kultur funktionieren.
    Und wo selbst Meteorologen mit den Schultern zucken, weil es tatsächlich keine Beweise gibt, kann man dem Fußvolk, dem Wahl-Vieh allemal jeden Mist verkaufen.
    Wie wäre es eigentlich endlich mal mit einem Verbot von Di-Wasserstoffmonoxid, diesem Todes-Elexier?

    Übrigens ist der Spiegel-Artikel inzwischen editiert. Es ist jetzt nur noch von „einer Substanz“ die Rede. Scheinbar scheiterte der Hausmeister nun an der Übersetung von „potassium nitrate“. 😀

  30. Bin ich blind, oder lese ich jetzt im SPIEGEL-Artikel gar nichts mehr von der chemischen Zusammensetzung. Dort steht lediglich noch,Zitat: 6,5 Tonnen einer Substanz sichergestellt, die zum Bau von Sprengsätzen verwendet werden könne.

    Rudert man jetzt zurück, oder was ist das alles????

    Potassium nitrate ist Kaliumnitrat (Salpeter). In einer Verbindung mit Schwefel und Holzkohle läßt sich damit bestens gängiges Schwarzpulver herstellen. Damit hat man schon im frühen Mittelalter geschossen. Das Wort Natriumcarbonat vermag ich nirgendwo mehr zu lesen.

  31. Mich würde es überhaupt nicht wundern, wenn hier irgendeine „Helferorganisation“ der EU bei diesem Zuckerfest mitgemischt hat.

  32. @Chemikus, heute ist Sonntag. Da arbeiten in den Redaktionsstuben vom SPIEGEL offensichtlich nur Pförtner, Hausmeister und mülzükülzürülle Putzfrauen. Ein Azubi, dem man Strafarbeit erteilt hat, mußte es wohl noch ganz fix korrigieren. Tja, dumm gelaufen 🙂

  33. Jetzt ist mir alles klar!

    Ganz so dumm konnte der Hausmeister, Praktikant oder wer auch immer, der den Artikel übersetzt hat nicht sein, denn er hat ja „potassium“ korrekt mit „Kalium“ übersetzt. Dagegen ist er aber an der viel leichteren Aufgabe gescheitert „Nitrate“ zu übersetzen. Wenn er aus der korrekten Übersetzung (klar: „Nitrat“) ein „Carbonat“ macht, dann kann es eigentlich kein Zufall sein.

    Und da jetzt die chemische Bezeichnung ganz fehlt, kann es nur eins bedeuten: man wollte verhindern, dass jemand das als Tipp auffasst und Bomben nachbaut. Und ich Depp habe oben (#17) auch noch geschrieben, dass man durch Mischen von Natrium-(oder Kalium-) chlorat mit Zucker Bomben bauen kann…

  34. Ich hatte selbst in einem Leserbrief an SPON daraufhingewiesen das Kaliumcarbonat harmlos ist und das die israelischen Quellen von Kaliumnitrit sprechen.

  35. #38 Stalker
    Wenn wir schon beim Korrigieren sind: das muss Kaliumnitrat heißen. Kaliumnitrit nimmt man zum Pökeln!

  36. @KDL: Mach Dir keine Gedanken wegen Deiner „Bombenbau-Tipps“. Diejenigen, die das brauchen, wissen das sowieso schon oder suchen es woanders als bei PI und beim Spiegel.

  37. #36 spiderberlin

    mülzükülzürülle Putzfrauen

    Du kanst türkisch? 🙂
    Fein! Ich auch! 🙂
    Ich habe den Spiegel-Artikel mal ins Türkische übersetzt. 😀 Da isser:

    Mühr üls süchs Tünnün Bümbünmütürüül hüt düü üsrüülüschü ürmüü süchürgüstüllt. Düü tüdlüchü Chümüü büfünd süch ün Zückürsückün dür üü – ünd rülltü üüf üünüm Lüstwügün ün Rüchtüng Güzü-Strüüfün.

    Jürüsülüm – Düü üsrüülüschü ürmüü hüt ütwü 6,5 Tünnün üünür Sübstünz süchürgüstüllt, düü züm Büü vün Sprüngsützün vürwündüt würdün künnü, tüültü düü ürmüü müt. Düs güführlüchü Mütürüül süü bürüüts vür mührürün Wüchün büü üünür Küntrüllü üm Wüstjürdünlünd güfündün würdün.

    Düü Zückürsückü hüttün düs Züüchün dür hümünütürün Hülfü dür üürüpüüschün ünüün gütrügün. „Wür prüfün dün Bürücht“, kümmüntüürtü üün üü-Sprüchür dün Fünd. „Wünn düü ünfürmütüünün stümmün, üst düüs üün üllügülüs Vürgühün, düs vürürtüült gühürt.“

    Düü üü üst dür grüßtü hümünütürü üntürstützür üm Güzü-Strüüfün. Gürüdü ürst vürstündügtü süü süch müt üsrüül üüf üünü üüswüütüng ührür Pülüzüü-Müssüün ün dün Pülüstününsürgübüütün. Lüüt üüswürtügüm ümt rügültün dür üü-üüßünbüüüftrügtü Jüvüür Sülünü ünd düü üsrüülüschü üüßünmünüstürün Züpü Lüwnü ün üünür Vürüünbürüng düü üünsützmüdülütütün dür „üüpül Cüpps“-Müssüün. Dümnüch würdün ün düm üünsütz künftüg 33 Pülüzüübürütür tüülnühmün. Düütschlünd würdü süch üb Jünüür müt drüü üxpürtün ün dür Müssüün bütüülügün.

