Unterm Mullahgewand pulsiert das Leben

mullahporn.gifSchon Mohammed, der alte Schwerenöter, musste immer mal wieder eine Sonderdurchsage des Erzengels Gabriel bemühen, um die mohammedanischen Lehren seiner Libido anzupassen. Auch bei den schiitischen Mullahs in der heiligen Stadt Ghom im Iran tut sich einiges unterm Sackgewand, wie eine Statistik zeigt, die der amerikanische Blog Gatewaypundit bekannt gibt. Schon zuvor hatte es deutliche Anzeichen für eher unislamische untergewändische Aktivitäten gegeben.

In der heiligen Stadt, aus der auch das iranische Steinigerregime seine religiösen Anweisungen erhält, und in der man mit dem entrückten Imam, dem kommenden Mahdi, Korrespondenz pflegt, wie einstmals der Prophet mit dem Erzengel, hat sich die Aidsrate im Laufe des letzten Jahres glatt verdoppelt.

Die Ausbreitung entstand nicht durch infizierte Spritzen, sondern durch ungeschützte sexuelle Kontakte, gibt der Direktor des städtischen Gesundheitszentrums, Amir Akbari, bekannt.

Schon zuvor hatte der iranische Blogger Harfehesab eine interessante Recherche durchgeführt, und herausgefunden, dass aus der heiligen Stadt Ghom die meisten Googleanfragen für Pornoseiten aus dem gesamten Iran eingehen.

„Wenn der Anblick von Frauenhaar die Männer in Erregung versetzt, wäre es dann nicht besser, den Männern Handschellen anzulegen als die Frauen unter den Schleier zu zwingen“,

fragt Ralf Giordano. Eine Logik, die nicht der islamischen entspricht. Dort bestraft man lieber das Objekt der Begierde für die als sündig empfundene eigene Geilheit. Egal, ob es sich um Frauen oder auch Männer handelt.

Im Iran werden vergewaltigte Mädchen gesteinigt und Homosexuelle an Baukränen aufgehängt. In Russland ruft Obermufti Talagat Tadschuddin zur Gewalt gegen Schwule auf. Thalex meldet unter Berufung auf die russische Nachrichtenagentur Interfax:

Obermufti Talagat Tadschuddin, das Oberhaupt der Moslems in Rußland, ruft zur Gewalt gegen Homosexuelle auf. Sollte es in Moskau zu einer Schwulen-Parade kommen, werde er die Moslems dazu aufrufen, die Schwulen zu verprügeln, erklärte Tadschuddin in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Interfax. Die Homosexuellen hätten “keinerlei Rechte, weil sie eine Linie überschritten haben: eine nichttraditionelle Orientierung zu haben ist ein Verbrechen gegen Gott”, befand der Mufti. Schon der Prophet Mohammed habe befohlen, Homosexuelle zu erschlagen, weil “ihre Betätigung zum Ende der menschlichen Gattung führt”.

Das wird schwierig für Volker Beck. Denn bisher konnte er immer „rechte“ Russen beschuldigen, wenn er sich seine jährliche Tracht Prügel beim Christopher Street Day in Moskau abholte. Wollen wir hoffen, dass er dieses Jahr rechtzeitig gebrieft wird, um nicht in Erklärungsnotstand zu geraten. Denn Islam bedeutet Frieden, auch wenn unterm Gewand die Hölle los ist.

(Spürnasen: ZVI Geengold, Max)




Die Islamkritiker – e pluribus unum

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Die noch junge islamkritische Bewegung in Deutschland zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Vielfalt aus. Das Spektrum reicht von Frauenrechtlerinnen über das konservative Milieu bis hin zu den Ex-Muslimen. Sie alle weisen gewisse ideologische Schnittmengen auf, die sich in der Islamkritik manifestieren.

Vielleicht, und wahrscheinlich gerade deshalb, ist es so schwierig, eine geeignete und allgemeingültige Organisationsform zu finden. Jedoch muss dies kein Nachteil sein – gerade in der Vielfalt liegt die Kraft und Dynamik einer neuen Bewegung, die stetig wächst und immer mehr Aufmerksamkeit gewinnt. Der “weltanschauliche Aktionsradius” wird ausgeweitet, so dass unterschiedliche Ansätze zu einem verschmelzen – e pluribus unum.

Mit diesem Beitrag soll der Versuch unternommen werden, die verschiedenen islamkritischen Richtungen zu klassifizieren. Außerdem soll deren Bedeutung in den Gesamtkontext gestellt werden.

Das konservative Element

Den wahrscheinlich größten Anteil an der Gesamtbewegung haben die konservativen Elemente. Es gilt, westliche Werte gegen die Einführung der Scharia zu verteidigen und im wortwörtlichen Sinne zu “konservieren”. Das christlich-jüdische Erbe als Teil europäischer Kultur ist ebenso zu betonen wie die (allerdings nicht uneingeschränkte) Solidarität zu anderen westlich geprägten Staaten wie die USA, Kanada und Australien. Im Bereich der Terrorismus-Bekämpfung sollen dem Staat Privilegien zugestanden werden, die gegebenenfalls mit den Freiheitsrechten kollidieren. Patriotismus sowie die traditionelle Familie spielen ebenso eine Rolle. Die Islamkritiker Hans-Peter Raddatz, Udo Ulfkotte sowie dieser Web-Blog sind dazuzuzählen.
Der CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber, der einmal vor einer “durchrassten” Gesellschaft warnte, ist nur zu bedauern. Die Ethnie eines Menschen als Kriterium für gelungene bzw. gescheiterte Integration zu machen ist nicht nur rassistisch, sondern auch ein armseliger Versuch, den rechten Rand zu bedienen. Uns zeigt dies nur, dass er nicht verstanden hat, um was es im Kern geht. Seine Parteifreunde verfehlen das Ziel ebenfalls: Sie träumen immer noch von einer Integration des “moderaten” Islam.

Die Liberalen

Auch wenn sich die “Parteienversion” dieser politischen Richtung – wenn es um Islamkritik geht – nicht unbedingt für die Meinungsfreiheit einsetzt, so müsste das “Freidenkertum” eigentlich an erster Stelle stehen. Glücklicherweise gibt es noch Menschen, die sich von der Political Correctness keine Denkverbote auferlegen lassen, wie zum Beispiel der (links-)liberale Schriftsteller und Holocaust-Überlebende Ralf Giordano. Er leistete der islamkritischen Bewegung einen großen Dienst als er seinen vielzitierten Satz postulierte: „Der Islam ist das Problem.“ Die Tatsache, dass er durch seine jüdische Herkunft die Shoa selbst miterleben musste, befreit ihn von jedem Extremismusverdacht. Wir alle erinnern uns noch an die absurde Debatte um die Kölner Groß-Moschee. Die türkischen Ditib-Vertreter, die in Taqiyya-Manier für möglichst hohe Minarette plädierten, führten Politiker und Medien an der Nase herum. Das naiverweise vielgepriesene “Symbol für Integration” wird sich sehr bald als wahrer Alptraum entpuppen. Eine Fläche von 20.000 Quadratmetern, auf der ausschließlich türkische Geschäfte angesiedelt werden sollen, zementiert die räumliche Trennung zur übrigen Gesellschaft. Die Minarette, die den Herrschaftsanspruch des Islam symbolisch legitimieren, kann – um mit den Worten Giordanos zu sprechen – nur eines bedeuten: “Die Integration ist gescheitert.” Bleibt zu hoffen, dass außer dem jüdischen Schriftsteller bald noch mehr liberale Geister die Gefahr erkennen und ebenso Zivilcourage zeigen.

