zwangsheirat.jpgMartin Beglinger berichtet im Magazin des Tagesanzeigers über die Tausenden Mädchen aus dem Balkan, der Türkei und Sri Lanka, die jährlich von ihren in der Schweiz lebenden Landsleuten in die neue Heimat importiert werden, um in der Schweiz zwangsverheiratet zu werden. (Siehe auch: zwangsheirat.ch)

Sommer für Sommer fahren und fliegen Tausende Mitglieder von in der Schweiz lebenden Migrantenfamilien für zwei-drei Wochen in ihre Heimatländer, um dort „Ferien“ zu machen – vor allem jedoch, um Hochzeiten einzufädeln.

Lejla (Name geändert) aus Bosnien, heute 23, sitzt in einem Hinterzimmer in der Nähe von Aarau und erzählt, wie sie im Juli 2002 Besuch aus der Schweiz erhielt.

Ein bosnischer Vater, eine Mutter und deren Sohn standen an ihrer Haustür in Srebrenica. Fremde Leute, die Lejla noch nie zuvor gesehen hatte. Die junge Frau wusste einzig von ihrem eigenen Vater, dass sie diesen bosnischen Eltern aus der Schweiz bei einem früheren Besuch in Srebrenica auf der Straße aufgefallen und offenbar als valable Ehefrau für ihren Sohn Mersad taxiert worden war…

Im Dezember 2002 wurde geheiratet, im Februar 2003 zog Lejla offiziell und ohne größere Formalitäten in die Schweiz nach, denn ihr Mann hat die Niederlassungsbewilligung C und damit Rechtsanspruch auf Ehegattennachzug. Mersad wohnte bei seinen Eltern, die auch für alle Kosten des Nachzugs aufkamen, und es war nur selbstverständlich, dass seine Frau ebenfalls in die Viereinhalbzimmerwohnung der Schwiegereltern einzog.

Dort lernte Lejla aber bald Mersads andere Seite kennen. Nach ein paar Wochen war es vorbei mit der ersten Romantik. Er blieb nächtelang von zu Hause weg. Ihr Mann, so realisierte Lejla bald, hatte hier eine Freundin, eine Schweizer Freundin, und zwar seit Langem. Das wussten auch seine Eltern, denn dies war der Grund, warum sie in Bosnien auf die Suche nach einer Schwiegertochter gegangen waren. Die Braut aus der Heimat sollte ein Disziplinierungsmittel sein, um ihren Sohn wieder auf den Pfad der Tugend zu bringen. Eine Schweizer Schwiegertochter hingegen war undenkbar für diese Eltern, obwohl sie seit 25 Jahren in der Schweiz leben. Sie wollten eine «unverdorbene» Frau für ihren Sohn, eine, die spurt, nicht aufbegehrt, kurz: eine «anständige» Muslimin, und deshalb war für sie nur eine «uvozena nevjesta», eine importierte Braut aus der Heimat infrage gekommen.

Mersad wiederum hatte nur deshalb in die Heirat eingewilligt, um endlich Ruhe vor seinen drängenden Eltern zu haben – und um sich dann wieder seiner Schweizer Freundin widmen zu können. Alles Einreden auf ihn nützte nichts, er gab seine Schweizer Freundin nicht auf. So begannen die Eltern bald, die Schwiegertochter zu beschuldigen, dass sie ihren Sohn nicht genug liebe. Doch Lejla war bereits schwanger, und es war Mersad, der sie zur Abtreibung aufforderte, was wiederum die Schwiegereltern nicht wollten.

Als der Sohn geboren war, sagte Mersad zu seiner Frau: «Dieses Kind zerstört mein Leben.» Lejla wusch, kochte, putzte weiterhin für die ganze Familie, ansonsten war sie in der Wohnung der Schwiegereltern vollkommen isoliert. Kontakte nach außen waren ihr verboten. «Am liebsten hätten sie mich per Post nach Bosnien zurückgeschickt», sagt Lejla – aber ohne Sohn. Die Ehe wurde schließlich geschieden. Heute ist die Mutter arbeitslos, spricht trotz RAV-Sprachkurs kaum ein Wort Deutsch und lebt mit ihrem vierjährigen Sohn mehrheitlich von der Sozialhilfe.

