christenverfolgung.jpgAls im April 2007 in Malatya drei Christen in der Türkei ermordet wurden, stand der deutsche Pastor Wolfgang Häde (49) als Nächster auf der Liste der Täter. Seitdem begleitet ihn ein Leibwächter auf Schritt und Tritt. Kurz vor der Fortsetzung des Prozesses gegen die Christenmörder ist jetzt ein weiterer christlicher Geistlicher bedroht worden.

Die Kieler Nachrichten berichten heute aus dem Alltag von Pastor Wolfgang Häde – ein Leben unter ständiger Überwachung:

Zum Mittagessen gehen der Pastor und sein Leibwächter gerne in eine Garküche an der Hauptstraße. Die Kassiererin im Kopftuch lächelt den beiden Stammgästen schon entgegen. Über Fleischbällchen und Gemüse spricht Wolfgang Häde ein kurzes Gebet, mit Rücksicht auf seinen Tischgenossen auf Türkisch, bevor beide Männer zur Gabel greifen. Seit neun Monaten leben der Protestant und der Polizist so zusammen. Der deutsche Missionar wird bei seiner Arbeit vom türkischen Staat geschützt.

Der Rückweg zur Kirche führt die beiden durch die engen Gassen des Cukurbag-Stadtviertels. Aus einem Friseurladen tritt der Barbier heraus, um die Männer mit Handschlag zu begrüßen. „Der hat zu Wolfgang jetzt immer einen zweiten Kunden dazu“, scherzt der Leibwächter, der hier Mehmet heißen soll, und der Barbier nickt und strahlt.

Nicht alle Nachbarn nehmen die Kirche so entspannt: Maschendraht vor den Fenstern des Gemeindehauses soll das Gebäude vor Steinen und Molotowcocktails schützen. Seit den Morden von Malatya ist auch eine Sicherheitskamera angebracht.

Hädes ohnehin winzige Gemeinde ist seit dem Massaker von Malatya noch weiter geschrumpft. Von den 20 bis 30 Gemeindemitgliedern sind etliche seither weggeblieben. Ob sie sich mehr vor ultranationalistischen Mörderbanden fürchten, vor den Nachbarn oder vor dem Staat, ist schwer zu sagen, aber wahrscheinlich spielt alles mit hinein: Vom Zerfall des Osmanischen Reiches ist weiten Teilen der türkischen Gesellschaft bis heute die Wahnvorstellung geblieben, dass es sich bei den Christen im Land um die U-Boote eines feindlichen Auslands handele, die die Türkei unterwandern und zerstören wollten.

Besonders die evangelischen Christen haben in der Türkei einen schweren Stand, weil die meisten von ihnen – im Gegensatz zu den alteingesessenen ostkirchlichen orthodoxen Christen – in der Regel vom Islam übergetretene „Abgefallene“ sind, denen nach islamischem Recht die Todesstrafe droht. Trotz allen Widrigkeiten hat Häde das Gefühl,

„dass Gott mich so geführt hat.“

Zurück im Gemeindehaus schaltet Wolfgang Häde den Bildschirm ein, der die Aufnahmen der Sicherheitskamera zeigt. Mehmet wacht im Foyer. Oft kommt Hädes Ehefrau Janet im Gemeindehaus vorbei. Sie ist eine treibende Kraft der Gemeinde, eine tiefgläubige Christin. Den Glauben braucht sie in diesen Tagen mehr denn je: Ihre Schwester Semse Aydin ist die Witwe von Necati Aydin, dem protestantischen Pastor von Malatya, der im Frühjahr ermordet wurde. Auf Hädes Bildschirm geraten die grauen Schatten plötzlich in Bewegung – ein später Besucher, der fortgeschickt wird. Brandanschläge, Steine durch die Fenster, Drohbriefe und Psycho-Terror sind auch der Gemeinde in Izmit nicht fremd; mindestens ein halbes Dutzend solcher Angriffe auf die Kirche hat es in den vergangenen drei Jahren gegeben.