Die Christen

Das christliche Element in Deutschland ist nicht zu unterschätzen. Längst hat der Privatsekretär des Papstes Georg Gänswein vor der Islamisierung Europas gewarnt. Auch andere hohe Würdenträger sprechen eine ähnliche Sprache. Jedoch erreichte das Bewusstsein um die gefährlichen Entwicklungen leider auch einen sehr traurigen Höhepunkt. Aus Verzweiflung über die Ausbreitung des Islam wählte der Erfurter Pfarrer Weißelberg den Freitod, indem er sich mit Benzin übergoss und selbst verbrannte. Die Kreuzzüge, die in Diskussionen immer wieder herangezogen werden, um generell vom Thema Islam abzulenken und islamische Barbareien zu relativieren, sind nur ein Streitpunkt zwischen den beiden Monotheismen. Peter Sloterdijk, der wichtigste deutsche Gegenwartsphilosoph, schreibt in seinem Buch “Gottes Eifer” dazu folgendes:

Schon der erste Blick auf die historischen Zusammenhänge zeigt jedoch, daß es sich bei den sieben Großunternehmen dieses Typs zwischen 1096 und 1270 aus der Sicht der Kreuzfahrer überwiegend um Maßnahmen zur Eindämmung der islamischen Offensive gehandelt hat.

Früher wie heute zeigt sich der Islam eindeutig im Gewand des expansiven Imperialismus. Die Christen werden wieder den Kampf gegen die “islamische Offensive” aufnehmen, mit dem Unterschied, dass sie diesmal nicht alleine sind…

Die Ex-Muslime

Die Ex-Muslime sind ein sehr wichtiger Bestandteil der islamkritischen Bewegung. Genau wie Ralf Giordano kann man sie nicht des Rechtsextremismus bezichtigen, das Diktat der Political Correctness greift hier nicht. Die zumeist aus dem Iran stammenden Mitglieder wie die ZdE-Vorsitzende Mina Ahadi besitzen durch ihre persönlichen Erlebnisse einen ungeheuren Erfahrungsschatz, den sie weitergeben können. Mit ihren Vortragsreihen reisen sie durchs ganze Land und klären das Publikum über die Gründe auf, warum sie dem Islam den Rücken gekehrt haben. Dass es hierfür reichlich Stoff gibt, muss an dieser Stelle nicht extra erwähnt werden. Die jüngste Veranstaltung, an der sie teilnahmen, trug den Titel: “Aufklären statt Verschleiern” . Sie erhielt großen Zuspruch (PI berichtete). Das zentrale Motto der Ex-Muslime “Wir haben abgeschworen” spielt auf den Tabubruch der Frauenbewegung der 68er an, die damals mit dem Slogan “Wir haben abgetrieben” für heftige Schlagzeilen sorgte. Die “Selbstkritik”, mit der sich die Ex-Muslime mit ihrer eigenen Religion auseinandergesetzt haben, ist im islamischen Kulturkreis dringend notwendig. Wie viele andere Islamkritiker sehen sich auch die Ex-Muslime Beschimpfungen und Drohungen ausgesetzt. Als Apostaten (die Abkehr vom islamischen Glauben wird gemäß dem Koran mit dem Tode bestraft) sind sie besonders der Gefahr ausgesetzt, Opfer einer Straftat zu werden. Deshalb verdienen besonders sie unsere Achtung und unseren Respekt.

Die Feministinnen

Die Frauenrechtlerinnen haben auch schon bemerkt, dass die größte Bedrohung vom Islam ausgeht. Während sie in der deutschen Mehrheits-Gesellschaft um gleiche Löhne kämpfen, geht es in den islamischen Parallelgesellschaften um Leib und Leben. Dabei sind allgemeine Unterdrückung, Zwangsheirat und Kopftuch-Zwang noch lange nicht die schlimmsten Aspekte. Chauvinismus und Machotum einiger männlicher Moslems kennen keine Grenzen. So sind viele muslimische Frauen auch schon Opfer eines Ehrenmordes geworden – mitten unter uns. An Barbarei nicht zu überbieten ist aber die Verstümmelung durch Beschneidung. Wie PI kürzlich berichtete, beläuft sich die Zahl in Großbritannien (dem Land, in dem die Islamisierung am weitesten voran geschritten ist) auf unglaubliche 66.000 Opfer(!). Diese 66.000 Frauen – die Zahl ist so unglaublich – werden ihr ganzes Leben lang unter den Folgen zu leiden haben. Alice Schwarzer prangert jedoch nicht nur diese Missstände an. Sie beobachtet außerdem die Unterwanderung unseres Rechtssystems:

“Die Islamisten werden vermutlich leider nicht mehr mit demokratischen Mitteln zu stoppen sein.”

Als eine der Intellektuellen, die die Probleme entschieden anspricht, macht sie auch auf die Gemeinsamkeiten zwischen Islam bzw. Islamismus und Nationalsozialismus aufmerksam.

Die Schwulen und Lesben

Schwule und Lesben sind in letzter Zeit immer häufiger zum Ziel islamischer Intoleranz geworden. Eine Studie in London kam zum Ergebnis, dass 95% (!) der Moslems der Meinung sind, dass Homosexualität “nicht akzeptabel” sei. Damit jedoch nicht genug. Zuweilen schlägt die Aversion auch in Gewalt um. Der Angriff auf ein Schwulen-Café in Berlin (die Moslems gingen mit Eisenstangen auf die Gäste los) zeigt wieder einmal deutlich, was eine faschistoide Ideologie wie der Islam im realen Leben anrichten kann. Die Schwulen-und Lesbenbewegung hat in den letzten Jahren einiges erreicht. Die deutsche Mehrheitsgesellschaft steht dieser sexuellen Ausrichtung weitaus toleranter gegenüber als noch vor einigen Jahrzehnten. Durch den stark wachsenden Anteil orthodoxer Moslems aber ergeben sich für Schwule und Lesben neue Herausforderungen. Einige “Quer-Organisationen” haben schon auf die neuen Entwicklungen reagiert und Farbe bekannt. In ihren Internet-Foren wird jetzt auch die Wurzel der Homophobie thematisiert – der Islam.

Nachwort

Oben genannte gesellschaftliche Strömungen sehen sich durch den Islam massiv in ihrer Freiheit bedroht, jede auf ihre Art und Weise. Sicherlich gibt es zwischen den einzelnen Gruppen ideologische Differenzen, wenn nicht sogar Widersprüche. Für die islamkritische Bewegung ist es jedoch wichtig, dass jeder seine Eigeninteressen zurückstellt, um dem gemeinsamen Gegner Paroli zu bieten – e pluribus unum. Nur so kann es uns gelingen, der Islamisierung Europas Einhalt zu gebieten.