Lejla hat vergleichsweise Glück. Dank der Hilfe eines guten Anwalts ist sie nicht ins Herkunftsland abgeschoben worden wie viele andere geschiedene Frauen. Relatives Glück hat Lejla auch deshalb, weil andere sogenannte Importbräute meistens von ihren Eltern zur Verheiratung gezwungen werden, was im schlimmsten Fall mit einem «Ehrenmord» enden kann, wie 2005 auch in der Schweiz – im Tessin – geschehen. Dort war der Vetter einer 20-jährigen Pakistanerin geholt worden. Weil der Ehemann nicht ertragen konnte, dass seine in Europa aufgewachsene und gut integrierte Frau weiterhin ein selbstständiges Leben führen und sogar arbeiten wollte, wollte sie sich bald scheiden lassen. Daraufhin erschlug er sie im Schlaf, um der Schande einer Scheidung und Ausweisung zu entgehen – für ihn eine Frage der «Ehre». Sein Anwalt hatte deshalb auch mildernde Umstände geltend machen wollen, allerdings vergeblich.

Allein in den letzten zehn Jahren dürften gegen 50’000 Bräute und zukünftige Ehemänner aus dem Balkan und der Türkei in die Schweiz geholt worden sein, meistens Leute aus ländlichen Gegenden und mit minimaler Schulbildung.

Im vergangenen Dezember wurde Seyran Ates von der Organisation zwangsheirat.ch für ein Referat nach Basel eingeladen.

Es wurde rasch deutlich, dass Ates, die vehemente Streiterin gegen Zwangsheiraten, längst nicht allen genehm war in der Integrationshochburg Basel, zum Beispiel der Ethnologin und Integrationsfachfrau Lilo Roost Vischer. «Wir stießen auf großen Widerstand unter den Linken», erinnert sich die Mitorganisatorin Gisela Hürlimann. «Man warf uns vor, mit diesem Thema und dieser Referentin würden wir Rassismus gegen migrantische Gruppen schüren.» Ihren Kritikern hielt Ates in der «Basler Zeitung» entgegen: «Die Multikulti-Anhänger wollen die Migranten machen lassen, wollen sich nicht einmischen, nicht hinsehen – und verwehren damit Minderheiten gleiche Chancen. So was nennen die Toleranz. Ich finde es krank!»

Exakt darüber ist nun auch in der Schweiz ein giftiger Streit im Gang. Es ist keiner zwischen Rechts und Links, sondern eher zwischen Rot und Grün. Nach Erfahrung der Historikerin Hürlimann «wird die Schweizer Integrationsindustrie von Ethnologinnen dominiert». Die Integration ist nicht nur ein zunehmend attraktives Arbeitsfeld für diesen Berufsstand, sondern der ethnologische Blick prägt auch die Perspektive. Und die ist nicht selten vom «Winnetou-Syndrom» geprägt, wie sich der Basler Migrationsdelegierte (und Nicht-Ethnologe) Thomas Kessler ausdrückt: «Man will den edlen Wilden möglichst so in seinem Reservat belassen, wie er ist.» In Basel selber komme dieses Syndrom nicht mehr vor, behauptet Kessler, was die Leute von www.zwangsheirat allerdings bezweifeln. Gisela Hürlimann oder den Luzerner SP-Politiker Lathan Suntharalingam stört nicht nur der verklärende Blick, sondern ebenso die mitunter gönnerhafte, maternalistische Art, in der Migranten wie Suntharalingam erklärt wird, was Sache ist beim Zwangsheiraten. Als Tamile weiß er selber nur zu gut darum, und gerade deshalb ist er frei von der Romantisierung des Exotischen, die so typisch ist für das Winnetou-Syndrom.

In St. Gallen erhalten Gynäkologinnen zunehmend Anfragen für Hymenrekonstruktionen, wie der Eingriff „zur Wiederherstellung der Jungfräulichkeit“ im Fachjargon heißt, um den patriarchalen Ehevorgaben entsprechen zu können. Dabei geht es selten um Leben und Tod, aber immer um Familienehre oder Familienschande.

Doch was tun? Mit guten Gründen hat bislang niemand nach dem Staat als Heiratszensor gerufen. Ansonsten müsste man konsequenterweise auch allen Schweizern verbieten, ihre Braut aus Thailand oder den Bräutigam aus Marokko oder Jamaika zu importieren.

