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	<title>Kommentare zu: Die Islamkritiker &#8211; e pluribus unum</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: Ratio</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-193778</link>
		<dc:creator>Ratio</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 19:43:47 +0000</pubDate>
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		<description>@ T-Rex

Was Sie als &quot;licence&quot; umschreiben, ist strafrechtlich weitgehend durch &quot;Anstiftung&quot;, &quot;Versuch&quot; und &quot;Unternehmen&quot; (umfaßt Vorbereitungs- und Versuchshandlungen) abgedeckt. Bei schwereren Delikten sind Anstiftung und Versuch ausnahmslos strafbar. Üble Nachreden, Verleumdungen siehe §§ 186,187 StGB.

Straftatbestände, die rechtsstaatlich weniger problematisch als § 130 StGB sind, gibt es ebenfalls, beispielsweise öffentlichen Aufforderung zu Straftaten (§ 111 StGB), Gewaltverherrlichung (§ 131 StGB), Billigung von Straftaten (§ 140 StGB).

§ 130 StGB (Volksverhetzung) ist ein Gummiparagraph, der richterlicher Willkür freie Hand läßt und dem rechtsstaatlichen Prinzip &lt;i&gt;nulla poena sine lege&lt;/i&gt; widerspricht. Wie willkürlich diese Bestimmung gehandhabt wird, sieht man auch daran, daß sie zwar auf die zustimmende Verbreitung des Koran und zahllose Haßprediger ohne weiteres paßt, aber noch niemals angewandt wurde.

Zu § 130 StGB: http://www.ra-schrank.de/Volksverhetzung.htm

Auf welche ungeheuerliche Weise die EU und besonders auch ausgerechnet der Europarat (darin die ECRI) die Meinungsfreiheit weiter einzuschränken und ganz zu beseitigen trachten, kann man hier sehen:

EU: http://europa.eu/scadplus/leg/en/lvb/l33178.htm

ECRI: http://www.coe.int/T/d/Com/Dossiers/Themen/Rassismus/ECRI.dt.asp
dort besonders die Empfehlung 5 und 7 (kleine PDFs)

Ein zentrales Totschlagsargument der Linken (&quot;Rassismus&quot;) wird von ECRI in der Empfehlung Nr. 7 auf alles und jedes ausgeweitet und soll nicht nur strafrechtlich, sondern auch zivil- und verwaltungsrechtlich durchgesetzt werden:

&lt;blockquote&gt;
„Rassismus”  bedeutet    die  Überzeugung,  dass  ein  Beweggrund &lt;i&gt;wie&lt;/i&gt;  Rasse, Hautfarbe,  Sprache,  Religion,  Staatsangehörigkeit oder  nationale  oder  ethnische  Herkunft  die  Missachtung  einer Person oder Personengruppe oder &lt;i&gt;das Gefühl&lt;/i&gt; der Überlegenheit gegenüber einer Person oder Personengruppe rechtfertigt.  
&lt;/blockquote&gt; 

Da Rasse usw in dieser juristisch(!) gemeinten Definition nur Beispiele sind, wird damit fast &lt;b&gt;jede&lt;/b&gt; politische Diskussion im Keim erstickt.

Eine der allerersten Amtshandlungen bestand 1933 in diesem Maulkorberlaß: Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze des Deutschen Volkes Vom 4. Februar 1933: http://www.documentarchiv.de/ns/schutz-dt-vlk.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ T-Rex</p>
<p>Was Sie als &#8220;licence&#8221; umschreiben, ist strafrechtlich weitgehend durch &#8220;Anstiftung&#8221;, &#8220;Versuch&#8221; und &#8220;Unternehmen&#8221; (umfaßt Vorbereitungs- und Versuchshandlungen) abgedeckt. Bei schwereren Delikten sind Anstiftung und Versuch ausnahmslos strafbar. Üble Nachreden, Verleumdungen siehe §§ 186,187 StGB.</p>
<p>Straftatbestände, die rechtsstaatlich weniger problematisch als § 130 StGB sind, gibt es ebenfalls, beispielsweise öffentlichen Aufforderung zu Straftaten (§ 111 StGB), Gewaltverherrlichung (§ 131 StGB), Billigung von Straftaten (§ 140 StGB).</p>
<p>§ 130 StGB (Volksverhetzung) ist ein Gummiparagraph, der richterlicher Willkür freie Hand läßt und dem rechtsstaatlichen Prinzip <i>nulla poena sine lege</i> widerspricht. Wie willkürlich diese Bestimmung gehandhabt wird, sieht man auch daran, daß sie zwar auf die zustimmende Verbreitung des Koran und zahllose Haßprediger ohne weiteres paßt, aber noch niemals angewandt wurde.</p>
<p>Zu § 130 StGB: <a href="http://www.ra-schrank.de/Volksverhetzung.htm" rel="nofollow">http://www.ra-schrank.de/Volksverhetzung.htm</a></p>
<p>Auf welche ungeheuerliche Weise die EU und besonders auch ausgerechnet der Europarat (darin die ECRI) die Meinungsfreiheit weiter einzuschränken und ganz zu beseitigen trachten, kann man hier sehen:</p>
<p>EU: <a href="http://europa.eu/scadplus/leg/en/lvb/l33178.htm" rel="nofollow">http://europa.eu/scadplus/leg/en/lvb/l33178.htm</a></p>
<p>ECRI: <a href="http://www.coe.int/T/d/Com/Dossiers/Themen/Rassismus/ECRI.dt.asp" rel="nofollow">http://www.coe.int/T/d/Com/Dossiers/Themen/Rassismus/ECRI.dt.asp</a><br />
dort besonders die Empfehlung 5 und 7 (kleine PDFs)</p>
<p>Ein zentrales Totschlagsargument der Linken (&#8220;Rassismus&#8221;) wird von ECRI in der Empfehlung Nr. 7 auf alles und jedes ausgeweitet und soll nicht nur strafrechtlich, sondern auch zivil- und verwaltungsrechtlich durchgesetzt werden:</p>
<blockquote><p>
„Rassismus”  bedeutet    die  Überzeugung,  dass  ein  Beweggrund <i>wie</i>  Rasse, Hautfarbe,  Sprache,  Religion,  Staatsangehörigkeit oder  nationale  oder  ethnische  Herkunft  die  Missachtung  einer Person oder Personengruppe oder <i>das Gefühl</i> der Überlegenheit gegenüber einer Person oder Personengruppe rechtfertigt.
</p></blockquote>
<p>Da Rasse usw in dieser juristisch(!) gemeinten Definition nur Beispiele sind, wird damit fast <b>jede</b> politische Diskussion im Keim erstickt.</p>
<p>Eine der allerersten Amtshandlungen bestand 1933 in diesem Maulkorberlaß: Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze des Deutschen Volkes Vom 4. Februar 1933: <a href="http://www.documentarchiv.de/ns/schutz-dt-vlk.html" rel="nofollow">http://www.documentarchiv.de/ns/schutz-dt-vlk.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: T-Rex</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-193605</link>
		<dc:creator>T-Rex</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 15:57:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/#comment-193605</guid>
		<description>@ #188 E. Ekat

???

Wie kommen Sie darauf, daß ich &quot;nicht wenigstens einmal versucht [hätte], dies im Duden nachzuschlagen&quot;, wo ich selber den Duden empfohlen habe???

Sollte ich hier etwa vom Duden abschreiben, damit E. Ekat sicher ist, daß ich meine Hausaufgaben gemacht habe??? Und auch vom &quot;Wie wirklich ist die Wirklichkeit?&quot; von P. Watzlawick, damit der liebe E. sieht, daß ich es einfach nicht so erwähnt hätte, ohne es zu lesen??? Und auch aus dem Werk Gödels???

Zum dritten Mal muß ich leider feststellen, daß Sie sich einfach weigern, zu präzisieren, worum es Ihnen hier eigentlich geht, dafür aber nicht gerade damit geizen, eigenartige Unterstellungen vom Stapel zu lassen.

Ich fürchte, Sie haben leider Recht (wenn Sie das überhaupt meinen!): Mit manchen Zeitgenossen gestaltet sich die Kommunikation trotz aller erdenklichen guten Wille als so schwierig, daß man in der Tat besser damit aufhört...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #188 E. Ekat</p>
<p>???</p>
<p>Wie kommen Sie darauf, daß ich &#8220;nicht wenigstens einmal versucht [hätte], dies im Duden nachzuschlagen&#8221;, wo ich selber den Duden empfohlen habe???</p>
<p>Sollte ich hier etwa vom Duden abschreiben, damit E. Ekat sicher ist, daß ich meine Hausaufgaben gemacht habe??? Und auch vom &#8220;Wie wirklich ist die Wirklichkeit?&#8221; von P. Watzlawick, damit der liebe E. sieht, daß ich es einfach nicht so erwähnt hätte, ohne es zu lesen??? Und auch aus dem Werk Gödels???</p>
<p>Zum dritten Mal muß ich leider feststellen, daß Sie sich einfach weigern, zu präzisieren, worum es Ihnen hier eigentlich geht, dafür aber nicht gerade damit geizen, eigenartige Unterstellungen vom Stapel zu lassen.</p>
<p>Ich fürchte, Sie haben leider Recht (wenn Sie das überhaupt meinen!): Mit manchen Zeitgenossen gestaltet sich die Kommunikation trotz aller erdenklichen guten Wille als so schwierig, daß man in der Tat besser damit aufhört&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: E.Ekat</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-193597</link>
		<dc:creator>E.Ekat</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 15:40:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/#comment-193597</guid>
		<description>#183 T-Rex   (15. Jan 2008 13:18)  

Ich hatte behauptet, (Nicht nur) Sie selber können nicht definieren, was Wert bedeutet. Welche Bedeutung Wert für den Menschen hat, auf was ein Wert im Menschen wirkt.

Sie schreiben mir daraufhin: 

&lt;blockquote&gt;

Das sagen Sie, das ist aber falsch.

Auch wenn Deutsch nicht meine Muttersprache ist, glaube ich wohl, daß diese schöne Sprache wie meine eignen Muttersprache auch zum Wort “Wert” einen Inhalt anbietet, den jeder übrigens im Duden nachlesen kann.
&lt;/blockquote&gt;

Warum haben Sie es dann nicht wenigstens einmal versucht, dies im Duden nachzuschlagen, bevor sie sich trauen, sowas hier reinzustellen ? 

Exakt das meinte ich übrigens weiter oben: Es gibt Diskussionen, auf die man besser verzichtet. 

E.Ekat</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#183 T-Rex   (15. Jan 2008 13:18)  </p>
<p>Ich hatte behauptet, (Nicht nur) Sie selber können nicht definieren, was Wert bedeutet. Welche Bedeutung Wert für den Menschen hat, auf was ein Wert im Menschen wirkt.</p>
<p>Sie schreiben mir daraufhin: </p>
<blockquote>
<p>Das sagen Sie, das ist aber falsch.</p>
<p>Auch wenn Deutsch nicht meine Muttersprache ist, glaube ich wohl, daß diese schöne Sprache wie meine eignen Muttersprache auch zum Wort “Wert” einen Inhalt anbietet, den jeder übrigens im Duden nachlesen kann.
</p></blockquote>
<p>Warum haben Sie es dann nicht wenigstens einmal versucht, dies im Duden nachzuschlagen, bevor sie sich trauen, sowas hier reinzustellen ? </p>
<p>Exakt das meinte ich übrigens weiter oben: Es gibt Diskussionen, auf die man besser verzichtet. </p>
<p>E.Ekat</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: T-Rex</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-193577</link>
		<dc:creator>T-Rex</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 15:14:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/#comment-193577</guid>
		<description>@ #186 Pingpong

Bitte lesen Sie meinen Beitrag #179.

