gulag.jpgTransatlantic Conservative hat uns einen Jahresrückblick 2007 zugesandt. Darin wird gewarnt, dass während wir uns mit “Geschichten” über mosle- mische Untaten ablenken, Dinge geschehen, welche die Zukunft der freien Welt massiv verändern werden, wenn es uns nicht gelingt, diesen Prozess aufzuhalten – die Verbrechen, die in Brüssel von ungewählten Parlamentariern und Bürokraten an den europäischen Völkern begangen und weiter vorbereitet werden.

Der TC-Bericht über den “Rahmenbeschluss zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” zeigt den erfolgreichen Abschluss der ersten Islamisierungsphase Europas und der Einführung einer effektiven EU-Diktatur auf.

Konnte bisher noch jeder Kritiker bisher lediglich beruflich und sozial gemobbt zu werden, hat sich die EU mit diesem Beschluss jetzt die Möglichkeit geschaffen, auch Gefängnis- und Geldstrafen, sowie Berufsverbote und Zwangsliquidation von Firmen verfügen zu können.

Seit Charles de Gaulle nach dem Verlust der französischen Kolonialstaaten und dem nur haarscharf gewonnenen Zweiten Weltkrieg den Beschluss fasste, Frankreich – und unter seiner Führung Europa – mit Hilfe einer strategischen Allianz mit der arabischen Welt zu neuer Größe zu verhelfen, ist dieses Bemühen integraler Bestandteil der EU-Politik.

TC Schreibt:

Die gewählten Nationalregierungen der europäischen Provinzen spielen eine immer geringere Rolle und die wahre Macht sitzt in Brüssel. Gesetze werden nicht mehr von gewählten Volksvertretern beschlossen, sondern von angewählten Bürokraten in der EU, die diese Gesetze dann in die Provinzen durchreichen. Man erinnere sich nur an die Referenda in den Provinzen Holland und Frankreich. Die Ergebnisse dieser Volksabstimmungen waren ein eindeutiges “NEIN” zur sog. Verfassung und zur EU-Bürokratie. Zwei Jahre später wird die “Verfassung” zu einem “Vertrag” gleichen Inhalts umgestrickt und von Regierungen, statt vom Volk unterzeichnet. Als Sahnehäubchen bekommen die Europäer dann noch gesagt, sie seien zu blöde, um zu begreifen, was gut für sie ist. Die Eliten müssen demnach für das Volk denken. Ist das Demokratie? Nein. Viele von uns leben noch in der Illusion, dem sei so und das Gesetz stehe auf unserer Seite. Tut es nicht.

Und es kommt schlimmer. Nicht nur ist das Gesetz nicht mehr auf der Seite der rechtschaffenen Menschen. Es ist nach Einführung der Vorkehrungen des Rahmenbeschlusses noch nicht einmal mehr möglich, Kritik an der Islamisierungspolitik der EU oder am Islam zu üben. Unter dem lächerlichen Vorwand, dass es nie wieder so etwas wie den Holocaust des 3. Reichs geben darf, wird in der EU der Schutz einer ganz bestimmten Religion, bzw. politischen Ideologie eingeführt und “rassistische” Äußerungen gegen diese Ideologie mit Gefängnis, Geldstrafen, Berufsverbot und Zwangsabwicklung geahndet. Der einzig schützenswerte Glaube nach europäischem Gesetz, ist der Islam. Wir alle wissen, dass Christentum und Judentum jederzeit verunglimpft werden dürfen. Danach kräht kein ernsthafter Hahn. Du darfst auch über einen Menschen herziehen, weil er weiß ist, oder Christ, oder Jude, oder hetero oder konservativ. Du darfst jeden Rentner einen Schieß-Deutschen nennen und jedes weiße Mädchen eine Schlampe. Das ist ok. Aber wenn ein harmloses Bildchen von Mohammed gezeichnet wird, brennt die halbe Welt und Nonnen und Priester werden von hinten erschossen. Multikulti!

Kommentar von Bat Ye’Or in ihrem Buch „Eurabia„:

“Es geht dabei um eine vollständige Transformation Europas, die Ergebnis vorsätzlicher Politik ist. Wir steuern heute auf einen totalen Wandel Europas zu, das mehr und mehr islamisiert und zu einem Satelliten der arabischen und islamischen Welt werden wird. Die europäischen Spitzenpolitiker haben einer Allianz mit der arabischen Welt zugestimmt, in der sie sich verpflichtet haben, die islamische Sichtweise auf die USA und Israel zu übernehmen. Das betrifft nicht nur die Außenpolitik sondern durch Einwanderung, die Integration der Einwanderer und die Vorstellung, dass der Islam ein Teil Europas sei, auch die europäische Gesellschaft von innen. Europa ist unter einer ständigen Bedrohung durch Terror. Terror ist das Mittel, Druck auf die europäischen Länder auszuüben, sich fortdauernd den Forderungen der arabischen Repräsentanten zu beugen. Sie fordern zum Beispiel, dass sich Europa immer zugunsten der Palästinenser und gegen Israel ausspricht.”

Fjordman:

“Eurabia ist eine neuartige und neue Einheit. Sie verfügt über politische, wirtschaftliche, religiöse, kulturelle und mediale Komponenten, die Europa von machtvollen Regierungslobbies übergestülpt wurden. Während die Europäer mit den von Eurabia auferlegten Einschränkungen leben, sind – wenn man von einer irgendwie verworrenen Ahnung mal absieht – sich nur wenige in ihrem Alltag dessen überhaupt bewusst.

Diese eurabische Politik, die sich in unklaren Formulierungen ausdrückt, wird von höchster politischer Ebene aus betrieben und innerhalb der ganzen EU koordiniert. Eine antiamerikanische und antisemitische euro-arabische Subkultur breitet sich in allen Bereichen der Gesellschaft, Medien und Kultur aus. Dissidenten werden totgeschwiegen oder boykottiert. Manchmal verlieren sie ihren Arbeitsplatz, werden Opfer einer “Korrektheit” die vor allem von akademischen, medialen und politischen Kreisen verhängt wird.”

Gemäß Bat Ye’Or hat die Gleichschaltung der europäischen Medien zur Entwicklung einer Art „Widerstandspresse“ geführt. Diese freie Presse im Internet und in Blogs hat bereits einige wichtige Veränderungen bewirkt, unter anderem auch die Zurückweisung der Europäischen Verfassung im Jahr 2005. Trotz Unterstützung der Verfassung durch die Regierungen in Frankreich und den Niederlanden und trotz einer massiven Medienkampagne von Spitzenpolitikern in beiden Ländern, haben die Wähler sie abgelehnt. Gerade Internet-Blogs spielten dabei eine entscheidende Rolle.

TC schreibt:

Nur wenige Monate später reihten sich EU-Behörden zusammen mit autoritären Regimes wie dem Iran, Saudi-Arabien, Kuba und der chinesischen Kommunistischen Partei in den Club derer ein, die sich für mehr internationale Kontrolle (sprich: Zensur) des Internets aussprachen.”

Glücklicherweise scheinen diese Bemühungen um eine Internetzensur vorläufig am Widerstand der USA gescheitert zu sein. Ich persönlich habe aber die Befürchtung, dass ein sozialdemokratischer amerikanischer Präsident, wie Hillary oder Obama unter Zuhilfenahme eines linken Kongresses, willens wäre, einer solchen Maulkorbpolitik zuzustimmen. Allein schon, um ähnliches Social Engineering in den USA zu versuchen. Was nicht funktionieren wird, aber das ist ein anderes Posting.

Jetzt ist das Internet noch unser einziger Treffpunkt und unser einziges Kommunikationsmedium. Mit den neuen EU Regeln zur politischen Korrektheit spielt es auch keine Rolle mehr, wo eine Website gehostet wird, solange die Verantwortlichen (und auch hier sind die Definitionen gedehnt worden) EU Bürger sind. Wenn es ernst wird, müssen in ganz Europa nur 20 oder 30 Leute in U-Haft genommen werden um die Verteidiger der Freiheit mundtot zu machen. Wenn dann auch noch die technische Möglichkeit besteht, anhand internationaler Abkommen, den breiten Mann von der Straße vor der Verbreitung demokratischer, freiheitlicher Gesinnung durch Blogs, zu schützen, dann wird es problematisch. Dann werden auch die Maulhelden und Oberdistanzierer längst von unserem Zug abgesprungen sein. Was dann? Wie wehren wir uns dann noch? Tienanmen Bilder drängen sich auf. Zu dramatisch? Ja, vielleicht.

Übrigens wird z. Zt. in ganz Europa die Paramilitarisierung der Polizei vorangetrieben und standardisiert. Selbst Provinzen wie Großbritannien mit einer eher zivilen Polizei, beugen sich dem Druck der EU in diesem Bereich, wie auch im Bereich der provinzübergreifenden Auslieferungsvorschriften für Verbrechen, die in der Heimatprovinz des Delinquenten (vorläufig) garkeine Verbrechen sind. Interessante Zeiten, fürwahr.

Fjordman:

“Die Europäische Union versprach eine Schöne Neue Welt, in der Kriege und ethnische Rivalitäten der Vergangenheit angehören. Werden sie uns das Mittelalter bringen? Vielleicht ist das ja auch genau das, wozu Utopien tendieren.”

(Quelle und Spürnase: Transatlantic Conservative)

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149 KOMMENTARE

  1. ganz genau! sowas ist alles tausendmal schlimmer als jeder terroranschlag, jedes kopftuch und jede moschee zusammen.

  2. Die EU ist ein KZ für die Nativen. Unsere Freiheit ist in höchster Gefahr.

    Die EU muß mit allen Mitteln zu Fall gebracht werden.

    Wir sind die Gefangenen und Zwangsarbeiter der EU.

    Wir werden versklavt von einer Migrantenherrenrasse, die sich auf unsere Kosten vermehrt und uns mit Füssen tritt.

    Wenn die Europäer jetzt nicht aufstehen
    und die kommunistisch-islamischen EU-Nazis ihrer gerechten Strafe zuführen, ist es zu spät.

  3. Es ist wirklich zum Schreien. Ich empfehle auch den Titelkommentar von Josef Joffe in der ZEIT: „Ein guter Anfang“

    Mit keinem Wort wird die Islamisierung erwähnt. Alles ist in Butter. Er glaubt an den gute Willen der Palästinenser. Dummerweise ist gerade Benazir Bhutto umgebracht worden. Die Religion des Friedens in voller Aktion.

  4. Ich kann diese Hetze gegen die EU nicht mehr lesen. Das EU-Parlament wird von den EU-Bürgern gewählt und die Regierungsvertreter, die sich regelmäßig treffen auch von uns.

    Als Freiberufler, dessen Beruf direkt von EU-Direktiven betroffen ist und auch Vertreter seines Verbandes bei der EU ist, kann ich allen hier im Forum nur mitteilen, dass Deutschland leider heutzutage total lobbybehaftet und korrupt ist. Wenn die EU nicht oftmals eingreifen würde gäbe es in Deutschland zumindest in meinem Beruf keinen Wettbewerb mehr sondern die pure Mafia. Gott sei es gedankt, dass man sich kostenlos an die EU wenden kann um sein Recht einzuklagen.

  5. Ich frag mich jeden Tag was ich persönlich gegen diese Entwicklung tun kann. Mehr und mehr Leute auf PI aufmerksam machen.. aber was noch? Ich kann keine Partei wählen, die etwas dagegen tun will.. wäre és nicht mal ein Schritt eine Partei zu gründen um da oben Gehör zu finden? Wir sollten solange deren Scheiße stapeln bis sie sie nicht mehr ignorieren können und daran ersticken.

  6. Nochmals an alle hier im Forum. Die EU spiegelt nur die politischen Verhältnisse in Europa wider. Als Beispiel nenne ich die Grünen, d.h. diese 68iger Knallköpfe, die es leider nicht nur in Deutschland mit mehr als 10% gibt sondern auch in allen übrigen EU-Staaten. Somit sind auch mehr als 10% der EU-Abgeordneten Grüne. Für die Kommunisten gilt übrigens das Gleiche.

    Abschließend hier noch eine Website, an die sich jeder EU-Bürger wenden kann, wenn er rechtliche Problem hat:

    http://ec.europa.eu/solvit/site/index_de.htm

    Unsere Politiker werden dass uns aber nicht via TV mitteilen, sonderen uns weiter schön für dumm halten.

  7. Nicht nur, daß die EU die ungeliebte und abgeschmetterte Verfassung im neuen Mäntelchen als >a href=“http://x09.eu/de/home/“>Reformvertrag legalisieren will, einen weiteren Maulkorb maßschneidert, nein, sie sorgt auch dafür, daß der Bürger per se unter Generalverdacht steht, mit kräftiger Unterstützung der Volksvertreter.
    Hier greifen nämlich weitere kleine Rädchen in´s Getriebe. Ein Wichtiges trägt den Namen: Vorratsdatenspeicherung.
    Und somit ist es nur noch pure Illusion, daß fürderhin ein freier Zugang zur, sowie eine freie Nutzung der „Widerstandspresse“ möglich ist.
    Willkommen im IV. Reich.

    Kognitiv
    _____________________
    Remember Lepanto 1571

  8. „Unter dem laecherlichen Vorwand, dass es nie wieder so etwas wie den Holocaust des 3. Reichs geben darf“,

    installiert die EU das 3. Reich.

  9. @ # 7 Eurabier

    Was aber, wenn die Bevölkerung nicht mitspielt?

    Genau wie unter Hitler, Stalin und Mao, gibt es auch in der EU keinen nennenswerten privaten Waffenbesitz.

    Das Gesetz ist nicht auf der Seite der Islamkritik.

    Demonstrationen finden nicht statt. (Bruessel)

    Wie also, willst Du Dich wehren?

    Ich will hier nicht resigniert klingen. Ich stelle nur die Frage zur Diskussion.

  10. @ Karolinger

    es ist nun einmal tatsache, dass viele der eu-entscheidungen KEINE demokratische legitimation besitzen.
    aber ich muss dir recht geben, viele dinge weiß der bürger einfach nur nicht.
    man könnte evtl. mehr verändern, wenn man genau wüsste, an welcher stelle man den hebel ansetzen muss.

  11. Der Grat zwischen berechtigter Kritik und Verschwörungstheorie ist manchmal schmal;
    manchmal ist da aber auch eine ziemlich große Kluft:

    wenn ich sowas wie „KZ für die Nativen“ lese, kommt mir das Kotzen.
    Das ist eine absolut unerträgliche Verharmlosung des Holocausts sowie eine Verhöhnung der Opfer des Nazi-Regimes. Haben da manche ihren moralischen Kompaß verloren?