Für Die Integration der Importgatten von zentraler Bedeutung sind in jedem Fall gute Sprachkenntnisse:

«Integration beginnt am ersten Tag», sagt Thomas Kessler in Basel und denkt dabei gerade an jene zugezogenen Ehepartner, die bislang in den Wohnungen der Schwiegereltern verschwunden sind und auch nach Jahren noch keine Silbe Deutsch verstanden. Diese Ehefrauen – wie auch Ehemänner und nachgezogene Kinder – will Kessler mittels individueller Integrationsvereinbarungen in Sprachkurse holen. In Basel kann seine Aufenthaltsbewilligung verlieren, wer sich Sprach- und Integrationskursen konsequent verweigert. Doch die SVP lehnt selbst dies als zu lasch und zu teuer ab, obwohl sie keine praktikable Alternative zu bieten hat. Für die Grünen wiederum riechen solch verbindliche Vereinbarungen zu sehr «nach SVP» respektive nach einem «neoliberalen Trend», der «die Chancenungleichheit eher verstärkt», wie Annemarie Sancar in der Zeitschrift «Widerspruch» kritisiert.

Doch Winnetou reitet wieder:

Thomas Kessler sieht hier einmal mehr das Winnetou-Syndrom am Werk und vor allem eine «groteske Argumentation, mit der ein paar linke Frauen de facto die Macht des Patriarchen gegenüber der Chancengleichheit der Frau schützen.» Hinter dieser «antietatistischen Haltung» vermutet Kessler das altlinke Feindbild eines rassistischen Beamten, der arme anatolische Hausfrauen und albanische Bauarbeiter mit deutschen Grammatikkursen schikaniert.

(Spürnase: Franz S.)

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29 KOMMENTARE

  1. Jaja wir sind ja auch so bescheurt.

    Eine Änderung des Einwanderungsgesetztes sollte aber helfen können.
    Kannst Du deine Frau auch versorgen wenn Du sie nachhohlst? Nein? Dann laß sie da. Sozialhilfe ist nicht.Du lebst auch von Sozialhilfe, dann fahr nach Hause?
    Asylrecht nur für Verfolgte usw. wird nicht angetastet.
    Asylrecht und Einwanderungspolitik sin zwei völlig verschiedenen Dinge aber unsere Gleichmachungsbeauftragte C.Roth und V.Beck sehen das nicht.

  2. Man beachte nur den 1. Fall.
    Ich kenne auch welche. Der junge Albaner hat sich nach einer Weile von der hiesigen Freundin getrennt. Sie hat mit einem Einheimischen eine Familie gegründet: 2 Kinder. Er hat mit seiner Importfrau bereits 4 Kinder (somit habe ich kein Herz für die Importfrau)
    Die andere Variante könnt ihr euch auch ausmalen: Er läßt sich scheiden, die Frau wird in der Regel abgeschoben (hier wird auch angedeutet). Der Mann zahlt dann Unterhaltszahlungen nach Mohamedistan. Damit wird durch die hiesige Wirtschaft die Erziehung eines dortigen zukünftigen Mudschahedins finanziert.

    Wir müssen zuerst unsere Interessen betrachten. Solche Importehen schädigen uns auf alle Arten.

    Mindestens den Gesinnungstext muß man diesen Frauen einfordern. Ich würde gar weiter gehen und von Importbräuten einen Schulabschluß, Beruf und Arbeitsstellennachweis verlangen. Denn ich höre sehr häufig, dass solche Ehen (nicht nur mit Moslems) schnell geschieden werden und dann lebt die Braut immer auf Sozialhilfe.

  3. #2 Kybeline

    Am sinnvollsten wäre es, Nachweise zu fordern, dass der Importeur seine Importfrau selbst ernähren kann. Daran würd’s bei den meisten nämlich schon scheitern…

  4. @3 – am besten wäre es, überhaupt keine Importbräute aus den islamischen Ländern zuzulassen. Komischerweise gibt es kaum Probleme mit den Angehörigen anderer Kulturen, denn die arangierte Ehe ist ein typisch islamisches Phänomen.

    Und wenn es jetzt diskriminierend erscheint: Der Islam diskriminiert selber überall, wo er herrscht. Es gibt in den meisten islamischen Ländern 2 Gesetze: Für Moslems und für Nichtmoslems. Das müssen wir endlich von ihnen übernehmen, sie werden sich freuen, denn sie wollen diese Sonderbehandlung, sie haben es selber dort: in Saudi Arabien, in Iran, Pakistan, Sudan, Indonesien…

    Das wäre die richtige Lösung auch für uns. Leider ist es nach unseren Gesetzen nicht möglich.