Was Sie da verteidigen, ist nicht die Rede&lt;b&gt;freiheit&lt;/b&gt;, sondern die &quot;licence&quot;, die aus gutem Grund kein Regime der Welt jemals zugelassen hat.

Oder finden Sie etwa, daß man durchaus straffrei Leute (ob Privatpersonen oder ganze Menschengruppen) verleumden dürfte, daß man aus irgend einem niederträchtigen Grund den Tod seines Nächsten offentlich wünschen bzw. daß man andere Leute zum Mord anzetteln dürfte?

Man sollte erstmal diese von mir mehrmals gestellte Frage klar beantworten (warum tun Sie es nicht?), bevor man sich entweder vollkommen naiv, weltfremd oder auch recht populistisch gegen irgendeine vermeintliche Unterdrückung der Redefreiheit aufbäumt!

Es mögen ja harte Worte sein, die ich da vom Stapel loslasse, zumal mir Ihr Anliegen eigentlich sehr sympathisch ist. Aber angesichts von 6 Millionen ermordeten Juden und so vielen anderen Gefallenen wühlt es mich in der Tat auf, daß man die Macht des Wortes und insb. die Macht der bösen Worten so folgenschwer verkennt.

Darf ich desweiteren die Debatte etwas überspitzen und ihre Ausführungen so verstehen, daß Sie es etwa begrüßen würden, wenn in den Moscheen nebst dem Koram auch noch &quot;Mein Kampf&quot; auswendig gelernt dürfte?

Na dann gute Nacht Deutschland...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #186 Pingpong</p>
<p>Bitte lesen Sie meinen Beitrag #179.</p>
<p>Was Sie da verteidigen, ist nicht die Rede<b>freiheit</b>, sondern die &#8220;licence&#8221;, die aus gutem Grund kein Regime der Welt jemals zugelassen hat.</p>
<p>Oder finden Sie etwa, daß man durchaus straffrei Leute (ob Privatpersonen oder ganze Menschengruppen) verleumden dürfte, daß man aus irgend einem niederträchtigen Grund den Tod seines Nächsten offentlich wünschen bzw. daß man andere Leute zum Mord anzetteln dürfte?</p>
<p>Man sollte erstmal diese von mir mehrmals gestellte Frage klar beantworten (warum tun Sie es nicht?), bevor man sich entweder vollkommen naiv, weltfremd oder auch recht populistisch gegen irgendeine vermeintliche Unterdrückung der Redefreiheit aufbäumt!</p>
<p>Es mögen ja harte Worte sein, die ich da vom Stapel loslasse, zumal mir Ihr Anliegen eigentlich sehr sympathisch ist. Aber angesichts von 6 Millionen ermordeten Juden und so vielen anderen Gefallenen wühlt es mich in der Tat auf, daß man die Macht des Wortes und insb. die Macht der bösen Worten so folgenschwer verkennt.</p>
<p>Darf ich desweiteren die Debatte etwas überspitzen und ihre Ausführungen so verstehen, daß Sie es etwa begrüßen würden, wenn in den Moscheen nebst dem Koram auch noch &#8220;Mein Kampf&#8221; auswendig gelernt dürfte?</p>
<p>Na dann gute Nacht Deutschland&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Pingpong</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-193547</link>
		<dc:creator>Pingpong</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 14:39:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/#comment-193547</guid>
		<description>@185 T-Rex:

Wer die Bürger einer Demokratie nicht für mündig hält, sich durch Lektüre eines Buches eigenständig eine eigene Meinung zu bilden, der ist implizit auch der Auffassung, die Bürger seien nicht mündig für die Demokratie.

Wer - gleich aus welch vermeintlich guten Motiven heraus - die Informationsfreiheit dahingehend zensieren will, daß nur &quot;gute&quot; und &quot;anständige&quot; Bücher publiziert und gelesen werden dürften, ist implizit ein Gegner der Meinungs- und Redefreiheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@185 T-Rex:</p>
<p>Wer die Bürger einer Demokratie nicht für mündig hält, sich durch Lektüre eines Buches eigenständig eine eigene Meinung zu bilden, der ist implizit auch der Auffassung, die Bürger seien nicht mündig für die Demokratie.</p>
<p>Wer &#8211; gleich aus welch vermeintlich guten Motiven heraus &#8211; die Informationsfreiheit dahingehend zensieren will, daß nur &#8220;gute&#8221; und &#8220;anständige&#8221; Bücher publiziert und gelesen werden dürften, ist implizit ein Gegner der Meinungs- und Redefreiheit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: T-Rex</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-193396</link>
		<dc:creator>T-Rex</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 12:43:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/#comment-193396</guid>
		<description>@ #184 D.N. Reb

Ok, ich sehe, was Sie meinen. Nichtsdestotrotz wurde &quot;technisch gesehen&quot; schon im besagten Buch von Gaskammer gesprochen, und man weiß ja nur allzu gut, was daraus geworden ist. Und das Wichtigste ist es nicht einmal. das Wichtige ist, daß einer ganzen Menschengruppe Unrecht angetan wird, und daß diese und jeder gesund denkender Mensch das Recht hat, eine solche Verleumdung, ja Volkshetze zu unterbinden.

Abgesehen davon glaube ich auch, daß genügend viele Leute eh nicht richtig ticken und, z.B., für den Reiz des Erfolgs auch in seinen stupidsten Formen extrem anfällig sind. Nur deswegen sind im Übrigen solche Flachpfeiffen wie Britney Spears, Paris Hilton usw. so populär, oder?

Nun, so lange es nur um Starlets geht, kann es Einem egal. Nicht aber, wenn es sich um einen Herrn Hitler handelt. Es ist nämlich unübersehbar, daß auch das Böse eine große Faszination verursacht, die viele Formen annehmen kann.

Das fängt beispielsweise damit an, daß z.B. unter Modellbauern die erfolgreichsten Modellen die von deutschen Flugzeugen aus dem 2. WK sind. Selbstverständlich stört mich das nicht im Geringsten, dennoch darf man sich sehr wohl fragen: Warum ist das so? Warum, wenn es sich nicht um eine ausgelebte Faszination für das Böse handelt? Na ja, zumindest stirbt aber kein Mensch deswegen, und daher ist es tatsächlich egal.

Meiner Meinung nach existiert aber genau dasgleiche in der Politik. In der Türkei und in einem guten Teil der muslimischen Welt ist z.B. Adolf Hitler ein Star. Nicht aus historischem Interesse, nicht etwa, wie Julius Cäsar oder William the Conqueror oder gar JFK historische &quot;Stars&quot; sind, sondern Hitler ist ein Star des Bösen, des (zu einer gewissenen Maße) &quot;erfolgreichen&quot; Bösen.

Und solche Leute besorgen mich sehr, die die Stars des Bösen anhimmeln: Es fällt nämlich nur ein ganz kleines Bißchen, bis sie zur Tat greifen, davon bin ich mir 100%-ig sicher. 

Fakt ist, daß wir Europäer für solche Dinge schon mal anfällig gewesen sind, und daß die Mohammedaner es heute mehr denn je sind. Ich wage es mir nicht vorzustellen, was in den Moscheen gepredigt wäre und wie Deutschland, ja Europa in 10 Jahren aussehen würde, wenn die &quot;Friedensreligion&quot; auch hier einen unverhinderten Zugang zu solch einem Buch hätte!

Um Europa bin ich ohnehin schon genug besorgt, als daß die Mohammedaner auch noch nebst den Koran &quot;Mein Kampf&quot; ungeniert auswendig lernen dürften!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #184 D.N. Reb</p>
<p>Ok, ich sehe, was Sie meinen. Nichtsdestotrotz wurde &#8220;technisch gesehen&#8221; schon im besagten Buch von Gaskammer gesprochen, und man weiß ja nur allzu gut, was daraus geworden ist. Und das Wichtigste ist es nicht einmal. das Wichtige ist, daß einer ganzen Menschengruppe Unrecht angetan wird, und daß diese und jeder gesund denkender Mensch das Recht hat, eine solche Verleumdung, ja Volkshetze zu unterbinden.</p>
<p>Abgesehen davon glaube ich auch, daß genügend viele Leute eh nicht richtig ticken und, z.B., für den Reiz des Erfolgs auch in seinen stupidsten Formen extrem anfällig sind. Nur deswegen sind im Übrigen solche Flachpfeiffen wie Britney Spears, Paris Hilton usw. so populär, oder?</p>
<p>Nun, so lange es nur um Starlets geht, kann es Einem egal. Nicht aber, wenn es sich um einen Herrn Hitler handelt. Es ist nämlich unübersehbar, daß auch das Böse eine große Faszination verursacht, die viele Formen annehmen kann.</p>
<p>Das fängt beispielsweise damit an, daß z.B. unter Modellbauern die erfolgreichsten Modellen die von deutschen Flugzeugen aus dem 2. WK sind. Selbstverständlich stört mich das nicht im Geringsten, dennoch darf man sich sehr wohl fragen: Warum ist das so? Warum, wenn es sich nicht um eine ausgelebte Faszination für das Böse handelt? Na ja, zumindest stirbt aber kein Mensch deswegen, und daher ist es tatsächlich egal.</p>
<p>Meiner Meinung nach existiert aber genau dasgleiche in der Politik. In der Türkei und in einem guten Teil der muslimischen Welt ist z.B. Adolf Hitler ein Star. Nicht aus historischem Interesse, nicht etwa, wie Julius Cäsar oder William the Conqueror oder gar JFK historische &#8220;Stars&#8221; sind, sondern Hitler ist ein Star des Bösen, des (zu einer gewissenen Maße) &#8220;erfolgreichen&#8221; Bösen.</p>
<p>Und solche Leute besorgen mich sehr, die die Stars des Bösen anhimmeln: Es fällt nämlich nur ein ganz kleines Bißchen, bis sie zur Tat greifen, davon bin ich mir 100%-ig sicher. </p>
<p>Fakt ist, daß wir Europäer für solche Dinge schon mal anfällig gewesen sind, und daß die Mohammedaner es heute mehr denn je sind. Ich wage es mir nicht vorzustellen, was in den Moscheen gepredigt wäre und wie Deutschland, ja Europa in 10 Jahren aussehen würde, wenn die &#8220;Friedensreligion&#8221; auch hier einen unverhinderten Zugang zu solch einem Buch hätte!</p>
<p>Um Europa bin ich ohnehin schon genug besorgt, als daß die Mohammedaner auch noch nebst den Koran &#8220;Mein Kampf&#8221; ungeniert auswendig lernen dürften!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: D.N. Reb</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-193372</link>
		<dc:creator>D.N. Reb</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 12:18:26 +0000</pubDate>
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		<description>@#182 T-Rex 

Ich weiss wirklich nicht, wie dieses Buch heute noch Schaden anrichten soll. Im Gegensatz zum Koran stellt es keine Handlungsanleitung dar und wer die Juden und die Demokraten nicht für die Ursache allen Übels hält, schmort auch nicht in der Hitlerhölle. Im Übrigen sind die Werke Karl Marx und Friedrich Engels auch ohne weiteres zu erwerben. Nur dass die in der Bourgeoisie den Hauptfeind ausgemacht hatten.  Und die Opfer der Versuche, das Kommunistische Manifest umzusetzen, sind nicht minder zahlreich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#182 T-Rex </p>
<p>Ich weiss wirklich nicht, wie dieses Buch heute noch Schaden anrichten soll. Im Gegensatz zum Koran stellt es keine Handlungsanleitung dar und wer die Juden und die Demokraten nicht für die Ursache allen Übels hält, schmort auch nicht in der Hitlerhölle. Im Übrigen sind die Werke Karl Marx und Friedrich Engels auch ohne weiteres zu erwerben. Nur dass die in der Bourgeoisie den Hauptfeind ausgemacht hatten.  Und die Opfer der Versuche, das Kommunistische Manifest umzusetzen, sind nicht minder zahlreich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: T-Rex</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-193370</link>
		<dc:creator>T-Rex</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 12:18:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/#comment-193370</guid>
		<description>@ #173 E. Ekat

&lt;blockquote&gt;1.) (Nicht nur) Sie selber können nicht definieren, was Wert bedeutet. Welche Bedeutung Wert für den Menschen hat, auf was ein Wert im Menschen wirkt.&lt;/blockquote&gt;

Das sagen Sie, das ist aber falsch.

