Der deutsche Afrikaforscher Gerhard Rohlfs (Bild) war einer der besten Kenner des Islam im 19. Jahrhundert. Während seiner ausgedehnten Reisen lebte er als Mohammedaner unter Mohemmedanern und war intim mit Religion, Ritus und der Gedankenwelt vertraut. Dass er gleichzeitig ein scharfer Kritiker der katholischen Kirche war, macht sein damaliges Urteil für den heutigen Leser objektiver.
Nachfolgend einige Zitate aus seinen Reiseberichten. Für den, der Rohlfs noch nicht kennt, ist es erschreckend, die Parallele zu der heuten Migrantenthematik zu erkennen. Die Zitate sind NICHT “aus dem Zusammenhang gerissen”. Sie sind so im Text getroffene Aussagen, die ihre Gültigkeit auch als Zitat behalten:
“Der entsetzlich verdummende Einfluss der mohammedanischen Religion, der Fanatismus, die eitle Anmaßung nur den eigenen Glauben für den richtigen zu halten, schließen aber auch jede Besserung aus.”
“Von den drei für semitische Völker gemachten Religionen hat keine so gewirkt, das freie Denken, die bewusste Vernunft einzuschränken, wie der Islam. Und rechnen wir die Inquisitionszeiten, die Verbrennungen der Hexenprozesse ab, hat keine der semitischen Religionen so viele Menschenopfer gekostet, als die mohammedanische. Auch ihr ist ureigen, unter der Firma der Nächstenliebe, unter der Maske religiöser Heuchelei jede Freiheit des Gedankens als Sünde hinzustellen; ihr ist ureigen, nur die eigene Anschauung des Propheten oder Macher der Religion als allein wahr hinzustellen und den Glauben zum unumstößlichen Gesetz erhoben zu haben.”
“Das Gebet der Marokkaner ist keineswegs ein solches nach dem Sinne solcher Christen, welche darunter vorzugsweise einen freien Herzenserguss, einen selbständigen Gedankenausfluss, eine aus eigenem Herzen entspringende Bitte an Gott sehen, sondern vielmehr ein bestimmt auswendig Gelerntes, und eine mit bestimmt vorgeschriebenen Zeremonien verknüpfte Handlung. Es kann daher bei den Marokkanern nach christlicher Auffassung von keinem eigentlichen Gebet die Rede sein, sondern nur von Gebetsübungen, von Gebetszeremonien; und so muss man es wohl für alle Mohammedaner auffassen, indem die dabei vorkommenden Zeremonien und Verbeugungen für Alle bestimmt vorgeschrieben sind. Fehlt eine dieser Zeremonien, würde man z.B. sich statt nach Mekka nach einer andern Richtung wenden, oder würde man es unterlassen; sich nach der und der Stelle zu Boden zu werfen, so ist das Gebet ungültig; es steigt dann nicht zu Gott auf.”
“Araber und Türken sind übrigens so an Erpressungen und Unterschleife gewöhnt, dass sie sich ohne sie gar keine Administration denken können; Zivilisation, rechtliche Verwaltung sind auch überdies schon bei Völkern unmöglich, die ihre Richtschnur nach dem Koran nehmen; wer heutzutage noch glauben kann, die Völker zivilisieren zu wollen, welche dem Islam huldigen, der komme und sehe selbst die Türkei, Ägypten und Tunis, und ich glaube sagen zu dürfen: alle mohammedanischen Staaten sind heute noch dasselbe, was sie vor hundert Jahren gewesen, d.h. zu einer Zeit, wo die sogenannten Reformen bei ihnen noch nicht eingeführt waren. Man kann nicht genug wiederholen, dass gewisse Völker nicht zu zivilisieren sind, eben weil ihre eigene Gesetzgebung keine Zivilisation erlaubt.”