  5. Natürlich ist auch Frust, dass ich das schreibe. Es ist richtig frustrierend, dass hier die diskriminierende islamische Gesetze in den islamischen Ländern nicht wahrgenommen wird; dass niemand über die Vorteile spricht, die der Islam sich dadurch verschaft; über den Leid, den die Moslems auf dieser Weise den anderen zufügen.

  6. Ich wunder mich das hier bei PI noch nie darüber gesprochen wurde, ob jemand mal Politiker oder die Bundesregierung wegen Volksverrat angezeigt hat.

    Ich denke da aufjedenfall jeden Tag drüber nach, und sammel im moment fleisig Argumente und Gründe.

  7. In der Schweiz geht es noch vergleichsweise harmlos zu.

    Wenn es in der Schweiz ein paar Tausend sind, dann sind es in Deutschland ein paar Zehntausend jährlich, die zwangsverheiratet, nach D importiert und als Gebärkühe missbraucht werden. Wenn sie dann 3 oder 5 oder 10 kleine Schulabbrecher produziert haben, ist das Plansoll erfüllt. So wächst das stehende Heer der Koran-Zombies.

    Die Großzügigkeit mit der Europa seinen eigenen Untergang finanziert, verblüfft immer wieder.

  8. EINFACHE MASSNAHMEN

    Unfaßlich, daß wir uns Anfang des 21. Jahrhunderts derart mit diesem Islam-Gesindel befassen müssen. ICH WILL NICHT!

    Hilft wohl nix. Darum ein paar simple Maßnahmen:

    – Niemand darf Ehegatten-Nachzug beantragen, wenn er den Ehegatten nicht ernähren + versorgen (Wohnraum, Krankenkasse) kann.

    – Niemand kann … beantragen, wenn er nicht wenigstens Hauptschulanschluß und abgeschlossene Berufsausbildung hat.

    – Kein Nachzug für Bewerber ohne Hauptschulabschluß und Berufsausbildung.

    – Ohne Hauptschulabschluß und Berufsausbildung keine Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung.

    – Ohne Hauptschulabschluß und Berufsausbildung NIEMALS Einbürgerung. Und vorher sowieso nicht.

    – Eltern haben VIELLEICHT Chance auf Einbürgerung, wenn ihre Kinder Hauptschulabschluß und Berufsausbildung schaffen. Sonst: RAUS!

    – Ohne Hauptschulabschluß kein Anspruch auf Sozialleistungen. Begründung: Wer die minimale Eigenleistung nicht bringt, der hat auch keinen Anspruch auf Leistung von der Solidargemeinschaft. (Das würde auch pädagogisch nützlichen Eindruck machen auf manche Leute mit deutschem Paß. Vor allem auf ihre Eltern, die dann für sie löhnen müßten.)

  9. Die Musleme schlagen damit 2 Fliegen mit einer Klappe

    1) Der Bevoelkerungsstand des Islams vermehrt sich dadurch rasant, allein durch den Zuzug durch die Hintertuer

    2) Anschliessend werden die Braeute staendig geschwaengert und werfen im Schnitt 6/7 Kinder, der Schweizer Stammbuerger wird damit in absehbarer Zeit Mangelware und in die Bergregionen abgedraengt.

  10. PI zitiert:

    «Man warf uns vor, mit diesem Thema und dieser Referentin würden wir Rassismus gegen migrantische Gruppen schüren.» Gähn.

    „Ihren Kritikern hielt Ates in der «Basler Zeitung» entgegen: «Die Multikulti-Anhänger wollen die Migranten machen lassen, wollen sich nicht einmischen, nicht hinsehen – und verwehren damit Minderheiten gleiche Chancen. So was nennen die Toleranz.

    Ich finde es krank!»

