Schloss KöchstedtGalt der Osten Deutschlands bislang (im Vergleich zum Westen) als wenig islamisiert, so ändert sich dieser Zustand sukzessive. Dabei wird auch vor alt-ehrwürdigen Gebäuden wie dem Schloss Köchstedt (Foto) in der Gemeinde Teutschenthal nicht halt gemacht, das zu einer Moschee umgebaut werden soll. Stephan Frey, Projektleiter des „Interessenkreis Islamischer Osten“, sieht darin eine „Offensive gegen rechtsradikale Tendenzen“ in der Region.

Die Volksstimme berichtet:

Aus Schloss Köchstedt bei Teutschenthal (Saalekreis) soll eine muslimische Begegnungsstätte werden. Innerhalb der kommenden ein bis zwei Jahre solle das jahrelang ungenutzte Schloss saniert werden, sagte der Projektleiter des Interessenkreises „Islamischer Osten“, Stephan Frey, am Wochenende der Deutschen Presse-Agentur dpa. Er hat das Schloss für 99 Jahre gepachtet.

Das Schloss soll nach Angaben von Frey als Zentrum der muslimischen Gemeinde und als Gästehaus genutzt werden. Er verstehe die Moschee als „Offensive gegen rechtsradikale Tendenzen“ in der Region, sagte Frey. Für die Einwohner des Teutschenthaler 200-Seelen-Ortsteils Köchstedt kam die Nachricht am Wochenende völlig überraschend. Sie fürchten nun um ihre Ruhe.

Der Interessenkreis wolle mit der Einrichtung der Begegnungsstätte auch Vorurteile über den Islam in der Bevölkerung abbauen, sagte Frey. Der Osten Deutschlands diene, „was Toleranz betrifft, nicht gerade als Paradebeispiel“. Die Menschen hätten Nachholbedarf in der Auseinandersetzung mit fremden Religionen und Kulturen. „Ein derartiges Gebäude, zumal so nah an Halle und Sachsen, wäre ein Glücksfall für die Verbreitung des muslimischen Glaubens im Osten Deutschlands“, sagte der Sprecher des Interessenkreises, Mohamed Abdulmalik Hasan Bilezik. Die Mitglieder des „Islamischen Ostens“ wollen in naher Zukunft Gespräche mit der Gemeinde Teutschenthal und Einheimischen führen.

Die Einwohner des Ortsteils Köchstedt fühlten sich „wie vor den Kopf gestoßen“, als sie die Nachricht am Wochenende im Radio hörten, sagte Gemeinderatsmitglied Rainer Krebs gestern der dpa. Krebs wohnt gegenüber der künftigen Moschee. Bei den Einheimischen bestehe die „Befürchtung, dass es nun mit der Ruhe vorbei ist“. Die Nutzung sei den Köchstedtern „eigentlich egal“. „Das Schloss ist eine verkommene Baustelle, das sieht furchtbar aus.“ Krebs wies Probleme mit Rechtsradikalismus zurück. In der Gemeinde seien „bisher keine Probleme mit der rechten Szene “ bekanntgeworden.

Die Verwendung des Schlosses als Moschee sei durch die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit juristisch einwandfrei, sagte Frey. Er rechne aber mit Widerständen einzelner Bürger. Das Landratsamt des Saalekreises sei über den Umbau informiert worden.

Kontakt:

Bürgermeister von Teutschenthal: André Herzog
Telefon: (03 46 01) 2 24 12
Telefax: (03 46 01) 2 25 03
kontakt@wuerdesalza.de

(Spürnase: Yami)

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116 KOMMENTARE

  1. “Offensive gegen rechtsradikale Tendenzen”

    Dazu fällt mir das alte Sprichwort vom „Teufel mit dem Beelzebub austreiben“ ein ….

  2. „Interessenkreis Islamischer Osten“ – aha.

    Ist das der Kolonialverein der Muslime? Tja, wenn dort ein „rechtes“ Schulungszentrum geplant wäre hätte die gemeinde das Gebäude wohl schon längst erworben.

    Wie viele Muslime gibt es dort überhaupt? Oder wird dies ein überregionales Schulungszentrum?

  3. Stephan Frey, Projektleiter des “Interessenkreis Islamischer Osten”, sieht darin eine “Offensive gegen rechtsradikale Tendenzen” in der Region.

    Allein für diese Aussage gehört dem Spinner rechts und links eine runtergewatscht.

    und der Name auf die Liste für Nürnberg zwo.

    Anklage auf :
    -religiös-Kulturelle untergrabung Deutschlands, mithilfe bei der islamisierung.

    – sowie pauschalisierend-polemische Beleidigung der dort ansässigen Bevölkerung mit der abgewetzten Nazikeule.

    Die Ruine auf dem Bild macht einen solideren eindruck als die geisteshaltung der islamisierungs-helfershelfer.

    und wenn man liest „BEGEGNUNGS-„Ort dann kann man sich an drei fingern ausrechnern, WER da WEM „begegnet“

  4. „Die Einheimischen fürchten nun um ihre Ruhe“
    Nicht zu Unrecht!
    Bald wird es dort nur noch so von verschleiherten Frauen u. Männer in Nachthemden wimmeln.
    Die ganzen Strassen werden zugeparkt werden, und man wird nur noch Motoren aufheulen hören.
    Kurz gesagt,es wird zugehen wie in einem Taubenschlag.
    Warum sollte es dort anders und beschaulicher zugehen?

  5. Mit der „Offensive“ bringen die Betreiber sich doch wieder in Opfer-Position. Das bewaehrt sich schon seit Jahrhunderten.
    Ausserdem kann man so sehr schoen mit unseren vorgepraegten Schuldgefuehlen spielen. Wer will schon GEGEN eine Aktion gegen Rechtsradikale und FUER ein friedliches Miteinander argumentieren.

    Wenn da mal nicht durch die Moschee eine Ablehnung des Islam in der Nachbarschaft erzeugt wird. Kann auch nach hinten losgehen.

    EG

  6. Es werden dort bestimmt auf die armen 200 Einwohnerseelchen pro Kopf 300 Musels anrücken…ein sehr ausgewogenes Verhältnis!

  7. Ich vermute unsere Muselfreunde werde dort völlig neue Erfahrungen machen und ihr Bild über die Gutmenschendeutschen etwas relativieren. 🙂

  8. Na, wie schön.
    In Neu-Ulm schließt man eine „Begegnungsstelle“. Stattdessen macht man im lauschigen Teutschenthal gleich eine neue auf.

    Klasse. Da können sich dann in gehobenem Ambiente unsere lieben Muselmanen von deutschem bis tschetschenischem Migrationshintergrund dann in ihren Erfahrungen im Kampf gegen die Kuffar austauschen.

    Übrigens, in Dresden soll auf der Rudolf-Renner-Str./ Ecke Hühnorfer Str. in der Kaufhallenruine auch ein Begegnungszentrum errichtet werden. Alles sehr geheimnisvoll.

    Ich frage mich blos, woher diese Sozialhilfempfänger solche Gelder haben.
    Einen Deutschen Nichtmuselmanen würde das Finanzamt bei solchen Objektgeschäften bis auf die Unterhosen durchleuchten.

    Ich hoffe, daß die Teutschenthaler noch rechtzeitig eine Bürgerinitiative auf die Beine stellen, damit sie sich nicht einen Namen als Terroristenhochburg machen.