Auch wenn Deutsch nicht meine Muttersprache ist, glaube ich wohl, daß diese schöne Sprache wie meine eignen Muttersprache auch zum Wort &quot;Wert&quot; einen Inhalt anbietet, den jeder übrigens im Duden nachlesen kann.

Daher muß ich mir Ratio (Beitrag #181) anschließen und feststellen, daß auch ich nicht sehe, wo das von Ihnen vermutete Problem sein soll. Können Sie es präzisieren? Inwiefern ist es auch ein wichtigeres Problem als, z.B., die Semantik von &quot;Stuhl&quot;, &quot;Tisch&quot; etc? Was stört Sie so sehr am Wort &quot;Wert&quot;?

Was nun ihre Frage angeht:

&lt;blockquote&gt;Ist es nicht verblüffend, daß wir mit und über Begriffe zu reden gelernt haben, deren eigentliche Bedeutung wir uns nicht klarmachen können? Gibt es ein frappierenderes Beispiel dafür, wie zweigleisig wir uns diesbezüglich aufgestellt haben ?&lt;/blockquote&gt;

so teile ich Ihre Meinung voll und ganz, auch wenn ich denke, daß es nicht nur an der Sprache liegt. Jeder Mensch lebt natürlich in seinem eigenen kleinen subjektiven organisierten Glaubenssytem und, ehrlich gesagt, was mich am Meisten verblüfft, ist die Tatsache, daß Kommunikation offenbar dennoch möglich ist. Das ist eben der ganze Reiz der menschlichen Wechselwirkungen, die ein unvorstellbar kompliziertes Gemisch aus objektiver und vor allem subjektiver Wahrheiten besteht... Siehe z.B. dazu das witzige und tiefsinnige Buch &quot;Wie wirklich ist die Wirklichkeit&quot; von Paul Watzlawick. ;)

Was nun, abgesehen davon, die reine Sprachtheorie bzw. die Logik angeht, ist es eh eine längst bewiesene Tatsache, daß prinzipiell keine Sprache existieren kann --nicht einml die Mathematik!--, die widerspruchfrei wäre! (Stichwort Gödelscher Unvollständigkeitssatz, nach dem österreichischen Mathematiker Kurt Gödel.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #173 E. Ekat</p>
<blockquote><p>1.) (Nicht nur) Sie selber können nicht definieren, was Wert bedeutet. Welche Bedeutung Wert für den Menschen hat, auf was ein Wert im Menschen wirkt.</p></blockquote>
<p>Das sagen Sie, das ist aber falsch.</p>
<p>Auch wenn Deutsch nicht meine Muttersprache ist, glaube ich wohl, daß diese schöne Sprache wie meine eignen Muttersprache auch zum Wort &#8220;Wert&#8221; einen Inhalt anbietet, den jeder übrigens im Duden nachlesen kann.</p>
<p>Daher muß ich mir Ratio (Beitrag #181) anschließen und feststellen, daß auch ich nicht sehe, wo das von Ihnen vermutete Problem sein soll. Können Sie es präzisieren? Inwiefern ist es auch ein wichtigeres Problem als, z.B., die Semantik von &#8220;Stuhl&#8221;, &#8220;Tisch&#8221; etc? Was stört Sie so sehr am Wort &#8220;Wert&#8221;?</p>
<p>Was nun ihre Frage angeht:</p>
<blockquote><p>Ist es nicht verblüffend, daß wir mit und über Begriffe zu reden gelernt haben, deren eigentliche Bedeutung wir uns nicht klarmachen können? Gibt es ein frappierenderes Beispiel dafür, wie zweigleisig wir uns diesbezüglich aufgestellt haben ?</p></blockquote>
<p>so teile ich Ihre Meinung voll und ganz, auch wenn ich denke, daß es nicht nur an der Sprache liegt. Jeder Mensch lebt natürlich in seinem eigenen kleinen subjektiven organisierten Glaubenssytem und, ehrlich gesagt, was mich am Meisten verblüfft, ist die Tatsache, daß Kommunikation offenbar dennoch möglich ist. Das ist eben der ganze Reiz der menschlichen Wechselwirkungen, die ein unvorstellbar kompliziertes Gemisch aus objektiver und vor allem subjektiver Wahrheiten besteht&#8230; Siehe z.B. dazu das witzige und tiefsinnige Buch &#8220;Wie wirklich ist die Wirklichkeit&#8221; von Paul Watzlawick. <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was nun, abgesehen davon, die reine Sprachtheorie bzw. die Logik angeht, ist es eh eine längst bewiesene Tatsache, daß prinzipiell keine Sprache existieren kann &#8211;nicht einml die Mathematik!&#8211;, die widerspruchfrei wäre! (Stichwort Gödelscher Unvollständigkeitssatz, nach dem österreichischen Mathematiker Kurt Gödel.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: T-Rex</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-193356</link>
		<dc:creator>T-Rex</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 12:00:50 +0000</pubDate>
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		<description>@ #180 D.N. Reb

Ok, mit dieser Argumentationskette kann ich mich eher anfreunden, als mit der von Molot. Insb. Ihren Satz &quot;Normalerweise müsste das Schullektüre werden, damit sich die Schüler in Diskussionen mit den Abstrusitäten Herrn Hitlers üben können&quot; findet meine volle Zustimmung.

Nun, eben dieser Fall ist aber vom Gesetz vorgesehen: Selbstverständlich stellt dieses Schandwerk ein unglaubliches Zeitdokument dar, das es wichtig, zwecks geschichtlicher Forschung (auch privater Natur) zu studieren. So habe ich es im Übrigen auch persönlich getan, und, wenn das Molot beruhigen kann, ich würde es in der Tat verurteilen, wenn das Gesetz diese Möglichkeit nicht anbieten würde.

Nun, dieses Buch kann man aber nicht von seiner äußerst giftigen Wirkung trennen, die vielfach unter Beweis gestellt worden ist, oder? Und ich begrüße es in der Tat, daß, wie gesagt, nicht jeder Idiot die Montrösitäten nachplappern darf, die darin stehen.

So weit ich weiß, entpupp sich das besagte Schandwerk in der Türkei zur wahrhaftigen &quot;Best-Seller&quot;. Na ja, ich unterstelle einfach mal, daß das Gros der türkischen Bevölkerung, die ansonsten so gut wie gar nicht liest, dieses BUch nicht aus historischem Interesse kauft. Sehen Sie das anders?

Und ich muß schon sagen: Ich freue mich, daß nicht nur in Deutschland sondern auch in vielen (allen???) Ländern Europas den Mohammedaner auch noch nicht diese zusätzliche Möglichkeit gegeben wird, ihre antijüdische Propaganda auszuleben!

Daß es sich anbei um ein Armutszeugnis nicht nur Deutschland gegenüber sondern auch noch der ganzen menschlichen Spezies gegenüber handelt, liegt in der Hand. Diesbetreffend bin ich sowohl mit Ihnen als auch mit Molot einverstanden, gar keine Frage. Aber so ist nun mal der Mensch. Die Geschichte zeigt uns, daß wir Menschen leider dazu in der Lage sind, solche Schandwerke zu schreiben und sie auch noch dazu in die Realität umzusetzen.

Wir Menschen und nicht etwa nur Ihr Deutsche haben alle gemeinsam Auschwitz und viele andere Völkermorde zugelassen. Alle gemeinsam haben wir auch dafür gekämpft (in Europa zum Glück mit Erfolg), um das Untier in uns zu bändigen, auch wenn dieses vermutlich niemals richtig sterben wird. Und selbstverständlich  wäre es vollkommen unverantwortlich, ja verbrecherisch, diese Realität zu ignorieren, sich nicht nur zwecks historischer Forschung an dieses Untier zu interessieren, sondern den Käfig ganz breit offen zu lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #180 D.N. Reb</p>
<p>Ok, mit dieser Argumentationskette kann ich mich eher anfreunden, als mit der von Molot. Insb. Ihren Satz &#8220;Normalerweise müsste das Schullektüre werden, damit sich die Schüler in Diskussionen mit den Abstrusitäten Herrn Hitlers üben können&#8221; findet meine volle Zustimmung.</p>
<p>Nun, eben dieser Fall ist aber vom Gesetz vorgesehen: Selbstverständlich stellt dieses Schandwerk ein unglaubliches Zeitdokument dar, das es wichtig, zwecks geschichtlicher Forschung (auch privater Natur) zu studieren. So habe ich es im Übrigen auch persönlich getan, und, wenn das Molot beruhigen kann, ich würde es in der Tat verurteilen, wenn das Gesetz diese Möglichkeit nicht anbieten würde.</p>
<p>Nun, dieses Buch kann man aber nicht von seiner äußerst giftigen Wirkung trennen, die vielfach unter Beweis gestellt worden ist, oder? Und ich begrüße es in der Tat, daß, wie gesagt, nicht jeder Idiot die Montrösitäten nachplappern darf, die darin stehen.</p>
<p>So weit ich weiß, entpupp sich das besagte Schandwerk in der Türkei zur wahrhaftigen &#8220;Best-Seller&#8221;. Na ja, ich unterstelle einfach mal, daß das Gros der türkischen Bevölkerung, die ansonsten so gut wie gar nicht liest, dieses BUch nicht aus historischem Interesse kauft. Sehen Sie das anders?</p>
<p>Und ich muß schon sagen: Ich freue mich, daß nicht nur in Deutschland sondern auch in vielen (allen???) Ländern Europas den Mohammedaner auch noch nicht diese zusätzliche Möglichkeit gegeben wird, ihre antijüdische Propaganda auszuleben!</p>
<p>Daß es sich anbei um ein Armutszeugnis nicht nur Deutschland gegenüber sondern auch noch der ganzen menschlichen Spezies gegenüber handelt, liegt in der Hand. Diesbetreffend bin ich sowohl mit Ihnen als auch mit Molot einverstanden, gar keine Frage. Aber so ist nun mal der Mensch. Die Geschichte zeigt uns, daß wir Menschen leider dazu in der Lage sind, solche Schandwerke zu schreiben und sie auch noch dazu in die Realität umzusetzen.</p>
<p>Wir Menschen und nicht etwa nur Ihr Deutsche haben alle gemeinsam Auschwitz und viele andere Völkermorde zugelassen. Alle gemeinsam haben wir auch dafür gekämpft (in Europa zum Glück mit Erfolg), um das Untier in uns zu bändigen, auch wenn dieses vermutlich niemals richtig sterben wird. Und selbstverständlich  wäre es vollkommen unverantwortlich, ja verbrecherisch, diese Realität zu ignorieren, sich nicht nur zwecks historischer Forschung an dieses Untier zu interessieren, sondern den Käfig ganz breit offen zu lassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ratio</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-193309</link>
		<dc:creator>Ratio</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 11:01:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/#comment-193309</guid>
		<description>#173 E.Ekat   (14. Jan 2008 19:35)  

&lt;blockquote&gt;
(Nicht nur) Sie selber können nicht definieren, was Wert bedeutet. Welche Bedeutung Wert für den Menschen hat, auf was ein Wert im Menschen wirkt...

Also: die Grundfrage lautet:

Wert. Was ist das?
&lt;/blockquote&gt;

Ein &quot;Wert&quot; ist alles, was irgendein Mensch aus irgendwelchen Gründen für erstrebenswert hält.

