Die Frage ist zunächst schwer zu beantworten. Die Soziologie ist eine wissenschaftliche Disziplin und sie hält sich an Fakten. Entsprechend ist jeder Blick in die Zukunft Spekulation, zumal soziale Gesetzmäßigkeiten nicht mit nomotetischen Naturgesetzen (die immer gelten) gleichgesetzt werden dürfen. Soziale Gesetzmäßigkeiten unterliegen der geschichtlichen Wandlung, sie können nicht linear pro futuro hochgerechnet werden.
von Prof. Dr. Jost Bauch, Soziologe
Entsprechend hält sich eine seriöse Sozialwissenschaft mit Prognosen zurück, es kann alles sehr schnell ganz anders kommen. Gleichwohl gibt es natürlich auf der Strukturebene der Gesellschaft absehbare Trends, die in einem vorausschaubaren Ausmaß zukünftige Entwicklungen beeinflussen. Insbesondere eine Unterdisziplin der Sozialwissenschaft, die Demographie, erlaubt relativ exakte Zukunftsszenarien, weil sie auf biologischen Gesetzmäßigkeiten „aufsitzt“: Eine Mutter, die nicht geboren wurde, kann keine Kinder gebären! Geburten- und Sterberaten einer Gesellschaft (von Naturkatastrophen oder Krieg einmal abgesehen) sind im Zeitlauf relativ stabil und haben damit ein großes prognostisches Potential. Die demographische Entwicklung hat natürlich soziale Folge- und Folge-Folge-Wirkungen – man denke nur an die Entwicklung der sozialen Sicherung in der Renten- und Krankenversicherung usw. usw. Die katastrophale demographische Entwicklung ist mittlerweile hinlänglich bekannt, so dass ich diese an dieser Stelle nur streifen werde, um mich mit den sozialen Auswirkungen einer dramatisch schrumpfenden Bevölkerung genauer zu befassen.
Kollektiver Ethnosuizid der Deutschen
Seit Jahrzehnten ist die auf uns zukommende demographische Katastrophe bekannt. Herwig Birg, Deutschlands bekanntester Demograph von der Universität Bielefeld, versuchte seit Jahrzehnten auf diese Entwicklung aufmerksam zu machen und stieß nur auf Desinteresse und Kopfschütteln. Jetzt ist die Entwicklung so gut wie unumkehrbar und man kann fast von einem selbst gewählten kollektiven Ethnosuizid der Deutschen sprechen. Birg ermittelte in einer Modellrechnung, dass die Bevölkerungszahl der Deutschen ohne Ein- und Auswanderungen von jetzt 82 Mio auf 24 bis 32 Mio bis zum Jahr 2100 schrumpfen wird. Im Jahre 2005 hatte Deutschland einen Anteil an der Weltbevölkerung von 1,3%, der bis zum Jahr 2050 auf 0,8% schrumpfen wird. Die 10. koordinierte Bevölkerungsberechnung des Statistischen Bundesamtes ergab, dass in den alten Bundesländern die Bevölkerung von 59,6 Mio 1998 auf 39,5 Mio 2050 (-20 Mio) zurückgehen wird, im Osten geht die Zahl von 15 Mio 1998 auf 9,5 Mio zurück. Gleichzeitig steigt der Ausländeranteil von 7,4 Mio 1998 auf 19 Mio 2050 und auf 25 Mio im Jahre 2100. Trotz eines angenommenen positiven Wanderungssaldos von 170 000 wird die Bevölkerung in Deutschland insgesamt von 82,1 Mio im Jahre 1998 auf 68,0 Mio (inklusive Ausländer) schrumpfen, ein Rückgang um die 17%. Seit 1973 liegt die Geburtenzahl pro Frau bei 1,3 Kindern, d.h. die Nettoreproduktionsrate liegt bei 0,63. Pro Jahr fehlen somit 35% der geborenen Mädchen, um die jeweilige Müttergeneration zu ersetzen. Jede Generation wird so um ein Drittel kleiner: 100 Deutsche haben 65 Kinder und 44 Enkel!
Verbunden mit der Bevölkerungsschrumpfung ist eine zunehmende „Überalterung“ der noch vorhandenen (Rest)Bevölkerung. Die Überalterung hat zwei Gründe: Der wesentliche Grund ist die niedrige Geburtenrate, wodurch proportional die Altenanteile der Bevölkerung steigen, der zweite Grund ist die steigende Lebenserwartung selbst. Die Lebenserwartung eines neu geborenen Mädchens steigt von jetzt 81,6 Jahren auf 88,6 im Jahr 2050, die eines Jungen von jetzt 76,2 auf 83,2 in 2050. Die Restlebenserwartung eines 65jährigen nimmt pro Jahr um 30 Tage zu! Damit steigt der sog. Altenquotient eklatant: Kommen heute auf 100 Personen im Alter von 20 bis 64 Jahren 30 Rentner so wird diese Zahl auf über 50 im Jahre 2030 steigen. Waren im Jahre 2000 erst 13,7 Mio in der Altersgruppe 65 Jahre und älter, so wird diese Zahl bis 2050 auf rund 23 Mio steigen. Die Zahl der sog. Hochbetagten (80+) steigt in diesem Zeitraum von 3,1 auf 10 Mio. Gleichzeitig mit der Zunahme der Alten nimmt die Zahl der Erwerbstätigen ab (-15% bis 2035). Man muß kein Prophet sein, um zu erahnen, welche gesellschaftliche Sprengkraft in dieser demographisch induzierten Entwicklung liegt.
Euphemistische Annahme von Rührup widerlegt
Betrachten wir zunächst die erwartbaren Auswirkungen auf die Systeme der sozialen Sicherung. Angesichts der zu erwartenden demographischen Entwicklung steht die Rentenversicherung vor dem Kollaps. Im Jahre 1970 zahlten 22 Mio Erwerbstätige für 8 Mio Rentner 11,4 Milliarden Euro, heute zahlen 26,5 Mio Erwerbstätige für 20 Mio Rentner 140 Milliarden Euro! Sind heute ca. 25% der Bevölkerung im Ruhestand, so werden es im Jahre 2050 über 40% sein, es sei denn man erhöht weiter das Renteneintrittsalter, wobei aber diese Ausweichstrategie schnell auf biologische und arbeitsmarktpolitische Grenzen stößt. Wurde im Jahr 2000 1 Rentner von 3,7 Erwerbspersonen finanziert, so muss im Jahre 2050 1 Rentner von 1,6 Erwerbspersonen finanziert werden. Unter diesen Bedingungen ist absehbar, dass entweder die Beiträge zur Rentenversicherung bis zum Jahre 2050 mehr als verdoppelt werden müssen oder aber die Renten um mehr als die Hälfte gekürzt werden müssen (wobei natürlich beide Maßnahmen vermischt werden können, was aber an dem Rentenkürzungseffekt nichts ändert). Eine gravierende Altersarmut für weite Schichten der Bevölkerung ist damit unausweichlich.
