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	<title>Kommentare zu: Am Schrein des Räubers</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: ratloser</title>
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		<dc:creator>ratloser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 10:39:12 +0000</pubDate>
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		<description>#157 Jochen Trebmann   

Und:

Wer sollte denn nach Ihrer Meinung aufgrund dieses konkreten Vorfalls &quot;nachdenklich&quot; werden und welche Früchte sollte das bestenfalls aus Ihrer Sicht tragen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#157 Jochen Trebmann   </p>
<p>Und:</p>
<p>Wer sollte denn nach Ihrer Meinung aufgrund dieses konkreten Vorfalls &#8220;nachdenklich&#8221; werden und welche Früchte sollte das bestenfalls aus Ihrer Sicht tragen?</p>
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		<title>Von: ratloser</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202663</link>
		<dc:creator>ratloser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 10:35:48 +0000</pubDate>
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		<description>#157 Jochen Trebmann   

Ich könnte mir ne Lichterkette um den Hals hängen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#157 Jochen Trebmann   </p>
<p>Ich könnte mir ne Lichterkette um den Hals hängen&#8230;.</p>
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		<title>Von: FreeSpeech</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202659</link>
		<dc:creator>FreeSpeech</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 10:28:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich frage mich übrigens, ab wann Allahu Akbar - Rufe in so einer Situation als Volksverhetzung geahndet werden. Der Zeitpunkt rückt näher.

nebeldeutsch.blogspot.com/2006/10/allahu-akbar.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich übrigens, ab wann Allahu Akbar &#8211; Rufe in so einer Situation als Volksverhetzung geahndet werden. Der Zeitpunkt rückt näher.</p>
<p>nebeldeutsch.blogspot.com/2006/10/allahu-akbar.html</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kim</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202658</link>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 10:26:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ohrenbetäubende Stille von den muslimischen Verbandsvertretern, die jetzt ja ihren Schützlingen mal klarmachen könnten, daß dies alles nichts mit dem Islam zu tun habe. 

Dafür sinken aber die Chancen für die Ehrenfelder Moschee weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohrenbetäubende Stille von den muslimischen Verbandsvertretern, die jetzt ja ihren Schützlingen mal klarmachen könnten, daß dies alles nichts mit dem Islam zu tun habe. </p>
<p>Dafür sinken aber die Chancen für die Ehrenfelder Moschee weiter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Trebmann</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202656</link>
		<dc:creator>Jochen Trebmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 10:26:17 +0000</pubDate>
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		<description>Meiner Ansicht nach sollte in der Diskussion hier bei PI dringend Ruhe und Sachlichkeit einkehren. Es ist immerhin ein Mensch zu Tode gekommen, auch wenn es natürlich Notwehr war und letztlich dem Notwehrenden offenbar keine andere Möglichkeit blieb. So zumindest sieht es die Staatsanwaltschaft. Und die wird wissen, was Recht und was Unrecht ist.

Wenn ein Mensch durch so einen Vorfall zu Tode kommt, dann ist das meiner Ansicht nach eher ein Anlaß sehr nachdenklich zu werden, als Sarkasmus und Spott zu äußern. Denn so stellt man sich auf eine Stufe mit den Moslemisten.

Schöne Grüße
Jochen Trebmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Ansicht nach sollte in der Diskussion hier bei PI dringend Ruhe und Sachlichkeit einkehren. Es ist immerhin ein Mensch zu Tode gekommen, auch wenn es natürlich Notwehr war und letztlich dem Notwehrenden offenbar keine andere Möglichkeit blieb. So zumindest sieht es die Staatsanwaltschaft. Und die wird wissen, was Recht und was Unrecht ist.</p>
<p>Wenn ein Mensch durch so einen Vorfall zu Tode kommt, dann ist das meiner Ansicht nach eher ein Anlaß sehr nachdenklich zu werden, als Sarkasmus und Spott zu äußern. Denn so stellt man sich auf eine Stufe mit den Moslemisten.</p>
<p>Schöne Grüße<br />
Jochen Trebmann</p>
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	<item>
		<title>Von: FreeSpeech</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202655</link>
		<dc:creator>FreeSpeech</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 10:25:24 +0000</pubDate>
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		<description>#121 Widukind_ltd   (24. Jan 2008 09:44)  

