Islam gefährdet Grundrecht auf Meinungsfreiheit

Spon WinterSpOn-Teaser zum Artikel von Alexander Schwabe über Susanne Winter.

In Österreich bahnt sich ein Konflikt um unser Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit an, der richtungsweisend für Europa sein könnte. Passt sich Europa dem Islam an, oder gelingt die Integration des Islam in das europäische Wertesystem? Und in wie weit werden die freiheitlichen Werte noch von westlichen Institutionen in Gerichten, Medien und Politik vertreten, wenn sie den Interessen des Islam nach Errichtung islamischer Zensurnormen nicht widersprechen? Es geht um viel mehr als nur die islamkritischen Äußerungen der FPÖ-Politikerin Susanne Winter, es geht um die Wahrung unserer Menschenrechte und unserer freiheitlichen Kultur.

Frau Winter sprach über die demografische Veränderung Österreichs hin zu einer islamischen Mehrheit und über den Propheten, der „im heutigen System“ ein „Kinderschänder“ sei.

Früher oder später musste ein solcher Konflikt aufbrechen. Irgendwann würde ein mutiger Mensch nicht länger schweigen wollen und eine unbequeme Wahrheit über den Islam aussprechen. Im konkreten Fall über den Propheten Mohammed, der eine Sechsjährige geheiratet hatte, und als sie neun Jahre alt war mit ihr Geschlechtsverkehr betrieb. Es ist das Recht eines jeden Menschen diesen Sachverhalt als Kinderschänderei zu bezeichnen. Doch mit der Ausbreitung des Islam in Europa kommt bei einer solchen wahrheitsgemäßen Feststellung die Frage auf, welche Folgen das hat.

Für die bisherigen Unterstützer der Islamausbreitung sind solche Fakten mehr als nur peinlich. Sie stehen da als entweder Unwissende, die keine Ahnung vom Islam haben, oder als skrupellose Unterstützer einer Ideologie, die gegensätzlicher zu unseren Rechten gar nicht sein könnte.

Entsprechend heftig reagieren Medien und Politiker, die bisher die Islamausbreitung unterstützt haben, und greifen Frau Winter auf der moralischen Ebene an. „Rechtspopulistin“, „Einpeitscherein“, und Vorwürfe wie „Volksverhetzung“ usw. Das übliche Diffamierungsrepertoire, um davon abzulenken, was wirklich gesagt wurde, und eine inhaltliche Debatte zu vermeiden.

Religionskritik ist eine der wichtigsten kulturellen Errungenschaften der europäischen Geschichte. Ihr verdanken wir nicht nur das Erlöschen inquisitorischer Scheiterhaufen, sondern sie war eine wichtige Basis, auf der unsere heutigen Freiheiten und Rechte gedeihen konnten. Mit der Ausbreitung des Islam geht offensichtlich all dies wieder verloren, wie die vielfältigen Zensurforderungen islamischer Verbände aktuell zeigen.

In Österreich sorgt nun die Ausübung unseres Rechtes auf Religionskritik für ein Klima mittelalterlich anmutender Rage wegen Gotteslästerung. Dabei wäre es mittels Religionskritik am Islam höchst dringlich geboten, die Verfolgung von Konvertiten, Ehrenmorde, Zwangsehen, Juden- und Ungläubigenhass, innerfamiliäre Gewalt, nach dem selben Muster der kritischen Aufarbeitung anzugehen. Wenn es richtig war, die Inquisition zu überwinden, trifft selbiges auch auf den Islam als Recht sprechende und Recht gebende Ideologie zu. Denn die kritiklose Akzeptanz des Islam führt zwangsläufig noch hinter mittelalterliche Verhältnisse religiös begründeten Unrechts, letztlich in eine islamisch geprägte Staats- und Gesellschaftsform.