Im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung sieht es nicht weniger dramatisch aus. Das Fritz Beske Institut in Kiel hat jüngst eine Prognose für die Gesundheitsversorgung im Jahre 2050 erstellt. Die Prognose kommt zu dem Schluss, dass in den sozialen Sicherungssystemen, bei Rente, Gesundheit und Pflege eine massive Zurücknahme von Leistungen unumgänglich ist. Die Kieler Studie ist deswegen bemerkenswert, weil sie systematisch die durch Überalterung induzierte Morbiditätsentwicklung berücksichtigt. Danach steigt die Zahl der Diabetes Fälle von heute 3,8 Mio auf über 5 Mio im Jahre 2050, die Zahl der Demenzkranken wird sich von heute 1 Mio auf 2,3 Mio im Jahr 2050 erhöhen, die stationären Behandlungsfälle erhöhen sich bis 2050 um 67%, die Zahl der Pflegebedürftigen steigt von 2 Mio auf 4,4, Mio, wobei die Leistungsausgaben der Pflegeversicherung von 16 Milliarden im Jahr 2000 auf 38 Milliarden im Jahr 2050 (Steigerung 134%!) ansteigen werden. Pro Kopf steigen die Gesundheitskosten um 47%, vom Jahre 2000 aus betrachtet müssen die Erwerbstätigen 2050 für ihre Krankenversicherung durchschnittlich 77% und für die Pflege 240% mehr zahlen! Alleine demographiebedingt steigt der Beitragssatz von 14,2 (2005) auf 17,5% (2050). Steigt der Beitragssatz um 1% pro Jahr (was mehr als realistisch ist), so steigt der Beitragssatz für 2050 auf 27%! Die Studie widerlegt die euphemistischen Annahmen der „Kompressionstheoretiker“ (wie Rührup), die behaupten, eine steigende Lebenserwartung führe nicht automatisch zu erhöhten Krankheitskosten, da man gesunde Lebensjahre dazu gewinne und die Sterbekosten im Alter geringer seien als bei jüngeren Jahrgängen. Angesichts der zu erwartenden „Altenschwemme“ fallen diese Faktoren so gut wie nicht ins Gewicht und sie ändern nichts an der Tatsache, dass die pro Kopf Ausgaben für die Gesundheit im höheren Alter ungefähr um den Faktor 8 größer sind als beispielsweise im Alter von 20.
„brain drain“ hochqualifizierter Arbeitskräfte wird zunehmen
Die mit dem Altenquotient verbundenen steigenden Soziallasten bleiben nicht ohne Konsequenzen auf die allgemeine Wirtschaftsentwicklung. Prof. Dr. Hermann Adrian von der Universität Mainz hat die Rückkopplungseffekte der Überalterung auf die Wirtschaftsentwicklung genauer untersucht. Die hohen erwartbaren Soziallasten verteuern die Arbeit, so dass viele notwendige Investitionen unterbleiben, gleichzeitig sind dadurch bedingt die Nettoeinkünfte gering, was zum „brain drain“ hochqualifizierter Arbeitskräfte führt, schon jetzt verlassen um die 150 000 Personen jährlich das Land. Deutschland droht durch diese Entwicklung auf dem Weltarbeitsmarkt abgehängt zu werden. Jedes Jahr kommen 63 Mio Arbeitskräfte auf dem Weltarbeitsmarkt hinzu, nur 25 Mio verlassen altersbedingt den Arbeitsmarkt, die Zahl der Arbeitskräfte steigt von jetzt 2,7 Milliarden auf 3,5 Milliarden in zwanzig Jahren. Neue Arbeitsplätze entstehen aber nur in Ländern, wo sich Investitionen lohnen, Länder mit schrumpfender Bevölkerung und entsprechend limitierter Nachfrage geraten dabei ins Hintertreffen. Zwei soziale Entwicklungen sind dabei durch zu geringe Wirtschaftsentwicklung erwartbar: Zum einen wird das Modell der „nivilierten Mittelstandsgesellschaft“ (Helmut Schelsky), das bislang für die Bundesrepublik maßgebend war, zerbrechen. Einer relativ kleinen Sozialschicht von Globalisierungsgewinnern und Super-Reichen steht eine verarmte und geschrumpfte Mittelschicht (”Prekariat”) mit immerwährenden Abstiegssorgen und eine große postproletarische Unterschicht gegenüber, die sich durch Sozialtransfers und Gelegenheitsarbeiten über Wasser hält. Diese Schicht wird durch exzessiven Medienkonsum („Tittitainement“) bei Laune gehalten. Zum Zweiten kommt es zu „Exklusionsverkettungen“ für breite Schichten der Bevölkerung. Die Einkommen werden für viele Menschen so gering, dass die Teilhabe an den verschiedenen gesellschaftlichen Funktionssystemen (Wirtschaft, Politik, Bildung, Kultur, Wissenschaft, Medien, Gesundheitswesen etc.) nicht mehr gewährleistet werden kann. Es entstehen soziale Rückzugsräume unterhalb der offiziellen gesellschaftlichen Institutionalisierungen: Getthos, Parallelgesellschaften, subkulturelle Milieus, tribale Sozialstrukturen wie Clans und Familienverbände. Merkmal dieser gesellschaftlichen Schattensozialitäten ist es, dass sie gar nicht mehr durch gesellschaftliche Steuerungsintentionen erfasst werden können: Sie führen ihr Eigenleben und sind von außen nicht mehr sozial imprägnier- und beeinflussbar. Die „offizielle“ Gesellschaft bekommt quasi einen „asozialen“ gesellschaftlichen Unterbau, der gar nicht mehr an die Vorstellung einer für alle geltenden Zivilgesellschaft zurückgebunden werden kann. Die Akteure der Schattensozialität verlieren vielfach ihren Status als gesellschaftlicher Symbolträger, sie schöpfen ihre Identität nicht mehr aus den gesellschaftlich anerkannten Rollenzuweisungen, sondern aus Attributierungen der sozialen Schattenwelt, oft agieren sie nur noch als „Körper“, weil sie von Symbolwelten und Kommunikationsangeboten ausgeschlossen sind, nur über körperliche Gewalt können sie ihren Bedürfnissen Ausdruck verschaffen, ein Grund für steigende Gewalttaten und zunehmende Kriminalität.
“Spätestens in 50 Jahren wird Deutschland muslimisch sein”
Deutschland ist insgesamt auf dem Weg in eine „Multiminoritätengesellschaft“. Die Bevölkerungsgruppe deutscher Staatsangehörigkeit (nach dem bis 31.12.1999 geltenden Staatsangehörigkeitsrecht) wird von 1998 bis 2050 um 20 Mio Menschen in den alten Bundesländern schrumpfen (von 59,6 Mio auf 39,5), in den neuen Bundesländern von 15,0 auf 9,5. Rechnet man diese Entwicklung bis 2100 hoch, so wird es dann noch 17,7 Mio Deutsche in den alten und 3,5 Mio in den neuen Bundesländern geben. Die Zahl der Zugewanderten beträgt dann in den alten Bundesländern 22,3 Mio und in den neuen Bundesländern 2,6 Mio. Es ist also absehbar, dass um 2090 herum die Deutschen im eigenen Land ihre Mehrheit verlieren und zu einer Minorität neben anderen werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Multiminoritätengesellschaften Übergangsgesellschaften darstellen, die Gewichte zwischen den Minoritäten verschieben sich kontinuierlich und bestimmte Minoritäten versuchen einen Majoritätsstatus zu erlangen. Berücksichtigt man die Tatsache, dass die deutsche Minorität eher alt, die zugewanderten Minoritäten eher jung sein werden, so dürfte klar sein, dass zugewanderte Minoritäten ihren Anspruch auf Dominanz geltend machen werden, Verteilungskämpfe zwischen den verschiedenen ethnischen und kulturellen Gruppierungen sind unausweichlich, wobei die „altdeutsche“ Fraktion in diesen Verteilungskämpfen eher schlechte Karten hat. Multiminoritätengesellschaften weisen somit ein großes „bellezistisches“ Potential auf, weil Verteilungsprobleme sofort politisiert werden. Die Zurechnungs- und Attributionsmuster von ökonomischem Erfolg oder Misserfolg werden entindividualisiert und kollektiviert. Es liegt nicht an der Geschicklichkeit oder Skrupellosigkeit des Einzelnen, ob er wirtschaftlich Erfolg hat oder nicht, es liegt an kollektiven Merkmalen wie Hautfarbe, Religions- oder Kulturzugehörigkeit. Dabei wird der Marktmechanismus außer Kraft gesetzt, vor aller gesellschaftlichen Selbststeuerung müssen Quotierungs- und Kontingentierungsmechanismen greifen, die vorab festlegen, was den einzelnen Minoritäten zusteht. Hoher Quotierungsbedarf ruft geradezu nach einer sozialistischen Gesellschaftsstruktur, Marktmechanismen werden nur innerhalb des Quotierungsrahmens Gültigkeit beanspruchen können. Berücksichtigt man zusätzlich, dass Multiminoritätengesellschaften kaum in der Lage sein werden, eine restriktive Einwanderungspolitik durchzusetzen, dann könnte sich die Prognose von Prof. Gunnar Heinsohn vom „Youth Bulge“, von einer weiteren demographischen Invasion junger islamischer Männer, bewahrheiten. So ist seine Prognose nicht ganz abwegig, dass „spätestens in fünfzig Jahren Deutschland muslimisch sein wird“, aus der Multikultur ist dann wieder eine Monokultur geworden. Unsere Enkel werden somit in einer ganz anderen Gesellschaft leben, als wir sie (noch) kennen.