“Man legt den Koran aus, d.h. disputirt über äußere Kleinigkeiten, denn am eigentlichen Dogma darf nicht gerüttelt werden; wer nur im Geringsten zweifelte an irgend einem Glaubenssatze, würde gleich als Ketzer beschuldigt werden, würde des Abfalls vom Islam geziehen werden, und da in Marokko noch wie ehedem bei uns für dergleichen Zweifler die Todesstrafe blüht, so hütet sich wohl Jeder irgendwie an einem Worte des Buches, welches vom Himmel herabgekommen ist, zu rütteln.”
(Gastbeitrag von Prosemit)
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Bisher 108 Kommentare:




















































1855!!!
Prima – diese Deppen haben sich nicht einen Cent weiter entwickelt.
Und hier kriechen die Politiker dieser “Religon” in den Arsch.
Man glaubt es kaum!
Ich begrüsse, dass wir wieder vermehrt den Ausdruck MohammedanerIn verwenden!
Wie ich es immer sage.
Der Islam ist keine Religion, sondern das nachäffen von Religion aufgrund machtpolitischer Interessen.
Sinngemäss hat meine Grossmutter schon vor über 40 Jahren das gleiche zu mir gesagt:Hüte Dich vor Mohammedanern,Bärtigen und Vermumten!
Anscheinend wussten schon damals einige das Islam zum Problem wird wenn er immer näher kommt.
Obwohl damals alles noch sehr weit weg war.
1855… nein, nein, nein, so geht das auf keinen Fall. 1855, das sind die Schreibereien eines arroganten europäischen Kolonialherren, der die Wahrheit nicht erkennen konnte, eben weil er ein weisser Europäer und somit Teil der Ausbeuter der restlichen Welt war.
So würden, denke ich, diverse kleine Grüne Männchen argumentieren.
Körting in der Tageschau 16.12.2007 20:00 Uhr zu Jugendgewalt
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video249674.html
Körting: “Und ich glaube, wir müssen auch noch mal ein bißchen Aufklärung und Druck auf Migratenfamilien verstärken, was Erziehung zu Hause anbetrifft.”
Naja, und natürlich haben die Schläger Würde! Die Schläger sind wichtig!
“Die Grenzen des Islam sind blutig”
Samuel P. Huntington
QUELLEN-ANGABE!!!
Das ist alles sehr schön. Aber ohne exakte Quellenangabe – Autor (haben wir ja immerhin), Titel, Ort, Jahr der Auflage, Seite – ist soetwas ziemlich witz- und wertlos! Vielleicht will es jemand nachlesen oder, sofern noch erhältlich, kaufen. (Ich zum Beispiel).
Freunde, eigentlich sind das doch Basics für Leute die mit einem ernsthaften Anspruch an Geschriebenes und Gedrucktes herangehen und damit arbeiten wollen.
#8 Mtz
QUELLEN-ANGABE!!!
Nicht so laut schreien bitte. Die Quellen sind hinter dem Rohlfs Link zu finden. Die gesammte Literatur ist im Internet frei erhältlich. Ich habe mir die Mühe erspart, Seitenangaben zu machen, da diese von Formatierung zu Formatierung anders sind. Bitte um Nachsicht…
Über den Link kann man die Quellen wohl eruieren. Ich halte diese Art der Zitation aber dennoch für ungenügend.
Ohhh, ich wusste gar nicht, daß man damals das Phänomen der Islamophobie kannte
Womöglich war er seiner Zeit weit vorraus und war sogar schon ein Nazi? Oder ein zurückgebliebener Kreuzritter?
In jedem Falle war er Intolerant und hatte keine Ahnung vom Islam! Denn Islam bedeutet bekanntlich Friede! Und wer das nicht akzeptiert, der wird halt solange getötet, bis er es einsieht!
http://www.arte.tv/de/suche/1683016.html
Weiter unten “Auf der Suche nach Gandhi” klicken.