Der mit dem Messer sah nichts mehr und war benommen. Siehe meinen vorherigen Post oben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#121 Widukind_ltd   (24. Jan 2008 09:44)  </p>
<p>Der mit dem Messer sah nichts mehr und war benommen. Siehe meinen vorherigen Post oben</p>
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	<item>
		<title>Von: Eurabier</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202653</link>
		<dc:creator>Eurabier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 10:24:18 +0000</pubDate>
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		<description>#153, best,

da haben Sie recht. Je lauter die MohammedanerInnen poltern, desto mehr Autochthone wachen aus dem Multikulti-Dämmerschlaf auf.

Für die Dressurelite natürlich der PR-Gau, die ganzen Mohammedanertum-Werbewochen im ZDF, die ganzen Hochglanzbilder von Schramma, die ganzen Aktionen gegen Rechts verpuffen wie weiland die Aktuelle Kamera des DDR-Fernsehens!

Und auch das &quot;Erklären&quot; des Verhaltens der Schützlinge macht keinen Spaß mehr, hat doch die Realität so über die Multikulti-Uotpien gesiegt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#153, best,</p>
<p>da haben Sie recht. Je lauter die MohammedanerInnen poltern, desto mehr Autochthone wachen aus dem Multikulti-Dämmerschlaf auf.</p>
<p>Für die Dressurelite natürlich der PR-Gau, die ganzen Mohammedanertum-Werbewochen im ZDF, die ganzen Hochglanzbilder von Schramma, die ganzen Aktionen gegen Rechts verpuffen wie weiland die Aktuelle Kamera des DDR-Fernsehens!</p>
<p>Und auch das &#8220;Erklären&#8221; des Verhaltens der Schützlinge macht keinen Spaß mehr, hat doch die Realität so über die Multikulti-Uotpien gesiegt!</p>
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	<item>
		<title>Von: Eurabier</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202650</link>
		<dc:creator>Eurabier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 10:20:58 +0000</pubDate>
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		<description>Helmut Schmidt wusste 1977 noch, was im Falle einer Bedrohung des Staates zu tun ist. Damals gab es noch keine grünen LandesverräterInnen in den Parlamenten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Helmut Schmidt wusste 1977 noch, was im Falle einer Bedrohung des Staates zu tun ist. Damals gab es noch keine grünen LandesverräterInnen in den Parlamenten!</p>
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	<item>
		<title>Von: best</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202649</link>
		<dc:creator>best</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 10:19:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde eher sagen, PR-mäßig sind diese Zusammenrottungen ein Super-GAU. Besser könnte es gar nicht laufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde eher sagen, PR-mäßig sind diese Zusammenrottungen ein Super-GAU. Besser könnte es gar nicht laufen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: FreeSpeech</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202646</link>
		<dc:creator>FreeSpeech</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 10:18:44 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Die Staatsanwaltschaft präzisierte darüber hinaus den Tathergang:  Der Begleiter des späteren Messerstechers sagte aus, das 17-Jährige Todesopfer habe seinen Freund in einen Hauseingang gedrängt und hätte dessen Gürteltasche fortreißen wollen. Er habe versuchte, den 17-Jährigen wegzuziehen.&quot;Dabei erhielt er von ihm einen Schlag an den Kopf, sodass er zu Boden fiel.&quot; Daraufhin habe der 17-jährige dem 20-Jährigen ins Gesicht geschlagen, wodurch dessen Brille zu Bruch gegangen sei. Der junge Mann habe sich deshalb benommen gefühlt, seine Sicht sei ohne die Brille eingeschränkt gewesen. &quot;Ungezielt hat er dann mit dem Messer eingestochen und dabei leider mitten ins Herz getroffen.&quot; Der 17-Jährige sei dann noch weggelaufen, aber kurz danach zusammengebrochen. &lt;/blockquote&gt;

