Von Opfern, Tätern und Helfershelfern


Es ist, als wäre ein Stein ins Rollen gekommen. Immer mehr Personen und Organisationen wagen auszusprechen, was die politisch korrekte Multikulti-Diktatur seit Jahren verboten hat. Roland Koch, der von dem antideutschen Rassisten Kenan Kolat in unverschämter Weise als Rechtsextremist diffamiert und beleidigt wird, bekommt Rückendeckung.

Jetzt wirft auch die Opferschutzvereinigung „Weißer Ring“ den Migrantenverbänden vor, das Thema krimineller Ausländer zu bagatellisieren.

Man müsse die Diskussion jetzt führen – das Abwiegeln der Migrantenverbände helfe daher nicht. „Ich würde mir dort deutlich mehr Einsicht wünschen“, sagte der ehemalige niedersächsische CDU-Justizminister. Tatsache sei, dass türkische Jugendliche dreimal so oft straffällig würden wie deutsche, bei Eingebürgerten sei das Verhältnis gut zwei zu eins.

Derweil geht das Gezische der geistig zementierten Multikulti-Moralisten in hysterisches und beleidigendes Gekeife über. Wenn die Linken ihre Felle wegschwimmen sehen, scheinen sie keine Grenzen mehr zu kennen und auch den allerletzten Rest von Anstand und gutem Benehmen zu vergessen.

Die SPD hat ihre Angriffe auf Hessens Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) im Streit um den Umgang mit Jugendgewalt verschärft. SPD-Fraktionschef Peter Struck bekräftigte im Deutschlandfunk den Vorwurf gegen den CDU-Politiker, das Thema für den Wahlkampf zu instrumentalisieren. Er habe den Eindruck, dass Koch über den Vorfall in der Münchner U-Bahn, bei dem ein Rentner schwer verletzt wurde, froh gewesen sei, sagte Struck. Daraufhin forderte die CDU Struck zu einer Entschuldigung auf. Der SPD-Politiker legte jedoch noch nach.

Struck hatte im Deutschlandfunk gesagt: „Ich glaube, dass Roland Koch ja eigentlich von Herzen froh war, dass dieser schreckliche Vorfall in München in der U-Bahn passiert ist.“ Es stelle sich die Frage, ob Koch den Vorfall in der Münchner U-Bahn auch so hochgezogen hätte, wenn die beiden Angreifer nicht türkischer und griechischer, sondern deutscher Herkunft gewesen wären.

Von „Streitkultur“ kann keine Rede mehr sein, von sachlicher Kritik sowieso nicht. Die Linken gleichen sich schon mal an die „Kultur“ ihrer Schützlinge an.

Auf die Frage, ob er der Forderung des Koalitionspartners nach einer Entschuldigung nachkommen werde, sagte Struck an die Adresse der CDU gerichtet: „Die kann mich mal.“

Als Nachhilfe für Herrn Struck und alle anderen Gewaltrelativierer: So sieht ein Opfer aus, so erlebt es sein Trauma, hierum geht es. Und diese Menschen hat nicht Herr Koch zusammengeschlagen. Diese Eskalation der Gewalt haben Sie und ihre gleichgültigen, herz- und morallosen Gesinnungsgenossen zu verantworten, Herr Struck. Leute, die nicht darüber reden wollen, Leute, denen die Opfer scheißegal sind und die die Täter umarmen. Sie können uns mal, Herr Struck!

(Herzlichen Dank an alle Spürnasen dieser Meldungen. Es waren wirklich zu viele, um sie alle einzeln aufzuzählen.)




„Roland Koch, Sie haben das richtige Thema“

Franz-Josef WagnerPI machts möglich… Ausgerechnet der gutmenschlich angehauchte BILD-Kolumnist Franz-Josef Wagner verteidigt den in die Schusslinie der Linken und Islam-Vertreter geratenen hessischen Ministerpräsidenten: „Lieber Roland Koch, man wirft Ihnen vor, Jugendgewalt, Ausländer-Kriminalität für Ihren Wahlkampf zu missbrauchen – mit verprügelten Opfern auf Stimmenfang zu gehen. Als hätten Sie alles angezettelt.“ Weiter…

» fjwagner@bild.de




Tagesspiegel lässt Opfer sprechen

„Den Spruch kennt jeder: ‚Ey, du Opfer!‘ Was dann kommt, ist fast schon Routine: Das Messer klappt auf, die Knarre ist zu sehen und das Handy weg. Tja, und wer Pech hat, kriegt auch noch eins auf die Fresse. Irgendwie Alltag. Wir Opfer.“

Vorigen Freitag haben uns fünf junge Leute, von 14 bis 18, erzählt, wie das ist, bedroht, abgezogen, ausgeraubt zu werden. „Ich Opfer“, so lautet die Überschrift. Wir bekamen daraufhin in dieser Woche Mails, viele Mails, auch von Polizisten. Einer schrieb: „Die Beiträge decken sich weitgehend mit den meisten Beobachtungen, die ich als Polizeibeamter in Kreuzberg machen durfte“.

Die Geschichten aus dem Land der multikulturellen Bereicherung findet man hier.

(Spürnasen: Lancelotte und Jochen M.)




