Mohammad AsadIn der österreichischen Hauptstadt Wien wird es im kommenden Jahr den ersten nach einem Muslim benannten Platz geben. Der Platz vor dem Haupteingang der UNO-City wird den Namen nach dem zum Islam konvertierten Juden Muhammad Asad (Foto) aus Wien tragen. „Es soll ein deutliches Zeichen für Wiens Vielfalt sein und dass die Stadt schon immer ein starkes muslimisches Leben gehabt hat“, so SP-Gemeinderat Omar Al-Rawi.

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97 KOMMENTARE

  1. Dann gleich einen Platz in der Republik Elfenbeinküste nach einem zum Christentum konvertierten Muslim benennen:
    “I am the son of a religious leader,” wrote another man from Cote d’Ivoire. “On occasion I listen to your broadcast. Your lesson on marriage and tithing completely upset my life. I had heated discussions with my father on the truths which have been hidden from us. I finally made the decision to give my life to Jesus. I do not regret it.”
    http://www.twr.org/articles/programming/way_righteousness

  2. Gott bewahre, dass dies auch in Deutschland passiert. Das wär nun wirklich der Anfang der Landeseroberung ohne Widerstand.

  3. Denen, die unseren Westen so inbrünstig verteidigen, zur Erinnerung:
    Die Blütezeit ist vor der Französischen Revolution gewesen, nach ihr fand der Niedergang statt.
    Die „Aufklärung“ tat ihren Teil zur Verwirrung der Geister bei.
    Europa ist „sturmreif geschossen“ seit damals. Darüber gibt es keine Beschönigung. Heute findet die Übernahme statt, denn so schnell mahlen Gottes Mühlen auch nicht.
    „Aufklärung“ ist aber das Werkzeug zur Vernichtung der Katholischen Kirche. Der Stein Petri bleibt bestehen, weil er in Gott selber fußt. Nur seine Anbeter wechseln. Pech gehabt.

  4. und dass die Stadt schon immer ein starkes muslimisches Leben gehabt hat”

    Stimmt! Vor allem vor und unter der Stadt.

  5. Daß so etwas ausgerechnet in Wien, ausgerechnet in Wien möglich ist, das zeigt den völligen Verfall, die Auflösung, die (Selbst-)Aufgabe Europas.

    Denn über eines müssen wir uns ganz klar sein: Europa ist über das Christentum zu dem geworden, was es einmal war: die höchstentwickelte Kultur der Welt.

    Die zunehmende Entchristlichung hat das Sterben Europas bewirkt, und jetzt wird ihm der Garaus gemacht.

    Sollen unsere Vorfahren denn vor Wien zuletzt 1683 vergeblich gegen die Türken gekämpft haben?

    Wir brauchen einen, nein: viele neue Prinzen Eugens, viele neue edle Ritter! Das „Prinz Eugen, der edle Ritter“ sollte das Lied der Widerstandsbewegung sein!

  6. Die einzig entscheidende Frage bei der Benennung eines Platzes sollte hier sein:

    Welche Verdienste hat sich dieser Mann um die Stadt Wien, Österreich oder allgemein als Verteidiger humanitärer Prinzipien erworben?

    „Vielfalt“ und eine Erinnerung an ein „starkes muslimisches Leben“ in Österreich haben in der Begründung überhaupt nichts zu suchen!

  7. Wieso wird nach einem konvertiertem Muslim ein Platz benannt? Unfassbar. Obwohl das auch nur ein Mosaiksteinchen ist…..

    Weiss jemand, wie der Platz aktuell heisst? Oder handelt es sich um einen neuen Platz vor dem Haupteingang der Uno City?

  8. Meine Güte!

    Wie groß muß der Selbsthass sein?
    Wie groß muß die Verchtung gegenüber der
    westlichen Kultur (der eigegen) sein?
    Wie groß muß der Wille zu totalen Selbstaufgabe sein?

    Kann mir das wer sagen?

  9. Meine Güte,

    wie groß muß der Wille zur totalen (kulturellen) Selbstaufgabe sein?

    KAnn mir das wer sagen?

  10. <blockquote #7 LeKarcher (13. Dez 2007 19:40)

    Wann kommt denn der Salman-Rushdie-Platz ?
    …oder die Theo van Gogh straat

  11. Nun ja: in einer Stadt, die ich sehr mag, heißt die „Place Jean Jaurès“ beim Volk immer noch „Place du Palais“, und die „Pont Wilson“ ist immer nooch die „Pont de Pierre“.

