Zurück ins Mittelalter

gulag.jpgTransatlantic Conservative hat uns einen Jahresrückblick 2007 zugesandt. Darin wird gewarnt, dass während wir uns mit “Geschichten” über mosle- mische Untaten ablenken, Dinge geschehen, welche die Zukunft der freien Welt massiv verändern werden, wenn es uns nicht gelingt, diesen Prozess aufzuhalten – die Verbrechen, die in Brüssel von ungewählten Parlamentariern und Bürokraten an den europäischen Völkern begangen und weiter vorbereitet werden.

Der TC-Bericht über den “Rahmenbeschluss zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” zeigt den erfolgreichen Abschluss der ersten Islamisierungsphase Europas und der Einführung einer effektiven EU-Diktatur auf.

Konnte bisher noch jeder Kritiker bisher lediglich beruflich und sozial gemobbt zu werden, hat sich die EU mit diesem Beschluss jetzt die Möglichkeit geschaffen, auch Gefängnis- und Geldstrafen, sowie Berufsverbote und Zwangsliquidation von Firmen verfügen zu können.

Seit Charles de Gaulle nach dem Verlust der französischen Kolonialstaaten und dem nur haarscharf gewonnenen Zweiten Weltkrieg den Beschluss fasste, Frankreich – und unter seiner Führung Europa – mit Hilfe einer strategischen Allianz mit der arabischen Welt zu neuer Größe zu verhelfen, ist dieses Bemühen integraler Bestandteil der EU-Politik.

TC Schreibt:

Die gewählten Nationalregierungen der europäischen Provinzen spielen eine immer geringere Rolle und die wahre Macht sitzt in Brüssel. Gesetze werden nicht mehr von gewählten Volksvertretern beschlossen, sondern von angewählten Bürokraten in der EU, die diese Gesetze dann in die Provinzen durchreichen. Man erinnere sich nur an die Referenda in den Provinzen Holland und Frankreich. Die Ergebnisse dieser Volksabstimmungen waren ein eindeutiges “NEIN” zur sog. Verfassung und zur EU-Bürokratie. Zwei Jahre später wird die “Verfassung” zu einem “Vertrag” gleichen Inhalts umgestrickt und von Regierungen, statt vom Volk unterzeichnet. Als Sahnehäubchen bekommen die Europäer dann noch gesagt, sie seien zu blöde, um zu begreifen, was gut für sie ist. Die Eliten müssen demnach für das Volk denken. Ist das Demokratie? Nein. Viele von uns leben noch in der Illusion, dem sei so und das Gesetz stehe auf unserer Seite. Tut es nicht.

Und es kommt schlimmer. Nicht nur ist das Gesetz nicht mehr auf der Seite der rechtschaffenen Menschen. Es ist nach Einführung der Vorkehrungen des Rahmenbeschlusses noch nicht einmal mehr möglich, Kritik an der Islamisierungspolitik der EU oder am Islam zu üben. Unter dem lächerlichen Vorwand, dass es nie wieder so etwas wie den Holocaust des 3. Reichs geben darf, wird in der EU der Schutz einer ganz bestimmten Religion, bzw. politischen Ideologie eingeführt und “rassistische” Äußerungen gegen diese Ideologie mit Gefängnis, Geldstrafen, Berufsverbot und Zwangsabwicklung geahndet. Der einzig schützenswerte Glaube nach europäischem Gesetz, ist der Islam. Wir alle wissen, dass Christentum und Judentum jederzeit verunglimpft werden dürfen. Danach kräht kein ernsthafter Hahn. Du darfst auch über einen Menschen herziehen, weil er weiß ist, oder Christ, oder Jude, oder hetero oder konservativ. Du darfst jeden Rentner einen Schieß-Deutschen nennen und jedes weiße Mädchen eine Schlampe. Das ist ok. Aber wenn ein harmloses Bildchen von Mohammed gezeichnet wird, brennt die halbe Welt und Nonnen und Priester werden von hinten erschossen. Multikulti!

Kommentar von Bat Ye’Or in ihrem Buch „Eurabia„:

“Es geht dabei um eine vollständige Transformation Europas, die Ergebnis vorsätzlicher Politik ist. Wir steuern heute auf einen totalen Wandel Europas zu, das mehr und mehr islamisiert und zu einem Satelliten der arabischen und islamischen Welt werden wird. Die europäischen Spitzenpolitiker haben einer Allianz mit der arabischen Welt zugestimmt, in der sie sich verpflichtet haben, die islamische Sichtweise auf die USA und Israel zu übernehmen. Das betrifft nicht nur die Außenpolitik sondern durch Einwanderung, die Integration der Einwanderer und die Vorstellung, dass der Islam ein Teil Europas sei, auch die europäische Gesellschaft von innen. Europa ist unter einer ständigen Bedrohung durch Terror. Terror ist das Mittel, Druck auf die europäischen Länder auszuüben, sich fortdauernd den Forderungen der arabischen Repräsentanten zu beugen. Sie fordern zum Beispiel, dass sich Europa immer zugunsten der Palästinenser und gegen Israel ausspricht.”