    Süüt Bügünn düs üünsützüs üm Jünüür 2006 hüttü düü Bündüsrügüürüng üünün Pülüzüübürütür güstüllt. Bündüsüüßünmünüstür Frünk-Wültür Stüünmüüür bügrüßtü düü üünügüng üls „üünü wüchtügü Gründlügü für ünsür üürüpüüschüs üngügümünt üm Früüdünsprüzüss“. „Nüchhültügü Süchürhüüt würd üs nür gübün, wünn dür üüfbüü üünür üffüzüüntün pülüstününsüschün Pülüzüü gülüngt, düü rüchtsstüütlüchün Prünzüpüün vürpflüchtüt üst“, ürklürtü dür Münüstür.

    😀

  38. Die EU-Genossen schicken jetzt also schon Rohmaterial zum Bombenbau zu den Palästinensern. Ich fasse es nicht !

  39. UNGLAUBLICH sowas!! Man schickt auch Bleistifte, damit kann man Attentate planen… 😉

    Die Seite verliert langsam an Glaubwürdigkeit, solche Artikel schädigen den Ruf dieser Seite !!!!

  40. @#43 medivh

    Du bist doch gar nicht an irgendeiner Glaubwürdigkeit interessiert. Oder gar am Ruf von PI. Leute Deiner Sorte tauchen hier in Abständen auf. Sie geben sich besorgt, bangen um den guten Ruf, mahnen zur Mässigung, warnen vor dem Verprellen von Lesern, kurz, geben sich als Freund, dabei sind sie nur …, den Rest verkneife ich mir.

  41. #30 KDL

    “Gemeint war Natriumchlorat” (und nicht “Kaliumchlorat”). Das spielt zwar unter chemischen Aspekten keine große Rolle, macht aber den Buchstabendreher zu Natriumchlorid deutlicher.

    Dabei wäre das Chlorat unauffällig aus dem Chlorid zugänglich.

  42. @#37 KDL (30. Dez 2007 12:18)
    …dass man durch Mischen von Natrium-(oder Kalium-) chlorat mit Zucker Bomben bauen kann…
    Hmm… Zucker, Bomben, Zucker -> Kalorien -> Kalorienbombe; kommt der Begriff Kalorienbombe daher und ist somit euphemistisch (=schöngeredet) gemeint? 😉

  43. #45 Max Emanuel

    Dabei wäre das Chlorat unauffällig aus dem Chlorid zugänglich.

    Ja aber …
    … das wäre, außer im industriellen Maßstab derart mühselig, soviel Geduld werden Terroristen kaum haben. Übrigens war das System Kaliumchlorat/Zucker zeitweilig bei der RAF beliebt. Aber nicht lange. Als Laien wußten sie wohl nicht, wie gefährlich Chlorate anstatt Nitraten in solchen Gemischen sind und es hatte mindestens einmal sie selbst erwischt.
    Im arabischen Raum dürfte es indes kaum Beschaffungsprobleme für Explosivstoffe oder deren Ausgangsmaterialien geben, wo Anleitungen zum Bombenbau, glaube ich, sogar im offiziellen Pali-Fernsehen ausgestrahlt werden. Oder will mir jemand weiß machen, daß im Irak Konspiration dafür nötig wäre, wo am hellichten Tage, mitten auf dem Gehsteig Menschen die Köpfe abgeschnitten werden?

  44. Das geht aber auch anders, siehe z.B. Oklahoma City. Wer meint, anderes exotisches Zeugs verwenden zu müssen (Kaliumpermanganat gleich kilo-weise kaufen …), tja, selber schuld (zum Glück).

  45. @Toranaga
    und unser öffentliches Koordinatensystem MUß sich endlich ändern!

    Und das wird schon, letztens kam meine SPD-orientierte Cousine an und meinte: „Ich hatte gar nicht gewußt, WIE die Linken in den 70ern die RAF gedeckt und juristisch unterstützt haben!! Die Terroristen hatten nachher in Stammheim eine Etage für sich,..lebten wie im Hotel!“

    Und mit so einer Entzauberung fängt es an. Dann klären sich auch die anderen Themen leichter.

  46. Und schon ist die chemische Bezeichnung aus dem SPIEGEl Artikel verschwunden.

    Gaaanz zufällig hat also jemand die Schwarzpulver-Komponente verbal gegen harmloses Soda ausgetauscht: Kann ja jedem mal passieren.

    Unabhängige Blogs sind in Europa die letzte Bastion wo noch Information ohne Zensur erhältlich ist. Alle anderen Medien werden bereits von der Chefregie gelenkt.

  47. OT:
    Von wegen Israel: Ich hab eben was Seltsames gefunden (Wird wahrscheinlich vom PI-Team gelöscht werden, da nicht israel-freundlich):
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/seite4/Mossad2.htm
    „FAZ Redakteur Udo Ulfkotte in seinem Buch Verschlußsache BND, …, München 1997“

    Da wird der Mossad diverser Straftaten bezichtigt Mölln, Solingen, Briefbomben in Austria,…), um die scheinbare Bedrohung durch deutsche Neonazis am Leben und finanzielle und militärische Unterstützung für Israel zu erhalten.
    Weiß da jemand näheres drüber?

  48. #62 von Zitzewitz
    Was für ein kranker Scheiss ist das denn?

    Man beachte, wie in der Überschrift der Name Ulfkotte genannt wird, während diese Ansammlung von angeblichen Mossad-Verschwörungen in Ulfkottes Buch überhaupt nicht zu finden ist.

  49. #64 Tennessee: während diese Ansammlung von angeblichen Mossad-Verschwörungen in Ulfkottes Buch überhaupt nicht zu finden ist
    Dann wäre das geklärt: reine Unterstellung. Da ich das Buch nicht kenne (und sicher nicht zwecks Prüfung kaufen werde) konnte ich nur Fragezeichen herausholen.
    Das erinnert mich an die „Protokolle der Weisen von Zion“.

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