  12. @Karolinger

    Die EU ist eine Wirtschaftsgemeinschaft. Hier liegen die Vorteile. Auch der Euro ist per Saldo sicher nicht schlecht, nicht einmal für die Deutschen. Allerdings läuft nicht einmal im wirtschaftlichen Bereich alles rund. Oligopol- und Monopolbildungen sind auch dem Wirken bzw Nichtwirken der EU zuzuschreiben. Früher mußten die Lobbyisten jedes Land einzeln beackern. Heute genügt die Agitation in Brüssel, und die Konzerne herrschen über ganz Europa. Wenn sich hier was bessern sollte, müßte man Konzerne zerschlagen wie es die Amis zu Beginn des 20. Jhdts getan haben.

    Alles was nicht die Wirtschaft betrifft geht die EU sowieso nichts an. Gesundheits-, Bildungs-, Sicherheits- und Ausländerpolitik MÜSSEN im Einflußbereich der Staaten bleiben. Brüssel schreibt heute praktisch vor, wie man in den Staaten die Türken behandeln muß. Die EU hat mit der Türkei ein Assoziierungsvertrag geschlossen, der den Türken praktisch Narrenfreiheit gewährt. Sie können kaum noch abgeschoben werden, sie dürfen in die geförderten städtischen Wohnungen, sie bekommen jede erdenkliche Sozialhife usw.

    Brüssel muß entmachtet werden, und Brüssel muß seinerseits den Konzernen auf die Finger klopfen.

  13. #14 Feuervogel

    Das ist eine absolut unerträgliche Verharmlosung des Holocausts sowie eine Verhöhnung der Opfer des Nazi-Regimes. Haben da manche ihren moralischen Kompaß verloren?

    Du kannst dir die Drohung mit der Nazikeule sparen, damit kannst du hier niemanden mehr beeindrucken. Die EU ist dabei, sich zur übelsten Diktatur aller Zeiten zu entwickeln und das sollte man auch aussprechen.

  14. #15 Egon

    Brüssel muß entmachtet werden, und Brüssel muß seinerseits den Konzernen auf die Finger klopfen.

    ja was denn nun? wenn brüssel entmachtet ist, kann es den konzernen nicht mehr auf die finger klopfen. oder wie soll das gehen?

  15. Genau wie unter Hitler, Stalin und Mao, gibt es auch in der EU keinen nennenswerten privaten Waffenbesitz.

    Genau wie unter Hitler, Stalin und Mao, gibt es auch in der EU keine nennenswerten Beweise extraterrestrischen Lebens. 😀

    Freundchen, versachlicht das Ganze doch mal ein bißchen; ja, die EU hat durch ihre Entscheidungsstrukturen erhebliche Demokratiedefizite – aber wer hier bzgl. der EU von Totalitarismen redet, braucht wirklich nicht damit zu rechnen, ernst genommen zu werden – und das nur zurecht!

  16. Zitat „Plondfair“:

    Die EU ist dabei, sich zur übelsten Diktatur aller Zeiten zu entwickeln und das sollte man auch aussprechen.

    Sach mal, bin ich im Irrenhaus?!

  17. #18 Feuervogel

    ja, die EU hat durch ihre Entscheidungsstrukturen erhebliche Demokratiedefizite – aber wer hier bzgl. der EU von Totalitarismen redet, braucht wirklich nicht damit zu rechnen, ernst genommen zu werden – und das nur zurecht!

    sehe ich deutlich anders. sogar bundespräsident a.d., roman herzog, hat bezweifelt, ob „wir überhaupt noch in einer parlamentarischen demokratie leben“.
    und das bezog sich „nur“ auf deutschland, die EU ist noch eine ganze spur schlimmer.

  18. Die EU ist dabei, sich zur übelsten Diktatur aller Zeiten zu entwickeln und das sollte man auch aussprechen.

    Entweder 15 jahre alt oder schwer gestört, wahrscheinlich beides. Bei aller Kritik an der EU ist diese Aussage in Bezug auf das was Menschen weltweit in den letzten 200 Jahren getrieben haben dumm und falsch.

  19. #20 Feuervogel

    Sach mal, bin ich im Irrenhaus?!

    Ich weiß nicht, von wo aus du deine Beiträge verfaßt.

  20. #16 Plondfair

    Feuervogel bringt es auf dem Punkt: Die ‚EU als KZ für die Nativen‘ mit dem Holocaust zu vergleichen, zeugt von Moral- (oder Kenntnis-)losigkeit.

    Das ist keine Drohung mit der Nazikeule, sondern ein Faktum. Wer mit diesem Vorwurf kommt, zeigt, welch geistig Kind er ist.

  21. @ #20 Feuervogel

    Sach mal, bin ich im Irrenhaus?!

    Ich weiss nicht, wo DU bist, Feuervogel.

    WIR sind hier bei PI und auch wenn hier so manche Diskussion ins Unsachliche abgleitet, sollten wir versuchen, es an dieser wichtigen Stelle zu vermeiden.

    Warum liest Du nicht das verlinkte Material, bildest Dir eine FUNDIERTE MEINUNG und kommst dann wieder zurueck zu dieser Diskussion?!

    Das gleiche gilt fuer Karolinger. Lasst uns bitte nicht auf dem Niveau von „dass nicht sein kann, was nicht sein darf“ miteinander reden.

    Dazu ist es zu ernst.

  22. Die EU ist natürlich nicht gedacht für Forumteilnehmer mit mangelndem Wettbewerbgedanken. Sie ist auch nicht gedacht für Forumteilnehmer, die dem Großdeutschen Reich nachtrauern, sondern für Bürger wie meine zweisprachigen Kinder.

  23. Nur der guten Vollständigkeit halber sei hier ein weiteres Kabinettstückchen erwähnt, mit dem Claudia Fatima Roth tatkräftig und strategisch an der Implosion Europas mitwirkt.

    Aus ihrem CV:
    „Dann wurde Claudia Roth für die Grünen ins Europaparlament gewählt, in das sie 1994 als Spitzenkandidatin für Bündnis 90/Die Grünen ein zweites Mal einzog. …
    NACH DER EUROPAWAHL 1994 RICHTETE ROTH IN ISTANBUL EIN REGIONALBÜRO EIN.“

    Quelle, guckst Du hier:
    http://www.claudia-roth.de

  24. #16 Plondfair

    Die EU ist dabei, sich zur übelsten Diktatur aller Zeiten zu entwickeln und das sollte man auch aussprechen.

    genau das. auch wenn Feuervogel uns damit für irre hält.
    die EU entwickelt sich zur perfidesten diktatur der geschichte, weil sie versteckt ist. waren andere diktaturen der vergangenheit durch gefangenenlager, zensur oder ähnliche symptome leicht auszumachen, hat es die EU geschafft, durch andere mittel ihre macht zu zementieren. und es wird in zukunft noch schlimmer.

    multikulturell-bereicherter überwachungsstaat mit gefiltertem internet, geknebelter bevölkerung und manipulierter wirtschaft (gewerkschaften, lobbyverbände, anti-diskriminierungs-gesetz etc.)
    wer das für paranoia hält, muss schon mit geschlossenen augen durch die welt wandeln, das hat mit verschwörungstheorie nun wirklich nichts zu tun.

    im gegenteil, wie froh wäre ich, wären das alles nur hirngespinste.

    sind sie aber nicht 🙁

  25. Ich persönlich habe aber die Befürchtung, dass ein sozialdemokratischer amerikanischer Präsident, wie Hillary oder Obama unter Zuhilfenahme eines linken Kongresses, willens wäre, einer solchen Maulkorbpolitik zuzustimmen.

    Selten so einen Müll auf PI gelesen. Schade um den ansonsten sehr guten Artikel

    Was nicht funktionieren wird, aber das ist ein anderes Posting.

    Der, in dem es um die flächendeckende Überwachung durch die Telkos in EU und die FBI in USA geht?

  26. #25 kurnass

    Feuervogel bringt es auf dem Punkt: Die ‘EU als KZ für die Nativen’ mit dem Holocaust zu vergleichen, zeugt von Moral- (oder Kenntnis-)losigkeit.

    Und der Versuch, die EU unbedingt als etwas Positives hinstellen zu wollen, zeugt von einem etwas linearen Denkvermögen.

    Die Zitate unserer „Elite“ auf http://x09.eu/de/timeline/ sagt eigentlich schon alles, in dem verlinkten PDF-Dokument gibt es aber noch mehr davon.

  27. Eine Zensur des Internet findet nicht statt?

    Aus Rechtsgründen hat Google 1 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org.

    Man gebe Besatzung Ostdeutschland Polen bei http://www.google.de ein und schaue ganz unten. Dann auf http://www.chillingEffects.org klicken und nachlesen wer mit Abstand der führende Zensor ist.

  28. @ # 29 Uetzwurst

    Ich weiss nicht, wieso Du mich (offensichtlich) fuer einen Verschwoerungstheoretiker haeltst. Argumente gegen meinen Artikel sind mir gerne willkommen.
    Deinen Satz:

    Selten so einen Müll auf PI gelesen.

    kann ich nicht als sachliches Argument betrachten.

    Hier noch ein Zitat von Hillary Clinton von 1998:

    “We are all going to have to rethink how we deal with an uncensored internet, because there are all these competing values … Without any kind of editing function or gatekeeping function, what does it mean to […]”

    Na, wie siehst Du das, Uetzwurst?

  29. #30 Plondfair

    Ich bin weiß Gott kein Fan der EU, sie hat m. E. mehr Schlechtes als Gutes gebracht.

    Aber die EU mit dem Holocaust vergleichen zu wollen oder als Diktatur zu bezeichnen, zwingt die Frage auf, ob man aus der geschlossenen Anstalt schreibt.

  30. #26 Transatlantic Conservative

    Ja, zugegeben, es ist tatsächlich ernst. Was mir aber gewaltig gegen den Strich geht, ist, daß Fjordman und auch andere Schreiber Entwicklungen, die vielleicht in der Zukunft so stattfinden mögen, in die Gegenwart hineinextrapolieren.

    Die EU ist heute so wie sie ist, gewiß nicht „totalitär“, gleichwohl gibt es sehr ernst zu nehmende Tendenzen, die eine Gefahr für die Demokratien in Europa und die Bürgerrechte im Allgemeinen darstellen.

    Bei der Kritik an der EU sollten wir im hier und jetzt bleiben – ich sehe hier keinen „Hitler, Stalin oder Mao“ und „KZs für Native“ (Kommentator „Carl Artmann“) schon gar nicht!

  31. Ich bekenne hiermit feierlich, dass ich eine EU als wirtschaftliche, politische und militärische Weltmacht will.

    Nur wenn wir Europäer uns auf unsere gemeinsamen christlichen Wurzeln besinnen, uns lossagen von den USA und dem Islam werden wir nicht zermalmt werden.

  32. Frage an alle Forumteilnehmer mit wirtschaftlichen Sachverstand:

    Wie heißt die stärkste Währung der Welt?

  33. #36 Feuervogel

    ich sehe hier keinen “Hitler, Stalin oder Mao” und “KZs für Native” (Kommentator “Carl Artmann”) schon gar nicht!

    die wirst du so schnell auch nicht zu sehen bekommen. das ist ja das schlimme. damals bei den nazis haben einige den braten schon sehr früh gerochen, daraus hat man gelernt. die EU-oberen wissen, wie man eine diktatur quasi an den bürgern vorbeischmuggelt, ohne großes theater.
    die maske fällt erst, wenn´s zu spät ist.

  34. „Alles was nicht die Wirtschaft betrifft geht die EU sowieso nichts an. Gesundheits-, Bildungs-, Sicherheits- und Ausländerpolitik MÜSSEN im Einflußbereich der Staaten bleiben.“

    Dem stimme ich als überzeugter Europäer nicht zu. Nur mit einer gemeinsamen Gesundheits-,Bildungs-, Sicherheits- und Ausländerpolitik, werden wir aufhören endlich der amerikanische Lakeie zu sein.

  35. #38 Fistor

    die EU-oberen wissen, wie man eine diktatur quasi an den bürgern vorbeischmuggelt, ohne großes theater.
    die maske fällt erst, wenn´s zu spät ist.

    Tut mir leid, das ist erst mal zu viel für meinen beschränkten Verstand! Tschüss einstweilen.

  36. ist zwar OT, aber was sagt ihr alle zu bhutto?

    ist schon schlimm, dass man bei so einer meldung nur müde mit den schultern zuckt.
    alles ist soooo vorhersehbar.

  37. Hi Leute. Ich würde gerne auf Seiten wie StudiVZ und Myspace, Gruppen bzw. Seiten einrichten, auf denen wir auf uns aufmerksam machen.
    Diese Seiten haben sehr viele User.
    Ich bräuchte allerdings ein bisschen Unterstützung bei der Realisierung. Also
    wer mithelfen möchte kann sich bei mir melden.

  38. Das Mittelalter in Pakistan hat sich mit Schüssen in Nacken und Brust, gefolgt von dem Zünden der Explosivweste mit dem bekannten Herrlichkeitsruf, endgültig von der Moderne verabschiedet:

    http://www.welt.de/politik/article1496666/Oppositionsfuehrerin_Benazir_Bhutto_erschossen.html?page=5#article_readcomments

    Nach Angaben ihrer Partei wiederum schoss ein Attentäter der Politikerin in Nacken und Brust, als sie nach dem Wahlkampfauftritt in Rawalpindi in ihren Wagen steigen wollte. Anschließend habe sich der Täter in die Luft gesprengt. Bei der Explosion wurden mindestens 20 Menschen getötet, etwa 20 weitere wurden verletzt.

  39. #39 Feuervogel

    Tut mir leid, das ist erst mal zu viel für meinen beschränkten Verstand!

    einsicht ist der erste weg zur besserung, n´est pas?

  40. #34 kurnass

    Aber die EU mit dem Holocaust vergleichen zu wollen oder als Diktatur zu bezeichnen, zwingt die Frage auf, ob man aus der geschlossenen Anstalt schreibt.

    Wer redet hier von „Holocaust“? Man will die autochthonen Europäer doch nicht ausrotten (irgendwer muß schließlich mit seinen Steuern und Sozialabgaben die Masseneinwanderung mohammedanischer Subproletarier finanzieren), aber dieser Thread zeigt sehr genau, in welche Richtung die Entwicklung geht:

    http://www.pi-news.net/2007/12/eu-plant-einschraenkung-der-buergerrechte/

  41. Könnte bitte dafür gesorgt werden, dass die Nazis die hier an der Diskussion teilnehmen endlich von unserer Website verschwinden.

    Hiermit manifestiere ich feierliche, dass ich gegen den Islam, gegen die Nazis und gegen die Kommunisten kämpfe. Ich mache hier keinen Unterschied.

    Nazi, Kommunisten und Moslems raus aus Europa !!!

    Anmerkung der Redaktion: Was soll das? Es gibt viele gemäßigte Muslime, die voll auf dem Boden unseres Grundgesetzes stehen. Und die hier zu Hause sind.

  42. @ # 36 Feuervogel

    Bei der Kritik an der EU sollten wir im hier und jetzt bleiben – ich sehe hier keinen “Hitler, Stalin oder Mao” und “KZs für Native” (Kommentator “Carl Artmann”) schon gar nicht!