    Als ich in der damals noch existierenden Täterä nach dem Namensgeber einer Straße fragte, kam die Antwort: „Weiß ich doch nicht. Wird irgend so ein Kommunist sein“.

    Und trotzdem kann ich einfach nicht gelassen bleiben.

    Bei den unzähligen Karl-Marx- und Rosa-Luxemburg-Straßen, wohlgemerkt außerhalb der nur scheinbar dahingegangenen Täterä, kommt mir auch das kalte Ko… .

  12. “Es soll ein deutliches Zeichen für Wiens Vielfalt sein und dass die Stadt schon immer ein starkes muslimisches Leben gehabt hat”

    Welch eine Geschichtsklittering! Wien hatte vor allem ein starkes jüdisches Leben gehabt!

  13. Wenn die Verteidiger von Wien im Jahr 1683
    sich wie Ventilatoren in ihren Gräbern drehten,
    würde ein Sturm der Entrüstung durch die alte
    Stadt gehen.
    Die Vergewaltigung der Geschichte dieser
    historisch bedeutsamen europäischen Metropole,
    schlägt im wahrsten Sinn jedem Faß den Boden aus.
    Zur Ehrenrettung der Wiener nehme ich stark an,
    daß sie z.ZT. genau so von ihrem Stadtrat
    beschi…. werden wie bei uns die Kölner.
    Wehrt euch!!!!

    Der Namensgeber war ein Staatsgründer eines
    üblen islamistischen Staates– Pakistan.

    Der Paßösterreicher OmarAl-Rawi von den
    Sozis im Wiener Stadtrat hat außer
    Betriebsratfunktionen in 3 verschiedenen
    Firmen innerhalb weniger Jahre auch noch nichts wesentliches zustandegebracht.
    Jetzt ist er Politiker.

    Solche Lebensläufe sind für gehobene Stellungen sicherlich hinderlich,für Politiker
    jedoch Grundvoraussetzung.

  14. Wien war für den Islam der Goldene Apfel, dass heißt goldene Beute.

    „Beim Goldenen Apfel sehen wir uns wieder“ – das war der Spruch der Osmanen auf ihrem Eroberungstrip

  15. #20

    Ein MohammedanerIn braucht auch nichts leisten. Es reicht, dass er MohammedanerIn ist, er ist dann der „edle Wilde“, von dem Roth-Osthoff so gerne schwärmt!

    Ein MohammedanerIn ist sakrosankt, egal ob in Hartz-IV oder als Intensivtäter oder Großmarktbrandstifter, das sieht auch die Justiz so!

    Wenn der Alexanderplatz eines Tages Ayman-Mazyek-Platz heisst, dann ist das MohammedanerInnentum in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen!

  16. wo kann ich das zitat aus dem artikel finden? könntet ihr die quellen bitte noch hinzufügen?! danke!

  17. Haaalllooo? Solange Muslime nicht bereit sind, exakt dieselbe Toleranz für Menschen aufzubringen, die vom Islam zu einer anderen Religion aufzubringen, gibt es keinerlei Grund, irgendeinen Respekt für Konvertiten zum Islam zu zeigen. Ein Skandal!!!

    Wie wäre es denn mit einem „Sabatina-James-Platz“? (Übrigens auch eine Österreicherin!)

    http://www.amazon.de/Sabatina-Vom-Islam-zum-Christentum/dp/3950115188

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sabatina_James

    http://www.die-tagespost.de/Archiv/titel_anzeige.asp?ID=11562

  18. Sind wir vielleicht Türke liebe #28? Ab in die Heimat und nimm deine Gebärmaschine gleich mit … ui ist das jetzt beleidigend? Gefällt dir nicht? Kümmert mich nicht, Kümmel…

  19. Naja, man kann am 12. September ja auch die (vorläufige) Rettung des Abendlandes feiern, so wie ich.

    Wenn man sich ansieht, welche Auswirkungen die Türkenherrschaft bis heute auf dem Balkan hat… entsetzlich!

    Wir wollen nur hoffen, daß wir die Kraft haben werden, uns zu wehren – wenn es soweit ist.

    Ich muß immer an „Das Heerlager der Heiligen“ von Jean Raspail denken. Wenn das unsere Zukunft ist: deprimierend!