http://www.report-k.de/content/view/7576/79/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Staatsanwaltschaft präzisierte darüber hinaus den Tathergang:  Der Begleiter des späteren Messerstechers sagte aus, das 17-Jährige Todesopfer habe seinen Freund in einen Hauseingang gedrängt und hätte dessen Gürteltasche fortreißen wollen. Er habe versuchte, den 17-Jährigen wegzuziehen.&#8221;Dabei erhielt er von ihm einen Schlag an den Kopf, sodass er zu Boden fiel.&#8221; Daraufhin habe der 17-jährige dem 20-Jährigen ins Gesicht geschlagen, wodurch dessen Brille zu Bruch gegangen sei. Der junge Mann habe sich deshalb benommen gefühlt, seine Sicht sei ohne die Brille eingeschränkt gewesen. &#8220;Ungezielt hat er dann mit dem Messer eingestochen und dabei leider mitten ins Herz getroffen.&#8221; Der 17-Jährige sei dann noch weggelaufen, aber kurz danach zusammengebrochen. </p></blockquote>
<p><a href="http://www.report-k.de/content/view/7576/79/" rel="nofollow">http://www.report-k.de/content/view/7576/79/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: kollege</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202643</link>
		<dc:creator>kollege</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 10:17:09 +0000</pubDate>
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		<description>Die Demonstranten sind gar nicht so dumm.

Sie erkennen, daß die Führung des Landes am liebsten den bequemsten Weg geht. Sie wissen, daß diese Führung keine Werte hat, wie sie selber, und zu feige ist, den ersten Schritt zu unternehmen. Sie wissen, die Führung reagiert nur. Und deshalb machen sie es der Führung so lange unbequem, bis sie ihren Forderungen nachgibt. Außerdem wissen sie, daß die Deutschen zu träge sind, selber geschlossen aufzutreten. Deshalb stärkt ihre Demonstration nicht nur ihren Zusammenhalt, sondern hat auch gute Chancen ihre Ziele zu erreichen. Die Politiker in Köln zucken zusammen, was will man mehr als Immigrant?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Demonstranten sind gar nicht so dumm.</p>
<p>Sie erkennen, daß die Führung des Landes am liebsten den bequemsten Weg geht. Sie wissen, daß diese Führung keine Werte hat, wie sie selber, und zu feige ist, den ersten Schritt zu unternehmen. Sie wissen, die Führung reagiert nur. Und deshalb machen sie es der Führung so lange unbequem, bis sie ihren Forderungen nachgibt. Außerdem wissen sie, daß die Deutschen zu träge sind, selber geschlossen aufzutreten. Deshalb stärkt ihre Demonstration nicht nur ihren Zusammenhalt, sondern hat auch gute Chancen ihre Ziele zu erreichen. Die Politiker in Köln zucken zusammen, was will man mehr als Immigrant?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: FreeSpeech</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202637</link>
		<dc:creator>FreeSpeech</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 10:03:33 +0000</pubDate>
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		<description>@Bohemund

Habe mir erlaubt, deine Meinung hier aufzuführen (in den Anmerkungen)

http://nebeldeutsch.blogspot.com/2008/01/drohung-in-den-stdten.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bohemund</p>
<p>Habe mir erlaubt, deine Meinung hier aufzuführen (in den Anmerkungen)</p>
<p><a href="http://nebeldeutsch.blogspot.com/2008/01/drohung-in-den-stdten.html" rel="nofollow">http://nebeldeutsch.blogspot.com/2008/01/drohung-in-den-stdten.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ratloser</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202634</link>
		<dc:creator>ratloser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 10:00:30 +0000</pubDate>
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		<description>#120 Eurabier   

Die Deutschtürken gewännen schlagartig an Sympathie und vor allem Glaubwürdigkeit, wenn sie mal an die eigene Community appelieren würden....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#120 Eurabier   </p>
<p>Die Deutschtürken gewännen schlagartig an Sympathie und vor allem Glaubwürdigkeit, wenn sie mal an die eigene Community appelieren würden&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zu Ende Denker</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202633</link>
		<dc:creator>Zu Ende Denker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 10:00:28 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;sorry, hatte einen Absatz vergessen....&lt;/i&gt; 

Wie einige der Kommentierenden schon festgestellt haben, überzogene und dem eigentlichen Sachverhalt undienliche Äußerungen sind nicht zielführend.
 
