GroneNeues vom Sonntagsblatt (Auflage: 213.000) und von Verleger Dietmar Grone (Foto). Entgegen so mancher Vermutung, dass Grone nach seinem Kommentar vom 5. Januar vom Presserat unter Druck gerät und klein beigeben wird, erscheint heute wieder ein treffender Kommentar von ihm auf Seite 1 des Sonntagsblattes.

Grone schreibt:

Der Grone-Verlag gibt seit 25 Jahren kosten­lose Wochenzeitungen heraus. Darin kommen re­gelmäßig auch Leser zu Wort. Doch nur selten gab es eine so lebhafte Reso­nanz wie nach unserer Ko­lumne zur Gewalt von Ju­gendlichen in Deutsch­land, darunter eben auch junge Ausländern einiger Nationalitäten.

Jeder weiß, dass dieses Thema viele Menschen bewegt. Anders als Politi­ker mit Bodyguards ma­chen die Bürger ihre eige­nen Erfahrungen. Im Bus, in der S-Bahn, auf der Straße. Wer dieses Thema ignoriert oder zum Tabu erklärt, der kann keine hohe Meinung von seinen Wählern oder Lesern ha­ben. Sie haben ein Recht auf die ganze Wahrheit, auch wenn sie bitter schmeckt.

„Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: raus, und zwar schnell.“ Diese Worte stammen nicht von Ro­land Koch, sondern von Altbundeskanzler Gerhard Schröder, gesprochen im Juli 1997. Was die Bürger zum Thema sagen, steht auf der letzten Seite.

Herzlichst Ihr Dietmar U. Grone
Verleger

Hier die Leserbriefe zum Thema:

Leserbriefe

» Kontakt: verlag@sonntagsblatt-im-vest.de

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34 KOMMENTARE

  1. Doch nur selten gab es eine so lebhafte Reso­nanz wie nach unserer Kolumne zur Gewalt von Jugendlichen in Deutschland, darunter eben auch junge Ausländern einiger Nationalitäten.

    Ausgezeichnet formuliert. Der Eingeweihte weiss, dass damit nicht japanische, isländische, koreanische oder amerikanische Nationalitäten gemeint sind.

    Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: raus, und zwar schnell.”

    7 Jahre Rosarot-Grün: 7 fatale Jahre für unser Land. Nicht nur, was die Ausländerpolitik angeht.

  2. Der 70-jährige Hannes Meder gehört ins Seniorenheim, schon allein semantisch und syntaktisch fand ich seinen Kommentar grauenhaft – bin zwar noch süe 18 Jahre alt, aber so etwas würde ich jemandem ohne gymnasiale Laufbahn kaum zumuten wollen. Inhaltlich kommt wieder die diesmal unterschwelligere Nazikeule, verbunden mit der Drohung, man werde sich an inserierende Firmen wenden. Würde gerne wissen, welche sich seinem greisen (ist nicht auf das Alter, sondern auf die Verhaltensweise bezogen) Gebrabbel beugt, die werden von mir kein Geld sehen.

    Beschwert sich über „Populismis erster Sahne“!, da Herr Grone meint, dass unsere Enkel den das Multikultigeschwäsch noch teuer bezahlen müssen! In dem Punkt stimme ich Herrn Meder voll und ganz zu, das ist zu 100% falsch. Nicht meine Enkel haben das Leid zu tragen, das die multikulturellen Bereicherer bringen, sondern ich selbst!

    PS: Und hier möchte ich nochmal auf meinen Bericht hinweisen, bei dem ich mich sehr freuen würde, wenn er etwas mehr Aufmerksamkeit bekommen würde: hier Kommentar #37 BabioTonio.
    Freue mich über Comments!

