SpOn-Teaser zum Artikel von Alexander Schwabe über Susanne Winter.
In Österreich bahnt sich ein Konflikt um unser Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit an, der richtungsweisend für Europa sein könnte. Passt sich Europa dem Islam an, oder gelingt die Integration des Islam in das europäische Wertesystem? Und in wie weit werden die freiheitlichen Werte noch von westlichen Institutionen in Gerichten, Medien und Politik vertreten, wenn sie den Interessen des Islam nach Errichtung islamischer Zensurnormen nicht widersprechen? Es geht um viel mehr als nur die islamkritischen Äußerungen der FPÖ-Politikerin Susanne Winter, es geht um die Wahrung unserer Menschenrechte und unserer freiheitlichen Kultur.
Frau Winter sprach über die demografische Veränderung Österreichs hin zu einer islamischen Mehrheit und über den Propheten, der „im heutigen System“ ein „Kinderschänder“ sei.
Früher oder später musste ein solcher Konflikt aufbrechen. Irgendwann würde ein mutiger Mensch nicht länger schweigen wollen und eine unbequeme Wahrheit über den Islam aussprechen. Im konkreten Fall über den Propheten Mohammed, der eine Sechsjährige geheiratet hatte, und als sie neun Jahre alt war mit ihr Geschlechtsverkehr betrieb. Es ist das Recht eines jeden Menschen diesen Sachverhalt als Kinderschänderei zu bezeichnen. Doch mit der Ausbreitung des Islam in Europa kommt bei einer solchen wahrheitsgemäßen Feststellung die Frage auf, welche Folgen das hat.
Für die bisherigen Unterstützer der Islamausbreitung sind solche Fakten mehr als nur peinlich. Sie stehen da als entweder Unwissende, die keine Ahnung vom Islam haben, oder als skrupellose Unterstützer einer Ideologie, die gegensätzlicher zu unseren Rechten gar nicht sein könnte.
Entsprechend heftig reagieren Medien und Politiker, die bisher die Islamausbreitung unterstützt haben, und greifen Frau Winter auf der moralischen Ebene an. „Rechtspopulistin“, „Einpeitscherein“, und Vorwürfe wie „Volksverhetzung“ usw. Das übliche Diffamierungsrepertoire, um davon abzulenken, was wirklich gesagt wurde, und eine inhaltliche Debatte zu vermeiden.
Religionskritik ist eine der wichtigsten kulturellen Errungenschaften der europäischen Geschichte. Ihr verdanken wir nicht nur das Erlöschen inquisitorischer Scheiterhaufen, sondern sie war eine wichtige Basis, auf der unsere heutigen Freiheiten und Rechte gedeihen konnten. Mit der Ausbreitung des Islam geht offensichtlich all dies wieder verloren, wie die vielfältigen Zensurforderungen islamischer Verbände aktuell zeigen.
In Österreich sorgt nun die Ausübung unseres Rechtes auf Religionskritik für ein Klima mittelalterlich anmutender Rage wegen Gotteslästerung. Dabei wäre es mittels Religionskritik am Islam höchst dringlich geboten, die Verfolgung von Konvertiten, Ehrenmorde, Zwangsehen, Juden- und Ungläubigenhass, innerfamiliäre Gewalt, nach dem selben Muster der kritischen Aufarbeitung anzugehen. Wenn es richtig war, die Inquisition zu überwinden, trifft selbiges auch auf den Islam als Recht sprechende und Recht gebende Ideologie zu. Denn die kritiklose Akzeptanz des Islam führt zwangsläufig noch hinter mittelalterliche Verhältnisse religiös begründeten Unrechts, letztlich in eine islamisch geprägte Staats- und Gesellschaftsform.