    Ich denke, ich BIN mit meiner EU Kritik im hier und jetzt. Natuerlich gibt es (noch) keine Gewalt. Ausser von (staatlich geduldeten) Linken und Antifa gegen aufrechte Buerger bei Anti-Islam Demos. Dafuer aber eine schleichende Aushebelung der Meinungsfreiheit. Und ohne die sind wir erledigt.

    Wir haben uns mit Hitler, Honnegger, Stalin und Mao einfach an ein gewisses Bild von Diktatur gewoehnt. Diktatur muss aber nicht zwangslaeufig bedeuten, dass Europa unter dem Stiefel seines Militaers lebt und dass es Gulags gibt. Es handelt sich hier um eine wesentlich subtilere Form der Einschraenkung und schliesslichen Abschaffung von Freiheit.

    INFORMIERT EUCH!

    “Eurabia” von Bat Ye’Or und die unschaetzbaren Fjordman Uebersetzungen von Eisvogel

  43. # 19 BePe

    Sehr guter HInweis!

    Bei Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider handelt es sich um einen der vier Kläger (neben den Professoren Hankel, Nölling und Starbatty)gegen die Einführung des Euro. Man erinnere sich, auf welche infame Art und Weise die renommierten Wissenschaftler diskreditiert wurden. „Euro-Skeptiker“, „Profilneurotiker“ und „verwirrte Einzelmeinungen“ waren noch harmlose Bezeichnungen. Eine ökonomische, sachlich substantiierte Kritik ist nicht überliefert.

    Scheinbar paradox: Vor allem diese vier Ökonomen hatten sich vielfältig und unermüdlich während ihres gesamten Berufslebens für Europa eingesetzt; daher hatte die lesenswerte und hervorragend begründete Klagschrift ihren Ursprung eben auch vor allem in der Sorge um das Wohlergehen Europas.

    Die Klage wurde vom BVG bekanntlich nicht zur Entscheidung angenommen – so entzog man sich „elegant“ der Notwendigkeit einer inhaltlichen Bewertung der erdrückenden Faktenlage. Das BVG verkündete seine Entscheidung nach einer rekordverdächtig kurzen Bewertungszeit. Die Entscheidung des BVG wurde Prof. Schachtschneider per Fax gerade einmal eine Stunde vor der Abstimmung im Deutschen Bundestag über den Beitritt Deutschlands zur Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mitgeteilt.

    Während die Karlsruher Richter noch über die Annahme der Klage berieten, hatte der damalige Innenminister Wolfgang Schäuble auf die Frage nach Konsequenzen im Falle des Obsiegens der Kläger, was das Scheitern der EWWU infolge erforderlicher Einstimmigkeit bedeutet hätte, geantwortet:
    „Das BVG stellt für uns kein nicht zu beherrschendes Risiko dar.“

  44. Diese EU hat sich selbst installiert. Wer hier von einer Legitimation im Sinne von “ von den Europäischen Bürgern gewollt “ spricht, lügt sich selbst und allen anderen etwas vor.

    Diese EU ist ein Schein legitimiertes Bürokratisches Monstrum in dem Maoisten, Kommunisten, Sozialisten und Karrieregeile Politiker ihre Süppchen kochen.

    Der eigentliche Bürger bzw Europäer wird durch immer neue Verordnungen, Gesetze, Vorschriften und Richtlinien zunehmend seinen individuellen Freiheiten beraubt.

    Die angeblich durch diese EU gewonnen Freiheiten, wie Grenzenlose Reisefreiheit oder auch Grenzenloser Zahlungsverkehr, waren eigentlich (bei genauer Betrachtung) nach dem Zusammenbruch des Ostblocks schon immer da.

    Das Zusammenwachsen soll durch einen Bevölkerungsaustausch beschleunigt und vereinfacht werden. Dieser „Trick“ wurde schon seit Jahrtausenden von den jeweiligen Herrschenden angewand um sich eine ihnen genehme Bevölkerung zu schaffen.

  45. #51 Transatlantic Conservative

    Ich bin kein Lakeie der Amerikaner, sondern überzeugter Europäer. Unsere Kultur ist der Amerikanischen weit überlegen. Welche Werte haben den die Amerikaner hervorgebracht? Die Demokratie? Nein! Dass ist eine Erfindung der Griechen (Europäer). Die Gewaltenteilung? Nein, auch nicht! Dass ist auch eine Erfindung der Europäer. Humanismus und Aufklärung? Nein, aucht nicht! Dass ist auche eine Erfindung der Europäer.

  46. Es ist sehr sehr schade, dass das Buch von Bat Ye`or „Eurabia“ Land of islam- Land of Dhimmitude nicht ins Deutsche übersetzt wurde.
    kein Verlag traut sich.(Ich schreibe islam immer klein)
    Darin werden die o.a.Vorbereitungen für eine islamisierende EU-Diktatur, die eigentlich schon am 2.Weltkrieg anknüpfen genau aufgezeigt.Die Genschers und J.Fischers werden auch genannt.
    Hier Weiteres über die von der EU belogenen Bürger.
    Der Vater der ehemaligen EU-Verfassung bzw.des fast identischen neuaufgelegten Reform-Vertrages Valery Giscard d`Estaing sagt „Unsere Politiker betrügen ihre Bürger“:

    http://blog.balder.org/?p=249

  47. #55 Karolinger (27. Dez 2007 16:19) Your comment is awaiting moderation.

    Was soll dass heißen? Werde ich als überzeugter Europäer, Anti-Nazi, Anit-Kommunist und Anti-Islam zensiert? Wenn ja, dann verzichte auf PI!!!

  48. @#26 Transatlantic Conservative

    Leute wie Plondfair oder Carl Artmann scheinen langsam vollends durchzuknallen und dazu trägen Leute wie Eisvogel oder Du durch instrumentalisierten, hysterischen Panik-Journalismus aktiv bei.

    „Die EU ist ein KZ für die Nativen“ ist eine Aussage, die derart far out, die schon fast wieder lustig ist, wenn es denn nicht ernst gemeint wäre.

    „Dont´t believe the hype“ sag ich da nur.

    Der „Rahmenbeschluss zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ ist in der Tat absolut kritikwürdig, aber daraus den „Abschluss der ersten Phase der Islamisierung Europas zu machen“ ist in meinen Augen hysterischer Bullshit, der so manches orientierungsloses „Anti-Musel“-Plapper-Kid hier nur unnötig kirre macht (s.o.) und eine konstruktive Diskussionsgrundlage ad absurdum führt.

  49. #47 Kapitalakkumulierer
    „Die Klage wurde vom BVG bekanntlich nicht zur Entscheidung angenommen“

    Alles andere wäre auch mehr wie verwunderlich gewesen. Auch hier liegt ein eklatanter Fehler im „System“ vor. Die Entscheidungsträger (Richter) am BVG werden ja per „Parteibuch“ von den regierenden Parteien dorthin gesetzt.

    Desgleich ist ja auch bei dem jeweiligen Verfassungsschutzämtern zu sehen !
    Wie kann es sein das hier die Entscheidungsträger gleichzeitig Parteifunktionäre einer Partei sind.

    Ist ja wohl fast logisch das diese den Teufel tun werden wenn es ihrer Partei schaden würde.

  50. Näher betrachtet, wiederholt sich in der EU nur das ewig gleiche Spiel der „Mächtigen“.
    Gruppen werden gegeneinander ausgespielt, um deren Schlagkräftigkeit zu untergraben, Scheindebatten werden aufgezogen, Nebelkerzen gezündet.
    Die Leute „da oben“ haben dazu gelernt, Stalin, Hitler und Co. waren zu „offensichtlich“ in ihren Absichten. Die EU hingegen ist eine Meisterin der Verschleierung (im wahrsten Sinne des Wortes 😉 ) und schafft es, mit Hilfe undurchsichtiger Strukturen und unverständlicher Gesetzestexte den Bürger schrittweise zu entmündigen. Bald werden wir so etwas wie „EU-Imame“ bekommen, die uns dann in beim richtigen Verständnis der Texte helfen, die wir dann schon längst nicht mehr selbst entschlüsseln können.

  51. @#32 Transatlantic Conservative

    1. Ist nur meine Meinung.
    2. Wie kommst du darauf, dass ich dich für einen Verschörungstheoretiker halte? Ausserdem sagte ich ja bereits, dass mir der Artikel gefällt.
    3. Stimmt, war nicht sachlich, geschweige den ein Argument, siehe 1. 😉

    Hier noch ein Zitat von Hillary Clinton von 1998:

    Ich sehe das so, dass ich hier fünf Zeilen lese, von denen ich gerne a) mehr und b) den Zusammenhang hätte.

  52. Dass man von seinem eigenen Land, wo kein Straftatbestand besteht, in ein anderes ausgeliefert werden kann, wo ein Straftatbestand besteht, ist schon ein starkes Stück.
    Das ist wirklich nur noch zum Kotzen…..ROM

  53. Die Zustände in der EU mit denjenigen unter Hitler, Stalin oder Mao zu vergleichen, ist sicherlich falsch.
    Warum? Diese Diktaturen waren primitiv, sie wandten in einem Maße Gewalt an, die wir in Europa nicht zu befürchten haben. Wer sich mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts befaßt hat und weiß, welche barbarischen Greueltaten damals geschehen sind, kann solche Vergleiche daher nur für Unsinn halten.

    Ich denke -mal abgesehen von solchen maßlosen Übertreibungen- gibt es einen wahren Kern berechtigter Kritik an der EU sowie an den dahinter stehenden Absichten der Mitgliedstaaten. Und darauf sollten wir uns hier konzentrieren.
    Daß Kritiker auch in einem scheinbar modernen, demokratischen Staatswesen in Gefahr geraten können, sah man ja am 11.9.2007 in Brüssel. Es gibt also guten Grund, die Bevölkerung darüber zu informieren und vor den befürchteten Entwicklungen zu warnen.
    Und dabei kann jeder etwas tun. Sicher, ich alleine kann nicht die Welt umwerfen. Aber ich kann als Multiplikator vielen anderen Menschen Infos geben. Nur so kann man etwas ändern.

  54. Schon der ehemalige BK und SPD-Vorsitzende Willy Brandt, m.E. einer der größten Dummköpfe der Nachkriegsgeschichte und Mitglied einer Partei, die für mich noch nie wählbar war, weil sie, wie die National-Sozialisten für den Sozialismus als Staatsziel eintreten, hat den Satz formuliert (sinngemäß):
    „Wenn es um wirklich wichtige Dinge geht, dann frag nicht das Volk“ 🙁

    Echnaton

    http://islamprinzip.wordpress.com

  55. #56 Mastro Cecco
    „Warum? Diese Diktaturen waren primitiv, sie wandten in einem Maße Gewalt an, die wir in Europa nicht zu befürchten haben.

    äh…woher nimmst Du denn diese Gewissheit ? Kannst Du in die Zukunft sehen oder bist Du Hellseher.

  56. Ich empfehle: Drucker anwerfen, PI-Werbung drucken und ab damit in die Briefkästen.

    Damit öffnet man vielen Menschen die Augen. Und ist gesünder, als immer nur wütend vor dem Computer zu sitzen.
    Wenn man das Wissen hat und es nicht mit anderen teilt, ist es wertlos.

  57. #60 Mastro Cecco

    also ich bequatsche schon alle meine verwandten und bekannten, hab mutter grade erst broder zu weihnachten geschenkt 😉

    allerdings flugblätter verteilen hat bei mir hier wenig sinn, wohne ich doch in einem durch und durch bereicherten haus/wohnblock.

    die deutschen, die noch hier wohnen, kann man an zwei händen abzählen.

  58. #59 Roger (27. Dez 2007 16:40) #56 Mastro Cecco
    “Warum? Diese Diktaturen waren primitiv, sie wandten in einem Maße Gewalt an, die wir in Europa nicht zu befürchten haben.

    äh…woher nimmst Du denn diese Gewissheit ? Kannst Du in die Zukunft sehen oder bist Du Hellseher.

    In früheren Zeiten wurde Gewalt in einem Maße und in einer Qualität angewandt, welche in der heutigen Zeit im ökonomischen Sinne wenig effektiv und effizient wäre, um die Ziele der politischen und wirtschaftlichen Eliten Europas umzusetzen.
    Massive Gewaltanwendung haben die auch gar nicht mehr nötig. Heute gibt es wesentlich wirkungsvollere Mittel, um die Bevölkerung zu kontrollieren und zu manipulieren.
    Z.B. die Sorge um den Arbeitsplatz und die Kultivierung dieser Sorge durch Politik und Medien (mit tatkräftiger Unterstützung durch die Wirtschaft) ist ein Beispiel hierfür.
    Die öffentliche Aufmerksamkeit wird eben auf die gewünschten Themen gelenkt, typische Oppositionsthemen/Regimekritik erscheinen/erscheint dagegen nicht im Fokus von Politik und Medien. Worüber nicht gesprochen/geschrieben wird, da existiert halt auch nicht (für die Masse der Bevölkerung). Darum sind Blogs wie PI ja so wichtig, um das Schweigen über diese wichtigen Fragen zu durchbrechen.

  59. Die EG ist totalitärer Bürokratismus, wie ihn sich G. Orwell nicht schlimmer vorstellen konnte: Neusprech= Sprachregelung, PC= Gedankenkontrolle usw.

    Deutschland ist eine Parteiendiktatur in der es der politische Kaste nur um Posten, Geld und Dienstwagen geht. Die Interessen Deutschlands sind dabei nur störend.
    Da die meisten Gesetze sowieso in Brüssel gemacht werden, ist die politische Kaste im Prinzip überflüssig. Es genügen ein paar hohe Beamte, die diese Gesetze umsetzen.

    Das GG ist nichts gottgewolltes, sondern nur ein Stück Papier, dass durch entsprechende Mehrheiten jederzeit geändert werden kann.

  60. In ein paar Jahren wird die EU ohnehin fallen.

    Entweder durch die Islamisten, oder durch China. Oder glaubt hier irgendjemand ernsthaft, dass die EU, mit ihren paar hundert Millionen Leutchen sich langfristig mit China messen kann? Ein Pan-Asiatischer Wirtschaftsraum würde die EU innerhalb weniger Jahre zerschmettern. Und genau dieser wird eines Tages kommen, zwangsläufig. Das wäre ein Wirtschaftsraum mit etwa der Hälfte der Erdbevölkerung. Gute Nacht Europa. Wenn China aufsteht, ist es aus mit Europa. Und die werden aufstehen. Unterschätze NIEMALS die Chinesen.

    Aber zuerst geben wir alle fröhlich unsere Grundrechte zugunsten eines künstlichen Konstrukts, eines „europäischen Volkes“ (was auch immer das sein soll) ab. Tja, eine Zentralregierung, die auf die Einzelstaaten schei***, das gab’s doch schon einmal, wenn ich mich nicht irre… Am Ende gab’s etwa 600,000 Tote und über eine Million Verwundete, mit dutzenden von zerstörten Städten… Ja, richtig, das ganze trug sich zu in… Amerika.