Prof. Dr. Jost Bauch lehrt Medizinsoziologie an der Universität Konstanz und ist Mitherausgeber der Zeitschrift „Prävention“.
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Bisher 121 Kommentare:
















rette sich wer kann.
oder alternativ: noch mehr einwanderer zur rettung des systems.
das wird aber eher zur beschleunigung des absturzes führen.
deutschland - no chance
Die Prognose ist sofort Makulatur, wenn die Sozialgesetze geändert werden.
Z.B. 5 Jahre kein Kindergeld für “Importbräute”.
Dafür gibt es aber keinen politischen Willen.
Jeder, der meint, dass wir unqualifizierte Zuwanderung brauchen -quasi in die Gefängnisse
und Sozialsysteme- soll sich mal fragen, ob die Japaner schlechter leben.
Dieses Dilemma haben wir Personen wie Alice Schwarzer zu verdanken, durch deren Mitwirken seit 30 Jahren ca. 8 Millionen Abtreibungen in unserem Land stattgefunden haben. Es ist beschämend, daß ein so reiches Land wie Deutschland Mord an ungeborenen Kindern staatlich legitimiert und dies als persönliche Freiheit deklariert. All diese Typen, die diese Entscheidung mit zu verantworten haben, gehören allesamt auf die Anklagebank und ich bin mir sicher, daß sie alle ihren Preis dafür noch bezahlen werden.
Soweit wird es nicht kommen. Vorher gibt es Krieg in Deutschland und Europa. Damit rechne ich fest innerhalb der nächsten fünf Jahre.
OT
Darfur - Autopsie einer Tragödie
ARTE 4.12. 20:40 Uhr, F 2007
Die Dokumentation geht den Hintergründen des Darfur-Konfliktes nach, der sich zu einer der schlimmsten humanitären Katastrophen weltweit ausgeweitet hat. Christophe Ayad und Vincent de Cointet gehen in ihrer Dokumentation neben den Ursachen des Konflikts außerdem der Frage auf den Grund, ob die verheerenden Auswirkungen des vierjährigen Krieges als Völkermord bezeichnet werden können. Im Sudan, in den Vereinigten Staaten und in China befragten die Filmemacher die Hauptbeteiligten: Rebellen, sudanesische Entscheidungsträger, Diplomaten, Mitarbeiter von Hilfsorganisationen, Historiker und andere. Die Dokumentation ergründet die Wurzeln des Konflikts und legt erstmals die fatalen Umstände dar, die zu der Tragödie geführt haben.
Der Film zeigt, wie die sudanesischen Machthaber zur Niederwerfung einer bewaffneten Rebellion die Reitermilizen der Janjaweed zur Hilfe gerufen haben, die bis heute Angst und Schrecken im Land verbreiten. Er bringt auch die Unentschlossenheit, die kriminelle Ungeschicklichkeit, ja sogar das doppelte Spiel der internationalen Gemeinschaft ans Licht: Vor den Massakern 2003 und 2004 verschloss sie die Augen, und als sie schließlich versuchte, über die Afrikanische Union in den Konflikt einzugreifen, setzte sie nur unzureichende Mittel dafür frei.
Einfache Rechnung:
Wir geben für Mohammedaner pro Jahr netto mindestens 50 Milliarden Euro aus, wenn man in Verhältnis setzt, was immer noch für die neuen Bundesländer ausgegeben wird (ca 90 Milliarden Euro).
Jährlich werden 680.000 Babies geboren, was einer Geburtenrate von 1.4 Kinder pro Frau entspricht. Will man auf eine notwendige Ersatzrate von 2 Kinder pro Frau kommen, so bräuchte man ca 290.000 Kinder zusätzlich.
Dividieren wir jetzt die Ausgaben von 50 Milliarden Euro für die meist integrationsverweigernden Mohammedaner, die außerdem kaum irgendwelche Engpässe am Arbeitsmarkt beheben, durch die 290.000 fehlenden Kinder, so kommt man auf einen Wert von 171.000 Euro, mit dem jedes zusätzlich benötigte Kind gefördert werden könnte.
171.000 Euro einmalig, oder 15 Jahre lang 950 Euro monatlich plus Zinseszinsen. Entweder man gibt die Summe den Familien direkt, oder man schafft Kinderbetreuungesplätze. Geld wäre also da, es bekommen nur die Falschen.
Außerdem wünsche ich mir nur einen Bruchteil der Aufmerksamkeit die die Klimapolemik bekommt für die Demographie.
ps:
Merkel schläft. Merkel ist wohl die letzte Bundeskanzlerin, die den Untergang noch verhindern könnte. Und zwar ganz leicht.
Sehr schöner Beitrag.
In 50 Jahren werden unsere Enkel die heutige Generation fragen: “Warum habt ihr das zugelassen? Warum habt ihr nichts dagegen unternommen?”
Wehret den Anfängen!
Wenn man den Kursverlauf einer Aktie mit einiger Treffsicherheit auch nur eine Stunde im Voraus wüßte und das in der Mehrheit der Fälle, dann würde man reich werden.
Entscheidend ist, welche Erwartungen man der Zukunft gegenüber hat. Sind diese angstbeladen, dann zielt man tiefer, als man eigentlich gelangen könnte.
@ Karolinger
Sicher wird die junge, muslimische Minderheit schon bei einem Anteil von weit unter 50% aufbegehren, weil sie eh zu Selbstüberschätzung neigt. Also zu einem Zeitpunkt, wo wir sie noch besiegen können. Wird aber wohl erst zwischen 2020 und 230 so weit sein. Die Frage ist nur, wie man dann mit ihnen, die einmal im Land sind und die deutsche Staatsangehörigkeit haben, verfahren will.
“Spätestens in 50 Jahren wird Deutschland muslimisch sein”
Tja im grossen zweikampf der beiden mächtigsten Religionen die es je gab nämlich Christentum und Islam scheint der Sieger wohl mehr oder weniger festzustehen,wir sind nicht in ihren ländern und vermehren uns dort nein wir sind in unseren und vermehren uns gar nicht.
100 Deutsche haben 65 Kinder und 44 Enkel!
100 Moslems haben 300 Kinder und 900 Enkel!
Wisst ihr was im Koran über uns steht:
- Befolgen ihre eigene Meinung, Ideologie oder Religion nicht, alles bleibt beim Wörtlichen. (62:5)
- Opfern sich überhaupt nicht, um die Freiheit, Sicherheit und den Wohlstand der Gesellschaft zu schützen/gewährleisten. (9:45-49)
und das ist im Koran über uns der Islam hat am ende einfach den längeren atem gehabt er hat seinen mitgliedern nicht nachgegeben wie das Christentum und so seine stärke bewahrt.
