lowenherz.jpgWer Löwenherz liest, wird wohl zuerst an Richard Löwenherz (Lionheart) denken, den aus Robin Hood allseits bekannten gerechten König Englands aus dem 12. Jahrhundert, der auf Kreuzzug nach Jerusalem zog, während dem es sich sein Bruder Prinz John auf seinem Thron nur allzu gemütlich machte.

Sir Robin kehrte aus dem Kreuzzug wieder und sah zuhause schon mal nach dem Rechten, während der König selbst erst eine ganze Weile in Gefangenschaft fest saß, weil sein Bruder das Lösegeld nicht bezahlte, um selber länger an der Macht bleiben zu können. Die Löwenherz-Story ist Schnee von vorgestern? Nein, vom Januar 2008!

Der Blogger Lionheart (Foto) soll nämlich wie sein berühmter Namenspatron festgenommen werden – Transatlantic Conservative und Gates of Vienna berichten. Der patriotische britische “Lionheart” befindet sich zurzeit Ausland. Wenn er nach Hause kommt, wartet auf ihn Prinz John ein Haftbefehl: Die Anklage lautet auf Kreuzzug Anstiftung zum Rassenhass.

Lionheart schreibt aus dem Exil:

Die kulturelle Waffe in den Händen des modernen Dschihad in Großbritannien bringt die Opposition zum Schweigen, indem sie unsere eigenen Gesetze gegen uns verwendet — Die dummen, dreckigen Ketzer, wie Muslime uns hinter verschlossenen Türen gegenüber ihren Kindern nennen würden.

Was ist aus meiner Heimat geworden, dem Land, für das meine Vorväter gekämpft haben und gestorben sind auf den Schlachtfeldern der Welt, wenn eines ihrer Kinder gezwungen wird jahrelanger Gefangenschaft entgegenzusehen für das Einstehen, für das Gute und Richtige in der britischen Gesellschaft?

Wenigstens haben meine Worte der Wahrheit offenbar die Augen und Ohren der Leute erreicht, gemessen an den Kräften, mit denen man mich jetzt zum Schweigen zu bringen versucht —Tyrannei der Dritten Welt, in dem was als Demokratie des 21. Jahrhunderts gilt!

Wen habe ich getötet? Wen habe ich gedroht zu töten? Niemanden. Alles, was ich getan habe, war, über meine Realität auf einem Computerschirm zu schreiben. Jetzt droht mir das Gefängnis in meinem eigenen Land, weil ich für mich selbst und andere eingestanden bin.

Was ist mit denen passiert, die mein Leben bedroht haben oder die meine Freunde getötet haben – NICHTS – dies ist die britische Gerechtigkeit des 21. Jahrhunderts.

Lionheart wird auf seinem Blog über die Neuigkeiten zu seinem Fall auf dem Laufeden halten. Schauen Sie darum regelmäßig dort vorbei.

Wenn Sie Lionheart helfen möchten, schreiben Sie freundliche Faxe und Mails an die Botschafter ihrer Majestät:

» Britische Botschaft in Deutschland, Botschafter Sir Michael Arthur, Fax: +49 30 20457 574
» Britische Botschaft in der Schweiz, Botschafter Simon Mark Featherstone, Email: info@britain-in-switzerland.ch
» Britische Botschaft in Österreich, Botschafter Simon Smith, Email: britem@netway.at

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76 KOMMENTARE

  1. Nun ist es soweit. Unschuldige Bürger werden eingespeert. Wieso? Gilt in der EU nicht das Recht auf Meinungsfreiheit ect.?
    Das ist ja fast wie in China, wenn nicht schon genau so.

  2. lionheart soll wegen „anstiftung zum rassenhaß“ ins gefängnis, aber die waren brandstifter dürfen weiterhin ihr schilder mit aufschriften wie „behead those, who insult slime“ etc. ungestraft in die camera halten.
    ein grausliges rechtsverständnis, das die briten da an den tag legen!

  3. Das in einem Land in dem schon jahrelang die bösarigsten,ganz öffentlichen Hasspredigten von Moslems geduldet werden.
    Wie weit sind wir eigentlich schon in Eurabien?

  4. Der hat eben den Fehler gemacht keine Hakenkreuz strotzende Blitzkrieggeschichten über die Krauts zu schreiben die England übernehmen wollen .Wie in der Boulevardpresse dort üblich. Da ist man dann über jeden Vorwurf der Anstiftung und Hetze erhaben.

  5. Ja, lange wird es nicht mehr dauern, dann gibt es auch hier eine (neue) Nacht`** der langen Messer.

    (An die Guties,Multies,linkies etc. spart euch das Gebrüll**, denn die Messerwetzer sind ja die geistigen Brüder der SA/SS sprich die Djihadiemusels)

    Aber einen Vorteil hat es schon, der ewige Eiertanz der 256 Graustufen wird aufhören.

  6. Ich habe soeben einen Brief geschrieben, auf der Rückseite ein Teil des Artikels aus Lionhearts Blog.

    Hier ist mein Schreiben:

    Sehr geehrter Herr Botschafter,

    meine Englischlehrer erzählten immer mit Stolz, dass Großbritannien ein Land mit der ältesten freiheitlichen Tradition und Gerechtigkeitsinn war. Dies scheint jetzt der Vergangenheit zu gehören. Neuerdings scheint mir Großbritannien ein Staat zu sein, wo die Redefreiheit der Islamisierung untergeordnet wird.

    Wir dachten 1989, dass die diktatorischen Systeme in Europa für immer verschwinden werden. Nicht im Traum hätte ich daran gedacht, dass Großbritannien das erste Land sein wird, das die Redefreiheit einschränken wird, um einer totalitären Ideologie wie dem Islam schön zu tun. Wenn ein Gesetz vorschreibt, dass ein britischer Bürger verhaftet werden muss, wenn er die Zustände in seiner Heimat im Internet beschreibt, dann liegt das Übel sicher nicht bei dem Blogger, sondern bei dem Gesetzgeber.