  9. Vor 40 Jahren gab es in Berlin auch nur wenige MohammedanerInnen. Wie es heute dort aussieht, zeigt der folgende Tagesspiegel-Artikel, dessen bemerkenswerten Schlußsatz ich nicht vorenthalten möchte:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Berlin-Neukoelln-Jugendgewalt;art270,2455166

    Der 42-Jährige ist aufgebracht, er fühlt sich vergessen von der deutschen Gesellschaft. „Wo schicken denn all die Humanisten, die Ökodeutschen aus Kreuzberg und Neukölln ihre Kinder zur Schule?“ Ihn macht es wütend, dass ständig von Integrationsmängeln der Migranten die Rede ist. Dabei seien es die Deutschen, die sich in Neukölln nicht integrieren.

    Wenn in 2048 die Teutschenthaler voller Wehmut an 2008 zurückdenken….

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  10. #3 Espada.
    Bleibst du da dran?

    Vermutlich handelt es sich um denselben Herrn Frey. Name stimmt. Immmobilien-stimmt. Verfallenes Schloß-stimmt.
    Geschäftsgebaren- stimmt wohl auch.

  11. “Ein derartiges Gebäude, zumal so nah an Halle und Sachsen, wäre ein Glücksfall für die Verbreitung des muslimischen Glaubens im Osten Deutschlands”, sagte der Sprecher des Interessenkreises, Mohamed Abdulmalik Hasan Bilezik.

    aha…

  12. noch ein weiterer Punkt ist zu beachten, denkt mal drüber nach:

    -ein marodes Schloss in einem 200-seelenort wird erstmal „begegnungsstätte“.

    -man kann ganz stark davon ausgehen, daß ein ziemlicher teil der einwohner jenseits der 50 ist und die jugend großenteils weggezogen. sprich: arbeitslosigkeit, Perspektiven, usw…

    – Darum dürfte nicht nur da o.g. schloß leerstehen bzw. für nen appel und ein ei zu kaufen sein.

    -warum eine „begegnungsstätte“ in einem Landstrich errichten, wo ein teil der „zu begegnenden“ lange strecken hinfahren müßte?
    welcher Moslem ist so bekloppt und fährt da stundenlang hin um „zu begegnen?“

    klingelts?

    Die sache liegt doch auf der Hand:
    es geht um ANSIEDLUNG. um die schrittweise übernahme des Dorfes nebst Grund und Boden.

    mit nur vergleichsweise wenigen „neudörflern“ bekommen die dort recht fix die Mehrheit und können dann schalten und walten, wie es ihnen gefällt.

    DAS ist das ziel!

  13. Er verstehe die Moschee als “Offensive gegen rechtsradikale Tendenzen” in der Region…

    Ah sooo ist das …. damit den rechtsradikalen Schlägern eine schlagkräftige Mohammedanertruppe entgegensteht !?

  14. Die Menschen hätten Nachholbedarf in der Auseinandersetzung mit fremden Religionen und Kulturen.

    Haben die explizit danach gerufen ?

  15. Es wird dem Islam in Deutschland ja sehr leicht gemacht. Gegenwehr wird meistens im Keim erstickt und deutsche Politiker ziehen den Kopf ein. Ach Gewaltdelikte gegen Deutsche werden hingenommen. (das muß man eben aushalten wenn die armen Zuwanderer auszucken) Dem größten Vorwurf mache ich aber den Wählern, denn diese sind zu feige den Regierenden bei der nächsten Wahl einen Denkzettel zu verpassen.

  16. In der Gemeinde seien “bisher keine Probleme mit der rechten Szene ” bekanntgeworden.

    Das wird sich mit der Moschee und der islamradikalen Szene aber sehr schnell ändern.

  17. “Ein derartiges Gebäude, zumal so nah an Halle und Sachsen, wäre ein Glücksfall für die VERBREITUNG des muslimischen Glaubens im Osten Deutschlands”

    Ich glaub, ich spinne.
    Hoffentlich setzten sich die Bürger zur Wehr. Lieber sollen die alten Schlösser zerfallen, als dass sie zu Moscheen umfunktioniert werden.
    Aber schon schlau so ein 99jähriger Pachtvertrag, wenn der ausläuft, wird die Verlängerung vom dann muslimischen Bürgermeister nur reine Formsache sein.

  18. Obwohl ich vermute dass er Vermieter froh ist einen Blöden gefunden zu haben der die Ruine anmietet. Man kann solche Objekte immer noch in Mengen für 1 Euro kaufen.

    Vielleicht spuckt es ja und ein Geist mit Vorbehalten gegen den Islam beißt die Musels in den Hintern.

  19. Tja, es gibt noch mehr leerstehende Gebäude (nicht nur) im Osten, die man billig kaufen kann…
    Die Frage ist dennoch, wo das Geld für Kauf und vor allem Renovierung herkommt…
    Im Zweifel natürlich aus Steuermittel 🙁

  20. “Interessenkreis Islamischer Osten”

    Lt. Statistik der Gemeinde Teutschenthal beträgt der Anteil männlicher Ausländer 18, der weiblichen ganze 6.

    Siehe: http://www.gemeinde-teutschenthal.de/index.php?cid=33

    Und mit „die zahlreichen klassischen Konzerte im Schloß“ dürfte es sich erledigt haben.

    Die Menschen hätten Nachholbedarf in der Auseinandersetzung mit fremden Religionen und Kulturen.

    Das war ein typischer freudscher Versprecher.

  21. Könnte PI oder einer von uns aus Kiel mal recherchieren, ob es sich bei dem Stephan Frey aus dem obigen Artikel um den Stephan Frey aus folgendem Artikel handelt? Scheint eine heiße Nummer zu werden!

    http://www1.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/sh2962.html

    Schleswig-Holstein
    SPD-Spitze einstimmig für Stegner als Kieler Landeschef

    Der Vorstand der schleswig-holsteinischen SPD schlägt Innenminister Ralf Stegner jetzt auch offiziell zur Wahl zum neuen Landesvorsitzenden vor. In geheimer Abstimmung votierten am Mittwochabend alle neun anwesenden Vorstandsmitglieder für den 47-Jährigen, sagte Landesgeschäftsführer Christian Kröning in Kiel. Die Nord-SPD wählt Ende März eine neue Führung. Der bisherige Landesvorsitzende Claus Möller (64) tritt nicht wieder an. Vor der Entscheidung für Stegner hatte der Vorstand den weithin unbekannten Kieler Stephan Frey angehört, der sich als Außenseiter ebenfalls für den Posten des Landesparteichefs beworben hat. (…)
    Kieler Stephan Frey bislang einziger Gegenkandidat

    Bislang hat Stegner mit Frey nur einen Gegenkandidaten bei der Wahl im März. Der 38-jährige Kieler hatte Anfang Januar seine Kandidatur bestätigt. Der ehemalige Grüne beendet zurzeit ein Archäologiestudium. Zuvor arbeitete er 16 Jahre lang als Krankenpfleger. Seine Bewerbung begründet Frey mit Unzufriedenheit, die es in der Partei mit Stegner gebe. Politisch war der 38-Jährige noch nicht in Erscheinung getreten. Der SPD-Landesverband bestätigte den Eingang von Freys Kandidatur, von der sich der Kieler Kreisvorsitzende Rolf Fischer distanzierte. Der Kreisverband sei irritiert, sagte er. „Da Stephan Frey bisher weder persönlich in Erscheinung getreten noch in irgendeiner Form politisch in Kiel aktiv war, wird diese Bewerbung durch die Kieler SPD auch keine Unterstützung erfahren“, so Fischer.