Ich möchte den Beitrag mit einem Zitat schließen, auf das ich durch unsere Administratorin im Aktionsforum aufmerksam geworden bin:

“Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist” (Victor Hugo)

(Gastbeitrag von Pinchador)




Politiker zur Rede stellen

SPD-StandPI-Leser Georg K. schickte uns den folgenden Bericht über seine Erfahrungen an Informationsständen verschiedener Parteien, wie sie jetzt in wahlkampfgeplagten Gegenden häufig auf Straßen und Wochenmärkten aufgebaut werden. Verbunden mit der Aufforderung, mit fundiertem Hintergrundwissen, die seltene Gelegenheit zu nutzen und Politiker öffentlich zur Rede zu stellen.

Georg berichtet:

Ich war heute auf unserem Wochenmarkt. Am Stand der Grünen habe ich zu deren Entsetzen laut verkündet, warum ich in Hessen CDU wählen werde. Die üblichen gutmenschlich empörten Argumente konnte ich locker entkräften.
Gleiches Spiel bei der SPD, wo gerade eine Unterschriftenkampagne lief. Der SPD-Mann, ein netter älterer Herr, gab mir im Lauf des Gesprächs sogar Recht. Auf meine Frage: „Und was tun Sie dann hier?“ hatte er keine Antwort.
Am Stand der CDU war natürlich alles erst mal meiner Meinung. Bei näherem Nachhaken bemerkte ich trotzdem eine vage Verunsicherung, als ich das Thema vertiefte.

Schlussfolgerung: Viele Leser konnten sich bei und über PI ein fundiertes Wissen über den Islam im Allgemeinen und Migrantengewalt im Besonderen aneignen. Solche Gespräche in der Öffentlichkeit sind mit Sicherheit förderlich für die Meinungsbildung vieler, die dabei zuhören.
Es wird oft resignierend gesagt: „Eigentlich kann man gar nichts machen.“ Doch, man kann! Also geht los, Leute und zeigt Flagge. Geht gerade jetzt auf die Wochenmärkte und überall dort, wo Parteien ihre Stände aufbauen und diskutiert laut mit den Parteifuzzis, wenn ihr Hintergrundwissen habt. Und das dürften mittlerweile viele sein.
Schönes Wochenende an alle.




Ethnische Säuberungen in London

PI berichtete von dem pakistanisch-stämmigen britischen anglikanischen Bischof von Rochester, Michael Nazir-Ali, der davor warnte, dass sich vielerorts in Großbritannien muslimische No-Go-Areas bildeten, die zu betreten für Nicht-Muslime gefährlich sei.

Der PI-Bericht bezieht sich auf einen Artikel der Londoner Tageszeitung Telegraph. Der online-Ausgabe des gar nicht sehr langen Artikels folgen sage und schreibe 46 Seiten (inzwischen wohl mehr) Kommentare, in denen Leser ihr Herz ausschütten und über die pakistanisch-multikulturell bereicherte Lebensrealität im Vereinigten Königreich berichten. Am 6. Januar um 10:28 beschreibt etwa der Leser „S Robinson“, wie pakistanisches ethnic cleansing – ethnische Säuberung – mitten in London funktioniert. Hier für PI die Übersetzung:

Ich kann aus erster Hand über diese Form von Diskriminierung berichten. Nach 15 Jahren im Ausland bin ich Ende 2005 in das Vereinigte Königreich zurückgekehrt und wollte in Walthamstow, London, ein Objekt mieten. Ein Makler nahm mich mit, um mir ein kleines Reihenhaus in der Somers Road zu zeigen. Als wir das Mietobjekt wieder verließen und gerade gehen wollten, wurden wir von zwei jungen Männern in muslimischer Kleidung angesprochen. Sie erklärten uns recht freundlich, daß es für mich keine gute Idee wäre, in diese Gegend zu ziehen, da ich hier nicht willkommen wäre. Unnötig zu sagen, daß ich das Haus nicht genommen habe.

Am 5. Januar um 9:58 Uhr berichtete Leser „Concerned“ Folgendes:

Meine Schwester und eine ihrer Freundinnen wohnen in Rusholm (eine massiv asiatisch und islamische Gegend in Manchester). Wegen ihrer Hautfarbe mussten sie während des Fastenbrechens (Eid) wegen ihrer Hautfarbe schmutzige Bemerkungen und Drohungen über sich ergehen lassen. Die Polizei wollte während dieser Zeit Weiße nicht einmal nach Rusholm hineinlassen. Eine gute Bekannte von mir, die dort lebt, msste mit Dokumenten beweisen, daß sie dort wohnt, damit man ihr erlaubte, ihre Wohnung zu betreten.

Die Leser-Kommentare im Telegraph sind eine spannende Lektüre. Sie zeigen, was auch uns hier in Deutschland noch bevorsteht. Sie zeigen auch, dass das mittelfristig kaum friedlich ausgehen wird, weder in Großbritannien noch hier. In England brodelt der Kessel, das führen uns diese und andere Kommentarseiten zu anderen Artikeln drastisch vor Augen. Aber wie hierzulande leugnet die Politik die Wirklichkeit. Doch Realitätsverweigerung ist noch nie lange gut gegangen. Wir müssen uns warm anziehen.

Zum Schluß noch ein Wort von Leser „Charles Crosby“, geposted am 6. Januar um 12:56 Uhr:

Wer in der Zeit des Betrugs die Wahrheit sagt, begeht einen Revolutionären Akt. (George Orwell).

Wie wahr.

(Gastbeitrag von Mtz)




Die gesellschaftliche Normierung durch Linksgrün

Claudia Roth zeigt die rote KarteIm zweiten Teil unserer Serie „Multikulturalismus als Gefahr für die freiheitliche Demokratie“ (Teil 1) geht es um die gesellschaftliche Normierung, die innere Logik der Machterlangung und Machterhaltung und der Egoismen der Vertreter des Multikulturalismus, sowie die Parallelen zum Sozialismus und der von dieser Bewegung ausgehenden Gefahr für die freiheitliche Demokratie.

Linksgrün als Normgeber

Kritik an Migranten und fremden Kulturen wurde von den 68ern als „rassistisch“ zugeordnet, und so oft und intensiv in Schulen, Universitäten und Medien propagiert, bis diese „Erkenntnis“ zu einer Norm wurde, die inzwischen nahezu unreflektiert für „wahr“ gehalten und nicht mehr einer Überprüfung unterzogen wird. Der kritische Andersdenkende gerät sofort unter moralischen Rechtfertigungsdruck, weil seine Position von der etablierten Norm abweicht. Er steht unter Erklärungsdruck einerseits, doch gewährt man ihm immer öfter gar keine Erklärungsmöglichkeit. Denn die linksgrünen Multikulturalisten versuchen eine offene Debatte zu verhindern, um die Normierung der Bevölkerung gemäß ihren ideologischen Zielen zu gewährleisten. Freie Diskussion und Information wird so gut es geht verhindert und man verlegt sich statt dessen auf Diffamierung und Ausgrenzung des Andersdenkenden. Er wird bewertet an moralischen Maßstäben, die die Linksgrünen zuvor selbst gesetzt haben, und kann demnach nur als moralischer Verlierer dastehen.