    Ich bin jenseits des Eisernen Vorhangs aufgewachsen und kenne deswegen den Wert der Freiheit. Wir mussten uns vor jedem Satz vergewissern, ob jemand zuhört, der uns anzeigt und wir verhaftet werden könnten. Das genau geschieht heute in Ihrem Land. Meine volle Sympathie gilt deswegen dem Blogger Lionheart und nicht den britischen Behörden.

    http://lionheartuk.blogspot.com/2008/01/british-police-have-been-charged-with.html

    Hochachtungsvoll

  7. Die Briten rächen sich jetzt dafür, dass ihre Königin der Herzen „Lady Di“ ihren moslemischen Freund „Dodi“ nicht heiraten konnte. 😉

  8. Und dies ist lange nicht der erste Fall dieser Art. Vor kurzem berichtete Gates of Vienna schon von einem finnischen Blogger, dem genau das selbe widerfahren ist.
    Das ist die westliche Demokratur ’08.

  9. Das sind wirklich schlimme Nachrichten zum Wochenausklang. Gewalt von „Kulturbereicherern“ gegenüber „Einheimischen“ ist ja fast schon an der Tagesordnung. Aber die Unterdrückung der Meinungsfreiheit in Eurabien geht in eine neue Stufe.

  10. Wenn ich jetzt in Berlin wohnen würde, würde gleich hingehen und mein Protestschreiben persönlich einwerfen.

    Ich hoffe, dass einige hingehen werden.

  11. Ja, lange ist es her als die Briten im Hide-Park auf eimem Fass stehen durften und über alle Themen reden und schimpfen durften(nur die königliche Familie durfte nicht beleidigt werden).

  12. #13 The Twelfth Viking (04. Jan 2008 22:10)

    Das ist nicht dasselbe. Gegenüber den finnischen Blogger wurde ermittelt. Lionheart sagt, dass er per Haftbefehl gesucht wird. Und das ist hart. Dass gegen jemand ermittelt wird und dass er deswegen vorgeladen wird, das ist eine Sache. Aber Haftbefehl? Das macht man erst bei dem Verdacht einer schweren Straftat: Haftbefehl, U-Haft…

  13. das wird hier auch so kommen. Die Intoleranz blüht und der Staat wird wieder autoritär. Europa hat aus der Geschichte nichts gelernt.

  14. #23 Kybeline (04. Jan 2008 22:46) @22 Astral Joe

    Genau das war die Gesetzänderung. Dadurch zählt auch Islamkritik als “Rassismus”

    Also die „Heilige Dreifaltigkeit“ des Islam: Ideologie, Religion und Rasse …

  15. Eben habe ich mir mal seinen Blog angeschaut.

    „Oh Oh – nicht gut“ wie es in „Piraten der Karibik II“ heißt.

    Offenbar steckt Lionheart in persönlichen Problemen, die er vielleicht nicht länger selbstständig bewältigen kann. In eine solche Lage kann man in der heutigen Gesellschaft sehr schnell geraten. Aber wenn man darinnen ist, dann wird die andauernde Beschäftigung mit der Islamisierung zu einem Brandbeschleuniger.

    Natürlich ist diese ein objektiv vorhandenes Problem, aber der Einzelne hat nicht immer ein gesundes Gefühl dafür, wieviel Radioaktivität er vertragen kann.

  16. Wie wieder zu sehen ist: Das Ziel der EU ist es, die gegen die Invasoren rebellierenden Nativen erst zu kriminalisieren, dann zu inhaftieren, final zu eliminieren.

    Ergo: Die EU ist ein KZ für Native.

    Die EU ist der Feind.

  17. http://europa.eu/scadplus/leg/de/lvb/l33178.htm

    Der Rahmenbeschluss definiert Rassismus und Fremdenfeindlichkeit als jedwede Überzeugung, der zufolge Rasse, Hautfarbe, Abstammung, Religion oder Weltanschauung nationale oder ethnische Herkunft ein bestimmender Faktor für die Ablehnung von Einzelpersonen oder Gruppen ist.

    Bezüglich derartiger Straftaten sollen die Mitgliedstaaten künftig dafür Sorge tragen müssen, dass

    * diese Delikte mit wirksamen, angemessenen und abschreckenden Strafen geahndet werden;
    * die Aufstachelung zu rassistischer Gewalt und Fremdenhass sowie die Leitung einer rassistischen oder fremdenfeindlichen Gruppe mit Freiheitsstrafen im Höchstmaß von mindestens zwei Jahren und sonstige derartige Straftaten mit Freiheitsstrafen geahndet werden können;
    * alternative Sanktionen (z. B. Gemeinschaftsarbeit oder Teilnahme an Schulungsmaßnahmen) verhängt werden können;
    * Geldbußen bzw. Geldstrafen vorgesehen werden;
    * die Einziehung und Beschlagnahme aller zur Begehung derartiger Straftaten eingesetzten Materialien und Instrumente vorgesehen wird;
    * auch gegen juristische Personen entsprechende Sanktionen verhängt werden können (vorübergehendes oder ständiges Tätigkeitsverbot, richterlich angeordnete Auflösung, Ausschluss von öffentlichen Zuwendungen oder Hilfen usw.).

    Der Rahmenbeschluss definiert Rassismus und Fremdenfeindlichkeit als jedwede Überzeugung, der zufolge Rasse, Hautfarbe, Abstammung, Religion oder Weltanschauung nationale oder ethnische Herkunft ein bestimmender Faktor für die Ablehnung von Einzelpersonen oder Gruppen ist.