Dies ist eine Doku über Indien resp. Gandhi und den legendären Salzmarsch.
Hier kommen einige Zeitzeugen zu Wort, so auch ein alter Mann, der damals mitmarschiert ist. Leider ist das Teil nur auf English, bei Arte im TV lief die deutsche Version.
Wie auch immer, so ab der 15min sagt der alte Mann etwas, was dem Filmemacher die Sprache verschlug. Ich gebe das mal mit meinen eigenen Worten wieder:
Der Alte wird auf die Moslems angesprochen. Sein Gesicht verfinstert sich sofort, er schaut in die Runden und fragt, ob einer der Anwesenden Moslem ist.
Nach der Verneinung sagt er, die Moslems sind wie Dämonen und viele andere unfreundliche Dinge….
Der Kommentator ist ganz baff, einen Anhänger Gandhis solche Worte sagen zu hören. Ein Gutmensch par excellence! Tja, er hat auch nicht mit dem Pack zusammenleben müssen.
Lohnt sich, die Doku!
@ MTZ
Du hast recht.
@ Topic
Dass der Islam antifortschrittlich ist, ist wohl nicht neu.
@ #9 Prosemit
Die Quellen sind hinter dem Link zu finden.
Soll ich zehntausende Seiten lesen, um diese Zitate zu finden.
Eine nähere Angabe wäre sehr angebracht.
Welches Buch, welche Seite.
Und dann kann man immer noch die eine oder andere abweichende Seite finden.
So sind die Zitate leider nichts wert.
Wenn ich Dir auch glaube, dass Rohlfs es genau so geschrieben und gesagt hat!
Bitte eine nähere Zitierung!
Noch einmal seine Werke…
* Beiträge zur Entdeckung und Erforschung Africa’s.
Berichte aus den Jahren 1870-1875 (German)
* Land und Volk in Afrika, Berichte aus den Jahren 1865-1870
* Mein erster Aufenthalt in Marokko und Reise südlich vom Atlas durch die Oasen Draa und Tafilet.
* Von Tripolis nach Alexandrien – 1. Band
* Von Tripolis nach Alexandrien – 2. Band
Da die Texte entweder als HTML oder DOC zu finden sind, sind Seitenangaben je nach Formatierung unterschiedlich. Man kann aber leicht den Text als Suchstring nehmen und die exakte Position finden.
Anders als bei der gedruckten Literatur (ich habe Rohlfs nicht im Original) macht bei einem Flusstext der Hinweis auf Zeile 1232 wenig Sinn.
Bücher von und über Rohlfs kannst Du hier bekommen:
http://www.zvab.com
Teilweise allerdings ziemlich teuer (Erstausgaben etc.). Aber insgesamt eine Menge vielfältiger Stoff.
UMGANG MIT QUELLEN – BASICS
@ #9 Prosemit
Sorry, wenn ich jetzt mit Proseminar-Einführungskurs komme:
Wer zitiert, kann mich nicht mit Angaben abspeisen à la: findest Du irgendwo in der Bibliothek oder suchs Dir doch irgendwo im Internet.
Wer zitiert MUSS eine solide Quellenangabe machen, und zwar bei jedem einzelnen Zitat. (Irgendein kluger Mensch hat genau dafür die Fußnote erfunden!) Sonst kann ich nämlich nicht damit arbeiten, wenn ich es will. Und auch sonst kann es niemand.
Ist denn das zuviel verlangt? Oder sind wir jetzt hier alle bei Prantl- und Leyendecker-Journalismus angelangt?
Ein Zitat ohne solide Quellen-Angabe ist wertlos!
@ PI-Redaktion
Kann das nicht bitte jemand nachholen? Ich möchte es nämlich nachlesen!
#17 Mtz
Ich habe gerne noch einmal Google bemüht.