Mutlu: Ein blonder Polizist hat mir nichts zu sagen

Sein Verständnis von Demokratie und Rechtsstaat demonstrierte der Berliner Grünen-Abgeordneten mit türkischen Wurzeln und heutige bildungspolitische Sprecher dieser Partei, Özcan Mutlu (Foto) bereits im Jahre 2001. Für sein respektloses Verhalten gegenüber einem Polizisten wurde Mutlu, der Roland Koch bei Plasberg rassistisches Denken unterstellte und durch ständiges Unterbrechen der anderen Gäste störte, 2003 zu 2.000,- Euro Strafe verurteilt.

Am 11. Oktober 2001 wollte das Mitglied des Abgeordnetenhauses mit seinem Opel Astra in Kreuzberg auf dem Hof der Aziz-Nessin Grundschule parken. Eines seiner Kinder besucht diese Schule. Mutlu parkte also des Öftern dort.

An diesem Tag jedoch war alles anders. In der Schule fand eine Gewerkschaftsveranstaltung statt. Als Gast wurde Bundespräsident Johannes Rau erwartet. Vor dem Gelände stand wachsam Polizeihauptmeister Andreas G. „Ich war mit der Außensicherung beauftragt“, berichtete der Beamte vor einem Tiergartener Strafgericht. „Und das Befahren des Schulhofes war ohnehin verboten.“ Mutlu habe das jedoch nicht eingesehen. „Was bildest du dir ein, ich habe einen Termin mit dem Bundespräsidenten“, soll der Politiker empört gerufen haben. Auch bei dem weiteren Wortwechsel habe Mutlu den Polizisten, obwohl dieser sich das energisch verbeten habe, „permanent weiter geduzt“.

Es sollen, das bestätigte ein anderer Polizeibeamter, auch merkwürdige Sprüche gefallen sein: Ein blonder Polizist habe ihm, Mutlu, nichts zu sagen. Und es werde Zeit, dass mehr Schwarzköpfe wie er in die Parlamente einzögen. Das stand zwar nicht in der Anklageschrift, erklärt vielleicht aber die Reaktion von Andreas G.. Er sah Mutlu hinter her und erspäte wenig später dessen neuen Parkplatz: Der Opel stand im Halteverbot. G. beorderte daraufhin sofort einen Abschleppwagen herbei. Mutlu konnte zwar noch wegfahren, doch die Anfahrtskosten wurden dennoch fällig.

Der Abgeordnete hatte vor Gericht den Vorfall anders in Erinnerung. Er räumte ein, unter Zeitdruck gewesen zu sein. Es könne schon sein, dass vielleicht der Satz „Was bildest du dir ein?“ gefallen sei. Aber erst, nachdem der Beamte sich „genüsslich Zeit genommen“ habe, die Personalien aufzunehmen. Dieses Duzen – „einmal, vielleicht geschah es auch zweimal“ – wolle er aber nicht als Beleidigung verstanden wissen. „Ich duze oft“, erklärte Mutlu. Zudem habe er sich bei dem Polizeibeamten sofort entschuldigt und „erst über die Presse erfahren, dass eine Strafanzeige läuft“.

Die hatte nun ihre Wirkung. Zwar sei Duzen natürlich nicht verboten, sagte die Richterin. In diesem Falle sei es jedoch als Herabwürdigung einzustufen; Mutlu habe den Polizisten missachtet und ihm das auch zeigen wollen.

„Mehr Bildung – Mehr Respekt!“, heißt es auf Mutlus Website. Wenn das eine das andere bedingt, darf man im Falle Mutlus wohl auf mangelnde Bildung schließen.

Kontakt:

Özcan Mutlu
Abgeordnetenhaus Berlin
Niederkirchner Straße 5
10111 Berlin-Mitte
Tel. (030) 23 25 24 26
Fax (030) 23 25 24 09
oezcan.mutlu@gruene-fraktion-berlin.de

(Spürnase: FreeSpeech, Espada und Freewheelin)




Der Dichter mit der feuchten Hand

jessen.jpgDer Cordanzug spannt über dem Bierbauch, das schüttere Haar ist ergraut. An der Wand der Massenmörder Lenin in einsamer Denkerpose. Das Bild könnte er aus Honeckers Nachlass ergattert haben. Man kann sich keine bessere Karikatur der Unbelehrbarkeit einer 68er Witzfigur ausdenken, als sie uns der Chef des Zeit-Feuilletons, Jens Jessen (Foto), in einem Videokommentar zur Schuld deutscher Rentner an Migrantengewalt präsentiert. Das Problem: der dringend selber rentenbedürftige Schwätzer meint es bitter ernst mit dem aufgestauten Hass, den er über die Opfer der Gewalt auskübelt.

Die lange überfällige Diskussion über die ausufernde Gewalt bildungsfeindlicher Zuwanderer, die in diesen Tagen die Mitte der Gesellschaft erreicht hat, veranlasst machen Gutmenschen, die Maske fallen zu lassen. Die klammheimliche Freude an den Strafaktionen der importierten Proletarier an der deutschen Gesellschaft, die vor 40 Jahren den linken Bürgersöhnchen die Gefolgschaft in den revolutionären Untergang verweigerte, ist getrübt.

Die Angst, die ersehnte Zerstörung Deutschlands doch nicht mehr händereibend miterleben zu können, lässt den politisch korrekten Schließmuskel manches frühvergreisten Linksfaschisten versagen, und so quillt hervor, was man in vier Jahrzehnten Marsch durch die Institutionen nur hinter vorgehaltener Hand nach ausreichender Menge Rotwein unter Gleichgesinnten auszusprechen wagte. Die Oberlehrer der Nation empfinden nichts als blanken Hass gegen ihre störrischen Zöglinge. Und sie wollen Blut sehen.

