Multikulti-Traum: Ein Verleger wacht auf!

Dietmar GroneBei dem einen gehts schneller, beim anderen langsamer: das Aufwachen vom viel gepriesenen Multikulti-Traum. Nach den Ereignissen der letzten Tage hat sich der Verleger von „Marl Aktuell / Sonntagsblatt im Verl“ – PI-Lesern ist die Wochenzeitung bestens vertraut -, Dietmar Grone (Foto) mit einem bemerkenswerten Kommentar an seine Leser gewandt.

Er schreibt am 5. Januar 2008:

Mehrere Übergriffe in den letzten Tagen haben die Diskussion über die besonders hohe Kriminalität von jugendlichen Ausländern und geeignete Gegenmaßnahmen nicht nur im SONNTAGSBLATT aufflammen lassen. Wie kommt es, dass es unter jugendlichen Ausländern einiger Nationalitäten so viel Hass und Gewalt gibt? Was können, was müssen wir dagegen tun? Diese Fragen müssen offen diskutiert werden dürfen. Dazu müssen auch die Fakten auf den Tisch, die aus den offiziellen Statistiken bislang herausgelassen werden. Zu lange wurden auch gut gemeinte Diskussionsbeiträge als „populistisch“ und „ausländerfeindlich“ gebrandmarkt und niedergebrüllt. Wir dürfen uns nicht länger selber in die Tasche lügen. Und wir müssen uns fragen, ob wir Multikulti nicht in die Schublade der gescheiterten Großexperimente legen müssen. Ein folgenreiches Experiment, durchgedrückt gegen die Bedenken einer breiten Mehrheit, für das noch unsere Enkel teuer bezahlen werden müssen.

Ihr Verleger

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