Wer die moralischen Normen in einer Kultur festlegen kann (und das sind bei uns inzwischen fast ausschließlich die Linksgrünen), herrscht über Herzen und Hirne der Menschen. In einer Demokratie bestimmen die linksgrünen Normgeber selbst dann den gesellschaftspolitischen Kurs, wenn sie selbst nicht direkt regieren, weil sich auch eine Regierung jenseits von Linksgrün den moralischen Zwängen linksgrüner Dogmen unterordnen muss. Ansonsten wird sie der linksgrünen Diffamierungswillkür und Mediendominanz ausgeliefert. Daraus erklärt sich zu einem erheblichen Anteil der Linksruck der bürgerlichen Parteien in den letzten Jahrzehnten, die es versäumt haben, eigene moralische, verfassungsgemäße Werte zu propagieren und den notwendigen Gegenpol für eine freiheitliche, demokratische, pluralistische Gesellschaft zu schaffen.

Methodische Diffamierung und Zielsetzung

So ist auch die derzeitige Diffamierungskampagne gegen Roland Koch als Akt der Disziplinierung und Versuch der Ankettung an linksgrüne Normierungsdogmatik zu verstehen. Ziel ist, die Dominanz linksgrüner Weltanschauung durch Diffamierung und dem damit verbundenen Angst auslösenden Einschüchterungseffekt zu erzielen. Abweichung von linksgrünen Normen wird immer wieder systematisch auf der moralischen Ebene bekämpft, was die moralische Deklassierung des Andersdenkenden zur Folge hat. Die Unterstellung des Sozialdemokraten Struck, Koch „freue es von Herzen“, wenn Gewalttaten durch Migranten geschehen, weil ihm dies im Wahlkampf von Nutzen sei, zeigt ein zwar extremes, aber von der Stoßrichtung her typisches Muster linksgrüner Diffamierung.

Grundlage um einen nicht linken Standpunkt zu diffamieren, ist sehr oft die Unterstellung und Behauptung, der Kontrahent träge geradezu inhumane Motive in sich, oder würde inhumane (unsoziale, rassistische, ect.) Zustände herbeiführen. Dies ist reine Angstmache aufgrund der eigenen Fiktion, für die es im Regelfall keinerlei Belege gibt. Wie die allzeit beschworene Wiederauferstehung einer nazistischen Massenbewegung als gleichsam zwangläufiger Reaktion auf die Debatte über Missstände bei der Strafjustiz, dem Opferschutz und rassistisch-fremdenfeindlicher Migrantengewalt (die allerdings ganz überwiegend nur von einer bestimmten Gruppe von Migranten ausgeht). Z.B. sind die Misstände bei der Strafverfolgung Krimineller primär Resultat linksgrüner Justizpädagogik. Mit dem Verweis auf „rechte Gefahren“ wollen die Linken lediglich berechtigte Kritik an den von ihnen zu verantwortenden Missständen abwehren. Denn Kritik und Korrektur linksgrüner Politik bedient auffällig oft „das rechte Lager“. Weil den Rechtsextremismus völlig zurecht niemand fördern will, gelingt es so den Linksgrünen bei vielen Zukunftsthemen, speziell im Zusammenhang mit dem Multikulturalismus, für die Bevölkerung wichtige Themen in der öffentlichen Debatte zu tabuisieren.

Sowohl die Dämonisierung des Kontrahenten als auch das schüren von Ängsten folgen dem Muster sozialistischer Verleumdungspropaganda, die ihren Machtanspruch u. a. damit rechtfertigt, „anti-rassistisch“ zu sein, während sozialistische Gesellschaften ihrerseits stets intolerant, repressiv, armutsfördernd und feindbildpflegend waren und sind. Mit der vorgeblichen Bekämpfung des Bösen rechtfertigt linksextreme Politik seit jeher die Notwendigkeit, eine repressive Gesellschaftsform durchzusetzen. Von daher ist das linke Warnen vor „rechts“ als Propaganda zu verstehen, der es nicht um die Opfer von Gewalt geht. Denn Gewaltopfer spielen in der linksgrünen medialen Darstellung nur dann eine Rolle, wenn sie sich für linksgrüne Machterhaltungs- und Machterlangungszwecke instrumentalisieren lassen!

Multikulturalismus als Basis für systematische Verleumdung

Ginge es den linksgrünen Multikulturalisten um die Opfer von Gewalt, insbesondere wenn es sich dabei um Moslems handelt, so würden sie z.B. präventive Maßnahmen gegen Zwangsehen massiv unterstützen und selbst betreiben. Doch schon die Behinderung von Zwangsehenvollzug durch erhöhtes Nachzugsalter von Ehegatten empört die multikulturelle Fraktion über diese Einschränkung, obwohl sie genau weiß, dass Zwangsehen in der islamischen Kultur nicht nur weit verbreitet, sondern die Norm sind, wenn auch verharmlosend „arrangierte Ehe“ genannt.

Der Multikulturalismus gibt den Linksgrünen die Möglichkeit, ihre Gegner nicht nur als „unsozial“ ect. zu diffamieren, sondern mit dem heutzutage negativsten Stigma – dem des Rechtsextremismus, zu belegen. Da inzwischen die linksgrünen Multikulturalisten die bestimmende Rolle einnehmen, wer als „rechts“ zu betrachten ist, verhält es sich wie bei einem Fußballspiel, bei dem der Schiedsrichter zugleich aktiver Mitspieler der linksgrünen Mannschaft ist.

Der Multikulturalismus wird von den Linksgrünen als ultimativer Hebel begriffen, jeglichen abweichenden Standpunkt als inakzeptabel und letztlich der Unmenschlichkeit nahe abzustempeln. Darum kommt der Multikulti-Debatte eine Schlüsselstellung für die weitere Entwicklung Deutschlands und der westlichen Welt insgesamt zu.

Zwangsläufige Unfähigkeit zur Selbstkritik des dogmatischen Multikulturalismus

Im Selbstbild eines Teils der linksgrünen Multikulturalisten entsteht so die geradezu zwangsläufige wie zwanghafte Vorstellung, nur sie selbst wären überhaupt moralisch qualifiziert, eine Gesellschaft zu regieren und zu formen, aufgrund ihrer sich selbst attestieren moralischen Überlegenheit. Es kommt ihnen dabei weniger auf die konkreten Resultate ihrer Politik und ihres Einflusses an, sondern primär auf die vermeintliche, theoretische Überlegenheit ihrer konzeptionellen Dogmatik. Sich selbst messen sie sich darum bevorzugt an der „Qualität“ ihrer Theorie, und ignorieren die hieraus resultierenden Missstände, bzw. deuten diese um als Folge einer nicht 100%igen Umsetzung ihres theoretischen Konstruktes aufgrund von Widerstand. Mit dieser Haltung schirmen sich die Multikulturalisten zwar von Kritik wirkungsvoll ab, doch die damit verbundene weitgehende Erkenntnisblockade behindert die Fähigkeit, die Realität wahrzunehmen, und die Unzulänglichkeiten der multikulturellen Theorie zu akzeptieren.