Die Ausbreitung des Islam bedeutet zwangsläufig die Angleichung unserer Kultur an islamische Normen, wenn Konflikte vermieden werden sollen. Denn die islamische Seite ist vollkommen unflexibel, da sie ihr Gesellschaftskonzept für einzig wahr, direkt von Allah gegeben hält, was Kompromisse nur taktisch und zeitlich begrenzt zulässt. Nicht aber grundsätzlich. Darum geht Flexibilität nur von Europa aus mit der Folge der Angleichung an islamisches Recht und Normierung. Hinzu kommt, dass es im Interesse der islamfreundlichen Politiker und Medien liegt, den Islam so darzustellen, dass die kulturellen Differenzen vorläufig so gut es geht verborgen bleiben. Der Islam wird massiv und institutionalisiert als kompatibel zu unseren Rechten und Freiheiten dargestellt. Würde die Wahrheit über den Islam breiten Schichten der europäischen Bevölkerung bekannt, wäre die Islamisierung nicht mehr so leicht durchsetzbar. Dies gilt es so gut es geht zu verhindern, und darum nun die große „Empörung“ gegenüber einer informierenden und warnenden Stimme, die das Kartenhaus einstürzen lassen könnte.
Was Frau Winter gesagt hat, ist die Wahrheit. Mohammed ist nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder. Hierzu aus einer in der gesamten islamischen Welt anerkannten Quelle, die Hadithe (Überlieferungen) von Buchari, die in ihrem Stellenwert gleich nach dem Koran liegen.
Sahih Buchari Band 5, Buch 58, Nummer 234:
Aisha berichtete: Der Prophet heiratete mich, als ich ein Mädchen von sechs (Jahren) war. Wir gingen nach Median und bleiben im Haus von Bani-al-Harith bin Khazradsch. Dann wurde ich krank und mein Haar fiel herunter. Später wuchs mein Haar (wieder) und meine Mutter, Um Ruman, kam zu mir, während ich in einer Schaukel mit einigen meiner Freundinnen spielte. Sie rief nach mir und ich ging zu ihr, unwissend darüber, was sie mit mir tun wollte. Sie nahm mich an der Hand und ließ mich an der Haustüre stehen. Ich war damals außer Atem, und als mein Atem wieder in Ordnung war, nahm sie Wasser und rieb mein Gesicht und mein Kopf damit. Dann nahm sie mich ins Haus hinein. Im Haus sah ich einige Ansari-Frauen, die sagten: “Beste Wünsche und Gottes Segen und viel Glück.” Dann vertraute sie mich ihnen an und sie bereiteten mich (für die Heirat) vor. Unerwartet kam Gottes Apostel zu mir am Vormittag und meine Mutter reichte mich ihm über und zu dieser Zeit war ich ein neun Jahre altes Mädchen.
Bestätigt wird diese Überlieferung als Recht gebendes Element in der Scharia, wo das Heiratsalter für Mädchen und Jungen geregelt ist. Im Iran wurde erst vor kurzem aufgrund von Protesten das Heiratsalter von Mädchen von 9 auf 13 Jahre herauf gesetzt.
Über die offizielle Rechtsprechung hinaus sind die islamischen, oft auf der Scharia gründenden „Traditionen“ höchst lebendig. Die offizielle Rechtssprechung darf somit nicht als Normbeispiel für die jeweilige islamische Gesellschaft gesehen werden (Fallbeispiel Afghanistan).
Einer kritischen Haltung gegenüber dem Islam kommt höchste Bedeutung zu, will man unsere westlichen, an den Menschenrechten orientierten Gesetze bewahren, und den Schutz für die Opfer dieser zu den Menschenrechten konträr ausgerichteten Ideologie gewährleisten. Und zwar nicht erst als Opfer, sondern auch in präventiver Form für potentielle Opfer.
Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam ist darum auch in den Details des Koran und der Hadithe unumgänglich. Denn darauf beruht nicht nur die islamische (Un)Rechtssprechung, sondern auch die ethischen Werte des Islam sind abgeleitet vom Koran und der Prophetenfigur. So lange der Prophet völlig kritiklose Verehrung erfährt, obwohl er ein sich sexuell an einem Kind verging, ein Sklavenhalter, der “Beutefrauen” in seinem Harem hielt (siehe die jüdische Beutefrau nach dem Judenmassaker von Medina, die sich wohl kaum freiwillig dem Propheten hingab nachdem von diesem zuvor ihre ganze männliche Verwandschaft enthauptet worden war), ein Karawanenräuber, ein Angriffskrieger war, und einer, der Morde an Kritikern und Dichtern in Auftrag gab – so lange ergibt sich mit der westlichen Kultur und dem Recht auf Ablehnung solcher abscheulichen Verbrechen ein Konfliktpotential.
Es kann gelöst werden, indem die islamische Welt eine kritische Haltung zum Propheten einnimmt, ihn historisiert, und nicht mehr als Vorbild für die Gegenwart betrachtet, was angemessen und notwendig wäre – aber unwahrscheinlich aufgrund der zentralen Stellung des Propheten im Islam. Oder indem sich der Westen die Zensurnormen des Islam zu eigen macht, und diese Kult- und Führerfigur keinerlei kritischer Betrachtung mehr unterzogen werden darf.
Es ist vorhersehbar, dass die islamfreundlichen, linksgrünen Multikulturalisten die propagandistisch inszenierte „Empörung“ islamischer Verbände und eventuell folgender Krawalle instrumentalisieren, um uns ihre (islamkonformen) Zensurnormen verschärft aufzuzwingen. Sie berufen sich dabei auf die Paragrafen gegen „Volksverhetzung“, des „Antirassismus“ ect. und meinen damit in Wirklichkeit, dass Information die ihren politischen Zielen widerspricht, unterdrückt werden soll. Gegenüber der katholischen Kirche nehmen sich dagegen die Linksgrünen heraus, was sie gegenüber dem Islam niemals zugestehen. Was zeigt, wie etabliert unterschiedliche Bewertungen bei den Religionen an die Interessen der linksgrünen Normgeber, willkürlich und kulturell-rassistisch angepasst sind.
Würden übrigens all die Volksverhetzungsparagraphen tatsächlich angewandt, müsste der Koran verboten werden. Denn andere Menschen die Menschlichkeit abzusprechen – das ist Volksverhetzung. Siehe Sure 8,55.
„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“
Den „Empörten“ der berechtigten Islamkritik geht es darum zu verhindern, dass die aggressive Intoleranz des Islam durch einen Teil seiner Anhängerschaft offensichtlich wird, so lange es theoretisch noch möglich wäre, die Islamisierung aufzuhalten. Die Konfrontation mit der Realität soll so lange wie möglich aufgeschoben bleiben, um die Islamisierung als sich selbst verstärkender Prozess letztlich durchzusetzen. Wenn schon das bloße Nennen der demografischen Entwicklung als „Volksverhetzung“ hingestellt wird mit dem Ziel, diese Information verbieten zu lassen, besteht ein massives Interesse der islamfreundlichen Politik, die Bevölkerung uninformiert zu halten.
An die politische Verfolgung von Islamkritikern hat man sich längst gewöhnt. Medien und Politik nehmen so gut wie keine Notiz von ihnen, während permanent der Islam zum Opfer von Diskriminierung stilisiert wird, obwohl tausende von Moscheen errichtet werden unter dem Jubel von Politikern und Medien. Auch Frau Winter gehört nun nun zu den Verfolgten des Islam, und benötigt massiven Polizeischutz – nur weil sie die Wahrheit ausgesprochen hat.
Soll politische Verfolgung oder wahlweise die Preisgabe unserer Rechte mit der Folge von Unterdrückung, wirklich die Zukunft von uns und unseren Kindern sein? Wenn nicht, müssen die bisherigen Eliten in den Medien und Politik ergänzt und ausgetauscht werden.