  3. wir könne doch eigentlich ganz zufrieden sein. unser anliegen wird von der politik endlich aufgenommen.
    momentan wird es nur als jugendkriminaltät/ausländerkriminalität angesprochen, aber die öffentlichkeit ist sensibiliesiert und weiß, daß es um den islam geht.
    man muß halt weiter druck machen, damit die leute endlich registrieren, von wem die wirkliche gefahr ausgeht.

  4. #3 kongomüller

    „und weiß, daß es um den islam geht.“

    muss ich leider widersprechen… diskutiere ich mit einem Freund (ist zwar sehr links, müsste aber durch Alter und Intelligenz in der Lage sein, die Hintergründe zu durchschauen, werde ich auch mit sozio-kulturellen und bildungspolitischen Argumenten „abgespeist“.
    Habe aber die Nase voll von gutmenschlichen Argumentationsblasen, werde von nun an jedem, der mir was von unterdrückten Palästinensern und „moderaten Moslems“ erzählt meine Meinung geigen.

  5. 7 Jahre Rosarot-Grün: 7 fatale Jahre für unser Land. Nicht nur, was die Ausländerpolitik angeht.

    Die 16 Jahre unter Bimbes-Helmut waren in dieser Beziehung keinen Deut besser; gerade in dieser Zeit erfolgte der ganz grosse Zustrom nicht integrationsfähiger Problemausländer die unsere Städte in Slums verwandelt haben.

  6. @ #5 von Zitzewitz (13. Jan 2008 00:48)

    Ist sicher richtig, dass die CDU die Mohammedaner ins Land geholt hat – aber die Linken haben sie zum Bleiben gezwungen.

  7. Der damalige hessische Ministerpräsident Holger Börner (SPD), ca. 1982
    “Es kommt, solange ich in Hessen etwas zu sagen habe, kein Türke mehr ins Land. Denn die sozialen Folgekosten sind so hoch, dass es unverantwortlich ist, das fortzusetzen.“

    Bundesaußenminister Genscher (FDP) erklärte noch 1984:

    “Wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.
    (Quelle: ID, Viöl)

    Dr. Friedhelm Farthmann, Ex-Fraktionsvorsitzender der SPD im Düsseldorfer Landtag,
    laut FR/ Frankfurter Rundschau, 16.4.1992, Seite 2
    „Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis hin zum Gruppenhass … Diese Phänomene sind überall dort zu beobachten, wo es multikulturelle Gesellschaften gibt. Ich bin gegen eine solche Entwicklung, egal ob sie mit dem Argument multikulturelle Gesellschaft, Aufrechterhaltung unserer Wirtschaft und der Sozialsysteme oder mit humanitären Aspekten begründet wird. Jede Zuwanderung bedeutet noch mehr Energieverbrauch,

    Es meinte Heinz Kühn, erster Ausländerbeauftragter der Bundesregierung und zuvor langjähriger SPD-Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, noch 1980 in einem Interview
    (Quelle: NZ, Nr.8-14.2.1992, Seite 6):

    “Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat!“

    Friedrich II. der Große
    Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss.

    Bundeskanzler Ludwig Erhard in der Regierungserklärung vom 10.11.1965

    „Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.“

    Ex-Kanzler Helmut Schmidt (entnommen der HNA Nr. 1 Seite 2, 2001-01-02)
    „Die Deutschen haben den Fehler gemacht, zu großzügig zu sein bei der Aufnahme von Menschen aus dem Ausland. Das war ein Fehler, weil sich herausstellte, dass die Deutschen nicht ausreichend dazu erzogen sind, mit diesen Ausländern friedlich und als Gastgeber umzugehen. Nun müssen wir mal ein bisschen bremsen.“

    Bundeskanzler a.D Helmut Schmidt am 12.11.1992 in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau:

    „Ich glaube, dass es ein Fehler war, dass wir zu Zeiten von Ludwig Erhard mit Fleiß und allen möglichen Instrumenten ausländische Arbeitnehmer in die Bundesrepublik hineingesogen haben. ….. die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig.
    Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen ….“