Nichts von alledem liess jedoch ahnen, welches Grauen in Malatya wartete. Die fünf Täter hatten sich dort in die christliche Gemeinde eingeschlichen, indem sie Interesse am Christentum bekundeten. Beim Bibelgesprächskreis zogen die Männer dann plötzlich ihre Messer und metzelten die anwesenden Christen hin. Wolfgang Häde wäre das nächste Opfer gewesen.

Trotzdem beschwören die in wichtigen Positionen sitzenden türkischen Nationalisten die Gefahr für das Land, die von den christlichen „Missionaren“ ausgehe. Warum geht da kein Aufschrei durch Europa? Warum spricht niemand von militanter Christophobie? Alles nur bedauerliche Einzelfälle? Kaum.

In den vergangenen Jahren sind schon viele Christen in der Türkei von militanten Nationalisten getötet worden. Auch die jüngsten Morddrohungen gegen Pastor Orhan Picaklar, von denen das Abendblatt berichtet, sind nicht ganz ohne. Er erhielt von einem 17Jährigen telefonische Morddrohungen.

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48 KOMMENTARE

  1. Für jedes islamische Gebetshaus in Europa, ein christliches oder andersgläubiges Gebetshaus in der Türkei, in allen anderen islamischen Staaten.

    Zug um Zug!

    Keine Gebetshäuser für Christen/Andergläubige in islamischen Ländern. Keine Gebetshäuser für Moslems in christlichen Ländern.

    Westen, wach endlich auf!

  2. so sieht die realität nun einmal aus. in der türkei werden christen von den leuten abgeschlachtet, die sich hier gerne eine moschee nach der anderen von eu-geld bauen lassen und bei jeder sich bietenden gelegenheit über ihre angebliche diskriminierung jammern.
    aber in der türkei werden weiterhin grundlegende prinzipien der religionsfreiheit mit den füßen getreten. so wie rentner in münchner u-bahnen.
    solange wir uns das gefallen lassen, sind wir selbst dran schuld. wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt(zitat aus dem linken milieu).

  3. Ich lass mir jedenfalls nichts mehr gefallen, gar nichts, keinen MIlimeter mehr.

    Und ich bin nicht der einzige, nehm ich mal an; und wenn doch, wärs auch egal.

  4. #2 karlmartell (13. Jan 2008 00:48)

    Für jedes islamische Gebetshaus in Europa, ein christliches oder andersgläubiges Gebetshaus in der Türkei, in allen anderen islamischen Staaten.

    Zug um Zug!

    also bitte mal !

    Bitte keine unsinnigen gutmenschlichen Unter-Minimalforderungen hier !

    Wir wollen christlich-theologische Fakultäten
    und Lehrstühle in diesen Landern
    +
    Klöster+Kirchen+Bistümer+Gemeinden
    und den Rechtsstatus dafür !

    Kirchen ohne nachwachsende Priester,Mönche,Nonnen und Bischöfe und Theologieprofessoren/innen ,…
    also Leute die das Christentum kompetent
    verkünden ,weitergeben,weiterentwickeln und vorleben können,…………..
    …sind nette Gesten aber im Prinzip :

    TODGEBURTEN und EINTAGSFLIEGEN !

  5. MALATYA

    Warum gibt es keinen Aufschei der Medien?

    Warum gibt es kein Mahnmale und Mahnwachen vor türkischen Komsulaten und Moscheen?

    Warum haben sich die chronisch von Deutschen Beleidigtenverbände, die von Deutschen Dauerdiskriminierten, die ewig von Deutschen Benachteiligten,
    warum kommt von diesen kein Kommentar? Gibt es diesmal nichts zu holen?

    Da hält man doch lieber das Maul und wartet mit den „gegen Rechts“-Verbündeten auf die nächste sich bietende Nazi-Gelegenheit.

    GEGEN DAS VERGESSEN!

    Diese türkischen Verbrechen dürfen nie wieder auf deutschem und türkischem Boden passieren!