    D.H ich habe ein Problem mit der Weltanschauung einer Einzelperson äussere mich gegen sie und gehe in das Gefängnis. Noch Fragen?

  18. @29 In der Konfrontation mit dem Westen hält sich auf für eine Kultur – Unkultur wäre vielleicht zutreffender.

    Oder vielleicht die Kultur der Greueltaten? Dann waren auch der Stalinismus und der Dritte Reich Kulturen? War vielleicht Dr. Mengele ein Künstler? Und Mohammed ein Prophet einer Kultur?

    Man soll sich auch überlegen, wenn begeisterte Multikulti-Fans von dieser „Kultur“ sprechen, meinen sie zumeist die Speisen. (türkische Gemüsehändler, Falafel und Döner usw) Demnach könnte Mohammed auch ein Prophet der Kochrezepte gewesen sein?

    Aus meiner weiblicher Sichtweise könnte es natürlich auch die Rasse der Pinguine sein, oder?

  19. @#30 ZdAi (04. Jan 2008 23:10)

    Noch Fragen?

    nur eine: (naja 1 1/2)

    „behead those who insult islam“ ist da aber nicht von betroffen, oder..??? (ist sicherlich kulturelles „Gut“- wohl genauso wie:

    „Ich weiß wo Du wohnst, ich töte Dich und Deine Familie ob heute morgen oder irgendwann….“

  20. Ein Beispiel aus Kanada,
    http://www.cbc.ca/national/

    gestern 3.1./08 wurde in cbc, national mit Peter Mansbridge, folgender Kommentar am Schluss der tv Nachrichten von Rex Murphy abgegeben:

    Warum der Islam gewinnt:
    Das Magazin Mclains veroeffentlichte kuerzlich einen Artikel ueber internationale Gewalttaten des Islam, da nahezu taeglich stattfinden. Rex Murphy kritissierte, dass die Human Rights Organisation gegen Fakten vorgeht und auch noch finanziert, um die Wahrheit der Masse vorzuenthalten.
    Er nannte dies: warum der Islam gewinnt.

    Die zentrale Muslemorganisation des Landes, legte daraufhin Protest sowie Anklage, natuerlich kostenlos, mit Hilfe der staatlich finanzierten „Humen Rights“ Kommission ein.
    Grund nach ihrer Ansicht feindliche Aeusserungen gegenueber einer Minderheit (im Lande)

    Das Magazin muss selbst natuerlich Geld ausgeben, um mit Fachrechtsanwaelten diese Anklage abzuwehren.

    Fazit: der Staat richtet sich gegen die Seite (Buerger, Unternehmen) die ihm finanzieren, quasi gegen sich selbst.
    Ein Skandal erster Guete, der wahrscheinlich nahezu identisch in allen westlichen Demokratien stattfindet.

    Man erlebt, wie hilflos Regierungen, Parteien, Medien, Sicherheitskraefte mit dem parasitaeren Feind in unserer Mitte umgehen.

  21. #32 cOMEBaCK (04. Jan 2008 23:14)

    1. Die stehen unter Artenschutz, denn sie sind die Rasse – spätestens das Video mit den Fußtritten gegen den 76jährigen Urdeutschen aus München muß dir das klar machen.

    2. Denen macht das nichts aus, im Gegenteil: sie streben so eine Kariere an. Wenn sie mal ein paar Monate auf Bewährung auf dem Kerbholz haben, zählen sie erst als richtige Kerle. Ihren Berufen wie Drogenhandel, Zuhälterei, Türsteher u. ä. ist das zuträglich, wie eine zusätzliche Qualifikation. Wir haben aber Probleme, wenn unser Führungszeugnis und Lebenslauf nicht stimmt, denn wir brauchen anständige Berufe.

  22. @32 Wenn sie gewinnen haben sie nur die Wahrheit gesagt. Aber vorher ab in ein EU-Lager mit uns.

  23. @35

    Stimmt, das haben die auch (mal wieder) mit Hitler gemeinsam, denn das was „er“ vor hatte, (also seine „Wahrheit“) hatte er ja nun auch schon lange Zeit vorher niedergeschrieben und genau wie damals wollte es keiner wissen, bis es zu spät war.

    EU Lager ? ich denke bei mir persönlich weniger, die werden vorher versuchen mich zu killen, oft genug angedroht haben die es ja schon und das auf Seiten der judikative , für diese Vögel beide Augen zugedrückt werden ist auch nichts neues.

    @all:
    so Leute schönes WE ich bin dann mal wieder weg.

    Gruss ComebAck

  24. Wir haben aber Probleme, wenn unser Führungszeugnis und Lebenslauf nicht stimmt, denn wir brauchen anständige Berufe.

    @#34 Kybeline (04. Jan 2008 23:20)

    Danke, vielen Dank dafür, das tat gut sowas zu lesen.

    (den Rest natürlich auch)

    so ich bin weg:

    CU von CA he he he

  25. #27 Kim

    Offenbar steckt Lionheart in persönlichen Problemen, die er vielleicht nicht länger selbstständig bewältigen kann. In eine solche Lage kann man in der heutigen Gesellschaft sehr schnell geraten. Aber wenn man darinnen ist, dann wird die andauernde Beschäftigung mit der Islamisierung zu einem Brandbeschleuniger.

    Meinen Sie mit den Problemen den Haftbefehl oder etwas anderes?

  26. @ 38

    Er hatte davor eine Darstellung auf seinen Blog: Er hatte mit seiner islamkritischen Haltung viel herausgefordert. Er hatte pakistanische Drogenhändler in seiner Umgebung bei der Polizei angezeigt. Deswegen erhielt er viele Morddrohungen von den Pakis. Das wiederum führte dazu, dass er sein Geschäft aufgeben mußte – eben Konkurs anmelden mußte.

