Die Zeitschrift Kulturaustausch hat das „schönste Wort der Welt“ (ja, diesen Wettbewerb gibt es tatsächlich) ausgelobt. Und, wie der Zufall so will, hat die dreiköpfige Jury (bestehend aus den ARD-Moderatoren Marion Brasch und Jörg Thadeusz sowie der Schriftstellerin Inka Parei) aus 2500 Einsendungen natürlich ein türkisches Wort zum Sieger gewählt.

Yakamoz heißt übersetzt „die Widerspiegelung des Mondes im Wasser“. Ausschlaggebend fu?r die Wahl war, so die Jury in ihrer Begründung „die Besonderheit des Wortes selbst. Es zeigt sich, dass es mit Hilfe der tu?rkischen Sprache mo?glich ist, mit einem einzigen sehr poetischen Wort ein Pha?nomen zu beschreiben, fu?r das man in anderen Sprachen mehrere Substantive beno?tigt.“

Deutsche Wörter wie „Fernweh“, „quietschfidel“ und „Heilbuttschnittchen“ landeten unter ferner liefen.

(Spürnase: Alessandro M.)

image_pdfimage_print

 

87 KOMMENTARE

  1. Ui, das wird die Türkis aber freuen!
    Aufgrund dieser Wertschätzung ihrer Sprache können sie jetzt auch das Rentner-Halbtottreten („mit einem einzigen sehr poetischen Wort ein Pha?nomen zu beschreiben, fu?r das man in anderen Sprachen mehrere Substantive beno?tigt“) sein lassen…

  2. Würde mich nicht wundern, die Türken fahren deshalb jetzt hupend und Fahne schwingend durch die Stadt.

  3. Tolle Begründung! Da fallen mir gleich noch mehrere Worte ein, die sich nicht mit einem Wort beschreiben lassen und wo mir trotzdem die Worte fehlen: DITIB, Milli Görus…

  4. Die Zeitschrift heisst ja auch KULTURAUSTAUSCH.
    Es wird also eine Kultur AUSGETAUSCHT.
    Ist schon sinnvoll, dabei mit der Sprache anzufangen. Wann wird Türkisch Pflichfach in der Schule?

  5. Schönstes Wort der Welt – ein Wettbewerb, den die Welt nicht braucht.

    Waren chinesische, russische oder arabische Worte auch am Start?

    Ich vermute mal, daß nur Worte in lateinischer Schrift zugelassen waren, weil die Jury bestimmt nur sowas lesen kann;
    ….. und das ganze dann schönstes Wort der Welt zu nennen erscheint mir ein bischen überheblich.

  6. da hätte man lieber einen kurzen artikel zu benazir bhutto bringen können, das erscheint mir aktuell wichtiger, als irgendwelche spinner, die sich ihre zeit mit der suche nach supitollen worten vertreiben.

  7. Es zeigt sich, dass es mit Hilfe der tu?rkischen Sprache mo?glich ist, mit einem einzigen sehr poetischen Wort ein Pha?nomen zu beschreiben, fu?r das man in anderen Sprachen mehrere Substantive beno?tigt.

    Das zeigt doch einmal mehr, daß es einem so alten Kulturvolk wie den Türken einfach nicht zuzumuten ist, in einen Verein von Primitiven und Ungläubigen (EU) einzutreten.

  8. wenn’s sonst schon nichts gibt, worauf sie stolz sein können

    „Es zeigt sich, dass es mit Hilfe der tu?rkischen Sprache mo?glich ist, mit einem einzigen sehr poetischen Wort ein Pha?nomen zu beschreiben, fu?r das man in anderen Sprachen mehrere Substantive beno?tigt.“

    will sagen, die türkische Kultur ist ganz was großartiges und wir können uns glücklich schätzen mit Millionen dieser wundervollen Menschen bei uns zu haben

  9. Ischmachdichplatt gefällt mir besser und ist realer. Yakamoz hat noch nie ein Türke zu mir gesagt wenn sich der Mond in seinem Taschenmesser gespiegelt hat

  10. Wenn ich jetzt weiterhin die Widerspiegelung des Mondes im Wasser sage, und nicht yakamoz, dürfen dann die Türken beleidigt sein, oder werde ich dann wegen Volksverhetzung angezeigt?