So gründlich wie Jens Jessen in seinem Videokommentar bei Zeit online entgleisen sie selten. Das Zusammentreten von Rentnern mit der Absicht zu Töten und zu Vernichten – eine gerechte Strafaktion und Gegenwehr gegen eine „Atmosphäre steter Gängelei“ durch deutsche Rentner, in der junge Migranten, nach Ansicht des Linksspießers Jessen aufwachsen.

Man fragt sich doch, ob dieser Rentner, der sich das Rauchen in der Münchener U-Bahn verbeten hat, und damit den Auslöser gegeben hat zu einer zweifellos nicht entschuldigbaren Tat, in einer Kette von Gängelungen, Ermahnungen und blöden Anquatschungen zu sehen ist, die der Ausländer, und namentlich der jugendliche hier ständig zu erleiden hat. Und nicht nur der Ausländer. Letztlich zeigt der deutsche Spießer, um das böse Wort mal zu gebrauchen, doch überall sein fürchterliches Gesicht. (…)

Das ist die Atmosphäre der Intoleranz, vor deren Hintergrund man Gewalttaten spontaner Natur beachten muss. Aber das ist noch nicht die Pointe. (…)

Ich würde dagegen dann tatsächlich auch gern einmal die Frage stellen, ob es nicht auch zuviel besserwisserische deutsche Rentner gibt, die den Ausländern hier das Leben zur Hölle machen. Und vielen andern Deutschen auch. Mit andern Worten: Ich glaube, die deutsche Gesellschaft hat nicht so sehr ein Problem mit ausländischer Kriminalität, sondern mit einheimischer Intoleranz.

Wir finden, es gibt zuviele besserwisserische deutsche Feuilletonisten, zu denen uns Wolf Biermanns Lied einfällt:

Die Dichter mit der feuchten Hand,
dichten zugrunde das Vaterland
Das Ungereimte reimen sie
die Wahrheitssucher leimen sie
Dies Pack ist käuflich und aalglatt
– die hab ich satt!

Es wundert wenig, dass der „Dichter mit der feuchten Hand“ argumentativ voll auf der Linie der linksfaschistischen Seite Indymedia liegt. Dort heißt es zum gleichen Fall:

Serkan kümmert sich aber weder um die multi- noch um die monokulturellen Sorgen seiner Jäger. Er versetzt sie stattdessen in Rage, indem er trotz der ganzen Hetzkampagne und der ihm angedrohten drakonischen Strafe (15 Jahre) behauptet, dass der Ex-Lehrer ihn angemacht habe: er hätte nicht so mit ihm umgehen dürfen.
Seine Sicht interessiert aber niemanden. Es wird nicht mal die Hypothese diskutiert, ob es sein kann, dass dieses Massenphänomen (Anmache von völlig fremden, durch völlig fremde Leute), bevorzugt wiederum gegen „Ausländer“, insbesondere anzutreffen bei der Generation H (mit J am Ende), aber auch bei den anderen Deutschen, tatsächlich ein unerträglicher Zustand ist. Dass es zumindest für die Betroffenen eine nicht auszuhaltende Situation darstellt, und daher abgestellt bzw. reglementiert werden muss.

» Kontaktformular der Zeit (Rubrik: Feuilleton)

(Spürnasen: Markus, Pere Lachaise)

UPDATE: Dank der Mithilfe unserer Leser ist der skandalöse Videokommentar von Jens Jessen jetzt auch bei Youtube anzusehen:




TGD schürt deutschenfeindlichen Rassismus


Endlich Klartext von der Union. Kristina Köhler (Foto), innenpolitische Extremismus- Expertin der CDU/CSU im Deutschen Bundestag, greift mit scharfen Worten die Türkische Gemeinde Deutschland (TGD), insbesondere deren Vorsitzenden Kenan Kolat, Liebling von Linken und SpOn, an. Die TGD „füttere schon seit Jahren gemeinsam mit islamistischen Verbänden den wachsenden deutschenfeindlichen Rassismus.“ Die ganze Pressemitteilung von Frau Köhler gibts hier.

(Spürnasen: Peter Pan und Sucher)




„…eigentlichen Gewalt-Vertreter sind Neo-Nazis“

HürriyetDie türkischsprachige Hürriyet hat die Titelstory des neuen Spiegel „Die Migration der Gewalt“ zum Anlass genommen, dem Magazin einen eigenen Vorschlag zu präsentieren.

Im Hürriyet-Text heißt es:

Der Spiegel hat in seiner neuesten Ausgabe, die Titelstory „die
gefährlichsten jungen Ausländer Deutschlands“ verwendet. Dabei lässt der Spiegel eins außer acht. Die eigentlichen Gewalt-Vertreter in Deutschland sind Neo–Nazis. Ganz besonders im Osten Deutschlands ist es bekannt, wie gewaltbereit sie sind, die Gruppierung immer stärker wird und sich zunehmend vermehrt. Wenn sich der Spiegel nicht auch von den „Ausländer sind alle Schläger“-Vertretern vereinnahmen hätte lassen, wäre die Titelstory wohl in diese Richtung gegangen. Wir als Hürriyet schicken dem Spiegel ein Foto, wie die Titelstory hätte aussehen können. Wir hoffen nun, dass der Spiegel, der sich auch zugleich einen neuen Chefredakteur sucht, in Zukunft einen Chefredakteur findet, der vor der Wahrheit seine Augen nicht verschließt oder aus politischen Gründen nicht zu solchen Mittel greift, die den Ausländerhass weiter
schüren.