  20. Kar4a Mustafa hat neben einer seidenen Scvhnur nun mit Sicherheit ein Denkmal oder Straßennennung verdient. Was hat der nicht alles für Wien, ja ganz Europa vollbracht.

  21. Haaalllooo? Solange Muslime nicht bereit sind, exakt dieselbe Toleranz für Menschen aufzubringen, die vom Islam zu einer anderen Religion konvertieren, gibt es keinerlei Grund, irgendeinen Respekt für Konvertiten zum Islam zu zeigen.

    Ein Skandal!!!

    Liebe Österreicher:
    Wie wäre es denn mit einem “Sabatina-James-Platz”? Auch eine Österreicherin, aber eine, die sich verstecken muss, weil sie von Muslimen mit dem Tode(!) bedroht wird, nur(!), weil sie vom Islam zum Christentum konvertiert ist.

    Einfach mal nach „Sabatina James“ googeln!

  22. Ah da ist er ja wieder, jener User der Blocher als schädlich für die Schweizer Demokratie bezeichnet, aber auf eine konkrete Nachfrage was so schädlich war keine Antwort mehr gegeben hat. Wissen sie es schon?

  23. Uno-City, SP, OmarAl-Rawi… passt doch gut zusammen. Wie Johnnie Walker und Eis. 😉

    Die Leute haben Geschmack, müßt ihr schon zugeben! 😀

  24. Einen Platz nach einem Pädophilen benannt.
    Wien kann stolz auf sich sein.
    🙁

    Und wann erscheint der Halbmond auf dem Kölner-Dom?

  25. @ #38 Kybeline

    wieso sollte ich wegklicken? als islamkritischer mensch bin ich nicht bereit das feld rechten schreihälsen zu überlassen.
    türken pauschal zu verunglimpfen (wie das der september-port gemacht hat) hat nix mit islamkritik zu tun, sondern ist nur dumm!

  26. Warum wird das in Österreich nicht diskutiert, dass Sabatina James um ihr Leben fürchten muss, weil sie vom Islam zum Christentum konvertiert ist?

    Was gibt es denn an so einer Religion zu „respektieren“?

  27. #42
    Musst schon verstehen, da ich in deinen Augen ein „Kümmel“ bin, wirst du meine Rechtschreibschwächen bestimmt verstehen. Deutsche Sprake schwere Sprake.

  28. in dem zitierten artikel steht, dass scheinbar nur die FPÖ dagegen protestiert hat.
    allerdings hätten die auch protestiert, als ein anderer platz in „theodor-herzl-platz“ umbenannt wurde.
    scheinbar will die fpö weder prominente österreichische moslems noch österreichische juden ehren.

  29. @ #38 12. September 1683

    ich messe blocher nur an seinen taten. und da hat er versagt. große töne spucken ist für mich keine leistung! er wäre ein guter politiker, wenn er was erreicht hätte, statt das land lächerlich zu machen. gute konservative politik geht anders.
    aber vielleicht sollten wir das in einem anderen forum besprechen!

  30. Welche Politik wäre besser als auf Misstände bei Asylwerbern, Sozialhilfebeziehern und dem Umgang mit kriminellen Ausländern hinzuweisen? Blocher wird ja schon als ausländerfeindlich bezeichnet wenn er offizielle Statistiken der Behörden zitiert … weil, das tut man einfach nicht … sagen zumindest die linksextremen Randalierer die ungestraft Demonstrationen angreifen und schwerste Sachbeschädigungen verursachen …

  31. In Wien wird ein Platz nach einem österreichischen Juden benannt, der zum Islam konvertierte? Na, das ist doch ein ganz besonderer Beitrag für den DiaLÜG und die Völkerverständigung!

    Wann folgen die ersten Plätze in Deutschland? Mögliche großartige Muslime wären Gaddafi, Hassan al-Banna, Axel Ayyub Köhler, Yusuf Islam oder Aiman Mazyek. Eventuell auch Django Asül. Oder die Schnitten von Monrose. Es gibt so viele Muslime, die Großes für Deutschland, die Welt und die Umma geleistet haben.

    Was für eine schöne Gute-Nacht-Geschichte…

  32. Die Strasse, welche am Auswätigen Amt entlang führt, könnte man doch „Muhabbat-Allee“ nennen, oder?

  33. @51 Martin

    Nicht zu vergessen die Muselmanen, die nach dem WK II. Deutschland wieder aufgebaut haben!