Hier ausgewählte Online Quellen, neben den bereits “zitierten”.
http://www.gutenberg.org/files/15890/15890-h/15890-h.htm
http://www.gutenberg.org/files/17599/17599-h/17599-h.htm
http://www.gutenberg.org/files/17600/17600-h/17600-h.htm
Die Zitate sind mit der String-Suchfunktion zu finden. Die Suchfunktion in einem Text sollte eigentlich vertraut sein.
Hier findet sich obige Zitat:
Mein erster Aufenthalt in Marokko und Reise südlich vom Atlas durch die Oasen Draa und Tafilet.
Von Gerhard Rohlfs.
BREMEN, 1873.
Verlag von J. Kühtmann’s Buchhandlung, U. L. Fr. Kirchhof 4.
http://www.gerhard-rohlfs.de/Grinhalt/ERSTREIS.zip
Was ich nicht verstehe ist, warum sich keiner der Klagenden hinsetzt und sich die Arbeit macht?
Okay, es mag vielleicht nicht ganz sauber sein, aber wer etwas nachlesen möchte kann sich doch auch einwenig Arbeit machen, oder? Soll hier wie Babys alles vorgekaut werden?
Nur noch peinlich – 80% des Threads ist ein Klagelied über fehlende Querverweise. Meine Güte, macht es besser, stellt die Links ein – und gut ist.
Jammerlappen.
Übrigens, auf den Rohlfs bin ich schon vor einiger Zeit durch einen Kommentar hier auf PI oder bei Kewil gestoßen, weiss leider nicht mehr, wer es war. Eisvogel?
…das man dem Mahmet oder Turcken nichts verdrieslichers thun, noch mehr schaden zufugen kann, denn das man yhren alcoran bey den christen an den tag bringe, darinnen sie sehen mugen, wie gar ein verflucht, schendlich, verzweivelt buch es sey, voller lugen, fabeln und aller grewel. Luther, 1541
Den wahren Inhalt des Korans hat schon Luther – dessen Meinungen ich im übrigen nicht vertrete – erkannt.
@ #12 Freewheelin
Ab Minute 18:00.
Aber leider kann ich kein Hindi, und so versteht man nicht, was dieser Mann über die Moslems sagt.
Darunter leidet leider der ganze Film, dass einige Passagen nur auf Hindi sind, und es gibt keinerlei Untertitel.
Schade, schade, schade, es hätte so ein schönes Gespräch werden können.
Kurnass,
da fehlt jetzt aber die genaueste Quellenangabe, Augabe, Auflage, Seitenzahl
So eine Scheisse! Ich habe den Film im TV gesehen, und dort wurde untertitelt und der Off-Kommentar war auf Deutsch.
Der Alte hat da vom Leder über die Moslems gezogen daß es eine Freude war.
Würde mich nicht wundern wenn das pure Absicht war, den Film im Internet zu “zensieren”. Kann man dem deutschen Publikum ja nicht zumuten…
Sooooo schlimm ist der Islam doch gar nicht:
König begnadigt Vergewaltigungsopfer – keine Auspeitschung
SPIEGEL ONLINE – 17. Dezember 2007, 11:12
URL: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,523754,00.html
SAUDI-ARABIEN
König begnadigt Vergewaltigungsopfer – keine Auspeitschung
Sie wurde von sieben Männern vergewaltigt und dann zu 200 Peitschenhieben verurteilt: Nach einer Flut internationaler Proteste hat König Abdallah von Saudi-Arabien ein junge Frau begnadigt, die das Pech hatte, in falscher Begleitung Opfer einer Straftat zu werden.
Riad – Saudische Medien berichteten heute, dass der Frau aus der Region Katif die Strafe komplett erlassen werde. Die Frau war im Oktober 2006 von einem Gericht zu 90 Peitschenhieben verurteilt worden, weil sie sich vor der Gruppenvergewaltigung in einem Auto mit einem Mann aufgehalten hatte, der nicht ihrer Familie entstammte. Dies ist in dem islamischen Königreich eine Straftat.