    Treffer.
    _________

    Wg. „Rassismus schüren“, das geht so:

    Sure 9:28 „O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.“

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    Sure 8,55: „Siehe, schlimmer als das VIEH sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“

  11. taz.de: Im Gespräch mit Seyran Ates

    „Gutmenschen können bösartig sein“

    ___

    Fachliteratur:

    DAS POLITISCHE BUCH
    Auf dem Siedepunkt – Integration
    Seyran Ates attackiert Multikultis

    http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11083076/492531/Integration_Seyran_Ates_attackiert_Multikultis_DAS_POLITISCHE_BUCH.html

    „Es fehlt nicht mehr viel, bis die Situation auch hier überkocht“, so Ates. Sie gibt vor allem den linken Multikulti-Anhängern – in ihren Augen realitätsferne und verantwortungslose Fanatiker – die Schuld. Es sei vor allem deren falsch verstandene Toleranz, die es verhindert, über Missstände in der Migranten-Community zu sprechen.

  12. „Lejla hat vergleichsweise Glück. Dank der Hilfe eines guten Anwalts ist sie nicht ins Herkunftsland abgeschoben worden wie viele andere geschiedene Frauen.“

    Der Artikel im Tagesanzeiger zeigt eindeutig, wie wichtig es ist, den Familiennachzug gänzlich zu unterbinden. Hätte die Verwaltungsjustiz nicht in den 70er Jahren diese Möglichkeit contra legem etabliert, hätten wir heute keine Probleme.

  13. Integration durchsetzen.

    -Sprachkenntnisse vor Einreise
    -Garantie der Versorgung durch den Ehegespons
    -Integrationskurse
    -rechtlich und prozedural absichern, dass die Frau geschützt ist nach unseren Normen.
    -Abschieben bei nicht-genügen.

    Einwanderung ist mE schon ok. Aber so, wie es uns nützt. Diese Leute kommen ja auch hierher, weil es ihnen nützt.

    (Winnetou-Syndrom ist ein guter Begriff)

  14. http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/91389/index.html

    Ehepaar niedergeschlagen und beraubt
    Mitte
    # 3783

    Opfer eines Überfalls wurde gestern Nachmittag ein Rentnerehepaar in Wedding. Ein Unbekannter griff den 80-jährigen Mann und seine Ehefrau im Alter von 83 Jahren gegen 17 Uhr 20 beim Betreten eines Hauses in der Osloer Straße hinterrücks an und entriss dem Mann die Geldbörse. Danach stieß er beide zu Boden und entkam mit seiner Beute. Bei dem Sturz erlitt die Rentnerin einen Oberschenkelhalsbruch. Sie kam in ein Krankenhaus.

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/91390/index.html

    Straßenbahn beworfen – Kind verletzt
    Mitte
    # 3784

    Unbekannte haben gestern Abend einen Straßenbahnwagen in Mitte beschädigt. Ersten Erkenntnissen zufolge hatten die Täter gegen 19 Uhr 30 an der Kreuzung Weinbergsweg Ecke Fehrbelliner Straße einen Pflasterstein auf einen fahrenden Zug der Linie M 1 geschleudert und dabei die Seitenscheibe eines Waggons zerstört. Ein einjähriges Kleinkind in der Tram wurde durch herumfliegende Glassplitter leicht verletzt. Es kam zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Hinweise auf die Täter gibt es bislang nicht. Die Kriminalpolizei ermittelt

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/91391/index.html

    Tankstelle überfallen
    Mitte
    # 3785

    Unbekannte haben gestern Abend eine Tankstelle in Mitte überfallen. Die beiden Maskierten betraten gegen 21 Uhr den Verkaufsraum der Station an der Beusselstraße, bedrohten die beiden Angestellten mit einer Schusswaffe und forderten Geld. Sie erbeuteten die Einnahmen und entkamen unerkannt. Verletzt wurde niemand.

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/91393/index.html

    Verletzte bei Hochzeitsfeier
    Neukölln
    # 3787

    Bei einer Auseinandersetzung während einer Hochzeitsfeier sind gestern Abend in Neukölln drei Personen verletzt worden. Bisherigen Erkenntnissen zufolge waren mehrere Gäste in dem Festsaal an der Neuköllnischen Allee gegen 22 Uhr 15 in einen Streit geraten. Dabei erlitten drei Männer im Alter von 45, 18 und 15 Jahren Kopfverletzungen. Sie kamen zur ambulanten Behandlung in Krankenhäuser. Die Hintergründe des Vorfalls sind noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

  15. Solange der Deutsche Ureinwohner nur zuhause bleibt und hin und wieder mal einen Kommentar loslässt wird sich nie etwas ändern.
    Ein ARD – Krimi bringt tausende Muslime dazu auf die Strasse zu gehehn.
    ……..und die Deutschen schauen zu und ……machen nichts.
    Bravo, sind die Birnen schon derart weich; das mosern am Stammtisch bringt nichts.