  11. Es zeigt sich, dass es mit Hilfe der tu?rkischen Sprache mo?glich ist, mit einem einzigen sehr poetischen Wort ein Pha?nomen zu beschreiben, fu?r das man in anderen Sprachen mehrere Substantive beno?tigt.

    Das gibt’s in jeder Sprache.

  12. Während des zweiten Weltkriegs befasste sich eine Gruppe deutscher Sprachforcher mit der Vereinfachung von Wörtern. So schlugen sie vor, anstelle von `Elektrizität´ das Wort `Elkung´ zu verwenden. Oder die Spitzmaus, die eigentlich keine Maus ist, fortan `Spitzer´zu nennen.
    Als Hitler davon erfuhr, liess er den Herren Gelehrten übermitteln, dass wenn sie nichts Kriegswichtigeres beizutragen hätten, er eine Verwendung für sie in einem Strafbataillon in Erwägung zöge.
    Von da an war wenigstens an der Front Ruhe.

  13. Das Wort generiert einen ästhetischen Hochgenuss in deutschen Ohren.

    Reimt es sich doch wohllautend auf:

    „Kotz“
    „R…“
    „P…“
    „M…“

    Für die türkische GEZ-Abteilung des Wortwettbewerbs im Istanbuler Büro wäre analog vorstellbar:

    „Kotzkrücke“
    „Kreuzigung“
    „Christianisierung“

  14. Gratulation an das Blättchen, wie war der Name doch gleich?

    Es ist schön, ab und zu auch von weltbewegenden Entscheidungen und Vorgängen zu erfahren.

    Und dann diese hochkarätige Jury…

  15. Das schönste Wort der Welt für mich ist:

    AUSSCHAFFUNGSINITIATIVE

    ok, ist bischen lang aber trotzdem 😉

  16. „… mit einem einzigen sehr poetischen Wort …“
    ist schlicht irreführend, denn das Türkische ist eine „agglomerierende Sprache“, in der also häufig mehrere Wörter zu einem „Wort“ zusammengefasst werden.

    Z.B.:
    ev = Haus
    evim = mein Haus (statt „benim ev“), was, ins Deutsche übersetzt, auch „mein Haus“ heißt, und das sogar wörtlich, denn „benim“ = „mein“
    evimdedir = er ist in meinem Haus

    Mit „Yakamoz“ verhält es sich wohl nicht anders. Aber das können die türkischen Muttlerspracher hier auf diesem Blog sicher besser erläutern 😉

    Echnaton

    http://islamprinzip.wordpress.com

  17. #19 Armin:

    Tohuwabohu ist i.d.T. die Eindeutschung des hebräischen Tohuvavohu.

    Immerhin ein Buchstabe ist wirklich anders 🙂
    Aber wir kennen auch das Synonym Wirrwarr, was das gleiche bedeutet.

    Echnaton

  18. Der grosse Run auf Deutschland beginnt, bzw. geht weiter. „Tschetschenen stürmen deutsche Grenzen“.

    http://www.welt.de/politik/article1497150/Tschetschenen_stuermen_deutsche_Grenzen.html#vote_1497186

    Nein, keine Letten, keine Litauer oder Esten, sondern ausgerechnet mal wieder die Unbrauchbarsten der Unbrauchbaren. Kulturell vollkommen verwahrloste Subjekte aus einem islamischen Kriegsgebiet. Da wird die Albanermafia aber nun arge Konkurrenz bekommen.

  19. Hier der Kommentar eines deutschen Kriminologen (FOCUS):

    U-Bahn-Überfall
    „So was passiert halt leider“
    In der Diskussion über Jugendgewalt ruft der Kriminologe Rudolf Egg zu Besonnenheit auf und sieht die gesamte Gesellschaft, nicht das Strafrecht gefordert.

    Also jetzt macht was. Ihr seid gefordert.

  20. @ #32

    Das musst du anders sehen:

    Das ist die nächste Welle der multikulturellen Bereicherung.