    Das ist eben ein orwellsches Muster: Wer zu seiner Überzeugung steht, riskiert heute seine Kariere, sein Geschäft, sein Privatleben, seine Familie, sein Ansehen (wir kennen das alle auf unserer eigenen Haut).

    Wie ist das Leben mit Morddrohungen, wenn die Polizei einen nicht beschützt, wenn man untertauchen muß?

  27. @#27 Kim (04. Jan 2008 23:02)
    Das ist ein sehr kluger Kommentar.
    Aber was nützt es? Durch die staatliche Anklage ist ihm sicher nicht geholfen.

  28. @#39 Kybeline: Danke für die Information. Das macht die Sache ja nur noch skandalöser, wenn durch seinen Einsatz Drogenhändler festgenommen werden („Aufstand der Anständigen“, da war doch was) er deswegen Konkurs anmeldet, nicht von der Polizei geschützt wird und dann auch noch veraftet werden soll. Widerliche Affäre. Wie ich schon vor einigen Wochen schrieb: Die Engländer sind ein merkwürdiges Volk. Haben ihre Insel Jahrhunderte tapfer verteidigt, reanimieren bei jedem Fußballländerspiel gegen uns den 2. WK aber werfen ihr Land, ihre Freiheit und ihre Rechte den erstbesten Kulturbereicherern hinterher.

  29. Die Diktatur der Eurokraten wird verfestigt.

    Noch in kleinen Schritten.

    Wenn der ” Point of no retourn” überschritten ist, wird sie mit aller Macht über Eurabia hinein brechen.

    Erstaunlich nur, daß die Engländer am weitesten vorpreschen.

    Vor 25J hätte ich mir das, bei diesem stolzen Volk nicht vorstellen können.

  30. Gedanken muss man sich viel eher um Folgendes machen. PI wird abgeschaltet? Was dann? Zusammenbruch einer Informationsstruktur von vielen 1000 Lesern. Deshalb PI ist schön und gut nur wir müssen uns besser vernetzen sonst gibt das irgendwann einen herben Rückschlag. Und damit meine ich PI unabhängig.

  31. Danke, Albatros.

    Nein, wenn man den Staat gegen sich hat, dann wird es eng. Immer so nette Leute, die einem persönlich nichts Böses wollen, nur eben gezwungen sind, dich nach deinen Vermögensumständen zu fragen, deinem Lohnsteuerbescheid von Anno X, nichts für ungut, Frohes neues Jahr..

    Und gerade, weil man dem Sachbearbeiter XY persönlich nicht angreifen möchte, sich aber dennoch ungerecht behandelt fühlt, sucht man die Schuld im System. Und verbittert. Dann kommen die offensichtlichen Mißstände hinzu, etwa die Geschehnisse in der Münchener U-Bahn.-

    Wir müssen allmählich auch mal wieder einen Gang rausnehmen. Nur Entschlossenheit, die mit innerer Beweglichkeit einhergeht, wird Erfolge bringen, diese aber unausweichlich.

  32. Wann werden Voltaires Schriften auf dem Scheiterhaufen brennen?

    „Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt.“

    (VOLTAIRE, der große europäische Aufklärer, im Jahre 1740 in einem Brief an Friedrich den Großen, zitiert aus: Der Spiegel vom 22. Dez. 2001, Artikel „Der Glaube der Ungläubigen“)

  33. @ #42 Steppenwolf (05. Jan 2008 00:05)

    Vor 25J hätte ich mir das, bei diesem stolzen Volk nicht vorstellen können.

    Die Engländer haben eben die etwas klügeren Mohammedaner ins Land gelassen. Diese agieren planvoller und gezielter als unsere andersbegabten.

    @ #43 ZdAi (05. Jan 2008 00:14)

    Man muss bei Zeiten Verbündete und ein Forum abseits des Internets suchen. Gute Sache ist die Mitgliedschaft in einem mitgliederstarkem Verein. Wir müssen die Infos in die Offline-Welt tragen und per Face-to-Face kommunizieren.

  34. Einem moslemischen Hassprediger bei seiner Freitagspredigt kann man hier mal 5 Minuten genießen (mit englischen Untertiteln).

    Da erfährt die andächtig lauschende Zuhörerschaft, daß die Juden Germania und andere „provoziert“ hätten.

    Zu was?
    Klar doch, zum beifällig gerühmten Massenmord.

    Sehenswert, Klick

    …Und unsere Politkasper holen sich so etwas auf unsere Kosten vorsätzlich ins Land!!!!

    Das ist ein Verbrechen, was sonst? 🙁

  35. …sieht so aus, als hätten alle guten Geister
    England verlassen. Muss man nun damit rechnen,
    dass aus James Bond bald Jihad Baba wird…?
    Wohin soll das noch führen ?

  36. #46 Hombre
    Ich glaube nicht, daß pakistanische Mohammedaner intelligenter als Türken oder Araber sind.

    Ich denke eher, daß das englische Krämerseelentum diesen Infarkt der englischen Gesellschaft verursacht hat.

    Seit den 80er Jahren haben die Engländer alles , was sich zu Geld machen läßt, an die Saudis verkauft.

    Nun sind sie deren Sklaven.

  37. Man schreibt jetzt also das Jahr 1984 in Großbritannien … Wenn ich es nicht besser wüßte, würde mein Hirn sich weigern zu glauben, daß das real sein soll. Unbescholtene Bürger, die es wagen, die Wahrheit auszusprechen, werden verhaftet. Islamische Kulturzerstörer werden hofiert und toleriert, auch wenn sie offen zum Massenmord im Namen des islam aufrufen.
    Wenn sich jemand vor fünfzig Jahren dies vorhergesagt hätte, wäre er für verrückt erklärt worden.