    Die Schreibung des Namens ist wohl nicht so häufig. Laut Telefonbuch gibt es in Kiel nur einen Stephan Frey.

    Wieder mal eine Chance für PI etwas aufzudecken!

  22. http://www.halleforum.de/viewtopic.php?topic=5626&forum=1&start=10

    Da gehts rund.

    Das Schloß Köchstedt gehörte diesen Herrschaften: Tapp!

    So sieht es derzeit aus:
    bild

    Foto vom 19.03.2007

    ….und dies meinte die Herrschaft bislang dazu:

    Adel verpflichtet! Diese geflügelten Worte haben ihre Bedeutung zurecht!
    Wir haben uns zwei Schlösser in Sachsen-Anhalt zugelegt deren Erhaltung die
    Gemeinden aus eigener Kraft nicht Rechnung tragen können.
    Wenn man bedenkt welche Geschichte eine Gemeinde mit den stolzen Gebäuden
    verbindet, der kann auch beurteilen, was es bedeutet diese einstige Pracht,
    den Stolz der Gemeinde, aus Geldmangel seinem Schicksal zu überlassen.
    Kulturdenkmale sind nicht nur globaler Art, sondern sehr oft mit der
    Lokalität eng verbunden.
    Meine Familie hat sich zum Ziel gesetzt, die Schlösser zu erhalten und zu
    sanieren. Der einstige Stolz, die einstige Pracht soll wieder erstrahlen.

    Die Schlösser stammen aus dem 17. Jahrhundert und aus dem frühen 19.
    Jahrhundert.
    Zugleich wollen wir damit eine strukturschwache Region wieder beleben und
    helfen den Menschen Hilfe zu geben damit diese wieder eine Zukunft haben.
    Jungen Menschen soll so eine Perspektive gegeben werden, gemäß dem Motto,
    Adel verpflichtet!

    Quelle: Tapp!

    Kontakt:
    Roberto Graf von Natterfeld – Zmiewski

    Unsere Residenzadressen:

    Schloss Wormsdorf
    Am Park 4
    39365 Wormsdorf-Gehringsdorf

    Schloss Köchstedt
    Am Schloss 1
    06108 Teutschental-Köchstedt

    Tel: + 41 79 742 39 00

    Email: info@graf-natterfeld-zmiewski.ch
    Quelle: Tapp

  23. “Interessenkreis Islamischer Osten” will Moschee als “Offensive gegen rechtsradikale Tendenzen”?

    Islamisierung als linksideologisches Kampfmittel?

    Die lassen immer weiter ihre Masken fallen. 🙁

    Die Mullahs freuen sich natürlich über soviel freundliche Islamisierungsbeschleunigung Deutschlands.
    Irgendwann werden die verpeilten, linksideologischen „nützlichen Idioten“ merken, dass sie sich ins eigene Knie geschossen haben.

  24. Mal gucken was passiert, wenn der erste arbeitslose ostdeutsche Jugendliche als Scheissdeutscher beschimpft wird 🙂

  25. Der Frey ist ein skrupelloser Hochstapler.
    Siehe oben.

    Er ist auch der „Graf Natterfield-Zmiewski“.

  26. Ist doch ganz klar: Wer eine Ideologie wie den Islam verbreiten will, der muß auch einen feudalen Lebensstil pflegen…

    Was mich interessiert: Was sagt das Amt für Denkmalschutz dazu, daß ein Schloß zur Moschee umgebaut wird?

  27. Das ist eine bekannte, weil nicht neue Masche um Ostimmobilien preislich aufzuwerten und zu verhökern:
    Ein Mensch oder eine Personengruppe, die man nicht in seiner Nähe haben will sei angeblich im Begriff eine große Immobilie zu kaufen und plane etwas damit. Z.B. ein Sekten-Zentrum, was Rechtsextremes oder eben ein Islamzentrum.
    Ja, um das zu verhindern hilft natürlich dann nur noch, wenn die Kommune oder irgendein anderer Depp den wertlosen Haufen Steine kauft, zu höherem Preis, weil eigentlich sei die Immobilie dem fiesen Investor versprochen (bzw. hier sei schon verkauft).

    Eine uralte Masche. Immer mit Großimmobilien in kleinen Dörfern im Osten, Qualität s. Photo und bemerkenswerten Typen im Umfeld.

  28. Steht das Schloss vielleicht unter Denkmalschutz? Dann könnte dieser evtl. die Umfunktionierung allein schon verhindern.

    Interessenkreis „Islamischer Osten“. Ich glaubs ja wohl. Sehr geehrter Herr Frey, ich habe in keinster Weise einen Nachholebedarf fremder Religionen oder Kulturen. Für wie dumm halten Sie die Bevölkerung? Um „rechtsradikalen Tendenzen entgegenzuwirken“ – dass ich nicht lache.

    Heinerdorf ist die erste Moschee im ehemaligen Osten (habe mich ja schon immer gefragt, warum das so betont wurde!), dann soll das Schloss jetzt als „Begegnungsstätte“ umgebaut werden. Tja, nun weiss ich es. 🙁

    Ich hoffe, dass diese Meldung wenigstens noch einen kleinen positiven Nebeneffekt hat, indem sich nun auch Dorfbewohner umfassend über den Islam informieren und noch mehr Menschen aufwachen.

  29. Mal davon abgesehen, dass der ostteil der brd nicht ostdeutschland ist, dieses liegt nämlich östlich der oder, kommt immer deutlicher zutage:

    Jeder, der sich um das wohl des deutschen volkes und seine zukunft sorgt, wird zum rechtsextremisten abgestempelt.

    Und was lehrt uns das?
    Wenn man denn als deutscher, der gegen die umvolkung und landnahme durch orientalen und andere einnehmende fremde mächte ist, als rechtsextrem gelten kann, dann bin ich gerne ein rechtsextremist!

    Und das nicht etwa
    Theo Retisch

  30. @ #36 dididitschi:
    bist mir um ein paar minuten zuvor gekommen. das wollte ich auch schreiben. habe es selbst in unserer gegend erlebt, daß zwielichtige gestalten eine schrottimmobilie eines hochverschuldeteten eigentümers an die braunen vermitteln wollten und auf diese weise kommunen unter druck setzen wollten. bei einer bürgerveranstaltung hat dann ein verfassungsschützer vor der masche gewarnt und die kommune hat sich nicht auf dieses betrügerische spiel eingelassen. heute gehört die immer noch dem insolventen eigentümer und es ist ziemlich still geworden um die braunen.

    eine bitte(kurzes „briefing“) an die teutschenthaler:

    bitte werft keine schweineknochen auf das gelände(eingangsbereich ist besonders sensibel!) und verteilt keine schweinegülle auf den umliegenden feldern, wenn der wind so steht, daß die kültürbereicherer den geruch in die nase bekommen könnten. laßt auch nicht eure hunde vor den eingang des schlosses kacken, wenn muslime da sind; das könnte den „interreligiösen dialüg“ ernsthaft stören. die gäste könnten dies zum anlaß nehmen, dauerhaft fern zu bleiben. als provokation könnte es schon empfunden werden, wenn man kreuzritterfahnen(rotes tatzenkreuz auf weißem grund) im ort hißt.
    also liebe teutschenthaler: seid brav und laßt euch dialügisieren, dann klappt`s auch mit dem dhimmistatus.