Allerdings ist die Kirche auch im Dorf, respektive in Köln, zu lassen.  Die seit Jahrzehnten gefühlte Bedrohung unserer Werteordnung, durch Ausländer aus dem islamischen Raum, ist in der jüngsten Vergangenheit auch mit harten Fakten- sprich Statistiken- unterlegt worden.
 
In dem hier diskutierten Ereignis, ist nach bisheriger Ermittlung, von Notwehr infolge eines Raubversuchs auszugehen.
 
Ich glaube kaum dass die Ermittlungsbehörden des gerade in Köln anzutreffenden obsoleten Multikultidesasters, voreilige und damit noch zu interpretierende Statements zu einem solchen Verbrechen abgeben.

Dass sich gerade die Politiker der Stadt Köln aus der Bewertung heraushalten spricht Bände…, es ist ihrem bisher propagierten Weltbild der kosmopolitischen Stadt Köln zuwider laufend. Gerade das Stadtoberhaupt  Schramma ist hier gefordert  den Kopf auf die Füße zu stellen und ein klares Signal – im Wählerauftrag- zu setzen.
 
Er müsste, anstatt einen Präsentationstermin für eine immer noch nicht akzeptable Moscheeplanung zu generieren, oder einem seiner vielen alimentierten Wahlkampftermine in den Sitzungssälen des Kölner Karnevals wahrzunehmen, endlich mal in die –seine- soziale Verantwortung einsteigen.
 
Er müsste den vollkommen aus dem Ruder laufenden moslemischen sowie Anitfablock in Köln Kalk entgegentreten und aufzeigen was rechtsstaatliche Verhaltensweise und geziemendes Auftreten anlässlich der von ihm mit zu verantwortenden Auswüchse in den sozialen Brennpunkten bedeutet.

Die Auswüchse um die Idealisierung eines ausländischen Räubers der sein Unterfangen hat mit seinem Leben zahlen müssen sind nicht hinnehmbar und widersprechen in jeder Art und Weise dem Wertekanon Europas.

Hier wird sehr deutlich wie integrationsfähig die islamischen und Antifa-Massen sind, die nun am dritten Abend durch Köln marschierten und unter „Allah u Akbar“ Sprechchören ihre Sichtweise der Gerechtigkeit einzufordern versuchen, indem sie das öffentliche Leben stören, die autochthone Bevölkerung in Angst versetzen  und sich der duldenden Unterstützung der Kölner Stadtoberen sicher zu sein scheinen.