    Bundeskanzler a.D. Helmut Kohl erklärte schon im Jahre 1982 – vor seiner ersten Regierungserklärung – in einem Interview, das am 03.10.1982 im ZDF ausgestrahlt wurde:

    „Wir haben im Lande eine kritische Entwicklung. Wir haben eine Entwicklung, in der auch geredet wird von Ausländerfeindlichkeit.
    Ich glaube dies nicht. Es ist doch überhaupt in Wahrheit kein Problem der Ausländer, sondern es ist in Wahrheit ein Problem der großen Zahl, der zu großen Zahl von türkischen Mitbürgern in Deutschland. Und diese Menschen sind hierher gekommen, in vielen Fällen von uns geholt, und sie müssen jetzt in einer menschlich anständigen Weise auch mit uns zusammenkommen. Es darf nicht heißen, der Mohr hat seine Pflicht getan, der Mohr muss gehen. Aber es ist auch wahr, dass wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, daß das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen. Das ist einfach ein Gebot der Fairness untereinander, das offen auszusprechen.“

    Plenarprotokoll – Vorab-Veröffentlichung , 44. Sitzung
    Berlin, Freitag, den 9. Mai 2003
    Beginn: 9.00 Uhr

    Wolfgang Bosbach, Abgeordneter des deutschen Bundestags (CDU)

    „Herr Kollege Bürsch, Sie haben gerade die Agenda 2010 angesprochen. Ein Blick ins Internet verschlägt einem glatt die Sprache, wenn man sich einmal anschaut, was die Bundesregierung der Bevölkerung bezüglich der Agenda 2010 dort glauben machen will. Zur Agenda 2010 heißt es in der offiziellen Verlautbarung der Bundesregierung: Es gibt in Deutschland 1,5 Millionen offene Stellen, die nicht besetzt werden können.
    Die Bundesanstalt für Arbeit weiß von diesen offenen Stellen allerdings nichts.
    Sie sollten dort die Adressen, unter denen sich diese offenen Stellen befinden, angeben. Die Bundesanstalt für Arbeit sagt, dass sich 5,3 Millionen Arbeitsuchende darum bemühen, 419 000 freie Stellen zu besetzen. Das sind taufrische Zahlen; die Druckerschwärze ist noch nicht trocken.

    In welchem Land leben Sie eigentlich?

    Die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist so dramatisch wie niemals zuvor in der Nachkriegsgeschichte. Im April dieses Jahres hatten wir über 400 000 Arbeitslose mehr als im April des vergangenen Jahres. Jeden Tag – einschließlich Samstag und Sonntag – machen 120 Betriebe in Deutschland Pleite. Jeden Tag gehen Hunderte von Arbeitsplätzen verloren. Der Anteil der Ausländer an den Arbeitslosen ist doppelt so hoch wie ihr Anteil an der Bevölkerung. Der Anteil der Ausländer an den Sozialhilfeempfängern ist dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Bevölkerung.“

    Quelle: http://www.bundestag.de/plenargeschehen/plenarprotokolle/15044.html

    Rudolf Augstein
    Nach: ‚Ostpreußenblatt‘, Nr. 47/ 94, 26.11.1994, Seite 1

    SPIEGEL- Herausgeber Rudolf Augstein nannte sie [die multikulturelle Gesellschaft] schlicht eine „Luftblase“, um dann fortzufahren: „Wo es sie gibt, funktioniert sie nicht: in Kalifornien nicht, in New York nicht, im ganzen Schmelztiegel USA nicht; im Frankreich des Charles
    Pasqua schon lange nicht, und auch im Frankfurt des multikulturellen Stadtrats Daniel Cohn-Bendit ist sie schwach auf der Brust und atmet kaum.“