  34. #48 citoyen77
    Gutmenschengesülze von Menschen, die noch an die heile Welt glauben, ist nun mal schwer zu ertragen. Ich würde einmal darüber nachdenken.

  35. Es ist es soweit… ich habe es nie ausgesprochen, noch nicht einmal vor Freunden, um ja kein Stein einer Diskussion ins Rollen zu bringen… jetzt dauert es in Deutschland kein Jahr mehr und auch hier wird es Straßen bzw. Plätze die die Namen von Muslimen tragen werden geben. Ich schäme mich Europäer bzw. Deutscher zu sein.. der unter Strafandrohung dazu gezwungen ist bei diesem Zerfall zuzusehen.. hätte ich nicht im Moment die größere Verantwortung meinen Kindern gegenüber, würde ich am liebsten selbst HANDELN.

    Es tut mir echt leid um meine beiden Kinder, die diese Kämpfe noch ausfechten werden müssen, aber meine Generation und die ein bis zwei davor haben versagt… Danke Europa.. Danke Deutschland… ihr habt euer Volk verraten.. hoffentlich hängen eines Tages die Verantwortlichen am Strang dafür. Schande.

  36. Interessanterweise hat Wien es dagegen bis heute nicht geschafft, einen Platz oder eine Straße nach dem genialen jüdischen Komponisten Erich Wolfgang Korngold zu benennen. Es gibt zwar eine Korngoldgasse, die immerhin nach Dr. Julius Korngold benannt ist, dem Vater von E.W.Korngold. Beachtet bitte, dass es bei Julius Korngold nur für eine Gasse reichte, bei Muhammad Assad aber für einen ganzen Platz.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Korngold

    Aber sein Sohn, der Schöpfer von unter anderem so berühmten Filmmusiken wie „Die Abenteuer des Robin Hood“ von 1938 und „Der Herr der sieben Meere“ von 1940 (beide mit Errol Flynn) wurde bisher offenbar nicht genug für würdig befunden, speziell geehrt zu werden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Wolfgang_Korngold

    Genauso wie es in Berlin noch keine Straße gibt, die nach dem Regisseur Ernst Lubitsch benannt ist. Dabei ist der „Lubitsch-Touch“ weltweit ein Begriff.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Lubitsch

    Aber es gibt in Berlin ein monumental widerwärtig scheußliches Holocaust-Denkmal. Tote können sich eben nicht mehr wehren. Auch sechs Millionen Tote nicht.

  37. @57
    Das wäre bzw. ist dann auf jeden Fall der erste Schritt.. bei dem ich aktiv teilnehme würde

  38. Ich bin mir sicher: Wenn man die Strasse nach einem Nazi benennen würde, dann würde das Schild nicht mal eine Nacht stehen bleiben, das linke Gesockse würde schon dafür sorgen. Aber die anständigen Bürger taugen nur als Schafe, die ständig geschoren werden. Sie werden das auch noch wortlos hinnehmen.

    Und wenn einer von denen doch noch aufmüpft, dann taucht einer wie citoyen auf, der uns beibringt, dass man so was nicht tun darf, wenn man nicht in die rechte Strafecke gestellt werden möchte.

    Bürger von diesem Schlag würden auch noch bei ihrem Henkern was zum relativieren haben. Deswegen werden wir nie nicht mal so viel Mut zusammen bringen, um mit einem Strassenschild fertig zu werden. Wenn wir nach viel Diskutieren so weit wären, dann kommt einer und relativiert es weg.

  39. Na so schlimm ist es doch auch nicht.
    Wenn ein paar schöne Moscheen gebaut werden.
    Traditionsreiche Lebensmittelhersteller Halal Verifizierte Essen verkaufen.
    Immer mehr Kinder Mohammed oder Achmed heissen.

    Wenn das weiter so geht brauche ich bald gar nicht mehr in die geliebte Heimat zu reisen.
    Halal verifiziertes Essen, Dutzende Moscheen überall, Überall Landsleute/Glaubensbrüder
    ganze Landstriche in denen ich mich nur auf Arabisch verständigen kann. Nur das Wetter spielt noch nicht richtig mit viel zu kalt hier;(

    Ich bin mal stark dafür das Arabisch in Frankreich und Holland den Rang einer Amtssprache erhält.