    Tja, mir soll’s recht sein. Noch etwa 8 Jahre, dann „Up yours Europe“.

  61. #61 Fistor (27. Dez 2007 16:51)

    Hallo Fistor,

    für Ihren engeren Bekannten- und Verwandtenkreis sowie Ihr direktes Wohnumfeld ist das Potenzial damit sicherlich ausgeschöpft.

    Aber außerhalb dieses engen Kreises kennen doch bestimmt die wenigsten Bürger PI.

    Also ich z.B. habe auch schon in zwei Nachbargemeinden Hunderte von PI-Werbezetteln in Briefkästen eingeworfen.
    Da drucke ich einfach auf eine DIN-A4-Seite z.B. zwölf Felder mit der PI-Adresse und dem Spruch „Islam = Frieden?“ drauf und schneide das dann zurecht. Ist billig und wirksam.

    Da kann man in kurzer Zeit direkt und indirekt (Multiplikatorwirkung) Tausende von Menschen erreichen.
    Das ist doch was.

  62. Eine Überlegung.
    Frankreich ist immer noch nicht von seinen Großmachtsträumen geheilt. Im Gegenteil. Frankreich will einen Gegenpart zur verhassten US-Großmacht aufbauen.

    In diesen Überlegungen spielen die Araber eine große Rolle. Nur mit ihnen ließe sich dIch denke folgende Überlegung wäre es wert zu diskutieren.
    er französische Traum verwirklichen. Menschenmassen und Erdöl werden dazu gebraucht.

    Dazu passt:

    Atomkraftwerke für arabische Staaten.
    Die Barcelona Deklaration,zu den nordafrikanischen Staaten.
    Die Empfehlung für einen nordafrikanischen Staatenbund.
    Diesen später mit der EG zu vereinen.

    Die Schwächung Deutschlands.

    Euro
    Schwächung der deutschen Industrie
    durch unsinnige EG-Auflagen
    durch von der EU geforderten Migration in die Sozialsysteme.
    größter Nettobeitragszahler Europas

    EU-Brüssel wird im Verein mit den Belgiern beherrscht.
    Frankreich als Herrscher Eurabias und damit die größte Weltmacht.

    ———————————————-

    Eurabia wird die schlimmste Diktatur aller Zeiten!!!!!!!!

    Noch eins: Das Europaparlament ist ein Feigenblatt, bestehend aus abgehalfterten , überdotierten Politikern, die nichts zu sagen haben. Es ist einfach nur überflüssig.

  63. #65 Mastro Cecco

    durch einige missliche umstände bin ich auf dem 2.bildungsweg gelandet 😉
    vorteil an der sache ist, dass ich heute mehr weiss als damals, die lehrer aber die selben linken gutmenschen sind, wie früher in der schule.
    ich kann es mir dann natürlich auch nicht verkneifen, immer wieder meine meinung kundzutun, besonders den VWL-lehrer habe ich schon zur verzweiflung gebracht.
    was war das ein spaß, als wir uns zum dritten mal Al Gore´s pamphlet angucken mussten. ui, da ging´s rund 😀
    aber auch so lernt man da sehr viele leute kennen und kann diese von mensch zu mensch überzeugen.
    flugblätter sind gewiss nicht schlecht, doch hier in wuppertal wäre das nur vergebene liebesmüh. überhaupt ist das gesamt bergische land extrem unpolitisch, wie eingeschläfert.

  64. „Gesundheits- Bildungs- Sicherheits- und Ausländerpolitik solltendie Nationalstaaten bestimmen“
    Ach, ja?
    Es gibt inzwischen EU-Kommissionen, die nicht nur Obiges reglementieren, sondern die uns überwachen, unsere Meinungsfreiheit beschneiden und mit Anordnungen z.B. Moscheebauten forcieren:
    http://www.coe.int/T/d/Com/Dossiers/Themen/Rassismus/ECRI.dt.asp

    auf Empfehlung Nr.5 klicken, da wird die Islamisierung europäischer Gesellschaften dur die EU sichtbar.

  65. #76 Fistor:

    „… überhaupt ist das gesamt bergische land extrem unpolitisch, wie eingeschläfert.“

    Hallo Fistor,

    das kann ich nur bestätigen; habe selbst meine Kindheit und Jugend in diesem verschlafenen Landstrich verbracht.

    Mit 19 bin ich freiwillig und ganz allein – ohne Eltern, Geschwister oder sonstige Verwandte – nach Bayern (erst BY-Wald, später MUC / FS) ausgewandert.

    Der Asylantrag wurde sofort bewilligt 😉
    Hier geht’s ganz anders zu.
    Und das ist auch gut so.

    Echnaton

    http://islamprinzip.wordpress.com

  66. #74 Fistor (27. Dez 2007 17:28) (…)das gesamt bergische land extrem unpolitisch, wie eingeschläfert.

    In Ihrem letzten Satz sprechen Sie einen äußerst wichtigen Aspekt (auch für die auf PI diskutierten Themen) an.

    Es betrifft die fatalen Auswirkungen der in Deutschland (und den allermeisten anderen demokratisch verfassten Staaten) vorherrschenden Demokratieform, der sog. „Repräsentativen Demokratie“.
    Was ist das? Kurz gesagt: Repräsentanten („Volksvertreter“) entscheiden politische Fragen (z.B. Gesetze verabschieden oder ändern) und nicht das Volk selbst.
    Der Gegensatz ist die sog. „Direkte Demokratie“, in der es tatsächlich die Bürger selbst sind, die durch ihr Votum politische Fragen entscheiden (durch Volksabstimmungen und Bürgerentscheide). Bekannte Beispiele sind die Schweiz und viele US-Bundesstaaten (z.B.Kalifornien).

    Bedeutung: Wenn die Bürger wissen, daß sie tatsächlich mitentscheiden können, herrscht ein völlig anderes politisches Klima, die Politiker können nicht schalten und walten, wie sie wollen, sondern müssen die Wünsche der Bürger beachten (denn das Volk kann sonst bei der Volksabstimmung NEIN sagen).

    Durch dieses unselige Repräsentativsystem in Deutschland lautet die Botschaft der Politik an die Bürger: Beteiligung und mitmachen sind unerwünscht! Wer sich in die Politik einmischen will (in den Parteien), aber von der jeweils herrschenden Meinung abweicht, gilt schnell als Störenfried, Unruhestifter und bald als unerwünschte Person (Stichwort: „Geschlossenheit“).
    Daß sich die Bürger dann ins Private zurückziehen und politisch desinteressiert sind, ist die logische Folge dieses Systems.

  67. #79 Echn Aton

    herzlichen glückwunsch 😉
    allerdings werde ich wohl auch nicht mehr lange hier bleiben. so schnell wie möglich abi fertig machen, dann mal sehen, hauptsache weg hier.
    meine freundin möchte nach sizilien, ist vielleicht auch nicht schlecht 😉
    auf einem kleinen bauernhof mit olivenhain und allem drum und dran. da kann mir die EU dann erstmal gestohlen bleiben.
    schaun´mer mal, dann sehn´wa schon.

  68. #80 Mastro Cecco

    eben drum. und wer keine „direkte“ verantwortung hat, befasst sich auch nicht mit den einzelheiten. und genau da liegt das problem. wer weiss denn heute noch, worüber in den parlamenten überhaupt entschieden wird? so gut wie niemand!

    ich hatte weiter oben schon erwähnt, dass dahinter eindeutig methode steckt. waren früher gesetzte teilweise nicht einmal in landessprache formuliert (unter napoleon französische texte für deutsche gebiete, russische gesetzestexte in polen etc.), ist diese methode heute natürlich nicht mehr durchsetzbar. daher bemüht man sich, durch ellenlange formulierungen und jahrelange debatten den beobachter derartig zu zermürben, dass er den durchblick vollends verliert.
    und das führt dann zur bereits beschriebenen politikverdrossenheit.

  69. #40 Karolinger
    Frage an alle Forumteilnehmer mit wirtschaftlichen Sachverstand:
    Wie heißt die stärkste Währung der Welt?

    Die heisst Schweizer Franken.

  70. #83 Tennessee

    Die heisst Schweizer Franken.

    momentan vielleicht. doch irgendwann werden die chinesen ihre devisenreserven von dollar auf euro umschichten und die US-wirtschaft heftig vor die wand fahren.
    dann ist der euro nummer eins und dollar nix mehr wert. dann ist der schweizer franken zwar immer noch stabil, aber unbedeutend.

  71. Leute, wer sich mal Zeit nimmt, sollte diesen Blogeintrag lesen – ist sehr lang, aber eine gute Gegenüberstellung zur Fraktion derer, die die EU bereits für ein viertes Reich halten.

    einfach mal lesen:
    http://korrektheiten.wordpress.com/2007/11/28/europhobie-oder-die-eurabia-legende/

    Ich bin wirklich kein grosser Fan der EU und kann einige der Standpunkte von Transantlantic Consdervative oder vom Blog Acht der Schwerter auch nachvollziehen. Aber ein Teil des Problems sind auch die vielen vielen Bürger, die von nix eine Ahnung haben, sich nicht informieren und daher nicht fähig sind, Einfluss auf ihre gewählten Politiker zu nehmen.

    Ich halte das Glas immer noch für halbvoll. Wenn wir alle mal unseren Hintern hochkriegen, könnten wir durchaus politisch etwas durchsetzen und auch die EU transparenter machen.

    Wollen wir zurück ins Jahr 1871 ?

  72. #85 Bokito

    lies dazu bitte #82.
    das hat nix mit hintern hochkriegen oder so zu tun. die leute werden bewusst im unklaren darüber gelassen, wo sie ihren hintern überhaupt hinbewegen sollen.

  73. @Fistor: bisher ist es aber nicht verboten, sich das nötige politische Basiswissen anzueignen.

    Wie gesagt, in der EU stinkt vieles zum Himmel und man muss dagegen angehen.

    Grundsätzlich stimme ich einem Großteil der Punkte den EU-Kritikern zu. Ich ziehe aber – noch -nicht den Schluß, dass wir bewusst in eine Diktatur getrieben werden sollen.

    Eher zerbricht die EU. Wie man in dem von mir verlinkten Text ja auch nachlesen kann, haben die Nationalstaaten noch längst nicht ihre volle Souverenität an Brüssel abgegeben.

    Lasst uns zusammen gegen undemokratische und Bürgerfeindliche Tendenzen in der EU angehen!
    Trotzdem müssen die europäischen Staaten zusammen arbeiten. Gerne ohne EU Verfassung.

  74. #87 Bokito

    bisher ist es aber nicht verboten, sich das nötige politische Basiswissen anzueignen.

    verboten nicht, das stimmt wohl. es wird aber mit allen mitteln versucht, sogar dieses „basiswissen“ der linksgrünen ideologie anzupassen. in deutschland und der EU ist das gesamte politische spektrum so weit nach links gerückt, dass parteien, die früher als „liberal“ galten, heute gerne mal als „rechts“ bezeichnet werden, rechte sind daher automatisch „rechtsradikal“.
    es wird alles dafür getan, dass die leute aus dem „basiswissen“ ja die „richtigen“ (von der EU bestimmten) schlüsse ziehen.

  75. @Fistor: sicher, diese Manipulationen sind real, das ist noch keine Diktatur, eher eine korrupte Demokratie. Man sollte sich auch fragen, steckt dahinter die EU-Kommission oder eher ein Netzwerk linker Ideologen, die überall sitzen (das ist eher so meine persönliche Verschwörungstheorie 😉
    Ich will nichts verharmlosen, aber es bringt usn auch nicht weiter, in Panik zu verfallen.

    Noch können wir etwas tun.

  76. steckt dahinter die EU-Kommission oder eher ein Netzwerk linker Ideologen, die überall sitzen (das ist eher so meine persönliche Verschwörungstheorie 😉

    sehe ich ähnlich. irgendein kommentator hatte vor längerer zeit mal sinngemäß geschrieben, dass nach dem kalten krieg nie so etwas wie eine „ent-kommunisierung“ stattfand. und das müssen wir heute ausbaden. wie schon öfter erwähnte wurde, wird hier mit zweierlei maß gemessen.

    z.B. ein herr oettinger vergreift sich heftig in der wortwahl bei der beerdigung eines familienfreundes (fillbinger) und wird dafür medial zum abschuss freigegeben. eva herrman war auch ein fall, meißner ebenso.
    aber wenn ein joschka fischer steine schmeißt und autos anzündet, wird das bei beckmann mit einem lächeln und einer jovialen bemerkung abgetan und gut is. dafür gibts sogar eine gastprofessur….ekelhaft diese verlogenheit.

  77. #87 Bokito
    Solange die Meinungs und Informationsfreiheit gewährleistet ist hat KEINE Diktatur eine Chance.
    Genau aus diesem Grund wird als erstes dieses Grundrecht ausgehöhlt und verwässert, ganz still und heimlich getilgt.
    Wenn wir noch irgendeine Chance gegen die Kommunistische Diktatur haben wollen, dann müssen wir die Meinungsfreiheit, die Freiheit des Wortes und des Gedankens verteidigen. Alles andere ergibt sich daraus.

  78. Diese EU ist so demokratisch!

    Wer hat für die Öffnung der Grenzen gestimmt?
    Wer für die Einführung des Euro?
    Wer für die Verfassung?
    Wer für die Osterweiterung?

    Ganz wertfrei gemeint, diese Fragen. Erzählt mal, wer hat Euch gefragt?

    Schwierig? Demokratisch?
    Und das waren nur vier Fragen…. Die bekanntesten.

  79. @Fistor: yoh, wenn man gegen diese Machenschaften vorgehen will, sollte man möglichst gewissenhaft recherchieren und argumentieren.
    Eine Taktik der Manipulateure ist es ja, sich einzelne Aussagen herauszupicken und darauf rumzuhacken (wird gebenüber PI ja ständig angewandt.).
    Das ist einfach meine Meinung: lieber keine grossen Theorien entwerfen, sondern sich auf ganz konkrete und belegbare Mißstände einschiessen. Damit erreichen wir mehr. Wir sollten die Rolle des Kindes übernehmen, das ruft:“der Kaiser ist ja nackt!“

    Zum Schluß: wir sollten natürlich die EU genau im Auge behalten. Ich will den Laden auch nicht besser reden, als er ist.

  80. Ich kann diese Hetze gegen die EU nicht mehr lesen

    Lieber Karolinger, wir wissen inzwischen, dass die EU Dir irgendein Studium ermöglicht oder bezahlt hat. Das ist fein, das missgönnt Dir keiner.

    Die deutschen und spanischen Steuerzahler hätten Dir das aber auch ohne EU bezahlen können – ohne EU hätten sie Dir sogar ein Penthouse, einen Porsche und eine Segeljacht für die Dauer Deines Studiums finanzieren können.