» alexander_schwabe@spiegel.de
» susanne.winter@yahoo.de
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Bisher 285 Kommentare:




















































Sollte es so werden, dass sie wirklich verknackt wird, ist das ein Fanal für Leugner, Lügner und Demagogen sondergleichen. Neusprech ist in aller Munde…
Die ARD hat gerade darüber berichtet: Urteil der Moderatorin: Geschmacklos. Absolut neutraler Journalismus, wie man es nicht anders kennt von den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten.
Natürlich kam auch das völlig integrierte türkische Mädchen (mit Kopftuch) zu Wort, die mehr Respekt forderte.
Grad hab ich mir gedacht, PI müßte jetzt was über Susanne Winter bringen… und… schwuppiwupps… wie geil.
Ich bin ganz und gar kein Fan der FPÖ, aber diese Frau spricht die absolute Wahrheit.
@Echnaton:
Ich hab mir mal erlaubt, die Zusammenstellung der FPÖ-Mailadressen hier rein zu kopieren! Denke, das ist in unser allem Sinne!
susanne.winter@fpoe.at
bgst@fpoe.at
anita.strommer@fpoe.at
matthias.steiner@fpoe.at
kaernten@fpoe.at
martin.huber@fpoe.at
lgst-ooe@fpoe.at
hermann.kirchmeier@fpoe.at
lgst.tirol@fpoe.at
info.vorarlberg@fpoe.at
handreas.guggenberger@fpoe.at
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A Star is born!
Dhimmie Gusenbauer ist auch ein stückweit traurig und betroffen
“Gusenbauer und Molterer verurteilen FP
VP-Chef schließt Koalition mit FPÖ aus “Es braucht eine Firewall gegen diese Gruppierung”
http://derstandard.at/?url=/?id=3181745
“Hätte Maria abgetrieben, wäre uns der Pabst erspart geblieben…..”
Komisch, als die Grünalternative Jugend vor einiger Zeit diesen Spruch auf Demos hochhielt, hat sich keiner aufgeregt. Man fand es lustig….
#4 AN (14. Jan 2008 22:52)
NA KLAR
Je mehr Leute sich beteiligen, desto besser !!
Echanton
#http://islamprinzip.wordpress.com/about
#http://islamhumor.wordpress.com
Die Ösis haben natürlich die gleichen Probleme wie wir:
http://www.bzoe.at/index.php?content=bzoe_themen&detail=255‘
Meinungsfreiheit und Freiheit existieren nur noch für Ethnien mit organisiertem Gewalthintergrund.
Da kommt auf die Gutmenschen gleich noch ein heisses Eisen zu ! Die kommen langsam nicht mehr hinterher mit der “Schadensbegrenzung”-und der Bürger sieht immer klarer .
Schon in der Anmoderation in den Tagesthemen ist die Rede von einer “Hetzkampagne gegen Muslime in Österreich”.
Das sagt doch schon alles über neutralen Journalismus aus.
Die linke Presse dirigiert die Meinungsbildung der Menschen im Lande wie in einem Marionettentheater!
Hier ein Audio-Bericht der Tagesthemen:
http://www.tagesthemen.de/multimedia/audio/audio11974.html
Danke dass sich endlich mal eine Politikerin traut die Wahrheit auszusprechen! Natürlich macht das kein deutscher Politiker, der wäre wohl bei der Aussage “Mohammed sei ein Kinderschänder” regelrecht “zerfleischt” worden! Ist wohl nur ne Frage der Zeit bis sie Morddrohungen erhalten wird….
Sehr lesenswert und informativ sind hierzu die Ausführungen des Rechtsprofessors Dr. Karl Albrecht Schachtschneider:
Um der Wahrheit und der Richtigkeit willen ist die Meinungsfreiheit als Grundrecht geschützt. Die Meinungsfreiheit schließt das Recht auf Information ein, verbietet aber nicht den Irrtum. Der Mensch muß anderen „seine Gedanken mitteilen“ dürfen, „ihnen etwas erzählen oder versprechen“ dürfen, „es sei wahr und aufrichtig, oder unwahr und unaufrichtig, weil es bloß auf ihnen beruht, ob sie ihm glauben wollen oder nicht“, schließt Kant aus dem „Prinzip der angeborenen Freiheit“. Das zeigt großes Vertrauen in das Vernunftprinzip. Die Bevormundung dagegen spricht den Bürgern die Einsichtsfähigkeit ab.