Das können materielle Dinge wie Geld und Nahrung oder immaterielle wie Leben, Gesundheit, Freiheit, Freizeit, Familie, Umwelt etc. sein.

Wertschätzungen sind stets subjektiv. Alles was ein Mensch will, hat für ihn Wert.

Will jemand, daß (auch) andere etwas tun oder lassen sollten, wird aus dem Wollen ein Sollen, eine Norm.

Normen sind gegen andere gerichtet und daher begründungsbedürftig. Die Begründung ist Sache der Ethik, die abgesehen von ihren Grundaxiomen eine im wesentlichen analytische, deduktive Wissenschaft ist. Ein, wenn nicht &lt;i&gt;das&lt;/i&gt; wichtigste ethische Grundprinzip ist beispielsweise das Gewaltverbot.

&quot;Konservative&quot; reden gern nebelhaft von &quot;Werten&quot; ohne zu sagen, was sie damit konkret meinen. Das wäre dann eben zu präzisieren, wird wohl meist mit der Bibel zu tun haben und ist für die Zwecke rationaler Norm-Begründung auch dann nicht ausreichend, wenn man ethisch zum gleichen Ergebnis kommt. 

Ich sehe jedenfalls nicht, wo das von Dir vermutete Problem sein soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#173 E.Ekat   (14. Jan 2008 19:35)  </p>
<blockquote><p>
(Nicht nur) Sie selber können nicht definieren, was Wert bedeutet. Welche Bedeutung Wert für den Menschen hat, auf was ein Wert im Menschen wirkt&#8230;</p>
<p>Also: die Grundfrage lautet:</p>
<p>Wert. Was ist das?
</p></blockquote>
<p>Ein &#8220;Wert&#8221; ist alles, was irgendein Mensch aus irgendwelchen Gründen für erstrebenswert hält.</p>
<p>Das können materielle Dinge wie Geld und Nahrung oder immaterielle wie Leben, Gesundheit, Freiheit, Freizeit, Familie, Umwelt etc. sein.</p>
<p>Wertschätzungen sind stets subjektiv. Alles was ein Mensch will, hat für ihn Wert.</p>
<p>Will jemand, daß (auch) andere etwas tun oder lassen sollten, wird aus dem Wollen ein Sollen, eine Norm.</p>
<p>Normen sind gegen andere gerichtet und daher begründungsbedürftig. Die Begründung ist Sache der Ethik, die abgesehen von ihren Grundaxiomen eine im wesentlichen analytische, deduktive Wissenschaft ist. Ein, wenn nicht <i>das</i> wichtigste ethische Grundprinzip ist beispielsweise das Gewaltverbot.</p>
<p>&#8220;Konservative&#8221; reden gern nebelhaft von &#8220;Werten&#8221; ohne zu sagen, was sie damit konkret meinen. Das wäre dann eben zu präzisieren, wird wohl meist mit der Bibel zu tun haben und ist für die Zwecke rationaler Norm-Begründung auch dann nicht ausreichend, wenn man ethisch zum gleichen Ergebnis kommt. </p>
<p>Ich sehe jedenfalls nicht, wo das von Dir vermutete Problem sein soll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: D.N. Reb</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-193295</link>
		<dc:creator>D.N. Reb</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 10:45:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/#comment-193295</guid>
		<description>@#179 T-Rex

Hitlers &quot;Mein Kampf&quot; ist nicht das, was einige Leute zu glauben meinen. Einfach mal reinlesen. Den gibt es auch als PDF-Datei auf deutsch. Die Furcht davor, dieses Buch zu legalisieren, verhindert nur die Auseinandersetzung mit seinem Inhalt. Normalerweise müsste das Schullektüre werden, damit sich die Schüler in Diskussionen mit den Abstrusitäten Herrn Hitlers üben können. Die Leute faseln immer &quot;wehret den Anfängen&quot; aber wie es zu den Anfängen kam, weiss keiner so richtig.
Und 60 Jahre nach Kriegsende ist es tatsächlich nur ein Armutszeugnis für unser Land.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#179 T-Rex</p>
<p>Hitlers &#8220;Mein Kampf&#8221; ist nicht das, was einige Leute zu glauben meinen. Einfach mal reinlesen. Den gibt es auch als PDF-Datei auf deutsch. Die Furcht davor, dieses Buch zu legalisieren, verhindert nur die Auseinandersetzung mit seinem Inhalt. Normalerweise müsste das Schullektüre werden, damit sich die Schüler in Diskussionen mit den Abstrusitäten Herrn Hitlers üben können. Die Leute faseln immer &#8220;wehret den Anfängen&#8221; aber wie es zu den Anfängen kam, weiss keiner so richtig.<br />
Und 60 Jahre nach Kriegsende ist es tatsächlich nur ein Armutszeugnis für unser Land.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: T-Rex</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-193290</link>
		<dc:creator>T-Rex</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 10:33:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/#comment-193290</guid>
		<description>@ #176 Molot

&lt;blockquote&gt;Das ” Mein Kampf” in Deutschland verboten ist, ist keineswegs “gut so”, es stellt ein Armutszeugnis für unsere “Demokratie” dar. Die Bundesrepublik Deutschland stellt sich mit derartigen “Verboten” in eine Reihe mit dem 1000 (12) jährigen Reich, mit der Sowjetunion, der DDR, dem Ajatollahregime in Iran und diversen anderen Diktaturen, Volksrepublik China, nicht zu vergessen.&lt;/blockquote&gt;

Mir scheint (und mir erschreckt), lieber Molot, daß Sie den Sinn für die Realität verlieren...

Werden Sie mir zumindest zustimmen, daß üble Nachrede, Diffamation, Aufrufe zum Mord und schließlich ja auch Mord auch in einer Demokratie strafbar sein müssen?

Wenn nicht, dann sprechen Sie hier nicht von Freiheit, sondern von dem, was die Franzosen &quot;licence&quot; nennen.

Die &quot;licence&quot; ist nämlich das äußerst fragwürdige Recht, alles tun zu dürfen, was einem gerade durch den Kopf geht: Stehlen, morden, vergewaltigen, Volkshetze betreiben usw., während die Freiheit selbstverständölich Grenzen kennt und erkennt, nämlich das gute Recht Drittens.  &quot;Die Freiheit des Einzelnen hört da auf, wo die seines Nächsten anfängt&quot; sagt sehr treffend ein schöner anonymer Spruch aus der Aufklärungszeit.

Und gerade deswegen sind auch in einer lupenreinen DEmokratie solche Dinge wie oben erwähnt im privaten sowie im öffentlichen Bereich verboten (und strafbar): Selbstverständlich muß es jedem verboten sein, aus irgend einem niederträchtigen Grund den Tod seines Nächsten offentlich zu wünschen, bzw. andere Leute dazu anzuzetteln.

Und was im privaten Bereich gilt, gilt selbstverständlich auch für ganze Religionen, Rassen, Menschengruppen usw. Volshetze ist selbstverständlich nichts Anderes als eine Verallgemeinerung der privaten üblen Nachrede.

Mir wäre es daher wahrhaftig bange, wenn jeder daher gekommene Idiot straffrei den kranken, volkshetzerischen Mist drucken, veröffentlichen und vertreiben könnte, was sich der Herr Hitler ausgedacht hat. Und ein System, das so etaws erlauben würde, könnte nur die ausgeprochene Verachtung aller Demokraten und aller Humanisten genießen.

Und ich muß sagen, mich besorgt es nicht gerade wenig, daß es jemandem nach der Erfahrung des III. Reiches und nach etlichen Millionen Toten immer noch nicht klar ist!!!

Zwar sind in Ihren Äußerungen auch sehr edle Dinge zu lesen (&quot;Die Gedanken sind frei&quot;), und auch haben Sie zweifellos Recht, wenn Sie behgaupten, daß man nicht verhindern kann, daß der Inhalt des Buches denjenigen erreicht, der sich dafür interessiert. Dies ist auch vom Gesetz wegen ermöglicht, und so kam ich selber dazu, aus ausdrücklichem historischem Interesse dieses Schandwerk zu lesen.

Aber insgesamt zeugt Ihre Aussage --entschuldigen Sie, aber ich schreibe es so, wie ich es denke-- von einer immensen Naivität, die zu einer katastrophalen politischen Unverantwortung führen würde, wenn sie in die Realität umgesetzt wäre, sprich, wenn sich jeder nach Belieben straffrei ein neuen Auschwitz wünschen könnte.

PS: Da Sie mich ausdrücklich fragen: Mir scheint jedes Organ des Landes berechtigt, dessen Aufgabe der Verfassungsschutz ist und der vom Volk legitimiert ist, solche Bücher zu „erlauben“ oder zu „verbieten“.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #176 Molot</p>
<blockquote><p>Das ” Mein Kampf” in Deutschland verboten ist, ist keineswegs “gut so”, es stellt ein Armutszeugnis für unsere “Demokratie” dar. Die Bundesrepublik Deutschland stellt sich mit derartigen “Verboten” in eine Reihe mit dem 1000 (12) jährigen Reich, mit der Sowjetunion, der DDR, dem Ajatollahregime in Iran und diversen anderen Diktaturen, Volksrepublik China, nicht zu vergessen.</p></blockquote>
<p>Mir scheint (und mir erschreckt), lieber Molot, daß Sie den Sinn für die Realität verlieren&#8230;</p>
<p>Werden Sie mir zumindest zustimmen, daß üble Nachrede, Diffamation, Aufrufe zum Mord und schließlich ja auch Mord auch in einer Demokratie strafbar sein müssen?</p>
<p>Wenn nicht, dann sprechen Sie hier nicht von Freiheit, sondern von dem, was die Franzosen &#8220;licence&#8221; nennen.</p>
<p>Die &#8220;licence&#8221; ist nämlich das äußerst fragwürdige Recht, alles tun zu dürfen, was einem gerade durch den Kopf geht: Stehlen, morden, vergewaltigen, Volkshetze betreiben usw., während die Freiheit selbstverständölich Grenzen kennt und erkennt, nämlich das gute Recht Drittens.  &#8220;Die Freiheit des Einzelnen hört da auf, wo die seines Nächsten anfängt&#8221; sagt sehr treffend ein schöner anonymer Spruch aus der Aufklärungszeit.</p>
<p>Und gerade deswegen sind auch in einer lupenreinen DEmokratie solche Dinge wie oben erwähnt im privaten sowie im öffentlichen Bereich verboten (und strafbar): Selbstverständlich muß es jedem verboten sein, aus irgend einem niederträchtigen Grund den Tod seines Nächsten offentlich zu wünschen, bzw. andere Leute dazu anzuzetteln.</p>
<p>Und was im privaten Bereich gilt, gilt selbstverständlich auch für ganze Religionen, Rassen, Menschengruppen usw. Volshetze ist selbstverständlich nichts Anderes als eine Verallgemeinerung der privaten üblen Nachrede.</p>
<p>Mir wäre es daher wahrhaftig bange, wenn jeder daher gekommene Idiot straffrei den kranken, volkshetzerischen Mist drucken, veröffentlichen und vertreiben könnte, was sich der Herr Hitler ausgedacht hat. Und ein System, das so etaws erlauben würde, könnte nur die ausgeprochene Verachtung aller Demokraten und aller Humanisten genießen.</p>
<p>Und ich muß sagen, mich besorgt es nicht gerade wenig, daß es jemandem nach der Erfahrung des III. Reiches und nach etlichen Millionen Toten immer noch nicht klar ist!!!</p>
<p>Zwar sind in Ihren Äußerungen auch sehr edle Dinge zu lesen (&#8220;Die Gedanken sind frei&#8221;), und auch haben Sie zweifellos Recht, wenn Sie behgaupten, daß man nicht verhindern kann, daß der Inhalt des Buches denjenigen erreicht, der sich dafür interessiert. Dies ist auch vom Gesetz wegen ermöglicht, und so kam ich selber dazu, aus ausdrücklichem historischem Interesse dieses Schandwerk zu lesen.</p>
<p>Aber insgesamt zeugt Ihre Aussage &#8211;entschuldigen Sie, aber ich schreibe es so, wie ich es denke&#8211; von einer immensen Naivität, die zu einer katastrophalen politischen Unverantwortung führen würde, wenn sie in die Realität umgesetzt wäre, sprich, wenn sich jeder nach Belieben straffrei ein neuen Auschwitz wünschen könnte.</p>
<p>PS: Da Sie mich ausdrücklich fragen: Mir scheint jedes Organ des Landes berechtigt, dessen Aufgabe der Verfassungsschutz ist und der vom Volk legitimiert ist, solche Bücher zu „erlauben“ oder zu „verbieten“.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: freespirit</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-193143</link>
		<dc:creator>freespirit</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 01:57:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/#comment-193143</guid>
		<description>ad Eisvogel