    Und nicht die letzte…

  21. #27 Alemanne (27. Dez 2007 17:25)

    Das schönste Wort der Welt für mich ist:

    AUSSCHAFFUNGSINITIATIVE

    ok, ist bischen lang aber trotzdem 😉

    Gibt’s da auch Mond und Wasser?

    Dann hat es gute Chancen!

  22. #18 magnificat (27. Dez 2007 17:04)

    Auf welchen Platz landete denn “Scheiß Deutscher”???/blockquote>

    Hat auf jeden Fall einen Platz auf dem Treppchen verdient….

    🙁

  23. die Behauptung, die Überlegenheit der tu?rkischen Sprache zeige sich bereits, indem man mit einem einzigen Wort ein komplexes Pha?nomen beschreiben könne, ist nicht neu. Sie ist Teil einer Weltanschaung, welche alle wesentlichen Kulturen als türkische Gründungen betrachtet. Neu und einzigartig ist dies nicht. Artverwandte Geister betrachten nämlich alle wesentlichen Kulturen als arische Gründungen. Es sollte nunmehr klar geworden sein, um was es sich dabei handelt und ebenso, dass diese Zeitschrift damit dem türkischen Rassismus und Nationalismus bestärkt hat. Wissen tun sie nicht, was sie da tun. Wer in Sachen Multikulti unterwegs ist und keinen blassen Schimmer von fremden Kulturen hat, nun, wie Roger bereits sagte, das Wort Dummköpfe sagt auch alles aus.

  24. #alle
    Da ich grad wieder mal das Tret-video von München gesehen habe, votiere ich für „ABSCHIEBUNG“!!!!!

  25. #37 wolaufensie

    …könnte mir auch umgekehrt vorstellen, dass das schönste Wort der Welt für Türken “Sozialhilfe” ist…

    „Sozialhilfe“ heißt übersetzt „auf Kosten von Scheiße Deutschen leben, ohne selbst einen Finger krumm zu machen“

    Ausschlaggebend fu?r die Wahl war, so die Jury in ihrer Begründung “die Besonderheit des Wortes selbst. Es zeigt sich, dass es mit Hilfe der deutschen Sprache mo?glich ist, mit einem einzigen sehr poetischen Wort ein Pha?nomen zu beschreiben, fu?r das man in anderen Sprachen mehrere Substantive beno?tigt.”

  26. Ötzenrötz, Hützdefürz…. Eigentlich egal. Hauptsache, es kommt kein deutsches Wort zum Zuge. Dieser Wettbewerb ist ohnehin nur ein kleiner Vorbote dessen, an was wir uns bald alle gewöhnen müssen.

    Spider

  27. Für diesen Wettbewerb, der in meinen Augen wahrhaft Kulturfeindlichen, wird die Welt nicht mal ein achselzucken übrig haben… Das nun wieder die Rotzlöffelfraktion der ARD mit mischt, welch Überaschung…

  28. „Yakamoz“ – das klingt für mich nach einem Wort für verdorbenen Apfelwein.

    Ich staune immer wieder, dass die türkische Sprache die schönsten Dinge mit potthässlichen Wörtern bezeichnet, z.B. „Gül“ für „Rose“, „Bülbül“ für „Nachtigall“ oder eben „Yakamoz“ für „Spiegelbild des Mondes“…

    Nebenbei erwähnt gibt’s in jeder Sprache Beispiele für Worte, die Phänomene beschreiben, für die eine andere Sprache mehrere Worte braucht – was einer der Gründe ist, warum so schöne deutsche Worte wie „Leitmotiv“ oder „Bildungsroman“, die übrigens kulturell bereichernde literarische Erscheinungen benennen, beispielsweise als Lehnworte ins Englische übernommen wurden. Dass ein Volk wie die Türken, welches ja vor der 19. Jahrhundert überhaupt keine muttersprachliche Literatur hervorgebracht hat, diese Worte nicht entlehnt hat, ist eine schöner Kommentar zum Thema Kulturbereicherung.