Sehr guter Artikel, wäre schön, wenn sich die Politiker mehr damit befassen.
Ich denke nicht, wass wir schon in fünf Jahren Krieg haben. Eher in 15 Jahren, wenn die Bevölkerung begreift, dass dieses Problem auf dem friedlichen Wege nicht mehr zu lösen ist. Aber wer soll dann kämpfen? Die alten Deutschen, die noch die Mehrheit stellen?
Ich glaube eher nicht. Die Jüngeren hätten demographisch betrachtet keine Chance mehr in 15 Jahren.
Armes Deutschland, wird es später überhaupt noch so heißen???
Multiminoritätengesellschaften weisen somit ein großes „bellezistisches“ Potential auf, weil Verteilungsprobleme sofort politisiert werden. Die Zurechnungs- und Attributionsmuster von ökonomischem Erfolg oder Misserfolg werden entindividualisiert und kollektiviert. Es liegt nicht an der Geschicklichkeit oder Skrupellosigkeit des Einzelnen, ob er wirtschaftlich Erfolg hat oder nicht, es liegt an kollektiven Merkmalen wie Hautfarbe, Religions- oder Kulturzugehörigkeit.
Das ist jetzt schon der Fall, und zwar mit umgekehrten Vorzeichen. Nie ist der Mohammedaner persönlich die Schuld, wenn er kriminell wird, wenn er in der Schule versagt, wenn er “keine Chance” hat, wenn er im Ghetto lebt. Immer ist es “die Gesellschaft”.
Berücksichtigt man zusätzlich, dass Multiminoritätengesellschaften kaum in der Lage sein werden, eine restriktive Einwanderungspolitik durchzusetzen, dann könnte sich die Prognose von Prof. Gunnar Heinsohn vom „Youth Bulge“, von einer weiteren demographischen Invasion junger islamischer Männer, bewahrheiten.
Deswegen will Erdogan ein kommunales Wahlrecht für Einwanderer. Haben sie in den Städten erst einmal die Mehrheit, werden die Wohnungen an Mohammedaner vergeben, und der Moscheebau ist auch nur noch eine Formsache.
Diese Prognosen sind doch etwas gar angstmacherisch. Diese Probleme, welche auf uns zu kommen könnten, lassen sich leicht verhindern, es braucht nur politischen Willen.
1. Gefahr der islamisierung
Man müsste nur konsequent gegen Hassprediger und Kriminelle sowie Sozialschmarozer vorgehen, die müssen ausgewiesen werden. Zudem sollte die Zuwanderung aus muslimischen Ländern verringert und dafür Inder oder Chinesen ins Land geholt werden.
2. Überalterung
Es ist klar, dass das Rentenalter erhöht werden muss.
3. Wirtschaft
Die Wirtschaft muss liberalisiert werden, Arbeit muss sich wieder lohnen, also weniger Sozialstaat. Der Staat muss effizienter werden und aufhören, Steuergelder zu verschwenden.
Es muss einfach jedem Deutschen klar gemacht werden, daß wir die wahrscheinlich letzte Generation der 20-40 jährigen sind, die noch in der Lage sein werden, die Weichen für unser deutsches Volk zu stellen.
Deshalb wird ja in den Medien der Schuld-Kult de Deutschen und die Schönheit des Islam permanent propagiert um diese Mehrheit auszubremsen.
DAS ist das vielbesungene “Aufwachen” und nicht das ewige Gerede über Kopftücher.
Mich wundert es nicht, dass die Leute nicht “aufwachen” wollen.
Ich habe schon einmal das Beispiel gebracht:
Wenn man vor einem brennenden Haus steht, in dem sich schlafende Personen befinden, das aber über keinerlei Ausgänge verfügt, ist es dann sinnvoll, diese Leute zu wecken?
Ich finde der Islam wird vollkommen überschätzt, und das nur wegen der eigenen Todesangst. Stellt man solche Emotionen mal beiseite und betrachtet man das Ganze über den Entwicklungstand der verschiedenen Gesellschaftsformen, dann wird der Islam eine Konfrontation nicht überstehen. Immerhin sind stehen mehrere hundert Jahre technologischer Entwicklungen zwischen den beiden Gesellschaftsformen. Was den Islam momentan stärker erscheinen lässt ist unsere eigene Angst zu sterben. In einer offenen Konfrontation wird diese allerdings auch hinweggefegt werden und auf Grund unseres Entwicklungsstandes wird es der Islam sehr schwer haben den Westen zu unterwerfen, oder selbst zu überleben. Krummsäbel gegen B2-Bombers? Imame mit Nuklearbauplänen? Ich denke nicht. Das Problem sind unsere eigenen Emotionen.
#9 reziprok
…Die Frage ist nur, wie man dann mit ihnen, die einmal im Land sind und die deutsche Staatsangehörigkeit haben, verfahren will….
dann ist es deutlich zu spät!
#12
…es braucht nur politischen Willen…
den hat aber keiner!
Der Mann ist gut, zum ersten Mal sehe ich als Einleitungssatz die Wahrheit über Soziologie.
@ porkside
Der Islam wird unterschätzt! Und genau deswegen, weil Leute wie du anscheinend die Grundrechenarten nicht beherrschen, und nicht 10 Jahre vorraus denken können.
Der Islam im “Rückmarsch”:
http://blog.zeit.de/joerglau/2007/12/03/der-unaufhaltsame-aufstieg-des-kopftuchs_927
So tragen insgesamt 69,4 Prozent der Frauen ein Kopftuch (im Gegensatz zu 64,2 im Jahre 2003) und 16,2 Prozent davon den Türban (im Gegensatz zu 3,5 Prozent im Jahre 2003). Auffällig ist zudem, dass sich innerhalb der jüngeren Generation der Türban immer stärker durchsetzt. So sind 19,7 Prozent unter den 18 bis 28-jährigen Türban-Trägerinnen, während die über 44-jährigen nur zu 12,6 Prozent das islamisch geprägte Kopftuch tragen.
Feuer kann man nur mit Feuer bekämpfen.
Islam vs Christentum
Koran vs Bibel
(Gottes wort) (Gottes wort)
das war mal….
Islam vs 1000 verschiedenen politischen meinungen
Koran vs Grundgesetzt
(Gottes wort) (von politikern verfasst)
Natürlich würde jeder von uns für das heilige buch dem grundgesetz sein leben geben wie die moslems es für ihres tuhen.(sarkasmus)
Ich werde dieses Land vorzeitig verlassen. “Lieber in einem SLUM in den Usa als in Kreuzberg oder Duisburg- Marxsloh leben.”
#19 egon
offensichtlich machst du dir auch die Hosen voll
ich glaub lenin hat mal gesagt:
wenn der deutsche einen bahnhof stürmen will, dann kauft er vorher eine bahnsteigkarte.
also eine veränderung in dieser form wird es nicht geben.
Ich arbeite selbst mit Demographieprognosen und das oben beschriebene ist nur EIN Szenario.
Man kann Sensitivitätsanalysen bei solchen Modellen durchführen, d.h. angenommene Parameter wie Furchtbarkeitsrate, Migration, Anstieg der Lebenserwartung variieren.
Und es gibt auch relistische Szenarien, dass die Bevölkerung bis 2050 wieder steigt. Die sind zwar weniger wahrscheinlich, aber können eintreten, falls die Lebenserwartung besonders schnell steigt und die Immigration zunimmt. Immigraten bekommen mehr Kinder. Die “neue” Kultur könnte fruchtbarer sein, so gruselig ihre Religion auch ist.