Wer bitte sollen diese „Islamfeministinnen“ sein. Was ist das ¨für ein nebulöser kreisquadratischer Sammelbegriff „Islamfeministinnen“ (analog der Wortkreation „feministisches Bordell“, gell), wobei die Stossrichtung des Schnabels sich sichtlich gegen das verpönte Element „Feministinnen“ richtet. Aber da es ohnehin üblich ist, auch alle Antifeminisminnen unter Feminismus zu subsumieren, fällt das halt nicht so auf. Sollen damit die Reformerinnen gemeint sein, die die Illusion vom reformierbaren gar frauengerechten Koran nähren? Oder die Apologetinnen wie Katajun Amirpur, die Expertin für humanes Hängen? Man sollte zumindest zwischen Apologeten und Apostaten  unterscheiden können, aber vielleicht ist es ja so gemeint, dass die Apostaten in den Apologetinnen „mitgemeint“ sind? Islamfeministinnen wären ja Gläubige, aber wahrscheinlich sind die feministischen Islamgengnerinnen gemeint, also das Gegenteil von „Islamfeminkistinnen“, was ein Widerspruch in sich ist. 
Zur Kategorie der Apologetinnen, die ebenfalls von frauenfreundlchen Islam reden, gehören auch die erklärten Nicht-Feministinnen, die aber von westlichen Antifemistinnen schon gewohnheitsmässig und der Einfachheit halber auch zu den Feministinnnen gezählt werden, es kommt ja bei den Frauen nicht so genau drauf an. 
Aber die Apostaten und Apostinnen des Islam, die sich wie Hirsi Ali für die Frauen- Menschenrechte einsetzen, deren Bedeutung sie bestens kennen, sind von andrem Kaliber. Das sind die auch hier verfolgten DissidentInnenen, die als bekennende Es-Moslems bekannt sind, also IslamgegnerInnen und Abtrünnige.
Und viel zu wenig beachtet werden. (Stimme Katharina von Siena voll zu) 

Etwas anderes sind die „Islamfeministinnen“ genannten moslemischen Frauen, die wie die Agypterin Nawal Sadaawi zwar für Frauenrechte im Islam eintreten  (was die Quadratur des Kreises ist), aber nicht gegen den Islam. Nawal Sadaawi z. B. wird auch als islamische Frauenrechtlerin vorgestellt, hat sich aber jede Einmischung westlicher Feministinnen in die Angelegenheiten der islamischen Länder verbeten. Ich weiss nicht ob Abu Zaid in seinem Exil in Leiden, wo er weiter am Koran hermuinterpretiert“, auch so denkt, oder ob er überhaupt mit einer Hirsi Ali sympathisiert, denn sie ist eine konsequente Islamkritikerin, wie auch Taslima Nasreen, die vom Exil in Schweden nach Indien ging, und die schon vor Hirsi Ali wie diese mit allen Menschenrechtswidrigkeiten des Islam auch seine exzessive Frauenfeindlicheit thematisierte (Was denn sonst wenn nicht die Menschenrechte?) und die Behandlung der Nicht-Moslems im Islam in ihrem Roman „Schande“ beschrieb. Die Monstrositäten, denen Frauen unter dem Islam noch im Exil  ausgesetzt sind, festgeschrieben im islamischen Recht, vollstreckt an ihrem Leib und Leben, sind für die Damen in der westlichen Loge vielleicht weniger von Belang, sie leben ja nicht in dem „Labor“. (Womit bitte wird da experimentiert? Ich dachte immer, die Menschenrechte sind universal? Und sollen nicht nur im moslemischen Saustall zur Sprache kommen) Nur, dass die Ex-Moslems auch nicht im Labor leben, wo sie rumexperimentieren, sondern die kämpfen um ihr Freiheit und ihr Leben, wovon sie aber bitte kein Aufhebens machen sollen, das stört die ruhige Betrachtungsweise aus der Loge. Jaja, nur keine Aufregung über Genitalverstümmelung. Und erst diese Petitesse der Zwangsheiraten. Mich fröstelt

Darüber hinaus sind Islamkriterinnen und feministische Menschenrechtlerinnen auch im Westen mit dem billigsten hiesigen Antifeminismus konfrontiert, der ihnen noch zusätzlich zur islamischen Verfolgung in dieser kalten Arroganz (bei welche Labortemperatur?) erntgegenweht. W e r  ist denn hier bequem?! W e r sitzt hier gemütich in der warmen Loge und reisst den Schnabel auf, ohne den Kopf halten zu müssen ?! 
Während die Exilantinnen voneinem Land ins andere gescheucht werden. Oder wer wenn nicht Hirsi Ali ist gemeint?  

„Sie haben aber einen gewissen PR-Effekt“ Wie bitte? Wer bitte? Ich wünschte mit mehr von diesem gewissen etwas, ohne das es keinen Widerstand gegen die Islamisierung gibt. Mehr PR für Ex-Moslems und weniger für Moslems. Was dagegen? Worauf soll dass ganze hinaus? Auf die Aufwertung der Abstinenz von Islamkritik? Das wäre aber wahrlich nichts Neues, das ist doch nichts als der status quo. Und was bitte ist „Islamkritik als Selbstzweck“, wie es in Transatlanitc conservative zu lesen steht? Wo gibt’s denn die? 

Es ist immer noch ein kleiner Unterschied zwischen Islam-Apologie und Apostasie. Aber wer sind sie denn nun, die hier nicht erst mit Namen genannt werden. Denn dann müssten Ross und Reiter genannt werden statt nur die Aversionen gegen die (Islam?)Feministinnen artikuliert ventiliert unter dem Namen Islamfemnistinnen. Die, man denke! Den Islam  „nur etwas frauenfeundlicher gestalten“ wollen. Wie?? Das Islamische Recht? Wie gestaltet man dass denn „etwas frauenfreundlicher“, ohne es ganz wegzugestalten? Auch das wäre schon nicht wenig. Keine Steinigungen mehr und andere Kleinigkeiten? Und diese quantité négligeable der Genitalverstümmelung? Ach ja, richtig, frau fühlt sich ja nicht davon unterdrückt, sie ist ja noch in Sicherheit. 

Abgesehen davon , dass die hier den „Islamfeministinnen“ wer immer das sein mag, unterstellten blossen Reformvorhaben gar nicht durchführbar sind innerhalb des Islam, wäre allein das Vorhaben alles andere als bequem, auch wenn oder weil es eine Illusion wäre. 
Hirsi Ali hat solche Illusionen nicht, sie ist eine Apostatin und weiss, wovon sie spricht, wie alle Ex-Moslems, die sich als solche öffentlich zu erkennen geben. Nicht von ungefähr sind es Frauen wie Arzu Toker, die den wunderbaren Brief an die Under-Cover-Agentin Fereshta Ludin geschrieben hat anlässlich der Kopftuchklage vor dem BVG. Arzu Toker lebt gefährlich, in der Loge lebt sich’s gemütlich. Und man hat so eine feudale Weitsicht aus dem Dunkel der Anonymität. Was wird da eigentlich gespielt? Wie heisst das Stück?

Das sind keine Frauen, die uns benutzen. Für was für ein Experiment im Labor? Das sind Leute, die man schützen müsste. Sie leben auch hier unter ständiger Lebensgefahr, wenn die angeblich den Islam, dessen Gegnerinnen sie sind, „nur frauenfreundlich“ gestalten wollen. Was heisst da n u r ???
Allein die Umgestaltung des Heiratsalters im Iran von neun auf fünfzehn oder die Verhinderung der vollen Restauration der Scharia im Irak gestaltet sich äusserst schwierig, wenn der Westen an der Scharia mitgestaltet und ihre Kritikerinnen diffamiert. Und was wollen sie mehr als ein bisschen, wenn es heisst, sie „fordern viel“, wie die Ex-Moslems? Die keinen islamisches Recht anerkennen? Auch kein frisiertes. Und finden, dass das nicht hierher gehört.  Nur ein bisschen? Kein bisschen mit den Taliban verhandeln, fordern sie. Aber das ist vielleicht schon zuviel verlangt.
Dabei verlangt auch Hisi Ali gar nicht anders als was auch die westlichen echten Islamkritiker verlangen: Schluss mit der Scharia, man muss den Moslems den Tarif erklären, statt sie zu bekehren. Das sagt ja Hirsi Ali. Was denn sonst.