Alles in allem ein unglaubliches Possenspiel, welches auch nicht durch die geistigen Führer aus den umliegenden, zahlreichen Orten der Niederwerfung (Moscheen) in Köln Kalk unterbunden wird. Dass sollte allen Gutmenschen und alimentierten Politikern weiter zu denken geben und Andere, schon Wissende ihre Stimme der richtigen Interessenvertretung geben und nichts unterlassen was die Situation in der Domstadt wieder normalisiert…..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>sorry, hatte einen Absatz vergessen&#8230;.</i> </p>
<p>Wie einige der Kommentierenden schon festgestellt haben, überzogene und dem eigentlichen Sachverhalt undienliche Äußerungen sind nicht zielführend.</p>
<p>Allerdings ist die Kirche auch im Dorf, respektive in Köln, zu lassen.  Die seit Jahrzehnten gefühlte Bedrohung unserer Werteordnung, durch Ausländer aus dem islamischen Raum, ist in der jüngsten Vergangenheit auch mit harten Fakten- sprich Statistiken- unterlegt worden.</p>
<p>In dem hier diskutierten Ereignis, ist nach bisheriger Ermittlung, von Notwehr infolge eines Raubversuchs auszugehen.</p>
<p>Ich glaube kaum dass die Ermittlungsbehörden des gerade in Köln anzutreffenden obsoleten Multikultidesasters, voreilige und damit noch zu interpretierende Statements zu einem solchen Verbrechen abgeben.</p>
<p>Dass sich gerade die Politiker der Stadt Köln aus der Bewertung heraushalten spricht Bände…, es ist ihrem bisher propagierten Weltbild der kosmopolitischen Stadt Köln zuwider laufend. Gerade das Stadtoberhaupt  Schramma ist hier gefordert  den Kopf auf die Füße zu stellen und ein klares Signal – im Wählerauftrag- zu setzen.</p>
<p>Er müsste, anstatt einen Präsentationstermin für eine immer noch nicht akzeptable Moscheeplanung zu generieren, oder einem seiner vielen alimentierten Wahlkampftermine in den Sitzungssälen des Kölner Karnevals wahrzunehmen, endlich mal in die –seine- soziale Verantwortung einsteigen.</p>
<p>Er müsste den vollkommen aus dem Ruder laufenden moslemischen sowie Anitfablock in Köln Kalk entgegentreten und aufzeigen was rechtsstaatliche Verhaltensweise und geziemendes Auftreten anlässlich der von ihm mit zu verantwortenden Auswüchse in den sozialen Brennpunkten bedeutet.</p>
<p>Die Auswüchse um die Idealisierung eines ausländischen Räubers der sein Unterfangen hat mit seinem Leben zahlen müssen sind nicht hinnehmbar und widersprechen in jeder Art und Weise dem Wertekanon Europas.</p>
<p>Hier wird sehr deutlich wie integrationsfähig die islamischen und Antifa-Massen sind, die nun am dritten Abend durch Köln marschierten und unter „Allah u Akbar“ Sprechchören ihre Sichtweise der Gerechtigkeit einzufordern versuchen, indem sie das öffentliche Leben stören, die autochthone Bevölkerung in Angst versetzen  und sich der duldenden Unterstützung der Kölner Stadtoberen sicher zu sein scheinen.</p>
<p>Alles in allem ein unglaubliches Possenspiel, welches auch nicht durch die geistigen Führer aus den umliegenden, zahlreichen Orten der Niederwerfung (Moscheen) in Köln Kalk unterbunden wird. Dass sollte allen Gutmenschen und alimentierten Politikern weiter zu denken geben und Andere, schon Wissende ihre Stimme der richtigen Interessenvertretung geben und nichts unterlassen was die Situation in der Domstadt wieder normalisiert…..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zu Ende Denker</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202631</link>
		<dc:creator>Zu Ende Denker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 09:57:18 +0000</pubDate>
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		<description>In dem hier diskutierten Ereignis, ist nach bisheriger Ermittlung, von Notwehr infolge eines Raubversuchs auszugehen.
 
Ich glaube kaum dass die Ermittlungsbehörden des gerade in Köln anzutreffenden obsoleten Multikultidesasters, voreilige und damit noch zu interpretierende Statements zu einem solchen Verbrechen abgeben.

Dass sich gerade die Politiker der Stadt Köln aus der Bewertung heraushalten spricht Bände…, es ist ihrem bisher propagierten Weltbild der kosmopolitischen Stadt Köln zuwider laufend. Gerade das Stadtoberhaupt  Schramma ist hier gefordert  den Kopf auf die Füße zu stellen und ein klares Signal – im Wählerauftrag- zu setzen.
 
Er müsste, anstatt einen Präsentationstermin für eine immer noch nicht akzeptable Moscheeplanung zu generieren, oder einem seiner vielen alimentierten Wahlkampftermine in den Sitzungssälen des Kölner Karnevals wahrzunehmen, endlich mal in die –seine- soziale Verantwortung einsteigen.
 
Er müsste den vollkommen aus dem Ruder laufenden moslemischen sowie Anitfablock in Köln Kalk entgegentreten und aufzeigen was rechtsstaatliche Verhaltensweise und geziemendes Auftreten anlässlich der von ihm mit zu verantwortenden Auswüchse in den sozialen Brennpunkten bedeutet.

Die Auswüchse um die Idealisierung eines ausländischen Räubers der sein Unterfangen hat mit seinem Leben zahlen müssen sind nicht hinnehmbar und widersprechen in jeder Art und Weise dem Wertekanon Europas.