Da der Machtanspruch der linksgrünen Multikulturalisten auf vermeintlicher moralischen Überlegenheit gründet, würden sie diesen verlieren, sobald sie die offensichtlichen, teils katastrophalen Resultate ihrer Theorie eingestehen. Zudem stünden sie als inkompetent da, aufgrund ihrer Jahrzehnte langen Ignoranz gegenüber offensichtlichen destruktiven Fakten, die ihrer Theorie und Praxis widersprechen.

Sowohl die Annahme von Kritik von Außen als auch Selbstkritik gefährdet jede Ideologie, die einen ultimativen Anspruch auf „Wahrheit“ und „Überlegenheit“ postuliert. Das Zulassen von Kritik und Selbstkritik gefährdet das Ziel der Multikulturalisten, eine Gesellschaft zu dominieren und wird darum mit aller Vehemenz bekämpft, wobei gegenüber Widersachern vor Diffamierung und dem Schüren von Hass und Ängsten immer weniger zurückgeschreckt wird.

Egoistische Interessen linksgrüner Multikulturalisten

Die Multikulturalisten profitieren einerseits persönlich von ihren angeblich moralisch überlegenen Überzeugungen, indem es ihrem Ego schmeichelt. Sie halten sich für vorbildlich tolerant und friedlich, obwohl die Umsetzung ihrer Ideologie Intoleranz, Gewalt, Fremdenfeindlichkeit (gegen Deutsche, und in hohem Maße Ungläubige aus islamischer Sicht und unverhüllte Frauen) fördert. Es fällt ihnen schwer sich einzugestehen, dass sie in Wirklichkeit das Gegenteil dessen bewirken, was sie glauben zu bewirken. Sie müssten sich eingestehen, dass sie zumindest Ignoranten waren, würden sie die Fakten anerkennen. Schlimmer noch – sie müssten sich eingestehen, dass sie einer intoleranten, Gewalt fördernden Ideologie anhängen. Damit wäre jedoch die Selbstbestätigung durch das multikulturelle Bekenntnis verloren. Folglich klammern sie sich mittels allerlei Schuldzuweisungen und Diffamierungen gegen Andersdenkende an die „Richtigkeit“ ihrer Anschauung.

Hinzu kommen die mit dem Multikulturalismus verbunden Pfründe und Privilegien, die ihren Vertretern oft eine hervorgehobene Stellung und Einkommen verschaffen. Seien dies ganz konkret Arbeitsplätze und Einkommen als Journalisten, Abgeordnete und Posten rund um die Verwaltung des Multikulturalismus in Form von Sozialarbeit, fachspezifisch Beauftragter oder simpler Blockwarte in zahlreichen Institutionen „gegen Rassismus“, die Lobbyarbeit leisten für die weitere Etablierung des Multikulturalismus. Die Multikulturalisten haben demnach viel zu verlieren, sollte sich das Wertesystem in Deutschland und Europa gegen den Multikulturalismus bei einer breiten Bevölkerung verschieben. Wobei hierzu noch die Voraussetzung gegeben sein muss, dass der Bevölkerung alternative, wählbare Repräsentanten zur Verfügung stehen, die eine ernsthafte Konkurrenz für die etablierten Multikulturalisten darstellen. Dies ist derzeit kaum der Fall. Wofür nicht zuletzt die moralische Einschüchterung und Diffamierung Andersdenkender sorgt.

Der Rassismus des Multikulturalismus

Werden an verschiedene Ethnien verschiedene Maßstäbe angelegt, wird moralisch ungleich bewertet, so ist das eine Form der Diskriminierung und Ausdruck eines kulturspezifischen Rassismus. Der linksgrüne Multikulturalismus muss zwangsläufig rassistisch sein, damit das, was Multikulturalisten als „kulturelle Bereicherung“ darstellen, nicht Opfer ihrer eigenen moralischen Maßstäbe wird, mit der sie die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund messen.

Die Gegensätze könnten nicht größer sein: Von Menschen ohne Migrationshintergrund wird gefordert fast bedingungslos tolerant zu sein. An Migranten erging ein solcher Aufruf bisher noch nie. Dies gilt insbesondere für Personen, die das islamische Wertesystem vertreten (bitte genau lesen: Gemeint sind nicht pauschal alle Moslems, sondern nur solche Moslems, die das islamische Wertesystem vertreten).

Trotz unzähliger Zwangsehen, Ehrenmorden, Exzessen des Hasses gegen Nicht-Moslems, der Ablehnung und Verfolgung von (islamischen) Personen und Islamkritikern, die sich islamischen Sitten nicht unterwerfen, hören wir keine Toleranzappelle von den Toleranzpredigern des multikulturellen Spektrums an diese Kultur, die jedoch Toleranzappelle besonders nötig hätte.

Wir hören allerdings, dass es den Kritikern und Informanten dieser Verbrechen und verfassungsfeindlichen Gesinnungen an Toleranz für die fremde Kultur fehlt.

Im Zusammenhang mit den Mohammed-Karikaturen wurde die Norm „des Respekts vor dem Islam“ für die westlichen Bevölkerungen durchgesetzt. Doch es wurde noch nie gegenüber der islamischen Adresse Respekt für unsere freiheitlich-menschenrechtliche Kultur und unser Recht auf Religionskritik, Satire, und Meinungsfreiheit eingefordert.

Der Islam und seine Anhänger werden von großen Teilen der Medien und Politik, von wichtigen, sogenannten Anti-Rassismus-Institutionen in der UNO und der EU, stets als Opfer von Diskriminierung dargestellt. Nie jedoch werden die Diskriminierungsopfer im ursächlichen Zusammenhang mit dem Islam von eben diesen Institutionen erwähnt, und der Islam als Handlungsanweisung (und die entsprechend Handelnden) im Sinne ideologischer, diskriminierender, intoleranter Überzeugungstäter kritisiert.

Würden die selben Maßstäbe angelegt wie bei Nicht-Moslems, so würde ein im Sinne des Islam handelnder Vater, der seine Tochter ermordet, weil sie eine sexuelle Beziehung mit einem Ungläubigen eingeht, als weitaus schwereres, „rassistisches“, diskriminierendes, und menschenfeindliches Delikt bewertet, als etwa der Protest gegen einen Moscheebau. Doch wenn ein solches Verbrechen stattfindet, gibt es keine Welle der Empörung, kein Staatsschutz schaltet sich ein, und fast niemand spricht von unerträglicher Intoleranz und Gewalt. Hier wird deutlich, wie sehr die Bewertungsmaßstäbe zu Gunsten eines islamfreundlichen Multikulturalismus verschoben sind.