Die Bevölkerungsanzahl ist eine sensible Größe und nicht mit Sicherheit prognostizierbar.
Was robuster ist, ist dass es immer mehr Alte geben wird. Dieses Szario wird mit extrem hoher Sicherheit eintreten.
Ein gesellschaftlicher Wandel kann das Desaster noch anwenden. Es liegt an uns.
Der Wandel müsste so aussehen, dass es weniger Immigraten der Friedensreligion gibt und dass wir alle wieder wesentlich mehr Kinder bekommen. Kinder müssen sich lohnen. Ein paar gute Gesetze und neue Lebenseinstellungen in der Gesellschaft können unsere Kultur noch retten.
Es liegt an jedem einzelnen. Bekommt mehr Kinder!
Also ich wage mal eine Prognose für 2008 : man wird ganz offen über einen Stop der Migration für Muslime reden, um die bereits hier vorhandenen erst einmal assimilieren zu können.
Völlig legitim, das auszusprechen, und man wird es tun.
Nicht nur Deutschland, ich behaupte mal dass auch Österreich auf diesem Weg ist. Ist mir, ganz ehrlich, mittlerweile aber schon egal. Ich werd’ meine Pension sicher nicht hier in Europa erleben. 100% nicht. Noch ein paar Jährchen, und dann bin ich weg. Wie sagte Gandalf schon “Plans are now in motion that can not be undone.”
#21 porkside
Leute wie du sind einfach zu blöd. Und leider seid ihr sehr viele.
Solche Bemerkungen sind entlarvend
In einer offenen Konfrontation wird diese allerdings auch hinweggefegt werden und auf Grund unseres Entwicklungsstandes wird es der Islam sehr schwer haben den Westen zu unterwerfen, oder selbst zu überleben. Krummsäbel gegen B2-Bombers? Imame mit Nuklearbauplänen?
Um das geht es ja gerade! Der Islam würde uns nicht tangieren, wenn wir uns nicht von ihm UNTERWANDERN ließen. Die 200 Mio Mohammedaner in Bangladesch und die 150 Millionen in Indonesien sind natürlich schnubbe.
Die Mohammedaner, die in unseren Städten leben und die in 50 Jahren die Mehrheit stellen werden, die sind das Problem. Und wie willst du die in 50 Jahren wieder los werden. Mit B2 Bombern???
#15 porkside
Naja, deine Rechnung wird so nicht aufgehen. Schau dir mal die Amis im Irak an: Gegen Leute, die sich in die Luft sprengen, helfen auch keine B52.
Da ist die Mauer, bzw. Abschottung der Israelis effektiver.
Nur die dümmsten aller Kälber…..
Dafür brauche ich keinen links- oder rechtsgestrickten Soziologiefirlefanz.
Auch wenn historisch belegbar, sich große Kulturen scheinbar selbst vernichtet haben, spricht nichts dafür, ein Kalb oder anwartschaftlicher Ochs sein zu müssen.
Wem rennen wir wohl hinterher?
#26 egon
wer reded denn von 50 Jahren?
das wird schon alles in der sehr nahen Zukunft geschehen.
Der zweite Weltkrieg war ein Kindergarten dagegen, immerhin hat man es mit ca. 1,5 Milliarden zu tun. Und weglaufen ? geht nicht!
das ist weltweit. Darfst du nicht zittern wenn du jemanden abknallen mußt. Aber eben auch keine Angst haben wenn du selbst abgeknallt wirst. Und wenn die B2’s kommen wird das wie in Leipzig, nur ein bischen größer.
Aber mal echt jetzt, wer von deinen Unterwanderern wird denn die modernen Waffen bedienen können?, die paar grünen Überläufer?
Es wird das größte Gemetzel der Menschheit. Aber 1,5 mia. Muslime werden die 4,5 mia. anderen nicht alle machen. Nur wenn die so drauf sind wie du und sich die Hosen voll machen..
#27 nordlaender
Das kommt darauf an, wie man den B52 einsetzt. Voll bis oben hin mit CBUs und dann eine ganze Staffel auf ein Dorf mit Terroristen? Carpetbombing vielleicht? Autsch. Wird aber im politisch korrekten Krieg nicht gemacht. Ist ja böse. Darum schont man ja im Irak auch Moscheen, die als feindliche Feuerstellung benutzt werden. Anstatt sie platt zu machen (wie im 2. WK) stürmt man sie, Raum für Raum, und geht ein enormes Risiko für die Infanteristen ein.
Tja, irgendwie haben wir uns das selber zuzuschreiben, oder? Spaßgesellschaft, Egoismus, Flucht aus der sozialen Verantwortung, Frauenemanzipation und Feminismus - all das mündet in immer weniger Eheschließungen, aber immer mehr Ehescheidungen, Alleinerziehenden und vor allen Dingen Abtreibungen. Im Jahr 2001 lag das Verhältnis bei einer Abtreibung auf zwei Lebendgeburten (360.000 Abtreibungen, 720.000 Lebendgeburten) Die Zahl der Abtreibungen errechnet sich aus der offiziellen Statistik von ca. 130.000 Abtreibungen plus einer Dunkelziffer von 150 bis 200 % on top, die vom keinem Fachmann bestritten wird. Das heißt in unserem zivilisierten Land werden jeden Tag (Sonn- und Feiertage mitgerechnet) 1.000 ungeborene Kinder im Mutterleib getötet. Bis heute haben sich die Verhältnisse weiter verschlechtert. ln der letzten Statistik lag die Zahl der Lebendgeburten schon deutlich unter 700.000. Im Artikel steht vornehm: „Kollektiver Ethnosuizid der Deutschen“, auf deutsch heißt das schlicht „Völkerselbstmord“.
Die Grundlage eines jeden Staates ist die Familie. Die große gesellschaftliche Stärke der Musels sind ihre funktionierenden Familien-Clans einschließlich der hohen Reproduktionsraten. Demgegenüber ist bei uns die Familie – zumindest im klassischen Sinne: Vater, Mutter, Kinder – ein Auslaufmodell, was ja auch mit Nachdruck von der unsäglichen Antifamilienministerin von der Leyen betrieben wird.
Neben den funktionierenden Familienstrukturen (die Stellung der Frau steht hierbei natürlich auf einem anderen Blatt) ist auch die ausgeprägte Religiösität der Musels eine gesellschaftliche Stärke gegenüber unserem atheistischen, orientierunglosen und wertefreien Volk. Im Hinblick auf unsere eigene christliche Tradition muß man vielmehr konstatieren, daß wir uns spätestens mit dem Massenmord an unseren Ungeborenen vollends von Gott abgewandt haben. Im Altertum gehörte das Erschlagen von Säuglingen und das Aufschlitzen von Schwangeren zur Kriegsstrategie, um das besiegte Volk nachhaltig demographisch zu schwächen. Wir besorgen – zumindest das erstere – freiwillig selbst.
Im 5. Buch Mose warnt Gott Sein auserwähltes Volk davor, von Ihm abzufallen (was einige hundert Jahre später dann doch geschah). Wir leben zwar nicht mehr im Alten Bund sondern im Neuen Bund, wir Deutschen sind auch nicht das auserwählte Volk Gottes, sondern alle in Christus Gläubigen sind Auserwählte Gottes. Trotzdem sehe ich beim Lesen der besagten Bibelpassage beängstigende Parallelen zu unserer heutigen Situation und unserer nahen Zukunft:
Auszüge aus «5Mos.28:15-57»:
Wenn du aber nicht gehorchen wirst der Stimme des HERRN, deines Gottes, und wirst nicht halten und tun alle seine Gebote und Rechte, die ich dir heute gebiete, so werden alle diese Flüche über dich kommen und dich treffen:
…
Mit einem Mädchen wirst du dich verloben; aber ein anderer wird es sich nehmen. Ein Haus wirst du bauen; aber du wirst nicht darin wohnen. Einen Weinberg wirst du pflanzen; aber du wirst seine Früchte nicht genießen.