    Du benimmst Dich wie ein kleiner Spatz, dem ein paar süße Brosamen hingeworfen wurden und der sie gierig aufpickt und sich strahlend drüber freut und jeden böse anzwitschert, der den Brosamen-Werfer nicht mag. Die Brosamen sind nur ein winziger Teil dessen, was Dir sowieso gehört, was Deine Eltern an Steuern bezahlen! Der Kuchen geht an korrupte, undemokratische Bürokraten, an zahllose Kommissionen, die neben sinnlosem Dreck dafür Sorge tragen, dass wir und unsere Kleinen in den Schulen mit islamischer Geschichtsschreibung und Propaganda gefüttert werden, an die Palästinenser zur Zerstörung Israels und an zahllose islamische Länder.

    Himmel nochmal, Du willst doch den Islam auch nicht hier, Du bist sogar einer von der recht harten Möchtegern-„Rausschmeißer“-Sorte.

    Damit bist Du für die EU der Feind! Und sie werden Dir das schon noch sehr unangenehm beipuhlen, was Du über den Islam sagen darfst und was nicht (das, was Du hier bei PI schreibst, gehört zu dem, was Du NICHT sagen darfst und ist nach dem neuen EU-Vertrag heftig im strafbaren Bereich, natürlich nicht nur Deine Äußerungen sondern die von uns fast allen hier).

    Natürlich besteht die EU nicht aus außerirdischen Besatzern – jeder, der daran mitwirkt, hat irgendeine europäische Staatsbürgerschaft. Aber sie ist ein Instrument zur Umgehung der demokratischen Strukturen in allen Einzelstaaten. Und Du bist verdammtnochmal intelligent genug, das zu erkennen, wenn Du willst! Also befass Dich damit!

    Jetzt lies eben einfach mal die verlinkten Texte, z.B. den von Jutta (#78) und tu nicht beleidigt-wie-ein-Moslem 😉

    Und dann mach weiter mit Deiner EU-Karriere. Aber sei nicht unser Feind sondern unser U-Boot!

  81. These 1

    ….Wer weiß schon, dass der Rat der Europäischen Union das Hauptorgan ist, dieses aber selbst oft gar nicht in der Sache entscheidet, sondern der „Ausschuß der ständigen Vertreter der Mitgliedstaaten“? Wer kennt schon die Rolle der Kommission und weiß, dass sie nur in zwei Prozent der Fälle wirklich in mündlicher Verhandlung beschließt, im übrigen aber die Entscheidungen an andere delegiert? Wer weiß schon, dass es der – dafür eigentlich gar nicht legitimierte – Europäische Gerichtshof war, der dem europäischen Recht die supranationale Kraft verliehen hat?……

  82. These 3

    Die Demokratiedefizite der EU sind gewaltig. Die EU leidet unter politischer Handlungsunfähigkeit, Abgehobenheit der Politik und Einflusslosigkeit der Bürger.

    Würden solche Defizite bei einem Staat auftreten, hätte dieser nicht die geringste Chance, Mitglied der EU zu werden. Es fehlt am demokratischen Minimum, das Karl Popper dahin definiert hat, dass die Bürger schlechte Regierungen ohne Blutvergießen wieder loswerden können. Genau das geht – mangels Zurechenbarkeit der politischen Verantwortung – in Europa nicht. Für Politiker ist die Mangel der Verantwortlichkeit zwar sehr angenehm. Es herrscht „credit claiming“ und „scapegoating“, d. h. Erfolge können sich alle an den Hut stecken, bei Misserfolgen sind dagegen stets andere der Sündenbock
    …..

  83. These 4

    Die Politik muß endlich klar sagen, wohin die europäische Reise geht. Um die „Finalität“ der EU darf nicht länger ein großes Geheimnis gemacht werden. Nach dem „großen Bang“ der Aufnahme von gleich zehn neuen Mitgliedern zum 1. Mai 2004, die noch lange nicht voll „verdaut“ ist, sollen nächstes Jahr noch Bulgarien und Rumänien dazukommen, und später auch Kroatien und die Türkei. Zahlreiche weitere Staaten sind bereits im Gespräch. Und das alles häufig ohne jede Befragung und Zustimmung der Bürger….

  84. #95 Freewheelin

    genau das meinte ich. europa-parlament hin oder her, die haben eh nix zu melden. die wichtigen entscheidungen finden hinter verschlossener tür statt. oder glaubt hier jemand ernsthaft, dass alle parteien ausgerechnet ihre hinterbänkler ins EU-parlament schicken, weil dort so furchtbar wichtige entscheidungen getroffen werden?

  85. Hallo Leute,

    ich habe eine Bitte bzw eine Idee:

    Nach dem brutalen Überfall auf den Renter in München, schreibt alle an Herrn Plasberg von der ARD-Sendung „Hart aber fair“ und schlagt das Thema „Rassismus gegen Deutsche in Deutschland“ (oder sinngemäßem) für die nächste Sendung vor. Ich glaube zwar, dass dieses Thema oder die Migrantengewalt demnächst dort sowieso behandelt wird, aber je mehr sich von uns dort melden, desto besser die Chancen.

  86. #100 Veritas

    sehr gute idee. der plasberg is der einzige,dem ich zutraue, auch mal einem alboga oder mazyek(?) über den mund zu fahren.

  87. @ Transatlantic Conservative et al.

    Mein Punkt ist einfach folgender:

    Kriegt verdammt noch mal eure Rhetorik in Ordnung! Mit Superlativen wie Hitler, Stalin und Mao lacht euch jeder aus. Berechtigte Kritik hat sowas nicht nötig!

  88. Im übrigen hab‘ ich es nicht nötig, mich von verschiedenen Kleinstgeistern hier anwichsen zu lassen. Ein Satz wie in Kommentar #3

    Die EU ist ein KZ für die Nativen.

    hat hier wirklich überhaupt gar nichts zu suchen.

    Es spricht zudem für sich, daß einige solcherlei Irrsinn hier offenbar stillschweigend dulden!

  89. Es wurde die Frage nach der stärksten Währung derzeit gefragt – und mit klammheimlicher Freude der USD gebasht. Nun, ich möchte dazu ein paar Zeilen verlieren.

    Zunächst einmal müssen wir die Frage analysieren: Was ist gemeint?
    Ich gehe davon aus, der Fragesteller fragte nach stärksten frei konvertierbaren Währung. Dies wären derzeit das British Pound (GBP), der Euro (EUR) und, wie bereits erwähnt, der „sichere Hafen“ Swiss Franc (CHF).
    Was bedeutet eine überhaupt Währungs“stärke“? Frei nach Kostolany kann man an der Währung das Vertrauen in eine Volkswirtschaft und die Landespolitik messen. Je höher das Vertrauen, um so stärker die Währung, um so größer die Nachfrage nach der Währung. Die sich allerdings eher in Form von Staatsanleihen äußert.

    Kommen wir zum Euro.
    Vor diesem Euro war die stärkste Währung die Deutsche Mark. Und damit verbunden die stärkste Volkswirtschaft in Europa – die Bundesrepublik Deutschland.
    Und nun kommts:
    Im Internationalen Währungshandel (FOREX) dreht sich alles um Wirtschaftsdaten, fundamentals genannt. Dies sind zum Beispiel das Bruttoinlandsprodukt, die Handelsbilanz, die Arbeitslosenzahl etc.
    Jeder dieser Fundamentals hat unmittelbare und sehr heftige Auswirkungen auf die jeweilige Währung.
    Seit dem Wegfall der DM gibt es nunmehr den EUR, aber HEUTE WIE DAMALS interessiert die Märkte nur das, was an Fundamentals aus DEUTSCHLAND kommt.
    Irgendwelche News aus Frankreich oder Italien haben GAR KEINE Auswirkungen auf den Währungskurs! Von Griechenland oder den Benelux-Staaten gar nicht zu reden!
    Damit sollte eines klar werden: Ohne Deutschland ist der EURO nix. Die Märkte wissen das, daher sind sie auf die dt. Volkswirtschaft fokussiert.
    Das bedeutet auch, daß die dt. Volkswirtschaft zwar die wichtigste ist, aber im Gegensatz zu DM-Zeiten die Produktivität nicht mehr dem Deutschen Volk zugute kommt sondern nunmehr dem EU-Raum!

    Kurz und Radikal gesagt: Der EUR ist nix anderes wie die DM, nur daß das dt. Volk nicht mehr davon profitiert.

  90. @91 Molot: Du hast Recht, aber gegen die Aushöhlung der Meinungsfreiheit kann man sich noch mit legalen Mitteln zur Wehr setzen.

    Leute, ich hab nicht vor, hier der Fürsprecher der EU zu sein. Aber ist es nicht auch taktisch klüger, erstmal die Bälle flach zu halten?

  91. #102 Feuervogel

    Völlig richtig, mit diesen haarsträubenden Vergleichen macht sich PI nur lächerlich.

    Sicher ist mit der EU einiges im Argen, aber der einleitende Beitrag ist reine Verschwörungtheorie und hat bei Pi nichts zu suchen. Unser Feind ist die Islamisierung und die wird sicher nicht von der EU forciert, sondern von Gutmenschen, die es überall im EU-Raum gibt.

  92. @Feuervogel: Ich sehe die EU derzeit auch nicht unbedingt als „KZ für die Nativen“, aber sie nutzt die Arbeitskraft und die intelligente Kreativität der Nativen für die Durchsetzung eines kranken Utopia, wobei die Nicht-Nativen auch eine Rolle spielen… die der „Opfer“ und die derjenigen, für die man härtere Gesetze (Rütlis) und mehr Überwachung aller (Terroristen) braucht.

    Aber „KZ“ ist das Kürzel für Konzentrationslager und nicht für Vernichtungslager, der Begriff ist älter als die Nazizeit und hat nicht automatisch mit dem Holocaust zu tun.

    Ich bin überzeugt, niemand hier ist der Ansicht, dass wir uns in einer Art Auschwitz befinden (wer das denken würde, wäre in der Tat verrückt), aber Auschwitz hat einen Blendlaternen-Effekt. Das heißt, es ist so schrecklich, dass man dazu neigt, alles, was schlecht (aber nicht so grässlich wie Auschwitz ist) nicht mehr zu sehen.

    Der Blendlaternen-Effekt ist z.B. bei Diskussionen über Antisemitismus sehr deutlich vorhanden. Leute haben Auschwitz im Hirn und bilden sich ein, jeder, der Auschwitz nicht befürwortet oder sogar vehement ablehnt, wäre schonmal mit Sicherheit kein Antisemit, denn Antisemitismus=Auschwitz (und das ist falsch! Und genauso falsch ist KZ=Auschwitz)

    Der Blendlaternen-Effekt ist aber auch bei der EU-Diskussion vorhanden. Ich glaube auch, dass da gerade ein diktatorisches Monster aus dem Ei schlüpft, und dem man am besten aufs Hirn schlägt, solange es noch unsicher tappst und nicht erst, wenn’s ein ausgewachsener Tyrannosaurus-Rex ist – ein Monster, das das Potential (!) hat, die Hitler-Diktatur noch zu übertreffen, und das sich zumindest teilweise auch mit ihr überlappt. Die Nazizeit wird immer nur als „national“ gesehen. Das „sozialistisch“ daran wird sowieso ausgeblendet und es wird auch ausgeblendet, dass die Nazis eigentlich überhaupt nicht national waren.

    „Nation“ ist ein Synonym zu „Staatsvolk“ besteht im Gegensatz zum Volk, dass sich eher ethnisch-kulturell definiert, aus allen Staatsbürgern. Eine wirklich nationale Bewegung (die deswegen noch lange nicht automatisch hätte „gut“ sein müssen) hätte auch die jüdischen Deutschen beinhalten müssen. Und sie hätte sich auch aufs Inland beschränken müssen. All das haben die Nazis nicht getan. Selbst wenn man den Begriff „Inland“ extrem weit und revisionistisch fasst – die Nazis haben sich nicht damit begnügt, diesen Teil der Weltkugel beherrschen zu wollen…ihre Agenda war sehr internationalistisch-global und sie hat durchaus die Nähe zum Islam erkannt.

    Wie die EU auch.

    Ich sehe die EU mit ihrer Islamophilie als die Fortsetzung der Naziträume mit intelligenteren subtileren Mitteln.

    Sie werden nicht subtil bleiben können, weil es bockige Bürger gibt, die „ihre Großartigkeit nicht begreifen“. Menschen wurden fast immer verfolgt und ermordet, weil sie die Großartigkeit von irgendwas nicht begreifen konnten, oder?

    Kein Diktator verfolgt Leute, die ihn mögen, oder? Sie denken alle: „Es könnte so schön sein, wenn’s nur keine Bockigen gäbe“…

    @rationalManson: Wie oft willst Du Dich hier eigentlich noch zum Gespött machen?

  93. #5 Karolinger stellt fest:

    … „kann ich allen hier im Forum nur mitteilen, dass Deutschland leider heutzutage total lobbybehaftet und korrupt ist. …

    Das ist nicht neu; hier gibt’s Bestätigung:
    http://juergen-roth.com ,
    ALLERDINGS macht das die €U-Mafia nicht besser.

    Stellungnahme?:

    »

    ‚Die Redefreiheit ist zentral für Europas Werte und Traditionen. Jedoch, ihre Aufrechterhaltung hängt von dem verantwortlichen Benehmen von Einzelpersonen ab. Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen gelenkt werden sollen sondern vielmehr, dass Sie selbst Wege finden, um sich selbst zu zensieren. Was die Selbstzensur anbelangt, möchte ich Sie auch bitten das Bedürfnis der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu bedenken.‘

    (Benita Ferrero Waldner, EU-Kommissarin für Außenrelationen und die Europäische Nachbarschaftspolitik an ausgewählte Medienvertreter aus allen euromediterranischen Staaten am 22.05.2006)

    «

  94. @#108 Eisvogel

    Hervorragender Text!

    Auszug:

    » …
    Die Nazizeit wird immer nur als “national” gesehen.
    Das “sozialistisch” daran wird sowieso ausgeblendet und es wird auch ausgeblendet, dass die Nazis eigentlich überhaupt nicht national waren.

    “Nation” ist ein Synonym zu “Staatsvolk” besteht im Gegensatz zum Volk, dass sich eher ethnisch-kulturell definiert, aus allen Staatsbürgern. Eine wirklich nationale Bewegung (die deswegen noch lange nicht automatisch hätte “gut” sein müssen) hätte auch die jüdischen Deutschen beinhalten müssen.* Und sie hätte sich auch aufs Inland beschränken müssen. All das haben die Nazis nicht getan. Selbst wenn man den Begriff “Inland” extrem weit und revisionistisch fasst – die Nazis haben sich nicht damit begnügt, diesen Teil der Weltkugel beherrschen zu wollen…ihre Agenda war sehr internationalistisch-global und sie hat durchaus die Nähe zum Islam erkannt.