Undenkbar wäre auch, dass folgender Rollentausch keine massivsten Proteste bei multikulturalistischen Medien und Politikern, bis hin zur UNO, auslösen würde:

Eine Kopftuchfrau wird in einer deutschen U-Bahn massiv sexuell bedrängt. Sie flieht durch den Wagon, wird weiter verfolgt. Schließlich nimmt der (rein fiktive) deutsche (ungläubige) Täter abstoßende sexuelle Handlungen an ihr vor. Der Proteststurm bei auch nur einem solchen Fall wäre unvorstellbar groß. Im umgekehrten Fall eines islamisch sozialisierten Täters mit einer deutschen Frau als Opfer greifen weder Medien noch Politik dieses von Hass, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Frauenfeindlichkeit und Menschenverachtung motivierte Verbrechen auf (siehe hier den von Akte Islam aufgespürten Link aus der Hamburger Morgenpost).

Gewalt gegen Moslems wird von den Linksgrünen systematisch als „rassistisch“ ausgeschlachtet, während rassistische Gewalt von Moslems gegen Ungläubige als banale Alltagskriminalität gewertet wird (an der die Deutschen dann auch noch ursächlich selbst schuld sein sollen).

Die unterschiedliche Wertigkeit von Tätern und Opfern je nach kultureller Zugehörigkeit zeigt, wie tiefgreifend etabliert der Rassismus des linksgrünen Multikulturalismus ist. Sollten nicht alle Menschen gemäß ihrem Verhalten und unabhängig von kultureller Zugehörigkeit und Weltanschauung gleich behandelt und bewertet werden?

Nichts ist weiter von diesem Grundsatz des Grundgesetzes entfernt als der Multikulturalismus in Theorie und Praxis.

Dass diese diskriminierende Praxis der gegensätzlichen Bewertung von Verhalten bei den Angehörigen islamischer und nicht-islamischer Ethnien völlig ohne Kritik stattfinden kann, zeigt wie enorm das Ausmaß der Gleichschaltung, der Wahrnehmung von Recht und Unrecht, im Sinne des linksgrünen Multikulturalismus bereits erfolgt ist. Diese rassistische Ungleichbehandlung und das Fehlen fast jeglicher Kritik an diesen rassistischen Missständen passt nicht zu einer freiheitlichen Demokratie. Sie ist Kennzeichen einer Diktatur, die anstatt mit Ketten und Schießanlagen die Menschen durch moralischen Druck unterdrückt.

Strukturelle Übereinstimmungen von Sozialismus und Multikulturalismus

Linksgrüner Multikulturalismus funktioniert propagandistisch und von den Repressionsmustern her als subtile Maschinerie der kollektiven Gleichschaltung. Das ist das Gegenteil der von den Multikulturalisten propagierten kultureller Vielfalt, das Gegenteil von Gerechtigkeit und Gleichberechtigung. Multikulturalismus muss repressiv sein, um seine rassistischen, diskriminierenden, totalitären Strukturen verbergen zu können. Multikulturalismus kann gar nicht anders, als letztlich in eine Diktatur zu münden. Darin ähnelt der Multikulturalismus dem Sozialismus und er übernimmt von diesem die Muster der Massenmanipulation und Unterdrückung in immer stärkerem Ausmaß. Was nicht verwundert, denn die Anhänger des Multikulturalismus sind vornehmlich im linksgrünen Spektrum zu finden (plus gutmenschlich-naiver Mitläufer aus dem bürgerlichen Millieu), für die Multikulti das Ergänzungsvehikel wurde um eine bessere Welt zu erschaffen in parallel zu sozialistischen Überzeugungen. Mit dem Multikulturalismus kann man sich jedoch ethisch noch besser profilieren und noch leichter totalitäre Strukturen aufbauen, da ein offen propagierter Sozialismus bei dem Teil der Bevölkerung, der sich noch erinnern kann an diese Schreckensideologie, keinen sonderlichen Anklang findet.

Eine weitere Parallele von Sozialismus und Multikulturalismus ist die Pflege von Feindbildern. Was dem Sozialismus der „Klassenfeind“ und „Imperialist“ war, ist dem Multikulturalismus der „Rassist“ und „Ausländerfeind“, sowie das Interesse der ideologischen Eliten an der Systemerhaltung für den eigenen Nutzen.

Der Kampf der Kulturen innerhalb der westlichen Kultur

Der Kulturkampf findet nicht nur zwischen den großen Kulturkreisen statt, sondern mitunter auch innerhalb selbiger. In Europa stehen sich etwas vereinfacht dargestellt zwei Lager gegenüber. Das eine will die Menschenrechte, persönliche Freiheiten und Wohlstand mittels sozialer Marktwirtschaft erhalten. Das andere strebt eine bürokratische Bevormundungsgesellschaft, eine Bevorzugungsgesellschaft für den Islam und dessen Gefolgschaft (das schließt säkulare Moslems zwangsläufig davon aus), eine moralisch-totalitäre, von Zensur- und bürokratischer Anti-Demokratie geprägte Gesellschaft mit einer ideologisierten, privilegierten Herrschaftselite an. Bislang hat man in Europa den letztlich faschistoiden Impuls, der in der 68er-Bewegung gründenden linksgrünen, multikulturalistischen Bewegung völlig unterschätzt und verkannt.

Sollen die Menschenrechte in Deutschland und Europa eine Chance auf Fortbestand haben, müssen die von den linksgrünen Multikulturalisten verankerten Normen aufgebrochen werden. Die Meinungs- und Informationsfreiheit muss neu erkämpft werden. Fremdenfeindlichkeit, Hass, Diskriminierung, und die Ignoranz gegenüber Opfern* dieser Strukturen darf nicht mehr länger hingenommen werden.

*wie die zahlreichen Deutschen als Opfer fremdenfeindlicher normativ islamisch-inspirierter Gewalt, und die zahlreichen Opfer in der islamischen Community durch Zwangsehen, Ehrenmorde, innerfamilär-patriarchalischer Gewalt.

In Teil 3 „Multikulturalismus als Gefahr für die freiheitliche Demokratie“ geht es um die islamische Dimension des Multikulturalismus.




„Die sind völlig verwahrlost im Kopf“

Im Kommentarbereich zu Kristina Köhlers Pressemitteilung „Türkische Gemeinde schürt deutschenfeindlichen Rassismus“ (PI berichtete) bedankt sich ein Iraner für die offenen Worte. Integrierte Migranten haben von links-grüner „Toleranz“ ebenso die Nase voll wie die Mehrheit der Einheimischen. Das kam auch in der Bild-Zeitung gestern sehr gut zum Ausdruck.

Pouya schreibt am 12.01.08 16:47:

Auch ich als Iraner bedanke mich für diese zutreffende Feststellung!

Je früher die deutsche Gesellschaft und Politik sich an diese Problematik heran wagen, desto eher kann ich in aller Ruhe mein bescheidenes Leben führen, ohne aufgrund meiner Haarfarbe mit Vorurteilen kämpfen zu müssen.

Es wird Zeit, dass Deutschland sich von historisch bedingten Zwängen befreit und ALLE Mitglieder der Gesellschaft gleich behandelt. Bitte keine Extrawürste mehr. Und ruhig etwas mehr Mut, gerade wenn es darum geht dem Islam die Grenzen aufzuzeigen!