Dein Rind wird vor deinen Augen geschlachtet werden; aber du wirst nicht davon essen. Dein Esel wird vor deinem Angesicht mit Gewalt genommen und dir nicht wiedergegeben werden. Dein Schaf wird deinen Feinden gegeben werden, und niemand wird dir helfen.
Deine Söhne und deine Töchter werden einem andern Volk gegeben werden, dass deine Augen zusehen müssen und täglich vor Verlangen nach ihnen vergehen, und in deinen Händen wird keine Kraft sein.
Den Ertrag deines Ackers und alle deine Arbeit wird ein Volk verzehren, das du nicht kennst, und du wirst geplagt und geschunden werden dein Leben lang
und wirst wahnsinnig werden bei dem, was deine Augen sehen müssen.
…
Der Fremdling, der bei dir ist, wird immer höher über dich emporsteigen; du aber wirst immer tiefer heruntersinken.
Er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen können; er wird der Kopf sein, und du wirst der Schwanz sein.
Alle diese Flüche werden über dich kommen und dich verfolgen und treffen, bis du vertilgt bist, weil du der Stimme des HERRN, deines Gottes, nicht gehorcht und seine Gebote und Rechte nicht gehalten hast, die er dir geboten hat.
Und diese Flüche werden Zeichen und Wunder sein an dir und an deinen Nachkommen immerdar,
weil du dem HERRN, deinem Gott, nicht gedient hast mit Freude und Lust deines Herzens, obwohl du Überfluss hattest an allem.
Und du wirst deinem Feinde, den der HERR gegen dich schicken wird, dienen in Hunger und Durst, in Blöße und allerlei Mangel, und er wird ein eisernes Joch auf deinen Hals legen, bis er dich vertilgt hat.
Der HERR wird ein Volk über dich schicken von ferne, vom Ende der Erde, wie ein Adler fliegt, ein Volk, dessen Sprache du nicht verstehst,
ein freches Volk, das nicht Rücksicht nimmt auf die Alten und die Jungen nicht schont.
Es wird verzehren die Jungtiere deines Viehs und den Ertrag deines Ackers, bis du vertilgt bist, und wird dir nichts übriglassen vom Korn, Wein und Öl und vom Jungvieh deiner Rinder und Schafe, bis es dich umgebracht hat.
Es wird dich ängstigen in allen deinen Städten, bis es niedergeworfen hat deine hohen und festen Mauern, auf die du dich verlässt, in deinem ganzen Lande; und du wirst geängstigt werden in allen deinen Städten, in deinem ganzen Lande, das dir der HERR, dein Gott, gegeben hat.
Du wirst die Frucht deines Leibes, das Fleisch deiner Söhne und deiner Töchter, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat, essen in der Angst und Not, mit der dich dein Feind bedrängen wird.
Ein Mann unter euch, der zuvor verwöhnt und in Üppigkeit gelebt hat, wird seinem Bruder und der Frau in seinen Armen und dem Sohn, der noch übrig ist von seinen Söhnen, nichts gönnen
von dem Fleisch seiner Söhne, das er isst, weil ihm nichts übrig geblieben ist von allem Gut in der Angst und Not, mit der dich dein Feind bedrängen wird in allen deinen Städten.
Eine Frau unter euch, die zuvor so verwöhnt und in Üppigkeit gelebt hat, dass sie nicht einmal versucht hat, ihre Fußsohle auf die Erde zu setzen, vor Verwöhnung und Wohlleben, die wird dem Mann in ihren Armen und ihrem Sohn und ihrer Tochter nicht gönnen
die Nachgeburt, die von ihr ausgegangen ist, und ihr Kind, das sie geboren hat; denn sie wird beides vor Mangel an allem heimlich essen in der Angst und Not, mit der dich dein Feind bedrängen wird in deinen Städten…
Germania quo vadis?
#24 Kim
Also ich wage mal eine Prognose für 2008 : man wird ganz offen über einen Stop der Migration für Muslime reden, um die bereits hier vorhandenen erst einmal assimilieren zu können.
Völlig legitim, das auszusprechen, und man wird es tun.
Meine Rede. Man sollte das ganz offen und ganz oft aussprechen.
Nichts ist undenkbar. Maßnahmen die jetzt ganz normal gesetzt werden, hätten vor 10 Jahren noch zu Lichterketten in allen Großstädten geführt.
Und wenn jemdand auf die Menschenrechte verweist, dann muß man nur erwähnen, daß die Menschenrechte der Einheimischen ganz furchtbar mit Füßten getreten werden. Recht auf Heimat, Recht auf sorgfältigem Umgang mit Steuer und Sozialgeldern, Recht auf Sicherheit…
Da ist die Abreise von Türken die kaum Deutsch können, und die mohammedanisch leben wollen keine Härte, sondern eine Wohltat für alle Beteiligten.
MohammedanerInnen können zwar als Minderheit eine Gesellschaft aufmische, aber nur solange es Kollaborateure wie die Landesverräter Claudia Fatima Roth oder Hans-Mohammed Ströbele gibt, die das eigene Volk auch noch 60 Jahre nach Auschwitz bestrafen wollen.
Ist ein Volk sich einig, ist das MohammedanerInnentum schnell auf dem Rückzug, sei es durch Asuweisunen oder das Abdrehen des Hartz-IV-Dschizyastroms.
Gestern kam ein Bericht über die Belagerung Wiens 1529 durch die Turkmohammedaner:
150.000 Rütlis gegen 20.000 Wiener!
Um Wien herum hatten die Turkomohammedaner Babys aus dem Bauch geschlitzt, das brachte immerhin der Dhimmi-Sender WDR.
Aber die Wiener gaben nicht auf und setzten ihren Kopf ein, wehrter die Mohammedanisierung ab.
Solange sich die Rütli-Borats stark fühlten, waren sie es auch! Als aber die richtige Gegenwehr und schlechtes Wetter kamen, war die Kampfbereitschaft der Turkmohammedaner schnell dahin, sie zogen sich zurück.
1683 kamen sie noch mal wieder, aber auch da waren sie von der Entschlossenheit der zivilisierten Welt überrascht und wurden abermals geschlagen!
Also, nicht zu pessimistisch sein.
Wie sagte doch Mao, der Liebling der 68er?
“Bestrafe Einen, erziehe Hundert”
2051 - Claudia-Fatima-Roth-Moschee heisst wieder Kölner Dom!
#15 porkside:
An Naivität oder Weltfremdheit kaum zu überbieten! Es geht nicht um einen fairen Wettbewerb a lá Olympische Spiele, Land gegen Land. Es ist die Unterwanderung und Aushöhlung von innen und zwar schleichend.
Es wird einst keinen Konflikt Krummsäbel gegen B2 geben, sondern die Muslime werden die Macht in diesem Land übernehmen und uns mit unseren eigenen Waffen zur Untergebenheit zwingen!
Der Islam ist aggressiv und rückständig, aber bei aller Rückständigkeit wegen seiner archaischen Aggression unser “Versteher-Kultur” überlegen. Wir reden und reden und reden, während sie immer weiter dasselbe tun: Die Parallelgesellschaft ausbauen. Die hässlichen Straßenszenen von halb tot geschlagenen Deutschen, denen weder Solidarität noch Sicherheit durch Gesetze den Rücken stärken, sind bereits die Versuche der Machtübernahme in ihren Anfängen.