    Türkisch in Deutschland und Österreich.
    Ist ja ne Unverschämtheit und extrem Diskriminierend das ich gezwungen bin Deutsch zu sprechen und zu schreiben;(
    Ich bin nun beleidigt.

    Nach dem Verständnis der Grünen und anderen etablierten Parteien müsstest ihr euch ja uns anpassen und nicht umgekehrt..
    Ihr solltet schon mal besser Arabisch und oder Türkisch lernen.

    Die Spanier sollten Österreichs Beispiel folgen zumindest eine Straße oder Marktplatz nach Tariq ibn Ziyad benennen. Na den werdet ihr wohl hoffentlich kennen.

    Ebenfalls bin ich zutiefst Empört das die Ortsnamen nicht umbenannt werden;(

  40. @citoyen77
    Hören Sie doch bitte damit auf,PI-Kommentatoren als dumm zu bezeichnen u. packen Sie schleunigst die Nazikeule wieder ein.
    Diese primitive Wortwaffe ist schon so abgenutzt,dass sie bestenfalls noch als Brennholz nützlich ist.
    Sagen Sie,gibt es auch Plätze in der Türkei die nach Christen o. Juden benannt worden sind?
    Wenn Sie mir diese Frage nicht eindeutig mit einem klaren „JA“ beantworten können,trollen Sie doch bitte weiter.

  41. @ #61 Kybeline

    Ich bin mir sicher: Wenn man die Strasse nach einem Nazi benennen würde, dann würde das Schild nicht mal eine Nacht stehen bleiben, das linke Gesockse würde schon dafür sorgen

    Wenn wir die Entwicklung nicht auf halten kann es gut sein, das es vielleicht schon 2050 eine Adolf-Hitler-Allee in Berlin gibt. Nur wird es dann keine Antifa mehr geben die das Strassenschild abreisst.

  42. @maure
    Das war sicher die Wunschliste für den Weihnachtsmann.
    Ansonnsten haben wir uns schon ziemlich an die ständigen „Forderungen“ u. das „Beleidigt sein“ gewöhnt.

  43. http://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Asad

    Aha, seine Familie wird in Europa von den Nazis umgebracht und er hält sich in der arabischen Welt auf und unterhält freundschaftliche Kontakte zum saudischen
    Königshaus. Er identifiziert sich also mit denen, die mit den Nazis bis heute sympatisieren. Er ist begeistert von deren Kultur, soso und er gründet den ersten islamischen Staat Pakistan mit. Er bleibt auch Moslem, nachdem die islamische Welt einen neuen Holocaust anstrebt. Welch imposantes Vorbild!

  44. @pils

    Ich denke eine Muhabbet Arena oder Straße wird es schon viel früher geben.
    Ein Pierre Vogel bez. Abu Hamza Platz oder Straße ebenfalls.

    @motzkugel74
    Ne zu mir kommt der Coca Cola Weihnachtsmann ja nicht;(
    Sondern nur Knecht Ruprecht….

  45. Ich weine (lautlos), ich schimpfe (lautlos)…

    …und ich kaufe mir keinen Benzinkaniste! Was sollte ich auch damit anfangen?

  46. Freilich:

    Benzinkanister!

    PI: Wo bleibt der Editor?
    Sowas schnuggelisches mit alle Ferz, wie bei der grünen Pest!?

  47. Ich dachte, Juden seien immun jemals zum Islam zu konvertieren, nicht so mit
    Muhammad Asad, schon bei der Namenslesung kommt mir der Kaffee hoch.

    Kann es sein, dass ein bestimmter Menschentyp zu einer Art Massoschismus neigt, die er tagaus, tagein von dieser Scheinreligion verabreicht bekommt?

  48. #maure
    da ist doch gerade ein vollbesetzter Stadtbus mit der Fahrtanzeige „Pierre-Vogel-Platz“ an mir vorbeigezischt. Schweißgebadet aufgewacht!

  49. @ #61 Kybeline
    @ #63 motzkugel74

    dass man islamkritisch sein kann ohne gegen ausländer hetzen zu müssen, kapieren sie nicht, oder? das sind für mich zwei paar schuhe – mit braunem gesocks kann ich nix anfangen!

  50. Citoyen77 scheint entweder ein noch extrem uninformierter Gutmensch oder ein Troll zu sein, würde den nicht mehr füttern.