Nachtvogel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ad Eisvogel</p>
<p>Wer bitte sollen diese „Islamfeministinnen“ sein. Was ist das ¨für ein nebulöser kreisquadratischer Sammelbegriff „Islamfeministinnen“ (analog der Wortkreation „feministisches Bordell“, gell), wobei die Stossrichtung des Schnabels sich sichtlich gegen das verpönte Element „Feministinnen“ richtet. Aber da es ohnehin üblich ist, auch alle Antifeminisminnen unter Feminismus zu subsumieren, fällt das halt nicht so auf. Sollen damit die Reformerinnen gemeint sein, die die Illusion vom reformierbaren gar frauengerechten Koran nähren? Oder die Apologetinnen wie Katajun Amirpur, die Expertin für humanes Hängen? Man sollte zumindest zwischen Apologeten und Apostaten  unterscheiden können, aber vielleicht ist es ja so gemeint, dass die Apostaten in den Apologetinnen „mitgemeint“ sind? Islamfeministinnen wären ja Gläubige, aber wahrscheinlich sind die feministischen Islamgengnerinnen gemeint, also das Gegenteil von „Islamfeminkistinnen“, was ein Widerspruch in sich ist.<br />
Zur Kategorie der Apologetinnen, die ebenfalls von frauenfreundlchen Islam reden, gehören auch die erklärten Nicht-Feministinnen, die aber von westlichen Antifemistinnen schon gewohnheitsmässig und der Einfachheit halber auch zu den Feministinnnen gezählt werden, es kommt ja bei den Frauen nicht so genau drauf an.<br />
Aber die Apostaten und Apostinnen des Islam, die sich wie Hirsi Ali für die Frauen- Menschenrechte einsetzen, deren Bedeutung sie bestens kennen, sind von andrem Kaliber. Das sind die auch hier verfolgten DissidentInnenen, die als bekennende Es-Moslems bekannt sind, also IslamgegnerInnen und Abtrünnige.<br />
Und viel zu wenig beachtet werden. (Stimme Katharina von Siena voll zu) </p>
<p>Etwas anderes sind die „Islamfeministinnen“ genannten moslemischen Frauen, die wie die Agypterin Nawal Sadaawi zwar für Frauenrechte im Islam eintreten  (was die Quadratur des Kreises ist), aber nicht gegen den Islam. Nawal Sadaawi z. B. wird auch als islamische Frauenrechtlerin vorgestellt, hat sich aber jede Einmischung westlicher Feministinnen in die Angelegenheiten der islamischen Länder verbeten. Ich weiss nicht ob Abu Zaid in seinem Exil in Leiden, wo er weiter am Koran hermuinterpretiert“, auch so denkt, oder ob er überhaupt mit einer Hirsi Ali sympathisiert, denn sie ist eine konsequente Islamkritikerin, wie auch Taslima Nasreen, die vom Exil in Schweden nach Indien ging, und die schon vor Hirsi Ali wie diese mit allen Menschenrechtswidrigkeiten des Islam auch seine exzessive Frauenfeindlicheit thematisierte (Was denn sonst wenn nicht die Menschenrechte?) und die Behandlung der Nicht-Moslems im Islam in ihrem Roman „Schande“ beschrieb. Die Monstrositäten, denen Frauen unter dem Islam noch im Exil  ausgesetzt sind, festgeschrieben im islamischen Recht, vollstreckt an ihrem Leib und Leben, sind für die Damen in der westlichen Loge vielleicht weniger von Belang, sie leben ja nicht in dem „Labor“. (Womit bitte wird da experimentiert? Ich dachte immer, die Menschenrechte sind universal? Und sollen nicht nur im moslemischen Saustall zur Sprache kommen) Nur, dass die Ex-Moslems auch nicht im Labor leben, wo sie rumexperimentieren, sondern die kämpfen um ihr Freiheit und ihr Leben, wovon sie aber bitte kein Aufhebens machen sollen, das stört die ruhige Betrachtungsweise aus der Loge. Jaja, nur keine Aufregung über Genitalverstümmelung. Und erst diese Petitesse der Zwangsheiraten. Mich fröstelt</p>
<p>Darüber hinaus sind Islamkriterinnen und feministische Menschenrechtlerinnen auch im Westen mit dem billigsten hiesigen Antifeminismus konfrontiert, der ihnen noch zusätzlich zur islamischen Verfolgung in dieser kalten Arroganz (bei welche Labortemperatur?) erntgegenweht. W e r  ist denn hier bequem?! W e r sitzt hier gemütich in der warmen Loge und reisst den Schnabel auf, ohne den Kopf halten zu müssen ?!<br />
Während die Exilantinnen voneinem Land ins andere gescheucht werden. Oder wer wenn nicht Hirsi Ali ist gemeint?  </p>
<p>„Sie haben aber einen gewissen PR-Effekt“ Wie bitte? Wer bitte? Ich wünschte mit mehr von diesem gewissen etwas, ohne das es keinen Widerstand gegen die Islamisierung gibt. Mehr PR für Ex-Moslems und weniger für Moslems. Was dagegen? Worauf soll dass ganze hinaus? Auf die Aufwertung der Abstinenz von Islamkritik? Das wäre aber wahrlich nichts Neues, das ist doch nichts als der status quo. Und was bitte ist „Islamkritik als Selbstzweck“, wie es in Transatlanitc conservative zu lesen steht? Wo gibt’s denn die? </p>
<p>Es ist immer noch ein kleiner Unterschied zwischen Islam-Apologie und Apostasie. Aber wer sind sie denn nun, die hier nicht erst mit Namen genannt werden. Denn dann müssten Ross und Reiter genannt werden statt nur die Aversionen gegen die (Islam?)Feministinnen artikuliert ventiliert unter dem Namen Islamfemnistinnen. Die, man denke! Den Islam  „nur etwas frauenfeundlicher gestalten“ wollen. Wie?? Das Islamische Recht? Wie gestaltet man dass denn „etwas frauenfreundlicher“, ohne es ganz wegzugestalten? Auch das wäre schon nicht wenig. Keine Steinigungen mehr und andere Kleinigkeiten? Und diese quantité négligeable der Genitalverstümmelung? Ach ja, richtig, frau fühlt sich ja nicht davon unterdrückt, sie ist ja noch in Sicherheit. </p>
<p>Abgesehen davon , dass die hier den „Islamfeministinnen“ wer immer das sein mag, unterstellten blossen Reformvorhaben gar nicht durchführbar sind innerhalb des Islam, wäre allein das Vorhaben alles andere als bequem, auch wenn oder weil es eine Illusion wäre.<br />
Hirsi Ali hat solche Illusionen nicht, sie ist eine Apostatin und weiss, wovon sie spricht, wie alle Ex-Moslems, die sich als solche öffentlich zu erkennen geben. Nicht von ungefähr sind es Frauen wie Arzu Toker, die den wunderbaren Brief an die Under-Cover-Agentin Fereshta Ludin geschrieben hat anlässlich der Kopftuchklage vor dem BVG. Arzu Toker lebt gefährlich, in der Loge lebt sich’s gemütlich. Und man hat so eine feudale Weitsicht aus dem Dunkel der Anonymität. Was wird da eigentlich gespielt? Wie heisst das Stück?</p>
<p>Das sind keine Frauen, die uns benutzen. Für was für ein Experiment im Labor? Das sind Leute, die man schützen müsste. Sie leben auch hier unter ständiger Lebensgefahr, wenn die angeblich den Islam, dessen Gegnerinnen sie sind, „nur frauenfreundlich“ gestalten wollen. Was heisst da n u r ???<br />
Allein die Umgestaltung des Heiratsalters im Iran von neun auf fünfzehn oder die Verhinderung der vollen Restauration der Scharia im Irak gestaltet sich äusserst schwierig, wenn der Westen an der Scharia mitgestaltet und ihre Kritikerinnen diffamiert. Und was wollen sie mehr als ein bisschen, wenn es heisst, sie „fordern viel“, wie die Ex-Moslems? Die keinen islamisches Recht anerkennen? Auch kein frisiertes. Und finden, dass das nicht hierher gehört.  Nur ein bisschen? Kein bisschen mit den Taliban verhandeln, fordern sie. Aber das ist vielleicht schon zuviel verlangt.<br />
Dabei verlangt auch Hisi Ali gar nicht anders als was auch die westlichen echten Islamkritiker verlangen: Schluss mit der Scharia, man muss den Moslems den Tarif erklären, statt sie zu bekehren. Das sagt ja Hirsi Ali. Was denn sonst.</p>
<p>Nachtvogel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: wolfi</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-192851</link>
		<dc:creator>wolfi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 20:30:30 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/01/05/das-zdf-als-beispiel-erfolgreicher-islamistischer-informationsoperationen.aspx&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Das ZDF als Beispiel erfolgreicher islamistischer Informationsoperationen&lt;/a&gt;
&lt;blockquote&gt;Durch die ständige Ausweitung dessen, was von diesen Akteuren ... als &quot;Beleidigung des Islams&quot; definiert wird, befinden sind zahlreiche westliche Akteure mittlerweile in einem Zustand beständiger Unsicherheit darüber, was noch als akzetable Islamdarstellung gilt. Es wird offenbar eher auf jegliche Kritik verzichtet, als das Risiko in Kauf zu nehmen, zum Ziel islamistischer Kampagnen zu werden.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/01/05/das-zdf-als-beispiel-erfolgreicher-islamistischer-informationsoperationen.aspx" rel="nofollow">Das ZDF als Beispiel erfolgreicher islamistischer Informationsoperationen</a></p>
<blockquote><p>Durch die ständige Ausweitung dessen, was von diesen Akteuren &#8230; als &#8220;Beleidigung des Islams&#8221; definiert wird, befinden sind zahlreiche westliche Akteure mittlerweile in einem Zustand beständiger Unsicherheit darüber, was noch als akzetable Islamdarstellung gilt. Es wird offenbar eher auf jegliche Kritik verzichtet, als das Risiko in Kauf zu nehmen, zum Ziel islamistischer Kampagnen zu werden.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Molot</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-192805</link>
		<dc:creator>Molot</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 19:27:42 +0000</pubDate>
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		<description>#159 T-Rex   (14. Jan 2008 14:23) 
&lt;blockquote&gt; Einerseits haben Sie Recht: Selbstverständlich kann man Ideen als solche nicht verbieten.

Wohl aber Bücher. “Mein Kampf” wurde als verfassungsfeindlich erklärt und verboten, und das ist auch gut so.&lt;/blockquote&gt;
Falsch, was Sie sagen falsch und noch einmal falsch. Entschuldigung.
Bücher sind &quot;gefrorene&quot; Gedanken, und man kann sie zwar symbolisch verbrennen man kann deren Veröffentlichung im eigenen Herrschaftsbereich verhindern. Aber man kann trotzdem nicht verhindern, daß der Inhalt des Buches denjenigen erreicht, der sich dafür interessiert.
Das &quot; Mein Kampf&quot; in Deutschland verboten ist, ist keineswegs &quot;gut so&quot;, es stellt ein Armutszeugnis für unsere &quot;Demokratie&quot; dar. Die Bundesrepublik Deutschland stellt sich mit derartigen &quot;Verboten&quot; in eine Reihe mit dem 1000 (12) jährigen Reich, mit der Sowjetunion, der DDR, dem Ajatollahregime in Iran und 
diversen anderen Diktaturen, Volksrepublik China, nicht zu vergessen.
Genutzt hat es allen Diktatoren nichts. Weder konnten die deutschen Nazis die Werke von Heine, Ossietzky, Tucholsky oder Kästner aus der Weltliteratur auslöschen, noch die sowjetischen Kommunisten diejenigen von Pasternak, Solschenizyn oder Nabukov.
Schlimmer noch, selbst unter der drakonischsten Diktatur war es den jeweiligen  &quot;Dissidenten&quot; immer möglich, Zugang zur &quot;verbotenen&quot; Literatur zu finden und diese auch zu verbreiten.
Ich weiß nicht, ob Sie &quot;Mein Kampf&quot; gelesen haben, denke aber ,ja, sonst wäre ja Ihr Spruch: &quot;und das ist auch gut so&quot; ohne jede Substanz.
Sie belegen aber mit der Lektüre dieses Werkes, das man Bücher eben nicht verbieten kann. Gleich gar nicht in Zeiten des www.
Übrigens hätte &lt;b&gt;mich&lt;/b&gt; nichts anderes, als die Tatsache, dass das Buch in Deutschland auf dem Index steht dazu bewegen können, diesen  Sermon zu Ende zu lesen. Umd ich bin sicher,  so wie mir geht es den meisten Menschen welche das zu lesem bekommen. Beim &quot;Kapital&quot; bin ich nämlich bis heute noch nicht durch. Obwohl ich eigentlich gerne lese.   
Noch mal,  extra für Sie. Wer Bücher verbrennt (verbietet) verbrennt auch Menschen.
DIE GEDANKEN SIND FREI