Der Neuköllner Bezirksürgermeister Buschkowski schlägt sich ebenfalls – wenn auch mit Einschränkungen – auf Roland Kochs Seite:

Der Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), hat sich der Forderung des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) angeschlossen, jugendliche Intensivstraftäter nicht mehr nach Jugend-, sondern nach schärferem Erwachsenenstrafrecht zu verurteilen. (…) „Schnell und hart muss die Reaktion insbesondere auf die ersten Gewalttaten erfolgen, und zwar bei über 18-Jährigen nach dem Erwachsenenstrafrecht als Regel. Bei Hardcore-Serientätern läuft der Erziehungsgedanke des Jugendstrafrechts ins Leere, denn die sind völlig verwahrlost im Kopf, haben keinerlei Schamgefühl. Sie treten und schlagen auf alles, was ihnen in die Quere kommt. Schon um weitere Opfer zu vermeiden, müssen diese Unbelehrbaren weggesperrt und bei Ausländern – da wo es rechtlich möglich ist – auch abgeschoben werden.“

95% aller Neuköllner Intensivtäter sind nicht-deutscher Herkunft, so Buschkowsky.

Gewalttäter haben fast immer Gewalt am eigenen Leib erfahren müssen. Es ist unstrittig, dass der Gewaltfaktor bei der Erziehung südosteuropäischer, arabischer oder türkischer Eltern bis zu dreimal größer ist als bei deutschen Familien.“

Opfer, die Multikulti vor lauter Toleranz ebenfalls scheißegal sind.

(Spürnasen: Jochen T. und Michael Sch.)




Januar 2008: Fünf verstümmelt, 23 gehängt

gehangte.jpgDer Iran und Präsident Achmadinejad versuchen sich dem Westen gegenüber immer friedlich und fortschrittlich darzustellen. Das Atomprogramm diene ausschließlich „friedlichen Zwecken“ etc., etc. Schon erstaunlich, dass dieser friedliche Iran, 23 Menschen einfach so exekutieren kann. Nicht im Jahr 2007, da waren es 298 Gehängte, sondern allein schon seit Jahresbeginn. Von den abgehackten Händen und Füßen ganz abgesehen.

Seit Jahresbeginn wurden nach Angaben von Daily Mail fünf Menschen bereits wegen Diebstahl Hände und Füße abgehackt. 23 Menschen wurden 2008 schon gehängt. Eine Sprecherin der Gruppe “Defenders of Human Rights” sagte:

„Leider haben sich die Verletzungen der Menschenrechte im Iran nicht nur auf einigen Gebieten ausgebreitet, sie haben auch ganz neue Dimensionen erhalten.“

Der Iran setzt die Todesstrafe häufig ein; meistens wird sie vollstreckt durch Hängen. Amputation ist wieder ein Bestrafungsmittel seit der islamischen Revolution Persiens 1979 – wurde aber selten praktiziert, bis in jüngster Zeit ein richtiger Amputationsboom aufgekommen ist. Auch doppelte Amputationen (an Händen und Füßen) werden durchgeführt, um Exempel zu statuieren. Die Ärzte achten lediglich darauf, dass die Verurteilten bei der “Operation” nicht verbluten und keine Infektionen davontragen. Jede einzelne dieser Verstümmelungen ist eine zu viel.

Erschreckend ist, wie häufig im Iran die Todesstrafe zum Einsatz kommt: Im Jahr 2007 wurden im insgesamt 298 Leute gehängt, im Vorjahr waren es noch 177.

Menschen, Geschichten, Schicksale: Unter den am 1. Januar 2008 gehängten war eine 27jährige Mutter von zwei Kindern, die mit 15 zwangsverheiratet wurde, von ihrem Ehemann missbraucht wurde und ihn schließlich umgebracht hat.




Jemanden gestochen zu haben, gilt als Mutprobe

Es ist schon eindrucksvoll, welche offene und endlich ehrliche Berichterstatttung Roland Koch angestoßen hat. „Wir leben hier in einer Welt, die sich viele in den besseren Bezirken nicht vorstellen können. Und wenn diese Themen im Freundeskreis erörtert werden, gilt man häufig als Erz-Konservativer oder gar Rechter. Das ist aber Unfug“, so ein ranghoher Polizeibeamter aus Berlin-Neukölln. Der ganze Beitrag steht hier in der Welt und ein weiterer interessanter hier im Tagesspiegel.

(Spürnasen: Moderater Taliban, Freewheelin, Johannwi und Paula)




Kölns schlimmster Gewohnheitsverbrecher ist 14

pistolenkid.jpgEin 14-jähriger Türke aus Köln-Mülheim führt die Rangliste der Kölner Polizei über die schlimmsten jugendlichen Gewalttäter an. Bei den übrigen der Top 10 der jugendlichen Verbrecher verschweigt der Express zwar die Herkunft, aber ihre Stadtteile sind zumeist die berüchtigten Schwerpunkte multikultureller Bereicherung. Immerhin wird Polizeisprecher Wolfgang Blades mit einer klaren Aussage zitiert: „Die meisten kriminellen Jugendlichen sind zwar in Köln geboren, stammen aber aus Migranten-Familien“.

Der Express berichtet:

Über 100 Delikte gehen insgesamt auf das Konto des schlimmsten Kölner Teenies. Im letzten Jahr waren es allein 47.

Körperverletzung, Raub, Ladendiebstahl und Bedrohung. Tekin, der türkisch-stämmig ist, aber in Köln geboren wurde, ist der Jüngste – und führt dennoch die Ranking-Liste an. (…)

Sein letzter Coup: Er raubte einen Kiosk mit Freunden aus, alle waren bewaffnet und konnten später ermittelt werden. Zuständig für Tekin sind die Ermittler vom KK 57 bei der Polizei. Frank Hoever, Leiter der Kriminalgruppe 5 erklärt: „Der 14-Jährige kann noch nicht bestraft werden, das ist ein echtes Problem.“

Deshalb wurde Tekin weit weg von Köln in Spanien in einem Erziehungscamp untergebracht. Dort soll er „umgekrempelt“ werden. „Gutes Zureden hilft da nicht mehr. Die Spitzenreiter der Liste werden von meinen Kollegen intensiv betreut und regelmäßig aufgesucht. Dann gibt es regelmäßig Gefährderansprachen, notfalls auch im Beisein des zuständigen Staatsanwalts oder Jugendrichters“, so Hoever.

Bei einem 15-Jährigen (Platz 4 der Liste) half alles nichts mehr. Nachdem er drohte, mit einem gestohlenen Wagen, zwei Kinder (9/11) zu überrollen, und ein Haus anzündete, schickte ihn der Richter in Haft.

Er ist jetzt der jüngste Häftling der JVA-Ossendorf. „Die meisten kriminellen Jugendlichen sind zwar in Köln geboren, stammen aber aus Migranten-Familien“, erklärt Polizeisprecher Wolfgang Baldes.