Selbstverständlich muß sich das Recht der freien Rede Einschränkungen gefallen lassen. Der Schutz der Persönlichkeit etwa hat den gleichen Rang wie die Meinungsfreiheit. Daher ist es richtig, daß Verleumdung, üble Nachrede und auch Beleidigung strafbar sind. Diese Straftaten haben jedoch wenig klar definierte Tatbestände und können zudem durch die „Wahrnehmung berechtigter Interessen“ gerechtfertigt sein. Der Beleidigungstatbestand etwa hat überhaupt keine nähere Definition und ist dadurch derart unbestimmt, daß er trotz jahrhundertealter Praxis rechtsstaatlich bedenklich ist.
Über diese Tatbestände sollte das Strafrecht nicht hinausgehen. Insbesondere ist ein eigenständiger Gruppenschutz – wie durch die Strafbarkeit der Volksverhetzung nach Paragraph 130 Strafgesetzbuch – nicht erforderlich, weil die inkriminierten Taten bereits nach Paragraph 185ff. Strafgesetzbuch (Beleidigung usw.) strafbar sein können.
Der Mensch muß wissen können, was er sagen darf und was nicht. Sonst ist mit der Redefreiheit die politische Freiheit verloren. Man schweigt aus Angst vor dem Staatsanwalt und dem Strafrichter, aber auch aus Angst vor den Medien und vor Denunziationen. Aus Unsicherheit entsteht ein Klima der Einschüchterung und der Beklemmung, das Gegenteil einer lebendigen Demokratie und eines offenen Diskurses. Die politische Willensbildung des Volkes erlahmt. Die Schweigespirale erleichtert freilich das Regieren. Diesen Zustand also hat Deutschland erreicht: die Despotie der Political Correctness. Der schärfste Knüppel ist dabei das Strafrecht. So wird Widerspruch unterbunden, denn die meisten Menschen sind nicht sehr mutig. Wenn sie die Grenzen ihrer Äußerungen zur Straftat nicht kennen, schweigen sie vorsichtshalber. Die Erziehung zum Opportunismus ist erfolgreich.
http://www.juracafe.de/cgi-bin/forum5/main_config.pl?read=41957
Daher – Solidarität mit Susanne Winter!
#5 Moderater Taliban
Dhimmie Gusenbauer …
“Es braucht eine Firewall gegen diese Gruppierung”
Da halte ich dagegen :
Es braucht eine Firewall gegen den schleichenden Einzug der Diktatur des Islams in Europa !
Echnaton
_http://islamprinzip.wordpress.com/about
_http://islamhumor.wordpress.com
Gerade bei orf2, Politologe
Dialog, Dialog, Dialog …..
“Islam ist die Angst vor dem Unbekannten ” ! ?
U n b e k a n n t ?
Nein, hier ist er bestens bekannt !
wie gehabt:
Auf den Inhalt gehen unsere Musterdemokraten nicht ein. Wozu auch?
Bravo Frau Winter, genauso muss man die Gutmenschenmafia triezen, die Wahrheit können sie nicht ab.
Ich wünsche mir nur EINEN einzigen aufrechten Journalisten der diesen Berufsbetroffenen man entgegnet:
“Aber inhaltlich ist die Tatsache, dass Mohamed mit Kindern verkehrte doch richtig, oder sehen sie das anders?”
Möchte mal sehen wie einem Gusenbauer da die Klappe herunterfallen würde…
Wird es wohl so eskalieren wie bei den Karikaturen?