Kontakt:

Hürriyet A.?.
Zweigniederlassung Deutschland
An der Brücke 20-22
64546 Mörfelden-Walldorf
Tel: 061 05 32 – 70
Fax: 061 05 32 – 71 77
info@hurriyet.de




Gewalt-Debatte: Kolat fordert Verhaltenskodex

KolatDer Vorsitzende der türkischen Gemeinde Deutschlands, Kenan Kolat (Foto), hat im Spiegel gefordert, „diskriminierende“ Äußerungen wie die des hessischen Ministerpräsidenten Koch in der Debatte um Migrantengewalt künftig zu „ächten“. Er plant daher eine Art Verhaltenskodex: „Politiker und zivilgesellschaftliche Vertreter sollen sich dazu verpflichten, eine Form der politischen Auseinandersetzung zu wählen, die nicht diskriminierend oder stigmatisierend ist“. Mit den Äußerungen von Koch zu kriminellen Ausländern in Deutschland sei „viel Porzellan zerschlagen“ worden.

» Email an Kenan Kolat: info@tgd.de

(Spürnasen: Matthias, Robert A.)




BILD-Aufmacher zum Zypries/Mutlu-Skandal

BILD-Aufmacher

Hier die ganze BILD-Story (leider ohne Nennung der Quelle).

Weitere Artikel zum Thema:

» FAZ: Verschwörungstheorie nach Plasberg-Sendung
» Berliner Zeitung: „Wurde der gar nicht gebrieft?“
» Fakten & Fiktionen: Hallo PI, gratuliere: die FAZ antwortet bereits zum „Briefing“ bei Plasberg!
» Düsseldorf Blog: Was Frau Zypries und der türkische Grüne flüsterten
» Transatlantic Conservative: The German „Rathergate“
» Gates of Vienna: All the News That’s Fit to Stage
» Hodjas Blog: Ooops….Bukserne nede for åben skærm
» uga-aga.net: Erst “Briefen”, dann reden!
» Maverick News Network: The German „Rathergate“
» Ebbel.eu: Gebrieft vorher?
» Politikstube: Skandal bei „Hart aber Fair“
» The Korsakov Files: Zypries tuschelt sich um Kopf und Kragen
» Nebeldeutsch: Drohung
» Fröhliche Wissenschaft: Hervorragend Herr Plasberg




Ein NRW-Polizeibeamter redet Tacheles

PolizeiEinen Dank an euch alle, die ihr genau das schreibt – und zwar laufend – was einem pi-Konservativen seit vielen Jahren auf den Nägeln brennt, einem, der dazu noch in der Verirrung gefangen ist, seine Heimat für eine große Nation zu halten, auch ganz ohne aufgezwungenen Multikulti-Wahn. Dazu bin ich nicht nur pi, sondern auch noch islamophob, denn ich nenne, der Lehre des Prol… Propheten zum Hohne, sowohl einen schwarzen Hund als auch ein schwarzes Pferd mein Eigen – und beide zu allem Überfluss noch urgermanischen Ursprungs.

Zudem gehöre ich den auch in diesem Forum des Öfteren – teils zu recht, was Teile der Führung betrifft, teils zu unrecht, was die Masse der Kollegen betrifft – gescholtenen Sicherheitsbehörden NRWs an und erlebe seit mehr als 20 Jahren hautnah und in der Pole Position, welche katastrophalen Auswirkungen linker Aus… pardon, Einfluss in Polizei und Justiz haben. Da werden Kollegen intern angewiesen, Kriminalstatistiken in Bezug auf nichtdeutsche Straftäter und deren Kriminalitätshäufung zu frisieren, bis sie politisch “passen”, während rechte Straftaten bis ins Groteske aufgebauscht werden. Es werden zum Teil massive Straftaten gegen Kollegen, vor allem seitens der Kulturbereicherer durch Alt-68er Richter kaum verfolgt und im Gegenzug Ermittlungsverfahren gegen Polizeibeamte aufgrund von haarsträubenden Anschuldigungen, vornehmlich aus eben diesem “Kultur”kreis eröffnet, die noch vor 15 Jahren aufgrund von offensichtlicher Haltlosigkeit eingestellt worden wären. Genannt sei hier nur als ein Beispiel ein Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte durch fünf Türken, alle einschlägig und mehrfach vorbestraft, gegen eine Streifenwagenbesatzung, die aus einem männlichen und einer weiblichen Kollegin – beide mit makellosem Leumund – bestand. Während des Prozesses machte der vorsitzende Richter keinen Hehl daraus, dass er ungeachtet der nackten Fakten die Widerständler für glaubwürdiger hält als die beiden Polizeibeamten und eine Verurteilung wegen Körperverletzung im Amt anstrebt.

An solchen Zuständen hat sich auch unter der CDU-Regierung in NRW nichts geändert, ebenso wie weiterhin fortlaufend und vorsätzlich gegen geltendes Beamtenrecht verstoßen wird, indem man Ausländer ohne deutschen Pass nicht nur massenweise in sensible und deswegen beamtete Sicherheitsbereiche einstellt – darunter eine große Zahl von Muslimen – sondern diese sogar gezielt bewirbt mit dem Hinweis, man brauche “keinen deutschen Pass, um Beamter zu werden”. Das Beamtengesetz sieht das nach wie vor anders, nur interessiert das niemanden – ganz so als habe nie ein Regierungswechsel in NRW stattgefunden. Meine diesbezügliche Anfrage vor der Wahl per E-Mail – ob die CDU im Falle der Regierungsübernahme an dieser für mich rechtswidrigen Einstellungspraxis festhalten wolle – blieb übrigens – oh Wunder – unbeantwortet.