    # 73 Erdscheibe
    Könnte mein (Alb)Traum gewesen sein

  51. #43 citoyen77 (13. Dez 2007 21:17)

    gelöscht

    Warum haben alle Türken Bärte?
    Sie wollen ihrer Mutter ähnlich sehen.

    Warum ziehen soviele Türken nach Deutschland?
    Weil es dort keine Arbeit geben soll.

    Herr Meier sieht, wie sein türkischer Nachbar einen Teppich aus dem Fenster ausschüttelt. Daraufhin ruft er nach oben:
    „Na, Ali, springt er nicht an?“

    Kommt ein Türke zum Arzt, hat einen Frosch auf dem Kopf sitzen. Sagt der Frosch: „Doktor, Ich habe ein Geschwür am Arsch!“

    Ein Russe, ein Ami, ein Deutscher und ein Türke reisen zusammen in einem
    Zugabteil. Der Ami holt eine Stange Zigaretten aus seiner Tasche, nimmt eine
    Schachtel raus, wirft den Rest aus dem Fenster und sagt: „Davon haben wir
    genug.“ Danach holt der Russe eine Flasche Wodka raus, gießt sich einen
    Flaschendeckel voll ein, schmeißt den Rest aus dem Fenster und sagt: „Davon
    haben wir genug.“ Daraufhin meint der Türke zum Deutschen: „Mach jetzt bloß kein
    Scheiss.“

    In Gelsenkirchen herrscht eine schreckliche Taubenplage. Alles wird vollgekackt
    und die Leute trauen sich schon nicht mehr auf die Straße. Die Kosten für die
    Straßenreinigung erreichen astronomische Höhen, Hunde stecken sich beim
    „Beinchenheben“ mit üblen Krankheiten an und der Geruch auf den Straßen ist
    nicht mehr auszuhalten. Da kommt ein Mann ins Rathaus und bietet dem
    Bürgermeister einen Deal an: „Wenn Sie mir versprechen, dass Sie mir keine
    Fragen stellen, werde ich Ihre sonst so schöne Stadt von dieser Taubenplage
    befreien. Sollten Sie mir aber nur eine Frage stellen, müssen Sie mir fünf
    Millionen Euro geben“! Der Bürgermeister denkt kurz nach und stimmt schließlich
    zu. Am nächsten Tag stellt sich der Mann auf den Rathausplatz, öffnet seinen
    Mantel und holt eine rote Taube heraus. Die rote Taube fliegt hoch und kreist
    ein paar Mal am Himmel. Alle anderen Tauben sammeln sich um die Rote und fliegen
    schließlich mit der roten Taube davon. Nach einiger Zeit kehrt die rote Taube
    ganz alleine wieder zurück und landet bei dem Mann. Der Bürgermeister ist
    zutiefst beeindruckt und sagt nach kurzem Überlegen: „Das ist ja der helle
    Wahnsinn, fantastisch, ich bin begeistert! Aber egal wie viel es jetzt kosten
    mag, ich muss Ihnen unbedingt diese eine Frage stellen: ‚Haben Sie auch einen
    roten Türken‘???“.

    Ein Bauer baute einen neuen Kuhstall.
    Nach der Fertigstellung besucht ihn sein Nachbar. Auf den Schildern der Einstellboxen findet er anstelle der üblichen Namen, wie “Berta, Meieli, Frieda”, etc folgende “Özdem, Muhammed, Yusuf…”.
    Auf die Frage nach diesen ausgefallenen Namen antwortet der Bauer:
    “Beim metzgen tun sie einem nicht mehr leid”!

    Na reichts?
    Sonst kann ich noch steigern…

  52. #81 sachichdoch

    Durch dumme Witze gegen das türkische Volk wird das wichtige Anliegen der Islamkritik verunglimpft und diskreditiert. Ausserdem: Nicht alle Türken sind Moslems, auch wenn das immer so von den Statistikern behauptet wird. Nicht wenige Türken sind unreligiös, einige wenige sogar Christen: http://www.bulusmakilisesi.de/

  53. @ #81 sachichdoch
    Klasse wir sollten uns mal zum witze erzählen treffen.