    Der Soziologe Klaus Hurrelmann in der „Süddeutschen Zeitung“ am 6.9.2003
    „Die 68er Generation hat die Regeln gesprengt und war nicht in der Lage, neue, faire Umgangsformen aufzubauen. Erst die junge Generation ist bereit, eine soziale Ordnung wieder ernst zu nehmen. Dies ist letztlich ein urdemokratisches Prinzip. Insofern haben wir 68er uns wirklich versündigt, als wir uns gegen Prinzipien der Demokratie stellten. Wir haben einfach alles laufen lassen und dabei vergessen, dass Freiheit nur möglich ist, wenn es Spielregeln gibt. Sie sind Kern des demokratischen Zusammenlebens. Wenn sie gebrochen werden, dann muss es auch Sanktionen geben. Das gilt auch für die Schule. Der gewährenlassende Erziehungsstil ist unglücklich, weil jeder Mensch Bezugspunkte braucht, um sich zu orientieren.“

  8. #5 von Zitzewitz (13. Jan 2008 00:48)

    Die 16 Jahre unter Bimbes-Helmut waren in dieser Beziehung keinen Deut besser; gerade in dieser Zeit erfolgte der ganz grosse Zustrom nicht integrationsfähiger Problemausländer die unsere Städte in Slums verwandelt haben.

    Stimmt leider, nur die massenhafte Verschleuderung der deutschen Staatsangehörigkeit hat die Probleme ein wenig verschärft, oder? (bzgl. Familienzusammenführung, Abschiebeschutz etc.)

  9. Entschuldigung, es ist eigentlich für die Bearbeitung des Problems völlig egal wer mehr schuld ist, daß unser Land unter immer mehr ausländischen Sozialschmarotzern leidet. Einzig und allein ist wichtig, Lösungen zu erarbeiten die aus Deutschland wieder Deutschland werden lassen, also Methoden zu entwickeln die nicht gewollten Ausländer los zu werden. Ist pi genug, eine Partei für die nächste Bundestagswahl zu sein? Gibt es unter den vielen pi-Lesern und Kommentatoren Leute, die bereit sind zumindestens Zeit zu opfern und die Parteigründung und den Wahlkampf zu bestreiten. Ich bin leider fast schon ausgestorben um das noch machen zu können, aber fürs helfen langt es allemal noch. Nur ständig zu kommentieren, zu klagen, zu schimpfen ect. ergibt fürs Verrecken keine Problemlösung. Wer hat zu diesem Gedanken Ideen was wir tun können?

  10. # 7 demokrat: die Äußerung von Börner 1982 läßt sich sicher irgendwo belegen? Ich fände das für eine andere Diskussion interessant.

  11. # 10 jopema: Eine Parteigründung nur durch PI-Anhänger halte ich momentan für zwecklos. Es werden zwar immer mehr, aber noch lange nicht genug.
    Viel effizienter ist die Medienarbeit und -beobachtung hier. Wir schauen ihnen immer mehr auf die Finger/Tasten und können mit unseren begrenzten Mitteln einiges aufdecken.
    Jeder in seinem Umfeld.

    Bei den anstehenden Wahlen der nächsten Jahre werden alle Parteien so gezwungen, ob sie wollen oder nicht, die Probleme nicht mehr zu vernebeln oder zu leugnen.

    Das ist schon eine ganze Menge.

  12. @ #10 Jopema
    Das wurde hier schon des öffteren versucht, doch leider bisher ohne erfolg. Schon bei der Namensfindung einer Partei zerfleischt man sich wie früher schon die „Grünen“

  13. Möglicherweise werden die sogenannten „Jugendlichen“, „jungen Männern“ und ähnlich lautende Verharmlosungen auch nur vorgeschickt, um die älteren Auftraggeber vor Strafverfolgung zu schützen.

    Wie kann es sonst angehen, daß nicht ein einziges Wort von der ansonsten so sensiblen Gegenseite zu venehmen ist?

    Grundsätzlich fallen die Eltern aus allen Wolken und sehen sich niemals in der Verantwortung für ihre Sprößlinge.