Ich sehe das genauso wie die Mehrheit hier – es ist nicht fünf vor, sondern wenige Sekunden vor 12, aber wir können den Wind noch drehen, bevor dieses Land und diese Demokratie unwiederbringlich den Bach runtergehen. Man möge mir glauben, dass nicht nur viele, sondern die weitaus meisten Uniformierten, die in Absurdistan Dienst tun, wissen, wo der Hase im Pfeffer liegt und dass vielen Kollegen, die einstmals zum großen Teil aus Idealismus diesen Beruf ergriffen haben, der nicht endende liberale Schmusekurs mit dem kriminellen Abschaum dieser Gesellschaft und der linke Meinungsterror, der zum Teil bis in unsere Führung und unsere Gewerkschaften hineinreicht, schon lange bis zum Erbrechen zum Hals heraushängen. Insofern ist das Lesen dieser Seite schon fast wie ein kleiner Urlaub vom tristen Job – und ein Hoffnungsschimmer für jeden, der noch Rückgrat hat.

Mein persönlicher “Arbeitsbereich” liegt in einer Stadt im “Pott”, in einem Bezirk, der in Sachen Kulturbereicherung ganz weit vorn liegt (60 – 80 % Kinder “mit Migrationshintergrund” aus 168 Ländern an unseren Schulen – aber das scheint keinen Politiker zu beunruhigen) und in der man gerade dabei ist, eine riesige Moschee fertig zu stellen (öffentlich) und sich so ganz nebenbei ein muslimisches Internat (der Öffentlichkeit sorgfältig verschwiegen) der Vollendung nähert. Ersteres übrigens – entgegen der diesbezüglichen Lügen in der Spiegel-Weihnachtsausgabe – keineswegs ohne Protest des deutschen Bevölkerungsanteils, nur wurde der in gewohnter Manier der politisch Verantwortlichen erfolgreich ignoriert.

Die schlimmste Auswirkung der Politik der letzten Jahrzehnte sehe ich übrigens darin, dass die heute nachrückende Generation zunehmend das Bewusstsein dafür verliert, dass es mal ein Deutschland ohne Islam und aufgezwungene Massenzuwanderung gab und die heutigen Zustände von Volksverblödung, sich stetig steigernder Brutalität und verlorener Heimat zunehmend als “normal” ansieht. Dem gilt es entgegenzuwirken, geschichtliche und politische Hintergründe aufzudecken und beim Namen zu nennen – und dafür ist das Internet das ideale Medium.

(Gastbeitrag von „Der Hammer“ – gepostet als Kommentar #30 in diesem Thread)




Danke für 28.815 PI-Tagesbesucher!

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PI im Steigflug: Höchsteistungen gibt es nicht nur im Sport (Foto: Snowboarder in den Whistler Mountains, Kanada), sondern dank PI auch in der Blogosphäre! Mit dem neuen Jahr verzeichnen wir einen ständigen Zuwachs der Besucherzahlen mit über 20.000 Lesern. Fast jeden Tag. Einen neuen Allzeitrekord brachte der gestrige 10. Januar. Genau um 23 Uhr wurde die bis dahin höchste Besucherzahl aller Zeiten von 27.587 erreicht. Um 24 Uhr schließt die Tagesstatistik mit 28.815 Besuchern.

Den nochmaligen Schub am gestrigen Tag verdankt PI zweifellos der Aufmerksamkeit unserer Leser, denen der Flüsterdialog zwischen der Bundesjustizministerin Zypries und ihrem grünen Unterstützer Mutlu aufgefallen war. Die Story, von PI verbreitet, wurde im Laufe des Tages von zahlreichen deutschen und internationalen Bloggern bis in die USA aufgegriffen. Für morgen wird eine beschwichtigende Stellungnahme von Mutlu in der FAZ erwartet.

Der Erfolg zeigt, und das sollte auch „Qualitätsjournalisten“ zu denken geben: Wahrheit hat Konjunktur. Und über ehrliche Leistungen kann man sich mehr freuen, als über erlogene. Deshalb ein herzliches Dankeschön an unsere Leser, die alten Stammleser wie die neu hinzu gekommenen. Wir setzen weiter auf Ihre wertvolle Mithilfe als Leser, Kommentatoren und Spürnasen. Und hoffen, in diesem Jahr die 30.000 täglichen Leser zu erreichen. Gemeinsam schaffen wir das schon!




Multikulti – Gefahr für die freiheitliche Demokratie

Stacheldraht BlumeMultikulturalismus muss zwangsläufig in eine diktatorische Gesellschaft einmünden, wenn er ohne demokratisches Mandat der Bevölkerung und gegen deren legitimen Interessen durchgesetzt wird. Die Unterdrückung von mahnenden Stimmen, die subtile wie offene Verfolgung kritischer Stimmen, die Gleichschaltung der Medien und das moralische Gesinnungsdiktat der Gegenwart müssen in Zukunft gesteigert werden, soll die kulturelle Umformung Europas gelingen. Der Maulkorb für Staatsanwalt Reusch, das Verschweigen von sozialisationsbedingter Kriminalität, die inszenierten von Scheindebatten im TV-Polit-Talk sind Wegmarken in eine Gesellschaft der Intoleranz, Unfreiheit, Rassismus und Antidemokratie.