    @ #82 Candide
    da habe Sie recht der Anteil der Christen liegt in der Türkei zur Zeit unter 1%. Vor nicht allzulanger Zeit lag der Christenanteil zwischen 20 und 30%. Das letzt eine Prozent schaffen die aber auch noch. Und wie man so was macht kann man hier nach lesen
    http://www.zeit.de/2007/48/OdE5-Nationalismus

  54. Wien wurde 1683 von den polnischen König Jan Sobieski und nicht von den Prinzen Eugen von Savoyen gerettet. Der letztere war damals noch sehr jung und unbedeutent. Hätte es den polnischen Entsatz nicht gegeben, hätten die Türken damals möglicherweise ganz Mitteleuropa islamisiert.
    Dass sich keiner von euch an den Namen Sobieski im Zusammenhang mit der Belagerung Wiens erinnert ist halt typisch. Ist die gegenwärtige islamisierung Westeuropas vielleicht eine gerechte Strafe für seine Überheblichkeit?

  55. #82 Candide (14. Dez 2007 08:04)

    Es handelt sich beim Islam um eine „Seuche“!

    Zur Seuchenbekämpfung ist nicht erforderlich auch den Träger der Seuche im Auge zu behalten ?

    Dann viel Erfolg!

  56. @ #82 sachichdoch

    ich habe kritisiert, dass ein kommentator geschrieben hat, dass er bedaure, dass seine vorfahren nicht noch mehr „TÜRKEN ABGESCHLACHTET“ hätten. wenn sie das neben witze-erzählen auch gerne machen würden, tun sie mir leid.

    @ #80 Gabbo

    wenn ich islamkritisch bin, aber keine vernichtungsphantasien habe, weiß ich nicht, was daran „trollhaft“ sein sollte.

  57. In Wien wurden schon viele Plätze und Gassen mit seltsamen Namen versehen, was allerdings auch wieder geändert wurde.

    Das Platzerl ist übrigens schon als solches bezeichnet im elektronischen Stadtplan unter http://www.wien.gv.at auf Stadtplan klicken und eingeben.

    Im Grunde handelt es sich um den Eingang der UNO-City.

    Es sind traurige Zeiten!

  58. Das unbestrittene Verdienst Jan Sobieskis wird nicht dadurch gemindert, daß man an die großartigen Leistungen des Prinzen Eugen erinnert – Mohács 1687, Zenta 1697, Peterwardein 1716, Belgrad 1717 …

    So einen brauchen wir heute! Und gegen einen zweiten Jan Sobieski wäre natürlich auch nichts einzuwenden.

  59. @81 Gabbo

    Es gibt nicht so ein Ding wie „Kölner Domplatz“.
    Du meinst den Roncalli Platz, benannt nach Papst Johannes XXIII, du Immi.

  60. @citoyen77
    Dann unterlass es bitte im Plural zu schreiben.
    Nur weil einer mal entgleiste,heisst es noch lange nicht,dass alle Kommentatoren der braunen Brühe zugehörig sind.
    PI ist generell NICHT rechtsradikal.

  61. @ #93 motzkugel74

    was du mir unterstellst, hab ich nie gesagt. ich hab im plural geschrieben, weil ich mich auf zwei kommentatoren bezogen habe.
    „PI“ hat mehr als einmal deutlich gemacht, dass es hier keinen platz für rechtes gesocks gibt! daran halte ich mich!

  62. #91 Grabowski

    Die Leistungen des Prinzen Eugen sind natürlich unbestritten, aber nicht im Zusammenhang mit der Belagerungs Wiens in 1683; diese Lorbeeren gehören Jan Sobieski!
    Übrigens Prinz Eugen von Savoyen war Franzose! Er hat nie wirklich Deutsch gelernt und war der erste Ausländer, der in Österreich Karriere gemacht hat! Viele Österreicher wissen das nicht (das ist war).
    Habe ich da jetzt ein faux pas begangen? 🙂

  63. was soll man von einem roten bürgermeister und einer roten stadtregierung seit 1945 anderes erwarten. der rote bürgermeister hat im volksmund den spitznamen grüner veltliner und ist mit einer türkin liiert.

    mfg
    wien 1529

  64. Ich nenne es aber Domlatz (an den infantil benannten Nick)

    Zu den Türkenwitzen: jeder hat das Recht, verascht zu werden, wenn man jemanden davon rausnimmt, könnte es sich schon um Diskriminierung handeln…

    Wieso sind Moslem immer beleidigter als andere? Und wohin wird und das noch führen wenn wir darauf Rücksicht nehmen oder aber wenn wir darauf keine nehmen…?!

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