    Wie die EU auch.

    Ich sehe die EU mit ihrer Islamophilie als die Fortsetzung der Naziträume mit intelligenteren subtileren Mitteln.
    … «

    Ein MuKu-Volk, ein €-Reich, ein Brüsseler (!) €-Führer.
    So subtil ist das gar nicht.
    Zur Erinnerung: Die €AZIS haben die Münzhohreit der Europäischen Völker zerschlagen, und wertloses Spielzeuggeld verteilt. Die Holländer hat das ~10% des Volksvermögens gekostet (vgl. Leon de Winter). Und uns? Weiß das wer?

    * Oder musikalische Atheisten mit jüdischen Vorfahren wie z.B. Albert „E=mc²“ Einstein.

    __

    „DDR“-Sprech: „Nazismus“

  95. #109 Eisvogel

    Mit dem Wort „KZ“ verbinde ich die „Arbeits-“ und Vernichtungslager der Nazis, weil das nun mal der allgemeine Sprachgebrauch hierzulande ist. Und genau diese Lager, folgt man dem Sprachgebrauch hierzulande, müßte auch „Carl Artmann“ gemeint haben. Für diesen Fall werde ich ihn gerne als „verrückt“ bezeichnen.

  96. Und auch der Vergleich „Arbeitslager“ ist bei dem Sachverhalt der mangelnden Mitbestimmung bei der Verwendung von Steuergeldern mehr als lächerlich!

  97. #103 Feuervogel

    Mein Punkt ist einfach folgender:
    Kriegt verdammt noch mal eure Rhetorik in Ordnung! Mit Superlativen wie Hitler, Stalin und Mao lacht euch jeder aus. Berechtigte Kritik hat sowas nicht nötig!

    Ich habe auf den Einwurf eines Kommentators geantwortet, der meinte, das Volk wuerde sich wehren. Dabei habe ich „Hitler, Stalin und Mao“ genannt, um zu veranschaulichen, dass keine Diktatur ihrem Volk ueber den Weg traut und es aus diesem Grund entwaffnet.

    Ich habe an keiner Stelle die EU in die Naehe dieser Diktatoren gerueckt oder das irgendwie impliziert.

    Ich betrachte diese Art Manipulation des Gesagten als Troll-Spielchen und werde nur dieses eine Mal darauf antworten.

    Du kannst nicht guten Gewissens meinen, dass man bei der EU nicht gruendlich hinschauen darf, nur weil hier auch dazu dummes Zeug, wie KZ, geblubbert wird. Das genuegt nicht, um die Fakten des Artikels zu entkraeften.

  98. Ja, Feuervogel, „KZ“ ist derzeit für den Zustand Europas eine Überzeichnung.

    Es ist ein edles Vorhaben, Überzeichnungen zu vermeiden. Das Label „seriös“ ist wichtig.

    Sicher ist es viel besser, so lange wie möglich „seriös“ zu bleiben und erst dann anzufangen, zu kritisieren, wenn man dafür geköpft wird.

  99. Was soll das heißen: „Your comment is awaiting moderation.“.

    Sehr geehrter Herr Herr,

    wenn Sie nicht haben wollen, dass Anti-Nazi, Anti-Kommunisten und Anti-Islam an Ihrem Forum teilnehmen, dann sagen Sie es mir als Mitglied von Pax-Europa.

    Abschließend manifestiere ich Ihnen Herr Herre, dass ich überzeugter Europäer bin. Gott schütze Europa.

  100. #83 Tennessee (27. Dez 2007 18:25) #40 Karolinger
    Frage an alle Forumteilnehmer mit wirtschaftlichen Sachverstand:
    Wie heißt die stärkste Währung der Welt?

    Die heisst Schweizer Franken.

    Falsch! Setzen! Sechs!

    Lösung: der Euro

  101. #78 Jutta
    Da wird einem ja himmelelend, wenn man diese Empfehlung Nr. 5 liest. UNBEDINGT LESEN!!

    Die christlich-jüdischen Errungengenschaften unserer Kultur wurden schamlos ausverkauft!

    Top-Imam: „Muslime sollen sich in westlichen Staaten friedlich verhalten – bis sie stark genug sind für den Dschihad“
    Muhammad Taqi Usmani ist für die sunnitischen Muslime dieser Welt einer der bedeutendsten Religionsgelehrten. Was dieser Mann sagt, ist für viele Muslime subjektiv absolut verpflichtend. Muhammad Taqi Usmani hat Dutzende Ehrenämter inne, um nur einige wenige zu nennen: Er ist ständiges Mitglied der Internationalen islamischen Rechtsakademie (Dschidda/Saudia Arabien), Vizepräsident der Islamischen Universtität Darul Uloom Karachi (Pakistan), Vorsitzender des Islamischen Rechtsrates der „Accounting and Auditing Organization of Islamic Financial Institutions“ (Bahrain), Vorsitzender des Islamischen Rechtsrates der „Bahrain Monetary Agency“, Vorsitzender des Islamischen Rechtsrates der „Abu Dhabi Islamic Bank“ (Vereinigten Arabische Emirate), er war von 1982 bis 2002 Richter am höchsten pakistanischen Schari’a-Gericht (siehe Wikipedia), und er ist ein Vorkämpfer des islamischen Bankenwesens, mit dem der Islam aus seiner Sicht dem „verderbten Westen“ wirtschaftlich den Krieg erklären kann. Und genau jener angesehene Mann, eine DER Autoritäten des Islam, lässt die Welt nun wissen, wie sich Muslime im Westen verhalten sollen: sie sollen in Ländern wie Grossbritannien friedlich sein, solange sie eine Minderheit bilden – und sich unterdessen auf den Dschihad vorbereiten (Quelle: Times 8. September 2007).

    Muhammad Taqi Usmani
    Muhammad Taqi Usmani geniest westliche Freiheiten – er reist etwa regelmässig nach Grossbritannien. Achtzig Prozent der in Grossbritannien ausgebildeten Imame stammen nach offiziellen britischen Angaben aus seiner Denkschule. Der Mann schreibt natürlich als Gelehrter auch islamische Bücher, in denen er den Dschihad gegen den Westen glorifiziert. Eines davon heisst „Islam and Modernism“. In jenem Buch vertritt er die oben dargestellten Aussagen. Selbst christliche Kirchen unterstützen den Mann (vielleicht unwissentlich) durch Buchverkäufe, so in Deutschland beispielsweise der christliche Weltbild-Verlag. Der Weltbild-Verlag vertreibt ein Buch des Islam-Gelehrten zum Islamischen Finanzsystem und schar’ia-konformen Geldanlagen. Was damit in den freien westlichen Staaten langfristig beabsichtigt ist, und welche obskuren Islam-Gelehrten (beispielsweise Muhammad Taqi Usmani) dahinter stecken, kann jeder offen in renommierten Quellen (etwa bei Sicherheit Heute) nachlesen.

    Das passt alles wunderbar zusammen! Armes freies Europa.

  102. @Karolinger:Bitte klick die Links an und lies!

    Niemand will Dich manipulieren und in eine geheime böse Anti-Europa-Verschwörungssekte zerren. Lies einfach das, was öffentlich zugänglich ist.

    Und europäisches Gemeinschaftsgefühl finde ich übrigens auch schön und wichtig. Wir haben alle dieselben Sorgen und dieselben Feinde. Am meisten warm „europäisch“ fühle ich mich übrigens im Gespräch mit EU-Gegnern aus anderen europäischen Ländern.

    EU ist Islamisierung, Karolinger.

    So ein Monster kann nur gedeihen, wenn es eine dogmatische Ideologie als Grundlage hat. Und warum das Rad neu erfinden, wenn es Mohammed bereits erfunden hat und es Millionen von Menschen gibt, die ihm anhängen und die man importieren kann?

  103. #55 Roger
    EU – kurz und bündig beschrieben.
    Genau so sieht es aus! 100% Zustimmung.

    Das sollten sich auch Trollen wie „Karolingen“, der wahrscheinlich links-grüner Antiamerikanist hinter die Ohren schreiben.

  104. #119 Freewheelin

    bitte mal meinen beitrag #85 lesen, da hab ichs ganz kurz und knapp erläutert 😉

    „und das ist der wahrheit“

  105. @enwet: In der Sache 100% Zustimmung zu Dir und dem Beitrag von Roger, den Du erwähnt hast.

    Aber Karolinger ist kein links-grüner Antiamerikanist. Und viele andere, die uns wütend und gehässig als „hirnverbrannte Verschwörungstheoriter“ anmaulen, sind es auch nicht.

    Wir sitzen in der Falle. Aber mal ehrlich? Die Falle ist (im räumlichen und zeitlichen Vergleich noch!) schön bequem gepolstert und die Wände hängen voll mir hübschen Bildchen von Eine-Welt-Utopien und Alle-haben-sich-lieb-Darstellungen.

    Wir dürfen diejenigen, die das schön finden, nicht hassen und mit einem Tritt in den Hintern wegtreten.

    Ich meine das nicht gutmenschlich. Es gibt Leute, die ich ohne mit der Wimper zu zucken, wegtrete. Aber man muss unterscheiden zwischen denen, die zu uns gehören und denen, die Europa kaputt sehen wollen.

    Karolinger gehört zu uns – auch wenn er an einen Fünfjährigen erinnert, der dem Sechshährigen eine knallt, weil dieser behauptet, es gäbe keinen Weihnachtsmann.

    Das gibt sich. Das gibt sich, wenn Du, lieber Karolinger, endlich anfängst, zu LESEN.

  106. # 123 Eisvogel:

    Sehr geehrter Herr Eisvogel,

    die Kommentare haben mich sehr nachdenklich gemacht. Ich denke, dass ich mich von PI verabschieden werde. Hier passe ich als christlicher Katholik und EU-Bürger nicht rein. Auch habe ich keine Lust dauernd mit Leuten ohne Hintergrundwissen diskutieren. Mir geht es um sachlicher Auseinandersetzung und nicht um Polemik.

    Als Katholik gibt es viele Dingen, die mir in meiner Kirche nicht passen. Deshalb trete ich aber aus der Kirche nicht. Im Gegenteil! Ich bin Teil dieser Kirche und versuche gemeinsam mit anderen Katholiken Änderungen anzustossen oder herbeizuführen. Genauso verhält es sich für mich als überzeugter Europäer.

    Mit freundlichen Grüssen,

    Karolinger

  107. #86 Bokito (27. Dez 2007 18:39)
    (…)ein Teil des Problems sind auch die vielen vielen Bürger, die von nix eine Ahnung haben, sich nicht informieren und daher nicht fähig sind, Einfluss auf ihre gewählten Politiker zu nehmen.
    Ich halte das Glas immer noch für halbvoll. Wenn wir alle mal unseren Hintern hochkriegen, könnten wir durchaus politisch etwas durchsetzen und auch die EU transparenter machen.

    Hallo Bokito,
    ich stimme Ihnen zu, daß sich die meisten Bürger nicht ausreichend mit die EU befassen, sich nicht genügend über die Tätigkeit der EU-Institutionen informieren und deshalb auch nichts verändern können, weil sie einfach auch gar nicht wissen, was in der EU falsch läuft, welche Mißstände es gibt und wie man es besser machen könnte.

    Kritik an der EU gibt es ja nicht nur von sogenannten „Verschwörungstheoretikern“, sondern auch von politisch weitgehend korrekten und sehr zivilisiert-seriösen linken Organisationen wie z.B. dem Verein „Mehr Demokratie“.
    Lesen Sie einfach mal, was die so über die EU schreiben:

    http://www.mehr-demokratie.de/fileadmin/md/pdf/volksentscheid/europa/2007-03-eu-booklet.pdf

    Die EU ist zutiefst undemokratisch! Die Chance, etwas daran zu ändern, hat man aber nur dann, wenn man Bescheid weiß. Wer Null Ahnung hat, wird immer ein unmündiges Objekt bleiben.

  108. Karolinger, beruhigen Sie sich.
    Niemand in diesem Blog ist gegen einen Zusammenschluss der Europäer.

    Aber die EU hat sich zu einem bürokratischen Monster, nicht legitimiert durch die Bürger der europäischen Staaten, entwickelt und will die Nationalstaaten zerschlagen und an deren Stelle treten.

    Lesen Sie, was die Aussenkommissarin Benita Ferrero-Waldner vor den Studenten der Uni Klagenfurt gesagt hat, mE hegimonaler Anspruch ist das:

    Benita Ferrero-Waldner
    Kommissarin für Außenbeziehungen und Europäische
    Nachbarschaftspolitik
    „Spielmacher Europa – Die Europäische
    Union als globaler Akteur“
    Universität Klagenfurt
    19. Oktober 2007

    Magnifizenz, Spektabilitäten, Liebe Studentinnen und Studenten!
    Meine sehr geehrten Damen und Herren!
    Ich freue mich sehr, heute in Klagenfurt zu sein und mit Ihnen diskutieren zu
    können.
    Gerade weil ich als EU-Außenkommissarin ständig rund um den Globus unterwegs
    bin, halte ich gerne engen Kontakt zu Österreich und seinen Bundesländern.
    Denn EU-Politik findet nicht nur in Brüssel statt, sondern auch und vor allem in
    unseren Ländern und Regionen. Europa sind wir alle! Das ist die politische Realität.
    „Heimat“ – „Europa“ – „Globalisierung“: Das sind also keine widersprüchlichen
    Begriffe – im Gegenteil.
    Nur wenn die verschiedenen Mosaiksteine der EU ein kohärentes Ganzes ergeben,
    können wir die globalen Herausforderungen bewältigen, vor denen wir stehen.
    Meine Damen und Herren!
    Wenn ich meine Tätigkeit als EU-Außenpolitikerin mit einem Wort beschreiben
    müsste, würde ich sagen: „Globalisierungsmanagement“.
    Globalisierung ist eine Tatsache, ja vielleicht sogar das definierende Merkmal
    unseres Zeitalters.
    Sie bietet uns enorme Chancen. Wir alle beziehen daraus eine massive Dividende.
    Sie selbst werden mit Ihrer exzellenten Ausbildung zu den Nutznießern der
    Globalisierung gehören.
    Umgekehrt gibt es natürlich eine „dunkle Seite der Globalisierung“: Von der
    Terrorgefahr bis zu internationalen Umweltproblemen; von steigender illegaler
    Migration bis zu wirtschaftlicher Instabilität.
    Dieser rapide Wandel ist nicht leicht zu „verdauen“. Wir müssen die daraus
    resultierenden Sorgen ernst nehmen.
    Doch wir können nicht einfach die Zugbrücken hochklappen und es uns behaglich in
    einer „Festung Europa“ einrichten. Das wäre kurzsichtig, ja kontraproduktiv. Es
    gibt keine Rückzugsmöglichkeit in die altbekannten Vertrautheiten des 20.
    Jahrhunderts. Wer das behauptet, spielt mit der Zukunft.
    Wir müssen vielmehr offen und aktiv bleiben, unsere Chancen nützen und den
    Wandel gestalten.
    Und dazu brauchen wir die Europäische Union. In unserer vernetzten Welt kann
    kein Land alleine die anstehenden, grenzüberschreitenden Probleme lösen.
    Die EU ist also nicht das „Trojanische Pferd“ der Globalisierung. Sondern unser
    Navigationssystem in bewegten Zeiten. Sie ist bereits eine „Spielmacherin“ auf
    der Weltbühne:
    Als größte Wirtschaftsmacht – wir stellen mit nur acht Prozent der
    Weltbevölkerung ein Viertel des globalen BNP.
    Als größter Geber von Wirtschafts- und Entwicklungshilfe und damit „Investor in
    Demokratie und Reformen“;
    Als politischer Vermittler an den Brandherden der Welt;