    Aber künftig sollen ja die Ursachen innerhalb der Familien bekämpft werden.

    Also wird in jede ethnische Großfamilie ein sozialpädagigsches Expertenteam geschickt und jahrzehntelang nach der Genese geforscht.

    Zur Gewaltprävention bekommen die jungen Racker erstmal eine zünftige Nahkampfausbildung zur finalen Rassismusabwehr.

  14. @ Babio Tonio:
    Erschreckend. Es ist wirklich wie im Krieg, danke für Dein Bericht. Da es insbesondere Jugendliche trifft können sich Ältere/Erwachsene Gutmenschen garnicht vorstellen wie traumatisch und demütigend diese permanenten Attacken, Bedrohungen und Belästigungen sind.
    Vor Gewalt muss man sich als Frau nicht so fürchten wie als Typ aber auch das ändert sich. Gerade wenn man als Frau nicht total unattraktiv und gelegentlich unterwegs ist, ist zumindest ekelhafte Anmache quasi schon Alltag in einer deutschen Großsstadt.
    Da kommt mir noch ein anderes „Großsstadt“-Erlebnis in den Sinn: War mit meinem damaligen Freund wochentags nachts in einem Club, welcher Abseits in einem Indutrieviertel lag. Ein Rudel Türken wollte rein und wurde von den Türstehern abgewiesen. Schnell wurden Türen und Fenster verriegelt. Fand das damals ziemlich übertrieben. Dann eröffnen die Mitbürger mit Migrationshintergrund plötzlich das Feuer mit scharfen Knarren!! Es musste ein SEK anrücken um einzugreifen. Krass! Später lernte ich zufällig einen der Barkeeper kennen, der mir erzählte, daß die Stahltüren und -fenster schußßsicher ausgelegt waren und sich das regelmäßig ereignete. In der Presse war natürlich nie & nichts davon zu lesen!!! Den Ton gibt in dieser Großstadt ein berüchtigtes 68er-Blättchen den Ton an, wo schon sehr früh pioniermäßig der Migrationshintergrund verschwiegen wurde.
    Eine andere damalige Bekannte (schwarze Szene) hat es schlimmer erwischt. Obwohl Frau wurde sie (war vor ca. 10 Jahren) mit einem Fußtritt von hinten mit einem Tritt in den Rücken ohne Grund die Rolltreppe am Hautpbahnhof runtergekickt. Die hat nicht lange gefackelt und soll sich damals eine scharfe Wumme zur Slebstverteidigung besorgt haben. Die war, obwohl Frau, nicht zimperlich.

    Es ist wohl nur eine Frage der Zeit bis die ersten, vom Staat verraten un im Stich gelassen, aus Notwehr gnadenlos zurückschlagen.
    Ich hoffe aber, es wird niemals soweit kommen und jeder hat sich soweit im Griff und begreift, daß er außerhalb des Knasts viel sinnvoller den Kampf aufnehmen kann mit intellektuellen & finanziellen Mitteln. Versaut Euch nicht Euer Leben.

    Ich habe nach jahrelangen Belästigungen (Griffe zwischen die Beine, türkische Zunge in den Hals gesteckt bekommen etc.) den Stadtteil gewechselt.

    Also: Vergesst nicht regelmäßig für PI zu spenden und macht mit bei den Aufkleberaktionen. Macht wo es geht auf PI / Akte-Islam.de etc. aufmerksam!

    Gruß Nora

  15. Es tut sich was in Marl. Noch vor ein paar Monaten wären solche Worte abgeschmettert worden, mit Nazikeule und allem Zick und Zack. Ein junges Mädchen ist letztes Jahr dort nach dem Genuss von KO Tropfen, mutmaßlich verabreicht von südländlichen Herren – nicht aus Portugal, sondern, wir wissen schon woher – verstorben. Ein junger Mann ist schlicht totgeschlagen worden, südländische Täter, keine Portugiesen, keine Vatikanesen. PI hat berichtet, sonst nur Lokalmedien.

