Auf Massenveranstaltungen schneiden oder stechen kulturbereicherte Mütter Ihren Säuglingen in den winzigen Körper bis das Blut spritzt, oft mit Schlachtermessern und Säbeln größer als das Kind. Ohne Betäubung. Es ist das jährliche Ashura-Fest…

Blut spritzt auf Passanten, auf dem Boden bilden sich Blutpfützen: In der ganzen Welt geißeln sich heute wieder Millionen islamische Schiiten selbst und quälen ihre unter Schock stehenden Kinder und Babys, oft bis zur Bewusstlosigkeit. Blutverkrustete Messer und Säbel werden hilfreich rumgereicht zum Weiterstechen- und –schneiden. HIV-, Hepatitis- und die anderen durch Blut übertragenen Krankheitserreger haben auch heute keinen Urlaub. Auch im übrigen sind die Messer und Hände so steril wie man es unter den ortsüblichen Hygiene- und Reinheitvorschriften erwarten kann (die ungeschützte linke Hand dient üblicherweise als „Toilettenpapier“).

Ungezählte Kinder und Erwachsene werden demnächst an durch Blut und Schmutz übertragene Infektionen sterben, physisch und psychisch erkranken, für ihr Leben gezeichnet werden oder werden nur verrohen. SpOn berichtet immerhin über den islamischen Blutkult, aber relativiert,

dass auch bei christlichen Passionsspielen in katholischen Ländern Selbstgeißelung zur Folklore gehört. Hier fließt ebenfalls reichlich Blut.

Wir Hinterwäldler haben jedoch noch nie von den Millionen katholischen Eltern gehört, die ihre Kinder mit Schlachtermessern aufschlitzen. Und was muss bei diesem Festtag politisch korrekt gewünscht werden? Merry Bloody Ashura oder Guten Rutsch ins Schlachtermesser?

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle-East-Info.org)

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