  38. Löwenherz ist vielleicht der erste Bloger der per Haftbefehl verfolgt wird aber er ist nicht der eerste der wegen Islamkritik einen Gerichtssaal von innen sieht, Oriana Fallaci war wegen ihrer beiden Bücher in der Schweiz, Frankreich und Italien wegen Volksverhetzung angeklagt!

  39. genau das was dem o.g. passiert ist , wird in nicht allzu ferner Zukunft auch mit deutschen Bloggern geschehen …weil wir nur reden und dusselig schreiben statt auf die Strasse zu gehen und dort den Mund auf zumachen ….Wenn die Strasse spricht …hört die Obrigkeit sehr genau hin ….denn es könnte ihr Ende sein !

  40. Wacht doch bitte endlich aus Euren Träumereien auf, dass hier auch nur so etwas ähnliches wie Meinungsfreiheit herrschen würde. Es darf nur gemeint werden, was denen da oben und den Strippenziehern hinter ihnen genehm ist. Gerade eben habe ich gelesen, dass gestern ein Blog gelöscht wurde, weil dort Wahrheiten genannt wurden, die denen da oben nicht gepasst haben.

    Es ist nicht leicht hinter die Fassaden zu blicken, aber man schafft es. Ich habe auf meinem Blog ( http://dissidenten.blog.de ) hierzu zahlreiche Informationen veröffentlicht, wie, was funktioniert und wer die Strippenzieher im Hintergrund sind. Darf (noch) jeder reinschauen.

    Ansonsten Grüße an (fast) alle hier auf PI

  41. Das hast du sehr schön dahergealbert. Als die hunderttausenden Hartz-IVer auf die Strasse gegangen sind, hat das kein politisches Schwein gekratzt. Als die Ärzte auf die Strassen gegangen sind, hat das keine Sau gejuckt und wenn Polizisten auf die Strasse gehen, interessiert das auch niemanden von der politischen Klasse. Nur wenn die Lieblinge, die Muselmanen, ein Anliegen haben, kommt gleich der Steinmeier angerannt und säuselt beschwichtigende Worte.
    Ja, wenn wir alle Muselmanen wären und den Tod eines Schriftstellers fordern würde oder Israels, ja dann hätten wir unterstützende Aufmerksamkeit der deutschen Regierung. Aber so.

  42. Zeigt doch wohl jeden wohin die Reise in dieser EUdssr geht….und „unsere“ Bundeskanzlerin hat dieses ganze totalitäre Machwerk noch Tatkräftig unterstützt.

    Es kommt der Tag an dem auch jedwede Kritik an dieser EUdssr als „Staatsverhetzend“ unter Strafe gestellt wird.

  43. Noch was in der Richtung:

    Karlsruhe (AFP) – Die bundesweite Razzia der Bundesanwaltschaft im Mai bei Gegnern des G-8-Gipfels war rechtswidrig. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH). Laut BGH handelte es sich bei den Gipfelgegnern nicht um Mitglieder einer terroristischen Vereinigung. Generalbundesanwältin Monika Harms habe deshalb auch nicht die Kompetenz zu der Razzia gehabt. Dem Gericht zufolge waren nur die Bundesländer zur Verfolgung der Brandanschläge zuständig, die im Vorfeld des Gipfels im Juni in Heiligendamm stattgefunden hatten. Bei der Razzia waren 40 Objekte in sechs Bundesländern durchsucht worden.

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    Die Bundesanwaltschaft hatte im Mai gegen 18 Gipfelgegner ein Ermittlungsverfahren wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung eingeleitet. Zur Begründung hieß es damals, die „Gruppe“ habe mit insgesamt zwölf Brandanschlägen zumeist auf Autos in Hamburg und Berlin den bevorstehenden G-8-Gipfel in Heiligendamm stören oder verhindern wollen. Zu den Brandanschlägen hatten sich dann Gruppen mit Bezeichnungen wie „AG Herz-infarkt“, „Unheilige Allianz Dammbruch“ oder die „Revolutionären Antimilitaristischen AktivistInnen Butter bei die Fische“ bekannt. Harms sah dahinter aber eine einzige Vereinigung mit „wechselnden Gruppenbezeichnungen“ und schickte zu der Razzia bundesweit 900 Polizisten in den Einsatz.

    Der BGH entschied nun mit Blick auf die Schwere der Brandstiftungen, dass sie für den Verdacht der Bildung einer terroristischen Vereinigung nicht ausreichten. Insoweit sei die Bundesanwaltschaft aus rechtlichen Gründen auch nicht zuständig für die Verfolgung dieser Straftaten.

    Der BGH äußerte überdies „nachhaltige Zweifel“, dass sich die beschuldigten Globalisierungsgegner überhaupt zu einer Vereinigung im strafrechtlichen Sinn zusammengeschlossen haben. Aber selbst bei dem Verdacht der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung seien die Brandanschläge nicht von solch einer besonderen Bedeutung, dass Harms für die Fälle zuständig gewesen wäre. Zur Verfolgung der allerdings „nicht zu verharmlosenden Straftaten“ sind laut BGH deshalb allein die Bundesländer zuständig. Das Gericht hob damit alle damaligen Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse der Razzia auf.

    Politiker von Grünen und Linkspartei begrüßten die Entscheidung. Grünen-Chefin Claudia Roth bezeichnete den Beschluss als „schallende Ohrfeige für die verantwortlichen Akteure“. Die Linkspartei-Innenexpertin Ulla Jelpke bezeichnete es als „peinlich“, dass der Ermittlungsrichter des BGH die Razzia damals „scheinbar ungeprüft“ genehmigt habe.

  44. @Kim: Lionheart mag persönliche Probleme haben. Er mag auch ein Exzentriker sein, aber das ist nicht der Punkt.