Was ist eine Demokratie wert, die keine offenen Diskussionen zulässt, die auf Grundlage von frei verfügbarer Information stattfindet? Jene Form von Demokratie auf der Basis des aktuellen Multikulturalismus tendiert zur Unterschlagung von Information als elementarer Diskussionsgrundlage über Missstände mit dem Vorwand, sowohl die Information selbst als auch die sich daraus ergebende Diskussion sei „rassistisch“, würde „spalten statt trennen“, „Ängste schüren“, usw.. Freie Information und Diskussion, die den Zielen des vom linksgrünen Politspektrum betriebenen Multikulturalismus widersprechen, wird möglichst moralisch tabuisiert und gebrandmarkt bei Tabumissachtung.

Folglich wagen es nur sehr wenige, sich dem Vorwurf, „rassistisch“ ect. zu sein, auszusetzen, der von vielen Medien direkt und leider oft ungeprüft übernommen wird. Die Folgen für die Verleumdungsopfer sind bisweilen fatal: Massive Bedrohungen sowie unkalkulierbare finanzielle Belastungen bis hin zum Ruin und Ansehensverlust in der Öffentlichkeit wie möglicher Weise auch im privaten Umfeld stellen bedrohliche Gründe dar, sein Recht auf freie Meinungsäußerung auf Basis des Grundgesetzes nicht mehr wahrzunehmen. Ohne dass der Staat Meinungsfreiheit sanktioniert, tritt der Sanktionseffekt dennoch ein aufgrund der linksgrünen Dominanz als intoleranter moralischer Instanz und bei gleichzeitig starker medialer Präsenz.

Wem man – wie Ralf Giordano – explizit nicht den Vorwurf machen kann, „rechts“ zu sein, dem wirft man eben vor, „die Rechten“ argumentativ zu bedienen. Siehe hierzu auch die unfairen Attacken gegen Roland Koch, wenn medial herausgestellt wird, dass die NPD seiner Kampagne gegen Kriminalität zustimmt. Wenn man „Beifall von der falschen Seite“ bekommt, wird so getan, als wäre das Anliegen von vorn herein anrüchig.

Ziel dieser Selbstzensur- und Selbstunterdrückungskampagnen: Nicht „rechts“ kann man nur noch sein, wenn man entweder links-multikulti eingestellt ist oder schweigt wenn man anders denkt.

Gleichzeitig offenbaren diese moralischen Einschüchterungsphrasen, dass es dem Multikulturalismus an substanziellen Argumenten fehlt. Denn wo liegen eigentlich die Vorteile des bisherigen Multikulti-Konzeptes für das Land und die Bevölkerung?

Hier muss klar differenziert werden: Es gibt einen großen Teil an Migranten, die sich sehr gut und problemlos eigenständig und auf eigene Kosten integrieren. Die einen wertvollen Beitrag für die Gemeinschaft leisten, den man nicht missen möchte. Da sowohl die Integration dieser Migrantengruppe problemlos gelingt, darf weder „den Deutschen“, noch „den Migranten“ ein Vorwurf gemacht werden, wenn es bei der Integration einer Untergruppe von Migranten, die allerdings zahlenmäßig sehr stark ist, erhebliche Probleme gibt.

Problematisch ist „lediglich“ die massive Einwanderung bildungsferner, zusätzlich oft sogar bildungsfeindlicher und zudem nicht weltoffener, zu oft fremdenfeindlicher Migranten. Die Zuwanderung von Migranten, die unsere Kultur der Menschenrechte ablehnen, die teilweise das Gesellschaftskonzept ihrer Herkunftskultur bevorzugen, und deren Missstände und das damit verbundene Unrecht nach und nach umsetzen und verbreiten in Deutschland und Europa.

Ausgerechnet diese Migrantengruppen haben sich die linksgrünen Multikulturalisten ausgesucht, um ihren Anspruch auf den Machterhalt zu rechtfertigen, indem ausgerechnet dort, wo die grundgesetzliche Rechtslage am meisten missachtet wird, gutmenschliche Selbstdarstellung im Namen der Toleranz, Weltoffenheit und Antirassismus zelebriert wird.

Dass die Diskrepanz zwischen den sonnigen Versprechungen von der multikulturellen Bereicherung und den Belastungen der Gesellschaft durch Bildungsferne, Kriminalität, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundenem Leid (ausgehend von einem Teil der Migranten gegen die Einheimischen und untereinander), sowie gigantischen Kosten im Sozialsektor – enorm sind, bedarf es der propagandistischen Beschönigung und der Unterdrückung von Information über die tatsächlichen Folgen des linksgrünen Multikulturalismus.

Die Schattenseiten des Multikulturalismus werden systematisch in einer Form der medialen Selbstzensur verschwiegen oder relativiert. Nur ein Teil der multikulturellen Straftaten und Kosten wird überhaupt öffentlich bekannt (Siehe die als „Deutsche“ definierten Straftäter mit fremdkultureller Sozialisation). Hinzu kommt, dass kulturelle Zugehörigkeit der Täter immer mehr verschwiegen wird mittels Verneblungsbegriffen wie „Jugendliche“.