  29. würde mich nicht wundern wenn in einigen jahren türkisch wahlfach an schulen werden würde.
    wenn es so eine schöne sprache ist, dann darf man die doch nicht außen vor lassen

  30. #39 Martin aus Zuerich

    „Eidgenössische Volksinitiative für die Ausschaffung krimineller Ausländer“

    „Unbeschränkte Ausschaffungshaft“

    Engelschöre können nicht lieblicher klingen…

  31. Welches deutsche Wort haben denn die Türken denn zu ihrem liebsten gewählt: „Hartz4“ „Religionsfreiheit“ „Dialog“ „Jugendstrafrecht“????

  32. #45 Unlinks
    #46 Plondfair
    #39 Martin aus Zuerich
    SIE hatte ich bisher für Intelligente Kommentatoren gehalten. Können Sie mir vielleicht mal erklären was Sie an der Türkischen SPRACHE verwerflich finden ??
    Oder ist es einfach die Lust am „Draufhaun“, „Niedermachen“, der Pöbel ist grad mal so in Stimmung da muß man mitmachen ?

  33. #49 Molot

    SIE hatte ich bisher für Intelligente Kommentatoren gehalten. Können Sie mir vielleicht mal erklären was Sie an der Türkischen SPRACHE verwerflich finden ??

    An der türkischen Sprache? Gar nichts, die ist mir ehrlich gesagt, ziemlich gleichgültig.

    Was mich stört, ist der immer peinlichere Versuch einer linken „Elite“ in Politik, uns die Türkei (resp. den Beitritt derselben) schmackhaft zu machen:

    „Es zeige, dass in der türkischen Sprache mit einem einzigen Wort etwas beschrieben werden kann, wofür man in anderen Sprachen mehrere Substantive benötige.“

    Das klingt, als ob die Türkei eine einzigartige Hochkultur wäre, deren Beitritt für die EU völlig unabdingbar sei, um im internationalen Wettbewerb mithalten zu können. Und das wage ich doch stark zu bezweifeln.

    Natürlich gibt es in der Türkei nicht nur die sprichwörtlichen Rütli-Borats, sondern auch gebildete und sehr umgängliche Menschen. Aber durch den massenhaften Export des türkischen Subproletariats in die deutschen Sozialsysteme ist die Stimmung in der deutschen Bevölkerung eben etwas vorbelastet. Na ja, dumm gelaufen.

  34. @PI, äh
    ich frag‘ mich ja auch, ob die abwegige „Wahl“ dieser Unkulti-Banalos so’n Informations- / Unterhaltungswert hat.

    Die beiden schönsten Worte der Welt, aber jetzt ernsthaft:

    RECHT und FREIHEIT.

    btw: Die Menschenrechtscharta wurde im Original auf Deutsch verfaßt.
    Wie die Relativitätstheorie.
    __

    Wg. Unterhaltungswert, da mag die Satire (??) über die bemerkens-werte Karriere einer echt €urabiischen „gelernten Volksschullehrerin“ mithalten. Der geneigte Leser möge entscheiden, was Satire, und was sog. Fakten sind:
    __

    » 27. Dezember 2007

    Wohnen im Multi-Kulti-Land

    Die laut dem NRW-Verfassungsschutz ausschließlich auf Frieden und Verständigung ausgerichtete „multikulturelle Gesellschaft“ hat manchmal so ihre Tücken. Von der Öffentlichkeit bislang kaum wahrgenommen, sehen sich viele der großen Wohnungsbau-Gesellschaften – auch gerade in Nordrhein-Westfalen – seit einiger Zeit gezwungen, ihre eigenen Integrationsexperten und Sozialarbeiter einzustellen – damit die Mieter, die in der Regel aus aller Herren Länder kommen, wenigstens halbwegs friedlich bleiben.