#15 Ehrensache: Je mehr man ihn kennt desto mehr Angst hat man ja.
derStandard.at schreibt:
Die evangelisch-lutherische Diözese bringt bei der Staatsanwaltschaft Graz eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Verhetzung gegen die Grazer FPÖ-Obfrau Susanne Winter ein. Man wolle damit ein Zeichen der Solidarität setzen – und “selbst ernannten Volkstribunen” kundtun, dass die Wiener Protestanten dieser unverantwortlichen Klimaverschärfung gegen den Islam nicht tatenlos zusehen werden”, hieß es am Montag in einer Aussendung.
(http://derstandard.at/?url=/?id=3180961)
Aha. Falls jemand die Email-Adresse der Diözese findet: Bitte hier veröffentlichen. Ich würde gerne dorthin eine Email schicken.
Mutig, mutig von der Frau. Aber typisch, dass sie gleich von allen verteufelt wird.
Und dass ihr dafür 2 Jahre Gefängnis drohen, ist auch ein Witz. Obwohl, vielleicht ist sie im Gefängnis sicherer aufgehoben, denn dass sie jetzt von der islamischen Welt für vogelfrei erklärt wird, ist ja wohl sicher wie das Amen in der Kirche, äh … der Ruf des Muezzins. Es sei denn, “Kinderschänder” ist für einen Moslem keine Beleidigung.
(sorry, diesen Text habe ich schon mal in einem anderen Thread gebracht. Allerdings passte er dort, im Gegensatz zu hier nicht rein)
Großartig.
Der Artikel hier von PI, und was Susanne Winter gesagt hat.
Helden.
tja, auch idioten sagen ab und an die wahrheit…außenpolitisch sind die freiheitlichen leider zu vergessen, sogar den linksfschisten chavez rühmen sie vor lauter antiamerikanismus: http://www.fpoe.at/index.php?id=477&backPID=390&tt_news=17239
@19 http://stephanscom.at/impressum
Es geht wohl ein “Ruck” durch Europa.
Immer mehr wird nun offen ausgesprochen.
Die aggressiven Empörungen und Drohungen der Islamfreundlichen Politiker und der Islamverbände halte ich für ein Zeichen des Umbruchs.
Die Volksverarscher spüren, daß sie ihre Wähler nicht mehr für Dumm verkaufen können und daß das Volk nun gegen sie “aufstehen” könnte, wenn nicht massiv mit dem Staatsanwalt wegen Volksverhetzung oder Gewalt seitens der aufgehetzten Mohammedaner gedroht wird.
Ich hoffe, daß das alles nicht mehr zieht und das Volk auch bereit ist, seine Freiheit und die Demokratie mit Zähnen und Krallen zu verteidigen und diesen sich Religion schimpfenden Islam zum Teufel jagt mitsamt allen Kopftüchern, Burkas, Tschadors und dem ganzen kriminellen islamischen Jungprollpack.
Das Volk darf sich nicht darum scheren, was die EU gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit beschlossen hat, denn die EU schert sich auch nicht um den Rassismus, der von Ausländern gegen z.B. Deutsche Realität ist.
Die Tagesthemen haben sich null inhaltlich mit den Aussagen von Frau Winter auseinandergesetzt, wissen aber genau, daß es sich um eine “Hetzkampagne” handelt.
Für diese linksgrüne Indoktrinationsmaschine ist alles abweichende rechtsextrem oder hetzerisch.
Frau Miosga, wann hat denn Mohammed Aischa geheiratet? Bitte äußern sie sich dazu, wir bitten um öffentlich-rechtliche Aufklärung des Sachverhalts!