    Für ein Denkmal der Opfer des bestialischen, islamischen Mordes an Christen in Malatya.

    http://www.christiantoday.com/article/turkey.christian.missionaries.horrifically.tortured.before.killings/10523.htm

  6. p.s.: man wirbt ja händeringend um polizeinachwuchs mit „migrationsbiografie“; rußlandeutsche polizeianwärter sollte man evtl. gezielt in münchner u-bahnen zum einsatz bringen.
    dann klappt`s auch mit den kulturbereicherern…

  7. #7 kongomüller (13. Jan 2008 01:18)
    #9 kongomüller (13. Jan 2008 01:32)

    Ist ja bekannt, dass die Moslems nur eine Sprache so richtig gut verstehen (auch ohne dolmetscher) 😀

    Stelle mir gerade vor, wie ein paar Museln in der U-Bahn rauchen, rumpöbeln und schreien: „Du Scheiss-Deu“… und dann merken, dass sie vor einer OMON Einheit stehen… :-O

  8. und bitte …,das hatte ich noch vergessen..
    auch die schönen kulturvollen Dinge dabei ….

    wie : KLosterbräu …Brauereien
    …………..Likörbrennereien
    ………Schweine zuchten mit Metzgereien
    für die herrlichen ,vristkatholischen
    Leckereien…

    Klosterkeller /und Klosterkellereien

    mit Haxenbratereien u.s.w und sofort

    http://paulaner.de/
    http://www.paulaner.de/htm_seiten/index-ausbildung.htm
    http://paulaner.de/home.html
    http://www.paulaner-fan-club.de/
    http://www.franziskaner.info/
    http://www.franziskaner.info/content/3geniesser/3_1gastrofuehrer/index.html
    http://www.franziskaner.info/content.php
    http://www.klosterbraeu.com/en.html
    http://www.dom-koelsch.de/home.php3
    http://www.brekina-shop.de/start.htm?d_81602_MB_LP_1620_HZ_2_2_Plane__Dom_Bier.htm
    http://www.yopi.de/Benedictine_Dom_Likoer_Likoere
    http://www.klosterfrau.com/
    http://www.moenchs-klause-badenhausen.de/

    CHRISTSEIN MACHT SPAß…..

    …………da hängt doch noch ne Menge Genuß und Lebenslust und Freude dran….
    ……..das gehört zwangshaft dabei…

    wo gibts eigentlich eine Schweins-Haxenbraterei in Istanbul ?..
    …….pardon meine natürlich Konstantinopel !
    ……………..
    kirchen und dabei Sharia Lebensunart…
    …….ich glaub ich spinne !

  9. http://www.welt.de/welt_print/article1544675/EU_will_Verhandlungen_mit_der_Tuerkei_beschleunigen.html

    EU will Verhandlungen mit der Türkei beschleunigen
    Brüssel – Die EU-Kommission drückt bei den Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aufs Tempo. Laut EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn sollen bis Ende Juni noch mindestens zwei weitere von insgesamt 35 Kapiteln in den Verhandlungen eröffnet werden. „Dabei geht es um die Kapitel Besteuerung und freier Kapitalverkehr“, sagte Rehn vor Journalisten in Brüssel. Nach seinem Willen soll aber möglichst auch noch mit den Verhandlungen über das wichtige Thema Energie begonnen werden. Die Türkei fordert genau das seit Monaten. Rehn betonte gestern: „Wenn die Eröffnung des Kapitels Energie unter slowenischer Ratspräsidentschaft nicht mehr gelingt, dann hoffe ich, dass wir das unter französischer Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2008 schaffen.“

  10. Man sollte mal den Reisenden Tuerken fuer Muslemrechte in EU Eklemeddin seine Meinung befragen, was er ueberhaupt hier will, wenn in seinen Land nicht mal die fundamentalen Lebensrechte garantiert sind.

    Hierzulande ist es umgekehrt, die Ansaessigen sind Freiwild fuer Jungmuelemische Gewaltverbrechen auf Deutsche aus Hass auf unsere Gesellschaft.

    Da gibt es keine Loesung dieser sich in keinen Bereich kompatiblen Gesellschaft, ausser schneller konsiquenter Abschiebepraxis mit kompletter Familie ohne Rueckkehrrecht in EU. Der Grund ist natuerlich der Koran, der Expanssion und Gewalt predigt.