  31. Im Osten der islam? *g alsoich bin ja selbst „Sachsen Anhalter“ und seit ich hier lese, unterhalte ich mich ja auch mit meinen Freunden darüber. Und ich kenne keinen der wirklich für den islam ist, oder mit unserer „Kultur“ kompatibel ist.

  32. „Er verstehe die Moschee als “Offensive gegen rechtsradikale Tendenzen” in der Region, sagte Frey.“

    Wer mit dieser Begründung eine Moschee eröffnet ist offenkundig unseriös. Und das was die anderen Kommentatoren hier bereits über diesen Herrn zusammengetragen haben passt eigentlich voll ins Bild.

  33. Er verstehe die Moschee als “Offensive gegen rechtsradikale Tendenzen” in der Region

    Die wissen schon sehr genau, wie man die Linken und die MSM um den Finger wickelt. Wahrscheinlich gibt es da noch Gelder aus dem „Kampf gegen Rechts“…

  34. #42
    Immerhin ist auf dem edlen Wappen ein Halbmond drauf. 🙂
    Lohnenswert ist auch nach dem Interessenskreis „islamischer Osten“ zu googlen.

    Aber mal eine andere Frage: Wie kann es sein, dass Medien wie die Altmark-Zeitung, die Volksstimme und der MDR diesen Mist veröffentlichen? Und diese Medien fragen beim Hausbesuch in der Gemeinde
    was zuerst? Gibt es ein Problem mit Rechtsradikalismus in Teuschenthal?
    hier bei der Volksstimme
    Präventives Fingerzeigen?

  35. Hier ist die Homepage des Investors:

    http://www.graf-natterfeld-zmiewski.de

    Der „Graf“ nennt sich dort „Stephan Zmiewski-Frey“. Meiner Meinung nach geht es darum, Angst in der Region zu verbreiten und die Gemeinde dazu zu bewegen, mit finanziellen Mitteln sich von dem Projekt freizukaufen. Ich glaube nicht, dass es diesen Interessenkreis wirklich gibt.

    Wenn die Gemeinde schlau ist, dann sollte sie den Investor erst einmal machen lassen, aber immer sicherstellen, dass die Denkmalschutzauflagen schön erfüllt werden. Dem Foto nach zu urteilen wird das Projekt dann fast unbezahlbar, zumindest wirtschaftlich nicht tragbar. Das Geld, das investiert wird, fließt dann in die Region, und vielleicht kann die Gemeinde später ein halb saniertes Schloss zum Schleuderpreis zurückkaufen.

  36. Eigentümer des Schlosses ist die Familie
    von Natterfeld-Zmieswki – wohnhaft in der Schweiz. Sie haben die Schlossanlage neu erworben.

    Email: info@graf-natterfeld-zmiewski.ch

    In der homepage heißt es:

    „Adel verpflichtet! Diese geflügelten Worte haben ihre Bedeutung zurecht!
    Wir haben uns zwei Schlösser in Sachsen-Anhalt zugelegt deren Erhaltung die Gemeinden aus eigener Kraft nicht Rechnung tragen können. Wenn man bedenkt welche Geschichte eine Gemeinde mit den stolzen Gebäuden verbindet, der kann auch beurteilen, was es bedeutet diese einstige Pracht, den Stolz der Gemeinde, aus Geldmangel seinem Schicksal zu überlassen.
    Kulturdenkmale sind nicht nur globaler Art, sondern sehr oft mit der Lokalität eng verbunden.
    Meine Familie hat sich zum Ziel gesetzt, die Schlösser zu erhalten und zu sanieren.
    Der einstige Stolz, die einstige Pracht soll wieder erstrahlen.
    Die Schlösser stammen aus dem 17. Jahrhundert und aus dem frühen 19. Jahrhundert.
    Zugleich wollen wir damit eine strukturschwache Region wieder beleben und helfen den Menschen Hilfe zu geben damit diese wieder eine Zukunft haben.
    Jungen Menschen soll so eine Perspektive gegeben werden, gemäß dem Motto, Adel verpflichtet!“

    Offensichtlich wurde es jetzt auf Erbpachtzinsbasis an eine Moslemvereinigung vepachtet. Der Erpachtzinsvertrag gilt für 99 Jahre mit einer Verlängerungsoption auf weitere 99 Jahre. Soweit das Anwesen unter Denkmalsschutz steht, können die Sanierungsaufwendungen zu ca. 70% vom deutschen Staat steuerlich verechnet bzw. erstattet werden.

    Der Grundbesitzer lebt damit vom Erbpachtzins.
    Der islamische Verein hat ein Standbein für die nächsten 198 Jahre im Stammland der alten sächsischen Kaiser seit Otto dem Gr.

  37. @benedikt

    Ich bezweifle, dass es diese Familie überhaupt gibt. Meiner Meinung nach riecht das sehr nach Hochstapelei.

    Übrigens: Ein Rechtsanwalt aus der Region sollte sich den Handel mit Adelstiteln genauer ansehen. Das könnte sehr interessant sein.

  38. Und noch etwas: Dieser Roberto Graf von Natterfeld-Zmiewski heißt anscheinend im echten Leben Roberto Mazzonna ( http://www.mazzona.ch ). Das ist ja richtig amüsant, was sich die Jungs da ausgedacht haben 🙂

  39. Na ja, kurz vor Weihnachten wurde bekanntlich der Versailler Schloß geschlossen, da ihn Gaddafi anläßlich seines Staatsbesuches in Frankreich (würrrgh!!) besuchen wollte…

    Ob auch der im Jahre 2050 Muammar Abu Minyar al Sarkozy Großmoschee heißt?

  40. Durch die Bauten kleiner Moscheen und Begegnungszentren wird der Islam von den Städten aufs Land getragen. Das geschieht im Moment bundesweit.

  41. #54 nonconformicus

    Gar nicht. Ich hoffe nur, dass die Lokalnachrichten sich nicht zu blöd anstellen, und endlich ein bisschen recherchieren. Vielleicht sollten die sich mal eine Internetverbindung legen lassen und einen Volkshochschulkurs „Suchen mit Google“ belegen.

  42. wie mir aus gelegentlich gut informierten adelskreisen zugetragen wurde, war das geschlecht derer von und zu auf und davon natterfeld auch bei der abwehr der türken vor wien zugegen. zumindest die natterfelds, die nicht wegen wehruntauglichkeit und spielschulden aus dem heer ausschieden.
    die verbliebenen natterfelds sollen ihren heldenmut unter beweis gestellt haben, als sie zu beginn der entscheidungsschlacht einen trupp fahnenflüchtiger hilfsköche und gelegenheitsstiefelputzer anführten, der sich mit der regimentskasse nach italien absetzen wollte, aber dann an den italienischen einreiseformalitäten scheiterte. reste der truppe schlugen sich an die adria durch, wo sie die regimentskasse in zwielichtigen spelunken gegen adelstitel eintauschten.

  43. Herrlich, wie die MSM Enten verbreiten. Wenn schon Multikulti, dann aber auch richtig- und ungeprüft.
    Wenn ich nach „Mohamed Abdulmalik Hasan Bilezik“ google, kommt nur diese PI-Geschichte raus.
    Sogar wenn ich paar Vornamen weglasse, erscheint nichts.
    Und die Kasper setzen ungeprüft Phantome in eine überregionale Zeitung.
    Qualitätsjournalismus halt.