P.S.
Wen, würden Sie den, übrigens, für berechtigt halten, Bücher zu „erlauben“ oder zu „verbieten“?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#159 T-Rex   (14. Jan 2008 14:23) </p>
<blockquote><p> Einerseits haben Sie Recht: Selbstverständlich kann man Ideen als solche nicht verbieten.</p>
<p>Wohl aber Bücher. “Mein Kampf” wurde als verfassungsfeindlich erklärt und verboten, und das ist auch gut so.</p></blockquote>
<p>Falsch, was Sie sagen falsch und noch einmal falsch. Entschuldigung.<br />
Bücher sind &#8220;gefrorene&#8221; Gedanken, und man kann sie zwar symbolisch verbrennen man kann deren Veröffentlichung im eigenen Herrschaftsbereich verhindern. Aber man kann trotzdem nicht verhindern, daß der Inhalt des Buches denjenigen erreicht, der sich dafür interessiert.<br />
Das &#8221; Mein Kampf&#8221; in Deutschland verboten ist, ist keineswegs &#8220;gut so&#8221;, es stellt ein Armutszeugnis für unsere &#8220;Demokratie&#8221; dar. Die Bundesrepublik Deutschland stellt sich mit derartigen &#8220;Verboten&#8221; in eine Reihe mit dem 1000 (12) jährigen Reich, mit der Sowjetunion, der DDR, dem Ajatollahregime in Iran und<br />
diversen anderen Diktaturen, Volksrepublik China, nicht zu vergessen.<br />
Genutzt hat es allen Diktatoren nichts. Weder konnten die deutschen Nazis die Werke von Heine, Ossietzky, Tucholsky oder Kästner aus der Weltliteratur auslöschen, noch die sowjetischen Kommunisten diejenigen von Pasternak, Solschenizyn oder Nabukov.<br />
Schlimmer noch, selbst unter der drakonischsten Diktatur war es den jeweiligen  &#8220;Dissidenten&#8221; immer möglich, Zugang zur &#8220;verbotenen&#8221; Literatur zu finden und diese auch zu verbreiten.<br />
Ich weiß nicht, ob Sie &#8220;Mein Kampf&#8221; gelesen haben, denke aber ,ja, sonst wäre ja Ihr Spruch: &#8220;und das ist auch gut so&#8221; ohne jede Substanz.<br />
Sie belegen aber mit der Lektüre dieses Werkes, das man Bücher eben nicht verbieten kann. Gleich gar nicht in Zeiten des www.<br />
Übrigens hätte <b>mich</b> nichts anderes, als die Tatsache, dass das Buch in Deutschland auf dem Index steht dazu bewegen können, diesen  Sermon zu Ende zu lesen. Umd ich bin sicher,  so wie mir geht es den meisten Menschen welche das zu lesem bekommen. Beim &#8220;Kapital&#8221; bin ich nämlich bis heute noch nicht durch. Obwohl ich eigentlich gerne lese.<br />
Noch mal,  extra für Sie. Wer Bücher verbrennt (verbietet) verbrennt auch Menschen.<br />
DIE GEDANKEN SIND FREI</p>
<p>P.S.<br />
Wen, würden Sie den, übrigens, für berechtigt halten, Bücher zu „erlauben“ oder zu „verbieten“?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zvi_Greengold</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-192791</link>
		<dc:creator>Zvi_Greengold</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 19:06:01 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für diese Bestandsaufnahme! Qualität bei PI!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diese Bestandsaufnahme! Qualität bei PI!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Entfernungsmesser</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-192776</link>
		<dc:creator>Entfernungsmesser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 18:44:36 +0000</pubDate>
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		<description># 147 @ Aufgewachter


Du schreibst in Deinem Beitrag, viele Konservative seien zu alt für einen Internetzugang. Das deckt sich nicht mit meinen (45) Erfahrungen. Viele junge Leute sind erheblich Konservativer als sie es selber wissen. Eben den Erfahrungen mit den Verwerfungen unserer Zeit geschuldet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 147 @ Aufgewachter</p>
<p>Du schreibst in Deinem Beitrag, viele Konservative seien zu alt für einen Internetzugang. Das deckt sich nicht mit meinen (45) Erfahrungen. Viele junge Leute sind erheblich Konservativer als sie es selber wissen. Eben den Erfahrungen mit den Verwerfungen unserer Zeit geschuldet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: E.Ekat</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-192770</link>
		<dc:creator>E.Ekat</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 18:35:06 +0000</pubDate>
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		<description>#172, T-Rex,

obwohl ich Ihre geäußerten Meinungen teile, behaupte ich zweierlei:

1.) (Nicht nur) Sie selber können nicht definieren, was Wert bedeutet. Welche Bedeutung Wert für den Menschen hat, auf was ein Wert im Menschen wirkt.

2.  zu:

&lt;blockquote&gt;
Und das, glaube ich, könnte als eine Art Wiedergeburt der Werte der Aufklärung dienen 
&lt;/blockquote&gt;

Das kann dann, siehe Punkt 1, nix werden.

Ist es nicht verblüffend, daß wir mit und über Begriffe zu reden gelernt haben, deren eigentliche Bedeutung wir uns nicht klarmachen können? Gibt es ein frappierenderes Beispiel dafür, wie zweigleisig wir uns diesbezüglich aufgestellt haben ?

Sie erwähnten Eva Herrman. In der Kerner- Schau wurde das Dilemma direkt sichtbar, als die dort anwesenden Damen empört reagierten: &quot;Autobahn, das geht nun aber garnicht&quot;.  Ist ihnen noch nicht der Gedanke gekommen, daß wir da unmittelbar Zeuge der unterschiedlichen menschlichen Steuerungsebenen wurden, die für einen Moment deutlich auseinanderliefen ? Daß die Intellekte überfordert waren, mit einer stimmig bleibenden Reaktion auf die Interventionen im Wertezentrum zu reagieren? 

Klingt viel komplizierter, als es tatsächlich ist. 

Das deutsche Unterbewußtsein hat anschließend (Mal wieder. Wie immer) entschieden, sich mit dieser seltsamen Reaktion nicht weiter zu befassen. Aus offenbar guten Gründen.

Also: die Grundfrage lautet: 

Wert. Was ist das?

E.Ekat</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#172, T-Rex,</p>
<p>obwohl ich Ihre geäußerten Meinungen teile, behaupte ich zweierlei:</p>
<p>1.) (Nicht nur) Sie selber können nicht definieren, was Wert bedeutet. Welche Bedeutung Wert für den Menschen hat, auf was ein Wert im Menschen wirkt.</p>
<p>2.  zu:</p>
<blockquote><p>
Und das, glaube ich, könnte als eine Art Wiedergeburt der Werte der Aufklärung dienen
</p></blockquote>
<p>Das kann dann, siehe Punkt 1, nix werden.</p>
<p>Ist es nicht verblüffend, daß wir mit und über Begriffe zu reden gelernt haben, deren eigentliche Bedeutung wir uns nicht klarmachen können? Gibt es ein frappierenderes Beispiel dafür, wie zweigleisig wir uns diesbezüglich aufgestellt haben ?</p>
<p>Sie erwähnten Eva Herrman. In der Kerner- Schau wurde das Dilemma direkt sichtbar, als die dort anwesenden Damen empört reagierten: &#8220;Autobahn, das geht nun aber garnicht&#8221;.  Ist ihnen noch nicht der Gedanke gekommen, daß wir da unmittelbar Zeuge der unterschiedlichen menschlichen Steuerungsebenen wurden, die für einen Moment deutlich auseinanderliefen ? Daß die Intellekte überfordert waren, mit einer stimmig bleibenden Reaktion auf die Interventionen im Wertezentrum zu reagieren? </p>
<p>Klingt viel komplizierter, als es tatsächlich ist. </p>
<p>Das deutsche Unterbewußtsein hat anschließend (Mal wieder. Wie immer) entschieden, sich mit dieser seltsamen Reaktion nicht weiter zu befassen. Aus offenbar guten Gründen.</p>
<p>Also: die Grundfrage lautet: </p>
<p>Wert. Was ist das?</p>
<p>E.Ekat</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: T-Rex</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-192661</link>
		<dc:creator>T-Rex</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 16:42:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/#comment-192661</guid>
		<description>@ #170 E. Ekat

Ok, Ihr Anliegen ist mir jetzt etwas klärer.

Zweifelsohne haben Sie Recht, wenn Sie sinngemäß schreiben, daß verschiedene Rattenfänger insb. orientierungslose Menschen auflauern, denn solche sind natürlich sehr leicht zu beeinflussen.

Persönlich denke ich, daß wir westliche Gesellschaften in einer Art neuer Situation leben. Sehr skizzenhaft gesagt kann man nämlich merken, daß wir seit nun über 60 Jahren keinen größeren Krieg untereinander geführt haben (Gott sei Dank!) und daß wir eine bisher nie bekannte Stabilität genossen haben. Im Grunde genommen sind uns --zumindest allen Europäer, die nach dem 2. WK geboren wurden-- alle Vorzüge der Demokratie ins Schoß gelegt worden. Nie oder nur symbolisch haben es die meistens von uns tasächlich nötig gehabt, dafür richtig zu kämpfen.

In einer solchen goldenen Zeit war es vermutlich unvermeidbar, daß viele kaum zu schätzen lernten, was wir da alle haben. Ich habe den (vielleicht hochnäsigen) Verdacht, daß sich 60 oder zumindest 40 Jahre lang viele Menschen wie reiche sorglose Kinder benommen haben, die nichts vom tatsächlichen Leben und von ihren Schwierigkeiten kennen.

Leichtsinnig haben viele von uns eine Art &quot;Anti-&quot; Generation bebildet, von der viele Mitglieder sich eben überwiegend durch ihre &quot;Anti-&quot;-Haltung´und gar nicht so oft durch tatsächliche Werte definiert haben. Es ist ja immer so leicht, zu kritisieren, während es ungleich schwieriger und mutiger ist, für etwas zu stehen und dadurch auch selber kritisiert zu werden...

Hinzu kam in Deutschland das ewige Problem des Nationalsozialismus, der viele Werte verbraucht hat und deswegen viele Deutschen zu jedem Wert allergisch gemacht haben. Vgl. dazu die bodenlose Debatte um Eva Herrmanns Äußerungen. Gut nur, daß die Deutschen der Nachkriegsgenerationen nicht auch auf das Atmen verzichtet haben, nachdem sie etwa beobachtet hätten, daß auch die Nazis atmeten...

Wie auch immer: Langsam aber sicher merken wir aber alle, daß unsere westlichen demokratischen Systeme nicht ad infinitum ohne Substanz leben können, daß man sich für sie einsetzen muß, wenn man nicht will, daß sie gemäß dem 2. Prinzip von selbst zerfallen.

Hinzu kommt, daß wir es nicht nur mit einem reinen &quot;thermodynamischen&quot; Problem zu tun haben: Der Kulturkampf zwischen der christlichen und der muslemischen Welt ist ja nicht neu, und hoffensichtlich tobt er heute genauso wie damals. Was neu ist, ist wie oben erwähnt unser bisher allgemeiner Verzicht auf eine Selbstdefinition.

Der mochte zwecks Friedensbildung zwar gut gemeint sein, darüber habe ich sogar gar keinen Zweifel. Aber das Netto-Ergebnis ist, daß der Einfluß der muslimischen Welt in Europa bis dato immer gewachsen ist, und daß der Anpruch der Mohammedaner nicht mehr weit liegt, ja teilweise schon da ist, auch hier nach den Regeln des Korans zu leben, sprich die Scharia einzuführen.

Und spätestens da müssen wir doch alle merken, daß wir es mit einem Feind zu tun haben, so schockierend das Wort &quot;Feind&quot; für einen (ehemaligen?) Gutmensch sein mag. Denn es kann nur ein Feind sein, der von außen unsere eigene Gesellschaftsordnung, notfalls mit Gewalt (das belegen alle Statistiken), ändern will.

Spätestens da werden wir also alle hoffentlich merken, daß wir ein gutes System haben, für meine Begriffe das beste politische System, das je entworfen wurde, für das es sich lohnt, sich einzusetzen. Angesichts der Gefahr, es zu verlieren, werden wir hoffentlich lernen, es zu schätzen, ja es zu lieben! Hoffentlich wird also eben diese Gefahr einen dramatischen Wandel unserer lethargisch gewordenen europäischen Mentalitäten einleiten. Und hoffentlich werden sogar ehemals links gerichteten Gutmenschen merken, daß wir mit unserem unschätzbar wertvollen Gut sträflich sorglos umgegangen sind, daß wir aus lauter Blauäugigkeit die falschen Leute gewählt haben, und daß diese gerade dabei sind, von einem ursprunglichen Irrtum in einen mittlerweile lupenreinen Landesverrat zu übergehen.

Meine Hoffnung ist, daß eben aus dieser Prüfung, bei der wir bisher eine wahrhaftig traurige Figur machen, eine echte europäische Mentalität geboren wird. Der gemeinsame Feind wird uns Europäer vielleicht dazu bringen, zu merken, was wir alle gemeinsam haben und wofür wir gemeinsam stehen sollten, ja müssen, wollen wir nicht eines Tages unter der Scharia leben.