Die Ausbreitung des Islam bedeutet zwangsläufig die Angleichung unserer Kultur an islamische Normen, wenn Konflikte vermieden werden sollen. Denn die islamische Seite ist vollkommen unflexibel, da sie ihr Gesellschaftskonzept für einzig wahr, direkt von Allah gegeben hält, was Kompromisse nur taktisch und zeitlich begrenzt zulässt. Nicht aber grundsätzlich. Darum geht Flexibilität nur von Europa aus mit der Folge der Angleichung an islamisches Recht und Normierung. Hinzu kommt, dass es im Interesse der islamfreundlichen Politiker und Medien liegt, den Islam so darzustellen, dass die kulturellen Differenzen vorläufig so gut es geht verborgen bleiben. Der Islam wird massiv und institutionalisiert als kompatibel zu unseren Rechten und Freiheiten dargestellt. Würde die Wahrheit über den Islam breiten Schichten der europäischen Bevölkerung bekannt, wäre die Islamisierung nicht mehr so leicht durchsetzbar. Dies gilt es so gut es geht zu verhindern, und darum nun die große „Empörung“ gegenüber einer informierenden und warnenden Stimme, die das Kartenhaus einstürzen lassen könnte.

Was Frau Winter gesagt hat, ist die Wahrheit. Mohammed ist nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder. Hierzu aus einer in der gesamten islamischen Welt anerkannten Quelle, die Hadithe (Überlieferungen) von Buchari, die in ihrem Stellenwert gleich nach dem Koran liegen.

Sahih Buchari Band 5, Buch 58, Nummer 234:

Aisha berichtete: Der Prophet heiratete mich, als ich ein Mädchen von sechs (Jahren) war. Wir gingen nach Median und bleiben im Haus von Bani-al-Harith bin Khazradsch. Dann wurde ich krank und mein Haar fiel herunter. Später wuchs mein Haar (wieder) und meine Mutter, Um Ruman, kam zu mir, während ich in einer Schaukel mit einigen meiner Freundinnen spielte. Sie rief nach mir und ich ging zu ihr, unwissend darüber, was sie mit mir tun wollte. Sie nahm mich an der Hand und ließ mich an der Haustüre stehen. Ich war damals außer Atem, und als mein Atem wieder in Ordnung war, nahm sie Wasser und rieb mein Gesicht und mein Kopf damit. Dann nahm sie mich ins Haus hinein. Im Haus sah ich einige Ansari-Frauen, die sagten: “Beste Wünsche und Gottes Segen und viel Glück.” Dann vertraute sie mich ihnen an und sie bereiteten mich (für die Heirat) vor. Unerwartet kam Gottes Apostel zu mir am Vormittag und meine Mutter reichte mich ihm über und zu dieser Zeit war ich ein neun Jahre altes Mädchen.

Bestätigt wird diese Überlieferung als Recht gebendes Element in der Scharia, wo das Heiratsalter für Mädchen und Jungen geregelt ist. Im Iran wurde erst vor kurzem aufgrund von Protesten das Heiratsalter von Mädchen von 9 auf 13 Jahre herauf gesetzt.

Über die offizielle Rechtsprechung hinaus sind die islamischen, oft auf der Scharia gründenden „Traditionen“ höchst lebendig. Die offizielle Rechtssprechung darf somit nicht als Normbeispiel für die jeweilige islamische Gesellschaft gesehen werden (Fallbeispiel Afghanistan).

Einer kritischen Haltung gegenüber dem Islam kommt höchste Bedeutung zu, will man unsere westlichen, an den Menschenrechten orientierten Gesetze bewahren, und den Schutz für die Opfer dieser zu den Menschenrechten konträr ausgerichteten Ideologie gewährleisten. Und zwar nicht erst als Opfer, sondern auch in präventiver Form für potentielle Opfer.

Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam ist darum auch in den Details des Koran und der Hadithe unumgänglich. Denn darauf beruht nicht nur die islamische (Un)Rechtssprechung, sondern auch die ethischen Werte des Islam sind abgeleitet vom Koran und der Prophetenfigur. So lange der Prophet völlig kritiklose Verehrung erfährt, obwohl er ein sich sexuell an einem Kind verging, ein Sklavenhalter, der „Beutefrauen“ in seinem Harem hielt (siehe die jüdische Beutefrau nach dem Judenmassaker von Medina, die sich wohl kaum freiwillig dem Propheten hingab nachdem von diesem zuvor ihre ganze männliche Verwandschaft enthauptet worden war), ein Karawanenräuber, ein Angriffskrieger war, und einer, der Morde an Kritikern und Dichtern in Auftrag gab – so lange ergibt sich mit der westlichen Kultur und dem Recht auf Ablehnung solcher abscheulichen Verbrechen ein Konfliktpotential.

Es kann gelöst werden, indem die islamische Welt eine kritische Haltung zum Propheten einnimmt, ihn historisiert, und nicht mehr als Vorbild für die Gegenwart betrachtet, was angemessen und notwendig wäre – aber unwahrscheinlich aufgrund der zentralen Stellung des Propheten im Islam. Oder indem sich der Westen die Zensurnormen des Islam zu eigen macht, und diese Kult- und Führerfigur keinerlei kritischer Betrachtung mehr unterzogen werden darf.

Es ist vorhersehbar, dass die islamfreundlichen, linksgrünen Multikulturalisten die propagandistisch inszenierte „Empörung“ islamischer Verbände und eventuell folgender Krawalle instrumentalisieren, um uns ihre (islamkonformen) Zensurnormen verschärft aufzuzwingen. Sie berufen sich dabei auf die Paragrafen gegen „Volksverhetzung“, des „Antirassismus“ ect. und meinen damit in Wirklichkeit, dass Information die ihren politischen Zielen widerspricht, unterdrückt werden soll. Gegenüber der katholischen Kirche nehmen sich dagegen die Linksgrünen heraus, was sie gegenüber dem Islam niemals zugestehen. Was zeigt, wie etabliert unterschiedliche Bewertungen bei den Religionen an die Interessen der linksgrünen Normgeber, willkürlich und kulturell-rassistisch angepasst sind.

Würden übrigens all die Volksverhetzungsparagraphen tatsächlich angewandt, müsste der Koran verboten werden. Denn andere Menschen die Menschlichkeit abzusprechen – das ist Volksverhetzung. Siehe Sure 8,55.

„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“

Den „Empörten“ der berechtigten Islamkritik geht es darum zu verhindern, dass die aggressive Intoleranz des Islam durch einen Teil seiner Anhängerschaft offensichtlich wird, so lange es theoretisch noch möglich wäre, die Islamisierung aufzuhalten. Die Konfrontation mit der Realität soll so lange wie möglich aufgeschoben bleiben, um die Islamisierung als sich selbst verstärkender Prozess letztlich durchzusetzen. Wenn schon das bloße Nennen der demografischen Entwicklung als „Volksverhetzung“ hingestellt wird mit dem Ziel, diese Information verbieten zu lassen, besteht ein massives Interesse der islamfreundlichen Politik, die Bevölkerung uninformiert zu halten.

An die politische Verfolgung von Islamkritikern hat man sich längst gewöhnt. Medien und Politik nehmen so gut wie keine Notiz von ihnen, während permanent der Islam zum Opfer von Diskriminierung stilisiert wird, obwohl tausende von Moscheen errichtet werden unter dem Jubel von Politikern und Medien. Auch Frau Winter gehört nun nun zu den Verfolgten des Islam, und benötigt massiven Polizeischutz – nur weil sie die Wahrheit ausgesprochen hat.

Soll politische Verfolgung oder wahlweise die Preisgabe unserer Rechte mit der Folge von Unterdrückung, wirklich die Zukunft von uns und unseren Kindern sein? Wenn nicht, müssen die bisherigen Eliten in den Medien und Politik ergänzt und ausgetauscht werden.

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