    Eine, die hier eine neue Einkommensquelle entdeckt hat, ist die frühere Berliner Ausländerbeauftragte Barbara John (CDU), ihres Zeichens gelernte Grundschullehrerin, seit Mai 2001 aber auch Honorarprofessorin für Ethnologie. Früher beschäftigten sich Völkerkundler mit der Erforschung fremder Kulturen in Übersee. Dank der verfehlten Zuwanderungspolitik der Altparteien ist das heute problemlos auch in Nordrhein-Westfalen möglich. Die mittlerweile 70jährige John hat sich als „Integrationsbeauftragte“ einer großen Wohnungsbaugesellschaft anstellen lassen. Die abgehalfterte CDU-Politikerin John sieht vor allem die Einheimischen in der Anpassungspflicht: „Um Ängste und Abwehrhaltungen gegenüber Einwanderern abzubauen, muß kulturelle Vielfalt im eigenen Lebensraum positiv erfahren werden.“ Bislang gibt es zwar schon viele Erfahrungen, aber keine unbedingt positiven. Die Wohnungsbaugesellschaft und ihre Integrationsbeauftragte John will nun noch mehr ausländische Mitarbeiter anstellen und schult auch ihr verbliebenes deutsches Personal „interkulturell“. So wird jungen Migranten Boxtraining angeboten; auch sollen sich deutsche und ausländische Mieter in einer „Nachbarschaftsetage“ näherkommen. Multi-Kulti wird demzufolge auch für die Wohnungsbaugesellschaften sehr teuer. Als einheimische Mieter noch weitgehend unter sich waren, bedurfte es keiner kostspieligen und bislang eher erfolgslosen Integrationsarbeit. Die Hausmeister der Wohnungsanlagen mußten nicht mehrsprachig sein und die Hausordnungen galten für alle. Heute aber kommt keine der großen Wohnungsbaugesellschaften mehr ohne Sozialarbeiter und teure Integrationsangebote aus. Auch dies sind Nebenkosten der sogenannten multikulturellen Gesellschaft, die vorher nicht angekündigt waren, sich nun aber in steigenden Mieten niederschlagen.

    Unlängst wollte ein hessisches Wohnungsunternehmen diese Mehrkosten nicht länger akzeptieren und legte deshalb Pläne vor, Wohnblocks nur an Mieter aus dem gleichen Kulturkreis zu vermieten. Der Geschäftsführer des hessischen Wohnungsunternehmens erklärte, er sehe „in der Durchmischung in den Häusern keine Zukunft mehr“, weshalb sein Unternehmen verstärkt auf „Themenhäuser“, „Milieuhäuser“ und „ethnische Nachbarschaften“ setzen wollte. Denn „eine 75jährige Oma habe ein anderes Verständnis von Sauberkeit und Erziehung als eine junge Migrantenfamilie“. Da es aber in der Bundesrepublik Deutschland natürlich politisch korrekt zugehen muß, wurde das hessische Wohnungsunternehmen umgehend vom hessischen CDU-Ministierpräsidenten Roland Koch zurückgepfiffen. Öffentlichkeitswirksam erklärte der CDU-Politiker das Konzept getrennten Wohnens zum „falschen Weg“.

    Allerdings selbstverständlich nur für die anderen, nicht für sich selber! «

    Quelle: http://www.pro-koeln.org

    ______

    Wg. der von den €U-Faschos befohlenen €urabisch-multikulturellen „Durchmischung der Rassen“, bekommt da noch wer ganz böse Assoziationen?

    ___

    ‚Identität ist die Wurzel aller Konflikte‘

    (World Culture Forum Alliance, die mit dem US-amerikanischen Council on Foreign Relations und der CIA unlösbar verstrickt ist. Auch die EU und der Europarat sind der WCFA angeschlossen)

    Das dänische Erziehungsministerium ist damit beschäftigt, uns von unseren ‚erstarrten Vorurteilen‘ zur islamischen Kultur zu erziehen. Diese Haltung spiegelt die Haltung des euromediterranischen Propagandaapparats, der Anna Lindh Foundation:

    ‚Wir wollen erstarrte Vorurteile und Unwissenheit anpacken. Und wir wollen die tägliche Journalistik in Richtung der Beschreibungen des alltäglichen Lebens gewöhnlicher Menschen lenken, die Ergriffenheit und Erkennung schaffen und die Völkerverständigung fördern können.

    Mithilfe neuer Versuche mit Bildern an öffentlichen Plätzen, in Rundfunk, Fernsehen, Magazinen, Zeitungen und Werbung wollen wir unsere erstarrten Bilder der Fremden anpacken.