    Der Haftbefehl liegt nicht dafür vor, dass er auf der Straße alte Damen oder kleine Kinder oder sensible Moslems mit der
    Kreuzritterrüstung erschreckt und bedroht hat, er liegt auch nicht dafür vor, dass er vielleicht bei seinem Bankrott krumme Dinge gedreht hat oder sonst irgendetwas Kriminelles getan hat:

    Nein, er liegt aufgrund „Aufstachelung zum Rassenhass“ vor – aufgrund des neuen Gesetzes, das eigens dafür geschaffen wurde, die von der Politik erwartete Gegenwehr gegen die Islamisierung zu unterbinden.

    In England ist es bereits umgesetzt, bei uns noch nicht. Deshalb mussten die Aleviten und der Depp, der Roland Koch anzeigte, ja auch noch auf den altbackenen Volksverhetzungsparagraphen zurückgreifen, was vermutlich schiefgeht, denn er umfasst beides wohl kaum.

    Das neue Gesetz kommt ja nicht, um Dinge zu ahnden, die bereits unter Volksverhetzung, Verleumdung und Beleidigung strafbar sind!

    Der Durchschnittsislamophob hat möglicherweise eine kleine Aversion, mit Leuten in Ritterrüstungen in einen Topf geworfen zu werden. Hier könnte der Distanzier-Mechanismus einsetzen. Sie fangen natürlich nicht mit jemanden an, der keine „Macken“ hat. Es geht aber nicht um die Person Lionhearts sondern dafür, dass er sich mit Bloggen (!) strafbar gemacht hat!

    Damit sind hoffentlich alle Vorstellungen, die Politiker würden „schlafen“ und hätten keine Ahnung vom Islam, würden wirklich glauben, es gäbe keinen Anlass zur Besorgnus, und wir müssten sie „aufwecken“, indem wir ihnen Koransuren und Kriminalstatistiken und Hetzpredigten zur Kenntnis bringen, so langsam vom Tisch?

    Information ist natürlich immer noch extrem wichtig, aber nur die der „schlafenden“ Bürger, die so genannten Eliten sind mindestens so gut informiert wie wir. Und sie sind auch nicht blöd. Sie wissen, dass sie die Moslems nicht in den Griff bekommen, sie wissen, dass die Islamisierung so weit vorangeschritten ist, dass sie sich nicht mit ein paar konsequent angewandten Gesetzen (Bootcamp und Co.) verhindern lässt.

    Schwätzer wie Koch, die sowas fordern, lullen uns ein, wollen uns das Gefühl geben, es würde schon was getan. Wir werden gezwungen wie das Kaninchen auf die Schlage auf Serkan A. zu starren und wenn dann Serkan A.lange in den Knast kommt oder ausgewiesen wird, dann sind wir beruhigt.

  45. # 58 Stimme ..

    Dein Link funktioniert nicht. Angeblich gibt es diese Seite nicht.
    Kannst du mal nachschaun?

  46. Dieser staatliche Verfolgungswahn erinnert so langsam an ganz unselige Zeiten in unserer Geschichte, nämlich an die Zeiten der “Demagogenverfolgung” in Deutschland während der “Karlsbader Beschlüsse” nach 1820:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Karlsbader_Beschl%C3%BCsse

    In diesen Zusammenhang passt der sogenannte “Rahmenbeschluss zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” wie die Faust aufs Auge.

    http://europa.eu/scadplus/leg/de/lvb/l33178.htm

    Praktisch gesehen ist dieser “Rahmenbeschluss” eine Neuauflage der “Karlsbader Beschlüsse” von 1819.

    Geschichte kann sich also doch in einem neuen Gewand wiederholen.

    Sehr interessant ist, was bei http://de.wikipedia.org/wiki/Karlsbader_Beschl%C3%BCsse unten unter Folgen zu lesen ist:

    Eine wesentliche Qualität der Beschlüsse besteht darin, dass der reaktionäre Staat liberale und nationale Ideen als Volksverhetzung begriff und die Träger dieser Ideen als Demagogen verfolgte.

    Man glaubt es kaum, wie sich die Zeiten gleichen

  47. wo bleibt nur Winston Churchills “We will never surrender”-Spirit ?

    George Orwell sah in 1984 die Macht der Sprache, die Gedankenkontrolle mittels „Neusprech“ voraus. Aber ansonsten ist seine Zukunftsvision eher die eines offen totalitären Staates wie z.B. Nordkorea und trifft auf uns nicht zu. Aldous Huxley war mit seiner „Schönen Neuen Welt“ näher dran. Eine übersexualisierte Gesellschaft, die stolz auf ihre angebliche „Freiheit“ ist, die in Wirklichkeit nur die Überhöhung von etwas ist, was man früher als Schmuddelkram bezeichnet hätte:

    Im Januar 2007 drückte der Engländer Paul Weston im Blog Gates of Vienna seine Frustration über die Situation in Großbritannien aus. Die ganz große Story im britischen Fernsehen in jener Woche, die über 9 Millionen Zuschauer anlockte, waren die vermeintlich rassistischen Bemerkungen eines englischen jungen Mädchens gegenüber einer indischen Schauspielerin. Beide waren Teilnehmerinnen von Big Brother, einer Trash-Reality-Show im Fernsehen, die in vielen Ländern populär wurde. Gleichzeitig lief “Undercover Mosques”, eine Sendung, in der ein mutiger Journalist mit versteckter Kamera sein Leben aufs Spiel gesetzt hatte, indem er aufzeichnete, was in führenden Moscheen in Großbritannien gesagt wurde. (…)

    In den Zeitungen gab es in jener Woche auch noch zwei andere Nachrichten. Die, dass das britische Parlament eine verwässerte Version der EU-Verfassung abnicken würde, ohne – wie vorher angekündigt – eine Volksbefragung dazu durchzuführen und die, dass die deutsche Kanzlerin vorhabe, besagte Verfassung wiederzubeleben. Beide Nachrichten blieben wie Herr Weston sagte, im Fernsehen fast unerwähnt.