Hier wird sehr deutlich wie integrationsfähig die islamischen und Antifa-Massen sind, die nun am dritten Abend durch Köln marschierten und unter „Allah u Akbar“ Sprechchören ihre Sichtweise der Gerechtigkeit einzufordern versuchen, indem sie das öffentliche Leben stören, die autochthone Bevölkerung in Angst versetzen  und sich der duldenden Unterstützung der Kölner Stadtoberen sicher zu sein scheinen.

Alles in allem ein unglaubliches Possenspiel, welches auch nicht durch die geistigen Führer aus den umliegenden, zahlreichen Orten der Niederwerfung (Moscheen) in Köln Kalk unterbunden wird. Dass sollte allen Gutmenschen und alimentierten Politikern weiter zu denken geben und Andere, schon Wissende ihre Stimme der richtigen Interessenvertretung geben und nichts unterlassen was die Situation in der Domstadt wieder normalisiert…..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In dem hier diskutierten Ereignis, ist nach bisheriger Ermittlung, von Notwehr infolge eines Raubversuchs auszugehen.</p>
<p>Ich glaube kaum dass die Ermittlungsbehörden des gerade in Köln anzutreffenden obsoleten Multikultidesasters, voreilige und damit noch zu interpretierende Statements zu einem solchen Verbrechen abgeben.</p>
<p>Dass sich gerade die Politiker der Stadt Köln aus der Bewertung heraushalten spricht Bände…, es ist ihrem bisher propagierten Weltbild der kosmopolitischen Stadt Köln zuwider laufend. Gerade das Stadtoberhaupt  Schramma ist hier gefordert  den Kopf auf die Füße zu stellen und ein klares Signal – im Wählerauftrag- zu setzen.</p>
<p>Er müsste, anstatt einen Präsentationstermin für eine immer noch nicht akzeptable Moscheeplanung zu generieren, oder einem seiner vielen alimentierten Wahlkampftermine in den Sitzungssälen des Kölner Karnevals wahrzunehmen, endlich mal in die –seine- soziale Verantwortung einsteigen.</p>
<p>Er müsste den vollkommen aus dem Ruder laufenden moslemischen sowie Anitfablock in Köln Kalk entgegentreten und aufzeigen was rechtsstaatliche Verhaltensweise und geziemendes Auftreten anlässlich der von ihm mit zu verantwortenden Auswüchse in den sozialen Brennpunkten bedeutet.</p>
<p>Die Auswüchse um die Idealisierung eines ausländischen Räubers der sein Unterfangen hat mit seinem Leben zahlen müssen sind nicht hinnehmbar und widersprechen in jeder Art und Weise dem Wertekanon Europas.</p>
<p>Hier wird sehr deutlich wie integrationsfähig die islamischen und Antifa-Massen sind, die nun am dritten Abend durch Köln marschierten und unter „Allah u Akbar“ Sprechchören ihre Sichtweise der Gerechtigkeit einzufordern versuchen, indem sie das öffentliche Leben stören, die autochthone Bevölkerung in Angst versetzen  und sich der duldenden Unterstützung der Kölner Stadtoberen sicher zu sein scheinen.</p>
<p>Alles in allem ein unglaubliches Possenspiel, welches auch nicht durch die geistigen Führer aus den umliegenden, zahlreichen Orten der Niederwerfung (Moscheen) in Köln Kalk unterbunden wird. Dass sollte allen Gutmenschen und alimentierten Politikern weiter zu denken geben und Andere, schon Wissende ihre Stimme der richtigen Interessenvertretung geben und nichts unterlassen was die Situation in der Domstadt wieder normalisiert…..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bohemund</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202630</link>
		<dc:creator>Bohemund</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 09:56:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/#comment-202630</guid>
		<description>Laßt uns als gute Abendländer einmal das tun, wofür wir so berühmt sind und was uns unter anderem auch hochgebracht hat: versetzen wir uns doch einmal in die gedankliche Position der Anderen.

Eigentlich ist doch alles ganz einfach: diese Leute verlangen nicht die hierzulande (noch) übliche Ungläubigengerechtigkeit, sondern die einzig wahre, nämlich die islamische.