Österreichisches Volk entmündigt
http://www.winkelried.info/2008/01/14/osterreichisches-volk-entmundigt/#more-2469
#17 Fenris
hoffentlich nicht. andererseits könnte es wieder ein “augenöffner” für viele leute sein.
denn die sache mit den karikaturen war sowas wie “auslegungssache”, da konnte noch jeder muslim sagen, dass er sich beleidigt fühle, weil er den propheten verunglimpft sah (z.B. mit hundekopf)…..allerdings ist die geschichte mit aischa und die juristische bewertung aus heutiger sicht tatsache….mohammed war ein pädophiler. so einfach ist das. da können zwar die mohammedaner rumheulen, aber die gutmenschen können die aussage nicht widerlegen.
gratulation fuer diese mutige frau, das wahre gesicht dieser ideologie anhand ihrer selbst zu benennen. dies duerfte der beginn breiter entzauberung sein, durch klare offenlegung von koran-hadith-fatwa-taquija und dgl. – bis zur breiten oefftl. diskussion / pol. abstimmung,
ob die anhaenger dieser ideologie mit einem zivilisierten aufgeklaerten deutschland / europa / Weltteil ueberhaupt kompatibel sind. meine ehrliche gratulation fuer diese mutige – frau.
ja, es war mal wieder eine frau, ihr maenner !
#6 johannwi
“Hätte Maria abgetrieben, wäre uns der Pabst erspart geblieben…..”
Und hätte die Mutter von diesem MO-Hammel abgetrieben (mehr zu diesem Hammel morgen auf #http://islamhumor.wordpress.com#, dann wären der Welt viele Selbstmord-Attentäter erspart geblieben !
Siehe dazu :
http://www.youtube.com/watch?v=HyIdYdGGT1o
Echnaton
–>http://islamprinzip.wordpress.com/about
#26 Fistor
Die werden das irgendwie kulturell zu entschuldigen wissen. Machen die bei den übrigen Gewalttaten ja auch.
Spiegel-Online ist mittlerweile immer mehr zu einer rot-grünen Propagandagazette verkommen. Das zeigt die ganze Berichterstattung zur Migrantengewalt und auch der jetzige Artikel. Völlig offensichtlich wird dort Wahlkampfhilfe für Rot-Grün betrieben wird. An der Darstellung der Realität ist der Spiegel nicht mehr interessiert, nur noch daran, dass Rot-Grün die nächsten Wahlen gewinnt.
Schade – früher war der Spiegel mal wirklich lesenswert. Aber wenn ich ihn nicht schon seit einiger Zeit boykottieren würde, hätte ich es spätestens jetzt getan.
#28 Fenris
man darf gespannt sein. alles in allem ist es zwar zum ausrasten, andererseits sind die ganzen beschwichtigungsversuche teilweise echt amüsant, weil so absurd.
Hervorragender, brillianter Beitrag, spitzenmässig geschrieben, Hut ab.
Die mohammedanische Empörungsmaschine läuft soeben an.
#30 Fistor: Haben Sie Kontakt mit Nevermore aufgenommen?
Alexander_Schwabe@spiegel.de
Während wir uns in Europa noch darüber streiten, in welcher Form wir unsere eigenen Gesetze und Prinzipien dem konservativen Islam “anpassen”, ist jetzt mit Sicherheit wieder ein weiterer Name auf irgendeiner muslimischen Todesliste erschienen.
Diese Art “Kulturbereicherer” haben nämlich in Europa u.A. die Meinungsfreiheit schon abgeschafft, lange bevor linksalternaive politische Vollidioten sie zu Gunsten des Islam einschränken konnten.
Ich muss Widersprechen: Es handelt sich hier nicht um eine Meinung, sondern eine Tatsache.
#32 Fenris
ist mir aus privaten gründen glatt entfallen.bin im moment ein wenig arg gestresst. ich muss die eMail-adresse noch mal raussuchen, habe ich doch eine lustige kleine veranstaltung in der wuppertaler VHS entdeckt, wo man mal zusammen hingehen könnte, ich denke das könnte lustig werden.
http://www.michael-lueders.de/aktuell.html
findet auch in anderen städten statt, also alle mann HIN!! wer zeit hat, sollte die gelegenheit nutzen, dem mann mal auf den zahn zu fühlen.
titel der veranstaltung:
“Allahs langer Schatten. Warum wir keine Angst vor dem Islam haben müssen”
der geneigte PI-leser kann sich denken, was ihn erwartet. zumal der mann hiermit
sein geld verdient.