Lang lebe der König!
Berühmt ist die Debatte zwischen Ernest Renan und Gamal ad-Din al-Afghani über die Frage, ob die Religion nicht gerade die Wissenschaft zum Erliegen gebracht habe, die in den ersten Jahrhunderten des Kalifats durchaus gepflegt worden war.
Quelle: Renan, Ernest: L’Islamisme et la Science. Conference fait a la Sorbonne le 29 Mars 1883. In: Discours et Conferences. Paris ca. 1886. S. 375-409.
Bis auf den Teil mit den Arabern und Türken konnte ich alles in “Mein erster Aufenthalt in Marokko und Reise südlich vom Atlas durch die Oasen Draa und Tafilet. Von Gerhard Rohlfs ” finden.
@Freewheelin: Nein, ich war das nicht. Rohlfs war mir neu, ist aber sehr interessant.
Ansonsten stimme ich Dir zu. Ich bin Prosemit sehr dankbar für die Information – und ein Gastbeitrag bei PI ist keine Doktorarbeit.
OT: Deutscher in Afghanistan entführt.
Vielleicht gibts ja langsam Rabatt?
OT
SPD-Politiker: Sanktionen gegen die USA, Strafzölle wg. “Klimablockade”:
http://www.ksta.de/html/artikel/1197874610512.shtml
Warum landen ürkische Mörder fast immer in der Psychatrie???!!!:
http://www.bild.t-online.de/BILD/news/vermischtes/2007/12/17/ehefrau-erschossen/tochter-zeugin.html
Sarkozy: Israel ist Schuld!!!
http://www.ksta.de/html/artikel/1197874610631.shtml
Hier sind noch einige Zitate von Leuten, die etwas bekannter sind, z.B.
Alexis de Tocqueville:
“Ich habe mich gründlich mit dem Koran auseinander gesetzt, und ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass es nur wenige Religionen in der Welt gibt, die für die Menschen so tödlich sind wie die Lehre Mohammeds. So weit ich es erkennen kann, ist sie die Hauptursache für den so sichtbaren Niedergang der muslimischen Welt, und, obwohl sie nicht so absurd ist wie die Vielgötterei der alten Zeiten, sind ihre sozialen und politischen Tendenzen meiner Überzeugung nach sehr beängstigend. Deshalb sehe ich diese Religion als eine Form von Niedergang an, und nicht so sehr als einen Fortschritt gegenüber dem Heidentum.”
Winston Churchill:
“Einzelne Muslime mögen wunderbare Eigenschaften aufweisen … Aber der Einfluss der Religion lähmt die soziale Entwicklung jener, die ihr folgen. Es gibt keine stärkere rückwärts gewandte Religion in der Welt. Der Mohammedanismus ist weit davon entfernt zu sterben. Er ist ein militanter Glaube, der ständig neue Anhänger gewinnt. Er hat sich bereits in ganz Zentralafrika ausgebreitet. Er produziert ständig neue furchtlose Krieger, und wenn die Christenheit auf dem Gebiet der Wissenschaft nicht so weit fortgeschritten wäre – eine Wissenschaft, gegen die er vergeblich ankämpft – dann würde die Zivilisation des modernen Europa ebenso zerfallen wie die des alten Rom.”
John Wesley:
Seit dem Augenblick, da diese Religion, der Islam, auf der Welt erschien, haben sich ihre Vertreter gegenüber den anderen Nationen wie Wölfe oder Tiger benommen. Sie zerrissen alles, was ihnen in die Klauen fiel, unbarmherzig mit ihren Zähnen. Zahllose Städte wurden zerstört, und nur ihre Namen sind geblieben. Viele Länder, die einst blühende Gärten waren, sind jetzt eine trostlose Wildnis.”
Ich habe diese Zitate in “The Politically Incorrect Guide to Islam and the Crusades” gefunden. Ich habe das Buch übersetzt und suche im Augenblick noch einen Verlag dafür.