  11. @#11 Alemanne

    Stelle mir gerade vor, wie ein paar Museln in der U-Bahn rauchen, rumpöbeln und schreien: “Du Scheiss-Deu”… und dann merken, dass sie vor einer OMON Einheit stehen… :-O

    Tolle Phantasie.
    Wenn man selber nicht den Mut hat sich zu wehren, träumen ist ja erlaubt.

  12. @#16 Bariloche

    Islam heisst Frieden!
    Das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun!

    Die sind doch alle „des Teufels“!

  13. Solange in der Tuerkei eine solche Feindlichkeit und Aggression gegenueber Christen herrscht stellt jegliche Moschee in Deutschland die von der DITIB, also dem tuerkischen Staat, gefordert und gefoerdert wird – waehrend gleichzeitig jeglicher Kirchbau in der Tuerkei verweigert wird – eigentlich eine unverfrorene Unverschaemtheit dar.

    Keine Kirchen in der Tuerkei – keine tuerkischen Moscheen in Deutschland. Ist eigentlich ganz einfach… Da wie dort agiert die DITIB. Es kann nicht angehen, dass fuer tuerkische Muslime hier als selbstverstaendlich gilt, was fuer Christen in der Tuerkei ein Unding ist. Insbesondere wo sich die meisten der hiesigen Tuerken immer noch in erster Linie mit der Tuerkei identifizieren.

  14. achja mich hat vorhin nen türke vorm haus beleidigt, hab ich ihn ersmal den teleskop stock fühlen lassen.. bin doch kein christ, was fällt den ein mich als ‚christ‘ zu beschimpfen.

    respekt durch vorsichtshalber gewalt, ich brauch mir eh keine sorgen machen.. letzte mal das ich hier im wedding ne bullenkutsche gesehn hab war vor 3 wochen.. ein mannschaftswagen voll besetzt ist durchs soldiner viertel gerauscht..

    und russlanddeutsche? heim-ins-reich deutsche? als polizisten? sprechen die überhaupt schon deutsch…? kenn ne menge die ausser hallo und danke kein wort deutsch können und die leben seit 10-15 jahren hier.
    aber.. so paar russische polizisten hier im viertel kann schon lustig sein, araber hassen ja bekanntlich russen, und russen araber..

  15. Erstmal muss die Verteidigung geschafft sein, bevor es in die breite Offensive gehen kann: wenn sich bis zum Ende der Beitrittsverhandlungen für die durch die EU-Gewinnler angepeilte (und auch durch die USA gewünschte) EU-Mitgliedschaft der Türkei hier nichts ändert, haben wir die Muselmanen unwiderruflich in der EU und eine Woche später noch mehr kulturelle Vielfalt in Deutschland. Die Zeit läuft – und sie läuft gegen uns. Widerstand wäre nur dann zu erhoffen, wenn es bis dahin Volksabstimmungen im größten Beitragszahler-Land über EU-Neumitglieder gäbe. Was spricht eigentlich dagegen, darauf mit aller Macht zu drängen, zur Not mit einem Generalstreik?

  16. Es war ein beeindruckendes Erlebnis!

    100.000 Türken demonstrierten gestern friedlich in Köln gegen den Terror gegen die Christen in der Türkei. Viele trugen Bilder der ermordeten christlichen Opfer und skandierten : „Wir schämen uns für unsere türkischen Brüder“ oder schon etwas gewagter : „Finger weg von christlichen Kirchen. Wir fordern Respekt für den christlichen Glauben.“

    Von dem Generalsekretär der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), Ekmeleddin Ihsanoglu, wurde eine flammende Botschaft verlesen, in der er die Türkei zur Toleranz gegenüber Andersgläubigen aufrief.

    Der Vorsitzende der türkischen Gemeinde Deutschlands, Kenan Kolat, konnte seine Rede nur verspätet beginnen, er hatte noch die Opfer der verschiedenen U-Bahn Schläger besucht und zusammen mit einem Blumenstrauss die Entschuldigung der türkischen Gemeinde Deutschland übermittelt.