Sie fallen durch eine besonders hohe Gewaltbereitschaft auf. Während Politiker weiter über bessere Hilfsangebote und mehr Lehrstellenplätze debattieren, weiß man bei der Kripo: „Die meisten wollen gar keine Ausbildung machen. Der meistgenannte Berufswunsch ist Türsteher. Dafür machen sie Kickboxen und Krafttraining.“

(Foto: Migrantenkind mit Pistole in der Kölner Stegerwaldsiedlung)




Christophobie in der Türkei

christenverfolgung.jpgAls im April 2007 in Malatya drei Christen in der Türkei ermordet wurden, stand der deutsche Pastor Wolfgang Häde (49) als Nächster auf der Liste der Täter. Seitdem begleitet ihn ein Leibwächter auf Schritt und Tritt. Kurz vor der Fortsetzung des Prozesses gegen die Christenmörder ist jetzt ein weiterer christlicher Geistlicher bedroht worden.

Die Kieler Nachrichten berichten heute aus dem Alltag von Pastor Wolfgang Häde – ein Leben unter ständiger Überwachung:

Zum Mittagessen gehen der Pastor und sein Leibwächter gerne in eine Garküche an der Hauptstraße. Die Kassiererin im Kopftuch lächelt den beiden Stammgästen schon entgegen. Über Fleischbällchen und Gemüse spricht Wolfgang Häde ein kurzes Gebet, mit Rücksicht auf seinen Tischgenossen auf Türkisch, bevor beide Männer zur Gabel greifen. Seit neun Monaten leben der Protestant und der Polizist so zusammen. Der deutsche Missionar wird bei seiner Arbeit vom türkischen Staat geschützt.

Der Rückweg zur Kirche führt die beiden durch die engen Gassen des Cukurbag-Stadtviertels. Aus einem Friseurladen tritt der Barbier heraus, um die Männer mit Handschlag zu begrüßen. „Der hat zu Wolfgang jetzt immer einen zweiten Kunden dazu“, scherzt der Leibwächter, der hier Mehmet heißen soll, und der Barbier nickt und strahlt.

Nicht alle Nachbarn nehmen die Kirche so entspannt: Maschendraht vor den Fenstern des Gemeindehauses soll das Gebäude vor Steinen und Molotowcocktails schützen. Seit den Morden von Malatya ist auch eine Sicherheitskamera angebracht.

Hädes ohnehin winzige Gemeinde ist seit dem Massaker von Malatya noch weiter geschrumpft. Von den 20 bis 30 Gemeindemitgliedern sind etliche seither weggeblieben. Ob sie sich mehr vor ultranationalistischen Mörderbanden fürchten, vor den Nachbarn oder vor dem Staat, ist schwer zu sagen, aber wahrscheinlich spielt alles mit hinein: Vom Zerfall des Osmanischen Reiches ist weiten Teilen der türkischen Gesellschaft bis heute die Wahnvorstellung geblieben, dass es sich bei den Christen im Land um die U-Boote eines feindlichen Auslands handele, die die Türkei unterwandern und zerstören wollten.

Besonders die evangelischen Christen haben in der Türkei einen schweren Stand, weil die meisten von ihnen – im Gegensatz zu den alteingesessenen ostkirchlichen orthodoxen Christen – in der Regel vom Islam übergetretene „Abgefallene“ sind, denen nach islamischem Recht die Todesstrafe droht. Trotz allen Widrigkeiten hat Häde das Gefühl,

„dass Gott mich so geführt hat.“

Zurück im Gemeindehaus schaltet Wolfgang Häde den Bildschirm ein, der die Aufnahmen der Sicherheitskamera zeigt. Mehmet wacht im Foyer. Oft kommt Hädes Ehefrau Janet im Gemeindehaus vorbei. Sie ist eine treibende Kraft der Gemeinde, eine tiefgläubige Christin. Den Glauben braucht sie in diesen Tagen mehr denn je: Ihre Schwester Semse Aydin ist die Witwe von Necati Aydin, dem protestantischen Pastor von Malatya, der im Frühjahr ermordet wurde. Auf Hädes Bildschirm geraten die grauen Schatten plötzlich in Bewegung – ein später Besucher, der fortgeschickt wird. Brandanschläge, Steine durch die Fenster, Drohbriefe und Psycho-Terror sind auch der Gemeinde in Izmit nicht fremd; mindestens ein halbes Dutzend solcher Angriffe auf die Kirche hat es in den vergangenen drei Jahren gegeben.

Nichts von alledem liess jedoch ahnen, welches Grauen in Malatya wartete. Die fünf Täter hatten sich dort in die christliche Gemeinde eingeschlichen, indem sie Interesse am Christentum bekundeten. Beim Bibelgesprächskreis zogen die Männer dann plötzlich ihre Messer und metzelten die anwesenden Christen hin. Wolfgang Häde wäre das nächste Opfer gewesen.

Trotzdem beschwören die in wichtigen Positionen sitzenden türkischen Nationalisten die Gefahr für das Land, die von den christlichen „Missionaren“ ausgehe. Warum geht da kein Aufschrei durch Europa? Warum spricht niemand von militanter Christophobie? Alles nur bedauerliche Einzelfälle? Kaum.

In den vergangenen Jahren sind schon viele Christen in der Türkei von militanten Nationalisten getötet worden. Auch die jüngsten Morddrohungen gegen Pastor Orhan Picaklar, von denen das Abendblatt berichtet, sind nicht ganz ohne. Er erhielt von einem 17Jährigen telefonische Morddrohungen.




„Nur selten gab es eine so lebhafte Resonanz“

GroneNeues vom Sonntagsblatt (Auflage: 213.000) und von Verleger Dietmar Grone (Foto). Entgegen so mancher Vermutung, dass Grone nach seinem Kommentar vom 5. Januar vom Presserat unter Druck gerät und klein beigeben wird, erscheint heute wieder ein treffender Kommentar von ihm auf Seite 1 des Sonntagsblattes.

Grone schreibt:

Der Grone-Verlag gibt seit 25 Jahren kosten­lose Wochenzeitungen heraus. Darin kommen re­gelmäßig auch Leser zu Wort. Doch nur selten gab es eine so lebhafte Reso­nanz wie nach unserer Ko­lumne zur Gewalt von Ju­gendlichen in Deutsch­land, darunter eben auch junge Ausländern einiger Nationalitäten.

Jeder weiß, dass dieses Thema viele Menschen bewegt. Anders als Politi­ker mit Bodyguards ma­chen die Bürger ihre eige­nen Erfahrungen. Im Bus, in der S-Bahn, auf der Straße. Wer dieses Thema ignoriert oder zum Tabu erklärt, der kann keine hohe Meinung von seinen Wählern oder Lesern ha­ben. Sie haben ein Recht auf die ganze Wahrheit, auch wenn sie bitter schmeckt.

„Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: raus, und zwar schnell.“ Diese Worte stammen nicht von Ro­land Koch, sondern von Altbundeskanzler Gerhard Schröder, gesprochen im Juli 1997. Was die Bürger zum Thema sagen, steht auf der letzten Seite.

Herzlichst Ihr Dietmar U. Grone
Verleger

Hier die Leserbriefe zum Thema:

Leserbriefe

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