  44. #17 Walther vdV

    “Ein derartiges Gebäude, zumal so nah an Halle und Sachsen, wäre ein Glücksfall für die Verbreitung des muslimischen Glaubens im Osten Deutschlands”, sagte der Sprecher des Interessenkreises, Mohamed Abdulmalik Hasan Bilezik

    .

    Sehr interessant. Wirklich erschreckend, mit welchem missionarischen Eifer diese Leute versuchen, Deutschland zu vermuseln.
    Haben Sie einen Link zu Ihrer Quelle?

  45. #58 nonconformicus

    Das ist in der Tat erschreckend. In diesem Fall handelt es sich wahrscheinlich nicht einmal um Vorsatz, sondern man hat sich einfach Vorführen lassen und war zu blöd oder zu faul, um auch nur die winzigste Recherche durchzuführen.

    Die Bürger von Teutschenthal sollten sich mal ihre Lokalpolitiker und -journalisten vorknöpfen. Ist ja erbärmlich, wie leicht sich manche Leute verarschen lassen.

  46. Wies ausschaut, wurde der Interessenverein „islamischer Osten“ wohl am Wochenende erst gegründet. 🙂
    Ich kann bei Google jedenfalls nichts außer die heutigen Meldungen der Presse und einigen Foren finden.
    Scheint ne dicke Ente zu sein, aber in naher Zukunft bestimmt Realität werden.

  47. Da die o.g. Adelsseiten sehr ähnlich sind (1:1 Kopien), könnten sich interessierte PI-Leser auch gerne selber als Schlosserben deklarieren.
    Webspace ist ja kostenlos. 😉

  48. Spitzbube Nummer zwei hat auch einen eigenen – ähem – Staat!

    Freie Republik Sombora

    Auch ein alter Hut: Staatsbürgerschaften und Führerscheine von derlei Staaten über das Internet verkaufen.

    Wenn ich der Bürgermeister in dem ostdeutschen Dorf wäre würde ich’s drauf ankommen lassen.

    Was für eine Blamage für die MSM Medien!

  49. Vermutlich will da einer wiedermal naive Ossis übers Ohr hauen. Fall es nicht klappen sollte:
    In Würzburg steht ein halbfertiges Hochhaus und wartet auf eine Verwendung – als Hotel geplant, als Puff verhindert – Moschee mit Blick auf den Dom – das wär doch was

  50. Was für bescheuerte Ideen bescheuerter Idioten und Politiker! Was für zamundische Verhältnisse (siehe: Prinz von Zamunda). Es steht außer Zweifel – dieses Jahr wird sehr schwer…

  51. Meines Erachtens ein Fake. Guckt doch mal auf der Karte wo die Ruine liegt. Da lebt im Umkreis von 50km kein Musel. Außerdem mit Denkmalschutz-Auflagen ist die Renovierung selbst für Sozialhilfempfänger unbezahlbar. Und afgahnische Mindestlöhnen setzen die Linken ja bald einen Riegel vor.

    Projektleiter des Interessenkreises “Islamischer Osten”, Stephan Frey, am Wochenende der Deutschen Presse-Agentur dpa. Er hat das Schloss für 99 Jahre gepachtet.

    Fragt Euch doch mal warum der seine Privatangelegenheit dpa mitgeteilt hat. Ich sags mal so, der hat den Schrothaufen gepachtet und kommt mit seiner Nutzungsänderung nicht durch und hofft jetzt Blöde zu finden die ihn aus dem Vertrag entlassen. Dabei baut er die Musels als Vogelscheuche auf.

  52. @#68 bobby

    Richtig. Man kann nur hoffen, dass die Gemeinde den Typen voll, aber wirklich voll auflaufen lässt.

    Mir fällt erst jetzt auf, dass es sich hier um eine dpa-Meldung handeln soll. Die möchte ich mal im Original sehen, wenn es sie denn überhaupt gibt.

  53. Alein schon der Titel lässt sich an Dreistigkeit nicht überbieten. Wir sind keine Wilden die zivilisiert werden müssen!
    Ist dieses „Projekt“ von Ditib, die neue Kolonialverwaltung für Türkisch-Zentraleuropa, geleitet?

  54. #3 Espada

    Dieser Frey scheint ein Hochstapler und Betrüger zu sein.
    Der hat doch jedemenge Dreck am Stecken !

    Gegen solchen Leuten muss juristisch vorgegangen werden. Jeder seiner „Kunden“ könnte den Kerl wegen arglistiger Täuschung gerichtlich belangen.

    Solchen Typen gehört das Handwerk gelegt. Die Verkaufen ihre Großmutter und ihre Landsleute für Bares. Bei dieser angeblichen islamischen Begegnungsstätte geht es höchstwahrscheinlich auch nicht mit rechten Dingen zu.

  55. Islamische Verbände kaufen auch sonst mehr oder weniger von der Öffentlichkeit bemerkt bebaute Grundstücke – oftmals regelrechte „Sahnestücke“ – auf und funktionieren sie zu islamischen Zentren um.

    Schon 1996 hat ein islamischer Verein in Köln die Villa Hahnenburg nebst großem Grundstück aufgekauft.
    http://www.vikz.de/press/960802KoelnerStadtAnzeiger.html

    Vor wenigen Jahren hat UETD in Köln-Porz eine alte Fabrikantenvilla nebst Park aufgekauft.
    V(illa Turca’dan Oy Hakk? Müjdesi)
    http://www.uetd.de/

    Sicherlich gibt es noch viele solche Beispiele. So wird langsam ein islamisches Netzwerk aufgebaut, das immer dichter wird.

    Ich erinnere daran, wie in Delmenhorst verhindert wurde, daß ein Hotel (oder ähnliches, bin jetzt nicht genau informiert) durch eine Person namens Rieger für die NPD gekauft werden sollte.

    Ein solches Engagement von Stadtverwaltung und Personen, die im Blickpunkt des öffentlichen Lebens stehen, vermißt man meist, wenn es darum geht, daß ein islamischer Verein ein Grundstück oder Gebäude kauft. Darf eigentlich ein Ausländer in der Türkei nach Belieben Grundstücke erwerben?

  56. #38 vossy (14. Jan 2008 11:44) „Steht das Schloss vielleicht unter Denkmalschutz? Dann könnte dieser evtl. die Umfunktionierung allein schon verhindern.“

    Vossy, nein. Auch denkmalgeschützte Objekte werden an Türken (= Muslime) verkauft. Die sich dann auch nicht unbedingt an die damit verbundenen Auflagen halten.

  57. Wäre ich der Bürgermeister, dann würde ich mir eine solche Verarschung nicht gefallen lassen:

    Vielleicht kann der Gemeinderat ein paar Satzungen beschließen, die den Schlossherrn zusätzliche finanzielle Belastungen aufbürden (vielleicht muss zufällig eine Straße am Schloss saniert werden (mit höchstmöglicher finanzieller Beteiligung der Anlieger). Und nicht vergessen, die Grundsteuer immer pünktlich einzufordern. Einfach mal austesten, wie dick das finanzielle Polster des Herrn Frey ist…

  58. nicht Post #30 hojojutsu vergessen!