    In den Medien, an den Schulen, jedenfalls an den weiterführenden wird mehr Klartext gesprochen. Einen der Leserbriefschreiber kenne ich, das war mal mein Englischlehrer.

    Die Luft für die rot-grünen Schreibtischtäter und die linke/moslemische SA wird dünner.

  16. nora73

    den Stadtteil wechseln ist mit Sicherheit verständlich und nachvollziehbar, aber jeder, der in der Lage ist, sich gegen körperliche Übergriffe zu wehren, sollte dies auch tun – denn ein Recht auf Selbstverteidigung steht dem Angegriffenen „im Rahmen der Verhältnismässigkeit“ natürlich zu. Meine eigenen – privaten – Erfahrungen dahingehend waren mehrfach die, dass entschlossene Gegenwehr wirkt, denn diese Typen leben von der Angst der Opfer. Fehlt diese oder gibts ein Risiko, dass das Opfer empfindlich zurückschlägt, hat der stolze Muselmane nämlich plötzlich gern mal die Hosen voll. Stark sind die im Normalfall nur in der Gruppe und gegen Wehrlose – siehe München.
    Den anderen kann ich nur dringend raten, jede Straftat auch anzuzeigen und ggf. daneben noch als Nebenkläger aufzutreten (denn der eigene Anwalt kann mehr Druck hinter die Strafverfolgung setzen!) sowie zivikrechtlich gegen den Täter vorzugehen (geht parallel zum Stafverfahren oder auch nach dessen Abschluß, wie Klage auf Schmerzensgeld, Schadenersatz etc.) – z. B. die „Griffe zwischen die Beine“, die Du erwähnst, sowas sollte man tunlichst anzeigen! Bei der 3. oder 4. gleichgelagerten Straftat kommt auch der liberalste Richter irgendwann nicht mehr drum herum, den Täter dann doch mal härter anzufassen – ausserdem gibt es neuerdings allmählich doch mehr Richter, die selbst die Schnauze voll haben vom Schmusekurs. Und: sowas taucht in der Statistik auf und nutzt der aktuellen Diskussion gegen die multikultigeilen Volksverblöder.

  17. @Jopema
    Eine Partei wie Du sie beschreibst hat erst
    eine Chance wenn Deutschland vor dem Ruin steht!

  18. [[ Denn fast alle Geschäfte hier gehören Arabern. Sie kommen aus dem Libanon, Syrien oder aus Nordafrika. Etwa 10 000 sind es im Stadtteil, sie stehen rund 40 000 Türkischstämmigen gegenüber.

    „Wo schicken denn all die Humanisten, die Ökodeutschen aus Kreuzberg und Neukölln ihre Kinder zur Schule?“ Ihn macht es wütend, dass ständig von Integrationsmängeln der Migranten die Rede ist. Dabei seien es die Deutschen, die sich in Neukölln nicht integrieren. ]]
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Berlin-Neukoelln-Jugendgewalt;art270,2455166

  19. #7 demokrat

    sehr gut, diese Auflistung!

    Die hab ich mal ausgedruckt in der Hoffnung, damit den einen oder anderen Gutmensch in seinen Traumwelten aufzuwecken.

    Vor allem SPD-Parteisoldaten, die jetzt Koch bösen „populismus“ vorwerfen, der „mit der bäh-pfui-NPD- eng zusammenhängt“.

    Ohne zu wissen, daß IHRE chefs das exakt gleiche forderten!

    Leider muß man zugeben:
    Bisher haben sich alle obigen Aussagen tatsächlich als folgenlose, leere Worthülsen und wahlkampfgedöhns entpuppt.
    Und die Chancen stehen leider wg. dieser und andere erfahrungen mit unseren Politoberen SEHR gering, daß es bei Koch anders kommen wird…

    Aber zumindest eine offene Debatte ist nun möglich mit dem Thema, das ist schonmal ein KLEINER Anfang.