Hinzu kommen Aussagen, die einzig „soziale Verhältnisse“ für Kriminalität verantwortlich machen, wobei auch hier unverfälschte Daten diese Behauptungen klar als propagandistische Falschaussagen überführen. In „Volkserziehungssendungen“ wie bei „Anne Will“ werden gerne Gäste, die die Täter-Verständnishypothese vertreten und den soziokulturellen Hintergrund der allermeisten Jugendgewalttäter leugnen geladen – plus einem Alibi-Konservativen. Im Regelfall fehlt ein Vertreter der Opfer, obwohl es diese zu Hunderttausenden gibt. Eine ungeheuerliche Unterschlagung von potentieller Information gegenüber der Bevölkerung!

Warum erfahren wir nicht von Polizisten und Sozialarbeitern, wie sich die Kuschelpädagogik in der Praxis bewährt? Als wären die Praktiker nicht weitaus mehr „Experte“ für Jugendgewalt als abgehobene universitäre Ideologen, die in den Sozialfächern allermeist politisch linksgrün einzuordnen sind.

Stets verweisen die Kuschelpädagogen und Multikulturalisten (es ist auffällig wie deckungsgleich die Vertreter dieser Standpunkte sind) auf die angebliche Sinnlosigkeit von Haftstrafen und nehmen Bezug auf die Rückfallquote. Sie stellen nicht gegenüber, wie hoch die Rückfallquote bei kuschelpädagogischen Maßnahmen sind. Wie oft Konzepte wie „Anti-Gewalt-Training“ versagen. Sie verschweigen auch, dass während der Inhaftierung keine Straftat (zumindest außerhalb des Gefängnisses) stattfinden kann. Das ist doch schon ein Erfolg, der mit der Dauer der Haft immer mehr Verbrechen verhindert. Doch darauf kommt nur, wer das Schicksal und Leid der Opfer nicht vollkommen ausblendet in seinen Erwägungen.

Gemäß der These „Knast bringt nichts“ hätte Haftverschonung längst zu einem Klima des Friedens und der Toleranz geführt. Die Begründung für die dennoch anhaltende, zunehmende Kriminalität ist die „Chancenlosigkeit“ bei Migranten. Wobei eben nur ein Teil der Migranten an „Chancenlosigkeit“ leidet, während andere ganz einfach Deutsch lernen und fleißig sind in der Schule. Kaum ein Medium weist auf diesen Widerspruch hin!

Auch „Armut“ und „Perspektivlosigkeit“ werden als Kriminalitätsgrund genannt. Doch wie kann eine kinderreiche Familie in Deutschland arm sein? Jeder rechne selbst das Sozialhilfeeinkommen einer Großfamilie mit sechs Kindern aus (Als Berechnungsgrundlage für die Miete kalkuliere man ca. 1/3 unter der Durchschnittsmiete bei Zimmeranzahl = Familienkopfzahl).

„Perspektivlosigkeit“ wird ausschließlich der deutschen Gesellschaft angelastet. Dabei sind die Bildungsangebote äußerst vielfältig und fast immer umsonst. Doch wer bildungsfeindlich eingestellt ist und nichts unternimmt, um seine Lebenslage zu verbessern, der beraubt sich selbst seiner Perspektiven. Außerdem gibt es immer noch die Möglichkeit der Auswanderung, um sich neue Perspektiven zu eröffnen. Schließlich taten die Migranten (oder deren Eltern) genau das, weswegen sie heute hier sind. Sie wanderten eben nicht aus, um sich ihrer Perspektiven selbst zu berauben, indem sie ins angeblich „chancenarme“ Deutschland einwandern?

Nebenaspekt: Indem behauptet wird, Deutschland wäre generell „chancenfeindlich“ bietet sich unter Berufung auf einen vermeintlichen Misstand gleichzeitig die Rechtfertigung für einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbau in Richtung „der Staat sorgt für uns alle gleich und „gerecht“. “ Eine offensichtliche Grundtendenz linker Dogmatik.

Tatsächlich ist Deutschland sogar so „chancenreich“, dass man ohne Arbeit Einkommen über die Sozialkassen in einer Höhe erzielen kann, das das Lohnniveau gering Qualifizierter und sogar Durchschnittsverdiener übersteigt. Gar nicht erst zu reden vom Einkommen eins Zuwanderers der in seiner Heimat am Rande der Subsistenzwirtschaft vegetierte. Dies gilt insbesondere für kinderreiche Großfamilien, wie sie in der frauenfeindlich-patriarchalischen Familienwelt des Islam sehr häufig vorkommen. Und darum wird leider von vielen Angehörigen einer Ethnie Zuwanderung gezielt betrieben, deren Repräsentanten in Deutschland gleichzeitig im Einklang mit den linksgrünen Multikulturalisten „Chancenlosigkeit“ der Angehörigen der Ethnie beklagen, die sie vorgeben zu vertreten.

Zudem unterstützen die Multikulturalisten die Zuwanderung von Unqualifizierten so gut sie können, obwohl es einem Land, das von „brain-power“ lebt, für bildungsfeindliche Migranten nur die Perspektiven der Sozialhilfe und unqualifizierten Tätigkeiten gibt. Die Multikulturalisten fördern also selbst die Missstände nach Kräften, die sie hinterher „der Gesellschaft“ anlasten und von „uns“ mehr Engagement (sprich Steuergelder) für die Integration Integrationsunwilliger und schwer Integrierbarer abverlangen. Die jedoch gleichzeitig ihre Kultur, die die Integration behindert oder sogar offen ablehnt, unbedingt weiter pflegen sollen. Die daraus resultierenden Folgen werden dann wieder „der deutschen Gesellschaft“ angelastet. Usw. usf.