  16. Es wird mir immer und ewig unverständlich bleiben wieso Asylanten, welche vorgeben in ihren Herkunftsländern politisch verfolgt zu werden, dann eben mal fröhlich in diese Länder reisen, um dort ihren Urlaub zu verleben und/oder dort zu heiraten.
    Da sie danach unbehelligt wieder nach Europa zurückkehren können, muß man wohl davon ausgehen dürfen, daß entweder politische Verfolgungen im Urlaub ausgesetzt werden oder daß es überhaupt keine gegeben hat.

  17. Integration gibt es nicht ohne das Verbot des Imports von Ehegatten. Die männlichen hiesigen Musels wissen genau, dass sie ungebildet und matchohaft daherkommen können, eine Braut aus der Pampa aus dem Verwandtenkreis haben sie allemal sicher. Oft können die neuen Bürger nicht mal Deutsch.

  18. Vor einigen Jahren wurde eine unserer Auszubildenden aus Sri Lanka von ihrer Familie (Moslems) an einen ihr unbekannten Landsmann verkauft. Er bezahlte 5000€ „Mitgift“, damit er die junge Frau, die die deutsche Staatsbürgerschaft besaß, heiraten konnte um seine eigene Abschiebung zu verhindern. Aus Angst vor dem, in ganz Deutschland verteilt lebenden, Familienclan wies sie alle Hilfsangebote zurück.

    Manchmal weiß ich nicht, was ich ekelerregender finde – solche „kulturellen“ Praktiken oder Roth & Co., die in ihren Sonne, Mond und Sternephantasien aus 1001 Nacht feststecken und uns dergleichen auch noch als Bereicherung verkaufen wollen.

  19. Am Sinnvollsten wäre es, das Nachzugsalter auf 24 Jahre zu setzen, wie in Dänemark.

    Das Hochsetzen auf 18 Jahre, wie in Deutschland, ist der totalste Witz!!

    Und dann natürlich: keine Versorgung, kein Nachzug. Sozialhilfe, Hatz IV gelten nicht als Versorgung.

    Am sinnvollsten wäre es, Nachweise zu fordern, dass der Importeur seine Importfrau selbst ernähren kann. Daran würd’s bei den meisten nämlich schon scheitern…Und dann noch Nachzugsalter 24!

    Und schon klappt’s mit dem Nachbarn!

  20. #20 D.N. Reb (27. Dez 2007 10:30)

    Volksverrat ist übrigens ein Straftatbestand der bei uns gar nicht existiert.“

    Leider Reb. 🙁

  21. #24 Koltschak

    soweit ist das in Ordnung, aber es muß noch mehr geändert werden.

    Gegen die ganzen Zwangsheiraten und das Bezness-Unwesen helfen nur knallharte Maßnahmen.

    – Nachzugsalter mindestens auf 24-25 Jahre heraufsetzen für junge Frauen (allein schon um junge Mädchen zu schützen), für Männer auf 30 Jahre um die vertrottelten Ü-50 Frauen vor Bezness zu schützen.

    – Ehepartner sind für die finanzielle Versorgung der Eheleute zuständig, nicht der deutsche Staat, auch nach der Scheidung. Der deutsche Steuerzahler ist schließlich nicht für die privaten Selbstverwirklichungstrips der Bürger haftbar zu machen D.h., keine Einwanderung in das Sozialsystem. Wer keine Arbeit hat, und nicht integriert ist, bekommt überhaupt keine Möglichkeit hier eine Familie zu gründen. Das kann er auch in seinem Land machen.

    – Das alte Staatsbürgerschaftsrecht muß wieder eingeführt werden. Einbürgerungen müssen erschwert werden, und Ausbürgerungen bei Mißbrauch erleichtert werden.

    Ich möchte nicht wissen wie hoch der Schaden für das Sozialsstem jedes Jahr ist, der durch die derzeitige Praxis angerichtet wird, vom menschlichen Leid der Mädchen mal ganz abgesehen.