    Also fassen wir zusammen:

    – Der Projektleiter ist ein 38jähriger Student der Archäologie

    – Ehemals Grüner, aktuell SPD Mitglied

    – Hat sich als Kandidat für den Landesvorsitz der Schleswig Holsteiner SPD aufstellen lassen, zog dann wegen einer akuten Erkrankung seine Kandidatur zurück.
    Quelle: NDR

    – Handelt mit Adelstiteln und führt selbst einen solchen, nämlich Graf von Natterfeld-Zmiewski

    – Will zum Islam konvertieren
    auf der Startseite nach unten scrollen

    – Ist Mitglied des bis dato unbekannten Interessenskreises Islamischer Osten, quasi fliegender Wechsel vom linksintellektuellen Backenbart über den gräflich vornehmen Spitzbart zum Rauschebart der Mullahs.

    Da bleiben noch Fragen offen:
    Was sagt die SPD in Schleswig-Holstein zum Leumund Ihres fabelhaften Grafen?
    Und die Medien, die das veröffentlich haben? Halten sie die Meldung für publizierungswürdig?

    Und wenn was an der Geschichte dran sein sollte, wäre ich mir sicher, dass die Bürger der Gemeinde da noch ein Wörtchen mitreden würden, bevor der Muezzin vom Schlossdach ruft!
    So, ich denke, damit ist dem ganzen Unfug genug Ehre erwiesen worden.
    Ab nach Sombrora damit!

  59. Er verstehe die Moschee als “Offensive gegen rechtsradikale Tendenzen” in der Region, sagte Frey.
    Die Menschen hätten Nachholbedarf in der Auseinandersetzung mit fremden Religionen und Kulturen.

    Naja, dann ist ja alles klar. In diesem Fall ist der Islam natürlich die perfekte Ideologie mit seiner unglaublich toleranten und weltoffenen Art, bei der kein Mensch drumherumkommt sich mit ihr „herumzuschlagen“.
    Ach was soll die ostdeutsche Provinz schon mit einem Schloss anfangen, so einem altbackenen Kulturgut? Nein, machen wir daraus eine Moschee dann kommt der Ostdeutsche endlich mal in der Zukunft der Moslem.. äh .. Multikultur an. Dann sind die bösen Rechtsradikalen nämlich endlich weg, weil in den Moscheen soviel Frieden gepredigt wird.

  60. “Interessenkreis Islamischer Osten”? WER und WAS ist das bitte?

    Interessenkreises “Islamischer Osten”, Stephan Frey, am Wochenende der Deutschen Presse-Agentur dpa. Er hat das Schloss für 99 Jahre gepachtet.

    Auf der Seite dieses Natterfeld ist von 25 Jahren die Rede.

    Da Stephan Frey dem Arbeitskreis ebenso beigetreten ist und sich eine Konvertierung zum Islam überlegt, sind auch die rechtlichen Grundlagen zur Nutzung als muslimische Begegnungsstätte gegeben.

    Kann es sein, dass da „jemand“ bewußt mit der Angst der Leute spielen möchte, um auf diese Weise dringend benötigte Fördermittel zu erhalten?

    Der Osten Deutschlands diene, “was Toleranz betrifft, nicht gerade als Paradebeispiel”. Die Menschen hätten Nachholbedarf in der Auseinandersetzung mit fremden Religionen und Kulturen.

    Sollte es tatsächlich zutreffen, dass das Schloß zu einer muslimischen Begegnungsstätte wird, kann man nur wünschen, dass es sich um wehrhafte Bürger mit einer niedrigen Toleranzschwelle handelt.

  61. In 3 – 4 Monaten rechne ich mit den ersten Brandanschlägen… Findet man keine Täter, waren es wirkliche Rechtsextreme oder Moslemgegner, findet man Täter, war es der VS, damit man wieder ein Beispiel von „Böser Mitteldeutscher Nazi“ und „Unschuldiges islamisches Opfer“ hat.

  62. #58 nonconformicus

    Interessanter Link. Man beachte den Spruch:

    „Zugleich wollen wir damit eine strukturschwache Region wieder beleben und helfen den Menschen Hilfe zu geben damit diese wieder eine Zukunft haben.
    Jungen Menschen soll so eine Perspektive gegeben werden, gemäß dem Motto, Adel verpflichtet!“

    Wie diese Zukunft wohl aussehen wird?

  63. Es widert mich an, das der verdammte dreckige Rotfunk MDR und die dreckige Journalie von der Mitteldeutschen Zeitung, die Leute so dermaßen desinformieren und hinters Licht führen.

    Die Zensur hat bald DDR Niveau erreicht.

    Heute kam wieder ein Beitrag im MDR über eine rechtsradikale Tat in eimem Bus, eine deutsche Frau mit Kleinkind hat beim aussteigen mit ihren Kinderwagen, ausländerfeindliche Sprüche gegen mehrere syrische,türkische und irakische Frauen losgelassen. Daraufhin wurde sie von der Polizei wenige Minuten darauf aufgegriffen und verhört, Anzeige wurde erstattet.

    @#82 dididitschi (14. Jan 2008 15:36) :

    Das ist ein Versuch Fördergelder abzuschöffeln.

    Rot/Grüne Parteimitgliedschaft sagt doch schon alles.

    #87 defective.dhimmi (14. Jan 2008 17:34)

    Es ist schwer Überzeugungsarbeit zu leisten.
    Man wird von vielen sofort als Faschist angesehen.
    Siehe oben.

  64. „Die Einwohner des Ortsteils Köchstedt fühlten sich “wie vor den Kopf gestoßen”“

    Hoffentlich wird bald allen klar, daß unsere „Verantwortungsträger“ einen Krieg gegen ihre eigene Bevölkerung führen.

    Für ein LEIPZIG II. Jagt sie zum Teufel!

  65. In Leipzig und Halle hat sich der Molemanteil in den letzten 5 Jahren mehr als verfünfacht. (vor allem Halle/Leipzig)

    (landesweit jetzt etwa 1%)

    Das Zentrum der Aufklärung und Vernunft, eine der ältesten Kulturlandschaften Europas wird jetzt an die Musels verschachert.
    Geburtsort und Wirkungsstätte von Martin Luther.
    Ausgangsort des aufgeklärten Absolutismus unter Friedrich des II (Sachsens Glanz und Preußens Glorie)

    Sonnenobservatorium Goseck

    http://www.archlsa.de/himmel/start.htm

    Die Himmelsscheibe von Nebra

    http://www.gosecker-sonnenobservatorium.de/

  66. Vorsicht ! Gefahr im Verzug !

    Dieses Vorhaben erinnert mich sehr stark an die Projekte:

    Ordensburgen der NS-Zeit

    – Vogelsang Eifel
    – Sonthofen Allgäu uvm.

    Der Verdacht liegt verdächtig nahe dass:

    Kaderschulen für den Islam in Deutschland etabliert werden sollen bzw. schon sind !

    Kaderschule ist, wie wir wissen, jede Moschee in unserem Land.

    Hier werden die zukünftigen Attentäter und die geistigen islamischen Eliten indoktriniert und ausgebildet.

    Deshalb:
    Unter allen Umständen muss eine weitere Expansion des Islam in Deutschland mit allen Mitteln verhindert werden.

    Sofortiger Stopp aller Moscheebauten oder deren Planungen sollte unser primäres Ziel sein.