Und das, glaube ich, könnte als eine Art Wiedergeburt der Werte der Aufklärung dienen (zu denen im Übrigen auch der gesunde kartesische Zweifel zählt).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #170 E. Ekat</p>
<p>Ok, Ihr Anliegen ist mir jetzt etwas klärer.</p>
<p>Zweifelsohne haben Sie Recht, wenn Sie sinngemäß schreiben, daß verschiedene Rattenfänger insb. orientierungslose Menschen auflauern, denn solche sind natürlich sehr leicht zu beeinflussen.</p>
<p>Persönlich denke ich, daß wir westliche Gesellschaften in einer Art neuer Situation leben. Sehr skizzenhaft gesagt kann man nämlich merken, daß wir seit nun über 60 Jahren keinen größeren Krieg untereinander geführt haben (Gott sei Dank!) und daß wir eine bisher nie bekannte Stabilität genossen haben. Im Grunde genommen sind uns &#8211;zumindest allen Europäer, die nach dem 2. WK geboren wurden&#8211; alle Vorzüge der Demokratie ins Schoß gelegt worden. Nie oder nur symbolisch haben es die meistens von uns tasächlich nötig gehabt, dafür richtig zu kämpfen.</p>
<p>In einer solchen goldenen Zeit war es vermutlich unvermeidbar, daß viele kaum zu schätzen lernten, was wir da alle haben. Ich habe den (vielleicht hochnäsigen) Verdacht, daß sich 60 oder zumindest 40 Jahre lang viele Menschen wie reiche sorglose Kinder benommen haben, die nichts vom tatsächlichen Leben und von ihren Schwierigkeiten kennen.</p>
<p>Leichtsinnig haben viele von uns eine Art &#8220;Anti-&#8221; Generation bebildet, von der viele Mitglieder sich eben überwiegend durch ihre &#8220;Anti-&#8221;-Haltung´und gar nicht so oft durch tatsächliche Werte definiert haben. Es ist ja immer so leicht, zu kritisieren, während es ungleich schwieriger und mutiger ist, für etwas zu stehen und dadurch auch selber kritisiert zu werden&#8230;</p>
<p>Hinzu kam in Deutschland das ewige Problem des Nationalsozialismus, der viele Werte verbraucht hat und deswegen viele Deutschen zu jedem Wert allergisch gemacht haben. Vgl. dazu die bodenlose Debatte um Eva Herrmanns Äußerungen. Gut nur, daß die Deutschen der Nachkriegsgenerationen nicht auch auf das Atmen verzichtet haben, nachdem sie etwa beobachtet hätten, daß auch die Nazis atmeten&#8230;</p>
<p>Wie auch immer: Langsam aber sicher merken wir aber alle, daß unsere westlichen demokratischen Systeme nicht ad infinitum ohne Substanz leben können, daß man sich für sie einsetzen muß, wenn man nicht will, daß sie gemäß dem 2. Prinzip von selbst zerfallen.</p>
<p>Hinzu kommt, daß wir es nicht nur mit einem reinen &#8220;thermodynamischen&#8221; Problem zu tun haben: Der Kulturkampf zwischen der christlichen und der muslemischen Welt ist ja nicht neu, und hoffensichtlich tobt er heute genauso wie damals. Was neu ist, ist wie oben erwähnt unser bisher allgemeiner Verzicht auf eine Selbstdefinition.</p>
<p>Der mochte zwecks Friedensbildung zwar gut gemeint sein, darüber habe ich sogar gar keinen Zweifel. Aber das Netto-Ergebnis ist, daß der Einfluß der muslimischen Welt in Europa bis dato immer gewachsen ist, und daß der Anpruch der Mohammedaner nicht mehr weit liegt, ja teilweise schon da ist, auch hier nach den Regeln des Korans zu leben, sprich die Scharia einzuführen.</p>
<p>Und spätestens da müssen wir doch alle merken, daß wir es mit einem Feind zu tun haben, so schockierend das Wort &#8220;Feind&#8221; für einen (ehemaligen?) Gutmensch sein mag. Denn es kann nur ein Feind sein, der von außen unsere eigene Gesellschaftsordnung, notfalls mit Gewalt (das belegen alle Statistiken), ändern will.</p>
<p>Spätestens da werden wir also alle hoffentlich merken, daß wir ein gutes System haben, für meine Begriffe das beste politische System, das je entworfen wurde, für das es sich lohnt, sich einzusetzen. Angesichts der Gefahr, es zu verlieren, werden wir hoffentlich lernen, es zu schätzen, ja es zu lieben! Hoffentlich wird also eben diese Gefahr einen dramatischen Wandel unserer lethargisch gewordenen europäischen Mentalitäten einleiten. Und hoffentlich werden sogar ehemals links gerichteten Gutmenschen merken, daß wir mit unserem unschätzbar wertvollen Gut sträflich sorglos umgegangen sind, daß wir aus lauter Blauäugigkeit die falschen Leute gewählt haben, und daß diese gerade dabei sind, von einem ursprunglichen Irrtum in einen mittlerweile lupenreinen Landesverrat zu übergehen.</p>
<p>Meine Hoffnung ist, daß eben aus dieser Prüfung, bei der wir bisher eine wahrhaftig traurige Figur machen, eine echte europäische Mentalität geboren wird. Der gemeinsame Feind wird uns Europäer vielleicht dazu bringen, zu merken, was wir alle gemeinsam haben und wofür wir gemeinsam stehen sollten, ja müssen, wollen wir nicht eines Tages unter der Scharia leben.</p>
<p>Und das, glaube ich, könnte als eine Art Wiedergeburt der Werte der Aufklärung dienen (zu denen im Übrigen auch der gesunde kartesische Zweifel zählt).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: E.Ekat</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/comment-page-1/#comment-192626</link>
		<dc:creator>E.Ekat</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 15:48:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/01/die-islamkritiker-e-pluribus-unum/#comment-192626</guid>
		<description>Ja, sehe ich ein. So eine Diskussion ist schwer. Ich strebe diese aber auch garnicht an. Mein Anliegen ist zunächst ein anderes. 

Zunächst muß erst einmal die Bewußtwerdung einsetzen darüber, daß hier praktisch niemand - das gilt fast für das ganze Land - überhaupt zu wissen scheint, was Wert tatsächlich ist. Genaueres dazu siehe #160

Und welche Folgen dies zeitigt.

Das ist durchaus eine relevante story, denn der wollende Mensch agiert prinzipiell wertgebunden. Fehlen ihm konkrete Werte als Orientierung, dann sucht er sich irgendwas.  

Bin Laden weiß dies. Seltsamerweise wußte dies Adolf Hitler, da staune ich heute noch drüber. Werte lassen sich also prächtig mißbrauchen. 

Wir sind damit jetzt mitten im Nazi-Reich. 

Teilweise Ursache der Mißverständnisse, daß eine heutige Berufung auf Werte sofort zu dem Vorwurf führt, man sei ein Nazi.

Das Wissen um die Wirksamkeit und das Wesen von Werten ist schlicht und einfach untergepflügt worden. Was nicht heißt, daß Werte - nur welche ? - nicht wirken würden. Prima Ersatz: materielle Werte. Nur: sind das Werte? Nein, sie werden nur so genannt, ein Mißverständnis all derer, die.... nicht wissen, was Wert tatsächlich ist.   

Wenn ich hier einfach reinschreiben würde, was Wert ist, dann gerate ich in eine dieser bescheuerten Diskussionen, in denen mir andere entgegenhalten, was sie glauben darunter verstehen zu dürfen, und die dann indirekt zu lernen versuchen dadurch, was ich ihnen entgegenhalte. Das erspare ich mir. Soviel Zeit udn Lust habe ich nicht.

Deswegen, ganz einfach: wer es weiß, was es ist, der soll es reinstellen.

Jeder, der sich auf Werte beruft muß prinzipiell in der Lage sein zu erklären, zu definieren, was Wert überhaupt ist. Wie Werte funktionieren, was sie beim, im Menschen auslösen.

Erst dann wäre es möglich, gemeinsam verbindende Werte zu bestimmen, auf Grund derer man sich zusammentun kann und beispielsweise Freiheitswerte einfordert. Verteidigt. Sich zu den USA bekennen zu wollen, ohne das Wesen des Freiheitswertes sichtbar machen zu können dürfte schwer sein, nur ein gutgemeintes Lippenbekenntnis darstellen. Tatsächlich ist der Freiheitswert jedoch etwas, was das Bekenntnis zu der USA weit überragen müßte. 

Mein Beitrag war so zu verstehen, daß sich jemand, der sich auf Werte bezieht doch bitte einmal selber fragt, was er eigentlich von Wert versteht, was er darüber weiß.

Mit der dann aufkommenden Verzweiflung wäre schon etwas erreicht.



E.Ekat</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, sehe ich ein. So eine Diskussion ist schwer. Ich strebe diese aber auch garnicht an. Mein Anliegen ist zunächst ein anderes. </p>
<p>Zunächst muß erst einmal die Bewußtwerdung einsetzen darüber, daß hier praktisch niemand &#8211; das gilt fast für das ganze Land &#8211; überhaupt zu wissen scheint, was Wert tatsächlich ist. Genaueres dazu siehe #160</p>
<p>Und welche Folgen dies zeitigt.</p>
<p>Das ist durchaus eine relevante story, denn der wollende Mensch agiert prinzipiell wertgebunden. Fehlen ihm konkrete Werte als Orientierung, dann sucht er sich irgendwas.  </p>
<p>Bin Laden weiß dies. Seltsamerweise wußte dies Adolf Hitler, da staune ich heute noch drüber. Werte lassen sich also prächtig mißbrauchen. </p>
<p>Wir sind damit jetzt mitten im Nazi-Reich. </p>
<p>Teilweise Ursache der Mißverständnisse, daß eine heutige Berufung auf Werte sofort zu dem Vorwurf führt, man sei ein Nazi.</p>
<p>Das Wissen um die Wirksamkeit und das Wesen von Werten ist schlicht und einfach untergepflügt worden. Was nicht heißt, daß Werte &#8211; nur welche ? &#8211; nicht wirken würden. Prima Ersatz: materielle Werte. Nur: sind das Werte? Nein, sie werden nur so genannt, ein Mißverständnis all derer, die&#8230;. nicht wissen, was Wert tatsächlich ist.   </p>
<p>Wenn ich hier einfach reinschreiben würde, was Wert ist, dann gerate ich in eine dieser bescheuerten Diskussionen, in denen mir andere entgegenhalten, was sie glauben darunter verstehen zu dürfen, und die dann indirekt zu lernen versuchen dadurch, was ich ihnen entgegenhalte. Das erspare ich mir. Soviel Zeit udn Lust habe ich nicht.</p>
<p>Deswegen, ganz einfach: wer es weiß, was es ist, der soll es reinstellen.</p>
<p>Jeder, der sich auf Werte beruft muß prinzipiell in der Lage sein zu erklären, zu definieren, was Wert überhaupt ist. Wie Werte funktionieren, was sie beim, im Menschen auslösen.</p>
<p>Erst dann wäre es möglich, gemeinsam verbindende Werte zu bestimmen, auf Grund derer man sich zusammentun kann und beispielsweise Freiheitswerte einfordert. Verteidigt. Sich zu den USA bekennen zu wollen, ohne das Wesen des Freiheitswertes sichtbar machen zu können dürfte schwer sein, nur ein gutgemeintes Lippenbekenntnis darstellen. Tatsächlich ist der Freiheitswert jedoch etwas, was das Bekenntnis zu der USA weit überragen müßte. </p>
<p>Mein Beitrag war so zu verstehen, daß sich jemand, der sich auf Werte bezieht doch bitte einmal selber fragt, was er eigentlich von Wert versteht, was er darüber weiß.</p>
<p>Mit der dann aufkommenden Verzweiflung wäre schon etwas erreicht.</p>
<p>E.Ekat</p>
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