    Der türkische Präsident Abdullah Gül schickte ein Telegramm an die Kanzlerin Merkel, in der er seinen Abscheu über die Angriffe auf Christen in der Türkei zum Ausdruck brachte und eine neue Christlich-Türkische Freundschaftsbewegung ins Leben rief. Nach Verlesung des Telegramms gingen viele türkische Demonstranten schweigend zum Domportal, um dort Blumen für die Opfer des türkischen Terror abzulegen.

    Es war ein beindruckender Moment.

    Das war doch gestern? Oder irre ich mich? Oder bringe ich etwas durcheinander? Wieso lese ich davon noch nichts in der Zeitung?

  17. Ergänzend, Einzelheiten des Massakers an den Christen:

    „Im Büro gefesselt, gefoltert, Fingerkuppen abgeschnitten*, dutzendfach in Kopf und Genitalbereich gestochen und kurz vor dem Eintreffen der Rettung noch allen drei Christen die Kehlen durchgeschnitten.“

    http://www.oe24.at/zeitung/welt/weltchronik/article187627.ece

    * Sure 8.12-13: „Ich werde in die Herzen der Glaubensverweigerer den Schrecken werfen, dann schlagt sie über die Nacken und schlagt von ihnen alle Fingerkuppen. Weil sie sich Allah und seinen Gesandten widersetzt haben,und wer sich Allah und seinem Gesandten widersetzt, ist Allah hart im Bestrafen.“

    ___

    #4 Denker

    ch lass mir jedenfalls nichts mehr gefallen, gar nichts, keinen MIlimeter mehr.

    Zielführende Strategie.

    „Und ich bin nicht der einzige, nehm ich mal an; „

    Zu Recht.
    ________

    Patriotisches:

    „Madrid, 12. Jänner 2008
    Streit um spanischen Hymnen-Text eskaliert –
    Spaniens Nationalhymne ist bislang ohne Text.
    Die Auswahl eines solchen endet in einem Fiasko. …“
    http://www.oe24.at/zeitung/welt/weltchronik/article205845.ece

    Vorschläge: „Völker, hört die Signale!“ 😉

    „WIR SIND DAS VOLK!“

  18. auf dieser wiki-seite steht unter anderem, daß sogar renovierungsarbeiten an christlichen kirchen in der türkei vom außenministerium genehmigt werden müssen!
    wenn ich mich richtig erinnere, werden hier in D doch die moscheebauten von „uns“ mitfinanziert…oder? (NRW z.b. für diesen bau hier in duisburg)…

  19. Kapiert es endlich. Islam ist und bleibt die falsche Religion. Mohammed ist der falsche Prophet. Juden und Christen steht eine schwere Zeit bevor.

    Das schlimme ist, die Politiker sehen zu und Otto_normalverbraucher fährt auch noch in den Türkeiurlaub…..

    …..ich muss kotzen…………

  20. Wenn hier einige schreiben, dass für jede Moschee, die in Deutschland/Europa gebaut wird, auch eine christliche Kirche in einem islamischen Land gebaut werden muss, dann ist das sagen wir ein guter Ansatz. Aber: was nützt eine christliche Kirche in einem Land, indem es gar keine Christen (mehr) gibt? Da geht dann ja doch niemand rein.

  21. Eine Unverschämtheit und bodenlose Frechheit sondersgleichen.
    Vor 5 Jahren lebten nur etwa 100 Moslems in Halle und im Saalkreis

    Teutschenthal: Schloss Köchstedt soll eine muslimische Begegnungsstätte werden. Das Schloss werde nunmehr saniert und in eine Moschee umgebaut, erklärte der Projektleiter des Interessenkreises „Islamischer Osten“, Frey. Der Umbau könnte bis zu zwei Jahren dauern. Die Verwaltung des Saalekreises sei über die neue Nutzung informiert.

    Die Leipziger Stadt hat eine Uni Moschee gesponsert.

    .