  22. Selbverständlich gehört JEGLICHER Familiennachzug aus mohammedanischen Ländern gestoppt.

    Erstens wird das Menschenrecht auf Familie nicht verletzt, da die Familienzusammenführung auch im Türkland möglich ist. Und zweitens werden die Menschenrechte der Europäer MASSIVST verletzt, da sie ja für diese Immigranten zahlen, Sicherheitseinbußen in Kauf nehmen und die Heimat verlieren.

    Der Bonus am Zuwanderungsstop wäre, daß viele Mohammedaner ABREISEN WÜRDEN, da sie in Europa kaum adäquate mohammedanische Ehepartner finden. WIR würden also 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen.

  23. Meine Güte was redet ihr denn alle hier die Ehe so kaputt, die muss doch gefördert werden ^^

    Nein im Ernst. Ich arbeite in einem Viertel wo es zigtausende ( ok vielleicht auch ein paar weniger) Muslimas gibt viele von denen sind so der Jahrgang „1988“ wenn man den Papieren glauben kann.
    Bei denen könnte ich echt austicken ! Fahren in nem fetten BEnz oder BMW vor und können sich dann selbst nicht mal mit 2 Wörten deutsch artikulieren. Einmal wurde ich gefragt: Du türkisch sprechen ? …( Ja ne is klar, sieht man mir an bei meinem norischen Touch das ich Türkin bin) .. NEin! .. Warum nicht ?? .. Weil wir in Deutschland sind !

    Die war dann so sauer ( komisch, dsa hat sie anscheinend kapiert) das sich einen Tag später ihr Ehemann über mich bei meinem Chef beklagt hat

  24. es geht doch schon mit dem absurden Privileg los, daß Moslems nach DEUTSCHEM (und wohl auch allen anderen europäischem) Recht bis zu VIER Frauen haben dürfen, was allen anderen VERBOTEN ist. Der Gleichbehandlungsparagraph des sog. „Grundgesetzes“ (was immer das sein soll -ein Verfassung ist es jedenfalls per definitionem NICHT!) wird seit Generationen massiv verletzt -und keinen einschließlich der „Verfassung“(! nicht „Grundgesetz“!)richter in Karlsruhe- interessiert´s.

    Also geht das so: Der Muslim (friedlich, gemäßigt, usw.) zieht in die EU. Er schwängert beliebig viele kufare Einheimische Frauen, die meist begeistert sind von der männlichen, dominanten, bestimmenden Art und Weise des exotischen Muselmanen. Warum? 1. Um sein eigenes Aufenthaltsrecht zu sichern und bei kommenden Verurteilungen Abschiebung zu verhindern, 2. jedes Kind eines Muslim-Papa ist IMMER und UNWIDERRUFLICH -was die naiv-dummen Mütter natürlich nicht ahnen- ein MOSLEM -eine Abkehr vom Islam würde mit dem Tod bestraft.

    Ausserdem läßt er noch bis zu VIER Frauen -diesmal echte Muslima- aus der Heimat nachziehen. Mit jeder von denen produziert er weitere 2 bis 7 kleine Moslems.

    JEDER von denen hat einen glasklaren Auftrag, der bereits den Allerkleinsten von ANFANG an indokriniert wird: Die Islamisierung Europas (und der Welt natürlich). Bildung? Sprache? Selbstverwirklichung? Menschenrechte? Interessiert keinen. Einziger Sinn und Zweck eines muslimischen Lebens ist die Verbreitung des Islam -WELCHE Mittel der einzelne dazu wählt, ist ihm überlassen. Aber Lüge und Gewalt einschließlich Folter und Mord ist nicht nur ausdrücklich erlaubt, sondern sogar PFLICHT eines jeden Muselmanen!

    Dass ALLE Beteiligten (der „friedliebende“, „gemäßigte“, „brave“, exotische Einwanderungs-Muslim der 1. Generation, die vier nachgezogenen Muslima, alle deren Kinder zzgl. aller Kinder, die er mit Kufaren Deutschen gemacht hat, vom europäischen Steuerzahler mit allem Erdenklichen unterstützt (sozialhilfe, Hartz I..IV, Ausländerprivilegien, integrationskurse, sprachkurse, grundsätzlich mildernde Umstände bei Strafmaßfestsetzungen aufgrund des „kulturellen Hintergrunds, der zu berücksichtigen ist“ usw.usf.) werden, ist noch das kleinste Übel dabei.

    Wenn auch gerade das besonders an das multi-kulti-hilfsbereite Zündschnurvermessen des Frisch´schen Biedermann erinnert…

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