    Die Ironie daran ist, dass der Name Big Brother aus George Orwells Roman 1984 stammt, in dem der Big Brother der alles sehende Führer des totalitären Staates ist. 2007 ist Big Brother Realität, aber er ist genussvolle Zerstreuung, kein unterdrückerischer Tyrann.

    Im 19. Jahrhundert war Großbritannien davon bedroht, von Napoleon unterworfen zu werden. Das britische Volk erhob sich und besiegte die Bedrohung. Im 20. Jahrhundert war Großbritannien davon bedroht, von Adolf Hitler unterworfen zu werden. Das britische Volk erhob sich und besiegte die Bedrohung. Im 21. Jahrhundert ist Großbritannien davon bedroht, von den vereinten Kräften des islamischen Djihad und eines pan-europäischen Superstaates unterworfen zu werden. Das britische Volk bemerkt diese Bedrohung nicht, weil es zu sehr damit beschäftigt ist, halbnackte Personen dabei zu beobachten, wie sie im Fernsehen obszöne Dinge tun. Ich wette, dass selbst George Orwell etwas Derartiges nicht vorausgesehen hat, aber vielleicht tat es Huxley.

    Quelle
    Gilt natürlich nicht nur für Großbritannien, wir alle werden dahingehend indoktriniert, Freiheit bestünde lediglich aus sexueller Freiheit.

  48. Damit reiht sich Großbritannien in die gleiche Liga der Menschenrechtsverletzer ein wie China.

    http://www.abendblatt.de/daten/2008/01/05/833928.html

    Allerdings geht es in China um Blogger, die den Staat kritisieren, in GB geht es um Blogger, die die Feinde des Staates kritisieren. Die spinnen, die Briten (um es mit Obelix zu sagen, aber so lustig wie ein Asterixheft ist die Geschichte hier ja nun wirklich nicht.)

    Ich glaube, #67 Eisvogel liegt ganz richtig: „panem et circensis“ (Brot und Spiele), die bewährte Methode zur Verdummung und Ruhigstellung des Volkes, kannten schon die Römer, und im Prinzip läuft es heute in Europa genauso. Der kurze Wiki-Artikel hierüber ist ganz aufschlußreich:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Panem_et_circenses

  49. @#69 Garfield: Der Unterschied ist nur, das „Brot und Spiele“ bei den Römern lediglich der Ablenkung des Volkes dienten, bei uns dienen sie auch der Propaganda. Man muss sich nur ansehen, wie selbst in in iregendwelchen Vorabendserien uns Migration als Bereicherung verkauft wird.

  50. Komisch, dass man bei Heise/Telepolis nichts darüber lesen kann. Die zu verhaftenden Blogger müssen anscheinend arabischer oder chinesischer Herkunft sein, um dort Erwähnung zu finden. Ziemlich armselig, wenn man sich die „Netzkultur“ aufs Fähnchen geschrieben hat…

  51. @unlinks

    Da siehst du die Briten aber falsch. Deutsche mögen ja in den Fernsehfilmen und -serien oft negativ auftauchen, aber insgesamt sind sie gern gesehen. Den blöden Spruch, wie es dem Führer geht, oder den entsprechenden Gruß muß man in der Kneipe schon mal über sich ergehen lassen. Danach ist aber ein Bier fällig und die Themen wechseln, wie es eben hier auch ist. Alle lieben übrigens unser Land als Ziel ihrer Reise. All die Moselstädtchen und die an der Ahr habe ich seltener gesehen, wie die Briten. Und Soldat waren alle gern in Deutschland. Die schwärmen davon! Und die Mullahs sind ebenso ungeliebt, wie hier. Die treten dort allerdings öffentlich frecher auf, als sie es hier noch tun! Wenns allerdings so weiter geht, wirds hier ähnlich werden!
    Und mal zu den dummen Sprüchen! Queen Mum, die verstorbene Mutter von ElizabethII nannte Philipp bis an ihr Ende „the hun“. Sicher auch nicht böse, aber eben vergangenheitsbezogen! Also wollen wir das mal nicht überbewerten. Wir sind die Hunnen und die die Tommys, die Franzosen die Frogs. Und sagt man es ihnen, bricht nicht die Weltrevolution aus. Das unterscheidet uns alle eben von den Kulturverbesserern aus Vorderarabien.

  52. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt.

    (VOLTAIRE, der große europäische Aufklärer, im Jahre 1740 in einem Brief an Friedrich den Großen, zitiert aus: Der Spiegel vom 22. Dez. 2001, Artikel „Der Glaube der Ungläubigen“)

    @ (#45) Philipp (05. Jan 2008 00:43)

    Irgendwie unglaublich, das Islam- Bild der aufgeklärten Staatsoberhäupter und Bürger im früheren Europa.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Voltaire

    [….] Schon seit 1736 stand er in Briefkontakt mit dem knapp zwanzig Jahre jüngeren Kronprinzen Friedrich II. von Preußen und wurde von diesem umworben. Bald nach der Thronbesteigung Friedrichs hatte er ihn im September 1740 in Kleve getroffen und war im November sogar einer Einladung nach Berlin gefolgt. 1742 hatte er ihn in Aachen besucht. [….]

    Im Februar 1778 reiste Voltaire nach Paris, um der Uraufführung seines neuen Stücks Irène beizuwohnen. [….] So übertrug man ihm am 30. März für das kommende Trimester die Leitung der Sitzungen der Académie française, und am 7. April wurde er in Gegenwart von etwa 250 Freimaurern in die Pariser Freimaurerloge „Les Neuf Sœurs“ aufgenommen.[6 [….]