  22. „Vom Zerfall des Osmanischen Reiches ist weiten Teilen der türkischen Gesellschaft bis heute die Wahnvorstellung geblieben, dass es sich bei den Christen im Land um die U-Boote eines feindlichen Auslands handele, die die Türkei unterwandern und zerstören wollten.“

    Keiner bekommt nun Assoziationen zur Dolchstoss-Legende nach dem WKI und seine verschärfung des Antisemitismus in der Weimarer Republik.

  23. #20 lupin (13. Jan 2008 03:21)

    Es wäre sehr einfach, wenn der Westen nicht diese absolut idiotische Unterwürfigkeit an den Tag legen würde.

    Jeder normale Mensch versteht das.

    Moslems dürfen frei und Religion ausübend im Westen leben. Im Gegenzug dürfen Christen und andere Religionsangehörige genauso frei in islamischen Staaten Religion ausübend leben.

    Statt dessen Dialüg, Dialüg, Dialüg…..

    Schwachsinn ist das. Selbstmörderische Idiotie.

  24. Und solche Länder sollen Mitglied der EU werden ? Ja, spinnen denn die rot-grünen Politiker ?

  25. #25 Prosemit (13. Jan 2008 08:58)

    Sehr gut beobachtet. Der Text von Ihnen sollte in jeder Kommentarliste hier mindestens einmal stehen.

    Soweit können die Türken und anderen Mohammedaner aber nicht denken.

  26. #29 KDL (13. Jan 2008 11:05)

    Es gibt mit Sicherheit viele Menschen in islamischen Staaten, für die es eine Befreiung wäre, einen anderen Glauben anzunehmen, die es aus Angst vor dem Tod aber nicht wagen.

    Stünde es den Menschen in islamischen Staaten frei, eine andere Religion auszuüben, oder auch keine, es wären Millionen, dessen bin ich sicher.

    Der Islam ist eine freudlose Religion, der die Menschen im Mittelalter gefangen hält, unterdrückt.

  27. Solange so eine Fatwa von einem islamischen Rassisten veröffentlicht werden darf, solange haben islamische Sakralbauten und MohammedanerInnen in westlichen Staaten keine Berechtigung.

    Fatwa zu der Frage: Wie müssen Muslime mit Christen umgehen?
    Christen haben in muslimischen Ländern nichts verloren oder eine erniedrigte Stellung
    (Von Dr. Sheich Safr Bin Abdur-Rahman al- Hawali, Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2007)
    Frage: Wer siegen will, soll sich Christen und andere Gottlose nicht als Freunde nehmen [dies ist ein Hinweis auf Sure 5, 51]. Wie sollen wir (Muslime) mit Christen umgehen, die sich in muslimischen Ländern befinden?
    Antwort: “Christen können in zwei Gruppen eingeordnet werden:
    1. Die erste Gruppe sind Christen, die (bestimmte) muslimische Länder nicht betreten dürfen. Es ist unnötig, die relevanten Vorschriften zu erwähnen. Diese Länder befinden sich auf der Arabischen Halbinsel. Auf der Arabischen Halbinsel dürfen sich weder Juden noch Christen befinden, d. h. in den (Ländern, die sich dort befinden) zwischen al-Busra (dem Irak) – wie einige meinen -, Jordanien und Adnan (dem Jemen). Diese (Länder) sind ein Tabu für Juden und Christen. Falls es nötig ist, dass sich ein Christ in einem dieser Länder aufhält, wird er eine dreitägige Aufenthaltserlaubnis bekommen, genau wie Umar [der dritte Nachfolger und Kalif Muhammads] es gehandhabt hat.
    2. Die Gruppe [der Christen], die sich außerhalb der Arabischen Insel befindet, kann man in drei Untergruppen aufteilen:
    Die sich im Kriegszustand mit den Muslimen befindlichen Christen, die einen Friedensvertrag [quasi Waffenstillstand] mit Muslimen geschlossen haben und daher Schutzbefohlene sind.
    Der Schutzbefohlene ist derjenige, der in al-Shaam [also Syrien, Jordanien, Libanon, Palästina und evt. Jemen und Teilen Saudi-Arabiens] oder Ägypten geboren ist [also derjenige, der in diesen Ländern seine Heimat hat] … Er muss Tribut zahlen [an Muslime] zahlen und ist erniedrigt … In muslimischen Ländern müssen diese festgesetzten Regeln eingehalten werden. Z. B.:
    – Sie [die Nichtmuslime] dürfen weder muslimische Vornamen noch Nachnahmen haben.
    – Ihre Häuser dürfen nicht höher als die Häuser der Muslime sein. Ein Christ darf nicht ein dreistöckiges Haus bauen, wenn sein muslimischer Nachbar ein zweistöckiges Haus besitzt.
    – Man [ein Muslim] darf sie [die Christen] nicht grüßen [d. h., er darf nicht mit der Begrüßung beginnen, sondern muss warten, bis er von ihnen begrüßt wird].
    – Auf Wegen müssen sie [Juden und Christen] abgedrängt werden [nach Muhammads Vorschriften müssen Muslime auf Wegen so gehen, dass für Juden und Christen kaum einen Durchgang gelassen wird], weil Muslime das Vorrecht [d.h. mehr Recht auf die Benutzung von Straßen] auf Straßen haben.
    – Sie müssen Kleider tragen, die zeigen, dass sie erniedrigte Schutzbefohlene sind. Selbst ein Kind muss leicht als schutzbefohlenes Christenkind erkennbar sein. Deshalb müssen sie [die Christen] bestimmte Gürtel und Kleider tragen.
    – Man [d.h. die Muslime] darf sie [die Christen] nicht ehren, wie man einen Muslim ehrt.”
    Quelle: http://www.alhawali.com/index.cfm?method=home.SubContent&contentID=4153