    Begründung dafür liefert der Koran in seiner derzeitigen Verfassung.

    Der Koran ist, wie wir bereits wissen, nicht reformierbar.

    Punkt.

  67. @ 90, terroshi

    Da fehlt aber einer, mit so ’nem Spitzbart…

    Nix für Ungut, auch Spaß muss mal sein.

  68. Genauso, wie den Westen werden sie jetzt auch den Osten überrennen 🙁

    Eventuell sind die im Osten aber nicht ganz so doof wie die westdeutschen Gutmenschen und wählen Protest!

  69. Die einzigen Partei, die das Thema aufgreift und dagegen Unterschriften sammelt ist die NPD – und die Gutmenschen halten wieder still:-(

  70. #93 Schwabe
    Sofortiger Stopp aller Moscheebauten oder deren Planungen sollte unser primäres Ziel sein.
    Begründung dafür liefert der Koran in seiner derzeitigen Verfassung.

    _____

    Anfangen sollten wir aber mit realistischeren Zielen, die leichter und schneller zu erreichen sind bzw. wären.
    Wie es hier z.B. steht:

    http://www.buergerbewegungen.de/ditib.html
    „Deutschland wird planvoll islamisiert“

  71. Mail an diese Selbstmörder:

    Der Islam auf seinem unaufhaltsamen Vormarsch!

    Im Morgenland brennen die Kirchen und hier wächst eine Moschee nach der anderen!
    Ihr seid wirklich dumm!

    http://www.pi-news.net/2008/01/islamisierung-ost-schloss-wird-moschee/#comment-192956

    Alle diese multi-kulti begeisterten Moscheebauer und Befürworter scheinen eines absolut nicht zu begreifen! Es übersteigt ihren Intellekt und die Kapazität ihrer Festplatte zwischen den Ohren!

    Das ist nicht nur eine Moschee, das ist Onkel Allahs Boden, für immer, den kein Moslem nie wieder freiwillig, noch friedlich abgeben wird! Das ist verlorener Boden für uns!!!
    Das Krebsgeschwür hat sich festgesetzt und bildet Metastasen! Die Errichtung einer Moschee ist nichts anderes als die Annektierung der umgebenden Gebiete durch die Ummah. Die Vertreibung aller nichtmuslimischen Bevölkerung dort ist nur eine Frage der Zeit und Gebärfreudigkeit. Wieder ein weiteres Puzzle des schleichenden Ausverkaufs unseres Landes!

    Was noch dazu kommt, …wenn der Muezzin loskräht wird alles, was sich in Hörweite seiner Gebetsrakete befindet, von den Moslems auch als Allahs Boden betrachtet und beansprucht!
    Nicht nur der Bequemlichkeit wegen sind westliche Lautsprecher da sehr praktisch für die Verbreitung der Metastasen!

    Deshalb wollen die auch ein akustisch flächendeckendes Netz an Moscheen!

    Zündstoff für unser baldiges Kosovo!

    Der Osten hat die SED-Diktatur abgeschüttelt, ist man nun auf dem Wege, den antisemitischen Islamo-Faschismus zu errichten?

    Seid Ihr alle wirklich so dumm, um nicht zu wissen, was Ihr Euch da antut?

    Es zeigt sich immer wieder, der Islam ist wie eine Infektionskrankheit!

    Handelt man ihn sich ein, gibt es anschliessend nur Probleme mit dieser undankbaren, faschistoid-arroganten, gewalttätigen Irrlehre eines pädophilen Wüstenräubers und Massenmörders!

    Grundzüge des Islam:

    – Nehmen, ohne zu fragen,

    – nehmen ohne Gegenleistungen

    – fordern, fordern und nochmals fordern

    – ständiges Beleidigtsein in den Gastländern

    – ein gewaltiges Aggressionspotential

    – ausufernde Gewalt aller Arten, gegen ihre Wohltäter und Gastgeber, Frauen, Andersglaubende, Schwule, Lesben…usw.

    – Hass auf alles, was Andere durch Kreativität, Forschung und Fleiss mehr erreicht haben als Allah es ihnen jemals vergönnte

    – abgrundtiefe Dummheit

    Desweiteren hat der Islam ein zutiefst parasitäres Muster.

    Reiche dem Islam den kleinen Finger, er wird Dir die ganze Hand, anschliessend den Arm, alle anderen Extremitäten und am Schluss zum Dank den Kopf abreissen oder auch abschneiden!

    Islam sucks!

    Der Islam kennt keine Toleranz.

    Im Widerspruch zu unserer Verfassung, vor der alle Menschen gleich sind, unterscheidet der Islam zwischen Gläubigen und Ungläubigen, Herrenmenschen und Untermenschen, zu denen Juden, Christen, Atheisten und Gläubige anderer Religionen gerechnet werden.

    Juden und Christen werden im Islam als Abkömmlinge von Affen und Schweinen beschrieben.

    An über 240 Stellen finden sich im Koran Beschimpfungen, Ausmalung sadistischer Folterung und Mordaufrufe gegen “die Ungläubigen”.

    Muslimfunktionäre behaupten in öffentlichen Diskussionen immer wieder, bei all diesen Stellen, also fast dem gesamten Koran, handele es sich um Fehlübersetzungen aus dem arabischen. Es ist aber festzustellen, dass auch bei den im Internet verfügbaren Koranübersetzungen derselben Organisationen, wie auch bei den von hohen islamischen Autoritäten autorisierten Übersetzungen in Buchform, die gleichen “Übersetzungsfehler” zu finden sind. Anscheinend ist es in der 1.500-jährigen Geschichte des Islam noch keinem gelungen, bessere Übersetzungen als die beschriebenen Gewaltaufrufe für den Originaltext zu finden.

    Wo der Islam in der Minderheit ist, verlangt und verspricht er Toleranz!
    Wo er das Sagen hat, gibt es keine!

    Ich stamme aus dem Osten und bin entsetzt über soviel Dummheit!

    Informiert Euch über den Islam ehe Ihr vor die Hunde geht

    Ralf aus dem Westerwald,
    ehemals Mecklenburg-Vorpommern.

    Auf dass nie der islamische Halbmond über der Mecklenburger Seenplatte aufgeht, unsere Töchter verschleiert rumlaufen und unsere Demokratie vernichtet wird! Dafür werde ich notfalls kämpfen!

    „Unsichtbar wird die Dummheit, wenn sie genügend große Ausmaße angenommen hat.“ Bertold Brecht

  72. ihr könnt nichts machen ausser euch aufzuregen und zu beleidigen,traurig ,traurig.
    den islam könnt ihr nicht aufhalten,egal was ihr tut.
    der islam wächst und wächst und wird immer weiter wachsen.
    so viele die kovertiert sind,all diese haben endlich die wahrheit gefunden.
    ihr könnt weiter mit eurem schwarzen tuch vor den augen rum laufen.
    und noch was,ihr müsst nicht die muslime studieren sondern den islam.

    ihr habt keine ahnung vom islam,aber ja,glaubt weiter an die medien,viel spass noch 😉

  73. #104 amira27 kräht:

    “ … ihr müsst nicht die muslime studieren sondern den islam.

    Hab‘ schon.

    „muslime“ ist schlechtes Deutsch, das korrekte Deutsche Wort ist Mohammedaner.