OT:
http://f25.parsimony.net/forum63498/messages/51557.htm
# 22 Freewheelin
Quelle: Bernhard Lohse, Luthers Theologie in ihrer historischen Entwicklung und ihrem systematischem Zusammenhang, Göttingen1995
Auflage, Ausgabe, Seite unbekannt…
Siehe auch: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=975473662&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=975473662.pdf
Seite 229 aus … Martin Luthers Meinungs- und Wissensbildung zur ‚Türkenfrage’auf dem Hintergrund der osmanischen Expansion
und im Kontext der reformatorischen Bewegung
Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde
des Fachbereichs Kultur- und Sozialwissenschaften der FernUniversität Hagen
- Arbeitsbereich Geschichte und Gegenwart Alteuropas – vorgelegt von
Dr. Michael Klein aus Hamm/Sieg…
ich bin äußerst skeptisch, was solche quellen betrifft: wenn ich mir anschaue, was manch ein deutscher wissenschaftler vor hundert jahren über die “juden” geschrieben hat – gruselig! und sicherlich gibt es heute auch noch genügend antisemiten, die sich auf sowas beziehen. erschreckend!
also: ich wäre vorsichtig mit solch einer parallelziehung. außerdem bin ich überzeugt, dass man sie gar nicht braucht! der aktuelle diskurs liefert genug material, sodaß es die schriften eines “arroganten kolonialherren” (kommentar #5 Godzilla) nicht braucht!
Noch einmal zu Rohlfs.
Seine Bücher machen die heutige Entwicklung in Nordafrika verständlich und sie sind gleichzeitig eine eindringliche Warnung an Alle, die glauben, im “Dialog” mit dem Islam liegt die Lösung.
Koran und Sunna sind untrennbar verbunden – es gibt keine so (nach unseren ethischen Begriffen) menschenverachtende “Religion” wie den Islam.
Islam ist Ritus – wer die Riten befolgt, unabhängig davon, ob er sie überhaupt ansatzweise versteht, hat Recht auf den Einzug in ein sehr männliches Paradies. Die persönliche Moral ist praktisch nicht existent. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes “verheerend”, wenn in Europa versucht wird, den Islam als “Religionsgemeinschaft” “gleichberechtigt” anzuerkennen. Der Grosse Pädophile Prophet hat einen Religionsersatz für die Underdogs geschaffen. Machtvoller, als die meisten zu glauben bereit sind.
Mit Moslems zu diskutieren ist völlig müssig, die wenigsten kennen Quaran und Sunna. Die, die Quaran und Sunna kennen, lehnen sowieso jede Diskussion mit den Kuffaar ab, die nicht die Unterwerfung (=Islam) zum Ziel hat.
Total anmassende, eurozetristisch-kolonialistische Betrachtungsweise!
Jeder weiß heutzutage: Islam ist Frieden!
#17 Mtz (17. Dez 2007 11:12)
Du gehst mir mit Deinem Insistieren, wie korrekt zitiert wird, und wie man Quellenangaben macht, deutlich auf den Senkel.
Du hast hier den Hinweis auf einen Text bekommen, sowie Verfasser und Verweise auf das Internet, das genügt für die hier verfolgten Ansätze. Wir sind hier keine Dienstleister.
Prosemit, das war ein guter Hinweis.
E.Ekat
„Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“
Gustave Flaubert 1878
außerdem bin ich überzeugt, dass man sie gar nicht braucht! der aktuelle diskurs liefert genug material
Das sehe ich anders. Ich halte historische Quellen für äußerst wichtig.
Alles, was heute am Islam stört (und es gibt keinen, der sagt, alles wäre in Ordnung, auch nicht die Grünen) wird auf eine moderne politische Strömung namens “Islamismus” geschoben, die sich angeblich einiger Versatzstücke aus dem Islam bedient und diesen missbraucht.