    Anmerungen:

    6. „? Meister vom Stuhl war der Astronom Jérome Lalande, Benjamin Franklin führte ihn in den Tempel, sein Bürge war der Historiker Abbé Cordier de St. Firmin und Graf Stroganow bereitete ihn auf die Aufnahme vor. Sein Maurerschurz stammte von Claude Adrien Helvétius.name=“Denslow“>William R. Denslow, Harry S. Truman: 10,000 Famous Freemasons from K to Z, Part Two. Kessinger Publishing, ISBN 1-4179-7579-2. [….]“

    http://www.3wk.org/freimaurerei/freimaurerei.htm

    Die Gründung der Großen National-Mutterloge „Zu den drei Weltkugeln“ erfolgte am 13. September 1740 auf Geheiß des Königs von Preußen, Friedrich II. (Friedrich der Große), unter dem Namen Loge „Aux trois Globes“ in Berlin.
    Bereits als Kronprinz war Friedrich II. im August 1738 in Braunschweig in den Freimaurerbund aufgenommen worden. [….]

    Wie anders dagegen, das Islam-Bild der heute „aufgeklärten“ Politiker in der EU.

    http://www.miz-online.de/archiv/miz107.htm

    [….] Am 17. Januar 2007 hielt Angela Merkel ihre erste Rede als Ratsvorsitzende vor dem EU-Parlament in Straßburg. Sie appellierte: Die Vielfalt der Nationen und Menschen solle bewahrt bleiben. Die Voraussetzung für die Vielfalt sei die Freiheit in den verschiedensten Formen, z.B. zu glauben oder nicht zu glauben. Wichtig war für sie die Feststellung: Europa ist der Kontinent der Toleranz. Was darunter zu verstehen sei, habe Lessing in seiner Ringparabel in Nathan der Weise dargelegt – kein Vorzug für eine der drei monotheistischen Religionen. Aber als Christin trete sie für den Erhalt der christlichen Werte ein. Doch sie ist auch für Innovation nicht nur auf technischem Gebiet. [….]

    Paulchen

  53. „Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt.”

    (VOLTAIRE, der große europäische Aufklärer, im Jahre 1740 in einem Brief an Friedrich den Großen, zitiert aus: Der Spiegel vom 22. Dez. 2001, Artikel „Der Glaube der Ungläubigen“)

    @ (#45) Philipp (05. Jan 2008 00:43)

    Irgendwie unglaublich, das Islam- Bild der aufgeklärten Staatsoberhäupter und Bürger im früheren Europa.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Voltaire

    [….] Schon seit 1736 stand er in Briefkontakt mit dem knapp zwanzig Jahre jüngeren Kronprinzen Friedrich II. von Preußen und wurde von diesem umworben. Bald nach der Thronbesteigung Friedrichs hatte er ihn im September 1740 in Kleve getroffen und war im November sogar einer Einladung nach Berlin gefolgt. 1742 hatte er ihn in Aachen besucht. [….]

    Im Februar 1778 reiste Voltaire nach Paris, um der Uraufführung seines neuen Stücks Irène beizuwohnen. [….] So übertrug man ihm am 30. März für das kommende Trimester die Leitung der Sitzungen der Académie française, und am 7. April wurde er in Gegenwart von etwa 250 Freimaurern in die Pariser Freimaurerloge „Les Neuf Sœurs“ aufgenommen.[6 [….]

    Anmerungen:
    [….]
    6. „? Meister vom Stuhl war der Astronom Jérome Lalande, Benjamin Franklin führte ihn in den Tempel, sein Bürge war der Historiker Abbé Cordier de St. Firmin und Graf Stroganow bereitete ihn auf die Aufnahme vor. Sein Maurerschurz stammte von Claude Adrien Helvétius.name=“Denslow“>William R. Denslow, Harry S. Truman: 10,000 Famous Freemasons from K to Z, Part Two. Kessinger Publishing, ISBN 1-4179-7579-2. [….]

    http://www.3wk.org/freimaurerei/freimaurerei.htm

    Die Gründung der Großen National-Mutterloge „Zu den drei Weltkugeln“ erfolgte am 13. September 1740 auf Geheiß des Königs von Preußen, Friedrich II. (Friedrich der Große), unter dem Namen Loge „Aux trois Globes“ in Berlin.
    Bereits als Kronprinz war Friedrich II. im August 1738 in Braunschweig in den Freimaurerbund aufgenommen worden. [….]

    Wie sieht das Islam-Bild der heute „aufgeklärten“ Politiker in der EU aus?

    Paulchen

  54. Sorry, der volle Beitrag von mir hängt noch in der „Prüfschleife“ (Your comment is awaiting moderation.) Ich wollte wieder stückeln, aber jetzt sehe ich den Beitrag doch noch in der „Prüfschleife“.

    Paulchen

  55. Da mein eben erwähnter Beitrag nach Stunden noch in der Prüfschleife hängt, sende ich den Rest jetzt nach:

    Wie anders dagegen, das Islam-Bild der heute “aufgeklärten” Politiker in der EU.

    http://www.miz-online.de/archiv/miz107.htm

    [….] Am 17. Januar 2007 hielt Angela Merkel ihre erste Rede als Ratsvorsitzende vor dem EU-Parlament in Straßburg. Sie appellierte: Die Vielfalt der Nationen und Menschen solle bewahrt bleiben. Die Voraussetzung für die Vielfalt sei die Freiheit in den verschiedensten Formen, z.B. zu glauben oder nicht zu glauben. Wichtig war für sie die Feststellung: Europa ist der Kontinent der Toleranz. Was darunter zu verstehen sei, habe Lessing in seiner Ringparabel in Nathan der Weise dargelegt – kein Vorzug für eine der drei monotheistischen Religionen. Aber als Christin trete sie für den Erhalt der christlichen Werte ein. Doch sie ist auch für Innovation nicht nur auf technischem Gebiet. [….]

    Paulchen

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