    Und dazu mit ihnen gemeinsame Projekte veranstalten. Wir wollen die Völkerverständigungsfertigkeiten der Journalisten, Schüler und Künstler entwickeln und Personen aus diesen Gruppen mit muslimischen Kollegen austauschen.

    Wir wollen die Kunst und kulturelle Erzeugnisse lenken.
    Wir wollen die Lehrerausbildung sowie die Lehrpläne zur kulturellen Vielfalt beeinflussen – und zwar mittels neuen Unterrichtsmaterials und
    Schulbuchumschreibungen.

    Wir wollen große muslimische Jugendfestivale veranstalten. Wie ‚Images of The Middle East‘, das 6 Wochen in Dänemark im großen Stil lief. Alles um den ‚Dialog‘ und die ‚Verständigung‘ zu fördern.

    (Olaf Gerlach Hansens Rede in Rabat, Marokko, am 13.05.2005.

    Mehr:

    http://www.balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php

    Zur Erinnerung:

    RECHT und FREIHEIT

  35. Ich lege mich hin und sehe dies als Ironischen Sieg an.

    Geht es nur mir so oder ist die Türkische Sprache wirklich so schrecklich anzuhören?

    Jetzt ausgenommen von dem, dass es Türken sind.

    Aber hey, es ist natürlich die Gastfreundlichkeit des lieben Deutschland.

    =)

    ^^

  36. #49 Molot (27. Dez 2007 19:11)

    Sieh es nicht so verbissen, ein bisschen Spass
    muß auch sein!
    Außerdem ist es schon ein bisschen komisch das
    ausgerechnet ein Wort aus dem türk. Wortschatz
    den ersten Preis gewinnt.

  37. #50 Plondfair stellt fest:

    „Natürlich gibt es in der Türkei nicht nur die sprichwörtlichen Rütli-Borats, sondern auch gebildete und sehr umgängliche Menschen.“

    Hier auch. Die hassen und verachten den wg. islamischer Volksverhetzung vorbestraften Koranschüler (arab. = „Taliban“) „Taqyyia“ Erdogan, und schämen sich für das lt. Tagesspiegel zu +25% inzestgeschädige Subproletariat, daß das Ansehen aller kultivierten und zivilisierten säkularen TürkInnen beschädigt.

  38. Hallo Leute,

    ich habe eine Bitte bzw eine Idee:

    Nach dem brutalen Überfall auf den Renter in München, schreibt alle an Herrn Plasberg von der ARD-Sendung „Hart aber fair“ und schlagt das Thema „Rassismus gegen Deutsche in Deutschland“ (oder sinngemäßem) für die nächste Sendung vor. Ich glaube zwar, dass dieses Thema oder die Migrantengewalt demnächst dort sowieso behandelt wird, aber je mehr sich von uns dort melden, desto besser die Chancen.

  39. #50 Plondfair
    Einverstanden mit dem was Sie sagen, aber dann behalten Sie auch das im Auge wogegen Sie antreten und machen Sie sich nicht lächerlich nach dem Motto:“Der muß ja dummm sein, der hat ja Sommersprossen und außerdem Segelohren“
    Im übrigen Sollten Sie den Staat „Türkei“ mal etwas unvoreingenommener betrachten. Einen Staatsmann vom Format eines Kemal Atatürk, den Begründer der heutigen Türkei, hat es in der ganzen EU seit 100 Jahren nicht gegeben.

  40. #54 Philipp

    Hier auch. Die […] schämen sich für das lt. Tagesspiegel zu +25% inzestgeschädige Subproletariat, daß das Ansehen aller kultivierten und zivilisierten säkularen TürkInnen beschädigt.

    Dann sollten sie aber auch so ehrlich sein und zugeben, daß es der Türkei in den letzten Jahrzehnten ganz recht war, diese Menschen (bzw. deren Eltern) nach Deutschland abschieben zu können, anstatt sie selbst durchfüttern zu müssen.