  28. #40 karlmartell
    Dieser Aussage kann ich sicher nicht widersprechen. Dennoch: der erste Schritt muss sein, den Leuten die Freiheit zu geben, die Religion zu wählen, die man möchte. Dann erst, wenn es eine genügende Zahl an Christen gibt, kann man mit dem Kirchenbau beginnen. Ich gebe aber zu, das ist wie die alte Frage „Was war zuerst da, die Henne oder das Ei?“

    Allerdings ist alles Wunschdenken und völlig utopisch, da ja bekanntlich im Koran die Abkehr vom Islam streng verboten ist. Tolaeranz im Islam wird immer ein Traum bleiben.

  29. Tja, wenn ich bedenke, was uns schon die Geschichte BIS in die GEGENWART lehrte/lehrt, wie der Islam mit Andersgläubigen verfährt, sollte einen nichts wundern.
    WENN es so weitergeht, dann wartet auf unsere Kinder/Enkel ein ähnliches Schicksal. Es ist nur eine Frage der Zeit.
    WER die Lehre Mohammeds kennt, weiß, dass Muslime keine andere Wahl haben, als die Christen und andere Nichtmuslime zu drangsalieren, bis diese entweder Muslime werden, das Land verlassen oder in aller Demut die Kopfsteuer entrichten. Und in aller Demut überhaupt ihr Leben fristen in muslimischen Ländern.
    Wenn man bedenkt, wie die Türken BISHER mit den Christen umgegangen sind, braucht man nicht viel Phantasie, um…………..
    Sie machen auch gar kein Hehl daraus, dass sie Deutschland als ein ihnen von Allah gegebenes Land betrachten. Es wäre nicht das erste Mal, dass sie anderen Menschen ihre Heimat nehmen.
    Ali Dashti, ein Persen, schrieb in seinem Buch „23 Jahre Prophet Mohammed“ (Oder so ähnlich lautet der Titel), dass Muslime die Religion nur als Vorwand verwenden, um Macht über die Menschen zu gewinnen. Wer die Geschichte resp. die Lehre Mohammeds verfolgt, wird das auch selbst feststellen.
    Ich hoffe nur, dass sich doch noch jemand findet, der noch RECHTZEITIG das Ruder herumreißt. Seitens der Politiker dürfte dies kaum geschehen, wenn man „Eurabia-Verträge“ in Betracht zieht oder die Barcelona-Erklärung.