Daher das Herumvagabundieren unter Kampfgetöse, denn immerhin hat ein räudiger Ungläubigenhund es gewagt, einen stolzen Muhßliem abzustechen statt sich brav ausrauben und mißhandeln zu lassen.

Keine Scharia der Welt kann so etwas abscheuliches tolerieren und ungestraft zu lassen, die Dhimmis mit ihren kleinen Gehirnen sind nur zu voreingenommen und unkooperativ um dieses simple Faktum anzuerkennen.

Da wird man angesichts einer solchen Verkommenheit der Dhimmis als frommer Mohammedaner geradezu gezwungen, auf die Straße zu gehen und Rabatz zu schlagen.

Um wieder in die Normalität zurückzukehren: mit dem Mohammedanismus ist es nämlich wie mit dem Kommunismus. Die unverfänglichsten Begriffe (zB. Gerechtigkeit, Freiheit, Würde oder wahrheit) haben in diesen Systemen eine ganz andere Bedeutung als in unserem. Es ist sowohl bei Kommunisten als auch Mohammedanern Sitte, in  Auseinandersetzungen bestimmte, allgemein anerkannte Begriffe zu verwenden, die aber insgeheim eine ganz andere Bedeutung haben als der arglose Gegner meint.

Diese Methode ließe sich uncharmant auch als planvolles Lügen bezeichnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Laßt uns als gute Abendländer einmal das tun, wofür wir so berühmt sind und was uns unter anderem auch hochgebracht hat: versetzen wir uns doch einmal in die gedankliche Position der Anderen.</p>
<p>Eigentlich ist doch alles ganz einfach: diese Leute verlangen nicht die hierzulande (noch) übliche Ungläubigengerechtigkeit, sondern die einzig wahre, nämlich die islamische.</p>
<p>Daher das Herumvagabundieren unter Kampfgetöse, denn immerhin hat ein räudiger Ungläubigenhund es gewagt, einen stolzen Muhßliem abzustechen statt sich brav ausrauben und mißhandeln zu lassen.</p>
<p>Keine Scharia der Welt kann so etwas abscheuliches tolerieren und ungestraft zu lassen, die Dhimmis mit ihren kleinen Gehirnen sind nur zu voreingenommen und unkooperativ um dieses simple Faktum anzuerkennen.</p>
<p>Da wird man angesichts einer solchen Verkommenheit der Dhimmis als frommer Mohammedaner geradezu gezwungen, auf die Straße zu gehen und Rabatz zu schlagen.</p>
<p>Um wieder in die Normalität zurückzukehren: mit dem Mohammedanismus ist es nämlich wie mit dem Kommunismus. Die unverfänglichsten Begriffe (zB. Gerechtigkeit, Freiheit, Würde oder wahrheit) haben in diesen Systemen eine ganz andere Bedeutung als in unserem. Es ist sowohl bei Kommunisten als auch Mohammedanern Sitte, in  Auseinandersetzungen bestimmte, allgemein anerkannte Begriffe zu verwenden, die aber insgeheim eine ganz andere Bedeutung haben als der arglose Gegner meint.</p>
<p>Diese Methode ließe sich uncharmant auch als planvolles Lügen bezeichnen.</p>
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		<title>Von: nonconformicus</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202623</link>
		<dc:creator>nonconformicus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 09:49:49 +0000</pubDate>
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		<description>ups, meine &quot;goto begin&quot; tags waren wegzensiert....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ups, meine &#8220;goto begin&#8221; tags waren wegzensiert&#8230;.</p>
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		<title>Von: bobby</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202622</link>
		<dc:creator>bobby</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 09:48:52 +0000</pubDate>
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		<description>#113 Widukind_ltd   (24. Jan 2008 09:44)  

&lt;blockquote&gt;#90 Sarkasmusteufel

Die Aussage, dass eine Person in Notwehr ohne weiteres den Angreifer töten darf, will und kann ich hier so nicht stehen lasse. Es sind immer noch die Verhältnismäßig der Mittel zu berücksichtigen um eine Straftat, hier der versuchte Raub, abzuwenden. Dazu ist zu fragen, ob der Angegriffene die Tötung des Angreifers beabsichtigte. Wenn die Straftat gegen Leib und Leben nicht durch andere geeignete Mittel abzuwenden wäre, dann ist die Tötung im Affekt oder durch zielloses Zustechen als Notwehrmaßnahme und somit nicht strafbar.Zitat&lt;/blockquote&gt;