    Nimm gefälligst Stellung zu diesem menschenverachtenden, verfassungsfeindlichen Dreck:

    Sure 9:28 „O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.“

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    Sure 8,55: „Siehe, schlimmer als das VIEH sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“

    Sure 9,29: „Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter Mohammed für verboten erklärt haben, und die sich nicht nach der rechten Religion (dem Islam) richten – von denen, die die Schrift erhalten haben (d. h. Juden und Christen) – kämpft mit der Waffe gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!“

    Solltest du trotz offensichtlicher sprachlich-kognitivet Problemchen verstehen, weil:

    Sure 54,17: „Der Koran soll leicht verständlich und für jedermann zu begreifen sein.“

    Das geht so:

    Sure 3, Vers 54:
    „Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Täuscher.“ 🙂 🙂 🙂

    War wohl nix. 😉

    „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.“ (Bekannter Linksfaschist)

    Recht hat er. Remember 1989. Nicht Ochs und Esel, sondern

    „WIR SIND DAS VOLK!“

    Und Schluß war’s mit dem menschenverachtenden, sozialistischen Kult. So schnell kann’s gehen.
    Ich schätze, in Deutschland wird es zw. 2010 und 2014 soweit sein. DAnn ist Entislamisierung angesagt, vgl. Entnazifizierung nach 1945. Schomma von gehört? 😉

  74. Espada ,mehr war auch nicht zu erwarten.
    und es gefällt uns hier sehr gut,danke der nachfrage.

    Philipp ,ach ja ,wir sind keine mohamedaner,nur mal so zur info,weil wir beten nicht dem propheten mohamed (sws)sondern allein allah.

    also da kann ich sehen,das du nichts verstanden hast,diese überlieferungen wurden zur damaligen zeit(als krieg herrschte)herabgesandt.als die ungläubigen unsere religion vernichten wollten.
    das bedeutet nicht das sie für alle zeiten bestimmt sind,sonst wäre europa schon längst vernichtet;)
    die terroristen nehmen diese einzelne verse,und handeln danach,was aber falsch ist.der islam verurteilt den terrorismus,auch wenn ihr es nicht glaubt.

    Der Islam, eine Religion der Barmherzigkeit, erlaubt keinen Terrorismus. Im Quran sagt Gott:

    Gott verbietet euch nicht gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich Gott liebt die Gerechten. (Quran, 60:8)

    Die Muslime verfolgen eine Religion des Friedens, der Gnade und Vergebung, und der Großteil hat mit den Gewaltverbrechen nichts zu tun, die manche mit den Muslimen assoziieren. Wenn ein einzelner Muslim eine terroristische Handlung begeht, macht sich diese Person im Sinne der islamischen Gesetze strafbar.
    Angesichts dieser und anderer islamischer Berichte sind das Anstacheln zum Terror in den Herzen wehrloser Bürger, die vollständige Zerstörung von Gebäuden und Besitztümern, das Bombardieren und Verstümmeln unschuldiger Männer, Frauen und Kinder als vom Islam und den Muslimen verbotene und verabscheuungswürdige Handlungen anzusehen.

    ja das ist der islam,nicht das was ihr kennt,ihr müsst den koran als ganzes lesen,nicht in einzelstücke,weil dann versteht ihr gar nichts,so wie jetzt auch.

  75. Alles klar. Handlungen von Allahdisten haben nichts mit dem Islam zu tun, denn die Meisten kennen den Koran nicht, die, die ihn kennen, können ihn nicht lesen und die, die ihn lesen, interpretieren ihn falsch. Und die, die ihn falsch interpretieren, sind keine richtigen Allahdisten. So klärt sich alles zum Guten. 🙂

  76. Ähm, wie heisst das gleich, wenn der Allahdist den Nichtallahdisten nach Strich und Faden belügen soll, wenn es der Ausbreitung des Islam dient?

  77. D.N. Reb,
    „Es gibt keinen Zwang in der Religion“ (2:256)
    das sollte reichen,ihr könnt nicht einige muslime für den islam verantwortlich machen.

    was ist denn mit den christlichen priestern die sich an ihre messdiener vergreifen,sie sexuell missbrauchen?
    das steht sicher auch in der bibel drin,und das die besoffenen männer ihre frauen vergewaltigen und verprügeln,und betrügen,und ihre kinder schänden und töten.
    das ist das christentum,stimmts???

  78. @#111 amira27

    was ist denn mit den christlichen priestern die sich an ihre messdiener vergreifen,sie sexuell missbrauchen?
    das steht sicher auch in der bibel drin,und das die besoffenen männer ihre frauen vergewaltigen und verprügeln,und betrügen,und ihre kinder schänden und töten.
    das ist das christentum,stimmts???

    Das steht im Strafgesetzbuch drin unter Straftaten. Das betrügen der Ehefrau ist allerdings keine Straftat. Im übrigen soll bei uns ohne Ansehen der Person gerichtet werden, was nicht immer klappt, weil Richter einen Ermessenspielraum haben. Aber das ist nicht das Christentum, das ist die freie westliche Gesellschaft, in der jeder Mensch sich nach den Gesetzen zu richten hat, die die Vertreter des Volkes beschlossen und verabschiedet haben. Unsere Gesetze und Handlungsanweisungen sind weltlich, nicht göttlich. Und die christen halten sich daran. Tun sie es nicht, werden sie sanktioniert wie jeder andere Bürger.

  79. „Es gibt keinen Zwang in der Religion“ (2:256)

    Das mag schon sein, den Zwang gibt es erst, wenn jemand die Religion verlassen oder wechseln will.

    Ich möchte mal nur auf das arme Würstchen von Afghanen hinweisen, der in Deutschland Christ und nach seiner Rückkehr nach Afghanistan unter Anklage mit Todesdrohung gestellt wurde, wegen Verlassens des Islam. Nur dass er für irre erklärt wurde hat ihm das Leben gerettet. Und die Intervention der Kanzlerin.

  80. @ #111 amira27 (15. Jan 2008 13:47)
    ….was ist denn mit den christlichen priestern die sich an ihre messdiener vergreifen,sie sexuell missbrauchen?
    …na, da lach ich mir aber einen Ast. Dein willkührliches Argument (du hättest auch genauso gut dem Westen und/oder unseren Priestern den fehlenden Weltfrieden einschliesslich kalter Füsse im Bett
    vorwerfen können.
    Aber genau das was du uns ankreidest, ist bei den Moslems doch gang und Gäbe , der sexuell Missbrauch von Religionsschülern ? Nur bei denen kräht kein Hahn danach, da es ja schon vom Ursprung her eine Päderastentheologie ist.

    Moslems sollten sich vor Hinweisen auf sexuelle Unpraktiken beim Gegner etwas schonen, denn gerade das ist ein sehr dünnes Eis auf dem gerade sie da stehen.

  81. Gar nicht auf Diskussionen einlassen.

    Dieses ‚Ihr habt nichts verstanden, ihr habt keine Ahnung, aber ich weiß alles weil ich hab DAS BUCH gelesen und DIE Wahrheit blablabla‘ ist typisch für Anhänger totalitärer autoritärer Sekten. Jedes Argument wird mit abstrusesten Kampfbegriffen abgewehrt. Das ist bei Bhagwan, Psychokulten etc. genauso.

  82. Ich habe alle im Net findbaren Einwohner per eMail angeschrieben, dass sie sich wehren sollen gegen die Islamisierung ihrer Heimat, mit Verweis auf PI!

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