  30. #43 karim (13. Jan 2008 13:54)

    Sie haben vollkommen Recht.
    Erst wenn sich die gesamte Menschheit im „Haus des Friedens“ befindet, hört der Jihad auf.

    Aber, der Westen, dieser idiotische Westen,
    denkt, dass er es besser weiß, gegen alle Logic, gegen jede Historie.

  31. @ Nr. 15 Alemanne:

    Und sowas wie in dem Video findest du…gut?

    Dir ist echt nicht mehr zu helfen.

  32. #20 lupin (13. Jan 2008 03:21)
    „Solange in der Tuerkei eine solche Feindlichkeit und Aggression gegenueber Christen herrscht stellt jegliche Moschee in Deutschland die von der DITIB, also dem tuerkischen Staat, gefordert und gefoerdert wird – waehrend gleichzeitig jeglicher Kirchbau in der Tuerkei verweigert wird – eigentlich eine unverfrorene Unverschaemtheit dar.“
    —-
    So ist es. Eine noch größere Unverschämtheit ist es aber von den verantwortlichen Politikern,in diesem Fall Bundesinneminister Schäuble und Bundesaußenminister Steinmeier, die trotz aller gegebenen gesetzlichen Möglichkeiten den Forderungen der von Ankara gesteuerten Ditib nichts entgegensetzen, obwohl sie hierzu aufgrund ihres Amtseides verpflichtet wären.
    Nach dem folgenden Artikel hat die Ditib nämlich in Deutschland keinen Anspruch auf Geltendmachung des Art. 4 GG, dem „Religionsparagraphen“.
    Alle Ditib-Moscheen könnten gestoppt werden, wenn deutsche Politiker dies zulassen würden!

    Auszug

    […]Die hier lebenden Moslems und die Ditib berufen sich auf die in Art. 4 des Grundgesetzes gewährleistete Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Bundesregierung sieht das ebenso. Sie läßt die Ditib-Imame wirken, weil sie aus religiösen Gründen beschäftigt seien. Daß wie die Geschichte lehrt Religion die Funktion haben kann, rein politische Herrschaftsinteressen besonders machtvoll und überzeugend durchzusetzen, ignoriert sie.
    Bei den in Art. 4 GG definierten Bürgerrechten handelt es sich um Bestandteile der in den Art. 1 bis 19 GG definierten Grundrechte des einzelnen gegenüber dem Staat. Grundrechte setzen inländischer staatlicher Gewalt gegenüber den Bürgern Grenzen. Träger von Grundrechten können auch inländische juristische Personen sein.

    Daraus folgt zugleich, daß jedenfalls ausländische Staaten und ihre Organe sich für ein etwaiges Wirken im Inland soweit es überhaupt zulässig ist auf Grundrechte nicht berufen können. Das gilt auch für die Religionsfreiheit des Art. 4 GG.

    Selbst wenn die einzelnen hier im Inland lebenden Moslems sich trotz problematischer Besonderheiten ihres Glaubens, insbesondere des Verhältnisses zur Gewalt, auf die Religionsfreiheit des Art. 4 GG berufen könnten (siehe JF 30/07, Allah paßt nicht ins Grundgesetz), kann jedenfalls ein fremder Staat aus diesem Grundrecht keine Rechte ableiten. Das gilt auch für die Ditib.[…]

    Quelle:
    http://buergerbewegungen.de/ditib.html

    Der Artikel „Deutschland wird planvoll islamisiert“ von Dr. Wolfgang Philipp ist der Jungen Freiheit Nr.3/08 v. 11.01.08 entnommen.

  33. #34 karlmartell

    Die „selbstmörderische Idiotie“ haben wir nachweislich unseren Politikern zu verdanken, s. # 46.
    Empfehle vollständige Lektüre o.g. Artikels.

    Bleibt die Frage, was steckt hinter dieser Unterwürfigkeit gegenüber der Türkei und warum zwingen sie die Deutschen zur Selbstaufgabe?

    Selbstaufgabe im Namen des Volkes?
    Ganz gewiss nicht!

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