    Als Friedensmacht, mit mehr als 60.000 Soldaten im weltweitem Einsatz – vom
    Kosovo bis in den Kongo.
    Und nicht zuletzt als „Trendsetter“ globaler Spielregeln, vom Umweltrecht zur
    Handy-Technologie und zu Wettbewerbsregeln – denken Sie an das jüngste
    Microsoft-Urteil des Europäischen Gerichtshofs.
    Nicht zuletzt zeigt auch die Einigung auf den neuen EU-Reformvertrag am Gipfel
    von Lissabon, dass die EU funktioniert und für die Bürger agiert.
    Meine Damen und Herren!
    Lassen sie mich in diesem Sinne drei Themen herausgreifen, die mich aktuell
    beschäftigen.
    Erstens die Europäische Nachbarschaftspolitik, mit der die EU Sicherheit nach
    Osten und Süden ausstrahlt.
    Zweitens den Dialog der Zivilisationen und die EU-Politik im Nahen Osten.
    Und drittens die Energiepolitik und den Kampf gegen den Klimawandel. Auch
    hier spielt die EU eine Vorreiterrolle
    Meine Damen und Herren!
    Die Europäische Nachbarschaftspolitik ist eine erste Schlüsselpolitik der EU. Ihre
    geopolitische Logik ist klar:
    Indem wir unsere Nachbarn an uns binden und mit der Gravitationskraft der EU
    Reformen anstoßen, schaffen wir Wohlstand und Stabilität in und um Europa – von
    der Ukraine bis in den Kaukasus, vom Libanon bis Marokko.
    Das ist in unserem eigenen Interesse. Die EU muss Sicherheit ausstrahlen, um
    nicht auf Dauer selbst Unsicherheit zu „importieren“.
    Das ist eine der wichtigsten außenpolitischen Lektionen der letzten Jahre: Wir
    brauchen „Stabilität durch Vernetzung“.
    Wir haben in den letzten Jahren mit der ENP bereits viel erreicht: Die ENP ist
    keine uniforme „Zwangsjacke“, sondern bietet eine maßgeschneiderte
    Reformagenda. Unsere Nachbarn setzen diese Schritt für Schritt mit unserer Hilfe
    um, in so genannten „ENP-Aktionsplänen“.
    Dabei verwenden wir die ganze Bandbreite der EU-Außenbeziehungen, von der
    Finanzhilfe zum Freihandel, von der Energiepolitik zur inneren Sicherheit, vom
    Einsatz für die Menschenrechte zur Vernetzung der Zivilgesellschaft.
    So arbeiten wir etwa mit der Ukraine in wirtschafts- und energiepolitischen Fragen
    zusammen; helfen Moldawien beim Grenzschutz; unterstützen Georgien bei der
    Korruptionsbekämpfung, stabilisieren den fragilen Libanon; und stärken die
    Frauenrechte in Marokko, um nur einige Beispiele zu nennen.
    Gleichzeitig setzen wir mit unserer Finanzhilfe deutliche Anreize. Das ist eine
    Investition in Europas Sicherheit und Wohlstand! Wir wollen sie in Zukunft noch
    effizienter gestalten, vor allem durch eine neue „Reformprämie“ für gutes
    Regieren.
    Lassen Sie mich kurz zwei Kernbereiche anschneiden, in denen wir die ENP
    besonders vertiefen wollen.
    Erstens engere wirtschaftliche Integration: Die Einbindung unserer Nachbarn in
    den großen EU-Binnenmarkt ist ein enormer Anreiz für Reformen.

    Umgekehrt bieten sich dadurch Europas Unternehmen neue Chancen. Die ENP
    bringt also auch in der EU neue Arbeitsplätze. Gerade Österreichs Unternehmen
    haben ja bewiesen, wie gut sie sich auf neuen Märkten behaupten.
    Das zentrale Instrument dieser wirtschaftlichen Verflechtung ist der Abschluss
    umfassender Freihandelsabkommen, wie wir es zum Beispiel gerade mit der
    Ukraine verhandeln.
    Ein zweites, ganz wichtiges Element der vertieften EP ist verstärkte Mobilität.
    Reisefreiheit ist sehr wichtig, um die Ziele der ENP zu verwirklichen.
    Daher arbeiten wir nun an einfacheren Visa-Regelungen für bestimmte
    Personengruppen aus den Nachbarstaaten, zum Beispiel Unternehmern, Forschern
    und Studenten.
    Umgekehrt müssen diese Staaten natürlich klare Bedingungen erfüllen. Sie
    müssen vor allem mit uns bei der Bekämpfung der illegalen Migration
    zusammenarbeiten. Das ist die andere Seite der Medaille.
    Langfristig wollen wir diesen „doppelten Ansatz“ mit so genannten
    „Mobilitätspartnerschaften“ verfolgen:
    Das heißt, Grenzen zu sichern und gleichzeitig gezielt Arbeitskräfte anzusprechen,
    die in der EU gebraucht werden – wobei die letzte Entscheidung bei den
    Mitgliedsstaaten liegt. Hier arbeiten wir derzeit an einigen Pilotprojekten.
    Meine Damen und Herren!
    Die EU wird also weiterhin als „Leuchtturm“ unsere Werte und Politiken
    ausstrahlen und so ein „Motor der Modernisierung“ in unserer Nachbarschaft sein.
    Wie wichtig dieses Engagement ist, zeigt die Freilassung der sieben bulgarischen
    Krankenschwestern durch Libyen.
    Dafür habe ich mich jahrelang eingesetzt. Die unglaubliche Freude nach ihrer
    Freilassung – nachdem sie so lange festgehalten wurden – war meine schönste
    Belohnung.
    Dieser Erfolg hat gezeigt, dass die EU eine Gemeinschaft der gelebten Solidarität
    ist, wie einer der EU-Gründerväter, Jean Monnet, sie nannte. Eine Gemeinschaft in
    der wir uns in Zeiten der Not aufeinander verlassen können. Eine Gemeinschaft,
    deren Werte wir couragiert umsetzen.
    Meine Damen und Herren!
    Das bringt mich zu einem zweiten wesentlichen Punkt des
    Globalisierungsmanagements: Dem Dialog der Kulturen.
    Die Ereignisse seit dem 11. September – international und in Europa selbst –
    zeigen, wie essentiell dieser Dialog ist.
    Es wurde in den letzten Jahren viel von einem „Zusammenprall der Kulturen“
    geschrieben, einem „Clash of Civilizations“. Ich bin keine Anhängerin dieser These.
    Wir müssen vielmehr aufpassen, dass sie nicht zu einer sich selbst erfüllenden
    Prophezeiung wird. Die wahre Gefahr liegt in einem Zusammenprall der
    Intoleranzen.
    Natürlich muss sich Europa mit dem explosiven Ärger und der Frustration in einigen
    Weltregionen auseinandersetzen, nicht zuletzt in der arabischen Welt. Wir können
    dies nicht einfach als „interne Frage“ abtun, vor allem weil diese Radikalisierung
    auch vor Europa – und Österreich – nicht Halt macht. Das haben wir in den letzten
    Wochen gesehen.

    Auch muss gesagt werden, dass wir dem EU-Motto „in Vielfalt geeint“ noch nicht
    ganz gerecht werden. Bei der Integration von Minderheiten bleibt viel zu tun.
    Umgekehrt müssen wir vor allem die wirtschaftliche und politische Stagnation in der
    arabischen Welt offen ansprechen. Sie liegt an der Wurzel dieses Problems. Hier ist
    eine Art „Dialektik der Globalisierung“ entstanden, eine „Flucht ins Radikale“.
    Wir daher müssen aufeinander zugehen und einander zuhören: Nicht nur im
    Gespräch mit politischen und religiösen Führern, sondern auch mit der
    Zivilgesellschaft.
    Dieser Dialog kann aber nur funktionieren, wenn er auf einem klaren Bekenntnis zu
    gemeinsamen Werten fußt.
    Freiheit, gegenseitiger Respekt und Menschenwürde, Meinungsfreiheit und
    Religionsfreiheit, und nicht zuletzt die Gleichheit der Geschlechter sind nicht
    verhandelbar. Und natürlich kann Gewalt nie ein Mittel der politischen
    Auseinandersetzung sein.
    Diese Werte sind eine strategische Notwendigkeit.
    Der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan hat zu Recht unterstrichen, dass es
    ohne Menschenrechte und politische Reformen weder Entwicklung noch
    Sicherheit geben könne. Globalisierung kann ohne Modernisierung nicht
    funktionieren. Es gibt keine offene Welt ohne offene Gesellschaften.
    Natürlich kann man Grundfreiheiten oder demokratische Institutionen nicht einfach
    von außen aufoktroyieren. Das wäre sogar kontraproduktiv.
    Aber gerade die EU kann mit ihrer Transformationskraft dazu beitragen, dass
    Reformen von innen wachsen. Das braucht natürlich seine Zeit. Demokratie ist
    kein Instant-Kaffee, wie mein Vorgänger Chris Patten sagte.
    Die EU arbeitet aktiv an dieser langfristigen „Modernisierungshilfe“:
    Wir sind die größten „Investoren“ für Demokratisierung und Rechtsstaatlichkeit. Wir
    helfen bei der Stabilisierung fragiler Staaten und beim Aufbau von Institutionen. Wir
    organisieren und beobachten Wahlen, damit unsere Partner eine freie politische
    Entscheidung haben.
    Wir stehen für faire Handelsliberalisierung und Hilfe bei Wirtschafts- und
    Sozialreformen. Wir lindern humanitäres Leid. Und nicht zuletzt schaffen wir
    Bildungschancen.
    So finanzieren wir etwa in Ägypten die Ausbildung von 35.000
    Volksschullehrerinnen und -Lehrern mit. Wie wichtig das ist, zeigt allein die
    Tatsache, dass ein Drittel unserer Nachbarn im Mittelmeerraum ist unter 15 Jahre
    alt ist. Die politische Sprengkraft dieser Zahl bedarf wohl keiner weiteren
    Erläuterung.
    Bildung ist generell der Schlüssel zu Wirtschaftsreformen und Weltoffenheit. Das
    möchte ich gerade an einer Universität unterstreichen.
    Sie ist auch im Kampf gegen den Terrorismus essentiell. Polizeiaktionen und
    andere sicherheitspolitische Maßnahmen – so wichtig sie sind – reichen nicht aus,
    um dieses Übel an der Wurzel zu packen. Wir müssen die Köpfe und Herzen der
    Menschen gewinnen!
    Gleichzeitig müssen wir uns aber auch mit jenen Problemen befassen, die
    Extremisten oft als Vorwand dienen. Nicht zuletzt mit dem Nahost-Konflikt, einem
    Schlüsselkonflikt in Europas unmittelbarer Nachbarschaft.