  41. wie gut, dass dieser blog hier unter einem deutschen titel betrieben wird…äh…

    ich fasse zusammen: autoren, die sich selber mit einem anglizismus „labeln“ beschweren sich darüber, dass ein ausländisches wort gekürt wurde? wie gut, dass das nicht scheinheilig ist…

  42. #57 Molot

    Im übrigen Sollten Sie den Staat “Türkei” mal etwas unvoreingenommener betrachten. Einen Staatsmann vom Format eines Kemal Atatürk, den Begründer der heutigen Türkei, hat es in der ganzen EU seit 100 Jahren nicht gegeben.

    Wenn Mustafa Kemal Atatürk sehen könnte, in welche Richtung sich die Türkei entwickelt, würde er sich wahrscheinlich im Grab herumdrehen. Aber das ist ein Thema für sich.

    Die entscheidende Frage ist doch: warum will die Türkei unbedingt in die EU (und welche Vorteile sollte uns das bringen)?

  43. #53 Knutsson 501
    Das ist in meinen Augen kein Spaß, das ist peinlich.
    Und komisch finde ich bestenfalls die Idee ein
    „schönstes Wort der Welt“ zu wählen.
    Noch komischer als z.B. „schönste Frau der Welt“
    und nun stellen Sie sich mal vor, wir würden hier über die Entscheidung irgendeiner Jury zu „Miss World“ diskutieren

  44. Schönstes türkisches Zitat:

    ___

    „Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei (bzw. Osmanisches Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.

    Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.

    Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“

    – Mustafa Kemal Pâscha „Atatürk“ (Jacques Benoist-Méchin, „Mustafa Kemal. La mort d’un Empire“, 1954)

  45. Also ich finde „FUCK“ ganz herausragend – it can describe pain, love, fear and hate. It is the most flexible word in the english language.

    Fuck the fucking fuckers!

    🙂

  46. #60 Plondfair
    Die Richtung in welche sich die Türkei entwickelt, dürfen wir getrost den Türken überlassen. WIR sollten uns vielleicht mehr dafür interessieren wohin sich Deutschland entwickelt. Ich denke-um im Bild zu bleiben Adenauer und Erhadt rotieren gerade in ihrem Grab. Atatürk konnte sich dagegen bisher IMMER auf seine Militärs verlassen, die haben mehr als einmal dafür gesorgt, daß er in frieden ruhen kann.
    Warum die Türkei in die EU will dürfte ja wohl auf der Hand liegen. Vorteile durfte uns das wohl auch bringen, allerdings auch Nachteile.
    Vermutlich, aus meiner jetzigen sicht mehr Nachteile als Vorteile. Der Wille der Türkei, zum EU-Beitritt ist deshalb aber noch lange nicht illegitim.

  47. #69 Martin aus Zuerich
    Die Türkei, Kultur, Geschichte, Sprache, interessiert mich NICHT
    Ich bitte um Entschuldigung, ich hatte Sie Überschätzt
    m.f.G.
    Molot

  48. #73 Martin aus Zuerich
    richtig, war wohl doch schon zuviel Glühwein.
    Aber ich verspreche: es kommt wieder vor.

  49. #71 Molot

    Atatürk konnte sich dagegen bisher IMMER auf seine Militärs verlassen, die haben mehr als einmal dafür gesorgt, daß er in frieden ruhen kann.

    Nachdem Recep Tayyip Erdogan jetzt tatkräftige Unterstützung durch seinen guten alten Freund Abdullah Gül erhält, dürfte sich diese Problem bald erledigt haben (vgl. Zuständigkeiten des Staatspräsidenten).

  50. #76 Plondfair
    welches Problem meinen Sie?
    Ich bin ziemlich sicher, sobald irgendeine Türkische Regierung die Prinzipien Atatürks allzusehr aushebelt, dann wird die Armee das verhindern.
    „und das ist auch gut so“, um mal eine rote Schwuchtel zu zitieren

  51. #77 Molot

    welches Problem meinen Sie?

    Das „Problem“, daß das Militär die Prinzipien Atatürks wieder herstellen könnte, falls es der Ministerpräsident einmal zu toll treiben sollte.