  20. @#22 Moggy
    Genau so seh ich das auch.
    Koch als Einzelner wird hier nicht das Ruder herumreissen, auch wenn noch einige der CDU Politiker auf den Zug aufspringen.
    Das ist auch nicht das Ziel, denn wie die obige Liste ja schon zeigt, hat sich trotz der markigen Sprüche in den letzten jahrzehnten nichts getan.
    Aber es ist ein Anfang, und es wird nun schwer, das Thema als Tabu darzustellen.
    Man mus nicht mehr fürchten dürfen, als Nazi beschimpft zu werden, wenn man sich wehrt.
    Dank den Presseberichten, die einen Migrationshintergrund nicht mehr allzu oft verschweigen, dem Wahlkampfgetöse in Hessen und nicht zuletzt unserer Justizministerin mit ihrem Flüster-Auftritt dürften nun einige Leute gemerkt haben, was hier abgeht.
    Und DAS ist der eigentliche Fortschritt, der in den letzten Wochen stattgefunden hat.
    Deutschland KANN nicht so schnell reagieren, Deutschland ist kein Motorboot, was mal eben die Richtung ändern kann. Eher ein dicker Dampfer, den man langsam aber stetig auf einen bestimmten Kurs ziehen muss.
    Und vergessen wir Eines nicht:
    Wir haben kein rein deutsches Problem, es ist ein europäisches Problem.

  21. Toller Beitrag, genau wie der aus der FAZ und Bild ebenso.

    Langsam merken die Medienvertreter das die mehrheitliche Stimme des Volkes etwas anderes möchte als zu verschweigen und Tatsachen zu verdrehen.

    Der Druck auf die Politiker wächst endlich mal zu handeln.

  22. Was ist an Populismus falsch? ich dachte Politiker sollen ursprünglich die Ansichten des Volkes umsetzen. Scheinbar wurde der Populismus verdammt, damit nur volksschädliche Maßnahmen ergriffen werden. Dämlichkeit kennt keine Grenzen.

  23. #7 Danke Demokrat,die Auflistung wird mir bei meiner Argumentation sehr hilfreich sein.

    Da ich noch neu bin,verfüge ich nicht über einen Argumentations-Schatz.
    Das gefällt mir auch an PI,nicht nur mich zu bilden sondern auch mein weiteres Umfeld.

    Ich wünsche noch einen friedlichen Sonntag.

  24. Briefschreiber Hannes Meder arbeitet mit den alten unterdrückungsmethoden. Anschwärzen bei „denen da oben“, kaum verhohlene Nazikeule, etc. In der DDR wären sie stolz auf ihn.

  25. @ Der Hammer.

    Danke für Deine Hinweise! Damals hat man sich nciht getraut und wußte dahingehend auch überhaupt nicht wie man handeln soll.
    Die eine Situation mit den „Griff zwischen die Beine“ erlebte ich zusammen mit 2 Freundinnen die zu Besuch aus Kanada waren und leider direkt vor unserer Haustür (25 Meter) nach Mitternacht alleine auf der Straße. 5 Türken kreisten uns plötzlich ein und amchten uns ekelhaft an. Wir haben nur versucht die
    Sache nicht eskalieren zu lassen und haben versucht zu reden und das Angetatsche über uns ergehen zu lassen. Dann haben wir uns losgerissen und sind zur Haustür gerannt und haben Hilfe von unseren Mitbewohnern runtergeholt. Damals hat man das auch noch nciht so einordnen können, irgendwie denkt man das ist „normal“. Anschließend wurden wir übrigens über ein Jahr mit Besuchen an der Haustür terrorisiert bis hin dann zur mehrmaligen Sachbeschädigung. Geschützt hat uns nur, daß wir in einer Wohngemeinschaft mit ein paar starken Jungs gewohnt haben.