Es entscheidet sich in den nächsten 5 Jahren, ob wir noch eine Chance haben. Allerdings nur, wenn man sich anstatt Beschwichtigung und Gefasel zu einschneidenden drastischen Maßnahmen durchringt. Solange ich aber noch täglich die Gehirnwäsche der Grünen in allen möglichen Institutionen höre, wird mir zwar täglich kotzübel, aber nur aus der Gewissheit, dass wir solange wir uns nicht einig sind, KEINE CHANCE haben. Unsere Gesellschaft richtet sich seit einige Jahr(zehnt)en selbst zu Grunde.
Entweder es passiert ein Wunder oder “das war`s”.
Ich werde dann allerdings auch auswandern, wenn ich hier nicht mehr als Deutscher deutsch leben kann, dann gibt es bei Weitem nettere Orte!
Und: Die Zuwanderung wird mit dem abnehmender Prosperität hier nachlassen. Ist nur die Frage, ob uns das irgendetwas nützt.
Rechte Parteien müssen erstarken. Von allen anderen ist NICHTS zu erwarten!!!
#6 egon (04. Dez 2007 20:30)
ps:
Merkel schläft. Merkel ist wohl die letzte Bundeskanzlerin, die den Untergang noch verhindern könnte. Und zwar ganz leicht.
……………………………………..
sie ist schon am aufwachen …..
feindesliebe hat ein limit
….das beginnt dort wo die eigenen kinder von den feinden direkt oder indirekt ueber deren kinder bedroht und verfolgt werden
#2 Ferengi
Es ist doch egal, wenn die Ehefrau oder der Ehemann aus dem Ausland. So lange einer hier lebt und in die Sozialkasse einzahlt hat er auch Kindergeld zubekommen. Mit dem Kindergeld kann man nicht viel reißen.
#6 egon
50 Millionen? Wofür? Warum? Erklärung bitte!
Das Problem in dem Bevölkerungsrückgang sind ja nicht die Mohammedaner schuld, sondern der gestiegene Wohlstand. Umso größer der Wohlstand wird, umso weniger die Kinderanzahl. Dritt Länder oder schwellen Länder haben meisten immer eine höher Geburtenratte. Bei den Industrieländern sinkt dieser. Einfache Lösung – mehr Kinder bekommen.
Des Weiteren kann man nicht mehr wirklich von einer Einwanderung nach Deutschland vom Ausland (Außerhalb der EU) reden. Denn die Einwanderung wurde erschwert oder das nach ziehen einer „Import Braut“. Die größeren Probleme in der Völkerwanderung sind die Flüchtlinge. Flüchtlinge, die vor Krieg oder wegen der Natur fliehen. Aber ist es nicht unsere Pflicht diesen Menschen zu helfen?
Und deshalb finde ich es gut, dass sich die Politik mehr Gedanken übers Klima macht. Denn es ist so, umso mehr unerträglicher das Klima an der Südhalbkugel wird, umso mehr werden in den Norden wandern wollen.
#36
Merkel hat keine Kinder.
Sehr guter Artikel, der klar macht, dass das Hauptproblem die Demographie ist und dass wir einfach unser Land verlieren werden, wenn wir weitermachen wie bisher.
Woher nehmen eigentlich Leute wie Roth, Ströbele & Co. die Legitimation, ohne Volksabstimmung die Souveränität des deutschen Volkes in Deutschland ratenweise zu verschenken an Einwanderer einer nichtkompatiblen und uns nicht besonders wohlgesonnenen Kultur, die außerdem für aggressive Expansion seit fast 1400 Jahren bekannt ist ?
Umso schlimmer wird das ganze, da unsere eigene Kultur durch die zu niedrige Geburtenzahl und Überalterung absehbar in eine gefährliche Schwächephase geraten wird.
Bei den demographisch voraussehbaren Entwicklungen ist eigentlich nur noch die Frage, wann es zum Bürgerkrieg kommen muss und wie gut dann noch unsere Chancen sind, ihn zu gewinnen - nicht mehr, ob es einen geben wird. Beängstigend. Und die Zeit arbeitet gegen uns. Eigentlich müsste man die Schotten sofort dicht machen, wenn man den nationalen Selbstmord verhindern will.
Stattdessen ist die öffentliche Diskussion noch nicht mal so weit, überhaupt anzuerkennen, das da eventuell doch ein kleines Problem sein könnte, das zwangsläufig und unaufhaltsam auf uns zukommt.
Es ist einfach kurzfristig zweckrationaler, heute seine Zeit und Kraft in das persönliche Fortkommen zu investieren, schön wegzusehen und die Klappe zu halten - selbst wenn die eigenen Kinder schon Gefahr laufen, zu einer unterdrückten Minderheit im eigenen Land zu werden und/oder einen Bürgerkrieg zu erleben, weil wir heute zu “tolerant” und zu weltfremd und zu hedonistisch sind, um das rechtzeitig zu verhindern.
#32 Garfield (04. Dez 2007 21:13)
Nicht nur das Matthaeusevangelium stinkt … auch so manche Passage in der Thora stinkt …. und, wenn ich lese, dass Vaeter ihre eigenen Kinder verspeisen …….. dann kommt in mir sofort der Verdacht an Baalskult auf …. die Baale, welche die Erzfeinde des Ewigen sind und denen soviele Israeliten schon gehuldigt haben.
Kinder Europas, trauert nicht um Eure Mutter, die Zukunft unserer Völker liegt woanders. In nicht allzu ferner Zukunft werden Kanada, Australien und Neuseeland die einzigen Länder der Welt mit weißer (europäischstämmiger) Bevölkerungsmehrheit sein. Europa mag fallen, aber es gibt Hoffnung. Vielleicht können wir in diesen drei Ländern etwas Neues beginnen, frei von den Dämonen, vor denen wir flohen. Zumindest Neuseeland und Australien mit ihrer rigiden Einwanderungspolitik könnte es gelingen, sich die Moslems vom Leib zu halten.
Ja, es schmerzt, sich auszumalen, wie die Letzten unseres Volkes um ihre Kultur, ihre Werte, ihre Selbstbestimmung, ihr nacktes Überleben kämpfen müssen, verdrängt auf eine einsame Inselgruppe im Südpazifik. Aber haben unsere Vorfahren nicht Schlimmeres erdulden müssen, als sie den Widrigkeiten der Eiszeiten standhielten?
Irgendwie ähneln die Zeiten, in denen wir leben, doch frappierend Tolkiens Sagenwelt - könnte Neuseeland nicht unsere Anfurten sein? Die Elben im “Herr der Ringe”-Epos stellten sich dem Grauen in den Weg, doch sie wussten, dass ihre Zahl schwand und ihr Schicksal besiegelt war. Die Frage ist nur: Wollen wir zu den Anfurten segeln oder um Gondor kämpfen?
Eines Tages, vielleicht in 200 Jahren, werden die Kinder der Asiaten, die dereinst über die Welt herrschen werden, ihren Müttern lauschen, wie sie abends erzählen von den Weißen, die das ferne Land namens Europa, in dem sich nun Chaos und Zerstörung ausbreiten, einst ihr eigen nannten. “Sie waren groß von Statur”, werden sie sagen, “und hatten Haare wie Gold und Augen wie ein tiefer See. Sie konnten wunderschöne Musik komponieren und eindrucksvolle Maschinen bauen. Aber ihr Wohlstand machte sie selbstzufrieden und träge, und sie beschlossen freiwillig, auf das Wertvollste zu verzichten, was sie hatten: Ihre Kinder. Und weil sie nun keine Kinder mehr hatten, da ließen sie in ihrer Verzweiflung die Menschen herein aus dem Ödland. So kam es, dass sie überrannt wurden von den Barbaren, die heute in diesen Landen herrschen, groben Menschen, deren Herzen erfüllt waren von lodernder Wut. Und die Barbaren zerstörten alles, was die Weißen erschaffen hatten, und ließen es verfallen, große, funkelnde Städte und grüne Gärten. - Ja, das ist die traurige Geschichte von den weißen Menschen aus Europa, und wir halten sie in Achtung seit vielen Generationen, auf dass uns ihr Schicksal als Mahnung diene.”