Fjordman:

“Eurabia ist eine neuartige und neue Einheit. Sie verfügt über politische, wirtschaftliche, religiöse, kulturelle und mediale Komponenten, die Europa von machtvollen Regierungslobbies übergestülpt wurden. Während die Europäer mit den von Eurabia auferlegten Einschränkungen leben, sind – wenn man von einer irgendwie verworrenen Ahnung mal absieht – sich nur wenige in ihrem Alltag dessen überhaupt bewusst.

Diese eurabische Politik, die sich in unklaren Formulierungen ausdrückt, wird von höchster politischer Ebene aus betrieben und innerhalb der ganzen EU koordiniert. Eine antiamerikanische und antisemitische euro-arabische Subkultur breitet sich in allen Bereichen der Gesellschaft, Medien und Kultur aus. Dissidenten werden totgeschwiegen oder boykottiert. Manchmal verlieren sie ihren Arbeitsplatz, werden Opfer einer “Korrektheit” die vor allem von akademischen, medialen und politischen Kreisen verhängt wird.”

Gemäß Bat Ye’Or hat die Gleichschaltung der europäischen Medien zur Entwicklung einer Art „Widerstandspresse“ geführt. Diese freie Presse im Internet und in Blogs hat bereits einige wichtige Veränderungen bewirkt, unter anderem auch die Zurückweisung der Europäischen Verfassung im Jahr 2005. Trotz Unterstützung der Verfassung durch die Regierungen in Frankreich und den Niederlanden und trotz einer massiven Medienkampagne von Spitzenpolitikern in beiden Ländern, haben die Wähler sie abgelehnt. Gerade Internet-Blogs spielten dabei eine entscheidende Rolle.

TC schreibt:

Nur wenige Monate später reihten sich EU-Behörden zusammen mit autoritären Regimes wie dem Iran, Saudi-Arabien, Kuba und der chinesischen Kommunistischen Partei in den Club derer ein, die sich für mehr internationale Kontrolle (sprich: Zensur) des Internets aussprachen.”

Glücklicherweise scheinen diese Bemühungen um eine Internetzensur vorläufig am Widerstand der USA gescheitert zu sein. Ich persönlich habe aber die Befürchtung, dass ein sozialdemokratischer amerikanischer Präsident, wie Hillary oder Obama unter Zuhilfenahme eines linken Kongresses, willens wäre, einer solchen Maulkorbpolitik zuzustimmen. Allein schon, um ähnliches Social Engineering in den USA zu versuchen. Was nicht funktionieren wird, aber das ist ein anderes Posting.

Jetzt ist das Internet noch unser einziger Treffpunkt und unser einziges Kommunikationsmedium. Mit den neuen EU Regeln zur politischen Korrektheit spielt es auch keine Rolle mehr, wo eine Website gehostet wird, solange die Verantwortlichen (und auch hier sind die Definitionen gedehnt worden) EU Bürger sind. Wenn es ernst wird, müssen in ganz Europa nur 20 oder 30 Leute in U-Haft genommen werden um die Verteidiger der Freiheit mundtot zu machen. Wenn dann auch noch die technische Möglichkeit besteht, anhand internationaler Abkommen, den breiten Mann von der Straße vor der Verbreitung demokratischer, freiheitlicher Gesinnung durch Blogs, zu schützen, dann wird es problematisch. Dann werden auch die Maulhelden und Oberdistanzierer längst von unserem Zug abgesprungen sein. Was dann? Wie wehren wir uns dann noch? Tienanmen Bilder drängen sich auf. Zu dramatisch? Ja, vielleicht.

Übrigens wird z. Zt. in ganz Europa die Paramilitarisierung der Polizei vorangetrieben und standardisiert. Selbst Provinzen wie Großbritannien mit einer eher zivilen Polizei, beugen sich dem Druck der EU in diesem Bereich, wie auch im Bereich der provinzübergreifenden Auslieferungsvorschriften für Verbrechen, die in der Heimatprovinz des Delinquenten (vorläufig) garkeine Verbrechen sind. Interessante Zeiten, fürwahr.

Fjordman:

“Die Europäische Union versprach eine Schöne Neue Welt, in der Kriege und ethnische Rivalitäten der Vergangenheit angehören. Werden sie uns das Mittelalter bringen? Vielleicht ist das ja auch genau das, wozu Utopien tendieren.”

(Quelle und Spürnase: Transatlantic Conservative)