    Die EU spielt im Nahost-Friedensprozess eine zentrale Rolle, als politischer
    Akteur und wichtigster Geber beim Aufbau eines demokratischen
    Palästinenserstaates.
    In den letzten Wochen hat sich eine neue Dynamik im Friedensprozess
    herauskristallisiert, die wir unterstützen und nützen müssen. Beide Parteien
    brauchen eine greifbare politische Perspektive im Hinblick auf das internationale
    Nahosttreffen am Ende des Jahres in den USA in Annapolis, wo auch die EU einen
    wichtigen Beitrag liefern wird.
    Es ist wichtig, dass PM Olmert und Präsident Abbas Gespräche zu zentrale
    Fragen führen:
    Den zukünftigen Grenzen, dem Status Jerusalems und den Rechte von
    Flüchtlingen. Ich werde diese Themen bei meiner Reise in die Region in zehn
    Tagen ansprechen.
    Zweitens müssen wir neben dieser politischen „Schiene“ die ökonomische
    Entwicklung in den Palästinensergebieten noch stärker unterstützen. Nur mit einer
    starken Wirtschaft können wir den Teufelskreis aus Armut und Extremismus
    durchbrechen.
    Drittens brauchen die palästinensischen Gebiete aber selbst bei wirtschaftlichen
    Fortschritten weiterhin substantielle Finanzhilfe.
    Wir werden daher unseren Einsatz aufrechterhalten, durch soziale Unterstützung
    für die Bevölkerung und einen neuen Fokus auf die Stärkung der Privatwirtschaft.
    Es liegt im Interesse aller, dass die Palästinensergebiete nicht vollends zum
    humanitären Pulverfass werden.
    Umgekehrt kann die EU diese finanzielle Verantwortung nicht alleine tragen. Alle
    Partner, auch die arabischen Staaten, müssen einen Beitrag leisten.
    Meine Damen und Herren!
    Ich komme damit zu einer dritten aktuellen Priorität des
    Globalisierungsmanagements; dem Kampf gegen den Klimawandel und der
    internationalen Energiepolitik.
    Die EU importiert bereits heute 50% ihrer Energie, bis 2030 könnten es 70% sein.
    Diese deutliche Abhängigkeit – noch dazu von politisch instabilen Regionen –
    bedarf einer klaren politischen Antwort.
    Um ihre Versorgungssicherheit zu garantieren, braucht die EU daher eine
    gemeinsame „Energie-Außenpolitik“, die wir in den letzten Jahren aufgebaut
    haben.
    Wir arbeiten an der Diversifizierung unserer Produzenten und Lieferrouten, gerade
    in Osteuropa, dem Kaukasus-Korridor und Zentralasien.
    Wir setzen auf Marktöffnung und Rechtsicherheit, die natürlich reziprok sein
    müssen. Fairer Wettbewerb ist eine Grundvoraussetzung für Energiesicherheit.
    Daher hat die Kommission Ideen für entsprechende Schutzmechanismen für EUFirmen
    vorgelegt.
    Wir investieren außerdem in Infrastruktur und Energieeffizienz. Und wir helfen bei
    der Vernetzung unserer Partner – etwa durch ein regionales Energieabkommen in
    unserer Nachbarschaft, das wir derzeit überlegen.
    Stabile Energiemärkte sind im Interesse aller Beteiligten, der Produzenten und
    Konsumenten. Umgekehrt brauchen die Produzenten auch EU-Know-how und
    Technologie.
    Dieses Prinzip der Reziprozität gilt gerade für unser Verhältnis zu Russland. Wir
    werden das bei unserem Gipfeltreffen mit Russland nächste Woche thematisieren,
    wo wir unter anderem einen Frühwarnmechanismus in Energiefragen einrichten
    wollen.
    Ein zweiter wesentlicher Schritt zur Versorgungssicherheit ist ein neuer
    „Energiemix“. Wir müssen noch mehr auf alternative und erneuerbare Energien
    setzen und effizienter konsumieren. Wir haben uns deshalb beim EUFrühjahrsgipfel
    auf ein Energie-Aktionspaket geeinigt. Gerade Österreich hat hier
    viel Expertise einzubringen.
    Wir arbeiten auch mit unseren Partnern in diesem Bereich. Denken Sie etwa an das
    Potential des Mittelmeerraumes in der Solar- und Windenergie.
    Das bringt mich zur anderen Seite der „energiepolitischen Medaille“: Dem Kampf
    gegen den Klimawandel. Der Nobelpreis für Al Gore und das Internationale Klima-
    Panel spiegelt ganz aktuell wider, wie essentiell er ist.
    Die EU ist seit langem eine Vorreiterin im Kampf gegen den Klimawandel.
    Wir haben uns geeinigt, bis 2020 unsere Kohlendioxid-Emissionen um 20 Prozent
    zu reduzieren und gleichzeitig den Anteil erneuerbarer Energien an unserem
    Gesamt-Mix auf 20 Prozent zu steigern.
    Jetzt arbeitet die EU mit allen Hebeln ihrer „grünen Diplomatie“ an der Umsetzung
    der internationalen Klimaziele, vor allem im Hinblick auf die wichtige UN-Konferenz
    zum Klimawandel in Bali im Dezember. Dieses Treffen ist essentiell für ein globales
    Nachfolgeabkommens zum Kyoto-Protokoll.
    Insbesondere müssen wir dafür sorgen, dass wir die Schwellenländer an Bord
    bringen. Bereits im Jahr 2020 werden deren Emissionen jene der entwickelten
    Volkswirtschaften überschreiten. So bringt China alle drei Tage ein neues
    Kohlekraftwerk ans Netz!
    Gleichzeitig setzen wir auf Emissionshandel. Die EU ist ein Pionier beim Einsatz
    marktwirtschaftlicher Mechanismen im Umweltschutz. Die Tatsache, dass sich
    Kalifornien – die sechstgrößte Volkswirtschaft der Erde – diesem System
    anschließen will, ist Beweis unseres Erfolges.
    Meine Damen und Herren!
    Ich konnte nur Facetten des Globalisierungsmanagements herausgreifen. Sie alle
    zeigen aber eines:
    Die EU ist heute nicht bloß Spielball der Weltpolitik. Sondern sie ist in wichtigen
    Bereichen Spielmacherin
    Zweitens ist die EU keine reine „soft power“, der zynische Beobachter eine
    gewisse Naivität unterstellt haben.
    Im Gegenteil: Wir sind eine „smarte“, kluge Weltmacht. Aber wir müssen
    effektiver, kohärenter und sichtbarer vorgehen und unser politisches Gewicht
    besser einsetzen.
    In dieser Hinsicht sind die Neuerungen des EU-Reformvertrages sehr wichtig,
    dessen Text heute von den Staats- und Regierungschefs der EU finalisiert wird.
    Der neue Vertrag sieht unter anderem vor, dass mein Amt als Außenkommissarin
    mit dem des Hohen Vertreters des Ministerrates zusammengelegt wird.
    Dieser neue Hoher Vertreter und Vize-Präsident der Kommission wird den
    Außenministerrat leiten und Zugriff auf die gesamte Palette unserer
    außenpolitischen Instrumente haben – von der ENP zur Finanzhilfe, von der
    Handels- zur Umweltpolitik.
    Außerdem wird ein Europäischer Auswärtiger Aktionsdienst den Hohen Vertreter
    und Vize-Präsidenten unterstützen und die EU-Präsenz vor Ort stärken.
    Der EU-Reformvertrag mag also vielleicht kein Stück Weltliteratur sein. Aber er
    hilft uns, Weltpolitik zu machen.
    Dafür brauchen wir nicht nur institutionelle Reformen. Wir brauchen vor allem den
    politischen Willen, gemeinsam zu handeln und ein „Europa der Resultate“ zu
    bauen:
    Ein effektives und transparentes Europa, das seinen Menschen greifbaren
    Mehrwert liefert;
    Ein fokussiertes Europa, das dort agiert, wo es sinnvoll und nötig ist;
    Und ein globales, solidarisches Europa, das die Interessen seiner Bürger auf der
    Weltbühne mutig vertritt.
    Liebe Studentinnen und Studenten,
    Gerade Sie sind „Globalisierungsmanager“. Sie sind „Botschafter“ des „European
    Way of Life“. Sie sind die kritischen aber konstruktiven Architekten des Europas
    von morgen.
    Ihre Universität gibt Ihnen dazu das Rüstzeug. Sie trägt ja nicht umsonst den
    grenzüberschreitenden Namen „Alpe-Adria-Universität“.
    Kärnten liegt am Schnittpunkt dreier Kulturen, die hier friedlich und fruchtbar
    zusammenkommen. Das ist ein enormer kultureller und wirtschaftlicher
    Wettbewerbsvorteil.
    Ich bin sicher, dass Sie ihn nützen werden. Ich danke Ihnen.

    http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=SPEECH/07/670&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en

  109. Eisvögelchen,
    wie arm und elend wäre diese häßliche Welt doch ohne Sie (ganz im Ernst und ohne die geringste Spur von Ironie gemeint!) – von diesem Blog aller Blogge ganz zu schweigen.

    Gott segne Sie und all Ihre Lieben.

  110. 2. Versuch:

    Sehr geehrte Forumteilnehmer,

    hiermit verabschiede ich mich als überzeugter Europäer, katholischer Christ, Anti-Nazi und Anti-Kommunist und Anti-Islam von diesem Forum.

    Mit freundlichen Grüssen,

    Karolinger

  111. @karolinger

    hmmm, seltsam. das passiert, wenn man „europa“ mit „EU“ verwechselt/gleichsetzt.

    schade drum, trotzdem alles gute, vielleicht wirst du ja auch noch aufwachen und dann sehen wir dich hier ganz schnell wieder……..;)

  112. #38 Karolinger

    Ich bekenne hiermit feierlich, dass ich eine EU als wirtschaftliche, politische und militärische Weltmacht will.

    Nur wenn wir Europäer uns auf unsere gemeinsamen christlichen Wurzeln besinnen, uns lossagen von den USA und dem Islam werden wir nicht zermalmt werden.

    Schön wie laut und naiv Du Dich bekennst. Die einstige EU-Idee ist ja auch wirklich nicht schlecht. Ebenso ist der Sozialismus, der Nationalsozialismus und der Kommunismus in seiner Grundidee gar nicht so verkehrt. Leider sieht die real existente Form jeglichen Staatsytems, sowohl in der Gegenwart als auch Vergangenheit, etwas bitterer aus.
    Allein die Tatsache, daß die EU die einst abgelehnte Verfassung jetzt einfach in einen Vertrag mit selbem Inhalt umbaut, zeigt diktatorische Züge auf. Nämlich wie man seinen erklärten Willen an der Mehrheit einfach vorbeischleust. Und wir Deutsche wurden ja schließlich auch nicht gefragt ob wir den €uro haben wollten oder nicht, man hat es einfach gegen unseren mehrheitlichen Willen durchgefechtet. Ich kenne schließlich niemanden der die Deutsche Mark aufgeben wollte. Ebensowenig wird auf die vielen tausend Protestrufe, die sich gegen Moscheebauten wehren wollen, Rücksicht genommen.
    Die Tatsache, daß und wie man uns hier in vielerlei Hinsicht ständig und stetig mit Macht in den Rücken fällt zeigt das totalitäre Gesicht der EU, die uns unsere Regierung nur noch als Trugbild vor Augen hält, da sie schon längst nichts Echtes mehr in Ihrer Innen- und Außenpolitik zu sagen hat, um uns in dem Glauben zu wiegen, wir lebten in einer Demokratie, da bei unseren vermutlich manipulierten Wahlen, jeder noch sein demokratisches Recht aufs Kreuzchen machen inne hat. Wähl doch was Du willst….die machen alle den selben Mist!

    Allerdings muß ich Dir im zweiten Abschnitt Deines Beitrags recht geben…..ansonsten stelle ich mich hinter Fistor

  113. #130
    Wer von uns hat nicht einige Brosamen vom Tisch der großmächtigen Umverteiler genossen (für einen enteigneten Euro gibt´s gnädigerweise 5 ct zurück und das ganze heißt dann „soziale Gerechtigkeit“ oder so)?

    Aber darüber muß man doch nicht gleich sein bißchen Verstand verlieren.

    Aber sei´s drum, das Beleidigtsein ist als frisch importierte kulturelle Bereicherung nun einmal schwer in Mode; da kann man nichts machen – erst recht nicht argumentieren.

  114. Na ja, Karolinger klingt – ich bin aber nicht sicher, ob er so denkt -, wie der typische Madrileño mit seinem Hass-Lieben Komplex zu Barcelona, der offen nicht zugibt, dass Israel und Amerika aufhören sollte, Wellen zu schlagen, damit sein schönes Mittelmeer endlich „niggerfrei“ wird. Egal wie viele Juden drauf gehen.

    Und die EU ist natürlich für jeden Spanier ein Traum immer gewesen.

    Ron Paul ist ein Antisemit

  115. Zu #131 Steppenwolf
    Warum ich ihn so bezeichene, der kann ja mal in dem Threat „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ nachlesen. Das meiste von Karolinger ist gelöscht worden, aber in meinen Antworten sind noch Teile zu lesen.
    Der Threat ist übrigens wegen dieser üblen Entgleisungen geschlossen worden.

  116. #117 Karolinger
    Falsch! Setzen! Sechs!
    Lösung: der Euro

    *Lächel* Währungs-Experte auch noch. Ein echtes Multi-Talent haben wir da.

  117. @Karolinger: Du kannst gerne gehen und uns kreischend mit dummen Vorwürfen anmaulen… dann musst Du es eben auf die harte Tour lernen, wozu die EU dient und was sie mit Leuten macht, die sich so zu Moslems und dem Islam in Europa äußern, wie Du das zu tun pflegst.

    Ich hoffe, dass niemand allzu hämische Bemerkungen macht, wenn Du zu uns zurückkommst. Ein bisschen Häme wirst Du möglicherweise aushalten müssen – und DANN auch können.

    Bis dahin: LIES!

  118. #59 Karolinger
    #55 Karolinger (27. Dez 2007 16:19) Your comment is awaiting moderation.

    Was soll dass heißen? Werde ich als überzeugter Europäer, Anti-Nazi, Anit-Kommunist und Anti-Islam zensiert?

    Nein, als Chefinquisitor! Und wenn Du gehst, keiner weint Dir nach!
    Merkst Du nicht, wie Du nervst?
    Fanatiker wie Du haben Scheiterhaufen errichtet!
    Sie haben die Indios „missioniert“, mit Feuer und Schwert, weil sie eigentlich nur gierig auf deren Gold waren!
    Geh doch!

  119. Transatlantic Conservative

    Ein Super Beitrag, den man so richtig verdauen muss!
    Aber Klasse, Du triffst damit die Gedanken und Befürchtungen so mancher Leser und Schreiber hier.

  120. @#130 Karolinger

    2. Versuch: Sehr geehrte Forumteilnehmer,

    hiermit verabschiede ich mich als überzeugter Europäer, katholischer Christ, Anti-Nazi und Anti-Kommunist und Anti-Islam von diesem Forum.

    Mit freundlichen Grüssen,

    Karolinger

    Uff…damit tust Du uns einen grossen Gefallen.
    Aber bitte prinzipienfest sein und fort bleiben! Nicht unter anderem Nick wieder versuchen, rein zu schneien!

  121. Jede Regierung kann man abwählen und vielleicht kommen bald mal ein paar Hardliner an die Macht. Die Bevölkerung wird bald erkennen das man mit ungebremster ungebildeter Einwanderung zu viele Probleme bekommt.

  122. Warum haben wir uns schon wieder auf die deftigsten Gedankenblumen konzentriert und nicht auf z.B.

    „#49 egon (27. Dez 2007 16:03) #17 Fistor

    Brüssel sollte ordnungspolitisch mächtiger werden, und gesellschaftspolitisch die Macht abgeben.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ordnungspolitik

    ?

    Nicht nur Karolinger ist ein Spinner, fast alle hier sind es. Ist ok.

    Ohne Vertrauen wird das nichts.

  123. Wenn die RICHTIGE Auseinandersetzung mit dem Islam kommt wird Europa eh nicht mehr das sein, was es jetzt ist.
    Weil dann ganz viele Leute wieder ganz andere Dinge zu schätzen wissen werden.
    Die Verbundenheit untereinander wird viel größer sein.
    Denn nochmal: Ohne Verbundenheit wird das nichts.
    Israel und Amerika sind in diesem Blog die Leerstelle, die Europa noch hat.

    ..das war das Wort zum Freitag.

  124. „Zurück ins Mittelalter“

    dass das Gesamtbild über Europa kein positives ist, sollte wenigstens jeder auf PI verstehen und einordnen können. Ja, Europa wird „demokratisch“ diktiert und verändert sich zum Nachteil aller Ureuropäer. Das trojanische Pferd wird immer noch freudig gefeiert und die EU-Bürger richtig schön hinters Licht geführt, nachzulesen jeden Tag auf PI.

  125. #133 Furor Teutonicus (28. Dez 2007 01:09)

    Ebenso ist der Sozialismus, der Nationalsozialismus und der Kommunismus in seiner Grundidee gar nicht so verkehrt.

    Das müssen Sie mir mal näher erläutern, was am Kommunismus seiner Grundidee nicht so verkehrt sein soll??

  126. # 133 Furor Teutonicus

    Allein die Tatsache, daß die EU die einst abgelehnte Verfassung jetzt einfach in einen Vertrag mit selbem Inhalt umbaut, zeigt diktatorische Züge auf. Nämlich wie man seinen erklärten Willen an der Mehrheit einfach vorbeischleust.
    —–

    Das Umbauen allein hätte noch keine diktatorischen Züge gezeigt. Wie der daraus entstandene Vertrag gemeinschaftlich hauptsächlich von Merkel und Sarkozy in Lissabon dann durchgepeitscht wurde, um diesen dann nur noch von den Regierungen ratifizieren zu lassen, an den jeweiligen Völkern vorbei- mit solchen Methoden geht die EU in Richtung einer Diktatur.
    Wir sollten das nie vergessen, Merkel, Sarkozy
    und Barroso waren dabei die treibenden Kräfte!

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