#37 Robert Oelbermann
An Naivität oder Weltfremdheit kaum zu überbieten! Es geht nicht um einen fairen Wettbewerb a lá Olympische Spiele, Land gegen Land. Es ist die Unterwanderung und Aushöhlung von innen und zwar schleichend.
Es wird einst keinen Konflikt Krummsäbel gegen B2 geben, sondern die Muslime werden die Macht in diesem Land übernehmen und uns mit unseren eigenen Waffen zur Untergebenheit zwingen!
Tja, ihr Hochgelehrten, birgt ihr doch alles Wissen (hehe) warum tut ihr denn nichts? Ihr wisst es doch schon! Bloggen? Ich weiß es besser? Bunch of rotten losers you are!!, and you get what you deerve!!
Könnt nicht anders?? (hehe) you get what you deserve!
Raddatz:
http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=3&Param_RB=24&Param_Red=8953
Die Deportation von Muslimen als Modell für das heutige Europa:
“Nach langem Zögern ergingen schließlich 1609 und 1614 die Dekrete zur Ausweisung von 300.000 Muslimen nach Nordafrika. Die spanische Hinhaltetaktik hatte zu dem Vorwurf der Zentraleuropäer geführt, »dass die für den Staat Verantwortlichen nicht einfach untätig zusehen konnten, wie eine diesem Staat abgeneigte Minderheit immer stärker wurde.« Wie die ähnliche Zuwanderungslage im heutigen Zentraleuropa beweist, hat dort seit Jahren kein »Verantwortlicher« mehr gewagt, eine derart »provozierende« Aussage zu machen. Denn sie wäre nur geeignet gewesen, wie es heißt, »Ängste zu schüren«. Die iberische Vertreibung war in dieser massierten Form nur erforderlich, weil die damaligen »Verantwortlichen« zu spät handelten. Heute wird jede Maßnahme zugunsten der Bevölkerung gänzlich verhindert, weil sie als »populistisch«, wenn nicht »rassistisch« gilt. Die Folgen werden daher weitaus dramatischer sein als seinerzeit in Spanien.” (Allah und die Juden, S. 114)
Ich kann nur meinen frust hier reinschreiben stell dir vor wir rufen alle pi-leser auf sich zu bewaffnen am duisburg-hbf zu treffen und dann nach marxloh zu marschieren um den bau der Gross-moschee zu verhindern was denkt ihr wer wohl kommt und wer lieber vorm rechner sitzen bleibt schön sicher????????????????????????
Die Welt spielt mit:
http://www.welt.de/satire/article1428088/Der_Mohammed-Teddy_war_erst_der_Anfang.html
wenn der deutsche einen bahnhof stürmen will, dann kauft er vorher eine bahnsteigkarte.
(#24/lenin)
… es ist kein “freiwilliger” Ethnosuizid der Deutschen, sondern ein gesteuerter und gewollter. Irgendjemand hat hier mal ein Zitat von dem Joschka gebracht, wo der meinte, die Deutschen müßten verdünnt und heterogenisiert werden (sinngemäß). Kann man das quellenmäßig belegen?
Ich vermute, es gibt noch viel mehr Politiker und Lobbyisten in unserer Führung (Linke? Alt-68? Multikulti-Ideologen?), die exakt so oder noch schlimmeres denken und wünschen und seit Jahrzehnten mit Hochdruck daran arbeiten, daß eine solche Agenda realisiert wird.
Sie sorgten dafür, daß Warnungen des oben genannten Demographen verhallten, sie sorgen dafür, daß wir von Schuld- und Schamgefühlen niedergebeugt bleiben und vor der Nazikeule 100prozent kuschen, und anfangen, gleichgültig gegenüber unserer Identität zu werden, unsere Kultur gar nicht mehr kennen, nicht wissen, was es da überhaupt wertvolles zu schützen geben könnte usw.
Ich vermute, der Einfluß dieser Leute ist weit größer als man glaubt, weil man sich schon so sehr an diese Mainstream-Denkmuster gewöhnt hat, sie schon verinnerlicht hat.
Man muß die anti-deutschen Denkmuster dieser Leute offenlegen und vor allem die Leute selbst. Joschka, Cohn-Bendit, Claudia Roth uvm. darüber muß viel mehr aufgeklärt werden.
Es muß klar gesagt werden, daß diese Leute einer Ideologie anhängen und ein Programm verfolgen, was in etwa in das oben geschilderte Szenario führen wird.
Es muß klar gemacht werden, daß Gegenpositionen zu diesem Programm nicht verbrecherisch, nicht nazistisch, nicht rechtsextrem und nicht faschistisch sind, sondern ein Gebot des normalen, gesunden Menschenverstands.
Wenn die Deutschen aussterben oder nur noch aus Rentnern bestehen, wer soll dann den Islamischen Großfamilien die Sozialhilfe erwirtschaften?
Ich möchte euch mal auf das Schicksal der Serben in ihrem Kernland(es war der Sitz des Königreichs Serbien mit unzähligen Klöstern und Kirchen) Kosovo aufmerksam machen.
Am 10.Dez. werden die Albaner einseitig die Unabhängigkeit ausrufen.
Dieser Zustand wurde in Wellen über Jahrhunderte von den Muslimen erreicht, zuletzt durch die Hilfe von Hitler, USA,Nato, UNO und EU, die es beschleunigt haben,und selbstverständlich wegen des unübertroffenen “Werfens”.
Voraus gingen immer Klappe halten, Unterwerfen, Flucht.
Die Mittel waren immer Lügen,Gewalt, Vergewaltigung und Mord und Vertreibung.
Der gewählte Führer im Kosovo ist ein ehemaliger UCK-Anführer, also Mörder, der seine Waffen leider nicht,wie uns suggeriert wurde, abgeliefert hat.
Was geschieht z.ZT. in Europa? In Skandinavien, Frankreich, Italien, Deutschland, England usw.?
Wer hilft diesen den “Islamischen Frieden” (Wenn die ganze Welt islamisch ist, ist Frieden) fordernden Islam?
Diese Kollaborateure sind unsere Feinde!
Hallo Ihr Lieben,
im Prinzip ist das ja alles richtig. Das Problem ist doch die Feigheit der Deutschen. Wenn man Probleme mit einem Ausländer hat, kann man sich gleich mit der ganzen Familie des Betroffenen herumschlagen und selbst steht man alleine da.
Ich hatte letztes Jahr Probleme mit meinem 16 jährigen Sohn, der über längere Zeit von einer Gruppe Türken verhauen, gequält und beraubt wurde. Mein Sohn wurde so eingeschüchtert das er uns nichts erzählt hat, weil ihm gedroht wurde, wenn er was sage würde man seine Eltern killen. Durch Zufall bekamen wir heraus was passiert ist. Wie interveniert man jetzt? Polizei? Hilft nichts. Die Täter bekommen 7 Sozialstunden oder eine ähnlich schwere Strafe und das eigene Kind wird dann erst recht gequält. Mit den Eltern der Täter reden hat gar nichts gebracht. Ich musste mich noch beschimpfen lassen.
Erfolg hatte ich mit der folgenden Strategie: Ich habe die Väter von den Kindern die von