    Auch heute hätte ich Angst, dies anzuzeigen. Deswegen finde ich diese Aussage von dem SPD-Kriminalprofessor Pfeiffer eine zynische und realitätsblinde Sauerei, Ausländer wären deswegen überrepräsentiert weil diese öfters angezeigt werden. Es ist doch genau andersrum!!
    Mein soziales Umfeld war und ist sehr links. Auch damals in der WG gab es Diskussionen was man macht. Da betrachtet man merkwürdigerweise die Polizei als Feind. Ich halte da bis heute dagegen auch wenn ich mich unbeliebt mache. Ich habe nie einen unkorrekten Polizisten kennengelernt, im Gegenteil!!! Allerdings sind diese dann auch meist machtlos oder damals in diesem Stadtteil total überfordert weil doch irgendwo eine Schießerei wichtiger war als zu uns zu kommen.

    Der Staat hat seine Bürger wehrlos auf die Schlachtbank gelegt. Und den senilen 68er in den alternativen Vierteln geht das hier hintenrum vorbei. Aber sie fangen schon an muffig zu riechen und stottern mit schwerer Zunge wie der Jesse Jensen. Daher hoffe ich, der Spuk sich bald biologisch erledigt und jüngere wie wir das Ruder noch herumwerfen können.

    „Links“ leben heißt nicht zwangsläufig „links“ zu denken, vielleicht sollten das manche zwanghafte Linksspießer mal verstehen und die Augen aufmachen!

    Grüße
    Nora

  26. ACHTUNG für alle:

    „Jugend“-Gewalt gerade eben Sonntag 12.00-12.45 Uhr im ARD Presseclub!

    Anrufen kann man übrigens live ab 12.45 Uhr!!! Hierzu statt ARD auf Phoenix umschalten, da geht dann die Frage & Antwortstunde von 12.45 bis 13.00 Uhr.

  27. Hier ein Beispiel, wie „Die Linke“ das Thema Nazi unbedingt hochhalten will.

    „neue Braunschweiger“:

    Einer der beiden Täter, die in der vergangenen Woche ohne Grund zwei syrische Staatsangehörige auf offener Straße im Stadtteil Kralenriede beschimpft, mit roher Gewalt angegriffen und verletzt hatten(nb berichtete), ist der Polizei seit Jahren durch einst enge Kontakte zu organisierten Kreisen in der Stadt bekannt.
    Das bestätigte Polizeisprecher Joachim Grande jetzt auf Anfrage. Der Staatsschutz sei sofort nach der Gewalttat in die Ermittlungen eingeschaltet worden, ein fremdenfeindlicher Hintergrund und ein politisches Motiv wurden nicht ausgeschlossen.
    Damit widersprach er seiner Stellungnahme aus der vergangenen Woche, die Tat sei nicht politisch einzuordnen. Die Täter seien der Polizei lediglich aus der gewaltbereiten Fußball-Hooligan-Szene bekannt.
    Antifaschistisches Plenum und Jugend Antifa Aktion hatten der Polizei vorgeworfen, den rechtsextremen Hintergrund der Gewalttäter zu leignen. Die Polizei bagatellisiere rechtsextreme Gewalt, teilte auch die Ratsfraktion „Die Linke“ zum Fall mit.
    Die Polizei habe sich aus ermittlungstaktischen Gründen bedeckt gehalten, sagte Grande am Freitag. Kenntnisse über enge Kontakte des Täters René G. zur rechtsextremen Szene stammten aus dem Jahr 2001, aktuell sei der Polizei dazu nichts bekannt.

    Nun, die Sympathisanten der NeoNazis in Braunschweig sind bekannt als kleine Leuchten.

  28. na klasse, es vergeht kein tag, an dem arabisch/türkische straftäter körperlich unterlegene europäer (alte, kinder) behindertenreif treten und die linke journalisten zaubert jetzt nazis aus dem hut, die menschen umbringen und natürlich die türkischen anrufer auch.

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