All dies wird in den Medien fast nie aufgegriffen und transparent gemacht. Warum?

Eine Repräsentativbefragung von 1536 Journalisten in 2005 hat ergeben, dass die Grünen die Partei sind, die eine relative Mehrheit unter den Journalisten erhält. Gut ein Drittel neigen dieser Partei zu.

Zu viele Journalisten folgen mit ihrer Tätigkeit ihrer eigenen weltanschaulichen Ausrichtung mit dem Resultat, dass uns gefilterte Information verabreicht wird, das dem Muster von Des- und Falschinformation in sozialistischen Diktaturen immer näher kommt.

Bei einem Großteil des deutschen Journalismus gilt die Devise: Es darf nicht sein, was nicht sein darf. Kaschiert wird dies mit angeblicher Sorge vor „Rassismus“, den man der Bevölkerung vorurteilsvoll unterstellt, um daraus die Notwendigkeit der (Selbst)Zensur und Desinformation abzuleiten. Somit begründet vordergründig ein kulturell-rassistisches Vorurteil den antidemokratischen Informationsansatz zu vieler Medien.

Ein Vorurteil, das Ressentiments schürt, ist es auch, pauschal von „Jugendgewalt“ oder „Gewalt junger Männer“ zu sprechen. Wo bleibt da die Differenzierung, die die Linken ansonsten stets einfordern. In dem Moment, wo sich ein differenzierter Blick gegen multikulturelle Schönmalerei wendet, will man von Differenzierung nichts mehr wissen. Außer Acht gelassen wird völlig, was einst als Schlüssel zum Verständnis und Regulativ von Verhalten angesehen wurde: Das vermittelte Wertesystem im Sozialisationsprozess.

Und hier gilt in islamischen Familien das selbe wie in Familien anderer Kulturen auch: Innerfamiliäre Gewalt und hierarchisch-patriarchale Strukturen begünstigen die Gewaltneigung der Heranwachsenden durch das sogenannte „lernen am Modell“.

Um das Scheitern des Multikulturalismus zu verbergen, der letztlich bedeutet anzuerkennen, wie groß die Wertedifferenzen zwischen dem islamischen und dem westlichen Gesellschaftssystem sind, werden allerlei andere Ursachen für die Gewaltneigung islamisch sozialisierter Migranten buchstäblich erfunden.

Dieser Standpunkt ist sogar extrem moslemfeindlich, da Moslems schließlich selbst die ersten Opfer islamischer Sozialisation samt dem zugehörenden Gewaltpotential sind. Wenn man über die Ursache von Gewalt nicht sprechen darf, werden zwangsläufig auch die Opfer in ihrem Leid nicht ausreichend wahrgenommen. Prävention ist mit bei Ursachenverdrängung schon garnicht mehr möglich. Die Multikulturalisten haben in ihrer langen Zeit der kulturellen Dominanz bei diesem Thema nichts getan, die genannten Missstände zu entschärfen. Im Gegenteil.

Der Multikulturalismus spaltet, anstatt zu versöhnen. Er schafft Differenzen, wo Konsens erstrebenswert wäre. Er fördert eine Parallelwelt, in der menschenrechtliche Gesetze keine Geltung mehr haben. Er zementiert Misstände wo Auflockerung und Offenheit nötig wäre, er fordert schweigen wo es gälte laut zu sein und zu sagen: „Nie wieder“ sehen wir weg bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Zugleich schafft im Zuge der Nachsicht mit Kriminellen die 68er-Verständnisideologie Freiräume für die Entfaltung von zuvor in islamischen Familien traumatisiert sozialisierten jungen Moslems. Denn es ist auffällig, dass junge Moslems in islamischen Ländern nicht die gewaltkriminellen Neigungen zeigen wie im Westen (es sei denn, sie sind aktiv im Sinne des Djihad). Dort setzt sich die Härte innerfamiliärer Erziehung im Auftreten von Staat und Gesellschaft fort. Dem inneren Druck eines frustrierten Individuums steht dort der äußere Druck einer repressiven Gesellschaft gegenüber. In Deutschland hingegen trifft die Auswirkung innerfamiliärer Gewalt bei islamisch Sozialisierten auf ein Justiz- und Gerechtigkeitsvakuum, das fast ungehinderte Entfaltung bietet.

Mit der Rezeptur „Junge Männer sind das Problem“ wird man das Problem nicht lösen können, sondern diskriminiert eben alle jungen Männer Deutschlands pauschal und undifferenziert, ohne die Ursache der Gewalt benannt zu haben. Ohne Ursachenbekämpfung keine Lösung. Der Multikulturalismus scheitert an seiner eigenen dogmatischen Verblendung, wie andere Systeme, die ähnlich totalitär und undifferenziert strukturiert waren, wie der Sozialismus generell. Auch dort versuchte man die Bevölkerung durch Propaganda zu kontrollieren, auch dann noch als deren Glaubwürdigkeit immer mehr schwand.

Worum es den multikulturellen, gescheiterten Eliten jetzt noch geht, ist die Erhaltung von Macht und Pfründen. Dazu mehr in Teil 2…