Dieser so genannte “Islamismus” gründet sich angeblich wahlweise auf die Gründung der Muslimbruderschaft durch Hassan al Banna (1928) oder auf die Schriften Said Qutbs (ab Mitte der 30er Jahre) oder gar auf den Nationalsozialismus.
Zweifellos ist die Muslimbruderschaft eine gefährliche Gruppierung, Said Qutb ein hochintelligenter islamischer Denker, und vor allem der Djihad in Israel hat auch nationalsozialistisches Gedankengut übernommen (z.B. “die jüdische Weltverschwörung, die im klassischen islamischen Antisemitismus nicht vorkommt, was diesen aber nicht weniger mörderisch macht), aber es ist eben nicht korrekt, dass dies alles einen “Missbrauch” des Islam darstellt, der – bis auf die paar politischen Fanatiker, die nichts mit ihm zu tun haben – unbedenklich ist.
DAS ist das Gedankengut, gegen das wir ankämpfen müssen. Und nicht, dass Steinigungen und Terroranschläge schlimm sind. Das sieht bis auf ein paar komplett Irre jeder so.
Schon Schopenhauer war sich der Rückständigkeit dieser Religion bewusst; er sagte:
“Man betrachte zb den Koran: dieses
elende Machwerk war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral…zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus…ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.”
Schopenhauer, Arthur: Die Welt als Wille und Vorstellung. Band II. Über das metaphysische Bedürfniß des Menschen. Zürich 1988. S. 187.
Eine eben noch heute unverändert gültige Erkenntnis, die unreformierten Islam eben nicht so vereinbar mit unserer freien Gesellschaft sein lässt, wie modernes Judentum und aufgeklärtes Christentum.
Trotzdem wird ständig so getan als ob konservativer Islam “nur eine weitere moderne Religion” wäre. Ein fataler Irrtum!
Der Prophet des Islam war Machtpolitiker, der nur die eigene Interressen und die seiner Anhänger verfolgte. Unreformierter und politischer Islam war, ist und bleibt ein konträres, expansives Gesellschaftssystem zum europäischen Gedanken und ein Feind der Aufklärung.
sapere aude
“Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheiches und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, selbst die kleinsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgelegt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt der Kleider, den Lehrstoff in der Schule, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.”
“Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (gemeint ist der islamische Prophet Mohammed), ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.
Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.”
- Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk”
(Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)
Der Koran und die über Jahrhunderte zusammengetragene Masse an sich ständig wiederholendem Zeug bilden eine Art Matrix
kewil berichtet: WDR lästert über PI:
http://www.wdr.de/themen/kultur/religion/islam/konflikte/islam_diskussion/blog/index.jhtml?rubrikenstyle=politik
Mut zeiget auch der Mameluk – Gehorsamkeit ist des Christen Schmuck!
(Schiller)
Danke für die Zitate ! Und Rohlfs hatte und hat recht.
Ich bin auch der Meinung, dass man (möglichst) jede verwendete Quelle nachweisen sollte. Die exakte Angabe von Quellen in Fussnoten mag fuer manche hier uebertrieben wirken, aber auf diese Weise kann man zeigen, dass das Geschriebene auch “Hand und Fuss” hat. Ausserdem gehört die Verwendung von Quellennachweisen (in Fussnoten) zum “wissenschaftlichen Arbeiten”.
#43 Schweinsohr
Was stört es eine deutsche Eiche, wenn sich ein Wildschwein daran scheuert?
3 Henry_Lee (17. Dez 2007 10:43)
Wie ich es immer sage.
Der Islam ist keine Religion, sondern das nachäffen von Religion aufgrund machtpolitischer Interessen.
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Das sagt auch Ali Dashti in seinem Buch “23 Jahre, Die Karriere des Propheten Muhammad”.
Leider weiß ich die Seite nicht mehr, aber er ist ebenso der Meinung, dass da die Religion nur vorgeschoben wird, um Macht über die Menschen zu bekommen.