    Der Staatspräsident Abdullah Gül hat eine Vielzahl von Kompetenzen (z.B. Ernennung der Verfassungsrichter oder des Generalstabschefs), mit denen er die Politik seines Freundes, des Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, unterstützen kann.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Politisches_System_der_T%C3%BCrkei#Staatspr.C3.A4sident

    Ich bin ziemlich sicher, sobald irgendeine Türkische Regierung die Prinzipien Atatürks allzusehr aushebelt, dann wird die Armee das verhindern.

    Recep Tayyip Erdogan und Abdullah Gül werden natürlich versuchen, die Stellen im Staat, die ihnen potentiell gefährlich werden könnten (z.B. oberste Militärs) nach und nach mit „wohlgesonnenen“ Kandidaten zu besetzen.

    Soweit ich weiß, soll doch das Kopftuchverbot im öffentlichen Leben (Universitäten usw.) abgeschafft werden (oder wurde es schon abgeschafft?). Und was ist passiert? Gar nichts. Und so wird Schritt für Schritt eine Re-Islamisierung der Türkei durchgeführt.

  52. #80 Plondfair
    versuchen, die Stellen im Staat, die ihnen
    potentiell gefährlich werden könnten (z.B. oberste Militärs) nach und nach mit “wohlgesonnenen” Kandidaten zu besetzen.
    ich geh mal davon aus, daß das Türkische Militär auch nicht ganz blöd ist, und sich seinen Schlächter nicht selber wählt.
    Aber das ist nicht unser Problem unser Problem sind unsere Verbrecher ich meine unsere Politiker und um Europäische Probleme sollten wir uns kümmern.
    Beispielsweise um unser Selbstbestimmungsrecht. Beispielsweise….

  53. Marion Brasch, Moderatorin des Berlin/Potsdamer Öffentlich-rechtlichen Radiosenders „radio eins“ ist die Tochter des ehemaligen „Kultur“-Ministers der sogenannten „DDR“ – eines unverbesserlichen Stalinisten.

    Frau Brasch meinte öffentlich in „radio eins“ im November 2007 anlässlich des 18. Jahrestags des Zusammenbruchs der Berliner Mauer, „daß die Tatsache, daß die DDR danach keine eigenständige Entwicklung genommen habe, für sie sehr entäuschend gewesen sei“.

    Öffentlich-Rechtliche Programme beschäftigen Alt-KommunistInnen.

    Marion Brasch ist die Claudia „Fatima“ Roth des Ostens.

  54. Es zeigt sich, dass es mit Hilfe der tu?rkischen Sprache mo?glich ist, mit einem einzigen sehr poetischen Wort ein Pha?nomen zu beschreiben, fu?r das man in anderen Sprachen mehrere Substantive beno?tigt.”

    Gibt es denn in der türkischen Sprache auch die Möglichkeit, mit einem einzigen poetischen Wort auszudrücken, wie es sich anhört, wenn die Knochen eines ungläubigen Schweinefressers mit dem Baseballschläger zerdeppert werden?

    Isch mach disch Krankenhaus ist ja doch ziemlich umständlich.

  55. Wow!

    „Sonnemondundsterne“ in einem Wort!

    Waren das auch alles solche 2-jahres-Theater-Studium-Abbrecher in der Jury?

    Clowndia, ick hör Disch fi–en!
    😉

  56. …dem Verhalten hiesiger Bürgermeistereinen und Nachrichtenagenturen nach zu urteilen , müsste eines der schönsten Worte der Welt in Deutschland neben „YAKAMOTZ“ auch noch „YAKUZZA“ sein, ….und deutlich höher noch als beide, dürfte das Wort „HARAKIRI“ liegen.

  57. Dieses komische Blattl kennt hier in Österreich keine Sau. Somit ist es wohl kaum möglich vom „schönsten Wort der Welt“ zu sprechen. Da sie Welt dieses schlichtweg nicht zur Kenntnis nimmt. Wissen das auch die Herausgeber???

  58. Oder gibt es ein schönes Wort für:
    „Die Widerspiegelung des Mondes im Wasser des von Osten betrachteten Bosporus“, das wäre echt genial, liebe Türken!

Comments are closed.