Die Gutmenschen-Mafia in Medien und Verwaltung hat es aber geschafft, dass möglicherweise rot-grün in Niedersachsen, HH und Hessen gute Chancen hat, an die Macht zu kommen. Es gibt neue Umfragen von allensbach, die einen überraschend gut für sie aussehen.
Vielleicht muß man sich auf neue Formen des Widerstands einrichten, wozu PI ein erster Schritt ist…….
#36 Fistor: Danke für die Information.
#38 Fenris
und das beste ist: darauf hat mich meine 79-jährige oma heute gebracht
alter schützt vor bildung nicht, sag ich da nur.
#4 AN – 2 -
Es ist völlig wurscht, wie wir diese tief braune Islam-Soße aus unserem freiheitlichen, demokratischen und rechtsstaatlichen Europa wieder herausbekommen.
Islam ist mit Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat nun mal nicht unter einen Hut zu kriegen.
Deshalb brauchen wir hier keinen Islam !
Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte !
„Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt.
Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.
Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.
Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“
Mustafa Kemal Atatürk
Echnaton
http://islamprinzip.wordpress.com/about
Es scheint als würde SpOn versuchen, sich zum Medium der Islam-Appeaser aufzuschwingen. Nachde, die FAZ den Braten gerochen hat, beginnt der SpOn mit einer ziemlich konzentrierten Berichterstattung gegen Koch und eben Winter.
meine stimme hätte diese demokratische abgeordnete sofort. dass der durch linke und türken beherrschte spiegel.de die demokratische politikerin im namen des islam beleidigt und neben den regelmäßigen 3. reich stories den islam propagiert, ist ja nichts neues.
Ein weiteres aktuelles Beispiel für die “Friedlichkeit” und “Menschenliebe” des Islam:
Amnesty International: Iran steinigt immer noch Menschen
Opfer von Steinigungen sind laut ai mehrheitlich Frauen. “Das liegt daran, dass Frauen in vieler Hinsicht diskriminiert sind”, erklärte Jüttner. Denn diese Form der Hinrichtung stehe im Iran auf eine Tat, die in den meisten Ländern der Erde nicht einmal strafbar ist: Ehebruch.
http://www.baz.ch/news/index.cfm?keyID=d9d08a04-1208-4059-9e63e3737491f484&startpage=1&ObjectID=7854D23D-1422-0CEF-70A35475E67EC224
Und was sagen V.Beck (MdB) und der Rote Dany (MdEuP)dazu?
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#41 Kynos
ist ja auch logisch, hatten FAZ und Spiegel lange zeit nur eine existenzberechtigung als gegenpol des jeweils anderen
Unverständlich dass sich die Muslime so aufregen. Das Mindestheiratsalter im Iran beträgt 9 Jahre, weil Mohammeds erste Frau Aischa bei ersten GV, also Vollzug der Ehe so alt gewesen sein soll. Dass sich historiker über die glaubhaftigkeit dieser Altersangabe aus dem Koran streiten ist völlig unerheblich.
Muslime nehmen den Koran wortwörtlich, noch mehr als die bibeltreuesten Christen ihre Bibel nehmen. Somit besteht in der islamischen Welt kein Anlass daran zu zweifeln, dass Mohammed Geschlechtsverkehr mit einer 9-jährigen hatte.
Verkürzte Lebenserwartung und damit angeblich früher einsetzende Pubertät hin oder her, im günstigsten Fall entsprach Aischas körperliche Entwicklung der eines heute 12-oder 13 Jährigen Mädchen.
Und einen Erwachsenen Mann der mit 12-13Jährigen Geschlechtsverkehr hat würde man jawohl heute in JEDEM FALL als Kinderschänder bezeichnen oder etwa nicht?
Das ist ja Islam-Bashing der schlimmsten Art !
Hagen Rether, übernehmen sie !