Wie ich dem Polizeibericht entnahm lag der Kumpel des Überfallenen bereits ko am Boden und der Überfallene selbst verlor durch einen Faustschlag ins Gesicht die Brille und damit einen Teil seiner Sehfähigkeit. Erst darauf griff er zum Messer und stach blindlings zu. Blindlings meint hier ohne Tötungsabsichtabsicht. Der Räuber konnte ja auch noch fliehen. Ich glaube nicht dass zu dem Zeitpunkt dem Überfallenen die tödliche Wirkung seines Messerstichs bewusst war. Für mich eine 100% verhältnismäßige Notwehrsituation. Die beiden wurden zudem hinterrücks angegriffen. Man nennt das Heimtücke. Eine typische Musel-Spezialität.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#113 Widukind_ltd   (24. Jan 2008 09:44)  </p>
<blockquote><p>#90 Sarkasmusteufel</p>
<p>Die Aussage, dass eine Person in Notwehr ohne weiteres den Angreifer töten darf, will und kann ich hier so nicht stehen lasse. Es sind immer noch die Verhältnismäßig der Mittel zu berücksichtigen um eine Straftat, hier der versuchte Raub, abzuwenden. Dazu ist zu fragen, ob der Angegriffene die Tötung des Angreifers beabsichtigte. Wenn die Straftat gegen Leib und Leben nicht durch andere geeignete Mittel abzuwenden wäre, dann ist die Tötung im Affekt oder durch zielloses Zustechen als Notwehrmaßnahme und somit nicht strafbar.Zitat</p></blockquote>
<p>Wie ich dem Polizeibericht entnahm lag der Kumpel des Überfallenen bereits ko am Boden und der Überfallene selbst verlor durch einen Faustschlag ins Gesicht die Brille und damit einen Teil seiner Sehfähigkeit. Erst darauf griff er zum Messer und stach blindlings zu. Blindlings meint hier ohne Tötungsabsichtabsicht. Der Räuber konnte ja auch noch fliehen. Ich glaube nicht dass zu dem Zeitpunkt dem Überfallenen die tödliche Wirkung seines Messerstichs bewusst war. Für mich eine 100% verhältnismäßige Notwehrsituation. Die beiden wurden zudem hinterrücks angegriffen. Man nennt das Heimtücke. Eine typische Musel-Spezialität.</p>
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	<item>
		<title>Von: nonconformicus</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202621</link>
		<dc:creator>nonconformicus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 09:48:24 +0000</pubDate>
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		<description>#126 vollständigkeitshalber:


Ein Mops kam in die Küche
Und stahl dem Koch ein Ei.
Da nahm der Koch die Kelle.
Und schlug den Mops zu Brei.
Dann kamen viele Möpse.
Und gruben ihm ein Grab.
Und stellten auf nen Grabstein.
Drauf stand:
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#126 vollständigkeitshalber:</p>
<p>Ein Mops kam in die Küche<br />
Und stahl dem Koch ein Ei.<br />
Da nahm der Koch die Kelle.<br />
Und schlug den Mops zu Brei.<br />
Dann kamen viele Möpse.<br />
Und gruben ihm ein Grab.<br />
Und stellten auf nen Grabstein.<br />
Drauf stand:</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: best</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/am-schrein-des-raeubers/comment-page-1/#comment-202618</link>
		<dc:creator>best</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 09:41:32 +0000</pubDate>
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		<description>127 Eurabier 

Die Traumtänzer verkennen ganz offenkundig dass die von ihnen als Allheilmittel angepriesene &quot;Bildung&quot; (was immer das heissen mag) auch eine Frage der Bildungsfähigkeit ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>127 Eurabier </p>
<p>Die Traumtänzer verkennen ganz offenkundig dass die von ihnen als Allheilmittel angepriesene &#8220;Bildung&#8221; (was immer das heissen mag) auch eine Frage der Bildungsfähigkeit ist.</p>
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